NETZ-Konzept. - Vernetzung - Netzentwicklungsplan - Netzbetrieb und Management. für die Ruhr-Universität Bochum

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1 NTZ-onzept - Vernetzung - Netzentwicklungsplan - Netzbetrieb und Management für die uhr-universität Bochum März

2 . NTZONZT.. GUNDSÄTZ ANGSTBT ZIL Die Vernetzung der uhr-universität Bochum wird als infrastrukturelle Voraussetzung nicht nur in der wissenschaftlichen Arbeit am Arbeitsplatz des Wissenschaftlers, sondern ebenso in den Bereichen der Verwaltung und des technischen Betriebs aufgefasst. s ist ein ommunikationsinstrument, das als Basiswerkzeug für (vernetzte) Arbeitsabläufe dient. In dieser Weise dient es der Forschung und der Ausbildung der Studierenden, wobei die inbeziehung auch von deren häuslichen Arbeitsplätzen in die ommunikationsinfrastruktur eines besonderen Augenmerks bedarf. Ziel ist es daher, an allen Arbeitsplätzen in der Universität eine ommunikationsinfrastruktur bereitzustellen, die es ermöglicht, ohne zusätzlichen Installationsaufwand vernetzte Arbeitsplätze ad hoc eingebunden in eine Netzumgebung zu konfigurieren und in Betrieb zu nehmen. Die benötigten ommunikationskapazitäten im lokalen Bereich (z.b. Lehrstühle) und im inner-universitären Dienstangebot (zentrale Server) müssen skalier- und erweiterbar gestaltet werden, wobei auch für anspruchsvollere Anwendungen genügende Übertragungskapazität bereitstellbar sein muss. Für den Anwender muss gleichzeitig dafür Sorge getragen werden, dass eine einfache Nutzung möglich ist, wobei den Anforderungen nach Datenschutz und Datensicherheit echnung zu tragen ist. Vernetzung und ommunikation sind jedoch nicht erschöpfend durch die reine Datenübertragung beschrieben, sondern werden erst durch die Netzdienstleistungen, die innerhalb und außerhalb des lokalen Netzes als Mehrwert angeboten werden, mit Leben erfüllt. Neben den heute üblichen Standarddienstleistungen von mail und WWW, multimedialen Angeboten, Verzeichnis- und Informationsdiensten ist es Aufgabe der Universität, dieses Angebotsspektrum weiterzuentwickeln und seinen Angehörigen anzubieten. s ist offensichtlich, dass der Ausbau und die ntwicklung der ommunikationsinfrastruktur ein strategisches Ziel der uhr-universität Bochum ist, und daher mit der entsprechenden riorität behandelt wird... GUNDDATN: DATN ZU U-UNIVSITÄT AT UND GÖß D OCSCUL Die uhr-universität Bochum ist eine Campus-Universität, in der sich der ernbereich durch eine besondere Nähe der einzelnen Baulichkeiten auszeichnet.

3 Dabei sind vernetzungstechnisch die ernbereiche, die mittels Glasfaserstrecken (< km) über Universitätsgelände erreichbar sind, im folgenden Aufriss gekennzeichnet und dunkel unterlegt. MALA Bibl.uhr. UW apenburg df aus d. Nat. uroeck OVBB OVBD Tierställe uroeck ZF IAN IBN ICN MA S MZ UV IA IB IC MAFO MAFO UB FNO IAFO ICFO ICFO ICFO TZ ZO SV GC GB GA AUDIMAX NA NB NC ND GCFW GBCF GABF MNSA NAFOF NABF NBCF NCDF NDF GCFW GBCF GABF NAFOF NABF NBCF NCDF NDF NI NT Botanischer Garten Tierställe uroeck UBITC exapod IBZ WBZ LOSTBUSC Die Baulichkeiten im ernbereich der Universität sind durch Versorgungskanäle erschlossen, so dass die Verbindung untereinander technisch leicht durch verlegte Glasfaserleitungen zu bewerkstelligen ist. Baulichkeiten außerhalb der hinterlegten Fläche sind nur über angemietete Leitungen, bzw. teilweise über vorhandene Telefonleitungen anschließbar. istorisch liegen die Fachbereiche der Universität geordnet in verschiedenen baulichen Teilbereichen: M-Gebäude: I-Gebäude: G-Gebäude: N-Gebäude: Medizin Ingenieurwissenschaften Geisteswissenschaften Naturwissenschaften wobei sich diese Aufteilung allerdings im Laufe der Jahre aufgrund sich geänderter aumnutzungen und ooperationen zwischen den einzelnen Fachbereichen immer weiter verwischt hat.

4 U-UNIVSITÄT BOCUM 9 Autobahnkreuz Bochum / Witten Sammelgebäude Overbergstr. Witten und A Anschlußstelle Bo-Querenburg/ uhr-universität NOTN Uni-Ost Lennershofstr. Schattbachstr. Bücherdepot ITAG onrad-zuse-str. 9 F Lennershofstr. SV TZ Technisches Zentrum LAGLAN ustadtring Ökumenisches irchenforum Studentenwohnheim Buscheyplatz NOTN Uni-Mitte Universitätsstr. Bochum Innenstadt Schinkelstr. allenbad Studentenwohnheime M-Nordstr. U TC M Z A M-Südstr. MA Westforum G-Nordstr. GC G G C G B B G A GA G-Südstr. Sportanlage Markstr. Stiepeler Str. NOTN Uni-West Oesterendestr. Weststr. Uni-ochhaus West Stiepeler Str. aus der Freunde der UB aus der Nationen uro-ck uropa-aus Lottental arkhaus West Weststr. Fußgängerbrücke Besucher Auf dem alwes Witten Fachhochschule Bochum Witten Zentrale Gebäude Medizin Ingenieurwissenschaften Naturwissenschaften Geisteswissenschaften Straßen Fußwege kontrollierte Zufahrt Mehrere arkhausebenen unterhalb des Zentralbereiches MA, IA NA, GA ZO UB UV Z S MZ IAN, IBN ICN SV IBZ FNO WBZ ITAG UTC Z ZN ZF örsäle mit entsprechender Zuordnung örsaalzentrum Ost Universitätsbibliothek Universitätsverwaltung echenzentrum Studentenhaus Musisches Zentrum Versuchshallen und Werkstätten Sonderversuchshalle Internationales Begnungszentrum Forum Nord Ost Weiterbildungszentrum indertagesstätte Uni Tech Center ntwicklungszentrum an der UB Zentrum für Neuroinformatik Zentrum linische Forschung Stand: Dezember WBZ Oststr. Tierställe S Info MZ UB UB-unstsammlungen Forum FNO ZO Ostforum I-Nordstr. I-Südstr. N-Nordstr. für Frauen UV IAN IBN ICN I A I B I C IA I B IC Z N A N B N C Audi Max NA NB NC N D Mensa ZN urzzeitsport IBZ DTL Dynamitron- Tandem- Laboratorium NI Isotopenlabor Gewächshäuser N-Südstr. Botanischer Garten Chinesischer Garten Im Lottental Versuchshallen ZF für Frauen Lottental

