Predigten von Hauptpastorin Pröpstin Astrid Kleist

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1 Predigten von Hauptpastorin Pröpstin Astrid Kleist Christvesper 2015 Gnade sei mit euch und Friede von dem, der da ist und der da war und der da kommen wird, Amen. Wie bin ich eigentlich nochmal hier hergekommen?! Dies Gefühl in Gesprächen, oder wenn man sich plötzlich im Wohnzimmer stehend mit dem Küchenschäler ertappt und feststellt, dass die Gedanken einfach gerade ganz woanders waren. Wenn einen Vergesslichkeit oder Verwirrung überfallen und man diese als solche noch bemerken kann, dann empfehlen Experten, dass man zurückgeht; zurück zu dem, wovon man ausgegangen war, denn in der Regel wird man dort die Antwort finden. Wenn man die Schublade in der Küche aufzieht und plötzlich wieder weiß, was man eigentlich tun wollte, bevor einen der Gedanke ans Nächste schon ins Wohnzimmer trieb. Vielleicht ist es ja am Heiligabend in der Kirche genauso: Dass in die Kirche zu gehen, heißt, die Bewegung an den Ausgangspunkt vorzunehmen. Uns gegenseitig erinnern zu helfen, uns selbst zu vergewissern: Warum sind wir heute eigentlich nochmal hier und feiern dieses Fest? Das ist vielleicht die Aufgabe der Kirche am Heiligabend: dass wir Menschen, die wir mitunter so vergesslich und schnell abgelenkt und schon wieder von anderem durcheinander sind, einen Ort haben, an den verlässlich zurückzukehren ist. Der uns alljährlich nachsichtig, gutmütig und stets aufs Neue empfängt und uns erinnern hilft.

2 - 2 - Uns zum Ausgangspunkt zurückführen, ganz langsam. Dies tut auch der Evangelist Lukas, der uns diese Bewegung vollziehen hilft, wenn wir sein Weihnachtsevangelium hören. Im Eselstempo wandern wir mit Joseph und Maria von Nazareth zurück zur Stadt Bethlehem, die der Ausgangspunkt Josefs und seines Geschlechts ist. Einerseits ist das das Ergebnis einer schikanösen, bürokratischen Volkszählung die Menschen in die Geburtsstädte ihrer Ahnen zurückzujagen, anstatt sie da zu registrieren, wo sie jetzt leben. Auf der anderen Seite hat die Wanderung zum Ausgangspunkt zurück nach Bethlehem auch eine noch ganz andere Bedeutung, eine Pointe, die entscheidend ist. Es geht darum, uns wieder mit an den Ausgangspunkt zu nehmen. Zu dem, was wir so schnell wieder vergessen. Zu dem, womit alles seinen Anfang nahm. Mit einem Neugeborenen, in Windeln gewickelt und in einer Krippe liegend. Das Kind, das Gott ist, Schöpfer des Himmels und der Erde und Anfang aller Dinge. Heute werden wir wieder mit den Hirten zu dem Kind in der Krippe geführt, um uns erinnern zu helfen. Warum waren wir doch gleich hier, sind hier? Und es geht nicht darum, uns noch mehr zur Anbetung von Kindern zu motivieren, die ja manche Kinder zu ersticken drohen, wenn sie die Erfüllung aller Träume und Erwartungen von uns Erwachsenen sein sollen. Nein es geht um die ganz fundamentale Erfahrung, zurückgeführt zu werden zu dem, was am Anfang stand. Was unser Anfang ist, und wir finden uns dort plötzlich wieder ein und sind doch an einem andern Punkt, als an dem, von dem aus wir das letzte Mal aufbrachen. Dieses Kind in der Krippe. Vielleicht ist es das Gefühl, das uns ergreifen kann, wenn uns ein Neugeborenes in den Arm gelegt wird. Und wir mit einem Mal spüren: Es gibt ja mehr als nur uns selbst. Gar nicht mehr möglich, an diesem uns anvertrauten neuen Leben vorbei zu sehen, vorbei zu fühlen.

