MASARYKOVA UNIVERZITA PEDAGOGICKÁ FAKULTA. Použití konjunktivu v německém tisku

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1 MASARYKOVA UNIVERZITA PEDAGOGICKÁ FAKULTA Katedra německého jazyka a literatury Použití konjunktivu v německém tisku Bakalářská práce Brno 2010 Vedoucí práce: PhDr.Olga Geislerová Autor práce: Gabriel Čermák

2 MASARYK-UNIVERSITÄT PÄDAGOGISCHE FAKULTÄT Lehrstuhl für deutsche Sprache und Literatur Der Gebrauch des Konjunktivs in der deutschen Presse Bakkalaureatsarbeit Brünn 2010 Betreuerin: PhDr.Olga Geislerová Verfasser: Gabriel Čermák

3 Bibliografický záznam práce ČERMÁK, Gabriel. Der Gebrauch des Konjunktivs in der deutschen Presse: bakalářská práce. Brno: Masarykova univerzita, Fakulta pedagogická, Katedra německého jazyka a literatury, Vedoucí bakalářské práce: PhDr. Olga Geislerová. Anotace Cílem bakalářské práce Der Gebrauch des Konjunktivs in der deutschen Presse je prokázat skutečnou četnost jednotlivých konjunktivních forem v německém tisku. Práce pozůstává ze tří částí. Teoretická část pojednává o pojmech slovesný způsob, modalita a sloveso, dále jsou v teoretické části definovány jednotlivé formy konjunktivů a v neposlední řade nejčastější pouţití jednotlivých konjunktivů v současné němčině. Další část je praktická část. V úvodu jsou uvedeny jednotlivé druhy novin, které byli zkoumány. Výskyt jednotlivých konjunktivních forem je rozdělen do rubrik politika, sport, hospodářství a kultura. Závěr praktické části tvoří výsledky výzkumu a grafy. Poslední část je didaktická část. Zde jsou uváděny jednotlivé druhy gramatických cvičení pro procvičení konjunktivu, případně ke zdokonalení se v této gramatice. Annotation The aim of the bachelor work Der Gebrauch des Konjuktivs in der deutschen Presse is to demonstrate the real frequency of individual subjunctive forms in the German press. The work is composed of three sections. The theoretical section deals with the terms like a verb mood, a modality and a verb. Furthemore, in the theoretical section there are also defined individual subjunctive forms and, last but not least, the most frequent use of individual subjunctive forms in the present German language. The next part is a practical section. In the introduction there are mentioned individual kinds of newspapers, which were being surveyed. The presence of individual subjunctive forms is divided into the sections like politics, sports, economy and culture. The conclusion of the practical section includes research results and graphs. The last part, a didactic section, shows some individual kinds of grammatical exercises to practise of the subjunctive, or to improve in this grammar.

4 Klíčová slova Konjunktiv I, Konjunktiv II, způsob, modalita, konjunktivní formy, modální slovesa, nepřímá řeč, vedlejší věty, výzkum, novinové články. Keywords Subjunctive I, Subjunctive II, mood, modality, subjunctive forms, modal verbs, indirect speech, subordinate clauses, survey, newspaper articles. Jazyk práce: němčina

5 Erklärung Hiermit erkläre ich, dass ich die Bakkalaureatsarbeit selbständig bearbeitet habe und nur die Literatur verwendet, die im Literaturverzeichnis angegeben ist. Ich bin einverstanden, dass meine Bakkalaureatsarbeit in der Bibliothek an der Masaryk- Universität in Brünn der Pädagogischen Fakultät zur Verfügung steht und könnte zum Studienzweck ausgenutzt werden. Brünn, Gabriel Čermák

6 Dank Ich möchte mich bei Frau PhDr. Olga Geislerová herzlich für Ihre wertvolle Ratschläge, Informationen und gewidmete Zeit bedanken, die sie mir für die Vorbereitung meiner Bakkalaureatsarbeit gegeben hat.

7 Inhaltsangabe INHALTSANGABE... 1 EINLEITUNG THEORETISCHER TEIL Begriffe Modus, Modalität das Verb Modi Indikativ Konjunktiv Imperativ Konjunktiv I Konjunktiv I Präsens Hilfsverben Konjunktiv I Präsens starke Verben Konjunktiv I Präsens Modalverben, Konjunktiv I Präsens schwache Verben Konjunktiv I Perfekt starke und schwache Verben Konjunktiv II Konjunktiv II Präteritum Konjunktiv II Plusquamperfekt Gebrauch des Konjunktivs Gebrauch des Konjunktivs I Gebrauch des Konjunktivs II Subjektive Aussage der Modalverben PRAKTISCHER TEIL Vorkommen des Konjunktivs in der deutschen Presse Vorkommen des Konjunktivs in der Rubrik der Politik Vorkommen des Konjunktivs in der Rubrik Sport Vorkommen des Konjunktivs in der Rubrik der Wirtschaft Vorkommen des Konjunktivs in der Rubrik der Kultur Ergebnisse meiner Forschung ~ 1 ~

