Fairness Opinion Study Small Cap Research. Da Vinci Invest AG

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1 Fairness Opinion Study Small Cap Research Da Vinci Invest AG Fairness Opinion Study: Da Vinci Invest AG Erstellung der Studie: März 2014 Zur Einbringung als Sacheinlage in die Fritz Nols AG Branche: Finanzdienstleister

2 2 Highlights n 9 Jahre am Markt etabliert n Einzigartige Technologie für High Frequency Trading und Systematic Event Driven Strategies n Lizensierung als Schweizer Vermögensverwalter n Etabliertes Netzwerk zu institutionellen Investoren Unternehmensinformationen: Land Schweiz Branche Vermögensverwaltung / Hedgefonds Sitz Schützengasse 4, CH-8001 Zürich Registrierung Kanton Zug (Company ID: CH ) Zugelassener Vermögensverwalter nach Schweizer Recht: FINMA Verwaltungsrat Hendrik Klein Telefon 0041 (0) Fax 0041 (0) Web Aktienanzahl 30 Millionen Nennwert 0,01 CHF Einbezahltes Kapital CHF Analyst: Andreas Schmidt

3 3 Inhalt 1 Historische Entwicklung / Hintergrund 4 2 Das Konzept der Da Vinci Invest AG Handelskonzept der Da Vinci Invest AG / Investment-Strategie Angebot der Da Vinci Invest AG Da Vinci K2 Tachyon Fund, Da Vinci Green Ethno Fund, Da Vinci Invest Code Fonds, White Label Fonds, Managed Accounts Verankerung und Akzeptanz bei institutionellen Anlegern 6 3 Mitbewerber / ähnliche Geschäftsmodelle Human Resources im Bereich Investmentbanking/Eigenhandel 7 4 Erlösmodell der Geschäftsbereiche und Organisation Erlöse aus der Verwaltung von Fonds Erlöse aus der Verwaltung von Managed Accounts Erlöse aus dem Eigenhandel 9 5 Unternehmenskennzahlen und mögliche Szenarien Historische Entwicklung von Eigenkapital, Gewinn und Assets Mögliche Szenarien für die Zukunft 11 Worst-Case-Szenario Konservatives Szenario Durschnittliches Szenario Best-Case-Szenario 6 Unternehmensstruktur und Umsetzung Management Finanzierung Finanzplanung/Unternehmensplanung 16 7 Risiken Unternehmensrisiken Haftungsrisiken Branchenbezogene Risiken 19 8 Fazit Glossar 21 Disclaimer 22

4 4 1 Historische Entwicklung / Hintergrund Da Vinci Invest AG Die Da Vinci Invest AG ist ein unabhängiger Schweizer Vermögensverwalter mit Verwaltungssitz in Zug und Büro in der Nähe der Bahnhofstrasse in Zürich. Gegründet in 2004, vereinigt das Team Innovationsgeist und langjährige Erfahrung (30+ Jahre) in Trading, Portfoliomanagement und Risikomanagement, quantitativen Investmentstrategien und Softwareentwicklung. Da Vinci Invest verwaltet Managed Accounts, EU-regulierte Fonds sowie Offshore-Fonds für private und institutionelle Investoren. Das Unternehmen ist reguliert und der schweizerischen Aufsichtsbehörde FINMA unterstellt. In der Spitze verwaltete Da Vinci Invest Assets im Volumen von bis zu 250 Mio. Euro. In den letzten Jahren erhielt Da Vinci zudem zahlreiche Auszeichnungen und Awards. Seit 2013 wurde die Strategie des Newstrading als Teilstrategie in den Da Vinci Arbitrage Fund integriert. Zuerst wurde manuell auf bestimmte marktrelevante News gehandelt. In den letzten Jahren wurde diese Strategie zunehmend verfeinert und automatisiert. Ab 2009 lief sie im Eigenhandel. Da Vinci Invest verfügt nun über einen elektronischen Newsfeed, der relevante News in Sekundenbruchteilen in EDV-lesbarer Form an die Zentralrechner von Da Vinci übermittelt. Da Vinci Invest hat eine entsprechende Software entwickelt, die diese News, je nachdem ob sie positiver oder negativer als die vorherigen Konsensschätzungen liegen, in automatisch generierte Orders an den Terminbörsen umsetzt. Um einen Geschwindigkeitsvorteil gegenüber anderen Handelsteilnehmern zu erreichen, wurden Server an den wichtigen Börsen wie der EUREX oder der CME eingerichtet, die im Millisekundenbereich schneller entsprechende Orders am Markt platzieren können. Auch das Risk-Management-System wurde kontinuierlich verbessert. Auszeichnungen: 1. Platz 2012 In der Kategorie Best Event Driven Fund 2012 Da Vinci K2 Tachyon Fund Exante Awards Platz 2009 In der Kategorie Relative Value Da Vinci Arbitrage Fund IBC s Annual Hedge Fund Award Platz 2008 In der Kategorie Relative Value Da Vinci Arbitrage Fund IBC s Annual Hedge Fund Award Platz 2007 In der Kategorie Relative Value Da Vinci Arbitrage Fund IBC s Annual Hedge Fund Award Platz 2009 In der Kategorie Hedge Fund, 1-Jahres-Wertung Da Vinci Arbitrage Fund Geld Magazin, Alternative Investments Award Platz 2008 In der Risikoklasse Mittlere Volatilität Da Vinci Arbitrage Fund Geld Magazin, Alternative Investments Award 2008

