Kongress Sind unsere Städte für den Klimawandel gerüstet? 27. November 2008 Anpassungsstrategien der Wirtschaft Herausforderungen und Potenziale

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1 Kongress Sind unsere Städte für den Klimawandel gerüstet? 27. November 2008 Anpassungsstrategien der Wirtschaft Herausforderungen und Potenziale Deutscher Industrie- und Handelskammertag, Dipl.-Ing. Meike Albers

2 Inhalt A. Wahrnehmung & Betroffenheit B. Hindernisse bei der Anpassung C. Herausforderungen & Chancen D. Beispiele aus der Praxis Deutscher Industrie- und Handelskammertag, Dipl.-Ing. Meike Albers 2

3 Inhalt A. Wahrnehmung & Betroffenheit B. Hindernisse bei der Anpassung C. Herausforderungen & Chancen D. Beispiele aus der Praxis Deutscher Industrie- und Handelskammertag, Dipl.-Ing. Meike Albers 3

4 Wahrnehmung & Betroffenheit Klimawandel: Chancen oder Risiken für Unternehmen? Angaben in Prozent 40 34,7 35, ,0 10 8,9 0 Nur Chancen Chancen & Risiken Nur Risiken Weder noch Quelle: Institut der deutschen Wirtschaft, IW-Zukunftspanel Juli/August 2007, Befragung von ca Unternehmen Deutscher Industrie- und Handelskammertag, Dipl.-Ing. Meike Albers 4

5 Wahrnehmung & Betroffenheit Betroffenheit der Unternehmen Angaben in Prozent 5,4 2,7 8,2 Wir sind bereits betroffen. In den kommenden zehn Jahren. 51,1 In mehr als zehn Jahren. Erst ab Mitte des Jahrhunderts. 32,6 Wir erwarten keine Auswirkungen. Quelle: Institut der deutschen Wirtschaft, IW-Umweltexpertenpanel Juni 2008, Befragung von ca. 185 Umweltexperten aus Unternehmen und Verbänden Deutscher Industrie- und Handelskammertag, Dipl.-Ing. Meike Albers 5

6 Wahrnehmung & Betroffenheit Der Klimawandel ist ein wichtiges Thema oder eine der großen Herausforderung des 21. Jahrhunderts. Quelle: Commerzbank 2008, Chancen und Herausforderungen für den Mittelstand Deutscher Industrie- und Handelskammertag, Dipl.-Ing. Meike Albers 6

7 Wahrnehmung & Betroffenheit Auf welche Weise könnten Unternehmen vom Klimawandel betroffen sein? Angaben in Prozent Stürme 70,2 1,8 5,3 22,8 Starkregen 64,0 1,7 9,3 25,0 Negative Folgen Hagel 57,9 4,1 38,0 Sowohl positiv als auch negativ Positive Folgen Weniger Niederschläge im Sommer 41,5 18,7 6,4 33,3 Keine Folgen Temperaturanstieg 24,6 42,1 6,4 26,9 0% 20% 40% 60% 80% 100% Quelle: Institut der deutschen Wirtschaft, IW-Umweltexpertenpanel Juni 2008, Befragung von ca. 185 Umweltexperten aus Unternehmen und Verbänden Deutscher Industrie- und Handelskammertag, Dipl.-Ing. Meike Albers 7

8 Wahrnehmung & Betroffenheit Fühlen sich die Unternehmen für die Herausforderungen des Klimawandels gerüstet? 5,0 37,0 Unser Unternehmen ist eher gut gerüstet. Ich kann noch nicht beurteilen, ob das Unternehmen gut oder schlecht gerüstet ist. 58,0 Unser Unternehmen ist eher schlecht gerüstet. Je größer die Unternehmen, desto besser fühlen sie sich gerüstet. Quelle: Commerzbank 2008, Chancen und Herausforderungen für den Mittelstand Deutscher Industrie- und Handelskammertag, Dipl.-Ing. Meike Albers 8

