SeminarArbeit: Automatische Installtion in Windows 7 (11. Juli 2011)

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1 1 SeminarArbeit: Automatische Installtion in Windows 7 (11. Juli 2011) Author: Chengzhi Sun Betreuer: Dr. Oliver Dippel I. EINLEITUNG Eine Installation eines Betriebsystems braucht nicht nur lange Zeit, sondern es sind auch viele Handarbeiten in einem Unternehmen notwendig. Um diese Kosten zu verringern, verbesserte Microsoft Schritt für Schritt die Installationsmethode ab Windows 95 (im Folgenden Win95 genannt). Die automatische Masseninstallationsmethode (im Folgenden Deployment genannt) wird den Unternehmen, die mehr als 25 Computer in einem Netzwerk haben, von Microsoft empfohlen[1]. Diese Seminararbeit wird die Grundlage der automatischen Installationsmethode und Deployment von Windows 7 (im Folgenden Win7 genannt), Voraussetzungen, der Realisierung mit der Software Windows Software Image Manager (im Folgenden Windows-SIM genannt), Windows Automated Installation Kit (im Folgenden AIK genannt), und Microsoft Deployment Toolkit 2010 (im Folgenden MDT2010 genannt) vorstellen, die Vorteile und Beschränkungen von dem Deployment von Win7 diskutieren. II. GESCHICHTE Microsoft brachte Win95 auf breite Anwendungen, aber es dauerte auch lange, Win95 in einem neuen Computer zu installieren. Deshalb entwickelte Microsoft erst mal ein automatisches Installationswergzeug für das Deployment. Es war eine Grundidee für die Zerotouch-Installation. Man erzeugte eine Antwortdatei zuerst mit einem Tool Batch unter dem Dateifolder \tools\reskit\batch\ in der Installations-CD von Win95. Die Nutzung der Antwortdatei wurde durch den Dos-Befehl setup A:\a.inf realisiert, A:\a war die Ordner, worin die Antwortdatei gespeichert wurde. Diese Antwortdatei mit *.inf Typ ist allgemein gültig für die Installation der Win95, Windows ME (im Folgenden WinME genannt) und Windows 98 (im Folgenden Win98 genannt). Die Antwortdatei sollte Produktinformationen wie Produkt-ID, Name und Organisation, Netzwerkinstallationskomponenten und Informationen der optionalen Tools enthalten. Hauptvorteil von Win98 ist, die Methode kann Massennetzwerkinformationen für ein paar Computer speichern und automatisch eine Menge von Antwortdateien erzeugen. Ansonsten kann man damit die Einrichtungen von einem Computer sammeln und in anderen Computer konfigurieren. Die Antwortdatei in Win98 enthält noch Netzwerkverbindungsinformationen wie IP-Adresse, Gateway und anderes. Die Version des Tools Batch war in Win98 aktualisiert, aber seitdem benutzt Microsoft dieses Tool nicht mehr im Deployment. Die automatische Installation mit der Antwortdatei ist zwar noch benutzbar, aber es gibt viele Beschränkungen in der Zeit. Deshalb kam man auf eine andere Idee im Deployment für WinXP. Wegen vielfaltiger Anwendungen im Internet kann die automatische Installation mit Antwortdatei die weiteren Forderungen nicht erfüllen. Das mordene Deployment sollte nicht nur mit CD und DVD die Installation realisieren, sondern auch die Ferninstallation. Der sogenannte Romoted Install Service (im Folgenden RIS genannt) spielt deshalb ab WinXP eine Rolle. RIS realisiert gleichzeitig eine Image von WinXP an vielen Computern zu installieren. Der RIS in WinXP realisiert die Masseninstallation einfacher als die automatischen Installationen mit CD, aber sie hat auch mehr Voraussetzungen. Der Service verlangt DNS, DHCP und Active Directory in den Clientcomputern und im Servercomputer. Deshalb müssen die Clientcomputer eine Netzwerkverbindung haben. Diese Voraussetzung ist nicht praktisch für die neuen Computer, aber es ist einfacher für die Computer, die bereits in einen Betriebsnetzwerk existieren. Eine andere Vorraussetzung ist, dass der Servercomputer ein Windowsserver-Betriebssystem, z.b Windows Server 2003, installiert ist. Die beiden Methoden haben Vorteile und Nachteile. Microsoft bemerkt die Vorteile und Nachteile und erweitert das Deploymentsystem in Windows Vista (im Folgenden WinVista genannt). In WinVista ist das Deploymentsystem ganz anders. Der Administrator realisiert das Deployment mit den eigenen Tools, die AIK und MDT heißen, damit die beiden Installationsmethoden leicht zu realisieren sind. Es verringert die Voraussetzungen von WinXP, die Clientcomputer brauchen nicht nur die Internetverträge zu halten, sondern auch auf dem Servercomputer kein Windowsservice-Pack installiert zu sein. Die Idee der Deploymentmethode von Win7 kommt auch von der Methode in WinVista, aber es ist gut verbessert.

