Öffentliche. wieder Spitze ZUR SACHE S.4 AUSBILDUNG UND MEHR. Azubi-Kontakt Seite 21. Mehr Raum für die Kunst Seite 23. Organspenden retten Leben

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1 KONTAKT H A U S M A G A Z I N D E R Ö F F E N T L I C H E N V E R S I C H E R U N G E N O L D E N B U R G Januar 1/2004 ZUR SACHE S.4 AUSBILDUNG UND MEHR Seite 14 Azubi-Kontakt Seite 21 Mehr Raum für die Kunst Seite 23 Organspenden retten Leben Seite 6 Öffentliche wieder Spitze

2 Kontakt Region im Objektiv KONTAKT sucht Ihr Lieblingsmotiv aus unserer Region Haben Sie zu Weihnachten eine neue Kamera bekommen? Haben Sie Lust, mit dem alten Fotoapparat, der Sie auf Urlaubsreisen begleitet, einmal Bilder vor der eigenen Haustür festzuhalten? Entdecken Sie beim nächsten Winterspaziergang Ihre Region mit der Kamera! Halten Sie das Lieblingsmotiv in Ihrem Wohnort im Bild fest, wenn die erste Frühlingssonne scheint, sammeln Sie sommerliche Foto-Impressionen aus Nord-West! Fotografieren heißt, die Welt mit neuen Augen zu sehen, flüchtige Momente unvergänglich zu machen, neue Blickwinkel auf Bekanntes und Bewährtes zu suchen. Manche Bilder erzählen mehr als viele Worte: Senden Sie besonders interessante aktuelle Fotografien an die KONTAKT-Redaktion. Sie haben bis zum 10. August Zeit dafür. KONTAKT wird zusammen mit einer Jury die interessantesten Fotografien auswählen und in der Oktober-Ausgabe veröffentlichen: als einen Bilder-Streifzug durch die Region. Sie können bis zu 5 Aufnahmen einsenden als Papierabzug oder Datensatz (im jpg-format). Sie sollen 2004 entstanden sein. Bitte vergessen Sie nicht, auf jedem Abzug Ihren Namen zu notieren und dazu die Erläuterung, welches Motiv das Foto zeigt. Die KONTAKT-Redaktion freut sich darauf, die Region durch Ihr Objektiv kennenzulernen. rk Editorial Liebe Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, verehrte Leserschaft, der Jahreswechsel ist geschafft, und ich möchte Ihnen für 2004 noch sehr herzlich alles Gute und viele positive Ereignisse wünschen! Wir freuen uns darauf, Sie wieder mit Informationen und Berichten aus den Öffentlichen Versicherungen Oldenburg durch das Jahr zu begleiten. Die positive Resonanz auf die Arbeit, die wir von vielen Seiten bekommen, macht uns Spaß und bringt uns immer wieder frischen Schwung für die Redaktionsarbeit. Was wird uns das Neue Jahr bringen? Für die Versicherungswirtschaft wird vieles von den Bedingungen abhängen, die von der Politik geschaffen und gesteuert werden. Spekulationen dazu sind erlaubt, beliebt, aber nicht unbedingt hilfreich. KONTAKT hat stattdessen beim Vorstand der Öffentlichen Versicherungen Oldenburg einen kurzen Überblick über den Stand der Dinge und die aktuellen Unternehmensstrategien abgefragt. Für unser Unternehmen sind nicht nur Know how und Leistungsfähigkeit als Versicherer das Pfund, mit dem gewuchert werden kann und muss. Eine Marketingstudie hat ergeben, dass wir mit dem Sympathiewert in der Region vor den Größten der Branche liegen. Das hat vielleicht ja auch ein wenig mit dem Prinzip Gegenseitigkeit zu tun: Die Menschen in der Region, unsere Kunden, unsere Leserschaft, spielen uns die Sympathiewerte auch wieder zurück. Die Stimmung in unserer Region insgesamt ist durchaus positiv. Als kleines Streiflicht dazu versteht sich die Rubrik Zu Hause im Nordwesten, die jetzt zum zweiten Mal erscheint auf der Rückseite dieses Heftes. Ich bin sicher, dass Sie in der einen oder anderen Aussage Ihre eigene Sicht bestätigt sehen. Die Öffentlichen Versicherungen sorgen im Übrigen nicht nur für den Versicherungsschutz der Menschen. Sie möchten auch einen Beitrag zur Lebens- und Freizeitqualität in der Region leisten. Über dieses Engagement erfahren Sie unter der Rubrik Sponsoring und im Bericht über interessante Projekte, die von der Kulturstiftung gefördert wurden. Unser Freizeittipp: machen Sie sich selbst ein Bild von den Aktivitäten, reihen Sie sich selbst zum Beispiel unter die Besucher der Theater Laboratorium und Orlando ein! Oder lassen Sie sich zu einem Ausflug verleiten, vor Ort gibt Ihnen wie gewohnt Anregungen dazu. In diesem Sinne wünsche ich Ihnen schöne Wintertage! Ihr inhalt AUF EINEN BLICK 4 Ausbildung und mehr 6 Öffentliche wieder Spitze 7 Serie: ivas Der Alltag kann kommen 9 Nachgefragt: Stärke aus dem Zusammenhalt 11 Online: Schaden melden Kürzel knacken 12 Agenturen vor Ort: Wiefelstede und Damme 14 Azubi-Kontakt 16 Intern 19 Von unseren Partnern 20 Kulturstiftung: Das Prinzenpalais Zwei Theaterproduktionen 22 Sponsoring 24 Gesundheit: Organspenden 25 Gehirnjogging 26 Viel Spaß 27 Personalien 28 zu Hause im Nordwesten Christian Bunk KONTAKT

3 ZURSACHE Die Öffentlichen Versicherungen sind neben anderen Versicherungsunternehmen und Versicherungsagenturen Mitglied im BWV. Sie ermöglichen die Bildungsarbeit durch Bereitstellung von Sachmitteln und die Entsendung von Dozenten. Die Öffentlichen Versicherungen Oldenburg stellen außerdem seit Jahrzehnten die notwendigen Räumlichkeiten zur Verfügung. Für diese Förderung gab es bei der Jubiläumsfeier großen Dank. Ebenso für alle Dozenten und Prüfer, die kontinuierlich den hochwertigen Unterricht und Prüfungsbetrieb für die Teilnehmer der Aus- und Weiterbildung ermöglichen. Ausbildung und mehr Wolfgang Willers (rechts) ehrte vorbildliche Leistungen in der Berufsausbildung: Walter Linnemann, Ingo Meents, Kurt Klauke, Rolf Willers, Rolf Schwedes, Rudolf Richter (v.l.); es fehlt Theodor Storm Die Verbindungsstelle Oldenburg des Berufsbildungswerks der Versicherungswirtschaft (BWV heute: BWV Regional) wurde 50 Jahre alt. Seit Jahrzehnten ist es in den Räumen der Öffentlichen untergebracht. Aus Anlass des Jubiläums gibt Wolfgang Willers einen Rückblick und Ausblick auf die Entwicklung der Einrichtung, die er seit 2002 leitet. D ie Verbindungsstelle Oldenburg ist wie 50 weitere Verbindungsstellen eingebunden in das Bildungsnetzwerk für die Versicherungswirtschaft, die sich seit 1949, dem Gründungsjahr des BWV, als Berufsverband zur Aufgabe macht, allen in der Versicherungswirtschaft Tätigen eine Aus- und Weiterbildung und damit eine Anpassung an die sich verändernden beruflichen Anforderungen zu ermöglichen, insbesondere aber dem Nachwuchs eine fundierte Ausbildung im dualen Ausbildungssystem zu geben. Weil den Gründern des Berufsbildungswerks der Versicherungswirtschaft klar war, dass die Weiterbildungsidee nur mit Hilfe einer möglichst breiten Organisation realisiert werden konnte, entstanden an kleineren und größeren Versicherungsplätzen Verbindungsstellen. Als die Verbindungsstelle Oldenburg 1953 ihre Arbeit aufnahm, stand die fachliche Zusammenarbeit mit der Berufsschule im Vordergrund. Dort erteilten zunächst Praktiker den Fachkundeunterricht, bis 1964 ein Versicherungs-Fachlehrer zur Verfügung stand. Fachklassen gab es zunächst nur für die Mittel- und Oberstufe. Die Versicherungslehrlinge der Unterstufe wurden in Klassen für Großhandelskaufleute unterrichtet. Als 1955 auch eine Bezirksfachklasse für die Unterstufe etabliert werden konnte, war die Grundlage für eine 3-jährige Berufsausbildung für Versicherungskaufleute nach dem dualen System geschaffen. Neben dem Bemühen für eine gute praktische und theoretische Ausbildung der Lehrlinge begann die Verbindungsstelle gezielte Angebote für die Aus- und Weiterbildung der Beschäftigten unserer Branche zu machen. Anfangs waren das eher gelegentliche Angebote, von 1964 an wurden dann regelmäßige Vortrags- und Kursusveranstaltungen durchgeführt, die stets lebhaftes Interesse fanden. Bewerberzahl steigt Im gleichen Jahr wurde für die Bezirksund Filialdirektionen und für die hauptberuflichen Agenturen in Abstimmung mit den Betrieben und der Berufsschule ein überbetrieblicher Unterricht für Versicherungslehrlinge eingeführt. Die Lerninhalte wurden vertiefend und praktisch begleitet. Damals wie heute unterrichten Praktiker als ehrenamtliche Dozenten. Eine weitere Etappe ist das Angebot der Fortbildung im Abendstudium zum Versicherungsfachwirt. Seit der Berufsbildungsausschuss der Oldenburgischen Industrie- und Handelskammer 1976 eine Prüfungsordnung für die Versicherungsfachwirte-Prüfung verabschiedete, werden fortlaufend Vorbereitungskurse auf die Prüfung zum Versicherungsfachwirt durchgeführt. Die Zahl der Bewerber in Oldenburg ist gegen den Trend stei- Wolfgang Willers gab bei der Festveranstaltung einen Rückblick auf 50 Jahre erfolgreicher Arbeit der Verbindungsstelle. gend. Im Zuge der Umstrukturierung der Abteilung Aus- und Weiterbildung der hiesigen Industrie- und Handelskammer hat das BWV Regional als Bildungsträger die Fachwirtequalifizierung zum 1. Mai 2003 in eigener Regie übernommen. Um berufsfremden Mitarbeitern in den Versicherungsbetrieben einen beruflichen Abschluss zu ermöglichen, bietet die Verbindungsstelle Oldenburg seit 1980 Vorbereitungskurse auf die Kaufmanns-Gehilfenprüfung (Externe) an. Das BWV in Oldenburg wurde 1978 und 1999 für vorbildliche Leistung in der Berufsausbildung vom Berufsverband in München mit dem Jahrespreis ausgezeichnet. Fernstudium online-gestützt Der Einsatz der Informationstechnologien ist auch für die Versicherungsbranche eine Herausforderung, deren Tragweite noch gar nicht in vollem Umfang übersehen werden kann. Angesichts der immer knapper werdenden Ressource Zeit muss darüber nachgedacht werden, wie Arbeiten und Lernen noch enger verknüpft werden können. In der heutigen Zeit ist es den Mitarbeitern möglich, während ihrer Arbeitszeit auf Wissensdatenbänke zurückzugreifen, um sich zeitnah Antworten zu aktuellen Fragen zu holen. Diesen Entwicklungen darf sich auch die Bildung nicht verschließen. Die Deutsche Versicherungsakademie (DVA) und das Berufsbildungswerk haben deshalb ein online-gestütztes Fernstudium konzipiert. Hierfür wurde das bisherige Studienmodell Geprüfter Versicherungsfachwirt weiterentwickelt. Interessenten erhalten damit die Möglichkeit, mit Hilfe eines Verbundsystems aus Printmedien, Präsenzveranstaltungen und internetbasierter Betreuung eine moderne, bedarfsorientierte und anerkannte Weiterbildung zu absolvieren. Auch aus dem Bereich unseres BWV Regional nehmen Kollegen dieses Angebot dankbar wahr. Traditionell gehört auch der Gedankenaustausch mit Lehrern der Berufsschule, den Geschäftsführern für Berufsbildung, der Industrie- und Handelskammer sowie den Dozenten und Mitgliedern der Prüfungsausschüsse zur ständigen Einrichtung des BWV. Diese Kommunikation wird von allen Beteiligten als uner- lässlich für die Umsetzung und Harmonisierung von Theorie und Praxis angesehen und ist so ein wichtiger Bestandteil im dualen Ausbildungssystem, zur Festigung und Ausgewogenheit der beruflichen Bildung in Schule und Betrieb. Bei den vom Berufsbildungswerk der Versicherungswirtschaft angebotenen regelmäßigen Tagungen für Versicherungsfachlehrer werden aktuelle Fragen der Berufsausbildung sowie Veränderungen der Ausbildungsverordnung diskutiert und beraten. Ziel ist es, die Ausbildung in Schulen und Betrieb ständig den veränderten fachlichen Gegebenheiten anzupassen und die Ergebnisse zu verbessern. Synergieeffekte Das BWV sieht sich in der Pflicht, den Bedarf unserer Region an beruflicher Bildung, Weiterbildung und aktuellen Informationen zu erkennen und das Spektrum der Bildungsangebote ständig zu erweitern. Deswegen werden sowohl Möglichkeiten zur Zusammenarbeit in der Region gesucht, als auch Synergieeffekte: So sollen Bildungsangebote künftig überregional angeboten werden. Eine Koordinierungsstelle in Hannover soll die Angebote der Region Niedersachsen/Bremen bündeln. Aktuell werden auch Möglichkeiten einer sinnvollen Zusammenarbeit ausgelotet. Schnittstellen für Aufgabenteilungen und Kooperationen der BWV Regionalstellen werden ermittelt. Als erstes Vorhaben steht bereits ein gemeinsamer Internetauftritt für die Bildungsangebote von Niedersachsen/Bremen auf dem Plan. Berufsbildungswerk der Versicherungswirtschaft in Oldenburg, Verbindungsstelle des BWV e.v. Gründungsjahr: 1953; Leiter: Willy Trinne, Oldenburger Versicherungs- Gesellschaft, Fritz von Scheve, Oldenburger Versicherungs-Gesellschaft, Otto-Heinz Engle, Oldenburger Versicherungs-Gesellschaft, Kurt Klauke, Öffentliche Lebensversicherungs-Anstalt Oldenburg, Franz Thole, Öffentliche Lebensversicherungs-Anstalt Oldenburg, Theodor Storm, Öffentliche Versicherungen Oldenburg, seit 2002 Wolfgang Willers, Öffentliche Versicherungen Oldenburg 4 KONTAKT KONTAKT

