Bilanz Ausgangslage 2015/2016

Save this PDF as:
 WORD  PNG  TXT  JPG

Größe: px
Ab Seite anzeigen:

Download "Bilanz Ausgangslage 2015/2016"

Transkript

1 Bilanz Ausgangslage 215/ Liquide Mittel, die die Bank in den Kassen der Filialen, der Kundenterminals und bei der Bundesbank hält. 1. Von anderen Banken aufgenommene Kredite, kurzfristige Einlageform. 1. a) Liquide Zahlungsmittel, die die Bank in der Kasse hält. 2. a) Guthaben auf Sparkonten mit gesetzlicher Kündigungsfrist. = Anzahl der Filialen mal Kassenbestand je Filiale plus Anzahl der Kundenterminals und Kassenbestand je Kundenterminal. Aktivseite Passivseite 2. b) Täglich fällige Guthaben der Bankkunden auf Girokonten. 1. b) Guthaben, das die Bank zinslos bei der Bundesbank hält. = Ergebnis der Liquiditätsrechnung (Pos. 24). 2. An andere Banken vergebene Kredite, kurzfristige Kreditform. 3. a) Von Privatkunden in Anspruch genommene Kredite mit kurzfristiger Laufzeit. 3. b) Von Firmenkunden in Anspruch genommene Kredite mit kurzfristiger Laufzeit. 3. c) Kredite an Privatkunden, kurz und mittelfristige Kreditform. 3. d) Kredite an Firmenkunden, langfristige Kreditformen. 4. Bestand an festverzinslichen Wertpapieren in ihrer Bank. 5. Vermögensgegenstände, die längerfristig in der Bank verbleiben. = Wert der Filialen und Kundenterminals. 1. Barreserve a) Kassenbestand b) Guthaben bei der Bundesbank 2. Forderungen an Banken 3. Forderungen an Kunden a) Dispositionskredite b) Betriebsmittelkredite c) Konsumentenkredite d) Investitionskredite 4. Festverz. Wertpapiere 5. Sachanlagen a) Filialen b) Kundenterminals 6. Nicht durch Eigenkapital gedeckter Fehlbetrag Verbindlichkeiten gegenüber Banken 2. Verbindlichkeiten gegenüber Kunden a) Spareinlagen b) Sichteinlagen c) Termineinlagen 3. Schuldverschreibungen 4. Notkredite 5. Eigenkapital a) Kapital b) Rücklagen c) Bilanzgewinn c) Kurzfristige Einlageform, Laufzeit zwischen ein und zwölf Monaten. 3. Langfristige Anlageform, Laufzeit ab vier Jahren. 4. Kurzfristige Kredite, die die Bank bei Zahlungsengpässen aufnehmen muss. = Notkredite werden im Planspiel automatisch bei Liquiditätsengpässen vergeben (Ergebnis der LR, Pos. 23). 5. a) Von Unternehmenseignern (Aktionären) eingebrachtes Mittel. = Diese Position können Sie nicht beeinflussen. 5. b) Teil des Jahresüberschusses, der in jedem Geschäftsjahr im Unternehmen verbleibt. = Bilanz Passivseite Pos. 5 b) aus Vorjahr Ergebnis der GuV (Pos. 14). 5. c) Teil des Jahresüberschusses, der im nächsten Jahr an die Aktionäre ausgeschüttet wird. = Ergebnis aus der GuV (Pos. 15). 5. a) Wert der Filialen. = Anschaffungswert einer Filiale mal Anzahl Filialen. 5. b) Wert der Kundenterminals. = Anschaffungswert eines Kundenterminals mal Anzahl Kundenterminals. 6. Anteil vom Bilanzverlust, der das Kapital (Passivseite) übersteigt. = Die Bank ist nicht mehr zahlungsfähig. Die der Aktivseite ist per Definition immer gleich der der Passivseite. Rechenbeispiel 1: Bilanz

2 Gewinn und Verlustrechnung (GuV) Ausgangslage 215/216 Erträge haben ein positives Vorzeichen, Aufwendungen ein negatives. / 3 a) Erträge aus der Kontoführung. = Sichteinlagen aus Bilanz Passivseite, Pos. 2b) mal festgelegter Kontoführung Girokonto mal Anteil der Kunden, die Online Banking nicht nutzen. 1. a), b), c), 2. Aus der ZR (Zinserträge Pos. 6, 7, 8 und Zinsaufwendungen Pos. 7 sowie Zinsspanne Pos. 3) übernommene Ergebnisse. 4. Provisionserträge, die die Kunden der Bank für die Aktienfonds bezahlen. = Bestand an Kundendepots mal von Ihnen festgelegter Provisionssatz. 5. a) Aufwendungen für Löhne, Gehälter und Personalzusatzkosten. = Anzahl Filialen mal Anzahl Mitarbeiter mal Kosten pro Jahr. a) Kredit und Geldmarktgeschäfte b) Festverzinsliche Wertpapiere c) Verzinsung MindestreserveSoll (Zinsspanne) 3. Gebührenerträge a) Kontoführung Girokonto b) Kontoführung Online Banking c) Kreditkarten = b) Erträge aus dem Führen der Online Konten. = Sichteinlagen aus Bilanz Passivseite, Pos. 2b) mal festgelegter Kontoführung Online Banking mal Anteil der Kunden, die Online Banking nutzen. 3. c) Erträge aus dem Kreditkartengeschäft. = Anzahl Kreditkarten mal Preis pro Kreditkarte pro Jahr. 3. d) Erträge aus der Verwaltung der Kundendepots (Aktienfonds). = Bestand an Kundendepot mal festgelegter Kontoführungssatz. 6. Aufwendungen für Werbung, Ausund Weiterbildung, Marktanalysen etc. = Aufwendungen für Werbung und Ausund Weiterbildung etc. = LR, der Pos. 18a) bis f). d) Kundendepot: Kontoführung 4. Provisionserträge: Kundendepot 5. Allgemeine Verwaltungsaufwendungen a) Personalaufwand b) Andere Verwaltungsaufwendungen b) Aufwendungen für EDV, Büromaterial, Telefongebühren etc. = Verwaltungskosten der Bank plus Anzahl Filialen mal zusätzliche Verwaltungskosten je Filiale pro Jahr plus Anzahl Kundenterminals mal zusätzliche Verwaltungskosten je Kundenterminal pro Jahr. 11. Versteuerter Gewinn (Gewinn nach Steuern). 6. Sonstige betriebliche Aufwendungen 7. Abschreibungen auf Forderungen 8. Ergebnis der normalen Geschäftstätigkeit = Gewinn/Verlust aus dem Aktiv und Passivgeschäft inkl. der dafür notwendigen Aufwendungen. = der Pos. 1 bis 7. = Pos. 8 abzgl. Pos. 9 und Bilanzverlust des Vorjahres. 9. Außerordentliche Aufwendungen 1. Steuern vom Einkommen und vom Ertrag 9. Aufwendungen außerhalb des Aktivund Passivgeschäfts. 13. Ausgleich eines eventuellen Jahres aus bestehenden Rücklagen. = Übertragung von Rücklagen aus der Bilanz der Passivseite Pos. 5b) aus Vorjahr bis zur Höhe des Jahresfehlbetrags. 11. Jahresüberschuss 12. Verlustvortrag aus dem Vorjahr 13. Entnahmen aus Rücklagen = Steuern. = 25 vom Ergebnis der normalen Geschäftstätigkeit abzgl. Der außerordentlichen Aufwendungen. 14. Steigerung des Eigenkapitals durch Gewinne. = 5 der Pos. 11 bis 13 werden in die Rücklagen gestellt. 14. Einstellungen in Rücklagen 15. Bilanzgewinn = 15. Teil des Gewinns, der im nächsten Geschäftsjahr an die Aktionäre ausgeschüttet wird. = der Pos. 11 bis 14. Rechenbeispiel 2: Gewinn und Verlustrechnung (GuV)

