Stadtwerke Bad Harzburg GmbH

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1 Stadtwerke Bad Harzburg GmbH Tätigkeitsabschlüsse für Tätigkeiten nach 6 b Abs. 3 S. 1 EnWG für das Geschäftsjahr 2012

2 Tätigkeitsabschlüsse für Tätigkeiten nach 6 b Abs. 3 S. 1 EnWG (Strommetz)

3 A k t i v a Segmentbilanz der Stadtwerke Bad Harzburg GmbH zum 31. Dezember 2012 Strom Netz P a s s i v a Stand am Stand am Stand am Stand am 31. Dezember Dezember Dezember Dezember 2011 A. Anlagevermögen A. Eigenkapital I. Immaterielle Vermögensgegenstände , ,35 I. Gezeichnetes Kapital , ,23 II. Sachanlagen II. Jahresüberschuss 0,00 0,00 1. Grundstücke, grundstückgleiche B. Empfangene Ertragszuschüsse , ,45 Rechte und Bauten einschl. der Bauten auf fremden Grundstücken , ,06 C. Rückstellungen 2. Techn. Anlagen und Maschinen , ,17 3. Andere Anlagen, Betriebs- und 1. Rückstellungen für Pensionen Geschäftsausstattung , ,37 und ähnliche Verplichtungen , ,16 4. geleistete Anzahlungen 2. Steuerrückstellungen 0, ,32 und Anlagen im Bau , , , ,81 3. Sonstige Rückstellungen , , , ,19 III. Finanzanlagen D. Verbindlichkeiten 1. Beteiligungen , ,12 2. Wertpapiere 254,47 254,98 1. Verbindlichkeiten gegenüber 3. Sonstige Ausleihungen 547, ,94 548, ,67 Kreditinstituten , ,59 2. erhaltene Anzahlungen auf Bestellungen 0,00 0,00 B. Umlaufvermögen 3. Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen , ,13 I. Vorräte , ,28 4. Verbindlichkeiten ggü. verbundenen Unternehmen , ,94 II. Forderungen und sonstige 5. Verbindlichkeiten gegenüber Vermögensgegenstände Gesellschaftern , ,74 6. Sonstige Verbindlichkeiten , , , ,73 1. Forderungen aus Lieferungen und Leistungen , , , ,60 2. Forderungen gegen verbundene Unternehmen 0,00 0,00 3. Sonstige Vermögensgegenstände , ,50 4. Verrechnung gegenüber anderen Unternehmensaktivitäten , , , ,99 III. Kassenbestand, Postgiroguthaben und Guthaben bei Kreditinstituten , ,14 C. Rechnungsabgrenzungsposten , , , ,60

4 Gewinn- und Verlustrechnung für das Geschäftsjahr 2012 (01. Januar Dezember 2012) Strom Netz Stand am Stand am Umsatzerlöse a) Umsatzerlöse , ,54 davon fremde Netznutzung , ,78 davon eigene Netznutzung , ,09 Mehr-Mindermengen EEG , ,09 davon sonstige Umsatzerlöse , ,58 b) innerbetriebliche Leistungsverrechnung , , , ,02 davon EV Netznutzung , ,48 davon BHKW Energie , ,00 2. Andere aktivierte Eigenleistungen , ,52 3. Sonstige betriebliche Erträge , ,54 4. Materialaufwand a) Aufwendungen für Roh-, Hilfs- und Betriebsstoffe sowie für bezogene Waren , ,48 b) Aufwendungen für bezogene Leistungen , ,26 c) innerbetriebliche Leistungsverrechnung , , , ,44 5. Personalaufwand a) Löhne und Gehälter , ,77 b) Soziale Abgaben und Aufwendungen für Altersversorgung und für Unterstützung , ,02 c) innerbetriebliche Leistungsverrechnung , , , ,88 6. Abschreibungen auf immaterielle Vermögensgegenstände des Anlagevermögens u. Sachanlagen , ,41 7. Sonstige betriebliche Aufwendungen , ,96 8. Erträge aus Beteiligungen , ,68 9. Sonst. Zinsen und ähnliche Erträge , , Zinsen und ähnliche Aufwendungen , , Ergebnis der gewöhnlichen Geschäftstätigkeit , , Steuern vom Einkommen und vom Ertrag , , Sonstige Steuern 7.364, , Aufwendungen aufgrund eines Gewinnabführungsvertrages , , Jahresergebnis 0,00 0,00

