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1 März/April Jahrgang CV Computern-Verlags GmbH Pf München B ISSN fachmagazin für bauhaupt- und baunebengewerbe HANDWERKE.DE Das neue Windows ist einfach besser! Die Zeit läuft ab handwerke.de Krankentagegeld:... trotz Altersteilzeit Neue Energien: Günstiger Strom für alle? Schnelle Netze: Breitband direkt ins Haus messen Light+Building: LEDs sind jetzt salonfähig Heimautomatisierung: über s Stromnetz special Apps: Zeiterfassung, CRM, Kundentermine software Windows XP-Ende: Jetzt umsteigen! Steinmetz: mit durchgängiger IT M-Soft: Neue Branchenlösung IR-Profi- Kameras MARKTÜBERSICHT:

2 Viele Projekte. Und das gleichzeitig. Samsung Drucklösungen. Professionelle Lösungen für die moderne Arbeitswelt. Mit Druckern von Samsung fährt Ihr Unternehmen auf der Überholspur: Wir bieten Produkte, die Ihnen helfen, Arbeitsabläufe flexibel und effizient zu gestalten, was in einer modernen Business-Umgebung Grundlage für Erfolg ist. Und das in einer Qualität, auf die man sich verlassen kann. Seit über 20 Jahren. Entdecken Sie jetzt die Vorteile von Samsung Druckern mit der Samsung Printing Promotion. Einfach eines von acht Aktionsgeräten kaufen und Prämie sichern. Mehr unter samsung.de/printing-innovation * Es handelt sich um eine Garantieverlängerung auf 5 Jahre. hausmitteilung Handwerk überall Unsere Dreier-Serie GELD/WIRTSCHAFT und BREITBANDAUSBAU: Schnelle Netze und EN- ERGIEWENDE: Neue Energien sind inzwischen fester Bestandteil unserer Computern im Handwerk. Ergänzend im 30. Jahr zu unseren Computerthemen. W a r u m? Weil Handwerker gleich in dreifacher Funktion mitmischen : 1. Als Entscheider im eigenen Betrieb 2. Als Berater bei ihren Kunden u n d zugleich als 3. Mitentscheider in Kommunen und regionalen Geldinstituten Aktuell hierzu Heinrich Traublinger, Präsident der Handwerkerskammer München und Oberbayern:... In Oberbayern z.b. sind derzeit ca bzw. gut 18 Prozent der Amtsinhaber in den Stadt- und Gemeinderäten Handwerker... Durch mittelstandsfreundliche Rahmenbedingungen können der wirtschaftliche Erfolg von Handwerksbetrieben und damit auch die Prosperität einer Gemeinde selbst gesichert werden. Die kommunale Planung sollte daher u.a. geeignete Standorte für Gewerbebetriebe sicherstellen... Nicht zu vergessen ist bei der kommunalen Standortplanung auch der Anschluß an das schnelle Internet und eine stabile, bezahlbare Stromversorgung der Betriebe. Da diese Themen aber nicht von jeher zu den Kernaufgaben der Gemeinden gehören, fehlt dazu oft nicht nur die personelle Besetzung zur Bearbeitung der Aufgaben, sondern auch das technische wie organisatorische Vorwissen. Unsere drei Serien unter der Rubrik HANDWERKE. DE am Anfang des Heftes wollen genau dieses für unsere Leser im Handwerk liefern: Damit Sie qualifiziert mitreden und mitentscheiden können. Ihre Kollegen im Gemeinderat werden staunen über Ihre Sachkenntnis... *** Der Gewinner des Epson-Preisausschreibens der letzten Ausgabe ist der SHK-Betrieb Roland Fischer aus der Lutherstadt Eisleben. Wir gratulieren auch an dieser Stelle und wünschen viel Erfolg mit dem Projektor bei den Firmen-Ausstellungen Gut zu wissen Messen Special Software co mputern I nhalt USV: Älteste Anlage gesucht Homepage: Neue Internetadressen Photovoltaik: Ende bei SGBDD 4 Krankentagegeld: Ansprüche trotz Altersteilzeit ohne Einkommensverlust 6 Neue Energien: Günstiger Strom für alle? 7 Schnelle Netze (40): Ländlicher Raum große Bandbreite direkt ins Haus 9 Light+Building Vorschau: LED-Leuchten sind jetzt salonfähig 11 Heimautomatisierung mit Digitalstrom: Signalisierung über das Stromnetz W-Fluter von Pearl: Praktischer Helfer für die Baustelle 14 Bau- und Elektrothermografie: Marktübersicht IR-Profikameras 15 Nutzfahrzeuge im Handwerk: Große und kleine je nach Bedarf und Budget 23 Serie Apps im Handwerk: Wer, wo was? Zeiterfassung, CRM, Kundentermine 19 Windows XP läuft aus: Jetzt umsteigen! 