5 5 2 Das Konzept der Da Vinci Invest AG 2.1 Handelskonzept der Da Vinci Invest AG / Investment-Strategie Mit der Da Vinci-Tachyon-Strategie nutzt die Da Vinci Invest AG die Auswirkungen von überraschenden Nachrichten an den Finanzmärkten systematisch aus. Hierbei wird gezielt nach Informationsanomalien und Ineffizienzen gesucht. Die Da Vinci Invest AG kann hier auf ihre langjährige Erfahrung im manuellen Nachrichtenhandel seit 2009 zurückgreifen. Bei unerwarteten Ereignissen spielt der Informationsvorsprung eine bedeutende Rolle. Nur die Schnellsten können die höchsten Profite vereinnahmen, die anderen Marktteilnehmer laufen mit der großen Herde hinterher. Den nötigen Informationsvorsprung realisiert das Unternehmen durch hochwertigste technologische IT-Infrastruktur sowie Co-Location von Servern an den wichtigsten Börsenplätzen. Ebenfalls bedient es sich professioneller Newsfeed-Anbieter, welche auf Relevanz gefilterte, computerlesbare Informationen in Bruchteilen von Sekunden übermitteln, so dass Da Vinci Invest in der Lage ist, Orders in Millisekunden an der Börse auszuführen, und somit schneller agieren kann als die Wettbewerber. Schlüsselelemente der Strategie: n Geschwindigkeit Sehr schnelle Orderaufgabe (Orderbestätigung innerhalb von 1,5 Millisekunden im Durchschnitt) mit direkter Börsenanbindung und computerunterstützter, vollautomatischer Nachrichtenlieferung n Positionsgröße Die Größe des Investments hängt ab vom Kurspotenzial (als Folge der Überraschung des Marktes auf die Nachricht) und von der Marktliquidität. n Risikomanagement Jede Order wird automatisch mit dynamischem Stop-Loss aufgegeben. Der Stop-Loss ist immer enger als das ideale Gewinnziel; abgezielt wird dabei auf überraschende Nachrichten, es wird nicht gehandelt, wenn die Nachrichten keine Überraschung darstellen.

6 6 2.2 Angebot der Da Vinci Invest AG Da Vinci K2 Tachyon Fonds Fondsname: Da Vinci K2 Tachyon Fund M Class Fondsstruktur: Cayman Investment Manager: Da Vinci Invest AG Kapitalanlagegesellschaft: IFIT Fund Services AG Valor: CH ISIN: KYG3692G5675 Cusip: G3692G567 Minimum Investment: 5000 Managementgebühr: 1,50 % Performance Fee: 20 %, mit High Water Mark Hurdle Rate: 12-Monats-Euro-Libor (angepasst alle 12 Monate) Administrationsgebühr: 0,15 %* Liquidität: Monatlich Währung: EUR Ausgabedatum: 1. April 2012 Geschäftsjahr: 1. Juli 30. Juni 2.3 Verankerung und Akzeptanz bei institutionellen Anlegern Da Vinci Invest AG ist es gelungen, in den letzten acht Jahren eine gute Marktposition und Zugang zu institutionellen Anlegern zu erarbeiten. So erreichten die Assets under Management in der Spitze einen Betrag von über 250 Mio. Euro. Die Gesellschaft hat in den letzten acht Jahren Produkte wie Fonds oder Managed Accounts erfolgreich angeboten und ist in der Branche bekannt. n Da Vinci ist und war zudem auf den führenden Veranstaltungen bzw. Kongressen oftmals als Sprecher präsent. Herr Hendrik Klein ist zum Beispiel regelmäßig als Sprecher und Diskussionsrundenteilnehmer bei Tradetech Conferences weltweit eingeladen. n Die internationale Fachpresse aus den Bereichen Hedgefonds und High Frequency Trading berichtet regelmäßig über Aktivitäten von Da Vinci Invest AG: Bloomberg Hedgefonds News; Hedgeweek, Automated Trader; Wall Street Journal Trading News, Trade Tech Journal. n Auch breitere Medien erwähnen Da Vinci Invest AG bzw. den Tachyon Fonds in ihrer Berichterstattung, insbesondere beim Thema Hochfrequenzhandel: Stern; Wirtschaftswoche; ZDF heute journal; CNBC. n Die Handelsergebnisse und Fondspreise werden regelmäßig bei den für die institutionellen Branchen relevanten Datenbanken und Informationsanbietern veröffentlicht: Reuters Lipper; Bloomberg; Barclay Hedge; Morningstar; Eurekahedge.

7 7 3 Mitbewerber / ähnliche Geschäftsmodelle Weltweit gibt es schätzungsweise mehr als verschiedene Hedgefonds, die mehr als 1000 Mrd. US-Dollar verwalten. Zielgruppe sind in erster Linie vermögende Privatkunden (High Networth Individuals) sowie institutionelle Anleger und Dachfonds. Privatinvestoren spielen als Anlagekunden nur eine untergeordnete Rolle. Hedgefonds verfolgen eine Absolute-Return-Strategie und sind somit unabhängig von der Entwicklung einzelner Benchmark-Indizes, wie zum Beispiel des DAX oder des S+P 500 o. ä. Hedgefonds gelten als optimale Diversifizierung für größere Portfolios, die eine Risikoreduzierung anstreben. Hedgefonds werden in der Regel nach ihrem Anlagestil unterteilt: 1. Global Macro 2. Long/Short Equity 3. Relative Value 4. Event Driven 5. Managed Futures Die Bereiche Long/Short Equity und Managed Futures haben im Universum der Hedgefonds den mit Abstand größten Anteil. Zudem gibt es für die einzelnen Kategorien jeweils Unterkategorien, je nach besonderer Strategie. Managed-Futures-Manager unterliegen keinen festen Beschränkungen hinsichtlich der Wahl der Handelsstrategien, der geographischen Zielmärkte sowie der genutzten Finanzinstrumente und sind normalerweise stark diversifiziert. So reicht das gesamte Spektrum von reinen Futures- oder Optionsprogrammen über Mischstrategien bis hin zu Managed Futures, deren Manager z. B. Forex in Kassamärkten handeln. Allein die Wahl des Finanzproduktes erzeugt ein unterschiedliches Rendite- Risiko-Profil. Managed Futures können in weitere Substrategien unterteilt werden: Long-Term-Trendfolge, Short- Term-Trendfolge, Global Macro, Descretionary Trading, High Frequency Trading und FX-Trading. Der Da Vinci Tachyon Fonds würde sich in die Kategorie Event Driven/Managed Futures/High Frequency Trading einstufen lassen, eine Asset-Klasse, die kaum angeboten wird oder nur marginal in verschiedenen Hedgefonds-Strategien beigemischt wird. Die Strategie wird tendenziell eher von großen Finanzinstituten im Eigenhandel angewandt. Somit gibt es für die im Wesentlichen angebotene Tachyon-Handelsstratgie keine bekannten oder direkten Mitbewerber, die zu einem Bewertungsvergleich herangezogen werden könnten. 3.1 Human Resources im Bereich Investmentbanking/Eigenhandel Konkurrenzunternehmen, schwerpunktmäßig international agierende Investment-banken, die einen Eigenhandel im Bereich Algotrading bzw. automatische computer-gesteuerte Systeme betreiben, verpflichten für diesen Bereich extrem hoch vergütetes Personal. Die Top-Gehälter für diese Personengruppe reichen bis in den Bereich von fünf Mio. Euro pro Person.

