DIE MIT DEM LEHRFACH ANATOMIE, HISTOLOGIE UND EMBRYOLOGIE ZUSAMMENHÄNGENDEN PRÜFUNGS- UND STUDIUMSINFORMATIONEN

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1 Universität Szeged, Medizinische Fakultät Institutsleiter: Prof. András Mihály M.D., Ph.D., D.Sc. Kossuth L. sgt. 40, H-6724 Szeged, Ungarn Tel.: +36-(62) Postfach 427, H-6701 Szeged, Ungarn Fax: +36-(62) DIE MIT DEM LEHRFACH ANATOMIE, HISTOLOGIE UND EMBRYOLOGIE ZUSAMMENHÄNGENDEN PRÜFUNGS- UND STUDIUMSINFORMATIONEN DIE VORAUSSETZUNG DER AKZEPTIERUNG DES SEMESTERS Der restlose Besuch der Vorlesungen, Seminare und Praktika - entsprechend dem Unterrichtsund Prüfungsstatut der Universität Szeged - ist die wichtigste Voraussetzung der Akzeptierung des Semesters. Studenten/innen besuchen Vorlesungen, Seminare (sowie Histologie Praktika ab 2. Semester) und Präpariersaalpraktika. Die Anwesenheit wird durch Anwesenheitslisten kontrolliert. Die maximal zulässige Anzahl der Abwesenheit ist in dem Unterrichts- und Prüfungsstatut der Universität Szeged angegeben: falls die Anzahl der Abwesenheit 25 Prozent der Anzahl der Stunden im Semester überschreitet, wird das Semester nicht angenommen, der/die Student/in muss das Semester wiederholen. Die Seminare zählen als praktische Stunden. Eine Abwesenheit soll bei dem Unterrichtsverantwortlichen des Instituts (Dr. Hajnalka Heged s) oder beim Praktikumsleiter innerhalb einer Woche ab dem letzten Tag der Abwesenheit belegt werden. Die Studenten/innen sind verpflichtet die Studiumsordnung des Instituts für Anatomie zu behalten. Die nach der Einreichungsfrist abgegebene Nachweise werden nicht mehr angenommen. Die Studenten/innen sind verpflichtet die Studiumsordnung des Instituts für Anatomie zu behalten. ORDNUNG DER DEMONSTRATIONEN WÄHREND DES SEMESTERS STUDENTEN IM ERSTEN JAHRGANG werden an zwei mündlichen, praktischen Präpariersaal- Abfragen (Demonstrationen) teilnehmen. Die Themen dieser Leistungen sind: Wirbelsäule, Thoraxwand, Brusthöhle, Brustorgane bzw. Bauchwand, Bauchhöhle, Bauchorgane. Das Hauptziel dieser Demonstrationen wird die praktischen Kenntnisse der Studenten auf dem Gebiet der Anatomie (anhand Leichenpräparate, Organe, Röntgenbilder und Modelle) zu prüfen. Die Themen und der Zeitpunkt der Demonstrationen sowie die Gruppeneinteilungen sind im Unterrichtsgang zu finden. Eine nicht erfolgreiche oder nicht abgelegte Demonstration kann nicht mehr verbessert bzw. nachgeholt werden. Die Kenntnisse der Studenten auf dem Gebiet der Histologie (fokussierend auf die Orientierung an den Schnittpräparaten) werden auch zweimal während des Semesters geprüft. Die Themen und der Zeitpunkt der Demonstrationen sowie die Gruppeneinteilungen sind im Unterrichtsgang zu

