Wirtschaft und Stadtmarketing Pforzheim. Geschäftsbericht 2011

Größe: px
Ab Seite anzeigen:

Download "Wirtschaft und Stadtmarketing Pforzheim. Geschäftsbericht 2011"

Transkript

1 Wirtschaft und Stadtmarketing Geschäftsbericht 2011

2 Gert Hager Oberbürgermeister der Stadt Vorwort Inhaltsangabe Dr. Christoph Dickmanns Direktor Wirtschaft und Stadtmarketing Gert Hager Oberbürgermeister der Stadt Dr. Christoph Dickmanns Direktor Wirtschaft und Stadtmarketing WSP Geschäftsbericht Vorwort 4 Ziele und Aufgaben 6 Standortentwicklung und Standortmarketing Geschäftsbereiche des WSP Liebe Leserin, lieber Leser, der Eigenbetrieb Wirtschaft und Stadtmarketing (WSP) verfolgte auch im Geschäftsjahr 2011 mit seinen vielfältigen Tätigkeiten, Aufgaben und Projekten das Ziel, den Standort nachhaltig wei terzuentwickeln. Der WSP verantwortet als Dienstleistungsunternehmen die Wirtschaftsund Technologieförderung, das Stadtmarketing mit den Bereichen Tourismus-, City- und Standortmarketing, die Kreativwirtschaft, das CongressCentrum sowie die Kommunale Statistik. Damit gestal tet und begleitet der WSP aktiv, konsequent und zukunftsorientiert den wirtschaftlichen Entwicklungsprozess der Stadt. Zusammen mit vielen engagierten Kooperationspartnern agiert der WSP an der Schnittstelle zwischen Wirt schaft, Politik, Kammern, Institutionen und natürlich den Bürgerinnen und Bürgern. Er stellt sich aktiv der Ver antwortung, den Standort und damit die Zukunft der Stadt maß geblich mit zu gestalten. Der vorliegende Geschäftsbericht greift die vielseitigen Aufgaben und Leistungen des Eigenbetriebs Wirt schaft und Stadtmarketing auf. Wir bedanken uns bei allen, die den WSP 2011 unterstützt und be gleitet haben und wünschen Ihnen viel Freude bei der interessanten, infor mativen Lektüre. 8 Wirtschaftsförderung 12 Tourismusmarketing 16 Citymarketing 20 Hallen und Messen 24 Kommunale Statistik 28 Kreativwirtschaft Aktivitäten Veranstaltungen, Tagungen 33 Messen 34 Vorträge, Publikationen 35 Mitgliedschaften, Organe, Arbeitskreise Impressum 36 Kontakt und Impressum 2 3

3 Wirtschaft und Stadtmarketing Ziele und Aufgaben strategische Entscheidungen zur Förderung von Wirtschaft, Handel und Tourismus strategische Standortentwicklung Geschäftsleitung Demografie-/ Fachkräfte- Initiative Kooperationsmanagement Stadt und Hochschule Masterplan Bereich: Wirtschaft, Arbeit, Finanzen Geschäftsbereiche GB I Wirtschaftsförderung GB II Tourismusmarketing GB III Citymarketing GB IV Hallen & Messen GB V Kommunale Statistik GB VI Kreativwirtschaft Wirtschaftsförderung Innotec Unternehmer Service Cluster HOCHFORM EU-DLR Tourismusmarketing Citymarketing Eventmanagement Enzauenpark CongressCentrum St. Maur Halle Statistik Zensus 2011 Netzwerkmanagement Kreativzentrum EU-Förderprogramm Koordination von Aktivitäten mit dem Kulturamt Ziele und Aufgaben. Die wirtschaftliche Weiterentwicklung der Stadt steht seit 2007 im Zentrum der Arbeit des Eigenbetriebs Wirtschaft und Stadtmarketing (WSP). Um dieser Aufgabe gerecht zu werden, stützt sich der WSP auf die Kompetenz, das Know-how und die Erfahrung seiner sechs Geschäftsbereiche: Wirtschaftsförderung, einschließlich der Betreuung des Technologie- und Gründerzentrums, Tourismusmarketing, Citymarketing und Eventmanagement, Hallen & Messen, Kommunale Statistik sowie Kreativwirtschaft. Im Jahr 2011 hat der WSP vor allem im Bereich der Wirtschaftsförderung und Standortentwicklung agiert. Bei spiele hierfür sind der kontinuierliche Ausbau der Cluster-Initiative HOCH FORM, die Positionierung des neuen Gewerbegebietes Buchbusch sowie der Aufbau der regionalen Fachkräfte- Initiative. Im Bereich Kreativwirtschaft waren vor allem die planerische und fördertechnische Erweiterung des zukünftigen Kreativzentrums sowie der Spatenstich für den Umbau von besonderer Bedeutung. Gegenüber der Stadt stärk te der WSP sein Profil als Dienstleister: Der Geschäftsbereich Kommunale Statistik zeichnete federführend für den Zensus verant wortlich. Darüber hinaus setzte der WSP Marketingaufgaben um. Schließlich übernahm der WSP, im Rahmen des Masterplans, einen Teil der Verantwortung für den gesamtstädtischen Entwicklungsprozess. Der WSP ist einer der größten Betriebe der Wirtschaftsförderung und des Marketings in Süddeutschland. Die Beiträge der einzelnen Geschäftsbereiche spiegeln die Dynamik und die Themenfülle des WSP wider. Im fünften Jahr seines Bestehens steht er aktiv im Entwicklungsprozess und kann zahlreiche weitere Aufgaben und Bereiche zum Wohle der städtischen Entwicklung initiieren und umsetzen. 4 5

4 Geschäftsleitung Dr. Christoph Dickmanns Direktor Im Geschäftsjahr 2011 wurden Projekte aus dem Vorjahr aufgegriffen und systematisch ausgebaut. Ein Beispiel hierfür sind die Kooperationspro jekte mit der Hochschule. Andere Tätigkeitsbereiche wurden neu auf ge baut, wie bspw. die Fachkräfte- Initia tive Region. In weiteren Bereichen unterstützte die Expertise des WSP die Stadt dabei, eigene Pro zesse voran zu bringen. Zu nen nen sind hier der Masterplan sowie das neue Corporate Design der Stadtverwaltung. Das im Jahr 2010 begonnene Kooperationsmanagement zwischen der Stadt und der Hochschule konnte systematisch ausgebaut werden. Gemeinsam mit Studieren den wurden im ersten Halbjahr 2011 Marktanalysen durchgeführt und in der Neuformulierung der Erstwohnsitzkampagne umgesetzt. Das Ergebnis zum Wintersemester verdeutlichte den Erfolg: Die Hauptwohnsitzanmeldungen der Studierenden versiebenfachten sich und haben so sehr positive finanzielle Auswirkungen für die Stadt. Mit dem Start eines Ko operationsprojektes zwischen Unternehmen und Hochschule initiierte der WSP ein weiteres Hochschulprojekt, das vor allem den Verbleib junger Aka demiker in bei ortsansässigen Firmen fördert. Der WSP ist offizieller Förderer der Hochschule. Standortentwicklung und Standortmarketing Eine weitere Aufgabe des WSP ist es, Teile des Marketings für die Stadtverwaltung zu übernehmen. Im Geschäftsjahr 2011 betraf dies u. a. die Projektsteuerung für das neue Corporate Design der Stadtverwaltung Pforz heim. Nach umfangreichen Dis kussionen verständigte sich die Verwaltung auf einen einheitlichen Außenauftritt; seine Umsetzung erfährt dieser nun durch innerstädtische Ämter. Für das Baudezernat wurden zudem wesentliche Elemente eines Bau stellenmarketings erarbei tet. Hiermit werden in den nächsten Jahren die umfangreichen Arbeiten am Innenstadtring begleitet. In den Jahren 2009 bis 2011 setzte der WSP die Demografie-Initiative Re gion um. Auf Basis dieser Ergebnisse konzipierte der WSP im Jahr 2011 die Fachkräfte-Initiative Region. Gemeinsam mit zahlreichen institutionellen Partnern sowie dem Land Baden-Württem berg werden vielfältige Maßnahmen und Angebote entwickelt, um dem zunehmenden Fachkräftemangel zu begegnen. wird hier bei landesweit eine Vorreiterrolle einnehmen. Darüber hinaus unterstützte der Eigenbetrieb Wirtschaft und Stadtmarketing den gesamtstädtischen Masterplanprozess: Der WSP übernahm die Federführung für den ersten Themenbereich»Wirtschaft, Arbeit und Finanzen«und damit eine methodische und konzeptionelle Prägung des Gesamtprozesses. Im Rahmen von Expertenrunden, Zukunftswerkstätten und Arbeitsgruppengesprächen wur den relevante Fragestellungen für das der Zukunft erarbeitet. Sie sind Teil des umfassenden Masterplans für die Stadt, der im Jahr 2012 konzeptionell abgeschlossen sein wird. Die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter im Bereich der Geschäftsleitung konnten auch im Geschäftsjahr 2011 neue Themen und Projekte initi ieren sowie bereichsübergreifende Aktivitäten erfolgreich umsetzen. Mit der immanenten Aufgabe, neue strategische Felder zu generieren, tragen sie maßgeblich zur Dynamik des Eigenbetriebs bei.»standortentwicklung ist ein weiter Blick nach vorn. Die Stadt Pforz heim und die umgebende Region können stolz sein auf eine beeindruckende Rei he von Unternehmen, die aus traditioneller Kompetenz heraus oder mit gänzlich neuen Produkt- und Ge schäftsideen zukunftsfähig aufgestellt sind. Ihre Märkte reichen von den Tech nologie- und Automotivepartnern vor der Haustür bis in boomende internationale Zentren. Gleichzeitig spürt der Wirtschaftsstandort die nachlaufenden Auswirkungen eines tiefgreifenden Strukturwandels ebenso wie die besonders herausfordernde Integration ausländischer Mitbürger. In diesem Spannungsfeld bedeutet Standortentwicklung sowohl Förderung und Anerkennung vorhandener Stärken, ihre konsequente Weiterentwicklung, aber auch die Weichenstellung für neue Kompetenzschwerpunkte. Da ist neben kritischer Analyse auch mutiger Blick nach vorn gefordert. Mutig, weil Erfolge erst auf einem langen Weg liegen, beständige Förderung geboten ist und Zustimmung anfangs noch erarbeitet werden muss: Erst der Erfolg hat viele Väter. Mit erweitertem Selbstverständnis unter dem Slogan»Die Präzision. Das Design«haben viele Unternehmen von der Stanztechnik bis zur Werkstofftechnologie, von der Oberflächenbehandlung bis zur Medizintechnik, Anerkennung als prägendes Cluster am Standort erfahren und damit auch viele Menschen nach ihrem lan gen Weg zu diesem Erfolg eine neue positive Identifikation erlebt: Eine Botschaft nach innen und außen. Er folg macht erfolgreich. Das große Kompetenzfeld Design und Kreativwirtschaft kann weit über die Grenzen der anerkannten Erfolge unserer Hochschulen und des tradi tionellen Schmuckdesign verstan den werden. Hier gilt es, vorhandende Grundlagen authentisch weiterzuentwickeln. Innovation ist der Schlüssel, Innovation mit interdisziplinärer Ver netzung kann zu industrienahen Inge nieurdienstleistungen, Branchenkompetenz in IT-Anwendungen, Design auf dem Weg zur Produkt entwicklung und schließlich zu Prozessverständnis im schnell wachsenden Online-Handel führen: Mögliche Beispiele neuer Kompetenzfelder in alter Tradition. In übereinstimmender Sicht der Ent wicklungsziele für die Stadt und für die Region hat sich die Zusammenarbeit zwischen WSP und IHK Nordschwarzwald auch im Jahr 2011 wieder als fruchtbar erwiesen. Die klaren Empfehlungen der Wirtschaft zu neuen Studienrichtungen unserer Hochschule zeigen wichtige Erfolge für die Stadt. Die Bindung von Studenten und Absolventen im gemeinsamen»stay«-programm hat ebenso langfristige Bedeutung. Der enge Schul terschluss gegenüber der Landesregierung hat sich von Unterstützung aus den Ministerien bis zu Fördermitteln erfreulich positiv gezeigt. Die IHK Nord schwarzwald freut sich, gemeinsam mit dem WSP einen erfolgreichen Weg weiter zu beschreiten.«burkhard Thost Burkhard Thost Präsident IHK Nordschwarzwald 6 7

5 Geschäftsbereich I Wirtschaftsförderung GB I Wirtschaftsförderung Reiner Müller Geschäftsbereichsleiter Wirtschaftsförderung Innotec Unternehmer Service Initiative HOCHFORM EU-DLR 8 9

