Prüfungsfragen Brandschutzbeauftragter

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1 Prüfungsfragen Brandschutzbeauftragter 1.Nennen sie Maßnahmen gegen die Vermeidung elektrostatischer Aufladung a. Erden aller leitenden Teile b. Leitfähig machen der gegeneinander bewegten Teile c. Erhöhen der relativen Luftfeuchtigkeit d. Ionisieren der Luft 2.Welche Löschmittel gibt es a. Wasser b. Schaum c. Pulver d. Kohlendioxid e. Inert gase 3.Wie ist die Einteilung der Brandklassen nach DIN EN 2? a. A Brände fester Stoffe (Holz/Papier/Stroh) b. B Brände von flüssig oder flüssig werdenden Stoffen (Benzin /Öle /Fette) c. C Brände von Gasen (Methan/Propan/Erdgas) d. D Brände von Metallen (Aluminium/Magnesium/Kalium) e. E Brände von Speisefetten und ölen 4.Die Ausbreitung des Brandes kann erfolgen durch a. Wärmeübertragung (Wärmeleitung, Wärmestrahlung, Konvektion) b. Funkenflug c. Flugfeuer 5.Feuerwiderstandsklassen a. F30 30 Min Bauaufsichtliche Benennung = feuerhemmend b. F60 60 Min Bauaufsichtliche Benennung = hochfeuerhemmend c. F90 90 Min Bauaufsichtliche Benennung = feuerbeständig F = Wände/Decken/Stützen T = Türe/Tore/Klappen 6.Nennen sie Arten der Kontrolle der Brandschutzmaßnahmen a. Feuerlöscher b. Zugänglichkeit Rettungswege c. Feuerwehrzufahrt d. einhalten des Rauchverbotes e. Allgemeine Sauberkeit & Ordnung f. Sammelstelle 7.Welche Brandschutzeinrichtungen müssen regelmäßig geprüft werden durch befähigte Person? a. Feuerlöscher b. Wandhydrant c. Rauchabzug d. Löschanlage

2 8.In welcher Form kann man den Brandschutzgestalten a. Baulich b. Personell c. Stoff & Produktbezogen 9.Welche Phasen des Brandes gibt es a. Entstehungsbrand b. Feuerübersprung c. Vollbrand 10.Nach welcher DIN werden Rauch-Wärmeabzugsanlagen ausgelegt? DIN Wie lauten die Baustoffklassen a. A1 nicht brennbar b. A2 nicht brennbar mit Anteil brennbarer Stoffe und Einzelnachweis c. B1 schwer entflammbar d. B2 normal e. B3 leicht entflammbar 12.Bei welchen Objekten ist eine Brandverhütungsschau durchzuführen? a. bei baulichen Anlagen, Im Sinne der LBO die im besonderen Maße brand- und explosionsgefährdet sind bei denen bei Ausbruch eines Brandes eine größere Anzahl von Personen gefährdet werden kann die in das Denkmalbuch eingetragen sind und das BVS als erforderlich bezeichnet wird bei begründeten Verdacht einer erhöhten Gefährdung 13.Welche Themen sind bei der Aufstellung einer betrieblichen Brandschutzorganisation zu beachten? (ALLE RICHTIG) a. Sicherheitslinien b. Zuständige Stelle für die die Betriebssicherheit c. Umsetzung der Sicherheitsziele d. Darstellung der Sicherheitsmaßnahmen e. Fort- und Weiterbildung der Sicherheitspersonals f. Sicherheitstraining g. Informationen & Sicherheitshinweise h. Ereignisanalysen i. Notfallplanung j. Sicherheitsstellung externer Hilfeleistungen 14.Was sind die Komponenten einer Sprinkleranlage? Alle Antworten richtig 15.Argon-Gaslöschanlagen sind eine echte Alternative zu? Alle Antworten richtig a. den inzwischen verbotenen Halon Anlagen b. CO2 Anlagen c. Sprinkleranlagen 16.Welche Bestimmungen sind bei Ionisationsmeldern zu beachten? Alle Antworten richtig

