Befähigen statt helfen

Größe: px
Ab Seite anzeigen:

Download "Befähigen statt helfen"

Transkript

1 creovivo GmbH Nussbaumstrasse Bern Befähigen statt helfen Begleiter/in Bewegungsbasierte Alltagsgestaltung Weiterbildungsangebot für Menschen, die Menschen in ihrer Alltagsgestaltung befähigen August 2015 bis Dezember 2016

2 Bernhard Nussbaumstrasse Bern Zertifikat MH Kinaesthetics & creovivo Begleiter/in Bewegungsbasierte Alltagsgestaltung Weiterbildungsangebot für Menschen, die Menschen in ihrer Alltagsgestaltung begleiten und unterstützen Zielgruppe Diese Weiterbildung steht allen offen, die in alltäglichen Situationen unterstützungsbedürftige Menschen betreuen und im Tagesablauf begleiten (Pflegefachpersonen, Pflegehelfer/innen, Spitex-Mitarbeitende, freiwillige Mitarbeitende, Angehörige von unterstützungsbedürftigen Menschen). Ziel Die Weiterbildung orientiert sich am Ziel befähigen statt helfen. Gerade Menschen mit Bewegungseinschränkungen haben viele Bewegungsfähigkeiten, die sie im Alltag kaum oder nicht nutzen. Wir wollen sie so begleiten und unterstützen, dass sie ihre Fähigkeiten entdecken und in ihrem Alltag nutzen können. Sie fördern damit ihre Selbständigkeit und stärken ihren Willen zur Selbstbestimmung im Alltag. Das wirkt sich positiv aus nicht nur auf ihre Atmung und all die lebenswichtigen körperlichen Prozesse, sondern ebenso auf die Mobilität, das Gemüt, und den Austausch mit anderen Menschen. So entsteht ein gegenseitiges Gefühl von Zutrauen und Wertschätzung. Mit befähigender Unterstützung gewinnen alle Zeit, indem sie sich und den anderen Zeit lassen. Schnelle und gut gemeinte Hilfe fällt dort weg, wo etwas für unterstützungsbedürftige Menschen getan wird, das sie selber tun möchten und könnten. Befähigen statt helfen findet statt, wenn es die Teilnehmenden in ihren Alltag einbauen und wirkungsvoll umsetzen können. Dieses Ziel ist zentral in dieser Weiterbildung. Und schliesslich richten wir unser Augenmerk auf Möglichkeiten, wie ein Team mit Befähigen statt helfen zusammenarbeiten kann. Im Zentrum der Weiterbildung steht die Zielsetzung befähigen statt helfen in der Alltagsgestaltung. Sie wird aus drei Perspektiven erarbeitet (s. Abbildung nächste Seite): 1) Jeder Mensch ist ganz mit seinen individuellen körperlichen und geistigpsychischen Eigenschaften und Fähigkeiten. So gesehen hat der Mensch keine Defizite. Die Teilnehmenden sensibilisieren sich für dieses ganzheitliche Menschenbild. 2

3 Bernhard Nussbaumstrasse Bern ) Jeder Mensch ist einzigartig mit seiner eigenen Bewegung. Sie ist gerade im Alter eine wesentliche Quelle für Lebensqualität. Die Teilnehmenden entwickeln ihr Gespür für diese Quelle. Anhand der Bewegungslehre Maietta- Hatch Kinaesthetics können sie an Ort und Stelle in einer gegebenen Alltagssituation die Begegnung mit einem/r Heimbewohner/in so gestalten, dass beide Beteiligte ihre Bewegungsfähigkeiten entwickeln. 3) So wie jeder Mensch seine eigene Bewegung hat, so hat er auch seine eigene Sprache mit bildhaften Beschreibungen oder n. Sie ist gewachsen durch seine lebenslangen, vielfältigen Erfahrungen. Die Teilenehmenden schärfen ihr Gehör für die Eigensprache der Heimbewohner/innen. In Alltagsgesprächen können sie ihnen den Zugang eröffnen zu dieser Quelle. Beide Beteiligten gestalten gemeinsam eine achtsame Kommunikation. Ganzheitliches Menschenbild mit Körper, Geist/Psyche, sozialem und ökologischem Lebensbereich Befähigen statt helfen in der Alltagsgestaltung Befähigende Bewegungsbegegnungen in Alltagssituationen mit ad hoc Kinaesthetics An der Eigensprache orientierte Alltagsgespräche als Heilungsressource 3

4 Bernhard Nussbaumstrasse Bern Aufbau der Weiterbildung Die Weiterbildung besteht aus zwei Teilen. Teil 1 umfasst 7 Kurstage (1 Kursblock mit 3 Tagen und 2 Kursblöcke mit je 2 Tagen) sowie zwischen den Kursblöcken jeweils 1 Tag selbstorganisierte Bewegungsgruppe. In diesem ersten Teil legen sich die Teilnehmenden die Grundlagen in den drei oben genannten Perspektiven. Teil 2 umfasst 13 Kurstage (4 Kursblöcke à je 3 Tage und ein Abschlusstag) sowie zwischen den Kursblöcken jeweils 1 Tag selbstorganisierte Bewegungsgruppe. In diesem Teil entwickeln die Teilnehmenden ihre Kompetenz zu Befähigen statt zu helfen. Leitung, Dozent/innen Bernhard, Dozent am Institut Alter der Berner Fachhochschule, Geschäftsleiter creovivo GmbH Annegreth Birle, dipl. Pflegefachfrau, Fachfrau Bewegungsbasierte Altersarbeit Berner Fachhochschule, Diplom I Maietta-Hatch Kinaestehtics & creovivo Elsbeth Kuratle, dipl. Ernährungsberaterin FH, Fachfrau Bewegungsbasierte Altersarbeit Berner Fachhochschule, Diplom I Maietta-Hatch Kinaestehtics & creovivo Andreas, Kontrabassist mit Lehr- und Orchesterdiplom, Dozent und Studienleiter an verschiedenen Hochschulen im Bereiche der Kommunikation und idiolektischen Gesprächsführung Kurskosten CHF 4500 plus Zertifizierungsgebühr von CHF 150 Organisation & Durchführung creovivo GmbH, Nussbaumstrasse 40, 3006 Bern Ort der Durchführung Schlössli Biel-Bienne, Zentrum für Langzeitpflege Ihre Ansprechperson Bernhard, , 4

