Testatsexemplar. Hapag-Lloyd Kreuzfahrten GmbH Hamburg. Jahresabschluss zum 30. September Bestätigungsvermerk des Abschlussprüfers

Größe: px
Ab Seite anzeigen:

Download "Testatsexemplar. Hapag-Lloyd Kreuzfahrten GmbH Hamburg. Jahresabschluss zum 30. September Bestätigungsvermerk des Abschlussprüfers"

Transkript

1 Testatsexemplar Hapag-Lloyd Kreuzfahrten GmbH Hamburg Jahresabschluss zum 30. September 2013 Bestätigungsvermerk des Abschlussprüfers

2 "PwC" bezeichnet in diesem Dokument die PricewaterhouseCoopers Aktiengesellschaft Wirtschaftsprüfungsgesellschaft, die eine Mitgliedsgesellschaft der PricewaterhouseCoopers International Limited (PwCIL) ist. Jede der Mitgliedsgesellschaften der PwCIL ist eine rechtlich selbstständige Gesellschaft.

3 Inhaltsverzeichnis Seite Jahresabschluss Bilanz zum 30. September Gewinn- und Verlustrechnung für die Zeit vom 1. Oktober 2012 bis 30. September Anhang 2012/ Anlagenspiegel Bestätigungsvermerk des Abschlussprüfers

4

5 1 Jahresabschluss für das Geschäftsjahr vom 1. Oktober 2012 bis 30. September

6 2 Hapag-Lloyd Kreuzfahrten GmbH, Hamburg Bilanz zum 30. September 2013 Aktiva T A. Anlagevermögen I. Immaterielle Vermögensgegenstände 1. Entgeltlich erworbene Lizenzen , Geschäfts- oder Firmenwert 0,00 83 II , Sachanlagen 1. Andere Anlagen, Betriebs- und Geschäftsausstattung , III. Finanzanlagen 1. Anteile an verbundenen Unternehmen , , , B. Umlaufvermögen I. Vorräte 1. Roh-, Hilfs- und Betriebsstoffe , Aufwendungen für noch nicht beendete Schiffsreisen , Waren , Geleistete Anzahlungen , , II. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände 1. Forderungen aus Lieferungen und Leistungen , Forderungen gegen verbundene Unternehmen , Forderungen gegen Gesellschafter , Sonstige Vermögensgegenstände , , III. Kassenbestand, Guthaben bei Kreditinstituten und Schecks , , C. Rechnungsabgrenzungsposten , ,

7 T A. Eigenkapital I. Gezeichnetes Kapital , II. Kapitalrücklage , III. Andere Gewinnrücklagen , , B. Rückstellungen 1. Rückstellungen für Pensionen und ähnliche Verpflichtungen , Steuerrückstellungen , Sonstige Rückstellungen , , C. Verbindlichkeiten 1. Erhaltene Anzahlungen auf Bestellungen , (davon mit einer Restlaufzeit bis zu einem Jahr ,71; Vorjahr T ) 2. Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen , (davon mit einer Restlaufzeit bis zu einem Jahr ,38; Vorjahr T 5.110) 3. Verbindlichkeiten gegenüber verbundenen Unternehmen , (davon mit einer Restlaufzeit bis zu einem Jahr ,82; Vorjahr T 160) 4. Sonstige Verbindlichkeiten , (davon mit einer Restlaufzeit bis zu einem Jahr ,83; Vorjahr T ) (davon aus Steuern ,16; T 166) , ,

8

9 5 Hapag-Lloyd Kreuzfahrten GmbH, Hamburg Gewinn- und Verlustrechnung für die Zeit vom 1. Oktober 2012 bis 30. September Oktober 2012 bis 30. September Oktober 2011 bis 30. September Umsatzerlöse , ,21 2. Verminderung/Erhöhung der aktivierten Aufwendungen für noch nicht beendete Schiffsreisen , , , ,60 3. Sonstige betriebliche Erträge , ,87 (davon aus der Währungsumrechnung 0,00; Vorjahr T 2.024) 4. Transportaufwendungen und sonstiger Materialaufwand a) Aufwendungen für Roh-, Hilfs- und Betriebsstoffe und für bezogene Waren , ,11 b) Aufwendungen für bezogene Leistungen , , , ,14 5. Personalaufwand a) Löhne und Gehälter , ,78 b) Soziale Abgaben und Aufwendungen für Altersversorgung , ,49 (davon für Altersversorgung ,91; Vorjahr T 493) , ,27 6. Abschreibungen auf immaterielle Vermögensgegenstände des Anlagevermögens und Sachanlagen , ,05 7. Sonstige betriebliche Aufwendungen , ,06 (davon aus der Währungsumrechnung ,72; Vorjahr T 0) 8. Sonstige Zinsen und ähnliche Erträge , ,17 (davon aus verbundenen Unternehmen ,34; Vorjahr T 554) 9. Zinsen und ähnliche Aufwendungen , ,72 (davon an verbundene Unternehmen ,14; Vorjahr T 52) (davon aus der Aufzinsung von Rückstellungen ,00; Vorjahr T 350) 10. Ergebnis der gewöhnlichen Geschäftstätigkeit , , Sonstige Steuern , , Ertrag aus dem Ergebnisabführungsvertrag , , Jahresüberschuss 0,00 0,00

10

11 7 Hapag-Lloyd Kreuzfahrten GmbH Abschluss für das Geschäftsjahr vom 1. Oktober 2012 bis zum 30. September 2013 Anhang Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden Immaterielle Vermögensgegenstände werden zu Anschaffungskosten - vermindert um planmäßige lineare Abschreibungen - angesetzt. Die Sachanlagen werden zu Anschaffungskosten bewertet und, sofern abnutzbar, um planmäßige Abschreibungen vermindert, denen die betriebsgewöhnlichen Nutzungsdauern zugrunde liegen. Zugänge zum beweglichen Sachanlagevermögen werden pro rata temporis linear abgeschrieben. Geringwertige Vermögensgegenstände, deren Anschaffungs- oder Herstellungskosten mehr als 150 und bis zu betragen, werden aus Vereinfachungsgründen entsprechend 6 Abs. 2a EStG in einem jährlichen Sammelposten erfasst, der in jedem Jahr mit 20 % abgeschrieben wird. Die Anteile an verbundenen Unternehmen werden zu Anschaffungskosten bzw. zum niedrigeren beizulegenden Wert gemäß 253 Absatz 3 Satz 3 HGB bilanziert. Vorräte werden grundsätzlich mit den durchschnittlichen Anschaffungskosten oder mit den niedrigeren Marktwerten bzw. niedrigerem beizulegenden Wert am Bilanzstichtag angesetzt. Für Schiffsreisen, die vor dem Bilanzstichtag begonnen haben, aber erst nach dem Bilanzstichtag enden, werden die bis zum Bilanzstichtag entstandenen direkten Kosten aktiviert. Auf einen offenen Absatz der erhaltenen Anzahlungen für noch nicht beendete Reisen von den Vorräten wird verzichtet. Für die drohenden Verluste aus den schwebenden Geschäften wird eine verlustfreie Bewertung durch Abschreibung vorgenommen oder eine Rückstellung für drohende Verluste gebildet. Forderungen, Sonstige Vermögensgegenstände sowie Flüssige Mittel werden grundsätzlich zu Nennwerten bilanziert. Erkennbare Risiken wurden durch individuelle Wertberichtigungen berücksichtigt. Das allgemeine Kreditrisiko wird durch angemessene Pauschalwertberichtigungen berücksichtigt. Das gezeichnete Kapital wird zum Nennwert bilanziert Die Rückstellungen für Pensionen und ähnliche Verpflichtungen werden wie im Vorjahr versicherungsmathematisch nach dem Anwartschaftsbarwertverfahren (Projected Unit Credit Method) unter Berücksichtigung biometrischer Wahrscheinlichkeiten ( Richttafeln 2005 G, sog. Generationstafeln, von Prof. Dr. Klaus Heubeck) ermittelt. Es wurde der von der Bundesbank veröffentliche durchschnittliche Marktzinssatz der vergangenen sieben Jahre von 4,92 % p.a. bei einer angenommen Restlaufzeit von 15 Jahren verwendet. Der Gehaltstrend wurde mit 2,5% p.a. und der Rententrend mit 6,0% alle 3 Jahre angesetzt. Die Fluktuationswahrscheinlichkeiten wurden alters- und geschlechtsspezifisch ermittelt. Die übrigen Rückstellungen berücksichtigen alle erkennbaren Risiken und ungewissen Verbindlichkeiten und wurden in Höhe des nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung notwendigen Erfüllungsbetrages angesetzt. Die Verbindlichkeiten sind zu ihrem Erfüllungsbetrag angesetzt. Die ausschließlich kurzfristigen Fremdwährungsforderungen und die Fremdwährungsverbindlichkeiten werden mit dem Devisenkassamittelkurs zum Bilanzstichtag bewertet.

12 8 Zur Abmilderung des Risikos durch Ölpreisschwankungen wurden der Schweröl- und Dieselölbedarf für die verbleibenden Monate des Kalenderjahres 2013 und für 2014 bis Frühjahr 2015 durch Warentermingeschäfte gesichert, deren Bewertung zum Stichtagskurs einen negativen Marktwert ergibt und zur Bildung einer Drohverlustrückstellung in Höhe von T 55 führt. Die Bewertung der gleichzeitig zur Absicherung von US$- Wechselkursschwankungen abgeschlossenen Devisentermingeschäfte führt zu einer Drohverlustrückstellung von T 871 zum Stichtag. Anlagevermögen Die Entwicklung der einzelnen Posten des Anlagevermögens im Berichtsjahr ergibt sich aus dem beigefügten Anlagespiegel. Forderungen und Sonstige Vermögensgegenstände Die Forderungen und sonstigen Vermögensgegenstände haben eine Restlaufzeit von bis zu einem Jahr mit Ausnahme einer Sicherheitszahlung in Höhe von Mio 13,5 für die Laufzeit des Chartervertrages MS EUROPA 2 von 12 Jahren. Nach Fertigstellung des Schiffsneubaus wurden die im vorherigen Geschäftsjahr in den sonstigen Vermögensgengenständen ausgewiesenen Anzahlungen des Investors in Höhe von Mio 56,4 im laufenden Geschäftsjahr ausgebucht. Aktive Rechnungsabgrenzungsposten Der Aktive Rechnungsabgrenzungsposten enthält im Wesentlichen Anteile an Rechnungen, die Aufwand für das nachfolgende Geschäftsjahr darstellen. Rückstellungen Die Sonstigen Rückstellungen betreffen im Wesentlichen ausstehende Rechnungen, Personalverpflichtungen und Provisionsansprüche. Außerdem wurde für bevorstehende Restrukturierungsmaßnahmen eine Rückstellung in Höhe von Mio 1,9 gebildet (Vorjahr: Mio 2,2). Verbindlichkeiten Die Verbindlichkeiten haben eine Restlaufzeit von weniger als einem Jahr. Nach Fertigstellung des Schiffsneubaus wurden die im vorherigen Geschäftsjahr in den sonstigen Verbindlichkeiten ausgewiesenen Anzahlungen des Investors in Höhe von Mio 56,4 im laufenden Geschäftsjahr ausgebucht. Sicherungen der Verbindlichkeiten durch Pfandrechte oder ähnliche Rechte liegen nicht vor. Sonstige finanzielle Verpflichtungen Neben den in der Bilanz ausgewiesenen Verbindlichkeiten bestehen zum Stichtag vertragliche Verpflichtungen aus Charter- und Mietverträgen mit einer Restlaufzeit von einem Jahr in Höhe von Mio 135,9 (Vorjahr: Mio 77,4), mit einer Restlaufzeit bis zu fünf Jahren in Höhe von Mio 315,8 (Vorjahr: Mio 174,5) und mit einer Restlaufzeit von mehr als 5 Jahren in Höhe von Mio 399,2 (Vorjahr: Mio 54,4). Die Verpflichtungen bestehen in Höhe von Mio 842,3 (Vorjahr: Mio 296,0) gegenüber verbundenen Unternehmen. Die hohe Abweichung zum Vorjahr resultiert aus der Charter MS EUROPA 2 über jährlich Mio 55,3 bei einer Laufzeit von 12 Jahren.

