Was braucht Berlin an diesem Ort?

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1 medienübergreifende dialoge Arbeitsbericht Was braucht Berlin an diesem Ort? Auswertung der 1. Phase des Online-Dialogs zur Nachnutzung des Flughafens Tempelhof Autor/inn/en: Volker Vorwerk, Daniela Riedel (Zebralog) Stand: 22. August 2007

2 Online-Dialog Tempelhofer Freiheit 1. Phase - 2- Zebralog Impressum Auftraggeber und Veranstalter: Senatsverwaltung für Stadtentwicklung Berlin Abteilung II Städtebau und Projekte Brückenstr Berlin Konzeption und Umsetzung: Zebralog medienübergreifende Dialoge Voltastraße 5 Haus 10.2, Aufzug Berlin Kontakt: Herr Bartholomè Tel.: Kontakt: Daniela Riedel, Volker Vorwerk Tel

3 Online-Dialog Tempelhofer Freiheit 1. Phase - 3- Zebralog Inhalt 1 Einführung Ziele und Ablauf des Online-Dialoges Methodische Hinweise Ideen aus der 1. Online-Phase Berlin braucht... auf der Fläche Grünfläche für frische Luft und Erholung Sport-Anlagen für aktive Erholung See zum Baden, für Wassersport und Kultur Festplatz - Flächen für Events Freizeitpark als Anziehungspunkt Spielplätze für Kinder Gemeinschaftliche Gärten - Soziale Grünflächen Zeppelin- und Ballonlandeplatz - Grüne Luftfahrt Bebauung - am Rand oder neuer Stadtteil zum Wohnen Rollbahn, Sportanlagen und Zaun nutzen Berlin braucht... im Gebäude Bildung, Forschung und Bibliothek Museum - mit Flugbetrieb Gewerbe - Shopping, Kongresse, innovative Firmen Kunst und Kultur - produzieren und präsentieren Gastronomie, Übernachtung Behörde - national und international Indoor-Sport und -Spiel - der größte seiner Art Wohnen - kaum genannt Leit-Ideen Leit-Bilder, - Begriffe Soziales Zielgruppen Flughafen: erhalten, verwandte Nutzungen Finanzierung Sozio-demographische Daten und Internet-Statistiken Zahlen über Seiten-Zugriffe, Beiträge und Teilnehmende Verteilung von Geschlecht und Alter Herkunft und Ausbildung...35 Anhang: Liste der Themen bzw. Kategorien Fläche Gebäude Leit-Ideen Flughafen Finanzierung... 40

4 Online-Dialog Tempelhofer Freiheit 1. Phase - 4- Zebralog 1 Einführung Vom 23. Mai bis 21. Juli 2007 konnten Interessierte auf der Internetseite erste Leit-Ideen zur Nachnutzung des Tempelhofer Flughafens eingeben. Dieser Bericht fasst diese Vorschläge zusammen. Damit wird zugleich die zweite Online-Phase vorbereitet, die am 6. Oktober 2007 beginnt. Vier Wochen lang können dann im Internet weitere Ideen veröffentlicht, kommentiert und bewertet werden. Hintergrund der Diskussion um die Nachnutzung des Flughafen Tempelhofs ist der Bau des Großflughafens Berlin-Brandenburg-International (BBI) in Schönefeld. Deswegen sollen die innerstädtischen Flughäfen Tempelhof (Oktober 2008) und Tegel (2011) geschlossen werden. Der Flughafen Tempelhof steht damit für neue Nutzungen zur Verfügung. Unter dem Begriff Tempelhofer Freiheit entwickelt die Senatsverwaltung für Stadtentwicklung Strategien zur Nachnutzung des Flughafengebäudes und der Freiflächen des Tempelhofer Flughafens. 1.1 Ziele und Ablauf des Online-Dialoges Ein Baustein der öffentlichen Diskussion ist der Online-Dialog. Damit wird eine breite Öffentlichkeit erreicht, neue Impulse für die öffentliche Debatte gewonnen und verschiedene Interessen zusammengeführt. Die Bürgerinnen und Bürger können wichtige Entscheidungsprozesse qualifizieren. Der Online-Dialog kanalisiert das Informations- und Diskussionsbedürfnis von Verwaltung und Öffentlichkeit. Die Sachebene tritt durch textbasierte Kommunikation nach Vorne, Argumente werden zum überzeugenden Kriterium für Entscheidungen. Wichtige Ziele der ersten Online-Phase vom 23.Mai bis 21. Juli 2007 waren, Informationen zum Flughafen Tempelhof verständlich zu vermitteln und Aktive für den Online- Dialog zu gewinnen. Mit einführenden Texten und Quizfragen wurden die Besucherinnen und Besucher der Internetseiten ins Thema eingeführt. Parallel führten die Informationen zur Registrierung und zum Eingabefeld Was braucht Berlin an diesem Ort?. Anschließend konnten die Beteiligten Ihre persönliche Leit-Idee abschicken. Die Beiträge waren nicht online sichtbar. Sie wurden durch das Moderationsteam ausgewertet und werden mit diesem Bericht veröffentlicht.