5 Bernhard Nussbaumstrasse Bern Durchführung Teil 1: Individuelle Alltagsgestaltung analysieren 1. Lebenswelt unterstützungsbedürftiger Menschen: Ganzheitliches Menschenbild Kurstage 2. MH Kinaesthetics Bildungssystem: Alltagsaktivitäten analysieren Idiolektik: Alltagsgespräche erkunden 0.5 Total Durchführung Teil 1 3 Tage Kursblock Dozent/in Einführung; Lebenswelt und Menschenbild Alltagsaktivitäten analysieren Interaktion & Anatomie Idiolektik Eigensprache erkunden Birle/Kuratle 2 Tage Kursblock 28./ Wechselwirkungen zwischen Körper, Geist/Psyche, sozialem und ökologischem Lebensbereich Alltagsaktivitäten analysieren Menschliche Bewegung & Anstrengung Dozent/in Birle/Kuratle 2 Tage Kursblock 16./ Ganzheitliche Lebenswelt aus unterschiedlichen Perspektiven Alltagsaktivitäten analysieren Funktion & Umgebung Abschluss Teil 1 Dozent/in Birle/Kuratle Änderungen vorbehalten. 5

6 Bernhard Nussbaumstrasse Bern Teil 2: In der Alltagsgestaltung befähigen 1. Alltägliche Lebenswelten von unterstützungsbedürftigen Menschen verstehen 2. MH Kinaesthetics Bildungssystem: Bewegungslernen in Alltagssituationen gestalten Kurstage 3. Idiolektik: Alltagsgespräche erkunden Abschlussveranstaltung und Zertifizierung 1.0 Total Durchführung Teil 2 3 Tage Dozent/in März 2016 Lebenswelt verstehen Tätigkeiten & Identität MH Kinaesthetics Bewegungslernen Interaktion & Anatomie Nm: Idiolektik Eigensprache im Alltagsgespräch, Ass. 3 Tage Dozent/in Juni 2016 VM: Lebenswelt verstehen Wandel & Soziale Rolle MH Kinaesthetics Bewegungslernen Menschliche Bewegung & Anstrengung, Ass. 3 Tage Dozent/in September 2016 Idiolektik MH Kinaesthetics Bewegungslernen Menschliche Funktionen, Ass. 3 Tage Dozent/in November 2016 Kinaesthetics Bewegungslernen Umgebungsgestaltung Lebenswelt verstehen Interaktion und Sinn Idiolektik Vorbereitung Abschlussveranstaltung, Ass. Abschluss Dozent/in Dezember 2016 Abschlussveranstaltung und Zertifizierung mit Übergabe Urkunde, Ass. Definitive Datenangeben für Teil 2: ca. April Änderungen vorbehalten. 6

MH Kinaesthetics Infant Handling

MH Kinaesthetics Infant Handling MH Kinaesthetics Infant Handling Foto, Spital Uster Neonatologie Helios Klinikum Erfurt GmbH Heike Fritz Fachschwester für pädiatrische Intensivmedizin MH Kinaesthetics Infant Handling Trainerin Kinaesthetics

Mehr

Evaluation Bewegungsbasierte Altersarbeit in Altersheimen

Evaluation Bewegungsbasierte Altersarbeit in Altersheimen Evaluation Bewegungsbasierte Altersarbeit in Altersheimen Schlussbericht Bernhard Müller & Regine Fankhauser 15. März 2016 Berner Fachhochschule Institut Alter Projektteam Bernhard Müller Dr. Regine Fankhauser

Mehr

Evaluation Bewegungsbasierte Altersarbeit in Altersheimen

Evaluation Bewegungsbasierte Altersarbeit in Altersheimen Evaluation Bewegungsbasierte Altersarbeit in Altersheimen Zusammenfassung und Schlussfolgerungen Bernhard Müller & Regine Fankhauser 15. März 2016 Berner Fachhochschule Institut Alter Inhaltsverzeichnis

Mehr

Berner Fachhochschule Kompetenzzentrum Gerontologie

Berner Fachhochschule Kompetenzzentrum Gerontologie Berner Fachhochschule Kompetenzzentrum Gerontologie Diploma of Advanced Studies Angehörigen- und Freiwilligen-Support Beraten, Anleiten, Begleiten von Angehörigen und Freiwilligen Initiieren und Koordinieren

Mehr

Pflegeleitbild. Gedanken zur Pflege

Pflegeleitbild. Gedanken zur Pflege Pflegeleitbild Gedanken zur Pflege Menschenbild Wir achten jeden Menschen als eine Einheit von Körper, Seele und Geist. Wir anerkennen, dass jeder Mensch durch seine Lebensgeschichte und seinen kulturellen

Mehr

Kinaesthetics in der Pflege - Grundkurs -

Kinaesthetics in der Pflege - Grundkurs - Kinaesthetics in der Pflege - Grundkurs - ( Grundkurs Kinaesthetics in der Pflege Das zentrale Thema von Kinaesthetics (Kinästhetik) ist die Auseinandersetzung mit der eigenen Bewegung in alltäglichen

Mehr

CAS HES-SO IN PSYCHOGERIATRIE

CAS HES-SO IN PSYCHOGERIATRIE WEITERBILDUNG CAS HES-SO IN PSYCHOGERIATRIE Psychogeriatrische Pflege in Akut-, Langzeitbereich und Spitex www.heds-fr.ch Begründung Menschen die an Demenz, Depression, Sucht- und Abhängigkeitsverhalten

Mehr

Pädagogisches Konzept

Pädagogisches Konzept Pädagogisches Konzept Pädagogisches Konzept KiBiZ Kitas Die Kinder im Mittelpunkt Das pädagogische Konzept der KiBiZ Kitas beruht auf den aktuellen wissenschaftlichen Erkenntnissen. Es wurde mit dem Leitungsteam

Mehr

Berner Fachhochschule Kompetenzzentrum Gerontologie

Berner Fachhochschule Kompetenzzentrum Gerontologie Berner Fachhochschule Kompetenzzentrum Gerontologie Diploma of Advanced Studies Angehörigen- und Freiwilligen-Support Beraten, Anleiten, Begleiten von Angehörigen und Freiwilligen Initiieren und Koordinieren

Mehr

Medienmitteilung. Auszeichnung für Lebensqualität im Zentrum Bindersgarten Tägerwilen

Medienmitteilung. Auszeichnung für Lebensqualität im Zentrum Bindersgarten Tägerwilen Medienmitteilung Auszeichnung für Lebensqualität im Zentrum Bindersgarten Tägerwilen Zum erstenmal wird in der Ostschweiz eine Altenpflege- und Rehabilitationseinrichtung für ihr besonderes Engagement

Mehr

Sich gesund bewegen am Arbeitsplatz!

