New York City a Global City

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1 Arbeitsblatt 1! Cornelia Bossart und Pascale Kelemen New York City a Global City Cornelia Bossart und Pascale Kelemen GG S300 Schulgeografische Akzentuierung HS 2013 Dozentin: Yvonne Heinrich Abgabetermin: 16. Dezember

2 Cornelia Bossart und Pascale Kelemen New York City a Global City Global Cities sind Städte, die im Zentrum eines neuartigen und globalen Städtesystems stehen. Sie sind zentrale Standorte für hochentwickelte Dienstleistungszentren und Telekommunikationseinrichtungen, die für die Durchführung und das Management globaler Wirtschaftsaktivitäten erforderlich sind. New York City wird im Ranking seit 2008 auf Platz 1 geführt. Die Schülerinnen und Schüler setzten sich in dieser Unterrichtseinheit exemplarisch mit den verschiedenen Facetten einer Global City und deren Wechselwirkungen von Raum und Mensch auseinander. (http://de.wikipedia.org/wiki/global_city) Zielgruppe Klasse 7-10 Arbeitsblatt 1 New York City Marathon Ein Lauf durch die 5 Stadtteile New Yorks Arbeitsblatt 2 Mitwachsende Karte Arbeitsblatt 3 Lebensgeschichten von Migranten Arbeitsblatt 4 Global City NYC Sachanalyse Bevölkerung Mit 8,3 Millionen Einwohnern (Stand 2012, ist New York City die bevölkerungsreichste Stadt der USA und Hauptstadt des Bundesstaates New York (Schweiz: 8 Mio. Ew). In der Metropolregion New Yorks leben fast 19 Millionen. Sie setzen sich zusammen aus den unterschiedlichsten Bevölkerungsgruppen, knapp die Hälfte sind Weisse (ca. 27 % Hispanics und Latinos), ein Viertel sind Afroamerikaner, mehr als zehn Prozent sind Asiaten und einige sind Mischlinge, Indianer oder Ureinwohner aus Alaska. Global City Als Global City werden relevante Städte des transnationalen Städtesystems bezeichnet. Für das Ranking werden unterschiedliche Faktoren wie ihre Geschäftsaktivitäten, Bankzentralen, Transnationalen Konzerne sowie Dienstleistungsbetriebe, politisches Engagement und kulturellen Erfahrungen bewertet. Gemäss dem Global City Index von A.T. Kearney (2012, 2013) führt New York erneut die Spitze an. New York, London, Paris, and Tokyo remain today's leading cities, but an analysis of key trends in emerging cities suggests that Beijing and Shanghai 2 Cornelia Bossart und Pascale Kelemen

3 may rival them in 10 to 20 years. (A. T. Kearney, 2012) 1 Stadtentwicklung New York teilt sich heute in fünf Stadtteile auf (Bronx, Brooklyn, Manhattan, Queens, Staten Island). Sie liegt an der Ostküste der Vereinigten Staaten, eingeschlossen vom Hudson River, vom East River und dem Atlantik, in der gemässigten Klimazone. Die New Yorker Ortszeit liegt sechs Stunden hinter unserer Mitteleuropäischen Zeit durch die Europäer entdeckt, wurde New York 1674 britisch. Die ersten Einwanderer waren Niederländer (1713). Bereits 1820 war New York die grösste Stad der USA mit Einwohnern. Die Einwohnerzahl wuchs rasant von 3,5 Mio. (1898) auf 5 Mio. (1913). Mehr als 17 Mio. Immigranten kamen alleine in den Jahren 1894 bis 1954 hinzu. Geprägt durch die Herkunft ihrer Bewohner entstanden die Stadtquartiere Little Italy und China Town. Manhattan, gegründet 1624, wuchs zum Zentrum der Wirtschaft heran. Da der Stadtteil mit nur 59,5 km² Bodenfläche zu klein wurde, entstanden bald Wolkenkratzer wurde das World Trade Center erbaut, die beiden Türme waren mit 417 Metern die damals höchsten Gebäude New Yorks. In einem Terroranschlag wurden sie am 11. September 2011 zerstört.!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!! 1!http://www.atkearney.com/gbpc/global-cities-index/full- report/-/asset_publisher/yal1ogzpc1do/content/2012- global-cities-index/10192#sthash.qqeqo5mx.dpuf Ab 1910 war eine Desurbanisierung in Manhattan zu verzeichnen, bei der sich die Bevölkerung beinahe halbiert hat. Eine Reurbanisierung erfolgte ab 1990 bis heute mit einem leichten Anstieg der Bevölkerungszahl. Im Verhältnis zu den anderen Stadtteilen New York Citys finden wir in Manhattan eine wenig heterogene Zusammensetzung der Bevölkerung vor. Dieser Stadtteil ist ein ökonomisches Ballungszentrum. Und praktisch alle architektonischen Sehenswürdigkeiten befinden sich in Manhattan. Der 1634 gegründete Stadtteil Brooklyn ist gekennzeichnet durch zahlreiche unterschiedlich geprägte Quartiere. Sie haben sich aus vielen Kleinstädten aus der niederländischen Ära entwickelt. Es gibt sehr wohlhabende Stadtteile (Gentrification) und traditionelle Arbeiterviertel. Im zentralen und südlichen Teil liegen Quartiere mit stark ethnischen und architektonischen Kontrasten. Als bevölkerungsreichster Stadtteil (2,5 Mio. Ew) mit multikultureller Bevölkerung spiegelt Brooklyn die Einwanderungswellen der Vereinigten Staaten wieder. Die Bronx existiert seit 1639 und ist der einzige Stadtteil New Yorks, der auf dem Festland liegt. Er wird von einer multikulturellen Bevölkerung mit ethnischer und sozialer Segregation geprägt. Viele Stadtquartiere sind nach der Herkunft von Bevölkerungsgruppen gruppiert, 52 % von ihnen sind Hispanics. Brooklyn ist ein sozialer Brennpunkt mit hoher Kriminalitäts- 3 Cornelia Bossart und Pascale Kelemen