3 17.Was sind die häufigsten Mängel in Brandschutzkonzepten? a. Vernachlässigung einer sauberen Gliederung b. Als Forderungskatalog aufgestellt c. keine Angaben zum organisatorischen Brandschutz d. keine Visualisierungen e. keine GFB im Hinblick auf das konkrete Objekt 18.Was sind die grundsätzlichen Qualitätsmerkmale eines Brandschutzkonzeptes? a. Vollständigkeit, klare Gliederung b. In Wort & Schrift deutlich & verständlich c. Es wird eine Einzelfall bezogene Gefahrenbetrachtung vorangestellt d. Sparsamer Umgang mit Textbausteinen e. die materiellen Anforderungen werden visualisiert (Brandschutzpläne) 19.Welche Maßnahmen gibt es geben /bei Betriebsausfällen? a. Risikoanalyse 20.Nennen sie vier Themenschwerpunkte der Risikoanalyse Zündquellensituation Brandlastsituation Verfahrenssicherheit Anlagetechnischer Brandschutz Baulicher Brandschutz Abwehrender Brandschutz 21.Nenne sie vier Themenpunkte Betriebliche Notfallplanung Ausweich Ersatzmöglichkeit Prüfen Möglichkeiten der Produktionsverlegung Möglichkeiten der Alternativen Energieversorgung Ext. Hilfeleistung sind eingewiesen Alarm und Notfall sind mit allen Stellen abgeklärt Interne Notfallgruppe sind bekannt 22.Nach welcher Norm werden seit 1990 tragbare Feuerlöscher in Deutschland entwickelt sowie amtlich geprüft und zugelassen? DIN EN 3 23.Welche maximallen Überwachungsflächen haben Rauchmelder? a. Bis 6m Höhe 60m2 b. Bis 12m Höhe 80m2 24.Mit was für ein Kabel sind Brandmelder miteinander verbunden? Brandmeldekabel 25.Bis zu welcher Höhe dürfen Brandmelder angebracht werden? 7,5m 26.Was ist die vorgeschriebene Höhe für das Anbringen von Brandmeldern? cm 27.Welche Wirkflächenvergrößerung haben wir im Lagerbereich bei Trockennetzanlage? +25% 28.Wonach wird die Brandgefahrenklasse im Lagerbereich eingestuft? Nach dem Materialfaktor

4 29.Wonach richtet sich die Auslegung der Sprinkleranlage? Nach der Größe des Risikos 30.Wozu dienen Druckentlastungskappen für Gaslöschanlagen? Sie verhindern das beim Fluten der Raum zerstört wird 31.Warum fordert die BG 134 und BG i88 regelmäßig wiederkehrende Unterweisung beim Vorhandensein von Gaslöschanlagen? So das unter normalen Umständen jeder zügig den Raum verlassen kann Mind. In 10 Sek. 32.In welchen Zeitabständen ist eine BMA zu prüfen nach DIN 0833? Alle 3 Monate 33.Wie groß können Überwachungsflächen von Sprinkleranlagen sein? 9/12/21m2 34.Rotes Glas 68C 35.Grünes Glas 93C 36.Welche Sprinkler werden Horizontal eingebaut Hotelsprinkler 37.Wo werden Großsprinkleranlagen eingebaut? Lagerbereich mit hohen Brandlasen 38.In welche Phasen lässt sich ein Brand einteilen? Entstehungsbrand Feuerübersprung Vollentwickelter Brand Abklingender Brand 39.Unter welcher Voraussetzung ist die Gefahr einer elektrostatischen Aufladung am größten? a. Je kleiner die elektrische Leitfähigkeit eines Stoffes ist b. Je besser der Stoff gegen Erde isoliert ist c. Je größer die Geschwindigkeit ist, mit der sich die Stoffe voneinander trennen d. Je inniger die Berührung der Teile vor der Trennung war 40.Welche Löschmittel eignen sich am besten bei welcher Brandklasse? Wasser A Schaum A/B CO2 B Pulver A/B/C/D 41.Ab 22m ist ein Haus ein Hochhaus 42.Welche Gase sind für den Menschen humanverträglich? Stickstoff Argon Inertgas 43.Warum sollte man Gasflaschen nicht im Sommer dem Sonnenlicht ausestzen? Weil der Druck in der Flasche stark ansteigen kann