Sich gesund bewegen am Arbeitsplatz! Fachtagung Hauswirtschaft Sich gesund bewegen am Arbeitsplatz! Persönliche Bewegungsmuster in Arbeitsaktivitäten gesundheitsfördernd verändern Freiburg, 15.3.2016 Carmen Steinmetz-Ehrt, Geschäftsführerin;

Mehr

Aquawell-Grundkurs 2017 (Inhaltliche Änderungen vorbehalten)

Aquawell-Grundkurs 2017 (Inhaltliche Änderungen vorbehalten) Aquawell-Grundkurs 2017 (Inhaltliche Änderungen vorbehalten) 1. Kurstag: Samstag, 7. Januar 2017 09.00 h Begrüssung Präsentation der Rheumaliga Schweiz: Aufbau und Dienstleistungen 09.10 h Vorstellungsrunde

Mehr

Konzept Freiwilligenarbeit. Alterswohnheim Bodenmatt Malters

Konzept Freiwilligenarbeit. Alterswohnheim Bodenmatt Malters Konzept Freiwilligenarbeit Alterswohnheim Bodenmatt Malters Inhalt 1. Einleitung... 2. Definition... 3. Ziel... 4. Anforderungen... 5. Einsatzmöglichkeiten im AWH Bodenmatt... 6. Rahmenbedingungen... 7.

Mehr

Mindeststandards im Freiwilligen Sozialen Jahr (Inland) der Landesarbeitsgemeinschaft der FSJ-Träger in Rheinland-Pfalz

Mindeststandards im Freiwilligen Sozialen Jahr (Inland) der Landesarbeitsgemeinschaft der FSJ-Träger in Rheinland-Pfalz FSJ Mindeststandards im Freiwilligen Sozialen Jahr (Inland) der Landesarbeitsgemeinschaft der FSJ-Träger in Rheinland-Pfalz Stand: März 2009 Seite 1 von 7 Grundverständnis Mindeststandards sollen über

Mehr

Thema / Inhalt allgemeine Leistungsziele spezifische Leistungsziele Lehrmittel: Kapitel Semester

Thema / Inhalt allgemeine Leistungsziele spezifische Leistungsziele Lehrmittel: Kapitel Semester Schullehrplan Behindertenbetreuung 3-jährige Grundbildung Bereich: Betreuen und Begleiten Thema / Inhalt allgemeine Leistungsziele spezifische Leistungsziele Lehrmittel: Kapitel Semester Alltagsgestaltung

Mehr

PRAXISAUSBILDNER/-IN. Certificate of Advanced Studies (CAS)

PRAXISAUSBILDNER/-IN. Certificate of Advanced Studies (CAS) PRAXISAUSBILDNER/-IN Certificate of Advanced Studies (CAS) Kompetenzerwerb für die praktische Ausbildung von Studierenden in Berufen der Gesundheit und der Sozialen Arbeit wb.gesundheit@hevs.ch Konzept

Mehr

WORKHOPS DER COSANUM AG IMPULS AKADEMIE GESUNDE MITARBEITENDE = GESUNDE UNTERNEHMUNG

WORKHOPS DER COSANUM AG IMPULS AKADEMIE GESUNDE MITARBEITENDE = GESUNDE UNTERNEHMUNG WORKHOPS DER COSANUM AG IMPULS AKADEMIE GESUNDE MITARBEITENDE = GESUNDE UNTERNEHMUNG WIR LIEFERN IHNEN FRISCHE IMPULSE ZU GESUNDEN MITARBEITENDEN IN IHRER INSTITUTION. WILLKOMMEN ZUR «IMPULS-AKADEMIE»

Mehr

Im Kirchenkreis Münden gibt es folgende Kindertagesstätten:

Im Kirchenkreis Münden gibt es folgende Kindertagesstätten: Im Kirchenkreis Münden gibt es folgende Kindertagesstätten: Leitung: St.Matthäus Hann. Münden/ Angelika Görk Hermannshagen St.Ägidien Hann. Münden Karin Pöhlmann St.Blasius Hann. Münden Gisela Risto Ev.Kindergarten

Mehr

Kommunikationsbeeinträchtigung Unterstützte Kommunikation (UK) UK-Referentinnen/Referenten

Kommunikationsbeeinträchtigung Unterstützte Kommunikation (UK) UK-Referentinnen/Referenten Kommunikationsbeeinträchtigung Unterstützte Kommunikation (UK) UK-Referentinnen/Referenten Unterstützt kommunizierende Referentinnen in Aus- und Weiterbildung des Sozialbereichs ein innovatives Weiterbildungsprojekt

Mehr

Fortbildung: Aktivierende Rehabilitationspflege ARP 2017

Fortbildung: Aktivierende Rehabilitationspflege ARP 2017 Fortbildung: Aktivierende Rehabilitationspflege ARP 2017 Der Lehrgang vermittelt die spezifischen Kompetenzen in der Rehabilitativen Pflege ARP bezeichnet die Kernaufgabe der Pflege in der Rehabilitation

Mehr

Mensch - Natur. Leitbild

Mensch - Natur. Leitbild Mensch - Natur Leitbild Unser Auftrag Die berufliche und soziale Integration verstehen wir als gesellschaftspolitischen Auftrag. Wir fördern versicherte Personen in ihrem individuellen Lern- und Entwicklungsprozess.

Mehr

Individuelle Gründe 1

Individuelle Gründe 1 1 Individuelle Gründe ProfilPASS-System Beratungskonzept Beratungskonzept 2 Ziele des ProfilPASS-Systems 1. Kompetenzen finden Kompetenz A Kompetenz B Kompetenz F Kompetenz C Kompetenz D Kompetenz E 3

Mehr

«Workshops für Krebsbetroffene»

«Workshops für Krebsbetroffene» Angebote 2015 «s für Krebsbetroffene» Hauptbahnhofstasse 12 Fax 032 628 68 11 www.krebsliga-so.ch www.facebook.com/krebsligasolothurn Spendenkonto: PC 45-1044-7 s für Krebsbetroffene Eine Krebserkrankung

Mehr

Zertifikatskurse. und Aktivierung. Fachperson in aktivierender Betreuung FAB Fachverantwortliche/r in Alltagsgestaltung und Aktivierung FAA

Zertifikatskurse. und Aktivierung. Fachperson in aktivierender Betreuung FAB Fachverantwortliche/r in Alltagsgestaltung und Aktivierung FAA Zertifikatskurse Fachperson in aktivierender Betreuung FAB Fachverantwortliche/r in Alltagsgestaltung und Aktivierung FAA Fachtagung Dienstag 19. November 2013 Referentin und Aktivierung Anita Portmann,

Mehr

Kinderschutzbund Köln Kinderschutz-Zentrum. Elterncafé und Spiel-Raum: Frühe Hilfen für Familien. im Kinderschutz- Zentrum Köln

Kinderschutzbund Köln Kinderschutz-Zentrum. Elterncafé und Spiel-Raum: Frühe Hilfen für Familien. im Kinderschutz- Zentrum Köln Elterncafé und Spiel-Raum: Frühe Hilfen für Familien im Kinderschutz- Zentrum Köln Was trägt zum Aufbau einer gelingenden Mutter-Kind-Beziehung Entwicklung der Fähigkeit, die Gefühle des Kindes wahrzunehmen,

Mehr

Je mehr die Selbständigkeit und Eigenständigkeit eingeschränkt sind, desto mehr wird auf Angebote zur Unterstützung zurückgegriffen.

