PRESSEMAPPE 2. INTERNATIONALE GEMEINWOHL-BILANZ PRESSEKONFERENZ BERLIN, AM 24. APRIL 2013

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1 PRESSEMAPPE 2. INTERNATIONALE GEMEINWOHL-BILANZ PRESSEKONFERENZ BERLIN, AM 24. APRIL 2013 ABLAUF: 10:00-10:15 Vorstellung des Grundkonzepts und des Gesamtprozesses 10:15-10:30 Vorstellung der GW-Bilanzen von Märkisches Landbrot und Ökofrost 10:30-10:45 Statements von weiteren Unternehmen mit GW Bilanzen 10:45-11:15 Fragerunde danach Säfte und Bio-Naschwerk INHALT DER PRESSEMAPPE: Pressetext Kernbotschaften Gemeinwohl Matrix Statements der PodiumsteilnehmerInnen Übersicht aller Pressekonferenzen AkteurInnen-Kreise Geschichte der GWÖ Mosaik der Zukunft Anhang: Vorwort zur Neuausgabe der Gemeinwohl-Ökonomie

2 PRESSETEXT PRESSEKONFERENZ 24. April 2013 WERTE ALS MAGNET- 2,5 JAHRE GEMEINWOHL-ÖKONOMIE GEMEINWOHL-BILANZ ALS NEUE MESSMETHODE FÜR DEN ERFOLG VON UNTERNEHMEN UND ORGANISATIONEN Wien/Hohenems/Graz/Innsbruck/Salzburg/Eisenstadt/Villach/Berlin/München/ Stuttgart/Köln/Rhein-Neckar Kreis/Vinschgau HEUTE MITTWOCH UM 10:00 UHR FAND DIE ZWEITE DEZENTRALE GEMEINWOHLBILANZ-PRESSEKONFERNZ ZEITGLEICH IN 13 STÄDTEN UND REGIONEN STATT. UNTERNEHMEN, GEMEINDEN, VEREINE UND EINE STIFTUNG AUS ITALIEN, DEUTSCHLAND UND ÖSTERREICH PRÄSENTIERTEN IHRE GEMEINWOHLBILANZEN UND BERICHTETEN ÜBER IHRE MOTIVE DIE GEMEINWOHL-ÖKONOMIE ZU UNTERSTÜTZEN UND MITZUENTWICKELN. DIE VERSAMMELTEN JOURNALISTEN NAHMEN BESONDERS EINE BOTSCHAFT MIT NACH HAUSE: DIE MESSMETHODEN DER GEMEINWOHLBILANZ SCHAFFEN NEUE WERTE FÜR DEN ERFOLG VON UNTERNEHMEN UND ORGANISATIONEN.DIE GEMEINWOHL-ÖKONOMIE BILANZIERT POSITIV Zweieinhalb Jahre nach ihrem Start ist die Gemeinwohl-Bewegung in den fünf Kernstaaten, Spanien, Italien, Schweiz, Deutschland und Österreich richtig angewachsen, darüber hinaus bis nach Nord- und Südamerika. Über 1200 Unternehmen aus 15 Staaten sind bereits Teil der internationalen Bewegung, darunter die Sparda Bank München, Bodan, VAUDE, Rhomberg, Cammerlander Restaurants, Sekem, Sonnentor, Schirnhofer, Sonnendruck oder Gugler Cross Media. Rund ein Drittel der Unterstützer-Unternehmen ist in den Bilanzierungsprozess eingetreten. BeraterInnen begleiten die Unternehmen, AuditorInnen nehmen die Gemeinwohl-Bilanz ab, und BotschafterInnen setzen sich in Verbänden, Parteien und an der Öffentlichkeit für die GWÖ ein.

