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1 Seite 1 Inhaltsverzeichnis und Vorwort Neue Energieeinsparverordnung ISBN Bauwerk Verlag - Berlin Inhaltsverzeichnis 1 Einführung in die Energieeinsparverordnung Vorbemerkungen Begriffe Nachweisverfahren Vorbemerkungen Heizperiodenbilanzverfahren Monatsbilanzverfahren Primärenergiebedarf nach DIN V Detailliertes Verfahren Tabellenverfahren Graphisches Verfahren Kombination der Verfahren Anwendung der Nachweisverfahren in der Praxis Zahlenbeispiele Beispiel-Übersicht Zahlenbeispiel l Nachweis des Primärenergiebedarfs eines Einfamilienhauses mit NT Kessel, Trinkwassererwärmung mit Kombikessel, ohne Speicherung Gebäudedaten Beschreibung...39 Zusammenstellung Flächen/Anlagenbeschreibung Berechnung des Heizwärmebedarfs Primärenergiebedarf Trinkwarmwasser Primärenergiebedarf Heizung Auswertung der Ergebnisse Zahlenbeispiel Nachweis des Primärenergiebedarfs eines Einfamilienhauses mit NT Kessel, Trinkwassererwärmung mit NT Kessel, mit Speicherung und Zirkulation Beschreibung, Zusammenstellung der Anlage Primärenergiebedarf Trinkwarmwasser Primärenergiebedarf Heizung Auswertung der Ergebnisse... 49

2 Seite 2 Zahlenbeispiel Nachweis des Primärenergiebedarfs eines Einfamilienhauses mit NT Kessel, Trinkwassererwärmung mit NT Kessel, mit Speicherung und Zirkulation, Beschreibung, Zusammenstellung der Anlage Wärmeabgabe des Heizungs-Rohrnetzes Bestimmung des Aufwands der Wärmeerzeugung Hilfsenergiebedarf des Kessels Primärenergiebedarf Heizwärme Wärmeabgabe des Trinkwarmwasser-Rohrnetzes Wärmeabgabe der Trinkwarmwasser-Speicherung Aufwandszahl der Trinkwarmwasser-Wärmeerzeugung Hilfsenergien für die Trinkwasser-Erwärmung Primärenergiebedarf Trinkwarmwasser Gesamtprimärenergiebedarf des Gebäudes Zahlenbeispiel Berechnung des Heizwärmebedarfs mit dem Monatsbilanzverfahren nach DIN V , solare Gewinne über opake Bauteile und Nachtabschaltung der Heizungsanlage werden berücksichtigt Beschreibung, Zusammenstellung der Bauteile Transmissionswärmeverluste Lüftungswärmeverluste Monatliche Wärmeverluste Wärmegewinne Solare Gewinne über transparente Bauteile Solare Gewinne über opake Bauteile Wirksame Wärmespeicherfähigkeit und Zeitkonstante Heizwärmebedarf des Gebäudes Wärmebrückeneinfluss auf den Heizwärmebedarf Zahlenbeispiel Berechnung des Primärenergiebedarfs eines Doppelhauses mit Nachweis des sommerlichen Wärmeschutzes Beschreibung...86 Zusammenstellung der Flächen/Anlagenbeschreibung Objektbesonderheiten Einhaltung der Anwendungsgrenzen des vereinfachten Verfahrens Nachweis des sommerlichen Wärmeschutzes Berechnung des Heizwärmebedarfs Primärenergiebedarf Trinkwarmwasser Primärenergiebedarf Heizung Auswertung der Ergebnisse Zahlenbeispiel Berechnung der Heizungs-/Trinkwarmwasseranlage mit dem detaillierten Verfahren Beschreibung, Zusammenstellung der Anlage Berechnung des Primärenergiebedarfs Wärmeabgabe des Heizungs-Rohrnetzes Bestimmung des Aufwands der Wärmeerzeugung Berechnung des Hilfsenergiebedarfs Primärenergiebedarf Heizwärme Wärmeabgabe Trinkwarmwasser-Rohrnetz Wärmeabgabe der TW-Speicherung Aufwandszahl für die TW-Wärmeerzeugung