13

14

15 Bilanzposition Anschaffungskosten kumulierte Abschreibungen Buchwerte Stand Zugänge Abgänge Stand Stand Zugänge Abgänge Stand Stand Stand EUR EUR EUR EUR EUR EUR EUR EUR EUR Entgeltlich erworbene Lizenzen , ,18 0, , , ,68 0, , , ,31 Geschäfts- oder Firmenwert ,37 0,00 0, , , ,00 0, ,37 0, ,00 Immaterielle Vermögensgegenstände , ,18 0, , , ,68 0, , , ,31 Andere Anlagen, Betriebsund Geschäftsausstattung , ,03 443, , , ,74 443, , , ,32 Sachanlagen , ,03 443, , , ,74 443, , , ,32 11 Anteile an verbundenen Unternehmen ,55 0,00 0, , ,20 0,00 0, , , ,35 Finanzanlagen ,55 0,00 0, , ,20 0,00 0, , , ,35 Anlagevermögen , ,21 443, , , ,42 443, , , ,98

16

17 1 Bestätigungsvermerk des Abschlussprüfers Wir haben den Jahresabschluss - bestehend aus Bilanz, Gewinn- und Verlustrechnung sowie Anhang - unter Einbeziehung der Buchführung der Hapag-Lloyd Kreuzfahrten GmbH, Hamburg, für das Geschäftsjahr vom 1. Oktober 2012 bis 30. September 2013 geprüft. Die Buchführung und die Aufstellung des Jahresabschlusses nach den deutschen handelsrechtlichen Vorschriften sowie die Inanspruchnahme der Befreiung nach 264 Abs. 3 HGB (Verzicht auf Lagebericht) liegen in der Verantwortung der Geschäftsführer der Gesellschaft. Unsere Aufgabe ist es, auf der Grundlage der von uns durchgeführten Prüfung eine Beurteilung über den Jahresabschluss unter Einbeziehung der Buchführung abzugeben. Wir haben unsere Jahresabschlussprüfung nach 317 HGB unter Beachtung der vom Institut der Wirtschaftsprüfer (IDW) festgestellten deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Abschlussprüfung vorgenommen. Danach ist die Prüfung so zu planen und durchzuführen, dass Unrichtigkeiten und Verstöße, die sich auf die Darstellung des durch den Jahresabschluss unter Beachtung der Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung und durch den Lagebericht vermittelten Bildes der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage wesentlich auswirken, mit hinreichender Sicherheit erkannt werden. Bei der Festlegung der Prüfungshandlungen werden die Kenntnisse über die Geschäftstätigkeit und über das wirtschaftliche und rechtliche Umfeld der Gesellschaft sowie die Erwartungen über mögliche Fehler berücksichtigt. Im Rahmen der Prüfung werden die Wirksamkeit des rechnungslegungsbezogenen internen Kontrollsystems sowie Nachweise für die Angaben in Buchführung und Jahresabschluss überwiegend auf der Basis von Stichproben beurteilt. Die Prüfung umfasst die Beurteilung der angewandten Bilanzierungsgrundsätze und der wesentlichen Einschätzungen der Geschäftsführer sowie die Würdigung der Gesamtdarstellung des Jahresabschlusses. Wir sind der Auffassung, dass unsere Prüfung eine hinreichend sichere Grundlage für unsere Beurteilung bildet

18

19

20 Leerseite aus bindetechnischen Gründen

21 Leerseite aus bindetechnischen Gründen

22

23 Testatsexemplar Hapag-Lloyd Kreuzfahrten GmbH Hamburg Jahresabschluss zum 30. September 2012 und Lagebericht für das Geschäftsjahr 2011/2012 Bestätigungsvermerk des Abschlussprüfers

24

25 Inhaltsverzeichnis Seite Lagebericht 2011/ Jahresabschluss Bilanz zum 31. September Gewinn- und Verlustrechnung für die Zeit vom 1. Oktober 2010 bis 30. September Anhang 2011/ Anlagenspiegel Bestätigungsvermerk des Abschlussprüfers

26

27 1 Lagebericht Hapag-Lloyd Kreuzfahrten GmbH für das Geschäftsjahr vom Die Lage Im Gesamtjahr 2011 ist die Passagierzahl auf dem deutschen Hochseekreuzfahrtenmarkt um insgesamt 14% gestiegen. Diese Steigerung resultierte im Wesentlichen aus der Indienststellung neuer, zusätzlicher Schiffe im Massen- bzw. Volumenmarkt und damit im mittleren 4-Sterne-Preissegment. In Deutschland erhöhte sich die Marktpenetration im Verhältnis zur Gesamtbevölkerung auf 1,7%. Dieser Wert liegt im Vergleich dazu jedoch in den USA mit 3,4% und in UK mit 2,7% weiterhin deutlich höher. Das Costa Concordia Unglück Anfang 2012 hat zumindest vorübergehend zu einer Buchungszurückhaltung im Gesamtmarkt, insbesondere bei Neukunden, geführt. Dieser Effekt hat bereits im Frühjahr und Sommer wieder nachgelassen, wird aber dazu führen, dass für 2012 nur von einem einstelligen Marktwachstum auszugehen ist. Vor dem Hintergrund des weiter expandierenden deutschen Kreuzfahrtenmarktes werden in 2012 zusätzliche Kapazitäten mit der Indienststellung von 6 Hochseekreuzfahrtschiffen geschaffen. Auch künftig werden weitere Großschiffe deutscher und internationaler Anbieter mit zusätzlichen Kapazitäten in den deutschen Kreuzfahrtmarkt drängen und dadurch den Wettbewerb im Volumensegment des deutschsprachigen Marktes verstärken. Hapag-Lloyd Kreuzfahrten beschäftigt unverändert die Schiffe MS EUROPA (408 Betten) im Luxus-Segment sowie MS HANSEATIC (184 Betten) und MS BREMEN (164 Betten) als Expeditionskreuzfahrtschiffe. Die MS COLUMBUS (410 Betten) wurde im Mai 2012 an den Eigentümer zurückgegeben und ab April 2012 durch die MS COLUMBUS 2 (698 Betten) im Premium-Segment ersetzt. Außerdem wurden mit der von der DCA (DaimlerChrysler Aviation GmbH, Stuttgart) zeitweise gecharterten Airbus 319CJ (Albert Ballin) Luxuskreuzflüge angeboten. Die Geschäftszahlen weisen einen Verlust in Höhe von 17,7 Mio. (vor Ausgleich im Rahmen des bestehenden Ergebnisabführungsvertrages) aus, die von Anlaufkosten im Rahmen des Flottenausbaus über 15,5 Mio. geprägt sind. Daneben haben folgende Ereignisse das Jahresergebnis besonders beeinflusst: - die Bildung von Rückstellungen für Restrukturierungsmaßnamen im Rahmen des angepassten Produktportfolios in Höhe von Mio 2,2 - die Behebung einer Propellerschadens auf MS BREMEN führte zu einem verlängerten Werftaufenthalt und der Absage einer Reise und Zusatzkosten über Mio 0,7 - Erträge aus Versicherungen in Höhe von Mio 2,4. Die Auslastung der Flotte stieg im Berichtsjahr im Vergleich zum Vorjahr um 0,7 % auf 77,4 %, während die durchschnittlichen Passagiererlöse pro Tag um 5,7% gesunken sind. MS EUROPA trägt nach wie vor den größten Einzelbeitrag zum Unternehmensergebnis bei, wenngleich auf niedrigerem Niveau als in Vorjahren. Im Expeditionssegment erzielen MS BREMEN und MS HANSEATIC deutliche Zuwächse, sowohl im Umsatz (+ 3,3 Mio. ) als

28 2 auch im Ergebnis (+ 3,6 Mio. ). Im Premiumsegment nimmt der Umsatz aufgrund der steigenden Bettenkapazität um 26,3 Mio. zu, während das Ergebnis durch die hohen Anlaufkosten der COLUMBUS 2 im Vergleich zum Vorjahr sinkt. Mit einer Umsatzsteigerung von 120% auf 11,6 Mio. haben die Kreuzflüge mit 1,6 Mio. zum operativen Geschäftsergebnis beigetragen. Zur Durchführung dieser Flug-Kreuzfahrten chartert die Gesellschaft von DCA zeitweise einen Airbus 319CJ mit ausschließlicher Business-Bestuhlung mit maximal 42 verkauf baren Plätzen. Im Geschäftsjahr 2011/12 wurden Kreuzflüge in Südamerika, Zentralamerika und Nordamerika, zum östlichen Mittelmeer und rund um Westeuropa, am Persischen Golf sowie Süd- und Südostasien angeboten. Auf den Flügen wurde wieder nahezu eine Vollauslastung erreicht. Hapag-Lloyd wird deshalb die Kreuzflugangebote auch in den kommenden Jahren ausweiten. Der Booking Report als das zentrale Steuerungsinstrument des Unternehmens stellt tagesaktuell die jeweiligen Entwicklungen und den aktuellen Stand der erreichten Buchungen und Raten je Schiff und Reise dar. Damit können Steuerungsmaßnahmen zur Erreichung eines maximalen Ergebnisbeitrages der einzelnen Reisen sehr zeitnah eingeleitet werden. Zum Stichtag waren bei der Gesellschaft 289 Mitarbeiter beschäftigt. Davon entfielen 255 Mitarbeiter auf den Landbereich und 34 Mitarbeiter auf den Seebetrieb. Die Höhe der Sozialleistungen und der Kosten für Aus- und Weiterbildung liegen im üblichen Rahmen. Das MS EUROPA wurde zum 13. Mal hintereinander durch den Complete Guide to Ocean Cruising & Cruise Ships 2013 zum weltbesten Schiff ernannt. MS HANSEATIC wurde wiederum als weltbestes Expeditionsschiff ausgezeichnet. Das neue Premiumschiff MS CO- LUMBUS 2 erhält erstmalig eine Bewertung und wurde mit 4 Sternen ausgezeichnet. Die Zufriedenheit der Passagiere mit den Produkten wird auch durch einen unverändert hohen Anteil von Reise-Wiederholern (Repeater) von über 60 % ausgedrückt. Bei der Ergebnisbetrachtung von Hapag-Lloyd Kreuzfahrten ist aufgrund der wirtschaftlichen Einbindung der Gesellschaften Preussag Beteiligungsverwaltungs GmbH IX und Hapag- Lloyd Bahamas Ltd., Nassau, als Tochtergesellschaften der TUI AG, Hannover und Berlin, die Aussagekraft des Hapag-Lloyd Kreuzfahrten GmbH-Ergebnisses allein nur bedingt aussagekräftig. Wirtschaftlich relevant ist ausschließlich das Ergebnis des Hapag-Lloyd Kreuzfahrten Teilkonzerns (wirtschaftlicher Teilkonzern). Finanzlage Gegenüber dem Vorjahr beeinflussen folgende Veränderungen die Finanzlage der Hapag- Lloyd Kreuzfahrten GmbH: - Der aktuelle Liquiditätsbestand auf den Zahlungsverkehrskonten mit der TUI AG wird innerhalb der Forderungen gegen Gesellschafter ausgewiesen. Der Anstieg dieses Bilanzpostens resultiert im Wesentlichen durch die um 5,6 Mio. gestiegenen erhaltenen Kundenanzahlungen - Die im Geschäftsjahr 2011/12 getätigten Investitionen beschränkten sich auf Anschaffungen der Büro- und Geschäftsausstattung und immaterieller Vermögensgegenstände.

29 3 Vermögenslage Die Bilanzsumme hat sich im Vergleich zum Vorjahresstichtag um 45,0 Mio. erhöht, wobei folgende wesentliche Veränderungen in der Bilanzstruktur diese Entwicklung der Vermögenslage der Gesellschaft beeinflusst haben: - Im Rahmen der Investitionstätigkeiten steigt das Anlagevermögen um 0,3 Mio. auf 2,0 Mio.. - Die Forderungen aus geleisteten Anzahlungen erhöhen sich aufgrund des Flottenwachstums um 3,3 Mio. auf 12,0 Mio.. - Die Vorräte (ohne die oben bereits erwähnten geleisteten Anzahlungen) betragen fast unverändert 3,1 Mio.. - Die Forderungen gegen verbundene Unternehmen und Gesellschafter steigen um 7,3 Mio. auf 55,8 Mio.. - Die sonstigen Vermögensgegenstände steigen um 33,3 Mio. auf 68,1 Mio.. Hauptursache sind für Rechnung der Gesellschaft geleistete Anzahlungen für den Neubau von MS EUROPA 2 mit 56,4 Mio. (Vorjahr 28,2 Mio. ), die gleichzeitig als Verbindlichkeit ggü. dem zukünftigen Investor ausgewiesen werden. Zudem sind in den sonstigen Vermögensgegenständen 4,1 Mio. aus Forderungen ggü. der Werft aus weiterbelasteten Kosten für den Neubau enthalten (Vorjahr 1,9 Mio. ). Die Rückstellungen steigen um 6,4 Mio. auf 29,4 Mio.. Dies ist im Wesentlichen in der Flottenerweiterung und den gestiegenen Rückstellungen für Personalkosten im Rahmen der Restrukturierungen begründet. - Durch das höhere Buchungsvolumen steigen die Verbindlichkeiten aus erhaltenen Kundenanzahlungen um 5,6 Mio. auf 47,9 Mio.. Ausblick Der Markt für Kreuzfahrten wird hinsichtlich des Buchungsverhaltens weiterhin durch Kurzfristigkeit geprägt sein. Generell ist aber von einem weiteren Wachstum im deutschsprachigen Kreuzfahrtenmarkt (Deutschland, Österreich, Schweiz) auszugehen. Die Gesellschaft verzeichnet für das kommende Geschäftsjahr eine positive Buchungssituation bei den Expeditionsschiffen während im Luxussegment die Buchungseingänge noch etwas zurückhaltender sind. Dieses ist unter anderem darauf zurückzuführen, dass MS EUROPA 2 (516 Betten) im Frühjahr 2013 in den Dienst gestellt wird. Mit der Reisestruktur und kürzeren Reisen auf MS EUROPA 2 ist auch eine kürzere Vorausbuchungszeit verbunden. Zum gegenwärtigen Zeitpunkt ist eine positive Unternehmensentwicklung für die kommenden beiden Geschäftsjahre zu erwarten. Mit der bereits erwähnten Flottenerweiterung im Frühjahr 2013 um MS EUROPA 2 wird neben MS EUROPA ein zweites Schiff im 5-Sterne- Luxus-Segment betrieben. Hapag-Lloyd Kreuzfahrten wird sich künftig auf Luxus- und Expeditionskreuzfahrten fokussieren und in diesen Segmenten auch durch den Ausbau der internationalen Vermarktung wachsen und damit nachhaltig die Wirtschaftlichkeit des Unternehmens sicherstellen. Der Chartervertrag von MS COLUMBUS 2 endet im April Nach Einschätzung der Geschäftsführung hat die Flottenzusammensetzung für die kommenden Geschäftsjahre deutlich steigende Umsätze zur Folge und die Kostensituation entwickelt sich im Rahmen der Geschäftsentwicklung; Kosteneinsparpotentiale werden realisiert. Die Anlaufkosten belasten das Ergebnis in 2013 noch deutlich. Die Ertragslage wird