5 Online-Dialog Tempelhofer Freiheit 1. Phase - 5- Zebralog Am 6. Oktober 2007 beginnt die zweite Online-Phase. Hier liegt der Schwerpunkt auf einer moderierten Online-Diskussion. Bis zum 2. November können Interessierte in der Ideen-Börse unter ihre Vorstellungen eingeben, in einem moderierten Dialog mit Anderen diskutieren, auf einem Plan verorten und Bilder einstellen. Die Beiträge sind in dieser Phase direkt sichtbar. Zu den zehn besten Nutzungsideen, die von den Beteiligten ausgewählt werden, gibt die Senatsverwaltung für Stadtentwicklung eine Rückmeldung. Zudem wird der gesamte Prozess der Planung und Entwicklung im Internet dokumentiert. 1.2 Methodische Hinweise In der ersten Online-Phase haben Bürgerinnen und Bürger in sechs Wochen 953 Vorschläge zur Frage formuliert: Was braucht Berlin an diesem Ort?. 86 Personen meldeten sich an und verfassten keinen Beitrag. Sieben Beiträge wurden wegen diskriminierender Äußerungen nicht berücksichtigt. Mehrere Beiträge der gleichen Person wurden zusammengefasst. Aus der Perspektive der Moderation einer Bürgerversammlung entspricht das hier gewählte Vorgehen dem Ordnen der Begriffe (Clustern) nach einem Brainstorming der Gruppe. Nur das hier nicht 20 Personen 80 Karten, sondern Personen rund Karten beschrieben haben. Um eine möglichst unverzerrte Darstellung zu gewährleisten, wurden aus den Beiträgen der Beteiligten in Anlehnung an Methoden der qualitativen Sozialforschung Themen gewonnen. 1. Schritt: Begriffe aus den Beiträgen filtern Um Kategorien zu bilden, werden Schlüsselaussagen oder -worte im Text markiert und deren Auftreten gezählt, sinnverwandte Ausdrücke (z.b. Volkspark und Bürgerpark) werden unter einem Begriff gezählt. Die Anzahl der Kategorien, die je Beitrag vergeben wurden, schwankt zwischen 0 und 29. Etwa 90 Prozent der Beiträge sind bis zu drei Zeilen lang; der längste Beitrag umfasst ca. 10 DIN A4-Seiten. Oft werden nur einzelne Worte oder Wortlisten genannt. Längere Beschreibungen mit ausführlichen Begründungen sind seltener, die im Weiteren angegebenen Zitate entstammen diesen ausführlicheren Darstellungen.

6 Online-Dialog Tempelhofer Freiheit 1. Phase - 6- Zebralog 2. Schritt: Ähnliche Begriffe in eine Kategorie zusammenfassen Die Beiträge können in Aussagen aufgegliedert werden. Durch Mehrfachnennungen gleicher (z.b. Grünfläche) oder sinngleicher Wörter (z.b. Flughafen, Flugplatz, Airport) können die Aussagen in 740 Kategorien zusammengefasst werden. Beim Zusammenfassen wurde darauf geachtet, die Vielfalt der Äußerungen zu erhalten. So wurden z.b. Grünfläche und Freifläche getrennt erfasst, da damit nicht unbedingt dasselbe verbunden wird; auch einzelne Beispiele (z.b. der 21 mal genannte Central Park, New York) blieben erhalten. 3. Schritt: Kategorien gliedern Um eine übersichtliche Darstellung zu gewährleisten, wurden die Kategorien im nächsten Schritt in eine Rangfolge gebracht, d.h. in Ober- und Unterbegriffe geordnet. Der erste Ordnungsgesichtpunkt ergab sich aus den beiden räumlichen Dimensionen (Fläche und Gebäude) und dem Thema Nachnutzung. Auf dieser Ebene wurden ebenso die übergreifenden Kategorien Finanzierung und Leit-Ideen angesiedelt. Entsprechendes gilt für den Begriff Flughafen, da der Weiterbetrieb eine Fortführung der bestehenden Nutzung thematisiert. Bei den untergeordneten Ebenen wurden neue Kategorien danach gebildet, wie häufig ein Begriff auftaucht und ob er von anderen unterschieden werden kann. Für Weiterführende oder spezifizierende Begriffe wurden weitere Unterkategorien eingeführt. Die Reihenfolge der Darstellung der Begriffe auf einer Ebene folgt inhaltlichen Aspekten oder richtet sich nach der Häufigkeit des Auftretens; häufiger genannte Begriffe werden möglichst zuerst genannt. Die Kategorien sind also hierarchisch aufgebaut und spiegeln die Wortwahl der Beteiligten wider. Eine ausführliche Liste der Themen bzw. Kategorien findet sich im Anhang.

7 Online-Dialog Tempelhofer Freiheit 1. Phase Zebralog Park Parkelemente Freifläche, -raum (Nah)-Erholungsgebiet, -fläche, ort Grünfläche Wald Biotop Wiese Campingplatz Landwirtschaft Tiere Ballsport Wintersport Motorsport Reiten Fläche Sport Wassersport Kampf-, Turnsport Stadtflughafen Freizeit-, Breitensport Geschäfts-, Privat-, Sport-Flughafen Luftsport Ausweichflughafen für Notfälle mit/ohne Verein BBI entlasten Sportplatz auf Gelände Freiflächen ausreichend da See Geschichte Festplatz, Events, Kultur lebendiges Museum Freizeitpark militärisch Gründe Spielplatz Neid, Konkurrenz anderer Staedte Gemscheinschafts-Gärten Symbol der Freiheit Zeppelin, Luftschiffe, Ballon Votum der Bürger, Demokratie Beispiele Fläche Weltstadt Bebauung Wirtschaft Start-, Lande-, Rollbahn Spezialkrankenhaus, Langhammer City-Airport London Flughafen Le Bourget, Paris Flughafen Stansted, London Flughafen Mailand Beispiele Flughafen Tempelhofer Freiheit Zaun erhalten Bildung, Forschung Bibliothek Aus-, Weiterbildung Forschung & Entwicklung (Campus)-Universität Teterboro, New York Heliport East Side Manhattan, New York eine Landebahn schließen Gebäude Museum Gewerbe Kunst und Kultur Hubschrauberlandeplatz Gastronomie Museumsflughafen Behörden, Ministerien Rettungsflughafen Sonderflughafen Indoor-Sport Regierungsflughafen Wohnen Segelfliegen Leitbilder, -begriffe Wartungsplatz Mikroklima Forschung und Fertigung Soziales Erholung Leit-Ideen Freizeit Jobs, Gewerbe Klimaschutz Ziel-Gruppen öffentlich / privat Sponsoren Eintritt EU-Mittel Steuern Finanzierung Arbeitslosenverwaltungskosten umwidmen Spenden Grundstückverkauf Selbstfinanzierung Pacht, Gebühren Investoren Abb. 1: Mind-Map zentraler Ideen-Kategorien

