Wege aus der Krise CSR als strategisches Rüstzeug. für die Zukunft. Anna Peters

Größe: px
Ab Seite anzeigen:

Download "Wege aus der Krise CSR als strategisches Rüstzeug. für die Zukunft. Anna Peters"

Transkript

1 Wege aus der Krise CSR als strategisches Rüstzeug für die Zukunft Anna Peters

2 Wege aus der Krise - CSR als strategisches Rüstzeug für die Zukunft Seite 2 Wege aus der Krise - CSR als strategisches Rüstzeug für die Zukunft Kontakt: Anna Peters Projektmanager Programm Gesellschaftliche Verantwortung von Unternehmen Bertelsmann Stiftung Telefon Mobile 0173/ Fax Bildnachweis: Rob Friedmann / istockphoto Die Bertelsmann Stiftung dankt Christina Gradl und Claudia Knobloch vom Emergia Institut, Berlin für die inhaltliche Unterstützung

3 Wege aus der Krise - CSR als strategisches Rüstzeug für die Zukunft Seite 3 Inhalt 1 Verantwortung im Angesicht der Krise ein längst überfällliger Ruf Globale Megatrends - Weltkrisen von morgen? CSR als Antwort auf globale Herausforderungen CSR außerhalb des Marktes CSR innerhalb des Marktes CSR für die Bedingungen des Marktes Kernkompetenz Kooperationsfähigkeit... 12

4 Wege aus der Krise - CSR als strategisches Rüstzeug für die Zukunft Seite 4 "We have now a mass crash and we have to figure out first how we help those injured by it. Secondly, we have to find out what rules we need for the future in order to avoid this happening again." Klaus Schwab, Gründer World Economic Forum, Davos, Januar 2009 In every crisis, however, there is opportunity. If we have the courage to learn the lessons of the past 18 months and put them into practice beyond the economic sphere, we can put in place new foundations to reshape our world for the better. Kofi Annan, former Secretary-General of the United Nations, Davos, Januar 2009

5 Wege aus der Krise - CSR als strategisches Rüstzeug für die Zukunft Seite 5 1 Verantwortung im Angesicht der Krise ein längst überfällliger Ruf In der gegenwärtigen Finanz- und Wirtschaftskrise hat ein alt gedienter Begriff Hochkonjunktur wie schon lange nicht mehr: Verantwortung. Der Ruf nach ihr ist laut und richtet sich besonders an Unternehmen und ihre Geschäftspraxis. Im Jahr eins nach dem Zusammenbruch von Lehman Brothers und der Verstaatlichung der Hypo Real Estate wird von Unternehmen ein neues Bekenntnis zur Verantwortung verlangt. Dieses zeigt sich in Produkten und Dienstleistungen, die transparent sind und gesellschaftlichen Mehrwert schaffen; in einem werteorientierten Management, das vorausschauend Risiken erkennt und Arbeitsplätze erhält; und in einem sorgfältigen Umgang mit den milliardenschweren Rettungspaketen von staatlicher Seite. Dabei ist der Ruf nach Verantwortung im Angesicht der Krise längst überfällig. Denn die Krise ist lediglich ein Ausdruck dafür, dass bestehende Werte-Systeme vorrangig unser Finanz- und Wirtschaftssystem auf den Prüfstand müssen. Verantwortung übernehmen bedeutet vor allem, auf eine absehbare Zukunft bereits heute zu reagieren. Und absehbar ist, dass die großen Krisen der Zukunft der Kampf um natürliche Ressourcen und die weltweite Zunahme sozialer Ungleichheiten Staaten wie auch Unternehmen unter viel größeren Handlungsdruck bringen werden. Vor diesem Hintergrund ist der ökologisch und sozial ausgerichtete Umbau des Wirtschaftssystems eine Notwendigkeit, der einer Neuausrichtung des Zusammenspiels von Wirtschaft, Politik und Gesellschaft bedarf. Die Debatte über Corporate Social Responsibility (CSR) bzw. die gesellschaftliche Verantwortung von Unternehmen kann dabei helfen, über diese Neuausrichtung nachzudenken. So kann die Wirtschaftskrise auch als ein Indikator für verantwortliche Wirtschaften verstanden werden. Sie zeigt, wo Unternehmen tatsächlich von sozial und ökologisch verantwortlicher Geschäftsführung profitieren und wo nicht mit dem Kerngeschäft verknüpfte Aktivitäten gesellschaftlichen Engagements schnell Einsparungsprogrammen zum Opfer fallen. Diese Konsolidierung und Anpassung des gesellschaftlichen Engagements von Unternehmen macht zweierlei deutlich: CSR als strategisches Management-Rüstzeug bietet Unternehmen die Chance, sich fit für die Zukunft zu machen und sich für künftige Krisen zu wappnen. CSR als neuer (gesellschaftlicher) Einbettungsmechanismus bringt gerade im globalen Kontext Unternehmen mit Politik und Gesellschaft näher zusammen, um gemeinsam für gesellschaftliche Belange neue Wege, Bündnisse und Verflechtungen einzugehen. Die nachfolgenden Seiten zeigen, vor dem Hintergrund globaler Megatrends im allgemeinen und der aktuellen Weltwirtschaftskrise im speziellen, wie CSR als strategisches Management-Rüstzeug helfen kann, Wege aus der Krise zu finden und den gesellschaftlichen und ökologischen Herausforderungen von Morgen erfolgreich zu begegnen.

6 Wege aus der Krise - CSR als strategisches Rüstzeug für die Zukunft Seite 6 2 Globale Megatrends - Weltkrisen von morgen? Erfolgreiche Unternehmen brauchen eine intakte Gesellschaft und eine intakte Gesellschaft braucht erfolgreiche Unternehmen. Diese häufig gebrauchte Formel umreißt die Grundlagen für das verantwortungsbewusste Handeln von Unternehmen. Die Rolle, die ein Unternehmen oder die Wirtschaft als Ganzes in einer Gesellschaft übernehmen, ist dynamisch und verändert sich mit den sozialen, technischen und umweltbedingten Entwicklungen. Auch die gesellschaftlichen Erwartungen an unternehmerisches Handeln wandeln sich im Zuge umfassender politischer und wirtschaftlicher Ereignisse, wie die derzeitige Wirtschaftskrise beweist. Aktuell lassen sich die großen gesellschaftlichen Veränderungsprozesse in vier Megatrends zusammenfassen, die eng miteinander zusammenhängen und das Handeln von Unternehmen direkt oder indirekt beeinflussen: die Globalisierung von Wertschöpfungsketten (getrieben durch Liberalisierung der Märkte und effiziente Logistiksysteme) die Zunahme von Transparenz durch neue Kommunikationstechnologien und eine weltumspannende Medienlandschaft. die Verknappung natürlicher Ressourcen und die damit verbundene Umweltzerstörung (Klimawandel, Umweltverschmutzung, Artenverlust) die zunehmende soziale Ungleichheit, sowohl auf nationaler als auch globaler Ebene, ausgelöst durch unterschiedliche Teilhabemöglichkeiten an den Chancen der Globalisierung. Diese Trends bringen aus der Sicht von Unternehmen sowohl ökonomische Chancen als auch Risiken mit sich, von denen einige der wichtigsten in folgender Tabelle aufgeführt sind: Trend Chancen Risiken Globalisierung von Wertschöpfung sketten Zunahme von Transparenz Kostenvorteile durch globalen Einkauf und Produktion Zugang zu neuen Rohstoffen, die zu Produktinnovationen führen können Erschließung neuer Absatzmärkte Effizienzgewinne durch Fokussierung auf Kernkompetenzen Effiziente interne und externe Kommunikation Kontrollierbarkeit von Zulieferern und anderen Geschäftspartnern Wettbewerbsvorteile durch verantwortliches Management (Zertifizierung und Identifikation schwarzer Schafe ) Abhängigkeit von ausländischen Zulieferern Erschwerte Kontrollierbarkeit von Standards (Qualität, Umwelt, Soziales, Recht) Unüberschaubarkeit der Risiken und negative Effekte von Transaktionsketten (Wettbewerbsnachteile durch Einhaltung nationaler Standards (und evtl. Race to the Bottom ) Bessere Kontrolle durch Interessensgruppen ( Watchdogs ) und größere Druckpotentiale der Medien (schnelle Rückführbarkeit von Negativ- Handeln) Schnelle Adaption von Produkten und Dienstleitungen durch Konkurrenten