5 .. U-UNIVSITÄT BOCUM OTÄT in Darstellung zur Art, Größe und Struktur der ochschule ist im Anhang A beigefügt. Der dort vorliegende Text entstammt dem Abschlussbericht des xpertenrat im ahmen des Qualitätspakts vom.. und stellt ausführlich die einzelnen Fakultäten und Bereiche der uhr-universität Bochum dar... MNGNGÜST ÄUM UND OTS In der Form der Datenstrukturierung, wie sie auch für die Veröffentlichung Campus-Online zum Aufbau lokaler ochgeschwindigkeitsnetze in den ochschulen des Landes Nordrhein-Westfalen durch die Netzagentur NW erfasst wurden, lauten die Bedarfszahlen auf der aumbasis: ATUALISIT IST-ZALN (STAND FBUA ) äume in auptnutzungsflächen Anzahl äume davon mit zu ersetzender oax-verkabelung oder < ategorie vernetzte äume davon mit upferverkabelung >= ategorie davon mit LWL Multimode Summe davon mit Verkabelung Büros / Laborräume Vorlesungs-, Seminarr. 9 8 äume für C-ools Summe äume in auptnutzungsflächen Anzahl äume verwendete Anschlusstechnik (Anzahl orts) Shared Switched Switched > Mbit/s (ubs) Mbit/s Mbit/s Büros / Laborräume 8 Vorlesungs-, Seminarr. 8 äume für C-ools Summe 9 89 SOLL-ZALN - GLANT VNTZUNG (ZUM DZMB ) äume in auptnutzungsflächen Anzahl äume davon mit zu ersetzender oax-verkabelung oder < ategorie zu vernetzende äume zum Stand. davon mit davon mit upferverkabelung LWL >= ategorie Multimode Summe davon mit Verkabelung (Stand.) (zusätzlich) Büros / Laborräume Vorlesungs-, Seminarr. äume für C-ools Summe 9 9 äume in auptnutzungsflächen Anzahl äume verwendete Anschlusstechnik (Anzahl orts) Stand. Shared Switched Switched > Mbit/s (ubs) Mbit/s Mbit/s Büros / Laborräume Vorlesungs-, Seminarr. äume für C-ools 9 8 Summe 9 89 Vergleichszahl: 9 äume der Universität besitzen einen betriebsbereiten Telefonanschluss.

6 NUTZZALN, NUTZGUN (MITABITN STUDNTN FOTZUBILDND) Die ochschule hat ca.. Studierende und insgesamt Beschäftigte in den verschiedenen Berufsgruppen. Am echenzentrum sind. Zugangsberechtigungen registriert, die für mail, Wählzugang, WWW, Netzzugang etc. verwendet werden.... NTZDINST VOANDN BASIS-NTZDINST Die im Umfeld einer Universität zu findenden normalen Netzdienste beinhalten die klassischen Internet-Dienste wie mail-, Domain-Name-Service zentrale FT, NWS und WWW-Server, wobei allen Angehörigen der Universität die Nutzung dieser Dienste offen steht. Insbesondere steht allen Angehörigen der Universität die Nutzung von zentralen Mailboxen und WWW-Speicher, sowie die inwahlmöglichkeit über Telefon zur Verfügung. VOANDN NTZDINST Als besondere Dienste sind zu vermerken: - Videokonferenztechnik Die Bereitstellung von Videokonferenztechnik mit onferenzmanagement-systemen (MCU und Gatewayermöglicht hier insbesondere die Integration von LAN und T-Welt (ISDN). Das heißt, es sind Videokonferenzen mit Teilnehmern sowohl aus der ISDN- als auch der LAN-Welt möglich. - UMS unified messaging services Die originären Telekommunikationsdienste, FAX- und Voic -, Ansagedienste (Voice on demand), sind durch die Integration der neuen T-Anlage in das Datennetz sowohl über das LAN als auch über Telefonzugang nutzbar. - Informationsdienste, Online-ursangebote Durch die verschiedenen Anbieter, wobei herausgehoben das echenzentrum und die Universitätsbibliothek zu nennen sind, werden diverse Informationsangebote (z.b. digitale Bibliothek) bereitgestellt. Insbesondere wird durch urssysteme (Blackboard) ein ahmen geschaffen, in dem die inbringung von Online-ursangeboten durch ein entsprechendes content management und eine integrierte ursverwaltung erleichtert wird,. - freier Netzzugang - lock-and-key An frei zugänglichen Netzanschlusspunkten besteht die Möglichkeit, sich mit mitgebrachten Laptops in das Datennetz der uhr-universität einzuklinken. Dazu erfolgt vor der Freigabe von zulassenden Filtern eine Validierung der Benutzer über Login-Id und asswort. ANGSTBT UND WIT ZU NTWICLND NTZDINST Dienstleistungen, die bei fortschreitender Bereitstellung von Übertragungskapazität weiter zu entwickeln sind: - File- und Archivierungssysteme, File- und Archivierungssysteme auf der Basis von vernetzten Band-obotern sind bereits heute fester Bestandteil des administrativen und Dienstleistungsbereich (echenzentrum, Verwaltung, Bibliothek) zur Datensicherung. ine Angebotserweiterung zur Datensicherung externer Systeme, insbesondere vor dem intergrund der atastrophenvorsorge (Brand, Diebstahl), ist erst bei fortgeschrittenem Netzausbau wegen der erforderlichen Übertragungsbandbreiten sinnvoll. - Dokument-Management-Systeme in Dokument-Management im Spezialfall eines Content Management für urse ist - wie oben erwähnt - bereits jetzt verfügbar. Im inblick auf die Zielperspektive, ein allgemeines Dokument-Management zur kompletten elektronischen Dokumentverwaltung nicht nur für Verwaltungs- sondern auch für die Abläufe der Forschung und Lehre anzubieten, sind noch erhebliche Investitionen notwendig. Als Ziel für den Lehrbereich könnte formuliert werden: Der Student verlässt die Universität mit einer auf DVD gebrannten digitalen Datenbank seiner Skripte, Mitschriften, Unterlagen. - Video-Übertragungskapazität (garantierte Bandbreite) insbesondere auf der Basis von Multi-Mediaangeboten. Im letzteren wird insbesondere durch die zukünftige inbindung der Arbeitsplätzen in den meisten Studentenwohnheimen ein erhöhtes Nutzungspotential vorhanden sein.