8 3 DIDAKTISCHER TEIL Die Übungen zu dem Konjunktiv I Die Übungen zu dem Konjunktiv II ZUSAMMENFASSUNG RESUMÉ LITERATURVERZEICHNIS ~ 2 ~

9 Einleitung Als Thema meiner Bakkalaureatsarbeit habe ich den Gebrauch des Konjunktivs in der deutschen Presse ausgewählt, weil ich mich für deutsche Presse interessiere und die Konjunktivformen hier oft vertreten sind. In der Fachterminologie treffen wir uns oft mit dem Begriff Journalistenkonjunktiv oder der Konjunktiv im Journalismus. Der Konjunktiv begleitet uns seit den grammatikalischen Grundlagen, die wir in der Schule in Deutschstunden lernen, bis zu seiner Benutzung in den Alltagsgesprächen, in Modelsituationen, bei Äußerungen, die wir beim Lernen des Konjunktivs lernen sollten. Fast in allen Textsorten findet man dieses grammatikalische Phänomen und beim Lernen der deutschen Sprache kann man es sicher nicht meiden. Ich meine, dass die Verwendung des Konjunktivs den Studenten beim Studium die größten Probleme bereitet, vor allem der Konjunktiv I und seine Bildung. Aus diesem Grunde ist es notwendig, dem Gebrauch des Konjunktivs immer große Aufmerksamkeit zu widmen. In meiner Bakkalaureatsarbeit möchte ich über die Verwendung des Konjunktivs und sein Vorkommen in der deutschen Presse schreiben. Das Vorkommen des Konjunktivs bearbeite ich anhand des Vorkommens in einzelnen Artikeln und die Ergebnisse stelle ich in Form der Diagramme dar. Meine Arbeit wird drei Teile umfassen, den theoretischen Teil, den praktischen Teil und den didaktischen Teil. Da der praktische Teil den wesentlichen Teil meiner Bakkalaureatsarbeit bildet, möchte ich im theoretischen Teil nur ein paar Begriffe erklären. Am Anfang definiere ich den Begriff Modi. In den Absätzen führe ich kurze Charakteristik der einzelnen Formen an, die außerdem mit Beispielen ergänzt werden. Zu den Modi gehören: Indikativ, Konjunktiv und Imperativ. Beim Konjunktiv beschäftige ich mich mit den einzelnen Konjunktivformen, das sind: Konjunktiv I und Konjunktiv II. Die einzelnen Konjunktivformen beschreibe ich aus der morphologischen und grammatischen Sicht, und dann werde ich konkrete Beispiele anführen, wie man diese Formen bildet. Im praktischen Teil führe ich einzelne Artikel an, die ich in verschiedene Rubriken geteilt habe. Zum Schluss habe ich die Ergebnisse der Forschung in Diagrammen dargestellt. ~ 3 ~

10 Im letzten Teil widme ich meine Aumerksamkeit dem didaktischen Teil. Dieser Teil umfasst nur ein paar Seiten, trotzdem bin ich der Meinung, dass er einen wichtigen Teil bildet. In diesem Teil habe ich ein paar Übungen angeführt, die meiner Meinung nach beim Lernen dieser Grammatik behilflich sein könnten. ~ 4 ~

11 1 Theoretischer Teil 1.1 Begriffe Modus, Modalität das Verb Ich habe schon in der Einleitung geschrieben, dass im theoretischen Teil die Modi beschrieben werden. Am Anfang wäre es nötig, einige Begriffe näher zu charakterisieren. Erstens den Begriff Modus und Modalität. Als Modus (Plural die Modi) bezeichnet man die Aussageweise. Nach den traditionellen, bzw. neueren Grammatiken spricht man davon, dass es sich um eine Einteilung finite Form handelt. Demgemäß, was die Aussageweise durch das Verb ausdrückt oder was die Aussageweise bezeichnet, sprechen wir von der Modalität des Satzes. Diese Modalität wird durch morphologische und lexikalisch-pragmatische Mittel ausgedrückt. 1 Nach den morphologischen Möglichkeiten unterscheiden wir: Indikativ, Konjunktiv und Imperativ. Als die lexikalisch-pragmatischen Mittel bezeichnen wir die Adverbien (möglicherweise, bestimmt, beinahe), die Modalpartikeln (schon, doch, bestimmt), modale Wortgruppen (meiner Meinung nach, meines Erachtens) sowie die modalen Hilfsverben (sollen, müssen, dürfen, können, mögen) und die Umschreibungen: haben + Infinitiv mit zu sein + Infinitiv mit zu Zu den lexikalisch-pragmatischen Mitteln gehört auch die Umschreibung der Konjunktiv-Form mit würde. 1 Zweitens möchte ich meine Aufmerksamkeit der Grammatik das Verb/die Verben widmen. Das Wort wurde vom lat. verbum entlehnt, als Synonym Verbum benutzt man es bis heute. Verben sind Wörter, die die Handlungen (arbeiten), die Vorgänge (regnen, fallen) und Sein (blühen, liegen) bezeichnen. Sie bilden wegen dieser einheitlichen inhaltlichen Leistung eine Wortklasse. 2 1 vgl. GÖTZE, Lutz, HESS-LÜTTICH, Ernest W. B., 1999, S SCHULZ, Dora, GRIESBACH, Heinz S. 13 ~ 5 ~

