Schule: Peter-Hille Schule Städtische Realschule der Sekundarstufe 1 Zur Warte Nieheim Tel: Fax:

Größe: px
Ab Seite anzeigen:

Download "Schule: Peter-Hille Schule Städtische Realschule der Sekundarstufe 1 Zur Warte 15 33039 Nieheim Tel: 05274 985010 Fax: 05274 9850114"

Transkript

1 Schule: Peter-Hille Schule Städtische Realschule der Sekundarstufe 1 Zur Warte Nieheim Tel: Fax: Website: Projektleiterin: Heike Kröckel-Kettler Zur Warte Nieheim Tel: (privat) Fax: Fachlicher Partner Dipl. Restauratorin Maja Hänsel Talstr Marienmünster Tel: Der Schwerpunkt des Projektes lag in der Beschäftigung mit den örtlichen Kulturdenkmälern der Stadt Nieheim. Im Vordergrund stand dabei die Baukultur der Stadt Nieheim. Die SchülerInnen übernahmen eine Patenschaft für eine Denkmal vor Ort und setzten sich intensiv damit auseinander.

2 Die Punkte des Konzeptes im Einzelnen Denkmäler in Nieheim Die SchülerInnen machten eine Stadtrallye und entdeckten Denkmalgeschütztes in Nieheim. Darüber hinaus fanden sie Gebäude und anderes, was ihrer Meinung nach denkmalgeschützt werden sollte. Denkmal? Was ist das eigentlich? Definition und Einordnung des Denkmalbegriffes: Recherche, auch im Internet. Auch das Kennenlernen verschiedener Baustile und Epochen war hier in Form von Referaten bzw. Vorträgen von Bedeutung. Die Patenschaft SchülerInnen entschieden sich für ein Denkmal und machten eine Bestandsaufnahme: Pastorengruften Ein Fachwerkhaus Ein Bildstock Was hat dein Denkmal alles erlebt? Das Archiv der Stadt Nieheim befindet sich unter unserer Schule in einem Keller. Wir bekamen Gelegenheit dort zu recherchieren, allerdings gab es neben der Schwierigkeit, dass das Archiv nur ansatzweise geordnet ist, die Problematik, alte Akten zu lesen (Schrift) und zu entziffern. Es wurde auch ein Treffen mit dem Heimatpfleger der Stadt Nieheim gemacht, der uns sehr viel zu den Pastorengrüften und dem Bildstock erzählen konnte. So stellte sich heraus, dass der Bildstock, der im Eingangsbereich des Friedhofes steht, ein Kindergrabstein war, der früher vor der katholischen Kirche stand. Als der WDR anlässlich des Nieheimer Brunnens zur Aufnahme kam, rückte unser Fachwerkhaus in den unmittelbaren Mittelpunkt unserer Arbeit, da dieses Haus das erste Nieheimer Haus mit Wasserversorgung in der Küche war. So konnten wir Zeitzeugen befragen und erhielten viele Informationen. Darüber hinaus hatte der Kurs einen Fernsehauftritt, was ungemein motivierend für die SchülerInnen war. Wie war das früher? Arbeiten wie im Mittelalter o Wir machten eine Exkursion zu unserem fachlichen Partner, dem Steinmetz, wo die SchülerInnen Gelegenheit bekamen, mit Hammer und Meißel zu arbeiten. o Die SchülerInnen legten übertünchte Gemälde frei, mit Skalpell und viel Vorsicht konnten sie nach einiger Zeit entdecken, was sich mal in Wirklichkeit unter ihrem Gemälde verbarg.

3 o In der Vorweihnachtszeit wurden Putten gegossen und vergoldet. So lernten die SchülerInnen einfache Abformtechniken kennen und Kunst des Vergoldens. o An unserem Abschlusswochenende, an dem wir in der Schule übernachtet haben, erstellten die SchülerInnen ein Fresko. Sie verstanden einerseits die chemischen Reaktionen (Kalk-Sand-Farben), andererseits waren sie wie die alten Kirchenmaler, abgesehen der Auswahl ihrer Motive, tätig. Und heute? Berufe rund ums Denkmal Die intensive Betreuung unserer fachlichen Partnerin, der Restauratorin Maja Hänsel, ermöglichte tiefere Einblicke in die Berufe rund um das Denkmal. Darüber hinaus wurden die verschiedenen Schülerworkshops von dem Treffen in Raesfeld im Unterricht thematisiert. Bedeutenden Denkmale in unserer Gegend Leider konnten diese Exkursionen nicht stattfinden, da die zweite Rate der Stiftung fast von dem Treffen Raesfeld verschlungen wurde (siehe Abrechnung). Geplant war eine Exkursion in das Freilichtmuseum Detmold und nach Corvey. Eine Diagnose vom Denkmal erstellen Die SchülerInnen erstellten eine Zeichnung ihres Denkmals und lernten einfache Techniken zur Erfassung von Schäden an Denkmalen kennen. Sie fotografierten Schäden und nahmen Schadenskartierungen vor. Erste Hilfe dringend nötig? Die SchülerInnen ermittelten die unterschiedlichen Einflüsse, die ein Denkmal gefährden und überlegten, wie man Schäden oder Verfall sichern bzw restaurieren könnte. An unserem Denkmalwochenende wurden die Gruften und der Bildstock gereinigt, dh. von Moosen und Flechten befreit, Efeu und Unkraut wurde entfernt. Der vorher nachher Effekt war beeindruckend. Schau mal Mein Denkmal Öffentlichkeitsarbeit war ein elementarer Punkt in diesem Kurs. Das lag sicherlich einerseits daran, dass der Praxisanteil (siehe wie war das früher) sehr hoch war und die SchülerInnen Produkte herstellten: Fresken, vergoldete Putten etc. wurden im Foyer in einer Vitrine ausgestellt, daneben waren Stellwände, die mit Referaten, Plakaten, Postern und auch Fotos unsere Arbeit dokumentierten. Die Presse, ebenso die Schülerzeitung, war stark vertreten sogar das Fernsehen (WDR) zeigte eine kurze Sequenz zu unserem Kurs.

4 Die Bewohner Nieheims beobachteten wohlwollend die Arbeiten an unseren Denkmälern und lobten die SchülerInnen für ihren Einsatz und ihr Engagement. Am Tag der offenen Tür stellten wir unseren Kurs vor und erstellten mit einer Buttonmaschine Buttons, die mit dem Denkmallogo und unserem Schulnamen bereits versehen waren und von den Interessenten bunt gestaltet werden konnten. Mein Fazit: Ein gelungener Kurs, der sowohl mir als auch den SchülerInnen sehr viel geboten hat. Wir haben auf ganz vielen verschiedenen Ebenen gearbeitet. Historische, technische, chemische, künstlerische, journalistische und denkmalerische Seiten wurden angesprochen und intensivst bearbeitet. Dieser Facettenreichtum sorgte für hohes Engagement und viel Freude. Durch die Auseinandersetzung mit den Denkmälern vor Ort [...] ergibt sich der Blick für die alltäglichen Fragen des Denkmalschutzes, der Erhaltung, Pflege, Restaurierung und Nutzung von historischen Bauwerken und Stätten (Denkmal aktiv, Kulturerbe macht Schule, Arbeitsblätter für den Unterricht, S. 4). Auch dieses Ziel haben wir erreicht. Die langfristige Projektarbeit, die Dokumentation der eigenen Ergebnisse und das Führen des Denkmaltagebuches unterstützte das eigenverantwortliche Arbeiten.