4 rate. Als nördlichster Stadtteil New Yorks ist er der einzige, der auf Festland liegt. Der Stadtteil Queens wurde 1683 gegründet und ist heute mit 282,9 km² flächenmässig am grössten. Die ethnische Vielfalt der Bevölkerung ist sehr gross, aus hundert verschiedenen Nationen und 168 verschiedenen Sprachen. Zwei der grössten Flughäfen New Yorks, der John F. Kennedy International Airport und der LaGuardia Airport, befinden sich in Queens. Der bevölkerungsärmste Stadtteil ist Staten Island, der 1683 gegründet wurde, besitzt Vorstadtcharakter aufgrund der locker gebauten Wohngebiete und Grünanlagen. Früher wurde auf Staten Island der ganze Müll der Stadt deponiert, was bis heute teilweise für Probleme mit Geruchsbelästigung sorgt. Der höchste Punkt New Yorks befindet sich auf der Insel. Mit Brooklyn ist die Insel über die Verrazano- Narrows-Brücke, mit Manhattan durch die Staten Island Ferry verbunden. Sportliche Tradition Der New-York-City-Marathon (umgangssprachlich auch New-York-Marathon) wird seit 1970 jährlich von der Organisation New York Road Runners am ersten Sonntag im November veranstaltet. Er ist der teilnehmerreichste Marathon der Welt wurde mit Finishern bei insgesamt Startern ein Teilnehmerrekord aufgestellt. Neben dem Boston- Marathon und dem Chicago-Marathon gehört er zu den wichtigsten und grössten Laufveranstaltungen in den USA wurde er mit diesen beiden Veranstaltungen sowie dem London-Marathon und dem Berlin-Marathon zu den World Marathon Majors zusammengeschlossen. Didaktische Analyse Moderner Geografieunterricht beschäftigt sich u.a. mit den Wechselwirkungen von Mensch und Raum und mit den Wechselwirkungen zwischen den Menschen im Raum. Das Thema New York City a Global City eignet sich sehr gut, um genau diese Wechselwirkungen zu thematisieren. Die Schülerinnen und Schüler setzen sich in dieser Unterrichtseinheit am Beispiel von New York City mit unterschiedlichen Facetten einer Global City auseinander. Thematisiert werden humangeografische Akzente wie Stadtentwicklung, Migration, Urbanisierung und Tourismus. Im Zentrum stehen die sehr unterschiedlichen Stadteile von New York City. Sie bilden die Grundlage für die Diskussion über Migration, ethnische Gruppierungen und Urbanisierung. Die Schülerinnen und Schüler lernen eine Stadt nicht nur aus der Ich-Sicht kennen sondern erkennen wirtschaftliche und globale Aspekte. Ausserdem bietet diese Lerneinheit die Möglichkeit, Gründe und Auswirkungen der Urbanisierung und Schwierigkeiten der dort lebenden Bevölkerung aufzuzeigen und im globalen Kontext zu diskutieren. Jugendliche und somit die angesprochene 4 Cornelia Bossart und Pascale Kelemen

5 Zielgruppe sind auch in der Schweiz mit Migranten, kulturellen und sozialen Unterschieden im Alltag konfrontiert. Der Umgang und die Toleranz sollen gefördert werden, indem Ursachen, Zusammenhänge und Folgen thematisiert werden. New York City steht für Trends, Multikulti, Glamour und das Tor zur Welt. Darum ist sie für viele Jugendliche die Stadt, in die sie gerne reisen möchten. Dieser Aspekt öffnet den Weg, im Unterricht Themen zu besprechen, die gesellschaftlich eine grosse Relevanz haben. Eine Grossstadt wird aus verschiedenen Blickwinkeln betrachtet. Die Mikro-Ebene und die globalen Vernetzungen werden kennen gelernt und reflektiert, um so mit neuen Erkenntnissen ein besseres Verstehen über den Bedarf an Lösungen mit Nachhaltigkeit zu erlangen. Die Arbeitsblätter ermöglichen nicht nur die fachliche Auseinandersetzung mit dem Thema, sondern zielen durch Methodenvielfalt auf das Erweitern und Erlernen überfachlicher Kompetenzen. Vor allem der Aspekt des vernetzten Denkens ist zentral. Kompetenzen Die Schülerinnen und Schüler... Fachwissen können Merkmale, Funktionen und Auswirkungen von Global Cities beschreiben und erklären, setzen sich mit Problemen auseinander, die sich in Städten aufgrund der Urbanisierungstrends und Globalisierung ergeben: Segregation, Gentrifikation, Migration, kennen relevante Fragestellungen der Stadtentwicklung und zum Thema Migration. Räumliche Orientierung untersuchen das Stadtbild von New York City mit Hauptaugenmerk auf die verschiedenen Stadtteile, vergleichen Text- und Bildinformationen mit Karteninformationen, untersuchen Zusammenhänge einer Global City auf verschiedenen Massstabsebenen (New York City, USA, global). Erkenntnisgewinnung/Methoden ziehen verschiedene Medien zur Informationsgewinnung bei und werten diese aus, fassen die Informationen und Erkenntnisse auf einer mitwachsenden Karte zusammen, untersuchen Lebensgeschichten von Migranten und vergleichen sie untereinander sowie mit ihrer nahen Umgebung. Kommunikation verstehen den geografischen Sachverhalt Global City und können sich im Gespräch mit anderen sachgerecht austauschen, diskutieren humangeografische Aspekte der Stadtentwicklung unter Einbeziehung verschiedener Gesichtspunkte, stellen Erkenntnisse und Informationen visuell dar und präsentieren sie anderen. 5 Cornelia Bossart und Pascale Kelemen