8 8 Für die Etablierung einer spezialisierten Eigenhandelsabteilung zur Entwicklung und Durchführung von Eigenhandelsaktivitäten im Bereich von Algotrading ist bei einer großen Investmentbank mit einem jährlichen Budget von mindestens 20 Mio. Euro zu rechnen. 4 Erlösmodell der Geschäftsbereiche und Organisation Die Erlöse der Da Vinci Invest-Gruppe werden aus drei Geschäftsbereichen generiert. Ein wesentlicher Teil davon ist der Handel mit der News-Strategie die im Da Vinci K2 Tachyon Fund umgesetzt wird. Die im Handel entstehenden Gewinne oder Verluste werden nach den abgeschlossenen Transaktionen zugunsten der jeweiligen Accounts verbucht. Die jeweiligen Accounts können unterschiedliche Leverage-Faktoren haben, so dass ein kleiner Account möglicherweise eine höhere Beteiligung am Handelsergebnis zugewiesen bekommt als ein größerer. Für jeden Account sind individuelle Risikokennziffern und Restriktionen zu beachten, die entweder mit dem jeweiligen Kunden bzw. mit dem Fondsadministrator vorher festgelegt werden. 4.1 Erlöse aus der Verwaltung von Fonds Verwaltungsgebühren / Gewinnbeteiligung Der Bereich Fondsverwaltung ist das konservative Standbein der Gesellschaft, hier werden regelmäßig Verwaltungserlöse und erfolgsabhängige Erlöse erwirtschaftet. Zurzeit wird der Da Vinci K2 Tachyon Fund M Class (Cayman Islands) angeboten. Dieser Fonds wendet sich primär an institutionelle Investoren. Insbesondere ist es das Ziel, den Fonds auch interessant für Dachfonds zu machen, welche in diesen investieren können. Die Verwaltungsgebühr des Tachyon Fund ist 1,5 % p. a., die Perfomancegebühr beträgt 20 % (High Watermark). Weiterhin ist vorgesehen, für die Strategie eine UCIT IV-Fondsstruktur zu schaffen, die es ermöglicht, auch kleinere Investoren aufzunehmen und den Fonds auch offiziell in Deutschland und dem EU.Raum öffentlich anzubieten. Bei UCIT IV-Fonds ist das Leverage, also die maximale Position für Long oder Short auf den Faktor 2 Value at Risk zum Fondsvolumen beschränkt. Die Verwaltungsgebühr liegt in der Regel etwas höher als beim Cayman Islands-Fonds. 4.2 Erlöse aus der Verwaltung von Managed Accounts Verwaltungsgebühren/ Gewinnbeteiligung Neben den Fonds bietet Da Vinci auch die Verwaltung von individuellen Managed Accounts an. Das Leverage liegt in der Regel auf dem Niveau der Fondsstrukturen, kann aber auf individuellen Kundenwunsch auch deutlicher bis zu einem Faktor 5 Value at Risk erhöht werden. Die Verwaltungsgebühr der Tachyon-Strategie in den Accounts ist 1,5 % p. a., die Perfomancegebühr beträgt 20 % (High Watermark).

9 9 4.3 Erlöse aus dem Eigenhandel Da Vinci Invest AG investiert zudem auch eigenes Geld in die Handelsstrategie und erhält für die zur Verfügung gestellte Margin den Saldo des Handelsergebnisses täglich verbucht. Der Leverage-Faktor kann individuell auch kurzfristig geändert werden und liegt in der Regel höher als bei den Fondsangeboten. Das heißt, die DaVinci Invest AG nimmt mit einem höheren Risiko und einem möglichen höheren Ertrag am jeweiligen Handelsergebnis teil (jeweils in Relation zum verfügbaren Handelskapital). 5 Unternehmenskennzahlen und mögliche Szenarien 5.1 Historische Entwicklung von Eigenkapital, Gewinn und Assets Die Da Vinci Invest AG begann im Jahr 2004 ihre Geschäftstätigkeit mit dem Da Vinci Arbitrage Fund und der Betreuung von Managed Accounts. In der Spitze wurde Vermögen von über 280 Mio. US- Dollar verwaltet. Im Zuge der Euro-Krise im Jahr 2009 und der Insolvenz des Brokerhauses MF Global kam es zu einer Umstrukturierung des Geschäftsmodells und einer drastischen Verschlankung der Struktur bei Da Vinci. Insbesondere wurde die Kostenstruktur von ca. 2 Mio. SFr (ca.1,65 Mio. Euro) im Jahr 2010 auf ca. 0,6 Mio. SFr (0,5 Mio. Euro) im Jahr 2012 heruntergefahren. In Vorbereitung auf einen geplanten Zusammenschluss mit der Fritz Nols AG wurden der Da Vinci Arbitrage Fund in Richtung eines privaten Equity Funds umfunktioniert und das eigentliche Kerngeschäft, der Börsenhandel an den Terminbörsen, in den Tachyon Fonds eingegliedert. Zudem wurden strategische Beteiligungen aufgebaut, die dem langfristigen Unternehmenskonzept in einer neuen Struktur hilfreich sein sollen. Bereits im Jahr 2012 konnte Da Vinci Invest AG wieder schwarze Zahlen schreiben und einen Gewinn von Franken ausweisen. Im Geschäftsjahr 2013 waren das Ergebnis sowie die Umsätze ähnlich denen im Jahr Es wurde nach vorläufigen Zahlen ein Gewinn von SFr erwirtschaftet. In den Jahresabschlüssen der Da Vinci Invest AG werden die Beteiligungen zum möglichst niedrigsten Wert angegeben, so dass insgesamt über das ausgewiesene Eigenkapital in der AG-Bilanz in der Gruppe erhebliche stille Reserven bestehen.

