Markt statt Meinung: Entspannt und klug anlegen

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1 Markt statt Meinung: Entspannt und klug anlegen Bestimmt hast Du von unglaublichen Erfolgsgeschichten an der Börse gehört: von Anlegern, die in kürzester Zeit ein Vermögen verdient haben, oder von Investoren, die Apple-Aktien gekauft haben, lange bevor es ipods und iphones gab. Die Börsen und die Finanzindustrie leben von solchen Geschichten sind diese doch Motor für immer neue Anlagetrends und Finanzprodukte. Wirtschaftsboom in Deutschland: Jetzt vom Aktienboom profitieren oder Eurokrisen-Staaten kurz vor dem Bankrott: Jetzt in Gold investieren gute Ratschläge und Expertenmeinungen gibt es viele. Doch wem soll man glauben? Kommt nun die deutsche Aktienrallye? Oder verschlimmert sich die Euro-Krise, und in drei Jahren gibt es nicht mal mehr den Euro? Ist mein Geld auch morgen noch in deutschen Staatsanleihen sicher? Die Antwort auf all diese Fragen ist simpel: Es gibt keine! Denn niemand kann die Zukunft sicher vorhersagen. Niemand weiß also mit absoluter Sicherheit, was gut für Dein Geld ist. Fest steht: Der gepriesene Anlageerfolg ist, wenn überhaupt, nur von kurzer Dauer. Telekom-Aktionäre können ein Lied davon singen. Wissenschaftliche Studien haben längst nachgewiesen: Kein Anleger, kein aktiver Fondsmanager und auch nicht Dein Banker können dauerhaft besser sein als der Markt. Wer ständig versucht, schlauer zu sein als der Markt, verliert nicht nur Nerven, sondern auch jährlich rund zwei Prozent Rendite gegenüber dem Markt, den er eigentlich übertreffen will. Denn das hektische Hin und Her verursacht hohe Kosten, die einen Teil Deiner Rendite auffressen. Sicher fragst Du Dich, warum dann Dein Banker mit immer neuen Trends und Anlageempfehlungen um die Ecke kommt. MARKT STATT MEINUNG 1

2 Ganz einfach: Deine Bank verdient nur, wenn Du immer wieder neue Finanzprodukte erwirbst und umschichtest. Nur Du verdienst daran nichts! Besser also, Du investierst Dein Geld dauerhaft in die Märkte, weil Du darauf baust, dass sie langfristig wachsen werden. So verzichtest Du bewusst darauf, Hypes hinterherzulaufen. Das schont Deinen Geldbeutel, schenkt Dir Zeit und wirkt sich positiv auf Deine Rendite aus. Damit Du nicht alles auf eine Karte setzt und Deine Anlagerisiken begrenzt werden, haben unsere quirion-finanzmanager eine langfristige Strategie entwickelt: Markt statt Meinung. Wie diese Anlagestrategie genau funktioniert und welche wissenschaftlichen Erkenntnisse dahinterstecken, erfährst Du auf den folgenden Seiten. 1. Wer kann die Zukunft vorhersagen? Wer Wissen besitzt, trifft keine Vorhersagen. Wer Vorhersagen trifft, besitzt kein Wissen. 1 Die selbsternannten Finanzprofis sind Spitzenreiter, wenn es darum geht, Unmengen an Informationen, Prognosen und Geschichten unters Volk zu bringen. Dabei zeigt die Erfahrung immer wieder, dass die meisten vermeintlichen Finanzprofis mit dem Erstellen zutreffender Prognosen und den daraus abgeleiteten Anlageempfehlungen völlig überfordert sind. Ist ja auch nicht überraschend, denn niemand kann die Zukunft vorhersehen. Ganze Branchen beschäftigen sich mit der Frage, wohin sich die Märkte in der Zukunft bewegen werden: Angeblich weiß der Anlageberater Deiner Bank ganz genau, wohin sich die Märkte morgen entwickeln und was das Richtige für Dich und Dein Geld ist. Wie er tun alle so, als hätten sie hellseherische Fähigkeiten und wüssten genau, wohin die Reise geht. In Wahrheit hat natürlich keiner dieser schlauen Menschen eine Kristallkugel, mit der er die Zukunft prognostizieren kann. Niemand weiß wirklich, ob die getroffenen Anlageentscheidungen sich in Zukunft als richtig erweisen. 1 Laotse, chinesischer Philosoph, 6. Jahrhundert v. Chr. MARKT STATT MEINUNG 2