12 Aus der morphologischen Sicht unterscheiden wir zwischen finiten und infiniten Verbformen. Als finite Verbformen bezeichnen wir die Verben, die eine konjugierte Form aufweisen. Bei finiten Verben unterscheiden wir 5 Kategorien: Person (1.Person, 2.Person, 3.Person) Numerus (Singular, Plural) Tempus (Präsens, Präteritum, Perfekt, Plusquamperfekt, Futur I, Futur II) Genus verbi (Aktiv, Passiv) Modus (Indikativ, Konjunktiv, Imperativ) Modi Durch verschiedene Verbformen wird das, was im Satz gesagt wird, in bestimmter Weise vom Sprecher/Schreiber gekennzeichnet, gefärbt, modifiziert; der Satz bekommt eine bestimmte Aussageweise, einen bestimmten Modus (Plural: die Modi)." 2 Im Deutschen unterscheiden wir drei Modi, und zwar: a) Indikativ b) Konjunktiv c) Imperativ Indikativ Ein Modus, der etwas Reales, eventuell etwas Wahres bezeichnet. Beim Vergleich von mehreren Grammatiken kommen wir zum Ergebnis, dass der Indikativ als Wirklichkeitsform hervorgeht. Er drückt das aus, was wirklich passiert ist. Er hat seine Stelle bei der Führung eines Gesprächs, bei den Erzählungen oder bei der sachlichen Darstellung der Wirklichkeit. 3 Der Duden führt an, dass er sozusagen der Normalmodus in allen Texten ist. 2 Beispiel: Er geht heute Abend ins Kino. Ihr schreibt einen freundlichen Brief Konjunktiv Im Unterschied zum Indikativ, durch den wir etwas Reales, bzw. etwas Wahres bezeichnen, drücken wir durch den Konjunktiv das Geschehen aus, zu dem der Sprecher 1 GÖTZE, Lutz, HESS-LÜTTICH, Ernest W. B., 1999, S EISENBERG, Peter, GELHAUS, Hermann, 1998, S vgl. HELBIG, Gerhard, BUSCHA, Joachim, 2001, S. 174 ~ 6 ~

13 ein subjektives Verhalten einnimmt. 1 Den Konjunktiv können wir als eine Möglichkeitsform bezeichnen. Wenn es um etwas Irreales, Hypothetisches oder Ungewisses geht, wird der Konjunktiv verwendet. Beispiel: Wenn ich bloß mehr Geld hätte! Den Konjunktiv verwendet man, auch wenn man einen Wunsch ausdrücken will oder wenn man eine Aussage, Bitte oder Aufforderung höflich äußern will. Beispiele: Wenn wir bloß noch längere Ferien hätten. Ich würde gern Fußball spielen. Könnten Sie mir bitte ein Salzfass geben. Würden Sie mir bitte die Tür aufmachen Imperativ Durch den Imperativ drücken wir eine Bitte, einen Befehl, eine Aufforderung, eine Warnung, eine Ermahnung aus. Der Imperativ wird durch ein Ausrufezeichnen am Satzende gekennzeichnet. Den Imperativ bildet man in diesen Personen: Die 2. Person Singular zum Infinitivstamm kann die Endung -e hingefügt werden. Die 2. Person Plural zum Infinitivstamm wird die Endung -t hingefügt. Durch die 3. Person Plural drücken wir beim Imperativ die Höflichkeitsform aus zum Infinitivstamm wird die Endung en hingefügt. Beispiele: Befehl, 2. Person Singular: Komm sofort her! Antworte schnell dem Lehrer! Kauf das Buch! Bitte, 2. Person Singular: Gib mir bitte Zucker! Befehl, 2. Person Plural: Lest den Text noch einmal! Kinder, lernt doch etwas besser! Befehl, 3. Person Plural (Höflichkeitsform): Steigen Sie bitte in den Zug ein! Bitte, 3. Person Plural (Höflichkeitsform): Helfen Sie mir bitte! 1 BERGLOVÁ, Eva, FORMÁNKOVÁ, Eva, MAŠEK, Miroslav S. 130 ~ 7 ~