3 - 3 - Zu erleben, dass hier mit oder ohne Worte, mit oder ohne einen Laut nach uns und unseren Kräften gerufen wird, nach unserer Fähigkeit, zu sorgen, unserer Begabung, zu lieben, unserer Freude, auch für andere da zu sein als nur für uns selbst. Und ich weiß, wenn ich so spreche, dass mancher unter uns nicht mit dieser Liebe in der Welt in Empfang genommen worden ist, die jedes Kind ersehnt und jeder Mensch braucht, um sein eigenes Leben bejahen zu können. Darum vielleicht hat Gott sich in unsere Welt begeben, dass es auch dem, für den keiner da war oder ist oder nur viel zu kurz, dass auch dem verheißen ist: Immanuel Gott mit dir. Dies ist nicht ohne Grund Jesu Name: Immanuel. Gott, der seit dieser Heiligen Nacht die Gewohnheit hat, uns in anderen zu begegnen. Und sich ganz tief reinzuknien. Uns nicht uns selbst überlässt. Sondern uns immer wieder zu seinem Anfang führt. Sich uns in die Hände legt, auf dass wir s wohl glauben, fühlen und leben. Gott mit dir. Und du würdig, mit Gott zu sein. Und darin mit anderen. Du kannst ihm begegnen, in denen, für die du da bist. Für die dein Herz schlägt und für die du Sorge trägst. Genauso in denen, die für dich das tröstende Wort sprachen, die bei uns blieben und uns anhörten, als wir dies brauchten. Oder in dem, der uns Anstoß gab, uns in Bewegung setzte, wie das Wort des Engels dies in den Hirten bewirkte. In dem, der uns antrieb, Aufbruch zu wagen, ohne genau zu wissen, wohin uns dieser führte. Und spürten doch: Wir kommen zum Ziel. Oder die, die uns dazu brachte, das hoffnungslos Verwickelte, das Nachtschwarze, das uns umgab, mit neuen Augen zu sehen. Wieder den Blick zu heben, dem Stern nach, und fanden am Ende die Tür offen.

4 - 4 - In diesen Tagen und Stunden, bis zu diesem Augenblick ist möglicherweise so mancher von uns schon wieder heimgesucht von Vergessen und Verwirrung. Nicht wissen, warum dies alles. Warum Hiersein? Wie bin ich hergekommen? Aber jetzt hier sein. Und Zeit bekommen. Zeit zu spüren, was mir erinnern hilft. Du musst dafür gar nicht sonderlich religiös sein. Und bist es vielleicht auch nicht. Oder weißt nicht, wie sich dies überhaupt anfühlen könnte. Oder weißt sicher, das bist du nicht. Doch ich mag mich zurückführen lassen von der Geburt dieses einen, dass ich mit ihm was anfangen kann. Ich kann mit dir was anfangen, sagen wir doch und meinen, wenn wir so reden: dass mich der andere, die Begegnung mit ihm nicht unberührt lässt. Sondern mich in Bewegung versetzt, mich gar freudig unruhig stimmt, dass ich eben mit ihm oder ihr etwas anfangen möchte, auch wieder aufbrechen mag. Ja, mit Jesus etwas anfangen können und anfangen wollen. Dann, wenn es soweit ist. Und wieder Lust bekommen und Lust haben am Leben und auch das Ungewisse nicht fürchten. Begegnungen und neuen Anfang wagen mit Menschen. Mit den uns Nahen, wie auch mit denen, deren Anfang wir nicht kennen und mit denen wir doch vielleicht etwas anfangen können, wenn wir denn anfingen... Uns einfühlen, wie es Maria und Josef ergangen sein mag, die kurze Zeit nach der Geburt gerufen sind, neuen Gefahren zu entgehen. Denen zu Anfang nur der Stall und eine Krippe als Herberge blieben und die alsbald die Flucht antreten mussten, um das Leben ihres Neugeborenen zu retten. Und sie tun es, um dieses Kindes willen, um ihm Zukunft zu versprechen. Immanuel Gott mit uns. Ich habe keinen Gott. So soll es Ernst Barlach einmal gesagt haben. Ich habe keinen Gott, aber Gott hat mich.

5 - 5 - Wie bin ich nochmal hier gekommen? Selig, wer dies zu fragen wagt und Gottes Anfang hört. Und dieser Anfang ihn zu lieben und zu leben lockt. Und wir nicht aufhören, Anfang zu wagen, selbst dann, wenn unser Herz noch braucht oder manchmal die Angst noch größer ist oder mitunter unsere bisherigen Erfahrungen dagegen stehen. Weil Gott mit uns was anfangen kann und Anfang wagt: Immanuel. Und der Friede Gottes, der höher ist als alle unsere Vernunft, bewahre unsere Herzen und Sinne in Christus Jesus, Amen.

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