6 Handlung Reflektieren ihr Handeln im Umgang mit sozialen Ungleichheiten und kultureller Vielfalt Methodische Analyse Einstieg in die Thematik Wer kennt sie nicht, die Skyline von New York City? Für viele Jugendliche ist es ein Traum, einmal nach New York zu reisen. Die Stadt gilt als Modemetropole, Trendsetter, Sprungbrett ins Film- und Musikbusiness und für den Ursprung der Hip-Hop- Kultur. Der Lebensweltbezug ist somit gewährleistet und das Interesse der Schülerinnen und Schüler wird aufgrund der Vielfältigkeit von New York angesprochen. Neben dem Lebensweltbezug ist der Einbezug respektive das Einholen des Vorwissens zentral, um einen gelungenen Einstieg ins Thema zu finden. Als Möglichkeit würde sich ein Vorausauftrag anbieten, bei dem die Schülerinnen und Schüler ein Bild von New York in die erste Lektion mitbringen. Wahrscheinlich wird die Mehrheit der Schülerinnen und Schüler ein Bild der New Yorker Skyline dabei haben. Diese Gegebenheit zeigt einerseits das Vorwissen der Klasse auf und andererseits kann sie dazu genutzt werden, den Blickwinkel zu öffnen und die Schülerinnen und Schüler darauf aufmerksam zu machen, dass New York City nicht nur aus Manhattan besteht. Diese Grundlage bietet die Chance zur Ideensammlung, was New York City sonst noch verkörpert. Als Anknüpfungspunkt und als Einstieg in die zentralen Aspekte des Themas wird in dieser Unterrichtseinheit der New York City Marathon gewählt. Das Highlight dieses Marathons ist, dass er die Läufer durch alle fünf Stadtteile führt und dadurch einen unglaublichen Blick auf die Stadt New York liefert. Diesen Blick sollen auch die Schülerinnen und Schüler kennen lernen. Dafür dienen Filmsequenzen aus dem folgenden Video: New York City Marathon Short Film (00:00-02:30 und 03:30-04:40, Der gewählte Einstieg ermöglicht das Interesse der Schülerinnen und Schüler zu wecken, ihnen die zentralen Aspekte des Themas zu zeigen und an ihr Vorwissen anzuknüpfen. Charakterisierung der Arbeitsblätter Die Aufträge auf dem Arbeitsblatt 1 dienen einem ersten Überblick über die topografischen Gegebenheiten von New York City. Zudem ermöglicht es den Schülerinnen und Schüler an Informationen über die verschiedenen Stadtteile zu gelangen und diese mit Bildern zu verknüpfen. Es können erste Unterschiede zwischen den verschiedenen Stadtteilen ausgemacht werden und auch die Besonderheiten herausgearbeitet werden. Es lohnt sich hier, Parallelen und Vergleiche zur Schweiz zu ziehen. Gerade bei Flächenangaben oder Einwohnerzahlen sind solche Vergleiche für das Verständnis wichtig. Diese Arbeitsschritte des ersten Arbeitsblattes sind zentral für die folgenden Themen und lie- 6 Cornelia Bossart und Pascale Kelemen

7 fern die Grundlagen für die Merkmale einer Global City. Auf der mitwachsenden Karte (Arbeitsblatt 2) werden während der gesamten Unterrichtseinheit Gegebenheiten, Merkmale, Besonderheiten, etc. eingetragen und am Schluss sind auf einem Arbeitsblatt alle zentralen Aspekte zusammengefasst. Deshalb empfiehlt es sich die mitwachsende Karte in A3 und farbig den Schülerinnen und Schülern auszuhändigen. Damit der rote Faden mit dem New York Marathon als Aufhänger durchgezogen werden kann und am Schluss die mitwachsende Karte als Zusammenfassung dienen kann, sollten die Schülerinnen und Schüler immer wieder auf das weiterführen der mitwachsenden Karte aufmerksam gemacht werden. Das Arbeitsblatt 3 erlaubt den Schülerinnen und Schülern direkten Einblick in die Lebenswelt der Bewohner verschiedener Stadtteile New Yorks. Entweder lesen sie einen Text dazu, hören sich einen Podcast an oder sehen sich einen Filmausschnitt an. Die zusammenfassende Tabelle hat einen Rätselcharakter und hilft, den Überblick zu behalten. Durch die Texte und den Podcast sind die Schülerinnen und Schüler aufgefordert, sich selbst ein Bild zu machen. Die Kurzfilme vermitteln einen direkten Eindruck. Durch den zweiten Auftrag sollen sie nochmals affektiv angesprochen werden und selbst die Perspektiven der Betroffenen einnehmen. Daraufhin sind sie sensibilisierter auf denkbare Auswirkungen und Problematiken und werden dazu aufgefordert, diese in einer kleinen Gruppe zu diskutieren. Ihre Meinungen sollen auf einem Plakat für den Rest der Klasse transparent gemacht werden. In der stillen Diskussion sollen alle Beteiligten sich nochmals alleine Gedanken machen und Stellung beziehen können. Zuvor gefasste Meinungen können nochmals geändert oder erweitert werden. Die Aufforderung zum Finden von Lösungsansätzen macht die Situation bewusster und öffnet die Sicht auf Zukunftsperspektiven. Arbeitsblatt 4 beschäftigt sich mit dem Thema Global City. Die Definition des Begriff soll zuerst erfasst werden und danach mit einer Grafik in Zusammenhang gebracht werden. Durch die Beschreibung der aufgezeigten Zusammenhänge erfassen die Schülerinnen und Schüler mehr und mehr die Bedeutung und Zusammenhänge einer Global City. Um den Begriff von dem einer Megastadt abzugrenzen, sollen die Schülerinnen und Schüler die Einwohnerzahlen verschiedener Städte mit ihrem Ranking auf dem Global City Index von A.T. Kearney vergleichen. Ein fiktives Interview verknüpft bereits bekanntes und erarbeitetes Wissen mit dem neu kennengelernten Begriff der Global City. Ein Zeitungsartikel über ein Interview mit der Stadt-Soziologin Saskia Sassen, die Vergleiche zwischen New York und Zürich zieht erweitert die Einblicke in Zusammenhänge. Sassen weist auf Konfliktsituationen hin, die eine Global City mit sich bringt. Dieses Fachwissen gilt es dann von 7 Cornelia Bossart und Pascale Kelemen

8 den Schülerinnen und Schülern mit einem Mind-Map wiederum in ihr bisher gewonnenes Wissen einzufügen. Die Arbeitsblätter liefern vielfältige Aspekte rund um die ausgewählten Themen. Natürlich können auch nur Ausschnitte verwendet werden. Die Reihenfolge sollte jedoch nach Möglichkeit eingehalten werden, da die Inhalte aufbauender Natur sind. Dieses Thema bietet aber auch Raum für zusätzliche Aspekte wie zum Beispiel Migration oder Urbanisierung oder kann auch in den ausgewählten Bereichen noch vertieft werden. Literatur Internet Bridge, _Housing_Authority, Wikipedia: DJ Kool Herc, The 5th Av, Yankee Stadium 10/AU mp3 und p100.html Stand: :06 Uhr, oz5a0q, e1ccb5126, N0FsI, html, gs/content-curator-tina-roth, N0FsI, oke-of-the-week-hari-kondabolu, html, Wikipedia: Einwohnerzahlen von Schanghai, Peking, New York, London, Frankfurt, Zürich, geo_infothek&node=global+cities&mi niinfothek=&article=infoblatt+global+ Cities, publisher/ yal1 OgZpc1DO/content/ 2012-global-cities-index/10192# sthash.qqeqo5mx.dpuf, ht/zuerich-ist-eine-art-dubai-voneuropa , Cornelia Bossart und Pascale Kelemen

