Demographische Entwicklung und Bildungsbeteiligung. 4. Soziale Zusammensetzung der Studentenschaft

Größe: px
Ab Seite anzeigen:

Download "Demographische Entwicklung und Bildungsbeteiligung. 4. Soziale Zusammensetzung der Studentenschaft"

Transkript

1 Demographische Entwicklung und Bildungsbeteiligung. Soziale Zusammensetzung der Studentenschaft

2 Ausgewählte Ergebnisse im Überblick Angaben Höchster Schulabschluß der Eltern Hauptschule Realschule Abitur, Fachabitur Höchster Ausbildungsabschluß der Eltern keine Berufsausbildung/keine Angabe Lehre Meisterprüfung Fach-/Ingenieurschule Hochschulabschluß Berufliche Stellung der Väter UNI FH Insg. Arbeiter Angestellte Beamte Selbständige monatliches Nettoeinkommen der Eltern alte neue Länder Länder Insg. bis DM DM bis DM mehr als DM Erwerbsstatus der Mutter voll erwerbstätig teilzeitbeschäftigt Rentnerin arbeitslos/kurzarbeit nicht erwerbstätig/hausfrau verstorben Soziale Herkunft der Studierenden niedrig mittel gehoben hoch Soziale Herkunft je Hochschulart UNI FH GH niedrig mittel gehoben

3 Technische Hinweise (siehe auch Anhang C) Definitionen: Berufliche Stellung: die berufliche Stellung des Vaters bzw. der Mutter wird nach den vier sozialversicherungsrechtlichen Kategorien: Arbeiter, Beamte, Angestellte und Selbständige differenziert. Zur weiteren feineren Differenzierung werden diese vier Kategorien der beruflichen Stellung (Arbeiter, Beamte, Angestellte und Selbständige) in einer nach Qualifikationsanforderungen drei- oder vierfach gestuften Hierarchie weiter unterteilt. Soziale Herkunft: Es werden vier soziale Herkunftsgruppen unterschieden: hohe, gehobene, mittlere und untere (bzw. niedrige). Dabei wird sowohl die berufliche Stellung der Eltern (in der feinen Differenzierung, s. o.) als auch der Bildungshintergrund des Elternhauses berücksichtigt. Einkommen der Eltern: Als Grundlage dienen die Angaben der Studierenden zum monatlichen Haushaltsnettoeinkommen der Eltern. Bezugsgruppe: alle deutschen Studierenden Datenquellen: Daten der Sozialerhebungen. Sozialerhebung (Fragen bis )

4 . Soziale Zusammensetzung Aus den Veränderungen in der sozialen Zusammensetzung der Studentenschaft lassen sich keine direkten Rückschlüsse auf Veränderungen in der Bildungsbeteiligung verschiedener sozialer Gruppen ziehen, denn der Anteil Studierender aus einer sozialen Herkunftsgruppe wird immer auch bestimmt durch deren Anteil an der Gesamtbevölkerung: Bei einer hypothetisch exakt gleichbleibenden Bildungsbeteiligungsquote könnte dennoch der Anteil einer sozialen Gruppe in der Studentenschaft stark steigen oder stark fallen, wenn der Anteil dieser sozialen Gruppe in der Gesamtgesellschaft stark steigt oder fällt. Das folgende Kapitel dient daher nicht der Analyse der Bildungsbeteiligung (à Kap. ). Aufschlußreich sind die Daten zur sozialen Zusammensetzung und zur Bildungsherkunft der Studierenden für denjenigen, der mehr über den sozialen Hintergrund seiner Studierenden erfahren möchte. Auch für Vergleiche sind die Zahlen bedeutsam: Im Vergleich zwischen verschiedenen Hochschularten und zwischen Bundesländern und Hochschulstandorten. Im folgenden wird die soziale Zusammensetzung mit Hilfe verschiedener Indikatoren der sozialen und Bildungsherkunft der Studierenden dargestellt (Schul- und Ausbildungsabschlüsse, berufliche Stellung, Einkommen der Eltern und soziale Herkunft).. Schul- und Ausbildungsabschlüsse der Eltern Daß der Bildungshintergrund der Familie einen starken Einfluß auf die Bildungsentscheidung der Kinder hat, wurde bereits in Kap. gezeigt. Dies gilt sowohl für die Schulabschlüsse als auch in noch stärkerem Maße für die Ausbildungsabschlüsse der Eltern, die als realisierte Bildungschancen begriffen werden können. Fast die Hälfte (%) der Eltern der Studierenden haben Abitur (Bild.). Im gleichen Maße, indem der Anteil der Eltern mit Abiturabschluß zugenommen hat (zwischen und um knapp Prozentpunkte in den alten Ländern), hat der Anteil der Eltern mit Hauptschulabschluß abgenommen (Bild.). Noch deutlicher wird diese Selbstrekrutierung der Bildungsschichten in den neuen Ländern: Fast zwei Drittel der Eltern von Studierenden besitzen die Hochschulreife. Ähnliche Zusammenhänge finden sich für die beruflichen Ausbildungsabschlüsse der Eltern. Insbesondere der Anteil der Eltern, die

5 Bild. Höchster Schulabschluß der Eltern - alte Länder neue Länder insgesamt keinen Abschluß Hauptschule Realschule Abitur, Fachabi DSW/HIS. Sozialerhebung ein Hochschulstudium abgeschlossen haben, ist in den vergangenen Jahren kontinuierlich gestiegen: in den alten Ländern von % auf %. In den neuen Ländern findet sich zwischen und ein entsprechender Anstieg (Bild.). Auch beim beruflichen Ausbildungsabschluß zeigt sich die Bildungsvererbung in den neuen Ländern noch deutlich stärker als in den alten: % der Studierendeneltern in den neuen Ländern haben ein Hochschulstudium absolviert, in den alten Ländern sind dies %.

6 Bild. Höchster Ausbildungsabschluß der Eltern - alte Länder neue Länder insgesamt keine Berufsausbildung/k.A. Lehre Meisterprüfung Fach/Ingenieurschule Hochschulabschluß DSW/HIS. Sozialerhebung. Berufliche Stellung der Eltern Seit den er Jahren wird in den Sozialerhebungen auch nach der beruflichen Stellung des Vaters gefragt. Schon damals galt sie als wichtiger Indikator für die soziale Herkunft der Studierenden. Die berufliche Position der Väter der Studierenden ist der einzige Indikator, mit dem für einen Zeitraum von fast einem halben Jahrhundert die soziale Zusammensetzung der Studierenden abgebildet werden kann. Bild. zeigt die Veränderungen der Zusammensetzung der Studierenden insbesondere an Universitäten der alten Länder: Anfang der fünfziger Jahre waren über % der Studierenden Beamten- bzw. Selbständi-

7 Bild. Berufliche Stellung der Väter der Studierenden an Universitäten in den alten Ländern - Angestelltenkinder zum Vergleich: Arbeiterkinder an FH Beamtenkinder Selbständigenkinder Arbeiterkinder DSW/HIS. Sozialerhebung genkinder. In den folgenden Jahren vollzieht sich ein grundlegender struktureller Wandel sowohl in der Gesamtbevölkerung als auch bei den Studierenden. Mitte der siebziger Jahre stellen Beamten- und Selbständigenkinder nur noch etwa die Hälfte der Studierenden an Hochschulen. Die größte Gruppe bilden nunmehr Studierende aus

8 Angestelltenfamilien (%). Der Anteil der Arbeiterkinder, der im Jahr % betrug, hat sich in den darauffolgenden Jahren bis verdreifacht (und bis sogar vervierfacht). Diese grundlegenden strukturellen Veränderungen bis in die achtziger Jahre lassen sich nur vor dem Hintergrund der im gleichen Zeitraum stattfindenden massiven Bildungsexpansion in der Bundesrepublik erklären: Anfang der fünfziger Jahre gab es etwas mehr als. Studierende in der Bundesrepublik, Anfang der achtziger sind es zehnmal so viele (mehr als Million). Seit Anfang der achtziger Jahre stabilisiert sich hingegen die Entwicklung. Der Anteil der Beamtenkinder an den Studierenden bleibt annähernd gleich, der Anteil der Angestelltenkinder erhöht sich noch bis und stagniert seitdem ebenfalls. Seit Anfang der neunziger Jahre verharrt auch der bis dahin sinkende Anteil der Selbständigenkinder auf etwa gleichem Niveau. Bei den Arbeiterkindern findet sich bis Anfang der achtziger Jahre ein kontinuierlicher deutlicher Anstieg (bis auf % ) und in den folgenden Jahren ein leichter Abfall der Quote (auf % ). Seither stabilisiert sich auch diese Quote, sie beträgt %. Die berufliche Stellung der Mütter und der Väter der Studierenden konnte in der Sozialerhebung nicht nur in den groben sozialversicherungsrechtlichen Kategorien (Arbeiter, Angestellte, Beamte, Selbständige) erfaßt werden, sondern je Gruppe in einer nach Qualifikationsanforderungen drei- oder vierfach gestuften Hierarchie. Bei den Müttern ist der im Vergleich zu den Vätern sehr hohe Anteil von Hausfrauen festzuhalten, die nie berufstätig waren und deshalb auch keiner sozialen Kategorie zugeordnet werden konnten. Der Anteil beträgt % für Deutschland insgesamt (Bild.). Deutlich sind die sehr stark unterschiedlichen Berufsbiographien der Elterngenerationen der Studierenden in den alten und neuen Bundesländern. In den alten Bundesländern sind fast ein Viertel der Mütter Hausfrauen, in den neuen Bundesländern sind es lediglich %. Der größte Teil der Mütter der Studierenden (%) sind Angestellte. Ganz überwiegend nicht in leitender oder gehobener, sondern in ausführender bis qualifizierter Tätigkeit (zu über %). Die berufliche Stellung der Väter läßt sich Bild. entnehmen. Im Vergleich zu den Müttern fällt auf, daß das Niveau der beruflichen Stellung der Männer deutlich höher ist. Entfällt bei den Arbeitern der größte Anteil auf Facharbeiter, handelt es sich bei den Arbeiterinnen größtenteils um un- oder angelernte Arbeiterinnen. Überwiegen bei den weiblichen Angestellten die ausführenden oder qualifizierten Tä-