8 Online-Dialog Tempelhofer Freiheit 1. Phase - 8- Zebralog 2 Ideen aus der 1. Online-Phase Auf der obersten Ebene wird zwischen Beiträgen zur Fläche, zum Gebäude, zu Leit- Ideen1 ohne direkte räumliche oder bauliche Zuordnung, zur Finanzierung und zur weiteren Nutzung als Flughafen unterschieden. Nahezu alle Vorschläge zur Nachnutzung (618) beziehen sich auf die Fläche (539). Ein kleinerer Teil betrachtet entweder zusätzlich oder ausschließlich das Gebäude (244). Den Erhalt der Fläche als Flughafen thematisieren 278 Personen, 376 Gedanken können - weit gefasst - als Leit-Ideen interpretiert werden, wobei möglichst anschauliche und kraftvolle Leitbegriffe wie zum Beispiel Wiesenmeer (11), Null-Emissionsstadt (1), Orientstadt (1) oder Bildungsluftkreuz (1) gesucht wurden. Vorschläge zur Finanzierung (38) finden sich im Kontext konkreter Projekte, z.b. soll die Zusammenführung der Berliner Universitäten als Campus-Universität auf dem Tempelhofer Feld durch Bundes- und EU-Mittel, Landverkauf und Kredite finanziert werden. Fläche 539 Gebäude 244 Flughafen 278 Leit-Ideen 376 Finanzierung 38 Abb. 2 Räumlich-thematische Zuordnung der Beiträge (wegen Mehrfachnennungen ist die Summe größer als die Zahl der Beiträge (953)) Die den Kategorien im weiteren beigefügten Zahlen sind nicht als Votum oder repräsentative Befragungsergebnisse zu verstehen. Sie deuten an, wie bekannt bestimmte Ideen sind und welche Wünsche die Menschen spontan äußern. Welche Lösungen tragfähig sind, ist damit noch nicht gesagt und kaum vorherzusagen. Vielleicht sind 1 Bezüglich der Kategorie Leit-Ideen ist hervorzuheben, dass auch eine bauliche Maßnahme ein Leitziel darstellt, nur das die Funktion vermittels des Bauwerks beschrieben wird, zum Teil mittels Adjektiven wie kinderfreundliches Wohnen oder in zusammengesetzten Wörtern wie Plusenergiehaus.

9 Online-Dialog Tempelhofer Freiheit 1. Phase - 9- Zebralog ein Experimentierfeld (5 Beiträge) und die Offenheit (2) für wandelnde Lösungen eine gangbare Richtung. Abb. 3: Screenshot vom Eingabefeld Was braucht Berlin an diesem Ort?

10 Online-Dialog Tempelhofer Freiheit 1. Phase Zebralog 2.1 Berlin braucht... auf der Fläche Fläche 539 Grünfläche 342 Flughafen 278 Sport 139 Bebauung Festplatz Freizeitpark See Spielplatz Gemeinschafts-Gärten Zeppelin, Ballon Abb. 4: Nutzungen der Fläche nach Häufigkeit der Nennung (Mehrfachnennungen möglich) In den Beiträgen haben sich mehrere Nutzungsarten für die Fläche heraus kristallisiert. Am häufigsten wird eine Grünfläche (342) genannt, dicht gefolgt vom Erhalt des Flughafens, der weiter unten behandelt wird. Andere Nutzungen sind: Sport bzw. Sportanlangen (139), (Bade)-See (55), Festplatz und Freiraum für Events (84), Freizeitoder Vergnügungspark (72), Spielplätze (31), Bebauung (105), insbesondere mit Wohnraum (63), Gastronomie bzw. Hotels (26), gewerblichen Flächen (23) oder einem neuem Stadtteil (12), Gemeinschafts-Gärten (16)und ein Zeppelin-Landeplatz. Die Reihenfolge der Darstellung richtet sich hier nach dem Grad des Erhalts der Grün- bzw. Freifläche; die Bebauung wird daher am Ende dieses Kapitels behandelt Grünfläche für frische Luft und Erholung Am häufigsten wird der Erhalt als Grünfläche (342) genannt. Dazu zählen Freiflächen oder -räume (59) und Parks oder parkähnliche Flächen (150). Für letztere finden sich viele Bezeichnungen: Bürger-, Volks- oder Stadtpark (12), Erholungspark (8), Natur- (7) oder Landschaftspark bzw. -fläche, -raum (8), Naturschutzgebiet (5), oder (Nah)-