6 GB I Wirtschaftsförderung Reiner Müller Geschäftsbereichsleiter unternehmensnah. Innovativ zu denken und wettbewerbsfähig zu bleiben hierbei unterstützt der Geschäftsbereich Wirtschaftsförderung die er Unternehmen. Auch im Jahr 2011 war die Entwicklung des vorhandenen Unternehmensbestandes ein wichtiger Baustein der Aktivitäten der Wirtschaftsförderung. Als zentrale Anlaufstelle hat der»unternehmer Service «(U.S.P.) 2011 eine Vielzahl an Unternehmen und Investoren bei den unterschiedlichsten Anliegen aktiv unterstü tzt und begleitet. Die zahlreichen Unternehmensbesuche bei Messen und vor Ort sowie die be liebte Veranstaltungsreihe»Unternehmerfrühstück«dienten als ideale Plattform zum Meinungsaustausch und Netzwerken. hat mit dem Gewerbestandort Buchbusch neue Gewerbeflä chen im Angebot, direkt an der A8. Die Infrastruktur des Gewerbestandorts -Buchbusch geht aber weit über die einer verkehrstechnisch optimal angebundenen Grundstücksfläche hinaus. Das Konzept von -Buchbusch greift das Thema Fachkräfte auf ein für Unternehmen zunehmend entscheidender Standortaspekt. Die optimale Anbindung des Gebietes an die Verkehrsachse Karlsruhe Stuttgart und via Schnellbuslinie an den Hauptbahnhof macht das Gebiet auch für Pendler attraktiv. Das angedachte Service-Center mit Kantine, Wirtschaftsförderung Kita, Fortbildungsinfrastruktur u.v. m. kann ein weiterer Baustein für die Attrak tivitätssteigerung des Gebietes sein. Das schlüssige Konzept von Buchbusch hat sich bereits herum ge sprochen: Die Nachfrage nach Grundstücken ist sehr dynamisch, Buchbusch schon jetzt ein Erfolg. Im Rahmen der Cluster-Initiative HOCHORM einem Angebot für die er Unternehmen im Be reich der Präzisionstechnik (Metallverarbeitung, Dental- und Medizintechnik) wurden aufgrund der guten Resonanz der Unternehmen die Mes seaktivitäten ausgeweitet. Die Wirtschaftsförderung organisierte im Jahr 2011 für HOCHFORM-Unternehmen Gemeinschaftsmessestände auf der IDS Internationale Dental-Schau, der Hannover Messe, den Turning Days, der Blechexpo sowie der Compamed. Auch das Veranstaltungsformat»HOCHFORM vor Ort«zur Stärkung von Unternehmenskooperationen traf bei den Unternehmen wieder auf großen Zuspruch. Ende des Jah res wurden für die Cluster-Initiative HOCHFORM vom Wirtschaftsministerium Baden-Württemberg Fördermittel aus dem Clusterwettbewerb bewilligt ein positives Signal, das die besonders unternehmensnahe und serviceorientierte Ausrichtung der Ini tiative unterstreicht. Mit der Förderzusage kann HOCHFORM weiter Fahrt aufnehmen. Mit der erstmals 2011 durchgeführten Schüleraktion»Offen für morgen«öffneten zwölf er Unternehmen in den Sommerferien ihre Tore. Durch einen Betriebsrundgang, Ge spräche mit Personalmitarbeitern und Azubis erhielten die jugendlichen Teilnehmer Einblicke in die Firma, den Arbeitsalltag und Tipps für Be werbungen. Für Unternehmen und Nachwuchs eine gute Möglichkeit, ge genseitig auf Tuchfühlung zu gehen. Bei der Ansiedlung neuer Unternehmen hat der Geschäftsbereich Wirtschaftsförderung 2011 zahl reiche Fir men beraten und in seiner Funkti on als Verfahrenslotse bei Kontakten zu Fachämtern unterstützt. Als wich tiges Instrument erwies sich das»wsp-immobilienportal«. Die Klicks der inter netgestützten Gewerbeimmobilienplattform entwickelten sich 2011 dank eines gezielten Marketings, u. a. bei der Immobilienmesse Immo, sehr positiv. Im Innotec Zentrum für Software, Technik und Design wurden auch 2011 innovative Start-ups und Jungunternehmen auf vielfältige Wei se gefördert und unterstützt. Das Technologie- und Gründerzentrum bietet auf einer Gesamtfläche von m 2 ca. 25 Untermietflächen und damit ein flexibles Raumkonzept, das auch 2011 eine gute Auslastung verbuchte.»gerade in Zeiten der Globalisierung werden lokale Netzwerke immer wichtiger. Seit einigen Jahren ist die Unternehmenswelt grundlegenden Umwälzungen unterworfen: der Glo balisierung und dem Aufkommen neuer Märkte, der Schnelllebigkeit und fortschreitenden Komplexität von Produkten. Produktlebenszyklen verkürzen sich, die Kosten für Neuentwicklungen steigen. Die Reaktionszeiten am Markt sind extrem kurz. Dieser Trend ist eine große Heraus for derung gerade auch für mittelständische Unternehmen wie die G.RAU GmbH & Co. KG mit etwa 530 Beschäftigten. Zur Bewältigung dieser Herausforderung bedarf es lokaler Strategien, lokaler Netzwerke und Partnerschaften. Erfolgreiche Kooperationen er möglichen Wettbewerbsvorteile, die im Alleingang nur schwer zu schaffen sind. Wesentliche Voraussetzung einer er folgreichen Kooperation: Die Chemie der Partner muss stimmen. Unternehmenskooperationen ohne Vertrauen funktionierenen nicht. Heruntergebrochen auf die Region und das lokale Umfeld bedeutet dies: Die Notwendigkeit, sich ein funktionierendes, vertrauensvolles Netzwerk vor Ort auf zubauen, ist wichtiger denn je. Der WSP greift mit seiner Cluster- Initiative HOCHFORM einem Netzwerk für er Unternehmen im Bereich der Präzisionstechnik (Me tallverarbeitung, Dental- und Medi zintechnik) diese Idee der lokalen Vernetzung und Unternehmenskooperationen auf. HOCHFORM bietet den er Unternehmen eine wertvolle Plattform fürs Kontakten und Netzwerken. Die G.RAU GmbH & Co. KG nimmt diese Plattform gerne in Anspruch: Auf der COMPAMED, der internationalen Fachmesse für die medizinische Zulieferbranche in Düsseldorf, haben wir uns 2011 gemeinsam mit weiteren Unternehmen aus und Umgebung am HOCHFORM-Gemeinschaftsmessestand präsentiert. Und in 2012 werden wir Gastgeber bei der Veranstaltungsreihe»HOCHFORM vor Ort«sein: Die G.RAU GmbH &. Co. KG stellt sich damit interessierten er Unternehmen vor ein wichtiger Schritt hin zu einer möglichen Zusammenarbeit mit anderen Unternehmen. Die Initiative HOCH FORM ist ein gutes Signal an die er Unternehmen denn sie zeigt, dass die Stadt die Herausfor derungen ihrer Unternehmen kennt und ernst nimmt.«dr. Axel Pfrommer Die G.RAU GmbH & Co. KG wurde 1877 von Gustav Rau als Zulieferbetrieb für die Schmuckindustrie ins Leben gerufen und ist heute ein Fa milienunternehmen in sechster Ge ne ration. Das Unternehmen umfasst eine 530 Mitarbeiter starke Produktion an zwei Produktionsstandorten in. Um die 170 metallische Werkstoffe und Legierungen werden verarbeitet. Weltweit ist das Fami lienunternehmen mit seinen Produkt bereichen Halbzeuge, Teile und Baugruppen sowie medizinische Halbzeuge in folgenden Märkten ver treten: Automotive, Haushaltstechnik, Elektronik, Regenerative Energien, Medizintechnik sowie Mess- und Re geltechnik. Zur Unternehmensgruppe gehören neben der G.RAU GmbH & Co. KG fünf verbundene Gesellschaften, da run ter auch die in ansässigen Unternehmen EUROFLEX GmbH und ADMEDES Schuessler GmbH beide Marktführer in Teilbereichen der Medizintechnik, sowie drei Be teiligungen in den USA. Anfang 2012 wird die RAU Precision Materials S.A. in Costa Rica als weitere Gesellschaft gegründet. Dr. Axel Pfrommer Geschäftsführer der G.RAU GmbH & Co. KG und EUROFLEX GmbH 10 11

7 GB II Tourismusmarketing Geschäftsbereich II Tourismusmarketing Wolfgang M. Trautz Geschäftsbereichsleiter Tourismusmarketing Tourist-Information Messen 12 13

8 GB II Tourismusmarketing Wolfgang M. Trautz Geschäftsbereichsleiter goldrichtig hat der Ge schäftsbereich Tourismusmarketing mit unterschiedlichsten Ak tivitäten im In- und Ausland in Szene gesetzt. Im Mittelpunkt standen dabei folgende Ziele: > Stärkung des touristischen»goldstadt«-image mit Angeboten und mithilfe bestehender Kompetenzfelder (Schmuckmuseum, Schmuckwelten, Technisches Museum, Hobby-Schmuck-Kurse, Design und Kreativität etc.) > Förderung des Themas»Schwarzwald«(Naturpark Schwarzwald Mitte/Nord, Wildpark) > Hervorhebung der besonderen Stärken im Erlebnistourismus (Wandern, Radfahren, Wellness, Natur, Aktiv-Angebote) > Steigerung des Übernachtungsund Städtetourismus mit Serviceleistungen im Gäste-, Kongressund Tagungsbereich > Durchführung gezielter Maßnahmen für Tagesbesucher (Stadtrundfahrten, Rundgänge und Führungen mit den historischen Figuren»Reuchlin«,»Bertha Benz«,»Markgräfin Ottilie«) In Kooperation mit der Deutschen Zentrale für Tourismus, der Tourismus Marketing GmbH Baden-Württemberg, der Schwarzwald Tourismus GmbH und der Touristik Nördlicher Schwarzwald hat das WSP-Tourismusmarketing die genannten Schwer Tourismusmarketing punkte vielfach medial aufgegriffen. Gemeinsam mit lokalen Leistungsträgern, etwa dem Schmuckmuseum, den Schmuckwelten Pforz heim und dem Kulturamt, wurden touristische Pauschal-Angebote ge schnürt stand ganz im Zeichen von»motorissimo«: Vom 24. bis zum 26. Juni veranstaltete das Tourismusmarketing das vom Land Baden-Württemberg als»leuchtturm-event«prämierte»ereignis«in der er City. Die vielbeachtete und erfolgreiche Veranstaltung zeigte nahezu die gesamte Vielfalt an Mobilität: von der ersten Fernfahrt der Welt mit einem Automobil durch Bertha Benz bis hin zu den modernsten Zukunftsfahrzeugen. Unter den Schwerpunkten»Cars & Corsos«,»Musik & Lifestyle«,»Design & Mobilität«und»Erlebnis & Infos«wurde drei Tage lang ein ganz besonderes Stadtfest gefeiert im Rahmen des»automobilsommer 2011«. Ergänzend zu»motorissimo«rich tete der Geschäftsbereich die»bertha Benz Challenge«im September so wie den Start der Jubiläumsausfahrt des Pforz heimer Porsche-Clubs im Oktober aus. Der Geschäftsbereich hat 2011 die Highlights s auf Tourismusmessen, wie der CMT, BIT, ITB oder RDA, der Öffentlichkeit gebührend präsentiert als»goldstadt«durch und durch. Darüber hinaus realisierte der Geschäftsbereich Tourismusmarketing 2011 zahlreiche einzelne Projekte: Reiseeinkäufer und Journalisten konn ten im April auf der Germany Travel Mart, der wichtigsten touristischen Incoming-Veranstaltung für das Reiseland Deutschland, kennenlernen. Im Mai drehte sich auf dem 2. Naturpark-Markt wieder alles um das»grüne[s] Gold«. Genuss und Kulinaristik, regional ausgerichtet, standen dabei auf dem Vicenzaplatz im Enz auenpark hoch im Kurs. Eine langjährige Kooperation zum SWR macht es möglich: Auch 2011 wurden wieder Radio-Live-Sendungen aus und über übertragen:»swr4 Baden-Württemberg Baden Radio«machte am 25. August mit der Sendung»Sommererlebnis«in Station und berichtete über das Schmuckmuseum. Ebenso wurde im Juni die SWR1 FerienTour»Allein gegen die Stadt«im Enzauenpark mit Unterstützung vom Tourismusmarketing durchgeführt. Bei zahlreichen Besuchergruppen stießen die von der Tourist-Information zusammengestellten individu ellen Angebote auf große Resonanz. Die Gäste- und Übernachtungszahlen verzeichneten erfreuliche Steigerungen und machten die sehr po sitive Tourismusbilanz komplett.»tourismusmarketing ist eine wichtige Aufgabe für jede Kommune. Die Se henswürdigkeiten, Attraktionen und Aktivitäten werden im schönsten Licht dargestellt, um möglichst vielen Gästen Besuchsanreize zu geben. Aber auch für die eigene Bevölkerung ist Tourismusmarketing wichtig, denn wenn ihr Heimatort ein Anziehungspunkt für Auswärtige ist, dann sind auch die Bewohner selbst stolz darauf. kann in vielerlei Hinsicht punkten: mit einer landschaftlich schönen Lage, vielen reizvollen Berei chen im Stadtgebiet, besonderen Sehenswürdigkeiten und Attraktionen wie dem weltberühmten Schmuckmuseum und den thematisch damit verwandten, aber doch ganz anders ausgerichteten Schmuckwelten und vielem mehr. Besonders kreativ ist der Eigenbe trieb Wirtschaft und Stadtmarketing (WSP) im Ersinnen von immer neuen Aktivitäten zu fest ge setzten Themenbereichen, die eine breite Öffentlichkeit zu begeistern ver stehen. Dazu gehört das Thema Automobil, gern gespielt im dankbaren Gedenken an Bertha Benz, die im Jahr 1888 ihre legendäre Autofahrt von Mannheim nach unternahm. Im Juni 2011 wurde mit»motoris SIMO«die gesamte Bandbreite der Auto mobilentwicklung bis zur Zukunft der Mobilität erlebbar. An einem langen Wochenende ließ das Tourismusmarketing bei einem einzigar tigen Stadtfest Geschichte aufleben, präsentierte jung und frisch die Gegenwart und eröffnete Blicke in die Zukunft. 125 Jahre Automobil wurden im»automobilsommer 2011«in ganz Baden-Württemberg gefei ert, und wurde mit dieser Großveranstaltung im Vorfeld zum»leuchtturm-event«gewählt. Die»Bertha-Benz-Fahrt«und die»int. Deutsche Schnauferl Rallye«sowie eine ganze Reihe weiterer Oldtimerfahrten machten zum sehenswerten Treffpunkt historischer Fahrzeuge unterschiedlichster Couleur. Dazu kam ein breit gefächertes Programm, bei dem sich auch die Automobilzulieferer und das»transportation Design«der Hochschule im gebührenden Licht präsentieren konnten. Wirtschaftsförderung in den unterschiedlichsten Bereichen ist für die Sparkasse Calw als starker Partner der Region eine wichtige Aufgabe. Die Sparkasse, die die Akti vitäten des Tourismusmarketings gerne unterstützt, war deshalb Haupt sponsor bei»motorissimo«. Mit diesem Stadtfest für jedermann wur de die ureigenste Aufgabe des Tourismusmarketing hervorragend erfüllt, die Stadt wurde auf sehr attraktive Weise präsentiert und für Einheimische und Gäste erlebbar gemacht. Mögen noch viele solche lebendigen Aktivitäten folgen. Wir sind dabei!«dr. Herbert Müller Dr. Herbert Müller Vorstandsvorsitzender der Sparkasse Calw 14 15