10 10 GuV e 2014e 2015e 2016e 2017e 2018e Einnahmen , Kosten Personal , Drittleistung & Beratung , , Miete Verwaltungsaufwand ,34 199,9 211, Werbung & Reisen , Sonstige Kosten Kursgewinne / Handel 5, Abschreibung & Steuern 20 15,6 8, Außerordentliche Kosten 7 61, Kosten gesamt ,24 895,1 608, Gewinn vor Steuern ,24 2,5 82, Assets under Management Bilanz Aktiva Umlaufvermörgen ,5 351,3 Anlagevermögen 22 22, ,3 Bilanzsumme ,1 1171,5 360,6 Passiva Aktienkapital Fremdkapital ,8 34 GuV Vortrag ,9-56,3-56 Gewinn 82,6 Eigenkapital ,1 243,7 244 Bilanzsumme ,1 1171,5 360,6 [Angaben in SFR] Die Erlöse der Da Vinci Invest AG brachen in den Jahren 2009 bis 2012 deutlich ein. Dementsprechend wurden drastische Maßnahmen ergriffen, um die Kosten zu reduzieren. So wurden die Kosten von über 2 Mio. SFR. auf ca. 0,6 Mio. SFR reduziert und im Geschäftsjahr 2012 bereits wieder ein Gewinn erwirtschaftet. Das Geschäftsjahr 2013, welches noch testiert ist, liegt nach den vorläufigen Zahlen bei Umsatz, Kosten und Gewinn in etwa auf Vorjahresniveau. Für das laufende Jahr 2014 gehen wir von einer leichten Steigerung bei den Einnahmen aus. Für 2015 erwarten wir eine deutlichen Erhöhung der Einnahmen, welche sich aus höheren Verwaltungsgebühren und Gewinnbeteiligungen aus den Fonds bzw. Managed Accounts ergeben, die nach unseren Planungen deutliche Mittelzuflüsse haben sollten. Hinweis: Die Zahlen in der GuV und in der Bilanz basieren auf SFR. Die Bilanzen 2009 bis 2012 wurden durch die Wirtschaftsprüfungskanzlei BDO Fabrikstr. 50 CH-8031 Zürich testiert. Es handelt sich zudem um eine Bilanz der AG und nicht um eine konsolidierte Konzern bilanz.

11 11 Die Zahlen aus der GuV für die Jahre 2014 bis 2018 sind von Small Cap Research erwartete Zahlen, für die keine Garantie übernommen werden kann. Die erwarteten Zahlen basieren auf den testierten Zahlen der Kanzlei BDO aus den Jahren 2011 und 2012 sowie aus dem Konsensszenario wie unter Punkt beschrieben (die Konsensszenarien wurden in Euro erstellt, die Planzahlen in der GUV und der Bilanz sind in SFR). 5.2 Mögliche Szenarien für die Zukunft Worst-Case-Szenario: Im Worst-Case-Fall ist davon auszugehen, dass durch Softwarefehler oder falsches Riskmanagement oder sonstige Ursachen das gesamte Handelskapital verloren geht. Dies würde bedeuten, dass sowohl die Kundengelder als auch ein Großteil des Eigenkapitals der Gesellschaft verloren wären. Dies würde zwangsläufig zu einer Insolvenz der Gesellschaft führen Konservatives Szenario: Bei einer konservativen Annahme des Geschäftsverlaufes gehen wir von einer jährlichen Durchschnittsperformance von 10 % auf das eingesetzte Kapital in der Tachyon-Strategie aus. In unserem Szenario steigen die AUM, die Assets under Management (bzw. MUM), von 8 Mio. Euro im Jahr 2014 auf ca. 50 Mio Euro im Jahr Dementsprechend steigen die jährlichen Einnahmen aus den Verwaltungsprovisionen und Gewinnbeteiligungen sowie aus dem Eigenhandel. Im Szenario gehen wir zudem davon aus, dass die Erlöse der Gesellschaft zu einem großen Teil zur Erhöhung des Anteils am Eigenkapital, welches zum Handel bereitsteht, zur Verfügung gestellt wird. Ab 2015 würde im konservativen Szenario der Deckungsbeitrag auf über 0,8 Mio. Euro steigen und damit die Kosten der Gesellschaft decken. Bis zum Jahr 2018 rechnen wir im Szenario mit einem Deckungsbeitrag von ca. 2,5 Mio. Euro pro Jahr. Angaben in Mio. Euro AUM Perf. p. a Verwalt.-Gebühr 0,12 0,18 0,3 0,45 0,75 Prov. p. a. 0,16 0,24 0,4 0,6 1 Eigenhandel 0,3 0,4 0,5 0,7 0,8 Eigenkapital 0,6 0,8 1 1,4 2 Gesamt-Ertrag 0,58 0,82 1,2 1,75 2, Durchschnittliches Szenario Bei einer durchschnittlichen Annahme des Geschäftsverlaufes gehen wir von einer jährlichen Durchschnittsperformance von 14 % auf das eingesetzte Kapital in der Tachyon-Strategie aus. In unserem Szenario steigen die AUM, die Assets under Management (bzw. MUM), von 10 Mio. Euro im Jahr 2014 auf ca. 100 Mio. Euro im Jahr Dementsprechend steigen die jährlichen Einnahmen aus den Ver-