9 Arbeitsblatt 1! Cornelia Bossart und Pascale Kelemen New York City Marathon Ein Lauf durch die 5 Stadtteile New Yorks Auftrag 1: - Stellt zu zweit eine Vermutung an, wo New York City in den USA liegt. Zeichnet anschliessend mit Hilfe des Atlas die genaue Lage auf der mitwachsenden Karte ein. - Übertrage die Laufstrecke von der Folie auf die mitwachsende Karte. - Beschrifte die 5 Stadtteile New Yorks auf der mitwachsenden Karte mit Hilfe der Informationen aus dem Film. Manhattan, Bronx, Queens, Brooklyn, Staten Island - Ordne die Fotos den 5 Stadtteilen zu. Auftrag 2: - Der untenstehenden Tabelle kannst du Informationen über die Stadtteile entnehmen. Ergänze die mitwachsende Karte mit den folgenden Informationen: Flüsse, Brücken, Grösse der Stadtteile, Einwohnerzahlen, Flughäfen Tabelle 1: ( ) Manhattan Brooklyn Queens Bronx Staten Island Manhattan (New York County) hat Einwohner (Stand 2011) und eine Landfläche von 59,5 km². Die Gemeinde besteht hauptsächlich aus der Insel Manhattan Island, die vom Hudson River im Westen, vom East River im Osten und vom Harlem River im Nordosten umflossen wird, sowie aus weiteren kleineren Inseln, darunter Roosevelt Island, Belmont Island, Governors Island und einem kleinen Stück vom Festland, Marble Hill. Brooklyn (Kings County) hat Einwohner und ist damit die bevölkerungsreichste Gemeinde New Yorks. Sie liegt im Südosten der Stadt, am westlichen Ende Long Islands und hat eine Ausdehnung von 182,9 km². Die Stadt Brooklyn wurde nach der niederländischen Stadt Breukelen benannt und 1898 nach New York City eingemeindet. Queens (Queens County) hat Einwohner und ist mit einer Fläche von 282,9 km² der größte der fünf Stadtteile von New York. Er liegt im Westen der Insel Long Island. Queens wurde am 1. November 1683 gegründet, als die Kolonie New York in Countys eingeteilt wurde wurde der Stadtteil nach New York eingemeindet. Dort liegen auch zwei der größten Flughäfen New Yorks, der John F. Kennedy International Airport und der LaGuardia Airport. Die Bronx (Bronx County) hat Einwohner und eine Ausdehnung von 108,9 km². Die früher eigenständige Stadt ist seit dem 1. Januar 1874 die nördlichste Gemeinde von New York. Sie wurde nach dem ersten Siedler in diesem Gebiet, dem aus dem heutigen Schweden ausgewanderten Jonas Bronck, benannt. Zur damaligen Zeit wurde, um einen Besuch auf seiner Farm anzukündigen, gesagt: We are going to the Broncks ; heute wird der Name zwar anders geschrieben, aber das Voranstellen des Artikels wurde beibehalten, also The Bronx. Außerdem ist die Bronx der einzige Stadtteil New Yorks, der auf dem Festland liegt. Staten Island (Richmond County) hat Einwohner und eine Landfläche von 151,5 km². Es liegt südwestlich der Insel Manhattan und westlich des auf Long Island gelegenen Stadtteils Brooklyn. Mit Brooklyn ist die Insel über die mautpflichtige Verrazano-Narrows-Brücke verbunden, mit Manhattan durch die kostenlose Staten Island Ferry. Der höchste Punkt der Insel, der Todt Hill, ist auch zugleich der höchste Punkt der Stadt New York. Früher wurde auf Staten Island der ganze Müll der Stadt deponiert, was bis heute teilweise für Probleme mit Geruchsbelästigung sorgt. Auch die Trümmer des World Trade Centers wurden nach Staten Island gebracht. Auftrag 3: - Du nimmst selber am New York Marathon teil. Notiere dir je 3 Eindrücke, die du von den einzelnen Stadtteilen erhältst. Recherchiere dafür im Internet. - Diskutiert zu zweit die Unterschiede der 5 Stadtteile und notiert 5 Stichworte. Auftrag 4: - Du bist Veranstalter/in des New York Marathons und machst Werbung für den Lauf. Notiere dir mindestens 3 Highlights, die du in der Werbung hervorheben möchtest.

10 Arbeitsblatt New York3 City (Mitwachsende Karte) Cornelia Bossart und Pascale Kelemen!!!! Cornelia Bossart und Pascale Kelemen

11 Arbeitsblatt3 Lebensgeschichten CorneliaBossartundPascaleKelemen Auftrag 1: Zusammenfassung - Fülle anhand der Geschichten 1-6 die Tabelle aus. - Wähle aus den Geschichten 7 11 eine aus und ergänze die letzte Tabellenzeile. Stadtteil Name Beruf Herkunft Bild Info Geboren am 16. April Seinen Künstlernamen leitete er 1973 von seinem Spitznamen Hercules ab, eine Anspielung auf seine grosse und kräftige Statur. Als Graffiti-Sprayer kürzte er den Namen auf 'Herc' zusammen und ergänzte später das Wort 'Kool'. Bild: Wikipedia Tina ist ein Internetpromi für ein Praktikum nach New York gekommen, ist sie dann geblieben. Nach dem hat sie ihre Anstellung verloren, heute arbeitet sie selbstständig. Bild:http://www.mymodernmet.com/profiles /blogs/content-curator-tina-roth Berlin ist die Kleine Schwester von New York, sagt Rolf hat er dort sein Geschäft eröffnet, weil er den New Yorkern gutes Essen anbieten will. Bild: The 5th Avenue, Wikipedia Sie ist 16, lebt ohne Vater und Mutter. Ihr Ziel ist es, Sängerin zu werden. Sie besucht eine Gesangsschule in Harlem. Bild:http://www.youtube.com/watch?v=Y6 Wf39N0FsI Er ist ein humorvoller Geselle. In seiner Nachbarschaft leben viele Pakistani, Chinesen, Mexikaner und seltener auch ein paar Weisse. Bild:http://www.timeout.com/newyork/com edy/joke-of-the-week-hari-kondabolu Der Vater ist Lehrer. Die ganze Familie liebt die Atmosphäre des Yankee-Stadiums. Sie geniessen die Parks der Umgebung. Nachts schliessen sie immer die Fenster. Bild: Yankee Stadium, Wikipedia

