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1 Human.?? Da das Gehirn eines unserer wichtigsten Körperteile ist, hat die Natur um es zu schützen einen sehr erstaunlichen Mechanismus in unseren Körper eingebaut, der unser Gehirn vor Schaden bewahren soll. Die Blut-Hirn Schranke. 98% aller Medikamente können diese Schranke zum Gehirn nicht überwinden. So soll unser Gehirn vor Toxinen und Krankheitserregern geschützt werden. Aber sie kann noch erstaunlicheres. Sie erkennt was gut ist, wie z.b Nährstoffe und läßt sie durch. In dem bestreben unser Gehirn vor Schaden zu bewahren, ist sie so rigoros, das sie auch keine Medikamente durchlässt, die ihm helfen könnten. Es gibt bestimmte Hirnerkrankungen, die Ärzte auch heute noch, durch diese Blut-Hirn Schranke schlecht in den Griff bekommen. Aber der Mensch wäre nicht Mensch, würde er nicht versuchen, diese Hürde zu meistern. Es laufen viele Versuche, um Medikamente gegen diese Krankheiten zu entwickeln, die diese Schranke überwinden können, um direkt im Gehirn zu wirken. So richtig geklappt hat das bis jetzt nicht, aber früher oder später wird es das. Sicher werden Sie spätestens jetzt denken, aha, ganz Interessant, aber was hat das ganze mit Organspende zu tun..? Nun, sicher haben sie im Zusammenhang mit Organspende schon von spinalen Reflexen gehört, die ein angeblich Hirntoter hat. Durch diese Reflexe, die autonom aus dem Rückenmark entstehen, bewegt sich der Hirntote, was natürlich nicht im Sinne der Ärzte ist. Wortwörtlich sagte ein Arzt: Wie soll ich den Angehörigen glaubhaft machen, das der Patient tot ist, wenn er sich noch bewegt. Also versucht man natürlich alles, um diese Reflexe auszuschalten. Normalerweise, werden diese Reflexe, auch Fluchtreflexe genannt, vom Gehirn kontrolliert und verarbeitet. Da das Gehirn eines Hirntoten aber nun einmal verletzt, oder geschädigt ist, und nicht mehr so richtig

2 macht, was es soll, helfen Ärzte eben mit einem Muskelrelaxan nach. Diese spinalen Reflexe hat z.b auch ein Querschnittsgelähmter. Da er normalerweise ab seinem Querschnitt, keine Schmerzen mehr spürt, bräuchte er bei einer OP theoretisch keine Narkose. Da diese spinalen Reflexe aber durch Berührung, ausgelöst werden, sind diese Bewegungen bei einer Operation natürlich unerwünscht, also bekommt der Querschnittsgelähmte eine Narkose und ein Muskelrelaxan zur Sicherheit. Ein Schmerzmittel, wie sonst üblich bei Operationen braucht und bekommt er aus gegebenen Gründen nicht. Ebenfalls unerwünscht, sind diese Bewegungen bei einer Explantation. Da der Patient, wie sie sicher wissen, zur Hirntodfeststellung kein solches Medikament im Körper haben darf, empfiehlt die DSO in ihrem Leitfaden für die Organspende auf Seite 78 dazu: [..] deshalb wird zur Vermeidung dieser autonomen Reaktionen relaxiert (z.b Pancuronium 0,15-0,20mg/kg/KG). Ein vegetativ induzierter Blutdruck und Herzfrequenzanstieg kann durch.(z.b Fentanyl 0,1-0,3mg/kg/KG) vermieden werden. Pancuronium verhindert also die spinalen Reflexe, aber was ist ein vegetativer Blutdruckanstieg, und was ist Fentanyl..? Nun, den vegetativen Blutdruckanstieg kennen sie sicher alle. Wenn sie sich furchtbar erschrecken, und ihnen das Herz bis zum Halse schlägt, wie man so schön sagt, und wenn ihnen dann der Schweiß aus allen Poren schießt. Dann hat das vegetative Nervensystem zugeschlagen. Kurz gesagt, der Schreck war für ihr vegetatives Nervensystem zu viel, und es hat panikartig versucht, sie zum Flüchten vorzubereiten. Der Blutdruckanstieg, wird durch das dann ausgestoßene Adrenalin erzeugt. Adrenalin = Angst, Schmerz oder großer Stress. Das Fentanyl, das dagegen empfohlen wird, ist aber nun nicht