7 - Security-Management Gleichzeitig soll auf der Basis von Chipkartentechnologie das Sicherheitsmanagement im Netz ausgebaut werden, um Authentifzierung und gesicherte Datenübertragung auf der Basis von zentralen Verzeichnisund Zertifizierungsdiensten zu ermöglichen... VOANDN UND ANGSTBT NTZSTUTU BNUTZSICT Aus der Sicht des Anwenders werden die folgenden prinzipiellen Anschlusstypen mit ihren grundsätzlichen igenschaften beschrieben: a) Netzanschluss am Arbeitsplatz (Büro / Labor) Am Arbeitsplatz findet der Benutzer eine Datensteckdose (anzustrebender Standard heute: Twisted air / Mbit/s autosensing) vor, an dem er seinen echner, der Teil eines lokalen (Lehrstuhl-)Netzes, ist betreiben kann, wobei vorher die notwendigen onfigurationen seines echners (I-Adresse, Gateway, Netzmaske etc) vollzogen wurden. Die Datensteckdosen der betreffenden äume eines Bereiches (Lehrstuhl) bilden ein Netz (technisch gesprochen eine broadcast domain ), in dem alle echner an jeder Datensteckdose dieses Netzes ohne onfigurationsänderung betrieben werden können. Wird der echner in einen anderen Lehrstuhl, das heißt in ein anderes Netz transferiert, so ist der echner entsprechend umzukonfigurieren. Wird ein aum, das heißt die Netzanschlüsse dieses aumes, einem anderen Netz zugeordnet, so geschieht dies durch onfiguration der aktiven Netzkomponenten zentral durch das echenzentrum. Authenfizierung und Validierung der Zugriffe an diesem echner unterliegen dem Management und der Verantwortung des Benutzers bzw. des lokalen Betreibers von Servern in dem lokalen Netzwerk. b) Netzanschluss in einer Computer-Insel Die Datenanschlüsse einer Computer-Insel befinden sich in einer besonderes vorbereiteten Umgebung. Der einzelne Arbeitsplatz wird mit / Mbit/s geswitchten Twistend-air-Anschlüssen ausgestattet. Da der Arbeitsplatz keinem Anwender persönlich zugeordnet ist, erfolgt eine Authentifizierung und Validierung innerhalb der Softwareumgebung, wobei als zusätzliche Absicherungsmechanism lock-and-key und die feste Zuordnung der Geräte-MAC-Adressen zu den Datensteckdosen zur Verfügung stehen. Langfristig wird eine standardisierte inbeziehung einer Chipkarten gestützten Authenfizierung angestrebt. c) Netzanschluss in einem örsaal Anschlüsse in den örsälen werden ebenfalls mit / Mbit/s, zusätzlich mit LWL ausgestattet. Da die Anschlüsse frei zugegänglich sind, bedeutet dies, dass hier eine Authenfizierung vor der Nutzung des Netzes stattzufinden hat. Die datentechnische Ausstattung auf der Netzwerkseite ist mit der rechnergestützten Ausstattung (z.b. Laptop und Beamer, Beschallung) konzeptionell zu integrieren, um lange und umständliche üstzeiten zu vermeiden. ( IT-räsentationspult ) s kann bei bestimmten örsaaltypen durchaus sinnvoll sein, eine Funk-LAN-Unterstützen zusätzlich anzubieten. d) vernetzter iosk- Arbeitsplatz Die typischen iosk -Arbeitsplätze finden wir in Bibliotheken, an denen in einer vorbereiteten Software- Umgebung bestimmte eingeschränkte, aber dedizierte Anwendungen beispielsweise für echerchen zur Verfügung gestellt werden. Die netztechnische Ausstattung soll auch hier eine Twisted-air-Lösung mit / Mbit/s an Switchen sein. e) frei nutzbarer Netzanschluss im Campus ( Network Corner ) Neben vernetzten Arbeitsplätzen in CI-Inseln, iosk -Arbeitsplätzen mit einer vorbereiteten Umgebung ist es sinnvoll, gerade Studierenden die Anschlussmöglichkeit für eigene mitgebrachte echner zu bieten (Laptops), die an freien Netzwerksteckdosen angeschlossen werden können, an denen neben einem / Mbit/s Twisted-air-Anschluss lediglich noch eine Stromversorgung und entsprechender Arbeitsplatz angeboten werden. Vor Zulassung des Datenverkehrs muss eine Authenfizierung des Anwenders stattfinden (praktisch jeder Student der uhr-universität Bochum besitzt einen vom echenzentrum vergebenen Account), so dass nach der Validierung durch öffnende Filter im outer der Zugang ins hochschulinterne echnernetz freigegeben wird. Die I-Netzwerkadressen werden wahlweise den Anschlüssen fest zugeordnet oder über DC dynamisch zugeteilt. f) eimarbeitsplatz Wohnheim Der Anschluss der Arbeitsplätze in Studentenwohnheimen bedeutet die Verbindung des lokalen Wohnheimnetzes mit der uhr-universität Bochum. Dies bedeutet in der raxis, dass die Arbeitsplätze in

8 den Wohnheimen logisch Bestandteil des Datennetzes der Universität werden. Da die Verwaltung der äumlichkeiten der Wohnheime nicht durch die Universität erfolgt, ist auch hier für den Datenübergang in ochschulnetz eine Absicherung über lock-and-key vorgesehen. Da der Adressraum mit offiziellen I-Adressen eine weltweit extrem knappe esource ist, und auch die Universität den ihr zugeteilten Adressraum streng bewirtschaftet, ist bei der erwarteten Vielzahl von Anschlüssen nicht zu vermeiden, mit NAT (network adress translation) zu arbeiten. Im Wohnheimnetz wird mit lokalen, nicht weltweit gerouteten I-Adressen gearbeitet. rst beim Übergang ins Universitätsnetz werden dynamisch offizielle Adressen aus dem I-Adressraum eingesetzt. g) Die Universität hat sich für die inwahl ihrer Angehörigen über Telefon schon früh geöffnet. (Das Angebot wurde auf Anregung und Betreiben der uhr-universität Bochum mit der Telekom entwickelt. Zur Zeit stehen Leitungen zur Verfügung.) raktisch jeder Angehörige der uhr-universität Bochum besitzt einen Account. Den Folgeangeboten auch anderer Telekommunikationsdiensteanbieter von der Talkline oder SAVCALL) steht die Universität offen gegenüber. Wünschenswert bei der inwahl ist eine technische ealisierung, die auf der Netzseite erkennen lässt, dass es sich um einen Angehörigen der Universität handelt, da sonst eine eihe von Diensten, die aufgrund von Lizenzbedingungen an Teilnehmer des universitätsinternen Netzes gebunden sind, nicht in Anspruch genommen werden können. VABLUNG (TOOLOGI, ABLTYN) Die baulichen andbedingungen der Universität haben signifikanten influss auf die Ausgestaltung der Netzwerktopologie. Backbone s ist offensichtlich, dass der typische Backbone zwischen den Gebäuden und der Zentrale (echenzentrum, Gebäude NA) geführt wird, wobei hierbei jeweils Glasfaserverbindungen von den zentralen outern zu den outer in den Gebäudehauptverteilern geführt werden. Zur Zeit werden Multi-Modefasern verwendet, wobei als Übertragungsprotokolle sowohl ATM mit und Mbit/s als auch Mbit/s thernet sowie auch Mbit/s thernet zum insatz kommen. Die Topologie zwischen den Baulichkeiten hat die folgende Gestalt: UW DF ZF MZ IAN IBN ICN MA M A S UB UV FNO I A I A I B I B I C I C SV TZ G C G C G B G B G A G A Audi Max Mensa ZO Z N A NA N B NB N C NC N D ZN NI Isotopenlabor DTL IBZ Gewächshäuser outerstandorte Tierställe Chinesischer Garten Versuchshallen WBZ 8