12 Arbeitsblatt3 CorneliaBossartundPascaleKelemen Auftrag 2: Rollenspiel - Variante A: In Fünfergruppen plant ihr Interviews für eine Talkshow. Eine Person ist Moderator/in und die anderen vier sind Einwohner von New York, die aus ihren verschiedenen Leben erzählen. Spielt einen Ausschnitt aus dieser Talkshow mit Interviews der Klasse vor. - Variante B: In einer 5er-Gruppe diskutiert ihr die Vorteile und Nachteile vom Leben in New York. Jede Person ist ein Einwohner eines anderen Stadtteils, die FÜR das Leben in einem Stadtteil argumentiert. Die anderen versuchen, auf Nachteile hinzuweisen und werben für das Leben in ihrem Stadtteil. Auftrag 3: Probleme und Auswirkungen - Diskutiert in Vierergruppen die Probleme, die sich in New York durch die unterschiedlichen Bevölkerungsgruppen, finanziellen Situationen und Kulturen ergeben. - Welche Auswirkungen haben diese Faktoren auf das Stadtbild? - Fasst eure Ergebnisse auf einem Plakat zusammen, das ihr danach im Schulzimmer aufhängt. Auftrag 4: Stille Diskussion - Du gehst still im Schulzimmer umher und liest die Plakate der anderen Gruppen. - Von der Lehrperson erhältst du Post-it-Zettel. Auf diese schreibst du deine Stellungnahme zu den Argumenten auf den Plakaten der anderen Gruppen. 6 Wenn du rundum bist, setze dich wieder an deinen Platz und überlege dir Lösungsansätze für die Konfliktsituationen. Notiere diese für die anschliessende Diskussion in der ganzen Klasse.

13 Arbeitsblatt3 Geschichten 1 6 CorneliaBossartundPascaleKelemen Geschichte 1: Clive Campbell, Vater des Hip Hop Coole Hüften - 40 Jahre Musikgeschichte Als Clive Campbell während einer Party James-Brown-Klassiker auf zwei Plattentellern mischt, beginnt eine Ära der Musikgeschichte. Mit seinen Breakbeats legt er den Grundstein des Hip Hop. Diese Party jährt sich heute zum 40. Mal. Von Claudia Sarre, ARD-Hörfunkstudio New York In diesem roten Backsteinbau soll alles begonnen haben: Sedgwick Avenue Nr Alles beginnt im August 1973 im Gemeinschaftsraum eines Wohnblocks in der Sedgwick Avenue Nr in der Bronx, New York. Der damals 18-jährige Clive Campbell - Künstlername DJ Kool Herc - schmeißt mit seiner Schwester Cindy eine Party. "Damals terrorisierten Jugendgangs die Clubs, deswegen haben wir unsere Partys im Gemeinschaftsraum gemacht. Ich hab allen gesagt, sie sollen sich benehmen. Eintritt war 25 Cents für Ladies, 50 Cents für Jungs", erinnert sich DJ Kool Herc. Breakbeats und Rap in einer speziellen Mischung DJ Kool Herc hatte eine riesige Plattensammlung und begann aus Spaß nur die so genannten Breakbeats - die rhythmischen Instrumentalteile zu spielen. Zu denen ließ es sich besonders gut tanzen. "Der Name stammt nicht von mir, aber irgendwann hieß dieser Musikstil Hip Hop", erläutert Clive Campbell. "Hop" bezeichne einen Tanzschritt und "Hip" heiße schlichtweg Hüfte - "Hip Hop". Es dauerte nicht lang, bis viele New Yorker Clubs nur noch diese Musik spielten. Die Kids aus der Bronx tanzten den so genannten Breakdance dazu. Aus den DJ-Ansagen entwickelte sich der rhythmische Sprechgesang - der Rap. "Martin Luther Kings Traum" Noch heute wird die Hip Hop Kultur - dazu gehören Graffiti sowie der Dress Code aus Baggy Pants und Kapuzensweatshirts - oftmals mit Drogen und Gewalt assoziiert. DJ Kool Herc wehrt sich dagegen: "Das war Martin Luther Kings Traum. Kleine weiße Jungs und kleine schwarze Jungs die zusammen Platten auflegen und tanzen. Hip Hop hat als erste Bewegung kulturelle Grenzen überwunden." Hip Hop trat in den folgenden Jahrzehnten einen Siegeszug um die ganze Welt an. Von den Fantastischen Vier bis MC Solaar. Jedes Land hat seine eigenen Rapper, jedes Jahrzehnt brachte neue Rapstile hervor. Immer noch an den Turntables DJ Kool Herc - hier im Jahr steht noch immer an den Plattenspielern. Heute, 40 Jahre nach den legendären Blockpartys in der Bronx, trägt der in Jamaica geborene Kool Herc seine langen Dreadlocks unter einer Mütze. Er ist inzwischen 58 und gesundheitlich etwas angeschlagen. Es sind Spätfolgen seiner jahrelangen Drogensucht und einer Verletzung aus einer Messerstecherei. Trotzdem steht er zur Geburtstagsparty des Hip Hop selbst an den Turntables im Central Park in New York City - dort wo vor 40 Jahren alles anfing. Mehr zu diesem Thema: Die Geburt des Hip Hop, C. Sarre, ARD New York audio Quelle: und Stand: :06 Uhr Geschichte 2: Rolf Babiel, Würstchenbude an der 5th Avenue Schau dir das Video an, um herauszufinden, wer Rolf Babiel ist und was er in New York macht.

