Geschäftsmodell des Online-Handels

Save this PDF as:
 WORD  PNG  TXT  JPG

Größe: px
Ab Seite anzeigen:

Download "Geschäftsmodell des Online-Handels"

Transkript

1 Geschäftsmodell des Online-Handels Grundlagen des Online-Handels Bei genauer Betrachtung der Entwicklung des E-Commerce lassen sich bis 2011 vier unterschiedliche Phasen identifizieren, in denen das Geschäftsmodell des Online-Handels evolutionsartig weiterentwickelt wurde (vgl. BV Capital). In der Anfangs-phase von 1993 bis 1999 wurde eine Reihe einfacher Konzepte gelauncht und in Traffic investiert. Dieser Lernphase folgte von 1999 bis 2005 das Zeitalter der Shopping-Vergleiche, in dem auch zahlreiche Preisvergleichsseiten gegründet wurden. Seit 2005 dauert die Phase der Shop- Optimierung an, in der die Websites auf Perfektion getrimmt werden. Zusätzlich tat sich seit 2008 die Zeit der Mitglieder-Seiten auf, in der die Shopping-Clubs gegründet und die meisten der Web-2.0-Funktionalitäten installiert wurden (vgl. Abb. 2.1). Anders als im stationären Handel, wo eine Geschäftsausstattung mindestens 5 und in der Regel eher mehr als 7 Jahre unverändert genutzt wird, bevor die Store Erosion eine Rundumerneuerung erfordert (vgl. Heinemann 1989), sind im Online-Handel sowohl der Shopauftritt als auch die Shopfunktionalitäten permanent zu verbessern. Dieses erfordert allerdings auch eine flexible Systemlösung, die in der Regel nur über eine moderne Middleware abbildbar ist (vgl. Heinemann 2013). Nichts ist schlimmer im E-Commerce als ein mehrere Jahre unveränderter und damit schnell veralteter Shopauftritt. Nur durch ständiges Dranbleiben kann die erforderliche Faszination vermittelt werden, die mittlerweile nicht mehr nur ein rein stationäres Thema ist: Einprägsame und interaktive Erlebnisse werden den Kunden heutzutage vor allem im E-Commerce und anknüpfenden Communities geboten. Neben der Gründung einer eigenen Internet-Gemeinschaft, in der die Kunden sich ihr Konsumerlebnis teilen können, rückt dabei zunehmend auch die Nutzung externer Internet-Gemeinschaften für Markforschung, Werbezwecke und Kundenakquisition in den Fokus. Die freiwillige und aktive Einbeziehung der Kunden in den Verkaufsprozess beispielsweise in Form von Rückmeldungen an den Verkäufer, Empfehlungen an andere Interessenten und öffentliche Produktbewertungen, sowie auch die Bildung sozialer Ge- G. Heinemann, Der neue Online-Handel, 21 DOI / _2, Springer Fachmedien Wiesbaden 2014

2 22 2 Geschäftsmodell des Online-Handels Evolution Steps Initial E- Commerce Shopping Comparison Optimization and scale up Web 2.0 and Membership No-Line- Commerce Phase: Key Issues: Typical Player: present 2008-present 2012-present Simple concept Trial and error Simple layer on top of traditional Increase lift Ramp up/ Communities/ memberships Ropo Location Launch a website, acquire traffic, sale stuff E-Commerce-sites Rankings/filters Find best product Expansion Acceleration Optimize Socialization/ Societing Exchange of against specific shopping experiences criteria (price etc.) ex perience Invit e/ /acquire Based Services SoLoMo No-Line-Handel Multi-Screening Notes: Most of todays top-10 E-Commerce Searching and Browsing Open market- New system solutions professional New online retailing Moving Websites places service provider pictures Abb. 2.1 Höhere Evolutionsstufe im E-Commerce. (Quelle: In Anlehnung an BV Capital/eVenture 2011) meinschaften und sozialer Interaktionen im Internet, stellt zweifelsohne die hohe Schule des Online-Marketing der neuen Generation dar. Dieses kennzeichnet die seit 2008 eingesetzte und noch lange nicht beendete Web-2.0-Phase. Diese ist nicht mehr vereinbar mit starren Websites oder ausschließlichen Desktop-Formaten. Derartige Auftritte sind heutzutage eher imageschädigend und sollten im Zweifel eher beendet als unverändert fortgeführt werden. Welche Phase sich aktuell auftut und den Online-Handel der neuesten Generation prägen wird, hängt sicherlich von den skizzierten Trends ab. Da diese vorrangig technologiegetrieben sind, kommt den technischen Grundlagen des Online-Handels große Bedeutung zu (vgl. Kollmann 2007, S. 13 ff.) Technische Grundlagen des Online-Handels Die exponentiell steigende Rechnerleistung bei gleichzeitig sinkenden Hardwarepreisen und zunehmender Miniaturisierung der Hardware unterstützt den weiteren Internet- Boom, da die Informationsübertragung auf diese Weise mobil und ohne zeitliche und räumliche Beschränkungen vollzogen werden kann (vgl. Kollmann 2007, S. 14). Dazu tragen auch zunehmende Speicherkapazitäten der verwendeten Speicherchips, immer schnellere und leistungsfähigere Prozessoren sowie steigende Taktfrequenzen dieser Prozessoren bei, da sie die weitere Digitalisierung fördern und einen größeren Datentransfer ermöglichen. In Abb. 2.1 sind die technischen Schlüsselfaktoren des Internet-Wachstums dargestellt (vgl. Rayport und Jaworski 2002, S. 52). Die Standards basieren auf dem Hy-

3 2.1 Grundlagen des Online-Handels 23 pertext Transfer Protocol (http) und der Seitenbeschreibungssprache HTML (Hypertext Markup Language), mit denen es gelungen ist, trotz der anfangs stark limitierten Bandbreite des Internet grafische Oberflächen (Browser) mit einfacher Steuerung durch Mausklick sowie multimedialen Inhalten anzubieten. Standards und Browser sind die wesentlichen technischen Säulen des Internet-Wachstums, wobei das Internet seine große Bedeutung ohne Frage der Entwicklung des World Wide Web (WWW) verdankt, dessen globale Nutzung jedoch ohne Standards (TCP/IP) nicht möglich wäre. Diese setzen wiederum eine weltweite Einigung (W3C) voraus. Der Durchbruch der Browser-Technologie ermöglicht dabei Geschwindigkeit, unkomplizierten Download sowie Plattformenunabhängigkeit. Basierend auf den einheitlichen Standards konnte die Einfachheit für den Abruf und die Einstellung von Inhalten bei zugleich hohem Komfort durch Maussteuerung realisiert werden. In Hinblick auf den Content ist dabei die Entwicklung der Browser sowie die Multimediafähigkeit und technische Offenheit von zentraler Bedeutung für das Internet-Wachstum. Die Content-Nutzung setzt einfachen Zugang, Wegfall von spezifischen Kosten sowie Konvertierbarkeit voraus. Das Mobile-Commerce (M-Commerce) stellt eine Verschmelzung von Internet und Mobilfunk dar. Während sich die Geräte zunehmend den PCs annähern und insofern eine Art Miniatur-PC mit Telefonie darstellen, unterscheiden sich die Übertragungswege. So stand bisher mit dem UMTS (Universal Mobile Telecommunication System) in Europa ein Mobilfunkstandard bereit, der sich in seiner Leistungsfähigkeit der Breitbandübertragung zunehmend angenähert hat. Man spricht diesbezüglich von der dritten Mobilfunkgeneration (G3). Diese wird bereits von der nächsten Generation abgelöst werden, der so genannten LTE-Technologie (Long Term Evolution). Derzeit bauen die Mobilfunker ihre LTE-Netze vor allem schwerpunktmäßig in den ländlichen Regionen auf. Das erfolgt auf Basis langwelliger Frequenzen, die in der Vergangenheit von Rundfunksendern genutzt wurden. Diese haben den Vorteil, dass die Rundfunksender die Frequenzen wegen der Umstellung auf digitale Technologien nicht mehr benötigen und beim Aufbau derartiger Netze weniger Funkstationen errichtet werden müssen. So plant die Telekom bis Ende 2011 den Aufbau von rund LTE-Basisstationen. Dabei soll sich in Deutschland die Geschwindigkeit auf 42 Megabit pro Sekunde verdoppeln. Die UMTS-Nachfolgetechnologie wird offiziell in Deutschland mit 4G bezeichnet im Gegensatz zu 3G für die UMTS-Technik HSPA+. Allerdings entspricht nach der offiziellen Definition der Internationalen Fernmeldeunion das heutige LTE nicht den 4G-Standards und muss somit eigentlich noch als 3G gelten. Sicherlich ist es aber nur noch eine Frage der Zeit, bis diese Standards erfüllt sind (vgl. Die Welt 2011d vom 16. Februar, S. 12) (Abb. 2.2). Ob fest oder mobil, der weiteren technischen Entwicklung sind keine Grenzen gesetzt. Allerdings bestimmt die Devise mobile first alle aktuellen technischen Trends rund um das Internet (vgl. Heinemann 2013): Trend 1 Mobile-Geräte-Zwitter: Ob größere Smartphones oder kleinere Tabletcomputer, die Übergänge zwischen Smartphones, Tablets und auch Laptops werden weiter verschwinden. Dabei bringen Smartphones und Tablets andere Produktkategorien in