5 Kostenplan Unterstützt wurde der Kurs von der Schule. Die anfallenden Kosten für Papier, Kopien, (Farb)drucke, Mappen, Plakate, CDs etc sowie das Ausleihen der Buttonmaschine und die Rohlinge am Tag der offene Tür übernahm die Schule komplett. Die fachlichen Partner verlangten überhaupt kein Geld der Steinmetz stellte zb. seine Werkstatt zwei Nachmittage zur Verfügung, ebenso Material (Steine zum Bearbeiten) Schutzmasken und Werkzeuge (Als Dank bekam er natürlich einen schönen Artikel in der Presse) Die Stadt Nieheim unterstützte uns in Sachen Recherche und Archivarbeit und stellte jedes mal einen Mitarbeiter ab, der uns mit Rat und Tat zur Seite stand. Ebenso der Heimatpfleger, der uns aufschlussreiche Informationen zu unseren Denkmälern vor Ort gab. Eltern halfen bei Transporten und sorgten für Material und Verpflegung an unserem Denkmalwochenende. Etwas kritisch sehe ich allerdings die hohen Kosten für das Treffen in Raesfeld. Angereist sind wir mit zwei Lehrern und zwei Schülern wie angedacht. Das Wochenende hat uns, ohne Fahrtkosten, 650 Euro gekostet. Mit Fahrtkosten, die ich mit 30 cent pro km berechnet habe, entsteht eine Summe von 780, 75 Euro. Effektiv konnte ich also 20 Euro von der zweiten Rate nutzen. So habe ich letzten Endes einige der entstandenen Kosten selbst tragen müssen.

6

Planungs- und Vorbereitungsphase. 34. bis 40. Kalenderwoche (bis zu den Herbstferien)

Planungs- und Vorbereitungsphase. 34. bis 40. Kalenderwoche (bis zu den Herbstferien) Arbeitsphase Zeitraum Lehrertätigkeiten Schülertätigkeiten Planungs- und Vorbereitungsphase 34. bis 40. Kalenderwoche (bis zu den Herbstferien) * Konstituierung des Schulteams * Erarbeitung von Basisinformationen

Mehr

Eine kurze Anleitung

Eine kurze Anleitung Eine kurze Anleitung 1. Überlegungen zum Thema 2. Recherche zum Thema 2.1 Informationen sammeln 2.2 Informationen eingrenzen 3. Konkretes Thema finden 3.1 Recherchieren 3.2 Informationen strukturieren

Mehr

Abschlussbericht Karl-Bruns-Realschule #17

Abschlussbericht Karl-Bruns-Realschule #17 Abschlussbericht Karl-Bruns-Realschule #17 Projekt Ziegeleien im Rheiderland: Wir entdecken und untersuchen eine Einzigartigkeit in der Kuturlandschaft Ostfrieslands Förderzeitraum: Schuljahr 2011/2012

Mehr

Talentportfolio Tipps für SchülerInnen zum Erstellen des Portfolios

Talentportfolio Tipps für SchülerInnen zum Erstellen des Portfolios www.schule-windisch.ch Talentportfolio Tipps für SchülerInnen zum Erstellen des Portfolios Aufbau Der Aufbau deines Portfolios ist verbindlich und soll nur in begründeten Ausnahmefällen angepasst werden.

Mehr

1 Eckdaten XIV.2 Schule Albert Schweitzer Gymnasium

1 Eckdaten XIV.2 Schule Albert Schweitzer Gymnasium btz00013v.doc 1 Eckdaten XIV.2 Schule Albert Schweitzer Gymnasium Straße PLZ Ort Struckholt 27/29 22733 Hamburg Telefon / Fax dienstl. 040/4288210 040/42882110 URL / Internetadresse www.asg-hh.de E-Mail

Mehr

Fotodoppelseiten Lektion 15: Entdeckt

Fotodoppelseiten Lektion 15: Entdeckt Anmerkungen zu Arbeitsblatt 1, 2 Die Bearbeitung des Arbeitsblattes erfolgt bei speziellem Interesse. Die Bearbeitung des Arbeitsblattes und die Vorbereitung der Ergebnisse erfolgen in Einzelarbeit oder

Mehr

PRAKTIKUMSBERICHT. Archiv in der Abteilung Öffentlichkeitsarbeit von KölnMusik GmbH. Foto: KölnMusik/Jörg Hejkal

PRAKTIKUMSBERICHT. Archiv in der Abteilung Öffentlichkeitsarbeit von KölnMusik GmbH. Foto: KölnMusik/Jörg Hejkal PRAKTIKUMSBERICHT Foto: KölnMusik/Jörg Hejkal Archiv in der Abteilung Öffentlichkeitsarbeit von KölnMusik GmbH KölnMusik GmbH Bischofgartenstrasse 1 50667 Köln, Deutschland Praktikantin: Sarah Amsler Praktikumsverantwortliche:

Mehr

Kosten: nach Absprache

Kosten: nach Absprache Sport Mannschaftsspiele In diesem WPK werden wir Mannschaftsspiele praktisch und theoretisch kennen lernen, die selten im normalen Sportunterricht zu finden sind (zb. Flag Football, Ultimate Frisbee, ).

Mehr

Fazit. Was hat mich weitergebracht?

Fazit. Was hat mich weitergebracht? Fazit Auf diesem Arbeitsblatt werden der Ablauf des Projekts und die Aufgabenstellungen festgehalten. Es soll herausgefunden werden, mit welchen Bausteinen die Studierenden engagiert arbeiten konnten und

Mehr

Präsentationsordner-Info

Präsentationsordner-Info Soziales Engagement Präsentationsordner-Info Du hast in diesem Jahr die Aufgabe einen Präsentationsordner zu erstellen. Dieser Ordner soll die Erfahrungen, die du während deines SE -Praktikums gemacht

Mehr

Mein Fantasietier in Pappmaché

Mein Fantasietier in Pappmaché Projekt 1.1 Mein Fantasietier in Pappmaché Wir nutzen in diesen Projekttagen die Gelegenheit zusammenhängend mehrere Stunden eine größere Arbeit gestalten zu können. Mit Pappmaché, Farben und den unterschiedlichsten

Mehr

Ausbildung. Erfahrungsbericht einer Praktikantin

Ausbildung. Erfahrungsbericht einer Praktikantin Ausbildung Erfahrungsbericht einer Praktikantin Lilia Träris hat vom 26.05. 05.06.2015 ein Praktikum in der Verwaltung der Gütermann GmbH absolviert. Während dieser zwei Wochen besuchte sie für jeweils