7 Wege aus der Krise - CSR als strategisches Rüstzeug für die Zukunft Seite 7 Verknappung natürlicher Ressourcen und Klimawandel Zunehmende Attraktivität ressourcenschonender Produkte und Dienstleistungen Zusätzliche Einkunftsmöglichkeiten durch Märkte für Ressourcenschonung, v.a. Emissionshandel Treiber für Innovation von nachhaltigen Produkten Verteuerung von Rohstoffen Erhöhte Abgaben- und Investitionsbelastung zur Vermeidung von Umweltbelastung und durch Öko- Steuern Erhöhte Wachsamkeit von Interessengruppen gegenüber umweltbezogenem Verhalten von Unternehmen Zunahme sozialer Ungleichheit Markterschließungschance bei Niedrigeinkommensgruppen (BOP) Erhöhte Kooperationsbereitschaft der Mitarbeiterschaft/Gewerkschaften Stärkere Anerkennung guter Mitarbeiterführung Erhöhter Druck durch arme Bevölkerungsschichten auf Unternehmen, etwa durch individuelle Aggression, Streiks, Demonstrationen oder politische Programme Mangel an gut ausgebildeten Mitarbeitern Gefährdung politischer Stabilität/stabiler gesellschaftlicher Rahmenbedingungen Wollen Unternehmen sich krisenfest machen, ist es von zentraler Bedeutung, diese Trends im Rahmen eines strategischen Managements von Chancen und Risiken frühzeitig zu erkennen und Antworten darauf zu finden. Risiken entlang der eigenen Wertschöpfungskette zu ignorieren oder lediglich mit passiver Risikovermeidung oder Risikobegrenzung zu reagieren, ist verantwortungslos und geschäftsschädigend. So ist der kommende Mangel an fossilen Brennstoffen vor allem eine Gefahr für Autobauer, die nicht rechtzeitig alternative Antriebssysteme entwickelt haben. Und die wachsende Anzahl von Menschen im unteren Einkommenssektor ein Problem für Konsumgüterhersteller, die keine Produkte für die Bedürfnisse dieser Zielgruppe im Sortiment haben. Während Finanzinstitute für Verbraucher und Banker selbst immer undurchschaubarere Produkte entwickelten, nutzen Startups wie MyC4 das Internet, um Kleinanlegern zinsbasierte Direktinvestitionen in Kleinunternehmer in Entwicklungsländern zu ermöglichen. Erfolgreichen Unternehmen gelingt es, diese sozialen und ökologischen Risiken in Chancen zu verwandeln und sie in die Unternehmensstrategie zu integrieren. Dabei schaffen sie sich nicht nur selbst einen strategischen Vorteil gegenüber Wettbewerbern. Verantwortliche Unternehmen leisten damit einen Beitrag für die Gesellschaft und helfen, den Krisen von morgen entgegenzusteuern. Bei der Verwandlung gesellschaftlicher Herausforderungen in unternehmerische Chancen können Konzerne von Social Entrepreneurs lernen. Diese Sozialunternehmer widmen sich dem Beheben gesellschaftlicher Missstände und entwickeln dafür marktfähige Geschäftsmodelle. Vorreiter ist der Nobelpreisträger Mohammed Yunus, der mit den Unternehmen der Grameen Family für arme Bevölkerungsschichten in Bangladesh nicht nur ein Kreditangebot entwickelte, sondern auch Kommunikationsdienstleistungen, Energieservices, Bildungsprogramme und Lebensmittel anbietet.

8 Wege aus der Krise - CSR als strategisches Rüstzeug für die Zukunft Seite 8 3 CSR als Antwort auf globale Herausforderungen Die Umsetzung von CSR kann dabei helfen, die gesellschaftlichen Herausforderungen in strategische Chancen umzusetzen. CSR kann dann als ein Experimentier- und Aushandlungsprozess verstanden werden, in dem Unternehmen zusammen mit ihren politischen und gesellschaftlichen Stakeholdern innovative Lösungsansätze erproben und so die gesellschaftliche Aufgabenteilung neu ausbalancieren. Dies kann grundsätzlich auf drei Ebenen geschehen: außerhalb des Marktes philanthropische Maßnahmen, Engagement von Unternehmen als Corporate Citizens innerhalb des Marktes nachhaltiges Gestalten des eigentlichen Kerngeschäftes für die Bedingungen des Marktes Maßnahmen zur Veränderung der Rahmenbedingungen Um komplexen Herausforderungen wie dem Klimawandel wirksam begegnen zu können und die Zukunftsfähigkeit ihres Geschäftes zu sichern, müssen sich Unternehmen auf allen drei Ebenen konstruktiv einbringen. 3.1 CSR außerhalb des Marktes Viele Unternehmen sehen CSR als philanthropisches Engagement im Umfeld des Unternehmens. Dies geschieht häufig aus der Motivation heraus, der Gesellschaft etwas von dem erwirtschafteten Vermögen zurückzugeben. Das gesellschaftliche Engagement für den Standort oder für die eigenen Mitarbeiter hat in Deutschland eine lange Tradition. Auch bei ihren Auslandstätigkeiten unterstützen deutsche Konzerne Projekte im Bereich Gesundheit oder Bildung. Jedoch: Projekte, bei denen Sponsoring oder Spenden im Mittelpunkt stehen und die keinen direkten Zusammenhang mit dem Kerngeschäft haben, haben wenig mit CSR zu tun und sind in Zeiten der Rezession in der Regel die ersten Prosten, die gestrichen werden. Das gesellschaftliche Engagement ist in diesem Fall vor allem ein Kostenfaktor, dessen Nutzen für das Unternehmen nur schwer, wenn überhaupt messbar ist. Auch der gesellschaftliche Mehrwert ist begrenzt, da die Unternehmen mit ihren beschränkten Spendenbudgets keine umfassende Lösung gesellschaftlicher Probleme herbeiführen können. Mehr jedoch als von zufälligen Spenden profitiert das Unternehmen und die Gesellschaft von gezieltem bürgerschaftlichem Engagement, das strategisch aufgebaut ist und zum Unternehmen passt. Ein solches Engagement spielt eine wichtige Rolle innerhalb eines nachhaltigen Stakeholder-Managements, schafft Vertrauen und verankert ein Unternehmen fest in der Gesellschaft. Als Corporate Citizen (verantwortungsvoller Unternehmens-Bürger ) kann ein Unternehmen neue Partnerschaften erproben, in einen intensiven Dialog mit seinen Stakeholdern treten, deren Interessen verstehen und selbst neue Fähigkeiten gewinnen.

9 Wege aus der Krise - CSR als strategisches Rüstzeug für die Zukunft Seite 9 Ein Beispiel für gelungenen Vertrauensaufbau im Bankensektor stellen die deutschen Sparkassen und Raiffeisen-Banken dar, die als Finanzinstitutionen tief in den Gemeinden verwurzelt sind. Engagement für die Belange der Bürger ist dort Teil des Geschäftes. Dabei handelt es sich nicht nur um Spenden an Vereine, sondern vor allem um ein bürgerschaftliches Engagement in den Bereichen Kultur, Integration und Bildung. Dieses Engagement am Standort zeichnet sich neben finanzieller Unterstützung, vor allem durch das persönliche Einbringen der Mitarbeiter mit Zeit und Know-How aus. Das Vertrauen in diese Finanzinstitutionen zahlt sich nun aus: Viele Kunden brachten ihr Geld in den vergangenen Monaten auf Sparkassen-Konten in Sicherheit. Allein bei der Hamburger Sparkasse bewirkte der Kundenansturm im Herbst 2008 Neu- Einlagen in Höhe von rund 500 Mio. Euro. 3.2 CSR innerhalb des Marktes Verantwortliche Unternehmensführung spielt sich in erster Linie innerhalb des Kerngeschäftes ab: Hier erzeugt ein Unternehmen die größten gesellschaftlichen Auswirkungen sowohl positiver wie negativer Natur. Daher besteht hier der größte Spielraum, zukunftsfähige Wertschöpfung zu erzeugen und einen nachhaltigen Beitrag für die Gesellschaft zu erbringen. Unternehmen können sich durch die Umsetzung von nachhaltigen Innovationen im Bereich der Produkte, der Prozesse und der Managementsysteme fit für die Herausforderungen der Zukunft machen. Die wichtigsten Instrumente hierfür werden im Folgenden kurz vorgestellt. Produktinnovationen beinhalten das Angebot neuartiger Produkte sowie die Erschließung neuer Kundengruppen durch angepasste Produkte und Geschäftsmodelle. Ressourcenschonende Produkte: Die Entwicklung neuer Produkte, die in der Benutzung umweltfreundlicher sind als die herkömmlichen Modelle (z.b. das Hybrid-Auto von Toyota), die aus weniger umweltschädlichen Rohstoffen bestehen (z.b. das Apple MacBook, das ohne Arsen und Quecksilber auskommt) oder komplett recycelt werden können, bietet gute Geschäftschancen. Im Bankenbereich spielt Socially Responsible Investment (SRI) eine immer größere Rolle. Diese Fonds dienen zur Finanzierung von sozial und ökologisch verantwortlich handelnden Unternehmen, reduzieren das Investitionsrisiko und fördern durch finanzielle Anreize deren Entwicklung. Allein in den letzten fünf Jahren hat sich das Volumen ökologisch-nachhaltig gemanagter Fonds in Deutschland auf über 25 Milliarden Euro verachtfacht. Trotz der konjunkturell schwierigen Lage der letzten Monate stützen das wachsende Umweltbewusstsein und tendenziell steigende Preise für fossile Brennstoffe den Sektor und sichern eine weiterhin positive Geschäftsentwicklung. Markterschließung unterversorgter Märkte: Unternehmen können Bevölkerungsschichten mit wenig Marktteilhabe (Stichwort Base of the Pyramid ) mit Hilfe von angepassten Produkten (z.b. kleinere Verpackungseinheiten) oder ungewöhnlichen Geschäftsmodellen (z.b. gemeinsame Nutzung von Investitionsgütern wie Telefonen) als Kunden gewinnen. Einige Banken und Versicherungen haben begonnen, Menschen mit niedrigem Einkommen in Entwicklungsländern durch Produkte wie Mikrokredite und Mikroversicherungen als neue Kundengruppe zu gewinnen. Dieses Geschäftsfeld stellt einen aussichtsreichen, wenn auch noch kleinen Markt dar,

