Mobil ins Internet. Mobile Endgeräte:

Größe: px
Ab Seite anzeigen:

Download "Mobil ins Internet. Mobile Endgeräte:"

Transkript

1 Mobil ins Internet Mobile Endgeräte: - GSM- Handys: mobile Telefone - PDAs: (Personal digital Assistants Organizer) - Palmtop- Computer - Auto Navigationsgeräten -usw.

2 1. WAP 1.1. Gründung des WAP: WAP wurde von der Organisation WAP- Forum im Jahr 1997 von Firmen: Unwired Planet ( Heute: Phone.com ) Ericsson ( Heute: Sonyericsson ) Motorola und Nokia Phone.com entwickelt. Ihr gemeinsames Ziel ist: einen einheitlichen Standard speziell für Internet-Anwendungen auf mobilen Endgeräten mit kleinem Display zu entwickeln. Bei der Entwicklung wurde besonders darauf geachtet, dass WAP unabhängig von der Übertragungstechnik ist und auf jedem Endgerät, egal von welchem Hersteller, funktionieren soll.

3 Problemdarstellung: Datentransport zu langsam Speicher zu gering Display zu klein Fazit: WAP ist - ein Mikro- Browser, der dynamisch die Informationen in angepaßter Form auf mobile Endgeräte mit kleinem Display darstellt. - ein weltweiter Standard für Netzwerktechnologie

4 1.2. WML 1) Eine Web-site Bsp. 2) Nokia ) Programm-Vorführung mit Tabelle

5

6

7

8 WML- Technik Die WAP- Technologie funktioniert ähnlich wie das Internet. Internet - Die Informationen werden vorher fertig gestellt und liegen auf dem Server bereit - Benutzer fordert die Daten über eine Anfrage an - Der Server sucht eine passende Lösung bzw. Antwort in den bereitgestellten Informationen aus und liefert den Inhalt im Standardformat an den Benutzer zurück. WML Die WML-Seiten liegen auf normalen Servern im Internet bereit. Die Seiten können zu jeder Zeit für den im mobilen Gerät eingebauten Mikro Browser abgerufen werden. (Mikro Browser = Internet Browser). Der wesentlicher Unterschied ist, dass die Daten in ein spezielles Datenformat umgewandelt werden müssen.

9

10 Protokollaufbau: Die mobile WAP-Architektur basiert auf einem streng gegliederten Schichtenmodell, dem sog. WAP-Stack. Ein Vergleich dazu ist TCP/IP. Dieser Stak besteht aus vielen Protokollen, die den kompletten Ablauf der mobilen Datenübertragung regelt. 1. Schicht Application Layer 2. Schicht Wirelesse Session Layer 3. Schicht Wireless Transaction Layer 4. Schicht Secuity Layer 5. Schicht Transport Layer 6. Schicht Network Layer Die oberen Schichten gestalten die WAP-Seiten, während die unteren Schichten sich um den Transport und um die Sicherheit kümmern.

11 1.3. Technik Kurzübersicht: Bis heute gibt es 3 GenerationenvonmobilenDatenübertragungstechniken: 1. Generation: AMPS 2. Generation: GMS (Erweiterung: HSCSD, GPRS) 3. Generation: UMTS

12 Simple Beschreibung: 1.G. AMPS 2.G. GSM 1958 in D. eingeführt, aber inzwischen eingestellt. -analog(nursprachkanal) - Energieverbrauch zu groß (Bat. reichte nur für einen Tag) -schwerangewicht - leicht abhörbar bis 2009 im Betrieb - digital (Sprachkanal + Daten, Daten aber nur über Sprachkanal) - leicht und handliche Modelle - Standard-Datentransport: 9600 / Bit/sec CSD (Circuit Switched Data) alt, normaler Modus neu, kompakter Modus Online-Datentransport: 43,56-64 kbps HSCSD ( High Speed CSD) 171,2 kbps GPRS ( General Paket Radio Service) 3.G. UMTS In den meisten Ländern wird GSM als Standard für die Datenübertragung benutzt. Heutzutage sind alle erhältlichen Handys GSM fähig. voraussichtlich ab 2010 Standard - hohe Datenübertragungsrate, theor. 2 MB/s, 31 fach schneller als ISDN - ermöglicht mobile Multimedia Anwendungen, wie Bildtelefon. - alwaysonline

13 2. 2.G. : Kampf ums Überleben

14 2.1. Erweiterung von GSM: D2 und E-Plus bieten außer GSM noch zusätzlich ein HSCSD-Verfahren an. HSCSD:HighSpeedCSD h Funktionsbasis mehrere konventionelle Datenfunkkanäle werden beim Einsatz gebündelt. Desha heißt dieses Verfahren auch Kanalbündelungsverfahren. h Leistungsfähigkeit Das Kanalbündelungs-Verfahren ermöglicht eine Übertagungsrate von 38,4-57,6 kbps. Es ist 3, 4 fach schneller als GSM. h Nachteil 1) HSCSD kostet mehr als 3, 4 fach als GSM. 2) Daten werden über den Sprachkanal versendet. 3) Das Endgerät muss HSCSD unterstützen.

15 Eine andere Erweiterung der GSM-Technik ist GPRS. Zur Zeit arbeiten alle deutschen Netzbetreiber an der Aufrüstung von GPRS eine Erweiterung von GSM GPRS : General Packet Radio Service. Funktionsbasis Mischung aus Paketorientierte Datenübertragung + Kanalbündelung Es wird nach Datenvolumen berechnet und nicht wie gewohnt nach Onlinezeit. h Leistungsfähigkeit Theor. 8 x GSM-Kanäle je 21,4 kbps = 171,2 kbps Prakt. D2, Viag: 28 kbps D1, E-Plus: kbps höchster Datendurchsatz

16 h Nachteil 1) Beim ausgelasteten Netz ist die Übertragung schlecht. Nur wenige Pakete können veschickt werden. 2) Die benötigte Energie zur sicheren Zustellung von Handy zur Basisstation hängt von der Qualität der Verbindung ab. Bei schlechtem Empfang muss jedes Paket mit voller Power verschickt werden. Handy Basisstation: je mehr verschickte Pakete, Akku leer (Sender) desto höher der Energieverbrauch. Basistation Handy : Bei voller Datenrate muss der zusätzl. Strom- (Empfänger) Empfänger ausreichende Energie haben. Verbrauch 3) Das Engerät muss ebenfalls GPRS unterstützen. Verzögerung der Einführung von GPRS. GMS bleibt als Standard. Fazit: Für die bislang angebotene mobile Datenübertragung braucht man nicht viel Geduld, sondern auch ein gut gefülltes Portemonie. langsame Übertragungsrate hohe Kosten

17 Marktforschung: Die aktuelle Studie zeigt, dass die WAP Entwicklung und Anwendung in Dt. sehr gering ist. Die wichtigsten Gründe sind: 1) Nachfrage fehlt, Interesse der Käufer sind zu gering. 2) Angebotsbedingung unzureichend a) Hohe Kosten für den mobilen Internet-Zugang : 0,39-0,99 DM/Min. b) Umständliche Einwahlprozedur 3) Nicht genügend Anbieter von WAP- Diensten. Der Benutzer kann mit WAP nicht viel unternehmen.