2 2 III. VORAUSSETZUNGEN VON INSTALLATION Für die zwei Installtionensmethoden der verschiendenen Windowsversionen gibt es auch verschiedene Voraussetzungen. In Win95 braucht ein Administrator zum Beispiel nur eine Software Batch und eine Image der Installations-CD. Win7 ist die morderne Version von Windows-Betriebssystem, es unterstützt die beiden Installationsmethoden durch verschiedene Software von Microsoft. Aufgrund der Ausbereitung von Microsoft werden die Voraussetzungen der automatischen Installation immer mehr. Dieses Kapitel wird die Voraussetzungen für die beiden Methoden in dem Bereich Software und Hardware vorstellen. Die Voraussetzungen der automatischen Installation mit CD sind Windows-SIM und ein Image von Win7. Windows-SIM erstellt eine automatische Antwortdatei wie Batch in Win98. Unterschied ist, dass es mehr verschiedene Installationskomponenten zu konfigurieren gibt. AIK bietet für diese Methode dazu noch Fehlerbehandlungsmodul. i. Softwarevoraussetzungen Anders als die Installationsmethode in WinXP und Win98, benutzt die automatische Installationsmethode in Win7 auch die Software MDT 2010, AIK und Windows-SIM wie WinVista. Aber die Methode hier ist noch eine Verbesserung aus WinVista. Um die Installationsmethode zu realisieren, müssen die 3 Tools in Servercomputer installiert werden. Die drei Tools spielen verschiedene Rolle in der Installationsphase. Windows-SIM ist eine Software, mit der eine automatische Installationsmethode mit CD realisiert werden kann. Diese Software spielt hier eine gleiche Rolle wie die Software Batch in Win98. Es kann nicht nur die Konfigurationsinformationen von dem Server sammeln, sondern auch verschiedene Komponenten konfigurieren und eine automatische Antwortdatei erstellen. Merkmal eines Batch ist, es bietet eine sichtbare Plattform und mehr Komponenten sind einfacher zu konfigurieren, anstatt ein Programm zu schreiben. Die Abbildung 1 zeigt Struktur von Windows-SIM, Windows- SIM erstellt die Anwortdatei mit der Komponenten, die von dem Benutzer eingegeben sind. Es erstellt noch die Pakete, die bei der Imagedatei in der Installationsphase zusammenarbeiten. Diese Software erstellt die Dateien automatisch, und die Antwortdatei ist in XML-Sprache programmiert. In einigen Teilen, der Benutzer braucht noch kleine XML-Programme zu programmieren. AIK ist ein Toolspaket von Microsoft, es enthält Windows- SIM. Außer Windows-SIMs enthält AIK noch ein paar andere Funktionen für die Windowsinstallationstechnik. Es enthält Windows-PE, ImageX, Windows-RE und Windows-DS für Preinstallation, Reparatur von Windows und Deployment. Dieses Paket wird die Installationsphase vorbereiten und die Fehler in der Installationsphase behandeln. MDT 2010 ist ein Tool für Windows-Deployment durch Netzwerk. Es ist ein Managertool, die Clientcomputer durch Netzwerk vom Servercomputer zu kontrollieren, und die Datei durch Netzwerk in den Clientcomputern zu übertragen. Es spielt die ähnliche Rolle wie RIS in WinXP. Abb 1. Struktur von Windows-SIM für WinVista[2] MDT 2010 und AIK sind die Software, die unbedingt in der Installation durch Internet benutzt zu werden. Die Voraussetzungen des Deployment über Netzwerk sind die drei Software alle dazu. Die Voraussetzungen von Protokoll sind geringer als RIS von WinXP. Es braucht keinen zusätzlich DNS oder DHCP Protokoll in der Netzwerkübertragung, die Software MDT2010 und AIK enthalten bereits die Protokollen. Neben den drei Tools muss ein