14 Arbeitsblatt3 Geschichte 3: Appenzellerin mit gutem Stil CorneliaBossartundPascaleKelemen 344e1ccb5126 Schau dir das Video an, um herauszufinden, wer die Appenzellerin ist und wie sie in New York lebt. Geschichte 4: Yolanda singt (11:05 16:35 ; 34:19 37:35) Schau dir das Video an, um herauszufinden, wovon Yolanda träumt und wie ihr Leben ist. Geschichte 5: Little India in Queens Queens ist der ethnisch vielfältigste Stadtteil New Yorks, vielleicht sogar der Welt, sagt Hari Kondabolu. Der Stand-Up-Comedian ist in Jackson Heights aka Little India aufgewachsen. Die Neighborhood befindet sich im Herzen von Queens. Früher sind bloss Einwanderer aus Indien zugezogen, so wie meine Eltern, doch mittlerweile leben Menschen aus ganz Südasien hier. Kondabolu erwartet uns auf der 74th Street in der Nähe des 7-Trains. Die Strasse wirkt wie eine Filmkulisse. Sari- Geschäfte wechseln mit Bollywood-Music-Shops und einschlägigen Restaurants. Doch Kondabolu betont, dass Little India ein organisch gewachsenes, authentisches Viertel sei, das die Bedürfnisse der lokalen Community erfülle. Das ist definitiv keine Tourismus- Destination. Queens hat bisher den Gentrification-Wellen, die über Manhattan und Brooklyn geschwappt sind, vergleichsweise gut standgehalten. Anders gesagt: auf jedes Weissbrot aus Suburbia, das nach einiger Zeit der NY-Eingewöhnung über die Wasserbarrieren des East River oder Maspeth Creek in die ethnischen Communities von Queens findet, kommen mindestens zwei Pakistani, drei Chinesen und vier Mexikaner. Für Kondabolu lebt hier die Zukunft Amerikas. Der Ausgang der letzten US-Präsidentschaftswahl und die Prognosen der Bevölkerungsforscher geben ihm Recht. Gut 80% der 2,2 Millionen Einwohner von Queens haben ihre Stimme Obama gegeben. Die Hälfte der Borough-Bewohner ist nicht in den USA geboren. In 50 Jahren wird es in den USA mehr Latinos, Indian-Americans oder aus China Zugewanderte geben, als Weiße. Apropos. Wäre es bei der Wahl nach den letzteren gegangen, würde der aktuelle Präsident Romney heißen. Nur 39% der hierzulande als Caucasians bezeichneten weißen Bevölkerung haben für Präsident Obama gestimmt. Das waren weniger als bei den Wahlen Nun ist die Politik gefragt, für die neuen Verhältnisse gesellschaftliche Rahmenbedingungen zu schaffen. Und die Zeichen werden erkannt. Sogar die Republikaner, die im November auf eine Partei der alten, weissen Männer dezimiert wurden, signalisieren mittlerweile Bereitschaft in Sachen Comprehensive Immigration Reform. Multi is the new normal Es geht ja nicht um Zahlen, sagt Hari Kondabolu, sondern um einen Dialog über den strukturellen Rassismus in diesem Land. Wir müssen uns über diskriminierende Gesetze und Handlungen der Polizei unterhalten und über die Ausbildung unserer Kinder. Auf das wird es ankommen. Kondabolu pocht auf seine Bürgerrechte, die er mit der Geburt in den USA erworben hat. Nach den Mühen der eingewanderten Elterngeneration sind viele Kinder der Indian-American-Community funky am Mitgestalten der US-Gesellschaft. Und damit ist explizit nicht gemeint, sich den hegemonialen Normen anzupassen. Tatsächlich sind brown faces (Kondabolu) mittlerweile nichts Ungewöhnliches mehr in der US-Politik und Popkultur. Video-Ausschnitt eines Auftritts von Hari Kondabolu: Geschichte 6: Familie Bradley kaufte sich eine Wohnung (bis 5:40 ; 22:30 bis 25:28 ; 40:22 bis Ende) Schau dir das Video an, um herauszufinden, wo die Familie Bradley wohnt.

15 Arbeitsblatt3 Geschichten 7 11 (Deutsche in New York) CorneliaBossartundPascaleKelemen Amerikanischer Jobtraum: Wie Deutsche ihr Glück in New York suchen Aus New York berichtet Katharina Finke Den Manager mit Mode-Leidenschaft begeistern die Fashion-Shows. Die Fitnesstrainerin gibt Kurse auf der Brooklyn Bridge. Die Künstler reizen die unbegrenzten Möglichkeiten, aber die Stadt ist auch ein hartes Pflaster - fünf Deutsche, fünf Geschichten über das Leben und Überleben in New York. Geschichte 7: Nils Neubert, Tenor Nils Neubert, 26: Der Tenor aus Hamburg ist seit 2003 in New York: "Trau dich zu träumen" "Wer von seiner Arbeit besessen ist, ist in New York genau richtig. Denn hier arbeitet man ununterbrochen. Feierabend oder Wochenende wie in Deutschland gibt es so gut wie gar nicht, insbesondere für Künstler. Durch einen Schüleraustausch vor zehn Jahren bin ich in die USA gekommen. Nachdem ich in Hamburg meine Leidenschaft für die Musik entdeckt hatte, bekam ich an der Schule in Massachusetts das erste Mal Gesangsunterricht. Ich wollte Sänger werden und beendete die Schule. In New York machte ich mit einem Ausbildungsvisum einen Bachelor in Gesang und einen Master in Pädagogik. Ermöglicht wurde mir das durch Stipendien. Danach durfte ich für ein Jahr in meinen Fachbereichen arbeiten. Also nahm ich bezahlte Engagements an und machte bei Wettbewerben mit. Dazu lud ich Leute ein und versuchte, Beziehungen aufzubauen. Das reichte noch nicht, um die hohen Lebenshaltungskosten und PR-Ausgaben zu decken. Und da es in den USA kaum Festanstellungen für Sänger gibt, baute ich mir, wie viele andere, ein zweites Standbein auf. Ich arbeitete als Gesangslehrer und Chorleiter, unterrichtete Privatschüler. Letztes Jahr wollte ich mich für ein Künstlervisum bewerben, doch dann erhielt ich durch die Heirat mit meiner amerikanischen Frau eine Greencard. Als Sänger weiss man nie, was passiert Inzwischen habe ich drei bis vier Auftritte im Monat und sogar schon auf allen drei Bühnen der Carnegie Hall gesungen. Bammel hatte ich nie. Ich habe alles Unerwartete immer als Chance gesehen, nicht als Problem, zum Beispiel meine Entscheidung für einen Master in Pädagogik statt in Gesang. So kann ich nun schon mit 26 an der Uni dozieren. Andere Sänger kellnern oder haben einen Bürojob. Dagegen bin ich flexibel: Ich muss kein Vorsingen absagen, kann regelmäßig meinen Gesangslehrer sehen und genug üben. Außerdem habe ich immer mit Musik zu tun und werde auch gut genug bezahlt. Doch als Sänger weiß man nie, was passiert. Die Stimme ist ein sehr mächtiges und gleichzeitig sehr empfindliches Instrument. Außerdem haben viele Entscheidungen nicht nur mit Qualifikation, sondern auch mit Beziehungen und Glück zu tun. All diese Dinge muss man akzeptieren, deswegen brauche ich auch die finanzielle Absicherung mit dem Gesangsunterricht. Wir werden sehen, vielleicht unterrichte ich in zehn Jahren weniger und singe mehr. Oder andersrum. Ich würde jedem, den New York reizt, empfehlen, sein Glück zu probieren. Man sollte sich trauen zu träumen, aber andererseits auch wieder auf den Boden der Tatsachen zurückkommen. Das Wichtigste bei allem ist es immer, ehrlich zu sein."