Je mehr die Selbständigkeit und Eigenständigkeit eingeschränkt sind, desto mehr wird auf Angebote zur Unterstützung zurückgegriffen. Einleitung Im Laufe des Lebens wandeln sich die Bedürfnisse des Menschen: Während für die Jugend Freizeitaktivitäten und Bildungsangebote im Vordergrund stehen, interessiert sich die erwerbstätige Bevölkerung

Mehr

PALLIATIVE CARE. Certificate of Advanced Studies (CAS)

PALLIATIVE CARE. Certificate of Advanced Studies (CAS) PALLIATIVE CARE Certificate of Advanced Studies (CAS) Kompetenzen im Umgang mit chronisch-kranken, sterbenden und trauernden Menschen auf Expertenniveau entwickeln wb.gesundheit@hevs.ch Konzept Palliative

Mehr

2.2.1 Werteorientierung und Religiosität

2.2.1 Werteorientierung und Religiosität 2.2.1 Werteorientierung und Religiosität Religion im Alltag des Kindergartens Unser Verständnis von Religion Wenn wir von Religion im Alltag des Kindergartens sprechen, ist zunächst unser Verständnis von

Mehr

Vreni Brumm. Weiterbildung Fachfrau/Fachmann für Wickel und Kompressen. Fotos: Ursula Häne

Vreni Brumm. Weiterbildung Fachfrau/Fachmann für Wickel und Kompressen. Fotos: Ursula Häne Vreni Brumm Weiterbildung 2017 Fachfrau/Fachmann für Wickel und Kompressen Fotos: Ursula Häne Weiterbildung Fachfrau/Fachmann für Wickel und Kompressen Bildungsgang für Pflegefachpersonen in Institutionen

Mehr

Engagement im ländlichen Raum

Engagement im ländlichen Raum Engagement im ländlichen Raum Herausforderungen des demografischen Wandels Christine von Blanckenburg Was sind die Herausforderungen? MOBILITÄT Weite Wege zwischen Wohnstandorten Weite Wege zu Zentren

Mehr

MAS Lösungs- und Kompetenzorientierung Liste Dozierende, Studienleitung und Administration & Organisation

MAS Lösungs- und Kompetenzorientierung Liste Dozierende, Studienleitung und Administration & Organisation Seite 1/7 MAS Lösungs- und Kompetenzorientierung Liste Dozierende, Studienleitung und Administration & Organisation Studienleitung Themen Name Arbeitsort/Abteilung/Funktion Korrespondenzadresse E-Mail/Telefon

Mehr

Einstiegskurs. Einstieg in die agogische Begleitung. In Partnerschaft mit

Einstiegskurs. Einstieg in die agogische Begleitung. In Partnerschaft mit Einstieg in die agogische Begleitung In Partnerschaft mit Wer erstmals eine Arbeit in einer Einrichtung für Menschen mit Beeinträchtigungen antritt, besitzt in der Regel zunächst noch keine einschlägigen

Mehr

Ich bin Vorgesetzter/ Vorgesetzte Mitarbeiterführung in Richtung Erfolg

Ich bin Vorgesetzter/ Vorgesetzte Mitarbeiterführung in Richtung Erfolg Ich bin Vorgesetzter/ Vorgesetzte Allgemeine Informationen für die Teilnehmenden des Sommerseminars 2014 Seminarzeiten und Durchführungsort GastroSuisse Blumenfeldstrasse 20 8046 Zürich Die Seminarzeiten

Mehr

Palliative Care in der Schweiz. Christina Affentranger Weber Dipl. Gerontologin MAS/FH

Palliative Care in der Schweiz. Christina Affentranger Weber Dipl. Gerontologin MAS/FH Palliative Care in der Schweiz Christina Affentranger Weber Dipl. Gerontologin MAS/FH 1 Die Bedeutung von Palliative Care in der Schweiz Heutzutage sterben in der Schweiz ca. 60 000 Menschen jedes Alters

Mehr

Kindergarten Eltern Grundschule. Informationsveranstaltung für die Eltern Vierjähriger der Stadt Herzogenrath Gymnasium Herzogenrath

Kindergarten Eltern Grundschule. Informationsveranstaltung für die Eltern Vierjähriger der Stadt Herzogenrath Gymnasium Herzogenrath Informationsveranstaltung für die Eltern Vierjähriger der Stadt Herzogenrath 18.02.2016 Gymnasium Herzogenrath Grundlagen: Kinderbildungsgesetz 14 f Sozialgesetzbuch VIII 81 Schulgesetz NRW 36 Bildung

Mehr

Heilpädagogik: Entwicklung, Forschung, Leitung

Heilpädagogik: Entwicklung, Forschung, Leitung Heilpädagogik: Entwicklung, Forschung, Leitung Master of Arts berufsbegleitend Alanus Hochschule für Kunst und Gesellschaft Alanus University of Arts and Social Sciences www.alanus.edu Heilpädagogik studieren

Mehr

Erinnern Begegnen Leben gestalten

Erinnern Begegnen Leben gestalten LebensMutig Erinnern Begegnen Leben gestalten Lehrgang für Biografiearbeit Oktober 2015 September Die Großmutter, die tausend Geschichten zu erzählen wusste, der flüsternde Bach, an dem Kinderspiele erfunden

Mehr

Qualifizierungsbild des Qualifizierungsbausteins. Alte Menschen in ihrer Beweglichkeit im Rahmen der Selbstpflege fördern und unterstützen

Qualifizierungsbild des Qualifizierungsbausteins. Alte Menschen in ihrer Beweglichkeit im Rahmen der Selbstpflege fördern und unterstützen Projekt: Entwicklung von Qualifizierungsbausteinen im Rahmen der Einstiegsqualifizierung für die Altenpflegeausbildung gemäß SGB III Qualifizierungsbild des Qualifizierungsbausteins Alte Menschen in ihrer

Mehr

Auf gute Nachbarschaft

Auf gute Nachbarschaft Auf gute Nachbarschaft Eine 5-TEILIGE KURSREIHE zur Vorbereitung auf die Begleitung von Menschen mit Demenz in stationären Einrichtungen und zu Hause für Menschen im Bürgerengagement und Interessierte,

Mehr

Weiterbildungsangebote des Sommersemesters 2014 für Personalangehörige der Universität des Saarlandes

Weiterbildungsangebote des Sommersemesters 2014 für Personalangehörige der Universität des Saarlandes Gliederung: Weiterbildungsangebote des Sommersemesters 2014 für Personalangehörige der Universität des Saarlandes 1. Innovationsmanagement 2 2. Projektmanagement 3 3. Kooperations- und Führungskultur 4