Image für Win7 zur Verfügung stehen. Windows-SIM wird immer das Image von Win7 vor der Installation laden, und vom Administrator konfiguriert. Der Administrator kann die Komponenten durch Windows- SIM in der Imagedatei editieren, oder ein paar Pakete dadurch erstellen, um eine automatische Installation durchzuführen. Dann erzeugt die Software ein verbessertes Image mit ImageX und Windows-PE zusammen. ii. Voraussetzung von Hardware Die Hardware-Voraussetzung der Installation von CD hat sich von Win95 bis heute fast nicht geändert. Zuerst muss der Clientcomputer die mindesten Vorraussetzungen von Windows erfüllen. Diese Voraussetzung kann durch Programm vor der Installation geprüft werden. Ein Image von Windows muss in einer CD oder DVD vorhandeln sein. Die Komponenten in der CD müssen auch richtig für die Clientcomputer konfiguriert werden. Die Voraussetzungen des Deployment durch das Netzwerk sind relativ höher. Es gibt zwar verschiedene Fälle, aber es sollte mindestens eine Netzwerkverbindung zwischen

3 3 Servercomputer und Clientcomputern geben, damit die Installationsdateien von Win7 in den Cleintcomputer übertragen werden können. Und falls es in den Clientcomputern noch keine Betriebssystem gäbe und der Clientcomputer das Netzwerk noch nicht kennt, muss der Clientcomputer einen USB-Anschluss oder eine DVD-Rom hat, und anbei noch eine Flash-Disk oder DVD. IV. DETAIL ARBEITSCHRITTE Dieses Kapitel wird die detailen Arbeitenschritten vorstellen, wie der Benutzer die Komponenten richtig konfiguriert und eine automatische Installation durchführt. Die Erstellungsphase einer Antwortdatei basiert auf die Software Windows-SIM und MDT2010 in Englischversion, der Beispiel zeigt eine vollstädige automatische Installation auf Version Win7-Professional-x86. i. Erzeugung einer automatische Installations-DVD Zunächst wird eine automatische Antwortdatei für die Installation erstellt. Die Software Windows-SIM muss in dem Servercomputer installiert sein, damit die Antwortdatei erstellt wird. Dazu muss ein Image für Win7 zur Verfügung stehen. Falls Windows-SIM ausgeführt ist, muss das Image von Win7 in die DVD-Rom gestellt werden. Um das Image zu editieren und ein verbessertes Image zu erstellen, sollte die Datei install.wim zuerst in eine lokale Disk kopiert werden, diese Datei ist eine Imagedatei von Win7 in DVD. Der Administrator muss dann eine neue Antwortdatei mit dem Befehl File New Answer File erstellen. Dann orientiert er die Adresse von der Datei install.wim in der lokalen Festplatte in Servercomputer. Auf den sichtbaren Benutzerflächen stehen die sieben Module von der Antwortdatei. Die wichtigen Teile von denen sind Windows-PE und OOBE(Out-of-box experience). Die wichtigen Komponenten von Windows-PE und OOBE werden in Folgendem vorstellen. a. Windows-PE In diesem Modul wird eine Vorbereitungsphase und der Fehlerbehandlungsmodul konfiguliert. Im Image wird eine Kerndatei von Win7 zu dem Windows-PE Modul geführt, der Administrator kann ein Paket x86_microsoft-windows- International-Core links unten auf den Benutzerflächen wählen und als Windows-PE in Antwortdatei einführen. WindowsPE konfiguriert die Umgebung der Installation und ist ein wichtiges Modul in der Installationsphase, besonders in der Fehlerbehandlung. In diesem Teilmodul gibt es 8 Komponenten, die vom Administrator manuell konfiguliert werden müssen, die Komponenten hier bedeuten Benutzersprachen und Systemsprachen in der Installationsphase, aber