9 GB III Citymarketing Geschäftsbereich III Citymarketing Rüdiger Fricke Geschäftsbereichsleiter Citymarketing Eventmanagement Enzauenpark 16 17

10 GB III Citymarketing Rüdiger Fricke Geschäftsbereichsleiter Citymarketing» strahlt als GOLDSTADT. Der Ruf s als»goldstadt«hat Tradition und verweist auf die ein drucksvolle Geschichte unserer Stadt in der Schmuckfertigung. Gleichwohl findet derzeit eine Diskussion darü ber statt, ob sich auch mit anderen, möglicherweise zeitgemäßeren Attributen schmücken sollte. Diese Diskussion ist sinnvoll. Es wäre aus vielen Gründen falsch, sich mit einer nicht mehr gelebten Marke zu präsentieren, vor allem wenn ein Großteil der Bürgerschaft selbst an der Glaubwürdigkeit dieses Attributes zweifelt. Doch am Ende der Diskussion müssen wir uns entscheiden: Zerreden wir die Chancen im Zuge einer»neudefinition«weiter oder gehen wir mit Selbst bewusstsein daran, unsere Stadt auf das große Jubiläum 2017»250 Jahre Goldstadt«mit renovierter Innenstadt, attraktivem Shopping angebot, entspannter Verkehrssituation, erfolgreicher Einbindung der Industrie und zeitgemäßen Aktionen vorzubereiten? Für mich persönlich ist die Entscheidung längst gefallen ich bin mir sicher, dass als»goldstadt«weit über die Region hinaus strahlen wird.«georg H. Leicht Inhaber JUWELIER LEICHT in den SCHMUCKWELTEN aktiv. Das Image und die Außenwirkung s verbessern, neue Kaufkraft auch aus dem städtischen Umland generieren und das Bewusstsein der er für ihre Stadt stärken das waren 2011 die zentralen Ziele des Geschäftsbereichs Citymarketing. Hierzu wurden zahlreiche Veranstaltungen und vielfältige Projekte durchgeführt, die dazu bei tragen, als vitale Erlebnisund Einkaufsstadt in der Region nach haltig zu positionieren. Im Bereich der verkaufsfördernden Maßnahmen spielen die zwei jähr lich stattfindenden und themenorientierten Verkaufsoffenen Sonntage eine entscheidende Rolle. Getreu dem Motto»er CityKULTOUR«präsentierten sich die er Kulturszene sowie diverse Europäische Gesellschaften beim ersten Verkaufsoffenen Sonntag den Besuchern. Das»er Wirtschaftswunder«hat sich 2011 bereits in seiner neunten Auflage als überregional bekannte Markenveranstaltung etabliert. Das umfangreiche Veranstaltungsprogramm setzte gewohnt schwung- und stimmungsvoll auf die 1950er- und 1960er-Jahre. Die Aktualisierung des beliebten Parkund Innenstadtplans» erleben & genießen«sowie die Veröffentlichung eines Einkaufsführers ergänzten die Maßnahmen zur Kaufkraftgewinnung und -bindung. Durchweg erfolgreich für das WSP- Citymarketing und»lohnenswert«für die Teilnehmer: das attraktive Ge winnspiel»stars aus der Goldstadt«. Diese Weihnachtsaktion verzeichnete einen neuen Teilnahmerekord. Zur Imageverbesserung und Bele bung der er City trugen weitere Veranstaltungen bei. So zeigen die er neute Steigerung der Teilnehmerzahlen beim»citylauf«und beim»37. er Gruschtelmarkt«sowie ein neuer Besucherrekord beim»26. OechsleFest«, dass die neuen, auf die Bedürfnisse der Besucher und Kun den ausgerichteten Konzepte fruch ten. Dies bestätigen auch die Eisläuferzahlen bei»city on Ice«; die Veranstaltung hat sich in ihrem fünften Jahr überregional einen ange sehenen Namen gemacht. Gemeinsam mit dem Goldenen Pforz heimer Weihnachtsmarkt ist»city on Ice«ein absoluter Publikumsmagnet direkt im Herzen der Stadt. Darüber hinaus waren im Enzauenpark der»18. Große Kinder- und Jugendtag«, das»13. Große Lichterfest«und die»vaude MountainBIKE Trans Schwarzwald«wieder Treffpunkt für Jung und Alt. Gemeinsam mit verschiedenen Part nern wurden das ganze Jahr über weitere Projekte initiiert. So hat das Citymarketing u. a. eine Frequenzmessung in der er City durchgeführt, Aktionen und Veranstaltungen auf dem Marktplatz unterstützt und koordiniert sowie das Immobiliendatenbankportal, zusammen mit dem WSP-Geschäftsbereich Wirtschaftsförderung, betreut. Die Durchführung oben genannter Veranstaltungen und Projekte ist nur durch die finanzielle Unterstützung von Sponsoren und Partnern aus der Privatwirtschaft möglich, wofür wir uns an dieser Stelle bedanken möchten. Doch was wären die Alternativen? Alle vergleichbaren Städte vermarkten nach Kräften ihre Innenstädte, werben mit attraktiven Einkaufsmöglichkei ten und ihrem Kulturangebot. Daraus allein entstehen noch keine Alleinstellungsmerkmale. Erst mit einem glaubwürdigen Bezug zu Geschichte und den aktuellen Kernkompetenzen einer Stadt entsteht eine Mischung, die überregional wahrgenommen wird. Unter diesem Blickwinkel betrach tet, hat als»goldstadt«eine Menge anzubieten. Mit Schmuckwelten und Schmuckmuseum sowie einer ganzen Reihe weltbekannter Schmuckhersteller können wir auf äu ßerst vitale und attraktive Alleinstellungsmerkmale verweisen, ohne andere wirtschaftliche Leistungsträ ger auszugrenzen. Unser City- und Stadtmarketing stellt diese Glanzlichter immer wieder engagiert, pro fessionell und erfolgreich heraus. Um»goldene«Aktionen wie den»goldenen Weihnachtsmarkt«oder das vorweihnachtliche Gewinnspiel»Stars aus der Goldstadt«beneiden uns andere Städte zu Recht. Georg H. Leicht 18 19

11 GB IV Hallen und Messen Geschäftsbereich IV Hallen und Messen Günter Ihlenfeld Geschäftsführer Kongress- und Marketing GmbH CongressCentrum St. Maur Halle 20 21

12 GB IV Hallen und Messen Günter Ihlenfeld Geschäftsführer Hallen und Messen»MASCHINENBAUFORUM Erfahrungsaustausch unter Praktikern. Das MASCHINENBAUFORUM ist eine Initiative zum Erfahrungsaustausch im mittelständischen Maschinen- und Anlagenbau im deutschsprachigen Raum. Führungskräfte aus Marketing & Vertrieb, Einkauf & Materialwirtschaft sowie After Sales Service nut zen diese Veranstaltung zum Knowhow-Transfer. Seit 2006 veranstalten wir mehrtägige Kongresse und angegliederte Seminare im CongressCentrum : ist dafür ein idealer Standort, verkehrsgünstig in der Mitte Deutschlands und im Herzen des Maschinenbaus gelegen. Optimale Räumlichkeiten, hervorragende technische Ausstattung und Services im CCP sowie die unmittelbare Anbindung an das Parkhotel runden das Bild ab. gut besucht. Die Kongress- und Marketing GmbH (PKM) ist die Betreibergesellschaft des CongressCentrum (CCP) und des Eissportzentrums St. Maur Halle. Mit guter Marktpositionierung und ausgezeichnetem Ruf überzeugt das CCP als Tagungs- und Kongressstätte; das bestätigt nicht zuletzt die hohe Zahl an Stammkunden. Die konjunkturelle Erholung wirkte sich, wie prognostiziert, zeitversetzt erst im Geschäftsjahr 2011 auf das CCP aus. Das Veranstaltungsaufkommen erhöhte sich um knapp 12 % auf 478 Veranstaltungen (2010: 428) und blieb damit lediglich um vier Veranstaltungen hinter dem Rekordjahr 2009 zurück. Zu den Veranstaltungen zählen bspw. das Maschinenbaufo rum, die Sommersemesterpräsentation der Studien gänge»mode«und»transportation Design«der Hochschule sowie das KFO (Kieferorthopädie)-Symposium der Dentaurum GmbH & Co. KG. 40 % aller Veranstaltungen entfielen auf den Bereich»Tagungen und Kon gresse«; im Vergleich zum Vorjahr ein Anstieg um über 9 % auf 190 (2010: 174). Aufgrund des geringeren Tourneeangebotes gingen die kulturellen Veranstaltungen um 13 % auf 65 (2010: 75) zurück und erreichten damit das Niveau aus dem Geschäftsjahr Der große Publikumszuspruch bei den Konzerten trug trotz der geringeren Veranstaltungsanzahl zu einem Besu cherzuwachs von insgesamt rund 3 % auf (2010: ) bei. Der erfreuliche Anstieg bei»tagungen und Kongresse«verdeutlichte ein mal mehr die Bedeutung des CCP als wichtiger Wirtschaftsfaktor: Der Kauf kraftzufluss allein durch Tagungs- und Kongressbesucher, Aussteller und Besucher der Messen/Ausstellungen betrug etwa 9,5 Mio. Euro. Die An zahl der Raumbelegungen erhöhte sich im Vergleich zu 2010 analog dem Anstieg des Veranstaltungsaufkommens um über 2 % auf insgesamt Erfolg verzeichnete die PKM GmbH auch bei den»turning Days «, der Fachmesse für Drehtechnik in Villingen-Schwenningen, vom 13. bis : Gemeinsam mit einem Partner durchgeführt, zählte die ausgebuchte Fachmesse insgesamt 271 Ausstellern auf m 2 Netto- Ausstellungsfläche Fachbesucher an drei Tagen verschafften den Ausstellern volle Auftragsbücher. Die St. Maur Halle ist Trainings- und Spielstätte der Eishockeyteams des 1. CfR sowie des EC 2010 e. V. und damit wichtiger Bestandteil des sportlichen Freizeitangebots der Stadt. Außerhalb der Eissportsaison dient die St. Maur Halle, die seit von der PKM ganzjährig betrieben wird, als Veranstaltungsort für Messen und Ausstellungen. Im Jahr 2011 wurden an 205 Veranstaltungstagen (2010: 243) insgesamt 455 Veranstaltungen (2010: 457) sowie 6 (2010: 14) Messen/ Aus stellungen in der eisfreien Zeit durchgeführt. Der Rückgang an Veranstaltungstagen um mehr als 15 % steht im Zusammenhang mit drei defekten Ventilen der Kälteanlage, deren Aus tausch zu einer Betriebsunterbrechung vom bis führte. Die fortgesetzte intensive Akquisi tion von Schulen zur Auslastung der schwachen Vormittage während der Eissportsaison erzielte eine nochmalige Erhöhung der durchschnittlichen Besucherzahl pro Publikumslaufver anstaltung um 22 % auf 221 (2010: 181). Die PKM GmbH baut auch zukünftig die Kundenakquisition aus mit dem Ziel, als attraktiven Tagungs-, Kongress- und Messestandort zu vermarkten. Mit der»momentour«ist das bereits gelungen: Die von der PKM GmbH ins Leben gerufene Messe für Kurzreisen und Tagestourismus findet erstmals im März 2012 im CCP statt. In den letzten 6 Jahren nahmen über Personen an den Veranstaltungen teil, die Verträge für 2013 sind bereits in Arbeit.«Werner Sparrer 22 23