Mehr

Ein Projekt von ikule e.v. gefördert von SAP

Ein Projekt von ikule e.v. gefördert von SAP Ein Projekt von ikule e.v. gefördert von SAP Das Projekt Ziele Kultur ist kein abgeschlossenes und statisches Ganzes. Kultur ist dynamisch und wandelbar. Für dieses Verständnis möchte ikule (interkulturelles

Mehr

Schüleraustausch mit dem Lycée Calmette in Nizza 6.1.-13-1-2013

Schüleraustausch mit dem Lycée Calmette in Nizza 6.1.-13-1-2013 Schüleraustausch mit dem Lycée Calmette in Nizza 6.1.-13-1-2013 Am 6.Januar ging es endlich los, der Austausch mit der Partnerschule in Nizza sollte beginnen. Der Flug verlief völlig reibungslos, wie gebucht

Mehr

DaF - Praktikum in Mexiko

DaF - Praktikum in Mexiko DaF - Praktikum in Mexiko Erfahrungen mit Land, Kultur, Menschen und im Colegio Alemán Avila Maschke 23.08.2011 03.10.2011 Das Praktikum wurde durch den DAAD gefördert Einleitung Von August bis Oktober

Mehr

Praxisprojekte in der Fachrichtung Gestaltungstechnik

Praxisprojekte in der Fachrichtung Gestaltungstechnik Praxisprojekte in der Fachrichtung Gestaltungstechnik Im Rahmen des lehramtsbezogenen Praxissemesters bzw. des Bachelormoduls Betriebliche Praxisstudien 2007/2008 Inhaltsverzeichnis Gänger, David, Analyse

Mehr

Einige schaffen es unauffällig alt zu werden, andere werden auffällig.

Einige schaffen es unauffällig alt zu werden, andere werden auffällig. Fortbildung für Begleitpersonen und Pflegepersonal Wenn die Seele rebelliert -verstehen um zu helfen Einige schaffen es unauffällig alt zu werden, andere werden auffällig. Fortbildung für Begleitpersonen

Mehr

SBBS Jena-Burgau Projekt 1: Die Dorfkirche zu Graitschen- Baugeschichte und Vergoldungsarbeiten

SBBS Jena-Burgau Projekt 1: Die Dorfkirche zu Graitschen- Baugeschichte und Vergoldungsarbeiten Projekt 1: Die Dorfkirche zu Graitschen- Baugeschichte und Vergoldungsarbeiten 1. Projektidee 2. Projektdurchführung 3. Zusammenarbeit mit Partnern 4. Ergebnisse und Erfahrungen 1. Projektidee!! "# 2.

Mehr

ERFAHRUNGSBERICHT. Collage for architecture and urban planning

ERFAHRUNGSBERICHT. Collage for architecture and urban planning ! PERSÖNLICHE DATEN: Name des/der Studierenden: Matrikelnummer: E-Mail: ERFAHRUNGSBERICHT (freiwillige Angabe) Stefan Damegger stefan.damegger@student.tugraz.at Gastinstitution und Angabe der Fakultät:

Mehr

AUSBILDUNGSPROGRAMM 2010

AUSBILDUNGSPROGRAMM 2010 Dipl. Naturheilpraktikerin AUSBILDUNGSPROGRAMM 2010 Sind Sie interessiert an der STEINHEILKUNDE und möchten mehr dazu erfahren? Nachfolgend finden Sie die unterschiedlichen Angebote für Ausbildungen in

Mehr

Engagement für unsere gemeinsame Zukunft Sümeyra Coskun

Engagement für unsere gemeinsame Zukunft Sümeyra Coskun Engagement für unsere gemeinsame Zukunft Sümeyra Coskun Kurzbeschreibung: Ich bin Sümeyra Coskun, besuche das BG Gallus in Bregenz und bin 16 Jahre alt. Ich bezeichne mich als engagierte Person, weil ich

Mehr

Wo dein Schatz ist, da ist dein Herz

Wo dein Schatz ist, da ist dein Herz Wo dein Schatz ist, da ist dein Herz Vom Team des Katholischen Kindergartens St. Antonius, Saarbrücken und vom Team des Kindergartens St. Theresia, Eschweiler Aktionsform: Zielgruppe: Vorbereitung: Bausteine

Mehr

Fotodoppelseiten Lektion 1: Erlebt

Fotodoppelseiten Lektion 1: Erlebt Anmerkungen zum Arbeitsblatt 1 Projekt für eine Gruppe oder einen Kurs. für einen oder mehrere sehr engagierte Teilnehmer oder Teilnehmerinnen, die mehr machen möchten als die anderen. Dies könnte motivierend

Mehr

Zum Konzept dieses Bandes

Zum Konzept dieses Bandes Zum Konzept dieses Bandes Zu jedem der 16 Kapitel zu Sach- und Gebrauchstexten erfolgt das Bearbeiten der Texte mithilfe von Lesestrategien in drei Schritten: 1. Schritt: Informationstext kennenlernen

Mehr

Vergleichen Sie das Wohnzimmer auf dem Foto mit Ihrem eigenen Wohnzimmer. Benutzen Sie die Adjektive im Komparativ.

Vergleichen Sie das Wohnzimmer auf dem Foto mit Ihrem eigenen Wohnzimmer. Benutzen Sie die Adjektive im Komparativ. 8Lektion Renovieren A Die eigene Wohnung Vergleichen Sie das Wohnzimmer auf dem Foto mit Ihrem eigenen Wohnzimmer. Benutzen Sie die Adjektive im Komparativ. freundlich gemütlich hell klein modern ordentlich

Mehr

Mögliche Unterrichtsstunden: Eine Auswahl

Mögliche Unterrichtsstunden: Eine Auswahl Arbeitsblätter Internauten Erklärungen zu den Arbeitsblättern/ Aufarbeitung Lehrerheft Mögliche Unterrichtsstunden: Eine Auswahl Im Folgenden werden einige Varianten vorgeschlagen, um eine oder mehrere

Mehr

Es gibt keine Definition wie LERNZEIT sein muss!

Es gibt keine Definition wie LERNZEIT sein muss! Es gibt keine Definition wie LERNZEIT sein muss! Jede Schule muss eine eigene Form von Lernzeit finden, die die Bedürfnisse der Kinder, die Möglichkeiten der Schule und die allgemeinen Gegebenheiten berücksichtigt.

Mehr

Billig einkaufen. Lektion Im Kaufhaus. a) Sie kaufen ein. Auf was achten Sie? Ergänzen Sie die Sätze. 1. Ich achte auf Qualität.