5 44.Bis 60sec 45.Wie hoch kann der Druck 300bar 46.Wie hoch ist üblicherweise der Sauerstoffanteil in der Luft nach Ausströmen des % 47.Argon ist das häufigste auf der Erde vorkommende Edelgas, der Anteil an der Atmosphäre beträgt etwa 0,934 % 48.VGS Regelung CEA400 Anforderung wonach in Lager abhängig vom Risiko, Sprinkler in Zwischen eben vorzusehen? Ja 49.Welches Medium ist das Rohrnetz einer Sprinkler Trockenanlage das Rot ist? Druckluft 3.5 bar 50.Rohrnetz Dimensionierung der VDS Richtlinien Hydraulische Berechnung 51.Vor und nach der Station gleich hoch 52.Baulicher Brandschutz kompensiert durch Sprinkleranlage JA 53.Welcher der Aufgeführten Sprinkler Löschen am schnellsten RTI kleiner 50 (Durchmesser des Glasfläschchens 3cm) 54.Was entscheide bei einer Sprinkleranlage die Auslösehitze? Die größer der Luftblase 55.Wann Sprinkler mit verschiedenen Durchmessern Zur Steuerung des Ansprechverhalten RTI 56.Max Schutzfläche des Risiko OH 12m2 57.Welche DIN regelt den Aufbau und Betrieb einer Brandmeldeanlage Din Welchen Brandmelder sollte man einsetzen bei wenig Rauch und viel Wärme? Wärmemelder 59.Gehören vor den Brandmeldeanlagen hysen? JA 60.Ionenmelder Die Gewerbeaufsicht Gesundheitsamt Strahlenschutz 61.In einem Rauchzimmer statt Rauchmelder? Wärmemelder 62.Wann IR vor UR?

6 Wenn Rauch,Staub und Ölnebel Strahlung stark absorbieren 63.Müssen Brandmelderanlagen bei Netzausfall weiter funktionieren Ja 64.Was sind die Aufgaben eines Brandmelders? Brände anhand bestimmter Brandkenngrößen zu detektieren 65.Womit erfüllen elektronische Wärmemelder Über temperaturabhängige Widerstände 66.Müssen RWA regelmäßig überprüft werden? Ja Jährlich 67.Bei größer werdender Temperatur des Rauches ändert sich der Massenstrom des Ventilators nimmt Ab 68.Maschinelle Entrauchungsanlagen eingeschaltet Von Hand Durch die Feuerwehr Durch automatische Rauchmelder 69.Muss bei der maschinellen Entrauchungsanlage eine unbegrenzte Einsatzzeit JA 70.Sind Ventilatoren Bestandteil des maschinellen Rauchabzugs? JA 71.DIN Wärmeabzug Pla JA 72.Werden an Rauch andere Forderungen gestellt als an Wärme JA 73.In welcher Norm werden RWA dimensioniert? DIN Schaumstoffklotz 10cm JA 1000m3 75.Physikalische Größe des RWA entscheidet Aussentemperatur???? 76.Dachkuppeln im Brandfall automatisch a. Offen b. Natürliche Rauch-Wärmeabzüge 77.DIN Brandentwickluns. Und Brandausbreitungs. Brandenstehungszeit 78.Wo steht geschrieben Jeder hat das Recht auf Körperliche Unversehrtheit? a. LBO b. BIMSCH c. BGB d. Grundgesetz richtig