3 Seite 3 Hilfsenergien für die Trinkwasser-Erwärmung Primärenergiebedarf Trinkwarmwasser Auswertung der Ergebnisse Zahlenbeispiel Berechnung des Primärenergiebedarfs unter Beachtung des Einflusses einer Lüftungs-Wärmerückgewinnungsanlage, Beschreibung Jahres-Heizarbeit 107 Wärmeverluste durch das Leitungsnetz 108 Hilfsenergien 110 Erzeugeraufwandszahl 112 Primärenergiebedarf Heizung 113 Gesamtprimärenergiebedarf des Gebäudes 114 Zahlenbeispiel Berechnung des Primärenergiebedarfs unter Beachtung des Einflusses einer Solaranlage als Unterstützung für die Trinkwasser-Erwärmung Beschreibung 117 Energieeintrag der Solaranlage 117 Deckungsanteil der Solaranlage an der TW-Erwärmung 120 Hilfsenergie Solaranlage 120 Primärenergiebedarf Trinkwarmwasser 122 Primärenergiebedarf Heizung 123 Auswertung der Ergebnisse 124 Zahlenbeispiel Berechnung des Primärenergiebedarfs für ein strombeheiztes Gebäude ohne Beachtung der Übergangsregelung der EnEV Beschreibung 125 Primärenergiebedarf Trinkwarmwasser 126 Primärenergiebedarf Heizung 127 Auswertung der Ergebnisse 128 Zahlenbeispiel Berechnung des Primärenergiebedarfs für ein strombeheiztes Gebäude mit Beachtung der Übergangsregelung der EnEV Beschreibung 129 Jahres-Heizarbeit 129 Hilfsenergiebedarf 129 Primärenergiebedarf Trinkwarmwasser 130 Primärenergiebedarf Heizung 131 Auswertung der Ergebnisse 132 Zahlenbeispiel Berechnung des Primärenergiebedarfs eines Einfamilienhauses mit einer Sole-Wasser-Wärmepumpe als Wärmeerzeuger Berücksichtigung der zusätzlichen Verschattung der Fenster 134 Beschreibung 134 Zusammenstellung der FlächenlAnlagenbeschreibung 135 Berechnung des Heizwärmebedarfs 135 Solare Gewinne in der Heizperiode 136 Primärenergiebedarf Trinkwarmwasser 140 Primärenergiebedarf Heizung 142 Auswertung der Ergebnisse 143

4 Seite 4 Zahlenbeispiel Berechnung des Heizwärmebedarfs nach dem Monatsbilanzverfahren, genaue Ermittlung der Verluste über Erdreich, Einfluss der Wärmespeicherfähigkeit des Gebäudes auf den Heizwärmebedarf Beschreibung Zusammenstellung der Flächen/Anlagenbeschreibung Transmissionswärmeverluste über Erdreich Transmissionswärmeverluste über sonstige Bauteile Lüftungswärmeverluste Monatliche Wärmeverluste Interne Wärmegewinne Solare Gewinne über transparente Bauteile Solare Gewinne über opake Bauteile Heizwärmebedarfdes Gebäudes Zahlenbeispiel Berechnung des Primärenergiebedarfs eines Einfamilienhauses mit Luftheizung und Wärmerückgewinnungsanlage. Berechnung des Heiz-Wärmebedarfs nach Monatsbilanzverfahren Beschreibung Zusammenstellung der Flächen/Anlagenbeschreibung Transmissionswärmeverluste Lüftungswärmeverluste Monatliche Wärmeverluste Interne Wärmegewinne Solare Gewinne über transparente Bauteile Wirksame Wärmespeicherfähigkeit und Zeitkonstante Wärmegewinn durch Lüftungs-Wärmerückgewinnung Jahres-Heizarbeit Jahres-Heizarbeit des Heizregisters Lüftungsbeitrag am Jahres-Heizwärmebedarf Erzeugeraufwandszahl Hilfsenergien Primärenergiebedarf Lüftung Primärenergiebedarf Trinkwarmwasser Primärenergiebedarf Gebäude Zahlenbeispiel Berechnung des Primärenergiebedarfs einer Reihenhausanlage und eines Reihenendhauses unter Einbeziehung der Übergangsregelung bei Verwendung monolithischer Wandkonstruktionen Beschreibung Zusammenstellung der Flächen/Anlagenbeschreibung Berechnung des Heizwärmebedarfs Primärenergiebedarf Trinkwarmwasser Primärenergiebedarf Heizung Primärenergiebedarf des Gebäudes Heizwärmebedarf Endhaus Primärenergiebedarf Trinkwarmwasser Primärenergiebedarf Heizung Primärenergiebedarf Gebäude Zahlenbeispiel Berechnung von Erzeugeraufwandszahlen für elektrische Heizungs-Wärmepumpen, Beschreibung