3 1. Zahlungsmittel, die die Bank in der Kasse hält. = Anzahl der Filialen des Vorjahres mal Kassenbestand je Filiale plus Anzahl der Kundenterminals des Vorjahres mal Kassenbestand je Kundenterminal. 2. Guthaben, das die Bank zinslos bei der Bundesbank hält. = Pos. 24 der LR des Vorjahres. 3. Liquide Mittel, die die Bank zu Beginn des Geschäftsjahres in den Filialen, den Kundenterminals und bei der Bundesbank hält. = Pos. 1 und Zahlungseingänge durch Zinsen aus dem Aktivgeschäft (ohne festverzinsliche Wertpapiere). = Ergebnis der ZR, Zinserträge Pos Zahlungseingänge durch Zinsen aus dem Kauf von festverzinslichen Wertpapieren. = Ergebnis der ZR, Zinserträge Pos Zahlungseingänge durch Zinsen für das Halten der Mindestreserve. = Ergebnis der ZR, Zinserträge Pos Zahlungseingänge durch Gebührenerträge und Provisionserträge. = Pos. 3a), b), c), d) und 4 der GuV. 17. Zahlungsabgänge durch die Eröffnung von Kundenterminals. = Anzahl neuer Kundenterminals mal Anschaffungswert eines Kundenterminals. 18. a) Zahlungsabgänge für Werbung Privatkunden = Ausgaben für Werbung Privatkunden. 18. b) Zahlungsabgänge für Werbung Firmenkunden. = Ausgaben für Werbung Firmenkunden. 18. c) Zahlungsabgänge für Aus und Weiterbildung. = Ausgaben für Aus und Weiterbildung. 18. d) Zahlungsabgänge für Marktanalysen. = Ausgaben für Marktanalysen. 18. e) Zahlungsabgänge durch Aufwendungen außerhalb des Aktiv und Passivgeschäfts. 22. Zahlungsmittel, die die Bank in der Kasse hält. = Anzahl der Filialen mal Kassenbestand je Filiale plus Anzahl der Kundenterminals mal Kassenbestand je Kundenterminals. 23. Kurzfristige Kredite, die die Bank bei Zahlungsengpässen aufnehmen muss. = Wenn Pos. 21 Pos. 22 < MindestreserveSoll, Pos. 6, dann errechnet sich die Höhe der Notkredite wie folgt: MindestreserveSoll, Pos. 6 Pos. 21 Pos. 22. Ausweis der Zinsen, die die Bank für ihre Notkredite im nächsten Jahr bezahlen muss. = 1 des s der Notkredite (LR, Pos. 23). Liquiditätsrechnung Ausgangslage 215/ Kassenbestand zu Beginn 2. Guthaben bei der Bundesbank zu Beginn 3. Barreserve zu Beginn 4. Abnahme der Einlagen 5. Zunahme der Kredite 6. Abnahme der festverzinslichen Wertpapiere 7. Zinserträge aus Kredit und Geldmarktgeschäften 8. Zinserträge aus festverzinslichen Wertpapieren 9. Verzinsung Mindestreserve 1. Gebühren und Provisionserträge 11. Einnahmen aus der Schließung von Filialen 12. Einnahmen aus der Schließung von Kundenterminals 13. Zinsaufwendungen 14. Personalaufwand 15. Andere Verwaltungsaufwendungen 16. Ausgaben für die Eröffnung von Filialen 17. Ausgaben für die Eröffnung von Kundenterminals 18. Sonstige betriebliche Aufwendungen a) Ausgaben für Werbung Privatkunden b) Ausgaben für Werbung Firmenkunden c) Ausgaben für Aus und Weiterbildung d) Ausgaben für Marktanalysen e) Ausgaben für weitere Aufwendungen f) Einmalige Investitionskosten für die Einrichtung des Online Bankings 19. Ausschüttung Bilanzgewinn aus dem Vorjahr 2. Steuern 21. Liquide Mittel 22. Kassenbestand am Ende 23. Notkredite 24. Guthaben bei der Bundesbank Zinsen für Notkredite (fällig im nächsten Jahr) / = = = Veränderung der Volumina im Passivgeschäft durch Zahlungseingänge/abgänge, bereinigt um den aktuellen Notkredit. = erzielter Volumina im Passivgeschäft (Bilanz, Passivseite Pos. 1 bis 4) aktuelles Jahr minus der Volumina im Passivgeschäft (Bilanz, Aktivseite Pos. 1 bis 4) des Vorjahres. 5. Veränderung der Volumina im Aktivgeschäft durch Zahlungseingänge/abgänge ohne festverzinslicher Wertpapiere. = erzielter Volumina im Aktivgeschäft (Bilanz, Aktivseite Pos. 2 und 3) des aktuellen Jahres minus der Volumina im Aktivgeschäft (Bilanz, Aktivseite Pos. 2 und 3) des Vorjahres. 6. Veränderung der Volumina der festverzinslichen Wertpapiere durch Zahlungseingänge/abgänge. = Differenz der Volumina der festverzinslichen Wertpapiere zwischen dem aktuellen Geschäftsjahr und dem Vorjahr. 11. Eingänge durch Schließung von Filialen. = Anzahl verkaufter Filialen mal Verkaufswert je Filiale. 12. Eingänge durch Schließung von Kundenterminals. = Anzahl verkaufter Kundenterminals mal Verkaufswert je Kundenterminal. 13. Zahlungsabgänge durch an Kunden bezahlte Zinsen aus dem Passivgeschäft. = Ergebnis der ZR, Zinsaufwendungen Pos Zahlungsabgänge durch Gehälter und Personalzusatzkosten. = Anzahl Filialen mal Anzahl Mitarbeiter mal Kosten pro Mitarbeiter pro Jahr. 15. Zahlungsabgänge durch Aufwendungen für EDV Anlagen, Büromaterial etc. = Verwaltungskosten der Bank pro Jahr plus Anzahl Filialen mal zusätzl. Verwaltungskosten je Filiale pro Jahr plus Anzahl Kundenterminals mal zusätzl. Verwaltungskosten je Kundenterminal pro Jahr. 16. Zahlungsabgänge durch Eröffnung von Filialen. = Anzahl neuer Filialen mal Anschaffungswert einer Filiale. 18. f) Zahlungsabgang durch einmalige Investitionskosten für die Einrichtung Online Banking. 19. Zahlungsabgänge durch Gewinnausschüttung an die Aktionäre. = Ergebnis der GuV des Vorjahres (Pos. 15). 2. Steuern. = Ergebnis der GuV Pos Bestand an liquiden Mitteln der Bank. = Barreserve plus alle Zahlungseingänge minus alle Zahlungsabgänge der Bank = Pos. 3 bis Guthaben, das die Bank zinslos bei der Bundesbank hält. = Endergebnis der LR, wird in Bilanz übernommen = Pos. 21 bis 23. Rechenbeispiel 3: Liquiditätsrechnung

4 Zinsspannenrechnung (ZR) Ausgangslage 215/216 Erzieltes Marktvolumen. In der Entscheidung festgelegter Zinssatz. Zinserträge Ertrag Zinsen, die von den Kunden an die Bank bezahlt werden. 1. Von Privatkunden in Anspruch genommene Dispositionskredite mit kurzfristiger Laufzeit. 2. Von Firmenkunden in Anspruch genommene Betriebsmittelkredite mit kurzfristiger Laufzeit. 3. An andere Banken vergebene Kredite. 4. Kredite an Privatkunden, kurz und mittelfristige Kreditform. 1. Dispositionskredite 2. Betriebsmittelkredite 3. Forderungen an Banken 4. Konsumentenkredite 5. Investititonskredite , 1,, 1, 8, = mal Zinssatz. Vereinbarter Zinssatz für vergebene Kredite an andere Banken. Vereinbartes über die Höhe des Kredits an andere Banken. 5. Kredite an Firmenkunden, langfristige Kreditform. 6. Kredit und Geldmarkt 8. Bestehende Mindestreserve mal von der Spielleitung festgelegter Zinssatz. 6. Aktivgeschäft ohne festverzinsliche Wertpapiere. = der Pos. 1 bis Festverzinsliche Wertpapiere 8. Verzinsung MindestreserveSoll , 2, Zinserträge. = der Pos. 6, 7 und Bestand an festverzinslichen Wertpapieren in Ihrer Bank. 9. Zinserträge Zinsen, die von der Bank an die Kunden bezahlt werden. = mal Zinssatz. Zinsaufwendungen Aufwand 1. Von anderen Banken aufgenommene Kredite. 2. Täglich fällige Guthaben der Bankkunden auf Girokonten. 1. Verbindlichkeiten gegenüber Banken 2. Sichteinlagen, 1, 3. Guthaben auf Sparkonten mit gesetzlicher Kündigungsfrist. 3. Spareinlagen 3, Kurzfristige Einlagenform, Laufzeit zwischen ein und zwölf Monaten. 4. Termineinlagen 5. Schuldverschreibungen , 5, Langfristige Einlageform, Laufzeit ab vier Jahren. 6. Notkredite 1, 6. Kurzfristige Kredite, die die Bank bei Zahlungsengpässen aufnehmen muss. 7. Zinsaufwendungen 7. Zinsaufwendungen. = der Pos. 1 bis 6. Zinsspanne / 3. Zinsspanne = Differenz zwischen Zinserträgen und Zinsaufwendungen. Diese ist eine wichtige Steuergröße für die Bank. = Differenz zwischen Pos. 1 und 2. Rechenbeispiel 4: Zinsspannenrechnung (ZR)

5 Mindestreserverechnung (MR) und Eigenkapitalgrundsatz Ausgangslage 215/216 Erzieltes Marktvolumen. ReserveSoll muss als Mindestreserve bei der Bundesbank hinterlegt werden. Durch die Europäische Zentralbank aktuell festgelegter Berechnung des Mindestreserve Solls, das die Bank bei der Bundesbank hinterlegen muss. Mindestreserverechnung Ermittlung MindestreserveSoll Reservepflichtig ReserveSoll = mal 1. Sichteinlagen mal 2. Spareinlagen mal 1. Sichteinlagen 2. Spareinlagen 3. Termineinlagen 2, 2, 2, Termineinlagen mal 4. Schuldverschreibungen mal 4. Schuldverschreibungen Freibetrag 6. MindestreserveSoll 2, Abzüglich Freibetrag über , die als MindestreserveSoll bei der Bundesbank gehalten werden muss. Erfüllungsmeldung 1. ReserveIst (Barreserve) Guthaben bei der Bundesbank MindestreserveSoll Spareinlagen 3. Überschuss / = = MindestreserveSoll der Pos. 1 bis Anrechnung des Guthabens bei der Bundesbank als ReserveIst. = LR Pos Differenz zwischen ReserveIst und MindestreserveSoll. Überschuss kann von der Bank für Bankgeschäfte genutzt werden, Defizite werden automatisch durch Notkredite ausgeglichen. Mindestreserve eingehalten. Eigenkapitalgrundsatz 1. Die Höhe der Kreditvergabe der Banken ist an die Höhe des Eigenkapitals gekoppelt. Im Planspiel dürfen die Banken maximal das 1fache ihres Eigenkapitals verwenden. Ermittlung Einhaltung Eigenkapitalgrundsatz 1. 1 x Eigenkapital der Dispositions und Konsumentenkredite / mal aus Bilanz Passivseite Pos. 5a) und 5b) der aus Bilanz Aktivseite Pos. 3a) und 3c). 2., 3., 4., 5. Durch Bankenaufsicht festgelegter Prozentsatz für die einzelnen Kreditarten und die Sachanlagen der Betriebsmittel und Investitionskredite 4. 1 der Sachanlagen 5. 2 der Forderungen an Banken der aus Bilanz Aktivseite Pos. 3b) und 3d) der aus Bilanz Aktivseite Pos. 5a) und 5b). 6. Überschuss Eigenkapitalgrundsatz eingehalten. = der Pos. 2 der Bilanz, Aktivseite. 6. Pos. 1 abzüglich Pos. 2 bis 5. Rechenbeispiel 5: Mindestreserverechnung (MR) und Eigenkapitalgrundsatz