9 tigkeiten, sind es bei den männlichen die gehobenen und leitenden Positionen. Hier zeigt sich das in der Bundesrepublik immer noch deutlich höhere Niveau beruflicher Abschlüsse der Männer gegenüber denen der Frauen. Beeindruckend sind die Unterschiede zwischen alten und neuen Ländern sowohl bei den Arbeitern als auch bei den Angestellten. In den neuen Ländern ist der größte Teil der Arbeiterinnen Facharbeiter, in den alten Ländern un- und angelernte Arbeiter. Bei den Angestellten findet sich Entsprechendes. Ein Drittel der % weiblichen Angestellten in den neuen Ländern hat leitende oder gehobene Positionen inne, bei den % weiblichen Angestellten in den alten Ländern gilt dies nur für etwa ein Sechstel. Hier zeigt sich - neben der stärkeren Selbstrekrutierung bildungsnaher Schichten in den ostdeutschen Ländern (vgl. Kap. ) - auch die höhere berufliche Qualifikation der Frauen in den neuen Ländern. Für alte wie neue Bundesländer gilt, daß an Fachhochschulen der Anteil der Arbeiterkinder jeweils deutlich höher ist als an Universitäten. % der Väter von Studierenden an Fachhochschulen sind Arbeiter, an Universitäten sind es nur % (Werte für Deutschland insgesamt). Genau umgekehrt sind die Verhältnisse bei den Beamtenkindern. Sie stellen % der Universitätsstudierenden, aber nur % der Studierenden an Fachhochschulen (bezogen auf die berufliche Stellung der Väter, Bild.). Hier wird deutlich, daß die in den er Jahren neu eingerichteten Fachhochschulen, die an die Tradition der Ingenieurschulen anknüpfen, insbesondere für Arbeiterkinder ein offensichtlich attraktives Angebot darstellen, das eher als Universitäten in der Lage ist, bildungsferneren Schichten den Weg in die Hochschulbildung zu weisen. Bei der beruflichen Stellung der Väter finden sich regional z.t. recht erhebliche Unterschiede. Zwischen alten und neuen Ländern fallen zunächst die starken Unterschiede im Anteil der Beamtenkinder auf (% in den alten, % in den neuen Ländern, Bild.). Angesichts der kurzen Zeit, die der Beamtenstatus in den neuen Ländern zu seiner Entwicklung hatte, muß der Anteil allerdings eher als hoch angesehen werden. Noch betrug er nur %. Deutlich ist auch der etwas höhere Anteil an Arbeiterkindern in den neuen Ländern. Unübersehbar sind Differenzen auf der Ebene der Bundesländer: So findet sich in den alten Ländern z.b. für Bremen ein weit überdurchschnittlicher Anteil von Arbeiterkindern unter den Studierenden (%). In der nicht weit entfernt liegenden anderen Hansestadt Hamburg liegt der Anteil demgegenüber nur bei %. Aber auch in Berlin, Schleswig-

10 Bild. Studierende nach der beruflichen Stellung der Mutter Berufliche Stellung alte Länder Uni FH Insg neue Länder Uni FH Insg Deutschland Uni FH Insg Meisterin/Polierin Facharbeiterin un-/angelernte Arbeiterin Arbeiterinnen insgesamt leitende Angestellte Angest. gehobene Position qualifizierte Angestellte ausführende Angestellte Angestellte insgesamt Beamtin höherer Dienst Beamtin gehobener Dienst Beamtin mittl./einf. Dienst Beamtinnen insgesamt größere Selbständige/Freiberuflerin mit hohem Einkommen mittlere Selbständige/Freiberuflerin mit mittlerem Einkommen kleinere Selbständige/Freiberuflerin mit kleinem Einkommen Selbst./Freiberufl. insgesamt nicht berufstätig/hausfrau keine Angabe Insgesamt Sozialgruppe (ohne ka) * Arbeiterin Angestellte Beamtin Selbständige/Freiberuflerin nie berufstätig/hausfrau Insgesamt DSW/HIS. Sozialerhebung * Fälle ohne Angaben (ka = keine Angabe) bleiben bei der Berechnung der Prozentwerte unberücksichtigt

11 Bild. Studierende nach der beruflichen Stellung des Vaters Berufliche Stellung alte Länder Uni FH Insg neue Länder Uni FH Insg Deutschland Uni FH Insg Meister/Polier Facharbeiter un-/angelernte Arbeiter Arbeiter insgesamt leitender Angestellter Angest. gehobene Position qualifizierte Angestellter ausführende Angestellter Angestellte insgesamt Beamter höherer Dienst Beamter gehobener Dienst Beamter mittl./einf. Dienst Beamte insgesamt größerer Selbständiger/Freiberufler mit hohem Einkommen mittlerer Selbständiger/Freiberufler mit mittlerem Einkommen kleinerer Selbständiger/Freiberufler mit kleinem Einkommen Selbst./Freiberufl. insgesamt nicht berufstätig/hausmann keine Angabe Insgesamt Sozialgruppe (ohne ka) * Arbeiter Angestellter Beamter Selbständiger/Freiberufler nie berufstätig/hausmann Insgesamt DSW/HIS. Sozialerhebung * Fälle ohne Angaben (ka = keine Angabe) bleiben bei der Berechnung der Prozentwerte unberücksichtigt

12 Bild. Berufliche Stellung der Väter der Studierenden nach regionalen Merkmalen* Region Arbeiter kinder Beamten kinder Angestelltenkinder Selbständigenkinder Deutschland insgesamt alte Länder neue Länder Nord Mitte (ohne Ost) Süd Stadtstaaten Flächenstaaten Baden - Württemberg Bayern Berlin Brandenburg Bremen Hamburg Hessen Mecklenbg.-Vorpommern Niedersachsen Nordrhein - Westfalen Rheinland - Pfalz Saarland Sachsen Sachsen - Anhalt Schleswig - Holstein Thüringen DSW/HIS. Sozialerhebung * Prozentwerte für Studierende, deren Väter nie berufstätig waren oder Hausmänner sind, werden nicht ausgewiesen: sie liegen zwischen, und, % Holstein oder Bayern liegt er mit bzw. % nur wenig höher. In den neuen Bundesländern findet sich der höchste Anteil an Arbeiterkindern in Sachsen-Anhalt (%) und der niedrigste Anteil in Mecklenburg-Vorpommern (%). Von Beamtenkindern besonders stark

13 besucht wird die saarländische Universität: hier liegt mit % der Anteil deutlich über dem Durchschnitt, in Sachsen und Sachsen-Anhalt mit bzw. % deutlich unter dem Mittelwert von %. In der Hansestadt Hamburg sind Kinder von Selbständigen überrepräsentiert: Fast ein Viertel der Studierenden sind Kinder dieser sozialen Gruppe, im Saarland liegt die Quote der Selbständigenkinder mit % deutlich unter dem Durchschnitt.. Einkommen der Eltern Nach dem monatlichen Nettoeinkommen der Eltern wurden die Studierenden erstmals in der. Sozialerhebung gefragt. Als Antwortkategorien wurden DM-Beträge in Tausenderstaffeln vorgegeben: Einerseits, weil Einkommensangaben in der Bundesrepublik als höchst sensibel gelten und daher mit einem hohen Anteil von Antwortverweigerungen zu rechnen ist und andererseits, weil aus dem eben genannten Grund nicht damit zu rechnen ist, daß die Studierenden über allzu exakte Informationen zum Nettoeinkommen ihrer Eltern verfügen. Erwartungsgemäß ist der Anteil verweigerter Antworten hoch: er beträgt in den alten Ländern %, in den neuen Ländern %. Hierbei handelt es sich jedoch nicht überwiegend um Antwortverweigerungen im klassischen Sinn. Der Anteil der Studierenden, die diese Frage überhaupt nicht beantwortet haben, liegt bundesweit bei nur %. Weitere % der Studierenden allerdings geben an, das Einkommen ihrer Eltern nicht schätzen zu können. Für einen Teil dieser Studierenden ist die Frage irrelevant, weil beide Elternteile verstorben sind. Im übrigen ist die Unschätzbarkeit des elterlichen Einkommens überdurchschnittlich häufig ein Phänomen der höheren sozialen Herkunftsgruppen (% kommen aus der höchsten sozialen Herkunftsgruppe, Bundesdurchschnitt: %). Auf die niedrigste soziale Herkunftsgruppe entfallen bei diesen Studierenden nur % (Durchschnittlich für Deutschland: %). Wenn in den folgenden Darstellungen die Prozentangaben jeweils nur auf diejenigen Studierenden bezogen werden, die das Nettoeinkommen ihrer Eltern schätzen können, wird hierdurch das schätzbare, nicht aber das tatsächliche Einkommen der Eltern nachgezeichnet. Es ist davon auszugehen, daß entsprechend der Überrepräsentanz der höchsten sozialen Herkunftsgruppe bei den Studierenden, die das elterliche Nettoeinkommen nicht schätzen können, der tatsächliche Anteil ökonomisch gut und sehr gut gestellter Studierender höher ist als ausgewiesen.

