QUARTALSBERICHT II-2003 BAADER WERTPAPIERHANDELSBANK AG

Save this PDF as:
 WORD  PNG  TXT  JPG

Größe: px
Ab Seite anzeigen:

Download "QUARTALSBERICHT II-2003 BAADER WERTPAPIERHANDELSBANK AG"

Transkript

1 QUARTALSBERICHT II-23 BAADER WERTPAPIERHANDELSBANK AG

2 Sehr geehrte Aktionäre, der Stimmungsumschwung der Anleger an den Börsen im II. Quartal 23 führte zu teilweise erheblichen Kurssteigerungen. Die deutschen Leitindizes verbuchten im 1. Halbjahr zweistellige Gewinnzuwächse (DAX 11,3%, MDAX 16,8% und TecDAX 18,5%). Damit schlugen Sie deutlich den DJ Stoxx 5 Index, der nur 3,3% zulegen konnte. Der größte Verlierer war in der ersten Jahreshälfte der Nikkei 225, der währungsbereinigt 4,7 Prozent nachgab. In den USA reagierten die Börsen sehr uneinheitlich. Während der NASDAQ 1 währungsbereinigt um 11,7% stieg, verlor der Dow Jones Industrials 1,5%. In Deutschland wagte auch im II. Quartal kein Unternehmen den Schritt an die Börse. Aufgrund der leicht verbesserten Börsenumsätze und des gelungenen Startes von MAX-ONE an der Börse München, hat die Baader Wertpapierhandelsbank AG im II. Quartal einen Gewinn verbucht. Die Integration der Gebhard & Schuster Wertpapierhandelshaus AG, der Baader Securities AG und der IPO GmbH sind mit der Verschmelzung auf die Mutter vollständig abgeschlossen. Die offensive Nutzung der Chancen der Marktkonsolidierung wurde mit der Übernahme der Skontren der 886 GmbH strategisch fortgesetzt. Dies war ein weiterer Schritt, um unsere derzeitige Marktstellung an der Frankfurter Wertpapierbörse zu sichern und weiter auszubauen. Die vom Baader-Konzern bereits im Jahr 21 festgelegte Strategie, das Beteiligungsgeschäft komplett aufzulösen, wurde im II. Quartal durch die Veräußerung der Mehrheitsbeteiligung am Textilunternehmen Windsurfing Chiemsee an einen strategischen Investor aktiv umgesetzt. Kurs in EUR Kursentwicklung der Baader Wertpapierhandelsbank AG Aktie 1 QB II-23

3 ERTRAGSLAGE Im II. Quartal 23 war das Konzernergebnis durch die Kosten der Integration der Gebhard & Schuster Wertpapierhandelshaus AG und der Spütz Börsenservice GmbH belastet. Trotzdem konnte das Ergebnis der gewöhnlichen Geschäftstätigkeit für das II. Quartal mit T 2.64 im Vergleich zum I. Quartal 23 signifikant verbessert werden und beträgt somit für das 1. Halbjahr 23 T -424 (Vorjahr T ). Ausschlaggebend für diesen Trend ist einerseits das freundlichere Klima an den Börsen zum anderen macht sich die Strategie der Baader Wertpapierhandelsbank AG, durch Zukäufe von Orderbüchern ihre Ertragsmöglichkeiten auf eine breitere Basis zu stellen, deutlich positiv bemerkbar. Alles in allem führte dies dazu, dass sich das Handelsergebnis im Vergleich zum mehr als verdoppelte und auch im Vergleich zum Vorjahreszeitraum um 15,2 % stieg. Der verbesserten Ertragssituation steht weiterhin der konsequente Sparkurs der Baader Wertpapierhandelsbank AG gegenüber. So konnten die anderen Verwaltungsaufwendungen im Vergleich zum Vorjahreszeitraum um 8,8 % von T auf T 7.53 gesenkt werden. Das Konzernergebnis zum betrug T -56 und wurde im Vergleich zum um T gesteigert. VERMÖGENSLAGE Die Bilanzsumme hat sich zum mit T im Vergleich zu T am leicht verringert. Die Forderungen an Kreditinstitute sind im 1. Halbjahr 23 um T 8.42 auf T zurückgegangen. Die Forderungen an Kunden sowie die Risikovorsorge konnten erheblich zurückgeführt werden. Dies gilt ebenso für die in der Position Availablefor-Sale Bestände ausgewiesenen Beteiligungen. Die Immateriellen Vermögensgegenstände sind um T auf T gestiegen. Der Anstieg ist verursacht durch die Aktivierung erworbener Nutzungsrechte. Der Konzern verfügt zum über ein Eigenkapital von T , die Eigenkapitalquote beträgt 76,2 %. FINANZLAGE Am standen kurzfristigen Bankforderungen und jederzeit veräußerbaren börsenfähigen Wertpapieren und Finanzanlagen in Höhe von T kurzfristige Bankverbindlichkeiten in Höhe von T gegenüber. Saldiert ergibt sich ein bilanzieller Liquiditätsüberschuss von T Die Zahlungsfähigkeit des Konzerns war im Berichtszeitraum jederzeit gewährleistet. AUSBLICK Die bereits eingeleiteten Umstrukturierungsmaßnahmen werden sich in der 2. Jahreshälfte auch weiterhin positiv auf das Ergebnis niederschlagen. Dies wird sich insbesondere in der Position Personal- und Verwaltungskosten bemerkbar machen. Die Strategie der Diversifizierung und des weiteren Ausbaus der Skontroführung wird auch im III. Quartal, durch weitere Geschäftsübernahmen und den Aufbau des Rentenhandels, fortgesetzt. Durch die Neuregelung der Verteilung der Courtageerlöse an der Frankfurter Wertpapierbörse zugunsten der Skontroführung, ist künftig mit einer Verbesserung der Courtage-Erträge zu rechnen. RECHNUNGSLEGUNGSGRUNDSÄTZE Die Baader Wertpapierhandelsbank AG macht von der Befreiungsvorschrift des 292a HGB Gebrauch. Der vorliegende Zwischenabschluss wurde gemäß IAS 34 für den Baader-Konzern zum in Übereinstimmung mit den vom International Accounting Standards Board (IASB) herausgegebenen International Accounting Standards/International Financial Reporting Standards (IAS/IFRS) und deren Auslegung durch das International Financial Reporting Interpretations Committee (IFRIC) aufgestellt. Bei der Aufstellung des Zwischenberichts und der Vergleichszahlenermittlung wurden dieselben Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden wie im Konzernabschluss zum angewandt. KONSOLIDIERUNGSKREIS Im I. Quartal 23 hat die Baader Wertpapierhandelsbank AG die Gebhard & Schuster Wertpapierhandelshaus AG und die Spütz Börsenservice GmbH erworben. Die Spütz Börsenservice GmbH wurde als voll zu konsolidierendes Unternehmen in den Konsolidierungskreis des Baader-Konzerns aufgenommen. Die Gebhard & Schuster Wertpapierhandelshaus AG wurde im März 23, die bisher vollkonsolidierten Tochterunternehmen Baader Securities AG und die IPO GmbH wurden im April 23 auf die Baader Wertpapierhandelsbank AG verschmolzen. QB II-23 2

4 KONZERN-BILANZ-IAS FÜR DEN ZEITRAUM VOM BIS Baader Wertpapierhandelsbank AG Unterschleißheim AKTIVA Notes EUR 1. Barreserve (9) 1.392,78 2. Forderungen an Kreditinstitute (1) , Forderungen an Kunden (1) , Risikovorsorge für das Kreditgeschäft (1) , Handelsaktiva (11) , Available-for-Sale Bestände (12) , Anteile an at Equity bewerteten Unternehmen (13) , Finanzanlagen (14) , Sachanlagen (15) , Immaterielle Anlagewerte (16) , Geschäftswerte (16) , Ertragsteueransprüche (17) , Sonstige Aktiva (18) , Aktive latente Steuern (17) , Summe Aktiva , PASSIVA Notes EUR 1. Verbindlichkeiten gegenüber Kreditinstituten (19) , Verbindlichkeiten gegenüber Kunden (19) , Rückstellungen (2) , Ertragsteuerverpflichtungen (21) , Sonstige Passiva (22) , Passive latente Steuern (21) , Anteile im Fremdbesitz , Eigenkapital a) gezeichnetes Kapital , b) Kapitalrücklage , c) Neubewertungsrücklage , d) Konzernergebnis ,33 Summe Passiva , QB II-23

5 KONZERN-GEWINN- UND VERLUSTRECHNUNG-IAS FÜR DEN ZEITRAUM VOM BIS Baader Wertpapierhandelsbank AG Unterschleißheim GUV Notes 1. Zinserträge (1) , Zinsaufwendungen (1) , Zinsüberschuss (1) , Risikovorsorge für das Kreditgeschäft Zinsüberschuss nach Risikovorsorge , Provisionserträge (2) , Provisionsaufwendungen (2) , Provisionsüberschuss (2) , Handelsergebnis (3) , Ergebnis aus Available-for-Sale Beständen EUR EUR (4) , Ergebnis aus Finanzanlagen (5) , Verwaltungsaufwand (6) , Betriebsergebnis , Sonstige betriebliche Erträge (7) , Sonstige betriebliche Aufwendungen (7) , Ergebnis der gewöhnlichen Geschäftstätigkeit Ertragsteuern auf das Ergebnis aus gewöhnlicher Geschäftstätigkeit 18. Jahresergebnis vor konzernfremden Gesellschaftern 19. Konzernfremden Gesellschaftern zustehender Verlust , (7) , , , Jahresergebnis , Gewinnvortrag/Verlustvortag aus dem Vorjahr Konzernergebnis , Ergebnis je Aktie -,2-1,8 EUR EUR QB II-23 4