14 Als Beispiel führe ich auch andere syntaktische Möglichkeiten der Aufforderung an: die 2. Person Plural (zu einem Partner): Ihr bleibt heute noch in München, nicht wahr? das Partizip II: Verboten! Abgesperrt! der Infinitiv: Losgehen! Nicht sitzen! Nebensätze mit dass: Dass sie mir nichts dazu sagt! 1.3 Konjunktiv I Der Duden führt an, dass es folgende Grundregel gibt: Wenn der Sprecher/Schreiber sich für den Konjunktiv in der indirekten Rede entscheidet, dann wählt er normalerweise den Konjunktiv I. Nicht selten begegnet jedoch anstelle des Konjunktivs I auch der Konjunktiv II oder die würde-form. Feste Regeln lassen sich dafür nicht angeben, sonder nur Gebrauchstendenzen aufzeigen. 1 Der Konjunktiv I steht in Hauptsätzen, die einen Wunsch (Optativ), eine Bitte oder auch eine Aufforderung beinhalten (häufig sind die Übergänge fließend). 2 Beim Konjunktiv I treffen wir uns meistens mit Problemen, weil grammatische Form im Vergleich zur tschechischen Sprache keine Parallele hat. Aus diesem Grunde macht es den Lernenden Schwierigkeiten. In diesem Kapitel will ich vorwiegend auf meine Forschung hinweisen, und hauptsächlich die Formen des Konjunktivs I anführen, die am meisten in den Artikeln vorkamen Konjunktiv I Präsens Hilfsverben In der deutschen Sprache gibt es drei Hilfsverben: sein, haben und werden. Alle diese Verben ordnen wir den unregelmäßigen Verben zu. Am Anfang führe ich die Bildung des Konjunktivs I Präsens - Hilfsverben bei Verben haben und werden an. Den Konjunktiv I bildet man bei ihnen so, dass in der 1. und 3. Person Singular zum Infinitivstamm e angefügt wird. In der 2. Person Singular wird zum Infinitivstamm est angefügt. In der 1. und 3. Person Plural fügen wir zum Infinitivstamm die Endung en hin und in der 2. Person Plural fügen wir die Endung et zum Infinitivstamm zu. 1 EISENBERG, Peter, GELHAUS, Hermann, 1998, S GÖTZE, Lutz, HESS-LÜTTICH, Ernest W. B., 1999, S. 123 ~ 8 ~

15 Das Hilfsverb sein bildet den Konjunktiv I Präsens so, dass in der 1. und 3. Person Singular die unregelmäßige Form ich sei/er sei steht. In der 1. und 3. Person Plural wird die Endung en angeknüpft und in der 2. Person Plural wird et zugeordnet: wir seien, ihr seiet, sie seien. Beispiele aus dem Text: Und nur etwa ein Prozent der Infizierten sei zudem in Lebensgefahr. Die Gefängnisse seien inzwischen leer. Zentral für eine Verbesserung der Wirtschaftslage sei die Stabilisierung der Banken. Fiat habe für eine Übernahme ohnehin kein Geld, Konjunktiv I Präsens starke Verben Die schwachen und die starken Verben bilden den Konjunktiv I Präsens auf dieselbe Art und Weise. Die Formen der einzelnen Personen sehen so, dass in der 1. und 3. Person Singular zum Infinitivstamm die Endung e hingefügt wird. In der 2. Person Singular wird die Endung est angeknüpft. Bei der Bildung der Pluralformen kommt zum Infinitivstamm in der 1. und 3. Person die Endung en zu und der 2. Person Plural wird die Endung et angehängt. Bei der Benutzung müssen wir darauf achten, dass die meisten Endungen bis auf die 2. und 3. Person Singular und die 2. Person Plural mit den Endungen im Indikativ wesensgleich sind. Beispiel aus dem Text: Es gehe um die gemeinsame Sicherheit in Europa. Auch 20 Jahre nach dem Mauerfall gebe es keinen Grund, irgendeine Verharmlosung des Systems zuzulassen, sagte Wowereit der Nachrichtenagentur ddp. Die anschließende Konjunkturbelebung bleibe schwach. Außerdem bestehe durch die hohe Staatsverschuldung in vielen Staaten die Gefahr einer Verdrängung privater Investitionen Konjunktiv I Präsens Modalverben, Konjunktiv I Präsens schwache Verben Bei der Bildung dieser Verben gelten dieselben Regeln wie bei der Bildung des Konjunktivs I Präsens - starke Verben. ~ 9 ~