3 Du hast es bestimmt schon leidvoll erfahren: Wenn Du diesen Experten glaubst, gewinnst Du nicht. Schau Dir die Tabelle unten an. Sie zeigt, was die Wissenschaft dazu sagt. Du siehst hier verschiedene Fonds, die in einem Jahr sehr gut abgeschnitten haben, und was aus ihnen geworden ist. USA-Aktienfonds: Wie viele der Fonds aus dem ersten Jahr schafften es, in den nachfolgenden Jahren bei den 25 Prozent der besten Fonds zu bleiben? Jahr 1 Jahr 2 Jahr 3 Jahr 4 Jahr 5 09/ / / / /2010 Anteil der 25 % besten Fonds aus Jahr 1 Ausscheiderquote 25 % 12,9 % 1,85 % 0,55 % 0,00 % 0 % 48 % 86 % 70 % 100 % Quelle: S&P Persistence Score Card. Does past performance really matter? Nov Bei gleichbleibender Performance (die Sieger von gestern sind auch die Sieger von heute) müsste in der zweiten Zeile durchgängig die Zahl 25 % stehen und in der dritten Zeile durchgängig 0 %. Die Ergebnisse nach fünf Jahren sind augenfällig: Kein einziger Siegerfonds aus dem Startjahr ist noch unter den besten 25 %. Das bedeutet, dass keiner der Fondsmanager durch sein Wissen und seine Prognosen in der Lage war, langfristig den Markt zu schlagen. Die Antwort auf die Frage Wer kann die Zukunft prognostizieren? ist eindeutig: keiner. Dennoch wünschen sich viele Anleger Orientierung bei der Suche nach der richtigen Geldanlage. Daher überrascht es nicht, dass Anleger sich gern auf den Rat eines vermeintlichen Experten verlassen. Das Geschichtenerzählen dient dem Absatz oft komplexer und unverständlicher Anlageprodukte. Eingeweihte sprechen von Cocktailparty-Investing, weil die Strategie der Anlage keine Bedeutung hat und nur der Unterhaltung dient. Lass Dich davon nicht verführen! MARKT STATT MEINUNG 3

4 2. Wie hoch ist die Rendite von Anlegern? Spannende Analysen aus den USA und England zeigen, dass die Rendite von Anlegern oft weit unter der Rendite des Marktes liegt. Woran liegt das? Ganz einfach: Die Kosten der Fonds sind viel zu hoch. Außerdem kaufen und verkaufen private Anleger oft zum falschen Zeitpunkt, haben also ein schlechtes Markt-Timing. Besser wäre, sie hätten investiert und dann stillgehalten. Bitte schau Dir dazu die Tabelle und die dort gezeigten Anlageergebnisse an: Die Analysen sind für den Zeitraum von 1992 bis 2011 erstellt worden. Wir betrachten also einen langen Zeitraum gerade das macht die Ergebnisse so schockierend. Schau mal, wie gering die Rendite der Anleger im Vergleich zur Marktrendite ist: Quelle: Dimensional 1 CRSP 1-10 Total Market Index 2 Asset-Weighted Average Fund Return (CRSP) 3 Average Equity Fund Investor (Dalbar Report) Im Zeitraum von 1992 bis 2011 haben US-amerikanische Anleger, die in Aktienfonds investiert haben, tatsächlich nur 43 % der Marktrendite erhalten. Auch hier wird deutlich, dass kein Marktteilnehmer weder Aktienfonds noch Privatanleger die volle Marktrendite erwirtschaftet. Was noch schlimmer ist: Die Aktienfonds wiederum reichen nur einen Bruchteil ihres Gewinns an die Anleger weiter. Wie kann das sein? MARKT STATT MEINUNG 4

5 3. Rendite-Killer Nummer eins: zu hohe Kosten Wenn Du Dein Geld einem Fondsmanager anvertraust, dann verlangt er dafür Geld. In der Regel werden diese Kosten Management-Fee genannt. Das ist aber erst der Anfang, denn es gibt noch mehr Kosten. Um die für den Anleger übersichtlich zu gestalten, hat die Fondsindustrie eine Kostenquote eingeführt, die sogenannte Total Expense Ratio, kurz TER. Leider ist diese Kostenquote nicht wirklich transparent und zeigt nur die halbe Wahrheit. Damit wird der Anleger wieder einmal in die Irre geführt. Man kann das sehr gut mit dem Eisberg-Prinzip beschreiben, weil von Eisbergen oft nur eine kleine Spitze aus dem Wasser ragt. Der große, gefährliche Brocken unter der Oberfläche ist dabei unsichtbar. Quelle. quirin bank Einige Kosten, wie die Transaktionskosten in der TER, werden also gar nicht ausgewiesen. Die entstehen nämlich, wenn der Fonds zum Beispiel eine Aktie kauft oder verkauft. MARKT STATT MEINUNG 5