6 KONZERN-GEWINN- UND VERLUSTRECHNUNG-IAS (QUARTALSAUFTEILUNG) Baader Wertpapierhandelsbank AG Unterschleißheim GUV (QUARTALSAUFTEILUNG) II/23 I/23 II/22 I/22 1. Zinsüberschuss Risikovorsorge für das Kreditgeschäft Zinsüberschuss nach Risikovorsorge Provisionsüberschuss Handelsergebnis Ergebnis aus Available-for-Sale Beständen Ergebnis aus Finanzanlagen Verwaltungsaufwand Betriebsergebnis Sonstige betriebliche Erträge Sonstige betriebliche Aufwendungen Ergebnis der gewöhnlichen Geschäftstätigkeit Ertragsteuern auf das Ergebnis aus gewöhnlicher Geschäftstätigkeit Jahresergebnis vor konzernfremden Gesellschaftern Konzernfremden Gesellschaftern zustehender Verlust Jahresergebnis Gewinnvortrag/Verlustvortag aus dem Vorjahr Konzernergebnis QB II-23

7 EIGENKAPITALENTWICKLUNG / KAPITALFLUSSRECHNUNG FÜR DEN ZEITRAUM VOM BIS Baader Wertpapierhandelsbank AG Unterschleißheim EIGENKAPITALENTWICKLUNG Eigenkapital zum Gezeichnetes Kapital Eigene Aktien Kapitalrücklage Eigene Aktien Anpassungen Gewinnverwendung Anpassungen Währungsumrechnung Anpassungen Konsolidierung Gewinnrücklagen Anpassungen Gewinnverwendung Anpassungen aus Konsolidierung Neubewertungsrücklagen Bewertungsänderungen Anpassung Steuerabgrenzung Konzernergebnis Ergebnis Eigenkapital zum KAPITALFLUSSRECHNUNG Periodenergebnis (inkl. konzernfremden Gesellschaftern zustehender Ergebnisanteil) Cash-Flow aus der laufenden Geschäftstätigkeit Cash-Flow aus der Investitionstätigkeit Cash-Flow aus der Finanzierungstätigkeit zahlungswirksame des Finanzmittelfonds Effekte aus Wechselkursänderungen und Konsolidierung Finanzmittelfonds am Anfang der Periode Finanzmittelfonds am Ende der Periode Zusammensetzung Finanzmittelfonds zum 3.6. Forderungen an Kreditinstitute täglich fällig Verbindlichkeiten gegenüber Kreditinstituten täglich fällig Finanzmittelfonds QB II-23 6

8 ANHANG (NOTES) Baader Wertpapierhandelsbank AG Unterschleißheim ANGABEN ZUR GEWINN- UND VERLUSTRECHNUNG DES KONZERNS (1) ZINSÜBERSCHUSS Zinserträge aus Kredit- und Geldmarktgeschäften festverzinslichen Wertpapieren Zinsaufwendungen ,5 Insgesamt ,1-66,4-66,4, (2) PROVISIONSÜBERSCHUSS Provisionserträge Wertpapier- und Emissionsgeschäft Courtagen Provisionsaufwendungen Courtagen Abwicklungsgebühren Wertpapier- und Emissionsgeschäft sonstige Provisionsaufwendungen ,6 +11,7-12,4-53,6 +3,5-56, +1, -8,2 Insgesamt ,2 (3) HANDELSERGEBNIS Effektenhandel Zinsen und Dividenden Wertpapiere Optionen und Futures Kursdifferenzen , 29, +747,3-1, -72,4 Devisen ,1 Insgesamt ,2 7 QB II-23

9 (4) ERGEBNIS AUS AVAILABLE-FOR-SALE BESTÄNDEN Zins- und Dividendenerträge festverzinsliche Wertpapiere Aktien/ andere nicht festverzinsliche Wertpapiere Beteiligungen Gewinn/ Verlust aus dem Verkauf von Available-for-Sale Beständen Aktien/ andere nicht festverzinsliche Wertpapiere Beteiligungen , +1, +1, -1, +4,1 +28,8 +,4 Wertberichtigungen ,9 Insgesamt ,8 (5) ERGEBNIS AUS FINANZANLAGEN Zinserträge aus Kredit- und Geldmarktgeschäften festverzinslichen Wertpapieren Wertberichtigungen +, Insgesamt ,6-76,6 +, -76,6 (6) VERWALTUNGSAUFWAND Personalaufwand , Andere Verwaltungsaufwendungen ,8 Abschreibungen und Wertberichtigungen auf Immaterielle Anlagewerte und Sachanlagen ,5 Insgesamt ,9 (7) SONSTIGE ERTRÄGE UND AUFWENDUNGEN Sonstige betriebliche Erträge ,4 Sonstige betriebliche Aufwendungen ,7 Steuern ,3 Insgesamt ,8 QB II-23 8

10 Die Segmentberichterstattung des Konzernabschlusses zum 3. Juni 23 der Baader Wertpapierhandelsbank AG wird nach den Geschäftsbereichen dargestellt. Der Segmentbericht nach Regionen entfällt durch den Verkauf der Baader Securities a.s. (8) SEGMENTBERICHT IN EUR Zinsüberschuss Risikovorsorge Zinsüberschuss nach Risikovorsorge Kreditgeschäft Provisionsüberschuss Handelsergebnis Ergebnis aus Available-for -Sale Beständen Ergebnis aus Finanzanlagen Ergebnis aus Finanzgeschäft Verwaltungsaufwand Sonstiges betriebliches Ergebnis Gewinn vor Steuern Risikoaktiva in Allokiertes Kapital in Rentabilität des allokierten Kapitalsbezogen auf Gewinn vor Steuern Mitarbeiter im Halbjahresdurchschnitt 9 QB II-23

11 Skontroführung und Eigenhandel Institutionelle Kunden Emissionen und Beteiligungen Sonstiges/ Konsolidierung Konzern , , ,58, ,79,,,,, , , ,58, , , , ,58, , , ,12,, , ,82, ,9, , ,12,,, , , , ,9, , , , ,38, , , , ,42, , , , ,11, , ,5% * 71,95% -,63% * Das Wesen des Kommissionsgeschäftes besteht grundsätzlich darin, keine eigenen Risikopositionen einzugehen. Die Angabe der Rentabilitätskennziffer für das Segment Institutionelle Kunden ist daher nicht sinnvoll, da sich bei der Division durch einen sehr kleinen Wert nahe Null keine aussagekräftige Kennziffer ergibt. QB II-23 1

12 ANGABEN ZUR BILANZ DES KONZERNS (9) BARRESERVE Kassenbestand 1 +1, Insgesamt 1 +1, (1) FORDERUNGEN Forderungen an Kreditinstitute Täglich fällig Sonstige Forderungen Forderungen an Kunden ,3 Risikovorsorge für das Kreditgeschäft ,8 Insgesamt ,1-28,7-5,9-66,9 (11) HANDELSAKTIVA Schuldverschreibungen und andere festverzinsliche Wertpapiere ,4 Aktien und andere nicht festverzinsliche Wertpapiere ,5 Insgesamt ,2 (12) AVAILABLE-FOR-SALE BESTÄNDE Nicht konsolidierte verbundene Unternehmen ,2 Beteiligungen ,8 Aktien und andere nicht festverzinsliche Wertpapiere ,7 Anleihen und Schuldverschreibungen ,8 Sonstiger Anteilsbesitz +, Insgesamt ,6 (13) ANTEILE AN AT EQUITY BEWERTETEN UNTERNEHMEN Assoziierte Unternehmen , Insgesamt , 11 QB II-23

13 (14) FINANZANLAGEN Schuldverschreibungen und andere festverzinsliche Wertpapiere ,3 Insgesamt ,3 (15) SACHANLAGEN Betriebs- und Geschäftsausstattung ,5 Grundstücke und Bauten ,7 Sachanlagen im Bau ,1 Insgesamt ,8 (16) IMMATERIELLE ANLAGEWERTE Konzessionen, gewerbliche Schutzrechte und ähnliche Rechte und Werte , Geschäfts- oder Firmenwerte , Insgesamt , (17) ERTRAGSTEUERANSPRÜCHE Steueransprüche aus tatsächlichen Steuerüberzahlungen ,8 Latente Steuererstattungsansprüche , Insgesamt ,7 (18) SONSTIGE AKTIVA Sonstige Vermögensgegenstände ,2 Rechnungsabgrenzungsposten ,8 Insgesamt ,5 QB II-23 12