5 Seite 5 Sole-Wasser-Wärmepumpe Wasse-Wasser-Wärmepumpe Luft-Wasser-Wärmepumpe Abluft-Wasser-Wärmepumpe Zahlenbeispiel Berechnung der Erzeugeraufwandszahl einer Elektro-Warmwasser- Wärmepumpe, Beschreibung Aufwandszahl der Wärmeerzeugung Einfluss auf den Heizwärmebedarf des Gebäudes Zahlenbeispiel Reihenhaus mit Wintergarten Beschreibung Zusammenstellung der Flächen Solare Gewinne Zahlenbeispiel Berechnung des Primärenergiebedarfs eines Mehrfamilienhauses Beschreibung Zusammenstellung der Flächen/Anlagenbeschreibung Berechnung des Heizwärmebedarfs Wärmeabgabe des Heizungs-Rohrnetzes Erzeugeraufwandszahl Berechnung des Hilfsenergiebedarfs Primärenergiebedarf Heizwärme Wärmeabgabe Trinkwarmwasser-Rohrnetz Wärmeabgabe aufgrund TW-Speicherung Erzeugeraufwandszahl für die TW-Wärmeerzeugung Hilfsenergien für Trinkwarmwasser-Erwärmung Gesamtprimärenergiebedarf des Gebäudes Zahlenbeispiel U-Wert Berechnung nach DIN EN ISO U-Wert homogener Konstruktionen U-Wert von Konstruktionen mit irrhomogenen Schichten Zahlenbeispiel U-Werte von Fenstern nach DIN EN ISO Verzeichnis der verwendeten Normen/Verordnungen Stichwortverzeichnis

6 Seite 6 Vorwort Die neue Energieeinsparverordnung (EnEV) wurde am vom Bundesrat verabschiedet. Voraussichtlich im ersten Halbjahr 2002 wird eine verbindliche Anwendungspflicht der EnEV erfolgen. Die Planung eines Bauwerks ist dann nur noch unter Berücksichtigung der EnEV möglich. Dieses Buch wendet sich vor allem an Architekten und Bauingenieure, die unmittelbar mit dem Aufstellen von Wärmeschutzberechnungen im Rahmen der öffentlich-rechtlichen Nachweisführung beschäftigt sind. Das praxisnahe Zahlenbeispiel als konkrete Umsetzung des Verordnungstextes in Verbindung mit den anzuwendenden Normen und Vornormen steht daher im Mittelpunkt dieser Veröffentlichung und nicht die Herleitung oder nachträgliche Kommentierung von Formeln, die im Rahmen des öffentlich-rechtlichen Nachweises ohnehin keiner erwartet. Nur wenn unbedingt für die Nachvollziehbarkeit der Berechnung notwendig und gegebenenfalls zur Erreichung einer praktikablen Übersichtlichkeit, werden zusätzliche Erläuterungen eingefügt. Zahlreiche Tabellen sollen dem Praktiker helfen, schnell und ohne Zugriff auf EDV, Aussagen zu Planungsauswirkungen im Zusammenhang mit der Erfüllung der Norm- und Verordnungsanforderungen zu machen. Dabei wird besonders berücksichtigt, dass insbesondere die Einbeziehung anlagentechnischer Komponenten in die Nachweisführung den Aufsteller der Nachweise vor neue Problemfelder stellt und eine Nachweistiefe verlangt, die nicht selten im krassen Widerspruch zur vorhandenen Planungstiefe, insbesondere im Kleinhausbau, steht. Der energetischen Bewertung heiz- und raumlufttechnischer Anlagen wird in den Beispielen daher mehr Gewichtung geschenkt als raumfüllenden Flächen- oder U-Wertberechnungen. Dem Buch liegt eine CD-ROM bei, auf der alle Tabellen zur Berechnung des Primärenergiebedarfs für Heizung, Trinkwarmwasser und Lüftung der berechneten Praxisbeispiele enthalten sind. Weiterhin steht ein Programm zur Berechnung des Heizwärmebedarfs von Wohngebäuden mit dem Heizperiodenbilanzverfahren zur Verfügung. Die Berechnung des Wärmegewinns infolge Nachtabschaltung sowie die Berechnung der Verluste über Erdreich sind als Excel Tabellen enthalten. Das in Kürze erscheinende Softwareprogramm EnEV Plus des Bauwerk Verlags kann anhand einer Demo-Version getestet werden. Mein besonderer Dank gilt dem Bauwerk Verlag, insbesondere Herrn Prof. Klaus-Jürgen Schneider und Frau Dr. Johanna Brunner, für seine Unterstützung und fachliche Begleitung. Für die Bereitstellung und Bearbeitung der Zeichnungen und der diversen Skizzen sowie Programmierung des Software-Programms danke ich dem Planungsbüro Trapp. Neumünster, Oktober 2001 Torsten Schoch

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