13 Geschäftsbereich V Kommunale Statistik GB V Kommunale Statistik Christina Lindner Geschäftsbereichsleiterin Statistik 24 25

14 GB V Kommunale Statistik Kommunale Statistik Christina Lindner Geschäftsbereichsleiterin quantitativ. Der Zensus 2011 bildete den Schwer- und Mittelpunkt der Arbeit der Kommunalen Statistik im Geschäftsjahr Nach 24 Jahren stand damit wieder eine Volks- und Gebäudezählung an. Die Durchführung für den Bereich der Stadt hat die Kommunale Statistik übernommen. Für die Erhebungsteile Haushaltsstichprobe und Gemeinschaftsunterkünfte (Sonderbereiche) mussten zunächst etwa 100 Erhebungsbeauftragte gewon nen und anschließend geschult werden. Außerdem waren die Stichproben- und Sonderadressen in Arbeitsbezirke mit einer vertretbaren Anzahl von zu befragenden Perso nen einzuteilen. Der Zensus liefert eine neue amtliche Einwohnerzahl, die maßgeblich für den kommunalen Finanzausgleich ist. Außerdem werden Erkenntnisse zu Themen erwartet, die aus keinem Re gister gewonnen werden können. Hierzu zählen insbesondere Informationen über die Bildungs- und Berufsstruktur. Mit ersten Ergebnissen aus dem Zensus 2011 wird Ende 2012 gerechnet. Darüber hinaus verantwortete der Geschäftsbereich diverse statistische Veröffentlichungen. So erschien im Februar 2011 die Fort schreibung des er Mietspiegels. Er dient Mietern und Vermietern als nützliche Informations- und Vergleichsgrundlage. Mit den anderen Geschäftsbereichen des Eigenbetriebs arbeitet die Kommunale Statistik eng und kontinuierlich zusammen: > Für die Wirtschaftsförderung wurden regelmäßig Daten aus Veröffentlichungen des Statistischen Landesamts Baden-Württemberg, etwa für Messe-Materialien, zusammengestellt. > Die Kommunale Statistik unterstützte das Citymarketing regelmäßig bei Umfragen in methodischen Belangen. > Für das Tourismusmarketing bezog die Kommunale Statistik die mo natlichen Grunddaten zur Beherbergungsstatistik vom Statistischen Landesamt und bereitete diese auf. > Die Kommunale Statistik wirkte an der Entwicklung eines Fortbildungsprogramms zu»migration und Integration«mit. Im Juli und Dezember konnten zwei weitere Veranstaltungen hierzu durchgeführt werden, die Erfahrungen der Integrations beauftragten und aus dem Bereich der Kindertagesstätten thematisierten. Der monatliche Bericht zur Entwicklung der er Arbeitslosenzahlen im Zeit- und Regionalvergleich bildete u. a. interessante Vergleiche zu anderen Stadtkreisen Baden-Württembergs und dem Umland ab

15 GB VI Kreativwirtschaft Geschäftsbereich VI Kreativwirtschaft Almut Benkert Geschäftsbereichsleiterin Kreativzentrum Netzwerkmanagement 28 29

16 GB VI Kreativwirtschaft Almut Benkert Geschäftsbereichsleiterin kreativ. Kreativität und De sign leisten einen wichtigen Beitrag zum wirtschaftlichen Strukturwandel der Stadt. Die zentrale Aufgabe des seit 2010 bestehenden Geschäftsbereichs Kreativwirtschaft besteht deshalb darin, mit Hilfe von Fördermitteln des Europäischen Fonds für re gionale Entwicklung (EFRE) und des Landes Baden-Württemberg, den Kreativstandort zu stärken und überregional zu positionieren wurden hierbei zwei Schwerpunkte gesetzt: Der Aufbau eines Netzwerkes für die erwerbswirtschaftliche Kreativwirtschaft zusammen mit regionalen Akteuren, wie z. B. der Fa kultät für Gestaltung der Hochschule, der IHK und der HWK, sowie der Umbau des ehemaligen Emma-Jaeger-Bades zum Kreativzentrum. Anfang des Jahres veröffentlichte der Geschäftsbereich Kreativwirtschaft sein neues Corporate Design. Sämtliche Aktivitäten werden seitdem unter der Marke CREATE! PF zusammengefasst und im Rahmen eines eigenen Internetauftritts präsentiert. In Kooperation mit dem Regional büro des Kompetenzzentrums Kulturund Kreativwirtschaft des Bundes konnte 2011 mit dem monatlich stattfindenden Sprechtag Orientierungsberatung ein neues kostenloses Beratungsformat für Existenzgründer, Studenten sowie Unternehmer der Kreativwirtschaft angeboten werden. Kreativwirtschaft Darüber hinaus hat sich als fester Termin das monatliche Netzwerktreffen»Creative After Work«etabliert. Jeden letzten Donnerstag im Monat treffen sich s Kreative im Konsumat. Um den Kreativstandort überregional vorzustellen, präsentierte sich die Initiative CREATE! PF im April bei der Newcome in Stuttgart sowie im Oktober beim Clusterforum des Ministeriums für Finanzen und Wirtschaft in Heilbronn. Im November fand in Kooperation mit der Fakultät für Gestaltung der Hoch schule zum dritten Mal der vom Geschäftsbereich Kreativwirtschaft initiierte internationale»young European Talents Workshop«statt. 15 junge Talente aus London (Central St. Martins University, Arts and De sign), Jerusalem (Bezalel Academy of Arts and Design) und (Fakultät für Gestaltung, Hochschule ) erarbeiteten in einem intensiven viertägigen Augmented- Reality Workshop unter dem Titel»Window to the street 100 Jahre Holzgarten«Zukunftsvisionen für die Stadt. hat sich mit die sem Workshop erneut als innovativer Standort präsentiert. Er ist ein wichtiger Baustein für die internationale Vernetzung des Kreativstandortes und wurde in den Medien überregional mit großem Interesse verfolgt stand ferner der Umbau und die umfangreiche Sanierung des ehe maligen Emma-Jaeger-Bades zum Kreativzentrum im Fokus der Aktivitäten des Geschäftsbereichs. Durch den Auszug des bestehenden Mieters konnten zusätzliche Räume für das Kreativzentrum gewonnen werden. Absolventen der Hochschule, Existenzgründern und Kreativwirtschaftsunternehmen können im zukünftigen Kreativ zen trum nun auf ca m 2 neben Werk statt arbeitsplätzen, einzelnen Schreibtischen im Coworkingbereich, attraktiven Besprechungsräumen auch Ateliers und Mietbüros zu günstigen Konditionen angeboten werden. Darüber hinaus werden im Kreativzentrum großzügige Veranstaltungs bereiche für Ausstellungen, Podiumsdiskussionen, Tagungen und Work shops zur Verfügung stehen. Ende 2013 soll das Kreativzentrum fertig gestellt werden. Kreativ arbeiten. Mit Erfolg! Ob Archi tektur, Buchmarkt, darstellende Kün s- te, Design, Film, Kunst, Musik, Presse, Rundfunk, Software/Games oder Werbung die Kultur- und Kreativwirtschaft ist eine vielfältige Branche. Ihr gehören sowohl freiberuflich arbeitende Künstler und Kulturschaffende als auch Kleinstunternehmer und mit telständische Unternehmen an. Auch in ist die Kultur- und Kreativwirtschaft eine wichtige Wirt schaftsbranche, deswegen findet seit Mai 2011 für deren Akteure ein regelmäßiger Sprechtag statt. In Kooperation mit dem Geschäftsbereich Kreativwirtschaft des WSP bietet das Kompetenzzentrum Kultur- und Kreativwirtschaft des Bundes kostenfreie Orientierungsberatungen für Kreativunternehmer an, die ihren Geschäftserfolg steigern und mehr Umsatz erzielen wollen. Bianca Poppke, Ansprechpartnerin des Kom petenzzentrums Kultur- und Kreativwirtschaft für Baden-Württemberg, erklärt das Angebot:»In den Orientierungsberatungen sprechen wir über das Geschäftsmodell, über Chancen des eigenen Angebotes und Hürden in der täglichen Arbeit. Orientierung versuchen wir zudem auch nach außen zu geben: Welche Beratungseinrichtungen, Förderprogramme und Netzwerke gibt es in und Region? Könnte zum Beispiel ein direkter Kontakt zur Wirtschaftsförderung den Unternehmer weiterbringen?«kreativunternehmer aus allen Teilbranchen kommen in die Beratung, etliche Designer, aber auch Musiker, Wer ber, Autoren, Medienschaffende und Künstler die Nachfrage nach dem Angebot in den Räumen des WSP ist groß. Eine ergänzende ganztägige Workshop-Veranstaltung des Kompetenzzentrums»Erfolgreiche Akquise für Kreative«war folglich im frisch ge gründeten Coworking-Space»Workomat«komplett ausgebucht. Damit die Angebote nachhaltig wirken, be steht eine enge Zusammenarbeit zwischen Kompetenzzentrum und dem Geschäftsbereich Kreativwirtschaft des WSP. Auch im kommenden Jahr werden Beratungsangebot und Veranstaltungen fortgesetzt. Bianca Poppke Ansprechpartnerin des Kompetenzzentrums Kultur- und Kreativwirtschaft für Baden-Württemberg 30 31

17 Wirtschaft und Stadtmarketing Aktivitäten 2011 Veranstaltungen, Tagungen Messen Veranstaltungen und Tagungen Messen Creative After Work, Konsumat WSP-Unternehmerfrühstück Sieht mein Unternehmen bald alt aus? Demographie-Management bei der SICK AG, Sparkassenturm Creative After Work, Konsumat Demografie-Initiative Workshop»Flexible Arbeitszeitmodelle«, Innotec Creative After Work, Konsumat er CityKULTOUR Verkaufsoffener Sonntag in der City Marketing, Innotec Sprechtag Orientierungsberatung, WSP Demografie-Initiative Demografie-Tagung, CCP Vietnam-Soirée, Sparkassenturm Naturpark-Markt, Enzauenpark Sprechtag Orientierungsberatung, WSP Infoveranstaltung mit der Unternehmensberatung Spitzmüller AG Technologieförderung 2011/2012: Aktuelle Zuschuss- und Darlehensprogramme, Innotec Reality Check Hochschule Veranstaltungsreihe des Studiengangs Schmuck und Objekte der Alltags kultur Creative After Work, Konsumat Benefiz-Konzert, SWDKO- FoolsGarden, CCP Großer Kinder- und Jugendtag, Enzauenpark Social Media im B2B-Vertrieb Kundenbindung mit Social Networks, Innotec WSP-Unternehmerfrühstück Platz für Unternehmen. Vorstellung des neuen er Gewerbegebietes Buchbusch, Sparkassenturm Sprechtag Orientierungsberatung, WSP SWR1 FerienTour, Enzauenpark Motorissimo das Fest des Automobils 24./ Bertha-Benz-Fahrt & Int. Dt. Schnauferl Ralley (in Verbindung mit Motorissimo) Lange Einkaufsnacht (in Verbindung mit Motorissimo) SWP-CityLauf Jahre Jubiläum Enztal-Radweg, Enzauenpark Spatenstich Kreativzentrum, Emma-Jaeger-Bad HOCHFORM vor Ort Stöber Antriebstechnik GmbH & Co. KG 08./ er Gruschtelmarkt Tag und Nacht Sonntagstour, Fernsehaufzeichnungen, Kastanienhof Sprechtag Orientierungsberatung, WSP Creative After Work, Konsumat Großes Lichterfest, Enzauenpark Creative After Work Spezial, Emma-Jaeger-Bad SWR1»Auf Berthas Spuren«16./ VAUDE MountainBIKE Trans Schwarzwald, Etappenrennen mit Start in OechsleFest, Weine und Spezialitäten aus Baden-Württemberg SWR4 Sommererlebnis 19./ URBAN-Netzwerktagung, CCP Sprechtag Orientierungsberatung, WSP Innovations-Förderprogramme des Landes Baden-Württemberg, Innotec RWB-EFRE-Förderung, Treffen der Förderstädte Baden-Württembergs Arbeitssitzung Creative After Work, Konsumat er Wirtschafts wunder Verkaufsoffener Sonntag in der City Sprechtag Orientierungsberatung, WSP Nightgroove er Musikfestival Cannes-Rolle Die besten Werbefilme der Welt im Kino, Kommunales Kino Wie kommt der Gläubiger in der Kundeninsolvenz zu seinem Geld?, Innotec Young European Talents Workshop Stars aus der Goldstadt Weihnachtsaktion mit Gewinnspiel City on Ice Eislaufen unter freiem Himmel auf dem Marktplatz Sprechtag Orientierungsberatung, WSP Creative After Work, Konsumat Lange Einkaufsnacht in der City Recht im Web 2.0 Urheberrecht, Datenschutz & Co. im»mitmachweb«, Innotec 13./ Projektmanagement in Softwareentwicklungsprozessen, Innotec Silvesterkonzert»Es lebe Ungarn «mit der Württ. Philharmonie Reutlingen, CCP 3 x jährlich Hobby-Schmuck-Kurse, Technisches Museum der er Schmuck- und Uhrenindustrie CMT, Stuttgart BIT (Kooperation mit Freudenstadt), Mailand I+E Industriemesse Freiburg 2011, Freiburg GTS (Kooperation mit TMBW), London Inhorgenta Europe 2011, München ITB, Berlin IDS Internationale Dentalschau 2011, Köln Medtec Europe / Südtec 2011, Stuttgart Baselworld 2011, Basel 01./ Newcome 2011, Stuttgart Hannover Messe 2011, Hannover Turning Days 2011, Villingen-Schwenningen Germany Travel Mart (passiv über Schmuckwelten), Köln / Bonn IMEX, Frankfurt / Main Blechexpo 2011, Stuttgart realsite 2011, Zürich Immo 2011, OrthoTec Europe 2011, Zürich Expo Real 2011, München TTG (Kooperation mit Tourissimo), Rimini »rundum gesund«gesundheitsmesse 2011, CCP, Fakuma 2011, Friedrichshafen Informationsstand bei der Cluster-Region Heilbronn-Franken, Heilbronn OFFERTA (Kooperation mit Schmuckwelten), Karlsruhe SITV (Kooperation mit STG), Colmar COMPAMED 2011, Düsseldorf 32 33