30 4 sich jedoch im 2. Geschäftshalbjahr 2012/13 nachhaltig verbessern und die Gesellschaft ab dem Geschäftsjahr 2013/14 wieder deutliche Gewinne erzielen. Investitionen werden im Bereich der Betriebs- und Geschäftsausstattung getätigt und umfassen neben erforderlichen Ersatzinvestitionen auch Investitionen aufgrund von Kapazitätserweiterungen und Prozessrationalisierungen. Risikobericht Das Unternehmen verfügt über ein gemäß Konzernvorgaben eingeführtes und geprüftes Risikomanagement. Quartalsweise wird durch alle Fachabteilungen eine Risikoinventur und bewertung durchgeführt und an den Risikomanager berichtet. Dieser wiederum bewertet die Risiken aus Sicht des gesamten Unternehmens und erstellt eine Quartalsmeldung der größten Risiken über einen Zeithorizont von 24 Monaten an die Muttergesellschaft. Für die Jahre 2012 und 2013 werden weitgehend stabile politische Verhältnisse in den durch die vier Kreuzfahrtschiffe des Unternehmens befahrenen Gebieten angenommen. Lediglich Passagen im Golf von Aden und im Bereich der Seychellen unterliegen einem erhöhten Risiko durch Piratenüberfälle. Hapag-Lloyd Kreuzfahrten hat sich entschieden, im Golf von Aden Passagen mit Kreuzfahrtschiffen ausschließlich im Rahmen von Atalanta-Konvois durchzuführen. Zusätzlich wurden für diese Passagen mit Protection Vessels International Verträge über die Schutzbegleitung abgeschlossen. In der Region der Seychellen wird zudem Sicherheitspersonal an Bord genommen. Folgende Einzelrisiken werden besonders betrachtet: - Zur Minimierung von Auslastungsrisiken aus verändertem Buchungsverhalten unserer Kunden im Laufe des Jahres sind gezielte Marketing- und Vertriebsmaßnahmen eingeleitet bzw. werden diese fallweise eingeleitet. Die Bewertung dieser Risiken und der realisierten bzw. geplanten Maßnahmen ist wesentlicher Bestandteil der quartalsweisen Risikoberichterstattung an die Muttergesellschaft. - Nord-West-Passage: Als Reisehöhepunkt ist sowohl für MS HANSEATIC als auch MS BREMEN jeweils die Nord-West-Passage im Katalog für 2013 ausgeschrieben. Die klassische Expeditionsreise wird von den Gästen immer sehr gut angenommen, was zu einer entsprechend hohen Auslastung bei steigender Durchschnittsrate führt. Die Durchfahrt ist jedoch von der aktuellen Eissituation im Fahrtgebiet abhängig. Bisher konnten mit Ausnahme des Jahres 2004 alle angesetzten Nord-West- Passagen erfolgreich beendet werden. Hapag-Lloyd Kreuzfahrten wird im Mai 2013 spätestens über die Durchführung der Passage entscheiden, um bei Absage rechtzeitig im Markt Alternativen anbieten zu können. - US-Dollar-Wechselkursveränderungen und Ölpreisschwankungen haben eine erhebliche Bedeutung für die Kostensituation des Unternehmens. Deshalb hat die Gesellschaft zur Minimierung dieser Risiken den US-Dollar-Bedarf sowie den Bedarf an Schweröl und Dieselöl für die vier Kreuzfahrtschiffe bereits für die Geschäftsjahre 2012/13 und 2013/14 großenteils abgesichert. Hierbei handelt es sich um Devisentermingeschäfte und Commodity-Swapgeschäfte, die über die TUI AG abgewickelt werden. - Der Finanzplan des Unternehmens weist eine stabile Liquidität aus. - Die Forderungen des Unternehmens werden monatlich nach Fälligkeiten geordnet und der Geschäftsführung berichtet. Innerhalb des Unternehmens werden die Kennzahlen genutzt, um Einzelentscheidungen hinsichtlich der Vorgehensweise

31 5 nicht ausgeglichener Forderungen vorzunehmen. Hierbei ist zu berücksichtigen, dass Hapag-Lloyd Kreuzfahrten als Veranstalter grundsätzlich Reiseunterlagen nur an den Reisenden verschickt, wenn der Reisepreis vor Reiseantritt bezahlt wurde. Bei ausstehenden Forderungen handelt sich daher im Wesentlichen um nicht gezahlte Stornierungskosten. Diese werden dann ggf. mittels anwaltlicher Unterstützung bzw. der Einschaltung eines Inkassobüros von den säumigen Zahlern eingetrieben. Die Eintrittswahrscheinlichkeit von Forderungsausfällen ist als eher niedrig einzuschätzen. Nachtragsbericht Vorgänge von besonderer Bedeutung, die zu einer anderen Darstellung der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage geführt hatten, haben sich nach dem Bilanzstichtag nicht ergeben. Hamburg, den 17. Dezember 2012 Dr. Wolfgang Flägel

32

33 1 Jahresabschluss für das Geschäftsjahr vom 1. Oktober 2011 bis 30. September 2012

34 2 Hapag-Lloyd Kreuzfahrten GmbH, Hamburg Bilanz zum 30. September 2012 Aktiva T A. Anlagevermögen I. Immaterielle Vermögensgegenstände 1. Lizenzen , Geschäfts- oder Firmenwert , II , Sachanlagen 1. Andere Anlagen, Betriebs- und Geschäftsausstattung , III. Finanzanlagen 1. Anteile an verbundenen Unternehmen , , , B. Umlaufvermögen I. Vorräte 1. Roh-, Hilfs- und Betriebsstoffe , Aufwendungen für noch nicht beendete Schiffsreisen , Waren , Geleistete Anzahlungen , , II. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände 1. Forderungen aus Lieferungen und Leistungen , Forderungen gegen verbundene Unternehmen , Forderungen gegen Gesellschafter , Sonstige Vermögensgegenstände , , III. Kassenbestand, Guthaben bei Kreditinstituten und Schecks , , C. Rechnungsabgrenzungsposten , ,

35 T A. Eigenkapital I. Gezeichnetes Kapital , II. Kapitalrücklage , III. Andere Gewinnrücklagen , , B. Rückstellungen 1. Rückstellungen für Pensionen und ähnliche Verpflichtungen , Steuerrückstellungen , Sonstige Rückstellungen , , C. Verbindlichkeiten 1. Erhaltene Anzahlungen auf Bestellungen , (davon mit einer Restlaufzeit bis zu einem Jahr ,98; Vorjahr T ) 2. Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen , (davon mit einer Restlaufzeit bis zu einem Jahr ,61; Vorjahr T 3.376) 3. Verbindlichkeiten gegenüber verbundenen Unternehmen , (davon mit einer Restlaufzeit bis zu einem Jahr ,92; Vorjahr T 174) 4. Sonstige Verbindlichkeiten , (davon mit einer Restlaufzeit bis zu einem Jahr ,94; Vorjahr T 1.857) (davon aus Steuern ,98; T 214) , ,

36

37 5 Hapag-Lloyd Kreuzfahrten GmbH, Hamburg Gewinn- und Verlustrechnung für die Zeit vom 1. Oktober 2011 bis 30. September Oktober 2011 bis 30. September Oktober 2010 bis 30. September Umsatzerlöse , ,03 2. Erhöhung der aktivierten Aufwendungen für noch nicht beendete Schiffsreisen , , , ,80 3. Sonstige betriebliche Erträge , ,29 (davon aus der Währungsumrechnung ,35; Vorjahr T 2.243) 4. Transportaufwendungen und sonstiger Materialaufwand a) Aufwendungen für Roh-, Hilfs- und Betriebsstoffe und für bezogene Waren , ,78 b) Aufwendungen für bezogene Leistungen , , , ,56 5. Personalaufwand a) Löhne und Gehälter , ,10 b) Soziale Abgaben und Aufwendungen für Altersversorgung , ,35 (davon für Altersversorgung ,57; Vorjahr T 300) , ,45 6. Abschreibungen auf immaterielle Vermögensgegenstände des Anlagevermögens und Sachanlagen , ,37 7. Sonstige betriebliche Aufwendungen , ,59 (davon aus der Währungsumrechnung 0; Vorjahr T 775) 8. Sonstige Zinsen und ähnliche Erträge , ,74 (davon aus verbundenen Unternehmen ,59; Vorjahr T 461) 9. Zinsen und ähnliche Aufwendungen , ,52 (davon an verbundene Unternehmen ,72; Vorjahr T 7) (davon aus der Aufzinsung von Rückstellungen ,00; Vorjahr T 334) 10. Ergebnis der gewöhnlichen Geschäftstätigkeit , , Sonstige Steuern , , Ertrag aus dem Ergebnisabführungsvertrag , , Jahresüberschuss 0,00 0,00

38

39 7 Hapag-Lloyd Kreuzfahrten GmbH Abschluss für das Geschäftsjahr vom 1. Oktober 2011 bis zum 30. September 2012 Anhang Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden Immaterielle Vermögensgegenstände werden zu Anschaffungskosten - vermindert um planmäßige lineare Abschreibungen - angesetzt. Die Abschreibung des Geschäfts- oder Firmenwertes erfolgt über 15 Jahre. Die Sachanlagen werden zu Anschaffungskosten bewertet und, sofern abnutzbar, um planmäßige Abschreibungen vermindert, denen die betriebsgewöhnlichen Nutzungsdauern zugrunde liegen. Zugänge zum beweglichen Sachanlagevermögen werden pro rata temporis linear abgeschrieben. Geringwertige Vermögensgegenstände, deren Anschaffungs- oder Herstellungskosten mehr als 150 und bis zu betragen, werden aus Vereinfachungsgründen entsprechend 6 Abs. 2a EStG in einem jährlichen Sammelposten erfasst, der in jedem Jahr mit 20 % abgeschrieben wird. Die Anteile an verbundenen Unternehmen werden zu Anschaffungskosten bzw. zum niedrigeren beizulegenden Wert gemäß 253 Absatz 3 Satz 3 HGB bilanziert. Vorräte werden grundsätzlich mit den durchschnittlichen Anschaffungskosten oder mit den niedrigeren Marktwerten bzw. niedrigerem beizulegenden Wert angesetzt. Für Schiffsreisen, die vor dem Bilanzstichtag begonnen haben, aber erst nach dem Bilanzstichtag enden, werden die bis zum Bilanzstichtag entstandenen direkten Kosten aktiviert. Auf einen offenen Absatz der erhaltenen Anzahlungen für noch nicht beendete Reisen von den Vorräten wird verzichtet. Für die drohenden Verluste aus den schwebenden Geschäften wird eine verlustfreie Bewertung durch Abschreibung vorgenommen. Forderungen, Sonstige Vermögensgegenstände sowie Flüssige Mittel werden grundsätzlich zu Nennwerten bilanziert. Erkennbare Risiken wurden durch individuelle Wertberichtigungen berücksichtigt. Das allgemeine Kreditrisiko wird durch angemessene Pauschalwertberichtigungen berücksichtigt. Das gezeichnete Kapital wird zum Nennwert bilanziert Die Rückstellungen für Pensionen und ähnliche Verpflichtungen werden wie im Vorjahr versicherungsmathematisch nach dem Anwartschaftsbarwertverfahren (Projected Unit Credit Method) unter Berücksichtigung biometrischer Wahrscheinlichkeiten ( Richttafeln 2005 G, sog. Generationstafeln, von Prof. Dr. Klaus Heubeck) ermittelt. Es wurde der von der Bundesbank veröffentliche durchschnittliche Marktzinssatz der vergangenen sieben Jahre von 5,08 % p.a. bei einer angenommen Restlaufzeit von 15 Jahren verwendet. Der Gehaltstrend wurde mit 2,5% p.a. und der Rententrend mit 6,5% alle 3 Jahre angesetzt. Die Fluktuationswahrscheinlichkeiten wurden alters- und geschlechtsspezifisch ermittelt. Die übrigen Rückstellungen berücksichtigen alle erkennbaren Risiken und ungewissen Verbindlichkeiten und wurden in Höhe des nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung notwendigen Erfüllungsbetrages angesetzt. Die Verbindlichkeiten sind zu ihrem Erfüllungsbetrag angesetzt. Die ausschließlich kurzfristigen Fremdwährungsforderungen und die Fremdwährungsverbindlichkeiten werden mit dem Devisenkassamittelkurs zum Bilanzstichtag bewertet.

40 8 Zur Abmilderung des Risikos durch Ölpreisschwankungen wurden der Schweröl- und Dieselölbedarf für die verbleibenden Monate des Kalenderjahres 2012 und für 2013 bis Frühjahr 2014 durch Warentermingeschäfte gesichert, deren Bewertung zum Stichtagskurs einen positiven Marktwert ergibt und somit keine Drohverlustrückstellung gebildet werden musste. Die Bewertung der gleichzeitig zur Absicherung von US$- Wechselkursschwankungen abgeschlossenen Devisentermingeschäfte führt zu einer Drohverlustrückstellung von T 266 zum Stichtag. Anlagevermögen Die Entwicklung der einzelnen Posten des Anlagevermögens im Berichtsjahr ergibt sich aus dem beigefügten Anlagespiegel. Der im Anlagevermögen ausgewiesene Firmenwert wird über eine Nutzungsdauer von ursprünglich 15 Jahren bis zum abgeschrieben. Diese Nutzungsdauer ist begründet, da die von der HANSEATIC TOURS Reisedienst GmbH übernommenen Kundenstammdaten weiterhin wesentliche Grundlage für die Dienstleistungen im Rahmen der Durchführung von Kreuzfahrten bilden. Die geschlossenen Charterverträge für die Erbringung dieser Dienstleitungen auf den Kreuzfahrtschiffen laufen über den hinaus. Forderungen und Sonstige Vermögensgegenstände Alle Forderungen und sonstigen Vermögensgegenstände haben eine Restlaufzeit von bis zu einem Jahr. Aktive Rechnungsabgrenzungsposten Der Aktive Rechnungsabgrenzungsposten enthält im Wesentlichen Anteile an Rechnungen, die Aufwand für das nachfolgende Geschäftsjahr darstellen. Rückstellungen Die Sonstigen Rückstellungen betreffen im Wesentlichen ausstehende Rechnungen, Personalverpflichtungen und Provisionsansprüche. Außerdem wurde für bevorstehende Restrukturierungsmaßnahmen eine Rückstellung in Höhe von Mio 2,2 gebildet. Verbindlichkeiten Die Verbindlichkeiten haben eine Restlaufzeit von weniger als einem Jahr. Im Rahmen eines Schiffsneubaus leistet der zukünftige Investor Anzahlungen während der Bauphase. Bis zur Fertigstellung und Übergabe des Schiffes hat die Gesellschaft gegenüber dem Investor eine latente Verpflichtung zur Rückzahlung der geleisteten Anzahlungen. Die bisher geleisteten Anzahlungen in Höhe von Mio 56,4 werden in den sonstigen Verbindlichkeiten ausgewiesen. Sicherungen der Verbindlichkeiten durch Pfandrechte oder ähnliche Rechte liegen nicht vor. Sonstige finanzielle Verpflichtungen und Haftungsverhältnisse Neben den in der Bilanz ausgewiesenen Verbindlichkeiten bestehen zum Stichtag vertragliche Verpflichtungen aus Charter- und Mietverträgen mit einer Restlaufzeit von einem Jahr in Höhe von Mio 77,4 (Vorjahr: Mio 72,0), mit einer Restlaufzeit bis zu fünf Jahren in Höhe von Mio 174,5 (Vorjahr: Mio 138,5) und mit einer Restlaufzeit von mehr als 5 Jahren in Höhe von Mio 54,4 (Vorjahr: Mio 24,7). Die Verpflichtungen bestehen in Höhe von Mio 296,0 (Vorjahr: Mio 223,5) gegenüber verbundenen Unternehmen. Zusätzlich bestehen zum Stichtag temporäre vertragliche Verpflichtungen aus einem Schiffsneubau in Höhe von Mio 225,6 (Vorjahr: Mio 253,8), die mit Fertigstellung im April 2013 automatisch auf einen Dritten übergehen.