4 24 2 Geschäftsmodell des Online-Handels Technik Standards Inhalt Content-Einstellung Sicherheitsstandards WWW ist offen für jeden TCP/IP-Standard Weltweite Einigung (W3C) Aktualisierbarkeit Entwicklung der Browser Multimedialität Technische Offenheit Browser Content-Nutzung Geschwindigkeit Usability Unkomplizierter Download Plattformenunabhängigkeit Identifizierbarkeit Einfacher und schneller Zugang Keine spezifischen Kosten Konvertierbarkeit Abb. 2.2 Schlüsselfaktoren des Internet-Wachstums. (Quelle: In Anlehnung an Rayport und Jaworski 2002, S. 52) Bedrängnis, weil sie vielseitig eingesetzt werden können und sich dadurch ihr Aktionsradius erheblich vergrößert (vgl. FAZ 2013 Nr. 6, S. 16). Dieses betrifft zum Beispiel digitale Musikspieler, Videospielekonsolen, Navigationsgeräte und vor allem Kameras. Dementsprechend werden die Geräte dann immer weniger zum Telefonieren und Versenden von s eingesetzt, sondern dienen immer mehr als Steuerungszentrale für unterschiedlichste Alltagsaufgaben. Ob als Haushaltshelfer, medizinische Geräte oder Messinstrumente, die Einsatzmöglichkeiten sind vielfältig (vgl. FAZ 2013 Nr. 6, S. 16). Experten sprechen bereits von der Post-Smartphone-Ära und den Geräten als Fernbedienung des Lebens oder digitales Schweizer-Messer (vgl. Go-Smart-Studie 2012; FAZ 2013 Nr. 6, S. 16). Trend 2 Zweittablets und Billigtablets: Das ipad mini machte den Anfang und die anderen Anbieter folgten so wie Google mit dem Nexus 7 oder Microsoft mit einem eigenen Tablet auf Basis des neuen Betriebssystems Windows 8. Hinzu kommt eine Flut neuer Tablet-Modelle u. a. von Motorola, Dell, Asus, Acer, HTC. Dabei ist mit einer weiteren massiven Ausweitung der Angebote zu rechnen (vgl. FAZ 2011 Nr. 2, S. 15). Vor allem Billiggeräte werden den Markt überschwemmen. Amazon hat mit Kindle Fire oder dem Kindle Fire HD zu Kampfpreisen den Anfang gemacht. Acer greift ebenfalls an mit einem Tabletcomputer zum Kampfpreis von 119 (vgl. Die Welt 2012 vom 31. Oktober, S. 12; FAZ 2013 Nr. 9, S. 17). Die kleineren Tablets sind besser zum Shopppen für unterwegs geeignet und werden die größeren Geräte ergänzen, die lieber auf dem Sofa parallel zum Fernseher genutzt werden. Insofern ist der Trend zum Zweittablet und ebenfalls zum Billigtablet eröffnet.

5 2.1 Grundlagen des Online-Handels 25 Trend 3 Datenbrille oder Smartglass: Google ist soweit und wird im Sommer 2012 die ersten Brillen mit Display an Entwickler schicken, um Apps dafür entwickeln zu lassen. Die Google-Brille soll dann ab 2014 erhältlich sein und erinnert an ein Headset mit einem am Bügel montierten Display (vgl. WAMS 2013 Nr. 5, S. 50). Vuzix wird wahrscheinlich schon 2013 ein auf dem Android-Betriebssystem laufendes Model M100 Smart Glass mit eingebautem GPS-Modul in den Markt bringen. Ebenso wie Oculus mit seinem Rift. Die Anwendungsmöglichkeiten sind vielfältig und passen zur Post- Smartphone-Ära : So kann der Blick aus dem Fenster automatisch anzeigen, wie warm oder kalt es draußen ist und wie das Wetter wird. Oder eine im Display angezeigt Karte zeigt den Weg zum Ziel. Stürzt der Nutzer, wird er automatisch gefragt, ob er ein Krankenhaus sucht. Darüber hinaus sind auch alle anderen Funktionen möglich, die ein modernes Smartphone der vierten Generation zu bieten hat. Unklar ist allerdings noch, wie genau die Datenbrillen bedient werden sollen. Getestet werden Sprachsteuerung oder auf Körperteile projizierte Tastaturen. In jedem Fall dürfte die Bedienung mit einem mitgeführten Smartphone kein Problem sein. Trend 4 Internetfähige Gebrauchsgüter: Immer mehr Geräte, die man aus dem Alltag kennt, werden auf kurz oder lang internetfähig. Kameras haben den Anfang gemacht und mittlerweile sind 13 Megapixel sowie Acht-Kernprozessoren keine Seltenheit. Neben internetfähigen TV-Geräten, die es ermöglichen, neben dem Fernsehen auch auf das Internet zugreifen zu können, werden derzeit auch Smart Watches getestet. Dabei handelt es sich um Armbanduhren, die das Smartphone ergänzen oder dieses später sogar ersetzen. Auch daran arbeiten Google und Apple. Toshiba hat mit der Graphic Watch bereits einen Prototypen vorgestellt (vgl. WAMS 2013 Nr. 5, S. 50). Ein Problem liegt allerdings in der kleinen Projektionsfläche und damit der Klobigkeit. Aber die Forscher haben bereits größere Projektionsflächen vor Augen wie zum Beispiel Autoscheiben oder spezielle Fenstergläser als interaktives Display. Damit werden Gebrauchsgüter zu Computern und einer neuen Art von Medium. Trend 5 Supernetze: Derzeit sind die mobilen Supernetze mit LTE-Standard im Aufbau. Es ist zu erwarten, dass Nutzung des mobilen Netzes im Inland durch die Ausweitung der Flatrate-Angebote immer erschwinglicher. Auch im Ausland wird die Nutzung des Internet ab 2012 preiswerter, wofür eine neue Verordnung der EU- Kommission sorgt. Kunden sollen dann nur noch ein Fünftel zahlen (vgl. RP 2011 vom 20. Mai, S. B3). Dennoch werden auch mit den mobilen Supernetzen viele der denkbaren Internet-Anwendungen nicht möglich sein. Intelligente Stromnetze, hochauflösende 3-D-Filme, Telemedizin, das ferngesteuerte zu Hause sowie Gegenstände, die miteinander kommunizieren können, erfordern Gigabit-Geschwindigkeiten mit mindestens 1000 Megabit. Das ist nur erreichbar, wenn die Daten über Glasfaser übertragen werden und erfordert ein völlig neues Netz. Deutschland hinkt schon jetzt in der Glasfaserpenetration hinter anderen EU-Ländern hinterher und kommt auf allenfalls 3 % Penetrationsrate. Der EU-Durchschnitt dürfte bei deutlich über 10 % liegen (vgl. Die Welt 2011e vom 1. März 2011, S. 3; FAZ 2011 Nr. 53, S. 19).

6 26 2 Geschäftsmodell des Online-Handels Trend 6 Cloud Computing und direkte Browserbearbeitung: Die Verbindung von Smartphones und schnellen Datennetzen stellt einen Nährboden für riesige Rechenzentren dar, der Cloud (vgl. FAZ 2011 Nr. 21, S. 16). Diesbezüglich können die neuen Browser von Microsoft (Explorer 9), Google (Crome 10) und Mozilla (Firefox 4 beta) als neue Fenster in die Cloud angesehen werden, da sie weit mehr als nur Internet-Seiten anzeigen können. Wenn sich dadurch immer mehr Anwendungen der Computernutzer weg von Festplatten hin ins Internet (Cloud) verlagern, gewinnt der Browser an Bedeutung, denn Textverarbeitung, Tabellenkalkulation, Präsentationen, oder Videos werden dann direkt im Browser bearbeitet (vgl. FAZ 2011 Nr. 63, S. 18). Dabei ist es egal, wo die entsprechenden Server stehen. Wichtig ist es nur, dass der Nutzer problemlos auf seine Anwendungen zugreifen kann. Trend 7 Schlanke Apps und Browserbooks: Das Cloud Computing ermöglicht die technische Auslagerung von Serverfunktionen, so dass die Rechner zukünftig auf Festplatten verzichten können und dadurch sehr viel günstiger und schneller werden. Das erste Netbook dieser Art das Chromebook auf Basis des Samsung-Modells der Serie 5 zeigt nur wenige Sekunden nach dem Start eine Liste der wichtigsten Apps und ist damit sofort einsetzbar. Das ist möglich, indem auf Bluetooth, digitalen Videoausgang und Festplatte verzichtet wird. Stattdessen gibt es einen Flashplayer mit 16 Gigabyte und einen auf 2 Gigabyte begrenzten Arbeitsspeicher. Im Grunde muss lediglich der Chrome-Browser gestartet werden, in dessen Fenster sich der Nutzer dann statt wie bisher im Desktop-Hintergrund bewegt. Dabei sind die Apps die wichtigsten Werkzeuge, um mit dem Chromebook zu arbeiten. Dieses funktioniert nur, wenn die Anwender online sind, was ein mobiles Supernetz erfordert (vgl. WAMS 2011 Nr. 26, S. 63). Die skizzierten Trends gehen Hand in Hand mit dem Ausbau der Netzinfrastruktur. Ein aktuelles Thema ist allerdings die mangelnde Verfügbarkeit schneller DSL-Verbindungen. Vor allem in dünn besiedelten Gebieten, aber auch in ungünstig gelegenen Vororten großer Städte, steht häufig keine DSL-Technologie zur Verfügung. Dadurch sind immer noch viele Privathaushalte, Firmen und Behörden gezwungen, ihre Rechner an langsame analoge Modems oder unwesentlich schnellere ISDN-Leitungen anzuschließen (vgl. Heinemann 2012b). Mittlerweile sind aber Überbrückungslösungen fehlender Kabel unter der Erde möglich. Dabei werden über Funkmasten Signale gefunkt, die über Antennen eines regionalen Partners an den Nutzer weitergeleitet werden. Das Signal lässt sich auch alternativ über bereits vorhandene Telefonkabel einspeisen, wobei immerhin Geschwindigkeiten von 500 Mbit pro Sekunde denkbar sind (vgl. Fredrich 2008, S. C3). Aber auch bei den DSL-Anschlüssen gibt es noch Probleme. Viele DSL-Internet-Anschlüsse sind nicht annähernd so schnell, wie vom Anbieter versprochen wurde. Es ist aber davon auszugehen, dass die technischen Probleme in nicht allzu ferner Zukunft behoben werden, zumal die Durchdringungsrate weiter fortschreitet. In Abb. 2.3 ist die Anzahl der DSL-Anschlüsse in Deutschland dargestellt (Stand 4. Quartal 2012). Deren Anzahl stagniert im Zuge des Ausbaus mobiler Datennetze mit LTE.