2 finden. Eine nicht erfolgreiche oder nicht abgelegte Demonstration kann nicht mehr verbessert bzw. nachgeholt werden. 2 DER ARITHMETISCHE DURCHSCHNITT DIESER NOTEN (PRÄPARIERSAAL- UND HISTOLOGIE- DURCHSCHNITT) WIRD IN DER KOLLOQUIUMSNOTE AM ENDE DES SEMESTERS EINGERECHNET. Falls die Abwesenheit mit einem authentischen ärztlichen Nachweis belegt wird, wird der Student/ die Studentin von der Demonstrationsnote 0 befreit. Der Nachweis soll dem Unterrichtsverantwortlichen des Instituts oder dem Praktikumsleiter innerhalb einer Woche ab dem letzten Tag der Abwesenheit abgegeben werden. Die nach der Einreichungsfrist abgegebene Nachweise werden nicht mehr angenommen. STUDENTEN IM ZWEITEN JAHRGANG sollen während des Semesters eine praktische Präpariersaaldemonstration ablegen. Die Themen dieser Leistung sind: Anatomie des Schädels, die Kopf-Hals-Regionen und der periphere Verlauf der Gehirnnerven. Die Themen und der Zeitpunkt der Demonstration sowie die Gruppeneinteilungen sind im Unterrichtsgang zu finden. Eine nicht erfolgreiche oder nicht abgelegte Demonstration kann nicht mehr verbessert bzw. nachgeholt werden. ORDNUNG DES KOLLOQUIUMS (2. Semester) Die erste Prüfung wird schriftlich, in dem im ETR angegebenen Ort und Zeitpunkt organisiert. Der Durchschnitt der Noten der während des Semesters abgelegten Demonstrationen wird in der Kolloquiumsnote am Ende des Semesters eingerechnet. Im Falle einer nicht erfolgreichen ersten Prüfung soll man eine mündliche Nachprüfung in einem im ETR angegebenen Zeitpunkt für Nachprüfung ablegen (3 theoretische-praktische Fragen und ein histologisches Schnittpräparat). Die Kolloquiumsfragensliste ist auf der Website des Instituts zu finden. AUSRECHNUNG DER KOLLOQUIUMSNOTE Die definitive Kolloquiumsnote setzt sich zusammen bei den Studenten des ersten Jahrganges aus zwei-, bei den Studenten des zweiten Jahrganges aus drei Teilnoten: I: Arithmetischer Durchschnitt der Noten der Präpariersaaldemonstrationen II: Arithmetischer Durchschnitt der Noten der Histologiedemonstrationen III: Note der schriftlichen Endprüfung Bei den nicht abgelegten oder nicht erfolgreichen Demonstrationen werden die Noten 0 bzw. 1 eingerechnet! Eine unerfolgreiche schriftliche Endprüfung allein zieht das Durchfallen des Studenten als Folge nach sich (unabhängig von den Noten der Demonstrationen während des Semesters). Bei den Nachprüfungen werden die Durchschnittsnoten der Demonstrationen nicht mehr eingerechnet.

3 Die definitive Kolloquiumsnote wird nach den Regeln der mathematischen Abrundung anhand der Durchschnittsnoten von zwei bzw. drei Teilnoten Ein Beispiel: 4,50 5,00 : sehr gut 3,51 4,49 : gut 2,51 3,50 : befriedigend 2,00 2,50 : genügend 2,00 : ungenügend bestimmt: 3 2 Noten der Präpariersaaldemonstrationen: 3; 2 arithmetischer Durchschnitt: 2, Noten der Histologiedemonstrationen: 3; 2; 4 arithmetischer Durchschnitt: 3, 0 Note 3 der schriftlichen Prüfung: 4 2,5 3,0 4 Definitive Kolloquiumsnote: 3, 17 3 befriedigend (3) DIE STUDENTEN/ STUDENTINNEN, DIE ALLE DREI SEMESTER MIT DER KOLLOQUIUMSNOTE SEHR GUT ABSOLVIERT HABEN, WERDEN DIE MÖGLICHKEIT FÜR EIN "VEREINFACHTES ANATOMIE RIGOROSUM" AM ENDE DES VIERTEN SEMESTERS ANGEBOTEN ORDNUNG DES RIGOROSUMS (4. Semester) Die erste Stufe des Rigorosums wird ein kurzer schriftlicher Test, mit dem die Grundkenntnisse der Studenten auf dem Gebiet der Anatomie, Entwicklungsgeschichte und Histologie geprüft werden. Die Grundfragen dieses Tests werden die Studenten während des Semesters erfahren können. Die Wertung des Testats: 0-59% ungenügend; 60-69% genügend; 70-79% befriedigend; 80-89% gut und % sehr gut. Nur nach einem erfolgreichen Test (ab 60%) kann man zur nächsten Stufe des Rigorosums zugelassen werden. Bei der nächsten Stufe zieht der Student Fragen von den drei großen Themen (Bewegungsapparat, Eingeweidelehre, Nervensystem) und bekommt danach (als vierte Frage) ein Schnittpräparat. Die Studenten werden von einer von dem Institutsleiter eingesetzten Prüfungskommission geprüft. Nach einer nicht erfolgreichen Prüfung beginnt die Nachprüfung auch mit einem schriftlichen Test. Falls der Student/die Studentin eine zweite Nachprüfung (nach zwei unerfolgreichen Prüfungen) ablegen soll, wird kein Test mehr geschrieben, die Prüfung fängt unmittelbar mit den mündlichen Fragen an. 3 VERTRETER DER JAHRGÄNGE Die Leitung des Instituts für Anatomie bittet die Studenten/innen der ersten und zweiten Jahrgänge, Institutsvertreter (2-3 Studenten/innen pro Jahrgang) zu wählen. Der Institutsdirektor bittet die Studenten/innen die Namen dieser Vertreter während der ersten Woche des Semesters schriftlich