11 Online-Dialog Tempelhofer Freiheit 1. Phase Zebralog Erholungsgebiet (30). Neben der Erholung oder dem Freizeitwert heben 73 Beiträge die mikroklimatische Bedeutung des Tempelhofer Feldes hervor; auf den Dialogseiten wurde auf die abkühlende Wirkung der Freifläche hingewiesen. Grünfläche Park Eigenschaften umzäunt hundefrei mit Eintritt Erholungspark Naturpark, -fläche, - paradies Naturräume Deutschlands Naturerfahrungsräume Naturlehrpfad Naturschutzgebiet Landschaftspark englischer Garten Volks-, Bürger-, Stadtpark (Nah)-Erholungsgebiet, - fläche, -ort Beispiele Britzer Garten Bundes-, Landesgartenschau Busch Gardens, Florida Central Park, NY Domäne Dahlem Gleisdreieck Golden Gate Park, San Francisco Hasenheide Hyde Park, London Landesgartenschau Mahrzahner Gärten Plänterwald Tiergarten Parkelemente Bäume Blumengarten Hügel Aussichtsplattform Rodelberg Irrgarten Picknick, Grillplatz Schattenplätze Sitzmöglichkeiten Steingarten Wasser(spiele), Brunnen Teich Flüsse Ringweg ohne Flächenquerung (Tabu) Wege zum Spazierengehen, Radfahren Freifläche, -raum Wald Spielplatz Abenteuerspielplatz Aktionsräume für Kinder und Jugendliche Lehmbauplatz Kreativ-Kinderspielplatz Modellflugzeuge Naturspielplatz Spielemax-Park Spielwiese Biotop Spontanvegetation, Sukzession Trockenrasenbiotop Wiese Hundewiese (Frolik-Park) Liegewiese Campingplatz Landwirtschaft Getreidefelder Kinderbauernhof Öko-, Versuchs-, Musterbauernhof Rapsfelder für Biodiesel Streuobstwiesen Tiere Nutztierhaltung Schaf- und Ziegenherde spezielle Rinder Streichelzoo Wichtige Vorbilder für einen Park sind der Tiergarten (24), der Central Park in New York (21) oder der umzäunte Britzer Garten (9), der Zaun sichert hochwertige Gartenanlagen. Ausgangspunkt für die Parkgestaltung könnte eine Bundes- oder Landesgartenschau (5) sein. Die Verbindung mit der Hasenheide (6) wird betont. Berlin braucht eine Fläche zur Naherholung mit einem grün Gürtel und übersichtlichen Wiesen vielleicht mit unterschiedlichen Nutzungskonzepten 1. Freibad oder See mit Liegewiese 2. Kinderbereich 3. Sportbereich 4. Wald mit kleinen Geschäften Kaffee Biergarten. Halt einen Volkspark... Schön wäre eine Parkanlage, die sich durch lockeren Baumbestand auszeichnet, d.h., so, daß die Sichtmöglichkeit in Richtung Innenstadt erhalten bleibt. Ein Teil des Parks könnte ein großer Spielplatz werden, auf dem mit Fluggeräten gespielt werden kann. Eine Wiese zum Drachensteigen würde auch gut an die alte Nutzung erinnern. Berlin hätte mit dieser Fläche eine Chance, großes dar zu stellen. Z.B. BUGA, Expo oder ähnliches. Anschließend wird ein Bürgerpark daraus, wie z.b. der Britzer Garten. So was kostet Geld und es dauert, bis solch ein Projekt verwirklicht werden kann. In der Zwischenzeit könnte ich mir vorstellen, der Zaun bleibt zum größten Teil erhalten, Schafe (gab es dort schon mal) halten die Wiesen einigermaßen kurz. Ein Naturpark wäre auch nicht schlecht. Berlin braucht eine innerstädtische Freifläche, gern eingezäunt und gegen einen geringen Eintritt nutzbar (wie Britzer Garten) und dafür gepflegt und ohne Hunde und deren Verschmutzungen.

12 Online-Dialog Tempelhofer Freiheit 1. Phase Zebralog Berlin sollte das Tempelhofer Feld in einen weltstädtischen "Central Park" verwandeln und es wie das amerikanische Vorbild voll in die Stadt integrieren. Weitere grüne Nutzungen sind Wälder (26), ökologisch wertvolle Biotope (21), z.b. ein Trockenrasen, Wiesen (14), Liegewiesen (7) oder Streuobstwiesen (5), die von Schaf- und Ziegenherden (4) oder Rindern (1) kurz gehalten werden. Es werden Bauernhöfe (4) oder ein Kinderbauernhof (3) vorgeschlagen. Im Pflege- und Entwicklungsplan sollen Flächen für Biotop- und Artenschutz (Erhalt der Wiesen und Trockenrasen sowie weitgehend ungestörter Bereiche), Erholungsnutzung und Biotopverbund festgelegt werden. Berlin braucht... einen grünen Ort der Kommunikation und Zusammenarbeit der Menschen in Berlin. Dabei wird hier an urbane Landwirtschaft im Sinne von dem Mix aus Interkulturellen Gärten, Beweidung mit speziellen Rindern, Streuobstwiesen, Mais- und/oder Sonnenblumenlabyrinthen etc. gedacht. Ein wichtiger Aspekt soll auch der Umweltbildung von Kindern dienen. Berlin braucht... die weitgehende Offenhaltung und weitere ökologische Aufwertung (z. B. Entsiegelung, Wiederherstellung des "Schlangenpfuhls") "dieses Ortes" im Kontrast zur bebauten Stadt als Klimaausgleichsraum, als nachhaltiges und bedeutendes Refugium für gefährdete Tier- und Pflanzenarten, als bedeutenden Knoten im Biotopverbundnetz und als Landschaftsgeschichtsdenkmal, unter anderem mit extensiver Grünlandwirtschaft (z. B. Schafhaltung) für eine vielfältige und nachhaltig schonende, vom Rand zur Mitte hin extensiver werdende Freizeit- und Erholungsnutzung mit besonderem Schwerpunkt der Bildung (z. B. Museum, Bibliotheken) in dem Flughafengebäudebereich An ergänzenden Parkelementen werden genannt: Grill- und Picknickplätze (16), Bäume (10), Wege (9), Sitzmöglichkeiten und Wasserspiele bzw. Brunnen (7), Hügel (6), Aussichtsturm (5) bzw. Rodelberg (5). Auch ein Campingplatz (8) wird vorgeschlagen Sport-Anlagen für aktive Erholung Die wichtigste konkurrierende bzw. teilweise mit Grünflächen kompatible Nutzung ist die Herrichtung der Fläche für Sport (139). Die Vielzahl der sportbezogenen Beiträge zeigt das Bedürfnis nach aktiver Erholung im Unterschied zur ruhigen oder entspannenden Erholung in Parkanlagen. Berlin braucht...flächen, an denen vor allem Kinder und Jugendliche (aber auch Erwachsene) ihrem Bewegungsdrang nachgehen können. Spielflächen für (Tischtennis, Federball, Fußball, "Trimm Dich Pfade") Meiner Meinung nach für all die Dinge, für die keiner einem Verein beitreten möchte, die aber trotzdem Spaß machen (Hangeln, Kletterstange hochklettern, Weitspringen, balancieren), Kletterbäume. Bänke. Liegewiesen. Vielleicht mittendrin ein hoher Aussichtsturm für den Rundumblick über Berlin. Radwege, Skaterwege, große Familienschaukeln, Wippen, Kletternetze, Rutschen.