16 Arbeitsblatt3 Geschichte 8: Ariane Hundt, Fitnesstrainerin CorneliaBossartundPascaleKelemen Ariane Hundt, 35: Die Personal Trainerin aus Dortmund ist seit zehn Jahren in New York: "Sei nicht zu blauäugig" "Ohne Greencard oder Visum ist es schwer, eine Stelle in den USA zu finden. Als ich mit 24 nach New York kam, hatte ich über 200 Bewerbungen geschrieben und nichts bekommen. Die erste Frage beim Vorstellungsgespräch zielte immer auf die Aufenthaltsgenehmigung ab, denn die Arbeitgeber zahlen nicht gern fürs Visum. Also schlug ich mich erst mal mit mehreren Nebenjobs gleichzeitig durch: Deutschunterricht geben, Messekarten verkaufen, babysitten. Damit konnte ich gerade so die Miete zahlen. Dann kam 9/11, und nichts ging mehr. Also bin ich zum Arbeiten nach Connecticut, was mir nicht gefallen hat. Das Leben war so langweilig, dass ich eine Ausbildung als Personal Trainerin machte. Zwei Jahre später stellte mich, zurück in New York, endlich eine Firma ein und sponserte meine Greencard. Mein Einstiegsgehalt waren US-Dollar, damit kommt man in New York nicht weit. Aber ich habe mich schnell hochgearbeitet. Nach drei Jahren mit 15 Stunden täglich am Schreibtisch war ich Assistant Director of Research. Dafür blieb mein Privatleben auf der Strecke. Ich wusste, dass sich etwas ändern muss. Ich wollte ein Bootcamp auf der Brooklyn Bridge aufmachen. Der Start war ernüchternd Also gab ich vor und nach der Arbeit Fitnesskurse und legte mir Geld zur Seite. Außerdem machte ich einen Master in Ernährungswissenschaften. Vor vier Jahren kündigte ich dann meinen Job und machte mich als Personal Trainerin selbständig. Das erste Bootcamp war ernüchternd: Keiner kam. Ich verteilte unzählige Flyer, Medien fingen an, über mich zu berichten, immer mehr Menschen kamen. Nach vier Monaten hatte ich das gleiche Gehalt wie in meinem alten Job. Inzwischen ist es eines der erfolgreichsten Bootcamps der Stadt und mein "Slim & Strong-Kurs" Wochen im Voraus ausgebucht. Pech hatte ich bislang nur einmal, als letztes Jahr ein Angestellter mein Vertrauen missbrauchte. Erst wollte ich alles hinschmeißen, dann habe ich mich wieder aufgerappelt. Schließlich erfüllt mir mein Job einen Traum: Ich kann positiven Einfluss auf Menschen haben. Und dafür gebe ich viel. Ich stehe sechs Tage die Woche um fünf Uhr auf und arbeite bis acht Uhr abends. Mein Rat ist daher immer: Sei nicht blauäugig und komm einfach hierher, sondern informiere dich erst mal. Ich habe mir das auch gut überlegt, aber nie mit so einem Erfolg gerechnet: Ich darf mich neben meinem Idol David Kirsch als Fitnessexpertin einreihen, in den nächsten Wochen kommt meine Workout-DVD auf den Markt. Und bald mache ich mein eigenes Studio in Manhattan auf. This is really a dream come true." Geschichte 9: Elias Meister, Musiker Elias Meister, 27 (bei einem Auftritt mit seiner Band Mon Khmer): Der Münchner Musiker zog 2007 nach New York: "Hab keine Angst davor, unten anzufangen" "Die Mischung aus Menschen, die nach New York kommen, um sich hier etwas aufzubauen, hat mich schon immer fasziniert. Außerdem ist die Musikszene hier unvergleichlich mit der in deutschen Städten. Jeden Tag kann man so viele gute Musiker treffen, mit ihnen spielen und sich inspirieren lassen. Das ist einfach unglaublich. Ich komme mit Menschen in Kontakt, von denen ich es mir nicht erträumt hätte, sie mal zu treffen. Vor vier Jahren bin ich hierher gekommen, direkt nach meinem Musikstudium in Boston. Ich habe schnell gemerkt, dass New York eine sehr teure Stadt ist. Außerdem werden Musiker schlechter bezahlt als in Deutschland. Dafür gibt es aber auch mehr Möglichkeiten aufzutreten. So bewarb ich mich für ein Künstlervisum, denn ich wollte Musik machen, mich weiter als Künstler entwickeln und entfalten. Hier sind die Karrierechancen um einiges größer, aber der Wettbewerb ist umso härter.

17 Arbeitsblatt3 Man muss sich beweisen CorneliaBossartundPascaleKelemen Ich bekam das Visum und begann immer mehr, meinen Traum zu leben: Ich gab Konzerte im Bowery Ballroom und im Littlefield, an den Universitäten Yale und Princeton. Ich veröffentlichte meine erste Jazz-CD, die Debüt-Vinyl-Platte mit meiner Rockband Mon Khmer und tourte mit ihr letztes Jahr durch das Land. Gerade stecken wir in den letzten Zügen für eine EP, parallel dazu mache ich ein Video zu meiner Jazz-CD fertig. Ende Juni werde ich mein zweites Album aufnehmen und im September ein neues Künstlervisum beantragen. Es ist nicht einfach, in New York zu überleben, weil die Mieten und Lebenshaltungskosten so hoch sind. Deswegen verdiene ich noch etwas als Barkeeper dazu. Wer hierher kommt, darf man keine Angst davor haben, unten anzufangen. Wenn man sich beweist, kann das zu einer guten Festanstellung führen. Ich glaube, die USA sind offener für unkonventionelle Ideen, solange sie erfolgreich sind." Geschichte 10: Markus Kirwald, Produktentwicklungsmanager Markus Kirwald, 45: Vor drei Jahren aus Reutlingen nach New York: "Tritt selbstbewusst auf" "Eigentlich wollte ich nicht mehr ins Ausland gehen. Direkt nach meinem Studium habe ich für die Niederlassung des deutschen Strickmaschinenherstellers Stoll in New York gearbeitet. Ursprünglich wollte ich nur zwei Jahre bleiben, daraus wurden über drei, bis es zurück nach Reutlingen ging. Fast 20 Jahre lang reiste ich für Stoll um die Welt. Doch vor drei Jahren gab es unerfreuliche private Ereignisse, so dass ich kurzerhand einen Neuanfang wagte. Ich bewarb mich bei Stoll als Produktentwicklungsmanager in New York und bekam mein firmenfinanziertes Arbeitsvisum sozusagen über Nacht. Im neu errichteten Showroom mitten in Manhattan wurde mir viel Verantwortung übertragen, die ich in Deutschland nicht so schnell bekommen hätte. Hier kommen täglich hochrangige Designer, etwa von Calvin Klein und Polo Ralph Lauren, mit neuen Ideen, die wir für sie mustern und zum Teil auch produzieren. Der Andrang ist groß, es ist eine echte Herausforderung, das alles zu bewältigen. Deswegen bin ich oft von sieben Uhr morgens bis sieben oder neun Uhr abends oder später im Büro, fünf bis sieben Tage die Woche. Die Erfahrungen sind unbezahlbar Vor der New York Fashion Week ist es das totale Chaos hier. Aber die Arbeit macht Spaß, ich habe ein super Team hinter mir. Ein tolles Gefühl ist es, wenn ein bekanntes Model auf dem Runway ein Teil trägt, das von uns gemacht wurde. Da bekomme ich Gänsehaut. Es gibt auch richtig schwierige Momente, aber ich bin ein Kämpfer und gebe nicht so schnell auf. Außerdem weiß ich, wo ich meine Kraft herbekomme: von Gott. Gott hat für mich hier in New York eine Tür aufgemacht, ich bin durchgegangen. Trotz der schwierigen wirtschaftlichen Lage in den USA sehe ich einen Segen auf unserem Geschäft und bin dankbar, dass ich diesen Job habe. Ich kann nur jeden, der ins Ausland gehen möchte, dazu ermutigen. Die Erfahrungen sind unbezahlbar. Man sollte einfach immer selbstbewusst auftreten, sein Ziel vor Augen haben und sich entsprechend beim Vorstellungsgespräch präsentieren. Wenn man in Deutschland ausgebildet wurde, hat man hier große Chancen auf einen guten Job."