41

42

43 Bilanzposition Anschaffungskosten kumulierte Abschreibungen Buchwerte Stand Zugänge Abgänge Stand Stand Zugänge Abgänge Stand Stand Stand EUR EUR EUR EUR EUR EUR EUR EUR EUR Lizenzen , ,15 0, , , ,63 0, , , ,79 Geschäfts- oder Firmenwert ,37 0,00 0, , , ,00 0, , , ,00 Immaterielle Vermögensgegenstände , ,15 0, , , ,63 0, , , ,79 Andere Anlagen, Betriebsund Geschäftsausstattung , , , , , , , , , ,58 Sachanlagen , , , , , , , , , ,58 11 Anteile an verbundenen Unternehmen ,55 0,00 0, , ,20 0,00 0, , , ,35 Finanzanlagen ,55 0,00 0, , ,20 0,00 0, , , ,35 Anlagevermögen , , , , , , , , , ,72

44

45 1 Bestätigungsvermerk des Abschlussprüfers Wir haben den Jahresabschluss - bestehend aus Bilanz, Gewinn- und Verlustrechnung sowie Anhang - unter Einbeziehung der Buchführung und den Lagebericht der Hapag-Lloyd Kreuzfahrten GmbH, Hamburg, für das Geschäftsjahr vom 1. Oktober 2011 bis 30. September 2012 geprüft. Die Buchführung und die Aufstellung von Jahresabschluss und Lagebericht nach den deutschen handelsrechtlichen Vorschriften liegen in der Verantwortung des Geschäftsführers der Gesellschaft. Unsere Aufgabe ist es, auf der Grundlage der von uns durchgeführten Prüfung eine Beurteilung über den Jahresabschluss unter Einbeziehung der Buchführung und über den Lagebericht abzugeben. Wir haben unsere Jahresabschlussprüfung nach 317 HGB unter Beachtung der vom Institut der Wirtschaftsprüfer (IDW) festgestellten deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Abschlussprüfung vorgenommen. Danach ist die Prüfung so zu planen und durchzuführen, dass Unrichtigkeiten und Verstöße, die sich auf die Darstellung des durch den Jahresabschluss unter Beachtung der Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung und durch den Lagebericht vermittelten Bildes der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage wesentlich auswirken, mit hinreichender Sicherheit erkannt werden. Bei der Festlegung der Prüfungshandlungen werden die Kenntnisse über die Geschäftstätigkeit und über das wirtschaftliche und rechtliche Umfeld der Gesellschaft sowie die Erwartungen über mögliche Fehler berücksichtigt. Im Rahmen der Prüfung werden die Wirksamkeit des rechnungslegungsbezogenen internen Kontrollsystems sowie Nachweise für die Angaben in Buchführung, Jahresabschluss und Lagebericht überwiegend auf der Basis von Stichproben beurteilt. Die Prüfung umfasst die Beurteilung der angewandten Bilanzierungsgrundsätze und der wesentlichen Einschätzungen des Geschäftsführers sowie die Würdigung der Gesamtdarstellung des Jahresabschlusses und des Lageberichts. Wir sind der Auffassung, dass unsere Prüfung eine hinreichend sichere Grundlage für unsere Beurteilung bildet

46

47

48 Leerseite aus bindetechnischen Gründen

49 Leerseite aus bindetechnischen Gründen

50

51 Testatsexemplar Hapag-Lloyd Kreuzfahrten GmbH Hamburg Jahresabschluss zum 30. September 2011 und Lagebericht für das Geschäftsjahr 2010/2011 Bestätigungsvermerk des Abschlussprüfers

52

53 Inhaltsverzeichnis Seite Lagebericht 2010/ Jahresabschluss Bilanz zum 31. September Gewinn- und Verlustrechnung für die Zeit vom 1. Oktober 2010 bis 30. September Anhang 2010/ Anlagenspiegel Bestätigungsvermerk des Abschlussprüfers

54

55 1 Anlage I Lagebericht Hapag-Lloyd Kreuzfahrten GmbH für das Geschäftsjahr vom Die Lage Im Gesamtjahr 2010 ist die Passagierzahl auf dem deutschen Hochseekreuzfahrtenmarkt um insgesamt 19% gestiegen. Diese Steigerung resultierte im Wesentlichen aus der Indienststellung neuer, zusätzlicher Schiffe im Massen- bzw. Volumenmarkt und damit im mittleren 4-Sterne-Preissegment. In Deutschland erhöhte sich die Marktpenetration im Verhältnis zur Gesamtbevölkerung auf 1,5%. Dieser Wert liegt im Vergleich dazu jedoch in den USA mit 3,2% und in UK mit 2,5% weiterhin deutlich höher. Vor diesem Hintergrund des weiter expandierenden deutschen Kreuzfahrtenmarktes wurden in 2011 zusätzliche Kapazitäten mit der Indienststellung von AIDAsol, Mein Schiff 2 und Artania geschaffen. Auch künftig werden weitere Großschiffe deutscher und internationaler Anbieter mit zusätzlichen Kapazitäten in den deutschen Kreuzfahrtmarkt drängen und dadurch den Wettbewerb im Volumensegment des deutschsprachigen Marktes verstärken. Hapag-Lloyd Kreuzfahrten beschäftigt unverändert die Schiffe MS EUROPA (408 Betten), MS C. COLUMBUS (420 Betten) im Luxus- und Premium-Segment sowie MS HANSEATIC (184 Betten) und MS BREMEN (164 Betten) als Expeditionskreuzfahrtschiffe. Außerdem wurden mit der von der DCA (DaimlerChrysler Aviation GmbH, Stuttgart) zeitweise gecharterten Airbus 319CJ (Albert Ballin) Luxuskreuzflüge angeboten. Die Geschäftszahlen werden trotz des angefallenen Verlustes in Höhe von 2,2 Mio (vor Ausgleich im Rahmen des bestehenden Ergebnisabführungsvertrages) positiv gesehen, da die Umsatzerlöse stark angestiegen sind und das negative Ergebnis des Geschäftsjahres im Wesentlichen in den Anlaufkosten im Rahmen des Flottenausbaus über 4,1 Mio begründet ist. Daneben haben folgende Ereignisse das Jahresergebnis belastet: - der Austausch einer beschädigten Hauptmaschine und Reparatur eines Azipods auf MS EUROPA, was zu einem Ausfall von insgesamt 2 Reisen im Geschäftsjahr 2010/11 führte. Der Maschinenschaden war bereits im Vorjahr eingetreten aber aufgrund des Stichtags war von diesem Vorfall noch eine Reise im aktuellen Geschäftsjahr betroffen - Aufwendungen in Höhe von 0,7 Mio aus den Naturkatastrophen in Japan im März 2011 und den damit zusammenhängenden Stornierungen von Reisen auf MS BRE- MEN Die Auslastung der Flotte erhöhte sich im Berichtsjahr im Vergleich zum Vorjahr um 3,0 % auf 76,7 %. Außerdem sind die durchschnittlichen Passagiererlöse pro Tag leicht gestiegen. Der Booking Report als das zentrale Steuerungsinstrument des Unternehmens stellt tagesaktuell die jeweiligen Entwicklungen und den aktuellen Stand der erreichten Buchungen und Raten je Schiff und Reise dar. Damit können Steuerungsmaßnahmen zur Erreichung eines maximalen Ergebnisbeitrages der einzelnen Reisen sehr zeitnah eingeleitet werden.

56 Anlage I 2 Mit einer erneuten Umsatzsteigerung auf 5,3 Mio Euro haben auch die Kreuzflüge zum positiven Geschäftsergebnis beigetragen. Zur Durchführung dieser Flug-Kreuzfahrten chartert die Gesellschaft von DCA zeitweise einen Airbus 319CJ mit ausschließlicher Business- Bestuhlung mit maximal 42 verkaufbaren Plätzen. Im Geschäftsjahr 2010/11 wurden Kreuzflüge an der Westküste Afrikas, zum Mittelmeer und zum Roten Meer, am Persischen Golf sowie Süd- und Südostasien angeboten. Auf den Flügen wurde nahezu eine Vollauslastung erreicht. Hapag-Lloyd wird deshalb die Kreuzflugangebote auch in den kommenden Jahren ausweiten. Zum Stichtag waren bei der Gesellschaft 277 Mitarbeiter beschäftigt. Davon entfielen 242 Mitarbeiter auf den Landbereich und 35 Mitarbeiter auf den Seebetrieb. Die Höhe der Sozialleistungen und der Kosten für Aus- und Weiterbildung liegen im üblichen Rahmen. Das MS EUROPA wurde zum zwölften Mal hintereinander durch den Complete Guide to Ocean Cruising & Cruise Ships 2012 zum weltbesten Schiff ernannt. MS HANSEATIC wurde wiederum als weltbestes Expeditionsschiff ausgezeichnet. Das zweite Expeditionsschiff MS BREMEN verbesserte sich in seiner Bewertung und wurde zum ersten Mal mit 4-Sterneplus ausgezeichnet. Die Zufriedenheit der Passagiere mit den Produkten wird auch durch einen unverändert hohen Anteil von Reise-Wiederholern (Repeater) von über 60 % ausgedrückt. Bei der Ergebnisbetrachtung von Hapag-Lloyd Kreuzfahrten ist aufgrund der wirtschaftlichen Einbindung der Gesellschaften Hapag Cruise Ship GmbH, Hamburg, Preussag Beteiligungsverwaltungs GmbH IX und Hapag-Lloyd Bahamas Ltd., Nassau, als Tochtergesellschaften der TUI AG, Hannover und Berlin, die Aussagekraft des Hapag-Lloyd Kreuzfahrten GmbH- Ergebnisses allein nur bedingt aussagekräftig. Wirtschaftlich relevant ist ausschließlich das Ergebnis des Hapag-Lloyd Kreuzfahrten Teilkonzerns (wirtschaftlicher Teilkonzern). Finanzlage Gegenüber dem Vorjahr beeinflussen folgende Veränderungen die Finanzlage der Hapag- Lloyd Kreuzfahrten GmbH: - Der aktuelle Liquiditätsbestand auf den Zahlungsverkehrskonten mit der TUI AG wird innerhalb der Forderungen gegen Gesellschafter ausgewiesen. Der Anstieg dieses Bilanzpostens sind im Wesentlichen die um 5,4 Mio gestiegenen erhaltenen Kundenanzahlungen sowie der Abbau der Forderungen gegen Hapag- Lloyd Bahamas um 9,1 Mio. - Die im Geschäftsjahr 2010/11 getätigten Investitionen beschränkten sich auf Anschaffungen der Büro- und Geschäftsausstattung und immaterieller Vermögensgegenstände. Vermögenslage Die Bilanzsumme hat sich im Vergleich zum Vorjahresstichtag um 35,7 Mio erhöht, wobei folgende wesentliche Veränderungen in der Bilanzstruktur diese Entwicklung der Vermögenslage der Gesellschaft beeinflusst haben: - Im Rahmen der Investitionstätigkeiten steigt das Anlagevermögen um 0,5 Mio auf 1,7 Mio. - Die Forderungen aus geleisteten Anzahlungen erhöhen sich um1,0 Mio auf 8,7 Mio.