7 79.Was sind die Schutzziele im Brandschutz? a. Schutz von Leben und Gesundheit b. Umweltschutz c. Nachbarschutz / natürliche Lebensgrundlage d. Sachschutz e. Schutz vor Kulturgüter f. Tiere g. wirtschaftliche Interessen/ Sachwerte h. öffentliche Sicherheit 80.Das Arbeitsschutzgesetz wird wodurch konkretisiert? a. Arbeitsstättenverordnung b. Betriebssicherheitsverordnung 81.Was seht in der Musterbauordnung (MBO) 3 Allgemeine Anforderungen Anlagen sind so anzuordnen, zu errichten, zu ändern und instand zu halten, dass die öffentliche Sicherheit und Ordnung, insbesondere Leben, Gesundheit und die natürlichen Lebensgrundlagen, nicht gefährdet werden. a. Laut Musterbauordnung sind Bauliche Anlagen so anzuordnen, zu errichten, zu ändern und instand zu halten, das b. der Entstehung des Brandes und c. der Ausbreitung von Feuer und Rauch (Brandausbreitung) vorgebeugt wird und d. bei einem Brand die Rettung von Menschen und Tieren sowie e. wirksame Löscharbeiten möglich sind. 82.Die Hauptziele zum Schutz des Lebens sind a. die Gebäudenutzer sollen das Gebäude verlassen können ohne in eine gefährliche Situation oder sonst. widrige Umstände zu geraten (Prinzip der Selbstrettung) b. Rettungskräfte (Feuerwehr) müssen durch vorbeugende Brandschutzmaßnahmen in der Lage sein wirksam zu retten (Prinzip der Fremdrettung) um die Ausbreitung von Feuer zu verhindern. 83.Es gibt zwei grundlegende Schutzziele a. Personenschutz Den Schutz von Leben und Gesundheit von Personen im betroffenen Gebäude und dessen Umgebung b. Sachwertschutz Den Schutz von Eigentum und die Begrenzung finanzieller Schäden im betroffenen Gebäude und dessen Umgebung 84.Nennen sie bauliche Maßnahmen für den Brandschutz a. Tragenden Wände, Pfeiler, Stützen b. Nichttragende Wände c. Decken d. Verschluss von Öffnungen (Türe, Tore) e. Ausbildung horizontaler und vertikaler Rettungswege f. Brand- bzw. Brandbekämpfungsabschnitte g. Rauchabschnitte h. Auswahl geeigneter Baustoffe etc.

8 85.Nennen sie technische Maßnahmen für den Brandschutz a. Brandfrüherkennungsanlagen b. Löschanlagen (Sprinkleranlagen) c. Kennzeichnung der Rettungswege und brandschutztechnischer Einrichtungen, z.b. Feuerschutzabschlüsse d. Lüftungsanlagen und Entrauchungseinrichtungen e. Steuerung Aufzüge f. Sicherheitsbeleuchtungen etc. 86.Nenne sie betrieblich/organisatorische Maßnahmen a. Erstellung und Übung von Brandschutzordnungen (DIN 14096) b. Durchführung von Evakuierungsübungen c. Allgemeine Anweisungen zum Verlassen des Gebäudes bzw. Brandabschnittes d. Informationen zur räumlichen Orientierung im Objekt (Flucht- Rettungswege, Feuerwehrpläne DIN 14095) e. Hinweise auf hilfsbedürftige Personen 87.Nennen sie fünf Aufgaben und Pflichten des Brandschutzbeauftragten! a. Unterrichtung und Beratung der Geschäftsleitung b. Organisation und Überwachung der Brandschutzkontrollen c. Veranlassen von Beseitigung von brandschutztechnischen Mängeln d. Zusammenarbeit mit Fachbehörden/ - organisationen e. Führung der Dokumentation (Prüfprotokolle, Nachweise, etc) f. Information und Schulung der Betriebsangehörigen zum Thema betrieblicher Brandschutz 88.Was steht im Arbeitsschutzgesetzt 10? Erste Hilfe und sonstige Notfallmaßnahmen Der Arbeitgeber hat entsprechend der Arbeitsstätte und der Tätigkeiten und Anzahl der Mitarbeiter Maßnahmen zu treffen zur Ersten Hilfe, Brandbekämpfung und Evakuierung sowie den im Notfall die erforderlichen Verbindungen zu außerbetrieblichen Stellen eingerichtet sind. 89.Nennen sie drei Organisationen/Institutionen die Regeln oder Richtlinien auf ein besonderes Fachgebiet zuschneiden! a. DIN Deutsches Institut für Normung b. VDE Verband Deutscher Elektrotechniker c. VDI Verein Deutscher Ingenieure d. VdS Verband der Schadensversicherer e. DVGW Deutscher Vereine von Gas- und Wasserfachmännern 90.Welche Arten der Feuerwehr gibt es? a. Berufsfeuerwehren (ab Einwohner Pflicht) b. freiwillige Feuerwehren c. Pflichtfeuerwehr d. Werksfeuerwehr 91.Was steht in in der jeweiligen Brandschutzordnung nach DIN Teil A/B/C Teil A = richtet sich an alle Menschen, die sich in dem Gebäude des Betriebes aufhalten Teil B = richtet sich vor allem an die Mitarbeiter des Betriebes Teil C = richtet sich an die Mitarbeiter des Betriebes, die mit Brandschutzaufgaben betraut sind.