14 (19) VERBINDLICHKEITEN Verbindlichkeiten gegenüber Kreditinstituten täglich fällig mit vereinbarter Laufzeit Verbindlichkeiten gegenüber Kunden täglich fällig ,4 +131,6 +14,5 +751,4 +751,4 Insgesamt ,1 (2) RÜCKSTELLUNGEN Pensionsrückstellungen ,9 Andere Rückstellungen ,1 Insgesamt ,7 (21) ERTRAGSTEUERVERPFLICHTUNGEN Ausstehende tatsächliche Steuerzahlungen , Latente Steuerverpflichtungen ,2 Insgesamt ,3 (22) SONSTIGE PASSIVA Sonstige Verbindlichkeiten ,8 Insgesamt ,8 13 QB II-23

15 SONSTIGE ANGABEN (23) EVENTUALVERBINDLICHKEITEN UND ANDERE VERPFLICHTUNGEN Eventualverbindlichkeiten Verbindlichkeiten aus Bürgschaften und Gewährleistungsverträgen Haftung aus der Bestellung von Sicherheiten für fremde Verbindlichkeiten Andere Verpflichtungen Unwiderrufliche Kreditzusagen ,8-65,8 +, +, +, (24) TREUHANDGESCHÄFTE Firmenanteile 7-1, Treuhandvermögen 7-1, Firmenanteile 7-1, Treuhandverbindlichkeiten 7-1, ANGABEN ZU TOCHTERUNTERNEHMEN NAME, SITZ Kapital-/Stimmrechtanteil Baader Management AG, Unterschleißheim 1% KST Wertpapierhandels AG, Stuttgart 87,1% Spütz Börsenservice GmbH, Frankfurt 1% Webstock AG, Unterschleißheim 1% QB II-23 14

16 KENNZAHLENÜBERSICHT IAS Baader Wertpapierhandelsbank AG Unterschleißheim KONZERN-GEWINN- UND VERLUSTRECHNUNG Verwaltungsaufwand Mio. EUR -19,33-18,79 2,9 Jahresergebnis Mio. EUR -55, , 97,9 EPS EUR -,2-1,8 98,1 Konzern-Bilanz Eigenkapital Mio. EUR 14,78 16,7-1,8 Bilanzsumme Mio. EUR 137,59 143, -3,8 Kennzahlen des Geschäfts Mitarbeiter ,8 Orderbücher Stück ,9 Dividende je Aktie EUR Baaderbank Aktienkurs Eröffnungskurs (2.1) EUR 2,55 4,79-46,8 Höchster Kurs EUR 3,6 7, -48,6 Niedrigster Kurs EUR 1,48 3,75-6,5 Schlusskurs (3.6.) EUR 3,6 4,3-16,3 Marktkapitalisierung (3.6.) Mio. EUR 82,63 98,7-16,3 Aktienumsatz (Tagesdurchschnitt) Stück ,7 BAADER WERTPAPIERHANDELSBANK AG WEIHENSTEPHANER STRASSE UNTERSCHSCHLEISSHEIM DEUTSCHLAND TEL. 89/515- FAX 89/

Vorwort. Lagebericht. Ertragslage. Vermögenslage. Finanzlage. Sehr geehrte Aktionäre, das erste Quartal 2004 war geprägt von einer uneinheitlichen

Vorwort. Lagebericht. Ertragslage. Vermögenslage. Finanzlage. Sehr geehrte Aktionäre, das erste Quartal 2004 war geprägt von einer uneinheitlichen Vorwort Lagebericht Sehr geehrte Aktionäre, Ertragslage 1 das erste Quartal 2004 war geprägt von einer uneinheitlichen Börsenstimmung. Zum Teil sehr positiven Unternehmensnachrichten und verbesserten Konjunkturdaten

Mehr

Quartalsbericht II / 2004

Quartalsbericht II / 2004 Quartalsbericht II / 2004 Vorwort Lagebericht Sehr geehrte Aktionäre, Ertragslage das zweite Quartal 2004 war geprägt von stagnierenden Kursen und Umsatzrückgängen an den deutschen Börsen. Die zunehmende

Mehr

Gewinn- und Verlustrechnung. in T. in T. Veränderung in % 01.01.-31.03.2007. Ergebnis je Aktie 01.01.-31.03.2008 01.01.-31.03.2007

Gewinn- und Verlustrechnung. in T. in T. Veränderung in % 01.01.-31.03.2007. Ergebnis je Aktie 01.01.-31.03.2008 01.01.-31.03.2007 Gewinn- und Verlustrechnung Notes 1.1.- Zinsüberschuss Netto-Risikovorsorge im Kreditgeschäft Zinsüberschuss nach Risikovorsorge Provisionsüberschuss Ergebnis aus Sicherungszusammenhängen (1) (2) (3) 58

Mehr

Baader Wertpapierhandelsbank AG Quartalsbericht II/2005

Baader Wertpapierhandelsbank AG Quartalsbericht II/2005 Baader Wertpapierhandelsbank AG Quartalsbericht II/2005 Vorwort Ertragslage Sehr geehrte Aktionäre, der positive Trend des ersten Halbjahres 2004 konnte im ersten Halbjahr 2005 nicht erreicht werden. Die

Mehr

Konzernbilanz zum 31. Dezember 2013

Konzernbilanz zum 31. Dezember 2013 Konzernbilanz zum 31. Dezember 2013 Vor Gewinnverwendung Beträge in TEUR Anhang* 31.12.2013 31.12.2012 AKTIVA Barreserve 1 895.755 380.497 Schuldtitel öffentlicher Stellen 2 48.000 Forderungen an Kreditinstitute

Mehr

www.facebook.com/meinervb Jahresbericht 2014 Raiffeisen-Volksbank eg Aurich Detern Friedeburg Großefehn Holtrop Uplengen Wiesmoor Wittmund

www.facebook.com/meinervb Jahresbericht 2014 Raiffeisen-Volksbank eg Aurich Detern Friedeburg Großefehn Holtrop Uplengen Wiesmoor Wittmund www.facebook.com/meinervb Jahresbericht 214 Raiffeisen-Volksbank eg Aurich Detern Friedeburg Großefehn Holtrop Uplengen Wiesmoor Wittmund www.meine-rvb.de 8 285 622 97 ! " $%&' '( $)'$*+$!,%-./ % 1 &(&

Mehr

!" # $% & % ' ( " ) * +,- * - ) $

! # $% & % ' (  ) * +,- * - ) $ !" #$% &%'( *+,-* - )$ # / 0 #!& &) # 1 &) #2& 3 &) #45 3,#!%##!6'( 3!"# $!"%& '((!"#( &#*+ #,+(-. + #" 7 * '!" ' #/ ( * (" +,-' 0' -' 1 ( (2 3 '. 1 ( 4 / +,5,6& 6&!!",6& 6&( ( 7 +' -& %6& % 1 1 1 7 '

Mehr

S Sparkasse Zollernalb. Jahresbericht 2014.

S Sparkasse Zollernalb. Jahresbericht 2014. S Sparkasse Zollernalb Jahresbericht 214. Die Sparkasse Zollernalb wurde im Jahr 1836 gegründet. Sie ist ein öffentlich-rechtliches Kreditinstitut unter der Trägerschaft des Zollernalbkreises. Sie ist

Mehr

Konzern- Neunmonatsbericht der Baader Bank Aktiengesellschaft zum 30.09.2013

Konzern- Neunmonatsbericht der Baader Bank Aktiengesellschaft zum 30.09.2013 Konzern- Neunmonatsbericht der Baader Bank Aktiengesellschaft zum 30.09.2013 Kennzahlenübersicht ERTRAGSLAGE 01.01.-30.09.2013 01.01.-30.09.2012 Veränderung In % Zinsergebnis Mio. 3,4 4,1-16,6 Laufende

Mehr

Ausgewählte Kennzahlen

Ausgewählte Kennzahlen InVision AG Zwischenbericht 6M-2015 Konzernzwischenabschluss der InVision AG zum 30. Juni 2015 gemäß IFRS und 315a HGB sowie Konzernlagebericht nach 315 HGB (verkürzt/ungeprüft) Ausgewählte Kennzahlen

Mehr

weniger Kapitalkosten = mehr Ertrag

weniger Kapitalkosten = mehr Ertrag 96 PORR Geschäftsbericht 2014 weniger Kapitalkosten = mehr Ertrag Konzernabschluss 2014 Nach International Financial Reporting Standards (IFRS) Konzern-Gewinnund Verlustrechnung in TEUR Erläuterungen 2014

Mehr

KONZERN-BILANZ 31.03.2011 31.12.2010 Veränderung in % Eigenkapital Mio. 114,05 110,32 3,4 Bilanzsumme Mio. 565,36 623,66-9,3

KONZERN-BILANZ 31.03.2011 31.12.2010 Veränderung in % Eigenkapital Mio. 114,05 110,32 3,4 Bilanzsumme Mio. 565,36 623,66-9,3 Quartalsbericht zum 31.03.2011 Kennzahlenübersicht 01.01.-31.03.2011 01.01.-31.03.2010 Veränderung in % Zinsergebnis Mio. 1,48 1,47 0,7 Provisionsergebnis Mio. 9,49 9,87-3,9 Handelsergebnis Mio. 20,28

Mehr

InVision AG Workforce Management Cloud-Dienste Callcenter-Training. Zwischenbericht 9M 2014

InVision AG Workforce Management Cloud-Dienste Callcenter-Training. Zwischenbericht 9M 2014 Zwischenbericht 9M 2014 Seite 1 von 7 1. Ausgewählte Kennzahlen Ertragskennzahlen (in TEUR) 9M 2014 9M 2013 Umsatz 9.485 9.992-5% Software & Abonnements 8.668 8.127 +7% Dienstleistungen 817 1.865-56% EBIT

Mehr

Talanx Asset Management GmbH Jahresabschluss 2012. eine Marke der

Talanx Asset Management GmbH Jahresabschluss 2012. eine Marke der Talanx Asset Management GmbH Jahresabschluss 2012 eine Marke der Bilanz. Bilanz zum 31. Dezember 2012 A K T I V A 31.12.2012 31.12.2012 31.12.2011 A. Anlagevermögen I. Immaterielle Vermögensgegenstände

Mehr

Segmentberichterstattung

Segmentberichterstattung Konzernzwischenabschluss nach IFRS zum 31. März 2008 der BEKO HOLDING AG Wien, 30. Mai 2008 LAGEBERICHT - GESAMTENTWICKLUNG Erfolgreiche Konzernerweiterung All-time-high bei Umsatz und EBIT Das 1. Quartal

Mehr

>Geschäftsentwicklung im ersten Halbjahr 2015. Arno Walter, Vorstandsvorsitzender Holger Hohrein, Finanzvorstand Frankfurt am Main, 23.

