READY, STEADY, EXPORT IT. ICT-Exportbühne im Rahmen des Swiss ICT Awards November 2013, KKL Luzern

Größe: px
Ab Seite anzeigen:

Download "READY, STEADY, EXPORT IT. ICT-Exportbühne im Rahmen des Swiss ICT Awards 2013 12. November 2013, KKL Luzern"

Transkript

1 EXKLUSIV: Studien zu Brasilien, Finnland, Grossbritannien, Schweden READY, STEADY, EXPORT IT ICT-Exportbühne im Rahmen des Swiss ICT Awards November 2013, KKL Luzern Osec heisst seit 14. Mai 2013 Switzerland Global Enterprise OFFICIAL PROGRAM KOOPERATIONSPARTNER

2 Der einzige Exportpreis der Schweiz Die Schweiz steht nicht nur für Schokolade, Käse und Uhren. Die ICT-Branche stellt heute, gemessen an der Bruttowertschöpfung, den fünftgrössten Wirtschaftszweig des Landes dar. Ausserdem verfügt die Industrie über grosses Exportpotenzial. Die ICT-Exportbühne findet zum dritten Mal im Rahmen des Swiss ICT Awards am 12. November im KKL Luzern statt. Mit der Exportbühne werden Ideen und Ansätze vermittelt, um Wachstum für Schweizer KMU im Ausland zu generieren. Speziell zu den Märkten Brasilien, Finnland, Grossbritannien und Schweden werden Studien vorgestellt. Sie zeigen auf, wie Schweizer Firmen ihre IT-Produkte und -Dienstleistungen erfolgreich exportieren können. Ein Praxisbeispiel eines KMU wird aufzeigen, welche Schwierigkeiten im Export zu meistern waren und wie diese überwunden werden konnten. Beim anschliessenden Panel mit Branchenexperten aus dem In- und Ausland und KMU-Vertretern werden Erfolgskonzepte sowie die Eigenheiten der Themenbereiche IT-Security, E-Health und Mobile und Cloud Computing diskutiert. LÄNDERSTUDIEN Alle Eventteilnehmer erhalten im Nachgang der Veranstaltung exklusiv und kostenlos die Länderstudien über Brasilien, Finnland, Grossbritannien und Schweden zugestellt. 2

3 Programm Swiss ICT Awards UHR Kostenlose, individuelle Beratungsgespräche (je 30 Minuten) zu Brasilien, Finnland, Grossbritannien und Schweden. Termin nach Absprache bei der Anmeldung. ANMELDUNGEN oder PROGRAMM 12. NOVEMBER 2013, KKL LUZERN ab 13:30 Uhr Registration Uhr Welcome zur Exportbühne ALBERTO SILINI, Head of Consultancy, S-GE Uhr Ready, steady, Export IT SANDRA TOBLER, Consultant Northern Europe, S-GE Uhr Schweden GUNNAR NIBLAEUS Uhr Brasilien IMMO PAUL Uhr Grossbritannien GEORGE EDWARDS Uhr Finnland JANNE KARI Panel Mobile und Cloud Computing (englisch) Grossbritannien/Finnland Uhr «I love the cloud - Globally!» TORSTEN SVENSSON Coresystems Uhr Q&A Panel E-Health/ E-Government (englisch) Brasilien/Schweden Uhr «The emergence of the mobile health market in Brazil» IMMO PAUL Carenet Uhr Q&A Moderation: ALBERTO SILINI, Head of Consultancy, SANDRA TOBLER, Consultant Northern Europe Folgeprogramm Swiss ICT Award-Gala Uhr Exklusiv: DIETER MEIER (YELLO) im Gespräch mit Monika Schärer Uhr Apéro Uhr Verleihungszeremonie ICT AWARD Uhr Apéro riche Die organisatorische Abwicklung des Anlasses erfolgt durch Swiss ICT. Programmänderungen vorbehalten. 3

4 Brasilien aufsteigender Stern im Mobiltechnologie-Markt IHRE BRANCHENSPEZIALISTIN SANDRA TOBLER Consultant Northern Europe (Baltics, Benelux, Nordics, United Kingdom / Ireland) Als sechstgrösste Volkswirtschaft der Welt verfügt Brasilien über den fünftgrössten Mobiltelefonie-Markt sowie einen der grössten IT-Märkte unter den aufstrebenden Märkten. Sowohl der Telekom- als auch der IT-Bereich sind in den vergangenen zwei Jahrzehnten überproportional zur Gesamtwirtschaft gewachsen ein Trend, der mit grosser Wahrscheinlichkeit anhalten wird. Etwas unbemerkt von der restlichen Welt hat sich Brasilien, insbesondere in den Grossräumen Sao Paulo und Rio de Janeiro, zum Inkubator für Startup-Firmen im ICT-Bereich entwickelt, worunter auch Schweizer Firmen und Unternehmer sind. Der brasilianische Telekom-Markt weist beeindruckende Wachstumsraten bei der Mobiltelefonie- und Internetnutzung vor und unterliegt einem anhaltend starken Wandel, wobei das Potential für die Vermarktung und Anwendung neuer ICT-Lösungen noch längst nicht ausgeschöpft ist. Damit gehen für Schweizerische Unternehmen insbesondere attraktive Geschäftsmöglichkeiten in den Bereichen Fernsehen der Zukunft, M2Mund Cloud-Lösungen einher. Aber auch Firmen, die GPS, Datensicherungstechnologien oder E-Health zu ihren Geschäftstätigkeiten zählen, finden in Brasilien einen interessanten Markt vor. Durch das Aufzeigen konkreter Nischen und der Präsentation entsprechender Fallstudien offeriert Ihnen der ICT-Branchenbericht zu Brasilien diesbezüglich praktische Ratschläge für eine erfolgreiche Erschliessung des Brasilianischen Marktes. Dabei soll nicht verschwiegen werden, dass mit einem Markteintritt Risiken und erhebliche Hürden einhergehen. So stellt neben der beeindruckenden Komplexität des Steuersystems als auch der übrigen Gesetze und Regulierungen die Rekrutierung qualifizierten Personals eine Hürde dar. Zentral bei der Bewältigung dieser Schwierigkeiten ist die Wahl der richtigen Markteintrittsstrategie und Partner, wobei der ICT-Branchenbericht auch in diesem Zusammenhang Lösungsmöglichkeiten schildert. Gleichzeitig zeigt er einige tief hängende Früchte auf, die beispielsweise ein MVNI-Provider aus der Schweiz in Brasilien ernten kann. 4

5 Finnland Stabilität und Innovation im hohen Norden Finnland verfügt über einen starken, einflussreichen ICT-Sektor und kann im Vergleich mit den übrigen EU-Mitgliedstaaten ein bemerkenswertes Innovationswachstum in den Bereichen Geistiges Eigentum und IT-Dienstleistungen vorweisen. Als exportorientiertes Unternehmen profitieren Sie in Finnland von einer hohen Dichte an hochqualifizierten IT Forschern und Ingenieuren nicht zuletzt als Folge der Reorganisation von Nokia sowie der allgemeinen Offenheit der Finnen gegenüber technischen Neuerungen. KMU, die an einem Markteintritt in Finnland interessiert sind, finden vor Ort gut etablierte Distributionskanäle, eine pulsierende Startup-Szene mit internationalen Erfolgsgeschichten, e.g. Angrybirds, einen öffentlicher Sektor der ICT aktiv als strategische Branche fördert und ein gutes politisches Umfeld für Bereiche wie IT-Sicherheit. Wenn Sie an der Erschliessung eines offenen, transparenten Marktes innerhalb der EU und in geografischer Nähe zu Russland interessiert sind und Ihr Unternehmen im Bereich Cloud Computing-Dienstleistungen, Open Data, Big Data, E-Government, Mobile Technologien oder IT-Sicherheit tätig ist, stellt die Geschäftstätigkeit in Finnland eine attraktive Wachstumschance für Ihr Unternehmen dar. Diesbezügliche Möglichkeiten sowie potentiell damit einhergehende Herausforderungen zeigt Ihnen der ICT-Branchenbericht zu Finnland auf. Als makroökonomisch und gesellschaftlich stabiles Land mit einem hohen ICT-Bildungsstandard und grosser Benutzeroffenheit gegenüber neuen Technologien bietet Finnland interessante Geschäftsmöglichkeiten für schweizerische Unternehmen. Diese profitieren vom positiven, mit Spitzentechnologie in Verbindung gebrachten Image der Schweiz sowie der aktiven Suche finnischer Unternehmen nach Komplementärtechnologien und Marktzugang. Förderlich für die Erschliessung des finnischen ICT-Marktes ist ausserdem das grosse Interesse des öffentlichen Sektors an der Förderung internationaler Geschäftsbeziehungen 5