Billig einkaufen. Lektion Im Kaufhaus. a) Sie kaufen ein. Auf was achten Sie? Ergänzen Sie die Sätze. 1. Ich achte auf Qualität. 10 Lektion Im Kaufhaus A Billig einkaufen 1 a) Sie kaufen ein. Auf was achten Sie? Ergänzen Sie die Sätze. 1. Ich achte auf Qualität. (gut) 2. Ich kaufe nur Sachen. (schön) 3. Ich achte auf Aussehen der

Mehr

Psychologische Begleitung bei chronischen und onkologischen Erkrankungen

Psychologische Begleitung bei chronischen und onkologischen Erkrankungen Psychologische Begleitung bei chronischen und onkologischen Erkrankungen Die Diagnose Die Diagnose, an Krebs erkrankt zu sein, ist für die meisten Menschen erst einmal ein Schock. Das Leben scheint angehalten

Mehr

FRAGEBOGEN 3 JAHRE AUSBILDUNG IM DIALOGMARKETING

FRAGEBOGEN 3 JAHRE AUSBILDUNG IM DIALOGMARKETING FRAGEBOGEN 3 JAHRE AUSBILDUNG IM DIALOGMARKETING bfkm fingerhut + seidel Drei Jahre Ausbildung im Bereich Dialogmarketing sind Anlass für die Frage, wie es um die Qualität der Ausbildung steht. bfkm fingerhut+seidel

Mehr

Wie leite ich eine Schülerin oder einen Schüler an? www.vorwissenschaftlichearbeit.info

Wie leite ich eine Schülerin oder einen Schüler an? www.vorwissenschaftlichearbeit.info Wie leite ich eine Schülerin oder einen Schüler an? Fragen an SchülerInnen die sich melden Themenfindung Forschungsfrage Disposition Grüß Gott! Ich möchte meine VWA bei Ihnen schreiben. Welches Thema stellst

Mehr

Furukawa Electric, Ichihara, Japan Tobias. Fakultät BCI Chemieingenieurwesen 7. Fachsemester 11.10.2012 06.12.2012

Furukawa Electric, Ichihara, Japan Tobias. Fakultät BCI Chemieingenieurwesen 7. Fachsemester 11.10.2012 06.12.2012 Furukawa Electric, Ichihara, Japan Tobias Fakultät BCI Chemieingenieurwesen 7. Fachsemester 11.10.2012 06.12.2012 Furukawa Electric Furukawa Electric ist ein japanisches Unternehmen mit Standorten in vielen

Mehr

Arbeitsblatt 2: Festlegen des Wenn-Dann-Plans. Arbeitsblatt 3: Beispiele von Zielen und Wenn-Dann-Plänen

Arbeitsblatt 2: Festlegen des Wenn-Dann-Plans. Arbeitsblatt 3: Beispiele von Zielen und Wenn-Dann-Plänen Materialien Informationsblatt für Eltern Arbeitsblatt 1: Welche Ziele hast Du? Arbeitsblatt 2: Festlegen des Wenn-Dann-Plans Arbeitsblatt 3: Beispiele von Zielen und Wenn-Dann-Plänen Beispiele für bearbeitete

Mehr

Computerprojekt. Wie sagen Hallo aus dem Inneren des Computers

Computerprojekt. Wie sagen Hallo aus dem Inneren des Computers Computerprojekt Wie sagen Hallo aus dem Inneren des Computers 1 Wisst Ihr was, wir haben am Anfang im Keller an einem selbst gebasteltem Computer gespielt. Wir durften mal der Bildschirm, Prozessor, Tastatur,

Mehr

START IN EIN NEUES LEBEN

START IN EIN NEUES LEBEN START IN EIN NEUES LEBEN ALKOCOACH* KURS FÜR BETROFFENE PRAXIS ALKOHOL EINLADUNG Ein glückliches Leben wer wünscht sich das nicht. Ein Leben ohne die unbefriedigende Tretmühle des Alltags, ohne Probleme,

Mehr

Partner: im Juni 2013

Partner: im Juni 2013 Partner: im Juni 2013 Leonardino bis Mai 2013 Projektlaufzeit: seit 2007 ganz Wien: seit SJ 2012/2013 Neu ausgestattete Schulen: 140 Eingebundene Schulen gesamt: 260 Teilnehmende Schulen beim Contest:

Mehr

Romaufenthalt 12. - 16. September 2011

Romaufenthalt 12. - 16. September 2011 Romaufenthalt 12. - 16. September 2011 Montag, 12. September Nach unserer Ankunft in Rom mit dem Zug, brachten wir unser Gepäck ins Kloster. Anschließend machten wir uns auf den Weg in den Vatikan. Auf

Mehr

CHARTA VON VENEDIG Art. 1-16 Internationale Charta über die Konservierung und Restaurierung von Denkmälern und Ensembles (1964)

CHARTA VON VENEDIG Art. 1-16 Internationale Charta über die Konservierung und Restaurierung von Denkmälern und Ensembles (1964) CHARTA VON VENEDIG Art. 1-16 Internationale Charta über die Konservierung und Restaurierung von Denkmälern und Ensembles (1964) Artikel 1 Der Denkmalbegriff umfasst sowohl das einzelne Denkmal als auch

Mehr

J.B. und ich unter Wasser

J.B. und ich unter Wasser Monatsbericht Nr. 3 Das eigentlicher Thema dieses Berichtes lautet: Du und deine neuen Freunde Aber zuerst zur Arbeit: Die Arbeit mit den Kindern macht sehr viel Spaß. Einige der Schüler lernen wirklich

Mehr

Nutzung der Arbeitsplattform lo-net²

Nutzung der Arbeitsplattform lo-net² 1 Nutzung der Arbeitsplattform lo-net² 1. Zielsetzung der Nutzung von lo-net² 1.1. Organisation Ein Teil der Organisation der Schule findet im Moment parallel zum Schriftverkehr bei lonet² statt. Die Schulleitung

Mehr

Arbeitsblätter, Wörterbücher (1 pro Gruppe) Materialien: Zeit: Mündlich (Interaktion, Schriftlich) Schriftlich (Rezeption, Schriftlich)

Arbeitsblätter, Wörterbücher (1 pro Gruppe) Materialien: Zeit: Mündlich (Interaktion, Schriftlich) Schriftlich (Rezeption, Schriftlich) Hinweise für Lehrkräfte Niveau: A2 Ziel - Orientierung auf deutschen Internetseiten (Medienkompetenz) - Vorlieben/Abneigungen ausdrücken Weitere Arbeitsblätter, Wörterbücher (1 pro Gruppe) Materialien:

Mehr

12. Fototage auf der Silvretta

12. Fototage auf der Silvretta 12. Fototage auf der Silvretta Fototreff in 2000 Meter Höhe Viele Naturfreunde, welche die 12. Fototage auf der Silvretta erleben durften, waren Gewinner des Sonderthemas Energie der Naturfreunde-Bundesmeisterschaft

Mehr

Schulmfeld und Lerngruppe

Schulmfeld und Lerngruppe Berlinale Schulprojekt 2011 Ein interdisziplinäres Projekt der Leistungskurse Geschichte und Erdkunde im Doppeljahrgang 11./12.Klasse an der John - F. - Kennedy Schule ausgehend von dem Film West is West,

Mehr

Was machen wir? Fitness-, Kraft- und Entspannungstraining

Was machen wir? Fitness-, Kraft- und Entspannungstraining Was machen wir? Fitness-, Kraft- und Entspannungstraining Kursname: Filmwerkstatt Fachbereich: AWV Was machen wir? Wir lernen die Grundlagen des Filmgeschäfts und erstellen eigene Filme von der Idee über