>Geschäftsentwicklung im ersten Halbjahr 2015. Arno Walter, Vorstandsvorsitzender Holger Hohrein, Finanzvorstand Frankfurt am Main, 23. >Geschäftsentwicklung im ersten Halbjahr Arno Walter, Vorstandsvorsitzender Holger Hohrein, Finanzvorstand Frankfurt am Main, 23. Juli > Starkes erstes Halbjahr Ergebnissteigerung dank starkem Wertpapiergeschäft

Mehr

Hartmut Bieg. Bankbilanzierung nach HGB und IFRS. Formblätter der Bilanz und Gewinn- und Verlustrechnung nach der RechKredV

Hartmut Bieg. Bankbilanzierung nach HGB und IFRS. Formblätter der Bilanz und Gewinn- und Verlustrechnung nach der RechKredV Hartmut Bieg Bankbilanzierung nach HGB und IFRS Formblätter der Bilanz und Gewinn- und Verlustrechnung nach der RechKredV Inhaltsübersicht Anmerkungen zu den Formblättern nach der RechKredV...1 1 Formblätter

Mehr

ERSTE ABWICKLUNGSANSTALT GESCHÄFSTSBERICHT 2016 BILANZ

ERSTE ABWICKLUNGSANSTALT GESCHÄFSTSBERICHT 2016 BILANZ Bilanz & GuV Auszug aus dem GESCHÄFTSBERICHT 2016 Bilanz Aktivseite 1. Barreserve a) Guthaben bei Zentralnotenbanken 1.696.544.165 (3.518) bei der Deutschen Bundesbank EUR 1.696.544.165 (Vj.: EUR 3.518)

Mehr

Konzern-Zwischenbericht für die Zeit vom 1. Januar bis 30. Juni 2012

Konzern-Zwischenbericht für die Zeit vom 1. Januar bis 30. Juni 2012 Konzern-Zwischenbericht für die Zeit vom 1. Januar bis 30. Juni 2012 Konzern-Zwischenlagebericht der InnoTec TSS AG zum 30. Juni 2012 Erneute Umsatz- und Ertragsteigerung Die InnoTec TSS AG steigerte den

Mehr

Allgemeine Sparkasse OÖ Bank AG Konzern. Halbjahresfinanzbericht per 30. Juni 2012

Allgemeine Sparkasse OÖ Bank AG Konzern. Halbjahresfinanzbericht per 30. Juni 2012 Allgemeine Sparkasse OÖ Bank AG Konzern Halbjahresfinanzbericht per 30. Juni 2012 HALBJAHRESFINANZBERICHT I. Konzernhalbjahreslagebericht Seite 3 II. Verkürzter IFRS Halbjahreskonzernabschluss Seite 4

Mehr

Quartalsfinanzbericht Q1/2013. des TELES Konzerns. (IFRS, nicht testiert)

Quartalsfinanzbericht Q1/2013. des TELES Konzerns. (IFRS, nicht testiert) Quartalsfinanzbericht Q1/2013 des TELES Konzerns (IFRS, nicht testiert) Kennzahlen TELES Konzern (in Mio. Euro) Q1 2013 Q1 2012 Veränderung Umsatz 2,75 2,99-8 % Rohertrag 1,66 1,47 13 % EBIT -0,31-0,50

Mehr

Quartalsfinanzbericht Q1/2012 des TELES-Konzerns (IFRS, nicht testiert)

Quartalsfinanzbericht Q1/2012 des TELES-Konzerns (IFRS, nicht testiert) Quartalsfinanzbericht Q1/2012 des TELES-Konzerns (IFRS, nicht testiert) Kennzahlen TELES-Konzern (in Mio. ) 1. Quartal 2012 1. Quartal 2011 Veränderung 2012 zu 2011 Umsatzerlöse 3,07 3,00 3% Rohertrag

Mehr

Ariston Real Estate AG München. Konzernbilanz zum 31. Dezember 2011

Ariston Real Estate AG München. Konzernbilanz zum 31. Dezember 2011 Konzernbilanz zum 31. Dezember 2011 AKTIVA PASSIVA 31.12.2011 31.12.2010 31.12.2011 31.12.2010 A. Kurzfristige Vermögenswerte A. Kurzfristige Schulden I. Zahlungsmittel und Zahlungsmitteläquivalente 1.165.091,05

Mehr

Bericht 1. Quartal 2015/2016 ========================= 01.07. 30.09.2015

Bericht 1. Quartal 2015/2016 ========================= 01.07. 30.09.2015 Bericht 1. Quartal 2015/2016 ========================= 01.07. 30.09.2015 Inhalt - Konzern-Quartalsbericht - Konzernbilanz - Konzern G&V / Gesamtergebnisrechnung - Eigenkapitalveränderungsrechnung - Kapitalflussrechnung

Mehr

Zwischenbericht per 30. Juni 2007 nach IFRS

Zwischenbericht per 30. Juni 2007 nach IFRS Zwischenbericht per 30. Juni 2007 nach IFRS I. Die Volksbank Vorarlberg Gruppe im Überblick Bilanzkennzahlen Veränderung gg. 31.12.2006 Tsd % Bilanzsumme 1.893.518 1.828.235 65.284 3,6% Forderungen an

Mehr

»q1 bericht. Verbesserung des EBIT... > ausblick... Durch weiterhin. stringentes Kostenmanagement wird bei steigenden Umsätzen

»q1 bericht. Verbesserung des EBIT... > ausblick... Durch weiterhin. stringentes Kostenmanagement wird bei steigenden Umsätzen > umsatz... Umsatz über Vorjahr... > ergebnis... Verbesserung des EBIT... > ausblick... Durch weiterhin stringentes Kostenmanagement wird bei steigenden Umsätzen eine deutliche Ertragsverbesserung erwartet.»q1

Mehr

WIENER STÄDTISCHE Versicherung AG VIENNA INSURANCE GROUP

WIENER STÄDTISCHE Versicherung AG VIENNA INSURANCE GROUP WIENER STÄDTISCHE Versicherung AG VIENNA INSURANCE GROUP Konzernabschluss nach International Financial Reporting Standards (IFRS) 31. Dezember 2007 Berichtsperiode 1.1.2007 31.12.2007 Vergleichsstichtag

Mehr

Geschäftsbericht 2012

Geschäftsbericht 2012 S Sparkasse Waldeck-Frankenberg Geschäftsbericht 2012 Sparkassen-Finanzgruppe 1 !"# $% &!"#'(')"' %*+ ' ! "#$%& ' ( $)* & $+ ",- -.. # /#!- 0& 1" 2$34 ' #. 5 )$* 3$6*1, 7#&# 1! ##8#. 5 7 9:$3* ;,-. "#,

Mehr

Vorläufiger Konzern abschluss 2014 >

Vorläufiger Konzern abschluss 2014 > Vorläufiger Konzern abschluss 2014 > 14 Die Angaben sind vorläufig und wurden vom Aufsichtsrat noch nicht gebilligt bzw. festgestellt. Vorläufiger Konzernabschluss 2014 1 Continental-Konzern Continental-Konzern

Mehr

QIAGEN N.V. KONZERN - GEWINN- UND VERLUSTRECHNUNG (ungeprüft)

QIAGEN N.V. KONZERN - GEWINN- UND VERLUSTRECHNUNG (ungeprüft) KONZERN - GEWINN- UND VERLUSTRECHNUNG (In Tausend $, ausgenommen je Aktie) Drei Monate zum 30. September 2011 2010 288.885 274.317 Umsatzkosten 101.353 93.797 vom Umsatz 187.532 180.520 Betriebsaufwand:

Mehr

Die Umsätze erhöhten sich im ersten Halbjahr 2006 um 16 % auf 58,8 Mio. und auch bei der Gesamtleistung konnten wir zulegen.