3 Die Aktivität der Gemeinwohl-Ökonomie läuft regional in 100 Energiefeldern/ Regionalgruppen zusammen und rechtlich in nationalen und lokalen Vereinen, die noch 2013 einen internationalen Verband gründen werden. Das mediale Echo steigt stark. Von der Universität Barcelona über die Stadt Mannheim und Landtagsparteien, welche bereits die Gemeinwohlbilanz erstellen, bis zu kirchlichen und kulturellen Einrichtungen. UNTERNEHMEN KÖNNEN KREATIV MITGESTALTEN Die Entwicklung des zentralen Elements, der Gemeinwohl-Bilanz, erfolgt in empathischer Abstimmung mit den Pionier-Unternehmen. Für unterschiedliche Bedürfnisse gibt es unterschiedliche Einstiegsschwellen: eine Kurzbilanz zum Schnuppern 1 Sämchen für die spielerische Erstellung der Bilanz 2 Sämchen für eine Erstellung und Evaluierung in einer Unternehmens- Peergruppe 3 Sämchen für eine extern auditierte Bilanz Zudem betätigen UnternehmerInnen sich in verschiedenen Rollen als ReferentInnen, BotschafterInnen, RedakteurInnen, VereinsfunktionärInnen und auch als KreatorInnen einer Kooperationsplattform, über die sich die Pionier-Betriebe auf vielfältige Weise gegenseitig helfen sie tragen und gestalten den Gesamtprozess umfassend mit. MEHR UND GRÖSSERE UNTERNEHMEN, BANKEN UND NEUEORGANISATIONEN Die Zahl der Unternehmen, die Mitglied werden und in den Prozess der Bilanzerstellung eintreten, steigt kontinuierlich an. Rund 300 Unternehmen sind über die öffentliche Unterstützung hinaus aktiv geworden. Nicht nur die Größe der Unternehmen steigt, auch eine Reihe weitere Institutionen unterstützt den Prozess und gestaltet ihn mit: Drei Unternehmen mit 1500 bis 2000 Beschäftigten verfügen über eine auditierte Bilanz (VAUDE/D, Schirnhofer/Ö, Sekem/Ägypten), ZweiBanken verfügen über eine auditierte Bilanz (Sparda München/D, Raiba Lech am Arlberg/Ö), zwei weitere unterstützen die GWÖ (GLS, Ethik-Bank), rund zehn weitere Banken stehen im interessierten Vorgespräch, Die erste Stiftung ist an Bord (Schweisfurth-Stiftung/D), Zahlreiche Universitäten sind in das Universitätsnetzwerk eingetreten, eine erste Hochschule hat die Bilanz erstellt (Business School Lausanne/CH), Fünf Gemeinden werden Gemeinwohl-Gemeinden (vier Südtiroler Gemeinden sowie Miranda de Azán/E), rund 100 Gemeinden aus zahlreichen Ländern zeigen Interesse, Gemeinwohl-Gemende zu werden,

4 Kommunale Betriebe wie die Berufsfeuerwehr Graz oder die Kulturabteilung der Stadt Weiz erstellen die Bilanz, Auch Städte sind dabei, z.b. gibt es offizielle Gespräche mit der Stadt Mannheim, In mehrere Regionen gibt es seitens lokaler AkteurInnen Interesse, Gemeinwohl-Modellregion zu werden. CSR-INSTRUMENT DER ZWEITEN GENERATION Die Gemeinwohl-Bilanz ist die konsequente Weiterentwicklung der CSR-Instrumente der ersten Generation. Sie ist ganzheitlich (umfasst alle wichtigen Verfassungswerte demokratischer Staaten), messbar (maximal 1000 Gemeinwohl-Punkte sind erreichbar), vergleichbar, sie soll verbindlich werden mit Rechtsfolgen (niedrigere Steuern, Zölle, Zinsen und Vorrang im öffenlichen Auftrag und Einkauf für die Verfassungstreuen ). Gleichzeitig bleibt sie überschaubar und verständlich für alle Berührungsgruppen (Zulieferbetriebe, Beschäftigte, KundInnen, GeldgeberInnen, AnrainerInnen, UmweltschützerInnen, demokratische Öffentlichkeit), sie muss öffentlich sein und extern auditiert werden. Sämtliche dieser Kriterien sollten von einem effektiven CSR- Instrument der Zweiten. Generation erfüllt werden. So kann die Gemeinwohl-Bilanz ihre volle Wirkung entfalten. Volkswirtschaftlich werden soziale und ökologische Probleme durch das Zusammenwirken vieler Unternehmen gelöst, indem die individuellen Beiträge zur Lösung des jeweiligen Problems (Arbeitslosigkeit, Armut, Diskriminierung, Umweltzerstörung, Klimawandel, ) mit steigendem Engagement belohnt werden. Unternehmerischer Erfolg wir auf diese Weise verlässlich rückgekoppelt mit der Lösung der gesellschaftlichen Probleme. DEMOKRATISCHER PROZESS: GEMEINWOHL-GEMEINDEN UND -REGIONEN Strategisches Ziel des Gesamtprozesses Gemeinwohl-Ökonomie ist eine demokratische Wirtschaftsverfassung, die zunächst über Kommunale Wirtschaftskonvente in Gemeinwohl-Gemeinden vorentwickelt und später über direkt gewählte Wirtschaftskonvente auf Bundes- oder EU-Ebene verankert werden soll. Ziel ist ein Wirtschaftsverfassungsteil, der den Werten und Bedürfnissen der Bevölkerung entspricht und von dieser selbst erschaffen wird. Auch das Gemeinwohl-Produkt, der neue volkswirtschaftliche Erfolgsindikator, soll via BürgerInnenbeteiligung in den Gemeinwohl-Gemeinden und -Regionen bottomup entwickelt werden. Die beteiligten Menschen könnten zusammen die 20 wichtigsten Komponenten von Lebensqualität ermitteln und daraus das Gemeinwohl- Produkt komponieren.

