Landesfeuerwehrtag VU auf der A8 am , Ort i.i.

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2 Landesfeuerwehrtag 2016 VU auf der A8 am , Ort i.i. Einsatzleiter: mit der Ausbildungsbrille: OBI Manfred Kinzlbauer BR Hannes Niedermayr

3 Allgemeine Lage: Ort, Zeit, Witterung Einsatzort: A8 Probleme bei der Anfahrt zum Einsatzort, keine funktionierende Rettungsgasse, Zeitverzug für die FW ca. 4-5 Minuten

4 Eigene Lage: FF Ort i.i.: LFB-A2, 1:7 FF Antiesenhofen: RLF-A2000, 1:5

5 Schadenslage: Auffahrunfall eines LKW auf eine stehende LKW-Kolonne

6 Die Lageerkundung durch den EL hat ergeben: 5 LKW sind am Unfall beteiligt, Treibstoffaustritt. LKW Fahrer im letzten Fahrzeug ist eingeklemmt

7 Die Betreuung des eingeklemmten LKW-Fahrers war eine Herausforderung für die Einsatzkräfte

8 Einsatzauftrag: Personenrettung LKW-Fahrer mit 2 Hydraulischen Rettungsgeräten

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10 Abtransport in das LKH Salzburg

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17 Das Freimachen der A8 wurde von der ASFINAG organisiert. Dazu beauftragte die ASFINAG die Firmen Humer, Reich und Zahrer.

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27 Einsatzende nach 9 Stunden, FF Ort i.i. und FF Antiesenhofen, ges. 25 FW-Mitglieder

28 Landesfeuerwehrtag 2016 Heft 122 Aus der Sicht der Ausbildung Brandrat Hannes Niedermayr Abschnitts-Feuerwehrkommandant Abschnitt Schwanenstadt Lehrveranstaltungsleiter in der OÖLFS und Bundes-Bewerbsleiter

29 Landesfeuerwehrtag 2016 Führungsgrundsätze nach FSH Nr. 122

30 Landesfeuerwehrtag 2016 Beweglichkeit Kräfte und die Mittel so einzusetzen, dass auf Lageänderungen möglichst rasch und angemessen regiert werden kann. Dies wird erreicht durch. eine bewegliche Führung. Der Einsatzleiter ist an keinen Ort (vgl. Einsatzleitung) gebunden, sondern befindet sich dort, wo er alles am besten überblicken kann bzw. am allermeisten gebraucht wird. geistige Wendigkeit. Nicht nur eine Möglichkeit in Betracht ziehen, sondern mehrere Möglichkeiten beurteilen. ein rasches Erkennen der Lage eine schnelle Entschlussfassung. Besonders wichtig bei Menschenrettung, bei Bränden und Schadstoffeinsätzen! Der Grundsatz der Beweglichkeit verlangt insbesondere nach Schnelligkeit im Handeln und Ideenreichtum.

31 Landesfeuerwehrtag 2016 Bewegliche Führung bei 2 Gruppen

32 Landesfeuerwehrtag 2016 Merksatz zur Lageerkundung Hast du die Einsatzstelle umrundet ist die Lage erkundet.

33 4 Phasen der Erkundung 1. Frontalansicht (Erster Blick auf die Einsatzstelle) 2. Befragung (anwesender Personen) Landesfeuerwehrtag Innere Erkundung (Detaillierte Betrachtung z.b. Angriffsweg) 4. Gesamtübersicht (Umfassende Erkundung)

34 Handlungsfreiheit Fähigkeit des Einsatzleiters, auf den Einsatzverlauf jederzeit initiativ einwirken zu können. Landesfeuerwehrtag 2016 dass auf Lageänderungen möglichst rasch reagiert werden kann. das Erhalten der Bewegungsfreiheit. (z.b. Einsatzraum groß genug absperren, Fahrzeuge nicht zu knapp aufstellen). Nutzung aller erforderlichen Mittel für den Einsatz. vorausschauende Planung und Führung, d.h. nicht erst auf Ereignisse zu reagieren, sondern diese vielmehr schon im Vorfeld zu unterbinden (weg vom Reagieren, hin zum Agieren!). Der Einhaltung dieses Grundsatzes kommt oberste Priorität zu und ist Voraussetzung für die Erfüllung aller anderen Führungsgrundsätze.

35 Landesfeuerwehrtag 2016 Das Heft 122 Der Feuerwehreinsatz beschreibt 10 Standardeinsatzmaßnahmen (SEM). SEM 01 Entstehungsbrand oder Brandverdacht im Freien SEM 02 Brand von Wiesen und Fluren, Frontlänge max 40 m SEM 03 Brand PKW im Freien, freistehend, ohne Ausbreitungsgefahr SEM 04 Brand LKW oder Autobus im Freien, freistehend, ohne Ausbreitungsgefahr SEM 05 Brand PKW in einem Parkhaus oder Tiefgarage SEM 06 Brand eines Wohnraumes, Einfamilienhaus SEM 07 Brand eines Wohnraumes, Mehrparteienhaus SEM 08 Erkundung Brandmelderalarm SEM 09 VU mit einer eingeklemmten oder eingeschlossenen Person, 1 Fahrzeug SEM 10 Schadstoffaustritt, eine Person in Wirkzone

36 Landesfeuerwehrtag 2016 LKW Unfall auf der A8, Einsatz der FF Ort i. I. und Antiesenhofen Gefahrenmatrix 4A-1C-4E Regel Gefahren durch Atemgifte Angstreaktion Ausbreitung Atomare Gefahr Chemische Stoffe Erkrankung / Verletzung für A A A A C E E E E Welche besonderen Gefahren müssen bekämpft w erden? Menschen Explosion Elektrizität Einsturz / Absturz Tiere Umwelt Sachwerte Vor w elchen Gefahren müssen sich die Einsatzkräfte schützen? Manschaft Gerät relevant nicht relevant

37 Landesfeuerwehrtag 2016 SEM 09 (Standardeinsatzmaßnahme) VU mit einer eingeklemmten Person, 1 Fahrzeug Schadenslage Verkehrsunfall mit einer eingeklemmten oder eingeschlossenen Person, 1 Fahrzeug Eigene Lage Es werden 17 Funktionen benötigt. Allgemeine Lage Gefahren durch fließenden Verkehr. Witterungseinflüsse, wie Regen, Schneefall und Glatteis sind zu berücksichtigen. Einsatzziel Retten einer eingeklemmten/eingeschlossenen Person nach Möglichkeit in Abstimmung mit dem Rettungsdienst. Verhinderung einer Umweltgefährdung durch auslaufende Betriebsstoffe.

38 Landesfeuerwehrtag 2016 Funktionen und Maßnahmen nach Heft 122 SEM 09

39 durch die Ausbildungsbrille Landesfeuerwehrtag 2016 Beweglichkeit der Einsatzleitung 14 Funktionen zur Menschenrettung eingesetzt, nach FSH Nr. 122 SEM Funktionen vorgesehen 40 Minuten Rettungseinsatz, große körperliche und psychische Belastung für die Einsatzkräfte Rettungstechnik, mit Rundschlinge Verletzten aus dem Fahrzeug gerettet (in Absprache mit dem Rettungsdienst) SvE für alle beteiligten Einsatzkräfte der Feuerwehren Rettungsplattform

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Änderungen und Ergänzungen an: Ersteller: Stand: 01. Mai 2012 Revision: 4 Änderungen und Ergänzungen an: Feuerwehr-Rottal-Inn@web.de Andreas Ortmaier, Kommandant FF Tann Martin Eichinger, Kommandant FF Kirchdorf a. Inn Markus Pilger,

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