12 12 waltungsprovisionen und Gewinnbeteiligungen sowie aus dem Eigenhandel. Im Szenario gehen wir zudem davon aus, dass die Erlöse der Gesellschaft zu einem großen Teil zur Erhöhung des Anteils am Eigenkapital, welches zum Handel bereitsteht, zur Verfügung gestellt wird. Ab 2015 würde im durchschnittlichen Szenario der Deckungsbeitrag auf über 1,4 Mio. Euro steigen und damit die Kosten der Gesellschaft decken. Bis zum Jahr 2018 rechnen wir im Szenario mit einem Deckungsbeitrag von ca. 5,7 Mio. Euro pro Jahr. Angaben in Mio. Euro AUM Perf. p. a Verwalt.-Gebühr 0,15 0,3 0,6 1,2 1,5 Prov. p. a. 0,28 0,56 1,12 2,24 2,8 Eigenhandel 0,3 0,6 0,8 1,2 1,4 Eigenkapital 0,6 1 1,5 2 3 Gesamt-Ertrag 0,73 1,46 2,52 4,64 5, Best-Case-Szenario: Bei einer Best-Case-Annahme des Geschäftsverlaufes gehen wir von einer jährlichen Durchschnittsperformance von 25 % auf das eingesetzte Kapital in der Tachyon-Strategie aus. In unserem Szenario steigen die AUM, die Assets under Management (bzw. MUM), von 15 Mio. Euro im Jahr 2014 auf ca. 200 Mio. Euro im Jahr Dementsprechend steigen die jährlichen Einnahmen aus den Verwaltungsprovisionen und Gewinnbeteiligungen sowie aus dem Eigenhandel. Im Szenario gehen wir zudem davon aus, dass die Erlöse der Gesellschaft zu einem großen Teil zur Erhöhung des Anteils am Eigenkapital, welches zum Handel bereitsteht, zur Verfügung gestellt wird. Ab 2014 würde im Best-Case-Szenario der Deckungsbeitrag auf über 1,275 Mio. Euro steigen und damit die Kosten der Gesellschaft decken. Bis zum Jahr 2018 rechnen wir im Szenario mit einem Deckungsbeitrag von ca. 16,0 Mio. Euro pro Jahr. Angaben in Mio. Euro AUM Perf. p. a Verwalt.-Gebühr 0,225 0,6 1,2 2,25 3 Prov. p. a. 0, ,5 10 Eigenhandel 0,3 0,8 1,2 2 3 Eigenkapital 0,6 1, Gesamt-Ertrag 1,275 3,4 6,4 11,75 16

13 Konsens aus den Szenarien Wir gewichten die Eintrittswahrscheinlichkeiten der unterschiedlichen Szenarien mit folgenden Wahrscheinlichkeiten: n Worst-Case-Szenario: 30 % n Konservatives Szenario: 30 % n Durschnittliches Szenario: 20 % n Best-Case-Szenario: 20 % Daraus ergibt sich ein Konsensszenario wie folgt: Angaben in Mio. Euro Konsens AUM Perf. p. a Verwalt.-Gebühr 0,135 0,27 0,54 1,08 1,35 Prov. p. a. 0,234 0,468 0,936 1,872 2,34 Eigenhandel 0,3 0,6 0,8 1,2 1,4 Eigenkapital 0,6 1 1,5 2 3 Gesamt-Ertrag 0,669 1,338 2,276 4,152 5,09 Beim Konsens-Szenario des Geschäftsverlaufes gehen wir von einer jährlichen Durch schnittsperformance von 13 % auf das eingesetzte Kapital in der Tachyon-Strategie aus. Im Szenario steigen die AUM, die Assets under Management (bzw. MUM), von 9 Mio. Euro im Jahr 2014 auf ca. 90 Mio Euro im Jahr Dementsprechend steigen die jährlichen Einnahmen aus den Verwaltungsprovisionen und Gewinnbeteiligungen sowie aus dem Eigenhandel. Im Szenario gehen wir zudem davon aus, dass die Erlöse der Gesellschaft zu einem großen Teil zur Erhöhung des Anteils am Eigenkapital, welches zum Handel bereitsteht, zur Verfügung gestellt wird. Ab 2015 würde im Konsens-Szenario der Deckungsbeitrag auf über 1,33 Mio. Euro steigen und damit die Kosten der Gesellschaft decken. Bis zum Jahr 2018 rechnen wir im Szenario mit einem Deckungsbeitrag von ca. 5,09 Mio. Euro pro Jahr. Die jährlichen Kosten von Da Vinci Invest AG liegen per 2014 bei ca. 0,6 Mio. Euro. In der Annahme einer Steigerung der Kosten durch zusätzliches Personal, Aufwendungen für die Erschließung neuer Börsenplatze, zusätzliche Softwareentwicklung sowie Marketingaufwendungen gehen wir von einer durchschnittlichen Steigerung von ca. 25 % aus. Daraus würden per 2018 jährliche Gesamtausgaben von ca. 1,5 Mio. Euro resultieren. Per saldo ergäbe sich dann ein Gewinn von ca. 3,5 Mio. Euro p. a.

14 14 6 Unternehmensstruktur und Umsetzung 6.1 Management Das Management-Team der Gesellschaft greift auf eine langjährige Erfahrung am Kapitalmarkt, besonders im Bereich Handel mit Derivaten, zurück. Hendrik Klein (CEO, CIO): Der Diplom-Betriebswirt (FH) ist Mitgründer, Vorsitzender des Verwaltungsrats und Entwickler der Investment-Strategie bei der Da Vinci Invest AG. Sein Handwerk lernte er als DTB- Händler (Deutsche Börse, heute EUREX) bei MTH, Newedge und als Aktienhändler bei der Landesbank Baden-Württemberg. Hendrik Klein ist regelmäßiger Sprecher auf Investmentkonferenzen und in Diskussionsrunden zu Absolute-Return-Themen. Steffen Hipp (COO, CRO): Der Dipl.-Wirtschaftsingenieur (BA) verantwortete seit Anfang 2012 bei der Da Vinci Invest AG den Bereich Portfoliomanagement, bevor er ab Oktober 2012 die Position als COO und CRO übernahm. Nach seiner Tätigkeit bei der Bosch Rexroth AG im Kundenservice/Vertrieb vertiefte er seine Fachkenntnisse im Finanzbereich durch Praktika und die erfolgreiche Absolvierung diverser Zertifikatsstudiengänge wie z. B. Financial Planner, Börsenhändler an der BW-Börse, EUREX- Börsenhändler, EUREX-Anlageberater und Hedgefonds-Spezialist. Holger Klein (Software Development und IT): Der Diplom-Informatiker (TU) unterstützt seit Mitte 2011 die Da Vinci Invest AG bei ihren Softwareprojekten in Bezug auf Tradingstrategien und Programmentwicklung sowie -optimierung. Seine Erfahrungen in der Entwicklung, Koordination und im Testing sammelte er als langjähriger Mitarbeiter bei Siemens, Nokia Siemens Networks, Telekom/T-Systems und bei unternehmerischen Tätigkeiten in verschiedenen Projekten und Branchen. Oracle-Datenbank-Know-how und Expertise in Penetrationund Security-Tests runden das Bild ab.