4 ZURSACHE Zwei Spitzenplätze in bundesweiten Ratings gab es für die Öffentlichen Versicherungen. Die Autoversicherungen waren dem map-report erneut die Bestnote mmm wert. Im FitchRating erreichte die Lebensversicherungs-Anstalt den achten Platz unter den Finanzstarken, die sich gegenüber den vielen schwächelnden Lebensversicherern behaupten. Öffentliche Die 20 Stärksten LV- Gesellschaft LV von Alte Leipziger Debeka DEVK Sparkassenvers. Hessen-Nassau-Thür WWK Karlsruher Öffentliche Oldenburg Ideal Karlsruher Hinterblieb WürttLeben inkl. Ara Continentale Pax Aspecta KarstadtQuelle HDI Volkswohl Bund neue leben Helvetia Gutingia Sortiert nach Kapital-Adäquanz. Quelle: FitchRatings. 6 KONTAKT Als ivv-projektleiter hielt Christian Flessner die Fäden fest in der Hand: Er war von Seiten der ivv für die Gesamtorganisation und Koordination des Projektes verantwortlich; so sorgte er zum Beispiel für die Gestaltung und Einhaltung des Zeitplans, führte die Kommunikation mit EWE-Tel unserem Partner für die Leitungsanbindung und koordinierte das Zusammenspiel aller Rollout- Beteiligten. In dieser Position lud er auch einmal im Monat zum Projektlenkungsausschuss ein, in dem er einem kleinen Personenkreis über den Projektstand berichtete. Kapital- Adäquanz 2002 in % Solvabilität in % / Buchwert Solvabilität in % / Marktwert er map-report des Allfinanz- Marktforschungsdienstes hat im neuesten Rating 28 Autoversicherer bewertet. Erstmals war auch der Marktführer Allianz dabei. Damit waren über 31 Millionen haftpflichtversicherte Fahrzeuge erfasst. Insgesamt 14 Anbieter erreichten das Triple-M als höchstes Prädikat für langjährig erfolgreiche Arbeit. Wie in früheren Ratings gingen in die Wertung folgende Faktoren ein: Bilanzstärke (20 %) Service samt Beschwerden und Prozessen (30 %) Preiswürdigkeit in fünf Modell-Verträgen (50 %). D mmm wieder SPITZE Musterknabe Für den durch seine Preiswerbung im Fernsehen bekannten Anbieter Direct Line verzeichnet die Statistik der Versicherungs-Aufsicht 35,2 Beschwerden je Verträge. Das ist, so der map-report, mehr als das Zehnfache des Marktschnittes (3 pro Verträge). Die Oldenburgische Landesbrandkasse verzeichnete dagegen als eine Art Branchen- Musterknabe lediglich 0,4 Beschwerden pro Verträge im Schnitt der vergangenen fünf Jahre. Damit ist die Oldenburgische Landesbrandkasse der kundenfreundlichste Autoversicherer in Deutschland. Derzeit werden laut map-report 145 Prozesse je Verträge von Unfall-Gegnern gegen die Haftpflicht-Versicherer angestrengt (das sind 2,01 % der regulierten Haftpflicht-Schäden). Als günstig wird dabei im Rating eine niedrige Prozess-Quote bewertet (geht mit 5 % in die Wertung ein), die in erster Linie Unfallopfer begünstigt. Finanzstärke beachten Unabhängig von aller Schwarz-Malerei in der Lebensversicherungs-Branche geben etliche Gesellschaften ein positives Bild in Sachen Solvabilität ab. 20 sehr schwächelnden stehen insgesamt 36 Unternehmen gegenüber, deren Finanzkraft mit der Note gut und besser bewertet wird. Im Debakel um Fälle wie die Mannheimer Leben und solche, die es werden könnten, erfahren die Guten derzeit nicht die intensive Aufmerksamkeit, die ihrer Finanz-Stärke eigentlich zustünde. Immerhin haben 36 Lebensversicherer von 86 hierzulande durch FitchRatings analysierten Gesellschaften eine sogenannte Kapital-Adäquanz von 100 Prozent und häufig weit mehr als das aufzuweisen. Bei den Öffentlichen Versicherungen Oldenburg beträgt diese Rate sogar 136 Prozent. Sie positioniert sich damit unter den finanzstärksten LV-Unternehmen. Auf die Sicherheits-Mittel kommt es an Kapital-Adäquanz à la FitchRatings definiert sich, indem man die vorhandenen Sicherheits-Mittel eines Unternehmens ins Verhältnis zum risikoadjustierten Soll-Kapital setzt. Ein Lebensversicherer mit einem Grad der Sicherheits-Mittel-Ausstattung von 100 Prozent besitzt laut Fitch die Eigenschaft, Neugeschäft ohne Probleme zu finanzieren. Die Kapital-Ausstattung eines solchen Unternehmens reiche aus, um auch langfristig eventuelle Verluste aus dem Versicherungs-Geschäft abzufangen. Mindestens die Quote 100 Prozent steht bei weiteren 16 Gesellschaften (ab 117 Prozent heruntergezählt nach der Fitch- Analyse): Stuttgarter, Rheinprovinz (Düsseldorf), DBV-Winterthur, Asstel, Securitas, Europa, Hamburg-Mannheimer, InterRisk, Öffentliche Sachsen-Anhalt, Hamburger, Thuringia, BHW, Condor, Nürnberger, und HanseMerkur. Bei den restlichen 50 Gesellschaften bewegt sich die Kapital-Adäquanz-Quote 2002 von 98 bis minus 20 Prozent. Es gibt demzufolge auch Lebensversicherer, die zwar im Börsen-Rausch der letzten Jahre an den Kapital-Märkten viel zu viel Geld gelassen haben, aber dennoch gesichert in die Zukunft sehen können. Von steigenden Kursen profitieren Die guten sprich finanzstarken Unternehmen würden sich auch weiterhin relativ hohe Aktien-Quoten in ihrem Anlage-Portfolio leisten können. Sie werden so von den steigenden Kursen an den Kapital-Märkten profitieren können und unter diesen Bedingungen auch ihre Eigen-Kapital-Position weiter stärken. Die Finanz-Stärke wird zu einem immer wichtiger werdenden Wettbewerbs-Faktor. rk Die technische Ausstattung unserer Geschäftsstellen mit der ivas-hardware unser sogenannter Rollout wurde planmäßig im Dezember abgeschlossen. Das Schlusslicht bei der Ausstattung bildeten die Geschäftsstelle Wolken im frisch restaurierten Sandkruger Bahnhof und die neu erbaute Geschäftsstelle Uhlmann in Oldenburg-Ofenerdiek. Die Mitarbeiter des Oldenburger Service- Points unseres EDV-Dienstleisters, der ivv, hatten einen großen Anteil daran, dass der Rollout ohne größere Zwischenfälle vonstatten gehen konnte. Das wollen wir zum Anlass nehmen, die Mitarbeiter einmal in Wort und Bild vorzustellen: SERIE ivas! Der ivas-rollout ging im Dezember planmäßig zu Ende. Die Inhalte wurden ergänzt: Jetzt sind alle Sparten des Breitengeschäftes im neuen System verfügbar. ivas kann Alltag werden. D Der Alltag kann kommen Doch noch einmal der Reihe nach: Zunächst musste die notwendige Hardware, d.h. die PC, Notebooks, Bildschirme, Drucker und die kabellose Verbindungstechnik, bestellt werden. Mit der Materialbeschaffung war Frank Goesmann betraut und sorgte dafür, dass die Hardware zur richtigen Zeit am richtigen Ort nämlich zunächst in Oldenburg war, um dann auf die Agenturen weiter verteilt zu werden. Vor der Verteilung erfolgte zunächst die sogenannte Vorinstallation, d.h., auf den Geräten wurde die Netzwerktechnik und die notwendige Software für die zukünftigen Anwender installiert. Neben ivas wurden zum Beispiel auch die Microsoft-Office-Anwendungen (Word, Excel etc.) und Lotus Notes für die Nutzer einer Agentur eingerichtet. Alle Geräte einer Agentur wurden dann zunächst einmal komplett vor Ort in Oldenburg aufgebaut und hinsichtlich der Funktionalität und des Zusammenspiels aller Komponenten getestet. Diese Aufgaben wurden von den Kollegen Frank Goesmann, Werner Böhm und Gerd Bülter ausgeführt. Den eigentlichen Rollout, also die Installation der Geräte direkt vor Ort in den Agenturen, übernahmen dann Stefan Grein und Werner Böhm. Aufgrund der umfangreichen Vorbereitungen an den KONTAKT