14 Bild. Studierende nach dem monatlichen Nettoeinkommen der Eltern alte Länder bis DM bis bis bis bis bis bis über DM neue Länder bis DM bis bis bis bis bis bis über DM Deutschland bis DM bis bis bis bis bis bis über DM DSW/HIS. Sozialerhebung Aufmerksamkeit verdient der in Ost wie West hohe Anteil Studierender aus ökonomisch gut und sehr gut gestellten Familien: Deutlich mehr als ein Viertel der Studierendeneltern (%) verfügen über ein Nettoeinkommen von mehr als. DM (Bild.); weit mehr als bei Familien in der Gesamtbevölkerung, von denen nur etwa ein

15 Sechstel zu den Besserverdienenden (. DM und mehr) zählen (StaBA, Gruppe VIII B, FS, R, ). Die Einkommensverteilung in den neuen Ländern verdeutlicht, daß trotz höherer beruflicher Position (vgl. Kap..) und größerem Anteil an Familien, in denen beide Elternteile erwerbstätig sind (vgl. Kap..) das durchschnittliche Monatseinkommen deutlich niedriger ist als in den alten Ländern. haben in den neuen Ländern % der Eltern ein monatliches Nettoeinkommen unter. DM, in den alten Ländern liegt der Anteil bei %. Demgegenüber liegt der Anteil der Studierenden aus Elternhäusern mit sehr hohen Nettoeinkommen von über. DM in den alten Ländern bei %, in den neuen Ländern nur bei %. Gegenüber hat sich allerdings die Einkommensverteilung bei den Eltern in den neuen Ländern erheblich an die Einkommensverteilung in den alten Ländern angenähert: so lag die Differenz in den niedrigeren Einkommensgruppen bis. DM ebenso noch deutlich höher (Anteil in den alten Ländern, in den neuen Ländern %) wie in der höchsten Einkommensgruppe über. DM (% in den alten Ländern vs. % in den neuen Ländern).. Erwerbsstatus der Eltern Die Unterschiede im Erwerbsstatus der Eltern zwischen neuen und alten Ländern spiegeln die noch immer bestehenden deutlichen Unterschiede in der sozialen und ökonomischen Realität der beiden Teile Deutschlands. So sind in den neuen Ländern mehr als zwei Drittel der Mütter der Studierenden erwerbstätig, mehr als die Hälfte (%) in Vollzeit (Bild.). In den alten Ländern sind demgegenüber nur etwa die Hälfte der Mütter erwerbstätig, nicht einmal ein Viertel in Vollzeit. Sehr deutlich sind auch die Differenzen beim Anteil arbeitslos gemeldeter Mütter; dies sind in den alten Bundesländern %, in den neuen aber %. Groß sind auch die Unterschiede im Anteil der bislang nie erwerbstätigen Hausfrauen unter den Studierendenmüttern. Er beträgt in den alten Ländern %, in den neuen Ländern %. Allerdings zeichnet sich hier im Zeitverlauf eine Annäherung ab. waren mehr als die Hälfte der westdeutschen Mütter Hausfrauen, sind es nur noch ein Drittel. Ein entsprechend zunehmender Anteil findet sich in den neuen Ländern (zwischen und eine Steigerung von auf %). Offenbar bedeutet eine Angleichung der Lebensverhältnisse in Ost und West in diesem Bereich nicht eine

16 Bild. Erwerbsstatus der Eltern Erwerbsstatus Mutter alte Länder neue Länder Deutschland voll erwerbstätig teilzeitbeschäftigt Rentnerin arbeitslos/kurzarbeit nicht erwerbstätig/hausfrau verstorben Erwerbsstatus Vater voll erwerbstätig teilzeitbeschäftigt Rentner arbeitslos/kurzarbeit nicht erwerbstätig/hausmann verstorben DSW/HIS. Sozialerhebung Übernahme westlicher Verhältnisse, sondern ein Aufeinanderzubewegen von Ost und West. Zwei Drittel der Väter der Studierenden sind erwerbstätig, in den neuen Ländern sind es deutlich mehr (%), in den alten Ländern etwas weniger (%). Unterschiede zwischen Ost und West finden sich sonst nur noch bei den Vätern in Rente; ihr Anteil liegt in den alten Ländern bei %, in den neuen Ländern nur bei %. Als Ausdruck der ökonomischen Krise und der sich hierdurch verändernden Lebensverhältnisse in Ost wie West sinkt seit Anfang der er Jahre der Anteil der voll erwerbstätigen Väter der Studierenden (von % auf % ), umgekehrt steigt der Anteil arbeitsloser Väter (von % auf % im gleichen Zeitraum, Bild.). Der Anteil der arbeitslosen Väter liegt in den neuen Ländern mit % immer noch deutlich über der entsprechenden Quote in den alten Ländern (%).

17 Bild. Soziale Zusammensetzung der Studierenden - alte Länder neue Länder insgesamt niedrig mittel gehoben hoch DSW/HIS. Sozialerhebung. Soziale Herkunft Im Rahmen der Sozialerhebungen ist seit mit dem Konstrukt der sozialen Herkunftsgruppen ein Grobindikator geschaffen worden, der Beziehungen zwischen ökonomischer Situation und Bildungstradition im Elternhaus einerseits und der Inanspruchnahme des Bildungsangebots Hochschule andererseits feststellt. Bei der Bildung der vier Herkunftsgruppen (niedrig, mittel, gehoben, hoch) wird die berufliche Stellung der Eltern sowie ihre Bildungsherkunft und mittelbar ihre Einkommenssituation berücksichtigt (Näheres zur Bildung der sozialen Herkunftsgruppen findet sich in Anhang C).

18 .. Entwicklungstendenzen der sozialen Herkunft Der Wandel der sozialen Zusammensetzung bei den Studierenden an Hochschulen läßt sich Bild. auf der vorangegangenen Seite entnehmen. Nur noch % der Studierenden kommt aus der niedrigsten sozialen Herkunftsgruppe, waren es noch %. Entsprechend ist der Anteil Studierender aus der höchsten sozialen Herkunftsgruppe gestiegen, von % auf % (in den alten Ländern; in Deutschland insgesamt auf %). Die Veränderungen der sozialen Zusammensetzung der Studentenschaft im Zeitverlauf - wie in Bild. dargestellt - kann sowohl aus einer sich verändernden Bildungsbeteiligung als auch aus Veränderungen in der sozialen Zusammensetzung der Bevölkerung resultieren (hierzu ausführlich à Kap...). Bild. läßt sich entnehmen, daß die Sozialstruktur der deutschen Studierenden nicht in allen Hochschularten gleich ist: Offenkundig fällt Studierenden aus bildungsferneren Schichten der Zugang zu ei- Bild. Soziale Herkunft der Studierenden nach Hochschulart hohe soziale Herkunftsgruppe gehobene mittlere untere soziale Herkunftsgruppe Fachhochschule Gesamthochschule Universität Musik-/ Kunst-H. DSW/HIS. Sozialerhebung

19 ner Fachhochschule sehr viel leichter als zu einer Universität. Ein Fünftel der Studierenden an Fachhochschulen kommt aus der niedrigen sozialen Herkunftsgruppe, an Universitäten sind es nur wenig mehr als ein Zehntel. Genau umgekehrt ist der Anteil Studierender aus der höchsten sozialen Herkunftsgruppe: an Fachhochschulen beträgt er %, an Universitäten fast das doppelte (%). Offenkundig gelingt es auch den nur in Nordrhein-Westfalen und Hessen bestehenden Gesamthochschulen, in ähnlicher Weise wie den Fachhochschulen ihre Pforten stärker für Studierende aus der niedrigen sozialen Herkunftsgruppe zu öffnen. Insofern erweist sich die Gesamthochschule, in der inzwischen ganz überwiegend universitäre Diplome erreicht werden, als wirksames Instrument zur Überwindung sozialer Barrieren beim Hochschulzugang: Der Anteil Studierender aus der niedrigen sozialen Herkunftsgruppe liegt auch bei den universitären Diplomstudiengängen der Gesamthochschulen bei %. Allerdings spielt auch die Sozialstruktur der regionalen Einzugsbereiche dabei eine nicht unerhebliche Rolle (à Kap...). Nach wie vor gibt es Unterschiede in der sozialen Zusammensetzung von Studentinnen und Studenten (Bild.). Unter den Studentinnen Bild. Soziale Herkunft der Studierenden nach Geschlecht und Hochschulart hohe soziale Herkunftsgruppe gehobene mittlere ª ª ª Universitäten Fachhochschulen insgesamt untere soziale Herkunftsgruppe DSW/HIS. Sozialerhebung

20 sind die niedrigen sozialen Herkunftsgruppen unter- und die hohen sozialen Herkunftsgruppen leicht überrepräsentiert, bei den Studenten ist es genau umgekehrt. Die Unterschiede zeigen sich an Fachhochschulen deutlicher als an Universitäten. Soziale Barrieren beim Zugang zum Studium existieren für Frauen und für Studierende aus bildungsfernen Schichten und sie kumulieren besonders für Frauen aus den unteren sozialen Herkunftsgruppen... Regionale Unterschiede in der sozialen Zusammensetzung Aus Bild. lassen sich Unterschiede in der sozialen Zusammensetzung der Studierenden nach Bundesländern entnehmen. Ausgewiesen wurden einerseits der Anteil Studierender aus der niedrigen sozialen Herkunftsgruppe (je dunkler die Graustufe, desto höher der Anteil der Studierenden aus niedriger sozialer Herkunftsgruppe) und andererseits der Anteil Studierender, deren Eltern über ein niedriges (bis. DM), mittleres (zwischen. und. DM) bzw. höheres (über. DM) Nettoeinkommen verfügen (Tortendiagramme). Deutlich wird das starke Ost-West-Gefälle der sozialen Zusammensetzung. In den neuen Bundesländern ist der Anteil Studierender aus den niedrigen sozialen Herkunftsgruppen mit z.b. % in Mecklenburg-Vorpommern oder % in Brandenburg äußerst gering. Allerdings liegen Schleswig-Holstein, Baden-Würtemberg und Bayern ebenfalls knapp unter dem Bundesdurchschnitt. Demgegenüber liegt dieser Anteil in den alten Bundesländern im Schnitt deutlich höher (z.b. in Nordrhein-Westfalen bei %, in Niedersachsen bei %). Die mit Abstand geringsten Barrieren für Studierende aus sozial niedriger Herkunftsgruppe bauen die Hochschulen des Stadtstaates Bremen auf. In ihnen findet sich ein weit überdurchschnittlicher Anteil von % aus der niedrigen sozialen Herkunftsgruppe. Dies ist nicht in allen Ballungsräumen so; die Werte der anderen Hansestadt Hamburg wie auch die Werte für Berlin sind deutlich niedriger und liegen weit unterhalb der Bremer Quote ( bzw. % Studierende aus niedriger sozialer Herkunftsgruppe). Für den Indikator Nettoeinkommen der Eltern finden sich entsprechende Unterschiede, wobei hier der Vergleich zwischen alten und neuen Bundesländern durch das noch immer deutlich unterschiedliche Einkommensniveau in den beiden Hälften Deutschlands erschwert wird. So findet sich beispielsweise in Brandenburg wie in Nordrhein-Westfalen ein Anteil von % Studie-