15 15 Aktionäre Herr Hendrik Klein, Tagelswangen (Schweiz) 32,0 % Herr Silvio Dietz, Aue 5,6 % Herr Andreas Schnell, Kilchberg (Schweiz) 5,6 % Herr Thomas Hartzsch, Lausanne (Schweiz) 18,6 % Abacus Limited, (Vereinigte Arabische Emirate) 38,2 % Parent Company Da Vinci Invest AG (Unterägeri) regulated by FINMA SHIP PTE (Singapore) SUBSIDIARY 49,9 % owned by Da Vinci Invest AG Da Vinci Invest Ltd (Wakefield - UK) SUBSIDIARY 100 % owned by Da Vinci Invest AG Schweizer Kurantbureau AG 33 % GK 1 Mio. SFR Da Vinci Arbitrage Fund Verwaltet von Da Vinci Invest AG MKB AG 25,1 % GK 3 Mio. Euro FCubed Water Inc. 10 % Bruno Magli SpA 100 % 6.2 Finanzierung Da Vinci Invest AG hat in den letzten Jahren verschiedene Beteiligungen aufgebaut, die grundsätzlich nicht das Kerngeschäft betreffen, sondern für den Verkauf oder die Einbringung in die Fritz Nols vorgesehen waren. Die Eigenhandelsgewinne der Gruppe wurden zudem vor 2012 nicht in der Da Vinci Invest AG gebucht, sondern wurden auf die 100 %-ige Tochter Da Vinci Invest Ltd. übertragen. Dies hatte steuerliche Gründe. Als wichtige werthaltige Beteiligungen in der Da Vinci Invest zählt die Schweizer Kurantbureau AG mit einem Grundkapital von 1 Mio. SFr, an der Da Vinci Invest AG eine Beteiligung in Höhe von 33 %

16 16 hält, sowie die 25,1-%-Beteiligung an der MKB Kautionsbank, die ein Grundkapital in Höhe von 3 Mio. Euro hat. Die Beteiligung an der börsennotierten World Markets AG ist keine strategische Beteilung, der Wert des Aktienpakets beim derzeitigen Aktienkurs beläuft sich auf ca Euro. Ein wesentlicher Aktivposten ist zudem der Da Vinci Arbitrage Fonds, der ursprünglich das Kerngeschäft der Da Vinci Gruppe war. Der Fonds wurde in den letzten Jahren komplett umstrukturiert und mehr und mehr zu einem Private Equity Fonds umfunktioniert. Die Da Vinci Invest AG erhält aus diesem Fonds eine Managment-Vergütung sowie Gewinnbeteiligungen. Im Fonds befinden sich zurzeit insbesondere die Beteiligung an der Bruno Magli SPC sowie eine Beteiligung an der FCubed Water Inc. Für beide Beteiligungen wird ein Börsengang in den nächsten Monaten vorbereitet. 6.3 Bedeutung des Beteiligungsportfolios für die Fritz Nols AG Das Beteiligungsportfolio der Da Vinci Invest AG hat für das Kerngeschäft der Da Vinci Invest AG nur eine untergeordnete Bedeutung. Zudem würde die Da Vinci Invest AG nach einer Einbringung in die Fritz Nols AG und dem Übertragen der Beteiligung auf die Fritz Nols AG wesentlich schlanker und effektiver. Für die Fritz Nols AG würde hingegen die Übertragung der Tochtergesellschaften auf die Fritz Nols AG eine Basis des operativen Geschäftes bedeuten. Zum einen die Beteiligung an der MKB Kautionsbank, die das Webportal betreibt und Bürgschaften für Mietkautionen vergibt und in Kürze eine erweiterte Lizenz erhalten soll, um Handelsgeschäfte absichern zu können. MKB Kautionsbank kann dann auch in Zukunft zu einer Vollbank ausgebaut werden. Zudem ist der Da Vinci Arbitrage Fonds, der in den letzten Jahren zu einem Private Equity Fonds umstrukturiert wurde, von strategisch wichtiger Bedeutung. Der Fonds hält im Moment Anteile an der Bruno Magli SPC sowie an der FCube Water AG, welche von der Fritz Nols beim Börsengang beraten werden. In Zukunft kann der Private Equity Fonds auch bei anderen Projekten der Fritz Nols AG als Zwischenfinanzierer oder Co-Investor auftreten.