10 Wege aus der Krise - CSR als strategisches Rüstzeug für die Zukunft Seite 10 und bietet dort Zukunftsperspektiven, wo durch Marktsättigung oder zu starken Konkurrenzdruck bestehende Geschäftsfelder wegfallen. Prozessinnovationen verbessern die Leistungsfähigkeit betrieblicher Abläufe. Dies beinhaltet sowohl gesteigerte Ressourceneffizienz als auch höhere Stabilität und Legitimation wie auch geringere Kosten und Haftungsrisiken. Nachhaltiges Supply Chain Management: Die Beziehungen zu Lieferanten sollten nicht nur auf Pünktlichkeit und Produktqualität geprüft werden, sondern auch auf die Rahmenbedingungen der Produktion und des Transports. Werden die ILO-Arbeitsnormen und Umweltschutzbestimmungen bei den Lieferanten eingehalten? Kann der CO2-Ausstoß im Rahmen des Transportes verringert werden - etwa durch die Verlagerung von der Straße auf die Schiene? Wenn soziale und ökologische Fragen in der Lieferantenkette bis zu Ende gedacht werden, unterstützt dies den Ruf des Unternehmens nach innen (Mitarbeiterschaft) wie nach außen (in die Gesellschaft) und das betriebliche Risikomanagement. Cleaner Production: Durch gezielte Identifikation und Umsetzung organisatorischer und technischer Verbesserungen im Produktionsablauf können Rohstoffe und Energieströme möglichst gut ausgenutzt und Abfälle, Abwasser und Abgase vermieden werden. Managementinnovationen betreffen Neuerungen in der Steuerung des Unternehmens, die eine verantwortliche Unternehmensführung auf allen Ebenen des Unternehmens begünstigen. Dies umfasst die Planung, die Umsetzung und die Evaluation von Maßnahmen anhand geeigneter Managementsysteme. Issue-Management: Der vorausschauende Umgang mit Wirtschafts-, Gesellschafts- und Umwelt-Risiken kann einem Unternehmen einen strategischen Vorteil gegenüber den Wettbewerbern verschaffen. Hierzu gehört zum einen ein 360-Grad-System zur Entdeckung von Chancen und Risiken in gesellschaftlichen Veränderungsprozessen. Zum anderen müssen Organisationsstrukturen flexibel gestaltet sein, um schnell auf erkannte Chancen und Risiken reagieren zu können und somit Reputationsschäden zu minimieren. CSR wird so zu einer Querschnittsfunktion, die nicht mehr allein von einem CSR-Manager oder der Kommunikationsabteilung in Einzelprojekten vorangetrieben wird, sondern als Organisationsprinzip in der gesamten Unternehmensführung verankert ist. Ganzheitliche Ausbildung von Führungskräften: Nachhaltiges Management braucht nachhaltig denkende Manager. Das sollte in den wirtschaftswissenschaftlichen Fakultäten der Universitäten beginnen. In Unternehmen sollte die Personalentwicklung diese Kompetenz bei Führungskräften gezielt fördern, z.b. durch Einsätze in Entwicklungsländern oder auf Kooperationsprojekten mit Partnern aus dem bürgerschaftlichen Sektor (Stichwort: Corporate Volunteering). Ein wirklich integriertes CSR-Verständnis kann sich nur durchsetzen, wenn Manager die Werte leben. Vorstände wie Jeffrey Immelt bei General Electric und sein Ecoimagination-Programm machen vor, wie visionäre Führung auch traditionellen Konzernen eine zukunftsfähige Ausrichtung geben kann. Die Einbindung von nachhaltigen Aspekten in das Personalmanagement steigert deutlich die Reputation des Unternehmens für Mitarbeiter und zieht talentierte Bewerber an.

11 Wege aus der Krise - CSR als strategisches Rüstzeug für die Zukunft Seite 11 Nachhaltige Anreizsysteme: Ausbildung zur Nachhaltigkeit bleibt fruchtlos, wenn alle Anreize auf kurzfristige Gewinnmaximierung ausgelegt sind. In Analysen wird als ein Grund für die Finanzkrise das Bonussystem genannt, das Manager für die quartalsweise Steigerung der Ergebnisse belohnte. Um das nachhaltige Management zu belohnen, müssen Boni an Kennzahlen gekoppelt werden, die eine langfristige Perspektive aufzeigen, wie etwa an die Reduzierung von Treibhausgasen, die Steigerung der Mitarbeiterzufriedenheit oder Investitionen in neue Geschäftsbereiche wie z.b. erneuerbare Energien. Triple Bottom Line -Evaluierung: Zur Umsetzung von nachhaltigem Management sind Kontrollsysteme notwendig, die die Leistung eines Unternehmens nicht nur in ökonomischen, sondern auch mit ökologischen und sozialen Kennzahlen messen und bewerten. Nur durch eine solche Triple Bottom Line -Evaluierung können Ziele außerhalb der Betriebswirtschaft gesetzt und ihre Erreichung kontrolliert werden. Zudem erleichtern nicht-finanzielle Kennzahlen zur Bewertung des Unternehmens den Zugang zu Kreditgeschäften. Transparente Kommunikation: Transparenz in der Kommunikation nach außen und innen ist ein wesentlicher Erfolgsfaktor für strategische CSR. Die pro-aktive, ehrliche Kommunikation mit den Stakeholdern über Werte, Aktivitäten, Erfolge und Herausforderungen eines Unternehmens ist der Grundstein für deren Vertrauen. Nach innen müssen Werte und Ziele nicht nur kommuniziert, sondern tatsächlich gelebt werden. Dazu müssen Mitarbeiter die Möglichkeit erhalten, ihr Verständnis und ihre Bedenken zu Zielen sowie ihre Ideen zu deren Umsetzung zu diskutieren. Für die Kommunikation mit externen Stakeholdern sind Hochglanz- Nachhaltigkeitsbroschüren längst nicht mehr ausreichend. Erwartet wird eine klare Berichterstattung anhand messbarer Kennzahlen, die durch Dritte geprüft worden sind. Der kontinuierliche Dialog mit externen Stakeholdern, inklusive der Kritiker, ist eine wichtige Informationsquelle für das Issue-Management. Wenn CSR auf diese Weise in die DNA eines Unternehmens eingepflanzt wird, gewinnt ein Unternehmen an gesellschaftlicher Relevanz und Akzeptanz, an Stabilität und Effektivität, kurz: an Wettbewerbsfähigkeit. Die Studie Green Winners von A.T. Kearney im Februar 2009 zeigt, dass die 99 größten Unternehmen, die im Dow Jones Sustainability Index oder der GS Sustain Focus List geführt werden, im Branchenvergleich in der Krise weniger an Wert verloren haben. In einem Zeitraum von Mai bis November 2008 waren ihre Verluste an der Börse bei 16 von 18 Branchen um durchschnittlich 15 Prozent geringer als bei der Konkurrenz. 3.3 CSR für die Bedingungen des Marktes Die Krise zeigt deutlich: Es gibt keinen funktionierenden Markt ohne Staat. Sie zeigt auch: Wo Unternehmen das Vertrauen in ihren gesellschaftlichen Beitrag verspielen, wird ihnen ihre Legitimation zum Handeln ( License to operate ) sowie das Vertrauen durch Investoren und Konsumenten entzogen. Auch wenn der Staat in den vergangenen Monaten mittels nationaler Rettungsschirme für Banken und Autobauer in einem bisher unbekannten Ausmaß in die Wirtschaft eingegriffen hat, sind die Grenzen staatlicher Intervention deutlich sichtbar. Selbst im Superwahljahr 2009 würde sich die Politik überfordern, wollte sie alle Probleme im Alleingang lösen. Im Gegenteil: Spielregeln, die die krisengeschüttelten Märkte wieder in Stand setzen und

12 Wege aus der Krise - CSR als strategisches Rüstzeug für die Zukunft Seite 12 adäquate Lösungen für die globalen Herausforderungen wie den Klimawandel müssen dezentral unter Beteiligung der Unternehmen entstehen. Grundsätzlich können Unternehmen sich auf zwei Arten für die Regeln des Marktes engagieren: Soft Law: Unternehmen haben sich unter der Moderation von Branchenverbänden oder Wirtschaftsvereinigungen vielfach zu Initiativen und quasi-staatlichen Selbstregulierungen zusammengeschlossen, mit denen sie Standards beispielsweise für die Einhaltung von Arbeitsbedingungen gesetzt haben. Diese Initiativen gehen entweder freiwillig über bestehendes Recht hinaus oder füllen Gesetzeslücken. Beispiele hierfür sind die Equator Principles im Bankensektor zur verantwortlichen Finanzierung von Kreditgeschäften, das AVE-Sektorenmodell Sozialverantwortung, das Beschaffungsregeln für den Außenhandel enthält, oder die Extractive Industries Transparency Initiative (EITI), mit der sich Unternehmen zur Offenlegung ihrer Zahlungen an Regierungen verpflichten. Responsible Lobbying: Unternehmen setzen jedoch nicht nur auf freiwilliger Basis Normen und Regeln für das eigene Handeln um. Sie setzen sich auch für Gesetze ein, die es erlauben, ökologische, ökonomische und soziale Ziele entlang ihres Kerngeschäftes besser zu vereinbaren. So engagieren sie sich zum Beispiel für den Abbau von Subventionen bei Agrarexporten, für die Aufhebung von Marktzugangsbarrieren für Entwicklungsländer oder für strengere Klimaschutzgesetze. Zudem machen sich Unternehmen für Themen stark, die ihre Zielgruppe betreffen, wie etwa der Kosmetikkonzern Mary Kay, der sich zur Bekämpfung von Gewalt gegen Frauen engagiert. Ein Engagement für die Bedingungen des Marktes ist voraussetzungsreich und kann nur auf Druck oder unter Beteiligung der anderen gesellschaftlichen Sektoren funktionieren. Es stellt sich die Frage, ob die Krise hätte verhindert werden können, wenn sich der Finanzsektor zuvor durch Formen der Selbstverpflichtung auf eine bessere Risikobewertung seiner Papiere geeinigt hätte. Es bleibt abzuwarten, ob der nun entstandene Druck seitens der Zivilgesellschaft und der Politik die Banken dazu bringen kann. Es braucht also tatsächlich auch einen starken Staat und eine starke Zivilgesellschaft, die die unerwünschten Effekte unternehmerischen Handelns kritisieren und zu einer Verhaltensänderung drängen können. 4 Kernkompetenz Kooperationsfähigkeit Die Finanz- und Wirtschaftskrise hat zwei Dinge klar gemacht: Erstens, der Ruf nach Verantwortungsübernahme ist angesichts der künftigen politischen, sozialen und ökonomischen Verwerfungen um Ressourcenverteilung, Armut und Gerechtigkeit mehr als überfällig. Die Verantwortung beginnt damit, sich der Risiken bewusst zu sein und bereits heute für den Umgang mit den Risiken Sorge zu tragen. Zweitens, Verantwortung übernehmen ist Aufgabe aller Akteure sei es der Wirtschaft, Politik oder Zivilgesellschaft. Die globalen Entwicklungen sind so komplex, dass nur im Zusammenspiel aller drei Sektoren Ergebnisse erzielt werden können, die tragfähige Strukturen für die Zukunft bilden.