6 Bilanz Zusammenhänge zwischen den Berichten des Rechnungswesens Ausgangslage 215/216 Zinsspannenrechnung Aktivseite Passivseite Zinserträge Ertrag 1. Barreserve a) Kassenbestand b) Guthaben bei der Bundesbank 2. Forderungen an Banken 3. Forderungen an Kunden a) Dispositionskredite b) Betriebsmittelkredite c) Konsumentenkredite d) Investitionskredite 4. Festverzinsliche Wertpapiere 5. Sachanlagen a) Filialen b) Kundenterminals 6. Nicht durch Eigenkapital gedeckter Fehlbetrag Liquiditätsrechnung 1. Kassenbestand zu Beginn Guthaben bei der Bundesbank zu Beginn 3. Barreserve zu Beginn 4. Abnahme der Einlagen 5. Zunahme der Kredite 6. Abnahme der festverzinslichen Wertpapiere 7. Zinserträge aus Kredit und Geldmarktgeschäften 8. Zinserträge aus festverzinslichen Wertpapieren 9. Verzinsung Mindestreserve 1. Gebühren und Provisionserträge 11. Einnahmen aus der Schließung von Filialen 12. Einnahmen aus der Schließung von Kundenterminals 13. Zinsaufwendungen 14. Personalaufwand 15. Andere Verwaltungsaufwendungen 16. Ausgaben für die Eröffnung von Filialen 17. Ausgaben für die Eröffnung von Kundenterminals 18. Sonstige betriebliche Aufwendungen a) Ausgaben für Werbung Privatkunden b) Ausgaben für Werbung Firmenkunden c) Ausgaben für Aus und Weiterbildung d) Ausgaben für Marktanalysen e) Ausgaben für weitere Aufwendungen f) Einmalige Investitionskosten für die Einrichtung des Online Banking 19. Ausschüttung Bilanzgewinn aus dem Vorjahr 2. Steuern 21. Liquide Mittel 22. Kassenbestand am Ende 23. Notkredite 24. Guthaben bei der Bundesbank Zinsen für Notkredite (fällig im nächsten Jahr) 1. Verbindlichkeiten gegenüber Banken 2. Verbindlichkeiten gegenüber Kunden a) Spareinlagen b) Sichteinlagen c) Termineinlagen 3. Schuldverschreibungen 4. Notkredite 5. Eigenkapital a) Kapital b) Rücklagen c) Bilanzgewinn / = = = Rechenbeispiel 6: Zusammenhänge zwischen den Berichten des Rechnungswesens Gewinn und Verlustrechnung (GuV) a) Kredit und Geldmarktgeschäfte b) Festverzinsliche Wertpapiere c) Verzinsung MindestreserveSoll (Zinsspanne) 3. Gebührenerträge a) Kontoführung Girokonto b) Kontoführung Online Banking c) Kreditkarten d) Kundendepot: Kontoführung 4. Provisionserträge: Kundendepot 5. Allgemeine Verwaltungsaufwendungen a) Personalaufwand b) Andere Verwaltungsaufwendungen 6. Sonstige betriebliche Aufwendungen 7. Abschreibungen auf Forderungen 8. Ergebnis der normalen Geschäftstätigkeit 9. Außerordentliche Aufwendungen 1. Steuern vom Einkommen und vom Ertrag 11. Jahresüberschuss 12. Verlustvortrag aus dem Vorjahr 13. Entnahmen aus Rücklagen 14. Einstellungen in Rücklagen 15. Bilanzgewinn / = = = = Dispositionskredite 2. Betriebsmittelkredite 3. Forderungen an Banken 4. Konsumentenkredite 5. Investititonskredite 6. Kredit und Geldmarkt 7. Festverzinsliche Wertpapiere 8. Verzinsung MindestreserveSoll 9. Zinserträge Zinsaufwendungen 1. Verbindlichkeiten gegenüber Banken 2. Sichteinlagen 3. Spareinlagen 4. Termineinlagen 5. Schuldverschreibungen 6. Notkredite 7. Zinsaufwendungen Zinsspanne 3. Zinsspanne Mindestreserverechnung Ermittlung MindestreserveSoll 6. MindestreserveSoll Erfüllungsmeldung 1. ReserveIst (Barreserve) Guthaben bei der Bundesbank Spareinlagen MindestreserveSoll 3. Überschuss Reservepflichtig ReserveSoll 1. Sichteinlagen 2, Spareinlagen 2, Termineinlagen 2, Schuldverschreibungen , Freibetrag 1. Mindestreserve eingehalten. Eigenkapitalgrundsatz Ermittlung Einhaltung Eigenkapitalgrundsatz 1. 1 x Eigenkapital der Dispositionskredite 3. 1 der Betriebsmittel und Investitionskredite 4. 1 der Sachanlagen 5. 2 der Forderungen an Banken 6. Überschuss Eigenkapitalgrundsatz eingehalten , 1,, 1, 8, 5, 2,8, 1, 3, 4, 5, 1, / / = / = Aufwand =

Bilanz Ausgangslage. Summe 685.485.834 Summe 685.485.834

Bilanz Ausgangslage. Summe 685.485.834 Summe 685.485.834 Bilanz Aktivseite Passivseite in Euro in Euro 1. Barreserve 1. Verbindlichkeiten a) Kassenbestand 8.250.000 gegenüber Banken 0 b) Guthaben bei der 2. Verbindlichkeiten Bundesbank 44.467.855 gegenüber Kunden

Mehr

Bilanz. Ausgangslage für die Vorrunde

Bilanz. Ausgangslage für die Vorrunde Bilanz Aktivseite Passivseite in Euro in Euro 1. Barreserve 1. Verbindlichkeiten a) Kassenbestand 8.250.000 gegenüber Banken 0 b) Guthaben bei der 2. Verbindlichkeiten Bundesbank 43.254.339 gegenüber Kunden

Mehr

SCHUL/BANKER 2015/2016 Fahrplan: Ergebnisse berechnen

SCHUL/BANKER 2015/2016 Fahrplan: Ergebnisse berechnen SCHUL/BANKER 2015/2016 Fahrplan: Ergebnisse berechnen Liebes Team, Entscheidungen zu planen, ist eine Herausforderung. Doch gewusst wie, können Sie schnell Planrechnungen für Ihre Entscheidungen erstellen.

Mehr

Einstieg ins Spiel. Wie läuft SCHUL/BANKER ab? November Start des Spiels. Februar Ende des Spiels. Finale und Preisverleihung Frühjahr

Einstieg ins Spiel. Wie läuft SCHUL/BANKER ab? November Start des Spiels. Februar Ende des Spiels. Finale und Preisverleihung Frühjahr Einstieg ins Spiel Wie läuft SCHUL/BANKER ab? November Start des Spiels Februar Ende des Spiels 1. Geschäftsjahr 2. Geschäftsjahr 3. Geschäftsjahr 4. Geschäftsjahr 5. Geschäftsjahr 6. Geschäftsjahr Weihnachtspause

Mehr

Einstieg ins Spiel. Wie läuft SCHUL/BANKER ab? November Start des Spiels. Februar Ende des Spiels. Finale und Preisverleihung Frühjahr

Einstieg ins Spiel. Wie läuft SCHUL/BANKER ab? November Start des Spiels. Februar Ende des Spiels. Finale und Preisverleihung Frühjahr Einstieg ins Spiel Wie läuft SCHUL/BANKER ab? November Start des Spiels Februar Ende des Spiels 1. Geschäftsjahr 2. Geschäftsjahr 3. Geschäftsjahr 4. Geschäftsjahr 5. Geschäftsjahr 6. Geschäftsjahr Weihnachtspause

Mehr

Der Schülerwettbewerb des Bundesverbandes deutscher Banken 2010/2011 Spielregeln

Der Schülerwettbewerb des Bundesverbandes deutscher Banken 2010/2011 Spielregeln 1 Der Schülerwettbewerb des Bundesverbandes deutscher Banken 2010/2011 Spielregeln Inhaltsverzeichnis 2 Aktienfonds Seite 3 Aus- und Weiterbildung Seite 3 Eigenkapitalgrundsatz Seite 4 Festverzinsliche

Mehr

Einstieg ins Spiel. Wie läuft SCHUL/BANKER ab? November Start des Spiels. Februar Ende des Spiels. Finale und Preisverleihung Frühjahr