18 Trotzdem zeigte die Studie, dass mobile Dienste in D. eine rosige Zukunft haben. Das beweisen uns die SMS-basierten Dienste wie Bildmitteilungen per SMS. Sie sind benutzerfreundlich und sind im Gegensatz zu Internetdiensten günstiger. Neben den SMS-basierten Diensten entstanden auch noch viele Kommunikations- und Customizing-Angebote, um die Handy-Welt bunter zugestalten. Z.B. Handy Logos, verschiedene Klingeltöne, Handy Ketten usw. Die Anbieter dieser Diensten finanzieren sich über: 1) Verauszahlung 2) Gebühren von Sonderrufnummern wie Der neue Mobilfunkstandard der 3. Generation soll die mobile Multimedia-Anwendung ermöglichen, was heute nur mit Computer zu realisieren ist.

19 2.2. UMTS deutlich hohe Übertragungsgeschwindigkeit: theor. 2 MB/s (31x von ISDN) Diese Tate ermöglicht nicht nur den schnelleren mobilen Internet-Zugang, sondern auch vielseitige Multimedia-Anwendungen, z.b. mobile Bildtelefon Online-Geschäfte (Börsen, Reisebuchung...) Video auf Handy download mobile gaming usw.

20 neue Technologien des Netz der Zukunft Fachleute haben sogar jetzt schon 4 neue Technologien für UMTS entwickelt, die sog. 4 Säulen der neuen Datenkommunikation. WAP Symbian VoiceTOMIS Bluetooth Symbian VoiceTOMIS Bestriebsystem von UMTS Verbindung zwischen Info-Terminals und Anwendungen Sprachgesteuerte Dienste verbindet die Info-Terminals mit Sprache. Die Anwendungsgebiet der Sprachservices sind vielseitig: Fahrplanauskunft Autostauwarnung Börsengeschäffte

21 Bluetooth sorgt für die drahtlose Datenkommunikation mit den Geräten mit einer Reichweite von bis zu 12 m per kurze Radiowellen. Die Vorteile: der Benutzer spricht zu seinem Handy: Wann fährt die letzte Zug nach London?, sekunden später erhält er die Antwort in Computersprache. Wir gehen mit unseren UMTS-Geräten zum Restaurant, bekommen automatisch die Speisekarte überspielt. Kabel wird dann nicht mehr gebraucht. Photos aus Digitalkamera können über das Handy versendet werden Viele Fachleute sehen UMTS als ein erstmals weltweit kompatiblen Mobilfunkstandard. Global soll der Netzaufbau von UMTS erfolgen. In den meisten europäischen Ländern wird im Jahr 2002 der Aufbau beginnen. In Japan hat der Aufbau sogar schon im Oktober 2000 angefangen.

22 Verzögerung Doch die Hoffnung auf einen Standard für die drahtlose Kommunikationssystem der 3.G. ist gescheitert. 1) Der Industrie Gigant USA will den Aufbau des UMTS-Netzes erst im Jahr 2004 starten. 2) Verschiedene Kontinente werden UMTS verwenden, doch ihre Standards arbeiten auf verschiedenen Frequenzbändern.

23 i-m ode Einen kleinen V orgeschm ack von U M TS können w ir jetzt schon in Japan bekom m en. D ie Japaner haben die W AP-Technologie erfolgreich für ihre m obile Kom munikation eingesetzt i-m od e. Im Februar 1999 hat der größte japanische M obilfunkanbieter NTT DoCoM o die i-m o d e- Technologie eingeführt. M ittlerweile nutzen ca. 20 M io. Kunden im Land den i-mode- Standard, um Inform ation vom Internet aufs H andy zu übertragen. Experten vergleichen dies m it dem Ü bergang des Betriebssystem von D O S zu W indow s bei Com putern. Miti-m od e bekom m t der Benutzer dieselbe Leistung w ie über W AP: Informationen, Banking, E -M ail... 1) A uffälligste R evolution ist: der i-m od e-b row ser ist bunt. 2) D ie W ebsite w ird in ch TM L program m iert w erden. 3) Die Übertragungsrate beträgt zwar nur 9600 b/s. Es wird aber nach em pfangener D atenmengen abgerechnet. always online

24 Ausblick - Zurückhaltung der Netzbetreiber - Hohe Schulden - Virusgefahr

Seminar Internet Economics:

Seminar Internet Economics: : Analysis of and Outlook for the Mobile Commerce and Data Sector Lorenz Bertschi Patricia Schmutz 16. Januar 2003 Agenda Entwicklung des mobilen Telefonmarktes Technische Entwicklung Netzwerktechnologien

Mehr

Übertragungstechnologien.doc

Übertragungstechnologien.doc Hochschule für Technik und Architektur Biel Projekt Polyphemus II Dateiname: Revisionsstatus: Autor:.doc Genehmigt Roger Briggen Änderungskontrolle Version Datum Name Bemerkungen 1 13.05.2002 Roger Briggen

Mehr

CSD: Dr. Neuhaus Telekommunikationals Lösungspartner. Ihr Partner für drahtlose und drahtgebundene M2M-Kommunikation

CSD: Dr. Neuhaus Telekommunikationals Lösungspartner. Ihr Partner für drahtlose und drahtgebundene M2M-Kommunikation CSD: Dr. Neuhaus Telekommunikationals Lösungspartner Ihr Partner für drahtlose und drahtgebundene M2M-Kommunikation 2 Einleitung In der Vergangenheit wurden für die direkte Telefonverbindung meist Wählverbindungen

Mehr

Referat: Handies. Einleitung: Allgemeines über Handys: Begriffe:

Referat: Handies. Einleitung: Allgemeines über Handys: Begriffe: Referat: Handies Einleitung: Allgemeines über Handys: Das Wort Handy ist ein Österreichisches Kunstwort und kommt nicht aus dem Englischen. Wie kann man mit einem anderen Partner kommunizieren. (Folie

Mehr

HANDYHISTORIE: TECHNISCHE ENTWICKLUNGEN VON HANDYS

HANDYHISTORIE: TECHNISCHE ENTWICKLUNGEN VON HANDYS HANDYHISTORIE: TECHNISCHE ENTWICKLUNGEN VON HANDYS Jahr Funktion Handytyp 1928 1. Mobiltelefon - im deutschen Zug, 1. Mobiltelefon, mit dem man telefonieren konnte. 1983 - im US-Standart TACS Mobiltelefon

Mehr

Hintergründe zur Datenübertragung in GSM- und UMTS-Mobilfunknetzen für Sunny WebBox / Sunny Boy Control

Hintergründe zur Datenübertragung in GSM- und UMTS-Mobilfunknetzen für Sunny WebBox / Sunny Boy Control GSM Hintergründe zur Datenübertragung in GSM- und UMTS-Mobilfunknetzen für Sunny WebBox / Sunny Boy Control Inhalt Schon zu Beginn der Konzeption des GSM-Standards wurden neben der Telefonie auch Services

Mehr

Einsatzpotenziale von m-business

Einsatzpotenziale von m-business Informatik Baris Kildi Einsatzpotenziale von m-business Diplomarbeit Diplomarbeit zur Erlangung des akademischen Grades Diplom-Informatiker an der Technischen Universität Berlin Einsatzpotenziale von

Mehr

1. Wie nennt man die Möglichkeit der mobilen Datenübertragung? (z.b. per Handy Webseiten aus dem Internet abrufen)

1. Wie nennt man die Möglichkeit der mobilen Datenübertragung? (z.b. per Handy Webseiten aus dem Internet abrufen) RATEKARTEN RUND UMS HANDY 1. Wie nennt man die Möglichkeit der mobilen Datenübertragung? (z.b. per Handy Webseiten aus dem Internet abrufen) 2. Wie lautet die Abkürzung für die Kurzmitteilung? Nenne auch