25 Steinmetz: Transparenz vom Wareneingang bis zum Versand 28 Soft- und Hardware aus einer Hand: Neue M Soft Branchenlösung 30 Impressum 29 Titelbild/Anzeige Microsoft Deutschland GmbH Konrad-Zuse-Straße Unterschleißheim Hotline für Windows XP-Nutzer: (08:00-18:00) Mehr Informationen unter Am 8. April 2014 wird die Produktunterstützung für Windows XP endgültig eingestellt. Microsoft wird nach diesem Stichtag keine Sicherheitsupdates oder Support für das Betriebssystem mehr bereitstellen. Die Zeit drängt! Handwerksunternehmen, sollten umgehend mit ihren IT-Partnern Kontakt aufnehmen oder unter einen IT-Dienstleister suchen, um sich beraten zu lassen. (Siehe auch Seite 4/5) 3

3 G ut zu wissen i G ut zu wissen USV Älteste Anlage gesucht Eaton Electric sucht bis zum 31. Mai 2014 die älteste noch aktive unterbrechungsfreie Stromversorgung. Teilnehmen können nicht nur alle Rechenzentren, die ein dreiphasiges USV-System von 50 kw bis 200 kw Leistung betreiben, sondern auch alle Personen, die wissen, wer noch eine veraltete Anlage einsetzt. Den Tipgeber erwartet als Gewinn ein ipad mini und den Rechenzentrumsbetreiber eine USV-Anlage vom Typ Eaton 93PM mit 10 Minuten Überbrückungszeit und der gleichen Kapazität (kw) der eingereichten Altanlage. Als Altersnachweis wird entweder ein Kaufbeleg benötigt oder ein Typenschild, auf dem vermerkt ist, wann die Anlage in Betrieb genommen wurde. Weitere Informationen: action.eaton.com/l/aelteste_ usv_deutschlands Homepage Registrierung für neue Internetadressen Seit Anfang dieses Jahres gibt es neue Internetendungen, die sog. Top-Level-Domains. Die Einführung der neuen Domain endungen durch die ICANN, die internationale Vergabebehörde, ergänzt die bereits gängigen wie.de durch Domains wie.koeln,.ruhr,.berlin u.a. Das Verfahren läuft nach dem wer zuerst kommt, malt zuerst Prinzip. Allerdings erhalten Inhaber von Firmenoder Markennamen Priorität bei der Vergabe von Domainnamen. Die Vorab-Registierung ist kostenfrei, aber verbindlich. Für die Domains.koeln und.cologne beispielsweise hat der Anbieter NetCologne die Rolle der zentralen Verwaltungsstelle übernommen, bildet die Schnittstelle zur ICANN und schafft alle technischen wie organisatorischen Voraussetzungen dafür, daß die.koeln und die.cologne für Köln im Sommer starten können. Reservierungen sind bei sämtlichen Registrierungsstellen wie z.b. United Domains, NetCologne oder 1&1 möglich. Photovoltaik Ende von Komponenten bei SGBDD Die Saint-Gobain Building Distribution mit der Marke SOLARKAUF beendet den Vertrieb von Photovoltaik- Komponenten in Deutschland. Die permanente staatliche Regulierung im Energiemarkt führe laut Unternehmen zu einer erheblichen Planungsunsicherheit bei potentiellen Käufern für Photovoltaiksysteme sowie in der gesamten Wertschöpfungskette von Herstellung bis zur Installation. Die Marke LUXRA wird damit auslaufen. Messen T e r m i n e (Auswahl) Hamburg, MAINTENANCE Hamburg Düsseldorf, Tube - Int. Rohr-Fachmesse Düsseldorf, wire - Draht u. Kabel Hannover, Digital Factory Hannover, HANNOVER MESSE Nürnberg, IFH/Intherm SHK Fachmesse Freiburg, Gebäude.Energie. Technik Stuttgart, HAUS BAU ENERGIE Zum Titelbild Wichtige Informationen für alle Handwerksbetriebe, die immer noch Windows XP nutzen Am 8. April 2014 wird die Produktunterstützung für Windows XP endgültig eingestellt. Microsoft wird nach diesem Stichtag keine Sicherheitsupdates oder Aktualisierungen für das Betriebssystem mehr bereitstellen. Und auch der Support online sowie per Telefon wird eingestellt. Handwerksbetriebe, die Windows XP nach diesem Datum noch nutzen, setzen