7 2.1 Grundlagen des Online-Handels 27 DSL-Anschlüsse Telekom in Deutschland in Millionen Anbieter, die Telekom-Internet- Zugänge weiterverkaufen Anbieter mit eigenem Netz, die oft auf die Teilnehmeranschlussleitungen der Telekom angewiesen sind 25,0 20,4 4,5 5,3 10,6 7,8 57 5,7 11,5 26,2 8,2 6,0 12,0 27,0 8,7 27,3 8,3 6,0 6,6 12,3 12, Abb. 2.3 DSL-Anschlüsse in Deutschland. (Quelle: Breitband Report Deutschland 2012) Technisch gesehen kann heute jeder Rechner weltweit mit jedem anderen Rechner verbunden werden, wobei der Datenaustausch über die technologisch normierten Datenprotokolle erfolgt. Diese haben die Aufgabe, dass Browser und Server unterschiedlicher Rechner eine gemeinsame Sprache sprechen. Dabei hat die kostenlose elektronische Post die jederzeitige und schnelle Kommunikation auch auf globaler Ebene möglich gemacht. Deutschland hat den Vorteil, dass es mit dem Telefonnetz schon lange vor dem Internet eine ausgebaute Infrastruktur gab, auf der moderne Online-Zugänge aufsetzen konnten. Allerdings verlagern sich s und Datentransfers zunehmend auf Handys und damit Mobilfunknetze Medienspezifische Grundlagen des Online-Handels Die besonderen Eigenschaften des Mediums Internet führen zu einer Veränderung der Art und Weise, wie sich die Kommunikation zwischen Individuen in digitalen Datennetzen gestaltet (vgl. Kollmann 2007, S. 32). Zu ihnen gehört die Virtualität, Multimedialität und Interaktivität. Mit der Virtualität wird die Präsenz im Kommunikationsprozess überflüssig, wobei die Multimedialität durch Einbindung verschiedenster Medien und Kommunikationsmittel ganz neue Möglichkeiten der Informationsübermittlung eröffnet. Die Interaktivität erlaubt dabei eine gegenseitige Kommunikation und damit Förderung des Dialoges zwischen einzelnen Handelspartnern.

8 28 2 Geschäftsmodell des Online-Handels E-Botschaft Sender/ Kodierung Internet Virtualität Dekodierung Sender/ Empfänger/ Context Dekodierung Multimedialität Interaktivität Individualität Kodierung Empfänger/ Context Feedback/Feedforward Context Abb. 2.4 Das Medium Internet im Kommunikationsprozess. (Quelle: In Anlehnung an Kollmann 2007, S. 33) In der Abb. 2.4 wird das Medium Internet in den Kommunikationsprozess eingeordnet. Durch das Internet wird dabei die Möglichkeit gegeben, dass der Empfänger einer Botschaft auch (unmittelbar) zum Sender einer Botschaft wird und dadurch die ursprünglichen Rollen der Kommunikationspartner z. T. vermischt oder gar aufgehoben werden. Die Simultanität dieser Sender-/Empfänger-Rolle ist durch die besondere Eigenschaft des Mediums Internet gegeben, die sich in der Virtualität, Multidimensionalität sowie Interaktivität manifestiert. Die Virtualität ergibt sich aus dem Umgang mit digitalen Informationen, die nicht real sind und sich aus einem Verbund von Datenströmen und Informationskanälen zusammensetzen. Die digitalen Informationen können sich sowohl auf digitalisierte Leistungen (z. B. Rechte, Downloads etc.) als auch auf reale Güter beziehen (physische Welt). Neben der physischen Welt tritt aber in jedem Fall dann komplementär eine virtuelle Geschäftswelt, die durch vernetzte Informationen und Kommunikationswege gekennzeichnet ist. Beide Ebenen ergänzen sich (z. B. Bestellung realer Produkte über das Internet), können jedoch auch separat funktionieren (z. B. kostenpflichtiger Download von Software im Internet). Die Virtualität der Handelsebene ermöglicht eine Loslösung von Raum und Zeit. So ist es eine typische Eigenschaft von Online-Händlern wie z. B. Buch.de, jederzeit und (über das Netz) von überall her zugreifen zu können, wobei Anbieter und Käufer nicht zeitgleich online sein müssen, da der Informationsaustausch über Datenbanken erfolgt. Damit wird das Internet zu einem ubiquitären Medium (anytime/anyplace). Während aber die Produkte über das Internet weltweit anytime und anyplace verkauft werden können, muss die physische Lieferung außerhalb der elektronischen Ebene erfolgen. Zur Ausgestaltung des virtuellen Kontaktes stehen zahlreiche Medienformen zur Verfügung (z. B. Bild, Video, Ton, Text etc.), die nach Belieben kombiniert und somit multimedial genutzt werden können. Dadurch wird es möglich, dem Kommunikationspartner auch komplexe Inhalte zugänglich zu machen. Dabei erfolgt der Informationsaustausch auf einer verständlichen und leicht zugänglichen Ebene. Zugleich wird die elektronische Handelsebene einer breiten Konsumentenschicht angeboten. Außerdem werden die Inhal-

9 2.1 Grundlagen des Online-Handels 29 te der digitalen Informationen durch die multimediale Darstellung besser wahrnehmbar, attraktiver sowie nutzbarer gemacht. Dieses ist auch der wesentliche Grund dafür, dass sich das Internet zu einem Massenmedium entwickeln konnte. Vor allem Musikanbieter nutzen die multimediale Darstellung wie z. B. musicload.com, bei denen zu einem Musikstück sowohl das Bild in Form des Plattencovers, ein Text zur Beschreibung des Musiktitels, der Ton als Hörprobe sowie bewegte Bilder in Form von Vidioausschnitten multimedial angeboten werden (vgl. Kollmann 2007, S. 37). Ein entscheidendes Merkmal des Online-Handels ist die aktive Komponente für den Informationsaustausch, da sich die Teilnehmer individuell ins digitale Datennetz einwählen müssen (z. B. IP-Adresse). Der Grad der Interaktivität bzw. wechselseitigen Kommunikation ergibt sich jeweils aus den von der Software abhängigen Interaktionsmöglichkeiten. Dabei kommt es aber in jedem Fall zu einer aktiven Einzeltransaktion, die sich vollkommen von der passiven Massentransaktion unterscheidet. So werden Informationen nicht nur von einem zum anderen Marktteilnehmer verteilt ( one way ), sondern die Teilnehmer müssen sich die Informationen auch selbst beschaffen ( two way ). Im Gegensatz zu den klassischen Kommunikations- und Handelsformen, bei denen der Kunde ohne aktiven Schritt mehr oder weniger ununterbrochen mit Reizen konfrontiert wird, muss beim Internet der Kunde den ersten Schritt tun, sich zu allererst einwählen und die Website eines Händlers öffnen. Dadurch erlangt die Kundengewinnung und Kundenbindung, also das Customer-Relationship-Management (CRM), im Rahmen des Online-Handels eine herausragende Bedeutung. Interaktive Kommunikation wird dabei auch zur Individualisierung und Personalisierung genutzt (One-to-One-Marketing) Rahmenbedingungen des Online-Handels Im Vergleich zu den 13 meistentwickelten Ländern trägt in Deutschland der Internetsektor zwar rund 3,2 % zum Bruttoinlandsprodukt (BIP) bei und ist damit schon wichtiger als die Landwirtschaft. Der digitale Beitrag liegt allerdings unter dem Durchschnitt der Top-13 Nationen von 3,4 % und nach Leistungsfähigkeit landet Deutschland sogar im hinteren Mittelfeld. Im Vergleich der OECD-Länder fällt Deutschland noch weiter ab. Hier ist die Bedeutung des Internets für die Wirtschaft in Dänemark am höchsten und fast dreimal so hoch wie in Deutschland. Selbst in Großbritannien generiert das Internet jedes Jahr einen Wert von gut 114,5 Mrd. und macht mit 7,2 % des Bruttoinlandsproduktes deutlich mehr als doppelt so viel aus wie hierzulande. Bis 2015 soll dieser Anteil sogar auf zehn Prozent steigen, was die britische Regierung trotz finanzieller Engpässe forciert unterstützt. In Deutschland wird offensichtlich die Macht des Internet für die wirtschaftliche Entwicklung unterschätzt. In Deutschland hat die Internetwirtschaft von 2004 bis 2009 immerhin rund 24 % zum BIP-Wachstum beigesteuert. Wie kann es aber trotz dieser enormen Wachstumsdynamik sein, dass die fast 100 Mrd. der letzten drei Konjunkturprogramme nicht für den Ausbau der desolaten Netz-Infrastruktur in Deutschland und damit für echte Wachstumsbeschleunigung genutzt wurde? Das wohl größte Problem