Mehr

Internet und mobile Endgeräte

Internet und mobile Endgeräte Internet und mobile Endgeräte Anwendungen, Anforderungen und Voraussetzungen für Mobile Commerce Prof. Dr. Karsten Morisse Fachhochschule Trier FB Angewandte Informatik Postfach 1826 D-54208 Trier kamo@informatik.fh-trier.de

Mehr

Glossar. Überblick. Internet-ABC für KMU. Zusammenfassung

Glossar. Überblick. Internet-ABC für KMU. Zusammenfassung Überblick Zusammenfassung In diesem Glossar sind die wichtigsten Begriffe und Abkürzungen für die Anwendung des ABC beschreiben. Inhalt Nutzer Planer Nicht-Nutzer Ohne Computer Einkäufer Verkäufer Kleinstunternehmen

Mehr

ODER SMARTPHONE? NORMALES HANDY, SENIORENHANDY

ODER SMARTPHONE? NORMALES HANDY, SENIORENHANDY HANDY INFO-TAG NORMALES HANDY, SENIORENHANDY ODER SMARTPHONE? Welches Handy ist wofür geeignet? Wie richte ich es richtig ein? Welche Tarife sind für mich geeignet? Wie bringe ich Fotos vom Handy zum PC?

Mehr

LNWN II. HIPERLAN, Bluetooth versus GPRS, UMTS. 3570320 Marcel Porz 3570313 Malte Koopmann 3568301 Mathias Harms

LNWN II. HIPERLAN, Bluetooth versus GPRS, UMTS. 3570320 Marcel Porz 3570313 Malte Koopmann 3568301 Mathias Harms LNWN II HIPERLAN, Bluetooth versus GPRS, UMTS 3570320 Marcel Porz 3570313 Malte Koopmann 3568301 Mathias Harms 1. HIPERLAN (High Performance Radio LAN) 1.1 HIPERLAN/1 1.2 HIPERLAN/2 1.1 HIPERLAN/1 1996

Mehr

Drei Megatrends zeigen den Bedarf für eine neue Mobilfunkgeneration

Drei Megatrends zeigen den Bedarf für eine neue Mobilfunkgeneration Drei Megatrends zeigen den Bedarf für eine neue Mobilfunkgeneration Vernetzte, digitale Informationsgesellschaft Bandbreitenbedarf und Datenvolumina steigen ständig an Benötigt wird ein leistungsfähiger,

Mehr

ISDN: Preise & Anbieter

ISDN: Preise & Anbieter ISDN: Preise & Anbieter Telekom (Tel. 0800/3301000; www.telekom.de) Tempo: 64 Kpbs, 128 Kpbs bei Kanalbündelung Monatliche Grundgebühr (Mehrgeräteanschluss): 44,89 Mark (Standardanschluss); 49,90 Mark

Mehr

Flash-OFDM FMC FOMA. A. Schempp (DCS, DCP, DCF, DCE)

Flash-OFDM FMC FOMA. A. Schempp (DCS, DCP, DCF, DCE) Flash-OFDM FMC FOMA Flash-OFDM, FMC, FOMA das Team B. Krbecek (DCS, DCP) T. Schwarz (DCS) Flash-OFDM - Definition Fast Low-latency Access with Seamless Handoff Orthogonal Frequenzy Division Multiplexing

Mehr

Telegrafenleitungen. In den 30er- und 40er Jahren wurden dann verschiedene Versuche im Mittelwellen- und Kurzwellenbereich durchgeführt.

Telegrafenleitungen. In den 30er- und 40er Jahren wurden dann verschiedene Versuche im Mittelwellen- und Kurzwellenbereich durchgeführt. 50 1918 Die ersten Versuche bei der Reichsbahn 1926 30er Diese Zeitreise durch die Welt der mobilen Kommunikation beginnt im Jahre 1918, als die Deutsche Reichbahn im Raum Berlin Versuche mit Funktelefongesprächen

Mehr

Geschichte und Anwendungsgebiete

Geschichte und Anwendungsgebiete VoIP Geschichte und Anwendungsgebiete Sehr geehrter Herr Schmid, liebe Mitschüler, wir möchte euch heute die Geschichte und die Anwendungsgebiete von Voice over IP etwas näher bringen. 1 Inhaltsangabe

Mehr

Inhalte des Referats DSL DSL varianten verbreiteten DSL-Varianten GSM GPRS Was ist das eigendlich? GPRS Funktionsweise HSCSD EGPRS Was ist das?

Inhalte des Referats DSL DSL varianten verbreiteten DSL-Varianten GSM GPRS Was ist das eigendlich? GPRS Funktionsweise HSCSD EGPRS Was ist das? Willkommen zur Einführung in die Von Markus Sempf, 728541 Inhalte des Referats DSL DSL varianten verbreiteten DSL-Varianten GSM GPRS Was ist das eigendlich? GPRS Funktionsweise HSCSD EGPRS Was ist das?

Mehr

Inhaltsverzeichnis. Vorwort... XIII. 1 Der PC in der Tasche... 1. 2 Auspacken, Einschalten, Loslegen... 9. 3 Einstellungen... 19

Inhaltsverzeichnis. Vorwort... XIII. 1 Der PC in der Tasche... 1. 2 Auspacken, Einschalten, Loslegen... 9. 3 Einstellungen... 19 Vorwort....................................................... XIII 1 Der PC in der Tasche................................. 1 Was ist das Pocket PC-Konzept?........................... 3 Welche Pocket PC-Arten

Mehr

Video über UMTS. Mobilfunknetze im Wandel. von Dominik Bachert. Seminar HWS 2006/07 Multimedia-Protokolle für den Wohnzimmer PC

Video über UMTS. Mobilfunknetze im Wandel. von Dominik Bachert. Seminar HWS 2006/07 Multimedia-Protokolle für den Wohnzimmer PC Mobilfunknetze im Wandel von Seminar HWS 2006/07 Multimedia-Protokolle für den Wohnzimmer PC Lehrstuhl Praktische Informatik IV Universität Mannheim Themenübersicht allgemeiner Überblick technische Aspekte

Mehr

The Aftermath of UMTS

The Aftermath of UMTS Beispielbild The Aftermath of UMTS Simon Lang Proseminar Technische Informatik WS09/10 Betreuer: Georg Wittenburg Grafik: Tektronix, Inc., Broadband Wireless / UMTS/W-CDMA Testing, http://www.tektronixcommunications.com/modules/communications/index.php?command=defaultpage&operation=displaydatasheet&catid=2300&id=191

Mehr

Mobile Datenkommunikation - Funkwellen für Surfer -

Mobile Datenkommunikation - Funkwellen für Surfer - FORSCHUNGSZENTRUM JÜLICH GmbH Zentralinstitut für Angewandte Mathematik 52425 Jülich, (02461) 61-6402 Beratung und Betrieb, (02461) 61-6400 Technische Kurzinformation FZJ-ZAM-TKI-0406 W.Anrath, S.Werner

Mehr

ATG. Automations-Technik Gröditz GmbH & Co. KG

ATG. Automations-Technik Gröditz GmbH & Co. KG ATG Automations-Technik Gröditz GmbH & Co. KG - Automation - Kommunikationstechnik - Sondermaschinenbau Automation: Komplexe Automation im Produktionsbereich, einschließlich: Entwicklung, Projektierung,

Mehr

Bluetooth. Eine Einführung. Copyright Fachhochschule Solothurn 10.Okt. 2000 D. Binggeli 1

Bluetooth. Eine Einführung. Copyright Fachhochschule Solothurn 10.Okt. 2000 D. Binggeli 1 Bluetooth Eine Einführung Copyright Fachhochschule Solothurn 10.Okt. 2000 D. Binggeli 1 Themen Motivation und Zielsetzungen Prinzipien Funksystem Protokolle und Netzwerktopologie Dienste Sicherheit Ausblick

Mehr

Der Auftritt von WWAN: Welche Bedeutung hat WWAN für den mobilen Berufstätigen?