5 SERIE NACHGE?RAGT Geräten dauerte dies nur noch zwei oder drei Stunden, so dass die Agenturen nur minimal in ihrem Arbeitsumfeld gestört werden mussten. Begleitet wurde dieser Installationsvorgang auch von den Kollegen des PC-Benutzerservices. Sie gaben den Anwendern vor Ort die erste Einweisung. Diese eingespielte Routine, von der der Erfolg des planmäßigen Abschlusses des Rollouts abhing, wurde hart getroffenen, als einer der Mitarbeiter krankheitsbedingt für acht Wochen ausfiel. Doch durch den Einsatz der übrigen Kollegen gelang es, diesen Ausfall zu kompensieren, so dass der Zeitplan weiterhin eingehalten werden konnte. Hans-Jürgen Ridder, Ralf Tieken, Leonid Linev (sitzend), Christian Flessner (v.l.) Gerd Bülter, Frank Goesmann, Stefan Grein (v.l.); es fehlt Werner Böhm Einige Zeit nach der Hardware-Installation werden dann jeweils die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Geschäftstellen und die HV s in den ivas-dialogen und Lotus Notes geschult. Die Schulungen werden noch bis zum Ende des ersten Quartals 2004 dauern. Dabei ist auch ein ivv-kollege eingebunden. Die allgemeine Einweisung in ivas und die Schulung in den Sparten Kraftfahrtversicherung und Sachversicherung übernehmen die Kollegen unseres Benutzerservices und der Fachbereiche. Den vierten Schulungstag im Bereich Akquisedatenund Selektionen sowie Lotus Notes gestaltet der ivv-kollege Hans-Jürgen Ridder. Neben dieser Schulungsbegleitung nahm er auch einige Sonderaufgaben während des Rollouts wahr. So unterstützte er etwa die Migration der Vertreter-Akquisedaten vom Altsystem V-maxx ins ivas. Jetzt, nachdem ivas offiziell im Einsatz ist, sind es die Kollegen Christian Flessner und Leonid Linev, die zum Einsatz kommen: Sie sind für die Problembehebung und Betreuung, den sogenannten Support, zuständig. Dabei wenden sich die ivas-nutzer des Außendienstes nicht direkt an diese Kollegen, sondern melden auftretende Probleme und Fehler zunächst an die vier Kollegen unseres PC-Benutzerservices. Diese filtern die Meldungen zunächst und helfen eigenständig, wenn es um Anwenderfehler geht. Handelt es sich aber um technische Probleme, geben die Kollegen des Benutzerservices den Fehler dann zur Bearbeitung weiter an Christian Flessner und Leonid Linev. Als Leiter des Oldenburger ivv-service- Points war auch Ralf Tieken in das Geschehen eingebunden und unter anderem verantwortlich für den betriebswirtschaftlichen Teil des Rollouts: Er sorgte dafür, dass der Budgetrahmen gehalten wurde und die Projektkosten nicht aus dem Ruder liefen. Neben den Kollegen der ivv waren natürlich auch sehr viele Kollegen im Innendienst unseres Hauses mit dem ivas- Projekt befasst, denn letztlich war die technische Ausstattung der Agenturen natürlich nur ein kleiner Teil des gesamten ivas-einführungsprozederes. In erster Linie beteiligt war der schon häufig genannte PC-Benutzerservice. Aber auch zahlreiche Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter in den Fachbereichen trugen mit viel Engagement zum Gelingen des Projektes bei. Neue ivas-version Inhaltlich hat sich im ivas übrigens inzwischen einiges geändert: Am 8. November wurde eine neue Version von ivas aktiv das ivas-release 5.5. Die wesentlichste Neuerung speziell für Oldenburger ist, dass nun auch erstmals die Lebensversicherungs-Tarifwerke im ivas zur Verfügung stehen. Dabei handelt es sich um die Tarife der neuen Tarifgeneration 2004, die vom 1. Januar an produktiv sind. Bislang konnten nur die Prämienrentenverträge über ivas verarbeitet werden. Verträge der neuen Tarifgeneration werden mit Jahresbeginn vom Innendienst ausschließlich im ivas bearbeitet. Aber auch der Außendienst wird in Laufe des Jahres im Rahmen definierter Vollmachten im ivas tätig sein können, er muss aber zunächst entsprechend geschult werden, zumal der Innendienst einen gewissen Vorlauf zur Einarbeitung benötigt. Des Weiteren zeigt sich in der neuen ivas-version die PD-Rollenbearbeitung, die Vorgangsablage und der Akquisedialog im ganz neuen Gesicht und mit verbesserter Funktionalität. Da sich für die Anwender dadurch doch einiges in der täglichen Arbeit mit dem ivas-dialog geändert hat, wurde als Vorbereitung eine Lernsoftware an den Außen- und Innendienst verteilt, die die bedeutendsten Änderungen in multimedialer Form vermittelt. Somit wurde niemand von der neuen ivas-version überrascht, alle Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter konnten sich vorbereiten. Damit steht im ivas nun die gesamte Produktpalette, d.h. die ivas-sparten Kraftfahrt, Sach und Leben für die Verarbeitung des Breitengeschäftes zur Verfügung. Zum Redaktionsschluss dieser Ausgabe ließ sich nur ahnen, was hoffentlich in der nächste KONTAKT als Fakt und Abschluss der Serie verkündet werden kann: Dass im ersten Quartal 2004 alle Kolleginnen und Kollegen abschließend in den Sparten Kraftfahrt und Sach geschult wurden und dem erfolgreichen Einsatz von ivas nichts mehr im Wege steht! Tanja Tilgner UNTERNEHMENSSCHWERPUNKTE 2004 Horst Schreiber und Franz Thole S T ä R K E Worauf wird es im Geschäftsjahr 2004 ankommen? Die Abhängigkeit von politischen Entscheidungen ist groß. Der Abstand zwischen Versicherern mit guten oder schlechten wirtschaftlichen Ergebnissen wird in Zeiten härterer Rahmenbedingungen offensichtlich. Wir wollen in der Liga der Guten bleiben. KONTAKT sprach mit den Vorständen der Öffentlichen Versicherungen Oldenburg, Franz Thole und Horst Schreiber, über die Aussichten. aus dem Zusammenhalt KONTAKT: Sind wir vor dem Hintergrund der aktuellen Rahmenbedingungen richtig aufgestellt? Franz Thole: Die Weiterentwicklung unserer strategischen Ausrichtung im Versicherungsgeschäft im Jahr 2000 basierte auf der Grundlage eines in Zukunft zunehmenden Wettbewerbs- und Ertragsdrucks. Genau das ist eingetreten, so dass wir auch für 2004 an der festgelegten Strategie festhalten und keinen Korrekturbedarf haben. Das bedeutet: Durch gemeinsame Anstrengungen im Sparkassen-Finanzverbund wollen wir die Kundenbindung und in den ausgewählten Sparten unsere Marktanteile erhöhen, um Kundennutzen sowie Wertschöpfung, Wachstum und Ertragskraft als regionaler Marktführer zu stärken. KONTAKT: Gibt es Punkte, die für unsere Außenwirkung besonders wichtig sind? Horst Schreiber: Wir erhalten sehr gute Rating-Ergebnisse zu unserer Gebäude- Hausrat- und Autoversicherung sowie zur Unternehmenssicherheit, insbesondere auch in der Lebensversicherung. Diesen hohen Standard wollen wir halten. Dazu kommt es auf die täglichen Leistungen und Erfolge eines jeden von uns an und auf die Stärke, die aus einem guten Zusammenhalt resultiert. Mit unseren neu entwickelten Leitlinien für Führung und Zusammenarbeit haben wir den Rahmen abgesteckt, so dass daraus positive Effekte zu erwarten sind. Hinsichtlich unseres Marktauftritts haben wir aktuell eine Marktstudie zur Markenbekanntheit und zum Markenimage durchführen lassen. In der Region sind wir mindestens so bekannt wie die Größten der Branche und werden als sympathischer empfunden. Ein weiteres Ergebnis der Studie ist, dass sich unsere Kunden eine intensivere Ansprache wünschen. Um das leisten zu können, müssen die kundenbetreuenden Vertriebseinheiten in einem ausgewogenen Verhältnis zur Anzahl der durch sie betreuten Kunden stehen. 8 KONTAKT KONTAKT