18 Wirtschaft und Stadtmarketing Aktivitäten 2011 Vorträge, Publikationen Mitgliedschaften, Organe, Arbeitskreise Vorträge und Interviews Vortrag zum Querschnittsthema Demografie im Rahmen des Masterplanprozesses Interview der er Zeitung mit Dr. Christoph Dickmanns zum Masterplan und seine Rolle als Themensprecher Fachkräftesicherung als Zukunftsaufgabe Auswirkungen des demografischen Wandels in Vorstellung des Märkte- und Zentrenkonzepts Sitzung des AK Einzelhandel Wirtschaftsentwicklung und Wirtschaftsförderung in Delegationsbesuch Wirtschafts- und Beschäftigungsförderungsprogramm (WBF), Ukraine Vorstellung des Eigenbetriebs Wirtschaft und Stadtmarketing Organisation und Aufgaben, Heilbronn Kurzportrait Besuch Bürgermeistergruppe (Rheinland- Pfalz) Vortrag zum Zensus 2011 im Integrationsausschuss Interview der er Zeitung mit Dr. Christoph Dickmanns zum Verkaufsoffenen Sonntag auf der Wilferdinger Höhe Innovations-Scout / Hochschulkoordination Sitzung des Unternehmerbeirats Demografie-Initiative Reflexion Interview für den Kultur- und Stadtatlas mit Dr. Christoph Dickmanns zur Bedeutung von Kultur und Kulturmarketing Standortqualität: Unterschiedliche Beurteilung durch Nutzer, Entwickler und Wirtschaftsförderer? Expertenbühne anlässlich der real- Site 2011, Zürich / Vortragsreihe Migration und Integration Kleine und mittlere Unternehmen vor dem Hintergrund der Globalisierung Erfolgreiche Anpassung von Unternehmen aus an globalisierte Märkte, Tschenstochau, Polen Kreativ in Kreativzentrum und Netzwerkmanagement, URBAN-Netzwerktagung Festrede anlässlich der Feier zum 100-jährigen Bestehen des Emma- Jaeger-Bades Bilanz des Glücks oder wenn Bilanzen andere Zahlen zeigen, Hochschule Vorstellung des Eigenbetriebs Wirtschaft und Stadtmarketing Organisation und Aufgaben, Karlsruhe Publikationen Januar Highlight-Übersicht 2011 Februar Einleger für Hobby-Schmuck-Kurs- Vorschau Mietspiegel für die Stadt März Etappenplaner Westweg, Nachdruck April Programmflyer Motorissimo April Imageflyer CREATE! PF Mai Demografischer Wandel in Fakten, Trends und Lösungen Goldstadt-Tipps Stadtbummel, Nachdruck Juni Aktueller Etappenplaner Fernwanderwege, Nachdruck Etappenplaner Mittelweg, Nachdruck Juli Geschäftsbericht 2010 September Studentenstadtplan Oktober Gewerbestandort - Buchbusch November Statistische Halbjahresberichte 2. Halbjahr 2010 Dezember Einkaufen in entdecken & genießen, 4. Auflage Park- und Innenstadtplan Touristische Besucherprogramme Mai September wöchentlich Stadtrundfahrten Mai September wöchentlich Stadtrundgänge (Goldstadt-Spaziergang/ Schloßkirche) ganzjährig Betreuung Besuchergruppen Mitgliedschaften ADT Bundesverband Deutscher Innovations-, Technologie- und Gründerzentren e.v. bcsd Bundesvereinigung City- und Stadtmarketing Deutschland e.v. CA Congress Allianz DTV Deutscher Tourismusverband DVWE Deutscher Verband der Wirtschaftsförderungs- und Entwicklungsgesellschaften e.v. URBAN Deutscher Verband für Wohnungswesen, Städtebau und Raumordnung e.v. EVVC Europäischer Verband der Veranstaltungs-Centren e.v. EICI European Interest Group on Creativity and Innovation GCB German Convention Bureau e.v. RDA Internationaler Bustouristik Verband KOSIS-Verbund Kommunales Statistisches Informationssystem KONUS Kreativland Baden-Württemberg MFG Marketing-Club Karlsruhe e.v. Naturpark Schwarzwald Mitte/Nord TMBW Tourismus Marketing GmbH Baden-Württemberg Verband der baden-württembergischen Technologie- und Gründerzentren e.v. VWSG Vereinigung der Wirtschaftsförderer Süddeutscher Großstädte Organe Gemeinderat Stadt Wirtschaftsförderungsausschuss CDU-Gemeinderatsfraktion Jörg Augenstein Andreas Herkommer Carsten von Zepelin SPD-Gemeinderatsfraktion Jens Kück Dr. Joachim F. Rösch Grüne Liste-Gemeinderatsfraktion Sibylle Schüssler FDP-Gemeinderatsfraktion Prof. Dieter Pflaum Freie Wähler/Unabhängige Bürger/ Liste Bürgerbeteiligungshaushalt- Gemeinderatsfraktion Dr. Tobias Krammerbauer Michael Schwarz Beratende Mitglieder Martin Keppler, IHK Nordschwarzwald Patrick Stöber, Unternehmerbeirat Gesellschafterversammlung PkM GmbH Gremien EFRE-Projektbeirat»Kreativ in «Unternehmerbeirat Verkehrsverein Arbeitskreise Arbeitskreis City-Einzelhandel Arbeitskreis Demografie-Initiative Arbeitskreis Flächenaktivierung Innenstadt Arbeitskreis Fußgänger-Leitsystem Arbeitskreis Kulturmarketing Nördlicher Schwarzwald Arbeitskreis Kulturvermarktung Arbeitskreis Neuorganisation Radwegbeschilderung Arbeitskreis Rad STG Arbeitskreis Qualitätsoffensive Westweg Arbeitskreis Schw. Höhen-/Tourenradweg Arbeitskreis Wandern STG Arbeitskreis Zensus 2011 Beiratssitzungen Citymarketing Fachbeirat der Wirtschaftsförderung Nordschwarzwald GmbH Marketingkreis Städtetourismus Baden-Württemberg Masterplan Themengruppe»Wirtschaft, Arbeit und Finanzen«Projektgruppe»Kreativ in «Beteiligungen Kongress- und Marketing GmbH 100 % Wirtschaftsförderung Nordschwarzwald GmbH 11,44 % Schwarzwald Tourismus GmbH 0,25 % 34 35

19 Impressum Geschäftsbericht 2011 Herausgeber Stadt Wirtschaft und Stadtmarketing Postfach Tel Fax Redaktion Stadt Wirtschaft und Stadtmarketing Konzeption und Gestaltung L2M3 Kommunikationsdesign Bildnachweis DEGADESIGN Architekturfotografie Bernhard Friese G.Rau GmbH & Co. KG Tilo Keller Klaus Kerth Ulrike Kumm, Hochschule Stefan Pflüger Winfried Reinhardt Daniel Weisser Wirtschaft und Stadtmarketing

Pressemitteilung. 3. Tag der IT-Sicherheit. Stand 15. Juli 2011. Zehn Jahre Karlsruher IT-Sicherheitsinitiative

Pressemitteilung. 3. Tag der IT-Sicherheit. Stand 15. Juli 2011. Zehn Jahre Karlsruher IT-Sicherheitsinitiative Pressemitteilung PM 55 (2011) Stand 15. Juli 2011 3. Tag der IT-Sicherheit Zehn Jahre Karlsruher IT-Sicherheitsinitiative Mit der wachsenden Bedeutung der Informations- und Kommunikationstechnologie steigt

Mehr

GLARNER MOMENTE EINMALIG GUT

GLARNER MOMENTE EINMALIG GUT 2015 NÄFELS 28. OKTOBER BIS 01. NOVEMBER LINTH-ARENA SGU, NÄFELS GLARNER MOMENTE EINMALIG GUT MIT IHNEN ALS AUSSTELLER GLARNER MESSE WILLKOMMEN ZUR GLARNER MESSE 2015 Sehr geehrte Damen und Herren Geschätzte

Mehr

CyberForum Breite Unterstützung für Europas bestes IT-Netzwerk

CyberForum Breite Unterstützung für Europas bestes IT-Netzwerk CyberForum Breite Unterstützung für Europas bestes IT-Netzwerk Mitgliederversammlung mit Rückblick und Vorstandswahl Karlsruhe, 20. Mai 2014. Das Unternehmernetzwerk CyberForum e. V. präsentierte kürzlich

Mehr

NUTZEN SIE FÜR IHREN AUFTRITT Die Messe

NUTZEN SIE FÜR IHREN AUFTRITT Die Messe NUTZEN SIE FÜR IHREN AUFTRITT Die Messe mit Schwung. J AHRE AARGAUER MESSE AARAU 6. BIS 10. APRIL 2016 IM SCHACHEN, AARAU Herzlich willkommen zur AMA 2016 Sehr geehrte Damen und Herren Geschätzte Aussteller

Mehr

Einladung. Tagesordnung

Einladung. Tagesordnung Weiden i.d.opf., 02.07.2012 Einladung für die am Donnerstag, 12.07.2012 um 14:30 Uhr stattfindende öffentliche Sitzung des Wirtschaftsbeirates im kleinen Sitzungssaal des Neuen Rathauses. Tagesordnung

Mehr

Windkraft Zulieferer Forum war Besuchermagnet auf Hannover Messe

Windkraft Zulieferer Forum war Besuchermagnet auf Hannover Messe Windkraft Zulieferer Forum war Besuchermagnet auf Hannover Messe Plarad etabliert Forum als Kommunikationsplattform für Akteure der Windkraftbranche Plarad, Maschinenfabrik Wagner GmbH & Co. KG, Much,

Mehr

Der neue Marketingplan 2015

Der neue Marketingplan 2015 Der neue Marketingplan 2015 10 % 100 % Organigramm Stadtmarketing Regensburg e.v. Vorstand Vorstandsvorsitzender: Thomas Ebenhöch 1. stellv. Vorsitzender: Manfred Koller 2. stellv. Vorsitzender: Guido

Mehr

Marketingplan 2014. austrian business and convention network. Status: März 2014

Marketingplan 2014. austrian business and convention network. Status: März 2014 Marketingplan 2014 austrian business and convention network Status: März 2014 Ausgangslage Österreich zählt, mit Wien an der Spitze, seit Jahren zu den führenden Veranstaltungsländern der Welt und überzeugt

Mehr

Gewerbestandort Pforzheim-Buchbusch. Wir denken Zukunft: Lösungen für Unternehmen und Mitarbeiter

Gewerbestandort Pforzheim-Buchbusch. Wir denken Zukunft: Lösungen für Unternehmen und Mitarbeiter -Buchbusch Wir denken Zukunft: Lösungen für Unternehmen und Mitarbeiter Buchbusch, der mit den Zukunfts- Argumenten Mehr als nur Grundstücke Mit -Buchbusch hat die Stadt 55 ha neue Gewerbeflächen im Angebot,

Mehr

Die Messe. Will den Erfolg mit Ihnen teilen. 25. BIS 29. MÄRZ 2015 IM SCHACHEN, AARAU AARGAUER MESSE AARAU

Die Messe. Will den Erfolg mit Ihnen teilen. 25. BIS 29. MÄRZ 2015 IM SCHACHEN, AARAU AARGAUER MESSE AARAU Die Messe mit Schwung. Will den Erfolg mit Ihnen teilen. AARGAUER MESSE AARAU 25. BIS 29. MÄRZ 2015 IM SCHACHEN, AARAU Herzlich willkommen zur AMA 2015 Sehr geehrte Damen und Herren Geschätzte Aussteller

Mehr

Events KaVo Kerr Group Eventkonzept und Realisierung

Events KaVo Kerr Group Eventkonzept und Realisierung Events KaVo Kerr Group Eventkonzept und Realisierung Markeneinführung und Produktneuheiten emotional in Szene gesetzt Flora. Köln. Expotechnik Group Juli 2015 Seite 2 Stimmungsvolle Inszenierung einer

Mehr

Kaminabend. GENERATION Y Unternehmen rüsten sich für die jungen Talente von morgen. für Personal- und Unternehmensverantwortliche

Kaminabend. GENERATION Y Unternehmen rüsten sich für die jungen Talente von morgen. für Personal- und Unternehmensverantwortliche Kaminabend für Personal- und Unternehmensverantwortliche GENERATION Y Unternehmen rüsten sich für die jungen Talente von morgen Donnerstag, 15. Oktober 2015, Beginn 17:00 Uhr Herberge zur Traube, Altstadt

Mehr

PRESSEINFORMATION Seite 1 von 5

PRESSEINFORMATION Seite 1 von 5 PRESSEINFORMATION Seite 1 von 5 Merten GmbH Wiehl, den 11. April 2010 Gebündelte Innovationskraft und zukunftsweisende Produkte erleben der Messestand von Schneider Electric, Merten, Ritto und ELSO auf

Mehr

SUCHT AUSSTELLER WIE SIE.