13 Wege aus der Krise - CSR als strategisches Rüstzeug für die Zukunft Seite 13 Corporate Social Responsibility ist dabei ein guter Weg, um die Unternehmen in das trisektorale Spiel zu bringen. CSR ermöglicht, dass Unternehmen mit Regierungen und Akteuren der Zivilgesellschaft gemeinsam als gleichrangige Partner in einen Aushandlungsprozess für die Lösung gesellschaftlicher Probleme eintreten, in dem jeder Beteiligte seine Kernkompetenzen einbringt. Kooperationsfähigkeit ist damit der Schlüssel für alle drei Sektoren, wenn es darum gehen soll, Lösungen für die komplexen Probleme zu finden. Für Unternehmen wird Kooperationsfähigkeit zu einer Kernkompetenz, wenn sie die Krise nicht nur überleben, sondern gestärkt aus ihr hervorgehen wollen. Mit Partnern können sie ihre eigene Zukunft und die der Gesellschaft als Ganzes nachhaltig gestalten. Kooperationsfähigkeit bedeutet dabei mehr, als freundlich miteinander zu sprechen. Der Austausch und die Vernetzung miteinander ist konstruktiver Teil des Managementprozesses, der jedoch nicht mehr von steilen Hierarchien und althergebrachten Vorurteilen, sondern durch gleichberechtigte Teilhabe geprägt ist. Dazu gehören die Freiheit und die Fähigkeit über ungewöhnliche Lösungen nachzudenken, Ergebnisoffenheit, Transparenz, das Wissen über die Umsetzbarkeit von Lösungen und der Mut, in die Zukunft zu denken. In dem Unternehmen sich auf diesen Pfad begeben, werden sie zu Pionieren des Wandels für eine zukunftsfähige Gesellschaft.

tue gutes und rede darüber!

tue gutes und rede darüber! Leitlinien tue gutes und rede darüber! Leitlinien für wirkungsvolle Berichterstattung über Corporate Citizenship Seite 2 / 8 einleitung Gesellschaftliches Engagement von Unternehmen wirkt dann, wenn es

Mehr

Philias Humagora 2010. Boston Geneva San Francisco Seattle. März, 2010. www.fsg-impact.org

Philias Humagora 2010. Boston Geneva San Francisco Seattle. März, 2010. www.fsg-impact.org Wie und warum gehen Nonprofit Organisationen und Unternehmen Partnerschaften ein? Theoretische Erkenntnisse aus der Schweiz und dem internationalen Umfeld Philias Humagora 2010 März, 2010 www.fsg-impact.org

Mehr

Eine Einführung. www.gate-tourismus.de/zuliefererketten.html

Eine Einführung. www.gate-tourismus.de/zuliefererketten.html Eine Einführung www.gate-tourismus.de/zuliefererketten.html aus der Presse Ein auf Werte und nicht nur auf Wert ausgerichtetes Unternehmen ist wieder erwünscht. Und: Das Unternehmen muss materielle, aber

Mehr

Strategische CSR als Mehrwert für Unternehmen und Gesellschaft

Strategische CSR als Mehrwert für Unternehmen und Gesellschaft Strategische CSR als Mehrwert für Unternehmen und Gesellschaft Stiftungssymposium des Österreichischen Sparkassenverbandes 25. Jänner 2013 Roman H. Mesicek Studiengangsleiter Umwelt und Nachhaltigkeitsmanagement

Mehr

Corporate Citizenship. Corporate Social Responsibility und Corporate Citizenship Meilensteine der Nachhaltigkeit?

Corporate Citizenship. Corporate Social Responsibility und Corporate Citizenship Meilensteine der Nachhaltigkeit? Corporate Citizenship Fachtagung: Unternehmen, soziale Organisationen und bürgerschaftliches Engagement, 22.04.2004 in Heidelberg Corporate Social Responsibility und Corporate Citizenship Meilensteine

Mehr

CSR als unternehmerische Antwort auf die Herausforderungen des 21. Jahrhunderts Innovationstreiber und Wettbewerbsvorteile für Unternehmen

CSR als unternehmerische Antwort auf die Herausforderungen des 21. Jahrhunderts Innovationstreiber und Wettbewerbsvorteile für Unternehmen CSR als unternehmerische Antwort auf die Herausforderungen des 21. Jahrhunderts Innovationstreiber und Wettbewerbsvorteile für Unternehmen Prof. Dr. habil. Matthias S. Fifka Professur für Allg. BWL, insb.

Mehr

CSR Corporate Social Responsibility

CSR Corporate Social Responsibility CSR Corporate Social Responsibility nachhaltig managen, professionell kommunizieren Ihr Image, unsere Kompetenz Was Corporate Social Responsibility ist Corporate Social Responsibility eine Definition Der

Mehr

Dialogforum Corporate Social Responsibility

Dialogforum Corporate Social Responsibility Dialogforum Corporate Social Responsibility Beiträge zur Engagementstrategie für Baden-Württemberg FET Unternehmerisches gesellschaftliches Engagement Ministerium für Finanzen und Wirtschaft Baden-Württemberg

Mehr

Corporate Volunteering aus der Sicht von Unternehmen - Ein Ansatz für gesellschaftliches Engagement, Mitarbeiterzufriedenheit und Innovationskraft

Corporate Volunteering aus der Sicht von Unternehmen - Ein Ansatz für gesellschaftliches Engagement, Mitarbeiterzufriedenheit und Innovationskraft 1 Corporate Volunteering aus der Sicht von Unternehmen - Ein Ansatz für gesellschaftliches Engagement, Mitarbeiterzufriedenheit und Innovationskraft Notes from the Field Ausgabe # 2 01/06/2015 1 2 Was

Mehr

Corporate Social Responsibility (CSR): Chancen für die Kundenansprache durch Nachhaltigkeit und geförderte Potentialberatung

Corporate Social Responsibility (CSR): Chancen für die Kundenansprache durch Nachhaltigkeit und geförderte Potentialberatung Corporate Social Responsibility (CSR): Chancen für die Kundenansprache durch Nachhaltigkeit und geförderte Potentialberatung Vorstellung, persönlich Jhrg, 74, verh., ein Kind Riccardo Wagner Berater, Autor

Mehr

Die wachsende nationale und internationale Bedeutung von CSR im Agribusiness

Die wachsende nationale und internationale Bedeutung von CSR im Agribusiness Die wachsende nationale und internationale Bedeutung von CSR im Agribusiness Georg-August-Universität Göttingen Berlin, 1 1. Internationalisierung im Agribusiness Entwicklungstrends Agribusiness durchläuft

Mehr

Geschäfte machen gegen Armut Rahmenbedingungen zur Förderung von BOP- Geschäften

Geschäfte machen gegen Armut Rahmenbedingungen zur Förderung von BOP- Geschäften Geschäfte machen gegen Armut Rahmenbedingungen zur Förderung von BOP- Geschäften Konferenz Entwicklung findet Stadt Wien, 19. Mai 2009 Claudia Knobloch, Emergia Institute (Berlin) Markt erkennen - Perspektivwechsel:

Mehr

Setzen. Spiel! FACT BOOK DAS NEUE ZEITALTER DER BESCHAFFUNG HAT BEREITS BEGONNEN

Setzen. Spiel! FACT BOOK DAS NEUE ZEITALTER DER BESCHAFFUNG HAT BEREITS BEGONNEN Setzen Sie Ihr Image Nicht auf s FACT BOOK Spiel! DAS NEUE ZEITALTER DER BESCHAFFUNG HAT BEREITS BEGONNEN Wirksam und dauerhaft erfolge sichern Wirkungsvolles Risk- und Compliance Management System Mittelständische

Mehr

CSR im Mittelstand. Gesellschaftliche Verantwortung im Mittelstand. entdecken. messen. und aufzeigen

CSR im Mittelstand. Gesellschaftliche Verantwortung im Mittelstand. entdecken. messen. und aufzeigen CSR im Mittelstand Gesellschaftliche Verantwortung im Mittelstand entdecken messen und aufzeigen 1 EQT e.v und CSR Verein deutscher und niederländischer Träger der Berufsbildung für Handwerk und Industrie