6 Grossbritannien etablierter ICT-Marktführer mit nachhaltigen Wachstumschancen IHR KONTAKT SANDRA TOBLER Consultant Northern Europe (Baltics, Benelux, Nordics, United Kingdom / Ireland) Mit dem europaweit grössten ICT-Markt bietet Grossbritannien attraktive Wachstumschancen für Schweizerische KMU. Die Region ist führend im Bereich IT-Dienstleistungen und Software, verfügt über einen der weltweit fortgeschrittensten Märkte im Bereich Mobile Applikationen und weist enormes Wachstumspotential bezüglich Cloud Computing- Lösungen auf. Wenn sich Ihr Unternehmen in einem dieser Bereiche bewegt oder über Expertise in den Segmenten Videospiele, E-Government, E-Health oder IT-Sicherheit verfügt, bieten sich Ihnen in Grossbritannien nachhaltige Exportmöglichkeiten. Während Grossbritannien über gut entwickelte Distributionskanäle für ICT-Produkte und -Dienstleistungen verfügt, stellt das Ausfindig machen der richtigen Partner einen Schlüssel-Erfolgsfaktor für die Aufnahme einer Geschäftstätigkeit dar. Für ausländische Unternehmen gestaltet sich eine direkte Markterschliessung oft schwierig, weshalb der Aufbau von Partnerschaften mit lokalen Firmen zentral ist, die den Markt verstehen und über die richtigen Kontakte für die Schaffung einer soliden Kundenbasis verfügen. Wie solche Partner gefunden werden können, werden wir zusammen mit Experten im ICT-Branchenbericht sowie am Anlass erläutern. Regional ist London der zentrale Dreh und Angelpunkt in der Branche, wo Schweizer Firmen beispielsweise in der TechCity erste Infrastruktur in Anspruch nehmen können. Aber auch andere Regionen im Land sind interessant für erste Kontakte vor Ort. Der TechHub in Manchester, sowie Cambridge, Bristol und Belfast bieten interessante Inkubatoren für Schweizer Firmen, die im Bereich Softwareentwicklung und technische Kundenbetreuung tätig sind. Wenn Sie die britische ICT-Branche persönlich kennenlernen möchten, haben Sie die Möglichkeit, Mitte 2014 an einer Unternehmerreise von Switzerland Global Enterprise nach Grossbritannien teilzunehmen, im Rahmen der Sie sich mit politischen Entscheidungsträgern und Vertretern Schweizerischer Unternehmen vor Ort austauschen können. Bei Interesse melden Sie sich bitte unverbindlich bei Sandra Tobler 6

7 Schweden Hotspot der ICT- Forschung und Entwicklung mit strukturellen Ähnlichkeiten zur Schweiz Mit einer langen Tradition internationaler Geschäftsbeziehungen verfügt Schweden insbesondere im ICT-Sektor über ein ideales Umfeld für die Entwicklung und Frühvermarktung neuer Produkte und Dienstleistungen. Als einer der am schnellsten wachsenden Sektoren des Landes verfügt die schwedische ICT-Industrie über enormes Geschäftspotential für innovative Schweizer Firmen. Interessierte Schweizer Unternehmen können im Schwedischen Markt neue Absatzmöglichkeiten finden für anspruchsvolle Konsumenten und erfahrene Nutzer. Dank der langjährigen Erfahrung in den Bereichen Telecom und Wireless stellt Schweden für zahlreiche internationale Unternehmen einen attraktiven Standort für ICT-bezogene Forschung und Entwicklung dar. In den Bereichen Mobilität und Cloud-Dienstleistungen werden in den kommenden Jahren zweistellige Wachstumsraten erwartet, wodurch sich hier interessante Marktchancen für Schweizer Firmen eröffnen könnten. Darüber hinaus hat die Schwedische Regierung in jüngster Vergangenheit verstärkt Massnahmen zur Förderung von E-Government Lösungen ergriffen mit dem Ziel, eine globale Führungsposition einzunehmen. Auch der Bereich E-Health wird mit einer nationalen Strategie und steigenden öffentlichen Ausgaben gefördert, dies sowohl für in- wie auch ausländische Produkte. IT-Beratung und Telemedizin gehören in diesem Zusammenhang zu den Marktsegmenten mit dem grössten Wachstumspotential. Obwohl Schweden über einen starken nationalen ICT-Markt verfügt, bietet dieser nicht zuletzt dank der grossen Ähnlichkeit der Schwedischen und Schweizerischen Mentalität und Geschäftsstrukturen auch für wettbewerbsfähige Schweizer Unternehmen ein grosses Potential. Als natürlicher Eintrittsort und Hub für die Nordische Region ist der Schwedische ICT-Markt insbesondere dann interessant für Sie, wenn Ihr Unternehmen mit innovativen Produkten trumpfen kann, sehr viel Interesse wecken im Moment die Themenbereiche Mobilität, Cloud-Dienstleistungen, Big Data oder Social Features. Als weltführender Hotspot für Telekommunikation und IT ist dabei eine Ansiedlung in Stockholms Kista Science City besonders attraktiv. 7

8 Anmeldung ICT-Exportbühne im Rahmen des Swiss ICT Awards November 2013, KKL Luzern KKL Luzern Kultur- und Kongresszentrum Luzern Europaplatz Luzern IHRE KOORDINATEN: VORNAME ICH MELDE MICH FÜR FOLGENDE PROGRAMMTEILE AN: ICT Exportbühne Gespräch Dieter Meier mit Monika Schärer ICT Award Verleihung 2013 Die Teilnahme ist kostenlos. NAME FIRMA FUNKTION STRASSE NR. PLZ ICH INTERESSIERE MICH FÜR DIE KOSTENLOSE LÄNDERBERATUNG ZU: Brasilien Finnland Schweden Grossbritannien Bitte nehmen Sie Kontakt mit mir auf zur genauen Terminabsprache. ORT TELEFON FAX MOBILE DATUM UNTERSCHRIFT ICH INTERESSIERE MICH ZUSÄTZLICH FÜR: kostenlose Länderberatung: Land Messeteilnahme am SWISS Pavilion Messe Unternehmer-Reise Land Anmeldeschluss ist 31. Oktober oder direkt unter oder per Fax an Informationen über das Swiss Import Promotion Programme «export.news.» 14-täglicher, kostenloser Online-Newsletter Informationen zur Switzerland Global Enterprise Mitgliedschaft Bitte nehmen Sie Kontakt mit mir auf Folgen Sie unseren Export-News 8

9 ExportHelp T Switzerland Global Enterprise Bleicherweg 10 CH-8002 Zürich T Switzerland Global Enterprise Corso Elvezia 16 CH-6901 Lugano T Switzerland Global Enterprise Avenue d Ouchy 47 CH-1001 Lausanne T Copyright SWITZERLAND GLOBAL ENTERPRISE September Alle Rechte vorbehalten.