13 Online-Dialog Tempelhofer Freiheit 1. Phase Zebralog Die Bandbreite der genannten Sportarten und der damit verbundenen baulichen Maßnahmen ist sehr groß. Viele Beiträge nennen mehrere Sportarten. Eine interessante Verbindung zur bisherigen Nutzung als Flughafen bilden die Luftsportarten wie Kiten oder Drachenfliegen, bei denen die Grünflächen erhalten blieben. Als Einzelsportart wird mit Abstand am häufigsten Golf (16) genannt, bei der das Grün erhalten würde. Berlin braucht einen großen bezahlbaren umweltverträglichen Golfplatz (Lausward Düsseldorf). [E]inen öffentlichen und kostenlosen Golfplatz für alle Bürger dieser Stadt. Tempelhof den Bürgern, ohne Hochnäsigkeit, frei nach Schnauze den Ball bei einem Spaziergang mit den Nachbarn vor sich her tragen. Ähnliches gilt für Ballsportarten bzw. Freizeitsportarten, bei denen die Grenzen zwischen Grünfläche und Bebauung fließend sind. So kann Fußball (6) auf der grünen Wiese, auf einem angelegten Fußballplatz oder professionell in einem Fußballstadion mit Tribünen (2) gespielt werden, letzteres erfordert umfassende bauliche Maßnahmen und Parkplätze. Auf Tennisplätzen (6) würden die Grünflächen zum Teil verloren gehen. Für das Inline-Skating (12) oder Radfahren (11) sind befestige oder asphaltierte Wege erforderlich, ein Skatepool (8) stellt ein aufwändigeres Bauwerk dar. Zu den größeren Bauten gehören eine Skihalle, eine Eislaufhalle oder eine Formel-1- Rennstrecke. Ballsport Base-, Softball Baskettball Beachvolleyball Bodgia Federball Fußball Golf Minigolf Tennis Tischtennis Volleyball Wintersport Eislauf Skihalle Motorsport Dragster Rennen Go-Kart Formel-1 Rennstrecke Red-Bull-Air-Races Rennstrecke Solarauto-Rennen Solarflug-Rennen Reiten Geländestrecke Pferderennbahn Polo Reitschule Wassersport Angeln Baden Kiten Motorboot Paddeln Schwimmen Segeln Wakebaordsurfen Wasserski Windsurfen Schwimm-, Freibad Kampf-, Turnsport Capoira Qi Gung Tai Chi Yoga Freizeit-, Breitensport (ultimate) Frisbee BMX Crossbike Inline-Skating Joggen Klettern Leichtathletik Nordic Walking Radfahren Rollschuhfahren Schulsport Skateboard Skaten Skatepool Spazierengehen Trampolin Trimm Dich Pfad Wandern Luftsport Buggykiten Drachenfliegen Festland-Surfen Gleitschirmfliegen Kiten Kite-Skaten Landsegeln

14 Online-Dialog Tempelhofer Freiheit 1. Phase Zebralog See zum Baden, für Wassersport und Kultur Vergleichweise häufig wird auch die Schaffung eines Sees (55) genannt. Dieser soll zumeist zum Baden (19) dienen, wobei an den früheren Badesee Schlangenpfuhl (2) auf dem Gelände erinnert wird. Auch für die genannten Wassersportarten ist ein See vorausgesetzt. Ein künstlicher See, nach ökologischen Kriterien angelegt, böte z.b. Naturschwimmbad und Stranderlebnis für Familien, Wakeboard-, Windsurfen, evt. Segeln und Kitesurfen als innerstädtische Attraktion und Jugendförderung. Auf dem Tempelhofer Feld gab es bis nach dem ersten Weltkrieg einen Teich, Schlangenpfuhl genannt. Da hat mein Vater immer drin gebadet, wenn er zu Beginn des letzten Jahrhunderts dort Schafe gehütet hat. Europas größtes Naturfreibad mit Beach-Ressort und BackPacker-Hotel Sogar kulturelle Events werden mit dem See verbunden: Schwimmende (mobile) Freiflächen lassen auch Veranstaltungen unterschiedlichster Art zu. Man stelle sich zum Beispiel die Berliner Philharmoniker auf einer Scholle treibend und musizierend vor Festplatz - Flächen für Events Eine andere aktive Form der Freizeitgestaltung ist die Nutzung der Fläche für Feste, öffentliche Groß-Veranstaltungen und Events (84). Auch hier gibt es Abstufungen: Erhalt der Grün- oder Rasenflächen (z. B. Konzertwiese) über verdichtete Flächen bis zu größeren Bauwerken (z.b. Amphitheater, Autokino). Bei den Großveranstaltungen wird neben Sportevents (z.b. Olympiade (2), Marathon (1)) an Konzerte (14), an Love Parade (6), Karneval der Kulturen (2) oder Christoper-Street-Day (2) gedacht, an Volksfeste - wie dem Oktoberfest in München (2) - sowie an Freiluft-Kinos, - Bühnen, -Theater oder -Ausstellungen gedacht. als große Freifläche im südlichen Areal parallel zur Autobahn-/S-Bahn-Trasse für Mega-Konzerte, Public-Viewing und Veranstaltungen wie die Love Parade, Christopher Street Day usw. plant die Freiflächen zum Teil für Events, so kann man dem historischen Gelände (ursprünglich sind die Leute von hier in die Ferne gereist) eine neue Bedeutung geben (in Zukunft kommen die Leute aus der Welt zu diesem Gelände) ein Festival-Gelände ähnlich wie "Rock im Park" in Nürnberg oder "Rock am Ring" oder das Sziget-Festival in Budapest oder das "Hurricane" in Westervesede benötigt Berlin als Weltstadt und Deutschlands Hauptstadt dringend ein großes Rockfestival! Ersatz für das Volksfestgelände des Deutsch-Amerikanischen Volksfestes in Dahlem. Zudem sollte der zentrale Festplatz vom derzeitigen, für Touristen kaum erreichbaren Standort am Kurt-Schum.-Damm auf das THF Flugfeld verlegt werden