5 ÜBERSICHT ALLER PRESSEKONFERENZEN WIEN Ort: ÖAD Wohnraumverwaltung GmbH, Molkereistrasse 1, 1020 Wien Kontakt: Angela Drosg-Plöcklinger und Katharina Liebenberger GRAZ Ort: Weltweitwandern GmbH, Gaswerkstrasse 99, 8020 Graz Kontakt: Andreas Giselbrecht INNSBRUCK Ort: Restaurant Cammerlander, Innrain 6020 Innsbruck Kontakt: Manfred Blachfellner EISENSTADT Ort: Burgenländisches Volksbildungswerk, Joseph-Haydn-Gasse 11, 7000 KÄRNTEN Ort: WOW, World of Working, Nikolaigasse 22, 9500 Villach Kontakt: Ingun Kluppenegger und Harald Schellander HOHENEMS Ort: Firma Tectum - Dach und Fassade, Schwefelbadstraße 2, 6845 Hohenems Kontakt: Susanna Ajkovic SALZBURG Ort: TOIHAUS Theater, Franz-Josef- Strasse 4, 5020 Salzburg Kontakt: Margot Dum und Gabriele Sevignani Kontakt: Anja Haider-Wallner

6 BERLIN Ort: Haus der Demokratie, Greifswalder Str. 4, Berlin Kontakt: Gerd Hofielen MÜNCHEN Ort: Sparda-Bank München eg, Veranstaltungsfläche im EG Kontakt: Christine Miedl STUTTGART Ort: Stiftung Eißstraße, Geisßstr.7, Stuttgart KÖLN Ort: St. Gereon Seniorendienste gemeinnützige GmbH Klosterberg Hückelhoven Kontakt: Dagmar Löffler VINSCHGAU Ort: Kulturgasthaus Tschenglsburg, Tschengls 35 Kontakt: Sigrid Zagler und Karl Perfler Kontakt: Helene Prölß RHEIN NECKAR KREIS Ort: D Wiesloch (bei Heidelberg) Kontakt: Christoph Ecken

7 AKTEURINNEN-KREISE 1. ENERGIEFELDER Zahl: 76 (AT, DE, IT, CH, ES, GR, US, GB, PE, PT, AR, HN, MX) Tätigkeit: bauen lokale Pionier-Gruppen von Unternehmen auf, organisieren lokale Veranstaltungen zur Bekanntmachung und Diskussion des Modells, beteiligen sich an dessen Weiterentwicklung, scheinen auf Website auf, erstellen Inhalte für internen und externen Newsletter, Delegierten-Vertretung im Vereinsvorstand 2. UNTERSTÜTZERINNEN 1213 Unternehmen, 57 PolitikerInnnen, 3283 Personen, 151 Vereine Tätigkeit: scheinen öffentlich auf der Website als BefürworterInnen der Gemeinwohl- Ökonomie auf, Eigeninitiative bei Werbe- und Unterstützungsmaßnahmen, erhalten 1x monatlich den Newsletter; Unternehmen können zudem Ich unterstütze die Gemeinwohl-Ökonomie Banner auf ihre Website stellen. 3. PIONIERINNEN Tätigkeit: wenden Gemeinwohl-Bilanz an, treffen sich in Runden Tischen oder selbstorganisiert, entwickeln Gemeinwohl-Bilanz mit; bilden Branchengruppen, 4. BERATERINNEN Zahl: 35 Tätigkeit: Begleiten Unternehmen bei der Bilanz-Erstellung, entwickeln Gemeinwohl-Bilanz mit; bilden aus ihren Reihen die AuditorInnen, bauen Gemeinwohl-Akademie auf; Networking.

8 5. AUDITORINNEN Zahl: 15 Tätigkeit: bewerten für die PionierInnen die Gemeinwohlbilanz (diejenigen, die das Unternehmen nicht beraten), streben Zertifizierugsstandard für AuditorInnen an. 6. REDAKTEURINNEN Zahl :17 Tätigkeit: entwickeln Matrix, Bilanz, Fact-Sheets zu Gemeinwohl-Kriterien und Handbuch laufend weiter, bauen Feedback von allen Seiten ein, lernen von schon bestehenden Standards (GRI, EFQM, EMAS, ISO, Global Compact,...) 7. REFERENTINNEN Zahl: 36 Tätigkeit: Halten Vorträge über die Gemeinwohl-Ökonomie, bilden sich gemeinsam weiter. 8. BOTSCHAFTERINNEN Zahl: 9 Tätigkeit: Networking, Lobbying und Werbung; Betätigen sich als FürsprecherInnen der Gemeinwohl-Ökonomie in Verbänden, Parteien und Netzwerken. 9. VEREINSVORSTAND Zahl: 11 teils Delegierte aus den Strängen PionierInnen, BeraterInnen, Energiefelder Tätigkeit: koordiniert die Stränge, trägt finanzielle/rechtliche Verantwortung für den "Verein zur Förderung der Gemeinwohl-Ökonomie", Anstellungen, bewahrt Überblick über den Gesamtprozess; initiiert Strategie.