21 Bild. Soziale Herkunft der Studierenden und Nettoeinkommen ihrer Eltern nach Bundesländern Nettoeinkommen der Eltern: über DM bis DM - DM Schleswig-Holst. Hamburg Bremen Niedersachsen Sachsen-Anhalt Nordrhein-W estf. Thüringen Hessen Mecklenb.-Vorpom. Berlin Brandenburg Sachsen Rheinland-Pfalz Saarland Baden-Württemb. Bayern Anteil Studierender aus niedriger sozialer Herkunftsgruppe DSW/HIS. Sozialerhebung

22 Soziale Zusammensetzung Soziale Herkunftsgruppe Standort Rostock niedrig mittel gehoben hoch Nettoeinkommen der Eltern bis DM - DM über DM Berlin-Ost Potsdam Bayreuth Freiburg Bonn Dresden Magdeburg Leipzig München Heidelberg Jena Halle Marburg Berlin-West Tübingen Hamburg Mainz Aachen Kiel Köln Karlsruhe Darmstadt Mannheim Hannover Frankfurt a Main Münster Erlangen Konstanz Göttingen Kaiserslautern Siegen Gießen Saarbrücken Würzburg Stuttgart Trier Düsseldorf Osnabrück Augsburg Essen Braunschweig Bochum Wuppertal Dortmund Bielefeld Oldenburg Regensburg Kassel Duisburg Nürnberg Bremen Paderborn DSW/HIS. Sozialerhebung Bild. Soziale Herkunft der Studierenden und Nettoeinkommen Ihrer Eltern nach ausgewählten Hochschulstandorten

23 render aus Elternhäusern mit niedrigen Nettoeinkommen, in Brandenburg aber ein Anteil von nur % Studierender aus niedriger sozialer Herkunftsgruppe, während in Nordrhein-Westfalen dieser Anteil doppelt so hoch ist. In Bild. wird die soziale Zusammensetzung der Studierenden für ausgewählte größere Hochschulstandorte gezeigt. Ein nur sehr geringer Anteil Studierender aus niedriger sozialer Herkunftsgruppe findet sich in Rostock und Potsdam, aber auch in Freiburg. Die höchsten Anteile finden sich in Duisburg, Bremen, Paderborn. Eine weitere Interpretation der Hintergründe für die ausgewiesenen Befunde kann nur aus genauer Kenntnis der regionalen Einzugsbereiche erfolgen. Zu berücksichtigen wären insbesondere Unterschiede in den Fachschwerpunkten verschiedener Hochschulstandorte, die mit Unterschieden in der Fächerpräferenz bildungsferner Schichten korrelieren (vgl. Kap. ) und Unterschiede in der Sozialstruktur der Mantelbevölkerung.

24

(3) Der Tag des Außerkrafttretens ist im Bundesgesetzblatt bekannt zu geben.

(3) Der Tag des Außerkrafttretens ist im Bundesgesetzblatt bekannt zu geben. Verordnung zur innerstaatlichen Bestimmung der zuständigen Behörden für die Abfrage des Europol-Informationssystems (Europol-Abfrageverordnung - Europol-AbfrageV) Europol-AbfrageV Ausfertigungsdatum: 22.05.2007

Mehr

Berufsfeuerwehren - Deutschland - Stand 2016

Berufsfeuerwehren - Deutschland - Stand 2016 BFD Aachen gold Nordrhein-Westfalen W BFD Aachen silber (alt) Nordrhein-Westfalen W BFD Aachen silber (neu) Nordrhein-Westfalen W BFD Altenburg gold Thüringen W BFD Altenburg rot Thüringen W BFD Altenburg

Mehr

Landgerichte und Oberlandesgerichte in Deutschland

Landgerichte und Oberlandesgerichte in Deutschland Gerichtsverzeichnis - e und e in Deutschland 1 Wir sind bundesweit für Sie tätig. Hier finden Sie eine Übersicht sämtlicher e und e, alphabetisch sortiert (ab Seite 1) sowie nach Bundesländern und OLG-Bezirken

Mehr

Landgerichte und Oberlandesgerichte in Deutschland. (alphabetisch sortiert)

Landgerichte und Oberlandesgerichte in Deutschland. (alphabetisch sortiert) Gerichtsverzeichnis - e und e in Deutschland 1 Ich bin bundesweit für Versicherungsunternehmen und Unternehmen aus der Immobilienbranche tätig. Hier finden Sie eine Übersicht sämtlicher e und e, alphabetisch

Mehr

Durchschnittswarenkörbe bei otto.de zur Weihnachtszeit

Durchschnittswarenkörbe bei otto.de zur Weihnachtszeit Durchschnittswarenkörbe bei otto.de zur Weihnachtszeit OTTO hat die getätigten Einkäufe über otto.de (=Warenkörbe) der vergangenen drei Weihnachtssaison betrachtet und den Durchschnittswarenkorb, d.h.

Mehr

Neues Semester, neue Bude: In einer WG sparen Studenten bis zu 40 Prozent der Miete

Neues Semester, neue Bude: In einer WG sparen Studenten bis zu 40 Prozent der Miete Grafiken zur Pressemitteilung Neues Semester, neue Bude: In einer WG sparen Studenten bis zu 40 Prozent der Miete Mietpreis-Check für Single- und WG- Wohnungen in Deutschlands größten Uni-Städten So viel

Mehr

Inhalt Gesamtübersicht 2015 Mitgliederzahlen und Altersgliederung der Landesverbände und Gemeinden 2015

Inhalt Gesamtübersicht 2015 Mitgliederzahlen und Altersgliederung der Landesverbände und Gemeinden 2015 Inhalt Gesamtübersicht 215 Wachstum der Mitgliederzahl 199-215 1 Jüdische Gemeinden und Landesverbände: Zu- und Abgänge 215 2 Altersgliederung 215 3 Altersgliederung Wachstumsvergleich 1989/215 5 Zu- und

Mehr

Die große Hochschul-Umfrage - Die Ergebnisse

Die große Hochschul-Umfrage - Die Ergebnisse Seite 1 von 7 Kategorie: Gesamtbewertung Gesamtbewertung* 1. Ausstattung 2. Studienbedingungen 3. Praxisbezug 4. Studienort Note** Rang Teilnehmer*** 1 DSHS Köln 2,0 10 1,9 1 10 1,7 1 8 2 Uni Freiburg

Mehr

Der Arbeitsmarkt in Deutschland

Der Arbeitsmarkt in Deutschland Der Arbeitsmarkt in Deutschland Arbeitsmarktberichterstattung Juni 2013 Menschen mit auf dem deutschen Arbeitsmarkt Impressum Herausgeber: Zentrale Arbeitsmarktberichterstattung (CF 4) Regensburger Straße

Mehr

Koch Management Consulting

Koch Management Consulting Kontakt: 07191 / 31 86 86 Deutsche Universitäten Universität PLZ Ort Technische Universität Dresden 01062 Dresden Brandenburgische Technische Universität Cottbus 03046 Cottbus Universität Leipzig 04109

Mehr

Das CHE-Forschungsranking deutscher Universitäten 2003

Das CHE-Forschungsranking deutscher Universitäten 2003 Das CHE-Forschungsranking deutscher Universitäten 2003 Geistes- und Naturwissenschaftliche Forschungsuniversitäten Zum zweiten Mal hat das CHE Daten aus dem CHE-Hochschulranking im Hinblick auf Forschungsaktivitäten

Mehr

Grafiken zur Pressemitteilung Mietpreis-Check deutscher Unistädte: Wohnen in der WG bis zu 32 Prozent günstiger

Grafiken zur Pressemitteilung Mietpreis-Check deutscher Unistädte: Wohnen in der WG bis zu 32 Prozent günstiger Grafiken zur Pressemitteilung Mietpreis-Check deutscher Unistädte: Wohnen in der WG bis zu 32 Prozent günstiger Mietpreisanalyse für Single- und WG-Wohnungen in Deutschlands größten Uni- Städten So viel

Mehr

Das CHE ForschungsRanking deutscher Universitäten ForschungsUniversitäten 2006

Das CHE ForschungsRanking deutscher Universitäten ForschungsUniversitäten 2006 Das CHE Forschungs deutscher Universitäten 2006 Dr. Sonja Berghoff Dipl.-Soz. Gero Federkeil Dipl.-Kff. Petra Giebisch Dipl.-Psych. Cort-Denis Hachmeister Dr. Mareike Hennings Prof. Dr. Detlef Müller-Böling

Mehr

Gehaltsatlas 2014 Eine Studie über den Zusammenhang von Regionen und Gehalt

Gehaltsatlas 2014 Eine Studie über den Zusammenhang von Regionen und Gehalt ein Unternehmen von Gehaltsatlas 0 Eine Studie über den Zusammenhang von Regionen und Gehalt Seite /9 Wie wirken sich geografische Regionen auf das Gehalt aus? Welche regionalen Unterschiede gibt es zwischen