15 Online-Dialog Tempelhofer Freiheit 1. Phase Zebralog Freizeitpark als Anziehungspunkt Einige Beteiligte schlagen vor, dass ein Freizeitpark (72) auf dem Tempelhofer Feld entstehen könnte. Damit rückt eine Dauerbespielung für die gesamte Fläche des Tempelhofer Feldes und das Gebäude in den Fokus. Hierdurch sollen nicht nur Berlinerinnen und Berliner, sondern auch Touristen angezogen werden. Vorbilder sind Disney Land (8), der geschlossene Spreepark (ehemals Plänterwald) (8) und das Tivoli in Kopenhagen (6). Aus diesem Grund plädiere ich für die Nachnutzung als Erlebnispark wie beispielsweise das Disneyland in den USA. Berlin könnte eine solche Einrichtung gut gebrauchen. Dies würde die Auslastung der Hotels in Berlin mehr als vervielfachen und weitere Investoren anziehen. Gerade die Region Berlin/Brandenburg hat aus meiner Sicht nicht sehr viel zu bieten für auswärtige Besucher. Eine Hauptstadt muss mehr zu bieten haben als nur eine handvoll Museen. Wir brauchen einen Anziehungspunkt für alle Altersstufen. Berlin braucht an diesem Ort einen Vergnügungspark. Ich komme aus NRW. Wie haben hier gleich 3 Vergnügungspark. Das Phantasialand, den Movie Park und Fort Fun und alle diese Parks sind sehr beliebt und boomen. Letztes Jahr habe ich Kopenhagen in Dänemark kennengelernt. Hier gibt es auch mitten in der Innenstadt einen Vergnügungspark. Wofür Vergnügungspark? 1) Berlin hat keinen Vernügungspark. Der nächste Park ist der Heidepark Soltau, der sich aber sehr weit weg befindet. Die Berliner haben keine Achterbahnen... 2) In Kopenhagen wird der Vergnügunspark zudem auch noch als Veranstaltungspark genutzt mit Sonderbühnen. Konzerte und andere Events finden hier statt. Die Bürger und Besucher können hier vor den Konzerten Achterbahn und mit anderen Fahrattraktionen fahren und danach das Konzert hören... Außerdem gibt es ein tolles gastronomisches Angebot. Ein großer Zoo wird ebenfalls vorgeschlagen, was einschließt, Zoo und Tierpark Friedrichsfelde auf dem Tempelhofer Feld unter Nutzung des Gebäudes zusammenzulegen (3): Berlin braucht keine zwei Tierparks, die flächentechnisch nicht mehr erweiterungsfähig sind und damit aus allen Nähten platzen. Sinnvoll wäre ein Tierpark/Zoo mit einer Verwaltung in zentraler Lage mit genügend Freiraum für Tiere und Pflanzen. Tempelhof ist solch ein Platz, der unter anderem schöne historische Gebäude für die Unterbringung von Tieren besitzt. Problemzone 1: Zoo und Tierpark Der Zoo ist viel zu klein, der Tierpark zu weit weg "vom Schuss". Problemzone 2: Das Aquarium kaum größer als die Tierabteilung im nahe gelegenen Baumarkt Spielplätze für Kinder Kinder sind eine der am häufigsten genannten Zielgruppe. Entsprechend häufig (31) werden Spielplätze, Abenteuerspielplätze und kreative Flächen, z.b. Lehmbau für Kinder oder Naturspielplätze vorgeschlagen.

16 Online-Dialog Tempelhofer Freiheit 1. Phase Zebralog Ein Teil des Parks könnte ein großer Spielplatz werden, auf dem mit Fluggeräten gespielt werden kann. eine Mischung aus großzügigem Spielplatz, Künstlerkolonie und einem Forum (Hyde Park) Natur zum Anfassen und Erleben für Kinder (es gibt interessante Projekte in Richtung Naturspielplätze) Gemeinschaftliche Gärten - Soziale Grünflächen Ein weiterer Weg, Grünflächen mit sozialen Aspekten zu verbinden, sind Bürger- oder Gemeinschafts-Gärten (16). Die Ideen reichen vom traditionellen Schrebergarten (4), über gemeinschaftlich betriebene community gardens (3) bis zu multikulturellen Gärten (3). Garten der Kulturen: Gemeinsam mit Anwohnern werden öffentliche Gärten angelegt und gepflegt, in denen sich verschiedene Gartenbaukulturen widerspiegeln: Viele Nachbarn kommen aus Deutschland, der Türkei, den arabischen Ländern, aus Afrika und Asien. Es soll so ein "Community Garden" sein, wo die ärmeren Staatsbürger Berlins ihr eigenes Stück Land besitzen und Gemüse und Obst pflanzen können. Damit haben sie die Möglichkeit, ihren Kindern bessere Nahrungsmittel geben zu können. Es soll auch helfen, die Kinder in die Natur zu bringen und die Umwelt zu verbessern, wenn die Mehrheit der Gartenteile bio wären Zeppelin- und Ballonlandeplatz - Grüne Luftfahrt Eine Verbindung zur bisherigen Nutzung als Flughafen wäre, die Grünfläche als Zeppelin- Hafen oder Heißluftballonstartplatz (14) zu nutzen. Die Funktion als Zubringer zum Flughafen Berlin-Brandenburg-International (1) per Zeppelin würde eine nicht nur räumliche Verbindung zum geplanten neuen Flughafen darstellen Bebauung - am Rand oder neuer Stadtteil zum Wohnen Nach dem Erhalt als Grün- bzw. Freifläche und Sport wird Bebauung (105) am dritthäufigsten genannt. Die Abgrenzung zu Anlagen bzw. Bauten für Sport oder Freizeitaktivitäten ist fließend, auch ist nicht immer klar, ob das vorhandene Gebäude genutzt werden kann oder ob ein Neubau erforderlich ist. Es kann zwischen Randbebauung (27), einer Teil- Bebauung und einer nahezu vollständigen Bebauung mit einem neuen Stadtteil (19) unterschieden werden. 30% Bebauung nach modernsten Ökostandards Berlin braucht... einen urban geprägten Stadtpark, der durch bauliche Nutzungen gefasst ist und eine intensive Vernetzung des Leere mit den angrenzenden Stadträumen sicherstellt.