9 92.Wie ist die Brandschutzordnung nach DIN Teil A unterteilt? a. (Brände verhüten) b. Ruhe bewahren c. Brand melden d. In Sicherheit bringen e. Löschversuch unternehmen 93.Nennen sie fünf Vorbedingungen für den Verbrennungsvorgang a. Brennbarer Stoff b. Sauerstoff c. Zündenergie d. Richtiges Mengenverhältnis e. Katalytischer Effekt (Einleitung) 94.Definiere Brennen/Flamme/Glut/Zündtemperatur/Flammpunkt a. Brennen ist eine mit Flamme und/oder Glut selbständig ablaufende exotherme Reaktion zwischen einem brennbaren Stoff und Sauerstoff oder Luft b. Flamme ist der Bereich brennender oder anderweitig exotherm reagierender Gase oder Dämpfe, von dem sichtbare Strahlung ausgeht. c. Glut ist ein erwärmter fester oder flüssiger Stoff mit sichtbarer Wärmestrahlung d. Zündtemperatur ist die niedrigste Temperatur, bei der brennbare Stoffe mit Luftsauerstoff in Form von Flamme oder Glut reagieren e. Flammpunkt Der Flammpunkt einer brennbaren Flüssigkeit ist die niedrigste Flüssigkeitstemperatur, bei der sich unter festgelegten Bedingungen Dämpfe in solcher Menge entwickeln, dass über dem Flüssigkeitsspiegel ein durch Fremdentzündung entzündbares Dampf/Luft-Gemisch entsteht. Nach Entfernung der Zündquelle erlischt die Flamme jedoch sofort wieder 95.Werkfeuerwehr sollte spätestens nach 5 Minuten da sein 96.Welche Funktion erfüllen die Bedienelemente der Feuerlöscher und geräte? a. Abstellen des Systems b. Unterbrechen des Löschvorgangs c. Auslösen 97.Wodurch wird das Löschmittel aus einem Feuerlöscher.. Durch gespeicherte 98.Welche Mindestfunktion. G bis 15sek 99.Hydrant ersetzt max 1/3 18LE 100.Feuerlöscher darf max. 20kg wiegen 101.Wozu dienen tragbare und fahrbare Feuerlöscher im Allgemeinen? Zum Löschen von Entstehungsbränden