5 Anhang Strom Netz der Stadtwerke Bad Harzburg GmbH 31. Dezember 2012 I. Erläuterungen zu den Positionen von Bilanz und Gewinn- und Verlustrechnung bezüglich Ausweis, Bilanzierung und Bewertung 1. Bilanzierung und Bewertungsmethoden Die Zuordnung der Aktiva und Passiva sowie der Erträge und Aufwendungen auf den Betriebszweig Strom Netz und die anderen Aktivitäten außerhalb der Sparte Strom Netz erfolgt weitestgehend direkt. Soweit Verteilungen notwendig sind, wird eine sachgerechte Verteilungsschlüsselung angewandt. Durch diese Vorgehensweise ist eine verursachungsgerechte Zuordnung gewährleistet. Das Jahresergebnis ist entsprechend der Unbundling Gewinn- und Verlustrechnungen direkt zugeordnet. Die sonstigen Verbindlichkeiten sind entsprechend dem Verhältnis der nach den vorstehenden Regeln zugeordneten Aktiva und Passiva auf die Betriebszweige aufgeteilt. Die immateriellen Vermögensgegenstände und die Sachanlagen wurden zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten abzüglich Abschreibungen bewertet. In die Herstellungskosten der selbst erstellten Anlagen wurden neben den direkten Kosten auch anteilige Gemeinkosten eingerechnet. Für Geringwertige Anlagegüter wird ein Sammelpool gebildet und über 5 Jahre abgeschrieben. Die bis zum 31. Dezember 2002 empfangenen Ertragszuschüsse werden jährlich mit 5 % des Ursprungsbetrages aufgelöst und weiterhin unter dem Bilanzposten B. Empfangene Ertragszuschüsse ausgewiesen. Die ab dem 01. Januar 2003 empfangenen Ertragszuschüsse werden aktivisch vom Anlagevermögen abgesetzt und entsprechend der Abschreibung der Verteilungsanlagen aufgelöst. Die empfangenen Ertragszuschüsse ab dem 01. Januar 2010 werden unter dem Bilanzposten B Empfangene Ertragszuschüsse ausgewiesen und über die betriebsgewöhnliche Nutzungsdauer aufgelöst. Die Pensionsrückstellungen sind nach dem Teilwertverfahren mit einem Zinssatz von 5,04 % unter Berücksichtigung einer Rentensteigerung von 1,0 % bewertet worden. Der Bewertung liegen Richttagelen (RT 2005G) von Prof. Dr. Klaus Heubeck zugrunde.

6 Anhang Strom Netz der Stadtwerke Bad Harzburg GmbH 31. Dezember 2012 Bei den sonstigen Rückstellungen sind alle ungewissen Verbindlichkeiten und sonstigen erkennbaren Risiken mit dem Erfüllungsbetrag berücksichtigt. Soweit die in den sonstigen Rückstellungen enthaltenen Beträge eine Restlaufzeit von mehr als einem Jahr haben, sind diese unter Berücksichtigung zu erwartender Kosten- und Preissteigerungen bewertet und unter Heranziehung des durchschnittlichen Marktzinssatzes der letzten sieben Jahre gemäß 253 Abs. 2 HGB auf den Bilanzstichtag abgezinst. Die Verbindlichkeiten werden mit dem Erfüllungsbetrag ausgewiesen. 2. Angaben zu Positionen der Bilanz a) Anlagevermögen Die Entwicklung des Anlagevermögens ist im Anlagenspiegel dargestellt. b) Beteiligungen Es bestehen Beteiligungen an der KOM9 GmbH & Co. KG anteilig Segment Strom Netz Verteilungsschlüssel Betriebsergebnis Gesamt c) Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände Forderungen aus Lieferungen und Leistungen Forderungen gegen verbundene Unternehmen Sonstige Vermögensgegenstände Verrechnung gegenüber anderen Unternehmensaktivitäten Gesamt Die Forderungen aus Lieferungen und Leistungen betreffen im Wesentlichen Energieverkäufe, Installationen sowie Ertragszuschüsse. Hier ist auch der abgegrenzte Verbrauch zwischen Ablese- und Bilanzstichtag enthalten. Die Forderungen sind kurzfristig.