6 Auf diese Weise erwachsen Dir zusätzliche Kosten von bis zu 1 % der Anlagesumme jährlich. Was dieses Eisberg-Prinzip am Ende ausmacht, hat eine Studie von Morgan Stanley ergeben. Die Aufstellung vergleicht einen normalen Aktienfonds mit einem Indexfonds, der anders als der normale Aktienfonds auf einen Fondsmanager verzichtet und den Referenzindex, beispielsweise den DAX, so genau wie möglich abbildet. Damit kannst Du genau sehen, wie teuer es sein kann, einem Fondsmanager Dein Geld anzuvertrauen. Aktienfonds Indexfonds Quelle: Morgan Stanley, ETF Year-end Global industry Review Was bedeutet das für Dein Geld? Der Manager des Aktienfonds muss jedes Jahr 2 % mehr Rendite als der Indexfonds erwirtschaften, nur um den Kostennachteil für Dich auszugleichen. Schafft er das? In der Regel nicht! Es gibt eine große Anzahl an Studien, in denen die Ergebnisse professioneller Fondsmanager analysiert werden. Diese reichen über vier Jahrzehnte zurück bis zur ersten Studie ihrer Art im Jahre Die Untersuchungen sind mehrere Male mit besseren Modellen wiederholt worden mit umfangreicheren und verlässlicheren Daten. Trotzdem bestätigen die Resultate immer wieder die ursprünglichen Schlussfolgerungen: Nur wenige Fondsmanager sind in der Lage, den Markt zu schlagen. Und das ist mehr auf Glück als auf nachweisbare Fähigkeiten der Manager zurückzuführen. MARKT STATT MEINUNG 6

7 Dass der Erfolg vieler hoch bezahlter Fondsmanager reiner Zufall ist, zeigt ein Experiment der amerikanischen Tageszeitung Chicago Sun Times. Diese ließ sich von einem Affen beliebig Aktien zu einem Portfolio zusammenstellen. Die Aktien, die der Kapuzineraffe über mehrere Jahre hinweg aus einem aufgeschlagenen Wall Street Journal durch Ankreuzen oder Markieren auswählte, wurden gekauft, und die Entwicklung des Affen-Portfolios wurde gemessen mit erstaunlichem Ergebnis: Der Affe war besser als das Gros seiner menschlichen Kollegen. Dennoch schlugen weder Kapuzineraffe noch Fondsmanager über einen längeren Zeitraum hinweg den Markt. Auch eine regelmäßige Untersuchung der internationalen Ratingagentur Standard & Poor s stützt diese Untersuchungen: Tabelle: Anteil der in den USA aktiv gemanagten Aktienfonds, die von Juli 2004 bis Juni 2009 unter ihrer Benchmark lagen. Die es also nicht geschafft haben, den Markt innerhalb des Untersuchungszeitraums zu schlagen: Aktienfonds Aktienfonds Large Cap International (Aktienstandardwerte international) Anteil der Fonds, die unter der Marktrendite lagen 86,5 % Aktienfonds Schwellenländer 89,7 % Rentenfonds langfristige Staatsanleihen USA 97,7 % Quelle: Standard & Poor s Indices Versus Active Funds Scorecard, Midyear 2009 Das Ergebnis für die aktiv gemanagten Fonds ist verheerend. Kurz gesagt: Aktives Asset Management bringt Anlegern nur Rendite-Schaden und keinen Rendite-Mehrwert. MARKT STATT MEINUNG 7