10 102.GFB wann ist eine Freigabe zwingend erforderlich? a. Bei Wechselwirkung 103.Brandschutzplan Analysen welche Pkt. Sind stets zu prüfen Alle7 104.Brandschutzkonzept vorbeugend und Abwehrend Alle Angaben zum Betrieb Vorbeugender Brandschutz --baulich und Anlagentechnisch Abwehrender Brandschutz Feuerwehr Organisatorischer Brandschutz ich 105.In welchen Gesetzten steht geschrieben das die Gefährdungsbeurteilung notwendig ist? a. Arbeitsschutzgesetz b. Gefahrenstoffverordnung GefStoffV c. Betriebssicherheit Verordnung BetriebssichVer 106.Was für Hydranten gibt es Wandhydrant Überflur Unterflur 107.Welche Sondervorschriften gibt es? VstattV-Versammlungstättenverordung VkVO- Verkaufstättenverordnung GarVO- Garagenverordnung Bevo- Beherbergungstättenverordung 108.Wer ist für die Durchführung der Brandverhütungsschauen zuständig? Die Kreise durch beauftragte Prüfsachverständige Brandschutzingenieure (Brandschutzdienststellen) Die Kreisfreien Städte Berufsfeuerwehr 109.Was bedeutet K1? Stoffe die beim Menschen bekanntermaßen Krebs erzeugend wirken 110.Bei welchen Brandschutzeinrichtungen sind regelmäßige Prüfungen zwingend vorgeschrieben? Feuerlöscher Brandmeldeanlagen Rauchwärmeabzüge Notbeleuchtung Blitzschlaganlagen 111.In welcher Vorschrift ist die Ausbildung der Feuerwehr geregelt? In der Feuerwehrdienstvorschrift 112.Wie heissen die ersten drei Teile der Feuerwehrdienstvorschrift? FWDV1 Grundtätigkeit FWDV2 Ausbildung der freiwilligen Feuerwehr FWDV3 Einheiten in Lösch- und Hilfe Leistungsentscheidungen 113.Wer ist für die Grundausbildung der Feuerwehr zuständig? Das Land Schleswig-Holstein Innenminister

11 Landesfeuerwehrschule 114.Welche Aufgabe hat die Gemeinde gemäß 2 Bundesschutzgesetzt S-H? Öffentliche Feuerwehren zu unterhalten Fenmelde und Alarmierungseinrichtungen zu unterhalten Für eine ausreichende Löschwasserversorgung zu sorgen 115.In welchen Zeitabständen sollen Begehungen von Flucht- und Rettungswegen stattfinden? Einmal Jährlich 116.In welchen Zeitabständen sind Flucht- und Rettungswegpläne zu überprüfen? Alle 2 Jahre 117.Aus welchen Teilen bestehen Feuerwehrpläne? Allgemeine Objektinformationen Lage- und Übersichtsplan Geschoss- und Einzelpläne Zusätzliche Textliche Erläuterungen 118.Welche Arten von Brandschutzkonzepten gibt es? Brandschutznachweis im Baugenehmigungsverfahren Gefährdungsbeurteilung für den Versicherer Schwachstellenanalyse im Bestand 119.In welchen Verordnungen wird das Arbeitsschutzgesetz konkretiesiert? Arbeitstättenverordung Betriebssicherheitverordnung 120. In welche zwei grundlegenden Schutzziele können die allgemeinen Schutzziele zusammengefasst werden? Personenschutz Sachwertschutz 121.Was sind die Säulen des Brandschutzes? Vorbeugender Brandschutz Baulicher Brandschutz Anlagentechnischer Brandschutz Organisatorischer Brandschutz Abwehrender Brandschutz Feuerwehr 122.Welche Möglichkeiten kennen sie um Brandstiftungen von außen zu vermeiden? Zugangskontrolle Überwachung der Eingänge Wachdienst Nachtbeleuchtung Sicher Aufbewahren von Hilfsmitteln 123.Welche brandrisiken bestehen bedingt durch elektrische Anlagen? Wärmestau in elektrischen Anlagen Staublagerung in & auf elektrische Anlagen Überspannungen Bitzschlag