Mehr

AUF GUTENBERG S SPUREN

AUF GUTENBERG S SPUREN PROJEKTARBEIT UND JAHRESPLANBERICHT 2014 AUF GUTENBERG S SPUREN Pädagogisches Leitmotto: Wenn Du ein Schiff bauen willst, dann rufe nicht die Menschen zusammen, um Holz zu sammeln, Aufgaben zu verteilen

Mehr

Der Aufenthalt der europäischen Klasse in Berlin

Der Aufenthalt der europäischen Klasse in Berlin Viviane Der Aufenthalt der europäischen Klasse in Berlin Vom 14. bis zum 17. Oktober haben meine Kommilitonen und ich die schöne Hauptstadt Deutschlands besichtigt, wo es viel zu sehen gab! Wir wurden

Mehr

1. Einleitung und Begrüßung

1. Einleitung und Begrüßung 1. Einleitung und Begrüßung Dr. Irina Mohr Leiterin Forum Berlin der Friedrich-Ebert-Stiftung Meine sehr verehrten Damen und Herren, ich darf Sie sehr herzlich im Namen der Friedrich-Ebert-Stiftung begrüßen.

Mehr

sga Die selbstgestellte Aufgabe

sga Die selbstgestellte Aufgabe sga Die selbstgestellte Aufgabe in der Vorstufe Oberstufe Die selbstgestellte Aufgabe Rahmenbedingung Die sga ist für alle SchülerInnen der Oberstufe verbindlich. Die sga ist eine eigenständige und individuelle

Mehr

Warum FB Werbung? Mehr als ein Viertel des gesamten Traffics auf Webseiten kommt über Facebook (!)

Warum FB Werbung? Mehr als ein Viertel des gesamten Traffics auf Webseiten kommt über Facebook (!) Facebook Marketing Warum FB Werbung? Mehr als ein Viertel des gesamten Traffics auf Webseiten kommt über Facebook (!) Zielgerichtet (geringer Streuverlust)! Einmal das Prinzip verstanden, ist das Traffic

Mehr

Nutzt du Facebook oder ein anderes soziales Netzwerk? Wenn ja, wofür? Wenn nicht, warum nicht?

Nutzt du Facebook oder ein anderes soziales Netzwerk? Wenn ja, wofür? Wenn nicht, warum nicht? Seite 1 von 5 Materialien für den Unterricht zum Werbespot Check dein Profil, bevor es andere tun (Medienanstalt Hamburg/Schleswig-Holstein) Jahr: 2011 Länge: 1:03 Minuten AUFGABE 1: SOZIALE NETZWERKE

Mehr

Lernen an Stationen Thema: Flächenberechnung

Lernen an Stationen Thema: Flächenberechnung Lernen an Stationen Thema: Flächenberechnung 8. Jahrgang Mathematics is a way of thinking, not a collection of facts! Ausgehend von dieser grundsätzlichen Überzeugung sollte ein Unterricht zum Thema Flächenberechnung

Mehr

Fotodoppelseiten Lektion 10: Angepasst

Fotodoppelseiten Lektion 10: Angepasst Anmerkungen zum Arbeitsblatt 1 Die Recherche-Arbeit kann in Partner- oder Gruppenarbeit, aber auch in Einzelarbeit geleistet werden. Der Vergleich der Recherche-Ergebnisse findet in Kleingruppen oder,

Mehr

(4./5./6. Klasse) Erarbeitung von Kriterien für eine Präsentation. Was ist Präsentieren? Themen für eine Präsentation:

(4./5./6. Klasse) Erarbeitung von Kriterien für eine Präsentation. Was ist Präsentieren? Themen für eine Präsentation: (4./5./6. Klasse) Was ist Präsentieren? Präsentationen sind vielgestaltig: Eine Kirchengemeinde präsentiert sich mit einem Internet-Auftritt, ein neues Produkt wird auf einer Messe präsentiert, eine Aktiengesellschaft

Mehr

Fachkenntnisse auf höchstem Niveau

Fachkenntnisse auf höchstem Niveau Fachkenntnisse auf höchstem Niveau sind und bleiben das Selbstverständnis unseres Berufsstandes. Auf den ersten Blick aber lässt sich die Qualität von Steuerberatungsleistungen nur schwer beurteilen. Hinzu

Mehr

clevermobil start und clevermobil go Erfahrungen aus Testlektionen

clevermobil start und clevermobil go Erfahrungen aus Testlektionen clevermobil start und clevermobil go Erfahrungen aus Testlektionen Die Doppellektion clevermobil wurde bisher in vierzehn verschiedenen Klassen getestet. Im Jahr 2006 fanden die ersten vier Testlektionen

Mehr

Erläuterung der Vereinstruktur

Erläuterung der Vereinstruktur Erläuterung der Vereinstruktur Referate Fach- und Sachgebiete, denen der Vorstand als leitendes Gremium übergeordnet ist. Fachdienlich: Alles, was mit Forschung, Dokumentation, Archivierung und Wissensvermittlung

Mehr

Mein prunkvolles Traumzimmer Anregung für den Unterricht in der Volksschule

Mein prunkvolles Traumzimmer Anregung für den Unterricht in der Volksschule Anregung für den Unterricht in der Volksschule Ziele Die Habsburgischen Prunkräume eröffnen die Möglichkeit, zum Thema Gesellschaft und Wohnen einen Zugang zu finden. Wie haben vermögende Menschen damals

Mehr

WO BIN ICH & WOHIN WILL ICH EIGENTLICH

WO BIN ICH & WOHIN WILL ICH EIGENTLICH WO BIN ICH & WOHIN WILL ICH EIGENTLICH ein von mit in im Rahmen gefördert von mit Unterstützung Organisation Medienprojekt zum Thema Heimat im Labyrinth von Hagenow Daniela Melzig, Diplom Bildende Künstlerin

Mehr

ERFOLGREICH PRÄSENTIEREN, Ideen zum Durchbruch verhelfen.

ERFOLGREICH PRÄSENTIEREN, Ideen zum Durchbruch verhelfen. ERFOLGREICH PRÄSENTIEREN, Ideen zum Durchbruch verhelfen. Erst zweifeln, dann untersuchen, dann entdecken. Henry Thomas Buckle (1821-1862), eng. Historiker Unser CheckUp Seminar ist ein Baustein unserer

Mehr

Bitte frankieren. Pro Infirmis Zürich. Wohnschule. Hohlstrasse 560 Postfach 8048 Zürich. Wohnschule. Die Tür ins eigene Zuhause.

Bitte frankieren. Pro Infirmis Zürich. Wohnschule. Hohlstrasse 560 Postfach 8048 Zürich. Wohnschule. Die Tür ins eigene Zuhause. Bitte frankieren Pro Infirmis Zürich Wohnschule Hohlstrasse 560 Postfach 8048 Zürich Wohnschule Die Tür ins eigene Zuhause. Träume verwirklichen In der Wohnschule von Pro Infirmis lernen erwachsene Menschen

Mehr

Erfahrungsbericht Türkei

Erfahrungsbericht Türkei Erfahrungsbericht Türkei Ich besuchte vom Oktober 2010 bis April 2011 das Bildungswerk Kreuzberg (BWK). Im BWK wurden wir auf den Einstellungstest und das Bewerbungsgespräch im öffentlichen Dienst vorbereitet.