6 NACHGE?RAGT ONLINE In der Region sind wir mindestens so bekannt wie die Größten der Branche und werden als sympathischer empfunden. Auch hier unterstützt unser Strategieprozess, mit dem ein personeller Ausbau im Bereich der Kundenbetreuung umgesetzt wird. Darüber hinaus ist bei der derzeit unübersichtlichen Gemengelage und Diskussion über die soziale Absicherung der Bevölkerung sowie zur Steuergesetzgebung eine hohe Beratungskompetenz erforderlich, um eine kundenindividuelle Beratung durchführen zu können. Wir werden weiter deutliche Anstrengungen und Investitionen unternehmen, um den erhöhten Anforderungen in der Kundenansprache und beratung gerecht zu werden. KONTAKT: Gibt es besondere Wachstumsfelder? Franz Thole: Wir erwarten, dass die Autound vielleicht auch die Baukonjunktur im nächsten Jahr wieder zunehmen werden. Das wird positive Effekte auf das Neugeschäft in der Kraftfahrt- sowie in der Feuer- und Sachversicherung haben. Zudem werden wir auch weiterhin in den vorhandenen Versicherungsbeständen und Kundenpotenzialen arbeiten und unsere Kunden beispielsweise dort, wo noch keine Leitungswasser- und Sturmdeckung zu einer bestehenden Gebäudefeuerversicherung besteht, von den Vorteilen einer Dreifachdeckung überzeugen. Besonderes Augenmerk liegt auf dem Ausbau des Geschäftsfeldes Unfallversicherung. Hier haben wir noch Nachholbedarf und werden unsere Kunden gezielt auf die Möglichkeiten und Vorteile einer solchen Absicherung für sich und ihre Familien ansprechen. In der Lebensversicherung haben wir unsere Vorgehensweise zur Wiederanlage von Beträgen fällig werdender Lebensversicherungen konzeptionell neu gestaltet. Derzeit werden die neuen Abläufe in einem Testfeld erprobt und werden im April 2004 flächendeckend eingeführt werden. Ziel ist es, möglichst hohe Anteile der fällig werdenden Leistungen wieder in der Sparkassen-Finanzgruppe anzulegen. Die Dynamik im Geschäftsfeld Altersvorsorge ergibt sich vor dem Hintergrund der Diskussion zu den abnehmenden Anwartschaften und Leistungen der gesetzlichen Rentenversicherung aufgrund der gesamtwirtschaftlichen Entwicklung und der schwachen Konjunktur in Deutschland. Die Arbeitnehmer haben erkannt, dass eine verstärkte Eigenvorsorge erforderlich ist und sind bereit, einen Teil des Gehalts zu Gunsten des Aufbaus einer angemessenen Altersversorgung zu verwenden. Hier sind wir zusammen mit unseren Vertriebspartnern innerhalb der Sparkassen-Finanzgruppe im Gespräch mit vielen Betrieben, Kommunen und Einrichtungen in der Region und erwarten aufgrund unserer Investitionen und Vorleistungen daraus für 2004 deutliche Effekte. Wir bieten alle Durchführungswege der betrieblichen Altersvorsorge und umfassend Produkte zur privaten Vorsorge, so dass die Kunden in der Beratung mit unseren Spezialisten eine auf ihre Situation passende Absicherung erhalten. KONTAKT: Welche Anreize geben Sie den Vertriebswegen? Horst Schreiber: Zur Unterstützung der vertrieblichen Tätigkeit und zum weiteren Ausbau der guten Vermittlungsergebnisse haben wir einen 3-Jahreswettbewerb bezogen auf unsere Kernsparten Lebens-, Unfall-, verbundene Wohngebäude-, verbundene Hausrat-, Haftpflicht- und Kraftfahrt-Haftpflichtversicherung für unsere Hauptvertriebswege ausgeschrieben, der Anfang 2003 begonnen hat und bis Ende 2005 andauern wird. Berechnet wird die Zielerfüllung über alle genannten Sparten in dem Drei- Jahreszeitraum. Über die Zwischenstände wird in regelmäßigen Abständen informiert; 2004 haben wir also sozusagen Halbzeit und biegen danach in die Zielgerade ein. Wir sind gespannt, wer letztlich das Rennen machen wird. KONTAKT: Gibt es ansonsten Besonderheiten? Franz Thole: Ja, wir führen gerade ein neues Versicherungsanwendungssystem mit dem Namen ivas ein. Darüber wurde und wird im Hausmagazin kontinuierlich berichtet. Die Schulungen werden im ersten Quartal 2004 abgeschlossen sein, so dass eine Nutzung durch alle Geschäftsstellen ab dem zweiten Quartal 2004 gegeben sein wird. Diejenigen, die bereits ausgestattet sind, machen schon rege Gebrauch davon. An dieser Stelle möchten wir darauf hinweisen, dass die Abläufe hinsichtlich der Verwaltung und des Abschlusses von Versicherungsverträgen in den Sparten Lebens-, Kraftfahrt- und Sachversicherung dem Kunden gegenüber erheblich schneller sind. Das ist ein bedeutender Schritt zum Erhalt der Wettbewerbsfähigkeit der Unternehmen. In der Kommunikation mit dem Kunden bauen wir zudem unseren Internetauftritt weiter aus. Neben den bereits vorhandenen vorteilhaften Inhalten werden demnächst im Rahmen unseres Serviceangebotes Schadenanzeigen über das Medium zur Verfügung gestellt werden. KONTAKT: Wie ist es mit dem beliebten Thema Schadenverhütung? Horst Schreiber: Um nur Einiges zu nennen: Wir werden auch 2004 die Kommunen und Landkreise im Bereich Prävention und Brandbekämpfung durch die Feuerwehren unterstützen. Für die Gebäudesicherheit haben wir Produkte der GSN Gebäudesicherheit Nord im Angebot, beispielsweise Gefahrenmeldeanlagen und Überwachungseinrichtungen. Ein weiteres Angebot im Sinne einer Risikopartnerschaft mit unseren Kunden könnte das Frühwarnsystem WIND (Weather Information on Demand) werden, über das bestimmte Zielgruppen unserer Kunden rechtzeitig individuell, örtlich und zeitlich präzise Unwetterwarnungen per SMS oder erhalten. KONTAKT: Vielen Dank für das Gespräch. Das Interview führte Jörg Löffler. Kürzel KNACKEN Manchmal ist es für den Leser richtig lästig: Texte sind mit Abkürzungen gespickt, die nicht erklärt werden und die sich auch nicht aus dem Zusammenhang erraten lassen. Besonders irreführend kann es sein, wenn ein Kürzel auftaucht, das für verschiedene Begriffe verwendet wird. So steht IT nicht etwa nur für Informationstechnologie, sondern auch für Income Tax, also Einkommenssteuer, für Inclusive Tour (Flugpauschalreise für Einzelpersonen). Und schließlich nutzt auch die Internetabkürzung für Italien das kurze IT. Für alle, die sich nicht lange über Kürzel ärgern, sondern sie lieber knacken wollen, ist der kostenlose Online-Service von eine gute Anlaufstelle. Hier ist zu erfahren, dass man beim schlichten u.a., das üblicherweise für unter anderem eingesetzt wird, auch an sechs weitere Langformen denken kann, zum Beispiel an das englische ultra audible (über dem Hörbereich) oder den deutschen Unterausschuss. Ein hübscher Service der Findemaschine für Abkürzungen ist die Liste der Emoticons, jener kleinen Piktogramme, die in s oder beim Chat benutzt werden, um Emotionen auszudrücken oder sich Schreibarbeit zu sparen. Das bekannteste davon ist das Smiley. Wer sich speziell über Abkürzungen im EDV- Bereich informieren will, wird auf der Homepage von Carsten Franke (www.dbcf.de) fündig. Dort sind rund Kürzel präsentiert und Wort für Wort übersetzt, größtenteils auch erläutert. rk Zur Illustration diese Beispiele aus der emoticons-liste: :-D Lachen :=)~~ Trage Krawatte :-( traurig Schaden ONLINE MELDEN Ob Wasserrohr-Bruch, Autounfall oder kaputte Dachziegel als Folgen eines Sturms alle Schadensfälle können jetzt online gemeldet und noch einfacher und schneller abgewickelt werden. Mit dem neuen online-angebot kommen die Öffentlichen Versicherungen Oldenburg dem allgemeinen Wunsch entgegen, möglichst viele Angelegenheiten des Alltagslebens per Internet zu regeln. Über die Website der Öffentlichen oder ihrer Vertretungen können Schäden zu allen Sach-, Haftpflicht- und Kfz-Versicherungen gemeldet werden. Und zwar direkt und jederzeit. Auf das Angebot können nicht nur Versicherungsnehmer zugreifen, sondern auch die Anspruchsteller und alle anderen, die an einem Schaden beteiligt sind, also etwa Werkstätten, Abschleppunternehmen oder Rechtsanwälte. Die Nutzung des neuen Angebots ist ausgesprochen einfach. Im Navigationsmenü der Website gibt es jetzt das Stichwort Schadenservice. Nach einem Klick darauf kann der User wählen, wie er mit uns in Kontakt treten möchte. Er hat die Möglichkeiten, die Hotline rund um die Uhr anzurufen, sich ein Schadenformular per Download herunterzuladen oder seine Meldung direkt online zu geben. Außerdem besteht die Möglichkeit, sich über einen bereits gemeldeten Schadenfall telefonisch zu informieren, oder per in Kontakt zu treten. Wichtigster und zentralster Punkt ist die Schadenmeldung. Klickt man auf diesen Menüpunkt, öffnet sich ein Fenster, in dem zuerst angegeben werden muss, um welche Versicherungssparte es sich handelt. Also: Geht es zum Beispiel um einen Kfz-Haftpflichtschaden? Ist der User Versicherungsnehmer oder Anspruchsteller? Soll ein Sach-und/oder Personenschaden gemeldet werden? Übersichtliche Gliederung Sind diese Informationen gegeben, öffnet sich das Eingabefeld zur detaillierten Schadenmeldung. Die Seite ist übersichtlich gegliedert, alle Felder, die unbedingt ausgefüllt werden müssen, sind besonders gekennzeichnet. Sind alle Eingabefelder ausgefüllt, drückt der Anwender den Button Abschicken. Seine Schadenmeldung geht dann direkt zur weiteren Verarbeitung an die Hauptverwaltung. Mit dem neuen Schadenservice stellt sich die Öffentliche den Anforderungen des Internetzeitalters und das auf kundenfreundliche und zielgruppengerechte Weise. Die Online-Schadenmeldung bedeutet deshalb eine deutliche Service- Verbesserung. Der Ablauf wird nicht nur vereinfacht, sondern auch beschleunigt. Die Voraussetzung für eine schnelle, unkomplizierte Schadenabwicklung ist geschaffen. Peter Bruns 10 KONTAKT KONTAKT

7 AGENTUREN VOR ORT: WIEFELSTEDE & DAMME Wiefelstede Rhododendron und mehr Parklandschaft ringsum, rote Azaleen, üppiger Rhododendron im Mai und Juni ist Wiefelstede ein Muss für Blumenfreunde. A uch sonst kann die Gemeinde, in der etliche alte Dörfer zusammengeschlossen sind, aus dem Vollen schöpfen, wenn sie sich als Ausflugsund Urlaubsort empfiehlt. Nicht ohne Grund darf sie sich seit 1993 staatlich anerkannter Erholungsort nennen: Badeseen mit unglaublich klarem Wasser und weißen Sandstränden wie aus dem Katalog. Dazu ein Golfplatz, beheizte Freizeitbäder, Tennis- und Reithallen und natürlich Wander- und Radwege: Langeweile kann es nicht geben wirbt der Ort denn auch für sich. Dabei ist er ebenso ein respektabler Wirtschaftsknoten mitten im Ammerland mit Land- und Forstwirtschaft, Gartenbau, Baumschulen und reichlich Handwerks-, Handels- und Gewerbebetrieben. Aus dem Winkel zwischen der A 28 von Oldenburg in die Niederlande und der A 29 nach Wilhelmshaven ist der schnelle Anschluss in alle Richtungen gesichert, und das ist wohl auch einer der Aspekte, warum immer mehr Bauherren den Standort attraktiv finden. Einen großen Wachstumsschub gab es schon einmal, nach dem Zweiten Weltkrieg, als viele Vertriebene hier ein neues Zuhause suchten. Tipps für alle, die Wiefelstede zum Ausflugsziel machen: Die Johanniskirche von 1057 ist das älteste Gotteshaus des Ammerlandes. Sie birgt als Sehenswürdigkeit einen wertvollen geschnitzten Flügelaltar aus dem 16. Jahrhundert. Ebenfalls sehenswert ist das Kleine Backmuseum. Hier backt Bäckermeister Ingo Zimmermann nach überlieferten Rezepten seine traditionellen ammerländer Brotsorten und Kuchen im alten Steinofen. Interessierte können hierbei mithelfen oder zusehen. In dem privaten Backmuseum gibt es allerlei Utensilien alter Backkunst aus der Zeit der Jahrhundertwende zu bestaunen. Um Terminvereinbarung wird gebeten. Stoffdruck mit selbstgebauten Modeln und auch mit antiken Modeln aus dem fernöstlichen Raum kann jeden ersten und dritten Sonnabend im Monat zwischen 16 und 18 Uhr im Heimatmuseum erlernt werden. Rhododendren in ihrer vollen Blüte und Pracht können im Frühjahr im Rhododendron-Park Gristede bewundert werden. Dieser Park umfasst 10 Hektar Rhododendronpflanzen und insgesamt Hektar Baumschulpflanzen. In die Geheimnisse der Malkunst weiht eine versierte und vielseitige Künstlerin in der privaten Malschule ein. Vorkenntnisse sind nicht erforderlich. Eine Besichtigung des Bauerngartens und des Hofes sowie das mit vielerlei Kunstwerken ausgestattete Haus mit der Kunstdiele bieten Anregungen, die beim Malen und Töpfern im Atelier oder Garten genutzt werden können. Birthe Meidl Unser Agenturen vor Ort: Frank Wieken OT. Metjendorf Metjendorfer Landstr. 4 A, Wiefelstede Tel.: 0441 / Fax: 0441 / Thomas Wöhrle Hauptstr. 20, Wiefelstede Tel.: / Fax: / Markus Heinicke, Melanie Böhm, Lena Rossa, Thomas Wöhrle, Birthe Meidl (v.l.) Gern närrisch In Damme ist die Hochburg des norddeutschen Karnevals. Die närrische Tradition geht auf das Jahr 1614 zurück. Am zweitgrößten See Niedersachsens gelegen, ist der Ort einer der ältesten Siedlungsplätze der Region. Unser Agentur vor Ort: Manfred Tepe Lindenstr. 6, Damme Tel / Fax: / Mechthild Kreymborg, Wolfgang Knoll, Birgit Prues, Manfred Tepe (v.l.) lljährlich ist der Dammer Carneval ein besonderes Ereignis Aktive und mehr als 230 Wagen und Gruppen sind auch in diesem Jahr wieder dabei und wie stets sind sie den Närrinnen und Narren andernorts um einen Schritt voraus. Denn in Damme wird schon eine Woche vor dem Rheinischen Karneval gefeiert. Das hat seinen besonderen Grund. Der Geistlichkeit waren 1892 die munteren Umtriebe ein Dorn im Auge und sie setzte deshalb für die Fastnachtstage ein vierzigstündiges Non-Stop-Gebet an. Mit ihrer damals bereits 278-jährigen Carnevalserfahrung schlug die betroffene Narrengemeinde ihrer Kirche aber ein Schnippchen: Sie feierte einfach eine Woche früher und konnte danach in Ruhe beten und büßen. So ist es bis heute geblieben, auch wenn wohl nicht mehr ganz so heftig gebetet und gebüßt wird A Dass die Stadt sich seit den 1970-er Jahren geradezu rasant entwickelte, wird nicht zuletzt der integrativen Wirkung des Carnevals zugeschrieben. Die meist wochenlange intensive Arbeitsphase und Vorbereitungszeit führt dazu, dass sich die Dammer untereinander sehr gut kennen lernen. Das ist für die vielen neu Hinzugezogenen wichtig. Auch darin ist Damme bei seiner Entwicklung anderen Gemeinden einen Schritt voraus. Bei einem nüchternen Blick auf den Ort unabhängig von Helau und Büttenredenspaß fällt auf, dass die gute Infrastruktur für viele Unternehmen Anlass war, sich hier nieder zu lassen. Auf diese Weise hat sich Damme zu einem Gewerbe- und Industriestandort entwickelt, der nationale und internationale Wertschätzung genießen. Dass zur Wirtschaftsgeschichte des Ortes auch eine kurze Epoche des Erzbergbaus gehörte (bis 1967), lässt sich im Stadtmuseum erfahren. Ebenso, dass der Boden ringsum geschichtsträchtig ist: Schon vor sechstausend Jahren, in der Steinzeit, siedelten Menschen im Dammer Raum. Die junge Stadt mit ihren Einwohnern gilt als Südkreis-Metropole im Landkreis Vechta. Moderne, bürgerfreundliche Einrichtungen, gute Einkaufs- und Arbeitsmöglichkeiten sowie gut gelegene Wohnbaugebiete sorgen für einen hohen Wohnwert und kontinuierliche positive Bevölkerungsentwicklung. Zu den touristischen Potentialen gehören neben 300 Kilometer Wanderwegen in den Dammer Bergen und dem See als Wassersport-Paradies auch der nahe Flughafen für Sportflieger und Fallschirmspringer. Manfred Tepe 12 KONTAKT KONTAKT