nicht die Sprachkonfigulation von Win7 nach der Installation. Die Value und Funktion der Komponenten ist in dem Tabell 1 gezeigt. Unter dem Modul Windows-PE gibt es noch ein paar optionale Komponenten. Wenn der Administrator die Datei x86_microsoft-windows-neutral-setup als Windows-PE einführt, kann er weiter Komponenten konfigurieren. In diesem Teilmodul kann der Administrator definieren, ob er eine Diskformatierung vor der Installation durchführen werden sollte. Es gibt noch eine Wahlmöglichkeit, die alten Dateien in der Systemdisk zu halten. Die Funktionen können durch den Befehlen in dem Tabell 2 unter dem Bereich Disk realisiert werden. Der Teil DiskId bedeutet die Ordnungsnummer von Harddisk, nicht die Ordungsnummer von Partitionen. Beispiel 1 zeigt die Standardform von der Reformatierung der Harddisk. Dieser Beispiel löscht alte Partitionen von der ersten Disk in dem Computer, erstellt zwei Partitionen in dieser Disk. Dann modifiziert der Beispiel die zwei Partitionen zu NTFS Form und stellt Kennzeichen System und Windows auf die beiden Disk. Komponenten Value Programm in XML Funktion InputLocale EN-US <InputLocale>en-US</InputLocale> Die Sprache von der Eingabe. (pflichtig) <SystemLocale>en- SystemLocale EN-US US</SystemLocale> Die Sprache von dem System. (pflichtig) LayeredDriver 1 <LayeredDriver>1</LayeredDriver> Value von Tastatur. (pflichtig) Falls die Sprache falsch konfiguriert wird, gäbe es eine Anmeldung von WillShowUI OnError <WillShowUI>OnError</WillShowUI> System aus.(empfohlen) UILanguage EN-US <UILanguage>en-US</UILanguage> Die Sprache von Benutzeroberflächen.(pflichtig) <UILanguageFallback>en- UILanguageFallback EN-US US</UILanguageFallback> Die Sprache, die von dem System ausgeben wird. (pflichtig) UserLocale EN-US <UserLocale>en-US</UserLocale> Die Form von der Zeit, Nummer u.a. (pflichtig) Tabell 1. Pflichtkomponenten von der Sprachkonfiguration in dem Modul Windows-PE.

4 4 Bsp1. XML-Programm von der Diskkonfiguration[3] <DiskConfiguration> <WillShowUI>OnError</WillShowUI> <Disk> <DiskID>0</DiskID> <WillWipeDisk>true</WillWipeDisk> <CreatePartitions> <CreatePartition> <Order>1</Order> <Type>Primary</Type> <Size>10000</Size> </CreatePartition> <CreatePartition> <Order>2</Order> <Type>Primary</Type> <Extend>true</Extend> </CreatePartition> </CreatePartitions> <ModifyPartitions> <ModifyPartition> <Order>1</Order> <PartitionID>1</PartitionID> <Format>NTFS</Format> <Label>System</Label> </ModifyPartition> <ModifyPartition> <Order>2</Order> <PartitionID>2</PartitionID> <Format>NTFS</Format> <Label>Windows</Label> </ModifyPartition> </ModifyPartitions> </Disk> </DiskConfiguration> In dem Bereich Windows-Setup auf dem Gebiet Product Key kann der Administrator in der Installationsphase Win7 automatisch aktivieren, und nach der Aktivierung akualisiert Win7 auch automatisch. Nach der Eingabe des Produktkeys gibt es auch eine Wahlmöglichkeit, falls der Key falsch wäre, kann der Administrator entweder in der Installationsphase manuell eingeben oder nach der Installationsphase Win7 manuell aktivieren. Die weiteren wichtigen pflichtigen und optionalen Komponenten und ihre Value werden auch in dem Tabell 2 gezeigt. b. OOBE Dieses Modul besteht aus allen Komponenten über Benutzeroberfläche. In dem Modul kann der Administrator neben dem Benutzernamen, dem Passwort und Adminstratorsoptionen auch die Zeitzone editieren. Wie in dem Teil Windows-PE, die Komponenten von dem Paket ist