16 Beispiele aus dem Text: Die Nato müsse ihren Verzicht auf den Ersteinsatz von Atomwaffen erklären. Damit wolle er Rentenkürzungen umfassend ausschließend, so der Minister. Ein katholischer Bischof könne mit kirchlicher Autorität über nichts als Angelegenheiten des Glaubens und der Moral sprechen Konjunktiv I Perfekt starke und schwache Verben Die Regeln der Bildung sind dieselben wie bei Verben im Indikativ. Die Form besteht aus Hilfsverben haben oder sein und Partizip II des bestimmten Verbs. Die Hilfsverben haben und sein bleiben in der Form des Konjunktivs I Präsens - Hilfsverben. Beispiele aus dem Text: Er habe angeordnet habe sich die Zahl der Abrufe von Kontostammdaten im Vergleich zu 2007 um 14,8 Prozent auf erhöht. Wie Goldstein berichtete Kupfer zudem, dass es im Bremer Werk bis vor kurzem regelmäßige Gesprächsrunden auf Vorgesetztenebene gegeben habe. Sie habe zum Beispiel für einen Riegel Schokolade gegolten, Da seit Einführung der Grundpreise ohnehin nach und nach die Vorgaben für Packungsgrößen gefallen seien, habe Brüssel mit der neuen Richtlinie einen überflüssigen Rest an Bürokratie aufgeräumt, erklärt Moritz. Tabelle 1: Der Überblick der Konjunktivformen. Konj. I Präsens - Hilsfverben, haben Konj. I Präsens - starke Verben, kommen Konj. I Präsens - Modalverben, dürfen ich habe ich komme ich dürfe du habest du kommest du dürftest er habe er komme er dürfe wir haben wir kommen wir dürfen ihr habet ihr kommet ihr dürfet sie haben sie kommen sie dürfen Sie haben Sie kommen Sie dürfen ~ 10 ~

17 Konj. I Präsens - schwache Verben, lieben Konj. I Perfekt -schwache Verben, sagen Konj. I Perfekt - starke Verben, laufen ich liebe ich habe gesagt ich sei gelaufen du liebest du habest gesagt du sei(e)st gelaufen er liebe er habe gesagt er sei gelaufen wir lieben wir haben gesagt wir seien gelaufen ihr liebet ihr habet gesagt ihr seiet gelaufen sie lieben sie haben gesagt sie seien gelaufen Sie lieben Sie haben gesagt Sie seien gelaufen 1.4 Konjunktiv II Den Konjunktiv II benutzt man zum Ausdrücken von etwas Nichtwirklichem, wir halten ihn für die subjektive Ausdrucksmöglichkeit. Den Sachverhalt begreifen wir als eine Möglichkeit, die nicht eingetreten ist. Beim Konjunktiv II spekulieren wir über die Aussagen des Sprechers oder stellen Hypothesen über diese auf: a) ob es geschehen würde (Gegenwart/Zukunft) b) ob geschehen wäre (Vergangenheit) Daraus folgt, dass ein Geschehen, eine Handlung, ein Wunsch des Sprechers nicht real bzw. realisierbar ist. Beim Konjunktiv II werden zwei Zeiten unterschieden: es gibt Gegenwart (Form von würde + Infinitiv) und Vergangenheit (Form von hätte / wäre + Partizip II) Konjunktiv II Präteritum Den Konjunktiv II Präteritum bildet man aus der Verbform im Präteritum. Bei schwachen Verben ist die Form des Konjunktivs II mit der Form des Präteritums identisch, z. B. die Verben machen oder arbeiten. Die 1. Person der Singular Konjunktiv II ich machte oder ich arbeitete. Bei starken Verben wird Konjunktiv II in der 1. und der 3. Person Sg. durch die Endung e gebildet. Falls es im Verbstamm die Vokale a, o oder u gibt, werden sie umgelautet, z. B. ich käme, ich grübe, ich böte. Hier führe ich auch die Bildung des Konjunktivs II bei gemischten Verben an, bei denen der Vokal auch umgelautet wird, ich dächte, er brächte. Es gibt jedoch auch gemischte Verben, die keinen Umlaut aufweisen, sondern sie haben die Konstruktion würde + Infinitiv. Aus dem Grunde, dass die oben angeführten Konjunktivformen meistens beim Benutzen große Probleme und machen als altmodisch angesehen werden, werden ~ 11 ~