8 zubi KONTAKT 14 KONTAKT Wir möchten uns bei allen, die diese Fahrt unterstützt und auf die Beine gestellt haben, bedanken und freuen uns jetzt schon auf das nächste Jahr. Ein spannendes Ziel, das stellte sich schnell heraus. Eine freundliche Gästeführerin, die in Papenburg zu uns in den Bus stieg, erzählte uns, dass wir eine der bekanntesten und größten Werft der Welt besichtigen würden. Das Unternehmen wurde 1795 gegründet und ist in sechster Generation im Familienbesitz. Der Rundgang im riesigen Besucherzentrum war grandios. Denn derzeit sind die JEWEL OF THE SEAS und die Auto- und Passagierfähre PONT-AVEN im Bau. Beide sollen im Frühjahr 2004 ausgeliefert werden. Wir konnten die künftigen Nobel-Liner bestaunen aus Sicherheitsgründen abgeschirmt durch eine Glaswand und hörten viele technische Erläuterungen zu den beiden Schiffen. Die anderthalb Stunden auf der Werft waren im Nu um, und nach einer kleinen Café-Pause in der Innenstadt von Papenburg ging es zurück nach Oldenburg. Joana Gottschlich und Moritz Lohmann hatten als Überraschung eine Bowling-Einlage geplant. Fünf Gruppen wurden gebildet, fein gemischt aus Innen- und Außendienstlern, und dann ging es auch schon los. Nicht alle waren Könner(innen) im Umgang mit der dreigelöcherten Kugel. Aber alle hatten sichtlich Spaß daran, sich noch etwas besser kennen zu lernen. So hätte die Stimmung nicht besser sein können, als wir schließlich zur letzten Etappe des Tages im Bümmersteder Krug ankamen. Dort wartete ein leckeres Buffet auf uns, und es trudelten die jeweiligen Ausbilder der einzelnen Abteilungen ein. Vorstand Horst Schreiber hielt eine kleine Rede, und dann klang ein interessanter Tag langsam aus. Schön war s! Wo Wo würde würde es es wohl wohl in in diesem diesem Jahr Jahr hingehen? hingehen? Als Als wir wir Azubis Azubis uns uns am am November November zum zum Frühstück Frühstück in in der der Kantine Kantine trafen, trafen, war war das das noch noch gut gut gehütetes gehütetes Geheimnis: Geheimnis: Wolfgang Wolfgang Willers, Willers, Wolfgang Wolfgang Kanopka, Kanopka, Anne Anne Willers Willers und und als als Reiseleitung Reiseleitung Joana Joana Gottschlich Gottschlich und und Moritz Moritz Lohmann Lohmann hielten hielten lange lange dicht, dicht, auch auch als als wir wir schon schon lange lange im im Bus Bus saßen. saßen Azubis Azubis aus aus dem dem Innen- Innen- und und Außendienst Außendienst machten machten sich sich erst erst einmal einmal locker locker miteinander miteinander bekannt, bekannt, ehe ehe klar klar wurde: wurde: es es geht geht zur zur Meyer-Werft Meyer-Werft nach nach Papenburg. Papenburg. Luxusliner Luxusliner HINTER HINTER GLAS GLAS Sebastian Grote, Alexandra Hansel, Ronak Eskandarlu (v.l.) KONTAKT Alles in allem also: Während der Ausbildung erlebt man vieles. Und auch die gewöhnliche Arbeit am Schreibtisch ist hin und wieder für eine Überraschung gut. Das Durchlesen von Schadenakten kann spannender sein als mancher Krimi. Es ist kurz vor Feierabend, fünf vor sechs. Man (frau) hält alleine noch die Stellung in der Agentur. Die Türe geht auf, ein Kunde kommt, Schadenaufnahme. Er ist mitten im Ort mit dem Auto in einen Taubenschwarm geraten, eine Taube ist hochgeflattert, gegen den Seitenspiegel geprallt. Der ging kaputt. Nun gut, das ging ja schnell das Formular ist ausgefüllt, tschüss auch. Ach übrigens, sagt der Geschädigte, da habe ich ihnen ein Beweisstück mitgebracht und legt ein Bündel auf den Tisch, gut verpackt in einem gelben Sack. Ich habe extra die schönste herausgesucht! sagt er bierernst zur Azubi, der es kurz die Sprache verschlägt. Er solle das Ding sofort vom Schreibtisch nehmen und in die Ecke legen, sagt sie empört, und dann ist sie mit dem Kadaver allein. Anfassen? Igitt. Nie im Leben. Auch am nächsten Tag nicht. Das machte der Vater, der ein Herz für seine Tochter hatte und am nächsten Tag vor Dienstbeginn das Beweisstück entsorgte. Aus dem Sinn war das tote Tier damit nicht. Roch es nicht in der Ecke, in der das gelbe Bündel die ganze Nacht gelegen hatte, irgendwie nach toter Taube? In der Landwirtschaft-Abteilung durften wir mit unseren Direktionsbeauftragten das eine oder andere Mal mitfahren, um verschiedene Bauernhöfe neu zu bewerten. Wir waren nicht grade piekfein zurecht gemacht, aber in Schreibtisch-Outfit. Erst geht es holprigen Weges durch Wald und Wiese, dann Stopp vor einem Bauernhof, und dann: Maßband halten. Bei allen Gebäuden wird Länge, Breite und Höhe festgestellt. Das dauert eine knappe Stunde lang. Der Boden ist schlammig, die Schuhe entsprechend, die Finger werden klamm, es ist Februar. Nach getaner Arbeit laden der Bauer und seine Frau noch in die kleine Küche zum Tee ein, selbstgebackene Kekse stehen auf dem Tisch, und irgendwie ganz anderes Teegeschirr, als man es von zu Hause kennt. Für eine Azubi, die sich als echtes Stadtkind fühlt, ist das Premiere: Man lernt ein bisschen Landleben kennen und hört ein paar Geschichten. Macht nichts, dass man zu Hause als erstes Schuhe reinigen muss. Auch in der Sach-Schaden-Abteilung setzten sich die erlebnisreichen Fahrten fort. Diverse Male durften wir die Sachverständigen begleiten und konnten so manches durch Leitungswasser, Feuer oder Sturm beschädigte Haus besichtigen. Mancher Fall war dabei zum Staunen und Wundern, und wir lernten mehr vom wirklichen Leben kennen, als wir das gedacht hätten. Ein Beispiel: eine Schadensaufnahme hat mit Nachbarschaftskrieg zu tun. Die geschädigte Frau, die uns in dem gepflegten Reihenhaus alles erzählen muss, fängt zu weinen an. Ihre Nachbarin hat unter anderem versucht, die hölzernen Jalousien anzuzünden, dann, den draußen aufgeschichteten Stoß Kaminholz abzufackeln. Zeitungsberichte über die Vorgänge werden gezeigt irgendwie geht das weit über das hinaus, was man als Schadenabwicklung erwartet hatte. Aus seiner Ausbildungszeit in der Abteilung Landwirtschaft berichtet Hakan Tekce über eine Fahrt zu einem landwirtschaftlichen Betrieb auf der Strohhauser Plate, einer kleinen Insel in der Weser: Da wir nicht genau wussten, wie wir auf die Insel gelangen sollten, hatten wir uns mit dem Landwirt verabredet. Denn es gab ja nur zwei Möglichkeiten: entweder auf die Insel zu schwimmen oder zu warten, bis wir mit dem Boot abgeholt würden. Wir hatten uns für die zweite Möglichkeit entschieden und warteten. Nach einiger Zeit sahen wir von weitem ein Boot. Ich hatte mir unser Taxi etwas anders vorgestellt. Wir stiegen ein und prompt hatte ich Wasser im Schuh, weil das Boot Löcher hatte. Keine falsche Bewegung also, sonst war Schwimmen angesagt. Als wir auf der Insel angekommen waren, wartete schon das nächste Taxi: ein alter VW Passat. Die Handbremse klemmte, der Auspuff schleifte am Boden, die Sitze waren mit Sand und Heu bedeckt. Die Rückkehr nach der Besichtigung des Hofes war nicht weniger abenteuerlich für mich war das Erlebnis pur Nach zwei Jahren Ausbildung bei den Öffentlichen Versicherungen Oldenburg haben wir festgestellt, dass unsere Arbeit nicht nur interessant ist und Spaß macht, sondern dass wir hin und wieder reichlich ungewöhnliche Erfahrungen machen. Hier ein kleiner Einblick: Imke Becker, Evelin Geerken, Julia Kohls Hakan Tekce Auf die Taube gekommen Landluft erleben Die lieben Nachbarn Weser-Taxi

9 INTERN Die Abteilungen unseres Hauses stellen sich vor. Diesmal: D i e Z e n t r a l a b t e i l u n g ( I I ) INTERN Jörg Löffler, Edgar Voß, Tanja Tilgner, Kai Lorenzen (v.l.) IT-Koordination (ITK) Verantwortung für mehr als 875 Mio. Euro Kapitalanlagevermögen: Die Kapitalanlagen der Versicherungsunternehmen stehen in einem engen Zusammenhang mit der Bereitstellung von Versicherungsschutz. Sie überbrücken den Zeitraum von der Beitragszahlung bis zur Fälligkeit der Versicherungsleistung. Volumen, Qualität und Struktur der Anlagen sind der Garant dafür, dass die den Versicherungsnehmern versprochenen Leistungen jederzeit erfüllt werden können. Dabei müssen bei der Kapitalanlage strenge gesetzliche und aufsichtsbehördliche Bestimmungen eingehalten werden. Sie schreiben als Grundsatz vor allem Sicherheit, Rentabilität, Liquidität sowie die Mischung und Streuung der Kapitalanlagen vor. Konkrete Aufgabe der Vermögensverwaltung ist neben der täglichen Liquiditätssteuerung das Aktien-, Renten-, Hypotheken-, Beteiligungs- und Immobilienmanagement. Unternehmenscontrolling (UC) Vermögensverwaltung J.H. Im Unternehmenscontrolling (UC) sind wir verantwortlich für die Wirtschaftsplanung sowie das Berichtswesen und für Analysen zur Gesamtunternehmenssteuerung. Wie können wir die Wertschöpfung, die Ertragskraft und das Wachstum sowie die Sicherheit der Unternehmen erhalten und ausbauen? Sind wir in den einzelnen Geschäftsfeldern richtig aufgestellt? Wie stehen wir im Vergleich zu anderen Versicherungsunternehmen? Welche Stärken und Schwächen haben wir und wie können wir Verbesserungen erzielen, um unseren Kunden weiterhin leistungsfähige Angebote geben zu können? Die Beantwortung dieser wichtigen Fragen ist ein ständiger Prozess im Unternehmenscontrolling. In der IT-Koordination (ITK) betreiben wir beispielsweise die Koordination der EDV-Projekte wie derzeit ganz aktuell die ivas-einführung. Darüber hinaus organisieren wir die technische Ausstattung der Arbeitsplätze im Innen- und Außendienst mit EDV-Technik. Beides wichtige Themen für schnellere Prozessabläufe in unseren Unternehmen insbesondere auch mit Vorteilen für unsere Kunden. Dabei stehen wir in enger Abstimmung mit der ivv und den IT-Koordinatoren der anderen ivv-gesellschafter. Aber auch sämtliche betriebswirtschaftliche Themen bezüglich der Zusammenarbeit mit der ivv werden von uns bearbeitet. Kraftfahrt-Technik-Controlling (KTC) Als Kraftfahrt-Technik-Controlling (KTC) werten wir Daten zur Entwicklung unserer Versicherungsbestände als größter Kraftfahrzeug-Versicherer der Region aus. Eine wichtige Grundlage beispielsweise für Hinweise auf Marktentwicklungen oder die neue Tarifierung. J.L. Hans Friedeberg, Martin Heyens, Sandra Strangmann, Nadine Haltermann, Detlef Kapels, Peter Carels, Jörg Heiduk, Johannes Rode (v.l.) Wenn s ums Geld geht: Inkasso!!!! Ob Einzahlungen, Auszahlungen, Ver-/Umbuchungen, Daueraufträge, Schecks, Lastschriftverfahren sowie nicht aufzufindende Einzahlungen (da mal wieder die Versicherungsnummer nicht angegeben ist) wir behalten im größten Zahlenwirrwarr ein kühles Köpfchen. Zahlt ein Kunde seinen Beitrag nicht und missachtet er das maschinelle Mahnverfahren, dann wird es ernst: Mahnbescheide und Gerichtsvollzieher sind das täglich Brot der beiden Mitarbeiterinnen. Zentral-Inkasso Gerichtliches Mahnwesen Rechnungswesen und Revision Wie viel wurde eingenommen und wie viel ausgegeben? Im Rechnungswesen laufen alle Zahlen zusammen. Von unterjährigen Abschlüssen über Kostenrechnungen, Steuern, Bilanzaufstellung bis zum Geschäftsbericht dies alles gehört genauso zum Aufgabengebiet wie das Meldewesen an die Versicherungsaufsicht. Wird auch alles richtig gemacht? Herr Brengelmann wacht auf die Einhaltung aller betrieblichen und gesetzlichen Vorschriften. Margrit Rippke, Christian Baltruschat, Anja Walschek, Martina Beeken, Renate Büsing, Inga Jürgens, Lutz Emme (v.l.) Marion Winzer, Petra Mumme (v.l.) Holger Schröder, Friedrich-Wilhelm Abel, Hans-Peter Matzner, Axel Tschense, Horst Brengelmann (v.l.) Wir sind s Die Zentralabteilung 16 KONTAKT KONTAKT