9 Die LWL-Infrastruktur zwischen den Gebäuden hat den Stand: uhr-universität Bochum Übersicht Campus-Netz (LWL) lanung rweiterung / Stand Dezember Außenbereich: Clemensstraße Außenbereich: Malakov-Turm Außenbereich: Unihochhaus West Legende G C MZ U M TC Z A GC G G B B G A GA unversorgte Gebäude, noch ohne Glasfaseranschluß Gebäude mit Mb/s Verkabelung (Switch) Gebäude mit Mb/s T-Verkabelung (ohne Switch) Gebäude mit vertikaler Glasfasererschließung Gebäude mit vertikaler Glasfasererschließung und teilweise flächendeckender Verkabelung (grün/blau = ungefährer Anteil der T-Verkabelung) Gebäudeteile, die nur bei zusätzlicher Verbindung zum Gebäudeverteiler erreichbar sind. MA Gebäude mit Glasfasererschließung in Installation Gebäude mit Twisted-air Verkabelung in Installation Gebäudeteile, die über das Notnetz (xmb-thernet,[base]) erreichbar sind. kein Anschluß vorgesehen, bzw. kein UB-Gebäude.. S AVZ UB Mensa Internationales Begegnunszentrum Audi Max UV 8 FNO IAN ZO Z x I A NA DTL IBN IA N B ICN N A N A I B IB Botanischer Garten I C N N C D zum NB NC IC NI Isotopenlabor ATM fähiger outer ( z.t. gerade in Installation) Gebäudeverteiler: LWL-Anschluß / outer-standort verlegte LWL-abel mit Angabe der Faserzahl Neu zu verlegende Glasfaser angemietete Glasfaserkabel Standorte: aupt-t-anlagen ADSL - Leitungen (In Vorb.) (In Betrieb) Großbaustellen Verkabelung eines Gebäudes.... Sumperkamp Gewächshäuser Außenbereich: Gebäudewegweiser: AVZ GA-GC FNO ZO xy IA-IC IxN MA MZ NA-ND Z UB UV ZN Versuchshallen Audio-Visuelles Zentrum Geisteswissenschaften Ausweichgebäude Asbest örsaalzentrum örsaalgebäude Ingenieurwissenschaften Versuchshallen Medizin Musisches Zentrum Naturwissenschaften echenzentrum Universitätsbibliothek Universitätsverwaltung Zentrum für Neuroinformatik Außenbereich: Lottental: technischen Zentrum ZN Weiterbildungszentrum Sammelgebäude Overbergstr. echenzentrum - Norbert Schwarz Datei: "Uni LWL lanung 9.cdr" /.. zur F Tierställe 9

10 SUNDÄ-VABLUNG Die Verbindung der outer zu den tagenverteilern erfolgt über Multi-Modefaser. In den tagenverteilern sind managebare Switche, VLAN- und Clusterfähig, mit einer skalierbaren Zuleitungskapazität vorgesehen (mehrere thernet Channel, Aufrüstbarkeit auf ATM oder Gigabit-Technolgie). NA NB NC NAFOF NABF NBCF Anbindung tagenverteilungen NAFOF NABF NBCF NCDF LWL-Verbindung: zentraler outer echenzentrum zum Gebäude outer nach Anforderung: ATM / Mbit/s thernet Mbit/s thernet Mbit/s TTIÄ VABLUNG Der tertiäre Verkabelungsanteil wird als Twisted-air-Installation ategorie verlegt. Dies geschieht in den ochgebäuden für jede tage von jeweils Verteilerstandorten im Norden und Süden eines Gebäudes. In den Flachbereichen typischerweise von einem Standort je tage aus. s wird angestrebt, diese Verteilerstandorte immer in Bereichen der Gebäudetechnik unterzubringen, um onflikte durch Mitnutzung eines Benutzerraumes zu vermeiden. Die Installation der Tertiärverkabelung unterliegt in Bochum besonderen baulichen rschwernissen, da aus den Bausünden der Vergangenkeit, Asbestbelastung und nicht mehr nutzbare Versorgungswege, sich die Notwendigkeit erweist, praktisch überall neue Versorgungswege durch die Installation von abel- und Brüstungskanälen vorzuhalten. Dabei ist ein hoher Aufwand für brandgeschützte anäle erforderlich wegen der häufigen Notwendigkeit Flurbereiche, die früher als Versorgungswege nutzbar waren, mindestens zu queren.. Die Installation neuer abelkanäle in den äumen hat allerdings den Vorteil, dass bei einer zukünftigen Nachinstallation von LWL-Infrastruktur nutzbare Versorgungswege vorhanden sind, und somit eine schnelle Ausführung ohne große bauliche Maßnahmen möglich ist. Die ntscheidung, vorerst keine Verkabelung Fiber to the desk zu installieren, ist dadurch begründet, dass a) es aufgrund der Längenrestriktionen möglich ist, großflächige Bereiche mit einer Vielzahl von Anschlüssen ohne negative inflüsse aufgrund von Fremdeinstrahlung mit einer T-Installation zu versorgen b) die Zukunftssicherheit der LWL-abeltypen für die verschiedenen Übertragungsgeschwindigkeiten nicht gegeben ist und c) heute ein hoher finanzieller Aufwand für zusätzliche Umsetzer im ndkundenbereich notwendig wäre, ohne dass damit ein höherer Nutzen erreicht würde d) auch der Umgang mit einer T-Installation für den Anwender als einfacher erachtet wird. Bei der Installation von neuen abeltrassen wird möglichst gleichzeitig eine Trennung des DV-lektronetzes von den anderen Stromkreisen durch die zusätzliche inbringung neuer Stromkreise angestrebt ( grüne DV- V Steckdosen ).