8 4. Rendite-Killer Nummer zwei: falsches Timing Leider lassen sich private Anleger leicht dazu verführen, auf vermeintliche Trends zu setzen, zum falschen Zeitpunkt zu kaufen oder zu verkaufen. Woran liegt das? Es ist nicht leicht, sich den Themen der Medien zu entziehen. Je häufiger die Presse von einem Aktienhype und einer vermeintlich anstehenden Börsenrallye berichtet, desto öfter denkt der Leser darüber nach, selbst Aktien zu kaufen. In der Regel kauft der Anleger dann zu einem viel zu hohen Kurs. Besser wäre es, bei niedrigem Kurs zu kaufen. Dann, wenn noch nicht darüber geschrieben und berichtet wurde. Einen zweiten Grund liefert die Finanzindustrie. Wenn viel über den Boom in China gesprochen und geschrieben wird, erfindet die Finanzindustrie neue Produkte, die den Anleger angeblich am China-Boom teilhaben lassen. Warum macht das die Finanzindustrie? Weil sie an Provisionen verdienen will. Das heißt, sie erfindet immer neue Trends und vermeintliche Gelegenheiten, um den Anleger zu verführen und ihre Produkte zu verkaufen. Je mehr tolle Geschichten über vermeintlich attraktive Renditen der Berater seinen Kunden erzählt, desto mehr Geld verdient die Bank. So profitieren alle vom Geschichtenerzählen und vom falschen Timing nur der Anleger nicht. Statt also 7,04 % Rendite im Durchschnitt aller Fonds hat der Anleger nur 3,49 % Rendite erwirtschaftet. Der Markt hat sogar 8,01 % Rendite erwirtschaftet, damit hat der durchschnittliche Anleger nur 43 % der Rendite des Marktes erzielt, und das in einem Zeitraum von 1992 bis Was kannst Du nun tun, um als Anleger kostengünstig und renditeträchtig Dein Geld anzulegen und Deine Finanzen unabhängig von vermeintlichen Anlagetrends langfristig zu investieren? MARKT STATT MEINUNG 8

9 5. Dein Fahrplan: I. Achte auf folgende Prinzipien II. Entscheide Dich für eine der Markt-statt- Meinung-Strategien von quirion III. Werde ein entspannter Anleger Geld anzulegen dient einem einzigen Ziel: Es soll die finanzielle Voraussetzung schaffen, um Deine Wünsche und Pläne zu verwirklichen. Ganz gleich, ob Du anlegst, um Dir in ein paar Jahren eine Immobilie zu kaufen oder um Deine Altersvorsorge zu sichern. Bei der Geldanlage geht es um Dich. Für Deine Finanzanlagen solltest Du deshalb nur 1 % Deiner Zeit aufwenden und die verbleibenden 99 % Dein Leben führen, wie es Dir gefällt Investiere und spekuliere nicht Im Gegensatz zum Spekulieren geht es beim Investieren darum, langfristiges Eigentum an wertschaffenden Gütern, an Substanzwerten, zu erwerben. So schaffen zum Beispiel Unternehmen durch die Produktion von Gütern und Dienstleistungen, die von der Gesellschaft benötigt werden, nach und nach Substanzwert. Auch durch die Entlohnung der daran beteiligten Mitarbeiter schaffen sie einen wachsenden Wert für unsere Gesellschaft. Als Investor in diese Unternehmen kannst Du Dein Vermögen langfristig und wertschöpfend anlegen. Spekulieren ist genau das Gegenteil. Dabei geht es ausschließlich um den kurzfristigen Handel mit Aktien dieser Unternehmen. Der Kauf verfolgt nur ein Ziel: Die Aktien sollen in kürzester Zeit mit einem Aufschlag an den nächsten wieder verkauft werden. Dieses riskante Spiel wird durch Gier angetrieben. Es ist Missbrauch. Und das Leben lehrt, dass Entscheidungen, die aus Gier getroffen werden, meist nicht gut enden. MARKT STATT MEINUNG 9