sich enormen Risiken aus, die den wirtschaftlichen Erfolg gefährden können. Unser Rat: Sofort auf Windows 8 umsteigen! Sicherheit ist nicht mehr gewährleistet Eine im Oktober 2013 von Microsoft durchgeführte Studie hat ergeben, dass Windows XP sechs Mal anfälliger für Viren ist als aktuelle Betriebssysteme wie Windows 8. Und nach der Einstellung des Supports dürfte die Anfälligkeit rasant steigen. In der Praxis bedeutet das: Wird eine neue Sicherheitslücke entdeckt, über die Hacker in ein System eindringen können, bleibt sie für alle Zeiten offen. Unsichere PCs können somit von Schadsoftware infiziert werden, Geschäftsinformationen können in die falschen Hände gelangen und Kundendaten können ausspioniert und im Internet veröffentlicht werden. Solche Sicherheitsverletzungen haben nicht nur Auswirkungen auf den finanziellen Erfolg einer Firma, etwa durch den Verlust von Aufträgen infolge des Ausfalls von Soft- oder Hardware, sondern können auch den Ruf eines Betriebs beschädigen. Dementsprechend empfiehlt auch das Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik spätestens bis zum Zeitpunkt des Endes der Herstellerunterstützung auf ein alternatives aktuelles Betriebssystem [...] zu wechseln. Nicht mehr unterstützte Soft- und Hardware Nicht nur die Sicherheitsrisiken, die die Nutzung eines veralteten Betriebssystems mit sich bringen, können sich negativ auf den geschäftlichen Erfolg eines Handwerksbetriebs auswirken. Auch die Aktualität der eingesetzten Softund Hardware spielt eine Rolle. Und in diesem Punkt ist Windows XP ebenfalls eine schlechte Wahl vor allem, weil auch der Support für Office 2003 eingestellt wird und die aktuelle Office-Version nicht unter Windows XP läuft. Zudem stellen Software-Hersteller keine Updates für branchenspezifische Programme mehr bereit, da der Aufwand, Aktualisierungen für ein veraltetes Betriebssystem zu entwickeln, zu hoch ist. Funktioniert eine Geschäftsanwendung unter Windows XP nicht mehr, kann das zu Problemen mit der Buchhaltung, dem Bestellwesen und der Auftragsverwaltung führen. Gleiches gilt auch für Gerätetreiber. Läuft etwa ein Dru cker nicht mehr oder geht eine Grafikkarte kaputt, können die Komponenten mangels Treiber für Windows XP nicht einfach durch neue Modelle ausgetauscht werden. Steigen Sie sofort auf das neue Windows um! Die Zeit drängt! Handwerksunternehmen sollten umgehend mit ihren IT-Partnern Kontakt aufnehmen oder unter pinpoint.microsoft.com/ einen IT-Dienstleister suchen, um sich beraten zu lassen. Denn beim Umstieg auf Windows 8 geht es nicht nur um die In- Microsoft unterstützt Handwerksbetriebe beim Umstieg auf Windows 8 Detaillierte Informationen und Tipps, die den Umstieg auf das neue Windows erleichtern, erhalten Handwerksbetriebe bei der Microsoft-Hotline ( *) und auf * 08:00 18:00 Uhr, kostenfrei aus dem dt. Festnetz, Mobilfunknetz ggfs. abweichend. stallation eines Betriebssystems. Auch die Übertragung vorhandener Daten und die Installation der für den reibungslosen Geschäftsbetrieb erforderlichen Anwendungen muss minutiös geplant und sachgerecht durchgeführt werden. Vereinfacht ausgedrückt stehen zwei Möglichkeiten zur Auswahl: Das neue Windows wird auf der bereits vorhandenen Hardware genutzt sofern es sich um halbwegs aktuelle Geräte handelt, die die Systemvoraussetzungen erfüllen oder eine Firma erwirbt neue PCs zusammen mit Windows 8. Letztere Variante bietet in der Praxis viele Vorteile. Zum einen unterstützen aktuelle Geräte etwa die Dell Latitude 15 Unternehmens-Notebooks der 5000er Serie, das Wortmann Terra Pad 1160 Pro und das Microsoft- Tablet Surface Pro 2 moderne Technologien wie USB 3.0 und lassen sich mittels Touch-Steuerung bedienen. Zum anderen profitieren Handwerksbetriebe von neuen Apps, die für die Nutzung