3 etwa ein Kreislaufmittel, wie man jetzt annehmen könnte, sondern ein 120x stärkeres Schmerzmittel als Opium..!! Spätestens jetzt, sollte man sich fragen, wie soll ein Toter Angst oder Stress haben, das sein Blutdruck ansteigt, oder derart schlimme Schmerzen, das ihm ein solch starkes Schmerzmittel verabreicht wird..? Jetzt sagen natürlich die Befürworter, das sind Reflexe, die nur entstehen, weil das Gehirn sie nicht mehr regulieren kann, weil es Tod ist. Klar, aber um einen Reflex auszulösen, MUSS es eine Wahrnehmung geben. Und etwas wahrnehmen kann nur ein lebender Organismus..!! Und das, was hier wahr genommen wird, ist höchst wahrscheinlich Schmerz. Denn nach Berichten von Ärzten und OP Personal, tritt dieses Schwitzen und der Blutdruckanstieg im Moment des ersten Einschnitts in den Körper auf..!! Schmerz trifft im Gehirn zuerst auf den Thalamus (siehe Bild) und dieser liegt genau da, wo kein Messverfahren bei der Hirntodfeststellung mehr hinkommt.

4 Transplantationsärzte sagen aber, das Schmerz nur in der Cortex (Hirnrinde) verarbeitet wird, und das diese keine Funktion mehr habe, würde das EEG feststellen, und das wäre irreversibel. Aber, Irreversibilität ist allein an die Zeit gebunden. Eine halbe Stunde Null -EEG ist alles andere als eine zweifelsfreie Hirntodfeststellung, sie ist allenfalls mutmaßlich, wenn nicht sogar mutwillig. Die Rolle des EEG ist ohnehin umstritten. Es steht im Transplantationsgesetz, es solle die Gesamtfunktion des Großhirns getestet werden. Aber tut man das? Das EEG zeigt allein die aktuelle!! Funktion der Rinde, nicht aber die der gesamten Großhirnfunktion, wie gefordert. Man kennt von vielen anderen Fällen, nach Elektrounfällen, Epilepsien, Intoxikationen, Unterkühlungen etc., sehr wohl reversible Fälle. Außerdem haben Forscher mittlerweile mit bildgebenden verfahren bewiesen, das Schmerz im GESAMTEN Gehirn empfunden wird..!! Ich bin mir ziemlich sicher, das diese Erkenntnisse, die ich Recherchiert habe, den Ärzten gewiss nicht unbekannt sind, und um ihr Gewissen zu beruhigen, bekommt der zu Explantierende dieses starke Schmerzmittel. Und hier kommen wir jetzt wieder zu der Blut-Hirn Schranke,

5 denn Fentanyl, ist eines dieser ganz wenigen Medikamente das die Eigenschaft hat, diese Schranke zu überwinden. So können sich die Ärzte sicher sein, das dieses Schmerzmittel genau dort wirkt, wo es soll, nämlich im toten Gehirn.. Eigentlich könnte man dieses Vorgehen schon fast löblich nennen, wäre da bei mir nicht die Ahnung, das Ärzte sehr wohl wissen, das sie NICHT wissen, ob ein Hirntoter wirklich nichts mehr empfindet. Allein dieses Vermuten und darüber zu schweigen, ist in meinen Augen, schon ein Verbrechen gegen die Menschenwürde, und das Recht auf Leben. Ich persönlich, bin aufgrund meiner bisherigen Recherchen, mittlerweile felsenfest davon überzeugt, das es einen Hirntod nicht gibt. Es mag stimmen, das sich diese Patienten nie mehr erholen, aber das gibt Ärzten trotzdem nicht das Recht, dieses Leben als nicht lebenswert zu verurteilen, und unter fadenscheinigen Begründungen zu beenden. oder wie sehen Sie das

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