10 30 2 Geschäftsmodell des Online-Handels dürfte hierzulande sein, dass Politik und Verbände die Situation schönreden. Schnelle DSL-Verbindungen haben nach neuesten OECD-Zahlen lediglich 29,3 % aller Haushalte in Deutschland. Bei den stets höher ausgewiesenen Zahlen von Politik und Verbänden sollte man auf die beschönigende Äußerung bis zu achten. So haben viele Bürger zwar bis zu 50 MBit/s Übertragungsrate, der Bundesdurchschnitt liegt allerdings bei immer noch kaum mehr als 1 MBit/s. Für den Rest der Republik gilt die Devise: DSL Dörfer surfen langsam. Statt jetzt jedoch beherzt vorzugehen, überlässt die Politik das Feld den Mobilfunkbetreibern, die ihre bestehenden Netze mit LTE aufmotzen, jedoch den großen Funklochflickenteppich damit nicht stopfen. Breitbandanschluss für jeden mit LTE? Das bleibt vor allem für die bisher Betroffenen Bauern-DSL-Surfer ein Traum. Selbst das bescheidene Ziel der Bundesregierung, flächendeckend für alle Bundesbürger 1 MBit/s bereitzustellen, ist noch längst nicht realisiert. Frühestens 2015 erwarten Experten eine echte flächendeckende Verbesserung durch die LTE-Technologie, die aber schon heute als veraltet gelten dürfte und das steigende Datenvolumen in Zukunft nicht annähernd bewältigen kann. Noch ist es nicht zu spät für die wohl letzte große Chance einer digitalen Aufholjagd in Deutschland, und zwar durch ein flächendeckendes FTTB/H-Netz. Die Zeit drängt. Denn während führende EU-Staaten bereits mehr als 20 % Netzabdeckung mit Glasfaser haben, liegt diese in Deutschland bei unter 2 %. Der EU-Schnitt liegt bereits bei rund 10 %. Vielleicht ist die Politik ja auch überfordert, die sicherlich komplexen und technisch anspruchsvollen Zusammenhänge zu begreifen. Die Tatsache, dass es sich bei mehr als 30 % der deutschen Bevölkerung um Internetanalphabeten handelt, soll jetzt zwar keine Rückschlüsse auf eine vergleichbare Quote unter den Entscheidungsträgern in der Politik zulassen. Jedoch werden hier eigentlich überwiegend Aspekte des Datenschutzes hervorgehoben und Regulierungen gefordert, was eher innovationshemmend wirkt. So darf nicht verwundern, dass nennenswerte Internet-Innovationen nicht in Deutschland hervorgebracht werden. Das größte Geschäft mit dem Internet machen die USA. Mehr als 30 % der Einnahmen weltweit und mehr als 40 % des Gewinns im Internetgeschäft werden von US-Unternehmen erzielt. Noch höher dürfte auch der US-Marktanteil in der deutschen Internetwirtschaft liegen. Dennoch sind die Pfründe noch nicht verteilt und alle Chancen auch für deutsche Online-Händler gegeben, noch aufzuholen. So sprechen mindestens fünf harte Gründe dafür, dass die Zuwachsraten im Online-Handel eher noch zunehmen werden: Erstens ist die Netzinfrastruktur noch im Aufbau und wird mit jeder Erhöhung der derzeit erst bei rund 1 MB liegenden durchschnittlichen Übertragungsrate das weitere Wachstum beflügeln. Zweitens beginnen erst jetzt die großen Filialketten damit, online zu gehen und damit das Online-Angebot in den nächsten Jahren erheblich auszuweiten. Drittens sind in Deutschland immer noch rund ein Drittel der Bevölkerung digitale Außenseiter beziehungsweise Internet-Analphabeten, die jedoch insbesondere durch den Tsunami der Digital Natives zunehmend verdrängt werden. Denn viele dieser

11

Geschäftsmodell des Online-Handels

Geschäftsmodell des Online-Handels Geschäftsmodell des Online-Handels 2 2.1 Grundlagen des Online-Handels Bei genauer Betrachtung der Entwicklung des E-Commerce lassen sich bis heute sechs unterschiedliche Phasen identifizieren, in denen

Mehr

Was also ist 4G/LTE? LTE (Long Term Evolution) bezeichnet den Mobilfunkstandard der 4. Generation (4G) A1 bezeichnet die Produkte mit 4G/LTE

Was also ist 4G/LTE? LTE (Long Term Evolution) bezeichnet den Mobilfunkstandard der 4. Generation (4G) A1 bezeichnet die Produkte mit 4G/LTE Was also ist 4G/LTE? LTE (Long Term Evolution) bezeichnet den Mobilfunkstandard der 4. Generation (4G) A1 bezeichnet die Produkte mit 4G/LTE 4G/LTE bringt deutlich höhere Kapazitäten für mobile Datenübertragungen

Mehr

Mobiles Breitband. 7. Oktober 2010 auf dem Flughafen Grenchen. Christian Petit Leiter Privatkunden, Swisscom (Schweiz) AG

Mobiles Breitband. 7. Oktober 2010 auf dem Flughafen Grenchen. Christian Petit Leiter Privatkunden, Swisscom (Schweiz) AG 7. Oktober auf dem Flughafen Grenchen Christian Petit Leiter Privatkunden, Swisscom (Schweiz) AG Frank Dederichs Leiter Entwicklung bei Netz & IT Entwicklung des mobilen Internets Von Natel A bis LTE 2

Mehr

Erfolgreiches mobiles Arbeiten. Markus Meys

Erfolgreiches mobiles Arbeiten. Markus Meys Erfolgreiches mobiles Arbeiten Markus Meys Die Themen im Überblick Faktoren für erfolgreiches mobiles Arbeiten Cloud App und andere tolle Begriffe Welche Geräte kann ich nutzen? Planung Was möchte ich

Mehr

Telefonmodem ISDN DSL VDSL. Telekom 1&1 Telefónica/O2. Vodafone Unitymedia HSE Medianet

Telefonmodem ISDN DSL VDSL. Telekom 1&1 Telefónica/O2. Vodafone Unitymedia HSE Medianet Fragenkatalog zur Verbesserung der Breitbandversorgung im Südhessischen Ried I. Bestandsaufnahme der Internetzugangssituation Ist in Ihrem Haushalt ein Internetanschluss vorhanden? Falls nein, haben Sie

Mehr

Gewerbebetrieb Freier Beruf Heimarbeitsplatz

Gewerbebetrieb Freier Beruf Heimarbeitsplatz Fragenkatalog an die Unternehmen im Südhessischen Ried zur Verbesserung der Breitbandversorgung I. Bestandsaufnahme der Internetzugangssituation Angaben zum Betrieb: Gewerbebetrieb Freier Beruf Heimarbeitsplatz

Mehr

Ausblick: Der Medienkonsum der Zukunft

Ausblick: Der Medienkonsum der Zukunft Ausblick: Der Medienkonsum der Zukunft 1 Ausblick: Der Medienkonsum der Zukunft 1.1 Zukünftige Bedeutung der Medien für die Konsumenten Medien werden immer wichtiger, sie prägen den Alltag der Konsumenten

Mehr

Gefahren aus dem Internet 1 Grundwissen April 2010

Gefahren aus dem Internet 1 Grundwissen April 2010 1 Grundwissen Voraussetzungen Sie haben das Internet bereits zuhause oder an der Schule genutzt. Sie wissen, was ein Provider ist. Sie wissen, was eine URL ist. Lernziele Sie wissen, was es braucht, damit

Mehr

Wie verändern sich die Bedürfnisse unserer Gesellschaft in der Kommunikation? Jörg Halter, Partner

Wie verändern sich die Bedürfnisse unserer Gesellschaft in der Kommunikation? Jörg Halter, Partner Wie verändern sich die Bedürfnisse unserer Gesellschaft in der Kommunikation? Jörg Halter, Partner Benötigt unsere Gesellschaft Glasfasern? Die vielen Veränderungen in der Kommunikation setzen auf immer

Mehr

FttN: Wie gelangt das DSL-Signal zu Dir nach Hause? KVz. HVt

FttN: Wie gelangt das DSL-Signal zu Dir nach Hause? KVz. HVt Wie gelangt das DSL-Signal zu Dir nach Hause? FttN: HVt Kupfer KVz Kupfer - Von der Vermittlungsstelle (HVt) aus gelangt das DSL- Signal über das Telefonkabel zu Dir nach Hause. Ein DSLAM sendet von hier

Mehr

EIN TURBO FÜR DEN GLASFASERAUSBAU: VERKAUF DER TELEKOMAKTIEN

EIN TURBO FÜR DEN GLASFASERAUSBAU: VERKAUF DER TELEKOMAKTIEN EIN TURBO FÜR DEN GLASFASERAUSBAU: VERKAUF DER TELEKOMAKTIEN Unsere Forderungen: Verkauf aller oder eines Großteils der Telekomaktien im Bundesbesitz Einrichtung eines Breitbandfonds mit dem Verkaufserlös

Mehr

einsatz für europa bis 2018 im januar 2014 bis ende 2017

einsatz für europa bis 2018 im januar 2014 bis ende 2017 14 bis 2018 werden alle Länder, in denen wir ein Festnetz betreiben, auf IP umgestellt: Deutschland, Griechenland, Kroatien, Montenegro, Rumänien und Ungarn. bis ende 2017 werden wir in Europa LTE mit

Mehr

Co.DAB GlAsfAser ins haus. Die schnellste Verbindung zur Zukunft

Co.DAB GlAsfAser ins haus. Die schnellste Verbindung zur Zukunft Co.DAB GlAsfAser ins haus Die schnellste Verbindung zur Zukunft imagebrosch_optimiert_rz.indd 2 20.12.2011 15:03:53 Uhr Wie schnell wir Sie in die Zukunft bringen? Mit dreihunderttausend Kilometern pro

Mehr

Highspeed für Selb und Schönwald: Mit bis zu 100 MBit/s ins Internet

Highspeed für Selb und Schönwald: Mit bis zu 100 MBit/s ins Internet MEDIENINFORMATION Selb / Schönwald, 15. April 2016 Highspeed für Selb und Schönwald: Mit bis zu 100 MBit/s ins Internet Telekom-Netz wird mit neuester Technik ausgebaut Rund 7.400 Haushalte im Vorwahlbereich

Mehr

Die.tel Domain. Mehrwert für Ihr Unternehmen. www.telyou.me

Die.tel Domain. Mehrwert für Ihr Unternehmen. www.telyou.me Die.tel Domain Mehrwert für Ihr Unternehmen Der Weg ins mobile Computing Was kann ich unter der.tel-domain für mein Unternehmen speichern? Warum eine.tel-domain? Mit einer.tel Domain können Sie Ihre

Mehr

LTE eine Lösung für die Online-Anbindung von Fahrbibliotheken auf dem flachen Land?