10 INTERN Durchgestartet Seit mehreren Monaten gibt es eine neue Betriebssportgruppe der Öffentlichen Versicherungen Oldenburg. Neben Volleyball, Fußball, Bowling, Tennis, Tischtennis, Kegeln, Badminton, Squash und Boßeln hat sich eine Gruppe Laufen zusammengefunden. Sie setzt sich aus Kolleginnen und Kollegen zusammen, die teilweise ganz neu das Laufen bzw. Walken für sich entdeckt haben. Es gibt aber auch etliche, die sowieso laufen. Alle 13 Mitglieder der Laufgruppe nahmen am 19. Oktober 2003 zum erstenmal erfolgreich am Oldenburger City-Lauf teil. Dabei waren Fünf- und Zehn-Kilometer-Distanzen angeboten. So hatten auch Anfänger eine Chance und trainierten entsprechend monatelang für den 5-Kilometer-Lauf. Da alle Teilnehmerinnen und Teilnehmer das Ziel erreicht haben und niemand auf der Strecke geblieben ist, will die Gruppe künftig wieder gemeinsam bei ähnlichen Volksläufen in der Region an den Start gehen. So finden zum Beispiel in diesem Jahr die Sandkruger Schleife, der Everstener Brunnenlauf, der Herbstlauf in Ofen und natürlich wieder der City-Lauf und Sparda-Lauf in Oldenburg statt. Nähere Informationen zur Betriebssportgruppe Laufen gibt Kerstin Nuxoll. Thomas Tilgner, Steffie Imholte, Kerstin Nuxoll, Gerd Gerhardt, Heike Niemeyer, Ramona Olling, Klaus Blumenberg, Tanja Tilgner, Claudia Wilgen, Anja Osterloh (v.l.); es fehlen: Bernd Rust, Jörg Löffler, Jens Bischoff 18 KONTAKT Gut ausgerüstet sind die Schülerinnen und Schüler des Gymnasiums Bad Zwischenahn-Edewecht, die einen Kurs Rudern auf dem Zwischenahner Meer im Sportunterrricht absolvieren. Bereichsdirektor Fred Götze überreichte 15 Schwimmwesten an den stellvertretenden Schulleiter Winfried Baroke, der sich über die Investition freute: sicher ist sicher. NW Neues Löschfahrzeug in Hude Die Freiwillige Feuerwehr in Hude kann sich seit Herbst letzten Jahres über ein neues Löschfahrzeug (LF 16/12) freuen. Umso mehr, als die Öffentlichen Versicherungen bei der Neubeschaffung halfen: Bereichsdirektor Peter Streckenbach überreichte einen Scheck über Euro an Ortsbrandmeister Heiko Henjes und Bürgermeister Axel Jahnz Sicher ist sicher NW Wechsel in der Geschäftsstellenleitung In Wilhelmshaven ist seit dem 1. September 2003 Jörg Daniel Ansprechpartner in unserer Geschäftsstellen in der Flutstraße. Flutstraße 202, Wilhelmshaven Tel.: / Fax: / Bürozeiten: Mo. - Fr und Uhr Am 1. Januar 2004 hat Jens Ebberfeld (sitzend) unsere Agentur in Elsfleth von Karl-Heinz Schulz (Mitte) übernommen. Unterstützt wird er von Dagmar Dittert (links) und Astrid Flathmann. Steinstraße 29, Elsfleth Tel: / , Fax: / Bürozeiten: Mo - Fr und Uhr Zum 1. Januar 2004 hat Werner Schrand seine Geschäftsstelle in Delmenhorst an seinen Nachfolger Otmar Schnepel übergeben. Oldenburger Straße 50, Delmenhorst Tel.: / Fax: / Bürozeiten: Mo. - Fr und Uhr VONUNSERENPARTNERN Entspannt in den Urlaub Mit einer Reise-Rücktrittskosten- Versicherung Die kalte Jahreszeit hat uns wieder erreicht. Da heißt es für viele: Ab in den Süden und noch mal so richtig Sonne tanken. Doch ob Krankheit, Schwangerschaft oder gar Tod unvorhersehbare Ereignisse können schnell den lang ersehnten Urlaub zunichte machen. Und Urlauber, die nicht rechtzeitig Vorkehrungen getroffen haben, bleiben auf ihren Reisekosten sitzen. Darum empfiehlt die URV Union Reiseversicherung, bei Urlaubsbuchung eine Reise-Rücktrittskosten-Versicherung abzuschließen. Denn muss eine Reise vor ihrem Antritt abgesagt werden, ersetzt die Reise-Rücktrittskosten-Versicherung anfallende Stornokosten bis zur Gesamthöhe des Reisepreises. Als wichtige Gründe gelten hier zum Beispiel Tod eines Familienangehörigen, unerwartete schwere Erkrankungen oder Schwangerschaft. Muss aus einem dieser Gründe eine Reise vorzeitig abgebrochen werden, kommt der Versicherer für zusätzliche Rückreisekosten, die bei nicht planmäßiger Beendigung entstehen, auf. Ist eine Feriengarantie vertraglich mit eingeschlossen, erhält der Urlauber über die gebuchte Reise einen Gutschein; bei vorzeitiger Rückkehr innerhalb der zweiten Urlaubshälfte ersetzt die URV Union Reiseversicherung den Wert der nicht in Anspruch genommenen Reiseleistung. Abzuschließen ist die Reise-Rücktrittskosten- Versicherung innerhalb von 14 Tagen nach verbindlicher Buchung. Wer dies beachtet, braucht in Zukunft keine unangenehmen Überraschungen mehr befürchten und kann entspannt dem Urlaub entgegen sehen. rk KONTAKT

11 KULTURSTIFTUNG Zwei Theater Produktionen Bühne frei für das Besondere KULTURSTIFTUNG Mehr Raum für die Kunst Das Prinzenpalais Seit 1988 gilt es als Geheimtipp bei Theaterfreunden in der Region: das freie Theater Orlando. Einmal im Jahr tritt es mit einer Produktion an die Öffentlichkeit, immer im gleichen, ausgefallenen Rahmen: den historischen Räumen des großherzoglichen Palais in Rastede. Gerade mal dreißig Zuschauer passen jeweils in den Raum, platziert um eine zentrale Bühne. Theater hautnah, Theater zum Anfassen, Theater, dem man sich nicht entziehen kann. or großen Namen ist Orlando bisher nicht zurückgeschreckt es sucht sich Theaterliteratur, die man sonst von etablierten Bühnen kennt. Stücke von Jean Genet und August Strindberg, Ernst Jandl und Thomas Bernhard wählt die Initiatorin, Betreiberin, Managerin, und Hauptdarstellerin des Theaters, Silvia Meining aus. Der freie Schauspieler Ulf Goerges ist seit 1995 ihr Mitstreiter auf der Bühne und je nach Inszenierung ein weiterer Akteur. Größer kann die Zahl an Mitwirkenden für die Projekte des Zimmertheaters aus wirtschaftlichen Gründen nicht sein. Die Kulturstiftung gehört seit einiger Zeit zu den Förderern der außergewöhnli- V chen Theaterproduktionen von Orlando. In diesem Jahr ging es dabei um das Stück Gretchen 89ff., mit dem der junge Autor Lutz Hübner das beliebte Spiel mit dem Theater in dem Theater treibt. Es geht um die Qualen der Einstudierung der begehrten Theaterrolle des Gretchens in Goethes Faust I. Ein Regisseur und eine Schauspielerin proben immer und immer wieder, in unterschiedlichsten Konstellationen, mit verschiedenen Charakteren und Neurosen. Gretchen 89 ff ist eine Liebeserklärung an das Theater und ein urkomischer Spaß für alle, die sich in Schule oder Beruf mit der Interpretation von Texten beschäftigen (müssen). Wenn das Theater Orlando die knapp vierzig Aufführungen in Rastede und vielleicht den einen oder anderen Auftritt auch außerhalb des Rasteder Palais absolviert hat, wird es wieder ein paar Monate still um das Theater werden, die Planungen für das nächste Projekt beginnen. Man darf gespannt sein, was dann in einem Jahr im Zimmerformat präsentiert wird. Aufführungstermine 2004: 9., 10., 14., 16., 17., 21., 23., 24., 28., 30., 31. Januar und 4., 6., 7., 11., 13. und 14. Februar. Foto: U.v.Malleck Märchenklassiker mit Tiefgang as alte Märchen Vom Fischer und seiner Frau aus der Grimmschen Märchensammlung ist wohlbekannt. Wenn Pavel Möller-Lück den Klassiker über die Maßlosigkeit in seinem Oldenburger Theater Laboratorium präsentiert, ist das für vielerlei Überraschungen gut. Nicht nur, was seine Einfälle zur griesgrämigen Königin Ilsebill in dieser Bearbeitung betrifft, sondern auch, wie er Figurenspiel und Schauspielerei auf der kleinen Bühne verzahnt. Diese besondere Form ist eines der künstlerischen Markenzeichen von Möller-Lück. Das andere ist sein Geschick, das Publikum stets mit Charme und Tiefgang zu berühren und zu faszinieren. Längst hat er damit dem Laboratorium breiteste Beachtung erarbeitet. Er führe, so hieß es in der Fachpresse, das originellste Puppentheater unserer Republik. Die Aufführungen in dem kleinen Theater sind regelmäßig ausverkauft ein Besuch im Laboratorium gehört zum Muss für Theaterliebhaber der Region. D Die Kulturstiftung hat die Produktion Der Fischer und seine Frau gefördert. Das Oldenburger Landesmuseum für Kunst und Kulturgeschichte hat sich vergrößert. Es kann seine Schätze jetzt nicht nur im Oldenburger Schloss und dem Augusteum, sondern zusätzlich im klassizistischen Prinzenpalais an der Ecke Huntestraße/Damm ausbreiten. Das imposante Gebäude, von Hofbaumeister Carl Heinrich Slevogt für die Enkel von Herzog Peter Friedrich Ludwig gebaut und seit dem Ersten Weltkrieg immer wieder umgenutzt, wurde jetzt in den ursprünglichen Zustand zurückgebaut. Die Kulturstiftung hat die Restaurierung und den historischen Rückbau des Prinzenpalais finanziell unterstützt. Im Innern ist schon das farbenprächtig ausgestaltete pompejanische Treppenhaus einen Besuch wert. Kunstfreunde kommen natürlich in den Ausstellungen auf ihre Kosten: Das Museum zeigt hier weitere Teile seiner Gemäldesammlung. Einen besonderen Akzent dabei bildet das Werk des magischen Realisten Franz Radziwill, der seit 1922 in Dangast lebte. Es ist deutschlandweit die bedeutendste öffentliche Radziwill- Sammlung. Jörg Heiduk Im Palais hat die Kunst des 19. und 20. Jahrhunderts viel Platz Foto: Landesmuseum 20 KONTAKT KONTAKT