Der Auftritt von WWAN: Welche Bedeutung hat WWAN für den mobilen Berufstätigen? Hauptartikel Der Auftritt von Breitband-WWAN Der Auftritt von WWAN: Welche Bedeutung hat WWAN für den mobilen Berufstätigen? Eine nahtlose High-Speed-Verbindung wird immer wichtiger sowohl für den Erfolg

Mehr

Tablet-PCs. Preise, Tarifarten und Kostenfallen

Tablet-PCs. Preise, Tarifarten und Kostenfallen Tablet-PCs Preise, Tarifarten und Kostenfallen Stand: 09. Dezember 2011 Agenda 1. Zusammenfassung 2. Preisvergleich 3. Hilfe bei der Wahl des passenden Tarifs 4. Kostenfallen 2 Agenda 1. Zusammenfassung

Mehr

Der mobile Power-User

Der mobile Power-User Der mobile Power-User Peter Hogenkamp CEO Zeix AG peter.hogenkamp@zeix.com www.zeix.com/usability Viele Wege führen ins Netz Stationärer PC, Modem, via Festnetz Provider mit Dialup/WLAN GSM- Antenne Laptop

Mehr

6020 MMS. Senden an: MMS automatisch einrichten. 1. Handy einrichten. Handy einrichten

6020 MMS. Senden an: MMS automatisch einrichten. 1. Handy einrichten. Handy einrichten 1 1. In dieser Anleitung erfahren Sie, wie Sie in Ihrem Handy die Dienste MMS, WAP, und E-Mail einrichten. Ob Ihr Handy diese Dienste unterstützt, entnehmen Sie dem Benutzerhandbuch des Herstellers. MMS

Mehr

WLAN. Aus einem Forum:

WLAN. Aus einem Forum: WLAN England. Die Nutzung von drahtlosem Internet in Schulen soll vorerst aufgeschoben werden, denn nach Aussagen der Lehrer könnten die Kinder dadurch Gesundheitsrisiken ausgesetzt sein. Elektrosmog und

Mehr

Mobile und drahtlose Informationssysteme

Mobile und drahtlose Informationssysteme Franz Lehner Mobile und drahtlose Informationssysteme Technologien, Anwendungen, Märkte Mit 166 Abbildungen Springer Inhaltsverzeichnis 1. Einführung 1 1.1 Motivation 1 1.2 Begriffe und Definitionen 5

Mehr

Inhalte: Endlich ist das Profitrading auch mobil. Die Technologie dient nur dazu, die Dinge zu vereinfachen

Inhalte: Endlich ist das Profitrading auch mobil. Die Technologie dient nur dazu, die Dinge zu vereinfachen 2004 Endlich ist das Profitrading auch mobil. Die Technologie dient nur dazu, die Dinge zu vereinfachen Inhalte: Leisten Sie sich die Toptechnologie und das Trading wird so einfach und schnell wie nie

Mehr

Mobile Commerce. Sicherheit, Anwendungen und Perspektiven Dr. Bernd Dusemund Institut für Telematik 08.06.2001

Mobile Commerce. Sicherheit, Anwendungen und Perspektiven Dr. Bernd Dusemund Institut für Telematik 08.06.2001 Mobile Commerce Sicherheit, Anwendungen und Perspektiven Dr. Bernd Dusemund Institut für Telematik 08.06.2001 Inhalt Part I: Sicherheit - Gefährdungen im Mobile Commerce - Sicherheit durch PKI - WAP-Sicherheit:

Mehr

E-Mail- und Internet-Einstellungen per GPRS-Verbindung für das Ericsson T39m

E-Mail- und Internet-Einstellungen per GPRS-Verbindung für das Ericsson T39m 05/02 Seite 1 E-Mail- und Internet-Einstellungen per GPRS-Verbindung für das Ericsson T39m Beschreibung: Sie haben bei dem Ericsson T39m die Möglichkeit, mehrere E-Mail-Zugänge zu definieren und diese

Mehr

Gewerbebetrieb Freier Beruf Heimarbeitsplatz

Gewerbebetrieb Freier Beruf Heimarbeitsplatz Fragenkatalog an die Unternehmen im Südhessischen Ried zur Verbesserung der Breitbandversorgung I. Bestandsaufnahme der Internetzugangssituation Angaben zum Betrieb: Gewerbebetrieb Freier Beruf Heimarbeitsplatz

Mehr

ZfTM-Work in Progress Nr. 18: Wettbewerbsstrategische Herausforderungen für Mobilfunknetzbetreiber auf Mobile Business-Märkten

ZfTM-Work in Progress Nr. 18: Wettbewerbsstrategische Herausforderungen für Mobilfunknetzbetreiber auf Mobile Business-Märkten ZfTM-Work in Progress Nr. 18: Wettbewerbsstrategische Herausforderungen für Mobilfunknetzbetreiber auf Mobile Business-Märkten Torsten J. Gerpott * 2001 * Univ.-Prof. Dr. Torsten J. Gerpott, Lehrstuhl

Mehr

Sicherheitsanforderungen in naher Zukunft

Sicherheitsanforderungen in naher Zukunft Willkommen zur Fachtagung Sicherheitsanforderungen in naher Zukunft Roger Auinger (roger.auinger@adverum.ch) adverum ag (www.adverum.ch) www.digicomp.ch/fachtagungen Seite 1 Zu meiner Person Managing Partner

Mehr

Mobile Medien: Nutzung und Konvergenz. Helmut Stein Leiter der AG Mobile Mediennutzung IFA, Berlin, 4.9.2015

Mobile Medien: Nutzung und Konvergenz. Helmut Stein Leiter der AG Mobile Mediennutzung IFA, Berlin, 4.9.2015 Mobile Medien: Nutzung und Konvergenz Helmut Stein Leiter der AG Mobile Mediennutzung IFA, Berlin, 4.9.2015 NOKIA Media Screen IFA 1999 Drahtloses LCD Display mit: DVB-T GSM Internet (WAP) Helmut Stein

Mehr

Bilder vom Handy auf einen PC übertragen

Bilder vom Handy auf einen PC übertragen Bilder vom Handy auf einen PC übertragen Die heutigen Handys können praktisch alle fotografieren, wie kommen nun die Bilder auf einen PC? Zwei grundsätzliche Unterschiede sind von zentraler Bedeutung:

Mehr

Vorlesung 11: Netze. Sommersemester 2001. Peter B. Ladkin ladkin@rvs.uni-bielefeld.de