Mehr

Power-Child Campus, Kapstadt, Südafrika Alexandra. Rehabilitationswissenschaften Lehramt für Sonderpädagogische Förderung 6.

Power-Child Campus, Kapstadt, Südafrika Alexandra. Rehabilitationswissenschaften Lehramt für Sonderpädagogische Förderung 6. Power-Child Campus, Kapstadt, Südafrika Alexandra Rehabilitationswissenschaften Lehramt für Sonderpädagogische Förderung 6. Semester 28.08.2015 09.10.2015 Power-Child Campus Der Power-Child Campus befindet

Mehr

Meine Lernplanung Wie lerne ich?

Meine Lernplanung Wie lerne ich? Wie lerne ich? Zeitraum Was will ich erreichen? Wie? Bis wann? Kontrolle Weiteres Vorgehen 17_A_1 Wie lerne ich? Wenn du deine gesteckten Ziele nicht erreicht hast, war der gewählte Weg vielleicht nicht

Mehr

Schnödewindchens Werkstatt Dipl. Ing. Barbara Schnödewind Kabelstrasse 119 41069 Mönchengladbach

Schnödewindchens Werkstatt Dipl. Ing. Barbara Schnödewind Kabelstrasse 119 41069 Mönchengladbach In schnödewindchens Werkstatt biete ich Ihnen die Möglichkeit, unter Anleitung, verschiedene Nähprojekte kreativ umzusetzten. Ob Anfänger oder Fortgeschrittene, in kleiner Runde werden kreative und nützliche

Mehr

An Datenschutz Berlin An der Urania 4 10 10787 berlin. Tel. 030 13 88 90. E-Mail. mailbox@datenschutz-berlin.de Internet. www.datenschutz-berlin.

An Datenschutz Berlin An der Urania 4 10 10787 berlin. Tel. 030 13 88 90. E-Mail. mailbox@datenschutz-berlin.de Internet. www.datenschutz-berlin. An Datenschutz Berlin An der Urania 4 10 10787 berlin Tel. 030 13 88 90 E-Mail. mailbox@datenschutz-berlin.de Internet. www.datenschutz-berlin.de Kopie an Server: als-beweis@ufoworld.org Sehr geehrte Damen

Mehr

Unterrichtsmaterialien in digitaler und in gedruckter Form. Auszug aus: Sprichwörter, Redewendungen, geflügelte Worte - spielerische Übungen

Unterrichtsmaterialien in digitaler und in gedruckter Form. Auszug aus: Sprichwörter, Redewendungen, geflügelte Worte - spielerische Übungen Unterrichtsmaterialien in digitaler und in gedruckter Form Auszug aus: Sprichwörter, Redewendungen, geflügelte Worte - spielerische Übungen Das komplette Material finden Sie hier: School-Scout.de 2 von

Mehr

ΤΠΟΤΡΓΔΙΟ ΠΑΙΓΔΙΑ ΚΑΙ ΠΟΛΙΣΙΜΟΤ ΓΙΔΤΘΤΝΗ ΜΔΗ ΔΚΠΑΙΓΔΤΗ ΚΡΑΣΙΚΑ ΙΝΣΙΣΟΤΣΑ ΔΠΙΜΟΡΦΩΗ ΣΕΛΙΚΕ ΕΝΙΑΙΕ ΓΡΑΠΣΕ ΕΞΕΣΑΕΙ ΥΟΛΙΚΗ ΥΡΟΝΙΑ 2010-2011

ΤΠΟΤΡΓΔΙΟ ΠΑΙΓΔΙΑ ΚΑΙ ΠΟΛΙΣΙΜΟΤ ΓΙΔΤΘΤΝΗ ΜΔΗ ΔΚΠΑΙΓΔΤΗ ΚΡΑΣΙΚΑ ΙΝΣΙΣΟΤΣΑ ΔΠΙΜΟΡΦΩΗ ΣΕΛΙΚΕ ΕΝΙΑΙΕ ΓΡΑΠΣΕ ΕΞΕΣΑΕΙ ΥΟΛΙΚΗ ΥΡΟΝΙΑ 2010-2011 ΤΠΟΤΡΓΔΙΟ ΠΑΙΓΔΙΑ ΚΑΙ ΠΟΛΙΣΙΜΟΤ ΓΙΔΤΘΤΝΗ ΜΔΗ ΔΚΠΑΙΓΔΤΗ ΚΡΑΣΙΚΑ ΙΝΣΙΣΟΤΣΑ ΔΠΙΜΟΡΦΩΗ ΣΕΛΙΚΕ ΕΝΙΑΙΕ ΓΡΑΠΣΕ ΕΞΕΣΑΕΙ ΥΟΛΙΚΗ ΥΡΟΝΙΑ 2010-2011 Μάθημα: Γερμανικά Δπίπεδο: 3 Γιάρκεια: 2 ώρες Ημερομηνία: 23 Mαΐοσ

Mehr

PRAKTIKUM BERICHT ZENTRUM MUTTER KIND DER CHANTAL BIYA STIFTUNG IN JAUNDE IN KAMERUN

PRAKTIKUM BERICHT ZENTRUM MUTTER KIND DER CHANTAL BIYA STIFTUNG IN JAUNDE IN KAMERUN PRAKTIKUM BERICHT ZENTRUM MUTTER KIND DER CHANTAL BIYA STIFTUNG IN JAUNDE IN KAMERUN Hiv-kranke Mutter-Kind-Betreuung und Prävention der Übertragung von Mutter zum Kind (PTME) 06.02.12-31.03.12 Einleitung

Mehr

Zur besseren Lesbarkeit haben wir darauf verzichtet, immer die weibliche und männliche Form gleichzeitig zu verwenden. Alle Aussagen gelten

Zur besseren Lesbarkeit haben wir darauf verzichtet, immer die weibliche und männliche Form gleichzeitig zu verwenden. Alle Aussagen gelten Konzept Wohnen Zur besseren Lesbarkeit haben wir darauf verzichtet, immer die weibliche und männliche Form gleichzeitig zu verwenden. Alle Aussagen gelten gleichermaßen für alle Geschlechter. Inhaltsverzeichnis

Mehr

Infos: www.mued.de. Kaffeekapseln wenig Kaffee, viel Müll 02/2016

Infos: www.mued.de. Kaffeekapseln wenig Kaffee, viel Müll 02/2016 Mathematik- Unterrichts- Einheiten- Datei e. V. Klasse 5/6 02/2016 Kaffeekapseln wenig Kaffee, viel Müll Infos: www.mued.de Umweltschützer hoffen darauf, dass der Kapselkult beim Kaffee bald zu Ende geht.