unter Windows 8 konzipiert wurden. Dazu gehört etwa CAS genesisworld x5 Touch, eine kostenlose App, mit der von unterwegs aus auf Kontakte, Termine und Dokumente zugegriffen werden kann. Für das Handwerk interessant ist aber auch die App pds service, die Monteuren im Außendienst über mobile Endgeräte den Zugriff auf Projekthistorie, Stammdaten oder Dokumentationen ermöglicht. Klarheit auf Knopfdruck. Mit der hochauflösenden Wärmebildkamera testo 885 Wärmebrücken und fehlerhafte Isolierungen auf einen Blick überprüfen: SuperResolution-Qualität mit 640 x 480 Pixel Herausragende thermische Empfindlichkeit von < 30 mk Spezieller Feuchte-Messmodus und Panoramabild-Funktion 4 (ohne Gewähr) 5

4 Landgericht Nürnberg-Fürth bestätigt Ansprüche auch ohne Geldbedarf Auch beim Abschluß einer Krankentagegeld(KT)-Versicherung als sogenannter Summenversicherung versuchen Versicherer in vielen konkreten Leistungsfällen darauf zu verweisen, daß der Versicherungskunde durch die Arbeitsunfähigkeit keinen Schaden habe, und daher keinen Leistungsanspruch besitze. LG Nürnberg-Fürth verweist den Versicherer in seine Schranken Krankentagegeld: Ansprüche trotz Altersteilzeit und auch ohne Einkommensverlust* teilzeit sei das jedoch nicht der Fall, und eine entsprechende Regelung enthielten die konkret vereinbarten Bedingungen auch nicht. Nur ausdrücklich geregelte Gründe können zum Wegfall der Leistungspflicht führen. Interessant ist dabei für Betroffene die gerichtliche Feststellung, daß sich ein Verwender von Allgemeinen Geschäftsbedingungen (AGB), der vertraglich zu (bestimmten) Tatbeständen des Wegfalls oder der Veränderung der Geschäftsgrundlage Regelungen trifft, sich später nicht mehr auf andere Tatbestände des Wegfalls oder der Veränderung der Geschäftsgrundlage berufen kann. Versicherer hätten es in der Hand gehabt, eine Änderung der Allgemeinen Versicherungsbedingungen (AVB/KT) wegen Veränderung der Verhältnisse im Gesundheitswesen vorzunehmen, und zwar aus Anlaß der gesetzlichen Einführung der Altersteilzeit. Nur einige Versicherer haben dazu eine Klausel. Häufig unberechtigte Leistungsverweigerung Wenn ein Betrieb auch ohne den Selbständigen mit den Mitarbeitern alleine ganz ohne den arbeitsunfähigen Firmeninhaber so gut weiterläuft, daß er sogar noch mehr Gewinn als während seiner Arbeitsfähigkeit machte, so bedeutet auch dies vielfach keinen Leistungsausschluß. Das Argument, daß wegen fehlenden Bedarfs in Folge nicht eingetretenen Schadens nichts zu bezahlen sei, ist rechtlich nicht stichhaltig. Dies scheint bis heute ein häufiger Versuch zu sein, sich vor der Leistung zu drücken. LG Nürnberg-Fürth: Kein Verdienstausfall erforderlich Zwar werde die Höhe der Leistungen an den entgangenen Verdienst angelehnt, sei aber nicht an diesen gekoppelt. Nicht der im Krankheitsfall entstehende konkrete Verdienstausfall, sondern der abstrakte Bedarf, von dem angenommen wird, daß er bei Arbeitsunfähigkeit entstehen könnte, sei in der Krankentagegeldversicherung als Summenversicherung maßgeblich. Es sei daher nicht erheblich, ob der Versicherungsnehmer durch seine Arbeitsunfähigkeit tatsächlich einen Verdienstausfall erlitten habe. Das versicherungsrechtliche Bereicherungsverbot gelte nun einmal nur für eine Schadensversicherung, nicht jedoch für eine Summenversicherung. Arbeits- oder Berufsunfähigkeit? Arbeitsunfähigkeit durch Krankheit wird als regelwidriger Gesundheitszustand beschrieben, der seiner Natur nach vorübergehend ist. Dann greift die Krankentagegeldversicherung und (noch) keine Berufsunfähigkeitsversicherung (BU). Auch beim Selbständigen kann der Krankenversicherer in der Krankentagegeldversicherung eine Umorganisation (z.b. räumliche, organisatorische oder personelle, Einsetzung eines Büroleiters) im Gegensatz