Mehr

Indikator im Blickpunkt: Erfindungsmeldungen

Indikator im Blickpunkt: Erfindungsmeldungen Centrum für Hochschulentwicklung Indikator im Blickpunkt: Erfindungsmeldungen 2. ergänzte Auflage Biologie Chemie Physik Humanmedizin Pharmazie Zahnmedizin Auswertung aus dem CHE-Ranking Cort-Denis Hachmeister

Mehr

PLZ-Zuordnungstabellen der GDCh-Ortsverbände. Variante A: Sortierung nach PLZ-Nummernbereich. Variante B: Gruppiert nach Ortsverbänden

PLZ-Zuordnungstabellen der GDCh-Ortsverbände. Variante A: Sortierung nach PLZ-Nummernbereich. Variante B: Gruppiert nach Ortsverbänden PLZ-Zuordnungstabellen der GDCh-Ortsverbände Variante A: Sortierung nach PLZ-Nummernbereich Variante B: Gruppiert nach Ortsverbänden Gedruckt am: 16.04.2014 Dresden 01000 01939 Lausitz 01940 03999 Leipzig

Mehr

Energiepreisentwicklung Strom & Gas. Dezember 2016

Energiepreisentwicklung Strom & Gas. Dezember 2016 Energiepreisentwicklung Strom & Gas Dezember 2016 CHECK24 2016 Agenda 1 Zusammenfassung 2 Strompreisentwicklung seit Juli 2007 3 Entwicklung Netzentgelte Strom 4 Entwicklung EEG-Umlage 5 Gaspreisentwicklung

Mehr

Preisentwicklung Strom & Gas. Januar 2017

Preisentwicklung Strom & Gas. Januar 2017 Preisentwicklung Strom & Gas Januar 2017 CHECK24 2016 Agenda 1 Zusammenfassung 2 Strompreisentwicklung seit Juli 2007 3 Entwicklung Netzentgelte Strom 4 Entwicklung EEG-Umlage 5 Gaspreisentwicklung seit

Mehr

Studien- und Berufswahl - Suchergebnis

Studien- und Berufswahl - Suchergebnis Seite 1 von 5 Studiengang suchen Startseite Hochschulen Hochschule suchen Suchergebnis Suchergebnis Ihre Suche ergab folgendes Ergebnis: 87 Treffer: Land: Baden-Württemberg Biberach Freiburg Heidelberg

Mehr

ADAC Postbus Fahrplan

ADAC Postbus Fahrplan Linie 10 NRW Hannover Berlin (täglich) Route Bus 109 Bus 109 Bus 113 Bus 110 Bus 111 Bus 112 Bus 114 Bus 110 Bonn 07:55 13:55 Köln 08:40 14:40 Düsseldorf 06:45 11:45 Duisburg 9:45 12:45 Essen 07:20 12:20

Mehr

Das CHE Forschungsranking deutscher Universitäten ForschungsUniversitäten 2004

Das CHE Forschungsranking deutscher Universitäten ForschungsUniversitäten 2004 Das CHE Forschungsranking deutscher Universitäten 2004 ForschungsUniversitäten 2004 Dr. Sonja Berghoff Dipl.-Soz. Gero Federkeil Dipl.-Kff. Petra Giebisch Dipl.-Psych. Cort-Denis Hachmeister Meike Siekermann

Mehr

Gesamtwettkampfranking 2008

Gesamtwettkampfranking 2008 fédération allemande du sport universitaire german university sports federation Gesamtwettkampfranking 2008 Zum dritten Mal seit 2006 kam das ausdifferenzierte Wettkampfranking mit insgesamt drei Teil-

Mehr

Bevölkerung nach demografischen Strukturmerkmalen

Bevölkerung nach demografischen Strukturmerkmalen BEVÖLKERUNG 80.219.695 Personen 5,0 8,4 11,1 6,0 11,8 16,6 20,4 11,3 9,3 unter 5 6 bis 14 15 bis 24 25 bis 29 30 bis 39 40 bis 49 50 bis 64 65 bis 74 75 und älter 51,2 48,8 Frauen Männer 92,3 7,7 Deutsche

Mehr

Professorinnenprogramm II im 1. Einreichungstermin erfolgreiche Hochschulen

Professorinnenprogramm II im 1. Einreichungstermin erfolgreiche Hochschulen Professorinnenprogramm II im 1. Einreichungstermin erfolgreiche Hochschulen Baden-Württemberg 6 Universitäten, 8 Fachhochschulen Albert-Ludwigs-Universität Freiburg Eberhard Karls Universität Tübingen

Mehr

Auswirkungen der Bevölkerungsentwicklung auf Immobiliennachfrage und Bautätigkeit Dr. Michael Voigtländer, Forschungsstelle Immobilienökonomik

Auswirkungen der Bevölkerungsentwicklung auf Immobiliennachfrage und Bautätigkeit Dr. Michael Voigtländer, Forschungsstelle Immobilienökonomik Auswirkungen der Bevölkerungsentwicklung auf Immobiliennachfrage und Bautätigkeit Dr. Michael Voigtländer, Forschungsstelle Immobilienökonomik Berlin, 28. Mai 2009 Forschungsstelle Immobilienökonomik Das

Mehr

Das Forschungsranking

Das Forschungsranking Centrum für Hochschulentwicklung Das Forschungsranking deutscher Universitäten Analysen und Daten im Detail Jura Dr. Sonja Berghoff Dipl.-Soz. Gero Federkeil Dipl.-Kff. Petra Giebisch Dipl.-Psych. Cort-Denis

Mehr

Mietpreis-Check zum Semesterstart: So sparen Studenten in Unistädten bis zu 47 Prozent

Mietpreis-Check zum Semesterstart: So sparen Studenten in Unistädten bis zu 47 Prozent Grafiken zur Pressemitteilung Mietpreis-Check zum Semesterstart: So sparen Studenten in Unistädten bis zu 47 Prozent Mietpreisanalyse für Single- und WG-Wohnungen in Deutschlands größten Uni-Städten So

Mehr

Frauen in der Bremer Arbeitswelt erschwerter Erwerbszugang, typisch atypisch, klaffende Verdienstlücken

Frauen in der Bremer Arbeitswelt erschwerter Erwerbszugang, typisch atypisch, klaffende Verdienstlücken Kammer kompakt: Frauen in der Bremer Arbeitswelt erschwerter Erwerbszugang, typisch atypisch, klaffende Verdienstlücken 1. Die Erwerbstätigenquote von Frauen ist in Bremen verglichen mit den anderen Bundesländern

Mehr

Station Video Standorte 2016

Station Video Standorte 2016 Station Video Standorte 2016 Nord 1 Ost 1 ss Nord 2 Ost 2 Vermarktungsnetze Station Video Sie führen eine nationale Marke mit regionalen Produkten, planen eine Kampagne mit regionaler Motivaussteuerung

Mehr

Station Video Standorte 2016

Station Video Standorte 2016 Station Video Standorte 2016 Nord 1 Ost 1 ss Nord 2 Ost 2 Vermarktungsnetze Station Video Sie führen eine nationale Marke mit regionalen Produkten, planen eine Kampagne mit regionaler Motivaussteuerung

Mehr

zensus 2011 Ausgewählte Ergebnisse Statistisches Bundesamt Tabellenband zur Pressekonferenz am 31. Mai 2013 in Berlin

zensus 2011 Ausgewählte Ergebnisse Statistisches Bundesamt Tabellenband zur Pressekonferenz am 31. Mai 2013 in Berlin zensus 2011 Ausgewählte Ergebnisse Tabellenband zur Pressekonferenz am 31. Mai 2013 in Berlin Statistisches Bundesamt zensus 2011 Ausgewählte Ergebnisse Statistisches Bundesamt Herausgeber: Statistisches

Mehr

Hausratversicherungen und Einbruchshäufigkeit 2014 & 2015

Hausratversicherungen und Einbruchshäufigkeit 2014 & 2015 Hausratversicherungen und Einbruchshäufigkeit 2014 & 2015 nach Wohnort, Wohnungsgröße und Versicherungsbeitrag Mai 2016 CHECK24 2016 Agenda 1 Zusammenfassung 2 Methodik 3 Hausratversicherung und Einbruchshäufigkeit

Mehr

Studienbedingungen und Berufserfolg Eine Befragung der Absolventen des Jahrgangs 2007 unter 48 deutschen Hochschulen

Studienbedingungen und Berufserfolg Eine Befragung der Absolventen des Jahrgangs 2007 unter 48 deutschen Hochschulen Ergebnisse der INCHER-Studie zu Studienbedingungen und Berufserfolg Eine Befragung der Absolventen des Jahrgangs 2007 unter 48 deutschen Hochschulen Projektteam Prof. Dr. Matthias Klumpp Prof. Dr. René

Mehr

Auszug aus dem Arbeitspapier Nr. 102. Das CHE ForschungsRanking deutscher Universitäten 2007

Auszug aus dem Arbeitspapier Nr. 102. Das CHE ForschungsRanking deutscher Universitäten 2007 Das CHE ForschungsRanking deutscher Universitäten 2007 Dr. Sonja Berghoff Dipl. Soz. Gero Federkeil Dipl. Kff. Petra Giebisch Dipl. Psych. Cort Denis Hachmeister Dr. Mareike Hennings Prof. Dr. Detlef Müller

Mehr

ANERKENNUNG DER GOETHE-ZERTIFIKATE ZUM STUDIUM IM DEUTSCHSPRACHIGEN RAUM

ANERKENNUNG DER GOETHE-ZERTIFIKATE ZUM STUDIUM IM DEUTSCHSPRACHIGEN RAUM ANERKENNUNG DER GOETHE-ZERTIFIKATE ZUM STUDIUM IM DEUTSCHSPRACHIGEN RAUM Stand: März 2016 Diese Liste zeigt, an welchen Hochschulen das Goethe-Zertifikat als Sprachnachweis anerkannt ist. Informieren Sie