12 SPONSORING In den ersten sieben Begegnungen der BBL-Saison 2003/2004 mussten die Oldenburger Thunderbirds - obwohl zu Beginn dieser Saison personell verstärkt einige Federn lassen. Nach dem gelungenen 90 : 75 Auftaktsieg gegen Aufsteiger BG Iceline Karlsruhe folgte ein deutlicher Sieg im Pokalspiel gegen die zweitklassigen Dragons aus Rhöndorf (102 : 72). Die Überlegenheit der Oldenburger beschränkte sich in beiden Spielen lediglich auf zwei Viertel: gegen Karlsruhe leistete man sich vor allem in den ersten beiden Vierteln etliche überflüssige Ballverluste; die Rhöndorfer Dragons trumpften in Viertel drei und vier auf. Durchwachsener Saisonbeginn Mit diesen Spielen im Rücken fuhren die Baskets nach Berlin und mit einer deutlichen Niederlage im Gepäck wieder nach Hause. Trotz spektakulärer Spielzüge, die zu Beginn des Spieles beide Mannschaften zeigten, bewies der Hausherr der Max-Schmeling Halle einmal mehr seine Klasse. Ähnlich wie in den ersten Spielen konnten die spielerischen Quälitaten der Thunderbirds in den ersten Vierteln nur zeitweise überzeugen. Dennoch konnten die Baskets nach einem verkorksten dritten Viertel 7.05 min vor Spielschluss zu einem 63 : 63 ausgleichen. Trotz dieser Aufholleistung ging das Spiel mit 87 : 67 Punkten verloren. Eine knappe Niederlage mussten die Oldenburger im zweiten Pokalspiel zu Hause in der Weser-Ems Halle durch die Frankfurt Skyliners mit 73 : 69 hinnehmen. Hier lieferten die EWE-Baskets zum Teil eine indiskutable Leistung ab. In dieser Partie offenbarte sich eine (spiel-) entscheidende Schwäche, die mangelnde Trefferquote jenseits der 3-Punkte Linie, die die Ergebnisse auch weiterer Spiele maßgeblich beeinflussen sollte. So bereits bei der deutlichen die Niederlage gegen die Telekom Baskets Bonn auf dem Bonner Hardtberg. Zwei Läufe einer im zweiten und einer im letzten Viertel genügten den Bonnern für einen ungefährdeten Punkte Sieg über die EWE Baskets Oldenburg. Zwar folgte in Oldenburg ein Sieg gegen RheinEnergy Köln, zu diesem Zeitpunkt Schlusslicht der Liga. Er fiel aber mit 74 : 72 äußerst knapp aus. Köln war zu jeder Zeit ebenbürtig und führte in mehreren Phasen des Spiels nur aufgrund eines Kraftaktes im letzten Viertel gewannen die Baskets noch glücklich. Schon zwei Tage später bestritten die EWE-Baskets ein weiteres Heimspiel gegen GHP Bamberg. Um es vorweg zu sagen, dieses Spiel hätte gewonnen werden müssen, zumal der damalige Tabellenführer stark ersatzgeschwächt angereist war. Das Resultat lautete am Ende 62 : 65. Ein Kuriosum bestimmte weite Strecken der zweiten Halbzeit: Beide Mannschaften erzielten ganze 9(!) Minuten keinen Punkt. Die Körbe schienen wie vernagelt zu sein. Aber auch in diesem Spiel trat bei den Oldenburgern die eklatante 3-Punkte Wurfschwäche auf. Von mehr als 20 Versuchen jenseits der 6,25 m Linie trafen nur zwei Würfe ihr Ziel. Obwohl die Abwehrleistung sehr gut war, lief dafür im Angriff streckenweise nichts zusammen. Diese Spieleinschätzung lässt sich auch uneingeschränkt auf die Partie in Frankfurt gegen die Skyliners übertragen. Allein das Endergebnis 60 : 55 zeigt, dass die Wurfausbeute mehr als mager zu bezeichnen ist. Auch in Frankfurt schien auf den Körben Deckel zu sein. Zwar hatten die Oldenburger mittlerweile mit Mike Doyle kurzfristig einen ausgewiesenen Drei-Punkte Schützen verpflichten können, der Amerikaner mit französischem Pass sollte jedoch erst im Heimspiel gegen den TBB Trier zum Einsatz kommen. Bis dato konnten beide Mannschaften erst zwei Siege während der Bundesligasaison aufweisen. Jetzt musste ein Sieg her, um nicht noch mehr ins letzte Drittel der Tabelle abzustürzen. Die Angriffsleistung der Baskets gegen Trier zeigte sich deutlich verbessert, besonders Elvir Ovcina spielte eine überragende Partie. Dafür taten sich in der Abwehr ungewohnt Lücken auf, gepaart von unnötigen Ballverlusten, die den Trierer als Einladung galten, das Spiel über drei Viertel ausgeglichen zu gestalten. Zur Halbzeit führten sie sogar mit 45 : 47. Als Glücksgriff erwies sich Neuzugang Mike Doyle. Insgesamt wegen seiner frühen Foulbelastung nur 16 Minuten auf dem Feld, erzielte er 12 Punkte. Sein erster Korbwurf war direkt ein verwandelter Dreier, zwei weitere sollten folgen. So zündete er am 1. Advent das Erfolgslicht für seine Mitspieler an. Auch in der Abwehr konnte Doyle überzeugen. Im letzten Viertel drehte Oldenburg mächtig auf und gewann deutlich 96 : 85 obwohl die Dreier-Schwäche noch nicht ganz überwunden wurde so wäre ein höherer Sieg möglich gewesen. Alles in allem kann man mit dem bisherigen Saisonverlauf gerade noch zufrieden sein, auch wenn das Punktekonto nicht wie erträumt positiv ist. Gegen Favoriten wie Berlin und Bonn darf man verlieren, gegen Bamberg und Frankfurt wurden leichtfertig Siege aus der Hand gegeben. Eine entscheidende Tatsache im Gegensatz zur letzten Saison sollte die Oldenburger jedoch motivieren: Sie können im neuen Wohnzimmer der Weser-Ems Halle gewinnen! Daher können wir uns sicherlich noch auf hochklassige und spannende Spiele der EWE- Baskets in Oldenburg freuen. An der Unterstützung der im Schnitt Zuschauer wird es nicht mangeln. Christian Bunk GESUNDHEIT ORGANSPENDEN retten Leben Viele haben vielleicht schon einmal von der Notwendigkeit einer Organtransplantation gehört oder von den Erfolgen gelesen, die für Kranke mit Hilfe der Transplantation erzielt werden konnten. Aber nur wenige werden sich näher damit befasst haben, ja konkret darüber nachgedacht haben, dass jeder Transplantation eine Organspende vorangehen muss. 22 KONTAKT KONTAKT