17 17 7. Risiken 7.1 Unternehmensrisiken Wie bei jedem Unternehmen bestehen Risiken hinsichtlich der Umsetzung des neuen Geschäftsmodells. Es ist nicht gewährleistet, dass sich das Geschäftsmodell entsprechend den Planungen umsetzen lässt. Wirtschaftliche Schwankungen und eine negative Entwicklung an den Börsen könnten die Geschäfte ebenfalls negativ beeinflussen. Die Gesamtplanung der Da Vinci Invest AG ist auf Wachstum ausgerichtet. Ein eventuelles Wachstum der operativen Einheiten der Gesellschaft würde ein entsprechendes Mitwachsen der internen Strukturen und Organisation erfordern. Sollte die damit verbundene zunehmende Komplexität nicht mehr in ausreichendem Maße bewältigt werden können, so könnte es insbesondere zu Problemen bei n der Mitarbeiterführung, n der Organisation und Koordination von Schnittstellen, n der Handhabung von Arbeitsabläufen, n der Gestaltung, Nutzung und Anpassung von Planungs- und Informationssystemen, n der Sicherstellung der Kommunikation und Einhaltung von Kommunikationswegen, n der Personalrekrutierung kommen. Eine weitere Expansion der Gesellschaft könnte darüber hinaus zu Kontrollproblemen und stark ansteigenden Kontrollkosten auf allen Ebenen der Organisation führen. Die Qualität der Prozesse, die individuelle Performance der Mitarbeiter und deren Beitrag zur Erreichung der wirtschaftlichen Ziele der Gesellschaft lassen sich bei mangelndem Ausbau entsprechender Informations-, Anreiz- und Kont rollsysteme möglicherweise nur noch unzureichend steuern und kontrollieren. Ferner könnte für die Unternehmensführung immer weniger erkennbar werden, über welche individuellen Informationen sowie Ziele die Mitarbeiter verfügen und inwieweit Mitarbeiter versuchen können, eigene Zielvorstellungen zu Lasten der wirtschaftlichen Ziele der Gesellschaft zu realisieren. Falls weitere dezentrale Unternehmensstandorte eröffnet werden sollten, ist mit einer Verschärfung dieser Problematik zu rechnen. Schließlich ist zu beachten, dass die mit einem etwaigen zukünftigen Wachstum verbundenen Kosten zum Teil als Fixkosten zu charakterisieren sind. Eine sofortige und vollständige Reduktion der Kosten bei einem etwaigen erheblich negativen Geschäftsverlauf wäre daher nur bedingt möglich. Die geschilderten Probleme des mit einem möglichen Wachstum zusammenhängenden Komplexitätsanstieges könnten sich erheblich nachteilig auf die Vermögens-, Finanz- und Ertragslage der Gesellschaft und damit auch Da Vinci Invests auswirken. Ausfall der EDV-Systeme / Software-Fehler: Für den ordnungsgemäßen Ablauf des Tagesgeschäfts der Gesellschaft ist der Einsatz von EDV-Systemen unerlässlich. Trotz umfassender Maßnahmen zur Datensicherung und Überbrückung von Sys-

18 18 temstörungen können Störungen und/oder Ausfälle der EDV-Systeme nicht ausgeschlossen werden. Dadurch besteht das Risiko des Datenverlustes. Zudem können Mängel in der Datenverfügbarkeit, Fehler- oder Funktionsprobleme der eingesetzten Software, eine verminderte Datenübertragungsgeschwindigkeit und/oder Serverausfälle, bedingt beispielsweise durch Hard- oder Softwarefehler, Unfall oder Sabotage, zu erheblichen Image- und Marktnachteilen für die Da Vinci Invest AG und damit verbunden zu Umsatzeinbußen führen sowie den Geschäftsablauf und die Kundenbeziehungen beeinträchtigen. Dies könnte erheblich nachteilige Auswirkungen auf die Vermögens-, Finanz- und Ertragslage haben. Risiko durch den Verlust von Schlüsselpersonen: Eine zentrale Komponente für den künftigen Erfolg der Gesellschaft bilden das Know-how, die langjährigen Kontakte und die Branchenerfahrung wichtiger Mitarbeiter sowie insbesondere des Vorstandes, Herrn Hendrik Klein. Ein Ausscheiden dieser Personen aus der Gesellschaft kann sich negativ auf die Unternehmensentwicklung der Gesellschaft sowie ihrer Beteiligung auswirken. Es könnte sein, dass innerhalb eines angemessenen Zeitraums keine qualifizierten Führungskräfte zur Weiterführung der Geschäfte in der bisherigen Form gefunden werden können. Dies könnte zu erheblich nachteiligen Auswirkungen auf die Vermögens-, Finanz- und Ertragslage der Gesellschaft führen. Risiken im Derivate-Handel: Der Handel mit Derivaten ist mit besonderen Risiken behaftet, insbesondere der Handel mit automatischen Orderrouting-Systemen oder automatischen Orders. Mögliche gesetzliche Änderungen, die den Handel betreffen Die EU-Kommission diskutiert darüber, den Hochfrequenzhandel an den Börsen unterbinden. Im Hochfrequenzhandel kann es bei bestimmten Börsenentwicklungen dazu kommen, dass Computer ohne Befehl eines Händlers in Sekundenbruchteilen automatisch hunderte Verkaufsanweisungen geben. Bei deutlichen Abwärtstrends an den Finanzmärkten kann dies zu massiven Verkaufswellen führen, weil die Computer auf einmal massenhaft versuchen, die Verluste für die Anleger zu verringern. Dadurch kann sich Panikstimmung an den Börsen beschleunigen. Handelspraktiken und Technologien haben die bisherigen gesetzlichen Regelungen überholt. Es besteht die Möglichkeit, dass die Regulierungsbehörden Händler zum Aufbau eines Sicherungssystems verpflichten, das den Handel bei unerwarteten Kursbewegungen zeitweise stoppen kann. Der Hochfrequenzhandel erhöht das Risiko fehlerhafter Verkaufsbefehle, welche zu Überreaktionen und zu missbräuchlichem Verhalten führen könnte.