Alberto Silini / 13.11.2014 @Starterpoint Zürich GOING GLOBAL

Alberto Silini / 13.11.2014 @Starterpoint Zürich GOING GLOBAL Alberto Silini / 13.11.2014 @Starterpoint Zürich GOING GLOBAL Agenda Wir stellen uns vor Aktivitäten Internationalisierungsprozess und Dienstleistungen Empfehlungen Warum S-GE Fragen und Antworten 2 Beratung

Mehr

25.02.2014. POTENTIALE für CHANCEN UND RISIKEN IM EXPORT

25.02.2014. POTENTIALE für CHANCEN UND RISIKEN IM EXPORT 25.02.2014 GrenzenLoSE POTENTIALE für kmu? CHANCEN UND RISIKEN IM EXPORT Grenzenlose Potentiale für KMU? Chancen und Risiken im Export Die Schweiz ist ein Exportland, die Internationalisierung der Schweizer

Mehr

Swiss Pavilion an der Mach-Tool 2015. Mit Schweizer Innovationskraft in neue Märkte

Swiss Pavilion an der Mach-Tool 2015. Mit Schweizer Innovationskraft in neue Märkte Internationale Fachmesse für Werkzeugmaschinen Polen, Poznan, 9. 12. Juni 2015 Mit Schweizer Innovationskraft in neue Märkte Einladung zur Teilnahme am Swiss Pavilion Schweizer Gemeinschaftsstand Organisatoren:

Mehr

Unternehmerreise Türkei. 21. bis 22. Mai 2013, optionales Anschlussprogramm 23. Mai 2013 osec.ch

Unternehmerreise Türkei. 21. bis 22. Mai 2013, optionales Anschlussprogramm 23. Mai 2013 osec.ch Unternehmerreise Türkei. 21. bis 22. Mai 2013, optionales Anschlussprogramm 23. Mai 2013 osec.ch 1 Marktchancen in der Türkei. 21. - 22. / 23. Mai 2013, Istanbul. Die Osec organisiert in Zusammenarbeit

Mehr

Einladung. CeBIT 2015

Einladung. CeBIT 2015 Einladung «SWISS Pavilion» Business Security Anti-Virus Systems & E-mail Security, Cloud & Internet Security, Identity & Access Management, Physical Security, Secure Communications & Mobile Security CeBIT

Mehr

Einladung. CeBIT 2015. «SWISS Pavilion» Research & Innovation Applied Research, Basic Research, Emerging Technologies, Start-ups, Spin-offs

Einladung. CeBIT 2015. «SWISS Pavilion» Research & Innovation Applied Research, Basic Research, Emerging Technologies, Start-ups, Spin-offs Einladung «SWISS Pavilion» Research & Innovation Applied Research, Basic Research, Emerging Technologies, Start-ups, Spin-offs CeBIT 2015 Dreh- und Angelpunkt der Schweizer ICT-Wirtschaft. 16. - 20. März,

Mehr

Unternehmerreise nach Südkorea. Ergründen Sie den ICT- und MEM-Markt. Südkorea: 8. 10. August 2012 mit Anschlussprogramm EXPO Yeosu.

Unternehmerreise nach Südkorea. Ergründen Sie den ICT- und MEM-Markt. Südkorea: 8. 10. August 2012 mit Anschlussprogramm EXPO Yeosu. Unternehmerreise nach Südkorea. Ergründen Sie den ICT- und MEM-Markt. Südkorea: 8. 10. August 2012 mit Anschlussprogramm EXPO Yeosu. Südkorea: 8. 10. August 2012 mit Anschlussprogramm EXPO Yeosu. Attraktiver

Mehr

Hongkong Das Tor zu Asien.

Hongkong Das Tor zu Asien. Hongkong Das Tor zu Asien. Life Science und Cleantech im Fokus. Event am 13. März 2013, World Trade Center Zürich Hauptpartner Geschäftsmöglichkeiten für Schweizer Unternehmen. Helvetische Qualität ist

Mehr

Microsoft Azure SureStep. Einen Schritt voraus durch persönliche Betreuung von Microsoft

Microsoft Azure SureStep. Einen Schritt voraus durch persönliche Betreuung von Microsoft Microsoft Azure SureStep Einen Schritt voraus durch persönliche Betreuung von Microsoft Microsoft Azure Schrittmacher für Ihr New Business Microsoft Azure ist eine offene und flexible Plattform mit zahlreichen

Mehr

ICT-Nation Schweiz 2015 Trends, Zahlen, Fakten

ICT-Nation Schweiz 2015 Trends, Zahlen, Fakten ICT-Nation Schweiz 2015 Trends, Zahlen, Fakten Georg Ständike, Norman Briner, Pascal Sieber im Dezember 2014 2 2014 Alle Rechte vorbehalten. Die Verwendung, Bearbeitung, Übersetzung, Vervielfältigung und

Mehr

«American Dream» für Schweizer KMU

«American Dream» für Schweizer KMU www.pwc.ch/americandream «American Dream» für Schweizer KMU Wie Ihr KMU oder Start-up in den USA erfolgreich einsteigt unsere sechs Erfolgsfaktoren Dienstag, 3. November 2015, Luzern und Bern Mittwoch,

Mehr

Public Innovation. das buch vol. 4. (print, digital, online)

Public Innovation. das buch vol. 4. (print, digital, online) das buch vol. 4 (print, digital, online) Public Innovation Kontakt: Christian Walter, Managing Partner; cwa@swissmadesoftware.org; T +41 61 690 20 52 swiss made software das Thema Etwa 10 Milliarden Franken

Mehr

egovernment, Open Government, Mobile Government? Was die öffentliche Verwaltung tatsächlich braucht

egovernment, Open Government, Mobile Government? Was die öffentliche Verwaltung tatsächlich braucht egovernment, Open Government, Mobile Government? Was die öffentliche Verwaltung tatsächlich braucht Thomas Langkabel National Technology Officer Microsoft Deutschland GmbH 25. September 2014 Technologie

Mehr

Business Values dank Sourcing und Cloud Mittwoch 2. April 2014 08.00 17.30 Uhr

Business Values dank Sourcing und Cloud Mittwoch 2. April 2014 08.00 17.30 Uhr Das Swiss IT Sourcing Forum ist die unabhängige Management- und Anwenderplattform für alle Entscheidungsträger im Bereich Cloud und IT Sourcing-Dienstleistungen. Business Values dank Sourcing und Cloud

Mehr

Inhalte. Jährliche Inflationsrate (Durchschnittliche Zunahme des KPI)

Inhalte. Jährliche Inflationsrate (Durchschnittliche Zunahme des KPI) Business mit und in der Tschechischen Republik Seminar Business mit und in Mittel- und Osteuropa. Dienstag, 17. März 2009 Osec Stampfenbachstrasse 85, Zürich. Inhalte Tschechien im Rampenlicht Facts &

Mehr

GFT Technologies AG Vorläufige Zahlen 2010. Ulrich Dietz, Vorsitzender des Vorstands Stuttgart, 28. Februar 2011

GFT Technologies AG Vorläufige Zahlen 2010. Ulrich Dietz, Vorsitzender des Vorstands Stuttgart, 28. Februar 2011 GFT Technologies AG Vorläufige Zahlen 2010 Ulrich Dietz, Vorsitzender des Vorstands Stuttgart, 28. Februar 2011 Agenda 1 Vorläufige Zahlen 2010 2 Strategische Entwicklung 3 Ausblick GFT Gruppe 28. Februar