Mehr

Weiterbildungen für Fachpersonen Gesundheit

Weiterbildungen für Fachpersonen Gesundheit Weiterbildungen für Fachpersonen Gesundheit Weiterbildungssystematik FaGe Als ein Angebot des biz Oerlikon informieren und beraten wir vorwiegend Erwachsene, die im Gesundheits bereich tätig sind und sich

Mehr

Copyright by R. Bayer. Hilfreiche Hilfe??? Seite 1

Copyright by R. Bayer. Hilfreiche Hilfe??? Seite 1 Hilfreiche Hilfe??? Wie Wie sind sind Ihre Ihre Erfahrungen als als Seite 1 empfangender Hilfe- Hilfe- empfangender Hilfeleistender Hilfeleistender Unterstützung bei bei den den täglichen Aktivitäten wie

Mehr

Berner Fachhochschule Institut Alter

Berner Fachhochschule Institut Alter Berner Fachhochschule Institut Alter Tagung Ambulante Pflege und Unterstützung zu Hause aus der Sicht von Betroffenen und der Spitex Ergebnisse aus zwei Untersuchungen Donnerstag, 6. September 2012, 9.15

Mehr

Basal. einfachste, elementarste Möglichkeiten, einen Menschen zu erreichen. Ein Zurückgreifen auf die Basis auf das Fundament menschlichen Handelns

Basal. einfachste, elementarste Möglichkeiten, einen Menschen zu erreichen. Ein Zurückgreifen auf die Basis auf das Fundament menschlichen Handelns Basal einfachste, elementarste Möglichkeiten, einen Menschen zu erreichen Ein Zurückgreifen auf die Basis auf das Fundament menschlichen Handelns Stimulation Anregen, Ermuntern Dem Menschen in seiner Situation

Mehr

Katrin Macha Berlin. Bildung und Gesundheit Berliner Bildungsprogramm

Katrin Macha Berlin. Bildung und Gesundheit Berliner Bildungsprogramm Katrin Macha 13.1.15 Berlin Bildung und Gesundheit Berliner Bildungsprogramm System der Qualitätsentwicklung in Berlin Grundlage QVTAG Externe Evaluation Konzeptionsentwicklung Interne Evaluation 2 Bildungsverständnis

Mehr

Pädagogisches Konzept. KiBiZ Tagesfamilien

Pädagogisches Konzept. KiBiZ Tagesfamilien Pädagogisches Konzept KiBiZ Tagesfamilien Erweiterte Familien mit individuellem Spielraum Die grosse Stärke der Tagesfamilienbetreuung liegt in der Individualität. KiBiZ Tagesfamilien bieten Spielraum

Mehr

Erwachsenenbildung planen, durchführen, auswerten. Kurse mit SVEB-Zertifikat (AdA FA-M1)

Erwachsenenbildung planen, durchführen, auswerten. Kurse mit SVEB-Zertifikat (AdA FA-M1) Erwachsenenbildung planen, durchführen, auswerten mit SVEB-Zertifikat (AdA FA-M1) Kurse Ein Angebot der Erziehungsdirektion des Kantons Bern Mittelschul- und Berufsbildungsamt Abteilung Weiterbildung in

Mehr

WEITERBILDUNG WIEDEREINSTIEG INS SPITAL

WEITERBILDUNG WIEDEREINSTIEG INS SPITAL WEITERBILDUNG WIEDEREINSTIEG INS SPITAL Lindenhofgruppe Human Resource Management Muristrasse 12 3006 Bern Tel. +41 31 300 75 91 weiterbildung@lindenhofgruppe.ch www.lindenhofgruppe.ch 01.2016 WIEDEREINSTIEG

Mehr

Richtlinien für die Erwachsenenbildung in den Kirchgemeinden der Reformierten Kirchen Bern- Jura-Solothurn

Richtlinien für die Erwachsenenbildung in den Kirchgemeinden der Reformierten Kirchen Bern- Jura-Solothurn Richtlinien für die Erwachsenenbildung in den Kirchgemeinden der Reformierten Kirchen Bern- Jura-Solothurn vom 26. November 2008 Der Synodalrat beschliesst: Art. 1 Grundlage: Art. 72 der Kirchenordnung

Mehr

Pflegeheim Haus an der Schwippe

Pflegeheim Haus an der Schwippe Pflegeheim Haus an der Schwippe Ein Leben in Geborgenheit. Eine Atmosphäre des Vertrauens Zwischen Darmsheim und Dagersheim befindet sich unser 2011 eröffnetes Altenpflegeheim Haus an der Schwippe. Idyllisch

Mehr

Weiterbildungen für Fachpersonen Gesundheit

Weiterbildungen für Fachpersonen Gesundheit Weiterbildungen für Fachpersonen Gesundheit Als ein Angebot des biz Oerlikon informieren und beraten wir vorwiegend Erwachsene, die im Gesundheits bereich tätig sind und sich gezielt weiterbilden möchten.

Mehr

Was ist mein Diplom wert?

Was ist mein Diplom wert? die Stimme der Pflege! Was ist mein Diplom wert? SBK - ASI Choisystrasse 1 Postfach 8124 3001 Bern Tel: 031 388 36 36 E-mail: info@sbk-asi.ch Web: www.sbk-asi.ch 1 Rahmenbedingungen und Treiber Demografische

Mehr

Schulbusbegleiter Ein Modell für den Schulweg mit dem Bus im Gebiet des VBN Projektüberblick

Schulbusbegleiter Ein Modell für den Schulweg mit dem Bus im Gebiet des VBN Projektüberblick Juli 2012 Schulbusbegleiter Ein Modell für den Schulweg mit dem Bus im Gebiet des VBN Projektüberblick Der Alltag Ankunft der Schulbusse Jeder will der Erste sein, doch: Gefahrensituationen entstehen.