Die Umsätze erhöhten sich im ersten Halbjahr 2006 um 16 % auf 58,8 Mio. und auch bei der Gesamtleistung konnten wir zulegen. , 36381 Schlüchtern Bericht für den Zeitraum 01.01.2006 bis 30.06.2006 Vorwort des Vorstandsvorsitzenden Sehr geehrte Aktionäre und Geschäftsfreunde, die Baugenehmigungen für Ein- und Zweifamilienhäuser

Mehr

Bilanzgliederung gem. 266 HGB

Bilanzgliederung gem. 266 HGB Bilanzgliederung gem. 266 HGB Änderungen nach dem BilMoG 2009 in blau bzw. durchgestrichen Aktivseite A. Anlagevermögen l. lmmaterielle Vermögensgegenstände 1. Konzessionen, gewerbliche Schutzrechte und

Mehr

Geschäftsbericht 2004. Kennzahlen

Geschäftsbericht 2004. Kennzahlen Geschäftsbericht 2004 Umsatz: + 7,2% EBIT: + >100% EPS: + >100% Kennzahlen auf einen Blick Kennzahlen des BRAIN FORCE SOFTWARE-Konzerns nach IFRS 2004 2003 Veränderungen in % Bilanzkennzahlen Bilanzsumme

Mehr

GESCHÄFTSBERICHT 2014

GESCHÄFTSBERICHT 2014 GESCHÄFTSBERICHT 2014 !"# $% &'' %( ) ( *% +, ( -./01+ 0, ( #+,. -#./02 %20 (%, $ (#& $"3"451 % 6 # (', #, % $ 2#, ( *%, 1'+, 78 06, 6,,, % ( 9 %%( 02 ''%% ( * %8. ' 0 7 ( %,8(8 : "::34 1 %% 0$* :; < %%

Mehr

($ )*+ 7 ($ )*+! 8 5 *9*: 94: 2 *9*: 94: #$$9.9-9. $9& ;. 2$$#= 3>! ; 5'$> =#= . ='

($ )*+ 7 ($ )*+! 8 5 *9*: 94: 2 *9*: 94: #$$9.9-9. $9& ;. 2$$#= 3>! ; 5'$> =#= . =' ! " #$$ $$ %&' ($ )*+ ($, )*+! -%.$/0 ($ )*+.%1 ($ )*+ * %12! ($ )**+. $%/'0 ($ )*+! &%3$# ($ )*+ 4 3$$%5$6' ($ )*+ 7 8 5 *9*: 94: ; *9*: 9: 5 *9*: ; *9*: 9: 2 *9*: 94: $/. =' >& 8$ #= $$< #$$9.9-9. $9&

Mehr

Sparkasse Gütersloh. Jahresbericht

Sparkasse Gütersloh. Jahresbericht Sparkasse Gütersloh Jahresbericht 2011 Sparkasse Gütersloh - Zweckverbandssparkasse der Stadt und des Kreises Gütersloh - Jahresbericht 2011 149. Geschäftsjahr Hauptstelle: Konrad-Adenauer-Platz 1 33330

Mehr

BILANZ. zum 31.12.2012. Braunau Hochburg-Ach Mining Neukirchen Ranshofen Schwand St. Peter St. Radegund. www.raiffeisen-ooe.

BILANZ. zum 31.12.2012. Braunau Hochburg-Ach Mining Neukirchen Ranshofen Schwand St. Peter St. Radegund. www.raiffeisen-ooe. BILANZ zum 31.12.2012 Braunau Hochburg-Ach Mining Neukirchen Ranshofen Schwand St. Peter St. Radegund Region Braunau Region Braunau www.raiffeisen-ooe.at/region-braunau 2 BILANZ 2012 RAIFFEISENBANK REGION

Mehr

Stand Musterauswertung März 2010. Handelsbilanz. MusterGmbH Schreinerei und Ladenbau Präsentationsdatenbestand Nürnberg. zum. A.

Stand Musterauswertung März 2010. Handelsbilanz. MusterGmbH Schreinerei und Ladenbau Präsentationsdatenbestand Nürnberg. zum. A. Handelsbilanz AKTIVA 31. Dezember 2009 PASSIVA zum A. Anlagevermögen I. Immaterielle Vermögensgegenstände 1. Konzessionen, gewerbliche Schutzrechte und ähnliche Rechte und Werte sowie Lizenzen an solchen

Mehr

Christian Gaber. Bankbilanz nach HGB. Praxisorientierte Darstellung der Bilanzierung von Bankgeschäften

Christian Gaber. Bankbilanz nach HGB. Praxisorientierte Darstellung der Bilanzierung von Bankgeschäften Christian Gaber Bankbilanz nach HGB Praxisorientierte Darstellung der Bilanzierung von Bankgeschäften Inhaltsverzeichnis XIX 1.3.11.2.6 Kapitalerhöhung... 464 1.3.11.2.7 Kapitalherabsetzungen... 466 1.3.11.3

Mehr

Zwischenmitteilung der Geschäftsführung im ersten Halbjahr 2008 gem. 37 x Abs.1 Satz 1 und Abs. 2 WpHG

Zwischenmitteilung der Geschäftsführung im ersten Halbjahr 2008 gem. 37 x Abs.1 Satz 1 und Abs. 2 WpHG DVB Bank Konzern profitabel ins Jahr 2008 gestartet Anhaltend starkes Transport Finance-Neugeschäft Der Zins- und Provisionsüberschuss des DVB Bank Konzerns lag im ersten Quartal 2008 über dem wiederholten

Mehr

Entnommen aus: Meyer, Bilanzierung nach Handels- und Steuerrecht, NWB Verlag, 26. Auflage 2015. ÿ nwb STUDIUM

Entnommen aus: Meyer, Bilanzierung nach Handels- und Steuerrecht, NWB Verlag, 26. Auflage 2015. ÿ nwb STUDIUM Meyer, Bilanzierung nach Handels- und Steuerrecht - Arbeitshilfen 26.. Auflage 2015 - Um Ihnen die Lösung der Aufgaben zu erleichtern, wurden für einzelne Aufgaben Arbeitshilfen entwickelt, die Sie aufrufen

Mehr

DEKORATIVE KOSMETIK GESICHTS- UND KÖRPERPFLEGE MUNDHYGIENE. ZWISCHENBERICHT Januar bis Juni 2006

DEKORATIVE KOSMETIK GESICHTS- UND KÖRPERPFLEGE MUNDHYGIENE. ZWISCHENBERICHT Januar bis Juni 2006 DEKORATIVE KOSMETIK GESICHTS- UND KÖRPERPFLEGE MUNDHYGIENE ZWISCHENBERICHT Januar bis Juni 2006 DR. SCHELLER COSMETICS AG auf einen Blick KENNZAHLEN zum 30. Juni in T 2006 2005 Umsatzentwicklung Umsatzerlöse

Mehr

Konzern- Dreimonatsbericht der Baader Bank AG zum 31.03.2015

Konzern- Dreimonatsbericht der Baader Bank AG zum 31.03.2015 Konzern- Dreimonatsbericht der Baader Bank AG zum 31.03.2015 KENNZAHLENÜBERSICHT ERTRAGSLAGE Q1 2015 Q1 2014 Veränderung in % Zinsergebnis TEUR -95 869 >-100,0 Laufende Erträge TEUR 302 284 6,5 Provisionsergebnis

Mehr

Aufgabe 1 Ermitteln Sie als Mitarbeiter(in) der Kreditbank AG anhand der folgenden Daten aus der Finanzbuchhaltung den Gesamtbetrag der

Aufgabe 1 Ermitteln Sie als Mitarbeiter(in) der Kreditbank AG anhand der folgenden Daten aus der Finanzbuchhaltung den Gesamtbetrag der Gesamt-Übungsaufgaben Aufgabe 1 als Mitarbeiter(in) der Kreditbank AG anhand der folgenden Daten aus der Finanzbuchhaltung den Gesamtbetrag der a) Wertkosten in T b) Betriebserlöse in T Daten der Finanzbuchhaltung

Mehr

s Sparkasse Herford Jahresabschluss zum 31. Dezember 2015

s Sparkasse Herford Jahresabschluss zum 31. Dezember 2015 s Sparkasse Herford Jahresabschluss zum 31. Dezember 2015 Sparkasse im Kreis Herford Zweckverbandssparkasse des Kreises Herford und der Städte Bünde, Herford, Löhne und Vlotho Nordrhein-Westfalen Aktivseite

Mehr

IVU Traffic Technologies AG

IVU Traffic Technologies AG Konzernbericht nach IFRS über das dritte Quartal des Geschäftsjahres 2009 Berlin, 11. November 2009 Geschäftszahlen 9 Monate 2009 9 Monate 2008 Veränderungen Mio. Mio. Umsatz 24,7 20,4 + 21 % darin enthalten

Mehr

Auf einen Blick. Die Gesellschaft. mwb fairtrade 1. Halbjahr 2014 1. Halbjahr 2013 +/- in % Provisionsergebnis TEUR 1.061 TEUR 1.

Auf einen Blick. Die Gesellschaft. mwb fairtrade 1. Halbjahr 2014 1. Halbjahr 2013 +/- in % Provisionsergebnis TEUR 1.061 TEUR 1. Bericht zum Halbjahr 2014 2 Auf einen Blick mwb fairtrade 1. Halbjahr 2014 1. Halbjahr 2013 +/- in % Provisionsergebnis TEUR 1.061 TEUR 1.494-29 Handelsergebnis TEUR 5.176 TEUR 4.989 +4 Personalaufwand

Mehr

BMW Group Investor Relations. Neue Segmentberichterstattung im Konzernabschluss. 03. März 2009

BMW Group Investor Relations. Neue Segmentberichterstattung im Konzernabschluss. 03. März 2009 Seite 1 BMW Group Investor Relations. Neue Segmentberichterstattung im Konzernabschluss. 03. Seite 2 Agenda. 1. 1. Einführung Einführung 2. Wesentliche Änderungen 3. Finanzkennzahlen Seite 3 Einführung.