Mehr

Identity-Plattform für Versicherer wird an der Security-Zone vorgestellt

Identity-Plattform für Versicherer wird an der Security-Zone vorgestellt Identity-Plattform für Versicherer wird an der Security-Zone vorgestellt Versicherer und Krankenkassen profitieren dank der Plattform künftig von einem vereinfachten elektronischen Geschäftsverkehr Zürich,

Mehr

GEMEINSAM ERFOLGREICHER. Partnerschaft Strategie Handlungsspielraum Wachstumschancen Durchschlagskraft

GEMEINSAM ERFOLGREICHER. Partnerschaft Strategie Handlungsspielraum Wachstumschancen Durchschlagskraft DIE ERFOLG MACHEN. GEMEINSAM ERFOLGREICHER. Partnerschaft Strategie Handlungsspielraum Wachstumschancen Durchschlagskraft Netzwerk Dialog Innovation Fortschritt Zukunft »Zukunftsfonds philosophy of building

Mehr

Profitables Wachstum trotz Wettbewerbsdruck. URS SIEGENTHALER Head of Life Cycle Service Kardex Remstar Division, KRM Service AG, Zürich

Profitables Wachstum trotz Wettbewerbsdruck. URS SIEGENTHALER Head of Life Cycle Service Kardex Remstar Division, KRM Service AG, Zürich M A N A G E M E N T T A L K Excellence im After Sales Service (ASS) Profitables Wachstum trotz Wettbewerbsdruck n Datum I Ort 8. JANUAR 2015 Swissôtel Zürich, Zürich-Oerlikon n Referenten GÜNTHER ELLER

Mehr

Learning From the Neighbours Schweiz

Learning From the Neighbours Schweiz Learning From the Neighbours Schweiz Cluster-Workshop Sicherheitstechnologien in Baden-Württemberg mit Sicherheit zukunftsfähig Dr. Lukas Ruf Bellariastr. 12 CH 8002 Zürich http://www.consecom.com Lukas.Ruf@consecom.com

Mehr

BRICS-Staaten als Zukunftsmärkte fü r Schweizer KMUs PIM. Mittwoch, 6. November 2013

BRICS-Staaten als Zukunftsmärkte fü r Schweizer KMUs PIM. Mittwoch, 6. November 2013 Offenes Abendgespräch der Erfa-Gruppe PIM «Produktions- und Informationsmanagement» BRICS-Staaten als Zukunftsmärkte fü r Schweizer KMUs Potentiale erkennen Herausforderungen überwinden www.erfa-pim.ethz.ch

Mehr

CeBIT Hannover, 14. 18. März 2016. 30.06.2015 PARTNERLAND SCHWEIZ Einladung zur Teilnahme am SWISS Pavilion

CeBIT Hannover, 14. 18. März 2016. 30.06.2015 PARTNERLAND SCHWEIZ Einladung zur Teilnahme am SWISS Pavilion CeBIT Hannover, 14. 18. März 2016 30.06.2015 PARTNERLAND SCHWEIZ Einladung zur Teilnahme am SWISS Pavilion CeBIT Hannover 30.06.2015 2 Die Schweiz ist Partnerland der CeBIT 2016 Partnerland eine einmalige

Mehr

Einladung zum Treuhänder-Event bei META10. ABACUS AbaWebTreuhand und Cloud Computing Donnerstag, 3. November 2011

Einladung zum Treuhänder-Event bei META10. ABACUS AbaWebTreuhand und Cloud Computing Donnerstag, 3. November 2011 Einladung zum Treuhänder-Event bei META10 ABACUS AbaWebTreuhand und Cloud Computing Donnerstag, 3. November 2011 META10 ist Schweizer Marktführer für Desktop Service Providing (DSP). Mit Hilfe von modernster

Mehr

Effizienter einkaufen mit e-lösungen

Effizienter einkaufen mit e-lösungen M A N A G E M E N T T A L K Effizienter einkaufen mit e-lösungen Strategischen Freiraum schaffen Datum I Ort 25. JUNI 2015 Courtyard by Marriott Zürich Nord, Zürich-Oerlikon Referenten CHRISTIAN BURGENER

Mehr

T-Systems. IT-Strategien für die Automobilindustrie. Joachim A. Langmack, Chief Sales Officer T-Systems International GmbH, CeBIT automotiveday 2010.

T-Systems. IT-Strategien für die Automobilindustrie. Joachim A. Langmack, Chief Sales Officer T-Systems International GmbH, CeBIT automotiveday 2010. T-Systems. IT-Strategien für die Automobilindustrie. Joachim A. Langmack, Chief Sales Officer T-Systems International GmbH, CeBIT automotiveday 2010. T-Systems die Großkundensparte der Deutschen Telekom.

Mehr

Monitoring-Report Digitale Wirtschaft

Monitoring-Report Digitale Wirtschaft Monitoring-Report Digitale Wirtschaft Innovationstreiber IKT www.bmwi.de Der aktuelle Monitoring-Report Digitale Wirtschaft Digitale Wirtschaft: IKT und Internetwirtschaft MehrWert- Analyse Internationales

Mehr

SWOT SWO UND STRA T TEGIE UND STRA IT-Branche Mecklenburg- Mecklenburg Vo V rpommern

SWOT SWO UND STRA T TEGIE UND STRA IT-Branche Mecklenburg- Mecklenburg Vo V rpommern SWOT UND STRATEGIE IT-Branche Mecklenburg-Vorpommern Inhalt Vision Megatrends IT in Mecklenburg-Vorpommern Stärken-Schwächen-Analyse SWOT Handlungsfelder und Strategie aus der SWOT Agenda IT@MV2020 Vision

Mehr

Die Marktsituation heute und die Position von FUJITSU

Die Marktsituation heute und die Position von FUJITSU Die Marktsituation heute und die Position von FUJITSU Rupert Lehner Head of Sales Region Germany 34 Copyright 2011 Fujitsu Technology Solutions Marktentwicklung im Jahr 2011 Der weltweite IT-Markt im Jahr

Mehr

Excellence in «demand driven» Consumer Supply Chains

Excellence in «demand driven» Consumer Supply Chains m a n a g e m e n t t a l k Excellence in «demand driven» Consumer Supply Chains Planning, Agility, Excellence n Datum I Ort 11. MÄRZ 2015 Courtyard by Marriott Zürich Nord, Zürich-Oerlikon n Referenten

Mehr

Vertriebsproduktivität fördern und Customer Experience Microsoft Dynamics CRM: eine Win-2.0-Win Lösung für Unternehmen und Kunden

Vertriebsproduktivität fördern und Customer Experience Microsoft Dynamics CRM: eine Win-2.0-Win Lösung für Unternehmen und Kunden Vertriebsproduktivität fördern und Customer Experience Microsoft Dynamics CRM: eine Win-2.0-Win Lösung für Unternehmen und Kunden Sehr geehrte Damen und Herren, die rasant voranschreitende Digitalisierung

Mehr

Unterlage zur Pressekonferenz vom 4. Juli 2011 anlässlich der Präsentation der neuen Studie

Unterlage zur Pressekonferenz vom 4. Juli 2011 anlässlich der Präsentation der neuen Studie Unterlage zur Pressekonferenz vom 4. Juli 2011 anlässlich der Präsentation der neuen Studie Die Software und IT-Dienstleistungsbranche in Österreich Timo Leimbach Dr. Timo Leimbach (Fraunhofer-Institut

Mehr

Industrie 4.0: Neue Möglichkeiten der Positionierung für Softwarehersteller und IT-Dienstleister

Industrie 4.0: Neue Möglichkeiten der Positionierung für Softwarehersteller und IT-Dienstleister Industrie 4.0: Neue Möglichkeiten der Positionierung für Softwarehersteller und IT-Dienstleister Philipp Schalla, Cebit 18.03.2015 PAC 2 Industrie 4.0 - Neue Möglichkeiten der Positionierung für Softwarehersteller