Vorlesung 11: Netze. Sommersemester 2001. Peter B. Ladkin ladkin@rvs.uni-bielefeld.de Vorlesung 11: Netze Sommersemester 2001 Peter B. Ladkin ladkin@rvs.uni-bielefeld.de Vielen Dank an Andrew Tanenbaum der Vrije Universiteit Amsterdam für die Bilder Andrew Tanenbaum, Computer Networks,

Mehr

Unbegrenzt surfen, SMS schreiben und telefonieren. Der ideale Smartphone Tarif! Flat. Flat. 100 Freiminuten. 1000 Frei-SMS inklusive 0,29

Unbegrenzt surfen, SMS schreiben und telefonieren. Der ideale Smartphone Tarif! Flat. Flat. 100 Freiminuten. 1000 Frei-SMS inklusive 0,29 Grundgebühr-Reduzierung: Ersparnis von 370,80 * Aktionstarif befristet bis 31.03.2012 All-in Flat Smart * der ideale Smartphone Tarif! 44Handy Internet Flat 441000 Frei-SMS 4 in alle dt. Mobilfunknetze

Mehr

Smartphone - Betriebssysteme. Smartphone - Betriebssysteme

Smartphone - Betriebssysteme. Smartphone - Betriebssysteme Smartphone - Betriebssysteme Peter Rami - Graz, 28.04.2009 Inhalt Smartphone Symbian OS Windows Mobile BlackBerry OS iphone OS Android Marktanteile & Ausblick Smartphone - Betriebssysteme Peter Rami -

Mehr

Entwicklung der mobilen Datenkommunikation Evolution der Netze und Dienste von 1G zu 4G 1

Entwicklung der mobilen Datenkommunikation Evolution der Netze und Dienste von 1G zu 4G 1 Entwicklung der mobilen Datenkommunikation Evolution der Netze und Dienste von 1G zu 4G 1 Dipl. Ing. Rüdiger Sellin Freier Journalist und Berater Inhalt 2 Frühe Entwicklungsschritte und Versuche Von GSM

Mehr

Implementation von WAP-Diensten für die SGI/CRAY T3E des ZIB

Implementation von WAP-Diensten für die SGI/CRAY T3E des ZIB WAP-Diensten für die Vortragsüberblick 1. Das WAP-Angebot des ZIB 2. Die WAP-Architektur 3. Der Kannel-Gateway 4. Implementation der WAP-Dienste 5. Cocoon 6. Screenshots 7. Kontakt Das WAP-Angebot des

Mehr

Mobile Computing IT to go

Mobile Computing IT to go Mobile Computing IT to go Dipl.-Ing. oec. Dirk Umbach 1 Internet Meilensteine 1969 Vernetzung der ersten vier Rechner per Telefonleitung an den Universitäten Los Angeles, Stanford, Santa Barbara und Utah:

Mehr

WAP-Push. Dafu, Bernd Mielke. DECUS-Symposium Bonn, 16. April 2002

WAP-Push. Dafu, Bernd Mielke. DECUS-Symposium Bonn, 16. April 2002 WAP-Push Dafu, Bernd Mielke DECUS-Symposium Bonn, 16. April 2002 Agenda Messaging-Typen WAP 1.2 das WAP-Forum definiert Push Architektur (Gateway, Bearer, Browser) Anwendungen Börsen-Aktionen, Unterhaltung

Mehr

Mobiles Internet unter UMTS Technologie, Applikationen, Services und Geschäftsmodelle

Mobiles Internet unter UMTS Technologie, Applikationen, Services und Geschäftsmodelle Mobiles Internet unter UMTS Technologie, Applikationen, Services und Geschäftsmodelle Helmut an de Meulen Geschäftsführer MATERNA GmbH Information & Communications Dortmund Der Mobilfunkmarkt hat in den

Mehr

1 ABSCHLUSSBEURTEILUNG...4. 1.1 Beurteilung der Technologie...4 1.2 Änderungen am Systemdesign während der Diplomarbeit...4 1.3 Ausblick...

1 ABSCHLUSSBEURTEILUNG...4. 1.1 Beurteilung der Technologie...4 1.2 Änderungen am Systemdesign während der Diplomarbeit...4 1.3 Ausblick... Dreamwap Anhang Änderungskontrolle Version Datum Name Bemerkung 1.0 14.12.2000 P. Troxler Initialversion Aktuelles Dokument: Version: 1.0 Datum: 15. Dezember 2000 Status: Stabil Klassifizierung: Public

Mehr

Inter Nett. Georgi Peev Niko Hofstötter Peter Krimmer. 12/06/02 Gruppe 7 Inter Nett 1

Inter Nett. Georgi Peev Niko Hofstötter Peter Krimmer. 12/06/02 Gruppe 7 Inter Nett 1 Inter Nett Georgi Peev Niko Hofstötter Peter Krimmer 12/06/02 Gruppe 7 Inter Nett 1 Agenda Internetprotokolle (Georgi) Techniken der Datenübertragung (Niko) Mobile Telekommunikation (Peter) Pause Gastvortrag

Mehr

Umstellung der Kommunikationsnetze der Deutschen Telekom auf IP-basierte Technologie. Bedeutung und Auswirkung auf die Stromnetze

Umstellung der Kommunikationsnetze der Deutschen Telekom auf IP-basierte Technologie. Bedeutung und Auswirkung auf die Stromnetze Umstellung der Kommunikationsnetze der Deutschen Telekom auf IP-basierte Technologie Bedeutung und Auswirkung auf die Stromnetze 16. April 2015 Impressum Forum Netztechnik / Netzbetrieb im VDE (FNN) Bismarckstraße

Mehr

Was also ist 4G/LTE? LTE (Long Term Evolution) bezeichnet den Mobilfunkstandard der 4. Generation (4G) A1 bezeichnet die Produkte mit 4G/LTE

Was also ist 4G/LTE? LTE (Long Term Evolution) bezeichnet den Mobilfunkstandard der 4. Generation (4G) A1 bezeichnet die Produkte mit 4G/LTE Was also ist 4G/LTE? LTE (Long Term Evolution) bezeichnet den Mobilfunkstandard der 4. Generation (4G) A1 bezeichnet die Produkte mit 4G/LTE 4G/LTE bringt deutlich höhere Kapazitäten für mobile Datenübertragungen

Mehr

TCP/UDP. Transport Layer

TCP/UDP. Transport Layer TCP/UDP Transport Layer Lernziele 1. Wozu dient die Transportschicht? 2. Was passiert in der Transportschicht? 3. Was sind die wichtigsten Protkolle der Transportschicht? 4. Wofür wird TCP eingesetzt?

Mehr

Professionelles Videoüberwachungssystem für Analog-Kameras

Professionelles Videoüberwachungssystem für Analog-Kameras Professionelles Videoüberwachungssystem für Analog-Kameras Das von ALNET entwickelte System VDR-S (Video-Digital- Recording-Server) ist ein hochprofessionelles System für digitale Video-Aufnahmen, mit

Mehr

Innovative Breitband-Technologien. Walter Berner Landesanstalt für Kommunikation Baden-Württemberg (LFK) Seebach (Ortenau), 28.