13 GESUNDHEIT Wie schnell man mit der Frage der Organtransplantation in Berührung kommen kann, wurde mir bewusst, als ein Angehöriger von mir infolge einer Virusinfektion zwingend auf ein Spenderherz angewiesen war. Als mittelbar Betroffener und in meiner Funktion als Vertrauensmann der Behinderten möchte ich bei Ihnen, den Lesern von KONTAKT, dafür werben, sich zur Organspende bereit zu erklären und einen Organspender-Ausweis auszufüllen. Denn jeden von uns kann es treffen, dass die Entscheidung über Leben und Tod von einer Organspende abhängt. Die Erfolgsquote bei der Übertragung von menschlichen Organen ist dank medizinischer Fortschritte heute sehr hoch. So sind zum Beispiel 74 Prozent der übertragenen Spendernieren fünf Jahre danach noch funktionstüchtig. Doch dieser Erfolg ist nur die eine Seite des Themas. Der Bedarf an transplantierbaren Organen übersteigt die Zahl der gespendeten Organe bei weitem. So werden derzeit fünfmal mehr Nieren benötigt, als verfügbar sind. Das hat sicher auch mit Ängsten zu tun, die im Zusammenhang mit der Entscheidung zu einer Organspende eine Rolle spielen. Humanitäre Entscheidung Eine Organspende beruht ausschließlich auf einer freiwilligen humanitären Entscheidung. Sie wird nicht finanziell entschädigt, darf auch nicht zu wissenschaftlichen Zwecken verwendet werden und dient einzig dazu, kranke Menschen medizinisch optimal zu behandeln. Beide Kirchen erklären ausdrücklich, dass aus christlicher Sicht die Bereitschaft zur Organspende nach dem Tod ein Zeichen der Nächstenliebe und Solidarität mit Kranken und Behinderten ist. Absolute Anonymität Bei einer Organübertragung kann weder der Name des Spenders noch der des Empfängers in Erfahrung gebracht werden. Dieser Anonymität verhindert eine wechselseitige Abhängigkeit, die für alle Beteiligten belastend wäre. Deswegen kann man als Spender auch nicht bestimmen, wer nach dem Tode ein gespendetes Organ bekommt. Anders ist dies, wenn man zu Lebzeiten 24 KONTAKT ein Organ spendet. Das Gesetz erlaubt allerdings extrem eingeschränkt unter Verwandten ersten und zweiten Grades und unter Ehepartnern/Verlobten die Organ-Lebendspende. Das Transplantationsgesetz Viele der Fragen zur Organspende beantwortet das Transplantationsgesetz. Kernpunkte sind: Transplantationen lebenswichtiger Organe wie Herz, Leber oder Nieren, dürfen nur in dafür zugelassenen Transplantationszentren vorgenommen werden. Die Bereiche Organentnahme, Organvermittlung und Organtransplantation sind organisatorisch und personell von einander zu trennen. Organe dürfen, abgesehen von einer Lebendspende erst entnommen werden, nachdem der Tod des Organspender festgestellt wurde. In diesem Zusammenhang ist immer der Gesamthirntod des Organspenders festzustellen. Den Tod müssen zwei erfahrene Ärzte unabhängig von einander feststellen. (Der Hirntod ist definiert als der endgültige, nicht behebbare Ausfall der Gesamtfunktion von Großhirn, Kleinhirn und Hirnstamm. Mit dem Ausfall aller Hirnfunktionen hat der Mensch aufgehört, ein Lebewesen in körperlich geistiger Einheit zu sein). Für die Übertragung vermittlungspflichtiger Organe haben die Transplantationszentren Wartelisten zu führen, die nach Regeln erfolgen, die dem Stand der medizinischen Wissenschaft entsprechen. Organhandel sowie das Übertragen und das Sich- übertragen- lassen gehandelter Organe ist unter Strafe gestellt. Der Ausweis Wer sich zur Organspende bereit erklärt, muss sich nicht ärztlich untersuchen lassen. Das Ausfüllen eines Organspender- Ausweises zur Organspende für den Todesfall genügt. Dabei ist diese Entscheidung widerruflich das Vernichten des Spenderausweises genügt. Der Spender kann im Organspenderausweis ohne Begründung bestimmte Organe von der Entnahme ausschließen oder die Entnahme nur auf bestimmte Organe beschränken. Ein Organspender-Ausweis schafft Klarheit und erspart Ihren Angehörigen unter Umständen eine große Belastung. Damit Ihre nächsten Angehörigen Ihre persönliche Entscheidung kennen, ist es wichtig, dass Sie mit ihnen darüber sprechen. Spender-Ausweise sind kostenlos über Krankenkassen, Apotheken, Krankenhäuser, Einwohnermeldeämter, Arztpraxen und über die Deutsche Stiftung Organtransplantation (DSO) zu bekommen. Man kann seine Entscheidung zur Organspende auch formlos auf einem unterschriebenen Bogen Papier dokumentieren. Wer weitergehende Fragen hat, kann sich an das Info-Telefon Organspende, Telefon 0800 / oder an seinen Hausarzt wenden. Manfred Kreye Denn jeden von uns kann es treffen, dass die Entscheidung über Leben und Tod von einer Organspende abhängt. FÜR DIE GRAUEN ZELLEN Fitness ist in. Ein wahrer Kult ist um alles entstanden, was der körperlichen Ertüchtigung dient, von Radfahren und Jogging bis zum Training im Sportstudio. Jung und alt sind dabei. Von geistiger Fitness ist dagegen selten die Rede. Auch das Gehirn, so sagt die medizinische Forschung, bleibt nur gut in Form, wenn es richtig gefordert wird. Gehirnjogging ist angesagt. W Jogging Wer kennt das nicht: Grade hat man eine Telefonnummer im Telefonbuch nachgesehen, das Buch zugeklappt und vergisst beim Wählen schon wieder den letzten Teil der Nummer. Dass das Gedächtnis bei banalsten Angelegenheiten des Alltags schlapp macht, ist keine Erscheinung des Seniorenalters. Der Abbau der Konzentrationskraft setzt schon bei jungen Erwachsenen ein, wenn auch zunächst unmerklich. Kein Wunder, denn die Reizüberflutung, der sich keiner heute richtig entziehen kann, Stress und Hetze sind Gift für die Konzentrationsfähigkeit. Das Hirn schützt sich auf seine Weise: Es gibt sich keine Mühe mehr, zu erkennen, was wichtig ist und was nicht, es schaltet auf Durchzug. Pillen und Traubenzuckerbonbons werden daran nicht viel ändern. Eher Tricks, wie man den eigenen Kopf überlistet, der Informationen nur kurz wie in einem Arbeitsspeicher aufbewahrt und nach kurzer Zeit oft nur einigen Minuten wieder löscht. Nur wichtige und markante Informationen werden im Langzeitgedächtnis gespeichert. Wer also Daten und Fakten unvergesslich machen will, muss sie seinem Gehirn möglichst attraktiv und interessant verkaufen. Das geschieht zum Beispiel, wenn er Sprachinformationen in Bilder umsetzt, wenn er die guten alten Eselbrücken baut, Assoziationstechniken benutzt. Wer sich eine Telefonnummer merken will, tut sich leichter, wenn er sich das Bild einprägt und dann abruft, wie die Ziffern auf der Telefontastatur verteilt sind. Wer sich den Namen Wosnitza nicht merken kann, hilft dem Gedächtnis mit Wo ist Nizza. Um dem Verdruss mit dem schlechten Gedächtnis abzuhelfen, ist, so die Gehirntrainer, auch wichtig, Ordnung im Kurzzeitspeicher im Kopf zu schaffen. Wer keine Ordnung im Schrank hat und Informationen nur wahllos hineinschiebt, wird nach ihnen suchen wie nach einer Nadel im Heuhaufen. Wer sich dagegen die richtigen Schubladen anlegt, hat die Informationen schnell parat. Dass man durch planmäßige Übungen insgesamt die geistige Leistungsfähigkeit, die Konzentration und Aufmerksamkeit steigern kann, fanden Wissenschaftler der Universität Erlangen vor zwanzig Jahren heraus. Sie hatten bei Tests festgestellt, dass Menschen während längerer Krankenhausaufenthalte regelrecht verdummen können, weil sie geistig nicht gefordert werden. Das GESUNDHEIT Trainingsprogramm, das sie daraufhin entwickelten, um dem Phänomen abzuhelfen, hatte Erfolg. Es reicht demnach aus, die grauen Zellen täglich fünf bis zehn Minuten ins Power-Training zu schicken, um die geistige Fitness zu erhalten oder sie sogar zu steigern. Bridge, Schach und Logeleien jeder Art sind allemal ein guter Weg in diese Richtung. Informationspsychologen und Gehirnforscher haben spezielle Übungen dafür erarbeitet, Denksportaufgaben, Zahlentüfteleien, Logeleien verschiedenster Art. Dabei werden auch spezielle Akzente gesetzt zum Beispiel kann besonders die Informationsverarbeitungsgeschwindig keit (das heißt die Schnelligkeit, mit der etwas erkannt und darauf reagiert wird) trainiert werden. Wie man richtiges und seriöses Gehirnjogging nach Plan absolviert, kann man lernen. Zum Beispiel veröffentlicht die Gesellschaft für Gehirntraining (GfG) jährlich Aufgabensammlungen hierzu. Und längst gibt es im Internet interaktive Angebote und Fortbildungsadressen für Mentales AktivierungsTraining (MAT). Die Zahl der Aktiven in dieser Disziplin dürfte wachsen. Denn das Versprechen ist verlockend: geistige Fitness steigert allgemein die Leistungsfähigkeiten, die Kompetenzen, die Lebensqualität. R-M Das menschliche Gehirn enthält nach neuesten Schätzungen zwischen 15 und 100 Milliarden Gehirnzellen ( Neuronen ). Es speichert Informationen in den Verbindungen, die diese Zellen untereinander aufnehmen können. Von den 15 Milliarden Neuronen (um von der niedrigeren Zahl auszugehen) können durch die verschiedenen Verbindungsmöglichkeiten, zwei hoch 10 Milliarden Informationen gespeichert werden. Das Aufschreiben dieser Zahl würde wenn in jeder Sekunde eine Null notiert wird, 90 Jahre dauern. KONTAKT

14 VIEL SPASS Bilderrätsel FÜR SIE GELESEN Schreiben Sie die Namen der Bilder auf. Streichen Sie die Buchstaben entsprechend der angegebenen Zahlen, tauschen Sie sie aus oder ergänzen Sie sie. Bei richtiger Deutung der Bilder erhalten Sie so die Schlusslösung. Schicken Sie das Lösungswort bis zum 20. Februar an die Redaktion von KONTAKT. Sonderbare Welt Wenn er sechs rote Autos sieht, wird es ein superguter Tag für ihn. Sind es aber gelbe, ist Unheil im Anmarsch. Das ist klar für Christopher Boone, und das ist eine der Marotten, die sein Leben beeinflussen. Er leidet unter einem Syndrom des Autismus, ist dabei aber eine mathematische Sonderbegabung. Christopher möchte einen Kriminalfall lösen, wer nämlich den Pudel Wellington der Nachbarin umgebracht hat. Bei seiner eigenwilligen Suche nach dem Täter lernt er die Erwachsenenwelt samt allen Beziehungsdramen kennen, besser, als es ihm gut tut. Er deckt ihre Regeln auf, stellt sie unbequem in Frage und kommt nicht ohne Blessuren dabei weg. Autor Mark Haddon hat dies alles zu einem Roman gefügt, der witzig und todtraurig, tiefsinnig und treffsicher wahr ist, und dazu auch noch spannend. Das Buch feierte in England grandiose Erfolge und erscheint in 24 Ländern. Mark Haddon: Supergute Tage oder Die sonderbare Welt des Christopher Boone. Karl Blessing Verlag, München, 208 Seiten mit zahlreichen sw-abbildungen, 28. NW Öffentliche Versicherungen Oldenburg Redaktion KONTAKT Nicole Warnken Staugraben Oldenburg oder per an: Als Preise winken: 1) Infostation Tutto il mondo 2) Schuhputzset Purezza 5-tlg. 3) Klammerspender Curly Die Mitglieder der Redaktion sind von der Teilnahme ausgeschlossen. WOK-TIPP Hühnchen süß-sauer Zutaten: 4 Hähnchenbrustfilets, 1 Bund Lauchzwiebeln, 2 Knoblauchzehen, 1 Dose Ananas in Stücken 260 Gramm Ananasfleisch, 1 Glas Bambusschösslinge, 4 Esslöffel helle Sojasauce, 2 Esslöffel Honig, 2 Esslöffel Speisestärke, 3 Esslöffel Öl, 4 Esslöffel trockener Sherry, 3 Esslöffel Essig (im Idealfall Reisessig oder Weißweinessig) Zubereitung: 1 Esslöffel Honig mit je 2 Esslöffeln Sherry und Sojasauce und dann dem Stärkepulver verrühren. Die Hähnchenfilets kalt abwaschen, trocken tupfen und in mundgerechte Häppchen schneiden. Das Hühnerfleisch nun in die eben gemachte Honigsauce mischen. Die Lauchzwiebeln putzen und in Ringe schneiden. Den Knoblauch abziehen und fein würfeln. Die Ananas zum Abtropfen in ein Sieb geben und dabei aber ca. 3 Esslöffel vom Saft für die Sauce auffangen. Die Bambusschösslinge ebenfalls abtropfen lassen und evtl. noch in feine Streifen schneiden. Den restlichen Honig mit dem Ananassaft und restlichem Sherry, sowie der Sojasauce mischen. Im Wok Öl erhitzen und nun das Hühnerfleisch portionsweise anbraten und beiseite stellen. Wenn alles Fleisch angebraten wurde, die Lauchzwiebeln, Ananas und Knoblauch anbraten. Wenn die Lauchzwiebeln richtig sind, die Bambusschösslinge dazu geben, die Sauce darüber gießen und zuletzt das Fleisch wieder unterheben. Dazu passt natürlich Basmati-Reis. GUTEN APPETIT N.W. 26 KONTAKT

15 Das Geschäftsgebiet der Öffentlichen Versicherungen Oldenburg umfasst das traditionsreiche ehemalige Land Oldenburg. Städtische Zentren und stilles Abseits, Innovation und Rückzugsorte für Ruhesuchende die Region hat viele Gesichter. Was sie den Menschen bedeutet, die hier leben, das will KONTAKT herausfinden mit einem kurzen Fragenkatalog. Zu Hause im Nordwesten Was ist für Sie das Typische an unserer Region? Wie würden Sie sie einem Fremden beschreiben? Wo die Friesen hausen, da lasst uns schnell vorübersausen. Mit Blick auf unsere Region soll das früher ein geflügeltes Wort gewesen sein. Aber das ist lange her. Unsere Region bietet viel Lebensqualität, zum Beispiel das größte zusammenhängende Wattgebiet der Welt, gesundes Reizklima, Natur pur, redundantes Grün, den einzigen Südstrand an der Nordsee. Antworten gibt diesmal Martin Grapentin, Vorsitzender des Vorstandes der Sparkasse Wilhelmshaven Was lieben Sie an unserer Region? Das geheimnisvolle Meer mit Ebbe und Flut, die Schiffe, die uns mit fernen Kontinenten verbinden, die Weite, Sonnenuntergänge, die sich im Watt spiegeln, da zu wohnen, wo andere Urlaub machen. Dazu überschaubare Strukturen sowie liebenswürdige und gastfreundliche Menschen. Haben Sie einen Lieblingsort / Lieblingsspaziergang? Den Skulpturen-Weg am Deich zwischen Mariensiel und Dangast. Dort sind sieben Skulpturen zum Thema: Die sieben Tage der Schöpfung am westlichen Jadebusen zu sehen. Sieben Seh-Zeichen auf sieben See-Meilen. Sieben Künstler aus der Region Weser-Ems und der Lausitz haben hier Themen der Schöpfungsgeschichte fantasievoll umgesetzt. Ich entdecke immer wieder neue Facetten beim Betrachten, neue Stimmungen, andere Wirkungen, unterschiedliche Assoziationen. Ihr Lesetipp zur Region? Klaus Schreiber und Barbara Schwarz: Wilhelmshaven aus jüngster Sicht (Brune-Mettcker Druck- und Verlags-GmbH).

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