zu vielen BU-Versicherern nicht verlangen, denn es kommt auf die Tätigkeit in ihrer konkreten Ausgestaltung an. Und auch die BU-Versicherung ist Summenund nicht Schadensversicherung, sodaß es unschädlich ist, wenn beispielsweise ein Beamter, Steuerberater oder Personalabteilungsleiter einer Volksbank künftig als Versicherungsmakler das Doppelte verdient, denn als Makler hat man nicht die gleiche Lebensstellung wie vorher. Und auch der berufsunfähige Selbständige erhält seine volle BU-Rente weiter, wenn sein Betrieb ihm nach Einsetzung einer Vertretung mehr abwirft als vorher. Alternativen für Versicherer Wem dieses Ergebnis als Versicherer nicht gefällt, der kann entweder durch entsprechende Vertragsklauseln seine Leistungspflicht einschränken. Oder aber er betreibt die Versicherung für vorübergehende oder dauerhafte Arbeitsunfähigkeit (also für den Berufsunfähigkeitsfall) gleich statt nach den Prinzipien der Summennach denen der Schadensversicherung. Dies wäre nicht nur bedarfsgerechter, sondern auch preiswerter und würde viele Streitfälle vermeiden. Zudem könnte die Versicherung auch für den Fall der Berufsunfähigkeit sogar von Kranken- und Schadensversicherungsunternehmen angeboten werden, nicht nur von Lebensversicherern. Sie würde dann auch nicht den speziell für die Berufsunfähigkeitsversicherung vorgeschriebenen gesetzlichen Bestimmungen des Versicherungsvertragsgesetzes unterliegen. So könnte der Versicherer im Berufsunfähigkeitsfall genau wie in der Krankentagegeldversicherung laufend die Leistungspflicht neu prüfen und wäre nicht nach Anerkennung der Berufsunfähigkeit auf die engen Grenzen des sogenannten Nachprüfungsverfahrens angewiesen. Bild: blackrede+getty Images Für große Unternehmen ist die Beschaffung von günstigem Storm über die Strombörse in Leipzig kein Problem. Verbraucher und mittelständische Unternehmen haben allerdings keinen Zugang zur Strombörse und den günstigen Preisen dort. Sie zahlen, was andere Anbieter für den Strom berechnen, ohne von der Energiewende zu profitieren von Elke Neureuther Um sich als Handelsteilnehmer an der EEX (European Energy Exchange) in Leipzig zu betätigen, sind verschiedene Zulassungsvoraussetzungen nachzuweisen. Diese sind in den 14 ff. der EEX-Börsenordnung sowie im 19 (4) BörsG geregelt. Insgesamt umfaßt die Börsenordnung der EEX 36 Seiten. Für eine Zulassung muß beispielsweise der Nachweis der persönlichen Zuverlässigkeit und der beruflichen Eignung der geschäftsführungsberechtigten Person vorgelegt werden. Außerdem wird ein haftendes Eigenkapital von mindestens benötigt. Zusätzlich muß die Zulassung mindestens eines Händlers, der persönlich zuverlässig ist, und die notwendige berufliche Eignung nachgewiesen hat, (z.b. EEX-Börsenhändlerprüfung) erfolgen. Das Büro muß an die Handelssysteme technisch angebunden werden und die Anerkennung als Handelsteilnehmer durch die European Commodity Clearing AG (ECC) vorher erfolgen. Für einen Handwerksbetrieb sind das Hürden, die nicht zu schaffen sind. Deshalb handeln derzeit nur 267 Handelsteilnehmer aus 22 Ländern aktiv, wie deutsche Stromversorger, Stromgroßkunden (Industrie), ausländische Stromversorger, Broker und Banken an der EEX und dem EPEX SPOT. Die Preise, die Tag für Tag an der EEX notiert werden, dienen euro- Neue Energien: Günstiger Strom für alle? Anzeige Ein Urteil des LG Nürnberg- Fürth vom 28. Juli 2011 (Az: 11 S 554/11) zeigt, welche Konsequenzen die Ausgestaltung der KT-Versicherung als Summenversicherung und nicht als Schadensversicherung hat: Ein konkreter Schaden muß nämlich gar nicht entstanden sein. Das als Summe vereinbarte Krankentagegeld muß ggf. auch dann vom Versicherer bezahlt werden, wenn durch die Arbeitsunfähigkeit gar kein Einkommensverlust eintritt, sogar wenn mehr als