9 Inhalt A. Wahrnehmung & Betroffenheit B. Hindernisse bei der Anpassung C. Herausforderungen & Chancen D. Beispiele aus der Praxis Deutscher Industrie- und Handelskammertag, Dipl.-Ing. Meike Albers 9

10 Hindernisse bei der Anpassung Aus Sicht der Unternehmen Keine direkte Betroffenheit Auswirkungen liegen außerhalb des Planungshorizonts Themen mit höherer Dringlichkeit (z.b. Rohstoffverknappung, demografischer Wandel) Umgang mit Unsicherheit der Klimaprognosen Auswahl geeigneter Anpassungsmaßnahmen Handlungsalternativen aufgrund der großen Unsicherheit schwer zu beurteilen: Tendenz zur Beibehaltung des Status quo ( Entscheidungen unter Unsicherheit ) Deutscher Industrie- und Handelskammertag, Dipl.-Ing. Meike Albers 10

11 Inhalt A. Wahrnehmung & Betroffenheit B. Hindernisse bei der Anpassung C. Herausforderungen & Chancen D. Beispiele aus der Praxis Deutscher Industrie- und Handelskammertag, Dipl.-Ing. Meike Albers 11

12 Herausforderungen & Chancen Auswirkungen des Klimawandels auf Unternehmen Produktion oder Zulieferungen werden beeinträchtigt (z.b. durch Hitzewellen oder Kühlwassermangel) Nachfrage erhöht sich, evtl. entstehen neue Geschäftsfelder Standorte sind gefährdet (z.b. durch Überschwemmungen oder schwere Stürme) Nachfrage verringert sich, evtl. fallen Geschäftsfelder weg 25,3% Arbeitsleistung wird beeinträchtigt (z.b. durch häufigere Erkrankungen) 24,2% 38,5% 51,1% 49,5% Quelle: Institut der deutschen Wirtschaft, IW-Umweltexpertenpanel Juni 2008, Befragung von ca. 185 Umweltexperten aus Unternehmen und Verbänden Deutscher Industrie- und Handelskammertag, Dipl.-Ing. Meike Albers 12

13 Herausforderungen & Chancen Verkehr/Verkehrswirtschaft Rückgang von Frost- und Eisschäden, Zunahme der Schäden und Einschränkungen durch Hitze, Starkregen, Auswirkungen für den Flugverkehr durch Extremwetterlagen, Beeinträchtigung der Schifffahrt durch Hoch- und Niedrigwasser Energiewirtschaft Zunehmende Nachfrage nach Kühlung, reduzierte Nachfrage nach Wärme, stärkere Nachfrage- und somit Preisschwankungen, bei Wasserknappheit unzureichendes Kühlwasser, Belastung der Stromnetze durch Eislasten, Starkwind und -regen, Steigende Ansprüche an Kapazitätsplanung (durch Schwankungen und Ausfälle) Deutscher Industrie- und Handelskammertag, Dipl.-Ing. Meike Albers 13

14 Bauwirtschaft Herausforderungen & Chancen Sanierungs- und Baubedarf durch veränderte klimatische Bedingungen und Schäden durch Extremwetterlagen, steigende Anforderungen an Gebäude/-technik, verbesserte Baubedingungen im Winter, ggf. schlechtere Bedingungen bei Hitze Industrie/Produktion Steigende Nachfrage nach klimafreundlicher Technologie, steigende Energiekosten, Auswirkungen auf die Standortwahl durch potenzielle Klimagefahren, steigende Einstandspreise (z.b. für Ernähungsgewerbe, Möbel- und Holzverarbeitung) Deutscher Industrie- und Handelskammertag, Dipl.-Ing. Meike Albers 14