Mehr

DST. 3V Partner - 3V Firmen Verkaufs-, Vermittlungs-, oder / und Vertriebspartner der DST Group GROUP

DST. 3V Partner - 3V Firmen Verkaufs-, Vermittlungs-, oder / und Vertriebspartner der DST Group GROUP 3V Partner - 3V Firmen Verkaufs-, Vermittlungs-, oder / und Vertriebspartner der DST Group 3V-Partner oder 3V-Firmen vermitteln uns neue Kunden-Kontakte und verdienen immer an diesen vermittelten Kunden-Aufträgen

Mehr

IBM BUSINESS INTELLIGENCE SUMMIT

IBM BUSINESS INTELLIGENCE SUMMIT IBM BUSINESS INTELLIGENCE SUMMIT IN ZUSAMMENARBEIT MIT DIENSTAG, 17. APRIL 2007, 12.00 17.00 UHR IBM FORUM SWITZERLAND, ZÜRICH-ALTSTETTEN PERSÖNLICHE EINLADUNG Sehr geehrter Herr XY Der Business Intelligence

Mehr

Cloud Computing in Industrie 4.0 Anwendungen: Potentiale und Herausforderungen

Cloud Computing in Industrie 4.0 Anwendungen: Potentiale und Herausforderungen Cloud Computing in Industrie 4.0 Anwendungen: Potentiale und Herausforderungen Bachelorarbeit zur Erlangung des akademischen Grades Bachelor of Science (B.Sc.) im Studiengang Wirtschaftsingenieur der Fakultät

Mehr

Zwischenbericht Januar bis März 2015 GFT Technologies AG

Zwischenbericht Januar bis März 2015 GFT Technologies AG Zwischenbericht Januar bis März 2015 GFT Technologies AG Dr. Jochen Ruetz, CFO 13. Mai 2015 Auf einen Blick Die GFT Group ist globaler Partner für digitale Innovation. GFT entwickelt IT-Lösungen für den

Mehr

WAS BESTIMMT DIE ERTRÄGE DER EMERGING MARKETS?

WAS BESTIMMT DIE ERTRÄGE DER EMERGING MARKETS? Thomas Krämer Investment Product Specialist MFS Investment Management WAS BESTIMMT DIE ERTRÄGE DER EMERGING MARKETS? September 2013 MFS Institutional Advisors, Inc. Die hier dargestellten Meinungen sind

Mehr

Devoteam wächst im dritten Quartal 2014 um 3,6 Prozent

Devoteam wächst im dritten Quartal 2014 um 3,6 Prozent Pressemitteilung Devoteam wächst im dritten Quartal 2014 um 3,6 Prozent Nicht-strategische Geschäftsfelder in Polen und Schweden veräußert in Millionen Euro Q 3 2014 Q 3 2013 9m 2014 9m 2013 Frankreich

Mehr

Arbeitsgruppe 1: Monitoring-Report Digitale Wirtschaft 2014

Arbeitsgruppe 1: Monitoring-Report Digitale Wirtschaft 2014 Arbeitsgruppe 1: Monitoring-Report Digitale Wirtschaft 2014 Innovationstreiber IKT Zentrale Ergebnisse Veröffentlichung Anfang Dezember 2014 Die Digitale Wirtschaft ist von entscheidender Bedeutung für

Mehr

Wie schafft der deutsche Mittelstand den digitalen Wandel?

Wie schafft der deutsche Mittelstand den digitalen Wandel? Wie schafft der deutsche Mittelstand den digitalen Wandel? Überblick, Bestandsaufnahme und Perspektiven Prof. Dr. Christian Schalles Duale Hochschule Baden-Württemberg Person Prof. Dr. Christian Schalles

Mehr

Pressemitteilung. IT muss neu gedacht werden: adesso stellt Konzept "New School of IT" vor. Neuer Ansatz sorgt für eine schnellere und produktivere IT

Pressemitteilung. IT muss neu gedacht werden: adesso stellt Konzept New School of IT vor. Neuer Ansatz sorgt für eine schnellere und produktivere IT Pressemitteilung IT muss neu gedacht werden: adesso stellt Konzept "New School of IT" vor Neuer Ansatz sorgt für eine schnellere und produktivere IT Dortmund, 4. Juli 2013 Mobilität, Agilität und Elastizität

Mehr

Communications.» Social Media. Digital zum attraktiven Arbeitgeber

Communications.» Social Media. Digital zum attraktiven Arbeitgeber Communications» Social Media Digital zum attraktiven Arbeitgeber » Online & Social Media Recruiting verstärkt Ihre Präsenz Um im Informationsdschungel des World Wide Web den Überblick zu behalten, ist

Mehr

Wie hat die Digitalisierung unsere Wirtschaft verändert?

Wie hat die Digitalisierung unsere Wirtschaft verändert? Fakultät für Betriebswirtschaft Munich School of Management Wie hat die Digitalisierung unsere Wirtschaft verändert? Prof. Tobias Kretschmer 14. Münchner Wissenschaftstage, 10. November 2014 Institut für

Mehr

einladung zur 38. innovation(night

einladung zur 38. innovation(night Innovation Hub Silicon Valley Wie es das Start-up Gilead Sciences durch Innovationskraft in 25 Jahren zum Milliarden-Konzern geschafft hat. einladung zur 38. innovation(night Dr. Norbert Bischofberger

Mehr

Trend 2013: IT ist Wachstumstreiber in EMEA

Trend 2013: IT ist Wachstumstreiber in EMEA 12. Februar 2013 Trend 2013: IT ist Wachstumstreiber in EMEA EMC-Umfrage unter 6 656 IT-Entscheidern in 22 Ländern gibt Aufschluss über die geschäftlichen Prioritäten für 2013 Die Umfrage identifiziert

Mehr

Unternehmenskooperation und andere richtungsweisende Trends der Internationalisierung

Unternehmenskooperation und andere richtungsweisende Trends der Internationalisierung Unternehmenskooperation und andere richtungsweisende Trends der Internationalisierung Daniel Küng, CEO von Osec Business Network Switzerland Europa Forum Luzern, 30. Oktober 2006 Facts und Trends zum Aussenhandel

Mehr

Kooperationen mit dem Privatsektor in der Entwicklungszusammenarbeit

Kooperationen mit dem Privatsektor in der Entwicklungszusammenarbeit Kooperationen mit dem Privatsektor in der Entwicklungszusammenarbeit Gemeinsam Verantwortung übernehmen, neue Lösungen suchen Donnerstag, 15. Oktober 2015 13.45 18.15 Uhr Kongresshaus Zürich Beschäftigung

Mehr

CAS Partnerprogramm. CAS Mittelstand. A SmartCompany of CAS Software AG

CAS Partnerprogramm. CAS Mittelstand. A SmartCompany of CAS Software AG CAS Partnerprogramm CAS Mittelstand A SmartCompany of CAS Software AG Markt / Chancen Eine solide Basis als Ausgangspunkt für Ihren Erfolg Die Aussichten für CRM und xrm (any Relationship Management) sind

Mehr

Wachstumsmotor IT! Vorstellung der IDC Marktstudie. future thinking Der RZ-Kongress April 2015

Wachstumsmotor IT! Vorstellung der IDC Marktstudie. future thinking Der RZ-Kongress April 2015 Vorstellung der IDC Marktstudie future thinking Der RZ-Kongress April 2015 1 Eine starke Familie Die Friedhelm Loh Group eine erfolgreiche Unternehmensgruppe 11.500 77 Mitarbeiter weltweit int. Tochtergesellschaften

Mehr

Italien mehr als Dolce Vita? Frankreich so nahe und doch so fern?