12 124.Welche Punkte umfassen den organisatorischen Brandschutz ( In Anlehung an Brandschutzordnung Teil C) Brandverhütung Alarmplan Löschmaßnahmen Vorbereitung für den Einsatz der Feuerwehr Nachsorge Sichermaßnahmen für Personen, Tiere & Sachwerte 125.Für wenn werden Feuerwehrpläne erstellt? Feuerwehr 126.Wer hat Feuerpläne zu prüfen? Brandschutzbeauftragter 127.In welchem Gesetz und in welchen Paragraphen ist das Strafmaß für schwere Brandstiftung geregelt? STGB 306a 128.Wann ist der Freigabeschein für Arbeiten notwendig? Bei der Durchführung gefährlicher arbeiten oder normalerweise gefahrlosen Arbeiten, die in Wechselwirkung mit anderen Arbeiten gefährlich werden können 129.Welche Themen müssen in jedem Fall im Brandschutzkonzept beschrieben sein? Allgemeine Angaben zum Betrieb Vorbeugender Brandschutz Organisatorischer Brandschutz Abwehrender Brandschutz 130.Welche Arten von Ablauf /Organisationsplänen kennen Sie? Fluchtplan Alarmplan Notfallplan Katastrophenplan 131.Was ist der Zweck der innerbetrieblichen Brandschutzausbildung Die Betriebsangehörigen sollen Bewusstsein für die Gefahren im Betrieb entwickeln Durch ihr Verhalten zur Verhütung von Bränden beitragen Im Brandfall richtig handeln 132.Durch welche Maßnahmen kann, das Bewusstsein der Beschäftigten bezüglich Brandfall bestärkt werden? Unterweisung Begehung Durchführung von Workshops Praktische Übungen mit dem Feuerlöscher 133.Von welchen Faktoren hängt im Wesentlichen das Branschutztechnischen Risiko einer baulichen Anlage ab Bautechnische Faktoren Brandverhalten von Stoffen Produktionsmaterialien Lagerhaltung

13 134.Aus welchen Kriterien setzt sich das Brandrisiko zusammen? Brandpotenzial Eintrittswahrscheinlichkeit 135.Welche drei Punkte sollten bei der Durchführung von Dachdeckerarbeiten durch Femdfirmen mindestens berücksichtig werden? Erlaubnisschein Mind. 2 PG 12 Feuerlöscher bereithalten Während der Arbeit und 2 Stunden danach eine eine Brandwache für die Nachkontrolle zu stellen 136.Wie berechnet sich die Brandlast eines Gebäudes? Brandlast= Heizwert aller Objekte/Bodenfläche der baulichen Anlage 137.Von welchen Produktionsverfahren gehen Brandgefahren aus? Heißbearbeitungsverfahren schweißen, löten, gießen Kaltbearbeitungsverfahren bohren, fräsen, sägen Farbauftragsverfahren pulverbeschichten/ Handlackieren 138.Was versteht man unter Korrosivität von Brandgasen? Flamenschutzmittel in Materialien oder Baustoffe führen bei Abbrennen der Materialien zur Korrosion 139.Die Brandlast in einem Lager ergibt sich aus der Lagerdichte! Die Lagerdichte = Lagerhöhe und Breite und Anzahl sowie der Lageragassen Packungsdichte der einzelnen Regale 140.Wieviel Menge von brennbaren Flüssigkeiten der Gefahrenklasse I dürfen am Arbeitsplatz aufbewahrt werden? Tages /Schichtbedarf 141.Beispiel für Gas leichter als Luft Erdgas/Acetylen/Wasserstoff 142.Beispiel für Gas schwerer als Luft Propan/Butan 143.Beispiel für Risiken durch Ver- und Endsorgung Offene Behälter Selbstentzündung von Abfall Verschmutztes Sägemehl Kanalisation 144.Prüffristen Feuerlöscher Äußere Prüfung alle 2 Jahre Innere Prüfung alle 5 Jahre Fertigkeitsprüfung alle 10 Jahre 145.Wie kann die Explosion in einem Behälter vermieden werden? Brennbares Material weiträumig von Tanks fernhalten Sprühwasserlöschanlagen zum Schutz einsetzten Tanks mit feuerhemmender Masse beschichten

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