vorher verdient wird, und es gilt auch kein Bereicherungsverbot. Im konkreten Fall war kein Schaden festzustellen, weil während der Freistellungsphase bei Altersteilzeit mit weiterer Gehaltszahlung keine Verpflichtung mehr zur Erbringung der Arbeitsleistung bestand: Die Krankentagegeldversicherung endet zwar mit dem Ende der Erwerbstätigkeit so dem Eintritt in den Ruhestand mit der nur tatsächlichen Einstellung der Tätigkeit während der Freistellungsphase der Alterspaweit als Referenzpreise, so die EEX über sich auf ihrer Internetseite. Der Handel an der EEX ist anonym. Der Strompreis an der Börse hat sich seit halbiert die Endpreise nicht Hinzu kommt, daß die erneuerbaren Energien von ihren Gegnern gerne als Preistreiber gebrandmarkt würden, so meint Thorsten Glauber, stellvertretender Vorsitzender und energiepolitischer Sprecher der Freien Wähler Landtagsfraktion Bayern. Dabei haben gerade die erneuerbaren Energien eine preisdämpfende Wirkung an der Leipziger Strombörse, da regenerativ erzeugter Strom an windigen oder sonnigen Tagen zunehmend teur en Strom aus fossilen Kraftwerken verdrängt. Der Börsenstrompreis hat sich seit 2008 halbiert. Davon profitieren diejenigen Akteure, die ihren Strom direkt an der Börse einkaufen können also die Energieversorgungsunternehmen, die diesen enormen Kostenvorteil jedoch meist nicht an die Privatverbraucher weitergeben. Auch die stromintensive Industrie profitiert im Gegensatz zu Handwerk und Mittelstand. Eine Alternative dazu könnte ein Pilotprojekt der deutschen Energie Agentur (dena) in Bayern sein. Gemeinsam mit dem Bayerischen Wirtschaftsministerium unter Bild links: Tetra ImagesGettyImages, Bild rechts: DENA 6 *von Dr. Johannes Fiala, RA (München), MBA Finanzdienstleistungen (Univ.), MM (Univ.), Geprüfter Finanz- und Anlageberater (A.F.A.), LB (Univ.), Bankkaufmann (www.fiala.de) und Dipl.-Math. Peter A. Schramm, Sachverständiger für Versicherungsmathematik (Diethardt), Aktuar DAV, öffentlich bestellt und vereidigt von der IHK Frankfurt am Main für Versicherungsmathematik in der privaten Krankenversicherung (www.pkv-gutachter.de). 7

5 2. Alternativen für den Mittelstand 8 Neue Energien Günstiger Strom für alle? Ilse Aigner wurde das Projekt initiiert. Darin soll ermittelt werden, wie Unternehmen ihre Stromnachfrage flexibler gestalten können. Hierzu untersucht die dena in einem ersten Schritt die Potentiale der Lastverlagerung in Unternehmen unterschiedlicher Größe und verschiedener Branchen, um diese in einem zweiten Schritt in der Praxis zu erproben. Nach Meinung der dena verfügen bayerische Unternehmen über erhebliche Potentiale, um im Zuge der Energiewende neue Geschäftsfelder zu erschließen. Gleichzeitig stellt aber der Ausbau der erneuerbaren Energien neue Anforderungen an das Stromsystem. Die Aufgabe der Versorgungssicherheit, sprich Erzeugung und Verbrauch zu jedem Zeitpunkt ins Gleichgewicht zu bringen, wird aufgrund der stark schwankenden Stromerzeugung aus erneuerbaren Energien immer schwieriger. Steuerbare konventionelle Kraftwerke werden entsprechend des Bedarfs eingesetzt, um die Last jederzeit zu decken. Anders als steuerbare konventionelle Kraftwerke können Erneuerbare- Energien-Anlagen nicht auf die Nachfrage nach Energie reagieren. Nun müssen sich Stromnetzbetreiber auf ein verändertes System mit hohem Anteil flukturierender erneuerbarer Energie einstellen. Weht der Wind und scheint die Sonne, wird Strom erzeugt, unabhängig davon, ob er benötigt wird oder nicht. Umgekehrt fallen bei Windflauten oder Dunkelheit regenerative Anlagen als Erzeuger aus, auch wenn gerade ein hoher Energiebedarf besteht. Das derzeitige Stromversorgungssystem in Deutschland beruht auf dem Prinzip, daß die Erzeugung dem Verbrauch folgt. Mit steigendem Ausbau der