7 Anhang Strom Netz der Stadtwerke Bad Harzburg GmbH 31. Dezember 2012 a) Rückstellungen Rückstellungen für Pensionen und ähnliche Verpflichtungen Steuerrückstellungen Sonstige Rückstellungen Gesamt Die sonstigen Rückstellungen betreffen im Wesentlichen die Mehrerlösabschöpfung für Strom nebst Zinsen (T 174), für das Regulierungskonto (T 10), Gebühren der Bundesnetzagentur für die Netzentgeltanträge Strom (T 3). Des Weiteren sind Rückstellungen für Urlaubsverpflichtungen, Berufsgenossenschaftsbeiträge, interne Jahresabschlusskosten, Archivierung, Prüfungs- und Beratungskosten und Kosten für das Risiko einer zukünftigen Betriebsprüfung gebildet. b) Verbindlichkeiten Restlaufzeit bis 1 Jahr Restlaufzeit 1-5 Jahren Restlaufzeit über 5 Jahre 1. Verbindlichkeiten gegenüber Kreditinstituten Erhaltene Anzahlungen auf Bestellungen Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen Verbindlichkeiten ggü. verbundenen Unternehmen Verbindlichkeiten gegenüber Gesellschaftern Sonstige Verbindlichkeiten Gesamt Die Verbindlichkeiten gegenüber Kreditinstituten steigen analog der Beteiligungen, da die Beteiligung an der KOM 9 GmbH & Co. KG mit diesem Darlehen finanziert wurde.

8 Anhang Strom Netz der Stadtwerke Bad Harzburg GmbH 31. Dezember Angaben zu Positionen der Gewinn- und Verlustrechnung a) Umsatzerlöse Die innerbetriebliche Leistungsverrechnung in der Position Umsatzerlöse beinhaltet im Wesentlichen die Umsatzerlöse aus KWK-G-Strom T 726 (Vorjahr T 780), der an den Vertrieb weiterverkauft wurde und die Netznutzung T 24 (Vorjahr T 25) durch andere Unternehmensbereiche. b) Materialaufwand Die innerbetriebliche Leistungsverrechnung in der Position Materialaufwand beinhaltet größtenteils den Aufwand für die Verlustenergie T 205 (Vorjahr T 182), den Aufwand für Differenzbilanzkreiskosten T 105 (Vorjahr T 120), die Einspeisung des selbst erzeugten Strom eines BHKWs T 131 (Vorjahr T 112) und die daraus resultierenden vermiedene Netzentgelte T 22 (Vorjahr T 34) sowie den Betriebsverbrauch der Sparte Strom Netz. c) Sonstige betriebliche Aufwendungen In den sonstigen betrieblichen Aufwendungen ist die Konzessionsabgabe in Höhe von T 603 (Vorjahr T 612) enthalten.

9 Anlagespiegel zum Strom Netz Anschaffungs- und Herstellungskosten Abschreibungen A I Anlagevermögen Immaterielle Vermögensgegenstände Anfangsstand Differrenz Anfangsstand Zugang Abgang +/- Umbuchungen Endstand Anfangsstand Differrenz Anfangs-stand Zugänge Abgänge Endstand Rest-buchwert Buchwert Vorjahr Software und Baukostenzuschüsse ,64-412, ,86 0,00 0, , ,29-273, ,65 0, , , ,35 AII Sachanlagen 1. Grundstücke, grundstücksgleiche Rechte und Bauten , ,86 0,00 0,00 0, , , , ,66 0, , , ,06 2. Techn. Anlagen u. Maschinen einschl. Verteilungsanlagen ,28 0, , ,00 0, , ,11 0, , , , , ,17 3. Andere Anlagen, Betriebsund Geschäftsausstattung , , ,90 0,00 0, , , , ,15 0, , , ,37 4. Geleistete Anzahlungen und Anlagen im Bau ,21 0,00 0,00 0,00 0, ,21 0,00 0,00 0,00 0,00 0, , ,21 Summe Sachanlagen , , , ,00 0, , , , , , , , ,81 AIII Finanzanlagen Beteiligungen , ,12 0,00 0,00 0, ,00 0,00 0,00 0,00 0,00 0, , ,12 Wertpapiere 254,98-0,51 0,00 0,00 0,00 254,47 0,00 0,00 0,00 0,00 0,00 254,47 254,98 Sonstige Ausleihungen 548,57-1,10 0,00 0,00 0,00 547,47 0,00 0,00 0,00 0,00 0,00 547,47 548,57 Summe Finanzanlagen , ,73 0,00 0,00 0, ,94 0,00 0,00 0,00 0,00 0, , ,67 Summe Anlagevermögen , , , ,00 0, , , , , , , , ,83