Innovative Breitband-Technologien. Walter Berner Landesanstalt für Kommunikation Baden-Württemberg (LFK) Seebach (Ortenau), 28. Innovative Breitband-Technologien Walter Berner Landesanstalt für Kommunikation Baden-Württemberg (LFK) Seebach (Ortenau), 28. Januar 2008 Walter Berner Leiter der Abteilung Technik Landesanstalt für Kommunikation

Mehr

AKTUELLES ANGEBOT VON TELEKOMMUNIKATIONSNETZEN IN ÖSTERREICH

AKTUELLES ANGEBOT VON TELEKOMMUNIKATIONSNETZEN IN ÖSTERREICH AKTUELLES ANGEBOT VON TELEKOMMUNIKATIONSNETZEN IN ÖSTERREICH INHALTSVERZEICHNIS: 1. TELEFONNETZ 2 1.1 Allgemeines: 2 1.2 Praktisch Genutzt: 2 1.3 Betreiber: 2 1.4 Auswahl eines Netzbetreibers: 3 1.4.1

Mehr

Internet-DX-Cluster / Anbindung an CT Christian Janssen DL1MGB 1. August 2004

Internet-DX-Cluster / Anbindung an CT Christian Janssen DL1MGB 1. August 2004 Internet-DX-Cluster / Anbindung an CT Christian Janssen DL1MGB 1. August 2004 Inhalt Einleitung 2 Mit dem Handy ins Internet 2 Konfiguration des Netzwerkes 3 Einstellungen in Wintelnetx 5 Telnet-DX-Cluster

Mehr

Dieter Conrads. Telekommunikation. Grundlagen, Verfahren, Netze. Mit 178 Abbildungen. 4., überarbeitete und erweiterte Auflage.

Dieter Conrads. Telekommunikation. Grundlagen, Verfahren, Netze. Mit 178 Abbildungen. 4., überarbeitete und erweiterte Auflage. Dieter Conrads Telekommunikation Grundlagen, Verfahren, Netze Mit 178 Abbildungen 4., überarbeitete und erweiterte Auflage vieweg Vll Inhaltsverzeichnis 1 Entwicklung - Perspektiven 1 2 Grundsätzliche

Mehr

HST TeleMatic. TeleMatic goes GPRS

HST TeleMatic. TeleMatic goes GPRS HST TeleMatic TeleMatic goes GPRS Inhalt 1. TeleMatic goes GPRS... 3 2. Was ist GPRS... 4 3. Voraussetzungen für den Einsatz der GPRS-Datenübertragung... 4 4. Vorteile der GPRS-Lösung... 5 5. Verhalten

Mehr

UMTS Universal Mobile Telecommunications System

UMTS Universal Mobile Telecommunications System UMTS Universal Mobile Telecommunications System Seminararbeit von Matthias Kaul Sommersemester 2008 Inhalt 1 Mobile Datenübertragungsverfahren...3 1.1 GPRS - General Packet Radio Service...3 1.2 HSCSD

Mehr

Fakultät Informatik, Proseminar Technische Informationssysteme Sind Handyverbindungen abhörsicher?

Fakultät Informatik, Proseminar Technische Informationssysteme Sind Handyverbindungen abhörsicher? Fakultät Informatik, Proseminar Technische Informationssysteme? Dresden, Gliederung -Einführung -Mobilfunkstandard GSM -Mobilfunkstandard UMTS -Mobilfunkstandard LTE -Vergleich der Mobilfunkstandards -Beispiel

Mehr

Mobil und Integriert Geoservices vereint mit Sachdaten in mobilen Außendienstlösungen. ALLSAT OPEN 24. Juni 2004 Dr. Thomas Schönemeier

Mobil und Integriert Geoservices vereint mit Sachdaten in mobilen Außendienstlösungen. ALLSAT OPEN 24. Juni 2004 Dr. Thomas Schönemeier Mobil und Integriert Geoservices vereint mit Sachdaten in mobilen Außendienstlösungen ALLSAT OPEN 24. Juni 2004 Dr. Thomas Schönemeier Um was geht es bei Mobile Business? Benötigte Informationen, zur richtigen

Mehr

Video over IP / Videostreaming

Video over IP / Videostreaming Video over IP / Videostreaming - einige wenige Aspekte - Prof. Dr. Robert Strzebkowski Beuth Hochschule für Technik Berlin Unterscheidung: 'Echter Streaming' mit Streaming-Server HTTP-Download als 'Pseudostreaming'

Mehr

Quelle: www.roewaplan.de. Stand April 2002

Quelle: www.roewaplan.de. Stand April 2002 Wireless LAN Quelle: www.roewaplan.de Stand April 2002 LAN / 1 Wireless LAN Ein Überblick RÖWAPLAN Ingenieurbüro - Unternehmensberatung Datennetze und Kommunikationsnetze Inhalt Warum WLAN? Standard Planung

Mehr

VS3 Slide 1. Verteilte Systeme. Vorlesung 3 vom 22.04.2004 Dr. Sebastian Iwanowski FH Wedel

VS3 Slide 1. Verteilte Systeme. Vorlesung 3 vom 22.04.2004 Dr. Sebastian Iwanowski FH Wedel VS3 Slide 1 Verteilte Systeme Vorlesung 3 vom 22.04.2004 Dr. Sebastian Iwanowski FH Wedel Inhaltsverzeichnis für die Vorlesung Zur Motivation: 4 Beispiele aus der Praxis Allgemeine Anforderungen an Verteilte

Mehr

Swipos über Internet. neue Kommunikationsmöglichkeiten von swipos

Swipos über Internet. neue Kommunikationsmöglichkeiten von swipos Swipos über Bundesamt für Landestopografie Office fédéral de topographie Ufficio federale di topografia Uffizi federal da topografia neue Kommunikationsmöglichkeiten von swipos 04. Februar 2005, Simon

Mehr

M-Commerce der nächste Hype?

M-Commerce der nächste Hype? - 1 - M-Commerce der nächste Hype? Von Oliver Recklies Was ist M-Commerce?... 1 Probleme im Bereich Technik und Kosten... 3 Technik im Überblick... 4 Probleme im Bereich der Nutzerakzeptanz... 5 Probleme

Mehr

Willkommen zum Leutzscher Gespräch: Vodafone baut Höchstgeschwindigkeitsnetz für Mitteldeutschland

Willkommen zum Leutzscher Gespräch: Vodafone baut Höchstgeschwindigkeitsnetz für Mitteldeutschland Willkommen zum Leutzscher Gespräch: Vodafone baut Höchstgeschwindigkeitsnetz für Mitteldeutschland Jörg Titz und Dr. Axel Schulz Leiter Vertrieb und Leiter Technik der Niederlassung Ost in Radebeul Einführung

Mehr

Grundlagen der Mobilfunk-Technologien

Grundlagen der Mobilfunk-Technologien Grundlagen der Mobilfunk-Technologien Herstellerunabhängiges Seminar Hotel Mercure Europaplatz, Wien s c h l a g e r communications services GmbH Steinergasse 2a-4, A-3100 St. Pölten, Tel.: 02742 31915-0,

Mehr

Der erste Funktelefondienst wurde angeboten. Erste Versuche mit Funktelefonen machte man. a) in Taxis. b) in 1. Klasse Zugwaggons. c) auf Schiffen.

Der erste Funktelefondienst wurde angeboten. Erste Versuche mit Funktelefonen machte man. a) in Taxis. b) in 1. Klasse Zugwaggons. c) auf Schiffen. Erste Versuche mit Funktelefonen machte man a) aus fahrenden Zügen. b) aus hohen Türmen. c) aus fahrenden Heißluftballonen. Der erste Funktelefondienst wurde angeboten a) in Taxis. b) in 1. Klasse Zugwaggons.