15 Tourismus Herausforderungen & Chancen Sommer-/Badetourismus profitieren, Verlängerung der Sommersaison, Bedarf nach alternativen Aktivitäten (Synergien mit anderen Wirtschaftsaktivitäten), evtl. Zunahme des innerdeutschen Tourismus, Bakterien und Krankheitserreger in Gewässern, Attraktivitätsverlust durch Küstenschutz und Veränderung der biologischen Vielfalt, Rückgang des Wintersporttourismus, Beeinträchtigung durch Extremwetterlagen (Hitze, Hochwasser), Trend zu kurzfristigen Buchungen, abnehmende Planungssicherheit Einzelhandel Zunahme von Preisschwankungen, steigende Anforderungen an Lebensmittelsicherheit, steigendes Bewusstsein für regionale und ökologische Produkte Deutscher Industrie- und Handelskammertag, Dipl.-Ing. Meike Albers 15

16 Inhalt A. Wahrnehmung & Betroffenheit B. Hindernisse bei der Anpassung C. Herausforderungen & Chancen D. Beispiele aus der Praxis Deutscher Industrie- und Handelskammertag, Dipl.-Ing. Meike Albers 16

17 Beispiele aus der Praxis Steinbacher Dämmstoffe (Österreich) Klimawandel als Marketinginstrument denn das Klima wird immer extremer, die Temperaturschwankungen immer größer. Lösung: Professionelle Dämm-Maßnahmen zum Schutz vor extremen Temperaturschwankungen Quelle: Deutscher Industrie- und Handelskammertag, Dipl.-Ing. Meike Albers 17

18 Vialit Asphalt Beispiele aus der Praxis Entwicklung von Raps-Asphalt Geringere Temperaturabhängigkeit (höhere Resistenz gegenüber Kälte und Hitze) Umweltfreundlichere Lösung u.a. durch Einsatz pflanzlicher Rohstoffe und längere Lebensdauer Quelle: Deutscher Industrie- und Handelskammertag, Dipl.-Ing. Meike Albers 18

19 Beispiele aus der Praxis DHL-Klimaschutzprogramm GoGreen Klimaschutzprogramm zur Reduzierung von Emissionen Erneuerung der Fahrzeugflotte Verlagerung der Transporte auf den Seeweg, die Straße oder die Schiene GoGreen-Produkte CO 2 -neutraler Paketversand Betrag (10, 20 oder 50 Cent) wird in den Einsatz alternativer Fahrzeuge (z.b. Biogas) investiert Entstehende Belastungen werden durch Projekte, wie z.b. eine Biogasanlage oder Solarenergie-Projekte, ausgegeben Quelle: Deutscher Industrie- und Handelskammertag, Dipl.-Ing. Meike Albers 19

20 METEOTEST Beispiele aus der Praxis Dienstleistungen im Bereich Klimawandel Bilanzierung von Treibhausgasen, Klimadaten, Expertisen im Bereich Risikoabschätzung, Entwicklung von Energieprojekten Umwelt-Engagement des Unternehmens Förderung umweltfreundlicher Energien Bau einer Windenergieanlage in der Schweiz, Erwerb von Anteilen an einer Solaranlage Teilnahme an der Aktion Bike to Work Elektro-Dienstfahrzeug Quelle: Deutscher Industrie- und Handelskammertag, Dipl.-Ing. Meike Albers 20

21 Beispiele aus der Praxis Wintersportarena Sauerland Attraktionen zur Schaffung eines Ganzjahresangebotes Panorama Erlebnis-Brücke Sommerrodelbahn und Allwetterbergrodelbahn Bikepark (Nutzung der Sessellifte) Kletterwald und Outdoorkletterwand Hochseilgärten Quelle: Deutscher Industrie- und Handelskammertag, Dipl.-Ing. Meike Albers 21

22 Vielen Dank! Dipl.-Ing. Meike Albers Projektreferentin Regionale Auswirkungen von Klimafolgen, Demografie und Umweltrestriktionen Deutscher Industrie- und Handelskammertag e.v. Telefon: (030) , Deutscher Industrie- und Handelskammertag, Dipl.-Ing. Meike Albers 22

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