11 NTZSTUTUIUNG (OUT, LAY ) Das Netz hat von der Struktur die Gestalt, dass zwischen den Gebäuden gerouteter Datenverkehr (Layer ) stattfindet, wobei die Übertragung je nach andbedingung über - thernet ( Mbit/s, Mbis/s) - thernet ( Mbit/s, Mbit/s), als Trunk (VLANs nach 8.q oder Cisco ISL) - LAN (LAN mulation) über ATM ( Mbit/s oder Mbit/s) erfolgt. Die andbedingungen ergeben sich aus a) der Notwendigkeit, ein lokales Netz (broadcast domain) transparent in ein anderes Gebäude mittels VLAN oder LAN zu übertragen und b) eventuellen notwendigen Bandbreitengarantien. (Wobei eine garantierte Bandbreite eigentlich nur über eine ATM-Verbindung zu % voll verlässlich oder durch mehrere Leitung erreichbar ist.). Daher geschieht es durchaus, dass aus Optimierungsgründen mehr als eine Verbindung zwischen zwei omponenten geschaltet wird. Netzstrukturierung Layer, Layer Switching zur Datendose echenzentrum Trunking zum tagen-switch S VLAN VLAN outing VLANs / Broadcast domains Die Verteilung der outer über mehrere Gebäude bietet zusätzlich den Vorteil, dass Filterfunktionen (Firewall), lokal in den Bereich, wo sie gewünscht werden, ohne zentrale Maschinen zu belasten, durchgeführt werden können. TAGNSWITC (LAY ), VLANS In den tagen wird der Datenverkehr über evtl. kaskadierte, geclusterte VLAN-fähige Switche (8.q bzw. ISL) auf die einzelnen Netze verteilt. ine Verwendung von shared Media Geräten (ubs) verbietet sich schon aus Gründen des Datenschutzes zur Vermeidung der Mithörfähigkeit des fremden Datenverkehrs. Diese Form der Strukturierung hat den Vorteil, dass ohne manuelles atching die Zuordnung einer Dose zu einem Netz als reiner Managementvorgang von zentraler Stelle aus vollzogen werden kann. Dies ist unbedingt notwendig, da die räumliche Verteilung von Lehrstühlen über nicht benachbarte äume immer mehr zum Standard wird. ine Zusammenführung durch physische Verkabelung mittels reinem Auflegen auf atchfelder wäre nicht nur extrem personal- und zeitaufwendig, sondern häufig auch nicht mehr durchführbar, und führte in der Vergangenheit immer wieder zu nicht wünschenswerten Zerlegungen von Lehrstuhlnetzen in mehrere Subnetze. Zusätzlich ist die gesamte onfiguration revisions- und dokumentationsfähig. ine Selbstverständlichkeit ist in diesem Zusammenhang, dass die omponenten via SNM fernverwaltbar sein müssen, da sie sonst gegenüber dem Netzwerkmanagement unsichtbar wären.

12 .. ÜBLGUNGN ZU NTZINTGATION ZUSAMMNFÜUNG VON WISSNSCAFTSNTZ, VWALTUNGSNTZ UND TLFONTZ Die Vernetzung der uhr-universität Bochum wird in den Bereichen LAN und klassische Telekommunikation höchst integrativ behandelt. Dies hat das ektorat durch inrichtung eines Iu-Stabes besonders dokumentiert. Im Iu-Stab arbeit ein echenzentrumsvertreter und ein Vertreter des Dezernats 8 der Verwaltung (Informations- und ommunikationsdienste) ständig zusammen. s wurde bereits und wird noch immer das rojekt zur rneuerung der Telefonanlage der uhr-universität in einer hohen Zusammenarbeit zwischen den Betreibern der Telefonanlage und dem echenzentrum während der onzeptionierungs- und Installationsphase durchgeführt. So liegt die oordination für die rneuerung der T- Anlage, sowie deren Server-Systeme und für die datentechnische Vernetzung der Universität bei der gleichen erson im Iu-Stab. Das bedeutet, dass das (Telefon-)ommunikationsnetz und das ochschulrechnernetz einheitlich unter synergetischen Gesichtspunkten behandelt wird. Insbesondere unter dem Gesichtspunkt der Mehrwertdienste (UMS = unified messaging systems ), die dem Anwender neben dem klassischen Telefonieren die Zusatzdienstleistungen, wie zentrale Fax-, Voic und Ansagedienste integriert mit dem mail-system der Universität bieten, ist die Trennung zwischen T und LAN in der raxis schon aufgehoben.