erneuerbaren Energien besteht somit zunehmend die Notwendigkeit, die Nachfrage an der Erzeugung zu orientieren. Eine Möglichkeit hierbei ist, den Verbrauch so zu steuern, daß die Situation im gesamten Energiewirtschaftssystem berücksichtigt wird. Die gezielte Steuerung von Lasten wird als Lastmanagement oder Demand-Side-Management (DSM) bezeichnet. Vermarktung 3. überschüssiger Lasten Die zeitliche Steuerung der Stromnachfrage (DMS) könnte einen wichtigen Beitrag zur Integration erneuerbarer Energien in das Stromnetz leisten. Die Potentiale liegen insbesondere bei gewerblichen und industriellen Verbrauchern. In Zeiten hoher Nachfrage können Industrieunternehmen beispielsweise ihre Produktion drosseln und in Zeiten geringer Nachfrage verlagern. Wirtschaftlich besonders erfolgsversprechend ist allerdings die Erschließung der vorhandenen DSM Potentiale in Industrie und Gewerbe. Aktuell positionieren sich erste Unternehmen im deutschen Markt, die systematisch Lastverlagerungspotentiale in Unternehmen untersuchen (v.l.) Vorsitzender der Geschäftsführung der Deutschen Energie-Agentur GmbH Stephan Kohler, Bayerns Energieministerin Ilse Aigner, Stv. Leiter Produktion & Technik der Vinnolit GmbH & Co. KG Dr. Michael Winhold, Vizepräsident und Hauptgeschäftsführer der Vereinigung der Bayerischen Wirtschaft Bertram Brossardt und deren Nutzbarmachung in verschiedenen Marktsegmenten vorbereiten. Hierfür werden von Dienstleistungsunternehmen für die Vermarktung verschiebbarer Lasten (DSM-Vermarkter bzw. sogenannte Aggregatoren) erste Potentialanalysen in Unternehmen durchgeführt und Ansätze entwickelt, um die identifizierten Lasten gebündelt (Pooling) zu vermarkten. Das Pooling von Lasten erlaubt grundsätzlich durch eine ge- Thorsten Glauber, stellvertretender Vorsitzender und energiepolitischer Sprecher der Freien Wähler Landtagsfraktion Bayern (Bild: FW Landtagsfraktion) eignete Kombination und den gezielten zeitlichen Versatz der Last eine bedarfsgerechte Leistungserbringung und soll gleichzeitig zur Stabilisierung des Stromsystems beitragen. 4. In der Praxis für die Praxis Im Rahmen des Projekts wird in ausgewählten bayerischen Unternehmen untersucht, welche wirtschaftlichen Potentiale zur Lastverlagerung und Energieeinsparung bestehen. Diese Erkenntnisse werden dann in konkrete Maßnahmen umgesetzt und technisch realisiert. Die Umsetzungserfahrungen und die zentralen Ergebnisse des Projekts werden durch begleitende Kommunikationsmaßnahmen in den Markt transportiert. Dadurch sollen weitere Verbraucher auf das Thema DSM aufmerksam gemacht und motiviert werden, um auf Basis der Erkenntnisse aus dem Pilotprojekt weitere Potentiale zu erschließen. Mitmachen 5. kann jeder es wird noch gesucht Für das Pilotprojekt Demand Side Management Bayern sucht die dena noch Unternehmen mit Standort oder Produktionsstätten in Bayern, die an der Analyse oder Vermarktung ihrer Potentiale zur Lastverschiebung interessiert sind. Ziel ist es, herauszufinden, wie Unternehmen ihren Stromverbrauch an die Lage im Energiesystem anpassen, ihre Energiekosten senken und zusätzliche Einnahmen durch den Verkauf ihrer Potentiale zur Lastverschiebung erwirtschaften können. Das Pilotprojekt Der Börsenstrompreis hat sich seit 2008 halbiert. Davon profitieren diejenigen Akteure, die ihren Strom direkt an der Börse einkaufen können also die Energieversorgungsunternehmen, die diesen enormen Kostenvorteil jedoch meist nicht an die Privatverbraucher weitergeben. wurde am gestartet. Für die Umsetzung ist eine Laufzeit von 31 Monaten vorgesehen. Es werden unterschiedliche Betriebsgrößen aus verschiedenen Branchen gesucht. Bei Fragen zum Projekt und zur Teilnahme wenden sich interessierte Betriebe an ern.de Bild: SWM Schnelle Netze (40) Ländlicher Raum: Große Bandbreite direkt ins Haus In der bayerischen Gemeinde Essenbach, nahe Landshut, hat der 1. Bürgermeister Fritz Wittmann (FW) nicht nur das Thema Breitbandausbau in die Hand genommen, sondern so umgesetzt, daß jeder in der Gemeinde potentiell über einen Glasfaseranschluß direkt bis ins Haus (FttB) verfügen kann. Lediglich die Verkabelung im Haus müssen die Anwohner selber übernehmen. Der Vorteil von FttB ist, daß ein Signal den gesamten Weg via Glasfaserkabel übertragen und dadurch die Übertragungsgeschwindigkeit unterwegs nicht langsamer wird. Anders ist das bei FttC. Bei dieser Ausbauvariante wird das Glasfaserkabel in die Gemeinde zum Kabelverzweiger verlegt. Die dort schnell ankommenden Daten werden dann von dort aus über die schon bestehenden Kupferkabel verteilt. Je weiter ein Haus nun von dem Ende der Glasfaserleitung wegliegt, desto langsamer kommt das Signal beim Kunden an. Damit Betriebe und Einwohner in Essenbach zukunftsfähiges, richtig schnelles Internet zur Verfügung haben, wurde dort das Glasfaserkabel direkt bis zu den Häusern verlegt. Bürgermeister Fritz Wittmann; Bild: GemeindeEssenbach Inzwischen ist überall angekommen, daß schnelles Internet auch auf dem Land dringend gebraucht wird. Der Ausbau ist von Kommune zu Kommune verschieden vorangeschritten. Das kann zum einen an der finanziellen Ausstattung der Gemeinden liegen, zum anderen an den teilweise schwierigen örtlichen Gegebenheiten. Ganz besonders hängt der Ausbau aber an einer Person in der Gemeinde, die das Thema Breitband in die Hand nimmt. In der Regel ist das der Bürgermeister mit Hilfe seiner Mitarbeiter. Dann braucht es allerdings auch noch einen Partner, der dieses Projekt mitträgt, mitfinanziert, die Technik zur Verfügung stellt und auf Augenhöhe mit der Gemeinde kommuniziert von Elke Neureuther Ohne schnelles Internet geht es nicht mehr 1 Die Gemeinde Essenbach ist eine Flächengemeinde mit ca. 84 km² mit fast 30 Ortsteilen. Laut Bürgermeister Wittmann leben dort über Einwohner, mit ca Gewerbeanmeldungen, allerdings davon nur rund 80 Betriebe mit mehr als 5 Beschäftigten. Bevor der Ausbau mit schnellem Internet angegangen wurde, war der Versorgungsgrad sehr unterschiedlich. In den Hauptorten waren bis zu 16 Mbit/s verfügbar, in den Randbereichen aber nicht einmal DSL-Geschwindigkeiten. Wittmann berichtet über eine ständig zunehmende Zahl an Klagen über die ungenügende Versorgung. Ein Betrieb sei sogar wegen der fehlenden Versorgung abgewandert. Der ursprüngliche Versuch der Gemeinde, das Thema über das alte Förderprogramm des Freistaats Bayern anzugehen, war allerdings nicht zielführend. Vor allem, da gerade die schlecht versorgten Außengebiete davon überhaupt nicht profitiert hätten. Deshalb hat die Gemeinde die Initiative ergriffen und mit Hilfe eines Beratungsbüros beschlossen, die Versorgung in Eigenregie anzupacken und das gemeindeeigene Kommunalunternehmen ein eigenes Glasfasernetz aufbauen zu lassen. Essenbach habe dafür hohe Kosten für den Netzausbau in Kauf genommen. Allerdings sind diese nicht als Zuschuß für ein fremdes Netz verloren wie z. B. beim FTTC-Ausbau: hier werden Gelder ausschließlich für ein Fremdnetz (idr. der Telekom) ausgegeben sondern in ein eigenes, kommunales Netz investiert, das sich über eine Verpachtung an den späteren Netzbetreiber wieder refinanziert. Bürger mußten erst überzeugt werden 2 Besondere Herausforderungen waren dabei der immense Arbeitsaufwand in einem Metier, das den Kommunen bisher fremd war, sowie die hohen Anforderungen des EU-Vergaberechts und der sehr hohe Informations- und Überzeugungsaufwand beim Bürger, um ihn für dieses Projekt zu gewinnen, so Essenbachs Bürgermeister Wittmann. Als Partner hat die Gemeinde 9

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