17 Online-Dialog Tempelhofer Freiheit 1. Phase Zebralog die an ihren Rändern mit attraktiver Wohn und zu einem kleinen Teil auch Bürobebauung bebaut werden kann die Bebauung dient auch der Abschirmung vom Straßenlärm, damit die Fläche nicht nur grün sondern auch ruhig ist. in kleinem Umfang auch innerstädtisches Wohnen mit gehobenem Standard. Wichtig ist Bauland für Familien mit Kindern... Es muss attraktiv sein, nicht in den "Speckgürtel" abzuwandern. ein Villenviertel mit großen parkartigen Grundstücken Hinsichtlich der Nutzung wird zwischen Wohnraum (63), Gewerbe (23) und Gastronomie (26) unterschieden Wohnraum schaffen Der zu schaffende Wohnraum soll vor allem ökologisch (34) bzw. autofrei (21) sowie hochwertig (7), altengerecht (4) oder bezahlbar (4) sein. Mit attraktiven Siedlungen für Familien soll die Abwanderung ins Umland verhindert werden. als Wohnpark Urban Visions für Formen des neuen ökologischen Bauens mit Versuchs- und Musterhäusern, der die Innovationsleistung des Standorts Berlin/Deutschland signalisiert (Holzbau, Niedrigenergie-Varianten, Solarenergie-Lösungen etc.) eine multikulturelle Siedlung für Familien mit Kindern, in höchstens zweigeschossiger Bauweise. Es ziehen zu viele Familien ins Umland, weil es innerstädtisch keine erschwinglichen Baumöglichkeiten mehr gibt. Die Vergabe des Areals sollte nach sozialen und kulturellen Gesichtspunkten erfolgen. neue Wohnkonzepte in der Mitte der Stadt, alt und jung in verkehrberuhigten Zonen mit individueller Gestaltung zu erschwinglichen Preisen/Mieten Neuer Stadtteil In einem neuen Stadtteil (13) soll ein urbanes Zentrum mit dem höchsten Haus der Welt oder einer Skyline ähnlich wie in New York geschaffen werden. Andere wollen gering verdichtete Wohnquartiere schaffen oder meinen, dass es wichtig ist, die umliegenden Stadtteile anzubinden. Auch ein Regierungsviertel und Studentendorf werden vorgeschlagen. Gestalten wir hier gemeinsam die erste Null-Emissionsstadt der Welt. Machen wir diesen neuen Stadtteil zu einem Magneten für Millionen von Touristen. Schaffen wir gleichzeitig modernsten wie zukunftsfähigen Wohnraum für Tausende von Berlinern. Jeder Bauträger oder private Bauherr der sich an diesem Vorzeigeprojekt beteiligt, weiß dies sicher zu schätzen. Folgeprojekte sind garantiert. Berlin wird Zukunftsmagnet für die Welt im Wandel Berlin braucht ein großes Stadthaus-Quartier - Vorbilder Bremen, London usw., Dichte irgendwo zwischen Neu-Tempelhof und Friedrichwerder. einen Stadtteil entstehen lassen, der durch seine Architektur, Naturverträglichkeit und innovativen Wohnformen einen Stadtteil mit weltweitem Modellcharakter haben sollte. Ich sehe an diesem