10 Tätigkeitsabschlüsse für Tätigkeiten nach 6 b Abs. 3 S. 1 EnWG (Gasnetz)

11 A k t i v a Segmentbilanz der Stadtwerke Bad Harzburg GmbH zum 31. Dezember 2012 Gas Netz P a s s i v a Stand am Stand am Stand am Stand am 31. Dezember Dezember Dezember Dezember 2011 A. Anlagevermögen A. Eigenkapital I. Immaterielle Vermögensgegenstände , ,80 I. Gezeichnetes Kapital , ,36 II. Sachanlagen II. Jahresüberschuss 0,00 0,00 1. Grundstücke, grundstückgleiche B. Empfangene Ertragszuschüsse , ,52 Rechte und Bauten einschl. der Bauten auf fremden Grundstücken , ,13 C. Rückstellungen 2. Techn. Anlagen und Maschinen , ,08 3. Andere Anlagen, Betriebs- und 1. Rückstellungen für Pensionen Geschäftsausstattung , ,13 und ähnliche Verplichtungen , ,25 4. geleistete Anzahlungen 2. Steuerrückstellungen 0, ,09 und Anlagen im Bau 5.238, , , ,98 3. Sonstige Rückstellungen , , , ,90 III. Finanzanlagen D. Verbindlichkeiten 1. Beteiligungen , ,31 2. Wertpapiere 100,78 96,58 1. Verbindlichkeiten gegenüber 3. Sonstige Ausleihungen 216, ,59 207, ,68 Kreditinstituten , ,68 2. erhaltene Anzahlungen auf Bestellungen 2.393, ,76 B. Umlaufvermögen 3. Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen , ,58 I. Vorräte , ,33 4. Verbindlichkeiten ggü. verbundenen Unternehmen , ,31 II. Forderungen und sonstige 5. Verbindlichkeiten gegenüber Vermögensgegenstände Gesellschaftern , ,32 6. Sonstige Verbindlichkeiten , , , ,03 1. Forderungen aus Lieferungen und Leistungen , , , ,81 2. Forderungen gegen verbundene Unternehmen 0,00 0,00 3. Sonstige Vermögensgegenstände , ,17 4. Verrechnung gegenüber anderen Unternehmensaktivitäten , , , ,25 III. Kassenbestand, Postgiroguthaben und Guthaben bei Kreditinstituten , ,31 C. Rechnungsabgrenzungsposten 5.234, , , ,81

12 Gewinn- und Verlustrechnung für das Geschäftsjahr 2012 (01. Januar Dezember 2012) Gas Netz Stand am Stand am Umsatzerlöse a) Umsatzerlöse , ,28 b) innerbetriebliche Leistungsverrechnung , , , ,67 2. Andere aktivierte Eigenleistungen , ,60 3. Sonstige betriebliche Erträge , ,66 4. Materialaufwand a) Aufwendungen für Roh-, Hilfs- und Betriebsstoffe sowie für bezogene Waren , ,75 b) Aufwendungen für bezogene Leistungen , ,45 c) innerbetriebliche Leistungsverrechnung , , , ,58 5. Personalaufwand a) Löhne und Gehälter , ,36 b) Soziale Abgaben und Aufwendungen für Altersversorgung und für Unterstützung , ,35 c) innerbetriebliche Leistungsverrechnung , , , ,65 6. Abschreibungen auf immaterielle Vermögensgegenstände des Anlagevermögens u. Sachanlagen , ,21 7. Sonstige betriebliche Aufwendungen , ,53 8. Erträge aus Beteiligungen , ,07 9. Sonst. Zinsen und ähnliche Erträge , , Zinsen und ähnliche Aufwendungen , , Ergebnis der gewöhnlichen Geschäftstätigkeit , , Steuern vom Einkommen und vom Ertrag , , Sonstige Steuern 4.008, , Aufwendungen aufgrund eines Gewinnabführungsvertrages , , Jahresergebnis 0,00 0,00