Mehr

Herzlichen Dank. Christine Marie Moore

Herzlichen Dank. Christine Marie Moore Sehr geehrte Leserin, sehr geehrter Leser, diese Inhalte wurden sorgsam von Credo erarbeitet. Wir bitten Sie daher, bei der Verwendung dieser Unterlage die Urheberin zu nennen. Herzlichen Dank Christine

Mehr

Social Supply Chain Management

Social Supply Chain Management Social Supply Chain Management Wettbewerbsvorteile durch Social Supply Chain Management aus ressourcenorientierter Sicht (Johannes Nußbaum) Abstract Der Druck, soziale Auswirkungen entlang der Supply Chain

Mehr

Werte als Erfolgsfaktor VPX - Value Performance Index. Bonn, März 2012

Werte als Erfolgsfaktor VPX - Value Performance Index. Bonn, März 2012 Werte als Erfolgsfaktor VPX - Value Performance Index Bonn, März 2012 Der Wert der Unternehmenswerte - Erfolgsfaktor Wertekultur Mit der Finanz- und Wirtschaftskrise hat das Thema Unternehmenskultur stark

Mehr

your IT in line with your Business Geschäftsprozessmanagement (GPM)

your IT in line with your Business Geschäftsprozessmanagement (GPM) your IT in line with your Business Geschäftsprozessmanagement (GPM) Transparenz schaffen und Unternehmensziele effizient erreichen Transparente Prozesse für mehr Entscheidungssicherheit Konsequente Ausrichtung

Mehr

Corporate Citizenship planen und messen mit der iooi-methode

Corporate Citizenship planen und messen mit der iooi-methode verfügbaren Ansätzen zur Ergebnismessung von gesellschaftlichem Unternehmensengagement auszutauenewsletter Wegweiser Bürgergesellschaft 4/2012 vom 02.03.2012 Corporate Citizenship planen und messen mit

Mehr

MicroEnergy International

MicroEnergy International MicroEnergy International End-Nutzer Finanzierung REPIC Workshop Bern, 29. Oktober 2012 Willkommen & Vorstellung Noara Kebir Geschäftsführung 2-29 1 Unsere Rolle Unterstützung von Mikrofinanzinstitutionen

Mehr

Leitbild. der DEUTSCHEN KINDERKREBSNACHSORGE Stiftung für das chronisch kranke Kind. Gemeinsam an der Seite kranker Kinder

Leitbild. der DEUTSCHEN KINDERKREBSNACHSORGE Stiftung für das chronisch kranke Kind. Gemeinsam an der Seite kranker Kinder Leitbild der DEUTSCHEN KINDERKREBSNACHSORGE Stiftung für das chronisch kranke Kind Gemeinsam an der Seite kranker Kinder Präambel Die DEUTSCHE KINDERKREBSNACHSORGE Stiftung für das chronisch kranke Kind

Mehr

Einsparpotenziale beim Kunststoffeinsatz durch Industrie, Handel und Haushalte in Deutschland

Einsparpotenziale beim Kunststoffeinsatz durch Industrie, Handel und Haushalte in Deutschland Einsparpotenziale beim Kunststoffeinsatz durch Industrie, Handel und Haushalte in Deutschland Studie im Auftrag der NABU Bundesgeschäftsstelle - Kurzfassung - Henning Wilts, Nadja von Gries, Bettina Rademacher,

Mehr

Für eine nachhaltige Zukunft

Für eine nachhaltige Zukunft Für eine nachhaltige Zukunft Corporate Responsibility Übersicht 2014 Wir sind stolz auf die Rolle, die wir im weltweiten Finanzsystem spielen und wir haben uns dazu verpflichtet, unsere Geschäfte so verantwortungsvoll

Mehr

Sozialstandards Trends und Angebote für die Umsetzung. Peter Poschen Direktor ILO Job Creation and Enterprise Development Department

Sozialstandards Trends und Angebote für die Umsetzung. Peter Poschen Direktor ILO Job Creation and Enterprise Development Department Sozialstandards Trends und Angebote für die Umsetzung Peter Poschen Direktor ILO Job Creation and Enterprise Development Department ZÜRICH, 19. JANUAR 2011 1 Über die ILO 1919 gegründet - Sonderorganisation

Mehr

Corporate Social Responsiblity : Konzept, Trends & Fallbeispiel

Corporate Social Responsiblity : Konzept, Trends & Fallbeispiel United Nations Industrial Development Organization Corporate Social Responsiblity : Konzept, Trends & Fallbeispiel Barbara Kreissler Projekt Manager Small and Medium Enterprises Branch Zunahme der Bedeutung

Mehr

/ Unsere Unternehmensausrichtung ist klar wissenschaftlich fundiert und praxiserprobt

/ Unsere Unternehmensausrichtung ist klar wissenschaftlich fundiert und praxiserprobt / Unsere Unternehmensausrichtung ist klar wissenschaftlich fundiert und praxiserprobt Um nicht nur die Herausforderungen der Gegenwart, sondern auch künftige zu stemmen, bedarf es einer nachhaltigen Wirtschaftsweise.

Mehr

Fabrik der Zukunft SMS - Sustainability Management System

Fabrik der Zukunft SMS - Sustainability Management System Fabrik der Zukunft SMS - Sustainability Management System Kennzahlenbasierter Aufbau eines betrieblichen Nachhaltigkeitsmanagements Nachhaltig managen mit System! Sustainability Management System Vorbereitungsphase

Mehr

Kommunikation CSR PRAXIS TOOL. Effektiv und zielgruppengerecht. Nikolaistraße 38 Tel. 03443/ 39 35 0 etz@etz-wsf.de

Kommunikation CSR PRAXIS TOOL. Effektiv und zielgruppengerecht. Nikolaistraße 38 Tel. 03443/ 39 35 0 etz@etz-wsf.de Kommunikation Effektiv und zielgruppengerecht CSR PRAXIS TOOL Nikolaistraße 38 Tel. 03443/ 39 35 0 etz@etz-wsf.de 06667 Weißenfels Fax 03443/ 39 35 24 www.etz-wsf.de Kommunikation 2 Information und Dialog

Mehr

Helvetia Gruppe. Unser Leitbild

Helvetia Gruppe. Unser Leitbild Helvetia Gruppe Unser Leitbild Unser Leitsatz Spitze bei Wachstum, Rentabilität und Kundentreue. Das Leitbild der Helvetia Gruppe hält die grundlegenden Werte und die Mission fest, die für alle Mitarbeitenden

Mehr

S9-A Der Zusammenhang von Kommunikation und Nachhaltigkeit im Handwerk

S9-A Der Zusammenhang von Kommunikation und Nachhaltigkeit im Handwerk S9-A Der Zusammenhang von Kommunikation und Nachhaltigkeit im Handwerk Von Paul Watzlavick stammt die Aussage Man kann nicht nicht kommunizieren. Er weist vor allem darauf hin, dass jedes Verhalten kommunikativen

Mehr

Kapitel 1: Stile im Nachhaltigen Investment Definitionen wie Sand am Meer?

Kapitel 1: Stile im Nachhaltigen Investment Definitionen wie Sand am Meer? Kapitel 1: Stile im Nachhaltigen Investment Definitionen wie Sand am Meer? Hintergrund Nachhaltigkeit ist ein Begriff, bei dem die eindeutige Definition fehlt. Dies führt im Zusammenhang mit nachhaltigen

Mehr

Nachhaltigkeitsmanagement

Nachhaltigkeitsmanagement Nachhaltigkeitsmanagement Einstieg in die unternehmerische Nachhaltigkeit Tag 1, Freitag, 13.30 20.30 Uhr Tag 2, Samstag, 9.30 Uhr 15.15 Uhr CSR und Green Marketing Tag 3, Freitag, 13.30 20.30 Uhr Tag

Mehr

CSR in KMU: sichtbar und messbar? Frank de la Bey - MKBduurzaam

CSR in KMU: sichtbar und messbar? Frank de la Bey - MKBduurzaam CSR in KMU: sichtbar und messbar? Frank de la Bey - MKBduurzaam Inhalt 1. Einleitung 2. Was ist CSR? 3. CSR: Praxisbeispiele 4. CSR sichtbar und messbar machen Einleitung Frank de la Bey Berater Corporate

Mehr

Wir gestalten Entwicklung.

Wir gestalten Entwicklung. Ganzheitliches Performance Management Schwerpunkte: Ganzheitliches Performance Management und Mitarbeiterentwicklung proconsult Dr. Karl-Heinz Bittorf Mobil: 0163-8375753 Ansatzpunkte für ein erfolgreiches

Mehr

CSR und Risikomanagement

CSR und Risikomanagement CSR und Risikomanagement Bedeutung der Risiken aus ökologischen und sozialen Sachverhalten im Rahmen der Prüfung des Risikoberichts und des Risikomanagements XX. April 2010 Risk Management Solutions Agenda

Mehr

Nachhaltigkeits-/ Umweltberichte

Nachhaltigkeits-/ Umweltberichte Nachhaltigkeits-/ Umweltberichte Berichterstattungen Nachhaltigkeitsbericht Corporate Social Responsibility Bericht (CSR) Bericht mit Sozialem Schwerpunkt Umweltbericht mit Erweiterung zu Nachhaltigkeit

Mehr

Corporate Social Responsibility bei SAP. Gabriele Hartmann, Director, Corporate Social Responsibility DACH 14. Februar 2012

Corporate Social Responsibility bei SAP. Gabriele Hartmann, Director, Corporate Social Responsibility DACH 14. Februar 2012 Corporate Social Responsibility bei SAP Gabriele Hartmann, Director, Corporate Social Responsibility DACH 14. Februar 2012 Um gemeinsam mehr zu erreichen hilft IT den Unternehmen nicht nur profitabel zu

Mehr

NACHHALTIGKEIT MACHT ERFOLGREICH. DER SUSTAINABILITY IMAGE SCORE 2015 BEWEIST ES

NACHHALTIGKEIT MACHT ERFOLGREICH. DER SUSTAINABILITY IMAGE SCORE 2015 BEWEIST ES NACHHALTIGKEIT MACHT ERFOLGREICH. DER SUSTAINABILITY IMAGE SCORE 2015 BEWEIST ES Was denken Konsumenten über Nachhaltigkeit? Und wie beeinflussen Nachhaltigkeitsimages den Erfolg von Marken und Unternehmen?