unverzichtbar. Die lokale Sprache und Systemsprache sind von den Komponenten konfiguriert. Die Komponenten hier sind nicht anders wie die Konfigurationen in der Control- Panel - Region and Laguage in Win7 nach der Installation. Komponenten Value Funktion ComplianceCheck Always/Never Prüft die Voraussetzung der Hardware. (empfohlen) Schau den Report von Hardwareprüfung. (pflichtig, falls Value von ComplianceCheck ComplianceCheck\DisplayReport Never Always ist.) Disk\CreatePartitions XML-Programm Erstellt eine neue Partition in dem Harddisk. (optional) Disk\DiskID 0,1 Kontrolliert verschiedene Harddisk. (optional) Disk\ModifyParition XML-Programm Ändert alte Partition in dem Harddisk. (optional) Disk\WillWipeDisk True/False Löscht alte Partition in einem Harddisk. (optional) UserData\AcceptEula True Ü berspringt die Phase von der Akzepierung des Benutzervertrages. (pflichtig) UserData\Fullname Von Administrator Definiert Name des Computers. (pflichtig) UserData\Organization Von Administrator Definiert Name der Organization. (pflichtig) UserData\ProductKey Key Windows-Key. (pflichtig) UserData\ProductKey\WillShowUI Never Schau die Antwort ob der Key richtig ist. (pflichtig) Tabell 2. Pflichtkomponenten von der Disk- und Installationskonfiguration in dem Modul Windows-PE

5 5 c. Generalize, Specialize, AuditUser und AuditSystem Diese 4 Module bestehen aus allen Komponenten über personalisierte Konfigurationen und die Komponente für Deployment. Generalize und Specialize enthatlen hier IE- Einstellungen. In AuditUser und AuditSystem kann der Adminstrator die Konfiguration für weitere Massendeploymentkomponenten einstellen. Die Komponenten müssen aber in diesem Fall nicht in der Antwortdatei einrichten. Am wichtigsten ist, dass Module Audit und OOBE nicht gleichzeitig existieren. Das Installationsprogramm führt Modul OOBE nicht durch, falls der Modul Audit in der Antwortdatei exisitiert. File geprüft werden. Danach sollte der Administrator die Antwortdatei lokal unter den Namen AutoUnattend.xml speichern. Es gibt dann zwei Möglichkeiten, die Antwortendatei zu benutzen, entweder die Datei in einer Flashdisk zu speichern und nach dem Beginn der Installationsphase von DVD den Flashdisk mit dem Clientcomputer zu verbinden, oder die Datei Install.wim und die Antwortdatei in ein neues Image mit Windows-PE- DVD von Installations-DVD zu erstellen. Die Abbilung 2 zeigt den Ablauf der Erzeugung der Installations-DVD. Komponenten Paket Value Funktion StopAutoActivation Specialize True Ü berspringt der Aktivierung. (empfohlen) DNSDomain Specialize IP-Adresse DNS Adresse des Netzwerks. (empfohlen) TCP/IP\Interface Specialize ID Protokoll und Netzwerkkonfigurationen. (optional) TCP/IP\Interface\IPAdresses Specialize IP-Adresse IP-Adresse des Clientcomputers. (optional) TCP/IP\Interface\Route Specialize IP-Adresse IP-Adresse des Servercomputers oder Gateways. (optional) AdministratorPassword OOBE Value Eingabe des Administratorpasswortes in Clientcomputer. (empfohlen) AdministratorPassword OOBE Plaintext Eingabe des Administratorpasswortes in Clientcomputer. (empfohlen) DomainAccounts OOBE Value Benutzerinformationen im Netzwerk. (optional) UserAccounts OOBE Value Lokale Benutzerinformationen. (pflichtig) TimeZone OOBE Value (pflichtig) OOBE OOBE Value Grundinformationen in OOBE, gleich wie die Konfiguration in Windows-PE. (pflichtig) Tabell 3. Die optionalen Komponenten in Specialize und OOBE Die Antwortdatei bestehen aus 7 Teilen. Aber der Benutzer braucht nicht alle Teile richtig zu konfigurieren, um eine automatische Installations-CD einzurichten. In der normalen Installationsphase kann der Benutzer solche Teile manuell konfigurieren: 1. Sprache, Zeit und Tastatur einrichten. 