13 . NTZNTWICLUNGSLAN.. ANDBDINGUNGN BAULIC ANDBDINGUNGN ASBST, BANDSCUTZ, INFASTUTUNOVIUNG Die uhr-universität Bochum hat in der vorhandenen Bausubstanz erhebliche robleme. Diese sind einerseits in der Asbestproblematik begründet, andererseits durch veränderte Brandschutzvorschriften, die mit der topologischen und architektonischen Gestaltung der Universität nicht unbedingt kompatibel sind. Daraus ergeben sich erhebliche Schwierigkeiten in der Bereitstellung und Neueinbringung von Versorgungswegen, wie abeltrassen. Daneben sind auch eine eihe anderer baulicher Bestandteile renovierungsbedürftig (z.b. limaund nergietechnik), wobei diese anstehenden Sanierungsmaßnahmen eigentlich für Datentechnik nutzbare Flächen zunächst blockieren. Dies bedeutet leider, dass in einigen Bereichen vorübergehend mit provisorischen Maßnahmen gearbeitet werden muss, um zunächst Vernetzungsinfrastruktur überhaupt bereit stellen zu könnenn. MANAGMNT DS NTZS WÄND DS AUFBAUS Das zu installierende Netz ist in einer Technologie zu wählen, dass der spätere flegeaufwand zu minimieren ist. Insbesondere bedeutet dies, dass so wenig Arbeiten wie irgend möglich vor Ort erledigt werden sollten. Dies bedeutet, dass nur vollverwaltbare omponenten beschafft und installiert werden. Während der Aufbauphase des Netzes wird der Bereich des Netzes, der vom echenzentrum bereits jetzt vollständig verwaltet wird, dies sind rimär- und Sekundärnetz (Verbindungen zwischen den Gebäuden und Verbindungen der Gebäudeverteiler in die tagen), ausgedehnt auf das lokale outing. Die provisorischen Anbindungen an base Backbones ( thick ethernet ) mit ilfe einfachster outer (C-oute) fallen künftig weg. Die Aufbauarbeiten des Netzes geschehen koordiniert und auf Vorgaben des echenzentrums, so dass bei Fertigstellung von tagenteilen sofort eine Inbetriebnahme der neu installierten Netzinfrastruktur erfolgen kann. Während der Umstellungsphase wird angestrebt, für kurze Zeit noch einen parallelen Betrieb zwischen alter und neuer Infrastruktur anzubieten, um eine weiche Umstellung zu erlauben. Bei der Inbetriebnahme neuer Netzteile werden diese sofort in die Verwaltungs- und Überwachungssysteme des Netzwerkmanagements eingebunden, so dass die neuen Teile zu diesem Zeitpunkt vollständig in das Netz integriert sind... ALISIUNGSIOITÄTN Netzinfrastruktur wird eigentlich heute sofort an jeder Stelle der Universität gebraucht. Dies ist jedoch illusorisch. Daher muss auf die Bedarfsstrukturen der einzelnen Bereiche in erheblichem Maße ücksicht genommen werden. In der Vergangenheit sind gerade in naturwissenschaftlich-technischen Bereiche provisorische Vernetzungsstrukturen auf Lehrstuhlbasis geschaffen worden, die den drängendsten Bedarf abgemildert haben. So wurde in diesen Bereichen häufig Cheapernet-Technologie installiert. Geisteswissenschaftliche Bereiche benötigen dagegen eine hohe Unterstützung von außen. Dies gilt auch für die spätere Betriebsphase, die tunlichst plug-and-play -Charakter haben sollte. Die ealisierungsprioritäten und die eihenfolge der einzelnen Baumassnahmen ist stark extern gesteuert durch laufende Sanierungs- und Umbaumaßnahmen, die sehr häufig die Termine diktieren. So wird in der raxis drei-gleisig gefahren: Neben der flächendeckenden, topologischen Vorgehensweise (tage nach tage eines Bereiches), sind Vernetzungsarbeiten in der Integration mit laufenden Sanierungs- und Umbaumaßnahmen und im sehr wichtigen dritten Bereich, wo dringend Infrastruktur aufgrund hohen Bedarfscharakter installiert werden muss (z.b. Bibliotheken, Ausfall alter Infrastruktur base, base, Aufbau neuer echnerkapazitäten mit hohem ommunikationsbedarf). In der eihenfolge der zu realisierenden Maßnahmen haben zunächst die Verbindungen der Gebäude untereinander, sowie der Aufbau und die Anbindung aller tagenverteiler riorität, um bei Ausfällen oder drängenden Maßnahmen in Teilbereichen überhaupt ohne umfangreiche vorbereitenden Zubringermaßnahmen tätig werden zu können.

14 Übersicht:Vernetzung mit Mb (Switch-, VLAN-Technik) Alle weißen Bereiche sind noch mit geswitcher / Mb-Twisted-air-Technik auszustatten. Zum kleinen Teil als ergänzende Maßnahme durch Tausch aktiver omponenten und Nachverlegung, zum großen Teil als vollständige rschließung. OVBD OVBD ICFO ICFO ICFO ICFO TZ SV SV NDF NDF NDF NDF apenburg OVBB OVBB IAN IA IB IBN ICN IC IAFO IAFO ICFO ICFO ZO ZO NC NB ND NT NABF NABF NI NBCF NBCF NBCF NBCF NCDF NCDF NCDF NCDF Botanischer Garten Garten Tierställe uroeck UBITC G WBZ WBZ LOSTBUSC OG G G DG OG G G NA NABF NABF MZ UV FNO FNO NAFOF NAFOF NAFOF NAFOF Tierställe uroeck S MAFO MAFO UB AUDIMAX AUDIMAX MNSA MNSA G exapod exapod OG G G IBZ Bibl. Bibl.uhr. ZW aus aus d. Nat. Nat. uroeck uroeck ZF ZF MA MAFO MAFO GA G GABF GABF GABF GABF GB UW UW GBCF GBCF GBCF GBCF MALA MALA df df GC GCFW GCFW Mb/s mit Switch, VLAN-fähig GCFW GCFW

15 Übersicht: Vernetzung mit Mb-Tswited-air-Technik (shared, ubs) noch aufzurüsten exapod uroeck uroeck exapod uroeck uroeck Mb/s mit ub G OG G G G DG OG G G ZW G OG G G ZO ZO apenburg apenburg Tierställe uroeck Tierställe NAFOF NAFOF GBCF GBCF GCFW GCFW GCFW GCFW exapod NABF NABF NA NA NABF NABF IAFO IAFO FNO FNO MAFO MAFO UB UB S S MZ MZ UV UV IAN IAN aus d. Nat. aus d. Nat. uroeck df df UW UW MALA MALA MA MA MAFO MAFO IA IA IB IB IBN IBN ICN ICN IC IC ICFO ICFO ICFO ICFO ICFO ICFO TZ TZ SV SV NCDF NCDF NCDF NCDF NC NC NBCF NBCF NBCF NBCF NI NI NT NT Botanischer Garten Botanischer Garten IBZ IBZ GC GC GBCF GBCF GB GB GABF GABF GABF GABF GA GA MNSA MNSA AUDIMAX AUDIMAX NAFOF NAFOF NB NB ND ND NDF NDF NDF NDF OVBD OVBD OVBB OVBB ZF ZF UBITC UBITC WBZ WBZ LOSTBUSC LOSTBUSC Bibl.uhr. Bibl. uhr.

16 Übersicht: laufende großflächige Baumaßnahmen exapod uroeck uroeck exapod uroeck uroeck Zur Zeit Baustelle für: Mb/s mit Switch G OG G G G DG OG G G ZW G OG G G ZO ZO apenburg apenburg Tierställe uroeck Tierställe NAFOF NAFOF GBCF GBCF GCFW GCFW GCFW GCFW exapod NABF NABF NA NA NABF NABF IAFO IAFO FNO FNO MAFO MAFO UB UB S S MZ MZ UV UV IAN IAN aus d. Nat. aus d. Nat. uroeck df df UW UW MALA MALA MA MA MAFO MAFO IA IA IB IB IBN IBN ICN ICN IC IC ICFO ICFO ICFO ICFO ICFO ICFO TZ TZ SV SV NCDF NCDF NCDF NCDF NC NC NBCF NBCF NBCF NBCF NI NI NT NT Botanischer Garten Botanischer Garten IBZ IBZ GC GC GBCF GBCF GB GB GABF GABF GABF GABF GA GA MNSA MNSA AUDIMAX AUDIMAX NAFOF NAFOF NB NB ND ND NDF NDF NDF NDF OVBD OVBD OVBB OVBB ZF ZF UBITC UBITC WBZ WBZ LOSTBUSC LOSTBUSC Bibl.uhr. Bibl. uhr.