18 meistens durch die Konstruktion würde + Infinitiv ersetzt. Diese Form findet man am öftesten in der geschriebenen Sprache am meisten bei starken oder bei schwachen Verben, die Ausnahme bilden die Hilfsverben und Modalverben, die die würde + Infinitiv-Konstruktion nicht bilden. Beim Gespräch bevorzugen wir eher die würde + Infinitiv-Konstruktion Konjunktiv II Plusquamperfekt Bei der Bildung dieser Form dient als Grundform das Plusquamperfekt im Indikativ. Ich hatte gearbeitet (Indikativ) ich hätte gearbeitet (Konjunktiv II Plusquamperfekt). Bei den Modalverben verwendet man den sog. Ersatzinfinitiv, z. B. ich hätte sagen sollen, ich hätte es fragen müssen. Beispiel: Er hätte bestimmt kommen können, aber er hatte leider kein Auto. 1.5 Gebrauch des Konjunktivs Gebrauch des Konjunktivs I Den Gebrauch des Konjunktivs I gibt es in Hauptsätzen, die einen Wunsch (Optativ), eine Bitte oder auch eine Aufforderung enthalten. 1 Die häufigste Benutzung befindet sich in der indirekten Rede. Die indirekte Rede Am meisten wird der Konjunktiv I in der indirekten Rede verwendet. Wir treffen uns mit ihm sehr häufig in Berichten, in Reportagen oder in Protokollen. Unter dem Begriff indirekte Rede verstehen wir eine Wiederholung der Aussage von der Person, die in der Position eines Sprechers ist. Oft werden die anderen Formulierungen in der verkürzter Form wiedergegeben. Sie sind häufig bei Verben z.b. (erklären, sagen, meinen, glauben) zu sehen. Wenn sich der Sprecher durch die Redeeinleitung gewechselt wird, muss deutlich sein, wer spricht. Nebensätze sind mit der Konjunktion dass eingeleitet und die Endung ist nach dem finiten Verb angehängt. Bei eingeleiteten Aussagesätzen ist das Verb in der zweiten Position 1 vgl. GÖTZE, Lutz, HESS-LÜTTICH, Ernest W.B, 1999, S. 123 ~ 12 ~

19 aufgestellt. Die Einleitung der indirekten Fragesätze wird durch Konjunktion ob oder mit Fragenwörtern (z.b. warum, wo, wie, wann sog. W Fragen). Aus der Sicht der Umgangssprache sehen wir hier nur selten die Benutzung des Konjunktivs I. Vor allem wird der Konjunktiv II, speziell bei uneingeleiteten Aussagesätzen. In der indirekten Rede richten sich die Zeitformen und alle Angaben zu Personen, Ort oder Zeit nach Perspektive des Sprechers. 1 Beispiele: Der Minister fragt/fragte, ob noch jemand einige Fragen habe. Die Ökonomen behaupten, dass noch eine zweite Krisenwelle kommen solle. Alle glauben, die Besserung käme in kurzer Zeit Gebrauch des Konjunktivs II Den Konjunktiv II können wir in folgenden Fällen verwenden: in Konditionalsätzen (Bedingungssätzen), in irrealen Wunschsätzen, in irrealen Vergleichssätzen, in Konzessivsätzen, in Konsekutivsätzen (Folgesätzen). Konditionalsätze Den Konditionalsätzen gehört in der deutschen Sprache eine spezifische Funktion zu. Im Hinblick auf die Form, die wir in den Konditionalsätzen benutzen wollen, teilen wir die Konditionalsätze in drei Kategorien. A. Kategorie: Potenzielle Konditionalsätze B. Kategorie: Hypothetische Konditionalsätze C. Kategorie: Irreale Konditionalsätze A. Kategorie: Potenzielle Konditionalsätze Bei potenziellen Konditionalsätzen unterscheiden wir a) die Struktur mit Indikativ Präs. (und Futur) und b) die Struktur mit Indikativ Prät. oder Perf. (a) Wenn ich Zeit habe, spiele ich Fußball. / Wenn ich Zeit haben werde, werde ich Fußball spielen. 1 vgl. HALL, Karin, SCHEINER, Barbara, 2001, S. 120 ~ 13 ~

20 (b) Wenn ich Zeit hatte, spielte ich Fußball. / Wenn ich Zeit gehabt habe, habe ich Fußball gespielt. (a) es handelt sich hierbei um die Gegenwart / Zukunft, die sich mit der Realisierbarkeit des bedingenden und des bedingten Geschehens beschäftigt, (b) es handelt sich hierbei um die Vergangenheit, die sich mit der Realisierbarkeit des bedingenden und des bedingten Geschehens beschäftigt. 1 B. Kategorie: Hypothetische Konditionalsätze Die hypothetischen Konditionalsätze werden mit dem Konjunktiv Prät. (oder: würde + Infinitiv I) gebildet und treffen auf die Gegenwart oder Zukunft zu. (a) Wenn wir ein größeres Haus hätten, würden wir mehr Gäste einladen. (b) Wenn der Flug eine direkte Verbindung hätte, würden wir weniger bezahlen. Bei hypothetischen Konditionalsätzen handelt es sich um ein bedingendes und ein bedingtes Geschehen, die nur in der Vorstellung der Sprecher realisierbar (a) oder unter Umständen auch nicht realisierbar (b) sind. 2 C. Kategorie: Irreale Konditionalsätze Irreale Konditionalsätze werden mit Konjunktiv Plusq. gebildet und beziehen sich auf die Vergangenheit. 2 Wenn du mehr gelernt hättest, hättest du die Prüfung bestanden. Anmerkung: Konjunktivische Konditionalsätze erscheinen nicht nur in expliziter Form als Gefüge von bedingendem Nebensatz und bedingtem Hauptsatz. Relativ oft werden die Bedingungen in anderer Form ausgedrückt. Man kann hier von verkappten Konditionalsätzen sprechen, die erst durch die Zurückführung auf ein Gefüge als Konditionalsätze erkennbar werden. 3 1 vgl. HELBIG, Gerhard, BUSCHA, Joachim, 2001, S HELBIG, Gerhard, BUSCHA, Joachim, 2001, S HELBIG, Gerhard, BUSCHA, Joachim, S. 182 ~ 14 ~