13 Anhang Gas Netz der Stadtwerke Bad Harzburg GmbH 31. Dezember 2012 I. Erläuterungen zu den Positionen von Bilanz und Gewinn- und Verlustrechnung bezüglich Ausweis, Bilanzierung und Bewertung 1. Bilanzierung und Bewertungsmethoden Die Zuordnung der Aktiva und Passiva sowie der Erträge und Aufwendungen auf den Betriebszweig Gas Netz und die anderen Aktivitäten außerhalb der Sparte Gas Netz erfolgt weitestgehend direkt. Soweit Verteilungen notwendig sind, wird eine sachgerechte Verteilungsschlüsselung angewandt. Durch diese Vorgehensweise ist eine verursachungsgerechte Zuordnung gewährleistet. Das Jahresergebnis ist entsprechend der Unbundling Gewinn- und Verlustrechnungen direkt zugeordnet. Die sonstigen Verbindlichkeiten sind entsprechend dem Verhältnis der nach den vorstehenden Regeln zugeordneten Aktiva und Passiva auf die Betriebszweige aufgeteilt. Die immateriellen Vermögensgegenstände und die Sachanlagen wurden zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten abzüglich Abschreibungen bewertet. In die Herstellungskosten der selbst erstellten Anlagen wurden neben den direkten Kosten auch anteilige Gemeinkosten eingerechnet. Für Geringwertige Anlagegüter wird ein Sammelpool gebildet und über 5 Jahre abgeschrieben. Die bis zum 31. Dezember 2002 empfangenen Ertragszuschüsse werden jährlich mit 5 % des Ursprungsbetrages aufgelöst und weiterhin unter dem Bilanzposten B. Empfangene Ertragszuschüsse ausgewiesen. Die ab dem 01. Januar 2003 empfangenen Ertragszuschüsse werden aktivisch vom Anlagevermögen abgesetzt und entsprechend der Abschreibung der Verteilungsanlagen aufgelöst. Die empfangenen Ertragszuschüsse ab dem 01. Januar 2010 werden unter dem Bilanzposten B Empfangene Ertragszuschüsse ausgewiesen und über die betriebsgewöhnliche Nutzungsdauer aufgelöst. Die Pensionsrückstellungen sind nach dem Teilwertverfahren mit einem Zinssatz von 5,04 % unter Berücksichtigung einer Rentensteigerung von 1,0 % bewertet worden. Der Bewertung liegen die Richttafeln (RT 2005G) von Prof. Dr. Klaus Heubeck zugrunde.

14 Anhang Gas Netz der Stadtwerke Bad Harzburg GmbH 31. Dezember 2012 Bei den sonstigen Rückstellungen sind alle ungewissen Verbindlichkeiten und sonstigen erkennbaren Risiken mit dem Erfüllungsbetrag berücksichtigt. Soweit die in den sonstigen Rückstellungen enthaltenen Beträge eine Restlaufzeit von mehr als einem Jahr haben, sind diese unter Berücksichtigung zu erwartender Kosten- und Preissteigerungen bewertet und unter Heranziehung des durchschnittlichen Marktzinssatzes der letzten sieben Jahre gemäß 253 Abs. 2 HGB auf den Bilanzstichtag abgezinst. Die Verbindlichkeiten werden mit dem Erfüllungsbetrag ausgewiesen. 2. Angaben zu Positionen der Bilanz a) Anlagevermögen Die Entwicklung des Anlagevermögens ist im Anlagenspiegel dargestellt. b) Beteiligungen Es bestehen Beteiligungen an der KOM9 GmbH & Co. KG anteilig Segment Gas Netz Verteilungsschlüssel Betriebsergebnis Gesamt c) Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände Forderungen aus Lieferungen und Leistungen Forderungen gegen verbundene Unternehmen Sonstige Vermögensgegenstände Verrechnung gegenüber anderen Unternehmensaktivitäten Gesamt Die Forderungen aus Lieferungen und Leistungen betreffen im Wesentlichen Energieverkäufe, Installationen sowie Ertragszuschüsse. Hier ist auch der abgegrenzte Verbrauch zwischen Ablese- und Bilanzstichtag enthalten. Die Forderungen sind kurzfristig.