Einstieg ins Spiel. Wie läuft SCHUL/BANKER ab? November Start des Spiels. Februar Ende des Spiels. Finale und Preisverleihung Frühjahr Einstieg ins Spiel Wie läuft SCHUL/BANKER ab? November Start des Spiels Februar Ende des Spiels 1. Geschäftsjahr 2. Geschäftsjahr 3. Geschäftsjahr 4. Geschäftsjahr 5. Geschäftsjahr 6. Geschäftsjahr Weihnachtspause

Mehr

Einstieg ins Spiel. Einsatz der Folie 1. Wie läuft SCHUL/BANKER ab? > Zu Beginn des Planspiels

Einstieg ins Spiel. Einsatz der Folie 1. Wie läuft SCHUL/BANKER ab? > Zu Beginn des Planspiels Einstieg ins Spiel Einsatz der Folie 1 > Zu Beginn des Planspiels > Ihre Schüler kennen den zeitlichen Ablauf und den Aufbau des Spiels. Wie läuft SCHUL/BANKER ab? Der Zeitstrahl illustriert den Ablauf

Mehr

ERSTE ABWICKLUNGSANSTALT GESCHÄFSTSBERICHT 2016 BILANZ

ERSTE ABWICKLUNGSANSTALT GESCHÄFSTSBERICHT 2016 BILANZ Bilanz & GuV Auszug aus dem GESCHÄFTSBERICHT 2016 Bilanz Aktivseite 1. Barreserve a) Guthaben bei Zentralnotenbanken 1.696.544.165 (3.518) bei der Deutschen Bundesbank EUR 1.696.544.165 (Vj.: EUR 3.518)

Mehr

Volksbank Kur- und Rheinpfalz. Speyer PORTRÄT 2012

Volksbank Kur- und Rheinpfalz. Speyer PORTRÄT 2012 Volksbank Kur- und Rheinpfalz Speyer PORTRÄT 2012 Jahresabschluss 2012 Kurzfassung Der vollständige Jahresabschluss ist mit dem uneingeschränkten Testat des Genossenschaftsverbandes e.v. versehen. Die

Mehr

Aktivseite 1. Jahresbilanz zum 31.12.2012 Geschäftsjahr Vorjahr EUR EUR EUR EUR TEUR 1. Barreserve a) Kassenbestand 4 840 355,85 3 717 b) Guthaben bei Zentralnotenbanken 3 168 193,55 7 671 darunter: bei

Mehr

Sparkasse Grünberg. Geschäftsbericht Geschäftsjahr. vom 1. Januar bis 31. Dezember 2011

Sparkasse Grünberg. Geschäftsbericht Geschäftsjahr. vom 1. Januar bis 31. Dezember 2011 Sparkasse Grünberg Geschäftsbericht 2011 178. Geschäftsjahr vom 1. Januar bis 31. Dezember 2011 2 3 4 5 6 7 8 9 10 11 12 13 14 15 16 17 18 19 20 21 22 23 24 25 26 27 28 29 30 31 32 33 34 35 36 37 38 39

Mehr

s Sparkasse Herford Jahresabschluss zum 31. Dezember 2015

s Sparkasse Herford Jahresabschluss zum 31. Dezember 2015 s Sparkasse Herford Jahresabschluss zum 31. Dezember 2015 Sparkasse im Kreis Herford Zweckverbandssparkasse des Kreises Herford und der Städte Bünde, Herford, Löhne und Vlotho Nordrhein-Westfalen Aktivseite

Mehr

Stadt Erwitte Beteiligungsbericht Anröchte eg

Stadt Erwitte Beteiligungsbericht Anröchte eg V. Anröchte eg A. Gründung Die Volksbank Anröchte eg wurde am 20. Januar 1884 als Anröchter Spar- und Darlehenskassenverein gegründet. Im Jahr 1980 erfolgte die Umfirmierung in Volksbank Anröchte. Auf

Mehr

Jahresabschluss zum 31. Dezember 2015

Jahresabschluss zum 31. Dezember 2015 Jahresabschluss zum 31. Dezember 2015 S der Land Stadtsparkasse Delbrück Nordrhein-Westfalen Aktivseite Jahresbilanz zum 31. Dezember 2015 31.12.2014 EUR EUR EUR TEUR 1. Barreserve a) Kassenbestand 3.949.738,53

Mehr

S Sparkasse Zollernalb. Jahresbericht 2016

S Sparkasse Zollernalb. Jahresbericht 2016 S Sparkasse Zollernalb Jahresbericht 2016 Die Sparkasse Zollernalb wurde im Jahr 1836 gegründet. Sie ist ein öffentlich-rechtliches Kreditinstitut unter der Trägerschaft des Zollernalbkreises. Sie ist

Mehr

Jahresabschluss. zum 31. Dezember Kreissparkasse Saalfeld-Rudolstadt

Jahresabschluss. zum 31. Dezember Kreissparkasse Saalfeld-Rudolstadt Jahresabschluss zum 31. Dezember 2014 S der Land Kreissparkasse Saalfeld-Rudolstadt Thüringen Aktivseite Jahresbilanz zum 31. Dezember 2014 31.12.2013 EUR EUR EUR TEUR 1. Barreserve a) Kassenbestand 8.060.810,68

Mehr

Jahresabschluss zum

Jahresabschluss zum S Sparkasse Rosenheim-Bad Aibling Jahresabschluss zum 31.12.2010 mit Jahresbilanz und Gewinn- und Verlustrechnung mit folgenden Anlagen: Jahresbilanz zum 31. Dezember 2010 Gewinn- und Verlustrechnung vom

Mehr

Die Partner Organe der Aufsichtsrat Die Partner Die Partner 14 16 A K T I V A 31.12.2011 31.12.2010 EUR TEUR 1. Kassenbestand, Guthaben bei Zentralnotenbanken und Postgiroämtern 229.031,92 228

Mehr

BILANZ. AKTIVA 30. Juni 2013 PASSIVA. Anlage 1 / Seite 1. SM Wirtschaftsberatungs Aktiengesellschaft Sindelfingen. zum

BILANZ. AKTIVA 30. Juni 2013 PASSIVA. Anlage 1 / Seite 1. SM Wirtschaftsberatungs Aktiengesellschaft Sindelfingen. zum BILANZ Anlage 1 / Seite 1 AKTIVA 30. Juni 2013 PASSIVA zum A. Anlagevermögen I. Immaterielle Vermögensgegenstände 1. entgeltlich erworbene Konzessionen, gewerbliche Schutzrechte und ähnliche Rechte und

Mehr

Jahresabschluss VR Bank eg Dormagen

Jahresabschluss VR Bank eg Dormagen Jahresabschluss 2014 VR Bank eg 41539 Dormagen Aktivseite 1. Jahresbilanz zum 31.12.2014 Geschäftsjahr Vorjahr EUR EUR EUR EUR TEUR 1. Barreserve a) Kassenbestand 9.943.606,49 9.696 b) Guthaben bei Zentralnotenbanken

Mehr

HIT International Trading AG, Berlin. Halbjahresfinanzbericht über das 1. Halbjahr 2007

HIT International Trading AG, Berlin. Halbjahresfinanzbericht über das 1. Halbjahr 2007 HIT International Trading AG, Berlin Halbjahresfinanzbericht über das 1. Halbjahr 2007 Sehr geehrte Aktionärinnen und Aktionäre, mit diesem Halbjahresfinanzbericht informieren wir Sie über die Entwicklung

Mehr

Stadt Erwitte Beteiligungsbericht 2003 VI. Sparkasse Erwitte-Anröchte

Stadt Erwitte Beteiligungsbericht 2003 VI. Sparkasse Erwitte-Anröchte VI. Sparkasse Erwitte-Anröchte A. Gründung Die Sparkasse wurde im Jahr 1865 gegründet. B. Gegenstand des Unternehmens Die Sparkasse Erwitte und Anröchte zu Erwitte ist eine rechtsfähige Kreditanstalt des

Mehr

UR Aktiengesellschaft Handelsbilanz XX Passiva

UR Aktiengesellschaft Handelsbilanz XX Passiva Aktiva UR Aktiengesellschaft Handelsbilanz 31.12.XX Passiva Bilanzposition Teilbetrag GV Summe Bilanzposition Teilbetrag GV Summe Ausstehende Einlagen auf das gezeichnete Kapital 350.000 A. Eigenkapital

Mehr

Jahresabschlüsse. der Unternehmen, an denen die Stadt Tübingen mit mehr als 50 v.h. beteiligt ist. Stadtwerke Tübingen GmbH Bilanz zum

Jahresabschlüsse. der Unternehmen, an denen die Stadt Tübingen mit mehr als 50 v.h. beteiligt ist. Stadtwerke Tübingen GmbH Bilanz zum Jahresabschlüsse der Unternehmen, an denen die Stadt Tübingen mit mehr als 50 v.h. beteiligt ist Stadtwerke Tübingen GmbH Altenhilfe Tübingen ggmbh Gesellschaft für Wohnungsund Gewerbebau Tübingen mbh

Mehr

Städtische Bühnen Frankfurt am Main GmbH

Städtische Bühnen Frankfurt am Main GmbH Finanzplan der Städtischen Bühnen Frankfurt am Main GmbH Plan Plan Ist 2004 / 2005 2003 / 2004 2002 / 2003 Mittelbedarf Investitionen Immaterielle Vermögensgegenstände 0 0 0,00 Grundstücke 0 0 0,00 Maschinen

Mehr

Bericht über die Erstellung des Jahresabschlusses zum 31. März itravel GmbH. Sechtemer Str Köln