LTE eine Lösung für die Online-Anbindung von Fahrbibliotheken auf dem flachen Land? Landkreis Uelzen Der Landkreis Uelzen liegt im Nordosten Niedersachsens und besteht aus 5 Gemeinden und der Stadt Uelzen Fläche 1453,88km² Einwohner 93.564 2004 Im Zuge der Sparmaßnahmen wurde die Abschaffung

Mehr

Im Auto wie zu Hause. lte (long term evolution)

Im Auto wie zu Hause. lte (long term evolution) kapitel 06 infotainment Im Auto wie zu Hause Mobiles internet ist für viele Menschen längst Alltag. Sie gehen nicht mehr ins netz, sondern sind es ganz einfach auch im Auto. personalisierte fahrzeuge mit

Mehr

5.1 Positive Entwicklung des Online-Handels Ein eindeutiger Trend

5.1 Positive Entwicklung des Online-Handels Ein eindeutiger Trend 5.1 Positive Entwicklung des Online-Handels Ein eindeutiger Trend Ein Mega-Trend, der so eindeutig ist, dass er wohl nicht lange begründet werden muss, ist die zunehmende Bedeutung des Online-Handels.

Mehr

Drei Megatrends zeigen den Bedarf für eine neue Mobilfunkgeneration

Drei Megatrends zeigen den Bedarf für eine neue Mobilfunkgeneration Drei Megatrends zeigen den Bedarf für eine neue Mobilfunkgeneration Vernetzte, digitale Informationsgesellschaft Bandbreitenbedarf und Datenvolumina steigen ständig an Benötigt wird ein leistungsfähiger,

Mehr

Stammdaten Auftragserfassung Produktionsbearbeitung Bestellwesen Cloud Computing

Stammdaten Auftragserfassung Produktionsbearbeitung Bestellwesen Cloud Computing Stammdaten Auftragserfassung Produktionsbearbeitung Bestellwesen Cloud Computing Finanzbuchhaltung Wenn Sie Fragen haben, dann rufen Sie uns an, wir helfen Ihnen gerne weiter - mit Ihrem Wartungsvertrag

Mehr

EC-Ruhr-Kongress 2011 Helmut an de Meulen, CEO MATERNA GmbH. Business Unit Communications

EC-Ruhr-Kongress 2011 Helmut an de Meulen, CEO MATERNA GmbH. Business Unit Communications EC-Ruhr-Kongress 2011 Helmut an de Meulen, CEO MATERNA GmbH Mobiles Internet: Company Chancen Overview und Herausforderungen Business Unit Communications 2 Zahlen & Fakten Dienstleister für IT, Telekommunikation

Mehr

WDR App KUTTLER DIGITAL VOM 15.05.2015. Woher bekomme ich die WDR App?

WDR App KUTTLER DIGITAL VOM 15.05.2015. Woher bekomme ich die WDR App? WDR App Radio hören oder Fernsehen mit dem Smartphone - inzwischen ist das für viele Teil des Multimedia-Alltags. Neben den "allgemeinen Apps", die tausende von Radiostationen in einer einzigen Software

Mehr

ipunkt Studie Digital Publishing: Was Leser wollen und sie hinter die Paywall lockt.!

ipunkt Studie Digital Publishing: Was Leser wollen und sie hinter die Paywall lockt.! ipunkt Studie Digital Publishing: Was Leser wollen und sie hinter die Paywall lockt. Online-Befragung zum Mediennutzungsverhalten der ipunkt Business Solutions OHG 2 Zielsetzung Die folgende Studie beschäftigt

Mehr

Die Datenautobahn führt immer noch durch den Tarifdschungel

Die Datenautobahn führt immer noch durch den Tarifdschungel Breitband/DSL/UMTS Die Datenautobahn führt immer noch durch den Tarifdschungel Auf dem Land immer noch Versorgungslücken Deutsche Telekom mit neuen Tarifen Werkfoto Deutschland holt auf beim Internetsurfen

Mehr

ODER SMARTPHONE? NORMALES HANDY, SENIORENHANDY

ODER SMARTPHONE? NORMALES HANDY, SENIORENHANDY HANDY INFO-TAG NORMALES HANDY, SENIORENHANDY ODER SMARTPHONE? Welches Handy ist wofür geeignet? Wie richte ich es richtig ein? Welche Tarife sind für mich geeignet? Wie bringe ich Fotos vom Handy zum PC?

Mehr

Geschäftsmodell des Online-Handels

Geschäftsmodell des Online-Handels Geschäftsmodell des Online-Handels 2 Zusammenfassung Die Kundenzentriertheit muss Basis für das Geschäftsmodell eines jeden Online-Händlers sein. Losgelöst von der funktional orientierten Marketinglehre

Mehr

Matthias Greve, NewTV, 1. Dezember 2012! HBBTV DIE LÖSUNG FÜR SMART-TV ENTWICKLUNG!

Matthias Greve, NewTV, 1. Dezember 2012! HBBTV DIE LÖSUNG FÜR SMART-TV ENTWICKLUNG! Matthias Greve, NewTV, 1. Dezember 2012 HBBTV DIE LÖSUNG FÜR SMART-TV ENTWICKLUNG VideoWeb Gestartet im Herbst 2008 VideoWeb 500 auf IFA 2009 VideoWeb 600 auf IFA 2010 VideoWeb TV auf IFA 2011 "#$%&$'()*+#$(#+$"(,-.(/%0(123(4%*+0-."56$0(-*57$8$"9:0$6(,"6(

Mehr

Das Praxisbuch Google Nexus 10

Das Praxisbuch Google Nexus 10 Rainer Gievers Das Praxisbuch Google Nexus 10 Leseprobe Kapitel 18 Hinweis: In der gedruckten Version dieses Buchs sind alle Abbildungen schwarzweiß, in der Ebook- Version farbig ISBN 978-3-938036-61-7

Mehr

Dentalsoftware. WinDent. e-card. Technische Informationen. Inhaltsverzeichnis. http://www.windent.at. Error! Bookmark not defined.

Dentalsoftware. WinDent. e-card. Technische Informationen. Inhaltsverzeichnis. http://www.windent.at. Error! Bookmark not defined. Inhaltsverzeichnis Einplatz System Server System in einem Netzwerk Arbeitsplatz System (Client) in einem Netzwerk Plattenkapazität RAID Systeme Peripherie Bildschirme Drucker Netzwerk Verkabelung Internet

Mehr

Die Zukunft des E-Commerce

Die Zukunft des E-Commerce Die Zukunft des E-Commerce Augmented Reality Bild X-Ray App 2015: Augmented Reality wird alltäglich Alle Voraussetzung erfüllt durch die Verbreitung von Webcams und Smartphones mit Kamera Augmented

Mehr

BRAND APPS WHITEPAPER MOBILE MARKEN- UND KUNDENBINDUNG

BRAND APPS WHITEPAPER MOBILE MARKEN- UND KUNDENBINDUNG ... BRAND APPS WHITEPAPER MOBILE MARKEN- UND KUNDENBINDUNG Was sind Apps? Wann braucht ein Unternehmen eine App - wann sollte es darauf verzichten? Wie viel kostet die Programmierung einer mobilen Applikation?

Mehr

MELCloud. Online-Service und mobile App zur Steuerung von Klimaanlagen. xxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxx

MELCloud. Online-Service und mobile App zur Steuerung von Klimaanlagen. xxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxx LIVING Environment Systems MELCloud Online-Service und mobile App zur Steuerung von Klimaanlagen xxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxx MELClouD für PC, Tablet oder Smartphone MELCloud Erfahren Sie interessante

Mehr

Tipps und Tricks zu Windows 8

Tipps und Tricks zu Windows 8 Tipps und Tricks zu Windows 8 Tipp 1: Fehlendes Startmenü bei Windows 8 Windows 8 hat kein Startmenü mehr, welches Sie noch bei Windows 7 über den Start-Button unten links in der Taskleiste aufrufen konnten.