15 Anhang Gas Netz der Stadtwerke Bad Harzburg GmbH 31. Dezember 2012 a) Rückstellungen Rückstellungen für Pensionen und ähnliche Verpflichtungen Steuerrückstellungen Sonstige Rückstellungen Gesamt Die sonstigen Rückstellungen betreffen im Wesentlichen Rückstellungen für das Regulierungskonto T 37 und Gebühren der Bundesnetzagentur für die Netzentgelte Gas T 2. Des Weiteren sind Rückstellungen für Urlaubsverpflichtungen, Berufsgenossenschaftsbeiträge, interne Jahresabschlusskosten, Archivierung, Prüfungs- und Beratungskosten und Kosten für das Risiko einer zukünftigen Betriebsprüfung gebildet. d) Verbindlichkeiten Restlaufzeit bis 1 Jahr Restlaufzeit 1-5 Jahren in T Restlaufzeit über 5 Jahre 1. Verbindlichkeiten gegenüber Kreditinstituten Erhaltene Anzahlungen Anzahlungen auf Bestellungen Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen Verbindlichkeiten ggü. verbundenen Unternehmen Verbindlichkeiten gegenüber Gesellschaftern Sonstige Verbindlichkeiten Gesamt Die Verbindlichkeiten gegenüber Kreditinstituten sinken analog der Beteiligungen, da die Beteiligung an der KOM9 GmbH & Co. KG mit diesem Darlehen finanziert wurde.

16 Anhang Gas Netz der Stadtwerke Bad Harzburg GmbH 31. Dezember Angaben zu Positionen der Gewinn- und Verlustrechnung a) Umsatzerlöse Die innerbetriebliche Leistungsverrechnung in der Position Umsatzerlöse beinhaltet die Netznutzung durch andere Unternehmensbereiche. b) Materialaufwand Die innerbetriebliche Leistungsverrechnung in der Position Materialaufwand beinhaltet die Mehr- und Mindermengenabrechnung T 96 (Vorjahr T 2) und den Betriebsverbrauch der Sparte Gas Netz. c) Sonstige betriebliche Aufwendungen In den sonstigen betrieblichen Aufwendungen ist die Konzessionsabgabe in Höhe von T 185 (Vorjahr T 181) enthalten.

17 Anlagespiegel zum Gas Netz Anschaffungs- und Herstellungskosten Abschreibungen Anlagevermögen Anfangsstand Differrenz Anfangsstand Zugang Abgang +/- Umbuchungen Endstand Anfangsstand Zugänge Abgänge Endstand Differrenz Anfangsstand Restbuchwert Buchwert Vorjahr Immaterielle Vermögensgegenstände Software und Baukostenzuschüsse , ,05 569,03 0,00 0, , , , ,06 0, , , ,80 Sachanlagen Grundstücke, grundstücksgleiche Rechte und Bauten , ,87 0,00 0,00 0, , , , ,61 0, , , ,13 Techn. Anlagen u. Maschinen einschl. Verteilungsanlagen ,24 0, , , , , ,16 0, , , , , ,08 Andere Anlagen, Betriebsund Geschäftsausstattung , , ,55 0,00 0, , , , ,67 0, , , ,13 Geleistete Anzahlungen und Anlagen im Bau ,64 0,00 0,00 0, , ,45 0,00 0,00 0,00 0,00 0, , ,64 Summe Sachanlagen , , , ,08 0, , , , , , , , ,98 Finanzanlagen Beteiligungen , ,69 0,00 0,00 0, ,00 0,00 0,00 0,00 0,00 0, , ,31 Wertpapiere 96,58 4,20 0,00 0,00 0,00 100,78 0,00 0,00 0,00 0,00 0,00 100,78 96,58 Sonst. Ausleihungen 207,79 9,02 0,00 0,00 0,00 216,81 0,00 0,00 0,00 0,00 0,00 216,81 207,79 Summe Finanzanlagen , ,91 0,00 0,00 0, ,59 0,00 0,00 0,00 0,00 0, , ,68 Summe Anlagevermögen , , , ,08 0, , , , , , , , ,46

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