57 3 Anlage I - Die Vorräte (ohne die oben bereits erwähnten geleisteten Anzahlungen) nehmen um 1,0 Mio auf 3,1 Mio zu und resultieren aus erhöhtem Bunkerbeständen und Abgrenzungen für noch nicht beendeten Reisen. - Die Forderungen gegen verbundene Unternehmen und Gesellschafter steigen um 5,9 Mio auf 48,5 Mio. - Die sonstigen Vermögensgegenstände steigen um 28,1 Mio auf 34,8 Mio. Hauptursache ist der Neubau von MS EUROPA 2 mit 28,2 Mio, die gleichzeitig als Verbindlichkeit ggü. dem zukünftigen Investor ausgewiesen werden. - Die Rückstellungen steigen um 2,0 Mio auf 23,0 Mio. Dies ist im Wesentlichen in dem stichtagsbedingten Anstieg der Rückstellung für Versicherungskosten (Änderung im Abrechnungsverfahren) begründet. - Durch die steigenden Buchungszahlen erhöhen sich die Verbindlichkeiten aus erhaltenen Kundenanzahlungen um 5,4 Mio auf 42,3 Mio. Ausblick Der Markt für Kreuzfahrten wird hinsichtlich des Buchungsverhaltens weiterhin durch Kurzfristigkeit geprägt sein. Generell ist aber von einem weiteren Wachstum im deutschsprachigen Kreuzfahrtenmarkt (Deutschland, Österreich, Schweiz) auszugehen. Die Gesellschaft verzeichnet für das kommende Geschäftsjahr bereits eine spürbare Zunahme an Buchungseingängen. Dieses ist unter anderem auch darauf zurückzuführen, dass MS COLUMBUS im Frühjahr 2012 durch MS COLUMBUS 2 mit einer größeren Kapazität (698 Betten) ersetzt wird. Zum gegenwärtigen Zeitpunkt ist eine positive Unternehmensentwicklung für die kommenden beiden Geschäftsjahre zu erwarten. Im Rahmen der Flottenerweiterung wird neben der bereits erwähnten MS COLUMBUS 2 im Frühjahr 2013 mit MS EUROPA 2 neben MS EU- ROPA ein zweites Schiff im 5-Sterne-Luxus-Segment in Betrieb genommen. Die Flottenerweiterung hat für die kommenden Geschäftsjahre deutlich steigende Umsätze zu Folge. Die Kostensituation entwickelt sich im Rahmen der Geschäftsentwicklung; Kosteneinsparpotentiale werden realisiert und die Anzahl der Beschäftigten erhöht sich. Die Anlaufkosten belasten das Ergebnis in 2012 noch stark. Es wird jedoch davon ausgegangen, dass sich die Ertragslage ab 2013 nachhaltig verbessert und die Gesellschaft nach einem Verlust in 2012 bereits ab 2013 deutliche Gewinne erzielen wird. Investitionen werden im Bereich der Betriebs- und Geschäftsausstattung getätigt und umfassen neben erforderlichen Ersatzinvestitionen auch Investitionen aufgrund von Kapazitätserweiterungen und Prozessrationalisierungen. Risikobericht Das Unternehmen verfügt über ein gemäß Konzernvorgaben eingeführtes und geprüftes Risikomanagement. Quartalsweise wird durch alle Fachabteilungen eine Risikoinventur und bewertung durchgeführt und an den Risikomanager berichtet. Dieser wiederum bewertet die Risiken aus Sicht des gesamten Unternehmens und erstellt eine Quartalsmeldung der größten Risiken über einen Zeithorizont von 24 Monaten an die Muttergesellschaft. Für die Jahre 2011 und 2012 werden weitgehend stabile politische Verhältnisse in den durch die vier Kreuzfahrtschiffe des Unternehmens befahrenen Gebieten angenommen. Lediglich Passagen im Golf von Aden und im Bereich der Seychellen unterliegen einem erhöhten Risiko durch Piratenüberfälle. Hapag-Lloyd Kreuzfahrten hat sich entschieden, im Golf von Aden

Testatsexemplar. Fraport Passenger Services GmbH Frankfurt am Main. Jahresabschluss zum 31. Dezember Bestätigungsvermerk des Abschlussprüfers

Testatsexemplar. Fraport Passenger Services GmbH Frankfurt am Main. Jahresabschluss zum 31. Dezember Bestätigungsvermerk des Abschlussprüfers Testatsexemplar Fraport Passenger Services GmbH Frankfurt am Main Jahresabschluss zum 31. Dezember 2015 Bestätigungsvermerk des Abschlussprüfers Inhaltsverzeichnis Seite Jahresabschluss... 1 1. Bilanz

Mehr

Clere AG Bad Oeynhausen. Jahresabschluss und Lagebericht zum 30. Juni 2016

Clere AG Bad Oeynhausen. Jahresabschluss und Lagebericht zum 30. Juni 2016 Clere AG Bad Oeynhausen Jahresabschluss und Lagebericht zum 30. Juni 2016 Anlagen 1.1 Lagebericht 1.2 Bilanz 1.3 Gewinn- und Verlustrechnung 1.4 Anhang 1.5 Bestätigungsvermerk des Abschlussprüfers 1.6

Mehr

BCA AG Oberursel. Jahresabschluss zum 31. Dezember 2013 und Lagebericht

BCA AG Oberursel. Jahresabschluss zum 31. Dezember 2013 und Lagebericht BCA AG Oberursel Jahresabschluss zum 31. Dezember 2013 und Lagebericht Dohm Schmidt Janka Revision und Treuhand AG Wirtschaftsprüfungsgesellschaft Inhaltsverzeichnis 1. Bilanz zum 31. Dezember 2013 2.

Mehr

Testatsexemplar. Bertrandt Ingenieurbüro GmbH Köln. Jahresabschluss zum 30. September Bestätigungsvermerk des Abschlussprüfers

Testatsexemplar. Bertrandt Ingenieurbüro GmbH Köln. Jahresabschluss zum 30. September Bestätigungsvermerk des Abschlussprüfers Testatsexemplar Bertrandt Ingenieurbüro GmbH Köln Jahresabschluss zum 30. September 2011 Bestätigungsvermerk des Abschlussprüfers Inhaltsverzeichnis Seite Jahresabschluss... 1 1. Bilanz zum 30. September

Mehr

T T A. Anlagevermögen A. Eigenkapital. Finanzanlagen 16,47 0 I. Gezeichnetes Kapital ,00 100

T T A. Anlagevermögen A. Eigenkapital. Finanzanlagen 16,47 0 I. Gezeichnetes Kapital ,00 100 Delitzsch Pflanzenzucht Gesellschaft mit beschränkter Haftung, Einbeck Bilanz zum 30. Juni 2016 AKTIVA Vorjahr Vorjahr T T A. Anlagevermögen A. Eigenkapital Finanzanlagen 16,47 0 I. Gezeichnetes Kapital

Mehr

Jahresrechnung zum der Grundstücks- und Wohnungswirtschaft Rostock (GmbH & Co.) OHG

Jahresrechnung zum der Grundstücks- und Wohnungswirtschaft Rostock (GmbH & Co.) OHG Jahresrechnung zum 31.12.2006 der Grundstücks- und Wohnungswirtschaft Rostock (GmbH & Co.) OHG 31.12.2006 31.12.2005 Umsatzerlöse - aus Verkauf von Grundstücken 1.826.339,62 1.969.860,17 Minderung des

Mehr

Finanzkommunikation Jahresabschluss BischoF GrABer stiftung regensburg.

Finanzkommunikation Jahresabschluss BischoF GrABer stiftung regensburg. Finanzkommunikation Jahresabschluss 2015 BischoF GrABer stiftung regensburg Finanzkommunikation JAhresABschluss 2015 BischoF GrABer stiftung regensburg 3 Bilanz GuV Anhang Testat 2015 Bilanz Bilanz zum

Mehr

Würth Elektronik Research GmbH. Jahresabschluss

Würth Elektronik Research GmbH. Jahresabschluss Würth Elektronik Research GmbH Stuttgart Jahresabschluss zum 31. Dezember 2009 AKTIVA ANLAGEVERMÖGEN Immaterielle Vermögensgegenstände Würth Elektronik Research GmbH Stuttgart Jahresabschluss zum Geschäftsjahr

Mehr

Jahresabschluss zum 31. Dezember hep energy GmbH. Inhaltsverzeichnis 1

Jahresabschluss zum 31. Dezember hep energy GmbH. Inhaltsverzeichnis 1 Jahresabschluss zum 31. Dezember 2015 hep energy GmbH there is no planet b. Inhaltsverzeichnis 1 Inhaltsverzeichnis 1 Jahresabschluss zum 31. Dezember 2015 2 1.1 Bilanz 2 1.2 Gewinn- und Verlustrechnung

Mehr

Elmos Facility Management GmbH, Dortmund Anlage 1 Bilanz zum 31. Dezember 2014

Elmos Facility Management GmbH, Dortmund Anlage 1 Bilanz zum 31. Dezember 2014 Elmos Facility Management GmbH, Dortmund Anlage 1 Bilanz zum 31. Dezember 2014 AKTIVA 31.12.2013 PASSIVA 31.12.2013 EUR EUR TEUR EUR EUR TEUR A. ANLAGEVERMÖGEN A. EIGENKAPITAL I. Immaterielle Vermögensgegenstände

Mehr

Bilanz zum 31. Dezember 2014

Bilanz zum 31. Dezember 2014 Bilanz zum 31. Dezember 2014 Aktivseite 31.12.2014 31.12.2014 31.12.2013 A. Anlagevermögen I. Immaterielle Vermögensgegenstände 1. entgeltlich erworbene Konzessionen, gewerbliche Schutzrechte und ähnliche

Mehr

XING News GmbH, Hamburg. Gewinn- und Verlustrechnung für das Geschäftsjahr vom 17. August Dezember 2016

XING News GmbH, Hamburg. Gewinn- und Verlustrechnung für das Geschäftsjahr vom 17. August Dezember 2016 XING News GmbH, Hamburg Gewinn- und Verlustrechnung für das Geschäftsjahr vom 17. August 2016-31. Dezember 2016 17.08.2016-31.12.2016 EUR 1. Rohergebnis 770.063,07 2. Personalaufwand a) Löhne und Gehälter

Mehr

Jahresabschluss der. Villa Auenwald" Seniorenheim GmbH, Böhlitz-Ehrenberg, für das Geschäftsjahr vom 1. Juli 2014 bis zum 30.

Jahresabschluss der. Villa Auenwald Seniorenheim GmbH, Böhlitz-Ehrenberg, für das Geschäftsjahr vom 1. Juli 2014 bis zum 30. Jahresabschluss der Villa Auenwald" Seniorenheim GmbH, Böhlitz-Ehrenberg, für das Geschäftsjahr vom 1. Juli 2014 bis zum 30. Juni 2015 490 Villa Auenwald Seniorenheim GmbH, Böhlitz-Ehrenberg Bilanz zum

Mehr

Jahres abschlus s RICH AG. Heiliggeiststr München. zum 31. Dezember 2012

Jahres abschlus s RICH AG. Heiliggeiststr München. zum 31. Dezember 2012 Jahres abschlus s zum 31. Dezember 2012 RICH AG Heiliggeiststr. 1 80331 München BILANZ zum 31. Dezember 2012 RICH AG Vertrieb von Waren aller Art, München AKTIVA Geschäftsjahr Vorjahr EUR EUR EUR A. Aufwendungen

Mehr

für das Geschäftsjahr 2007 Going Public Media Aktiengesellschaft München (vormals: Wolfratshausen)

für das Geschäftsjahr 2007 Going Public Media Aktiengesellschaft München (vormals: Wolfratshausen) Jahresabschluss für das Geschäftsjahr 2007 Going Public Media Aktiengesellschaft München (vormals: Wolfratshausen) Bilanz der Going Public Media Aktiengesellschaft, München (vormals: Wolfratshausen), zum

Mehr

Jahresabschluss. Patriarch Multi-Manager GmbH Frankfurt am Main

Jahresabschluss. Patriarch Multi-Manager GmbH Frankfurt am Main Jahresabschluss Patriarch Multi-Manager GmbH Frankfurt am Main zum 31. Dezember 2015 Bilanz zum 31. Dezember 2015 AKTIVA 31.12.2015 Vorjahr EUR TEUR A. Anlagevermögen I. Immaterielle Vermögensgegenstände

Mehr

NEXUS / CCC GmbH. Villingen-Schwenningen. Jahresabschluss zum 31. Dezember 2011

NEXUS / CCC GmbH. Villingen-Schwenningen. Jahresabschluss zum 31. Dezember 2011 NEXUS / CCC GmbH Villingen-Schwenningen Jahresabschluss zum 31. Dezember 2011 nexus/ccc GmbH, Villingen - Schwenningen Bilanz zum 31. Dezember 2011 A k t i v a P a s s i v a 31.12.2011 31.12.2010 31.12.2011

Mehr

LSE Leading Security Experts GmbH J A H R E S A B S C H L U S S Jahresabschluss 2015 LSE Leading Security Experts GmbH

LSE Leading Security Experts GmbH J A H R E S A B S C H L U S S Jahresabschluss 2015 LSE Leading Security Experts GmbH LSE Leading Security Experts GmbH J A H R E S A B S C H L U S S 2015 Jahresabschluss 2015 LSE Leading Security Experts GmbH BILANZ Bilanz der LSE Leading Security Experts GmbH zum 31. Dezember 2015 Aktiva

Mehr

new content Media Group GmbH Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom bis zum Bilanz zum 30. September 2013

new content Media Group GmbH Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom bis zum Bilanz zum 30. September 2013 new content Media Group GmbH Oldenburg Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.10.2012 bis zum 30.09.2013 Bilanz zum 30. September 2013 Aktiva A. Anlagevermögen I. Immaterielle Vermögensgegenstände Entgeltlich

Mehr

J A H R E S A B S C H L U S S

J A H R E S A B S C H L U S S J A H R E S A B S C H L U S S für das Geschäftsjahr vom 1. Januar bis zum 31. Dezember 2015 der MATINA GmbH München ********************* MATINA GmbH Jahresabschluss für das Geschäftsjahr vom 1. Januar

Mehr

Solar Application GmbH, Freiburg Bilanz zum 31. Dezem ber 2011

Solar Application GmbH, Freiburg Bilanz zum 31. Dezem ber 2011 Solar Application GmbH, Freiburg Bilanz zum 31. Dezem ber 2011 AKTIVA PASSIVA 31.12.2011 31.12.2010 31.12.2011 31.12.2010 EUR EUR EUR EUR EUR A. ANLAGEVERMÖGEN A. EIGENKAPITAL I. Immaterielle Vermögensgegenstände