Mehr

Sparkasse Grünberg. Geschäftsbericht Geschäftsjahr. vom 1. Januar bis 31. Dezember 2011

Sparkasse Grünberg. Geschäftsbericht Geschäftsjahr. vom 1. Januar bis 31. Dezember 2011 Sparkasse Grünberg Geschäftsbericht 2011 178. Geschäftsjahr vom 1. Januar bis 31. Dezember 2011 2 3 4 5 6 7 8 9 10 11 12 13 14 15 16 17 18 19 20 21 22 23 24 25 26 27 28 29 30 31 32 33 34 35 36 37 38 39

Mehr

Zusammenfassung des Prospektes... 4 1.1. Wichtige Hinweise... 4 1.2. Die Sparkasse Aachen... 5. 1.3. Die Inhaberschuldverschreibungen...

Zusammenfassung des Prospektes... 4 1.1. Wichtige Hinweise... 4 1.2. Die Sparkasse Aachen... 5. 1.3. Die Inhaberschuldverschreibungen... Zusammenfassung des Prospektes... 4 1.1. Wichtige Hinweise... 4 1.2. Die Sparkasse Aachen... 5 1.2.1. Kurzbeschreibung der Emittentin... 5 1.2.2. Zusammenfassung ausgewählter Finanzinformationen... 6 1.2.3.

Mehr

Bei weiterhin rückläufigen Baugenehmigungszahlen hält die angespannte Wettbewerbs- und Preissituation an.

Bei weiterhin rückläufigen Baugenehmigungszahlen hält die angespannte Wettbewerbs- und Preissituation an. , Minden/Westfalen Wertpapier-Kenn-Nummer: 626 910 Quartalsbericht per 31. März 2005 - Umsatz um 22% gesteigert - Langer Winter beeinträchtigt Bauleistung - Quartalsergebnis wie geplant negativ - Umsatz-

Mehr

KONZERNABSCHLUSS KONZERNANHANG

KONZERNABSCHLUSS KONZERNANHANG 139 KONZERNABSCHLUSS 140 Konzern-Gewinn- und Verlustrechnung 141 Konzern-Gesamtergebnisrechnung 142 Konzernbilanz 144 Konzern-Eigenkapitalveränderungsrechnung 145 Konzern-Kapitalflussrechnung 146 Konzern-Segmentberichterstattung

Mehr

Halbjahresfinanzbericht HALLHUBER Beteiligungs GmbH zum 30. Juni 2015

Halbjahresfinanzbericht HALLHUBER Beteiligungs GmbH zum 30. Juni 2015 Halbjahresfinanzbericht HALLHUBER Beteiligungs GmbH zum 30. Juni 2015 München Bilanz zum 30. Juni 2015 AKTIVA PASSIVA 30.06.2015 31.12.2014 30.06.2015 31.12.2014 T T T T T T A. Anlagevermögen A. Eigenkapital

Mehr

Zwischenbericht zum 31. März 2015

Zwischenbericht zum 31. März 2015 Zwischenbericht zum 31. März 2015 Steigerung von Absatz, Umsatz und Gewinn Erhöhung der Dividende auf 1,60 Fielmann erwartet positiven Geschäftsverlauf Fielmann Aktiengesellschaft Konzernzwischenbericht

Mehr

Aktivseite 1. Jahresbilanz zum 31.12.2012 Geschäftsjahr Vorjahr EUR EUR EUR EUR TEUR 1. Barreserve a) Kassenbestand 4 840 355,85 3 717 b) Guthaben bei Zentralnotenbanken 3 168 193,55 7 671 darunter: bei

Mehr

w i r e c a r d e i n z e l a b s c h l u s s beteiligungs 3 1. d e z e m b e r 2 0 0 9 g m b h

w i r e c a r d e i n z e l a b s c h l u s s beteiligungs 3 1. d e z e m b e r 2 0 0 9 g m b h w i r e c a r d Beteiligungs g m b h e i n z e l a b s c h l u s s 3 1. d e z e m b e r 2 0 0 9 B I L A N Z zum 31. Dezember 2009 Wire Card Beteiligungs GmbH AKTIVA 31.12.2009 31.12.2008 EUR EUR EUR A.

Mehr

w i r e c a r d Beteiligungs g m b h j a h r e s a b s c h l u s s 3 1. d e z e m b e r 2 0 1 1

w i r e c a r d Beteiligungs g m b h j a h r e s a b s c h l u s s 3 1. d e z e m b e r 2 0 1 1 w i r e c a r d Beteiligungs g m b h j a h r e s a b s c h l u s s 3 1. d e z e m b e r 2 0 1 1 B I L A N Z zum 31. Dezember 2011 Wire Card Beteiligungs GmbH 85609 Aschheim AKTIVA 31.12.2011 31.12.2010

Mehr

asknet auf einen Blick

asknet auf einen Blick Finanzdaten zum Konzernabschluss 3/2015 asknet auf einen Blick Rohertrag nach Geschäftsbereichen Q1 Q3 2015 (in %) 1 Fokus: ecommerce > 30 Shop-Sprachen 3 Geschäftsbereiche > 30 Shop-Währungen 3 Kontinente

Mehr

Jahresabschluss zum 31. Dezember 2015

Jahresabschluss zum 31. Dezember 2015 Jahresabschluss zum 31. Dezember 2015 S der Land Stadtsparkasse Delbrück Nordrhein-Westfalen Aktivseite Jahresbilanz zum 31. Dezember 2015 31.12.2014 EUR EUR EUR TEUR 1. Barreserve a) Kassenbestand 3.949.738,53

Mehr

Quartalsbericht III / 2006

Quartalsbericht III / 2006 Quartalsbericht III / 2006 Vorwort Sehr geehrte Aktionäre, die noch in der ersten Jahreshälfte vorherrschende Angst vor steigenden Energiepreisen und vor wachsender Inflation scheint vorerst gebannt. Durch

Mehr

J A H R E S A B S C H L U S S

J A H R E S A B S C H L U S S J A H R E S A B S C H L U S S zum 31. Dezember 2014 der PSI Nentec GmbH Berlin Anlage 1 PSI NENTEC GMBH, KARLSRUHE BILANZ ZUM 31. DEZEMBER 2014 A K T I V A ANLAGEVERMÖGEN P A S S I V A 2014 2013 2014 2013

Mehr

Willkommen auf der. Hauptversammlung 2012

Willkommen auf der. Hauptversammlung 2012 Willkommen auf der Hauptversammlung 2012 1 2 Wirtschaftliche Rahmenbedingungen 2 Quelle: Statistisches Bundesamt 3 Wirtschaftliche Rahmenbedingungen 3 4 Kursentwicklung 2011/2012 4 5 Konzernbilanz zum

Mehr

Gewinn- und Verlustrechnung der Bank Austria Gruppe

Gewinn- und Verlustrechnung der Bank Austria Gruppe Gewinn- und Verlustrechnung für das Geschäftsjahr 2010 in zusammengefasster Form *) VERÄNDERUNG 2010 2009 MIO IN % Nettozinsertrag 4.543 4.733 190 4,0% Dividenden und ähnliche Erträge 31 54 23 43,0% Erträge

Mehr

Die auf den folgenden Seiten gedruckte Bekanntmachung entspricht der Veröffentlichung im Elektronischen Bundesanzeiger.

Die auf den folgenden Seiten gedruckte Bekanntmachung entspricht der Veröffentlichung im Elektronischen Bundesanzeiger. Die auf den folgenden Seiten gedruckte Bekanntmachung entspricht der Veröffentlichung im Elektronischen. Daten zur Veröffentlichung: Veröffentlichungsmedium: Internet Internet-Adresse: www.ebundesanzeiger.de

Mehr

Verordnung zur Einreichung von Monatsausweisen nach dem Zahlungsdiensteaufsichtsgesetz (ZAG- Monatsausweisverordnung - ZAGMonAwV)

Verordnung zur Einreichung von Monatsausweisen nach dem Zahlungsdiensteaufsichtsgesetz (ZAG- Monatsausweisverordnung - ZAGMonAwV) Verordnung zur Einreichung von Monatsausweisen nach dem Zahlungsdiensteaufsichtsgesetz (ZAG- Monatsausweisverordnung - ZAGMonAwV) ZAGMonAwV Ausfertigungsdatum: 15.10.2009 Vollzitat: "ZAG-Monatsausweisverordnung

Mehr

Sparkassen Immobilien AG Eine Anlage fürs Leben. Zwischenbericht zum 31.03.2006

Sparkassen Immobilien AG Eine Anlage fürs Leben. Zwischenbericht zum 31.03.2006 Sparkassen Immobilien AG Eine Anlage fürs Leben Zwischenbericht zum 31.03.2006 Zwischenbericht zum 31.03.2006 Sehr geehrte Damen und Herren, geschätzte Aktionäre und Investoren! Die Sparkassen Immobilien