10 Das heißt für Dich: Du solltest nicht versuchen, durch kurzfristige Spekulation den Markt schlagen zu wollen. Betrachte den Markt als Verbündeten. Kapitalmärkte schulden Investoren eine positive Rendite. Solange der Kapitalismus funktioniert, bleibt dieses Gesetz bestehen: Ich gebe mein Geld einem anderen. Der arbeitet damit, um Werte zu schaffen. Dafür erhalte ich eine Entschädigung. Die genaue Höhe der zu erwartenden Rendite ist aber ungewiss. Keiner weiß heute, welche neuen Informationen den Markt in der Zukunft beeinflussen werden. Wenn künftige Informationen als schlechte Nachrichten interpretiert werden, dann fallen die Kurse. Dagegen steigen die Kurse, wenn neue Informationen als gute Nachrichten eingestuft werden und Risiken, beispielsweise eine Unternehmensinsolvenz, weniger hoch erscheinen. Auf diese Weise behalten gut funktionierende Kapitalmärkte ein starkes und durchgängiges Verhältnis zwischen Risiko und erwarteten Renditen bei. Kapitalmärkte reagieren so effizient auf Informationen, dass Anlagen, deren Kursentwicklung besser als der Gesamtmarkt ist, ein reiner Glückstreffer sind und eher zufällig zustande kommen. Das Affenexperiment der Chicago Sun Times verdeutlicht dies Was bedeutet das konkret? Kapitalmärkte geben Dir die Chance, durch Investitionen in die Wirtschaft von der Kraft freier Märkte zu profitieren. Als Investor erhältst Du eine Entschädigung, nämlich die Rendite für den Beitrag an der Wertschöpfung. Da Rendite und Risiko untrennbar miteinander verbunden sind, wird die Höhe des Profits durch die Höhe des eingegangenen Risikos auf dem Markt bestimmt. Je mehr Unsicherheiten und Schwankungen Du als Anleger in Kauf nimmst, desto mehr Rendite erhältst Du langfristig. Kein Berater oder Anleger kann den am Markt bestehenden Zusammenhang zwischen Rendite und Risiko aufheben: Rendite kommt nicht von angeblichen Börsen-Gurus, sondern belohnt Dich dafür, dass Du Risiko trägst. Indem Du Dein Geld auf verschiedene Arten von Wertpapieren wie Aktien oder Renten verteilst, kannst Du Dein Rendite-Risiko-Verhältnis optimieren. MARKT STATT MEINUNG 10

11 Schon der niederländische Gelehrte Erasmus von Rotterdam empfahl: Vertraue nicht all deine Waren einem einzigen Schiff an. Kombiniere also risikoreiche Anlageformen wie Aktien mit risikoärmeren Anlageklassen wie Renten so kommst Du am besten ans Ziel Denke langfristig und habe Geduld Jetzt hast Du die richtige Bedienungsanleitung, um ein erfolgreiches Kapitalmarktportfolio zu bilden. Um aber wirklich langfristigen Erfolg am Kapitalmarkt zu haben, brauchst Du insbesondere eine Tugend: Disziplin. Je länger Du planst, Dein Geld an der Börse anzulegen, desto mehr wirst Du Dich über das Ergebnis freuen können. Geld braucht Zeit, sich entwickeln zu können. Dabei wird es sehr gute, aber auch weniger gute Zeiten geben. Nicht umsonst spricht man an der Börse bei steigenden Kursen oder einer Aktienrallye von einem Bullen- und bei anhaltend sinkenden Kursen von einem Bärenmarkt. Dass Disziplin sich aber auszahlen kann, zeigen Untersuchungen des Deutschen Aktieninstituts: Wer beispielsweise 1983 Aktien kaufte und bis Ende 2012 hielt, erzielte in diesem Zeitraum eine durchschnittliche jährliche Rendite von 8,5 %. Disziplin bedeutet, in turbulenten Marktphasen nicht unruhig zu werden und sich nicht von Emotionen wie Gier und Angst leiten zu lassen. Erschwert wird dies durch tägliche neue Meldungen und Anlagetrends. Mach Dir bewusst, dass Anlegerzeitschriften und Börsenbriefe zur Unterhaltungsbranche gehören. Es geht ihnen weniger darum, profunden Rat zu vermitteln, sondern nur darum, ihre eigene Auflage zu erhöhen. Frage Dich bei neuen Finanzprodukten, die Dir ein Banker anbietet, ob diese Dir und Deiner Rendite tatsächlich nützen oder eher Deiner Bank neue Provisionen und Vertriebsgebühren einbringen. Denn kostengünstige und einfache Anlagelösungen werden Dir von Deiner Bank meist vorenthalten, da Banken in komplexen und schwer durchschaubaren Finanzkonstrukten besser ihre MARKT STATT MEINUNG 11