21 Beispiele aus dem Text: Sollte es gelingen, die internationale Bankenkrise rasch zu lösen, würden die geldpolitischen Maßnahmen der Notenbanken und die staatlichen Konjunkturprogramme ihre volle Wirkung entfalten. Sollten die Vorschläge akzeptiert werden, könne der Konzern 24 Milliarden US- Dollar von seiner Gesamtschuldenlast von 27 Milliarden Dollar loswerden, so Konzernchef Fritz Henderson. Irreale Wunschsätze In irrealen Wunschsätzen benutzt man am meisten den Konjunktiv II Präteritum (Gegenwart) und Konjunktiv II Plusquamperfekt (Vergangenheit). Prinzipiell handelt es sich um die Form eines irrealen Konditionalsatzes, der mit oder ohne wenn bezeichnet wird. Die Wunschsätze enthalten am meisten die Adverbien doch, bloß, nur als Modalglieder. 1 Beispiele: Wenn ich doch bloß früher käme. (Gegenwart) Wenn ich doch bloß früher gekommen wäre. (Vergangenheit) Wenn sie doch bloß das Haus verließen. (Gegenwart) Wenn sie doch bloß das Haus verlassen hätten. (Vergangenheit) Beispiel aus dem Text, Rubrik Kultur, Konjunktiv II Plusq.: Hätte Catriona Smith ein klein wenig stärker ihr Vibrato gezügelt, hätte sie sich etwas mehr darauf verlassen, dass ihre ebenso hell wie warm getönte Stimme nicht mehr braucht, als sich tragen zu lassen auf dem Luftstrom, dann hätte sie die Schönheiten der fairest isle auf das Allerschönste besungen. Irreale Vergleichssätze Die Irrealen Vergleichssätze werden mit Konjunktionen als, als ob, als wenn begleitet. Nach ihnen steht das Verb im Konjunktiv II. Falls die Vergleichsätzen von 1 vgl. SCHULZ, Dora, GRIESBACH, Heinz S. 53 ~ 15 ~

22 Adjektiven oder von Adverbien abhängig sind, ist die Konjunktion als dass eingeleitet und die Vergleichssätze enthalten den Konjunktiv II. 1 Beispiele: Wir tun so, als ob wir ohne Interesse wären. Alle ziehen sich warm an, als ob der Herbst kommen würde. / Alle ziehen sich warm an, als würde der Herbst kommen. Die Gäste haben solchen Hunger, als ob sie die ganze Woche nicht äßen. / Die Gäste haben sind so hungrig, als äßen sie nicht die ganze Woche. David ist kein Engländer. Aber er spricht Englisch, als ob er Engländer wäre. Caroline ist nicht reich. Aber sie tut, als ob sie reich wäre. Wir haben nicht im Lotto gewonnen. Aber wir geben viel Geld aus, als ob wir im Lotto gewonnen hätten / als hätten wir im Lotto gewonnen. Konzessivsätze Durch die Konzessivsätze drücken wir einen Umstand aus, wobei das Geschehen im Hauptsatz verwirklicht wird. Bei diesen Sätzen benutzen wir folgende Konjunktionen: obgleich, obschon, obwohl, wenn auch, selbst wenn, ungeachtet. Wenn es sich um fakultative Korrelate handelt, kommen die Konjunktionen dennoch, trotzdem vor. In der literarischen Sprache kommen auch die Konjunktionen: obzwar, obschon, wenngleich, wiewohl vor. 2 Die Konjunktion obschon ist selten zu finden. Die Verbindung dieser Sätze mit dem Konjunktiv in hypothetischer und irrealer Bedeutung ist nicht möglich. Konzessivsätze mit modaler Bedeutung verstehen wir als formale Konditionalsätze mit der verschiebbaren obligatorischen Partikel auch im Nebensatz und dem fakultativen Korrelat so doch im Hauptsatz. 3 Beispiele: Auch wenn wir keinen Ausflug machen würden, wäre das Wetter immer gut. (Gegenwart) Auch wenn wir keinen Ausflug gemacht hätten, wäre das Wetter immer gut gewesen. (Vergangenheit) 1 vgl. SCHULZ, Dora, GRIESBACH, Heinz S vgl. HELBIG, Gerhard, BUSCHA, Joachim, S GÖTZE, Lutz, HESS-LÜTTICH, Ernest W.B, 1999, S. 424 ~ 16 ~