Mehr

Halbjahresbericht. Deutsche Technologie Beteiligungen AG

Halbjahresbericht. Deutsche Technologie Beteiligungen AG Halbjahresbericht 2009 Deutsche Technologie Beteiligungen AG Halbjahresbericht 2009 Deutsche Technologie Beteiligungen AG Stefanusstraße 6a 82166 Gräfelfing bei München Telefon: +49-89-1890848-0 Telefax:

Mehr

PRESSEINFORMATION Wien, am 3.5.2005

PRESSEINFORMATION Wien, am 3.5.2005 Erste Bank: Bilanz ab 2005 entsprechend der Neufassungen der IAS - Standards 32 und 39 PRESSEINFORMATION Wien, am 3.5.2005 - Bilanz und Gewinn- und Verlustrechnung rückwirkend adaptiert Die Erste Bank

Mehr

S Sparkasse Zollernalb. Jahresbericht 2016

S Sparkasse Zollernalb. Jahresbericht 2016 S Sparkasse Zollernalb Jahresbericht 2016 Die Sparkasse Zollernalb wurde im Jahr 1836 gegründet. Sie ist ein öffentlich-rechtliches Kreditinstitut unter der Trägerschaft des Zollernalbkreises. Sie ist

Mehr

Positives Ergebnis trotz herausfordernden Marktumfelds Weiterer Ausbau des Brokerage-Geschäfts Ausbau der Geschäftstätigkeit und positives

Positives Ergebnis trotz herausfordernden Marktumfelds Weiterer Ausbau des Brokerage-Geschäfts Ausbau der Geschäftstätigkeit und positives Quartals bericht Q3/2014 Positives Ergebnis trotz herausfordernden Marktumfelds Weiterer Ausbau des Brokerage-Geschäfts Ausbau der Geschäftstätigkeit und positives Jahresergebnis 2014 erwartet Sehr geehrte

Mehr

Kapitel 2: Externes Rechnungswesen

Kapitel 2: Externes Rechnungswesen Kapitel 2: Externes Rechnungswesen 2.1 Grundlagen 2.2 Bilanzierung Kapitel 2 2.3 Buchführung 2.4 Jahresabschluss 2.5 Internationale Rechnungslegung 53 Update: Voraussichtlicher Veranstaltungsplan VL Datum

Mehr

Bayerische Gewerbebau AG. Bericht über das erste Halbjahr 2015. Grasbrunn

Bayerische Gewerbebau AG. Bericht über das erste Halbjahr 2015. Grasbrunn Bayerische Gewerbebau AG Grasbrunn Bericht über das erste Halbjahr 2015 Die Geschäftstätigkeit in der Bayerische Gewerbebau AG und ihren Tochtergesellschaften verlief in der Zeit vom 1. Januar bis zum

Mehr

Analysten- und Bilanzpressekonferenz 2004

Analysten- und Bilanzpressekonferenz 2004 1 The Art of Shopping Analysten- und Bilanzpressekonferenz 2004 Phoenix-Center Hamburg, 18. April 2005 2 Agenda 1. Highlights 2004 2. Umstellung von HGB auf IFRS 3. Ergebnisse 2004 und Net Asset Value

Mehr

Jahresabschluss. der. Industrie- und Handelskammer Nürnberg für Mitteifranken

Jahresabschluss. der. Industrie- und Handelskammer Nürnberg für Mitteifranken Jahresabschluss der Industrie- und Handelskammer Nürnberg für Mitteifranken zum 31.12.2013 Inhalt - Bilanz - Gewinn und Verlustrechnung (GuV) - Finanzrechnung 1. Immaterielle Vermögensgegenstände 245.839.00

Mehr

Konzernzwischenbericht 6M der InVision AG zum 30. Juni 2017 gemäß IFRS und 315a HGB sowie Konzernlagebericht nach 315 HGB (verkürzt/ungeprüft)

Konzernzwischenbericht 6M der InVision AG zum 30. Juni 2017 gemäß IFRS und 315a HGB sowie Konzernlagebericht nach 315 HGB (verkürzt/ungeprüft) Konzernzwischenbericht 6M 2017 der InVision AG zum 30. Juni 2017 gemäß IFRS und 315a HGB sowie Konzernlagebericht nach 315 HGB (verkürzt/ungeprüft) 1 Zwischenbericht 6M-2017 Konzernzwischenabschluss der

Mehr

Halbjahresbericht 2011

Halbjahresbericht 2011 Halbjahresbericht 2011 Finanzkennzahlen des AutoBank-Konzerns Ertragsentwicklung 1-6 2011 1-6 2010 Veränderung in % Betriebserträge 4.780 4.930-3,0 % Betriebsergebnis 598 171 249,0 % Betriebsergebnis-Marge

Mehr

Anlage A2. Erfolgsausweis unkonsolidiert. gemäß 3 Abs. 1 VERA-V

Anlage A2. Erfolgsausweis unkonsolidiert. gemäß 3 Abs. 1 VERA-V BGBl. II - Ausgegeben am 19. Februar 2014 - Nr. 28 1 von 6 Anlage A2 Erfolgsausweis unkonsolidiert gemäß 3 Abs. 1 VERA-V BGBl. II - Ausgegeben am 19. Februar 2014 - Nr. 28 2 von 6 1. Zinsen und ähnliche

Mehr

Merck-Finanz AG, Luxemburg

Merck-Finanz AG, Luxemburg Merck-Finanz AG, Luxemburg HALBJAHRESFINANZBERICHT ZUM 30. Juni 2012 INHALT Bilanz zum 30. Juni 2012...3 Gewinn- und Verlustrechnung für die Zeit vom 1. Januar bis 30. Juni 2012 4 Anhang zum 30. Juni 2012.5

Mehr

Aufgabe 2 Welche Möglichkeiten zur Verwendung des Jahresüberschusses gibt es für eine Aktienbank? Nennen Sie mindestens 6 Möglichkeiten!

Aufgabe 2 Welche Möglichkeiten zur Verwendung des Jahresüberschusses gibt es für eine Aktienbank? Nennen Sie mindestens 6 Möglichkeiten! Übungsaufgaben Aufgabe 1 Erläutern Sie die Begriffe Jahresüberschuss und Bilanzgewinn! Aufgabe 2 Welche Möglichkeiten zur Verwendung des Jahresüberschusses gibt es für eine Aktienbank? Nennen Sie mindestens

Mehr

2015 Quartalsbericht II

2015 Quartalsbericht II 2015 Quartalsbericht II 2 Kennzahlen Eckert & Ziegler 01 06/2015 01 06/2014 Veränderung Umsatz Mio. Euro 69,0 61,9 + 11 % Umsatzrendite vor Steuern % 16% 9 % + 87 % EBITDA Mio. Euro 15,6 9,7 + 61 % EBIT

Mehr

PANTALEON ENTERTAINMENT GMBH, BERLIN BILANZ ZUM 31. DEZEMBER 2013 P A S S I V A

PANTALEON ENTERTAINMENT GMBH, BERLIN BILANZ ZUM 31. DEZEMBER 2013 P A S S I V A PANTALEON ENTERTAINMENT GMBH, BERLIN BILANZ ZUM 31. DEZEMBER 2013 A K T I V A P A S S I V A 31.12.2013 31.12.2012 A. ANLAGEVERMÖGEN I. Sachanlagen Andere Anlagen, Betriebs- und Geschäftsausstattung 7.456,00

Mehr

New-York Hamburger Gummi-Waaren Compagnie AG. Lüneburg. Konzern Quartalsfinanzbericht zum 30.09.2014. Konzernzwischenlagebericht

New-York Hamburger Gummi-Waaren Compagnie AG. Lüneburg. Konzern Quartalsfinanzbericht zum 30.09.2014. Konzernzwischenlagebericht New-York Hamburger Gummi-Waaren Compagnie AG Lüneburg Konzern Quartalsfinanzbericht zum 30.09.2014 Konzernzwischenlagebericht Im dritten Quartal des Jahres 2014 ist der Konzernumsatz im Vergleich zum Vorjahreszeitraum

Mehr

RS - Balanced Scorecard Version 2.4. Übersicht Planjahr 2008 Statusampel zu den vier einzelnen Sichten Finanzen

RS - Balanced Scorecard Version 2.4. Übersicht Planjahr 2008 Statusampel zu den vier einzelnen Sichten Finanzen RS - Balanced Scorecard Version 2.4 Übersicht Planjahr 2008 Statusampel zu den vier einzelnen Sichten Finanzen Kunden interne Prozesse Lernen und Entwicklung Sichten Eingaben Auswertungen Sonstiges Balanced

Mehr

Konzernabschluss. 133 Konzern-Gewinn- und Verlustrechnung. 133 Konzern-Gesamtergebnisrechnung. 134 Konzernbilanz

Konzernabschluss. 133 Konzern-Gewinn- und Verlustrechnung. 133 Konzern-Gesamtergebnisrechnung. 134 Konzernbilanz Konzernabschluss 133 Konzern-Gewinn- und Verlustrechnung 133 Konzern-Gesamtergebnisrechnung 134 Konzernbilanz 136 Entwicklung des Konzern-Eigenkapitals 137 Konzern-Kapitalflussrechnung 138 Konzernanhang