Italien mehr als Dolce Vita? Frankreich so nahe und doch so fern? Italien mehr als Dolce Vita? Frankreich so nahe und doch so fern? Die Exportchancen für Schweizer KMU direkt vor der Haustür. Donnerstag, 19. November 2009 im Hotel Marriott, Zürich. Italien: Interessanter

Mehr

Erbringt Ihre ERP-Landschaft den erwarteten Nutzen?

Erbringt Ihre ERP-Landschaft den erwarteten Nutzen? M A N A G E M E N T T A L K Erbringt Ihre ERP-Landschaft den erwarteten Nutzen? Wie hoch ist Ihr RoERP? O Datum I Ort 20. OKTOBER 2015 Courtyard by Marriott Zürich Nord, Zürich-Oerlikon O Referenten FRANZ

Mehr

Perspektiven von Social Media für Marketing, Unternehmenskommunikation und Vertrieb

Perspektiven von Social Media für Marketing, Unternehmenskommunikation und Vertrieb Perspektiven von Social Media für Marketing, Unternehmenskommunikation und Vertrieb Konferenz Holiday Inn Zürich Messe 02. Februar 2011 Next Corporate Communication Konferenz Next Corporate Communication

Mehr

Gesellschaftliche und technologische Trends

Gesellschaftliche und technologische Trends Gesellschaftliche und technologische Trends Demographischer Wandel Knappe Budgets / Schuldenbremse Digitalisierung der Gesellschaft Gesellschaftliche Trends Bevölkerungsrückgang Der öffentliche digitale

Mehr

Swisscom: «Das Beste bieten» Urs Schaeppi, CEO Swisscom ZKB Event in Zürich 13. November 2014

Swisscom: «Das Beste bieten» Urs Schaeppi, CEO Swisscom ZKB Event in Zürich 13. November 2014 : «Das Beste bieten» Urs Schaeppi, CEO ZKB Event in Zürich 13. November 2014 Agenda 2 Fakten als Innovationsführer Markt- Trends Strategie 2020 in Zahlen Finanziell solide und wachsend 3 In Millionen Franken

Mehr

IT-Security und Datenschutz für die Praxis it-sa, Messe Nürnberg, Halle12, Raum Lissabon

IT-Security und Datenschutz für die Praxis it-sa, Messe Nürnberg, Halle12, Raum Lissabon 11. Oktober 2011 12. Oktober 2011 13. Oktober 2011 09:30 09:45 Begrüßung Begrüßung Begrüßung 09:45 11:00 Kurz-Audit Datenschutz Kurz-Audit Business Continuity Management Kurz-Audit Informationssicherheit

Mehr

EINLADUNG. Freitag, 12. Juni 2015 Jubiläums-Infotagung Anmelden: www.arcon.ch. KKL Luzern. Ihr Vertriebspartner für

EINLADUNG. Freitag, 12. Juni 2015 Jubiläums-Infotagung Anmelden: www.arcon.ch. KKL Luzern. Ihr Vertriebspartner für EINLADUNG Ihr Vertriebspartner für Freitag, 12. Juni 2015 Jubiläums-Infotagung Anmelden: www.arcon.ch KKL Luzern Programm Ab 13.30 Uhr Registration im Foyer des KKL Luzern 13.45 Uhr Start der Veranstaltung

Mehr

TelekomCloud Business Marketplace Easy-to-Partner Programm. Telekom Cloud Services

TelekomCloud Business Marketplace Easy-to-Partner Programm. Telekom Cloud Services TelekomCloud Business Marketplace Easy-to-Partner Programm Telekom Cloud Services Kundenvorteile Partner Lösungen abgesichert und integriert in die TelekomCloud Portal und Anwendungen werden in Rechenzentren

Mehr

Cloud Computing bei schweizerischen Unternehmen Offene Fragen und Antworten

Cloud Computing bei schweizerischen Unternehmen Offene Fragen und Antworten Cloud Computing bei schweizerischen Unternehmen Offene Fragen und Antworten Prof. Dr. Stella Gatziu Grivas, Wirtschaftsforum FHNW 04 09 13 Olten Cloud Computing: die Verschmelzung von zwei Trends Quelle:

Mehr

Big Data: großes Potenzial und hohes Risiko IT-Sicherheit bestimmt die technologischen Trends

Big Data: großes Potenzial und hohes Risiko IT-Sicherheit bestimmt die technologischen Trends Big Data: großes Potenzial und hohes Risiko IT-Sicherheit bestimmt die technologischen Trends Dipl.-Ing. Dieter Westerkamp, Bereichsleiter Technik und Wissenschaft im VDI Dr. Ina Kayser, Arbeitsmarktexpertin

Mehr

Unterstützungsangebote für KMU in Sachsen. Dr. Roland Billing, AGIL GmbH Leipzig Chemnitz, 21. November 2013

Unterstützungsangebote für KMU in Sachsen. Dr. Roland Billing, AGIL GmbH Leipzig Chemnitz, 21. November 2013 Unterstützungsangebote für KMU in Sachsen Dr. Roland Billing, AGIL GmbH Leipzig Chemnitz, 21. November 2013 Warum? Was? Wie? Zentrale Frage Wie können wir dies umwandeln... in das? und das? Warum? Was?

Mehr

Präsentation Asset Management. Andreas Schlatter

Präsentation Asset Management. Andreas Schlatter Asset management Vertraulich Präsentation Asset Management Andreas Schlatter 12. Juni 2012 Asset Management als Tätigkeit Anlageuniversum Asset Manager als Intermediär Anleger - Kunden «Public» Markets

Mehr

Cloud Computing PaaS-, IaaS-, SaaS-Konzepte als Cloud Service für Flexibilität und Ökonomie in Unternehmen

Cloud Computing PaaS-, IaaS-, SaaS-Konzepte als Cloud Service für Flexibilität und Ökonomie in Unternehmen Cloud Computing PaaS-, IaaS-, SaaS-Konzepte als Cloud Service für Flexibilität und Ökonomie in Unternehmen Name: Manoj Patel Funktion/Bereich: Director Global Marketing Organisation: Nimsoft Liebe Leserinnen

Mehr

Coresystems AG Erfolg durch Effizienz. www.coresystems.net

Coresystems AG Erfolg durch Effizienz. www.coresystems.net Coresystems AG Erfolg durch Effizienz www.coresystems.net Unsere Stärke Transformation des Kundendiensts Unsere Vision: Weltweit die führende Kundendienst-Cloud zu werden 2 Unser Angebot Mobilitätslösungen

Mehr

EINLADUNG. Maschinensicherheit. SSI-Seminar. 26. November 2015

EINLADUNG. Maschinensicherheit. SSI-Seminar. 26. November 2015 EINLADUNG SSI-Seminar Maschinensicherheit + Gesetzliche Grundlagen CH und EU + Maschinenrichtlinie 2006/42/EG + Begriffe der Sicherheitstechnik, Normen + Konformitätsbewertungsverfahren + Risikobeurteilung

Mehr

IT-Standort Deutschland?