18 Arbeitsblatt3 Geschichte 11: Tine Kindermann, Künstlerin Tine Kindermann, 49: Die Künstlerin aus Berlin lebt seit 1993 in New York: "Such ein zweites Standbein" CorneliaBossartundPascaleKelemen "Ich wollte schon immer Künstlerin sein. Aber in Deutschland hatte ich früher das Gefühl, keine Chance zu haben. Als ich vor 20 Jahren wegen meines Manns nach New York kam, war ich fasziniert von der Offenheit. Hier traute ich mich auf einmal, auf der Straße zu singen und Kunst zu machen. Es gab keine vorgefertigten Vorstellungen, ich hatte das Gefühl: Alles ist möglich habe ich sogar gemeinsam mit Iggy Pop gesungen. Man muss aber dazu sagen, dass ich das Glück habe, finanziell nicht von meiner Kunst abhängig zu sein. Für die meisten Künstler ist New York ein hartes Pflaster. Man braucht gute Kontakte und sollte sich für Stipendien bewerben. Auch Ateliers, die sonst ab 600 Dollar Miete im Monat kosten, sind mit verschiedenen Initiativen zeitweise kostenlos zu haben. Ansonsten braucht man auf jeden Fall ein Standbein außerhalb der Kunst. Viele jobben deswegen tagsüber und können sich nur abends ihrer Leidenschaft widmen. Denn die Stadt ist so viel teurer geworden. Schon allein die Miete zu bezahlen, verlangt viel. Ich habe auch amerikanische Freunde, die nach Berlin gegangen sind, weil sie dort besser leben können. Denn inzwischen sind die Grenzen fließend geworden, auch in Deutschland ist in Sachen Kunst mehr möglich."

19 Urheberschaftsbestätigung New York City a Global City CorneliaBossartundPascaleKelemen Auftrag 1: - Lies die Definition von Global Cities (Abbildung 1) durch. - Umrande im Schema (Abbildung 2) alle zentralen Länder und primären Zentren (grosse schwarze Punkte) Rot und die Verflechtungen zwischen ihnen (Linien) ebenfalls Rot. Erkläre in eigenen Worten, was diese Linien (siehe Definition) bedeuten. Auftrag 2: - Lies die Aussage betreffend der Rangliste der Global Cities (Abbildung 3). - Vergleiche die Städte in der Tabelle miteinander (Abbildung 5 gibt Auskunft über die Rangliste der Global Cities und die entscheidenden Faktoren, Abbildung 4 stellt gebietsweise das BSP dar): Rang Einwohnerzahl Shanghai Bruttosozialprodukt (BSP) pro Kopf Entscheidende Faktoren (die beiden grössten Balken) Peking (Beijing) New York London Frankfurt Zürich Auftrag 3: - Beschreibe den Zusammenhang zwischen der Einwohnerzahl einer Stadt und ihrer Bedeutung als Global City. - Beschreibe den Zusammenhang zwischen des BSPs (Abbildung 4) einer Stadt und ihrer Bedeutung als Global City. Auftrag 4: - Stell dir vor, du bist Amerikaner/in aus New York. Du kommst nach Zürich und schaust dir die Stadt an. Beantworte folgende Interviewfragen (von einer NZZ-Reporterin gestellt) so, wie du dir vorstellst, dass die Aussagen zutreffen könnten. 1. Im Vergleich zu Zürich, wie zeigt sich die Armut in New York? 2. Was sind die Unterschiede zwischen dem New Yorker Bahnhof und dem Zürcher? 3. Ist der Primetower für dich ein Stück amerikanische Architektur? Welches sind die Ähnlichkeiten, welches die Unterschiede? Auftrag 5: - Lies den zweiten Auszug (Abbildung 7) aus dem gleichen NZZ-Interview. Zeichne anschliessend in einem Mind-Map auf, welche dieser Faktoren mit einer Global City zusammenhängen und wo Wechselwirkungen (gegenseitige Beeinflussungen) bestehen. Beziehe auch die Informationen aus den Lebensgeschichten in das Mind- Map mit ein, die du über New Yorker Bewohner bereits gelesen hast.

20 Urheberschaftsbestätigung Abbildung 1 CorneliaBossartundPascaleKelemen Was sind Global Cities? Durch die Globalisierung wurden die Aktivitäten international tätiger Unternehmen verstärkt. In dem Maße, wie die Hauptquartiere und Entscheidungszentralen von grossen internationalen Institutionen sich in Städten konzentrierten, entwickelten sich diese Städte zu Konzentrationspunkten der Weltwirtschaft. Sei den 1980er Jahren werden sie Global Cities genannt. Global Cities sind nicht nur Städte mit internationaler Bedeutung, sie sind vor allem sich verselbstständigende Knotenpunkte der globalisierten Weltwirtschaft. Sie weisen folgende gemeinsamen Merkmale auf (nach J. Friedmann, 1984): Internationale Finanzzentren Standorte von Hauptquartieren und regionalen Zentralen multinationaler Unternehmen, den Global Players Sitz von großen internationalen Institutionen Bedeutende Industriezentren Zentren von unternehmensorientierten Dienstleistungen Agglomerationen mit hohen Einwohnerzahlen Knotenpunkte internationaler Transportnetze. (nach Klett, Text vereinfacht durch P. Kelemen) Abbildung 2

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