23 Konsekutivsätze Beim Konsekutivsatz besteht zwischen Hauptsatz und Nebensatz ein Folgeverhältnis: Ein Verb / Adjektiv/ Substantiv im Hauptsatz benennt ein Geschehen, dessen Folge im Nebensatz ausgedrückt wird. Die Konjunktionen sind: sodass, so dass, um zu, ohne dass, ohne zu, als dass. 1 Wenn wir bei Konsekutivsätzen von den Konjunktivformen sprechen, meinen wir meistens die irrealen Konsekutivsätze. Diese Sätze werden vorwiegend mit der Konjunktion als dass verbunden. Es ist nötig auch darauf hinzuweisen, dass bei Konsekutivsätzen im Nebensatz der Konjunktiv steht. 3 Weitere Anmerkungen bei Konsekutivsätzen: Wird die Folge aus der besonderen Qualität bzw. dem Grad der Aussage deutlich, so steht so im Hauptsatz zusammen mit einem Adjektiv oder Verb, solch (flektiert) bei einem Substantiv. 1 Die Leute reden so viel, dass man kein Wort hören kann. Der Schauspieler hat solche Angst, dass er nicht weiter spielen konnte. Im Fall, dass keine erwartete Folge ausgedrückt ist, benutzt man (a) ohne dass. Und bei der Gleichheit der Subjekte im Haupt- und Nebensatz kommt es (b) zur Verkürzung durch Infinitivkonstruktion (a) Er hat gut geantwortet, ohne dass er sich darauf vorbereitet hätte. (b) Wir haben lange zu gehört, ohne etwas zu verstehen. Im Fall, dass ein besonderer Grund oder eine verstärkende Aussage als Ursache ausgedrückt ist, die Folge ist unterblieben, benutzt man als dass (Form Konjunktiv II) und im Hauptsatz steht obligatorisch zu : Sie schreiben zu langsam, als dass sie es schaffen könnten. Die Löhne bleiben zu stabil, als dass sie erhöht würden. Im Indikativ geht es um die Struktur so dass Wir wissen so wenig, dass wir es nicht bestätigen können. Dieses Wetter sieht so schlecht aus, dass es nicht besser wird. 2 1 GÖTZE, Lutz, HESS-LÜTTICH, Ernest W.B, 1999, S vgl. GÖTZE, Lutz, HESS-LÜTTICH, Ernest W.B, 1999, S ~ 17 ~

24 1.6 Subjektive Aussage der Modalverben Aufgrund der Tatsache, dass ich im praktischen Teil der Grammatiken auch die sog. subjektive Aussage der Modalverben gefunden habe, möchte ich dieser Problematik ein paar Zeilen widmen. Außer der Benutzung in der Grundbedeutung erfüllen die Modalverben im Deutschen auch weitere Funktionen, bzw. sie haben auch eine andere Verwendung. Eine von diesen Funktionen ist auch die Problematik subjektive Aussage der Modalverben. Am Anfang wollte ich eigentlich erklären, was subjektive Aussage der Modalverben ist. In der subjektiven Aussage der Modalverben nimmt ein Sprecher zu dem im Vollverb ausgedrückten Vorgang eine Stellung, das bedeutet, wieweit er den Wahrheitsgehalt eines Vorganges beurteilt. Deswegen unterscheiden wir zwei Möglichkeiten: Modalverben mit der Behauptung und Modalverben mit Vermutung. 1 Beispiel aus dem praktischen Teil, Rubrik Wirtschaft: Allerdings dürfte die Verschlechterung der Bedingungen an Tempo verlieren. (Hier wurde die Vermutung ausgedrückt). Weiter Beispiele für Verwendung der Modalverben: Sie könnten sicher zu Hause sein. (Sie sind vielleicht zu Hause. Es handelt sich um die Vermutung, Konjunktiv II) Der Arzt müsste alle Patienten untersuchen (Die Patienten werden sicherlich untersucht, Konjunktiv II) Der Chef dürfte schon unterwegs sein (Der Chef ist wahrscheinlich unterwegs. Es handelt sich um die Vermutung, Konjunktiv II) Die Fahrenden müssen den Raum verlassen. (Fahrende verlassen sicherlich den Raum. Es handelt sich um die Sicherheit, Indikativ Präsens) Ich könnte sie morgen besuchen (Die Behauptung, dass ich sie wahrscheinlich besuche. Konjunktiv II) Sie sollten neue Pläne vorbereiten (Die Vermutung, dass sie wahrscheinlich neue Pläne vorbereiten). 1 vgl. HALL, Karin, SCHEINER, Barbara, 2001, S. 129 ~ 18 ~

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