4 4 einzurichten. Die Vertreter werden monatlich einmal zu der Besprechung des Instituts eingeladen, um die vorhandenen Probleme diskutieren zu können. STUDIUMSINFORMATIONEN, KOLLOQUIUMS- UND RIGOROSUMSFRAGENS- LISTEN, UNTERRICHSTGÄNGE: Szeged, den 30. Januar 2013 Prof. Dr. András Mihály PhD DSc Institutsdirektor Medizinische Fakultät, Universität Szeged

5 UNFALLSCHUTZREGELN UND ORDNUNG DER PRÄPARIERSAALPRAKTIKA 5 Der anatomische Präpariersaal wegen Gruppenarbeit und wegen Präparierung menschlicher Leichen und Organe zählt als ein Ort mit erhöhter Unfall- und Infektionsgefahr. Alle Nutzer des Präpariersaales (Studenten, Lehrkräfte und Mitarbeiter) sollen sich mit den Sicherheitsbestimmungen im Anatomischen Institut vertraut machen und die vorgeschriebenen Schutzmittel zweckentsprechend benutzen. 1. Aufenthalt im Präpariersaal ist nur unter Aufsicht der Lehrkraft und in dem in Stundenplan des Instituts gegebenen Zeitpunkt gestattet. 2. Unbefugten dürfen sich im Präpariersaal und im Lagerraum der Leichen nicht aufhalten. 3. Präparierkurse der makroskopischen Anatomie werden ohne Zwischenpause gehalten. 4. Während der Praktika wird die äußere Tür des Präpariersaales geschlossen. 5. Während der Praktika wird die Tür des Umkleideraums geschlossen. 6. Für abhanden gekommene Gegenstände haftet das Institut für Anatomie nicht. Es wird dringend empfohlen, alle Ausrüstungsgegenstände mit dem Namen des Eigentümers zu kennzeichnen. 7. Aufenthalt im Kurssaal ist nur mit weißem Kittel erlaubt. Die Gruppenleiter bekommen die Kittel von dem Seziertechniker vor dem Beginn des Praktikums. Studenten dürfen diese Kittel nur im Präpariersaal tragen. Außerhalb des Präpariersaales (auf der Straße, usw.) darf man die Kittel nicht tragen! 8. Von den Studenten/innen wird auch erwartet kurz geschnittene Nägel zu haben, Schuhe mit niedrigem Absatz und lange Hosen (auch im Sommer) zu tragen. 9. Vor der Präparierung sollen alle Schmucke der Hand entfernt werden. 10. Bei der Sezierarbeit ist die Benutzung von Plastikhandschuhen für die Vorbeugung der Verletzungen und Infektionen obligatorisch. Die Plastikhandschuhe, die anatomische Pinzette und den anatomischen Skalpell sollen die Studenten/innen selbst besorgen und in einem geschlossenen Kasten für das Praktikum immer mitbringen. 11. Am Ende des Praktikums können die benutzten Handschuhe und die Papierwatte in den ausgewiesenen Abfalleimer weggeworfen werden. 12. Die Metallstücke (z.b. Klingen der Skalpelle) sollen in die Metalldose, nie in den Mülleimer weggeworfen werden! 13. Im Falle von Verletzungen, Unfällen, Krankheit oder Unwohlsein im Präpariersaal muss der/die Praktikumsleiter/in sofort informiert werden. 14. Nutzer des Präpariersaales dürfen den Saal nach Händewaschen mit fließendem Wasser und Desinfektionsmittel verlassen. 15. Die Gruppenleiter geben die benutzten Kittel ab, und nur dann, nach einer Kontrolle von dem Lehrer/der Lehrerin dürfen die Studenten/innen den Präpariersaal endgültig verlassen.