9 IHRE GESPRÄCHPARTNERINNEN GWÖ Berlin, Johanna Paul und Gerd Hofielen Märkisches Landbrot Christoph Deinert Ökofrost Florian Gerull Oktoberdruck Martina Fuchs Sroka Stahlbau Joachim Sroka Colormanagment Jan-Peter Homann A&P Steuerberatung Andrej Philipp ARP Unternehmensberatung Andreas Richter HMC Unternehmensberatung Gerd Hofielen

10 STATEMENT-SAMMLUNG ALLER PODIUMSTEILNEHMER ALLER PK S Homann Colormanagement, Energiefeld Berlin Cotheniusstr. 3, Berlin Meine 4 Gründe zur Mitarbeit bei der Gemeinwohlökonomie 1) Ich finde das Konzept schlüssig, dass Unternehmen und Aktivisten beim anstehenden Umbau unseres Wirtschaftssystems zusammenarbeiten 2) Ich erstelle jährliche eine Gemeinwohlbilanz, um mein Unternehmen und mich selbst weiter zu entwickeln 3) Ich lerne tolle Leute kennen 4) Das Punktesystem der Gemeinwohlbilanz ist bezüglich Übersichtlichkeit eine sinnvolle Ergänzung zu den traditionell umfangreichen CSR- / Nachhaltigkeitsberichten (GRI, ISO 26000, Global Compact...) Ökofrost, Energiefeld Berlin: Bregenzer Str Berlin Wir sind durch einen Vortrag von Christian Felber auf die Gemeinwohlökonomie aufmerksam geworden. Da sich unsere Werte fast vollständig mit denen der Gemeinwohlökonomie decken, ist die Gemeinwohlbilanz ein gutes Instrument, um die Fortschritte bei der Erreichung unserer Ziele zu messen. Die Einsicht aus der Bilanzerstellung ist, dass wir schon viele Werte intern leben, sie aber noch zu wenig transparent nach außen kommunizieren. Außerdem finden wir es inspirierend, uns mit anderen Unternehmen im Rahmen der Gemeinwohlökonomie zu vernetzen und gesellschaftliche Impulse zu geben. Für die Zukunft sehen wir bei Ökofrost Handlungspotenzial in den Bereichen Ökologie und gesellschaftliches Umfeld.

11 Humanistic Management Center, Energiefeld Berlin Pestalozzistr. 52a Berlin Wirtschaft und Anstand sollte ein Begriffspaar sein bzw. wieder werden, das harmoniert. Die Gemeinwohl-Idee hilft Unternehmen, die Balance zu suchen zwischen der Verfolgung eigner wirtschaftlicher Interessen und den Beiträgen für Kunden, Mitarbeiter, Lieferanten und zu gesellschaftlichen Anliegen. Die GWÖ ist anwendbar für alle Unternehmensgrössen, inklusive der Dax-Konzerne. Mit der GWÖ Logik ist eine allmähliche Transformation der Wirtschaft möglich, Unternehmen für Unternehmen, so entsteht eine Wirtschaft, die den Menschen dient. OKTOBERDRUCK AG, Energiefeld Berlin Rudolfstraße 1-8, Berlin In unserem Unternehmen mit 20 Menschen in der Produktion, in Selbstverwaltung und im Umweltmanagement, gab und gibt es traditionell viele Audits, Validierunen und Zertifizierungen. Da war eine weitere Aufnahme des Unternehmens nach den Kriterien der GWÖ, die Selbstbewertung und Fremdbewertung in Peergruppen, ein großer zusätzlicher Aufwand. Beobachtet haben wir die GWÖ seit dem letzten TU Kongress. Nach dem wir von einem Berliner Mitglied angesprochen wurden, hat die Betriebsversammlung der Befassung zugestimmt. Drei Leute haben nach den GWÖ Kriterien den Betrieb beurteilt. Die Auseinandersetzung mit den Kriterien hat den Blick geschärft für das was bereits erreicht ist, das was nicht erreicht ist und wo das Verbesserungspotential liegt. Die Bilanz und der Bericht bieten eine gute Kommunikationsgrundlage für die Unternehmen und schaffen Aufmerksamkeit für die bestehende und auszubauende Gemeinwohlorientierung in der Wirtschaft.