Mehr

DAS INTERNET IST WIE EINE WELLE: ENTWEDER, MAN LERNT AUF IHR ZU SCHWIMMEN, ODER MAN GEHT UNTER Bill Gates

DAS INTERNET IST WIE EINE WELLE: ENTWEDER, MAN LERNT AUF IHR ZU SCHWIMMEN, ODER MAN GEHT UNTER Bill Gates DAS INTERNET IST WIE EINE WELLE: ENTWEDER, MAN LERNT AUF IHR ZU SCHWIMMEN, ODER MAN GEHT UNTER Bill Gates 57 MILLIONEN USER IN DEUTSCHLAND KÖNNEN SICH NICHT IRREN... In nahezu allen Bereichen des täglichen

Mehr

Wussten Sie, dass über ein Drittel der österreichischen Bevölkerung das Handy zur

Wussten Sie, dass über ein Drittel der österreichischen Bevölkerung das Handy zur APP-SOLUT notwendig? Wussten Sie, dass über ein Drittel der österreichischen Bevölkerung das Handy zur mobilen Internetnutzung verwendet? Wie viele Besucher Ihre Website mit welchem Gerät schon jetzt von

Mehr

Etiketten-Drucken 3.0

Etiketten-Drucken 3.0 Etiketten-Drucken 3.0 Neue Hauptversion der Etiketten-Drucksoftware extra4 jetzt verfügbar Birkenfeld, 07.01.2015. Gut gerüstet sieht man sich bei der Ferdinand Eisele GmbH für Windows 10 und zukünftige

Mehr

2.1. einfach mobil arbeiten. GLANZKINDER GmbH Hauptsitz Köln Köhlstraße 10 50827 Köln

2.1. einfach mobil arbeiten. GLANZKINDER GmbH Hauptsitz Köln Köhlstraße 10 50827 Köln 2.1 einfach mobil arbeiten. GLANZKINDER GmbH Hauptsitz Köln Köhlstraße 10 50827 Köln +49 (0) 221 310 637 10 www.glanzkinder.com kontakt@glanzkinder.com apptivator Aktuellste Unterlagen. Sicher verteilt.

Mehr

2010 FUJITSU TECHNOLOGY SOLUTIONS

2010 FUJITSU TECHNOLOGY SOLUTIONS ist eigentlich Infrastructure-as-a-Service? 1 ist eigentlich Infrastructure-as-a- Service? Infrastructure-as-a-Service definiert sich über 5 Parameter: 1. Infrastruktur: Neben anderen Cloudangeboten wie

Mehr

8 Mediennutzung. 8.1 Medienausstattung

8 Mediennutzung. 8.1 Medienausstattung 8 Mediennutzung Im ersten Teil dieses Kapitels wird dargestellt, ob die befragten Kinder Zugang zu Computern, Internet, Mobil-, Smartphone oder Tablet haben und wie oft sie das Internet nutzen. Daran anschließend

Mehr

1. Installation der Hardware

1. Installation der Hardware 1. Installation der Hardware Die Installation kann frühestens am Tag der T-DSL Bereitstellung erfolgen. Der Termin wird Ihnen durch die Deutsche Telekom mitgeteilt. Deinstallieren Sie zunächst Ihr bisheriges

Mehr

Häufig gestellte fragen zu Professional officedrive

Häufig gestellte fragen zu Professional officedrive Häufig gestellte fragen zu Professional officedrive Allgemeine Fragen Was ist Professional OfficeDrive? Professional OfficeDrive ist ein Filesharing System. Mit Professional OfficeDrive kann ein Unternehmen

Mehr

Smartphone-Apps: Wie Kunden sie nutzen, und was sie dafür bezahlen. Apps 38 3 : 2010

Smartphone-Apps: Wie Kunden sie nutzen, und was sie dafür bezahlen. Apps 38 3 : 2010 E-Journal Research Smartphone-: Wie Kunden sie nutzen, und was sie dafür bezahlen Smartphone- sind in aller Munde. Apple bietet bereits über 150 000 iphone- an, und täglich kommen Neue dazu. Doch wie viele

Mehr

Lokalisierung von Menschen und Objekten am POS / POI Online Mobile Lokal Umfrage zur Akzeptanz von Benachrichtigungen am Standort

Lokalisierung von Menschen und Objekten am POS / POI Online Mobile Lokal Umfrage zur Akzeptanz von Benachrichtigungen am Standort Lokalisierung von Menschen und Objekten am POS / POI Online Mobile Lokal Umfrage zur Akzeptanz von Benachrichtigungen am Standort 24. September 2015 Der mündige App-Nutzer LBMA-Umfrage zur Akzeptanz von

Mehr

Fragen und Antworten. Kabel Internet

Fragen und Antworten. Kabel Internet Fragen und Antworten Kabel Internet Inhaltsverzeichnis Inhaltsverzeichnis...II Internetanschluss...3 Kann ich mit Kabel Internet auch W-LAN nutzen?...3 Entstehen beim Surfen zusätzliche Telefonkosten?...3

Mehr

Wichtige Hinweise. bluevision.vivicom.de 7

Wichtige Hinweise. bluevision.vivicom.de 7 Wichtige Hinweise Zwei Komponenten Vivicom BlueVision besteht aus zwei Komponenten: Dem BlueVision Client auf Ihrem Gerät sowie dem Konferenzserver. Ihr Gerät kommuniziert dabei mit dem über die ausgehende

Mehr

UltraCard. Mit einer Rufnummer bis zu 3 mobile Endgeräte gleichzeitig nutzen mit nur einem Vertrag, einer Rechnung und einer Mailbox.

UltraCard. Mit einer Rufnummer bis zu 3 mobile Endgeräte gleichzeitig nutzen mit nur einem Vertrag, einer Rechnung und einer Mailbox. Mit einer Rufnummer bis zu 3 mobile Endgeräte gleichzeitig nutzen mit nur einem Vertrag, einer Rechnung und einer Mailbox. + + = Was ist die UltraCard? Mit der UltraCard sind Sie unter einer Rufnummer

Mehr

Übersicht der Modelle

Übersicht der Modelle Der Kindle ebook Reader von Amazon hat sich zu einem außerordentlichen Erfolg entwickelt. Die Einfachheit, mit der man Bücher finden, erwerben und auf sein Gerät übertragen kann, ist einzigartig. Dadurch,

Mehr

Gründe warum das E-Mail- Marketing nicht funktioniert!

Gründe warum das E-Mail- Marketing nicht funktioniert! Gründe warum das E-Mail- Marketing nicht funktioniert! Quelle: www.rohinie.eu Trotz Ankündigungen des Todes der E-Mail als Marketing-Tool, bleibt E-Mail-Marketing auch weiterhin die beliebteste Taktik

Mehr

»Das Internet der Dienste«

»Das Internet der Dienste« »Das Internet der Dienste«myfactory International GmbH Seite 1 Marktführer von webbasierter Business-Software für den Mittelstand Deutscher Hersteller - Zentrale in Frankfurt am Main Historie 1999 Entwicklungsstart

Mehr

Google Chromebook. Neuer Geschäftsbereich von Google. Fehmi Belhadj Bahri Ismail Aziz Demirezen Christian Fritz

Google Chromebook. Neuer Geschäftsbereich von Google. Fehmi Belhadj Bahri Ismail Aziz Demirezen Christian Fritz Google Chromebook Neuer Geschäftsbereich von Google Fehmi Belhadj Bahri Ismail Aziz Demirezen Christian Fritz 06.06.2011 Belhadj, Ismail, Demirezen, Fritz Technologie- und Marketing-Management in IT-/TIMES-Märkten

Mehr

Wichtige Informationen für Ihr Webinar mit Simplex Live

Wichtige Informationen für Ihr Webinar mit Simplex Live Wichtige Informationen für Ihr Webinar mit Simplex Live Vielen Dank, dass Sie sich für ein Webinar mit Simplex Live entschieden haben. Ihr Webinar ist eine Live-Veranstaltung und daher ist Ihre Mithilfe

Mehr

Tablet Computer 2013. Eine repräsentative Studie zur Verbreitung und Verwendung von Tablet-Computern in Deutschland

Tablet Computer 2013. Eine repräsentative Studie zur Verbreitung und Verwendung von Tablet-Computern in Deutschland Tablet Computer 2013 Eine repräsentative Studie zur Verbreitung und Verwendung von Tablet-Computern in Deutschland Berlin, 27. September 2013 Seite 1/21 Inhalt 1. Zentrale Ergebnisse Seite 3 2. Verbreitung

Mehr

overheat 5 Usability Aspekte für eine bessere Nutzerführung Whitepaper Usability Inhalt: www.overheat.de T: +49 (0) 2263 7149480 E: info@overheat.

overheat 5 Usability Aspekte für eine bessere Nutzerführung Whitepaper Usability Inhalt: www.overheat.de T: +49 (0) 2263 7149480 E: info@overheat. www.overheat.de T: +49 (0) 2263 7149480 E: info@overheat.de Whitepaper Usability 5 Usability Aspekte für eine bessere Nutzerführung Inhalt: 1. Vorwort 2. Das macht eine gute Usability aus 3. Fünf Usability

Mehr

Vodafone Cloud. Einfach A1. A1.net/cloud

Vodafone Cloud. Einfach A1. A1.net/cloud Einfach A1. A1.net/cloud Ihr sicherer Online-Speicher für Ihre wichtigsten Daten auf Handy und PC Die Vodafone Cloud ist Ihr sicherer Online-Speicher für Ihre Bilder, Videos, Musik und andere Daten. Der

Mehr

cis SEO Bundles KMU, speziell entwickelte Rankingoptimierung für klein und mittelständische Unternehmen

cis SEO Bundles KMU, speziell entwickelte Rankingoptimierung für klein und mittelständische Unternehmen cis SEO Bundles KMU, speziell entwickelte Rankingoptimierung für klein und mittelständische Unternehmen Die eigene Webseite ist schon lange nicht mehr nur eine eigene Visitenkarte im Netz! Das Internet

Mehr

Apps am Smartphone. Vortrag am Fleckenherbst Bürgertreff Neuhausen. www.buergertreff-neuhausen.de www.facebook.com/buergertreffneuhausen