Mehr

Thema / Inhalt allgemeine Leistungsziele spezifische Leistungsziele Lehrmittel: Kapitel Semester

Thema / Inhalt allgemeine Leistungsziele spezifische Leistungsziele Lehrmittel: Kapitel Semester Schullehrplan Behindertenbetreuung FBD 2-jährige Grundbildung Bereich: Begleiten und Betreuen Thema / Inhalt allgemeine Leistungsziele spezifische Leistungsziele Lehrmittel: Kapitel Semester Alltagsgestaltung

Mehr

Altenpflege in den östlichen Bundesländern 2020

Altenpflege in den östlichen Bundesländern 2020 Altenpflege in den östlichen Bundesländern 2020 Was müssen wir heute ambulant wie stationär bedenken, um vorbereitet zu sein?! Herausforderungen an Leitungskräfte in ostdeutschen Dienstleistungsunternehmen

Mehr

1 Theoretische Grundlagen

1 Theoretische Grundlagen 1 Theoretische Grundlagen In diesem ersten Kapitel wird das Konzept der Basalen Simulation definiert und übersichtlich dargestellt. Die verschiedenen Wahrnehmungsbereiche werden prägnant beschrieben, und

Mehr

Allgemeine Informationen

Allgemeine Informationen Allgemeine Informationen Pflegehelferin/Pflegehelfer SRK Information LehrgangPflegehelferin/PflegehelferSRK Allgemeine Informationen zum Lehrgang Pflegehelferin/Pflegehelfer SRK Lehrgang PflegehelferIn

Mehr

Erasmus+ Curriculum für die Fort-und Weiterbildung

Erasmus+ Curriculum für die Fort-und Weiterbildung Erasmus+ Curriculum für die Fort-und Weiterbildung Reduktion psychosozialer Belastungsfaktoren in der Altenpflege Natascha Gormanns-Bieker Betriebspädagogin M.A. 1 Erasmus+ Identifikation wichtiger Themenfelder

Mehr

Fortbildungsprogramm 2016 Stand: Änderungen vorbehalten! Aktuellste Version auf unserer Homepage.

Fortbildungsprogramm 2016 Stand: Änderungen vorbehalten! Aktuellste Version auf unserer Homepage. Januar 13.01.2016 (Mittwoch von 19.00 Uhr bis 22.00 Uhr) Thema: Am Alltag für den Alltag lernen (19.Reihe) FESTE GRUPPE Marion Limbach-Perl (Dipl. Pädagogin) 30.01.2016 (Samstag von 09.00 Uhr bis 14.00

Mehr

Freiwillig engagiert.

Freiwillig engagiert. Freiwillig engagiert. Ein Gewinn für alle! «Das Engagement für andere Menschen ist mir wichtig, auch als Lernprozess für mich selber. Für mich ist Freiwilligenarbeit eine Bereicherung und eine persönliche

Mehr

ST. GALLEN Hospiz-Dienst

ST. GALLEN Hospiz-Dienst ST. GALLEN Hospiz-Dienst Begleitung Schwerkranker und Sterbender WIR BEGLEITEN SCHWERKRANKE UND STERBENDE UND UNTERSTÜTZEN ANGEHÖRIGE IN SCHWERER ZEIT. Eine Dienstleistung des Schweizerischen Roten Kreuzes

Mehr

Pädagogisches Konzept der Kindertagestätte Momo

Pädagogisches Konzept der Kindertagestätte Momo Pädagogisches Konzept der Kindertagestätte Momo Hilf mir es selbst zu tun! Damit meint das Kind: Zeig mir wie es geht. Tu es nicht für mich. Ich kann es selbst erfahren und ausprobieren. Hab Geduld meine

Mehr

Weiterbildungen für Fachpersonen Gesundheit

Weiterbildungen für Fachpersonen Gesundheit Weiterbildungen für Fachpersonen Gesundheit Weiterbildungssystematik FaGe Als spezialisierte Fachstelle der Berufsberatung des Kantons informieren und beraten wir vorwiegend Erwachsene, die im Gesundheits

Mehr

St.Galler Employer Brand Manager

St.Galler Employer Brand Manager Arbeitgebermarken aufbauen und steuern St.Galler Employer Brand Manager Zertifikatskurs ab Juni 2015 Hochschulzertifikat mit ECTS-Punkten (8 Tage) FHO Fachhochschule Ostschweiz www.fhsg.ch Arbeitgebermarken

Mehr

biz Oerlikon Weiterbildungen für Fachpersonen Gesundheit EFZ (FaGe)

biz Oerlikon Weiterbildungen für Fachpersonen Gesundheit EFZ (FaGe) biz Oerlikon Weiterbildungen für Fachpersonen Gesundheit EFZ (FaGe) Weiterbildungssystematik FaGe EFZ Sie arbeiten als Fachperson Gesundheit und wollen sich weiterbilden? Sie können sich wegen der vielen

Mehr

Empfehlungen der Landesgruppe Baden-Württemberg der Deutschen Gesellschaft für wissenschaftliche Weiterbildung und Fernstudium, Oktober 2010

Empfehlungen der Landesgruppe Baden-Württemberg der Deutschen Gesellschaft für wissenschaftliche Weiterbildung und Fernstudium, Oktober 2010 Qualitätsdimensionen der Wissenschaftlichen Weiterbildung Empfehlungen der Landesgruppe Baden-Württemberg der Deutschen Gesellschaft für wissenschaftliche Weiterbildung und Fernstudium, Oktober 2010 Inhalte

Mehr

Wir haben unser Pflegeleitbild nach folgenden Gesichtspunkten strukturiert:

Wir haben unser Pflegeleitbild nach folgenden Gesichtspunkten strukturiert: Gültig ab: 1. Juli 2015 Wir haben unser Pflegeleitbild nach folgenden Gesichtspunkten strukturiert: Grundhaltung Pflegeverständnis Durchführung der Pflege Pflegequalität Prozessqualität Zusammenarbeit

Mehr

Leseprobe aus: Bleeksma, Mit geistiger Behinderung alt werden, ISBN Beltz Verlag, Weinheim Basel

Leseprobe aus: Bleeksma, Mit geistiger Behinderung alt werden, ISBN Beltz Verlag, Weinheim Basel http://www.beltz.de/de/nc/verlagsgruppe-beltz/gesamtprogramm.html?isbn=978-3-7799-3156-0 Einleitung Gruppenleiter, die mit alten Menschen mit geistiger Behinderung arbeiten, erleben es als Mangel, dass

Mehr

Weiterbildung. Psychosoziale Beratung

Weiterbildung. Psychosoziale Beratung Weiterbildung Psychosoziale Beratung Weiterbildung in Psychosozialer Beratung (PSB) In vielen Beratungssituationen in der Sozialen Arbeit treffen wir auf Klientinnen und Klienten mit unterschiedlichen

Mehr

Vielseitig und. bereichernd AUSBILDUNGEN BEI DER SPITEX

Vielseitig und. bereichernd AUSBILDUNGEN BEI DER SPITEX Vielseitig und bereichernd AUSBILDUNGEN BEI DER SPITEX Du möchtest mit Menschen arbeiten? Dann ist eine Ausbildung bei der Non-Profit-Spitex der richtige Ort! Die Ausbildung bei der Spitex hat ganz viele

Mehr

Einstiegskurs. Für Einsteigerinnen und Einsteiger in den agogischen Bereich. In Partnerschaft mit

Einstiegskurs. Für Einsteigerinnen und Einsteiger in den agogischen Bereich. In Partnerschaft mit Für Einsteigerinnen und Einsteiger in den agogischen Bereich In Partnerschaft mit Einstiegskurs Wenn Sie eine Tätigkeit im Bereich der agogischen Begleitung aufgenommen haben, finden Sie im Einstiegskurs