SUCHT AUSSTELLER WIE SIE. Die Messe mit Schwung. SUCHT AUSSTELLER WIE SIE. AARGAUER MESSE AARAU 26. BIS 30. MÄRZ 2014 IM SCHACHEN, AARAU Herzlich willkommen zur AMA 2014 Sehr geehrte Damen und Herren Geschätzte Aussteller Die Reaktionen

Mehr

Cluster und Leitmarktpolitik in Nordrhein-Westfalen

Cluster und Leitmarktpolitik in Nordrhein-Westfalen Cluster und Leitmarktpolitik in Nordrhein-Westfalen Cluster und Clusterorganisationen Cluster sind geografische Konzentrationen miteinander verbundener Unternehmen und Institutionen in einem bestimmten

Mehr

RÜCKBLICK AUF EINE ERFOLGSMESSE. GET NORD 2014. 19 22 November 2008. Fachmesse Elektro, Sanitär, Heizung, Klima

RÜCKBLICK AUF EINE ERFOLGSMESSE. GET NORD 2014. 19 22 November 2008. Fachmesse Elektro, Sanitär, Heizung, Klima Fachmesse Elektro, Sanitär, Heizung, Klima Fachmesse Elektro, Sanitär, Heizung, Klima RÜCKBLICK AUF EINE ERFOLGSMESSE. GET NORD 2014. Trade Fair Electrical Engineering, Sanitation, Heating, Air-Conditioning

Mehr

Kreativität gibt s nur im Plural!

Kreativität gibt s nur im Plural! 1 Kreativität gibt s nur im Plural! Kooperationen zur Aufwertung von Zentren Was Zusammenarbeit heute leisten kann! Elke Frauns büro frauns kommunikation planung marketing, Münster 2 Übersicht Kreative

Mehr

Projekte entwickeln und bauen: Alles aus einer Hand

Projekte entwickeln und bauen: Alles aus einer Hand 0 4. 1 0. 2 0 1 0 S e i t e 1 v o n 5 Projekte entwickeln und bauen: Alles aus einer Hand DIRINGER & SCHEIDEL Unternehmensgruppe lässt aus Visionen Realität werden Innovatives Stadtquartier Q 6 Q 7 beispielhaft

Mehr

Delphi-Roundtable Talent Management 2020: HR-Abteilungen auf dem Weg zum strategischen Player

Delphi-Roundtable Talent Management 2020: HR-Abteilungen auf dem Weg zum strategischen Player Delphi-Roundtable Talent Management 2020: HR-Abteilungen auf dem Weg zum strategischen Player Name: Funktion/Bereich: Organisation: Stefan Schüßler Vertriebsleiter Personalwirtschaftssysteme SAP Deutschland

Mehr

Smart Home Markt Deutschland 2014 Wie man sich im Markt erfolgreich positionieren kann

Smart Home Markt Deutschland 2014 Wie man sich im Markt erfolgreich positionieren kann Smart Home Markt Deutschland 2014 Wie man sich im Markt erfolgreich positionieren kann Frankfurt am Main 30. Oktober 2014 Copyright, Nutzungsrechte, Zitierhinweise Die vorliegende Präsentation und alle

Mehr

Entwicklung der LEADER- Entwicklungsstrategie der LAG Vogtland

Entwicklung der LEADER- Entwicklungsstrategie der LAG Vogtland Entwicklung der LEADER- Entwicklungsstrategie der LAG Vogtland Das Sächsische Staatsministerium für Umwelt und Landwirtschaft (SMUL) setzte am 9. Oktober 2013 den ersten Schritt in Richtung neuer Förderperiode.

Mehr

MESSE WETZIKON 26. 29. MÄRZ 2015 wohnmesse.ch

MESSE WETZIKON 26. 29. MÄRZ 2015 wohnmesse.ch MESSE WETZIKON 26. 29. MÄRZ 2015 wohnmesse.ch Schaugärten und Gartenoasen (Um)bauen, sanieren und renovieren Lernende präsentieren ihr Unternehmen Den Messebesuchern das Handwerk zeigen Beratungen durch

Mehr

Ausstellerund Sponsoreninformation

Ausstellerund Sponsoreninformation Ausstellerund Sponsoreninformation 01.-02. März 2016 Messe München Daten und Fakten Seit 1997 ist die Internet World die E-Commerce-Messe der Event für Internet-Professionals und Treffpunkt für Entscheider

Mehr

CODE_n sucht die Big-Data-Avantgarde Internationaler Start-up-Wettbewerb macht Big Data auf der CeBIT 2014 erlebbar

CODE_n sucht die Big-Data-Avantgarde Internationaler Start-up-Wettbewerb macht Big Data auf der CeBIT 2014 erlebbar CODE_n sucht die Big-Data-Avantgarde Internationaler Start-up-Wettbewerb macht Big Data auf der CeBIT 2014 erlebbar Zürich, 2. August 2013 CODE_n wird Big! In der neuesten Ausgabe des globalen Innovationswettbewerbs

Mehr

OBILE ROBOT UTONOME SYS

OBILE ROBOT UTONOME SYS OBILE ROBOT UTONOME SYS telligente mobile Systeme un r die industrielle Produktion, ereich und den Dienstleistun USSTELLUNGSBERE ET NEW TECHNOLOGY 9.-23. APRIL 2010 AUSSTELLUNGSBEREICH APPLICATION PARK

Mehr

Grußworte. Das Team. Sehr geehrte Damen und Herren,

Grußworte. Das Team. Sehr geehrte Damen und Herren, Sehr geehrte Damen und Herren, Grußworte Das Team auch in diesem Jahr möchte ich Sie recht herzlich zur Firmenkontaktmesse Treffpunkt an die TU Kaiserslautern einladen. Sie haben die Möglichkeit, dort

Mehr

Management de réseaux transfrontaliers -Exemples et facteurs de réussite dans les pratiques au niveau européen

Management de réseaux transfrontaliers -Exemples et facteurs de réussite dans les pratiques au niveau européen Management de réseaux transfrontaliers -Exemples et facteurs de réussite dans les pratiques au niveau européen Grenzüberschreitendes Netzwerkmanagement -Beispiele und Erfolgsfaktoren aus der europäischen

Mehr

Universität Potsdam. Partnerkreis Industrie und Wirtschaft der Universität Potsdam. Leistungsangebot

Universität Potsdam. Partnerkreis Industrie und Wirtschaft der Universität Potsdam. Leistungsangebot Universität Potsdam Partnerkreis Industrie und Wirtschaft der Universität Potsdam Leistungsangebot Prof. Oliver Günther, Ph.D. Präsident der Universität Potsdam Willkommen an der Universität Potsdam! Wir

Mehr

MESSE FÜR KURZREISEN UND TAGESTOURISMUS 18. -20. MÄRZ 2016. CongressCentrum Pforzheim JETZT MESSESTAND SICHERN! WWW.MOMENTOUR.DE. www.momentour.

MESSE FÜR KURZREISEN UND TAGESTOURISMUS 18. -20. MÄRZ 2016. CongressCentrum Pforzheim JETZT MESSESTAND SICHERN! WWW.MOMENTOUR.DE. www.momentour. MESSE FÜR KURZREISEN UND TAGESTOURISMUS 18. -20. MÄRZ 2016 CongressCentrum Pforzheim JETZT MESSESTAND SICHERN! WWW.MOMENTOUR.DE www.momentour.de MOMENTOUR DIE ETWAS ANDERE TOURISMUSMESSE Im zeitigen Frühjahr,

Mehr

POLE POSITION. Mit dem VDI drei Längen voraus: Technik.Netzwerk.Karriere.

POLE POSITION. Mit dem VDI drei Längen voraus: Technik.Netzwerk.Karriere. POLE POSITION Mit dem VDI drei Längen voraus: Technik.Netzwerk.Karriere. VDI: Ihr Sprungbrett für die Zukunft Ingenieure, Naturwissenschaftler, Informatiker mit fast 150.000 Mitgliedern ist der VDI Europas

Mehr

Interview mit Siegfried Neuberger, Geschäftsführer des Zweirad-Industrie-Verbandes e.v.

Interview mit Siegfried Neuberger, Geschäftsführer des Zweirad-Industrie-Verbandes e.v. 25.08.2015 Interview mit Siegfried Neuberger, Geschäftsführer des Zweirad-Industrie-Verbandes e.v. Im ersten Halbjahr 2015 gibt es Absatzzuwächse zu verzeichnen, worauf sind diese zurückzuführen? Nach

Mehr

Onlinemarketing für Unternehmer und Führungskräfte

Onlinemarketing für Unternehmer und Führungskräfte Onlinemarketing für Unternehmer und Führungskräfte Veranstaltungsreihe des AK s ITK & Neue Medien Quelle: Bilderbox Der Arbeitskreis ITK & Neue Medien der IHK zu Lübeck hat eine Fachgruppe Onlinemarketing

Mehr

Stolz: Beispielgebende Kooperation von Unternehmen, um Familie und Beruf in Einklang bringen zu können

Stolz: Beispielgebende Kooperation von Unternehmen, um Familie und Beruf in Einklang bringen zu können Pressemitteilung Stolz: Beispielgebende Kooperation von Unternehmen, um Familie und Beruf in Einklang bringen zu können Seite 1 von 5 Spatenstich mit Ministerin Dr. Monika Stolz für die Kita Schloss-Geister

Mehr

Sehr geehrter Herr Botschafter

Sehr geehrter Herr Botschafter Es gilt das gesprochene Wort Rede der Staatsministerin für Europaangelegenheiten und regionale Beziehungen in der Bayerischen Staatskanzlei Dr. Beate Merk, MdL, bei der Veranstaltung India-Germany-Business

Mehr

Megatrend Digitalisierung. Einladung. IT-Forum Oberfranken 2015 Coburg. Dienstag, 10. Februar 2015

Megatrend Digitalisierung. Einladung. IT-Forum Oberfranken 2015 Coburg. Dienstag, 10. Februar 2015 Megatrend Digitalisierung IT-Forum Oberfranken 2015 Coburg Einladung Dienstag, 10. Februar 2015 Megatrend Digitalisierung Oberfranken ist eine innovationsstarke und zukunftsweisende IT-Region. Kleine und

Mehr

2. Pforzheimer Werkstofftag

2. Pforzheimer Werkstofftag 2. Pforzheimer Werkstofftag Donnerstag, 26. September 2013 9:00 bis 18:00 Uhr CongressCentrum Pforzheim, Mittlerer Saal Institut für Werkstoffe Sehr geehrte Damen und Herren, Hochschule Pforzheim. Institut

Mehr

Greutol AG Aussendämmsysteme Mörtel / Putze / Farben. Das Familienunternehmen. mit Tradition und Innovation

Greutol AG Aussendämmsysteme Mörtel / Putze / Farben. Das Familienunternehmen. mit Tradition und Innovation Greutol AG Aussendämmsysteme Mörtel / Putze / Farben Das Familienunternehmen mit Tradition und Innovation 1958 Firmengründung durch Fritz Greutmann 1965 Produktion von Farben, 1968 Gründung der Aktiengesellschaft

Mehr

Industrial Supply. Industrial Supply

Industrial Supply. Industrial Supply Industrial Supply Industrial Supply sowie sowie Nano- und Materialinnovationen Nano- und Materialinnovationen HANNOVER MESSE 2014 HANNOVER MESSE 2014 HANNOVER MESSE 07. - 11. April 2014 Halle/Hall HANNOVER

Mehr

27. AUGUST 30. AUGUST DEMO DAY 26. AUGUST FRIEDRICHSHAFEN, DEUTSCHLAND FACHBESUCHER-INFORMATION TRENDS ERFAHREN

27. AUGUST 30. AUGUST DEMO DAY 26. AUGUST FRIEDRICHSHAFEN, DEUTSCHLAND FACHBESUCHER-INFORMATION TRENDS ERFAHREN 2014 27. AUGUST 30. AUGUST FRIEDRICHSHAFEN, DEUTSCHLAND DEMO DAY 26. AUGUST FACHBESUCHER-INFORMATION TRENDS ERFAHREN COMMUNITY TRENDS NETWORKING DEMO DAY E-BIKES / PEDELECS HOLIDAY ON BIKE FASHION SHOW

Mehr

Das Mercedes-Benz Museum im Frühjahr

Das Mercedes-Benz Museum im Frühjahr Programm Januar Mai 2011 Das Mercedes-Benz Museum im Frühjahr Vor 125 Jahren hat Carl Benz das erste Automobil der Welt erfunden. Ungebrochen ist seitdem die Faszination, die das Auto in immer neuen innovativen

Mehr

Der Erfolg der asia bike in Nanjing hält an

Der Erfolg der asia bike in Nanjing hält an 15.10.2014 Vierte asia bike: 8 812 Fachbesucher und 6 984 Bikefans am Publikumstag - 487 Aussteller aus 21 Ländern, 357 Medienvertreter Der Erfolg der asia bike in Nanjing hält an Friedrichshafen/Nanjing

Mehr

Zeichen (inkl. Leerzeichen): 4.581

Zeichen (inkl. Leerzeichen): 4.581 PRESSEMITTEILUNG _ Gebäude.Energie.Technik 2012 2. bis 4. März 2012, Messe Freiburg Modernisieren, wohlfühlen und sparen: Energieeffizient Bauen und Sanieren auf der GETEC Freiburg 8. Dezember 2011 Wie

Mehr

solvay industriepark Ein attraktiver Standort mit Zukunft. Auch für Sie. Die Vorteile auf einen Blick

solvay industriepark Ein attraktiver Standort mit Zukunft. Auch für Sie. Die Vorteile auf einen Blick solvay industriepark Ein attraktiver Standort mit Zukunft. Auch für Sie. Der Solvay Industriepark Zurzach ist ein attraktiver und innovativer Standort für Chemie-, Industrie-, Gewerbe- und Dienstleistungsunternehmen.