Apps am Smartphone. Vortrag am Fleckenherbst Bürgertreff Neuhausen. www.buergertreff-neuhausen.de www.facebook.com/buergertreffneuhausen Apps am Smartphone Vortrag am Fleckenherbst Bürgertreff Neuhausen 1 Inhalt Was sind Apps Woher bekomme ich Apps Sind Apps kostenlos Wie sicher sind Apps Wie funktionieren Apps App-Vorstellung Die Google

Mehr

Kleine Anleitung zum Neukunden-Angeln 7 goldene Regeln für den Uhren- und Schmuckhandel von morgen

Kleine Anleitung zum Neukunden-Angeln 7 goldene Regeln für den Uhren- und Schmuckhandel von morgen Kleine Anleitung zum Neukunden-Angeln 7 goldene Regeln für den Uhren- und Schmuckhandel von morgen Online verführen, offline verkaufen 1. Angeln Sie neue Kunden dort, wo die meisten sind. ROPO heißt der

Mehr

SpDrS60 Netzwerk Kompositionen

SpDrS60 Netzwerk Kompositionen SpDrS60 Netzwerk Kompositionen Inklusive drahtlosen mobilen Zugang Informationen über Raptor www.raptor-digital.eu Version 1.0 April 2013 1 Copyright 2013 -Digital www.raptor-digital.eu Dieses Dokument

Mehr

Ohne Technik kein Online-Journalismus

Ohne Technik kein Online-Journalismus Ohne Technik kein Online-Journalismus von Frank Niebisch, Redakteur für Technologie- und Medien-Themen ECONOMY.ONE AG - Verlagsgruppe Handelsblatt Online. f.niebisch@t-online.de 0173/2934640 Bochum, 15.05.2002

Mehr

Woher kommt die Idee Internet?

Woher kommt die Idee Internet? Woher kommt die Idee Internet? Aus den USA kommt die Idee. Nachdem die UdSSR 1957 den ersten Satelliten ins All schoss, fühlt en die USA sich bedroht. Die USA suchte nun eine Möglichkeit auch wenn das

Mehr

first frame networkers SO GEHT CLOUD Modern, flexibel, kosteneffizient www.first365.net

first frame networkers SO GEHT CLOUD Modern, flexibel, kosteneffizient www.first365.net first frame networkers SO GEHT CLOUD Modern, flexibel, kosteneffizient first frame networkers So profitieren Sie von Cloud-Services. Durch das Mietmodell können Sie die IT-Kosten gut kalkulieren. Investitionen

Mehr

Installation und Aktivierung von Norton Mobile Security Android

Installation und Aktivierung von Norton Mobile Security Android Installation und Aktivierung von Norton Mobile Security Android Sie haben sich für die Software Norton Mobile Security Android entschieden. So installieren und aktivieren Sie Norton Mobile Security Android

Mehr

Installation des Zertifikats am Beispiel eines Exchange-Mail-Servers. Voraussetzungen. Zertifikate importieren. Outlook-Webaccess

Installation des Zertifikats am Beispiel eines Exchange-Mail-Servers. Voraussetzungen. Zertifikate importieren. Outlook-Webaccess HS-Anhalt (FH) Fachbereich EMW Seite 1 von 6 Stand 04.02.2008 Installation des Zertifikats am Beispiel eines Exchange-Mail-Servers Bedingt durch die verschiedenen Transportprotokolle und Zugriffsmethoden

Mehr

Java Script für die Nutzung unseres Online-Bestellsystems

Java Script für die Nutzung unseres Online-Bestellsystems Es erreichen uns immer wieder Anfragen bzgl. Java Script in Bezug auf unser Online-Bestell-System und unser Homepage. Mit dieser Anleitung möchten wir Ihnen einige Informationen, und Erklärungen geben,

Mehr

BRANDENBURG. Das Konzept der Translumina

BRANDENBURG. Das Konzept der Translumina LAND Bandbreiten BRANDENBURG FÜR das Land Das Konzept der Translumina WER GRÄBT DER BLEIBT 1. Translumina - Das Ziel Translumina ist angetreten in ländlichen Regionen (so genannte weiße Flecken) eine leistungsfähige

Mehr

Cloud-Computing. Selina Oertli KBW 28.10.2014

Cloud-Computing. Selina Oertli KBW 28.10.2014 2014 Cloud-Computing Selina Oertli KBW 0 28.10.2014 Inhalt Cloud-Computing... 2 Was ist eine Cloud?... 2 Wozu kann eine Cloud gebraucht werden?... 2 Wie sicher sind die Daten in der Cloud?... 2 Wie sieht

Mehr

Systemvoraussetzungen. für die. wiko Bausoftware. ab Release 5.X

Systemvoraussetzungen. für die. wiko Bausoftware. ab Release 5.X Systemvoraussetzungen für die wiko Bausoftware ab Release 5.X Inhalt: Wiko im LAN Wiko im WAN wiko & WEB-Zeiterfassung wiko im WEB wiko & Terminalserver Stand: 13.10.2014 Releases: wiko ab 5.X Seite 1

Mehr

Datenschutz und E-Commerce - Gegensätze in der digitalen Wirtscheft?

Datenschutz und E-Commerce - Gegensätze in der digitalen Wirtscheft? Datenschutz und E-Commerce - Gegensätze in der digitalen Wirtscheft? Rechtsanwalt Oliver J. Süme Vortrag im Rahmen der Medientage München 2000 Dienstag, den 7. November 2000 - Panel 7.3. Einleitung Wer

Mehr

Wahrhaft fokussierte Zusammenarbeit. Barcos interaktive Collaboration-Plattform für Tagungs- und Schulungsräume

Wahrhaft fokussierte Zusammenarbeit. Barcos interaktive Collaboration-Plattform für Tagungs- und Schulungsräume Wahrhaft fokussierte Zusammenarbeit Barcos interaktive Collaboration-Plattform für Tagungs- und Schulungsräume Sie haben das Wort! Sinn und Zweck einer Besprechung ist der gegenseitige Austausch. Die Zusammenarbeit.

Mehr

Breitband für Gütersloh

Breitband für Gütersloh Breitband für Gütersloh Angebote und Leistungen von Unitymedia Gütersloh, den 14.04.2015 Unitymedia KabelBW: Global vernetzt aktiv vor Ort Führender Anbieter von Breitbandkabeldiensten in Nordrhein-Westfalen,

Mehr

Skype Installation und Einstieg in das Programm

Skype Installation und Einstieg in das Programm Installation und Einstieg in das Programm Seite 2 Was ist? Download Installieren Anrufe Video Chat Seite 3 Was ist? ermöglicht kostenloses Telefonieren über das Internet (so genanntes Voice over IP VoIP):

Mehr

Ursprung des Internets und WWW

Ursprung des Internets und WWW Ursprung des Internets und WWW Ende der 60er Jahre des letzten Jahrtausends wurde in den USA die Agentur DARPA (Defense Advanced Research Projects Agency) gegründet, mit dem Ziel den Wissens und Informationsaustausch

Mehr

Die fünf häufigsten Fehler Von Entwicklern bei der mobilen Programmierung

Die fünf häufigsten Fehler Von Entwicklern bei der mobilen Programmierung Die fünf häufigsten Fehler Von Entwicklern bei der mobilen Programmierung In 2015 werden mehr Tablet-Computer verkauft werden als Desktopund tragbare Computer zusammen Quelle: IDC, Mai 2013 Aufgrund der

Mehr

A1 Breitband-Offensive in der Stadtgemeinde Baden. Baden, 28. Juli 2014

A1 Breitband-Offensive in der Stadtgemeinde Baden. Baden, 28. Juli 2014 A1 Breitband-Offensive in der Stadtgemeinde Baden Baden, 28. Juli 2014 Ihre Gesprächspartner Kurt Staska Bürgermeister Stadtgemeinde Baden Helga Krismer Vizebürgermeisterin Stadtgemeinde Baden Armin Sumesgutner

Mehr

MARKTANTEILE DER 3 BETRIEBSSYSTEME, PROGNOSE 2015

MARKTANTEILE DER 3 BETRIEBSSYSTEME, PROGNOSE 2015 MARKTANTEILE DER 3 BETRIEBSSYSTEME, PROGNOSE 2015 38,1 % 16,7 % 16,6 % Quelle: http://www.spiegel.de/netzwelt/gadgets/0,1518,811096,00.html, 17.04.2012 App = Application= Anwendung App vs. Web App Native

Mehr

Bewegliche Ziele Entwicklungsumgebungen für Pocket PCs und Smartphones

Bewegliche Ziele Entwicklungsumgebungen für Pocket PCs und Smartphones Seite 1 von 5 Bewegliche Ziele Entwicklungsumgebungen für Pocket PCs und Smartphones von Robert Panther Mobile Devices auf Basis von Windows CE haben sich inzwischen fest am Markt etabliert. Nach dem Siegeszug

Mehr

38 Netzwerk- und Mehrbenutzerfähigkeit (Version Professional)

38 Netzwerk- und Mehrbenutzerfähigkeit (Version Professional) 38 Netzwerk- und Mehrbenutzerfähigkeit (Version Professional) Mit easy2000 haben Sie ein, im Vergleich zu anderen Anbietern, sehr preiswertes System für Ihr Business erworben. easy2000 ist auch im Netzwerkbetrieb

Mehr

Agenda. Trend OKTOBER 2014 - Mobile Payment: Bezahlen per Mobiltelefon

Agenda. Trend OKTOBER 2014 - Mobile Payment: Bezahlen per Mobiltelefon 1 Agenda Trend OKTOBER 2014 - Mobile Payment: Bezahlen per Mobiltelefon 2 Mobile Payment Definition (I) Eine Klassifizierung für Mobile Payment und Mobile Wallets Meistens geht es um den Bereich der stationären

Mehr

Installationsanleitung Kinderleicht zu 500 MB mehr (d. h. 1.500 MB) E-Mail-Speicherplatz für Ihr GMX Freemail-Postfach

Installationsanleitung Kinderleicht zu 500 MB mehr (d. h. 1.500 MB) E-Mail-Speicherplatz für Ihr GMX Freemail-Postfach Installationsanleitung Kinderleicht zu 500 MB mehr (d. h..500 MB) E-Mail-Speicherplatz für Ihr GMX Freemail-Postfach Diese Installationsanleitung zeigt Ihnen, wie Sie Ihr GMX Postfach in einfachen Schritten

Mehr

1. Ich möchte mich zum e-invoicing anmelden, kenne jedoch meine euroshell Kundennummer bzw. meine Buchungsnummer nicht. Wo finde ich sie?