Mehr

Das CHE Forschungsranking deutscher Universitäten Jura

Das CHE Forschungsranking deutscher Universitäten Jura Das CHE Forschungsranking deutscher Universitäten 2004 Jura Dr. Sonja Berghoff Dipl.-Soz. Gero Federkeil Dipl.-Kff. Petra Giebisch Dipl.-Psych. Cort-Denis Hachmeister Meike Siekermann M.A. Prof. Dr. Detlef

Mehr

Schriftliche Kleine Anfrage

Schriftliche Kleine Anfrage BÜRGERSCHAFT DER FREIEN UND HANSESTADT HAMBURG Drucksache 19/4448 19. Wahlperiode 03.11.09 Schriftliche Kleine Anfrage der Abgeordneten Elke Badde (SPD) vom 26.10.09 und Antwort des Senats Betr.: Mehr

Mehr

Die im letzten Jahr nach Magdeburg und Freiburg zugewanderten Personen kommen aus folgenden Bundesländern bzw. aus dem Ausland: Ausland 7%

Die im letzten Jahr nach Magdeburg und Freiburg zugewanderten Personen kommen aus folgenden Bundesländern bzw. aus dem Ausland: Ausland 7% Liebe Teilnehmerinnen und Teilnehmer der Befragung, liebe Gäste! An dieser Stelle wollen wir Ihnen zum zweiten Mal aktuelle Ergebnisse aus unserer Studie präsentieren. Der Schwerpunkt liegt dieses Mal

Mehr

Thüringer Landesamt für Statistik

Thüringer Landesamt für Statistik Thüringer Landesamt für Statistik Pressemitteilung 035/2011 Erfurt, 31. Januar 2011 Arbeitnehmerentgelt 2009: Steigerung der Lohnkosten kompensiert Beschäftigungsabbau Das in Thüringen geleistete Arbeitnehmerentgelt

Mehr

Volks-/ Hauptschule. mittl. Bild. Absch Jahre Jahre Jahre Jahre 60 + Basis (=100%)

Volks-/ Hauptschule. mittl. Bild. Absch Jahre Jahre Jahre Jahre 60 + Basis (=100%) Tabelle 1: Ausreichender Schutz vor Überwachung Seit den Enthüllungen von Edward Snowden über die Überwachungsprogramme von Geheimdiensten ist ein Jahr vergangen. Fühlen Sie sich durch die Reaktion der

Mehr

Mall Video Standorte 2015

Mall Video Standorte 2015 Mall Video Standorte 2015 Kiel Hamburg Schwerin Neubrandenburg Oldenburg Bremen Schwedt Wolfsburg Hannover Laatzen Braunschweig Hameln Magdeburg Berlin Standorte Mall Video Oberhausen Essen Düsseldorf

Mehr

Auswirkungen der Demografie auf die Wohnungsmärkte - Heimliche Gewinner abseits der Metropolen

Auswirkungen der Demografie auf die Wohnungsmärkte - Heimliche Gewinner abseits der Metropolen Auswirkungen der Demografie auf die Wohnungsmärkte - Heimliche Gewinner abseits der Metropolen Dr. Michael Voigtländer, Forschungsstelle Immobilienökonomik Düsseldorf, 6. Juli 2010 Forschungsstelle Immobilienökonomik

Mehr

Kirchenmitgliederzahlen am

Kirchenmitgliederzahlen am zahlen am 31.12.2011 Oktober 2012 Allgemeine Vorbemerkungen zu allen Tabellen Wenn in den einzelnen Tabellenfeldern keine Zahlen eingetragen sind, so bedeutet: - = nichts vorhanden 0 = mehr als nichts,

Mehr

Gebuchte Internet- Surfgeschwindigkeit. nach Wohnort und Alter des Kunden

Gebuchte Internet- Surfgeschwindigkeit. nach Wohnort und Alter des Kunden Gebuchte Internet- Surfgeschwindigkeit nach Wohnort und Alter des Kunden CHECK24 2015 Agenda 1 2 3 4 Zusammenfassung Methodik Surfgeschwindigkeit nach Bundesland Surfgeschwindigkeit in den 30 größten deutschen

Mehr

Wettkampfranking 2012

Wettkampfranking 2012 Wettkampfranking 2012 Wie schon in den vergangenen Jahren setzt sich das Wettkampfranking aus der Summe dreier Teilrankings (Leistungsranking, Teilnahmeranking und Ausrichterranking) zusammen. Alle drei

Mehr

Körperverletzung PKS Berichtsjahr Körperverletzung. Fallentwicklung und Aufklärung (Tabelle 01) Bereich: Bundesgebiet insgesamt

Körperverletzung PKS Berichtsjahr Körperverletzung. Fallentwicklung und Aufklärung (Tabelle 01) Bereich: Bundesgebiet insgesamt Körperverletzung 2200- PKS Berichtsjahr 2003 152 3.4 Körperverletzung G39 325 000 Körperverletzungsdelikte 300 000 275 000 250 000 225 000 200 000 175 000 150 000 (vorsätzliche leichte) Körperverletzung

Mehr

Sozialhilfe im Städtevergleich Ein Vergleich 76 deutscher Großstädte

Sozialhilfe im Städtevergleich Ein Vergleich 76 deutscher Großstädte Sozialhilfe im Städtevergleich 2003 Ein Vergleich 76 deutscher Großstädte Ausgabe November 2004 Herausgeber: Statistische Ämter des Bundes und der Länder Erstellt im Statistischen Bundesamt Informationen

Mehr

Ergebnisse DHM Volleyball Frauen 2016

Ergebnisse DHM Volleyball Frauen 2016 Ergebnisse DHM Volleyball Frauen 2016 Sportart: DHM Volleyball Frauen Ort: Rostock Region: Großregion Nord Anzahl der Teams: 4 Datum: 25.05.2016 Ausrichter: Uni Rostock Spiel 1: Uni Rostock Uni Vechta

Mehr

Tabelle 1: Verständnis der Bezeichnung "alkoholfreies Bier" Manche Lebensmittel werben mit dem Hinweis, dass ein Stoff nicht in dem Produkt enthalten ist (zum Beispiel "frei von..." oder "ohne..."). Bitte

Mehr

Tabelle D Wirtschaftskraft: Übersicht über die Kennziffern

Tabelle D Wirtschaftskraft: Übersicht über die Kennziffern Tabelle D Wirtschaftskraft: Übersicht über die Kennziffern BMNr Kennziffer Einheit Jahr Min/Max Städtevergleiche D-A-01 Bruttoinlandsprodukt (in jeweiligen Preisen) Euro/EW 1995/2005 D-B-01 Entwicklung

Mehr

Über unbegleitete minderjährige Flüchtlinge 2013 in Deutschland angekommen!

Über unbegleitete minderjährige Flüchtlinge 2013 in Deutschland angekommen! Über 5.500 unbegleitete minderjährige Flüchtlinge 2013 in Deutschland angekommen! Im Jahr 2013 sind 5.548 unbegleitete minderjährige Flüchtlinge in Deutschland durch die Jugendämter in Obhut genommen worden.

Mehr

Zuständig für Straße / Nr. PLZ Ort abweichende Postanschrift

Zuständig für Straße / Nr. PLZ Ort abweichende Postanschrift Bundesland Registrierungsbehörde Baden- Freiburg Württemberg Zuständig für Straße / Nr. PLZ Ort abweichende Postanschrift Internetadresse... den Geschäftsbezirk der Salzstraße 17 79098 Freiburg im Breisgau

Mehr

fbta Fachbereichstag Architektur Die Fachbereiche Architektur an den Fachhochschulen und Gesamthochschulen in der Bundesrepublik Deutschland

fbta Fachbereichstag Architektur Die Fachbereiche Architektur an den Fachhochschulen und Gesamthochschulen in der Bundesrepublik Deutschland fbta Fachbereichstag Die Fachbereiche an den Fachhochschulen und Gesamthochschulen in der Bundesrepublik Deutschland Der Fachbereichstag im Netz: www.fbta.de universities of applied sciences Übersicht

Mehr

Armutsgefährdungsquoten nach Bundesländern (Teil 1)

Armutsgefährdungsquoten nach Bundesländern (Teil 1) Armutsgefährdungsquoten nach Bundesländern (Teil 1) * um das mittlere Einkommen zu berechnen, wird der Median (Zentralwert) verwendet. Dabei werden hier alle Personen ihrem gewichteten Einkommen nach aufsteigend

Mehr

Menschen - Demographie

Menschen - Demographie Communication s 14.0 Menschen - Demographie Geschlecht, Alter, Familienstand, Ortsgrößen, Nielsen-Gebiete, Personen im Haushalt, Schulabschluss, Berufsausbildung, Beruf, Bildungsweg/Schulabschluss Kinder

Mehr

Registrierte DSH-Prüfungsordnungen an deutschen Hochschulen und Studienkollegs

Registrierte DSH-Prüfungsordnungen an deutschen Hochschulen und Studienkollegs Registrierte DSH-en an deutschen Hochschulen und Studienkollegs [Stand: Februar 2015] Diese Liste dokumentiert die Hochschulen und Studienkollegs, deren en für die "Deutsche Hochschulzugang" (DSH) nach

Mehr

Das Forschungsranking

Das Forschungsranking Centrum für Hochschulentwicklung Das Forschungsranking deutscher Universitäten Analysen und Daten im Detail Dr. Sonja Berghoff Dipl.-Soz. Gero Federkeil Dipl.-Kff. Petra Giebisch Dipl.-Psych. Cort-Denis

Mehr

Wohneigentums-Report Wohneigentums-Report Berlin Hamburg. Köln Frankfurt Stuttgart Dortmund Essen Düsseldorf Bremen

Wohneigentums-Report Wohneigentums-Report Berlin Hamburg. Köln Frankfurt Stuttgart Dortmund Essen Düsseldorf Bremen www.cre-accentro.de www.wohneigentums-report.de Wohneigentums-Report 2009 Berlin Hamburg München Köln Frankfurt Stuttgart Dortmund Essen Düsseldorf Bremen Hannover Leipzig Dresden Nürnberg Duisburg Bochum

