Wetterkunde. Christophorus Pfadfinder Brokstedt. Mitglied im Ring evangelischer Gemeindepfadfinder. Wetteranzeichen. Anzeichen für gutes Wetter

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1 Christophorus Pfadfinder Brokstedt Mitglied im Ring evangelischer Gemeindepfadfinder Kirchenstraße 16, Brokstedt Verantwortliche Leiter: Wetterkunde Wetteranzeichen Anzeichen für gutes Wetter Leopold Oeffner: Merle Lütt: Webseite: Abendrot Wind aus Osten klare, kalte Nächte hochfliegende Schwalbe Morgentau Morgenrot bei wolkenarmen Himmel Morgennebel sinkt zu Boden Strahlenkranz um den Mond Schwalben fliegen hoch Abendnebel bei Schlechtwetter Frösche quaken Bienen schwärmen Barometer steigt frischer Abend Anzeichen für schlechtes Wetter Wind aus Westen (Regenseite) milde Nächte Morgenrot tieffliegende Mücken und Schwalben sinkender Morgennebel Linsenförmige Wolken zunehmend Schmutzig-gelbes Abendrot Aufsteigender Nebel Fische springen Steine beschlagen Tiefe Wolken Verschiedene Wolken wechseln Schwüle (Gewitteranzeichen) Schwarze Wolkenwand Schwarze Wolkenwalze, gelbliche Verfärbung (Hagel im Anmarsch) Insekten sind schon am Morgen aufdringlich Tiefblauer Himmel mit wechselnden Wolken, windig

2 Die Querwindregel Im Sommer zieht ein Tief meist von Süd-West nach Nord-Ost. Diese Zugrichtung wird von westlichen Höhenwinden beeinflusst. Um mit der Querwindregel eine Wettervorhersage machen zu können müssen wir die Richtung des Höhen- und den Bodenwindes erkennen. Den Höhenwind erkennen wir an der Zugrichtung hoher Wolken. Den Bodenwind können wir selbst spüren. und so könnt ihr mit der Querwindregel das Wetter vorhersagen: Stell Dich mit dem Rücken zum Bodenwind. Beobachte jetzt die Zugrichtung der hohen Wolken. Kommt der Höhenwind von links (Wolken ziehen nach rechts) verschlechtert sich das Wetter. Kommt der Höhenwind von rechts (Wolken ziehen nach links) verbessert sich das Wetter. Haben Boden- und Höhenwind die gleiche Richtung, bleibt das Wetter gleich. Sind Boden- und Höhenwind entgegengesetzt sind wir im Norden eines Tiefs. Vorerst bleibt das Wetter so wie es ist. Es kommt (noch) zu keiner Wetterverschlechterung. Ihr müsst aber das Wetter weiter gut beobachten. Wenn sich der Wind dreht, kann es schnell zu einem Wetterumschwung kommen. Faktoren, die das Wetter bestimmen Luftfeuchtigkeit Die Luftfeuchtigkeit beschreibt das Verhältnis der Masse des in der Luft enthaltenen Wasserdampfes und dem Volumen der feuchten Luft. Die Luftfeuchtigkeit ändert sich mit dem Wetter.<BR< Tröpfchen. Ein HOCH ist ein Gebiet mit hohen Luftdruck, ein TIEF ist eins mit niedrigem. Luftdruck Der Luftdruck ist der Druck, den die Luft infolge der Schwerkraft auf eine Fläche ausübt. Er kann direkt am Barometer abgelesen werden. Demnach ist der Luftdruck auf Meereshöhe höher, als in den Bergen. Der Luftdruck hat Einfluss auf den menschlichen Körper. Bei niedrigem Luftdruck muss sich der Körper mehr anstrengen und bildet dabei mehr rote Blutkörperchen. Leistungssportler machen sich diesen Effekt zur Leistungssteigerung durch ein Höhentraining zu nutze. Temperatur In der Meteorologie ist die Temperatur der Wärmezustand der Luft, abhängig von Sonnenstand, Ortshöhe, Luftströmung und -feuchtigkeit sowie der Beschaffenheit der Erdoberfläche. Die normale Lufttemperatur wird in Grad( ) Celsius angegeben. Die von uns gefühlte Temperatur kann aber oft von der tatsächlichen Temperatur abweichen.