1. Ich möchte mich zum e-invoicing anmelden, kenne jedoch meine euroshell Kundennummer bzw. meine Buchungsnummer nicht. Wo finde ich sie? Antworten auf häufig gestellte FrageN zum thema e-invoicing Allgemeine Fragen: 1. Ich möchte mich zum e-invoicing anmelden, kenne jedoch meine euroshell Kundennummer bzw. meine Buchungsnummer nicht. Wo

Mehr

Anregungen zum Youtube-Marketing!

Anregungen zum Youtube-Marketing! Anregungen zum Youtube-Marketing! Quelle: www.rohinie.eu YouTube ist ohne Frage die weltweit beliebteste Video-Sharing-Plattform. Täglich werden auf YouTube rund 4 Milliarden Videoabrufe getätigt. YouTube-Nutzer

Mehr

Firefox installieren und einrichten Die wichtigsten Einstellungen in 15 Minuten

Firefox installieren und einrichten Die wichtigsten Einstellungen in 15 Minuten Firefox installieren und einrichten Die wichtigsten Einstellungen in 15 Minuten Die Entscheidung ist getroffen: Ein richtiger Browser muss her. Also auf den Link geklickt und zack, läuft der Download von

Mehr

SchreibRex. für Google Docs. Handbuch für SchreibRex für Google Docs

SchreibRex. für Google Docs. Handbuch für SchreibRex für Google Docs SchreibRex für Google Docs Handbuch für SchreibRex für Google Docs SchreibRex für Google Docs im Überblick... 2 Allgemeines über Add-ons für Google Docs... 2 Verwendung auf dem Tablet... 3 Textüberprüfung...

Mehr

Dropbox Schnellstart. Was ist Dropbox? Eignet sich Dropbox für mich?

Dropbox Schnellstart. Was ist Dropbox? Eignet sich Dropbox für mich? Dropbox Schnellstart Was ist Dropbox? Dropbox ist eine Software, die alle deine Computer über einen einzigen Ordner verknüpft. Dropbox bietet die einfachste Art, Dateien online zu sichern und zwischen

Mehr

icloud nicht neu, aber doch irgendwie anders

icloud nicht neu, aber doch irgendwie anders Kapitel 6 In diesem Kapitel zeigen wir Ihnen, welche Dienste die icloud beim Abgleich von Dateien und Informationen anbietet. Sie lernen icloud Drive kennen, den Fotostream, den icloud-schlüsselbund und

Mehr

Social Networks als Kundenbindungsinstrument

Social Networks als Kundenbindungsinstrument 2 Social Networks als Kundenbindungsinstrument Univ.-Professor Dr. Hanna Schramm-Klein Düsseldorf, 02. Juli 2012 Agenda 3 Social CRM was ist das überhaupt? Sozial ist anders: Soziale Netzwerke und ihre

Mehr

CouchCommerce Online-Shops für Tablet Besucher optimieren, aber wie?

CouchCommerce Online-Shops für Tablet Besucher optimieren, aber wie? CouchCommerce Online-Shops für Tablet Besucher optimieren, aber wie? Wie Tablets die Post PC Commerce Ära einleiten Sie finden ein Video dieser Präsentation unter http://blog.couchcommerce.com/2012/06/03/couchcommerce-impressions-andvideo-from-the-shopware-community-day-2012/

Mehr

Mit einer Rufnummer bis zu 3 mobile Endgeräte nutzen mit nur einem Vertrag, einer Rechnung und einer Mailbox.

Mit einer Rufnummer bis zu 3 mobile Endgeräte nutzen mit nur einem Vertrag, einer Rechnung und einer Mailbox. UltraCard Mit einer Rufnummer bis zu 3 mobile Endgeräte nutzen mit nur einem Vertrag, einer Rechnung und einer Mailbox. Was ist die UltraCard? Mit der UltraCard sind Sie unter einer Rufnummer auf bis zu

Mehr

Die Verteilung dieser statistischen Gesamtheit lässt ein valides Ergebnis erwarten.

Die Verteilung dieser statistischen Gesamtheit lässt ein valides Ergebnis erwarten. Internet-Sicherheit 2012: Eine Umfrage der eco Kompetenzgruppe Sicherheit Dr. Kurt Brand, Leiter eco Kompetenzgruppe Sicherheit und Geschäftsführer Pallas GmbH Februar 2012 Zusammenfassung Die eco Kompetenzgruppe

Mehr

@HERZOvision.de. Allgemeine Informationen. v 1.0.0 by Herzo Media GmbH & Co. KG - www.herzomedia.de

@HERZOvision.de. Allgemeine Informationen. v 1.0.0 by Herzo Media GmbH & Co. KG - www.herzomedia.de @HERZOvision.de Allgemeine Informationen v 1.0.0 by Herzo Media GmbH & Co. KG - www.herzomedia.de Inhaltsverzeichnis Inhaltsverzeichnis... 2 Ihr HERZOvision E-Mail-Account... 3 WebClient oder lokales Mailprogramm?...

Mehr

Bibliographix installieren

Bibliographix installieren Bibliographix installieren Version 10.8.3 Inhalt Inhalt... 1 Systemvoraussetzungen... 1 Download... 2 Installation der Software... 2 Installation unter Windows... 2 Installation unter Mac OS X... 3 Installation

Mehr

Der erste Start mit Ihrem Computer

Der erste Start mit Ihrem Computer Der erste Start mit Ihrem Computer Den Computer richtig zusammenstöpseln Damit Ihr Computer den nötigen Saft erhält, stecken Sie das Stromkabel ein, stellen den Netzschalter auf (hintere Gehäuseseite)

Mehr

WIR VERBINDEN SIE MIT NEUEN KUNDEN

WIR VERBINDEN SIE MIT NEUEN KUNDEN MAKLERHOMEPAGE.NET Info Broschüre IN EXKLUSIVER KOOPERATION MIT: WIR VERBINDEN SIE MIT NEUEN KUNDEN maklerhomepage.net WARNUNG! EINE PROFESSIONELLE MAKLER HOMEPAGE ERHÖHT IHR VERTRIEBSPOTENZIAL! IN GUTER

Mehr

Android M 6 Neue Funktionen die Hidden Features

Android M 6 Neue Funktionen die Hidden Features Android M 6 Neue Funktionen die Hidden Features Funktionen, die Google verschwiegen hat Bereits auf der i/o 2015 hat Google einige neue Funktionen von Android M vorgestellt, etwa neue Stromspar-Features

Mehr

Anleitung. Supplier Web Portal

Anleitung. Supplier Web Portal Anleitung Supplier Web Portal 9. April 2013 Inhaltsverzeichnis 2 / 12 Inhaltsverzeichnis 1 Was ist das Supplier Web Portal von? 3 2 Systemanforderungen 3 3 Am Supplier Web Portal anmelden 4 4 Daten empfangen

Mehr

Unterscheidung Tablet PC & Tablet Computer. Tablet PC; ursprüngliche Bezeichnung von Microsoft. Tablets gemeint

Unterscheidung Tablet PC & Tablet Computer. Tablet PC; ursprüngliche Bezeichnung von Microsoft. Tablets gemeint Überblick Unterscheidung Tablet PC & Tablet Computer Tablet PC; ursprüngliche Bezeichnung von Microsoft Mit Tablet Computer sind die heutigen gängigen Mit Tablet Computer sind die heutigen gängigen Tablets

Mehr

Mobile Analytics mit Oracle BI - was steckt in den Apps?

Mobile Analytics mit Oracle BI - was steckt in den Apps? Mobile Analytics mit Oracle BI - was steckt in den Apps? Schlüsselworte Oracle BI, OBIEE, Mobile, Analytics Einleitung Gerd Aiglstorfer G.A. itbs GmbH Eching Oracle erweiterte im Laufe dieses Jahres das

Mehr

Die Versorgung des Ländlichen Raums Baden-Württemberg mit den neuen Medien

Die Versorgung des Ländlichen Raums Baden-Württemberg mit den neuen Medien Die Versorgung des Ländlichen Raums Baden-Württemberg mit den neuen Medien Walter Berner Landesanstalt für Kommunikation Baden-Württemberg (LFK) Elztal-Auerbach, 5. Oktober 2006 Walter Berner Leiter der

Mehr

Netzwerk- Konfiguration. für Anfänger

Netzwerk- Konfiguration. für Anfänger Netzwerk- Konfiguration für Anfänger 1 Vorstellung Christian Bockermann Informatikstudent an der Universität Dortmund Freiberuflich in den Bereichen Software- Entwicklung und Netzwerk-Sicherheit tätig

Mehr