Mehr

Informationen des Beratungslehrers

Informationen des Beratungslehrers Sinnvolle Hilfe bei der Hausaufgabe (nach A. Geist, Schulpsychologe) Vorwort "Soll ich meinem Kind überhaupt bei den Hausaufgaben helfen? Und wenn ja, wie soll ich es sinnvoll tun?" Diese Fragen werden

Mehr

A b s c h l u s s b e r i c h t

A b s c h l u s s b e r i c h t Schule: Willi-Graf-Gymnasium, Ostpreußendamm 166, 12207 Berlin Projektleiter: Dr. Harald Schwarz Projektbezug: denkmal aktiv Kulturerbe macht Schule Projektgruppe: Wahlpflichtkurs Gesellschaftswissenschaften/8.

Mehr

Methodentraining in der Klasse 5 am Erich Kästner-Gymnasium

Methodentraining in der Klasse 5 am Erich Kästner-Gymnasium Methodentraining in der Klasse 5 am Erich Kästner-Gymnasium Inhalte des Methodentrainings Elternbrief... Seite 3 Ranzen packen... Seite 4 Arbeitsplatz gestalten... Seite 5 Hausaufgaben... Seiten 6 7 Heftführung...

Mehr

Studieren im Ausland -Erasmus in Italien-

Studieren im Ausland -Erasmus in Italien- Studieren im Ausland -Erasmus in Italien- Manuel Schad PH Weingarten Lehramt an Haupt-, Werkreal-, Realschulen 7. Semester Erfahrungsbericht WS 2015/16 1 Inhaltsverzeichnis 1) Infos zum Stipendium 2) Vorbereitungen

Mehr

Buchbesprechung: Als mein Vater ein Busch wurde und ich meinen Namen verlor. Joke van Leuween (2012).

Buchbesprechung: Als mein Vater ein Busch wurde und ich meinen Namen verlor. Joke van Leuween (2012). Buchbesprechung: Als mein Vater ein Busch wurde und ich meinen Namen verlor. Joke van Leuween (2012). Zentrales Thema des Flucht- bzw. Etappenromans ist der Krieg, der Verlust der Muttersprache und geliebter

Mehr

SAMMEL DEINE IDENTITÄTEN::: NINA FRANK :: 727026 :: WINTERSEMESTER 08 09

SAMMEL DEINE IDENTITÄTEN::: NINA FRANK :: 727026 :: WINTERSEMESTER 08 09 SAMMEL DEINE IDENTITÄTEN::: :: IDEE :: Ich selbst habe viele verschiedene Benutzernamen und Passwörter und wenn ich mir diese nicht alle aufschreiben würde, würde ich alle durcheinander bringen oder welche

Mehr

Vortrag zum Thema. Zugang zum Recht. oder. Wie bekomme ich meinem Recht?

Vortrag zum Thema. Zugang zum Recht. oder. Wie bekomme ich meinem Recht? Vortrag zum Thema Zugang zum Recht oder Wie bekomme ich meinem Recht? Personalien Silke Brewig-Lange geboren in Karl-Marx-Stadt / Chemnitz Jura-Studium an der Universität Leipzig Einzelanwalt mit eigener

Mehr

Schwerpunkt Audiovisuelles- Fotografisches Kulturgut

Schwerpunkt Audiovisuelles- Fotografisches Kulturgut Studiengang Konservierung und Restaurierung/Grabungstechnik (Bachelor) Schwerpunkt Audiovisuelles- Fotografisches Kulturgut Das Studium Wertvolles Kulturgut für die Zukunft zu erhalten, ist eine ebenso

Mehr

ERASMUS 2013/2014 - Erfahrungsbericht

ERASMUS 2013/2014 - Erfahrungsbericht Personenbezogene Angaben ERASMUS 2013/2014 - Erfahrungsbericht Vorname: Svenja Gastland: Spanien Studienfach: M. Sc. Chemie Gastinstitution: Universidad de Burgos Erfahrungsbericht (ca. 2 DIN A4 Seiten)

Mehr

Vorab möchte ich Ihnen aber gerne noch ein paar allgemeine Informationen zum praktischen Teil der AEVO-Prüfung weitergeben.

Vorab möchte ich Ihnen aber gerne noch ein paar allgemeine Informationen zum praktischen Teil der AEVO-Prüfung weitergeben. SO FINDE ICH DIE RICHTIGE UNTERWEISUNG FÜR DIE ADA-PRÜFUNG Hilfen & Tipps für die Auswahl & Durchführung der Unterweisungsprobe Sehr geehrte Damen und Herren, ich freue mich, dass ich Ihnen in diesem kostenlosen

Mehr

Erfahrungsbericht: Auslandssemester

Erfahrungsbericht: Auslandssemester Erfahrungsbericht: Auslandssemester Name: Maike Ketges Programm: Erasmus- Europäisches Auslandsprogramm Zeitraum: Sommersemester 2012 Stadt/Land: Cáceres/ Spanien Ich studiere in Köln Sonderpädagogik mit

Mehr

Lernen zu lernen. Sekundarstufe I

Lernen zu lernen. Sekundarstufe I Lernen zu lernen Sekundarstufe I EINFÜHRUNG Dort wo Menschen sind, gibt es immer etwas zu tun, gibt es immer etwas zu lehren, gibt es immer etwas zu lernen. Paulo Freire TIPPS FÜR DEN UNTERRICHT Pflege

Mehr

Reinhold Albert: Burgen, Schlösser und Kirchenburgen im Landkreis Rhön-Grabfeld, Bad Neustadt 2014; 19,80 Euro.

Reinhold Albert: Burgen, Schlösser und Kirchenburgen im Landkreis Rhön-Grabfeld, Bad Neustadt 2014; 19,80 Euro. 1 Reinhold Albert: Burgen, Schlösser und Kirchenburgen im Landkreis Rhön-Grabfeld, Bad Neustadt 2014; 19,80 Euro. 1977 erschien letztmals ein Buch über die Burgen und Schlösser im Landkreis Rhön-Grabfeld,

Mehr

Tipps fur Eure erfolgreiche Bewerbung. Sichere Ausbildung, gutes Geld, tolle Chancen

Tipps fur Eure erfolgreiche Bewerbung. Sichere Ausbildung, gutes Geld, tolle Chancen Tipps fur Eure erfolgreiche Bewerbung Sichere Ausbildung, gutes Geld, tolle Chancen Das muss in eure Bewerbungsunterlagen Anschreiben Lebenslauf Zeugnisse und Bescheinigungen Das kann in eure Bewerbungsunterlagen

Mehr

Mein Auslandsjahr in Brasilien

Mein Auslandsjahr in Brasilien Mein Auslandsjahr in Brasilien (Bericht 1) Selma Pauline Jepsen D1810 Rotary Club Siegen Schloß -> D4760 Belo Horizonte-Oeste Nun bin ich schon seit etwas mehr als 3 Monaten hier in Belo Horizonte, im

Mehr

Studenten helfen Senioren. Senioren Internet - Treff in der Abt. Gummersbach der Fachhochschule Köln