Mehr

IN EINEM LEISTUNGSFÄHIGEN TEAM STECKEN GESUNDE MITARBEITER

IN EINEM LEISTUNGSFÄHIGEN TEAM STECKEN GESUNDE MITARBEITER Core Coaches Erfolgreich verändern Führungsseminar: Gesund führen Core Coaches Tel. +49 (0)7642 920825 M. +49 (0)151 1159 6980 info@core-coaches.de www.core-coaches.de Core Seminar ArbeitsSpielraum I FührungsSpielraum

Mehr

Chance Energiewende-Markt?! Analyse und Thesen der IG Metall. Astrid Ziegler

Chance Energiewende-Markt?! Analyse und Thesen der IG Metall. Astrid Ziegler Veranstaltung Chance Energiewende-Markt?! am 04. Dezember 2014 in Frankfurt / Main Chance Energiewende-Markt?! Analyse und Thesen der IG Metall Astrid Ziegler Industrie ist Treiber der Energiewende These

Mehr

Die nachhaltige Investmentrevolution

Die nachhaltige Investmentrevolution Joachim H. Böttcher, Christian Klasen, Sandy Röder Die nachhaltige Investmentrevolution Neue Entwicklungen, Motive und Trends aus Sicht institutioneller Investoren A 257342 Verlag Dr. Kovac Hamburg 2009

Mehr

GESELLSCHAFTLICHE VERANTWORTUNG IN DER PRAXIS

GESELLSCHAFTLICHE VERANTWORTUNG IN DER PRAXIS GESELLSCHAFTLICHE VERANTWORTUNG IN DER PRAXIS STANDARDS & STRATEGIEN 23. SEPTEMBER 2015 Maritim Hotel, Köln SPONSORED BY www.wesustain.com DEUTSCHE TELEKOM NACHHALTIGKEIT IN DER LIEFERKETTE Melanie Kubin,

Mehr

CSR. Corporate Social Responsibility. Hendrik Schilder. Seminar Wirtschaft und Informatik Institut für Informatik Friedrich-Schiller-Universität Jena

CSR. Corporate Social Responsibility. Hendrik Schilder. Seminar Wirtschaft und Informatik Institut für Informatik Friedrich-Schiller-Universität Jena CSR Corporate Social Responsibility Hendrik Schilder Seminar Wirtschaft und Informatik Institut für Informatik Friedrich-Schiller-Universität Jena Sommersemester 2011 CSR RWE Werbevideo http://www.youtube.com/watch?v=rhmv0e_cfai

Mehr

Kurzbericht 2009. Sparkasse Landshut

Kurzbericht 2009. Sparkasse Landshut Kurzbericht 2009 Sparkasse Landshut Geschäftsentwicklung 2009. Wir ziehen Bilanz. Globale Finanzmarkt- und Wirtschaftskrise: das beherrschende Thema 2009. Ihre Auswirkungen führten dazu, dass erstmalig

Mehr

Ziele und Strategien als Basis eines erfolgreichen Wandels Die Sieben Handlungsfelder des Change Managements im Nonprofitbereich

Ziele und Strategien als Basis eines erfolgreichen Wandels Die Sieben Handlungsfelder des Change Managements im Nonprofitbereich Ziele und Strategien als Basis eines erfolgreichen Wandels Die Sieben Handlungsfelder des Change Managements im Nonprofitbereich Robert Bachert Die Finanzmarktkrise als Wandlungsförderer Es gibt viele

Mehr

INDUSTRIE 4.0. Sind Sie gewappnet für die nächste industrielle Revolution? Vortragsprotokoll Handelskammer Bremen 25. Februar 2015

INDUSTRIE 4.0. Sind Sie gewappnet für die nächste industrielle Revolution? Vortragsprotokoll Handelskammer Bremen 25. Februar 2015 INDUSTRIE 4.0 Sind Sie gewappnet für die nächste industrielle Revolution? Vortragsprotokoll Handelskammer Bremen 25. Februar 2015 LECLERE SOLUTIONS 2015 Protokoll vom 25.2.2015 1 Ablauf der Veranstaltung!

Mehr

Banking on values nachhaltige Banken

Banking on values nachhaltige Banken Ethik-Forum 17. November 2011 Banking on values nachhaltige Banken Eric Nussbaumer, VR-Präsident ABS Die Bank - ein ganz normales Unternehmen? Eine Bank ist ein Kreditinstitut (Einlagegeschäft und Kreditgeschäft)

Mehr

Klimaneutral. Natürlich ohne Einschränkungen

Klimaneutral. Natürlich ohne Einschränkungen Klimaneutral Natürlich ohne Einschränkungen Technologien, die das Klima > Für die Zusammenarbeit mit Wentker Druck gibt es viele gute Gründe: Jahrzehntelange Erfahrung, die sprichwörtliche Kundennähe und

Mehr

Governance, Risk & Compliance für den Mittelstand

Governance, Risk & Compliance für den Mittelstand Governance, Risk & Compliance für den Mittelstand Die Bedeutung von Steuerungs- und Kontrollsystemen nimmt auch für Unternehmen aus dem Mittelstand ständig zu. Der Aufwand für eine effiziente und effektive

Mehr

eco ost / Der KMU-Roundtable 29. Oktober 2014 Raiffeisen Gruppe

eco ost / Der KMU-Roundtable 29. Oktober 2014 Raiffeisen Gruppe Die eco ost / Der KMU-Roundtable 29. Oktober 2014 Seite 1 Inhaltsverzeichnis Zahlen und Fakten Kultur Struktur Strategie Seite 2 Raiffeisen in Zahlen Drittgrösste Bankengruppe der Schweiz 3.7 Millionen

Mehr

dnwe Jahrestagung 2008 CSR Reichweiten der Verantwortung CSR in der Supply Chain

dnwe Jahrestagung 2008 CSR Reichweiten der Verantwortung CSR in der Supply Chain dnwe Jahrestagung 2008 CSR Reichweiten der Verantwortung CSR in der Supply Chain Monika Kraus-Wildegger 04.04.2008 1 CSR in der Supply Chain. Unternehmensrisiken der Zukunft Regulatorische Vorgaben und

Mehr

Nachhaltigkeitskommunikation und Marketing

Nachhaltigkeitskommunikation und Marketing Nachhaltigkeitskommunikation und Marketing Transparenz und Glaubwürdigkeit von Nachhaltigkeitsaktivitäten in der Kundenkommunikation und Öffentlichkeitsarbeit B.A.U.M.-Jahrestagung Nürnberg, 10. Juni 2013

Mehr

WIR VON SEMCOGLAS GEMEINSAM STARK

WIR VON SEMCOGLAS GEMEINSAM STARK WIR VON SEMCOGLAS GEMEINSAM STARK WIR VON SEMCOGLAS Wir von SEMCOGLAS... sind zukunftsfähig... handeln qualitäts- und umweltbewusst... sind kundenorientiert... behandeln unsere Gesprächspartner fair...

Mehr

Supplier Code of Conduct. Gemeinsam unterwegs in eine erfolgreiche, anspruchsvolle und nachhaltige Zukunft

Supplier Code of Conduct. Gemeinsam unterwegs in eine erfolgreiche, anspruchsvolle und nachhaltige Zukunft Supplier Code of Conduct Gemeinsam unterwegs in eine erfolgreiche, anspruchsvolle und nachhaltige Zukunft Kramp strebt einen langfristigen Geschäftserfolg an und berücksichtigt dabei die Auswirkungen seiner

Mehr

WIE DEUTSCHE UNTERNEHMEN IM WETTBEWERB ZU JAPANISCHEN UNTERNEHMEN BESTEHEN. 03.12.2005 PQ Unternehmensberatung GmbH 2

WIE DEUTSCHE UNTERNEHMEN IM WETTBEWERB ZU JAPANISCHEN UNTERNEHMEN BESTEHEN. 03.12.2005 PQ Unternehmensberatung GmbH 2 WIE DEUTSCHE UNTERNEHMEN IM WETTBEWERB ZU JAPANISCHEN UNTERNEHMEN BESTEHEN 03.12.2005 PQ Unternehmensberatung GmbH 2 ÜBERSICHT + Deutsche Unternehmen im Spannungsfeld der Globalisierung + Erfolgsrezepte

Mehr

Hessen. Wie wir uns verstehen. Diakonisches Werk in Hessen und Nassau und Kurhessen-Waldeck e.v. Selbstverständnis

Hessen. Wie wir uns verstehen. Diakonisches Werk in Hessen und Nassau und Kurhessen-Waldeck e.v. Selbstverständnis Hessen Wie wir uns verstehen Diakonisches Werk in Hessen und Nassau und Kurhessen-Waldeck e.v. Selbstverständnis 2 Selbstverständnis Diakonie Hessen Diakonie Hessen Selbstverständnis 3 Wie wir uns verstehen

Mehr

Ganzheitliches Life Cycle Management

Ganzheitliches Life Cycle Management Ganzheitliches Life Cycle Management PD Dr.-Ing. Christoph Herrmann SCIENCE EVENT UM WELT & WIRTSCHAFT WENDEPUNKTE KRISE? 5. NOVEMBER 2009 GANZHEITLICHES LIFE CYCLE MANAGEMENT GLIEDERUNG > Herausforderungen

Mehr

Hier ist Raum für Ihren Erfolg.