17 .. INODNUNG D BANTAGTN MAßNAMN Die in der vorliegenden aushaltsunterlage beantragten Mittel sind zur kontinuierlichen Fortsetzung der laufenden Baumaßnahmen, Aufbau des hochschulinternen echnernetzs. Bauabschnitt notwendig, um eine vollständige Vernetzung der uhr-universität Bochum zu erreichen. Zu Beginn der gesamten Vernetzungsmaßnahmen war seinerzeit gängige Übertragungstechnik installiert worden, um überhaupt den Anschluss der einzelnen Baulichkeiten im ernbereich, wenn auch mit niedriger Übertragungskapazität, zu ermöglichen. Dazu waren erste Glasfaserstrecken zu den Gebäuden und innerhalb der Gebäude Backbone-Leitungen mit base-technologie in provisorischer Verlegung installiert worden, die inzwischen ersetzt wurden. An diese haben sich Lehrstühle, vielfach eigenfinanziert, mit base-infrastruktur und eigenen outern, teilweise auf C-Basis, angeschlossen. Von vornherein ist auf die Verfügbarkeit von Netzwerkmanagement-Fähigkeiten Wert gelegt worden, um eine ausreichende Netzwerküberwachung der vom echenzentrum verantworteten aktiven omponenten zu gewährleisten. In den folgenden Bauabschnitten sind die Verbindungen zu den Gebäuden und die dort installierten Gebäude- outer erweitert worden. Insbesondere wurde mit der Installation der tagenverteiler und deren Anbindung an die Gebäudeverteiler mittels Glasfaser fortgefahren. Die tagenverteiler bieten jetzt die Basis für die Installation einer flächendeckenden Twisted-air-Verkabelung innerhalb ihres Versorgungsbereich. Der Ausbau des rimär- und Sekundärnetzes wurde im. Bauabschnitt erfasst und ist weitestgehend abgeschlossen. Das Datennetz ist gegenwärtig so mit aktiven omponenten bestückt, dass die vernetzten Bereiche betrieben werden können. Zum jetzigen Zeitpunkt sind die in.. dargestellten Baulichkeiten flächendeckend mit Mb/s Twisted-air-Infrastruktur ausgestattet. Im. Bauabschnitt werden die noch nicht berücksichtigten Bereiche erfasst: Nach Abschätzung des Staatlichen Bauamts, jetzt Bau- und Liegenschaftsbetriebe NW, in der vorliegenden aushaltsunterlage sind dies 8 albetagen mit Tertiärverkabelung. albetagen, in den zusätzlich elektrotechnische Ausstattung erfolgen muss (rsatz-)outer für die Gebäudehauptverteiler sowie rgänzungen im Netzwerkmanagementbereich Im. Bauabschnitt sind hauptsächlich osten für die weitere Tertiärvernetzung und für die dafür erforderlichen weiteren aktiven omponenten enthalten... MILNSTIN (NACÜFBA TMIN). Aufbau und Anschluss aller Gebäudeverteiler mit Glasfaser. rstausstattung aller Gebäudeverteiler mit outern. Aufbau und Anschluss aller tagenverteiler im ernbereich. Aufbau und Anschluss der tagenverteiler (allen und Außenbereiche) flächendeckende Tertiärvernetzung in den Gebäudebereichen. NC Chemie ochgebäude. NC Chemie Flachbereiche. MA Medizin ochgebäude (bis auf Umbaubereiche, wie S Labor). MA Medizin Flachbereiche 9. IA Bauingenieurwesen. GA Geisteswissenschaften (ochgebäude)

18 .. MAßNAMN ZU FOTSCIBUNG DS NTZONZTS Das onzept zur Vernetzung wird in den Gremien der Universität, sowohl ektorat als auch dem Beirat des echenzentrums auf Wiedervorlage gelegt... MIGATIONSLÄN AALLLBTIB VON ALTN CATNTSTUTUN Alte Netzinfrastruktur (Cheapernet) wird nach Bereitstellung der neuen strukturierten Verkabelung nur für eine kurze Übergangszeit in der Umstellungsphase weiter betrieben. Anschließend wird durch technische Vorkehrungen dafür Sorge getragen, dass eine weitere Nutzung nicht mehr möglich ist. Dies verhindert, dass historische Infrastruktur plötzlich wieder Bedarfscharakter erhält und im Fehlerfall unnötige Aufwendungen entstehen. s ist Ziel, möglichst schnell eine saubere Netzinfrastruktur zu betreiben... ANGABN ZU NUTZUNGSZYLN AUSTAUSC VON LTONIOMONNTN Aus der rfahrung, dass die ersten outer- und ub-generationen, die als elektronische omponenten Verwendung fanden, inzwischen ausgetauscht wurden, ist bei den Nutzungszyklen eine maximale Betriebsdauer von Jahren zu erwarten. Da im Gesamtinvestment zur Vernetzung der ostenanteil der aktiven omponenten sehr hoch ist und sich der Installationsprozess des Netzes über mehrere Jahre hinstreckt, werden am nde der Installationsphase bereits die ersten omponenten wieder auszutauschen sein.. In der raxis werden noch brauchbare omponenten häufig durch eine zweite insatzphase an einem anderen insatzort weiter verwendet, an dem die Leistungsanforderungen noch ausreichen. Die zweite Ursache, die eine Außerbetriebnahme ökonomisch sinnvoll macht, sind die öhe der laufenden Wartungskosten und die Möglichkeit durch Austausch und rgänzung an den Geräten notwendige Änderungen überhaupt durchführen zu können. Leider ist es so, dass ersteller wünschenswerte Softwareergänzungen in bestimmten roduktlinien nicht mehr einbauen und den Anwender damit zu Systemwechseln zwingen. ALTUNGSOZSS Bei den passiven omponenten sind durch Alterung bedingte Ausfälle zu erwarten. Aus der rfahrung heraus sind beispielsweise nach bis Jahren häufig ontaktprobleme bei Cheapernet- omponenten, korrosionsbedingt und alterungsbedingt, beobachtet worden. Inwieweit gespleißte Glasfaserverbindungen durch Alterung des lebermaterials robleme machen werden, bleibt noch abzuwarten. Abschätzend wird erwartet, dass nach Jahren erste alterungsbedingte Ausfälle auftreten, werden. 8