6 6 16. Organe, Gewebe, Körperanteile oder Modelle aus dem Präpariersaal hinauszutragen ist streng verboten. 17. Rauchen, Essen und Trinken im Präpariersaal sind nicht gestattet. 18. Fotografie aller Art (einschließlich konventionellen und digitalen Fotoapparaten, Videokameras bzw. Handykameras) ist sowohl im Präpariersaal, als auch im Anatomischen Museum verboten. 19. Gebrauch von Handys oder von anderen zur Kommunikation geeigneten Geräten im Präpariersaal ist nicht gestattet. 20. Während der Präpariersaalpraktika sollen die Seziertechniker sich im Präpariersaal aufhalten und bei Bedarf zur Verfügung stehen. Die während der Präpariersaalpraktika auspräparierten und beobachteten Organe, Körperanteile und Leichen stammen von Mitmenschen, die ihre Leichen für die Medizin selbstlos gespendet haben. Die Leichen und Organe dürfen nur während der Praktika studiert werden. Unrechtes Benehmen aller Art zählt als Verletzung der menschlichen Würde und Pietät. Während ihres Anatomiestudiums wird von den Studenten eine fachgerechte Behandlung der Organe, Körperanteile und Leichen erwartet. Alle Nutzer des Präpariersaales unterliegen der ärztlichen Schweigepflicht. Die oben geschriebenen Regeln und Vorschriften zu befolgen ist Disziplinarverantwortung aller Studenten! Szeged, den 30. Januar 2013 Prof. Dr. András Mihály PhD DSc Institutsdirektor Medizinische Fakultät, Universität Szeged

7 ORDNUNG DER HISTOLOGIEPRAKTIKA 7 1. Die Histologiepraktika dauern 2 x 45 Minuten und werden ohne Zwischenpause (1x90 Minuten) gehalten. 2. Im Histologiesaal sind wertvolle Mikroskope und Schnittpräparatserien zu finden. Die Studenten/innen sind verpflichtet, auf diese Werte Acht zu geben. Mikroskope auseinander zu nehmen, von ihrer Stelle wegzubringen, Mikroskope und Schnittpräparate/-kasten aus dem Saal hinauszutragen sind streng verboten. 3. Im Histologiesaal sind mit Ziffern versehenen Mikroskopen und Schnittkasten zu finden. Am Anfang des Semesters können die Studenten/innen ihre Sitzplätze und damit die bei ihnen während des Semesters benutzenden Mikroskope frei auswählen. Mit ihren Unterschriften wird bestätigt, dass sie während des Semesters immer die gleiche Sitzplätze nehmen, also das gleiche Mikroskop benutzen und dafür Verantwortung tragen. Der ideelle Wert von einem Schnittkasten beträgt HUF. Die Studenten/innen sind verpflichtet, am Anfang des Praktikums zu kontrollieren, ob im Kasten alle Schnitten zu finden sind. Wird der/die Praktikumsleiter/in über dem Defizit oder der Beschädigung der Präparate vor dem Praktikum nicht informiert, muss der/die Student/in die Verantwortung dafür tragen. Sollte ein Student/Studentin ein Präparat brechen oder das Defizit nicht melden, wird der Vorfall registriert und derjenige/diejenige wird beim Rigorosum, neben dem obligatorischen, ein oder mehrere weitere Präparate in entsprechender Anzahl erhalten. Diese Themen müssen ebenso bestanden werden. 4. In dem ersten Praktikum des Semesters werden die Studenten/innen über Folgenden informiert: a.) Gebrauch des Mikroskops b.) Gebrauch der Schnittpräparate und des Kastens c.) Studiumsordnung und Anforderungen. 5. Nach der Information bestätigen die Studenten/innen, dass sie die Aufklärung verstanden haben und die Vorschriften befolgen. 6. Das Histologiepraktikum ist ein obligatorisches Praktikum. Die Anwesenheit wird durch Anwesenheitslisten kontrolliert. 7. Das Mitbringen vom Essen und Getränke ist verboten. 8. Während der Histologie Praktika sollen die Studenten/innen ein Protokoll mit Zeichnungen führen, die während des Semesters regelmäßig kontrolliert werden. Szeged, den 30. Januar 2013 Prof. Dr. András Mihály PhD DSc Institutsdirektor Medizinische Fakultät, Universität Szeged

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