Bericht über die Erstellung des Jahresabschlusses zum 31. März itravel GmbH. Sechtemer Str Köln Bericht über die Erstellung des Jahresabschlusses zum 31. März 2017 itravel GmbH Sechtemer Str. 5 50968 Köln Anlage I Bilanz zum 31. März 2017 Seite 40 Bilanz zum 31. März 2017 AKTIVA PASSIVA A. Anlagevermögen

Mehr

Konzernabschluss ( 59 BWG) gemäß 4 JKAB-V

Konzernabschluss ( 59 BWG) gemäß 4 JKAB-V Anlage B1 zur Verordnung der Finanzmarktaufsichtsbehörde (FMA) über die elektronischen Meldungen betreffend Jahres- und Konzernabschluss (Jahres- und Konzernabschluss- Verordnung JKAB-V) Konzernabschluss

Mehr

Messe Frankfurt Shanghai, China (Consulting)

Messe Frankfurt Shanghai, China (Consulting) Finanzplan der Messe Frankfurt Shanghai, China (Consulting) Plan Plan Ist 2004 2003 2002 Mittelbedarf Investitionen immaterielle Vermögensgegenstände 0 0 Grundstücke 0 0 - davon Gebäude 0 0 Bauten auf

Mehr

Nachtrag Nr. 1 gemäß 16 Abs. 1 Wertpapierprospektgesetz. vom 21. September 2009

Nachtrag Nr. 1 gemäß 16 Abs. 1 Wertpapierprospektgesetz. vom 21. September 2009 Nachtrag Nr. 1 gemäß 16 Abs. 1 Wertpapierprospektgesetz vom 21. September 2009 zu dem bereits veröffentlichten Basisprospekt gemäß 6 Wertpapierprospektgesetz der Hamburger Sparkasse AG, Hamburg, vom 03.

Mehr

Jahresabschluss. Bilanz. Gewinn- und Verlustrechnung. Anhang. Jahresabschluss 53

Jahresabschluss. Bilanz. Gewinn- und Verlustrechnung. Anhang. Jahresabschluss 53 Jahresabschluss Bilanz Gewinn- und Verlustrechnung Anhang Jahresabschluss 53 Bilanz zum 31. Dezember 2010 Aktivseite 31. 12. 2010 31. 12. 2009 T Barreserve Kassenbestand 3.1 95,38 6 Forderungen an Kreditinstitute

Mehr

Anlage A1. Jahresabschluss unkonsolidiert Kreditinstitute gemäß 1 BWG (ausgenommen Betriebliche Vorsorgekassen) gemäß 1 JKAB-V

Anlage A1. Jahresabschluss unkonsolidiert Kreditinstitute gemäß 1 BWG (ausgenommen Betriebliche Vorsorgekassen) gemäß 1 JKAB-V BGBl. II - Ausgegeben am 18. März 2010 - Nr. 88 1 von 11 Anlage A1 Jahresabschluss unkonsolidiert Kreditinstitute gemäß 1 BWG (ausgenommen Betriebliche Vorsorgekassen) gemäß 1 JKAB-V BGBl. II - Ausgegeben

Mehr

Rettungsdienstzentrum- Grundstücksgesellschaft. BKRZ Brandschutz-, Katastrophenschutz- und. mbh und Co KG

Rettungsdienstzentrum- Grundstücksgesellschaft. BKRZ Brandschutz-, Katastrophenschutz- und. mbh und Co KG Rettungsdienstzentrum- Grundstücksgesellschaft BKRZ Brandschutz-, Katastrophenschutz- und mbh und Co KG Finanzplan der BKRZ Brandschutz-, Katastrophenschutz- und Rettungsdienstzentrum- Grundstücksgesellschaft

Mehr

I. Immaterielle Vermögensgegenstände I. Gezeichnetes Kapital , ,00

I. Immaterielle Vermögensgegenstände I. Gezeichnetes Kapital , ,00 Bilanz der Stadtwerke Langen GmbH zum 31.12.2015 AKTIVSEITE PASSIVSEITE Vorjahr Vorjahr A. Anlagevermögen A. Eigenkapital I. Immaterielle Vermögensgegenstände I. Gezeichnetes Kapital 7.661.800,00 7.661.800,00

Mehr

Jahresabschluss zum 31. Dezember 2015

Jahresabschluss zum 31. Dezember 2015 Sparkasse Mittelsachsen Jahresabschluss zum 31. Dezember 2015 S der Land Sparkasse Mittelsachsen Freistaat Sachsen Sparkasse Mittelsachsen Aktivseite Jahresbilanz zum 31. Dezember 2015 31.12.2014 EUR EUR

Mehr

Brüll Kallmus Bank AG Burgring Graz. Austria T F

Brüll Kallmus Bank AG Burgring Graz. Austria T F Brüll Kallmus Bank AG Bilanz zum 31.12.27 Brüll Kallmus Bank AG Burgring 16. 81 Graz. Austria T +43 316 9313. F +43 316 9313 279 office@bkbank.at www.bkbank.at 2 Umstrukturierungen der GRAWE Bankengruppe

Mehr

Kommunale Kinder-, Jugend- und Familienhilfe Frankfurt am Main

Kommunale Kinder-, Jugend- und Familienhilfe Frankfurt am Main Kommunale Kinder-, Jugend- und Familienhilfe Frankfurt am Main Allgemeines: Der Eigenbetrieb wurde mit Wirkung zum 01.01.1999 gegründet. Aufgaben: Umfassende Durchführung fachlicher und wirtschaftlicher

Mehr

Konzernabschluss. 69 Konzern-Gewinn- und -Verlustrechnung. 70 Konzern-Bilanz der eg. 72 Entwicklung des Konzern-Anlagevermögens

Konzernabschluss. 69 Konzern-Gewinn- und -Verlustrechnung. 70 Konzern-Bilanz der eg. 72 Entwicklung des Konzern-Anlagevermögens 68 SOENNECKEN GESCHÄFTSJAHR Konzernabschluss 69 Konzern-Gewinn- und -Verlustrechnung 70 Konzern-Bilanz der eg 72 Entwicklung des Konzern-Anlagevermögens 74 Kapitalflussrechnung Konzern und eg 75 Eigenkapital

Mehr

Konzernabschluss. 73 Konzern-Gewinn- und -Verlustrechnung. 74 Konzern-Bilanz der eg. 76 Entwicklung des Konzern-Anlagevermögens

Konzernabschluss. 73 Konzern-Gewinn- und -Verlustrechnung. 74 Konzern-Bilanz der eg. 76 Entwicklung des Konzern-Anlagevermögens 72 SOENNECKEN GESCHÄFTSJAHR Konzernabschluss 73 Konzern-Gewinn- und -Verlustrechnung 74 Konzern-Bilanz der eg 76 Entwicklung des Konzern-Anlagevermögens 78 Kapitalflussrechnung Konzern und eg 79 Eigenkapital

Mehr

Übung Kapitalflussrechnung

Übung Kapitalflussrechnung Übung Kapitalflussrechnung Sachverhalt: Die Rosenmeier AG ist ein international operierendes Unternehmen im Bereich der Automobilzulieferung. Der Konzernanhang des börsennotierten Mutteruntemehmens ist

Mehr

BCA AG Oberursel. Jahresabschluss zum 31. Dezember 2013 und Lagebericht

BCA AG Oberursel. Jahresabschluss zum 31. Dezember 2013 und Lagebericht BCA AG Oberursel Jahresabschluss zum 31. Dezember 2013 und Lagebericht Dohm Schmidt Janka Revision und Treuhand AG Wirtschaftsprüfungsgesellschaft Inhaltsverzeichnis 1. Bilanz zum 31. Dezember 2013 2.

Mehr

IHK-BEKANNTMACHUNG. DEZEMBER 2014 w.news. Plan Plan Veränderungen Ist laufendes Jahr Plan zu Plan Vorjahr laufendes Jahr Euro Euro Euro Euro

IHK-BEKANNTMACHUNG. DEZEMBER 2014 w.news. Plan Plan Veränderungen Ist laufendes Jahr Plan zu Plan Vorjahr laufendes Jahr Euro Euro Euro Euro Plan-GuV 1. Erträge aus IHK-Beiträgen 2. Erträge aus Gebühren 3. Erträge aus Entgelten davon: - Verkaufserlöse 4. Erhöhung oder Verminderung des Bestandes an fertigen und unfertigen Leistungen 5. Andere

Mehr

BILANZ. AKTIVA 31. Dezember 2011 PASSIVA. Blatt 1. Equity A Beteiligungs GmbH Handel mit Kapitalanlagen, München. zum

BILANZ. AKTIVA 31. Dezember 2011 PASSIVA. Blatt 1. Equity A Beteiligungs GmbH Handel mit Kapitalanlagen, München. zum Blatt 1 BILANZ zum AKTIVA 31. Dezember 2011 PASSIVA Geschäftsjahr Vorjahr A. Anlagevermögen I. Finanzanlagen 1. Anteile an verbundenen Unternehmen 6.270.589,26 7.040.147,22 B. Umlaufvermögen I. Forderungen

Mehr

Geschäftsbericht 2015

Geschäftsbericht 2015 Geschäftsbericht 2015 Euro 450.000,00 Instandhaltungsaufwand/Modernisierungsaufwand 400.000,00 350.000,00 300.000,00 250.000,00 200.000,00 150.000,00 100.000,00 50.000,00 0,00 2007 2008 2009 2010

Mehr

BILANZ zum 31. Dezember 2012 AKTIVA. Blatt 1. Stiftung Deutsche KinderSuchthilfe, Wuppertal. A. Umlaufvermögen