12 MÄRKISCHES LANDBROT, Energiefeld Berlin GmbH, Bergiusstr. 36, Berlin-Neukölln Die Gemeinwohl Ökonomie ermöglicht, unsere Nachhaltigkeits-Performance mit den Erwartungen der Gesellschaft an uns zu vergleichen. Daraus leiten wir Verbesserungspotenziale ab und erkennen Themen, denen wir uns zukünftig öffentlich stellen sollten. A&P Steuerberatungsgesellschaft mbh, Energiefeld Berlin Gerlachstr. 25, Potsdam Wir bemühen uns, ein soziales und gemeinwohlorientiertes Unternehmen zu sein. Mit der Gemeinwohlbilanz sehen wir eine Möglichkeit, um uns selbst zu bewerten und von anderen einschätzen zu lassen. Des Weiteren können wir bei der nächstfolgenden Bilanz feststellen, ob wir unserem sozialen und ökologischen Selbstverständnis noch besser gerecht geworden sind. D.h., ob wir über den finanziellen Gewinn hinaus noch weitere Erfolge im Unternehmen zu verzeichnen haben. Aisenbrey, Richter & Partner, Energiefeld Berlin Koppenplatz 7, Berlin Mitzumachen und Einfluss zu nehmen, zum Wohl der Gemeinschaft, ist für uns als Wissenschaftler, Pädagogen und Unternehmer nicht nur eine theoretische Notwendigkeit, sondern uns ganz einfach auch ein praktisches Bedürfnis. Deshalb engagieren wir uns schon seit Jahren ehrenamtlich in verschiedenen sozialen und gesellschaftlichen Bereichen. Aisenbrey, Richter & Partner hat Anfang 2012 erstmals eine eigene Gemeinwohl-Bilanz erstellt und zählt somit zu den Pionierunternehmen der Regionalgruppe Berlin. Die Mitgestaltung und Weiterentwicklung, nicht nur der Gemeinwohlstrukturen in der Region, sondern auch der gesamten Initiative

13 Gemeinwohl-Ökonomie, liegt besonders Petra Aisenbrey sehr am Herzen, weshalb sie sich hier seit Anfang des Jahres 2012 ehrenamtlich engagiert. Sroka Stahl- und Anlagenbau U.G. und Co.KG, Energiefeld Berlin Alte Berliner Str. 2, Kloster Lehnin OT Damsdorf Es ist an der Zeit, ungezügelter Raffgier und Profitsucht Einhalt zu gebieten. Denn diese sind die Ursache alle Kriege auf dieser Welt. Politik und Demokratie sind gefordert, ihre Möglichkeiten zu nutzen und nicht an der langen Leine derer zu tanzen, die mit überschüssigen Profiten die gesellschaftlichen Rahmenbedingungen zur Sicherung ihrer Eigeninteressen finanzieren. Die Besteuerung nach GW-Bilanzen könnte u.a. zur Grundlage werden, um Unternehmer und Unternehmen zu Gunsten des Gemeinwohls zu beeinflussen. Zielstellung/ Ergebnis: Gerechtere Verteilung des Bruttosozialproduktes und Sicherung des sozialen Friedens in der Gesellschaft. TAGWERK Verbraucher- und Erzeugergenossenschaft, Energiefeld München Siemensstraße 2, Dorfen Wir sind bei der Gemeinwohl-Ökonomie dabei, weil Fairness gegenüber Mensch und Natur in der herkömmlichen Wirtschaft eher Nachteile bringt. Die Gemeinwohl- Ökonomie dagegen honoriert solidarisches und ökologisches Handeln. Sparda-Bank München eg, Energiefeld München Arnulfstraße 15, München Wir sind bei der Gemeinwohl-Ökonomie dabei, weil es nicht sein kann, dass Profit immer nur auf Kosten von anderen erzielt wird. Es ist an der Zeit, dass wirtschaftlicher Erfolg mit neuen Maßstäben gemessen wird.

14 rw-cct GmbH, Energiefeld München Am Schafstadl 6, Zaisertshofen Wir sind bei der Gemeinwohl-Ökonomie dabei, weil wir einen aktiven Beitrag zum gesellschaftlichen, wirtschaftlichen und sozialen Wandel in der Welt einbringen wollen. Wir richten unser unternehmerisches Wirken auf nachhaltigen und zukunftsfähigen Wohlstand für alle, mit denen das Unternehmen in Verbindung steht, aus und arbeiten daran, diesem Ziel kontinuierlich näher zu kommen. ReWiG München eg, Energiefeld München Streitfeldstraße 33, München Wir sind bei der Gemeinwohl-Ökonomie dabei, weil die Wirtschaft dem Menschen dienen muss und nicht umgekehrt. Ökoring Handels GmbH, Energiefeld München Dieselstraße 7-9, Mammendorf Wir sind bei der Gemeinwohl-Ökonomie dabei, weil dieser Ansatz unserer Arbeit z.b. am Regionalgeld, am Zukunftsfähigkeits- und Nachhaltigkeitsindex einen umfassenderen Zusammenhang bietet und als roter Faden für unsere Weiterentwicklung dient. Kirchner Konstruktionen GmbH, Energiefeld München Heinrich-Hertz-Str. 6, Weingarten