3 Windstärke und Beaufort-Skala Windstärke Die Windgeschwindigkeit ist die Geschwindigkeit, mit der sich die Luft bewegt. Die verschiedenen Windgeschwindigkeiten wurden in der nach oben offenen(!) Beaufort-Skala in Kategorien eingeteilt. Beaufort-Skala 0: Windstille (Rauch steigt gerade auf) 1: leichter Zug (Richtung des Rauch ändert sich etwas) 2: leichte Brise (Blätter säuseln, Wind im Gesicht spürbar) 3: schwache Brise (Fahnen, Blätter und dünne Zweige bewegen sich) 4: mäßige Brise (Staub wirbelt hoch, Papier wird weggeweht) 5: frische Brise (kleine Bäume schwanken) 6: starker Wind (Telefonleitungen pfeifen, starke Äste in Bewegung) 7: steifer Wind (Bäume neigen sich, Widerstand beim Gehen) 8: stürmischer Wind (Zweige brechen von Bäumen, Gehen stark erschwert) 9: Sturm (Dachziegel werden abgedeckt) 10: schwerer Sturm (Bäume werden entwurzelt) 11: orkanartiger Sturm (Häuser werden beschädigt) 12: Orkan (schwere Verwüstungen) Entstehung von Wolken und Gewitter Wolken Im Wasserkreislauf verdunstet Wasserdampf an der Erdoberfläche. Dieser Wasserdampf steigt in der Atmosphäre auf und sammelt sich bei übersättigter Luft (100% Luftfeuchtigkeit) zu Wolken zusammen. Verdichtet sich der Wasserdampf weiter kommt es zu Regen. Außerdem können Wolken durch den Menschen durch Zuführung von Wasserdampf entstehen (Dampflokomotive, Dampfmaschinen, Kondensstreifen von Flugzeugen,...). Gewitter Sie entstehen zwischen dem plötzlichen Zusammenprall warmer und kalter Luftmassen, dabei werden elektrische Energien frei, die Blitze und Polarlichter sind elektrische Ladungen zwischen Atmosphäre und Erde. Die Atmosphäre (Luft) ist positiv und die Erde (sowohl Wasser als auch Land) negativ geladen. Verhaltensregeln bei Gewitter niedrigen Platz in der Umgebung aufsuchen; z.b.: Kuhle weit weg von hohen Dingen gehen; z.b.: von Masten, Bäumen, etc. weg von metallischen Gegenständen wie Fahrrädern weg von Gewässer wie Seen, Flüsse, Teiche, etc. im Auto, Bus, etc. bei geschlossenen Fenstern sitzen bleiben

4 klein machen; Dabei in die Knie gehen aber nicht hinlegen trocken bleiben, nasse oder feuchte Kleidung nach Regen wechseln möglichst nie in nassen Schuhen weiterlaufen (Haut reibt sich auf) Wolkenüberblick Hohe Wolken (Cirrus) Hohe Wolken(6-14km Höhe) sind Wolken, die wie Federn oder Fasern aussehen. Sie sind sehr dünn und bestehen aus Eiskristallen. Cirrocumulus: feine Schäfchenwolke (Ballen) in Reihen Anzeichen für eine Wetteränderung

5 Cirrostratus: Schleierwolke strukturloser Schleier optische Erscheinungen sind oft auf sie zurückzuführen Cirrus: Federwolke Eiswolken in Form von Fäden und Bändern Cirruswolken zur Wettervorhersage: Leichte Cirruswolken, die kaum sichtbar sind, sind Anzeichen für anhaltend schönes Wetter. Drehen sie sich im Uhrzeigersinn, so steht eine Wetterverbesserung an. Kommen sie im Winter von Westen steigt die Temperatur an. Kommen sie im Sommer von Westen und ziehen sie dabei schnell, verschlechtert sich das Wetter. Mittelhohe Wolken Mittelhohe Wolken (2-7km Höhe) sehen wie eine graue eintönige Schicht aus. Sie bestehen aus Eiskristallen und Wassertropfen. Altocumulus: flache Quellwolken bzw. große Schäfchenwolken, die einen breiten Teil des Himmels bedecken Altostratus: dichte strukturlose Wolke, die Sonne scheint durch sie oft hindurch Tiefe Wolken Tiefe Wolken (0-2km Höhe) sind Haufenwolken in verschiedenen Größen. Sie bestehen aus Wassertropfen. Stratuswolken (Schichtwolken): Nimbostratus: Regenwolke, große dunkle Wolkenschicht, verantwortlich für anhaltenden Niederschlag Stratocumolus: Schichtwolke, Wolkenballen in Reihe, häufigste Wolke Deutschlands Stratus:niedrige Schichtbewölkung (auch Hochnebel), ungegliederte Schichtwolken, sind verantwortlich für Nieselregen

6 Cumuluswolken (starke vertikale Ausdehnung): Cumulonibus: Schauer- und Gewitterwolke, Wolke mit großer vertikalen Ausdehnung, am oberen Ende haben sie eine Eiskappe (Ambos) Cumulus: Haufenwolke, mittelhohe Wolken, Quellwolken Cumuluswolken zur Wettervorhersage: Breiten sich flache Cumuluswolken abends aus bleibt das Wetter schön Ziehen einzelne Cumuluswolken in Windrichtung verbessert sich das Wetter Verdichten sie sich und türmen sich zu Cumulonimbus auf gibt es ein Gewitter. Dieses Informationsblatt steht unter dem Reiter Pfadfinderwissen auf unserer Website zur späteren Einsicht zur Verfügung.

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