BILANZ zum 31. Dezember 2012 AKTIVA. Blatt 1. Stiftung Deutsche KinderSuchthilfe, Wuppertal. A. Umlaufvermögen Blatt 1 BILANZ zum 31. Dezember 2012 AKTIVA Geschäftsjahr EUR Vorjahr EUR A. Umlaufvermögen I. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände 1. sonstige Vermögensgegenstände 4.000,00 0,00 II. Schecks,

Mehr

Anlage A1. Bilanz und Gewinn- und Verlustrechnung

Anlage A1. Bilanz und Gewinn- und Verlustrechnung BGBl. II - Ausgegeben am 17. Dezember 2013 - Nr. 459 1 von 6 Anlage A1 Bilanz und Gewinn- und Verlustrechnung gemäß 1 ZEIMV BGBl. II - Ausgegeben am 17. Dezember 2013 - Nr. 459 2 von 6 Bilanz und Gewinn-

Mehr

Messe Frankfurt Medien und Service GmbH

Messe Frankfurt Medien und Service GmbH Finanzplan der Messe Frankfurt Medien und Service GmbH Plan Plan Ist 2004 2003 2002 Mittelbedarf Investitionen immaterielle Vermögensgegenstände 0 0 0,00 Grundstücke 0 0 0,00 - davon Gebäude 0 0 0,00 Bauten

Mehr

BILANZ. AKTIVA 31. Dezember 2010 PASSIVA. Blatt 1. Equity A Beteiligungs GmbH Handel mit Kapitalanlagen, München. zum

BILANZ. AKTIVA 31. Dezember 2010 PASSIVA. Blatt 1. Equity A Beteiligungs GmbH Handel mit Kapitalanlagen, München. zum Blatt 1 BILANZ zum AKTIVA 31. Dezember 2010 PASSIVA Geschäftsjahr Vorjahr A. Anlagevermögen I. Finanzanlagen 1. Anteile an verbundenen Unternehmen 7.040.147,22 7.717.275,26 B. Umlaufvermögen I. Forderungen

Mehr

www.facebook.com/meinervb Jahresbericht 2014 Raiffeisen-Volksbank eg Aurich Detern Friedeburg Großefehn Holtrop Uplengen Wiesmoor Wittmund

www.facebook.com/meinervb Jahresbericht 2014 Raiffeisen-Volksbank eg Aurich Detern Friedeburg Großefehn Holtrop Uplengen Wiesmoor Wittmund www.facebook.com/meinervb Jahresbericht 214 Raiffeisen-Volksbank eg Aurich Detern Friedeburg Großefehn Holtrop Uplengen Wiesmoor Wittmund www.meine-rvb.de 8 285 622 97 ! " $%&' '( $)'$*+$!,%-./ % 1 &(&

Mehr

Stadt Erwitte Beteiligungsbericht 2004 VI. Sparkasse Erwitte-Anröchte

Stadt Erwitte Beteiligungsbericht 2004 VI. Sparkasse Erwitte-Anröchte VI. Sparkasse Erwitte-Anröchte A. Gründung Die Sparkasse wurde im Jahr 1865 gegründet. B. Gegenstand des Unternehmens Die Sparkasse Erwitte und Anröchte zu Erwitte ist eine rechtsfähige Kreditanstalt des

Mehr

BGBl. II - Ausgegeben am 16. Dezember Nr von 8

BGBl. II - Ausgegeben am 16. Dezember Nr von 8 BGBl. II - Ausgegeben am 16. Dezember 2016 - Nr. 392 1 von 8 Anlage A1 zur Verordnung der Finanzmarktaufsichtsbehörde (FMA) über die elektronischen Meldungen betreffend Jahres- und Konzernabschluss (Jahres-

Mehr

I. Immaterielle Vermögensgegenstände I. Gezeichnetes Kapital , ,00

I. Immaterielle Vermögensgegenstände I. Gezeichnetes Kapital , ,00 Bilanz der Stadtwerke Langen GmbH zum 31.12.2014 AKTIVSEITE PASSIVSEITE A. Anlagevermögen A. Eigenkapital I. Immaterielle Vermögensgegenstände I. Gezeichnetes Kapital 7.661.800,00 7.661.800,00 entgeltlich

Mehr

Manu Systems AG. Jahresabschluss Juni 2004

Manu Systems AG. Jahresabschluss Juni 2004 Manu Systems AG Jahresabschluss 2003 09. Juni 2004 Manu Systems Jahresabschluss 2003 S. 2/9 Inhalt A. Bilanz...3 B. Gewinn- und Verlustrechnung...4 C. Anhang...5 I. Allgemeine Angaben und Erläuterungen...5

Mehr

158. Geschäftsjahr. Kurzbericht 2015

158. Geschäftsjahr. Kurzbericht 2015 158. Geschäftsjahr Kurzbericht 215 Jahresabschluss Jahresbilanz zum 31215 Geschäftsjahr Vorjahr Aktivseite T 3. 4. 5. 6. 7. 8. 9. 1 1 13. 14. 15. 16. Barreserve a) Kassenbestand b) Guthaben bei Zentralnotenbanken

Mehr

Wirtschaftliche Entwicklung 2013

Wirtschaftliche Entwicklung 2013 Wirtschaftliche Entwicklung 2013 Im Jahr 2013 war die konjunkturelle Entwicklung Deutschlands durch die insgesamt schwierigen weltwirtschaftlichen Rahmenbedingungen verhalten. Das Bruttoinlandsprodukt

Mehr

1. Konzessionen, gewerbliche Schutzrechte und ähnliche Rechte und Werte sowie Lizenzen an solchen Rechten und Werten 2,00 0,00 2,00 0,00

1. Konzessionen, gewerbliche Schutzrechte und ähnliche Rechte und Werte sowie Lizenzen an solchen Rechten und Werten 2,00 0,00 2,00 0,00 Blatt 1 BILANZ zum 31. Dezember 2013 AKTIVA A. Anlagevermögen I. Immaterielle Vermögensgegenstände Geschäftsjahr Vorjahr EUR % EUR % 1. Konzessionen, gewerbliche Schutzrechte und ähnliche Rechte und Werte

Mehr

Grüneisen TaxConsult GmbH Steuerberatungsgesellschaft. Deutsche Krebsstiftung Frankfurt am Main. Steuerrechtlicher Jahresabschluss

Grüneisen TaxConsult GmbH Steuerberatungsgesellschaft. Deutsche Krebsstiftung Frankfurt am Main. Steuerrechtlicher Jahresabschluss Grüneisen TaxConsult GmbH Steuerberatungsgesellschaft Deutsche Krebsstiftung Frankfurt am Main Steuerrechtlicher Jahresabschluss zum 31. Dezember 2015 Anlage 1 AKTIVA Deutsche Krebsstiftung Frankfurt am

Mehr

Clere AG Bad Oeynhausen. Jahresabschluss und Lagebericht zum 30. Juni 2016

Clere AG Bad Oeynhausen. Jahresabschluss und Lagebericht zum 30. Juni 2016 Clere AG Bad Oeynhausen Jahresabschluss und Lagebericht zum 30. Juni 2016 Anlagen 1.1 Lagebericht 1.2 Bilanz 1.3 Gewinn- und Verlustrechnung 1.4 Anhang 1.5 Bestätigungsvermerk des Abschlussprüfers 1.6

Mehr

Anlagevermögen , ,45. Vorräte , ,93

Anlagevermögen , ,45. Vorräte , ,93 Bilanz 2009 (HGB) Aktiva 31.12.2009 31.12.2008 Immaterielle Vermögensgegenstände 8.917.422,00 10.280.248,00 Sachanlagevermögen 8.143.084,59 11.273.806,39 Finanzanlagen 104.633.432,89 107.264.593,06 Anlagevermögen

Mehr

Die Steyler Bank in Zahlen Geschäftsentwicklung 2016

Die Steyler Bank in Zahlen Geschäftsentwicklung 2016 Die Steyler Bank in Zahlen Geschäftsentwicklung 2016 Stand: 31.12.2016 Inhalt Geschäftsentwicklung A. Bilanzsumme Entwicklung Bilanzsumme von 2006 bis 2016 B. Konten Kontenentwicklung von 2006 bis 2016

Mehr

B. Immaterielle Vermögensgegenstände II. Kapitalrücklage III. Gewinnrücklagen I. Selbst geschaffene gewerbliche Schutzrechte und ähnliche Rechte und

B. Immaterielle Vermögensgegenstände II. Kapitalrücklage III. Gewinnrücklagen I. Selbst geschaffene gewerbliche Schutzrechte und ähnliche Rechte und Name:.... Sitz:.. Jahresbilanz zum. Formblatt 1 Aktivseite Passivseite Euro Euro Euro Euro Euro Euro Euro A. (weggefallen) A. Eigenkapital I. Eingefordertes Kapital Gezeichnetes Kapital 3) abzüglich nicht

Mehr

Fallbeispiel: Alexander Herbst: Bilanzanalyse (03. Mai 2010) Folie 2

Fallbeispiel: Alexander Herbst: Bilanzanalyse (03. Mai 2010) Folie 2 Fallbeispiel: Alexander.Herbst@aau.at Alexander Herbst: Bilanzanalyse (03. Mai 2010) Folie 2 Folie 2 / 25022008 / JG 2006 / 4. Semester / SS 2008; Version 1.0 FHProf. Dipl.Ing. Werner Fritz; Foliensatz