Mehr

Bericht über die Erstellung des Jahresabschlusses zum 31. Dezember 2013

Bericht über die Erstellung des Jahresabschlusses zum 31. Dezember 2013 Bericht über die Erstellung des Jahresabschlusses zum 31. Dezember 2013 MOBILE TIERRETTUNG E. V. Ausbau Kirschberg 15 03058 Groß-Döbbern BILANZ zum 31. Dezember 2013 Mobile Tierrettung e. V., Groß Döbbern

Mehr

, ,29

, ,29 Bilanz zum 31.12.2014 Die Bilanz der Stiftung Mitarbeit für das Jahr 2014 ist durch Dr. Glade, König und Partner GmbH Wirtschaftsprüfungsgesellschaft Steuerberatungsgesellschaft Neuss geprüft worden. Ellerstraße

Mehr

für das Geschäftsjahr 2006 Going Public Media Aktiengesellschaft Wolfratshausen

für das Geschäftsjahr 2006 Going Public Media Aktiengesellschaft Wolfratshausen Jahresabschluss für das Geschäftsjahr 2006 Going Public Media Aktiengesellschaft Wolfratshausen Anlage 1 Bilanz der Going Public Media AG, Wolfratshausen, zum 31. Dezember 2006 A k t i v a Stand am Stand

Mehr

Amtsblatt der Freien Hansestadt Bremen

Amtsblatt der Freien Hansestadt Bremen Amtsblatt der Freien Hansestadt Bremen 158 2013 Verkündet am 28. Februar 2013 Nr. 45 Jahresabschluss des Übersee-Museums - Stiftung öffentlichen Rechts - für das Wirtschaftsjahr 2011 Gemäß 6 Absatz 3 des

Mehr

JAHRESABSCHLUSS DER. DEUTSCHE WOHNEN MANAGEMENT GMBH, BERLIN (vormals: Deutsche Wohnen Immobilien Management GmbH, Frankfurt am Main)

JAHRESABSCHLUSS DER. DEUTSCHE WOHNEN MANAGEMENT GMBH, BERLIN (vormals: Deutsche Wohnen Immobilien Management GmbH, Frankfurt am Main) JAHRESABSCHLUSS DER DEUTSCHE WOHNEN MANAGEMENT GMBH, BERLIN (vormals: Deutsche Wohnen Immobilien Management GmbH, Frankfurt am Main) FÜR DAS GESCHÄFTSJAHR 2008 Deutsche Wohnen Management GmbH, Berlin Bilanz

Mehr

BILANZ. Asse-GmbH - Gesellschaft für Betriebsführung und Schließung der Schachtanlage Asse II, Wolfenbüttel. zum 31. Dezember A.

BILANZ. Asse-GmbH - Gesellschaft für Betriebsführung und Schließung der Schachtanlage Asse II, Wolfenbüttel. zum 31. Dezember A. AKTIVA BILANZ Asse-GmbH - Gesellschaft für Betriebsführung und Schließung der Schachtanlage Asse II, Wolfenbüttel zum 31. Dezember 2015 PASSIVA A. Umlaufvermögen 31.12.2015 31.12.2014 A. Eigenkapital 31.12.2015

Mehr

Bilanz der Bayer Beteiligungsverwaltung Goslar GmbH, Leverkusen zum 31. Dezember 2012

Bilanz der Bayer Beteiligungsverwaltung Goslar GmbH, Leverkusen zum 31. Dezember 2012 Jahresabschluss der Bayer Beteiligungsverwaltung Goslar GmbH 2012 18 JahrESaBSchluSS 2012 Bilanz der Bayer Beteiligungsverwaltung Goslar GmbH 2012 Bilanz der Bayer Beteiligungsverwaltung Goslar GmbH, Leverkusen

Mehr

Selfio GmbH, Linz am Rhein. Jahresabschluss für das Geschäftsjahr vom 01. Januar bis zum 31. Dezember Bilanz

Selfio GmbH, Linz am Rhein. Jahresabschluss für das Geschäftsjahr vom 01. Januar bis zum 31. Dezember Bilanz Selfio GmbH, Linz am Rhein Jahresabschluss für das Geschäftsjahr vom 01. Januar bis zum 31. Dezember 2013 Bilanz A K T I V A P A S S I V A 31.12.2013 31.12.2012 31.12.2013 31.12.2012 EUR EUR EUR EUR EUR

Mehr

Unicontrol Systemtechnik GmbH. Frankenberg. Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom bis zum Bilanz

Unicontrol Systemtechnik GmbH. Frankenberg. Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom bis zum Bilanz Unicontrol Systemtechnik GmbH Frankenberg Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2010 bis zum 31.12.2010 Bilanz Aktiva 31.12.2010 31.12.2009 A. Anlagevermögen 44.257,59 21.397,59 I. Immaterielle Vermögensgegenstände

Mehr

Amtsblatt der Freien Hansestadt Bremen

Amtsblatt der Freien Hansestadt Bremen Amtsblatt der Freien Hansestadt Bremen 951 2016 Verkündet am 28. Oktober 2016 Nr. 225 Jahresabschluss des Übersee-Museums - Stiftung öffentlichen Rechts - für das Wirtschaftsjahr 2015 Gemäß 6 Absatz 3

Mehr

Carl Schenck Aktiengesellschaft Darmstadt. Testatsexemplar Jahresabschluss 31. Dezember Ernst & Young GmbH Wirtschaftsprüfungsgesellschaft

Carl Schenck Aktiengesellschaft Darmstadt. Testatsexemplar Jahresabschluss 31. Dezember Ernst & Young GmbH Wirtschaftsprüfungsgesellschaft Carl Schenck Aktiengesellschaft Darmstadt Testatsexemplar Jahresabschluss 31. Dezember 2011 Ernst & Young GmbH Wirtschaftsprüfungsgesellschaft e e Inhaltsverzeichnis Bestätigungsvermerk Rechnungslegung

Mehr

KPMG. Jahresabschluss zum 31. Dezember Wir helfen - der Unterstützungsverein PRÜFUNGSBERICHT. von M. DuMont Schauberg e.v.

KPMG. Jahresabschluss zum 31. Dezember Wir helfen - der Unterstützungsverein PRÜFUNGSBERICHT. von M. DuMont Schauberg e.v. KPMG PRÜFUNGSBERICHT Jahresabschluss zum 31. Dezember 2014 Wir helfen - der Unterstützungsverein von M. DuMont Schauberg e.v. Köln KPMG AG Wirtschaftsprüfungsgesellschaft MB Wir KPMG AG Wirtschaftsprüfungsgesellschaft

Mehr

Mosaik - Services Integrationsgesellschaft mbh. Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom bis zum Bilanz zum 31.

Mosaik - Services Integrationsgesellschaft mbh. Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom bis zum Bilanz zum 31. Mosaik - Services Integrationsgesellschaft mbh Berlin Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2014 bis zum 31.12.2014 Bilanz zum 31. Dezember 2014 AKTIVSEITE A. ANLAGEVERMÖGEN 31.12.2014 31.12.2013

Mehr

Geprüfter Jahresabschluss (HGB) zum 31. Dezember 2011 der Immobilien Projektgesellschaft Salamander-Areal Kornwestheim mbh, Kassel

Geprüfter Jahresabschluss (HGB) zum 31. Dezember 2011 der Immobilien Projektgesellschaft Salamander-Areal Kornwestheim mbh, Kassel Geprüfter Jahresabschluss (HGB) zum 31. Dezember 2011 der Immobilien Projektgesellschaft Salamander-Areal Kornwestheim mbh, Kassel Bilanz AKTIVA 31.12.2011 31.12.2010 EUR EUR A. Anlagevermögen I. Sachanlagen

Mehr

Erstellungsbericht über den Jahresabschluss

Erstellungsbericht über den Jahresabschluss Erstellungsbericht über den Jahresabschluss zum 31. Dezember 2015 Metrigo GmbH Lagerstraße 36 20357 Hamburg Jahresabschluss Metrigo GmbH, 31.12.2015 Blatt 2 Inhalt 1. Rechtliche und steuerliche Verhältnisse...

Mehr

Jahresabschluss zum

Jahresabschluss zum S Sparkasse Rosenheim-Bad Aibling Jahresabschluss zum 31.12.2010 mit Jahresbilanz und Gewinn- und Verlustrechnung mit folgenden Anlagen: Jahresbilanz zum 31. Dezember 2010 Gewinn- und Verlustrechnung vom

Mehr

Unicontrol Systemtechnik GmbH

Unicontrol Systemtechnik GmbH Unicontrol Systemtechnik GmbH Frankenberg/Sa. Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2013 bis zum 31.12.2013 Bilanz Aktiva 31.12.2013 31.12.2012 A. Anlagevermögen 122.233,59 165.046,59 I. Immaterielle

Mehr

Bistum Speyer - Körperschaft des öffentlichen Rechts - Speyer. Bilanz zum 31. Dezember 2015

Bistum Speyer - Körperschaft des öffentlichen Rechts - Speyer. Bilanz zum 31. Dezember 2015 I Bistum Bilanz zum 31. Dezember 2015 AKTIVA PASSIVA 31.12.2015 31.12.2014 31.12.2015 31.12.2014 A. Anlagevermögen I. Immaterielle Vermögensgegenstände 1. Software 1.131.213,18 1.366,00 2. geleistete Anzahlungen

Mehr

LEW Verteilnetz GmbH Augsburg. Tätigkeitsabschluss für das Geschäftsjahr 2015

LEW Verteilnetz GmbH Augsburg. Tätigkeitsabschluss für das Geschäftsjahr 2015 LEW Verteilnetz GmbH Augsburg Tätigkeitsabschluss für das Geschäftsjahr 2015 Inhalt Allgemeine Erläuterungen 5 Tätigkeitsabschluss Elektrizitätsverteilung 6 Erklärung der gesetzlichen Vertreter 13 3 4

Mehr

Jahresabschluss. zum 31. Dezember Hypoport Insurance Market GmbH Klosterstr Berlin

Jahresabschluss. zum 31. Dezember Hypoport Insurance Market GmbH Klosterstr Berlin Jahresabschluss zum 31. Dezember 2010 Klosterstr. 71 10179 Blatt 1 BILANZ zum 31. Dezember 2010 AKTIVA Geschäftsjahr EUR Vorjahr EUR A. Umlaufvermögen I. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände 1.

Mehr

Jahresabschluss und Bestätigungsvermerk für das Geschäftsjahr vom 1. Januar 2016 bis zum 31. Dezember 2016 der ViTrade GmbH Willich.

Jahresabschluss und Bestätigungsvermerk für das Geschäftsjahr vom 1. Januar 2016 bis zum 31. Dezember 2016 der ViTrade GmbH Willich. Jahresabschluss und Bestätigungsvermerk für das Geschäftsjahr vom 1. Januar 2016 bis zum 31. Dezember 2016 der ViTrade GmbH Willich bdo ViTrade GmbH, Willich Jahresabschluss für das Geschäftsjahr vom

Mehr

MFilmförderung Hamburg/Schleswig-Holstein GmbH (FFHSH), Hamburg Jahresabschluss für das Geschäftsjahr vom 1. Januar 2011 bis zum 31.

MFilmförderung Hamburg/Schleswig-Holstein GmbH (FFHSH), Hamburg Jahresabschluss für das Geschäftsjahr vom 1. Januar 2011 bis zum 31. MFilmförderung Hamburg/Schleswig-Holstein GmbH (FFHSH), Hamburg Jahresabschluss für das Geschäftsjahr vom 1. Januar 2011 bis zum 31. Dezember 2011 Bilanz A K T I V A P A S S I V A 31.12.2011 Vorjahr 31.12.2011

Mehr

Jahresabschluss der Drossenfelder Bräuwerck AG Geschäftsjahr 2016

Jahresabschluss der Drossenfelder Bräuwerck AG Geschäftsjahr 2016 Jahresabschluss der Drossenfelder Bräuwerck AG Geschäftsjahr 2016 Drossenfelder Bräuwerck AG Marktplatz 2a 95512 Neudrossenfeld Vorstand Rainer Schimpf, Peter Schuhmann Sitz der Gesellschaft Neudrossenfeld,

Mehr

Geschäftsbericht für das Geschäftsjahr Athene Deutschland Anlagemanagement GmbH, Wiesbaden

Geschäftsbericht für das Geschäftsjahr Athene Deutschland Anlagemanagement GmbH, Wiesbaden Geschäftsbericht für das Geschäftsjahr 2015 Athene Deutschland Anlagemanagement GmbH, Wiesbaden Jahresbilanz zum 31.12.2015 Athene Deutschland Anlagemanagement GmbH A k t i v a A. Anlagevermögen 2015

Mehr

Jahresabschluss. 2. Termin. Prof. Dr. Werner Müller

Jahresabschluss.  2. Termin. Prof. Dr. Werner Müller Jahresabschluss http://prof-dr-mueller.jimdo.com/lehrveranstaltungen/jahresabschluss// 2. Termin Prof. Dr. Werner Müller Jahresabschluss einschließlich Lagebericht; Überblick und Ausweisgrundsätze 266

Mehr

BILANZ. AKTIVA 31. Dezember 2015 PASSIVA. Blatt 1. Schneekoppe GmbH Buchholz i.d.n. zum. Geschäftsjahr Vorjahr EUR EUR EUR

BILANZ. AKTIVA 31. Dezember 2015 PASSIVA. Blatt 1. Schneekoppe GmbH Buchholz i.d.n. zum. Geschäftsjahr Vorjahr EUR EUR EUR Blatt 1 BILANZ zum AKTIVA 31. Dezember 2015 PASSIVA A. Anlagevermögen I. Immaterielle Vermögensgegenstände 1. entgeltlich erworbene Konzessionen, gewerbliche Schutzrechte und ähnliche Rechte und Werte

Mehr

aufgel. Jahr aufgel. VJ Vorjahr Rohbilanz mit Vorjahreswerte per bis bis

aufgel. Jahr aufgel. VJ Vorjahr Rohbilanz mit Vorjahreswerte per bis bis aufgel. Jahr aufgel. VJ Vorjahr Rohbilanz mit Vorjahreswerte per 31.12.2015 bis 12.15 bis 12.14 2014 A K T I V A A. Umlaufvermögen 2.872.146,33 0,00 0,00 I. Vorräte 49.334,00 0,00 0,00 1. Fertige Erzeugnisse