Studenten helfen Senioren. Senioren Internet - Treff in der Abt. Gummersbach der Fachhochschule Köln Studenten helfen Senioren Senioren Internet - Treff in der Abt. Gummersbach der Fachhochschule Köln Entstehung und Ziele der Gruppe Jede Woche treffen sich einige Erwachsene, die an neuen Technologien

Mehr

HERZLICH WILLKOMMEN ZUM ERSTEN IT-SCHNUPPERTAG BEI BERTELSMANN. Gütersloh, 09.10.2013

HERZLICH WILLKOMMEN ZUM ERSTEN IT-SCHNUPPERTAG BEI BERTELSMANN. Gütersloh, 09.10.2013 HERZLICH WILLKOMMEN ZUM ERSTEN IT-SCHNUPPERTAG BEI BERTELSMANN Gütersloh, 09.10.2013 Tagesablauf Vormittag Wann? Was? Wer? Wo? 09.00 Uhr Begrüßung und Patenzuordnung 09.15 Uhr Warm Up mit den Paten, Erwartungen

Mehr

Preise und Informationen zur Peoplefotografie

Preise und Informationen zur Peoplefotografie Preise und Informationen zur Peoplefotografie Franz J. Fahr Meisterfotograf Franz J. Fahr A-5020 Salzburg. Johann Wolf Str. 13 fon 0662 / 25 26 27 30 mob +43 (0) 664 / 85 45 730. mail foto@meisterfotograf.eu

Mehr

Sozialjahr JUVESO/NOWESA

Sozialjahr JUVESO/NOWESA Was kostet das Sozialjahr? Minimum fürs Maximum Ich bin sehr froh über meinen Praktikumslohn so muss ich nicht mehr immer den Eltern auf der Tasche liegen. Florian T. Im Praktikum erhältst du für deine

Mehr

Bewerbung für die Teilnahme am Camp Die Technik-Checker

Bewerbung für die Teilnahme am Camp Die Technik-Checker Bewerbung für die Teilnahme am Camp Die Technik-Checker Bitte vollständig und gut leserlich ausfüllen! Angaben zu deiner Person Familienname Vorname Geburtsdatum Straße/Hausnummer PLZ Ort Telefon E-Mail

Mehr

Politische-Bildung. von Dominik. Politische Bildung - mein neues Fach. Mein neues Fach Politische Bildung von Lenny

Politische-Bildung. von Dominik. Politische Bildung - mein neues Fach. Mein neues Fach Politische Bildung von Lenny Politische-Bildung Mein neues Schulfach von Dominik Wie arbeiten eigentlich die Parteien? Was sind Abgeordnete und was haben sie zu tun? Oder überhaupt, was sind eigentlich Wahlen? Das alles werdet ihr

Mehr

Ausgrabungen am Joseph-Carlebach-Platz

Ausgrabungen am Joseph-Carlebach-Platz Abschlussbericht Ausgrabungen am Joseph-Carlebach-Platz Schüler entdecken Überreste der abgebrannten Bornplatz-Synagoge in Hamburg Wir, die Schüler der Klasse R8 haben unsere Projektwoche vom 9. bis zum

Mehr

Das Praxis-Projekt das Gesellenstück Lehrerbogen

Das Praxis-Projekt das Gesellenstück Lehrerbogen Das Praxis-Projekt das Gesellenstück Lehrerbogen Konzept: Das Praxis-Projekt Gesellenstück ist für die Schülerinnen und Schüler des Profilfaches Kunst in der Wahlpflichtfächergruppe IIIb gedacht. Es lässt

Mehr

Mein Bundesfreiwilligendienst im Stadtarchiv Wasserburg a. Inn

Mein Bundesfreiwilligendienst im Stadtarchiv Wasserburg a. Inn Mein Bundesfreiwilligendienst im Stadtarchiv Wasserburg a. Inn Ein Bericht von Larsia Irlbeck Im Frühjahr 2014 habe ich meine Schullaufbahn mit dem Abitur beendet. Da ich nicht sofort Studieren gehen wollte,

Mehr

Mimis Eltern trennen sich.... Eltern auch

Mimis Eltern trennen sich.... Eltern auch Mimis Eltern trennen sich... Eltern auch Diese Broschüre sowie die Illustrationen wurden im Rahmen einer Projektarbeit von Franziska Johann - Studentin B.A. Soziale Arbeit, KatHO NRW erstellt. Nachdruck

Mehr

ICT-Minikurse. Liebe Lehrerinnen und Lehrer

ICT-Minikurse. Liebe Lehrerinnen und Lehrer ICT-Minikurse Liebe Lehrerinnen und Lehrer Zum ersten Mal bietet das pädagogische ICT-Team Sarnen 11 Minikurse an. Mit diesen Kursen bieten wir dir Inhalte an, welche direkt in deinen Unterricht einfliessen

Mehr

A2 Alltag in Österreich Büchereien Wien mehr als nur Bücher

A2 Alltag in Österreich Büchereien Wien mehr als nur Bücher Lernziel: Ich kenne die weiterführenden Angebote der Büchereien Wien. Ich kann um eine Auskunft bitten und mich nach Informationen erkundigen. 1. Welche Sprachen gibt es in der Bücherei? Schauen Sie sich

Mehr

Werden Sie Grabpate! Ihr Beitrag zum Erhalt historischer Grabstätten auf Frankfurter Friedhöfen

Werden Sie Grabpate! Ihr Beitrag zum Erhalt historischer Grabstätten auf Frankfurter Friedhöfen Werden Sie Grabpate! Ihr Beitrag zum Erhalt historischer Grabstätten auf Frankfurter Friedhöfen Seit Mai 1997 können private Personen auf den kommunalen Friedhöfen in Frankfurt Patenschaften für künstlerisch

Mehr

Erlebnisbericht. über Auslandsaufenthalt in Lillehamer/Norwegen im WS 07/08 vom 14.09.07 bis 21.12.07. Christian Thriene. Matr.Nr.

Erlebnisbericht. über Auslandsaufenthalt in Lillehamer/Norwegen im WS 07/08 vom 14.09.07 bis 21.12.07. Christian Thriene. Matr.Nr. Erlebnisbericht über Auslandsaufenthalt in Lillehamer/Norwegen im WS 07/08 vom 14.09.07 bis 21.12.07 Christian Thriene Matr.Nr.: 250646 Wirtschaftsinformatik Inhalt Einleitung... 3 Hochschule und Fächer...4

Mehr

2013/ 2014. ERASMUS Bericht. Wintersemester. Marmara Universität Istanbul, Türkei www.marmara.edu.tr/en/

2013/ 2014. ERASMUS Bericht. Wintersemester. Marmara Universität Istanbul, Türkei www.marmara.edu.tr/en/ Wintersemester ERASMUS Bericht 2013/ 2014 Marmara Universität Istanbul, Türkei www.marmara.edu.tr/en/ Mustafa Yüksel Wirtschaftsinformatik FH-Bielefeld Vorbereitung: Zuerst einmal muss man sich im Klaren

Mehr