Mehr

Internetzugänge - Technik, Tarife und Fallen

Internetzugänge - Technik, Tarife und Fallen zugang Was ist das? Dienste im zugänge - Technik, Tarife und Fallen anschluss anbieter David Mika Verein zur Förderung der privaten Nutzung e.v. Donnerstag, den 26. April 2012 1 / 34 Themenüberblick zugang

Mehr

MULTIPLEX - VERFAHREN

MULTIPLEX - VERFAHREN MULTIPLEX - VERFAHREN EINE LERNAUFGABE ZU RAUM-, FREQUENZ- UND ZEIT-MULTIPLEX RUEDI ARNOLD AUGUST 2001 Einführung & Anleitung Diese Lernaufgabe ist als Vertiefung nach einer allgemeinen Einführung zu moderner

Mehr

KURZANLEITUNG ZU MODEM SETUP

KURZANLEITUNG ZU MODEM SETUP KURZANLEITUNG ZU MODEM SETUP Copyright Nokia Corporation 2003. Alle Rechte vorbehalten. Inhalt 1. EINFÜHRUNG...1 2. MODEM SETUP FOR NOKIA 6310i INSTALLIEREN...1 3. TELEFON ALS MODEM AUSWÄHLEN...2 4. NOKIA

Mehr

Barren Klapphandy Slider Smartphone = Handy + MP3- Player + Kamera + PC; Multimediagerät. Erklärung

Barren Klapphandy Slider Smartphone = Handy + MP3- Player + Kamera + PC; Multimediagerät. Erklärung Handout Handys 1. Arten von Handys Handy Smartphone Barren Klapphandy Slider Smartphone = Handy + MP3- Player + Kamera + PC; Multimediagerät Die Kosten eines Handys/Smartphone sind abhängig von: Wort in

Mehr

Von VoIP zur Internettelefonie

Von VoIP zur Internettelefonie Von VoIP zur Internettelefonie E-Day 2007 Wirtschaftskammer Salzburg DI Kurt A. Krenn k.krenn@kurtkrenn.com k.krenn@fh-salzburg.at Motivation für r die Telefonnetzbetreiber nur ein Netz einfachere, billigere

Mehr

UMTS. Milliardengrab oder Zukunftstechnologie? Zukunftsaussichten. Neue Netze-Neue Handys:

UMTS. Milliardengrab oder Zukunftstechnologie? Zukunftsaussichten. Neue Netze-Neue Handys: UMTS Milliardengrab oder Zukunftstechnologie? Zukunftsaussichten Die UMTS-Technologie ist zweifelsfrei der nächste Logische Schritt für mobile Kommunikation. Die möglichkeiten von GSM sind mit erweiterungen

Mehr

Client-Server-Prinzip

Client-Server-Prinzip Client-Server-Prinzip Kommunikation im Internet erfolgt nach dem Client-Server-Prinzip: Client sendet eine Anfrage (fordert eine Dienstleistung an) Server sendet die Antwort (bietet eine Dienstleistung

Mehr

Professionelle Datennetze auf Basis von LTE. Josef Zehentbauer Product Manager TDT GmbH

Professionelle Datennetze auf Basis von LTE. Josef Zehentbauer Product Manager TDT GmbH Professionelle Datennetze auf Basis von LTE Josef Zehentbauer Product Manager TDT GmbH Inhalt 1. Definition 2. Anforderung an Mobilkommunikation 3. Vergleich der Mobilfunk-Generationen 1. 2G 2. 3G 3. 4G

Mehr

Wireless LAN. Hauptseminarvortrag Wireless LAN Martin Hoffmann. 1. Grundlegende Aspekte Technik

Wireless LAN. Hauptseminarvortrag Wireless LAN Martin Hoffmann. 1. Grundlegende Aspekte Technik Wireless LAN Hauptseminarvortrag Wireless LAN Martin Hoffmann 1. Grundlegende Aspekte Technik Infrarot / Radiowellen Schmalband vs. Breitband 2 Breitbandverfahren FHSS (frequence hopping spread spectrum)

Mehr

Mobile Internet Strategien für Content-Anbieter

Mobile Internet Strategien für Content-Anbieter Mobile Internet Strategien für Content-Anbieter Volkmar Westdorf Solution Marketing, Service Networks Was bedeuted Mobile Internet EN/FAD 109 0015 Evolution oder Revolution? Mobiles/Drahtloses Internet

Mehr

Nokia Handy - Daten sichern.

Nokia Handy - Daten sichern. Nokia Handy - Daten sichern. Inhaltsvereichnis Was brauche ich dazu:... 2 Nokia PC Suite.... 2 Genauer kann man allerdings so sichern!!!!!!... 6 Bluetooth Verbindung... 6 Sichern... 7 Dateimanager... 8

Mehr

Mobile und drahtlose Kommunikation in der Logistik: Von Sensornetzen zu Satellitennetzen

Mobile und drahtlose Kommunikation in der Logistik: Von Sensornetzen zu Satellitennetzen Mobile und drahtlose Kommunikation in der Logistik: Von Sensornetzen zu Satellitennetzen Dr.-Ing. Andreas Timm-Giel Universität Bremen MRC, tzi, ikom, FB1, ComNets, SFB 637 Otto-Hahn-Allee NW1 S2260, 28359

Mehr

Benutzerhandbuch Internet Stick

Benutzerhandbuch Internet Stick Benutzerhandbuch Internet Stick Willkommen in der Welt des grenzenlosen Surfens Lieber Tchibo mobil Kunde, wir freuen uns, dass Sie sich für das Surfen mit Tchibo mobil entschieden haben. Mit dem Tchibo

Mehr

Im Auto wie zu Hause. lte (long term evolution)

Im Auto wie zu Hause. lte (long term evolution) kapitel 06 infotainment Im Auto wie zu Hause Mobiles internet ist für viele Menschen längst Alltag. Sie gehen nicht mehr ins netz, sondern sind es ganz einfach auch im Auto. personalisierte fahrzeuge mit

Mehr

Nachrichtentechnik. Martin Werner. Eine Einführung für alle Studiengänge 7., erweiterte und aktualisierte Auflage Mit 284 Abbildungen und 47 Tabellen

Nachrichtentechnik. Martin Werner. Eine Einführung für alle Studiengänge 7., erweiterte und aktualisierte Auflage Mit 284 Abbildungen und 47 Tabellen Martin Werner Nachrichtentechnik Eine Einführung für alle Studiengänge 7., erweiterte und aktualisierte Auflage Mit 284 Abbildungen und 47 Tabellen STUDIUM VIEWEG+ TEUBNER IX Inhaltsverzeichnis 1 Aufgaben

Mehr

Info-Service 05/10 Seite 1

Info-Service 05/10 Seite 1 05/10 Seite 1 Zusatz-Optionen: Mobiles Internet Nutzen Sie mit Ihrem Internet Stick, einem internetfähigen Handy oder Netbook die individuellen Möglichkeiten des Mobilen Internets. Egal ob Sie nur ab und

Mehr

Wie viel Patentschutz braucht die Gesellschaft? Strategischer Einsatz von Patenten: Patentkriege um Mobiltelefone

Wie viel Patentschutz braucht die Gesellschaft? Strategischer Einsatz von Patenten: Patentkriege um Mobiltelefone Wie viel Patentschutz braucht die Gesellschaft? Symposium am 30. Mai 2014, Kommission BAdW Forum Technologie, Bayerische Akademie der Wissenschaften, München Strategischer Einsatz von Patenten: Patentkriege