2. Disk wählen. 3. Computername und Organisationsname 4. Benutzername, Passwort und Log-In-Datei einrichten 5. Produktkey eingeben 6. Zeitzone eingeben und Netzwerk wählen Die Komponenten für den obigen Punkt 2, und 3 sind im Teil Windows-PE einzustellen, Punkt 1, 4, 5, 6 sind im Teil OOBE einzustellen. Deshalb muss der Administrator das Paket Core und Neutral in die Antwortdatei einführen. Anderes Paket kann der Benutzer aus Forderungen anwenden. Die wichtigen optionalen Komponenten sind in der Tabell 3 erklärt. Nach der Einstellung von den Komponenten, muss der Administrator die Datei erzeugen. Vor der Erzeugung sind die Komponenten zu prüfen. Die Prüfung kann durch die Software Windows-SIM mit dem Befehl Tools Validate Answer Abb2. Ablauf der Erzeugung einer automatischen Installations-CD ii. Deployment durch Netzwerk Im obigen Teil ist die Methode der Erzeugung der Antwortdatei vorgestellt, dieser Teil ist auf dem obigen Teil eingebaut. Deployment durch das Netzwerk ist mit dem Tool MDT 2010 realisiert. Auf dem Benutzerflächen von MDT wählt der Administrator einen Clientcomputer, auf den er eine

6 6 Win7 installieren will. Danach gibt es zwei Möglichkeiten. Entweder kann der Benutzer mit MDT und eine automatische Installations-CD Win7 auf den Clientcomputer installieren, oder kann er direkt Win7 mit MDT oder Windows Deployment Services (im Folgendem WDS genannt) auf dem Clientcomputer durch Netzwerk installieren. Die Installationsmethode mit WDS ist zwar eine Ferninstallationsmethode, aber nicht automatisch. Die erste Methode ist gleich wie die automatische Installation mit CD, unterschied ist, hier braucht man noch die Komponenten für Netzwerk einstellen. Für die zweite Methode braucht der Administrator gar keine CD oder DVD. Aber es verlangt, dass der Clientcomputer schon bereit eine Netzwerkverbindung mit dem Servercomputer hat. Software MDT 2010 und AIK sollte in dem Servercomputer installiert werden. Nach der Durchführung von Deployment Workbench in MDT 2010, bildet der Administrator in der lokalen Festplatte ein Folder für das Image des Deployments. Mit der Einleitung von der Software kann danach der Administrator den Produktkey eingeben. Wenn Win7 in einem Computer installiert würde, kann der Administrator hier den Key eingeben. Falls er mehrere Computer gleichzeitig installieren möchte, dann sollte er hier den Key nicht eingeben, weil die Funktion hier keine Massenaktivierung unterstützt. Die Massenaktievierung kann der Administrator nach der Installation mit dem Tool Key Managerment Service (im Folgenden KMS genannt) durchführen. Dann sollte der Administrator wie in dem ersten Teil eine Antwortdatei und ein Image für die Installation erstellen. Falls kein Image vorhanden ist, ist diese Installationssituation gleich wie RIS in Windows XP. Es ist eine Ferninstallationsmethode. Nach dem ersten Schritt hat der Administrator ein Installationsimage für Deployment erzeugt. Er muss noch eine Aufgabe herstellen, damit eine Win7 richtig in den Clientcomputer installiert werden kann. Mit dem Klick Task Sequences New Task Sequence kann der Administrator eine Aufgabe herstellen. Und dann müssen die Komponenten für die Aufgabe eingestellt werden. In