15 Wir sind bei der Gemeinwohl-Ökonomie dabei, weil wir unsere vielfältigen Aktivitäten sichtbar machen, in einem klaren Konzept strukturieren und einen fortdauernden Bewusstseinsprozess anstoßen wollen. Homolka & Sennes Werte im Kontext, Energiefeld München Bergweg 2, Kirchseeon Wir sind bei der Gemeinwohl-Ökonomie dabei, weil uns der ganzheitliche Ansatz der GWÖ, der zwischen Gesellschaft, Ökonomie, Ökologie und Politik vermittelt, dazu inspiriert gemeinsam Ökonomie neu zu denken. Gronau Photografie, Energiefeld München Karolinger Straße 15, Weilheim Wir sind bei der Gemeinwohl-Ökonomie dabei, weil (materieller) Wohlstand für Wenige, erreicht durch Ausbeutung von Mit-Menschen und der Zerstörung unserer Erde, so nicht hinnehmbar ist. Die Gemeinwohl-Ökonomie, insbesondere die Gemeinwohl-Bilanz, ist eine gut durchdachte globale Wirtschafts-Alternative, bei der ein verantwortungsvolles Handeln belohnt wird und die das Zeug dazu hat, den Fokus auf das zu lenken, was im und zum Leben wirklich wichtig ist. Denn: Wir haben nur diese eine Erde. Gärtnerei Löwenzahn, Energiefeld München St. Nikolaus Str. 2, Reichling Wir sind bei der Gemeinwohl-Ökonomie dabei, weil wir in den Werten der Gemeinwohl-Ökonomie alle unsere Überzeugungen, Visionen, Ambitionen und Aktivitäten wiederfinden. FORUM Berufsbildung München, Energiefeld München

16 Fichtenstraße 1, Haag/Obb. Wir sind bei der Gemeinwohl-Ökonomie dabei, weil die Zeit reif ist für einen Systemwechsel, zu dem die Gemeinwohl-Ökonomie einen guten Beitrag leisten kann. BODAN Großhandel für Naturkost GmbH, Energiefeld München Zum Degenhardt 26, Überlingen Wir sind bei der Gemeinwohl-Ökonomie dabei, weil dieses Wirtschaftsmodell die konsequente Fortführung unseres Gedankenguts beinhaltet, für das wir uns seit drei Jahrzehnten mit Hand, Herz und Verstand einsetzen, und es uns ermöglicht, diese Leistungen für das Gemeinwohl messbar zu machen. Bio-Marktgemeinschaft eg, Energiefeld München Plinganser Straße 6, München Wir sind bei der Gemeinwohl-Ökonomie dabei, weil es unsere Intention ist, ganzheitlich ökologisch zu arbeiten. Die Zusammenarbeit aller Beteiligten ist uns ein echtes Anliegen. Mit der Gemeinwohl-Bilanz kann das dokumentiert werden. Bioland-Gärtnerei Hecker, Energiefeld München Estinger Straße 14, Olching Wir sind bei der Gemeinwohl-Ökonomie dabei, weil wir eine gute Möglichkeit sehen, die einseitig am finanziellen Erfolg ausgerichtete Form unseres Systems zu verändern und den ständigen Zwang zum Wirtschaftswachstum mit seinen ökologischen und sozialen Folgen aufheben zu können.