Mehr

EnergieMassage. Ein Leitfaden von Josephine Birgit Lorei

EnergieMassage. Ein Leitfaden von Josephine Birgit Lorei EnergieMassage Ein Leitfaden von Josephine Birgit Lorei EnergieMassage Ein Leitfaden von Josephine Birgit Lorei Vorwort EnergieMassage ein Medium zur ganzheitlichen Heilung Als ich Mitte der achtziger

Mehr

In Würde sterben St. Gallen, 5. Nov 2010

In Würde sterben St. Gallen, 5. Nov 2010 In Würde sterben St. Gallen, 5. Nov 2010 Dr. med. Andreas Weber Co-Präsident palliative care NETZWERK ZH/SH andreas.weber@medix.ch 1 Würde Einzigartige Seinsbestimmung Sprachgeschichtlich: Wirde Wert

Mehr

Brigitta Schröder: Blickrichtungswechsel

Brigitta Schröder: Blickrichtungswechsel Herzlich Willkommen! Es gibt noch ein Leben nach der Diagnose Demenz Foto von Michael Hagedorn BLICKRICHTUNGSWECHSEL Lernen mit und von Menschen mit Demenz Krone Kurzzeitgedächtnis Stamm / Wurzel Langzeitgedächtnis

Mehr

Zertifikatslehrgang (CAS) Barrierefreies Webdesign. Zugang zum Internet für alle

Zertifikatslehrgang (CAS) Barrierefreies Webdesign. Zugang zum Internet für alle Zertifikatslehrgang (CAS) Barrierefreies Webdesign Zugang zum Internet für alle Zürcher Fachhochschule www.zhaw.ch Zertifikatslehrgang (CAS) Barrierefreies Webdesign Das World Wide Web hat sich in den

Mehr

Qualitätsdimensionen der Wissenschaftlichen Weiterbildung

Qualitätsdimensionen der Wissenschaftlichen Weiterbildung Qualitätsdimensionen der Wissenschaftlichen Weiterbildung Im Überblick 1. Qualitätssicherung in der Wissenschaftlichen Weiterbildung... 2 2. Wissenschaftliche Weiterbildung als Dienstleistung... 2 3. Leitidee

Mehr

im Freiwilligen Sozialen Jahr ( FSJ )

im Freiwilligen Sozialen Jahr ( FSJ ) Mindeststandards im Freiwilligen Sozialen Jahr ( FSJ ) der Landesarbeitsgemeinschaft der FSJ-Träger in Hessen November 2011 Grundverständnis Mindeststandards sollen über die gesetzlichen Rahmenbedingungen

Mehr

Certificate of Advanced Studies (CAS) - 2016

Certificate of Advanced Studies (CAS) - 2016 PRAxIsausbildner/-in Certificate of Advanced Studies (CAS) - 2016 Kompetenzerwerb für die praktische Ausbildung von Studierenden in Berufen der Gesundheit und der Sozialen Arbeit Konzept Die Studiengänge

Mehr

Seelsorgeeinheit Karlsruhe-Hardt. Leitbild. der katholischen Kindertagesstätten und Kindergärten

Seelsorgeeinheit Karlsruhe-Hardt. Leitbild. der katholischen Kindertagesstätten und Kindergärten Seelsorgeeinheit Karlsruhe-Hardt Leitbild der katholischen Kindertagesstätten und Kindergärten 1. Unser christliches Menschenbild Jedes Kind ist ein einzigartiges Geschöpf und Ebenbild Gottes, das achtens-

Mehr

Sachbearbeiter/in Rechnungswesen edupool.ch

Sachbearbeiter/in Rechnungswesen edupool.ch Sachbearbeiter/in Rechnungswesen edupool.ch Willkommen an der Höheren Berufsbildung Uster Die Höhere Berufsbildung Uster (HBU) bietet Kurse in den Bereichen Wirtschaft, Technik, Informatik und Führung

Mehr

Fit für die Welt mit dem SprInt-Programm

Fit für die Welt mit dem SprInt-Programm Fit für die Welt mit dem SprInt-Programm Qualifizierungsangebot für das nichtwissenschaftliche Personal der TU Dresden Juliane Wilhelm, Projektreferentin Bildung und Internationalisierung 5. Oktober 2016

Mehr

Projekt UK-Referentinnen / UK-Referenten

Projekt UK-Referentinnen / UK-Referenten Projekt UK-Referentinnen / UK-Referenten Gabriela Antener und Christina Knobel SZH-Kongress 2011 Unterstützt kommunizierende Referentinnen in Aus- und Weiterbildung des Sozialbereichs ein innovatives Weiterbildungsprojekt

Mehr

Modelle zur Bildung, Betreuung und Förderung von Kindern mit Behinderung vor dem dritten Lebensjahr

Modelle zur Bildung, Betreuung und Förderung von Kindern mit Behinderung vor dem dritten Lebensjahr Ziele, Aufgaben Stand der Modelle zur Bildung, Betreuung Förderung von Kindern mit Behinderung vor dem dritten Lebensjahr Ziele Erfahrungen der Köln, 23. Juni 2009 Modelle zur Bildung, Betreuung Förderung

Mehr

Bewegung und körperliche Aktivität - gut für alle!

Bewegung und körperliche Aktivität - gut für alle! Bewegung und körperliche Aktivität - gut für alle! Tue Gutes und rede darüber! Fachtag Gerontopsychiatrie Mfr. 24. Juni 2015 ZEUS - Zentrum für Erwachsenen- und Seniorensport Gerd Miehling - Dipl.-Sportlehrer,

Mehr

Begleitung von Menschen mit Demenz in der Lebenswelt Wohngemeinschaft

Begleitung von Menschen mit Demenz in der Lebenswelt Wohngemeinschaft Begleitung von Menschen mit Demenz in der Lebenswelt Wohngemeinschaft strukturelle und konzeptionelle Anforderungen 1 Dr. phil. Johannes Plümpe Institut für Gerontologie und Bildung Rothenbachstr. 41.