19 Haftungsrisiken Sollten im Rahmen der von der Da Vinci Invest AG betriebenen Vermögensverwaltung Kunden gegenüber bestimmte Grundsätze der Portfoliodiversifikation nicht eingehalten, Anlagekriterien missachtet werden und die Da Vinci Invest AG im Fall von entstehenden Verlusten erfolgreich auf Schadenersatz verklagt werden, so könnte sich dies nachteilig auf die Geschäftslage auswirken. Daneben kann nicht ausgeschlossen werden, dass bei der Bildung eines Portfolios für einen Kunden trotz Einhaltung der für Vermögensverwalter gebotenen Sorgfaltspflichten aufgrund des allgemeinen wirtschaftlichen Risikos, das mit der Finanzanlage verbunden ist, Verluste entstehen, für die die Da Vinci Invest AG in Anspruch genommen werden könnte. 7.3 Branchenbezogene Risiken Die Nachfrage nach Produkten der Da Vinci Invest AG kann durch verschiedene Faktoren, wie z. B. die allgemeinen Entwicklungen der nationalen wie auch internationalen Kapitalmärkte beeinflusst werden. Ebenso ist die Produktnachfrage maßgeblich von der konjunkturellen Entwicklung der jeweiligen Wirtschaftsräume abhängig. Sollte sich die Nachfrage nach Produkten demnach negativ entwickeln, so kann sich dies nachteilig auf die Geschäftslage auswirken. Die faktische und wirtschaftliche Vertriebsfähigkeit von Anlageprodukten insbesondere von Publikumsfonds könnte durch neue Gesetze und Verordnungen in einer Weise verändert werden, dass diese Anlageprodukte für Kunden der Da Vinci Invest AG unattraktiv werden könnten. In diesem Zusammenhang sind insbesondere Einschränkungen zu nennen, die im Zusammenhang mit der Richtlinie 2004/39/EG des Europäischen Parlaments und des Rates über Märkte für Finanzinstrumente ( MiFiD ) stehen. Regulatorisches Umfeld Die Vertriebsfähigkeit von Anlageprodukten könnte durch neue Gesetze und Verordnungen in einer Weise verändert werden, dass diese Anlageprodukte für die Retail-Kunden der Gesellschaft unattraktiv werden könnten. Dadurch könnten der Gesellschaft Provisionserlöse verloren gehen, die für diese Produkte gezahlt worden wären. Würden in einem solchen Fall keine ähnlich provisionsstarken Ersatzprodukte verfügbar sein, so hätte dies negative Auswirkungen auf die Vermögens-, Finanz- und Ertragslage der Gesellschaft. Das regulatorische Umfeld im Zusammenhang mit der Vermittlung und dem Vertrieb von Kapitalanlagen hat sich bereits in der Vergangenheit verschärft. Weitere Einschränkungen sind im Wesentlichen aufgrund der Richtlinie 2004/39/EG des Europäischen Parlaments und des Rates über Märkte für Finanzinstrumente ( MiFiD ) zu erwarten. Die MiFiD regelt umfassend den Bereich der Erbringung von Finanzdienstleistungen durch Wertpapierfirmen sowie die Zulassungs-voraussetzungen geregelter Märkte neu mit den Zielen eines verbesserten Anlegerschutzes sowie der erhöhten Transparenz, Effizienz und Integration der Finanzmärkte. Des Weiteren könnten die für die Da Vinci Invest AG primär geltenden GwG-Vorschriften verschärft werden, so dass diese Änderungen ebenfalls negative Auswirkungen auf die Vermögens-, Finanz- und Ertragslage der Gesellschaft haben könnten.

20 20 Die Umsetzung dieser Regelungen könnte bei der Gesellschaft zusätzliche operative Kosten verursachen. Zudem besteht das Risiko, dass einzelne derzeit im Angebot befindliche Anlageprodukte künftig nicht mehr oder nur noch eingeschränkt vertriebsfähig sein könnten und deshalb deren Vermittlung durch die Gesellschaft eingeschränkt bzw. ganz eingestellt werden müsste, was sich nachteilig auf die Geschäfts-, Ertrags-, Finanz- und Vermögenslage der Gesellschaft auswirken würde. Des Weiteren gibt es eine Reihe von KWG-Vorschriften (vgl. z. B. 13 KWG Kreditobergrenzen, 10 Abs. 9 KWG Ausreichende Eigenmittel), welche gegebenenfalls eine Erhöhung des haftenden Eigenkapitals der Gesellschaft für die Fortführung des Geschäftsbetriebs kurzfristig zwingend erforderlich machen können. Dies kann für die Aktionäre Dividendeneinbußen und/oder Verwässerungen durch Kapitalerhöhungen zur Folge haben. 8 Fazit Wir kommen nach den uns vorliegenden Informationen zu der Auffassung, dass eine Bewertung von fünf Mio. Euro zur Einbringung gegen Sacheinlage in die Fritz Nols AG gerechtfertigt ist. Grundlage der Bewertung ist die Kontinuität der Firmenentwicklung und die erreichte Akzeptanz bei der institutionellen Anlegerschaft sowie der Umstand, dass es sich bei den Aktivitäten der Da Vinci Invest AG um ein hochspezialisiertes Teilgebiet im Investmentbanking handelt. Zudem hat das Beteiligungsportfolio der Da Vinci Invest AG einen bedeutsamen Wert für den Aufbau der von Fritz Nols geplanten und begonnenen operativen Tätigkeit. Vergleichbare Einheiten, die vorwiegend von internationalen Investmentbanken betrieben werden, dürften Investitionsvolumen von mindestens dem 10-Fachen (also 50 Mio. Euro) veranschlagen, um ein Team, die Entwicklungskosten und Infrastrukturkosten über mehrere Jahre zu finanzieren. Die rein für die Entwicklung des Systems und der Software bei Da Vinci investierten Mittel schätzen wir nach den uns vorliegenden Informationen auf ca. zwei Mio. Euro, die somit schon einen wesentlichen Teil der gesamten Unternehmensbewertung ausmachen. Aus der jetzigen Position ergibt sich die Möglichkeit, in den nächsten Jahren ein ertragsstarkes Geschäftsfeld zu erschließen. Wir haben als Basis für die Bewertung vier Szenarien erstellt, diese Szenarien unterschiedlich gewichtet und daraus ein Gesamtergebnis ermittelt. Insbesondere interessiert uns, wie das jährliche Provisionsergebnis und die Assets under Management nach fünf Jahren mit der durchschnittlichen jährlichen Performance einhergehen. Die jährlichen Kosten der Da Vinci Invest AG liegen per 2014 bei ca. 0,6 Mio Euro. In der Annahme einer Steigerung der Kosten durch zusätzliches Personal, Aufwendungen für die Erschließung neuer Börsenplatze, zusätzliche Softwareentwicklung sowie Marketingaufwendugen gehen wir von einer durchschnittlichen Steigerung von ca. 25 % aus. Daraus würden per 2018 jährliche Gesamtausgaben von ca. 1,5 Mio. Euro resultieren. Per saldo ergäbe sich dann ein Gewinn von ca. 3,5 Mio. Euro. Zu bemerken ist noch, dass es durch die Entflechtung und die Übertragung von Tochtergesellschaften insgesamt zu Einsparungen von Kosten bei der Da Vinci Invest AG kommen sollte, wodurch der Fokus mehr auf das Kerngeschäft gelegt werden kann.

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