Hier ist Raum für Ihren Erfolg. WIR BRINGEN UNSEREN KUNDEN MEHR ALS LOGISTIK! Hier ist Raum für Ihren Erfolg. Unsere Kernkompetenz: ihre logistik! Zunehmender Wettbewerb, steigende Energiekosten sowie Nachfrageschwankungen stellen Unternehmen

Mehr

Der Stellenwert von Transparenz und Nachhaltigkeitsberichterstattung im CSR-Diskurs und die Rolle des Rankings dabei

Der Stellenwert von Transparenz und Nachhaltigkeitsberichterstattung im CSR-Diskurs und die Rolle des Rankings dabei 1 Begrüßung von Marlehn Thieme, RNE beim Workshop zur Kriterienentwicklung im Rahmen des Rankings der Großunternehmen Bewertungskriterien des Rankings Dialog 2009 am 23.03.2009 in Berlin Der Stellenwert

Mehr

Helfen Sie mit! Für Unternehmen

Helfen Sie mit! Für Unternehmen Helfen Sie mit! Für Unternehmen Corporate Social Responsibility eine Erfolgsstrategie Corporate Social Responsability ist ein Begriff, der zunehmend an Gewicht gewinnt, sei es bei den Unternehmen und ihren

Mehr

Der Kampf um Vertrauen

Der Kampf um Vertrauen KOMMUNIKATION - DER KAMPF UM VERTRAUEN 1 Der Kampf um Vertrauen September 2013 STOCKHEIM MEDIA GMBH KOMMUNIKATION - DER KAMPF UM VERTRAUEN 2 STOCKHEIM MEDIA // STRATEGISCHE KOMMUNIKATIONSBERATUNG IN DEUTSCHLAND

Mehr

Aktuelle Trends und Neuerungen bei KG-Modellen

Aktuelle Trends und Neuerungen bei KG-Modellen Aktuelle Trends und Neuerungen bei KG-Modellen Eric Romba Hauptgeschäftsführer VGF Verband Geschlossene Fonds e.v. Symposium Herausforderungen und Innovationen bei Investments in unternehmerische Beteiligungen

Mehr

22. November 2011 Rhein-Main-Hallen Wiesbaden

22. November 2011 Rhein-Main-Hallen Wiesbaden 22. November 2011 Rhein-Main-Hallen Wiesbaden Sehr geehrte Damen und Herren, am letzten Wochenende ging in Wien der Global Social Business Summit mit großem Erfolg zu Ende. Besonders hervorzuheben sind

Mehr

Menschen gestalten Erfolg

Menschen gestalten Erfolg Menschen gestalten Erfolg 2 Editorial Die m3 management consulting GmbH ist eine Unternehmensberatung, die sich einer anspruchsvollen Geschäftsethik verschrieben hat. Der konstruktive partnerschaftliche

Mehr

Gemeinsam auf Erfolgskurs

Gemeinsam auf Erfolgskurs Gemeinsam auf Erfolgskurs Wir suchen nicht den kurzfristigen Erfolg, sondern liefern den Beweis, dass sich ein Unternehmen profitabel entwickelt. Profitables Wach stum für eine erfolgreiche Zukunft Das

Mehr

Sarasin Sustainable Portfolio Balanced (EUR)

Sarasin Sustainable Portfolio Balanced (EUR) Sarasin Sustainable Portfolio Balanced (EUR) Nachhaltigkeitsprofil Stand: August 2012 1 : Der Fonds wurde vom Beirat Nachhaltigkeit geprüft und erfüllt die Anforderungen zum Erhalt des Prädikats «Nachhaltigkeit

Mehr

Virtual Roundtable: Business Intelligence - Trends

Virtual Roundtable: Business Intelligence - Trends Virtueller Roundtable Aktuelle Trends im Business Intelligence in Kooperation mit BARC und dem Institut für Business Intelligence (IBI) Teilnehmer: Andreas Seufert Organisation: Institut für Business Intelligence

Mehr

Vertragsmanagement im Mittelstand - Strategien zur wirtschaftlichen Behandlung von Risiken

Vertragsmanagement im Mittelstand - Strategien zur wirtschaftlichen Behandlung von Risiken Vertragsmanagement im Mittelstand - Strategien zur wirtschaftlichen Behandlung von Risiken VDE Südbayern AK Unternehmensmanagement Innung für Elektro- und Informationstechnik Haus II, Seminarraum 3 / 5.

Mehr

Die Genossenschafts-DNA ist entschlüsselt

Die Genossenschafts-DNA ist entschlüsselt Die Genossenschafts-DNA ist entschlüsselt Prof. Dr. Franco Taisch Tagung «Genossenschaften erlebbar machen» 5. September 2014 Ergebnisse Bevölkerungsumfrage 2011 IFU I BLI / gfs Genossenschaften differenzieren

Mehr

Workshop: Business, Charity oder beides? Was ist dran an den Verheissungen der Mikroversicherung?

Workshop: Business, Charity oder beides? Was ist dran an den Verheissungen der Mikroversicherung? Workshop: Business, Charity oder beides? Was ist dran an den Verheissungen der Mikroversicherung? Dr. Christian Biener Institut für Versicherungswirtschaft (I.VW) Universität St. Gallen Ablauf des Workshops

Mehr

Themen-Dialog Gemeinsam für mehr Menschlichkeit

Themen-Dialog Gemeinsam für mehr Menschlichkeit Themen-Dialog Gemeinsam für mehr Menschlichkeit Zusammenfassung der Ergebnisse aus den Themen-Workshops 14.09.2011 im Westhafen Pier 1, Frankfurt am Main Hinweis zu den Ergebnissen Die nachfolgend dargestellten

Mehr

Stand: 14 07 2011. nformationen s dem BundesfinaPunkt. nzministerium. BankenaBgaBe

Stand: 14 07 2011. nformationen s dem BundesfinaPunkt. nzministerium. BankenaBgaBe Stand: 14 07 2011 IAuf auden nformationen s dem BundesfinaPunkt. nzministerium. BankenaBgaBe ausgabe 03 2010 AUSGANGSPUNKT Die Finanzmärkte Lebensadern moderner Volkswirtschaften Die Krise der internationalen

Mehr

Socially Responsible Investments (SRI) in Deutschland - Stellungnahme

Socially Responsible Investments (SRI) in Deutschland - Stellungnahme 1 Socially Responsible Investments (SRI) in Deutschland - Stellungnahme Univ.-Prof. Dr. Henry Schäfer Stellungnahme anlässlich der Sitzung der Arbeitsgruppe 6 des nationalen CSR-Forums am 12. Oktober 2009

Mehr

Green Procurement. Nachhaltigkeit in der Beschaffung

Green Procurement. Nachhaltigkeit in der Beschaffung Green Procurement Nachhaltigkeit in der Beschaffung Zusammenfassung der Studienergebnisse Wien, März 2012 Ausgangssituation Statistische Grundlage Laut WHO sterben rund 13 Millionen Menschen pro Jahr an

Mehr

Bundesagentur für Arbeit. Talentmanagement bei Deutschlands größtem Dienstleister am Arbeitsmarkt

Bundesagentur für Arbeit. Talentmanagement bei Deutschlands größtem Dienstleister am Arbeitsmarkt Bundesagentur für Arbeit Talentmanagement bei Deutschlands größtem Dienstleister am Arbeitsmarkt Ausgangssituation Spezifische Rahmenbedingungen prägen die Personalarbeit der BA Diversität der Mitarbeitenden

Mehr

Chemie 3 - Die Nachhaltigkeitsinitiative der deutschen Chemie. Gibuci 2014, Goslar

Chemie 3 - Die Nachhaltigkeitsinitiative der deutschen Chemie. Gibuci 2014, Goslar Chemie 3 - Die Nachhaltigkeitsinitiative der deutschen Chemie Gibuci 2014, Goslar Nachhaltigkeit ist? Was verstehen SIE unter Nachhaltigkeit? Was macht Ihr Unternehmen in Sachen Nachhaltigkeit? Haben Sie

Mehr

Volker Donnermann und Stephanie Krug Wolfsburg, 21. August 2013

Volker Donnermann und Stephanie Krug Wolfsburg, 21. August 2013 Nachhaltigkeitsmanagement in multinationalen Unternehmen Praktische Einsichten am Beispiel des IT-basierten Nachhaltigkeitsmanagementsystems und Green IT-Projekten Volker Donnermann und Stephanie Krug

Mehr

Virtuelles Führen in einer vernetzten Welt

Virtuelles Führen in einer vernetzten Welt Virtuelles Führen in einer vernetzten Welt BERGER + BARTHOLD PARTNERSCHAFT UNTERNEHMENS- UND PERSONALBERATER BÜRO HENSTEDT-ULZBURG: ALSTERWEG 11-24558 HENSTEDT-ULZBURG - TELEFON +49 4193 7 59 09 71 - FAX

Mehr

Wie nachhaltig sind Öko-Produkte?