17 Bioland-Gärtnerei Bruckmühl, Energiefeld München Forellenweg 21, Bruckmühl-Wiechs Wir sind bei der Gemeinwohl-Ökonomie dabei, weil wir sie als das ergänzende Wirtschaftsmodell zum ökologischen Land- und Gartenbau ansehen. Sonnendruck GmbH in Wiesloch, Energiefeld Rhein-Neckar Ludwig-Wagner-Straße 16, D Wiesloch Es herrscht ein Ungleichgewicht, wie wir mit der Erde umgehen und auch unter uns Menschen. Ohne Rücksicht werden Ressourcen ausgeschöpft die endlich sind. Menschen beuten die Erde und andere Menschen aus, um sich zu bereichern. Unermesslicher Reichtum und unfassbare Armut spiegeln diese Unausgewogenheit. In der Wirtschaft - und auch zwischen den Menschen - sollte aus meiner Sicht keine Konkurrenz sondern ein Miteinander Normalität sein. In der immer größer werdenden Gemeinschaft der Gemeinwohl-Ökonomie sehe ich Chancen, dies zu verändern und persönlich mitzuwirken. em-faktor Kurzes-Statement, Energiefeld Stuttgart Senefelderstr. 26, Stuttgart <em>faktor - Die Social Profit Agentur unterstützt Unternehmen und Organisationen seit zehn Jahren bei der Markenentwicklung, beim Fundraising und Sponsoring sowie bei der Entwicklung von Sozialkampagnen und CSR-Strategien. Wir stellen unser Know-How ausschließlich für Projekte und Unternehmen zur Verfügung, die eine soziale Wirkung entfalten möchten. Bislang haben wir rund 100 Organisationen und Unternehmen bei ihren Kommunikationsaktivitäten betreut. Die Gemeinwohlbilanz tangiert sämtliche unserer Unternehmensbereiche und ermöglicht uns einen objektiven, systematischen und konstruktiven Blick auf alle

18 unsere Prozesse. Damit ist sie für uns eine hervorragende Orientierung auf dem Weg zu einem Unternehmen das verantwortlich, fair und transparent in allen Bereichen handelt. Haargalerie Stuttgart Ilona Beinhoff, Energiefeld Stuttgart Rotebühlstraße 109, Stuttgart Die Haargalerie Stuttgart ist ein Handwerksbetrieb mit 6 Mitarbeiterinnen. Seit seiner Gründung im Jahr 1994 hat sich die Haargalerie konsequent zu einem Haarschneidesalon entwickelt, der sich bewusst auf ganzheitliches Kundenbegleiten spezialisiert hat. Schönheit und Wohlbefinden sind uns wichtig. Das setzt besondere Produkte, anderes Schauen, Beraten und sensibles Einfühlungsvermögen voraus. Die Haargalerie und ihre Mitarbeiterinnen orientieren sich dabei an sozialen und ökologischen Werten. Die Pflegeprodukte stammen aus einem ausgeklügelten Pflegesystem mit einem hohen Anteil pflanzlicher Inhaltstoffe. Die Färbeprodukte bestehen aus 99% Pflanzen und nicht erdölbasierender Mineralien. (Produkte der Firma AVEDA). Allesamt sind sie ökologisch-verantwortlich produziert (mit Windkraft, ohne Tierversuche, 89% biologisch und 9% nach dem Cradle-To-Cradle-Prinzip).Die Haargalerie arbeitet als Teamgemeinschaft. Gemeinsames Lernen, der fachliche und unternehmerische Austausch spielen dabei eine besondere Rolle. Ziel ist es, den von der Gründerin Ilona Beinhoff betriebenen Salon in naher Zukunft in eine Teilhaber- Partnerschaft der Mitarbeiterinnen zu wandeln. Die Haargalerie hat als Kunden Kinder, Frauen und Männer von 3 86 Jahren. VAUDE Sport GmbH & Co. KG, Energiefeld Stuttgart VAUDE-Straße 2, Tettnang VAUDE Sport nimmt als Bergsportausrüster seine Verantwortung für Mensch und Natur ernst. Das VAUDE CSR-Engagement ist ganzheitlich und systematisch und umfasst sowohl alle Unternehmensentscheidungen am Firmensitz, als auch den

19 gesamten Produktlebenszyklus. Seit 2008 ist das Unternehmen EMAS-zertifiziert, und seit 2012 am Standort Tettnang klimaneutral. Die Gemeinwohl-Ökonomie bietet für VAUDE einen weiteren, kritischen Blickwinkel auf die tatsächliche Nachhaltigkeit des Unternehmens. Mit der GWÖ- Bilanzierung und der Veröffentlichung des GWÖ- Reports schafft VAUDE ein weiteres Stück Transparenz und eine Bewertung durch unabhängige Dritte. VAUDE stellt sich mit der GWÖ erneut dem Dialog mit der Öffentlichkeit und mit dem GWÖ-Netzwerk. St. Gereon Seniorendienste gemeinnützige GmbH Klosterberg 5, Hückelhoven Als kirchlicher Träger sehen wir uns ausschließlich dem Gemeinwohl verpflichtet und von daher haben wir ein konkretes Interesse daran, unsere Wirken in das Gemeinwohl darzustellen. Die Erstellung der Gemeinwohlbilanz und die Bewertung hat uns unsere Stärken und unsere Schwächen aufgezeigt und doch müsste sie aus unserer Sicht dringend verändert werden, wenn sie eine Wirkung im kirchlichen Bereich entfalten soll. Das Audit hat aufgezeigt, dass die Systeme unter denen wir tätig sind und das Bewertungssystem der Gemeinwohlbilanz in vielen Punkten nicht kompatibel sind. Deshalb würde ich mir wünschen, dass 1. die Systeme angepasst werden 2. die höchste Punktzahl auch erreicht werden kann (es macht kein Sinn, Vorgaben zu entwickeln, die niemals erreicht werden können) und 3. konkrete und transparente Bewertungsmaßstäbe aufgezeigt werden. Ingun Kluppenegger, Klufamily Marktforschung GmbH, Energiefeld Kärnten Pöllingerstr. 16, 9521,Treffen bei Villach Ich engagiere mich für die Gemeinwohlökonomie, weil es ein anderer Wirtschaftsansatz ist. Wir sind Gründungsmitglied des GWÖ-Vereins und haben vor