Mehr

Ergebnisse DHM Fußball 2016

Ergebnisse DHM Fußball 2016 Ergebnisse DHM Fußball 21 Sportart: Fußball Vorrunde Nord Ort: Vechta Region: Küste + Bremen-NS Anzahl der Teams: Datum: 12.5.21 Ausrichter: Uni Vechta Spiel 1: Uni Vechta WG Göttingen :1 1. Uni Vechta

Mehr

Spielhallenkonzessionen Spielhallenstandorte Geldspielgeräte in Spielhallen

Spielhallenkonzessionen Spielhallenstandorte Geldspielgeräte in Spielhallen Alte Bundesländer 1.377 von 1.385 Kommunen Stand: 01.01.2012 13.442 Spielhallenkonzessionen 8.205 Spielhallenstandorte 139.351 Geldspielgeräte in Spielhallen Einwohner pro Spielhallenstandort 2012 Schleswig-

Mehr

5. Wirtschaftskraft und Wirtschaftsstruktur

5. Wirtschaftskraft und Wirtschaftsstruktur Bruttowertschöpfung und Bruttoinlandsprodukt 5. Wirtschaftskraft und Wirtschaftsstruktur 5.1 Bruttowertschöpfung und Bruttoinlandsprodukt Bruttowertschöpfung Bruttoinlandsprodukt 2012 in Mio. Euro Veränderung

Mehr

Tabelle 1: Ausnahmeregelungen für die Industrie Wie bewerten Sie die Ausnahmeregelungen für die Industrie bei den Kosten der Energiewende?

Tabelle 1: Ausnahmeregelungen für die Industrie Wie bewerten Sie die Ausnahmeregelungen für die Industrie bei den Kosten der Energiewende? Tabelle 1: Ausnahmeregelungen für die Industrie Wie bewerten Sie die Ausnahmeregelungen für die Industrie bei den Kosten der Energiewende? Seite 1 Geschlecht Alter Schulbildung des Befragten West Ost M

Mehr

Verteilschlüssel UNICUM Wundertüte April-Juni 2016

Verteilschlüssel UNICUM Wundertüte April-Juni 2016 Verteilschlüssel UNICUM Wundertüte April-Juni 01 Nr. Stadt Hochschule KW Verteiltermin Auflage Studierende Bundesland Nielsen 1 Aachen Rheinisch-Westfälische Technische 17 7.04.01 5.500 4.30 Hochschule

Mehr

Basiswissen Hochschulen/

Basiswissen Hochschulen/ Basiswissen Hochschulen Daten zur Hochschulstruktur in Deutschland Autoren: Titel/ Untertitel: Auflage: 5 Stand: 22. September 2009 Institution: Ort: Website: Signatur: n Basiswissen Hochschulen/ Daten

Mehr

Block 1: Block 2: Block 3: Block 1:

Block 1: Block 2: Block 3: Block 1: Elternchance II - Kurse in 2016 Egestorf bei Hamburg Block 1: 26.05.2016 29.05.2016 Block 2: 14.07.2016 17.07.2016 Block 3: 28.09.2016 02.10.2016 Laubach bei Gießen (Hessen) Block 1: 16.06.2016 19.06.2016

Mehr

Das CHE ForschungsRanking deutscher Universitäten ForschungsUniversitäten 2005

Das CHE ForschungsRanking deutscher Universitäten ForschungsUniversitäten 2005 Das CHE ForschungsRanking deutscher Universitäten 2005 ForschungsUniversitäten 2005 Dr. Sonja Berghoff Dipl.-Soz. Gero Federkeil Dipl.-Kff. Petra Giebisch Dipl.-Psych. Cort-Denis Hachmeister Prof. Dr.

Mehr

GLÜCKSFALL. HANDYDEFEKT Entdecken Sie das Potenzial der Handykatastrophe! QUIPS GmbH Willhoop 7 22453 Hamburg

GLÜCKSFALL. HANDYDEFEKT Entdecken Sie das Potenzial der Handykatastrophe! QUIPS GmbH Willhoop 7 22453 Hamburg QUIPS GmbH Willhoop 7 22453 Hamburg Telefon: 040 521028-0 Telefax: 040 521028-88 E-Mail: info@quips.de Internet: www.quips.de GLÜCKSFALL HANDYDEFEKT Entdecken Sie das Potenzial der Handykatastrophe! quha080004_broschuere_17_mi.indd1-2

Mehr

Bildungsprogramm Begabtenförderung

Bildungsprogramm Begabtenförderung 8 Bildungsprogramm Begabtenförderung 9 GRUNDLAGENSEMINARE Die Grundlagenseminare vermitteln den neu aufgenommenen Stipendiatinnen und Stipendiaten der Förderungsbereiche Deutsche Studenten, Journalistischer

Mehr

Bewilligte Kreditzusagen der letzten 12 Monate

Bewilligte Kreditzusagen der letzten 12 Monate Bewilligte Kreditzusagen der letzten 12 Monate (Stand: 31.12.2015) Hier veröffentlichen wir alle bisher bewilligten Ökokredite und ökologische Baufinanzierungen an Privatkunden sowie Kredite an unsere

Mehr

Anglistik/Amerikanistik (Stand 2004)

Anglistik/Amerikanistik (Stand 2004) Das CHE ForschungsRanking deutscher Universitäten 2006 Anglistik/Amerikanistik (Stand 2004) Dr. Sonja Berghoff Dipl.-Soz. Gero Federkeil Dipl.-Kff. Petra Giebisch Dipl.-Psych. Cort-Denis Hachmeister Dr.

Mehr

Behörden und zuständige Stellen

Behörden und zuständige Stellen Behörden und zuständige Stellen n für den Strahlenschutz nach Strahlenschutzverordnung und Röntgenverordnung sind sowohl oberste Landesbehörden (z.b. Ministerien) als auch nach geordnete Behörden des Arbeitsschutzes

Mehr

Auswertung Fahrraddiebstahl

Auswertung Fahrraddiebstahl Auswertung diebstahl Allgemeiner Deutscher -Club (Bundesverband) e.v. Bundesgeschäftsstelle Postfach 10 77 47, 28077 Bremen Grünenstraße 120, 28199 Bremen Telefon: +49 (0) 421 346 29 0 Telefax: +49 (0)

Mehr

10 Schulzeit und Hausaufgaben

10 Schulzeit und Hausaufgaben 10 Schulzeit und Hausaufgaben Das Thema Schule wurde im diesjährigen Kinderbarometer unter verschiedenen Aspekten betrachtet. Die im folgenden Kapitel umschriebenen Aussagen der Kinder beziehen sich auf

Mehr

Das CHE ForschungsRanking deutscher Universitäten Geschichte (2004)

Das CHE ForschungsRanking deutscher Universitäten Geschichte (2004) Das CHE ForschungsRanking deutscher Universitäten 2006 Geschichte (2004) Dr. Sonja Berghoff Dipl.-Soz. Gero Federkeil Dipl.-Kff. Petra Giebisch Dipl.-Psych. Cort-Denis Hachmeister Dr. Mareike Hennings

Mehr

Schuldenbarometer 2016: Rückgang der Privatinsolvenzen in Deutschland immer mehr Ältere rutschen in die Pleite

Schuldenbarometer 2016: Rückgang der Privatinsolvenzen in Deutschland immer mehr Ältere rutschen in die Pleite Schuldenbarometer 2016: Rückgang der Privatinsolvenzen in Deutschland immer mehr Ältere rutschen in die Pleite 1. Überblick: Privatinsolvenzen sinken um 6,4 Prozent Die Zahl der Privatinsolvenzen ist 2016

Mehr

Meinungen zur Kernenergie

Meinungen zur Kernenergie Meinungen zur Kernenergie Datenbasis: 1.002 Befragte Erhebungszeitraum: 27. bis 29. August 2013 statistische Fehlertoleranz: +/- 3 Prozentpunkte Auftraggeber: DAtF e.v. 1. Einfluss der Energiepolitik auf

Mehr

Das CHE ForschungsRanking deutscher Universitäten Chemie (2003)

Das CHE ForschungsRanking deutscher Universitäten Chemie (2003) Das CHE ForschungsRanking deutscher Universitäten 2005 Chemie (2003) Dr. Sonja Berghoff Dipl.-Soz. Gero Federkeil Dipl.-Kff. Petra Giebisch Dipl.-Psych. Cort-Denis Hachmeister Prof. Dr. Detlef Müller-Böling

Mehr

Zuständige Stützpunkte der Zentralen Auslands- und Fachvermittlung (ZAV) für die Durchführung des Arbeitsmarktzulassungsverfahrens ab 1.

Zuständige Stützpunkte der Zentralen Auslands- und Fachvermittlung (ZAV) für die Durchführung des Arbeitsmarktzulassungsverfahrens ab 1. Anlage 2 SP-III-32 5758.3 Stand: Januar 2011 Zuständige Stützpunkte der Zentralen Auslands- und Fachvermittlung (ZAV) für die Durchführung des Arbeitsmarktzulassungsverfahrens ab 1. Mai 2011 Regionale

Mehr

Internationalisierung der deutschen Berufsbildung. RA Steffen G. Bayer, DIHK Berlin Berlin, 24. und 25. Mai 2012

Internationalisierung der deutschen Berufsbildung. RA Steffen G. Bayer, DIHK Berlin Berlin, 24. und 25. Mai 2012 Internationalisierung der deutschen Berufsbildung RA Steffen G. Bayer, DIHK Berlin Berlin, 24. und 25. Mai 2012 Ausgangssituation Interesse an deutscher dualer beruflicher Bildung hat in vielen Ländern

Mehr

Höhe der bei deutschen Arbeitsgerichten angewendeten Abfindungsfaustformel

Höhe der bei deutschen Arbeitsgerichten angewendeten Abfindungsfaustformel Höhe der bei deutschen Arbeitsgerichten angewendeten Abfindungsfaustformel Ein Rechtsanspruch auf eine Abfindung kennt das Arbeitsrecht nur in Ausnahmefällen. Trotzdem ist die Zahlung einer Abfindung bei

Mehr

Internet-Kosten in den 50 größten deutschen Städten. Durchschnittliche Preise für Tarife mit 16 MBit/s und 50 MBit/s Surfgeschwindigkeit

Internet-Kosten in den 50 größten deutschen Städten. Durchschnittliche Preise für Tarife mit 16 MBit/s und 50 MBit/s Surfgeschwindigkeit Internet-Kosten in den 50 größten deutschen Städten Durchschnittliche Preise für Tarife mit 16 MBit/s und 50 MBit/s Surfgeschwindigkeit Stand: August 2015 CHECK24 2015 Agenda 1. Zusammenfassung 2. Methodik

Mehr

Das Forschungsranking

Das Forschungsranking Centrum für Hochschulentwicklung Das Forschungsranking deutscher Universitäten Analysen und Daten im Detail Soziologie Dr. Sonja Berghoff Dipl.-Soz. Gero Federkeil Dipl.-Kff. Petra Giebisch Dipl.-Psych.