Mehr

Vorlage 1 Bilanz und GuV

Vorlage 1 Bilanz und GuV Vorlage 1 Bilanz und GuV Der Jahresabschluss ist die wichtigste und am weitesten verbreitete Form der Ergebnisrechnung. Die grundlegenden Vorschriften zum Jahresabschluss ergeben sich aus 242 HGB. Danach

Mehr

J A H R E S A B S C H L U S S

J A H R E S A B S C H L U S S J A H R E S A B S C H L U S S zum 31. Dezember 2013 PSI Nentec GmbH Karlsruhe Anlage 1 PSI NENTEC GMBH, KARLSRUHE BILANZ ZUM 31. DEZEMBER 2013 A K T I V A ANLAGEVERMÖGEN P A S S I V A 2013 2012 2013 2012

Mehr

Jahresabschluss für das Geschäftsjahr Going Public Media Aktiengesellschaft München

Jahresabschluss für das Geschäftsjahr Going Public Media Aktiengesellschaft München Jahresabschluss für das Geschäftsjahr 2014 Going Public Media Aktiengesellschaft München Bilanz der Going Public Media Aktiengesellschaft, München, zum 31. Dezember 2014 A k t i v a Stand am Stand am 31.12.2014

Mehr

BILANZ zum 31. Dezember 2013

BILANZ zum 31. Dezember 2013 BILANZ zum 31. Dezember 2013 Seite 31 Innocence in Danger Deutsche Sektion e.v. AKTIVA PASSIVA 31.12.2013 31.12.2012 Euro Euro Euro 31.12.2013 31.12.2012 Euro Euro Euro A. Anlagevermögen I. Immaterielle

Mehr

Handelsrechtlicher Jahresabschluss zur Offenlegung

Handelsrechtlicher Jahresabschluss zur Offenlegung Handelsrechtlicher Jahresabschluss zur Offenlegung für das Geschäftsjahr 01.01.2015 bis 31.12.2015 LION Smart GmbH Dieselstr. 22 85748 Garching Steuernummer: 9143/157/61191 Angaben in Euro soweit nicht

Mehr

adidas Beteiligungsgesellschaft mbh, Herzogenaurach Anlage 3-1-

adidas Beteiligungsgesellschaft mbh, Herzogenaurach Anlage 3-1- adidas Beteiligungsgesellschaft mbh, Herzogenaurach Anhang für das Geschäftsjahr 2011 Anlage 3-1- Wegen der übersichtlicheren Darstellung werden die Posten der Bilanz und Gewinnund Verlustrechnung gemäß

Mehr

Ortsübliche Bekanntgabe

Ortsübliche Bekanntgabe Zweckverband der Abwasserentsorgung und Wasserversorgung Startseite > Service > Jahresabschluss Jahresabschluss 2013 Ortsübliche Bekanntgabe zur Feststellung des Jahresabschlusses 2013 des Zweckverbandes

Mehr

Jahresabschlüsse des LWL- Jugendhilfezentrums Marl, des LWL-Heilpädagogischen Kinderheimes Hamm und des LWL-Jugendheimes Tecklenburg

Jahresabschlüsse des LWL- Jugendhilfezentrums Marl, des LWL-Heilpädagogischen Kinderheimes Hamm und des LWL-Jugendheimes Tecklenburg Landschaftsverband Westfalen-Lippe Jahresabschlüsse 2006 des LWL- Jugendhilfezentrums Marl, des LWL-Heilpädagogischen Kinderheimes Hamm und des LWL-Jugendheimes Tecklenburg Bekanntmachung des Landschaftsverbandes

Mehr

Konzernabschluss. 69 Konzern-Gewinn- und -Verlustrechnung. 70 Konzern-Bilanz der eg. 72 Entwicklung des Konzern-Anlagevermögens

Konzernabschluss. 69 Konzern-Gewinn- und -Verlustrechnung. 70 Konzern-Bilanz der eg. 72 Entwicklung des Konzern-Anlagevermögens 68 SOENNECKEN GESCHÄFTSJAHR Konzernabschluss 69 Konzern-Gewinn- und -Verlustrechnung 70 Konzern-Bilanz der eg 72 Entwicklung des Konzern-Anlagevermögens 74 Kapitalflussrechnung Konzern und eg 75 Eigenkapital

Mehr

MEDIOS MANUFAKTUR GMBH JAHRESABSCHLUSS NACH HGB ZUM 31. DEZEMBER 2015

MEDIOS MANUFAKTUR GMBH JAHRESABSCHLUSS NACH HGB ZUM 31. DEZEMBER 2015 MEDIOS MANUFAKTUR GMBH JAHRESABSCHLUSS NACH HGB ZUM 31. DEZEMBER 2015 Medios Manufaktur GmbH (vormals Zyto-Service Berlin GmbH), Berlin Bilanz zum 31. Dezember 2015 A K T I V A EUR EUR 31.12.2015 31.12.2014

Mehr

OTI Greentech AG Köln

OTI Greentech AG Köln OTI Greentech AG Köln Jahresabschluss 2016 ANLAGE OTI GREENTECH AG, KÖLN A K T I V A BILANZ ZUM 31. DEZEMBER 2016 A. ANLAGEVERMÖGEN 31.12.2016 31.12.2015 Finanzanlagen 18.349.162,00 29.643.162,00 B. UMLAUFVERMÖGEN

Mehr

TÄTIGKEITSABSCHLÜSSE FÜR DAS GESCHÄFTSJAHR 2015 QUERDENKEN IDEEN UMSETZEN

TÄTIGKEITSABSCHLÜSSE FÜR DAS GESCHÄFTSJAHR 2015 QUERDENKEN IDEEN UMSETZEN TÄTIGKEITSABSCHLÜSSE FÜR DAS GESCHÄFTSJAHR 2015 QUERDENKEN IDEEN UMSETZEN 2 Inhalt TÄTIGKEITSABSCHLÜSSE FÜR DAS GESCHÄFTSJAHR 2015 Seite 03 Seite 04 Seite 08 Seite 14 Allgemeine Erläuterungen Tätigkeitsabschluss

Mehr

Innovative Energie für Pullach GmbH Pullach. Unterlagen für die Offenlegung des Jahresabschlusses zum 31. Dezember 2010

Innovative Energie für Pullach GmbH Pullach. Unterlagen für die Offenlegung des Jahresabschlusses zum 31. Dezember 2010 Innovative Energie für GmbH Unterlagen für die Offenlegung des Jahresabschlusses zum 31. Dezember 2010 Innovative Energie für GmbH Blatt 2 B i l a n z zum 31. Dezember 2010 A K T I V A P A S S I V A Vorjahr

Mehr

MEDIOS MANUFAKTUR GMBH JAHRESABSCHLUSS NACH HGB ZUM 31. DEZEMBER 2013

MEDIOS MANUFAKTUR GMBH JAHRESABSCHLUSS NACH HGB ZUM 31. DEZEMBER 2013 MEDIOS MANUFAKTUR GMBH JAHRESABSCHLUSS NACH HGB ZUM 31. DEZEMBER 2013 Zyto-Service Berlin GmbH Berlin Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2013 bis zum 31.12.2013 BILANZ AKTIVA Gesamtjahr/Stand

Mehr

Bilanz Vorjahr Vorjahr EUR EUR EUR EUR EUR EUR A. ANLAGEVERMÖGEN A. EIGENKAPITAL

Bilanz Vorjahr Vorjahr EUR EUR EUR EUR EUR EUR A. ANLAGEVERMÖGEN A. EIGENKAPITAL Creative Europe Desk Hamburg GmbH, Hamburg (vormals: MEDA DESK nformationsstelle für europäische Filmförderung GmbH) Jahresabschluss für das Geschäftsjahr vom 1. Januar 2014 bis zum 31. Dezember 2014 Bilanz

Mehr

StarDSL AG, Hamburg. Jahresabschlusses zum 31. Dezember 2013. und

StarDSL AG, Hamburg. Jahresabschlusses zum 31. Dezember 2013. und StarDSL AG, Hamburg Jahresabschlusses zum 31. Dezember 2013 und Lagebericht für das Geschäftsjahr 2013 BESTÄTIGUNGSVERMERK DES ABSCHLUSSPRÜFERS An die StarDSL AG, Hamburg: Wir haben den Jahresabschluss

Mehr

Wir freuen uns sehr auf Ihr aktives Mitwirken bei der Generalversammlung und verbleiben bis dahin mit sonnigen Grüßen.

Wir freuen uns sehr auf Ihr aktives Mitwirken bei der Generalversammlung und verbleiben bis dahin mit sonnigen Grüßen. Bürger-Energie Syke eg Im Steimker Felde 4-28857 Syke An alle Mitglieder der Bürger-Energie Syke eg Syke, 08.06.15 Einladung zur Generalversammlung 2015 Sehr geehrtes Mitglied, hiermit laden wir Sie herzlich

Mehr

Anlagen (Jahresabschluss) Bilanz

Anlagen (Jahresabschluss) Bilanz Anlagen (Jahresabschluss) Bilanz Die Bilanz zum 31. Dezember 2015 ist auf der nachfolgenden Seite dargestellt. Gewinn- und Verlustrechnung Die Gewinn- und Verlustrechnung für die Zeit vom 1. Januar bis

Mehr

6b Absatz 3 EnWG aufzustellen. Die Gesellschaft erstellt einen Tätigkeitsabschluss für folgenden Tätigkeitsbereich: Gasverteilung

6b Absatz 3 EnWG aufzustellen. Die Gesellschaft erstellt einen Tätigkeitsabschluss für folgenden Tätigkeitsbereich: Gasverteilung Tätigkeitsabschluss der INNergie GmbH gemäß 6b EnWG für das Geschäftsjahr 2013 Gasverteilung A) Allgemeine Angaben Der Deutsche Bundestag hat am 30. Juni 2011 die Novelle des Gesetzes über die Elektrizitäts-

Mehr

FAP First Aviation Property Development Grundstücksgesellschaft mbh & Co. KG, Hamburg

FAP First Aviation Property Development Grundstücksgesellschaft mbh & Co. KG, Hamburg FAP First Aviation Property Development Grundstücksgesellschaft mbh & Co. KG, Hamburg Bilanz zum 31. Dezember 2014 AKTIVA PASSIVA Stand am Stand am Stand am Stand am 31. Dezember 2014 31. Dezember 2013

Mehr

Bilanz zum 31. Dezember 2007 1. Gewinn- und Verlustrechnung für die Zeit vom 1. Januar 2007 bis 31. Dezember 2007 2. Anhang 2007 3

Bilanz zum 31. Dezember 2007 1. Gewinn- und Verlustrechnung für die Zeit vom 1. Januar 2007 bis 31. Dezember 2007 2. Anhang 2007 3 Jahresabschluss zum 31. Dezember 2007 der Axel Springer Medien Accounting Service GmbH Berlin (vormals: Sechsundvierzigste Media Vermögensverwaltungsgesellschaft mbh) Bilanz zum 31. Dezember 2007 1 Gewinn-

Mehr

Überlandwerk Krumbach GmbH Krumbach. Tätigkeitsabschluss für das Geschäftsjahr 2015

Überlandwerk Krumbach GmbH Krumbach. Tätigkeitsabschluss für das Geschäftsjahr 2015 Überlandwerk Krumbach GmbH Krumbach Tätigkeitsabschluss für das Geschäftsjahr 2015 Inhalt Seite 2 Seite 3 Seite 8 Allgemeine Erläuterungen Tätigkeitsabschluss Elektrizitätsverteilung Erklärung des gesetzlichen

Mehr

adidas Beteiligungsgesellschaft mbh, Herzogenaurach Die Finanzanlagen sind zu Anschaffungskosten bzw. zum niedrigeren beizulegenden Wert angesetzt.

adidas Beteiligungsgesellschaft mbh, Herzogenaurach Die Finanzanlagen sind zu Anschaffungskosten bzw. zum niedrigeren beizulegenden Wert angesetzt. adidas Beteiligungsgesellschaft mbh, Herzogenaurach Anhang für das Geschäftsjahr 2010 Anlage 3-1- I. Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden Die Finanzanlagen sind zu Anschaffungskosten bzw. zum niedrigeren

Mehr

Testatsexemplar. Bertrandt Ingenieurbüro GmbH Hamburg. Jahresabschluss zum 30. September 2013. Bestätigungsvermerk des Abschlussprüfers

Testatsexemplar. Bertrandt Ingenieurbüro GmbH Hamburg. Jahresabschluss zum 30. September 2013. Bestätigungsvermerk des Abschlussprüfers Testatsexemplar Bertrandt Ingenieurbüro GmbH Hamburg Jahresabschluss zum 30. September 2013 Bestätigungsvermerk des Abschlussprüfers "PwC" bezeichnet in diesem Dokument die PricewaterhouseCoopers Aktiengesellschaft

Mehr

IP Strategy AG. (vormals: NanoStrategy AG) Jahresabschluss. für das Geschäftsjahr 2011/2012

IP Strategy AG. (vormals: NanoStrategy AG) Jahresabschluss. für das Geschäftsjahr 2011/2012 IP Strategy AG (vormals: NanoStrategy AG) Jahresabschluss für das Geschäftsjahr 2011/2012 Langenstraße 52-54 28195 Bremen Tel. 0421/5769940 Fax 0421/5769943 e-mail: info@ipstrategy.de Internet: www.ipstrategy.de

Mehr

Prüfungsbericht. Jahresrechnung zum 31. Dezember verkürzte Jahresrechnung

Prüfungsbericht. Jahresrechnung zum 31. Dezember verkürzte Jahresrechnung Prüfungsbericht Förderkreis Krebskranke Kinder e. V. Stuttgart, Stuttgart Jahresrechnung zum 31. Dezember 2013 verkürzte Jahresrechnung Prüfungsbericht zum 31. Dezember 2013 PRÜFUNGSVERMERK Nach dem abschließenden

Mehr

adidas Beteiligungsgesellschaft mbh, Herzogenaurach

adidas Beteiligungsgesellschaft mbh, Herzogenaurach adidas Beteiligungsgesellschaft mbh, Herzogenaurach Anhang für das Geschäftsjahr 2012 Anlage 3-1- Wegen der übersichtlicheren Darstellung werden die Posten der Bilanz und Gewinnund Verlustrechnung gemäß

Mehr

Kaimer Europa GmbH. Essen. Bilanz zum 30. Juni 2013

Kaimer Europa GmbH. Essen. Bilanz zum 30. Juni 2013 Kaimer Europa GmbH Essen Bilanz zum 30. Juni 2013 A K T I V A P A S S I V A 30.06.2013 31.12.2012 30.06.2013 31.12.2012 EUR EUR EUR EUR EUR EUR A. ANLAGEVERMÖGEN A. EIGENKAPITAL Finanzanlagen I. Gezeichnetes

Mehr

BILANZ. AKTIVA 31. Dezember 2012 PASSIVA. Blatt 1. Bebra Biogas Holding AG, Hamburg. zum EUR EUR EUR

BILANZ. AKTIVA 31. Dezember 2012 PASSIVA. Blatt 1. Bebra Biogas Holding AG, Hamburg. zum EUR EUR EUR Blatt 1 BILANZ Bebra Biogas Holding AG, Hamburg zum AKTIVA 31. Dezember 2012 PASSIVA 31.12.2012 31.12.2011 31.12.2012 31.12.2011 A. Anlagevermögen I. Immaterielle Vermögensgegenstände 1. Konzessionen,

Mehr

JAHRESABSCHLUSS. zum 31. Dezember 2012. pferdewetten-service.de GmbH Betrieb und Service der Internetseite "www.pferdewetten.