Mehr

KONZERN GEWINN- UND VERLUSTRECHNUNG

KONZERN GEWINN- UND VERLUSTRECHNUNG KONZERN GEWINN- UND VERLUSTRECHNUNG 1/5 1. Januar bis 31. März 2001 in TDM 1.1.01-31.03.01 1.1.01-31.03.01 1.1.00-31.03.00 Umsatzerlöse 209.327 84.711 Andere aktivierte Eigenleistungen 16.629 153 Bestandsveränderungen

Mehr

Bilanz Elektrizitätsverteilung zum

Bilanz Elektrizitätsverteilung zum Gemeindewerke Garmisch-Partenkirchen, KU Geschäftsbericht 2015 Aktivseite Bilanz Elektrizitätsverteilung zum 31.12.2015 A. Anlagevermögen Vorjahr T I. Immaterielle Vermögensgegenstände Anlageähnliche Rechte

Mehr

JAHRESABSCHLUSS 2016

JAHRESABSCHLUSS 2016 JAHRESABSCHLUSS 2016 GESCHÄFTSBERICHT 2016 JAHRESABSCHLUSS JAHRESABSCHLUSS 2016 VEREINIGTE BÜHNEN WIEN GMBH AKTIVA A. ANLAGEVERMÖGEN BILANZ ZUM 31. 12. 2016 I. IMMATERIELLE VERMÖGENSGEGENSTÄNDE 1. Konzessionen,

Mehr

Wir freuen uns sehr auf Ihr aktives Mitwirken bei der Generalversammlung und verbleiben bis dahin mit sonnigen Grüßen.

Wir freuen uns sehr auf Ihr aktives Mitwirken bei der Generalversammlung und verbleiben bis dahin mit sonnigen Grüßen. Bürger-Energie Syke eg Im Steimker Felde 4-28857 Syke An alle Mitglieder der Bürger-Energie Syke eg Syke, 08.06.15 Einladung zur Generalversammlung 2015 Sehr geehrtes Mitglied, hiermit laden wir Sie herzlich

Mehr

Vertreterseminar am 21. September Was kann man aus unserem Geschäftsbericht herauslesen?

Vertreterseminar am 21. September Was kann man aus unserem Geschäftsbericht herauslesen? Vertreterseminar am 21. September 2015 Was kann man aus unserem Geschäftsbericht herauslesen? 1 Was ist eigentlich ein Jahresabschluss? Er muss einmal im Jahr erstellt werden (gesetzliche Basis ist das

Mehr

KONZERN GEWINN- UND VERLUSTRECHNUNG

KONZERN GEWINN- UND VERLUSTRECHNUNG KONZERN GEWINN- UND VERLUSTRECHNUNG 1. Januar bis 30. Juni 2001 in TDM 1.1.00-30.06.00 Umsatzerlöse 911.836 210.388 Umsatzerlöse 913.666 210.958 Zuführung Abzinsung auf Forderungen -1.830-570 Andere aktivierte

Mehr

HIMO Handwerker-Innovationszentrum Monschau Vermögensgesellschaft mit beschränkter Haftung Monschau

HIMO Handwerker-Innovationszentrum Monschau Vermögensgesellschaft mit beschränkter Haftung Monschau Anlage 1.1 HIMO Handwerker-Innovationszentrum Monschau Vermögensgesellschaft mit beschränkter Haftung Monschau AKTIVA Bilanz zum 31. Dezember 2010 PASSIVA Vorjahr Vorjahr A. ANLAGEVERMÖGEN A. EIGENKAPITAL

Mehr

Vorlage 1 Bilanz und GuV

Vorlage 1 Bilanz und GuV Vorlage 1 Bilanz und GuV Der Jahresabschluss ist die wichtigste und am weitesten verbreitete Form der Ergebnisrechnung. Die grundlegenden Vorschriften zum Jahresabschluss ergeben sich aus 242 HGB. Danach

Mehr

Deloitte & Touche GmbH Wirtschaftsprüfungsgesellschaft. Schwarzkopf-Stiftung Junges Europa, Hamburg

Deloitte & Touche GmbH Wirtschaftsprüfungsgesellschaft. Schwarzkopf-Stiftung Junges Europa, Hamburg Deloitte & Touche GmbH Wirtschaftsprüfungsgesellschaft Schwarzkopf-Stiftung Junges Europa, Hamburg Jahresabschluss zum 31. Dezember 2015 Schwarzkopf-Stiftung Junges Europa, Hamburg Bilanz zum 31. Dezember

Mehr

6 Geschäfte durchführen mit Banken und Kreditinstituten

6 Geschäfte durchführen mit Banken und Kreditinstituten 6 Geldgeschäfte durchführen mit Banken und Kreditinstituten 1 6 Geschäfte durchführen mit Banken und Kreditinstituten 6 Geldgeschäfte durchführen mit Banken und Kreditinstituten 2 Aufgaben von Banken Anlagegeschäft

Mehr

Immaterielle Vermögensgegenstände , ,00 Sachanlagen , ,48 Finanzanlagen ,

Immaterielle Vermögensgegenstände , ,00 Sachanlagen , ,48 Finanzanlagen , Bilanz 2009 (HGB) Aktiva 31.12.2009 31.12.2008 Immaterielle Vermögensgegenstände 7.478.843,00 8.564.455,00 Sachanlagen 64.378.356,21 54.214.265,48 Finanzanlagen 4.944.784,01 4.728.644,37 Anlagevermögen

Mehr

Controlling in der Automobilwirtschaft

Controlling in der Automobilwirtschaft Teil III: Kennzahlen-Management 1.1.2 Gliederung der Bilanz: Aktivseite (1) A. Anlagevermögen: Alle Vermögensgegenstände, die dazu bestimmt sind, dem Geschäftsbetrieb dauernd zu dienen I. Immaterielle

Mehr

Der einfache Weg zur Bilanz

Der einfache Weg zur Bilanz Der einfache Weg zur Bilanz Buchen und Bilanzieren für die Praxis von Angelika Neugebauer 2008 Der einfache Weg zur Bilanz Neugebauer schnell und portofrei erhältlich bei beck-shop.de DIE FACHBUCHHANDLUNG

Mehr

31. Dezember Rendity GmbH. Tegetthoffstraße Wien

31. Dezember Rendity GmbH. Tegetthoffstraße Wien 31. Dezember 2016 BILANZ per Blatt: 1 A K T I V A P A S S I V A A. ANLAGEVERMÖGEN I. SACHANLAGEN 1. BETRIEBS- UND GESCHÄFTSAUSSTATTUNG 335,47 B. UMLAUFVERMÖGEN I. FORDERUNGEN UND SONSTIGE VERMÖGENSGEGENSTÄNDE

Mehr

Aufgabe 1: Instrumente des Konzerncontrolling. Dipl.-Ök. Christine Stockey

Aufgabe 1: Instrumente des Konzerncontrolling. Dipl.-Ök. Christine Stockey Aufgabe 1: Instrumente des Konzerncontrolling Dipl.-Ök. Christine Stockey Aufgabe 1a, 6 Punkte Welche Arten von auf Jahresabschlüssen basierenden Kennzahlen kennen Sie? 09.06.2009 Aufgabe 1: Instrumente

Mehr

Land Sachsen-Anhalt. Übersicht. Anlage VII. über den Jahresabschluss bei Landesbetrieben ( 85 Abs. 1 Nr. 3 LHO)

Land Sachsen-Anhalt. Übersicht. Anlage VII. über den Jahresabschluss bei Landesbetrieben ( 85 Abs. 1 Nr. 3 LHO) Land Sachsen-Anhalt Anlage VII Übersicht über den Jahresabschluss bei Landesbetrieben ( 85 Abs. 1 Nr. 3 LHO) Anlage VII - 210 - Übersicht über den Jahresabschluss bei Landesbetrieben ( 85 Abs. 1 Nr. 3

Mehr

Finanzierung Mitschriften aus den Vorlesung von Dipl. Kfm. S. Baar am Feininger

Finanzierung Mitschriften aus den Vorlesung von Dipl. Kfm. S. Baar am Feininger Finanzanalyse - Kennzahlenanalyse Bilanz 01 und 02 Aktiva Passiva Jahr 01 02 Jahr 01 02 A. Anlagevermögen A. Eigenkapital I. Immaterielle 23 16 I. Stammkapital 100 100 II. Sachanlagen II. Gewinnrücklagen

Mehr

Finanzplan der Stadion GmbH

Finanzplan der Stadion GmbH Finanzplan der Stadion GmbH Plan Plan Ist 2004 2003 2002 Mittelbedarf Investitionen Immaterielle Vermögensgegenstände 0 0 0 Grundstücke 0 0 0 - davon Gebäude 0 0 0 Bauten auf fremden Grundstücken 300.000

Mehr

Jahresabschluss 2010

Jahresabschluss 2010 Jahresabschluss 2010 Wald-Säge Fuchstal eg Sitz: 86925 Fuchstal Bestandteile Jahresabschluss 1. Bilanz 2. Gewinn- und Verlustrechnung 3. Anhang 1. Bilanz zum 31. Dezember 2010 Aktivseite Geschäftsjahr

Mehr

Beträge in Euro

Beträge in Euro 1.1 Jahresabschlüsse der öffentlichen Fonds, Einrichtungen und Unternehmen 2008 nach Rechtsform mit Sitz in Niedersachsen, privatrechtlich Insgesamt GmbH AG (einschl.kgaa) 100% öffentl. bestimmt Aktivseite