12 Gebühren verstecken können. Diese Gebühren belasten dann Deine Rendite. Wer mit kühlem Kopf investiert, wird langfristig Erfolg haben. Das folgende Bild zeigt Dir das Beispiel eines informierten Anlegers, der in einer globalen Krise ruhig geblieben ist. So hat sich sein Portfolio (60 % Aktien, 40 % Renten) bei Krisen entwickelt: Wie Märkte sich nach Krisen verhalten Entwicklung eines ausgewogenen Portfolios: 60 % Aktien, 40 % Renten Nach 1 Jahr Nach 3 Jahren Nach 5 Jahren Their performance does not reflect the expenses associated with the management of an actual portfolio. Past performance is not a guarantee of future results. Not to be construed as investment advice. Quelle: Dimensional Für die Markt-statt-Meinung-Strategie empfehlen wir, Dein Geld mindestens fünf Jahre lang anzulegen. Du wirst Erfolg haben, wenn Du Deine Anlageklassen breit streust und Dein Portfolio kosteneffizient und diszipliniert führst. Und wie geht das? MARKT STATT MEINUNG 12

13 5.4. Die Markt-statt-Meinung-Strategie von quirion für Dich als informierten Anleger Dein Gesamtportfolio besteht aus einem risikobehafteten und einem risikofreien Portfolioteil. Der risikobehaftete Portfolioteil Aktien bringt Dir die Renditen. Dieser Portfolioteil ist sehr vielfältig. Auf diese Weise kannst Du Dein Vermögen auf sehr viele unterschiedliche Anlageklassen verteilen: Aktien von entwickelten Ländern und Schwellenländern, Nebenwerte, Substanzaktien, Immobilienaktien und Rohstoffaktien. Allerdings investierst Du hier nicht in einzelne Aktien, sondern greifst auf klassische Indexfonds, sogenannte ETFs, ohne teuren Fondsmanager zurück. Dies spart Dir Kosten: Quelle: quirin bank Um Dich von Entwicklungen einzelner Indizes unabhängiger zu machen, nutzen die quirion-finanzmanager auch sogenannte Asset-Class-Indexfonds. Was ist der Vorteil dieser Fonds? Während ein klassischer ETF, wie der DAX Indexfonds, aus genau 30 Aktien besteht, haben Asset-Class-Indexfonds in 3000, teilweise bis zu 6000 Aktien investiert. Damit kannst Du maximal streuen und bist nicht der Situation ausgeliefert, dass einige wenige Aktien am Markt gut laufen und andere eben weniger gut. MARKT STATT MEINUNG 13

14 Der risikofreie Portfolioteil Renten ist dafür da, das Risiko zu verteilen und Dein Portfolio stabil zu halten. Dieser besteht ausschließlich aus Staats- und Unternehmensanleihen allerhöchster Bonität, die eine geringere Restlaufzeit als drei Jahre aufweisen. Dieser Anteil am Portfolio dient also nicht dazu, Renditen zu erwirtschaften, sondern Stabilität zu erzeugen. Aus diesem Grund sind nur Rentenpapiere mit einer sehr kurzen Laufzeit enthalten. Kurz: Durch die Mischung des Aktien- und Rentenanteils legst Du das Risiko des Gesamtportfolios und damit die zu erwartende Rendite fest. Will ich mehr Rendite, dann muss ich den Aktienanteil erhöhen. Ist mir das Risiko zu hoch, muss ich dagegen die Rentenanteile aufstocken. Wenn Du den Regler in der quirion-anwendung auf hin- und herschiebst, kannst Du sehr gut erkennen, wie mit der Erhöhung des Aktienanteils das Risiko, aber auch die Rendite steigt. Du entscheidest Dich für den Aktien-Renten-Mix, der am besten zu Deinen Bedürfnissen passt, und unsere Finanzingenieure übernehmen den Rest: Mit dem Anlageansatz Markt statt Meinung finden wir für Dich die optimale Mischung aus Aktien- und Rentenanteilen. Dadurch bist Du für das Auf und Ab der Finanzmärkte langfristig gewappnet und kannst prognosefrei investieren. Mit Markt statt Meinung setzen wir nicht auf unsichere Vorhersagen von Börsengurus oder kurzfristige Hypes, sondern auf den gesamten Markt, so dass Du von der Marktrendite profitieren kannst. Kurzfristiges Spekulieren, also Verkaufen und Kaufen von Wertpapieren, wird dadurch unnötig. Sollte dennoch einmal Deine festgelegte Rendite-Risiko-Neigung durch unvorhergesehene, extreme Marktereignisse abweichen, greifen die quirion- Finanzmanager für Dich ein und passen Dein Portfolio wieder an Dein ursprüngliches Ziel an. Du kannst Dich also entspannt zurücklehnen und den Markt für Dich arbeiten lassen. MARKT STATT MEINUNG 14

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