Mehr

Prozeßsteuerung und Hilfestellung mittels mobiler Endgeräte bei der Dienstleistungserbringung in der Zustellung

Prozeßsteuerung und Hilfestellung mittels mobiler Endgeräte bei der Dienstleistungserbringung in der Zustellung Parcelman Prozeßsteuerung und Hilfestellung mittels mobiler Endgeräte bei der Dienstleistungserbringung in der Zustellung adisoft AG, 05.05.2004, Dr. Jörg Hahn Kompetenz für mobile Daten adisoft AG Mobile

Mehr

Benutzerhandbuch Internet Stick

Benutzerhandbuch Internet Stick Benutzerhandbuch Internet Stick Willkommen in der Welt des grenzenlosen Surfens Lieber Tchibo mobil Kunde, wir freuen uns, dass Sie sich für das Surfen mit Tchibo mobil entschieden haben. Mit dem Tchibo

Mehr

Das Praxisbuch zum Sony Ericsson T610

Das Praxisbuch zum Sony Ericsson T610 Rainer Gievers Das Praxisbuch zum Sony Ericsson T610 Bestellnummer für den Buchhandel: ISBN 3-00-012986-3 (Auslieferung über KNO Barsortiment) 2 1. Vorwort...3 2. Hinweis...4 3. Erste Schritte...11 3.1

Mehr

Panel 8.3 Mobile Internet Strategien für Content-Anbieter. Claudia Pöpperl, Universal Communication Platform, Berlin. claudia.poepperl@ucpag.

Panel 8.3 Mobile Internet Strategien für Content-Anbieter. Claudia Pöpperl, Universal Communication Platform, Berlin. claudia.poepperl@ucpag. Panel 8.3 Mobile Internet Strategien für Content-Anbieter Claudia Pöpperl, Universal Communication Platform, Berlin 1 uboot.com >User Generated ContentContent-Wahn

Mehr

Kommunikation abrechnungsrelevanter Daten in der Gasmesstechnik

Kommunikation abrechnungsrelevanter Daten in der Gasmesstechnik SERVING THE GAS INDUSTRY WORLDWIDE 2. November 2009 Kommunikation abrechnungsrelevanter Daten in der Gasmesstechnik M.Schwarzmüller RMG Messtechnik GmbH Agenda Kommunikationskanäle und netze Datenbeschaffungsstrategie

Mehr

2006 www.bfz-software.de

2006 www.bfz-software.de Gründe für einen schnellen Internetzugang für Schulen ein Muss, für die Jugendlichen eine Selbstverständlichkeit z.b. für die Ausarbeitung eines Referates Anbindung ist heutzutage eine Voraussetzung für

Mehr

Allgemeine Leistungsbeschreibungen für die Inanspruchnahme von Kommunikationsdiensten für das Produkt ABROADBAND (ABROADBAND LB)

Allgemeine Leistungsbeschreibungen für die Inanspruchnahme von Kommunikationsdiensten für das Produkt ABROADBAND (ABROADBAND LB) Allgemeine Leistungsbeschreibungen für die Inanspruchnahme von Kommunikationsdiensten für das Produkt ABROADBAND () Stand 01.11.2010 INHALT 1. Basisleistung... 3 2. ABROADBAND Anschluss... 3 2.1 Rufnummern,

Mehr

Broadcast Systems Based on DVB. Talk 2 Mobile Systems Seminar SS05 Universität Zürich, IFI Alex Müller, Bernhard Wasser 14.4.2005

Broadcast Systems Based on DVB. Talk 2 Mobile Systems Seminar SS05 Universität Zürich, IFI Alex Müller, Bernhard Wasser 14.4.2005 Broadcast Systems Based on Talk 2 Mobile Systems Seminar SS05 Universität Zürich, IFI Alex Müller, Bernhard Wasser 14.4.2005 Inhalt 1. Beschreibung von DAB, DRM und 2. Anwendungsgebiete von 3. Technik

Mehr

TIA Portal V13 Kommunikation mit S7-1500

TIA Portal V13 Kommunikation mit S7-1500 TIA Portal V13 Kommunikation mit S7-1500 Seite 1 Anmerkungen zum Webmeeting Fragen bitte hier eingeben Bitte Lautsprecher an / Mikro & Video aus Sie brauchen nichts mitzuschreiben à Download hier. mit

Mehr

IT-Sicherheit. Jun.-Prof. Dr. Gábor Erdélyi. Siegen, 26. Januar 2016 WS 2015/2016

IT-Sicherheit. Jun.-Prof. Dr. Gábor Erdélyi. Siegen, 26. Januar 2016 WS 2015/2016 IT-Sicherheit WS 2015/2016 Jun.-Prof. Dr. Gábor Erdélyi Lehrstuhl für Entscheidungs- und Organisationstheorie, Universität Siegen Siegen, 26. Januar 2016 Wiederholung Biometrie - Vorteile/Nachteile Firewall

Mehr

Mobile Automation. 13. Gummersbacher Industrieforum. - Projekte, Beispiele, Lösungen -

Mobile Automation. 13. Gummersbacher Industrieforum. - Projekte, Beispiele, Lösungen - 13. Gummersbacher Industrieforum Mobile Automation - Projekte, Beispiele, Lösungen - Prof. Dr. Frithjof Klasen Institut für Automation & Industrial IT 14.06.2006 Prof. Dr. Frithjof Klasen http:// www.klasen.de

Mehr

Von Lakshan Sithampary

Von Lakshan Sithampary Von Lakshan Sithampary 1 Inhaltverzeichnis Inhaltverzeichnis.. 2 Was sind Kommunikationsmittel?... 3 Geschichte und Entwicklung. 3 Telegraph. 3 Morsegerät. 4 Buchstabencode. 5 Telefon. 6 Entwicklung des

Mehr

Info-Service 05/11 Seite 1

Info-Service 05/11 Seite 1 05/11 Seite 1 Optionen: Mobiles Internet Nutzen Sie mit Ihrem Internet-Stick, einem internetfähigen Handy oder einem Netbook die individuellen Möglichkeiten des mobilen Internets. Egal ob Sie nur ab und

Mehr

Mit einer Rufnummer bis zu 3 mobile Endgeräte nutzen mit nur einem Vertrag, einer Rechnung und einer Mailbox.

Mit einer Rufnummer bis zu 3 mobile Endgeräte nutzen mit nur einem Vertrag, einer Rechnung und einer Mailbox. MultiCard Mit einer Rufnummer bis zu 3 mobile Endgeräte nutzen mit nur einem Vertrag, einer Rechnung und einer Mailbox. Was ist die MultiCard? Mit der MultiCard sind Sie unter einer Rufnummer auf bis zu

Mehr

IMMS-CELL-GSM. Mobilfunk Communication Kit IMMS-CELL- [GSM oder GSM-E] Installationsanweisungen

IMMS-CELL-GSM. Mobilfunk Communication Kit IMMS-CELL- [GSM oder GSM-E] Installationsanweisungen IMMS-CELL-GSM Mobilfunk Communication Kit IMMS-CELL- [GSM oder GSM-E] Installationsanweisungen INHALTSVERZEICHNIS... Vor der Installation... 1 Betriebssysteme: GSM und GSM-E...2 Circuit Switched Data (CSD

Mehr