Mehr

Gesundheit Institute für Ergotherapie und Physiotherapie Weiterbildungskurse Handtherapie

Gesundheit Institute für Ergotherapie und Physiotherapie Weiterbildungskurse Handtherapie Gesundheit Institute für Ergotherapie und Physiotherapie Weiterbildungskurse Handtherapie Zürcher Fachhochschule www.zhaw.ch Anwendung von Fragebögen in der Handtherapie Erweiterte Sichtweisen in der Handtherapie

Mehr

Jahresbericht 2015 Fourchette verte. Solothurn

Jahresbericht 2015 Fourchette verte. Solothurn Jahresbericht 2015 Fourchette verte Solothurn Inhaltsverzeichnis Zusammenfassung 3 1 Erfolgsbericht 3 2 Organisation der kantonalen Sektion 3 3 Ziele der kantonalen Sektion und Umsetzung 4 4 Ausblick auf

Mehr

WEITERBILDUNG WIEDEREINSTIEG INS SPITAL

WEITERBILDUNG WIEDEREINSTIEG INS SPITAL WEITERBILDUNG WIEDEREINSTIEG INS SPITAL ANMELDUNG UND AUSKUNFT Lindenhofgruppe HRM Weiterbildung Muristrasse 12 Postfach 3001 Bern Tel. 031 300 75 91 weiterbildung@lindenhofgruppe.ch lindenhofbildung.ch

Mehr

Bildung & Erziehung plus (B.A.) Praktisch akademisch. Beitrag zur DGWF Tagung am in Wien Dr. Julian Löhe & Dr.

Bildung & Erziehung plus (B.A.) Praktisch akademisch. Beitrag zur DGWF Tagung am in Wien Dr. Julian Löhe & Dr. Bildung & Erziehung plus (B.A.) Praktisch akademisch Beitrag zur DGWF Tagung am 16.09.2016 in Wien Dr. Julian Löhe & Dr. Daniela Menzel Theoretischer Rahmen Akademisierung frühkindlicher Bildung erstes

Mehr

Prinzip Nachhaltigkeit PädagogischeÜberlegungen zum professionellen Selbstverständnis von Jugendsozialarbeit an Schulen

Prinzip Nachhaltigkeit PädagogischeÜberlegungen zum professionellen Selbstverständnis von Jugendsozialarbeit an Schulen Ev. Hochschule NürnbergN Institut für f r Praxisforschung und Evaluation Prinzip Nachhaltigkeit PädagogischeÜberlegungen zum professionellen Selbstverständnis von Jugendsozialarbeit an Schulen Fachtagung

Mehr

Projekt PASS Pflege - Assessment

Projekt PASS Pflege - Assessment Projekt PASS Pflege - Assessment Alja Jovanovic Jeannette Kupferschmid Doris Leipersberger Christine Olsen Sickinger Renata Zanini Zürich, Januar 2008 Assessment ambulante sozialepsychiatrische - medizinische

Mehr

SCHÖN, DASS DU DA BIST.

SCHÖN, DASS DU DA BIST. SCHÖN, DASS DU DA BIST. Wir, die Kindertagesstätten (KiTas) der Gemeinde Niedere Börde, wollen für Eltern, Kinder und das Gemeinwesen stets ein zuverlässiger Partner sein. Dafür haben wir uns auf Grundlage

Mehr

Für Quereinsteigende. Dem Berufsleben eine neue Wende geben

Für Quereinsteigende. Dem Berufsleben eine neue Wende geben Für Quereinsteigende in die LANGZEITPFLEGE UND -BETREUUNG Dem Berufsleben eine neue Wende geben Neue Berufliche Ausrichtung Immer wieder kommen wir im Leben in Situationen, in denen neue Ideen gefragt

Mehr

EINLADUNG QUALIFIKATIONSKURS STROKE UNIT

EINLADUNG QUALIFIKATIONSKURS STROKE UNIT SRH KLINIKEN INNERBETRIEBLICHE FORTBILDUNG EINLADUNG QUALIFIKATIONSKURS STROKE UNIT 27.03.2017 bis 23.02.2018 BERUFSBEGLEITEND Aus- und Fortbildung in Zusammenarbeit mit der Deutschen Schlaganfall-Gesellschaft

Mehr

Klinik am Park. AHB- und Rehabilitationsklinik. Pflege-Konzept der Klinik am Park Unsere soziale Dienstleistung von Menschen für Menschen

Klinik am Park. AHB- und Rehabilitationsklinik. Pflege-Konzept der Klinik am Park Unsere soziale Dienstleistung von Menschen für Menschen Pflege-Konzept der Unsere soziale Dienstleistung von Menschen für Menschen Pflegeleitbild Wir, die Mitarbeiter des Pflegedienstes der AHB- und Reha KLINIK AM PARK, arbeiten nach dem folgenden Leitbild,

Mehr

Ambulant betreute Wohngemeinschaften für Menschen mit Pflegebedarf (Demenz) Fachtag Wohngemeinschaften. am in Erfurt

Ambulant betreute Wohngemeinschaften für Menschen mit Pflegebedarf (Demenz) Fachtag Wohngemeinschaften. am in Erfurt Ambulant betreute Wohngemeinschaften für Menschen mit Pflegebedarf (Demenz) Fachtag Wohngemeinschaften am 08.11. 2012 in Erfurt Menschen mit Demenz in unserer Mitte Prävalenz von Demenzerkrankungen in

Mehr

Lehrgang Job Coaching / Supported Employment

Lehrgang Job Coaching / Supported Employment Lehrgang Job Coaching / Supported Employment Ein praxisnahes Angebot im Bereich der beruflichen Integration In Partnerschaft mit Lehrgang Job Coaching / Supported Employment Ein praxisnahes Angebot im

Mehr

Wenn die Pflegefachperson zur Hebamme wird neuer Beruf oder erweiterte Kompetenzen?

Wenn die Pflegefachperson zur Hebamme wird neuer Beruf oder erweiterte Kompetenzen? Wenn die Pflegefachperson zur Hebamme wird neuer Beruf oder erweiterte Kompetenzen? Bachelorstudiengang Hebamme verkürztes Teilzeitstudium für dipl. Pflegefachpersonen Nächste Infoveranstaltungen: Donnerstag,

Mehr

AUSBILDUNGSDOKUMENTATION WECHSELJAHRBEGLEITERIN. Ausbildungen für Coaches, Trainer & Therapeuten sowie für Frauen mit Eigeninteresse an der Thematik

AUSBILDUNGSDOKUMENTATION WECHSELJAHRBEGLEITERIN. Ausbildungen für Coaches, Trainer & Therapeuten sowie für Frauen mit Eigeninteresse an der Thematik AUSBILDUNGSDOKUMENTATION WECHSELJAHRBEGLEITERIN 2016 Ausbildungen für Coaches, Trainer & Therapeuten sowie für Frauen mit Eigeninteresse an der Thematik AUSBILDUNGSDOKUMETATION: WECHSELJAHRBEGLEITERIN

Mehr

... für behinderte Menschen... für alte Menschen... für pflegebedürftige Menschen

... für behinderte Menschen... für alte Menschen... für pflegebedürftige Menschen ... für behinderte Menschen... für alte Menschen... für pflegebedürftige Menschen GV Freunde SSBL, 25. April 2012 Was ist Lebensqualität? Ausgangslage Was ist gute Qualität? Partner Praxispartner Was ist?

Mehr