IT-Standort Deutschland? Wie wettbewerbsfähig b ist der IT-Standort Deutschland? Pressekonferenz zur CeBIT 2014 Dieter Westerkamp, Leiter Technik und Wissenschaft im VDI Dr. Ina Kayser, Arbeitsmarktexpertin im VDI 1/ Wie schätzen

Mehr

ISO 20022 der neue und harmonisierte Zahlungsverkehr

ISO 20022 der neue und harmonisierte Zahlungsverkehr Die Welt braucht Normen. STANDARDIZATION SERVICES SHOP ISO 20022 der neue und harmonisierte Zahlungsverkehr SNV-INFORMATION Die Vorteile der Neuerungen und deren Auswirkungen DATUM Dienstag, 16. Juni 2015

Mehr

Der demografische Wandel als Stresstest für Gesellschaft u. Wirtschaft: Szenarien und Herausforderungen bis 2030

Der demografische Wandel als Stresstest für Gesellschaft u. Wirtschaft: Szenarien und Herausforderungen bis 2030 Der demografische Wandel als Stresstest für Gesellschaft u. Wirtschaft: Szenarien und Herausforderungen bis 2030 Dr. med. Hans Groth, MBA Lehrbeauftragter Demografie und gesellschaftliche Entwicklung,

Mehr

Digitalwirtschaft. Treiber des Wandels und Garant von Bayerns Zukunftsfähigkeit. Ort, Datum, ggf. Referent

Digitalwirtschaft. Treiber des Wandels und Garant von Bayerns Zukunftsfähigkeit. Ort, Datum, ggf. Referent Treiber des Wandels und Garant von Bayerns Zukunftsfähigkeit. Ort, Datum, ggf. Referent Innovationstreiber von Wirtschaft und Gesellschaft. Die digitale Wirtschaft ist der zentrale Innovationstreiber für

Mehr

Real Estate Advisory

Real Estate Advisory Real Estate Advisory Intro Sie erwarten innovative Leistungen und individuelle Services. Kompetentes Immobilienmanagement ist ein entscheidender Beitrag zum Unternehmenserfolg. Wir begleiten Sie als Advisor

Mehr

Ulrich Dietz, Vorsitzender des Vorstands Stuttgart, 31. Mai 2011

Ulrich Dietz, Vorsitzender des Vorstands Stuttgart, 31. Mai 2011 Hauptversammlung 2011 Ulrich Dietz, Vorsitzender des Vorstands Stuttgart, 31. Mai 2011 Hauptversammlung 2011 1 Geschäftsverlauf 2010 2 Strategische Entwicklung 3 Ausblick Geschäftsverlauf 2010 GFT auf

Mehr

Wirtschaftsförderung der Stadt trägt Früchte Unterschleißheim soll Sitz des Moskauer Businesszentrums werden

Wirtschaftsförderung der Stadt trägt Früchte Unterschleißheim soll Sitz des Moskauer Businesszentrums werden Wirtschaftsförderung der Stadt trägt Früchte Unterschleißheim soll Sitz des Moskauer Businesszentrums werden Sicht auf das Moskauer Businesszentrum in der Edisonstraße Wer zur rechten Zeit sät, wird die

Mehr

Basel, 20.01.2012. Open Government Data: Das Potenzial. Veranstalter der Tagung: 1. Daten eine «stille Reserve»

Basel, 20.01.2012. Open Government Data: Das Potenzial. Veranstalter der Tagung: 1. Daten eine «stille Reserve» Open Government Data: Das Potenzial Tagung: Öffentliche Informationen und offene Daten Wie viel Transparenz dank Öffentlichkeitsprinzip und Open Government Data? Freitag, 20. Januar 2012 Grossratssaal,

Mehr

Impulsreferat zu Social Trading. Falk Kohlmann Head of Banking Trends & Innovation Mai 18th, 2015

Impulsreferat zu Social Trading. Falk Kohlmann Head of Banking Trends & Innovation Mai 18th, 2015 Impulsreferat zu Social Trading Falk Kohlmann Head of Banking Trends & Innovation 18th, Für Digital Banking haben wir ein Kompetenzzentrum und erbringen den Service auch exklusiv nach extern Plattform

Mehr

Linux Server in der eigenen Cloud

Linux Server in der eigenen Cloud SÜD IT AG World of IT Linux Server in der eigenen Cloud Infrastructure as a Service (IaaS) Michael Hojnacki, ProtoSoft AG Quellen: SUSE Cloud 4 Präsentation (Thore Bahr) Diverse Veröffentlichungen Stahlgruberring

Mehr

CLOUD COMPUTING IN DEUTSCHLAND 2013

CLOUD COMPUTING IN DEUTSCHLAND 2013 Fallstudie: Dimension Data IDC Multi-Client-Projekt CLOUD COMPUTING IN DEUTSCHLAND 2013 Business-anforderungen und Geschäftsprozesse mit Hilfe von Cloud services besser unterstützen Dimension Data Fallstudie:

Mehr

Dokumente und Informationen optimal steuern mit OS ECM 25.09.2009

Dokumente und Informationen optimal steuern mit OS ECM 25.09.2009 Dokumente und Informationen optimal steuern mit OS ECM Jörn Borgstädt 39 Jahre alt Studium der deutschen und französischen Sprache an der Westf. Wilhelms Universität Münster seit 1999 als Informatik-Kaufmann

Mehr

Anforderungen an IT im logistischen Prozess der pharmazeutischen Industrie aus Perspektive der Anbieterseite

Anforderungen an IT im logistischen Prozess der pharmazeutischen Industrie aus Perspektive der Anbieterseite Anforderungen an IT im logistischen Prozess der pharmazeutischen Industrie aus Perspektive der Anbieterseite Michael Barth, Bereichsleiter Anwenderbranchen Bundesverband Informationswirtschaft, Telekommunikation

Mehr

Die richtige Strategie: EINE ENGE ZUSAMMENARBEIT. Mit einem zukunftsorientierten Partner Wettbewerbsvorteile sichern.

Die richtige Strategie: EINE ENGE ZUSAMMENARBEIT. Mit einem zukunftsorientierten Partner Wettbewerbsvorteile sichern. Die richtige Strategie: EINE ENGE ZUSAMMENARBEIT Mit einem zukunftsorientierten Partner Wettbewerbsvorteile sichern. DIE PARTNERSCHAFT MIT QSC Ihre Vorteile auf einen Blick: Sie erweitern Ihr Produkt-

Mehr

S-GE ACADEMY: GRUNDSÄTZE UND AUSBILDUNGSPROGRAMM

S-GE ACADEMY: GRUNDSÄTZE UND AUSBILDUNGSPROGRAMM S-GE ACADEMY: GRUNDSÄTZE UND AUSBILDUNGSPROGRAMM GRUNDSÄTZE. Ausbildung und Kompetenztraining werden bei Switzerland Global Enterprise (S-GE) gross geschrieben. Die unter der Bezeichnung «S-GE Academy»

Mehr

Der nat. Innovationspark ein strategisches PPP-Vorhaben: Stand, Prozesse, Strukturen

Der nat. Innovationspark ein strategisches PPP-Vorhaben: Stand, Prozesse, Strukturen Flughafenregion Zürich, 21.03.2014 Der nat. Innovationspark ein strategisches PPP-Vorhaben: Stand, Prozesse, Strukturen Dr. Andreas Flury, Geschäftsführer Verein Swiss Innovation Park (1. Teil) René Kalt,

Mehr

2. Swiss Food & Beverage Automation Forum

2. Swiss Food & Beverage Automation Forum 2. Swiss Food & Beverage Automation Forum Baden, 9. Juni 2015 HERZLICH WILLKOMMEN 2. Swiss Food & Beverage Automation Forum Technologie- und Systempartner: Medienpartner: Kommunikationspartner: Philippe

Mehr

HERZLICH WILLKOMMEN. Studienreise ZBV

HERZLICH WILLKOMMEN. Studienreise ZBV HERZLICH WILLKOMMEN. Studienreise ZBV BADEN REGIO Baden Wettingen Spreitenbach Obersiggenthal Neuenhof Mellingen Würenlingen ca. 17 000 EW ca. 22 000 AP ca. 18 000 EW ca. 10 000 EW ca. 8 000 EW ca. 8 000

Mehr

Jahresmedienkonferenz

Jahresmedienkonferenz Jahresmedienkonferenz Geschäftsjahr 2011/2012 Zürich, 5. Dezember 2012 Agenda Begrüssung Andreas Hammer, Head of Public Relations & Public Affairs Herausforderungen und Highlights Roger Neininger, CEO