JAHRESABSCHLUSS. zum 31. Dezember 2012. pferdewetten-service.de GmbH Betrieb und Service der Internetseite www.pferdewetten. RETEX Steuerberatungsgesellschaft mbh Alfredstraße 45 45130 Essen JAHRESABSCHLUSS zum 31. Dezember 2012 pferdewetten-service.de GmbH Betrieb und Service der Internetseite "www.pferdewetten.de" Kaistraße

Mehr

Kaimer Europa GmbH. Essen. Bilanz zum 30. Juni 2015

Kaimer Europa GmbH. Essen. Bilanz zum 30. Juni 2015 Kaimer Europa GmbH Essen Bilanz zum 30. Juni 2015 A K T I V A P A S S I V A 30.06.2015 31.12.2014 30.06.2015 31.12.2014 EUR EUR EUR EUR EUR EUR A. ANLAGEVERMÖGEN A. EIGENKAPITAL Finanzanlagen I. Gezeichnetes

Mehr

Zur Offenlegung bestimmte Bilanz auf den 31. Dezember 2007

Zur Offenlegung bestimmte Bilanz auf den 31. Dezember 2007 P & H Logistik AG Berlin Zur Offenlegung bestimmte Bilanz auf den 31. Dezember 2007 Zum Zum Vergleich Vergleich Erläuterung 31.12.2006 Erläuterung 31.12.2006 A K T I V A Nr. des Anhangs EUR EUR T-EUR P

Mehr

Halbjahresabschluss der Kaimer Europa GmbH (Garantin) zum 30. Juni 2016

Halbjahresabschluss der Kaimer Europa GmbH (Garantin) zum 30. Juni 2016 Halbjahresabschluss der Kaimer Europa GmbH (Garantin) zum 30. Juni 2016 Kaimer Europa GmbH Essen Bilanz zum 30. Juni 2016 A K T I V A P A S S I V A Anm. 30.06.2016 31.12.2015 Anm. 30.06.2016 31.12.2015

Mehr

Konzernabschluss. 73 Konzern-Gewinn- und -Verlustrechnung. 74 Konzern-Bilanz der eg. 76 Entwicklung des Konzern-Anlagevermögens

Konzernabschluss. 73 Konzern-Gewinn- und -Verlustrechnung. 74 Konzern-Bilanz der eg. 76 Entwicklung des Konzern-Anlagevermögens 72 SOENNECKEN GESCHÄFTSJAHR Konzernabschluss 73 Konzern-Gewinn- und -Verlustrechnung 74 Konzern-Bilanz der eg 76 Entwicklung des Konzern-Anlagevermögens 78 Kapitalflussrechnung Konzern und eg 79 Eigenkapital

Mehr

Jahresabschluss für das Geschäftsjahr Bestätigungsvermerk des Abschlussprüfers. Tom Tailor GmbH. Hamburg

Jahresabschluss für das Geschäftsjahr Bestätigungsvermerk des Abschlussprüfers. Tom Tailor GmbH. Hamburg Jahresabschluss fürdasgeschäftsjahr2010 BestätigungsvermerkdesAbschlussprüfers Tom Tailor GmbH Hamburg 2010 EbnerStolzMönningBachem GmbH&Co.KG Wirtschaftsprüfungsgesellschaft Steuerberatungsgesellschaft

Mehr

Bestätigungsvermerk des Abschlussprüfers

Bestätigungsvermerk des Abschlussprüfers Bestätigungsvermerk des Abschlussprüfers Thüringer Aufbaubank Wir haben den Jahresabschluss bestehend aus Bilanz, Gewinn- und Verlustrechnung sowie zusammengefassten Anhang und Konzernanhang unter Einbeziehung

Mehr

JAHRESABSCHLUSS. zum SAP Erste Beteiligungs- und Vermögensverwaltungs GmbH. Dietmar-Hopp-Allee Walldorf

JAHRESABSCHLUSS. zum SAP Erste Beteiligungs- und Vermögensverwaltungs GmbH. Dietmar-Hopp-Allee Walldorf JAHRESABSCHLUSS zum 31.12.2013 SAP Erste Beteiligungs- und Vermögensverwaltungs GmbH Dietmar-Hopp-Allee 69190 Walldorf Handelsregister des Amtsgerichts Mannheim HRB 700451 Bilanz der SAP Erste Beteiligungs-

Mehr

GCI BridgeCapital GmbH, München. Bilanz zum 31. Dezember 2015. B. Rückstellungen 53.250,00 237.412,80. C. Verbindlichkeiten 155.682,69 272.

GCI BridgeCapital GmbH, München. Bilanz zum 31. Dezember 2015. B. Rückstellungen 53.250,00 237.412,80. C. Verbindlichkeiten 155.682,69 272. GCI BridgeCapital GmbH, München Bilanz zum 31. Dezember 2015 AKTIVA Vorjahr EUR EUR A. Anlagevermögen I. Sachanlagen 7.215.080,90 7.290.080,90 II. Finanzanlagen 69.547,50 69.547,50 7.284.628,40 7.359.628,40

Mehr

Amtsblatt der Stadt Wesseling

Amtsblatt der Stadt Wesseling Amtsblatt der Stadt Wesseling 45. Jahrgang Ausgegeben in Wesseling am 15. Januar 2014 Nummer 02 Bekanntmachung des Jahresabschlusses zum 31. Dezember 2010 1. Jahresabschluss zum 31. Dezember 2010 Mit der

Mehr

ZS Verlag Zabert Sandmann GmbH, München

ZS Verlag Zabert Sandmann GmbH, München c LKC TREUBEG mbh LKC TREUBEG mbh I Forstweg 8 D-H203 1 GrOnwald b. München Wirtschaftsprüfungsgesellschaft ZS Verlag Zabert Sandmann GmbH, München Jahresabschluss für das Rumpfgeschäftsjahr vom 1. Januar

Mehr

Bilanz zum 31. Dezember 2012

Bilanz zum 31. Dezember 2012 Bilanz zum 31. Dezember 2012 EEV Erneuerbare Energie Versorgung AG, Dransfelder Straße 7, 37079 Göttingen AKTIVA PASSIVA Geschäftsjahr 2012 EUR Geschäftsjahr 2012 EUR A. Anlagevermögen I. Immaterielle

Mehr

Testatsexemplar. Bertrandt Ehningen GmbH (vormals: Bertrandt Fahrerprobung Nord, Hamburg) Ehningen

Testatsexemplar. Bertrandt Ehningen GmbH (vormals: Bertrandt Fahrerprobung Nord, Hamburg) Ehningen Testatsexemplar Bertrandt Ehningen GmbH (vormals: Bertrandt Fahrerprobung Nord, Hamburg) Ehningen Jahresabschluss für das Rumpfgeschäftsjahr vom 18. Juli bis zum 30. September 2012 Bestätigungsvermerk

Mehr

Finanzkommunikation jahresabschluss Besondere KleriKAlseminArsTiFTunG st. JAKoB regensburg.

Finanzkommunikation jahresabschluss Besondere KleriKAlseminArsTiFTunG st. JAKoB regensburg. Finanzkommunikation jahresabschluss Besondere KleriKAlseminArsTiFTunG st. JAKoB regensburg Finanzkommunikation JAhresABschluss und lagebericht Besondere KleriKAlseminArsTiFTunG st. JAKoB regensburg 3

Mehr

IHK-BEKANNTMACHUNG. DEZEMBER 2014 w.news. Plan Plan Veränderungen Ist laufendes Jahr Plan zu Plan Vorjahr laufendes Jahr Euro Euro Euro Euro

IHK-BEKANNTMACHUNG. DEZEMBER 2014 w.news. Plan Plan Veränderungen Ist laufendes Jahr Plan zu Plan Vorjahr laufendes Jahr Euro Euro Euro Euro Plan-GuV 1. Erträge aus IHK-Beiträgen 2. Erträge aus Gebühren 3. Erträge aus Entgelten davon: - Verkaufserlöse 4. Erhöhung oder Verminderung des Bestandes an fertigen und unfertigen Leistungen 5. Andere

Mehr

Jahresabschluss für das Geschäftsjahr 2011. Bestätigungsvermerk des Abschlussprüfers. Tom Tailor GmbH. Hamburg

Jahresabschluss für das Geschäftsjahr 2011. Bestätigungsvermerk des Abschlussprüfers. Tom Tailor GmbH. Hamburg Jahresabschluss für das Geschäftsjahr 2011 Bestätigungsvermerk des Abschlussprüfers Tom Tailor GmbH Hamburg 2011 Ebner Stolz Mönning Bachem GmbH & Co. KG Wirtschaftsprüfungsgesellschaft Steuerberatungsgesellschaft

Mehr

Der folgende Jahresabschluss wurde dem. Prüfungsbericht zum Jahresabschluss der ALBIS Service GmbH entnommen:

Der folgende Jahresabschluss wurde dem. Prüfungsbericht zum Jahresabschluss der ALBIS Service GmbH entnommen: Der folgende Jahresabschluss wurde dem Prüfungsbericht zum Jahresabschluss 2012 der ALBIS Service GmbH entnommen: ALBIS Service GmbH, Hamburg Jahresabschluss für das Geschäftsjahr vom 1. Januar 2012 bis

Mehr

AGRARIUS AG, BAD HOMBURG V.D.H. BILANZ ZUM 31. DEZEMBER 2012 P A S S I V A

AGRARIUS AG, BAD HOMBURG V.D.H. BILANZ ZUM 31. DEZEMBER 2012 P A S S I V A ANLAGE AGRARIUS AG, BAD HOMBURG V.D.H. BILANZ ZUM 31. DEZEMBER 2012 A K T I V A P A S S I V A 31.12.2012 31.12.2011 31.12.2012 31.12.2011 A. ANLAGEVERMÖGEN I. Immaterielle Vermögensgegenstände Entgeltlich

Mehr

1. andere Anlagen, Betriebs- und Geschäftsausstattung , ,00

1. andere Anlagen, Betriebs- und Geschäftsausstattung , ,00 Coreo AG Halbjahresbericht zum 30. Juni 2016 Blatt 1 ZWISCHENBILANZ zum 30. Juni 2016 Coreo AG, Frankfurt am Main AKTIVA Geschäftsjahr Vorjahr EUR EUR EUR A. Anlagevermögen I. Immaterielle Vermögensgegenstände

Mehr

J a h r e s a b s c h l u s s

J a h r e s a b s c h l u s s J a h r e s a b s c h l u s s zum 31. Dezember 2012 FMS Wertmanagement Service GmbH Freisinger Str. 11 85716 Unterschleißheim BILANZ zum 31. Dezember 2012 AKTIVA PASSIVA A. Anlagevermögen I. Immaterielle

Mehr

J A H R E S A B S C H L U S S

J A H R E S A B S C H L U S S J A H R E S A B S C H L U S S ZUM 31. DEZEMBER 2013 DER FIRMA VERSA DISTANZHANDEL GMBH A. GRUNDLAGEN DES UNTERNEHMENS 1. GESELLSCHAFTSRECHTLICHE GRUNDLAGEN Handelsregister und Gesellschaftsvertrag Die

Mehr

w i r e c a r d Beteiligungs g m b h j a h r e s a b s c h l u s s 3 1. d e z e m b e r

w i r e c a r d Beteiligungs g m b h j a h r e s a b s c h l u s s 3 1. d e z e m b e r w i r e c a r d Beteiligungs g m b h j a h r e s a b s c h l u s s 3 1. d e z e m b e r 2 0 1 0 B I L A N Z zum 31. Dezember 2010 Wire Card Beteiligungs GmbH 85609 Aschheim AKTIVA 31.12.2010 31.12.2009

Mehr

DAHLBUSCH AG Gelsenkirchen

DAHLBUSCH AG Gelsenkirchen DAHLBUSCH AG Gelsenkirchen Halbjahresfinanzbericht vom 1. April 2014 bis zum 30. September 2014 Zwischenlagebericht Umsatz und Ergebnis Die Umsatzerlöse enthalten ausschließlich Miet- und Pachterträge

Mehr