20 drei Jahren begonnen, den Weg zu gehen. Je mehr wir uns mit den Themen auseinandersetzen, desto bewusster wird uns, dass wir für die Zukunft unsere Nachkommen nur mehr eine Chance haben. Karin Leeb, geschäftsführende Gesellschafterin des Hotels Hochschober auf der Turracher Höhe, Energiefeld Kärnten Turracher Höhe 5, 9565, Ebene Reichenau Die Idee der Gemeinwohl-Ökonomie deckt sich in vielem mit dem, was uns seit Generationen wichtig ist: Nämlich neue Wege zu gehen und Verantwortung zu übernehmen für unser Umfeld, die Umwelt, für nachfolgende Generationen und für uns selbst. Außerdem finden wir, dass es endlich an der Zeit ist, soziales Engagement und verantwortungsvollen Umgang mit Energie-Ressourcen bei Kreditvergaben und Förderungen zu belohnen anstatt zu bestrafen. Cornelia Scala-Hausmann, geschäftsführende Gesellschafterin des Instituts für Zukunftskompetenzen, Energiefeld Kärnten Bräuhausgasse 9, 9300, St. Veit/Glan "Wir wollen als Gemeinwohl-Pionier ein Zeichen setzen, weil es wichtig ist, Verantwortung für das eigene Tun - auch oder vor allem im Geschäftsbereich - zu übernehmen und andere Unternehmen gemeinwohlend statt konkurrierend einzubeziehen. Manche missverstehen es als Gegensatz zu Geldverdienen und Unternehmenserfolg - das Gegenteil ist der Fall. Gemeinwohl bedeutet, im Sinne einer nachhaltigen, für zukünftige Generationen akzeptablen Wirtschaftsform erfolgreich tätig zu sein." eva Steiger Naturgestaltungen, Energiefeld Burgenland Stallungen Schloß Esterházy Esterházyplatz 4

21 Wir wollen den Menschen, die immer weniger Zeit in und mit der Natur verbringen, diese wieder näher bringen. Angebot an Gestaltungskursen -gemeinsam an der Natur erfreuen und mit Respekt und Feingefühl gemeinsam gestalterisch tätig sein. Wer kommt soll sich wohl fühlen somit kann es schon dadurch dem Gemeinwohl dienen. Da noch andere regionale Kleinschaffende miteinbezogen werden, wird es ein wohliges Gemeinsames - Blumen Seifen & Essenzen handgefertigte Taschen Süßigkeiten der liebevollen Art feinste Leinenstoffe aus einer Manufaktur aus OÖ Naturgestaltungen in handgefertigten Gefäßen, Lang Holzwärme GmbH, Energiefeld Burgenland Viktor Kaplan Allee 2, 7023 Pöttelsdorf Wir legen großen Wert auf umfangreiche Beratung, um eine optimales Energiekonzept für Ihr Bauvorhaben erstellen zu können. Unsere saubere Planung behandelt dabei alle technischen und wirtschaftlichen Einflussgrößen. Wir übernehmen auch die Wartung und Brennstoffversorgung ihrer Anlage, die Abrechnung Ihrer Energiekosten erfolgt zu gut kalkulierbaren, monatlichen Teilbeträgen. KARDEA GmbH, Energiefeld Burgenland Hauptstraße 79, 7222 Rohrbach bei Mattersburg KARDEA baut ökologisch hochwertige Doppelhäuser und macht sich dabei die Vorteile biologischer, nachhaltiger Baustoffe zu Nutze. Bei der Umsetzung der Bauvorhaben sowie der Beschaffung der Materialien vertraut KARDEA auf Ressourcen aus der Region. Durch das bewusste Vermeiden von schädlichen Inhaltsstoffen verbessert sich automatisch die Qualität der Raumluft. Für KARDEA Kunden bedeutet die gewissenhafte Auswahl von schadstofffreien Baustoffen einen wichtigen Beitrag zur Optimierung ihrer Lebensqualität.

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