18 Online-Dialog Tempelhofer Freiheit 1. Phase Zebralog Ort die Möglichkeit, der Zersiedelung von Stadtlandschaften paroli zu bieten und Menschen mit entsprechender finanzieller Ausstattung das Wohnen im Grünen im urbanem Stadtraum zu ermöglichen. Daher sollte dies keine Frischluftschneise bleiben sondern urbanen oder gar kosmopolitischen Charakter annehmen. Und dies auf einem Höhen-Niveau der über der zukünftigen Gestaltung des Alexanderplatzes liegt, als ein neuer zweiter Stadtkern parallel zu Friedrichstadt der dem auch e- benbürtig ist nur auf eine diametrale Art und Weise nämlich zum Futuristischen Style ähnlich wie der Potsdamerplatz oder dem La Defense in Paris, eine Skyscrapercity mit schillernen, glänzenden Glas- und Silberfassaden oder multiple Farbgebungen sowie aero- und hydrodynamisch, rundlich und geschwungene Dessingebung. Mit einem Turmhaus im Zentrum der die anderen überragt höher als der Fernsehturm mit einem ziemlichen großer Platz mit Kunstwerken, Statuen, Bäumen und Brunnen sollte ihn säumen. etwas, dass fast jede andere Stadt der Welt auch hat! Ein besonderes Zentrum (Downtown ). Diese freie Nutzfläche steckt voller Möglichkeiten, man könnte darauf einen ganz neuen umweltfreundlichen Stadtteil errichten. Eine art Stadt in der Hauptstadt die nach den modernsten Konzepten geplant würde und worauf die Stadt Berlin stolz sein könnte. Ein Stadtteil der Modernität und Tradition der Stadt wieder spiegelt. die Stadt Berlin bräuchte meiner Meinung nach auch ein ordentliches Geschäftszentrum mit ein paar Wolkenkratzern, damit Berlin auch einmal eine wunderschöne Skyline hat wie New York Shanghai oder Chicago Gewerbe ansiedeln - regenerative und solare Energie Gewerbliche Nutzungen der Flächen werden 23 mal genannt, wobei Solarparks (8) und regenerative Energien überwiegen. Wie schon bei der Wohnbebauung besteht ein Wunsch nach umweltverträglichen und nachhaltigen Lösungen. Entsprechend häufig wird bei den Leitzielen auch der Klimaschutz genannt. Sonnenwärmekraftwerk. Technologisch innovativ, macht es Berlin zum Leuchtturm bzgl. der immer wichtiger werdenden sog. erneuerbaren Energien. Die Fläche die Errichtung einer Anlage, die auch einen wesentlichen Beitrag zur Berliner Energieversorgung liefert. Und es kann auch sehr gut aussehen, vgl. z.b. Kramer Junction/Kalifornien. Solarpark-Projekt. Auf der Fläche könnten Solarmodule unterschiedlicher Art und Hersteller wettbewerbsmäßig ausgestellt werden und mit einem kreativ gestalteten Gartengelände verwoben werden, so dass dort eine Mischung aus Informations- und Experimentierfeld im Bereich der Solarenergie mit einem Erholungspark kombiniert wird. Der Boulevard soll gesäumt sein aus einer Mischung von Einzelhandel- und Handwerksgewerbe gemischt mit Restaurants, Cafes und Bars im Stile einer ständigen Grünen Woche, aber auch zur Bedienung des täglichen Bedarfes. keine Supermärkte. Jedes Bundesland Deutschlands, Europäische Länder sowie Länder der restlichen Kontinente sollen auf begrenzten Flächen vertreten sein. Hier ist es wichtig, dass die Tradition und der Charakter im Vordergrund stehen. Keine Einkaufstempel. Die Belieferung von Lebensmitteln soll unterstütz werden durch einen eigens auf dem Gelände errichteten Bauernhof, der nur auf ökologische Art betrieben wird. Betrieben werden sollen die Flächen durch einen Verein oder eine Genossenschaft, vielleicht sogar das gesamte Kon-

19 Online-Dialog Tempelhofer Freiheit 1. Phase Zebralog zept, die die Philosophie der Idee umsetzen und kontrollieren. Abseits der Prachtmeile sollte ein Campingplatz mit Bungalows entstehe, der Touristen anzieht Gastronomie Gastronomische Angebote (26) umfassen vor allem Restaurants (7), Cafes (6) und Biergärten (5) und werden mit Freizeitgestaltung und Events sowie über Biergärten mit den Grünflächen in Verbindung gebracht. Meist werden hier nur einzelne Ideen genannt (Biergarten, Restaurants, Bars, Cafes) ohne ausführlichere Beschreibungen. eine Gastronomie mit hohem Grusel- oder anderem Erlebniswert Grünanlagen mit sandigen Wegen, Wiesen, ein kleiner Wald, daneben Sportanlagen und Biergärten würden die Lebensqualität der Stadt in diesem Bereich heben. Berliner "Lebensgefühl" - dazu gehören u.a. Cafes mit leicht mediteranem Flair (Bergmannstrasse), kleine Läden, die es sonst nicht gibt Rollbahn, Sportanlagen und Zaun nutzen Die Start- und Landebahnen (47) können für bestimmte Sportarten (Rad fahren, Inline- Skating, Autorennen), als Straße, für Veranstaltungen oder als Boulevard genutzt werden oder sollen zurückgebaut werden, um daraus einen Hügel aufzuschütten. Der vorhandene Zaun (4) könnte für einige Nutzungen (z.b. Golfplatz) erhalten bleiben, auch die vorhandenen Sportplätze (9) sollen genutzt bzw. ausgebaut werden (z.b. für Softball oder Baseball).

20 Online-Dialog Tempelhofer Freiheit 1. Phase Zebralog 2.2 Berlin braucht... im Gebäude Für die Nutzung der Gebäude schlagen die Beteiligten vor allem Einrichtungen für Bildung, Forschung und Entwicklung (77) oder ein Museum (73) vor, das als Bildungseinrichtung mit Freizeitwert betrachtet werden kann. Außerdem werden künstlerische bzw. kulturelle (40) und gastronomische Nutzungen bzw. ein Hotel (35) vorgeschlagen. Die Ansiedlung einer nationalen oder internationalen Behörde schlagen 32 Personen vor. Weiterhin werden Freizeiteinrichtungen (17), Indoor-Sport (11), Wohnen (5) sowie Gotteshäuser (2, Moschee, ökumenische Kirche) genannt. Gebäude 244 Bildung, Forschung 77 Museum 73 Gewerbe 60 Kultur&Kunst 40 Gastronomie, Hotel 35 Behörde 32 Freizeit 17 Indoor-Sport 11 Wohnen 5 Abb. 5: Nutzungskategorien für das Gebäude Bildung, Forschung und Bibliothek Unter Bildung und Forschung (77) werden die Nutzung des Gebäudes für die Aus- und Weiterbildung (21), als Universität (20), oder für Forschungseinrichtungen (10) vorgeschlagen. Ein Großteil spricht sich für eine Bibliotheksnutzung aus (18). Die bestehenden Gebäude sollen wichtige Bildungs-, Wissenschafts- und Kulturinstitutionen Berlins mit großen öffentlichem Zulauf wie die Landesbibliothek oder zentrale Volkshochschule(neu), aber auch die neue Berlin Research University aufnehmen. In einige Gebäudeteile könnte der Rest der Bonner Regierungsbürokraten ziehen; das würde diese ganze blödsinnige Fliegerei zwischen Bonn und Berlin erübrigen. Andere Teile der Gebäude könnten für Bibliotheken, kleine Museen etc. genutzt werden.

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