Mehr

Projekt: Internationaler Wirtschaftsraum Bodensee

Projekt: Internationaler Wirtschaftsraum Bodensee Projekt: Internationaler Wirtschaftsraum Bodensee Arbeitsergebnis Workshop 28. Juli 2010 (Rohdaten) Slide 1 1.1 Primäre Zielgruppen Investoren Unternehmer Mitteleuropa als Zielgruppe Existenzgründer Fachkräfte

Mehr

Wirtschaftsbrief 1/2011. COMETA ALLGÄU Unternehmensstandort mit vielen Vorzügen

Wirtschaftsbrief 1/2011. COMETA ALLGÄU Unternehmensstandort mit vielen Vorzügen Wirtschaftsbrief 1/2011 COMETA ALLGÄU Unternehmensstandort mit vielen Vorzügen Dass der Technologie- und Dienstleistungspark COMETA ALLGÄU (Nutzfläche: 7.450 m²) in Kempten ein idealer Standort für den

Mehr

Zur Vermietung: 360qm Büro-/Praxisflächen im Dienstleistungszentrum Goldenbühl

Zur Vermietung: 360qm Büro-/Praxisflächen im Dienstleistungszentrum Goldenbühl Zur Vermietung: 360qm Büro-/Praxisflächen im Dienstleistungszentrum Goldenbühl direkt vom Eigentümer In Niederwiesen 4 78199 Bräunlingen Sind Sie auf der Suche nach hochwertigen Räumlichkeiten für Ihre

Mehr

RAUM FÜR MEHR VISIONEN. RAUM FÜR MEHR VISIONEN www.mbi-messebau.de. Coleman Kernatsch Geschäftsführer

RAUM FÜR MEHR VISIONEN. RAUM FÜR MEHR VISIONEN www.mbi-messebau.de. Coleman Kernatsch Geschäftsführer www.novus-agentur.de Coleman Kernatsch Geschäftsführer Seit über 25 Jahren können wir auf eine spannende und erfolgreiche Geschichte schauen. Mit den Jahren haben wir gelernt was tatsächlich funktioniert:

Mehr

INTERNATIONALE HANSETAGE 2013

INTERNATIONALE HANSETAGE 2013 - CHANCEN UND KOOPERATIONEN FÜR DIE REGION - Tourismustag 2012 21. Juni 2012, MARTa Herford RAHMENINFORMATIONEN 13. bis 16. Juni 2013 Größtes Stadtfest, das Hoeker-Fest, wird integriert Erwartete Gesamtbesucherzahl

Mehr

itec10 Karlfried Thorn IHK Darmstadt 24. November 2010, Congress Park Hanau Gefördert durch das Land Hessen und die EU

itec10 Karlfried Thorn IHK Darmstadt 24. November 2010, Congress Park Hanau Gefördert durch das Land Hessen und die EU itec10 Karlfried Thorn IHK Darmstadt 24. November 2010, Congress Park Hanau Gefördert durch das Land Hessen und die EU Was ist ein Cluster? Das Netzwerk Software-Cluster Rhein Main Neckar Die Rolle der

Mehr

PRESSE-INFORMATION. Logistikforum Köln. Start in die logistische Zukunft der Region. Köln, 25. Juli 2012

PRESSE-INFORMATION. Logistikforum Köln. Start in die logistische Zukunft der Region. Köln, 25. Juli 2012 Logistikforum Köln. Start in die logistische Zukunft der Region Köln, 25. Juli 2012 Um den wachsenden Aufgaben eines rasant expandierenden Logistikmarktes gerecht zu werden, hat der Rat der Stadt Köln

Mehr

Cluster Neue Werkstoffe

Cluster Neue Werkstoffe Cluster Neue Werkstoffe Technologien für Innovationen der Zukunft www.cluster-neuewerkstoffe.de Neue Werkstoffe Schlüssel für Innovationen Prof. Dr. Robert F. Singer Sprecher Cluster Neue Werkstoffe Prof.

Mehr

CODE_n sucht die Big-Data-Avantgarde Internationaler Start-up-Wettbewerb macht Big Data auf der CeBIT 2014 erlebbar

CODE_n sucht die Big-Data-Avantgarde Internationaler Start-up-Wettbewerb macht Big Data auf der CeBIT 2014 erlebbar CODE_n sucht die Big-Data-Avantgarde Internationaler Start-up-Wettbewerb macht Big Data auf der CeBIT 2014 erlebbar Stuttgart, 31. Juli 2013 CODE_n wird Big! In der neuesten Ausgabe des globalen Innovationswettbewerbs

Mehr

Personalbericht 2012. Zahlen und Fakten. Group Human Resources

Personalbericht 2012. Zahlen und Fakten. Group Human Resources Personalbericht 2012 Zahlen und Fakten Group Human Resources Personalkennzahlen 2012 Die Commerzbank ist eine führende Bank in Deutschland und Polen. Auch weltweit steht sie ihren Kunden als Partner der

Mehr

Gut für den Landkreis.

Gut für den Landkreis. Kreissparkasse Esslingen-Nürtingen Bahnhofstraße 8 73728 Esslingen KundenService: Telefon 0711 398-5000 Telefax 0711 398-5100 kundenservice@ksk-es.de www.ksk-es.de Haben Sie Fragen zu unserem gesellschaftlichen

Mehr

Preview. EuroCIS. The Leading Trade Fair for Retail Technology. 19 2 1 Feb. 20 1 3 Düsseldorf, Germany www.eurocis.com

Preview. EuroCIS. The Leading Trade Fair for Retail Technology. 19 2 1 Feb. 20 1 3 Düsseldorf, Germany www.eurocis.com Preview D EuroCIS The Leading Trade Fair for Retail Technology 19 2 1 Feb. 20 1 3 Düsseldorf, Germany www.eurocis.com Auch 2013 stehen wieder alle Zeichen auf Erfolg bei Europas führender Fachmesse für

Mehr

GEMEINSAM ERFOLGREICHER. Partnerschaft Strategie Handlungsspielraum Wachstumschancen Durchschlagskraft

GEMEINSAM ERFOLGREICHER. Partnerschaft Strategie Handlungsspielraum Wachstumschancen Durchschlagskraft DIE ERFOLG MACHEN. GEMEINSAM ERFOLGREICHER. Partnerschaft Strategie Handlungsspielraum Wachstumschancen Durchschlagskraft Netzwerk Dialog Innovation Fortschritt Zukunft »Zukunftsfonds philosophy of building

Mehr

Seminare und Workshops

Seminare und Workshops ---> www.b2bseminare.de/marconomy Seminare und Workshops für Marketing, Kommunikation und Vertrieb Jetzt buchen! www.vogel.de Erfolgsfaktor Wissen! Die marconomy-akademie bietet für 2015 wieder eine große

Mehr

Hotel-Ticker. Performance Analyse ausgewählter deutscher Städte März 2015. Ausgabe April 2015. INFINITY - fotolia.com

Hotel-Ticker. Performance Analyse ausgewählter deutscher Städte März 2015. Ausgabe April 2015. INFINITY - fotolia.com Ausgabe April 2015 Performance Analyse ausgewählter deutscher Städte März 2015 INFINITY - fotolia.com März 2015 im Vergleich zum Vorjahr 1 Aktueller Überblick über die Hotel-Performance für ausgewählte

Mehr

Vom 5. bis zum 9. Mai 2014 präsentierten sich auf der IFAT in München der Rohrleitungsbauverband

Vom 5. bis zum 9. Mai 2014 präsentierten sich auf der IFAT in München der Rohrleitungsbauverband Presseinformation 19. Mai 2014 rbv und RSV auf der IFAT 2014 Gelungener Auftritt der Verbände Vom 5. bis zum 9. Mai 2014 präsentierten sich auf der IFAT in München der Rohrleitungsbauverband (rbv), der

Mehr

Jungunternehmer und Business Center Kehlerpark

Jungunternehmer und Business Center Kehlerpark Jungunternehmer und Business Center Kehlerpark Neue und innovative Wege in der Wirtschaftsförderung in Dornbirn ISK Institut für Standort-, Regional- und Kommunalentwicklung Gestern wurde im Rahmen einer

Mehr

HAHN Automation lädt zum 20-Jahr-Jubiläum

HAHN Automation lädt zum 20-Jahr-Jubiläum PRESSEMITTEILUNG Rheinböllen-Deutschland, April 2012 HAHN Automation lädt zum 20-Jahr-Jubiläum Am 21. und 22. Juni 2012 feiert die deutsche HAHN Automation ihr 20-jähriges Bestehen. Parallel zu den Feierlichkeiten

Mehr

SWOT SWO UND STRA T TEGIE UND STRA IT-Branche Mecklenburg- Mecklenburg Vo V rpommern

SWOT SWO UND STRA T TEGIE UND STRA IT-Branche Mecklenburg- Mecklenburg Vo V rpommern SWOT UND STRATEGIE IT-Branche Mecklenburg-Vorpommern Inhalt Vision Megatrends IT in Mecklenburg-Vorpommern Stärken-Schwächen-Analyse SWOT Handlungsfelder und Strategie aus der SWOT Agenda IT@MV2020 Vision

Mehr

EHI-Studie PR im Handel 2015

EHI-Studie PR im Handel 2015 EHI-Studie PR im Handel 215 Empirische Studie zu Bedeutung, Strategie, Themen und Trends Vorwort Liebe Leserinnen und Leser, die Kommunikation mit der Öffentlichkeit wird immer komplexer. Es ist längst

Mehr

Rückblick auf das Expertenforum. Was Recruiting und Produktmarketing voneinander lernen können

Rückblick auf das Expertenforum. Was Recruiting und Produktmarketing voneinander lernen können Rückblick auf das Expertenforum Was Recruiting und Produktmarketing voneinander lernen können Was Recruiting und Produktmarketing voneinander lernen können Mittwoch, 17. November 2010 Hochhaus des Süddeutschen

Mehr

projektinformation Sehr geehrte Damen und Herren, liebe Projektpartner,

projektinformation Sehr geehrte Damen und Herren, liebe Projektpartner, 5 projektinformation Sehr geehrte Damen und Herren, liebe Projektpartner, gegenwärtig steht das Projekt stradewari ganz im Zeichen der Entwicklungsphase. Begleitet von den drei wissenschaftlichen Instituten

Mehr

Identity-Plattform für Versicherer wird an der Security-Zone vorgestellt

Identity-Plattform für Versicherer wird an der Security-Zone vorgestellt Identity-Plattform für Versicherer wird an der Security-Zone vorgestellt Versicherer und Krankenkassen profitieren dank der Plattform künftig von einem vereinfachten elektronischen Geschäftsverkehr Zürich,

Mehr

Gründen im Ländlichen Raum Vortrag am 13.11.2012: New Kammer Gründertreffen

Gründen im Ländlichen Raum Vortrag am 13.11.2012: New Kammer Gründertreffen Gründen im Ländlichen Raum Vortrag am 13.11.2012: New Kammer Gründertreffen Agenda Existenzgründung in Deutschland Demografische Entwicklung Vorteile der Gründung im ländlichen Raum Fördermöglichkeiten

Mehr

DIE MODULE CREATIVE PROCESS LEADERSHIP. ZIELSETZUNG Auszug aus dem Curriculum

DIE MODULE CREATIVE PROCESS LEADERSHIP. ZIELSETZUNG Auszug aus dem Curriculum PROFESSIONAL MBA CREATIVE PROCESS LEADERSHIP DIE MODULE 1/5 PROFESSIONAL MBA CREATIVE PROCESS LEADERSHIP DIE MODULE ZIELSETZUNG Auszug aus dem Curriculum (1) Dieser Universitätslehrgang Aufbaustudium Creative

Mehr

IWS News aktuell 1/2015

IWS News aktuell 1/2015 IWS News aktuell 1/2015 Liebe Mitglieder, die Zeit schreitet unaufhaltsam fort. Auch im 1. Quartal des Jahres 2015 waren im Vorstand des IWS wichtige Entscheidungen zu treffen, Termine wahrzunehmen und

Mehr

WIR SIND. 1. STUDIERENDENORIENTIERT Bei uns stehen die Studierenden im Mittelpunkt.