Mehr

BILANZ. AKTIVA 30. Juni 2013 PASSIVA. Anlage 1 / Seite 1. SM Wirtschaftsberatungs Aktiengesellschaft Sindelfingen. zum

BILANZ. AKTIVA 30. Juni 2013 PASSIVA. Anlage 1 / Seite 1. SM Wirtschaftsberatungs Aktiengesellschaft Sindelfingen. zum BILANZ Anlage 1 / Seite 1 AKTIVA 30. Juni 2013 PASSIVA zum A. Anlagevermögen I. Immaterielle Vermögensgegenstände 1. entgeltlich erworbene Konzessionen, gewerbliche Schutzrechte und ähnliche Rechte und

Mehr

Anlage B1. Vermögens- und Erfolgsausweis der Bankkonzerne nach 59 BWG konsolidiert. gemäß 7 Abs. 1 VERA-V

Anlage B1. Vermögens- und Erfolgsausweis der Bankkonzerne nach 59 BWG konsolidiert. gemäß 7 Abs. 1 VERA-V BGBl. II - Ausgegeben am 19. Februar 2014 - Nr. 28 1 von 6 Anlage B1 Vermögens- und Erfolgsausweis der Bankkonzerne nach 59 BWG konsolidiert gemäß 7 Abs. 1 VERA-V BGBl. II - Ausgegeben am 19. Februar 2014

Mehr

Jahresbilanz zum. b) mit vereinbarter Laufzeit oder Künbei der Deutschen Bundesbank digungsfrist

Jahresbilanz zum. b) mit vereinbarter Laufzeit oder Künbei der Deutschen Bundesbank digungsfrist Jahresbilanz zum der Formblatt 1 Aktivseite Passivseite Euro Euro Euro Euro Euro Euro 1. Barreserve 1. Verbindlichkeiten gegenüber Kredita) Kassenbestand instituten 6) b) Guthaben bei Zentralnotenbanken

Mehr

FUCHS FINANZSERVICE GMBH, Mannheim

FUCHS FINANZSERVICE GMBH, Mannheim FUCHS FINANZSERVICE GMBH, Mannheim Bilanz zum 31. Dezember 2013 A k t i v a A. Anlagevermögen 31.12.2013 31.12.2012 EUR EUR EUR EUR Finanzanlagen Anteile an verbundenen Unternehmen 2.091.416,92 2.409.416,92

Mehr

1. Quartalsbericht 2006 UNIQA Versicherungen AG

1. Quartalsbericht 2006 UNIQA Versicherungen AG 1. Quartalsbericht 2006 UNIQA Versicherungen AG Q1 Die Versicherung einer neuen Generation UNIQA Versicherungen AG 1. Quartal 2006 Kennzahlen Konzernkennzahlen in Mio. 1 3/2006 1 3/2005 Veränderung in

Mehr

DEGEWO Forderungsmanagement GmbH, Berlin. Lagebericht

DEGEWO Forderungsmanagement GmbH, Berlin. Lagebericht DEGEWO Forderungsmanagement GmbH, Berlin Lagebericht 1. Geschäftsverlauf Das Geschäftsjahr 2009 schließt mit einem Jahresüberschuss von EUR 110.325,15 vor Gewinnabführung. Die Umsatzerlöse wurden von EUR

Mehr

Das Mindestreserve-Soll Ende Dezember 2014 betrug 136.617 Tsd. Euro (31.12.2013: 122.338 Tsd. Euro).

Das Mindestreserve-Soll Ende Dezember 2014 betrug 136.617 Tsd. Euro (31.12.2013: 122.338 Tsd. Euro). 88 Erläuterungen zur Bilanz 35 Barreserve Kassenbestand 249 330 24,5 Guthaben bei Zentralnotenbanken 5.774 1.292.445 99,6 Gesamt 6.023 1.292.775 99,5 Das Mindestreserve-Soll Ende Dezember 2014 betrug 136.617

Mehr

Handeln im besten Sinne. Märkte Wertpapiere Börsen

Handeln im besten Sinne. Märkte Wertpapiere Börsen Handeln im besten Sinne Märkte Wertpapiere Börsen Bericht zum 1. Quartal 2001 Auf einen Blick MWB-Konzern 1. Quartal 2001 1. Quartal 2000 +/ in % Provisionsergebnis Mio. 7 0,9 Mio. 7 4,2-79% Finanzergebnis

Mehr

Jahresabschluss per 31.12.2008. BASF US Verwaltung GmbH. BASF SE ZFR Rechnungslegung BASF

Jahresabschluss per 31.12.2008. BASF US Verwaltung GmbH. BASF SE ZFR Rechnungslegung BASF Jahresabschluss per 31.12.2008 BASF US Verwaltung GmbH BASF SE ZFR Rechnungslegung BASF BASF US Verwaltung GmbH, Ludwigshafen am Rhein Bilanz zum 31. Dezember 2008 AKTIVA PASSIVA 31.12.2007 31.12.2007

Mehr

Bilanz der Braunschweiger Versorgungs-AG & Co. KG, Braunschweig, zum 31. Dezember 2012

Bilanz der Braunschweiger Versorgungs-AG & Co. KG, Braunschweig, zum 31. Dezember 2012 Bilanz der Braunschweiger Versorgungs-AG & Co. KG, Braunschweig, zum 31. Dezember 2012 31.12.2012 31.12.2012 31.12.2012 31.12.2012 31.12.2012 31.12.2012 31.12.2012 31.12.2012 31.12.2012 31.12.2012 31.12.2012

Mehr

Wincor Nixdorf Aktiengesellschaft, Paderborn Konzern-Gewinn- und -Verlustrechnung für die Zeit vom 1. Oktober 2015 bis zum 31. März 2016.

Wincor Nixdorf Aktiengesellschaft, Paderborn Konzern-Gewinn- und -Verlustrechnung für die Zeit vom 1. Oktober 2015 bis zum 31. März 2016. Konzern-Gewinn- und -Verlustrechnung 2. Quartal 2 Quartal 6 Monate 6 Monate 2015/2016 1) 2014/2015 2) 2015/2016 3) 2014/2015 4) Umsatzerlöse 582.000 567.978 1.308.953 1.207.853 Umsatzkosten 435.605 458.299

Mehr

01.01. 30.06. 01.01. 30.06. Veränd. 2004 2003 Umsatz T 69.114 61.297 12,8% Operatives Ergebnis (EBIT) T 5.870 3.770 55,7% Ergebnis vor Steuern T

01.01. 30.06. 01.01. 30.06. Veränd. 2004 2003 Umsatz T 69.114 61.297 12,8% Operatives Ergebnis (EBIT) T 5.870 3.770 55,7% Ergebnis vor Steuern T ZWISCHENBERICHT ZUM 30.06.2004 A.S. CRÉATION TAPETEN AG 01.01. 30.06. 01.01. 30.06. Veränd. 2004 2003 Umsatz T 69.114 61.297 12,8% Operatives Ergebnis (EBIT) T 5.870 3.770 55,7% Ergebnis vor Steuern T

Mehr

Zwischenabschluss zum 30. Juni 2012. der. Meridio Vermögensverwaltung AG. Gustav-Heinemann-Ufer 56 50968 Köln

Zwischenabschluss zum 30. Juni 2012. der. Meridio Vermögensverwaltung AG. Gustav-Heinemann-Ufer 56 50968 Köln Zwischenabschluss zum 30. Juni 2012 der Meridio Vermögensverwaltung AG Gustav-Heinemann-Ufer 56 50968 Köln Meridio Vermögensverwaltung AG, Köln 1. Bilanz zum 30.06.2012 A K T I V A P A S S I V A 30.6.2012

Mehr

1. Ausgewählte erfolgs- und finanzwirtschaftliche Kennzahlen 2. Kennzahlenanalyse BASF

1. Ausgewählte erfolgs- und finanzwirtschaftliche Kennzahlen 2. Kennzahlenanalyse BASF MODUL 1 - Kennzahlen - 1. Ausgewählte erfolgs- und finanzwirtschaftliche Kennzahlen 2. Kennzahlenanalyse BASF Studies on Financial Analysis and Valuation Prof. Dr. Heike Langguth Prof. Dr. Rainer Stachuletz

Mehr

EXECUTIVE SUMMARY GESCHÄFTSJAHR 2005

EXECUTIVE SUMMARY GESCHÄFTSJAHR 2005 EXECUTIVE SUMMARY GESCHÄFTSJAHR 2005 HIGHLIGHTS Rekord-Umsatz- und Ergebniszahlen im Geschäftsjahr 2005 EBIT von EUR 2,99 Mio. auf EUR 13,90 Mio. mehr als vervierfacht Immobilienvermögen auf EUR 331,35

Mehr

KONZERN-GEWINN- UND VERLUSTRECHNUNG

KONZERN-GEWINN- UND VERLUSTRECHNUNG 5 AN UNSERE AKTIONÄRE 17 DIE PWO-AKTIE 25 ZUSAMMENGEFASSTER KONZERNLAGEBERICHT UND LAGEBERICHT FÜR DIE PWO AG 69 KONZERNABSCHLUSS 72 KONZERN-GEWINN- UND VERLUSTRECHNUNG 73 KONZERN-GESAMTERGEBNISRECHNUNG

Mehr