Mehr

Jo napot! Swisscham GV 2006. Stephan Oetiker, Head Consultancy & Information Osec Business Network Switzerland

Jo napot! Swisscham GV 2006. Stephan Oetiker, Head Consultancy & Information Osec Business Network Switzerland Jo napot! Swisscham GV 2006 Stephan Oetiker, Head Consultancy & Information Osec Business Network Switzerland Exportförderungsseminar seco 2004 Agenda Übersicht Osec Neuigkeiten aus dem Bereich Beratung

Mehr

QUÉBEC: IHR NÄCHSTER GESCHÄFTSSTANDORT

QUÉBEC: IHR NÄCHSTER GESCHÄFTSSTANDORT QUÉBEC: IHR NÄCHSTER GESCHÄFTSSTANDORT QUÉBEC QUÉBEC: IHR NÄCHSTER GESCHÄFTSSTANDORT ENTSCHEIDEN SIE SICH FÜR QUÉBEC UND ENTDECKEN SIE INNOVATION UND KREATIVITÄT Stockholm TALENTIERTE ARBEITSKRÄFTE London

Mehr

Schweizerischer Verband der Telekommunikation Association Suisse des Télécommunications Swiss Telecommunications Association

Schweizerischer Verband der Telekommunikation Association Suisse des Télécommunications Swiss Telecommunications Association Schweizerischer Verband der Telekommunikation Association Suisse des Télécommunications Swiss Telecommunications Association Datentresor: So bleibt die Schweiz ein Topstandort für Data Center dossierpolitik

Mehr

All-in Signing Service

All-in Signing Service All-in Signing Service Elektronische Signatur neu definiert 12. Juni 2014 Renaissance Zürich Tower Hotel Willkommen zur Premiere Persönliche Einladung zu unserem All-in Signing Service Launch Wollen Sie

Mehr

Analytisches CRM. Workshop Data Mining im Datenbasierten Marketing. Michael Lamprecht und Jan Frick, Altran GmbH & Co. KG 26.06.

Analytisches CRM. Workshop Data Mining im Datenbasierten Marketing. Michael Lamprecht und Jan Frick, Altran GmbH & Co. KG 26.06. Analytisches CRM Workshop Data Mining im Datenbasierten Marketing Michael Lamprecht und Jan Frick, Altran GmbH & Co. KG 26.06.2015 Data Mining bietet Antworten auf zahlreiche analytische Fragestellungen

Mehr

Der IT-Markt in Deutschland nach Branchen, 2011-2016

Der IT-Markt in Deutschland nach Branchen, 2011-2016 Der IT-Markt in Deutschland nach Branchen, 2011-2016 Analyst: Mark Alexander Schulte Studie GY02U September 2012 INHALTSVERZEICHNIS Abstract 1 Management Summary 2 Einleitung 4 Methodik 5 Trends und Prognosen...

Mehr

E-LEARNING UND ARBEIT E-TRENDS & POLITIK. Arbeiten und Lernen von morgen mithilfe neuer Technologien, Services und Tools

E-LEARNING UND ARBEIT E-TRENDS & POLITIK. Arbeiten und Lernen von morgen mithilfe neuer Technologien, Services und Tools E-DAY:14 - PROGRAMM PROGRAMMÜBERBLICK Julius Raab 1 6 7 4/5 E-BUSINESS INNOVATION E-LEARNING UND ARBEIT E-TRENDS & POLITIK E-TECHNOLOGIE E-PRAXIS & RECHT Keynote und Podiumsdiskussionen mit Publikumsbeteiligung

Mehr

Berner Fachhochschule. Bildung und Forschung auf dem faszinierenden Gebiet der Informatik. bfh.ch/informatik

Berner Fachhochschule. Bildung und Forschung auf dem faszinierenden Gebiet der Informatik. bfh.ch/informatik Berner Fachhochschule Bildung und Forschung auf dem faszinierenden Gebiet der Informatik. bfh.ch/informatik Berner Fachhochschule Technik und Informatik Postfach, CH-2501 Biel/Bienne T +41 32 321 61 11

Mehr

M&A-Seminar Transaktionserfahrung aus erster Hand

M&A-Seminar Transaktionserfahrung aus erster Hand Binder Corporate Finance Member of the world s leading M&A alliance NORTH AMERICA SOUTH AMERICA A EUROPE AFRICA A ASIA AUSTRALIA A M&A-Seminar Transaktionserfahrung aus erster Hand Freitag, 27. März 2015

Mehr

Markterkundung IT-Sicherheit nach Brasilien

Markterkundung IT-Sicherheit nach Brasilien Markterkundung IT-Sicherheit nach Brasilien 31. August 04. September 2015 BMWi-Markterschließungsprogramm für KMU Mit freundlicher Unterstützung von: Durchführer: Impressum Herausgeber Bundesministerium

Mehr

Arbeiten 4.0. Cyber-physikalische Systeme revolutionieren unsere Arbeitswelten und Leitmärkte. Margit Noll Corporate Strategy

Arbeiten 4.0. Cyber-physikalische Systeme revolutionieren unsere Arbeitswelten und Leitmärkte. Margit Noll Corporate Strategy Arbeiten 4.0 Cyber-physikalische Systeme revolutionieren unsere Arbeitswelten und Leitmärkte Margit Noll Corporate Strategy Cyber-physische Systeme bezeichnet den Verbund informatischer, softwaretechnischer

Mehr

accantec vergrößert Unternehmenszentrale in Hamburg

accantec vergrößert Unternehmenszentrale in Hamburg Pressemitteilung Hamburg, 12.02.2014 accantec vergrößert Unternehmenszentrale in Hamburg Kontinuierliches Wachstum des Business Intelligence Dienstleisters erfordern neue Angebote für Kunden und mehr Platz

Mehr

Kapsch BusinessCom Pressegespräch Kapsch BusinessCom Studie ICT-Business-Trends & Challenges in Österreich, CEE und der Türkei

Kapsch BusinessCom Pressegespräch Kapsch BusinessCom Studie ICT-Business-Trends & Challenges in Österreich, CEE und der Türkei Pressegespräch Kapsch BusinessCom Studie ICT-Business-Trends & Challenges in Österreich, CEE und der Türkei Titel der Präsentation Untertitel der Präsentation 1 Allgemeine Infos zur Studie Studie durchgeführt

Mehr

Cloud Computing Erfahrungen eines Anbieters aus der Interaktion mit seinen Kunden und der Marktentwicklung

Cloud Computing Erfahrungen eines Anbieters aus der Interaktion mit seinen Kunden und der Marktentwicklung Cloud Computing Erfahrungen eines Anbieters aus der Interaktion mit seinen Kunden und der Marktentwicklung 29.10.2013 Susan Volkmann, IBM Cloud Leader Deutschland, Österreich, Schweiz (DACH) "The Grounded

Mehr

TeleTrusT-interner Workshop. Nürnberg, 21./22.06.2012. Ammar Alkassar Sirrix AG/TeleTrusT

TeleTrusT-interner Workshop. Nürnberg, 21./22.06.2012. Ammar Alkassar Sirrix AG/TeleTrusT Der IT-Sicherheitsverband e.v. TeleTrusT-interner Workshop Nürnberg, 21./22.06.2012 Ammar Alkassar Sirrix AG/TeleTrusT Cyberwar, Bring Your Own Device, Big Data: Quo Vadis IT-Security? TeleTrusT Bundesverband

Mehr

Markterkundung IT-Sicherheit nach Brasilien

Markterkundung IT-Sicherheit nach Brasilien Markterkundung IT-Sicherheit nach Brasilien 31. August 04. September 2015 BMWi-Markterschließungsprogramm für KMU Mit freundlicher Unterstützung von: Durchführer: Impressum Herausgeber Bundesministerium

Mehr