19 . NTZBTIBS- UND MANAGMNTONZT.. VANTWOTUNG UND ZUSTÄNDIGIT IST-ZUSTAND Zur Zeit wird erwartet, dass bei Lehrstuhlnetzen (I-Subnetze, broadcast-domains, IX-Netzen) lokale Netzbetreuer als Ansprechpartner benannt werden. Diese sind zuständig für die lokale Zuordnung von I- Adressen aus einem vom echenzentrum überlassenen Adresspool zu den einzelnen Geräten der inrichtung. Gleichzeitig sind die Netzbetreuer auch der erste Ansprechpartner seitens des echenzentrums im Falle von Störungen und roblembehebungen. Momentan ist es noch so, dass an vielen Stellen lokale Zugangsrouter durch den lokalen Netzbetreuer betriebenwerden. Dies ist insbesondere noch in Bereichen der Fall, wo die Anbindung an einen provisorischen base Backbone (altes thick ethernet ) erfolgt. SOLL-ZUSTAND Die Betriebsverantwortung des echenzentrums für das Funktionieren einer LAN-Verbindung wird bei der Installation einer strukturierten, geswitchten Verkabelung bis zur Datensteckdose im aum ausgedehnt. Gleichzeitig wird auch die Zuordnung einer Datensteckdose zu einem lokalen (Lehrstuhl-)Netz mittels VLAN- onfiguration in zentraler Verantwortung erledigt. Dies beinhaltet dann auch sämtliche omponenten (Switche und outer) von zentralen Servern oder Zugangsroutern zum Internet bis hin zur lokalen Datensteckdose. SOLLBUCSTLL FIWALL Jedem lokalen Netzinhaber (z.b. Lehrstuhl) steht es frei, einen eigenen Firewall zu betreiben, der den Datenverkehr zwischen dem inneren Netz und der Außenwelt filtert. Dazu werden zwei VLANs - ein inneres und ein äußeres Netz - und gegebenenfalls eine DMZ ( demilitarisierte Zone ) konfiguriert. Die Administration des Firwall-echner verbleibt grundsätzlich bei der lokalen inrichtung, sofern nichts anderes vereinbart wird. Das echenzentrum hat hierbei lediglich eine beratende Funktion. SONN Von den Lehrstühlen wird bei Zuteilung eines Subnetzes die Benennung eines Netzbetreuers verlangt, der als Ansprechstelle zum echenzentrum dient und dessen auptaufgabe neben der lokalen Verwaltung von I- Adressen und echnerbezeichnungen im Normalfall auch die oordination der lokalen Anwendungen (z.b. Server) ist. Die Zuordnung der Verantwortungsbereiche ist dabei an die Organisation (Lehrstuhl oder Fakultät), und nicht topologisch (gebäudeweise) gebunden. Die Aufrechterhaltung des Netzbetriebes des hochschulinternen echnernetzes ( IN ) obliegt dem ersonal des echenzentrums, insbesondere der Abteilung für das echnernetz. Der Betrieb zentraler Dienstleistungen (mail-, WWW-, News-Server) ist innerhalb des echenzentrums organisiert... ADMINISTATION Die Administration der zentralen essourcen obliegt dem echenzentrum. Dieses verwaltet die vorhandenen apazitäten, sowohl in den Übermittlungsbandbreiten, als auch die administrativen esourcen, die sich beispielsweise durch inschränkung im Umfang nutzbarer I-Adressen ergeben. Dabei wird weitgehend subsidiär verfahren: I-SUBNTZ Das echenzentrum übergibt beispielsweise I-Nummernbereiche an die einzelnen Lehrstühle, die diese dann in igenverantwortung ihren Geräte zuordnen können. In regelmäßigen Abständen sind durch Netzanmeldungen die Daten mit den Zuordnungen an das echenzentrum zurückzuführen, dies ist insbesondere dann sofort notwendig, wenn der Domain-Name-Service durch das echenzentrum als Dienstleistung und nicht über lokale Server erledigt wird. 9

20 DNS Der DNS-Namensraum für die Subnetze an der Universität wird zentral vom echenzentrum verwaltet. Bei der Zuteilung bestimmter Bezeichnungen kommt im Normalfall das Windhund-Verfahren zum insatz wie im globalen DNS-Verwaltungswesen auch. BNUTZ Alle Angehörigen der Universität erhalten auf Wunsch eine Benutzerkennung für den Internetzugang am echenzentrum. Die Studierenden verlangen diese zu mehr als 9 % direkt bei der Immatrikulation. Damit verbunden sind bestimmte esourcen: WWW-Speicherplatz, Mailbox, Telefonwählzugang... SICIT ABGSTUFTS FIWALL-ONZT Neben den zentralen einfachen ort-filtern, die bereits im Zugangsrouter zum GWiN bestimmte orts ausfiltern, werden in der zweiten Stufe durch ort-filter in den Gebäuderoutern weitere Feinabstimmungen ermöglicht. ine gewünschte Abschottung eines lokalen Netzwerkes geschieht durch einen lokalen Firewall, der den Datenverkehr filtert, bevor dieser in das innere VLAN gelangt. Der Betrieb und die Verantwortung des Firewall obliegt dem Betreiber des lokalens Netzes. SIC DATNV ÜB UNSIC NTZ Durch Bereitstellung von ndkomponenten zum Aufbau von I-Sec-Tunneln wird die Möglichkeit bestehen einen verschlüsselten gesicherten Datentransfer aus dem inwahlnetz und mit geeigneten Clientenprogrammen auch innerhalb des hochschulinternen echnernetzes durchzuführen. Mittelfristig ist hier durch die rweiterung des Bochumer Chipkarten-rojektes an die Nutzung von Chipkartentechnologie zur Schlüsselverwaltung gedacht. SICUNG D NTZOMONNTN Die aktiven omponenten (outer und Switche) sind grundsätzlich unter Verschluss und nicht allgemein zugänglich, insbesondere haben nur berechtigte ersonen Zugriff auf Schlüssel. (Für die Zukunft sind auch hier Chip-arten gestützte Zugriffskontrollsysteme denkbar.) Durch Zugriffsfilter und Zugriffslisten wird der Bereich der netzseitig für konfigurierende und überwachende ingriffe Berechtigen eingeschränkt. Versuchte Fremdzugriffe werden durch SNM-Trap beziehungsweise zentral auflaufende Alarme und Logging überwacht. Aus dem Netzwerkmanagement heraus können regelmäßig alle asswörter der Netzkomponenten ersetzt werden. Die onfigurationen der omponenten (outer und Switche) werden mit einer bestimmten istorie zentral gesichert... BTIBS- UND NUTZUNGSGLUNGN OGANISATION Das echenzentrum der uhr-universität Bochum ist eine zentrale Betriebseinheit und für den Betrieb des hochschulinternen echnernetzes zuständig. Die inhaltung der Betriebs- und Nutzungsregelungen wird durch das Z kontrolliert. Insbesondere gelten die Vorgaben die sich aus der Satzung des echenzentrums und aus Dienstvereinbarungen ergeben... DATNSCUTZ SONNZUODNUNG Nur berechtigte ersonen sollen ingriffe in das Netz vollziehen können.

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