Wie nachhaltig sind Öko-Produkte? SYSTAIN CONSULTING Wie nachhaltig sind Öko-Produkte? Forum EnviComm Stuttgart, 27. April 2009 Dr. Michael Arretz Der Themenrahmen für Nachhaltigkeit / CSR: Beispiel Standorte Unternehmenswerte Gesellschaft

Mehr

Die Zukunft des Wachstums Wirtschaft, Werte und die Medien. 17. 19. Juni 2013 Bonn. www.dw-gmf.de

Die Zukunft des Wachstums Wirtschaft, Werte und die Medien. 17. 19. Juni 2013 Bonn. www.dw-gmf.de Die Zukunft des Wachstums Wirtschaft, Werte und die Medien 17. 19. Juni 2013 Bonn www.dw-gmf.de Das Profil Das Deutsche Welle Global Media Forum ist ein Medienkongress mit internationaler Ausrichtung.

Mehr

Herausforderung Nachhaltigkeit im Supply Chain Management

Herausforderung Nachhaltigkeit im Supply Chain Management Herausforderung Nachhaltigkeit im Supply Chain Management Dr. Sibyl Anwander Leiterin Qualität/Nachhaltigkeit Coop Leiterin der Nationalen Kontaktgruppe BSCI Schweiz Tagung SECO, CSR und nachhaltige Beschaffung

Mehr

Ein Marshallplan für Europa

Ein Marshallplan für Europa Ein Marshallplan für Europa Vorschlag des Deutschen Gewerkschaftsbundes für ein Konjunktur-, Investitions- und Aufbauprogramm für Europa Workshop mit Raoul Didier, Martin Stuber Umverteilen. Macht. Gerechtigkeit

Mehr

Beratungsangebot Personalmanagement

Beratungsangebot Personalmanagement Beratungsangebot Personalmanagement Ihre Mitarbeiter machen die Musik wir bringen Ihr Orchester zum Klingen Wir nehmen Ihren Erfolg persönlich Dr. Steffen Scheurer Willkommen, ich freue mich, Ihnen unser

Mehr

Unternehmenspolitik zu Sicherheit, Security, Gesundheits- und Umweltschutz im Roche-Konzern

Unternehmenspolitik zu Sicherheit, Security, Gesundheits- und Umweltschutz im Roche-Konzern Deutsche Übersetzung. Im Zweifelsfall gilt das englische Original Unternehmenspolitik zu Sicherheit, Security, Gesundheits- und Umweltschutz im Roche-Konzern Ausgabe 2012 Verpflichtung gegenüber der Gesellschaft

Mehr

Crowdfunding MEHR ALS EINE FINANZIERUNGSALTERNATIVE. Marc Rosenfeld, 11 / 2013

Crowdfunding MEHR ALS EINE FINANZIERUNGSALTERNATIVE. Marc Rosenfeld, 11 / 2013 Crowdfunding MEHR ALS EINE FINANZIERUNGSALTERNATIVE Marc Rosenfeld, 11 / 2013 Marc Rosenfeld Betriebswirt, Jura-Student Experte für Marketing / Kommunikation Fundraising für NPO Verbandserfahrung Gründer

Mehr

Kreativität gibt s nur im Plural!

Kreativität gibt s nur im Plural! 1 Kreativität gibt s nur im Plural! Kooperationen zur Aufwertung von Zentren Was Zusammenarbeit heute leisten kann! Elke Frauns büro frauns kommunikation planung marketing, Münster 2 Übersicht Kreative

Mehr

We create chemistry. Unsere Unternehmensstrategie

We create chemistry. Unsere Unternehmensstrategie We create chemistry Unsere Unternehmensstrategie Der Weg der BASF Seit Gründung der BASF im Jahr 1865 hat sich unser Unternehmen ständig weiterentwickelt, um Antworten auf globale Veränderungen zu geben.

Mehr

Antrag auf Fachliches Netzwerk

Antrag auf Fachliches Netzwerk Offensive Mittelstand Antrag auf Fachliches Netzwerk Nachhaltigkeit im Mittelstand Silke Kinzinger Hintergrund Industriekauffrau Betriebswirtin - Schwerpunkt Rechnungswesen ehem. kaufmänn. Leiterin in

Mehr

Helfen Sie mit! Für Unternehmen

Helfen Sie mit! Für Unternehmen Helfen Sie mit! Für Unternehmen Corporate Social Responsibility eine Erfolgsstrategie Corporate Social Responsability ist ein Begriff, der zunehmend an Gewicht gewinnt, sei es bei den Unternehmen und ihren

Mehr

Effektivität und Effizienz im Projektgeschäft: Erfolgsfaktor Projektführung durch Soft-Skills

Effektivität und Effizienz im Projektgeschäft: Erfolgsfaktor Projektführung durch Soft-Skills Effektivität und Effizienz im Projektgeschäft: Erfolgsfaktor Projektführung durch Soft-Skills Nürnberg, 03.11.2011 KLAUS PETERSEN Erfolgreiche Führung von Projekten erfordert neben geeigneten Tools und

Mehr

Abgeleitete wirtschaftliche Modelle im erneuerbaren Strommarkt: Wir bringen Anlagenbetreiber mit den Verbrauchern zusammen!

Abgeleitete wirtschaftliche Modelle im erneuerbaren Strommarkt: Wir bringen Anlagenbetreiber mit den Verbrauchern zusammen! Grundgrün Energie GmbH Abgeleitete wirtschaftliche Modelle im erneuerbaren Strommarkt: Wir bringen Anlagenbetreiber mit den Verbrauchern zusammen! Potsdam, 12. November 2014 Eberhard Holstein 1. Spannungsfeld

Mehr

Unternehmensvorstellung

Unternehmensvorstellung Unternehmensvorstellung Umsatz 2013: 117.982 Mrd. EUR Mitarbeiter: 274.616 Produkte: Kraftfahrzeuge, Nutzfahrzeuge, financial Services 1 Corporate Social Responsibility Definition: "the responsibility

Mehr

Gemeinsam erfolgreich. Unser Konzernleitbild

Gemeinsam erfolgreich. Unser Konzernleitbild Gemeinsam erfolgreich Unser Konzernleitbild Das Demag Cranes Konzernleitbild ist vergleichbar mit einer Unternehmensverfassung. Es setzt den Rahmen für unser Handeln nach innen wie nach außen und gilt

Mehr

Leitbild der SMA Solar Technology AG

Leitbild der SMA Solar Technology AG Leitbild der SMA Solar Technology AG Pierre-Pascal Urbon SMA Vorstandssprecher Ein Leitbild, an dem wir uns messen lassen Unser Leitbild möchte den Rahmen für unser Handeln und für unsere Strategie erläutern.

Mehr

Erhalt der Artenvielfalt als Geschäftsmodell

Erhalt der Artenvielfalt als Geschäftsmodell Erhalt der Artenvielfalt als Geschäftsmodell Wolfgang Wagner Berlin, 9. April 2008 Agenda 1 Artenvielfalt - Teil einer auf Nachhaltigkeit zielenden Unternehmensstrategie? 2 Neue Potenziale für die internationale

Mehr

Sie suchen die perfekte Abstimmung? Wir optimieren Ihre gesamte Lieferkette.

Sie suchen die perfekte Abstimmung? Wir optimieren Ihre gesamte Lieferkette. NEUE ANTWORTEN FÜR IHRE SUPPLY CHAIN Sie suchen die perfekte Abstimmung? Wir optimieren Ihre gesamte Lieferkette. Globalisierung, sprunghaftes Wachstum neuer Märkte und steigender Wettbewerbsdruck stellen

Mehr

Erfolg durch Werte und Glaubwürdigkeit

Erfolg durch Werte und Glaubwürdigkeit Corporate Branding Erfolg durch Werte und Glaubwürdigkeit Redaktioneller Beitrag von CEO Tobias Bartenbach im GWA-Jahrbuch Healthcare-Kommunikation 2014 www.bartenbach.de Corporate Branding Erfolg durch

Mehr

Weiterbildung/Lernen: Wo stehen wir? Herausforderungen für das Personalmanagement. Personalentwicklung und Lernen

Weiterbildung/Lernen: Wo stehen wir? Herausforderungen für das Personalmanagement. Personalentwicklung und Lernen Beschäftigungsfähigkeit in Krisenzeiten: Wie halten wir es mit dem Lernen und Qualifizieren? Innovation jetzt! Besser durch die Krise dank Mitarbeiterorientierung Berlin, 13. Mai 2009 André Schleiter Project

Mehr

Die strategische Ausrichtung eines Handelsunternehmens auf Nachhaltigkeit

Die strategische Ausrichtung eines Handelsunternehmens auf Nachhaltigkeit Die strategische Ausrichtung eines Handelsunternehmens auf Nachhaltigkeit CDG-Dialogreihe "Wirtschaft und Entwicklungspolitik" 28. November 2013 REWE Group Gesamtumsatz 2012 49,7 Mrd. Anzahl der Beschäftigten

Mehr

CSR im deutschen Mittelstand:

CSR im deutschen Mittelstand: CSR im deutschen Mittelstand: Von Philanthropie zu Innovation Impuls-Vortrag zur Veranstaltung CSR Erfolgsfaktor für den Mittelstand Welthungerhilfe, Frankfurt, Commerzbank, 17.10. 2013 Dr. Erik Hansen

Mehr