WIR SIND. 1. STUDIERENDENORIENTIERT Bei uns stehen die Studierenden im Mittelpunkt. WIR SIND 1. STUDIERENDENORIENTIERT Bei uns stehen die Studierenden im Mittelpunkt. 2. EXZELLENT IN DER LEHRE Bei uns wird Theorie praktisch erprobt und erfahren. 3. ANWENDUNGSORIENTIERT Unsere Studiengänge

Mehr

networker NRW e. V. Der IT-Verband in Nordrhein-Westfalen

networker NRW e. V. Der IT-Verband in Nordrhein-Westfalen networker NRW e. V. Der IT-Verband in Nordrhein-Westfalen Wer sind wir Wir sind ein Netzwerk persönlicher Kontakte für Unternehmer aus den Bereichen IT und Medien in Nordrhein-Westfalen mit knapp 180 Mitgliedern.

Mehr

Regionalforum HOCHSCHULEWIRTSCHAFT

Regionalforum HOCHSCHULEWIRTSCHAFT Einladung Regionalforum HOCHSCHULEWIRTSCHAFT Weiterbildung nutzen Fachkräfte in Baden-Württemberg sichern Eine Veranstaltung der Servicestelle HOCHSCHULEWIRTSCHAFT 06. Oktober 2014, 12.30 Uhr, Universität

Mehr

Büro, Praxis & Gewerbe an der Spree

Büro, Praxis & Gewerbe an der Spree OBESCHÖNEWEIDE Büro, Praxis & Gewerbe an der Spree Willkommen in Ihren neuen äumen! E XPEC OBESCHÖNEWEIDE OBESCHÖNEWEIDE Das Polyforum in Oberschöneweide, ein Geschäftshaus mit Charakter zwischen Spree

Mehr

Die Zukunft des Wachstums Wirtschaft, Werte und die Medien. 17. 19. Juni 2013 Bonn. www.dw-gmf.de

Die Zukunft des Wachstums Wirtschaft, Werte und die Medien. 17. 19. Juni 2013 Bonn. www.dw-gmf.de Die Zukunft des Wachstums Wirtschaft, Werte und die Medien 17. 19. Juni 2013 Bonn www.dw-gmf.de Das Profil Das Deutsche Welle Global Media Forum ist ein Medienkongress mit internationaler Ausrichtung.

Mehr

connect.basf Chemie, die verbindet Marlene Wolf Community Management connect.basf 7. November 2013

connect.basf Chemie, die verbindet Marlene Wolf Community Management connect.basf 7. November 2013 connect.basf Chemie, die verbindet Marlene Wolf Community Management connect.basf 7. November 2013 BASF The Chemical Company We create chemistry for a sustainable future Unsere Chemie wird in nahezu allen

Mehr

KIVBF-News 01/2013. Führungskräfte und Mitarbeiter-/innen. Themenübersicht 10. Januar 2013. Sehr geehrte Damen und Herren,

KIVBF-News 01/2013. Führungskräfte und Mitarbeiter-/innen. Themenübersicht 10. Januar 2013. Sehr geehrte Damen und Herren, KIVBF-News 01/2013 Themenübersicht 10. Januar 2013 Editorial Rückblick: Entstehung der KIVBF Ausblick: Die KIVBF ab 2013 Die Töchter der KIVBF Jahrbuch 10 Jahre KIVBF Umfrage über die Zufriedenheit im

Mehr

9. 10. April 2014 Messe Zürich

9. 10. April 2014 Messe Zürich Information ebusiness-park 9. 10. April 2014 Messe Zürich 6. Schweizer Fachmesse für Digital Marketing & E-Commerce www.swiss-online-marketing.ch EDITORIAL Werden Sie Teil des grössten Events für Digital

Mehr

AFTERWORK Messeveranstaltungs- und Kongressservices Einzigartig und persönlich

AFTERWORK Messeveranstaltungs- und Kongressservices Einzigartig und persönlich AFTERWORK Messeveranstaltungs- und Kongressservices Einzigartig und persönlich 1 Und wohin nach der Messe? Die besten Tipps der Region von uns recherchiert und von Ihnen präsentiert Einzigartiger Full-Service

Mehr

Der Erfolg hat viele Väter. Wenn es um Ihr Vermögen geht, genau zwei.

Der Erfolg hat viele Väter. Wenn es um Ihr Vermögen geht, genau zwei. Die Bank der Vermögensverwalter Der Erfolg hat viele Väter. Wenn es um Ihr Vermögen geht, genau zwei. Ihr unabhängiger Vermögensverwalter und die V-BANK. »Die Bedeutung unabhängiger Ver - mögensverwalter

Mehr

Newsletter der Graduate School Rhein-Neckar 4. Ausgabe 2014 9. September 2014

Newsletter der Graduate School Rhein-Neckar 4. Ausgabe 2014 9. September 2014 Newsletter der Graduate School Rhein-Neckar 4. Ausgabe 2014 9. September 2014 In dieser Ausgabe 1. Frühbucherfrist für MBA Gesundheitsmanagement und -controlling endet am 15. Oktober 2014 2. Start in das

Mehr

EINFACH. SICHER. HANDELN.

EINFACH. SICHER. HANDELN. Der größte Onlinehandelsverband Europas mit über 45.000 geschützten Onlinepräsenzen. Händlerbund Beirat Sprachrohr der E-Commerce-Branche EINFACH. SICHER. HANDELN. Wer wir sind Der Händlerbund strebt eine

Mehr

hagebau: ZEUS Messe peilt abermals Rekord an

hagebau: ZEUS Messe peilt abermals Rekord an Presse-Information hagebau: ZEUS Messe peilt abermals Rekord an Mehr als 3.100 Besucher in Köln erwartet Rund 240 hagebau Lieferanten sorgen für Aussteller-Rekord hagebau Category Management mit neuen

Mehr

Ausgezeichnetes Konzept für Produktpräsentation erhöht Verkaufschancen

Ausgezeichnetes Konzept für Produktpräsentation erhöht Verkaufschancen Presseinformation Hansgrohe SE gewinnt mit neuem Präsentations-Display ShowTec den POPAI Award in Gold einheitlicher Auftritt setzt Produkte in Szene Ausgezeichnetes Konzept für Produktpräsentation erhöht

Mehr

ECM, Input/Output Solutions. CeBIT. 14. 18. März 2016 Hannover Germany. cebit.de. Global Event for Digital Business

ECM, Input/Output Solutions. CeBIT. 14. 18. März 2016 Hannover Germany. cebit.de. Global Event for Digital Business ECM, Input/Output Solutions CeBIT 14. 18. März 2016 Hannover Germany cebit.de Global Event for Digital Business CeBIT 2016 - Global Event for Digital Business 2 Die CeBIT bietet Entscheidern aus internationalen

Mehr

wbg zürich KOOPERATIONS- KONZEPT FÜR GROSSE PARTNER- SCHAFT

wbg zürich KOOPERATIONS- KONZEPT FÜR GROSSE PARTNER- SCHAFT wbg zürich KOOPERATIONS- KONZEPT FÜR GROSSE PARTNER- SCHAFT LOGO KOOPERATIONSANGEBOT FÜR GROSSE PARTNERSCHAFT Ausgangsituation wbg zürich vertritt als Verband der Wohnbaugenossenschaften Zürich ca. 260

Mehr

Nachhaltiges Wachstum und stabiles Jahresergebnis

Nachhaltiges Wachstum und stabiles Jahresergebnis 1 von 5 Nachhaltiges Wachstum und stabiles Jahresergebnis Vorstand stellt die Geschäftsentwicklung des vergangenen Jahres vor. Sparkasse auch 2014 auf solidem Kurs. Hohes Kundenvertrauen bestätigt das

Mehr

Bildungspatenschaften stärken, Integration fördern

Bildungspatenschaften stärken, Integration fördern Bildungspatenschaften stärken, Integration fördern aktion zusammen wachsen Bildung ist der Schlüssel zum Erfolg Bildung legt den Grundstein für den Erfolg. Für Kinder und Jugendliche aus Zuwandererfamilien

Mehr

in Kooperation mit STANDORTSTRATEGIEN VON WERBE- UND KOMMUNIKATIONSAGENTUREN IN DEUTSCHLAND EINE UMFRAGE UNTER AGENTURCHEFS

in Kooperation mit STANDORTSTRATEGIEN VON WERBE- UND KOMMUNIKATIONSAGENTUREN IN DEUTSCHLAND EINE UMFRAGE UNTER AGENTURCHEFS in Kooperation mit STANDORTSTRATEGIEN VON WERBE- UND KOMMUNIKATIONSAGENTUREN IN DEUTSCHLAND EINE UMFRAGE UNTER AGENTURCHEFS Studiendesign Methode Online-Befragung anhand eines teil- bzw. vollstrukturierten

Mehr

Forum der Region. Mainfranken-Messe Würzburg 26.9. -4.10.2009

Forum der Region. Mainfranken-Messe Würzburg 26.9. -4.10.2009 Forum der Region Mainfranken-Messe Würzburg 26.9. -4.10.2009 Forum der Region Mainfranken-Messe Würzburg 26.09. - 4.10.2009 Darum sollten Sie dabei sein! Über 100.000 kaufkräftige Besucher Idealtermin

Mehr

stuzubi - bald student oder azubi Premiere: Koln 2014

stuzubi - bald student oder azubi Premiere: Koln 2014 stuzubi - bald student oder azubi Premiere: Koln 2014 : Rückblick Stuzubi Köln am 6. September 2014 Gelungene Premiere für die Karrieremesse Stuzubi bald Student oder Azubi in Köln am Samstag, den 6. September

Mehr

Premium-Qualität in Holz. Ressource und Werkstoff für morgen. www.rettenmeier.com

Premium-Qualität in Holz. Ressource und Werkstoff für morgen. www.rettenmeier.com Premium-Qualität in Holz Ressource und Werkstoff für morgen www.rettenmeier.com Liebe Leserin, lieber Leser, das Bewusstsein gegenüber und der Umgang mit unserer Umwelt befinden sich in einem umgreifenden

Mehr

Job Description. Internationale Bodensee Tourismus GmbH

Job Description. Internationale Bodensee Tourismus GmbH Job Description Internationale Bodensee Tourismus GmbH Job Description Geschäftsführung IBT GmbH, Januar 2013 Inhaltliche Ausrichtung der Internationalen Bodensee Tourismus GmbH Inhaltliche Grundlage der

Mehr

Wissensmanagement, Marketing und Web 2.0 Herausforderungen für mittelständische Unternehmen der Investitionsgüterindustrie

Wissensmanagement, Marketing und Web 2.0 Herausforderungen für mittelständische Unternehmen der Investitionsgüterindustrie Wissensmanagement, Marketing und Web 2.0 Herausforderungen für mittelständische Unternehmen der Investitionsgüterindustrie Vortrag auf der KnowTech 2010 VDMA Verlag GmbH Stefan Prasse 15. September 2010

Mehr

Marl, 16 Jahre im Netzwerk der AGFS - und wir würden es wieder tun. Dr.-Ing. Jürgen Göttsche

Marl, 16 Jahre im Netzwerk der AGFS - und wir würden es wieder tun. Dr.-Ing. Jürgen Göttsche Marl, 16 Jahre im Netzwerk der AGFS - und wir würden es wieder tun. Dr.-Ing. Jürgen Göttsche 1988 Förderprogramm des Landes Fahrradfreundliche Städte in NRW Geschichte der AGFS 1993 Gründung der AGFS mit

Mehr

Antrag auf Fachliches Netzwerk

Antrag auf Fachliches Netzwerk Offensive Mittelstand Antrag auf Fachliches Netzwerk Nachhaltigkeit im Mittelstand Silke Kinzinger Hintergrund Industriekauffrau Betriebswirtin - Schwerpunkt Rechnungswesen ehem. kaufmänn. Leiterin in

Mehr

Sondernewsletter zur LogiMAT 2011

Sondernewsletter zur LogiMAT 2011 Wenn Sie diesen Newsletter nicht richtig angezeigt bekommen, klicken Sie bitte hier. Sondernewsletter zur LogiMAT 2011 Kompetenz 3 Führende Partner stellen auf dem Centiveo-Stand aus Centiveo wird im Februar

Mehr

Deutsche Biotechnologietage 2015

Deutsche Biotechnologietage 2015 22. UND und 23. APRIL April 2015 2015 KÖLN Köln Deutsche Biotechnologietage 2015 Das nationale Forum für die deutsche Biotech-Branche Biotechnologie-Industrie-Organisation Deutschland e. V. DIE DEUTSCHEN

Mehr

WHITEPAPER Die Mitarbeiter von morgen begeistern:

WHITEPAPER Die Mitarbeiter von morgen begeistern: WHITEPAPER Die Mitarbeiter von morgen begeistern: Talente gewinnen, halten und fördern Die Mitarbeiter von morgen begeistern Talente gewinnen, halten und fördern Ist Ihr Recruiting auf dem neuesten Stand?

Mehr