Mehr

Anhang zu den Preislisten Standard-Festverbindungen Digital.

Anhang zu den Preislisten Standard-Festverbindungen Digital. Anhang zu den Preislisten Standard-Festverbindungen Digital. Erläuterung zur Tarifierungssystematik bei Standard-Festverbindungen Digital: Für die Berechnung des Überlassungspreises von Fernzonenverbindungen

Mehr

Unistädte im Mietpreis-Check: Studenten sparen in der WG bis zu ein Drittel der Miete

Unistädte im Mietpreis-Check: Studenten sparen in der WG bis zu ein Drittel der Miete Grafiken zur Pressemitteilung Unistädte im Mietpreis-Check: Studenten sparen in der WG bis zu ein Drittel der Miete Mietpreisanalyse für Single- und WG-Wohnungen in Deutschlands größten Uni-Städten Herausgegeben

Mehr

Verzeichnis der Musiknachlässe in Deutschland

Verzeichnis der Musiknachlässe in Deutschland Verzeichnis der Musiknachlässe in Deutschland Berlin 2000 Ehemaliges Deutsches Bibliotheksinstitut Inhalt Einführung 9 Hinweise 10 Literatur 10 Aufbau und Inhalt 11 Abkürzungen 12 Nachlassverzeichnis 15

Mehr

Mit Lampenfieber zu mehr Gerechtigkeit? Der Ganztag als Ort der Bildung, Förderung und Erziehung

Mit Lampenfieber zu mehr Gerechtigkeit? Der Ganztag als Ort der Bildung, Förderung und Erziehung Mit Lampenfieber zu mehr Gerechtigkeit? Der Ganztag als Ort der Bildung, Förderung und Erziehung Prof. Dr. Karin Böllert, WWU Münster Caritas Lampenfieber 8.1.15 1 Gliederung Bildungsungleichheiten und

Mehr

Verteiler Universitäts-/Hochschul-Bibliotheken

Verteiler Universitäts-/Hochschul-Bibliotheken Verteiler Universitäts-/Hochschul-Bibliotheken Rheinisch-Westfälische Technische Hochschule Aachen Templergraben 55 52062 Aachen Universität Augsburg Universitätsstraße 2 86159 Augsburg Otto-Friedrich-Universität

Mehr

Die große Hochschul-Umfrage - Die Ergebnisse

Die große Hochschul-Umfrage - Die Ergebnisse Seite 1 von 7 Kategorie: Gesamtbewertung Gesamtbewertung* 1. Ausstattung 2. Studienbedingungen 3. Praxisbezug 4. Studienort Note** Rang Teilnehmer*** 1 Uni Mannheim 2,1 34 1,9 1 34 2,0 2 30 2,3 2 28 2,2

Mehr

Frauen mit Behinderungen vor Gewalt schützen

Frauen mit Behinderungen vor Gewalt schützen Frauen mit Behinderungen vor Gewalt schützen Wir sind laute Frauen. Wir wissen, was wir wollen. Wir sind starke Frauen. Und wir sind viele Frauen. Deshalb heißt unser Projekt: Lauter starke Frauen. WARUM

Mehr

Inhalt. Die 82 grössten Städte in Deutschland. Accentro. Vorbemerkungen. Anhaltende Dynamik in den Wohnungsmärkten

Inhalt. Die 82 grössten Städte in Deutschland. Accentro. Vorbemerkungen. Anhaltende Dynamik in den Wohnungsmärkten Seite 2 Essen / Seite 76 Seite 3 Die 82 grössten Städte in Deutschland Bottrop / Seite 50 Oberhausen / Seite 152 Duisburg / Seite 68 Krefeld / Seite 122 Mönchengladbach / Seite 140 Neuss / Seite 148 Moers

Mehr

Die Evangelische Kirche in Deutschland Die Gliedkirchen und ihre Lage in den Bundesländern

Die Evangelische Kirche in Deutschland Die Gliedkirchen und ihre Lage in den Bundesländern Die Evangelische in Deutschland Die Gliedkirchen und ihre Lage in den Bundesländern NORDRHEIN- WESTFALEN BREMEN SCHLESWIG- HOLSTEIN BADEN- WÜRTTEMBERG HESSEN HAMBURG NIEDERSACHSEN SACHSEN- ANHALT THÜ RINGEN

Mehr

Auswertung. Fachabteilung Entwicklung 1991 bis 2003 Kinderheilkunde -14,09% Kinderchirurgie -29,29% Kinder- und Jugendpsychiatrie 5,35% Gesamt -13,00%

Auswertung. Fachabteilung Entwicklung 1991 bis 2003 Kinderheilkunde -14,09% Kinderchirurgie -29,29% Kinder- und Jugendpsychiatrie 5,35% Gesamt -13,00% Bundesrepublik gesamt Anzahl der Kinderabteilungen Kinderheilkunde -14,09% Kinderchirurgie -29,29% Kinder- und Jugendpsychiatrie 5,35% Gesamt -13,00% Anzahl der Kinderbetten Kinderheilkunde -32,43% - davon

Mehr

Eckwerte für Agenturen für Arbeit

Eckwerte für Agenturen für Arbeit Arbeitslosen % für Agenturbezirke Teilnehmern Bundesrepublik Deutschld Schleswig-Holste 146.584 6.849 41,1 10,5 11,8 6.619-509 4.818 1.414 5.019 111 Bad Oldesloe 16.029 476 44,7 8,0 8,9 912-130 607 59

Mehr

Studie zur Kundenfreundlichkeit der deutschen Fernbusbahnhöfe (Auftraggeber FlixBus GmbH, in Zusammenarbeit mit der Hochschule Heilbronn)

Studie zur Kundenfreundlichkeit der deutschen Fernbusbahnhöfe (Auftraggeber FlixBus GmbH, in Zusammenarbeit mit der Hochschule Heilbronn) Studie zur Kundenfreundlichkeit der deutschen Fernbusbahnhöfe (Auftraggeber FlixBus GmbH, in Zusammenarbeit mit der Hochschule Heilbronn) Über 70 % nutzen für die An- und Abreise öffentliche Verkehrsmittel

Mehr

Alles Weltmeister oder was?

Alles Weltmeister oder was? Alles Weltmeister oder was? Akzeptanz des städtischen und regionalen Rahmenprogramms aus Nachfragersicht Georg Bruder Jeanette Loos Stephanie Schmuker Sebastian Weber ein Rückblick... Seite: 1 Agenda Bewertung

Mehr

2. Kurzbericht: Pflegestatistik 1999

2. Kurzbericht: Pflegestatistik 1999 Statistisches Bundesamt Zweigstelle Bonn 2. Kurzbericht: Pflegestatistik 1999 - Pflege im Rahmen der Pflegeversicherung - Ländervergleich: Pflegebedürftige Bonn, im Oktober 2001 2. Kurzbericht: Pflegestatistik

Mehr

Studieren im Alter. Ort/Hochschule Baden-Württemberg Pädagogische Hochschule Freiburg. (07 61) 68 22 44 bi55@gmx.de www.ph-freiburg.

Studieren im Alter. Ort/Hochschule Baden-Württemberg Pädagogische Hochschule Freiburg. (07 61) 68 22 44 bi55@gmx.de www.ph-freiburg. Sie haben Interesse bekommen, an eine Universität zu gehen? Wissen aber nicht, was auf Sie zukommt? Hier finden Sie Informationen zu allen deutschen Universitäten, die Studiengänge für Ältere anbieten.

Mehr

Schuldenbarometer 1. bis 3. Quartal 2016: Privatinsolvenzen sinken um 4,2 Prozent Bremen und Hannover führen im Städte- Ranking

Schuldenbarometer 1. bis 3. Quartal 2016: Privatinsolvenzen sinken um 4,2 Prozent Bremen und Hannover führen im Städte- Ranking Schuldenbarometer 1. bis 3. Quartal 2016: Privatinsolvenzen sinken um 4,2 Prozent Bremen und Hannover führen im Städte- Ranking 1. Überblick: Rückgang bei den Privatinsolvenzen setzt sich fort Der Rückgang

Mehr

Institut für medizinische und pharmazeutische Prüfungsfragen

Institut für medizinische und pharmazeutische Prüfungsfragen Schriftlicher Teil des Ersten Abschnitts der Ärztlichen Prüfung Ergebnisinformation gewertete Aufgaben: 312 Stand:..211 Bestehensgrenze: 178 Gesamtteilnehmer Referenzgruppe Berlin 323 7 1,6 21,5 68,7 36,2

Mehr

Top hosting countries

Top hosting countries Total number of scholarship holders: 254 male 116 female 138 54% Gender distribution 46% male female Top hosting countries hip holders Number of applications Number of project offers Kanada 66 114 448

Mehr