Mehr

JAHRESABSCHLUSS Fairmondo eg Online - Plattform

JAHRESABSCHLUSS Fairmondo eg Online - Plattform Andreas Wirth Steuerberatungsgesellschaft mbh Ullsteinstraße 114 12109 JAHRESABSCHLUSS zum 31. Dezember 2014 Online - Plattform Glogauer Str. 21 10999 Finanzamt: für Körperschaften III Steuer-Nr: 29/029/02133

Mehr

Bechtle E-Commerce Holding AG, Neckarsulm

Bechtle E-Commerce Holding AG, Neckarsulm Bechtle E-Commerce Holding AG, Neckarsulm Jahresabschluss 31. Dezember 2013 Vorbemerkung Für Kapitalgesellschaften, die Tochterunternehmen eines nach 290 HGB zur Aufstellung eines Konzernabschlusses verpflichteten

Mehr

! " # $ %&# '(' ) * + (, + -./0 '.1 2 ' 3 (./4.5 ) ( ) 4 '.: 1' ' 9 3$ ; 3) 9' 6 7<97'&* )

!  # $ %&# '(' ) * + (, + -./0 '.1 2 ' 3 (./4.5 ) ( ) 4 '.: 1' ' 9 3$ ; 3) 9' 6 7<97'&* ) ! " # $ %&# '(' ) * + (, $ + -./0 '.1 2 ' 3 2 ) (./4.5 ) ( ) 4 $ 5 $$ 6' 78' 9, 5, :.+ " 9 $ 9 9 $ '.: $ 1' ' ) 1':.+ 3" 9 3$ ; 3) 9' 6 7

Mehr

Hilfsliste zur Übertragung des Jahresabschlusses für Wohnbaugesellschaften

Hilfsliste zur Übertragung des Jahresabschlusses für Wohnbaugesellschaften Bayerisches Landesamt für Statistik und Datenverarbeitung Statistik der Jahresabschlüsse öffentlich bestimmter Fonds, Einrichtungen, Betriebe und Unternehmen Hilfsliste zur Übertragung des Jahresabschlusses

Mehr

Stadt Erwitte Beteiligungsbericht 2004 III. Solbad Westernkotten GmbH

Stadt Erwitte Beteiligungsbericht 2004 III. Solbad Westernkotten GmbH III. Solbad Westernkotten GmbH A. Rechtliche Verhältnisse Durch Wechsel der örtlichen Zuständigkeit zum 01.12.2003 ist die bisher beim Amtsgericht Lippstadt unter HRB 1013 eingetragene Solbad Westernkotten

Mehr

JAHRESABSCHLUSS. Diplom-Kaufmann Dr. Hans-Dieter Feuerlein Wirtschaftsprüfer Steuerberater. Kaarster Str Neuss. zum 31.

JAHRESABSCHLUSS. Diplom-Kaufmann Dr. Hans-Dieter Feuerlein Wirtschaftsprüfer Steuerberater. Kaarster Str Neuss. zum 31. Diplom-Kaufmann Dr. Hans-Dieter Feuerlein Wirtschaftsprüfer Steuerberater Kaarster Str. 50 41462 Neuss JAHRESABSCHLUSS zum 31. Dezember 2007 Kunstcafe EinBlick gemeinnütz. GmbH Cafe - Integrationsfirma

Mehr

Vorwort 4! Das Programm ELTERN-AG 6!

Vorwort 4! Das Programm ELTERN-AG 6! 2.Auflage Stand 13.3.2012 2 Vorwort 4! 1. Gegenstand des Berichts 5! 1.1 Geltungsbereich 5! 1.2 Berichtszeitraum und Berichtszyklus 5! 1.3 Grad der Anwendung des SRS 5! 1.4. Ansprechpartner 5! Das Programm

Mehr

Jahresabschluss. Patriarch Multi-Manager GmbH Frankfurt am Main

Jahresabschluss. Patriarch Multi-Manager GmbH Frankfurt am Main Jahresabschluss Patriarch Multi-Manager GmbH Frankfurt am Main zum 31. Dezember 2015 Bilanz zum 31. Dezember 2015 AKTIVA 31.12.2015 Vorjahr EUR TEUR A. Anlagevermögen I. Immaterielle Vermögensgegenstände

Mehr

Kennzahlenanalyse mittels Stromgrößen. Michael Hennig

Kennzahlenanalyse mittels Stromgrößen. Michael Hennig Kennzahlenanalyse mittels Stromgrößen Michael Hennig Inhaltsverzeichnis Generelle Unterteilung (Bestandsgrößen vs. Stromgrößen, Erfolgskennzahlen vs. Aktivitätskennzahlen) Erfolgskennzahlen (absolute Erfolgskennzahlen

Mehr

DIE BÜRGER-ENERGIE SÜDBADEN EG UNSERE BÜRGERENERGIEGENOSSENSCHAFT

DIE BÜRGER-ENERGIE SÜDBADEN EG UNSERE BÜRGERENERGIEGENOSSENSCHAFT DIE BÜRGER-ENERGIE SÜDBADEN EG UNSERE BÜRGERENERGIEGENOSSENSCHAFT Bürgerbeteiligung im besten Sinne: Gründung der Genossenschaft am 28.02.2012 Prinzip 1 Mitglied 1 Stimme modern und demokratisch Photovoltaikanlagen

Mehr

Vorlage 1 Bilanz und GuV

Vorlage 1 Bilanz und GuV Vorlage 1 Bilanz und GuV Der Jahresabschluss ist die wichtigste und am weitesten verbreitete Form der Ergebnisrechnung. Die grundlegenden Vorschriften zum Jahresabschluss ergeben sich aus 242 HGB. Danach

Mehr

BILANZ. Green City Energy Kraftwerkspark III GmbH & Co. KG München. zum. A. Eigenkapital. I. Kommanditkapital. B. Rückstellungen. C.

BILANZ. Green City Energy Kraftwerkspark III GmbH & Co. KG München. zum. A. Eigenkapital. I. Kommanditkapital. B. Rückstellungen. C. Blatt 1 BILANZ zum AKTIVA 31. Dezember 2016 PASSIVA A. Anlagevermögen I. Finanzanlagen 1. Anteile an verbundenen Unternehmen 13.618.373,43 1.000,00 B. Umlaufvermögen I. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände

Mehr

Wirtschaftspläne / neueste Jahresabschlüsse

Wirtschaftspläne / neueste Jahresabschlüsse Wirtschaftspläne / neueste Jahresabschlüsse der Sondervermögen Bauhofbetrieb Abwasserbetrieb Bäderbetrieb - Seite 304 - Wirtschaftsplan des BAUHOFBETRIEBES DER STADT REES für das Wirtschaftsjahr 2014 /

Mehr

Biofrontera AG I Jahresfinanzbericht 2010 nach HGB

Biofrontera AG I Jahresfinanzbericht 2010 nach HGB Biofrontera AG I Jahresfinanzbericht 2010 nach HGB BILANZ ZUM 31. DEZEMBER 2010 A K T I V A P A S S I V A 31.12.2010 31.12.2009 31.12.2010 31.12.2009 EUR EUR EUR EUR EUR EUR A. ANLAGEVERMÖGEN

Mehr

Banken - Übersicht. Bilanz. Einlagen von Kunden in Form von Girokonten Sparbüchern Termineinlagen

Banken - Übersicht. Bilanz. Einlagen von Kunden in Form von Girokonten Sparbüchern Termineinlagen Banken - Übersicht Aktiva Bilanz Passiva Ausleihungen an Kunden in Form von Krediten z.b. Kontokorrentkredit Hypothekarkredit Lombardkredit.. Umwandlung Transformation von Beträgen Fristen Risiken Einlagen

Mehr

!" # $% & % ' ( " ) * +,- * - ) $

! # $% & % ' (  ) * +,- * - ) $ !" #$% &%'( *+,-* - )$ # / 0 #!& &) # 1 &) #2& 3 &) #45 3,#!%##!6'( 3!"# $!"%& '((!"#( &#*+ #,+(-. + #" 7 * '!" ' #/ ( * (" +,-' 0' -' 1 ( (2 3 '. 1 ( 4 / +,5,6& 6&!!",6& 6&( ( 7 +' -& %6& % 1 1 1 7 '

Mehr

JAHRESABSCHLUSS. Steuerberater Stephan Wickert. Gustav-Hoch-Str. 5 A Hanau. zum 31. Dezember 2014

JAHRESABSCHLUSS. Steuerberater Stephan Wickert. Gustav-Hoch-Str. 5 A Hanau. zum 31. Dezember 2014 Steuerberater Stephan Wickert Gustav-Hoch-Str. 5 A 63452 Hanau JAHRESABSCHLUSS zum 31. Dezember 2014 Neustr. 1a 63599 Finanzamt: Offenbach am Main II Steuer-Nr: 044 248 31199 Blatt 1 BILANZ zum 31. Dezember

Mehr

JAHRESABSCHLUSS. Diplom-Betriebswirt (FH) H. Michael Bittlingmaier Steuerberater. Frauenstr. 2 67549 Worms-Hochheim. zum 31.

JAHRESABSCHLUSS. Diplom-Betriebswirt (FH) H. Michael Bittlingmaier Steuerberater. Frauenstr. 2 67549 Worms-Hochheim. zum 31. Diplom-Betriebswirt (FH) H. Michael Bittlingmaier Steuerberater Frauenstr. 2 67549 Worms-Hochheim JAHRESABSCHLUSS zum 31. Dezember 2012 Intertrend Software GmbH Softwareentwicklung Mozartstr. 18 68161

Mehr