diesem Teil muss zunächst das Image gewählt werden, dann stellt der Administrator die Version von Windows, hier gibt es wieder eine Möglichkeit, den Produktkey für den Clientcomputer einzugeben. Selbstverständlich kann der Administrator hier den Produktkey besonders für den Clientcomputer eingeben, oder danach mit KMS. Um hier das Deployment zu realisieren, sollte der Administrator den Key nicht eingeben. Der Administrator muss noch den Adminstratorspasswort des Clientcomputers eingeben. Zuletzt muss der Administrator die Komponenten richtig für Deployment konfigurieren. Beispiel 2 zeigt eine Konfiguration im Teil Rule einer Aufgabe in MDT Der Beispiel überspringt ein paar Eingabenphase, trotzdem die Komponenten in der ersten Methode konfiguriert sind, weil sie vielleicht unterschiedlich in zwei Installationsphasen der Clientcomputern sind. Beispiel 2. Konfiguration einer Aufgabe in MDT 2010 [Settings] Priority=Default Properties=MyCustomProperty [Default] OSInstall=YES SkipAdminPassword=YES SkipApplications=YES SkipAppsOnUpgrade=YES SkipBDDWelcome=YES SkipBitLocker=YES SkipCapture=NO SkipComputerName=YES SkipComputerBackup=YES SkipDeploymentType=YES DeploymentType=NEWCOMPUTER SkipDomainMembership=YES SkipFinalSummary=YES SkipLocaleSelection=YES KeyboardLocale=en-US UserLocale=en-US UILanguage=en-US SkipPackageDisplay=YES SkipProductKey=YES SkipSummary=YES SkipTaskSequence=NO SkipTimeZone=YES TimeZoneName=Central Standard Time SkipUserData=Yes Ansonsten braucht der Administrator noch eine DVD von Windows-PE in den Clientcomputer einzustellen, damit der Clientcomputer das MDT 2010 System des Servercomputers finden kann. V. DISKUSSION In der automatischen Installationphase gibt es 4 wichtige Punkte. i. Fehlerbehandlung Falls es einen Fehler in der Installationsphase gäbe, wird es sich um einen Fehler bei dem Modul Windows-PE handeln. Aber Windows-PE kann den Fehler in der Hardware nicht beheben. Aufgrund dieser Situation sind die Komponenten über die Hardwareprüfung sehr wichtig. In diesem Fall sind die Komponenten der Festplattenprüfung wichtiger, und diese Phase sollte man unbedingt durchführen. Deshalb ist die Komponente ComplianceCheck zu empfehlen. Um eine automatische Installation zu realisieren, der Report davon darf nicht gelesen werden, die Komponente WillShowUI davon sollte als Never gestellt werden. ii. Produktkey und Aktivierung

7 7 Das Produktkey ist eines der wichtigen Probleme der automatischen Installation. Bei einer Installation in einem Computer gibt es gar kein Problem beim Produktkey. Aber bei einer Masseninstallation muss der Benutzer für jeden Computer einen Produktkey eingeben. Die dürfen nicht in eine Antwortdatei geschrieben sein. Das Problem kann der Administrator durch KMS lösen. Aber das Wichtigste ist, dass der Administrator die Komponenten richtig vor der Benutzung des KMS konfiguriert, damit die Installation der Eingabephase des Produktkeys übersprungen wird. Es kann entweder die Komponente in der Antwortdatei konfiguriert werden, ein Code SkipProductKey=YES in Rule von der Aufgabe MDT 2010 benutzt werden oder ein Code Produktkey = no als Komponente in der WDS benutzt werden. iii. Versionen von Windows 7 Die Methode, die in dem letzten Kapitel vorgestellt wird, ist für alle Versionen gültig. Für die Version Windows 7 Enterprise gibt es noch eine einfachere Methode, durch LTI eine automatische Installation zu realisieren. Falls ein Unternehmen eine Version von Windows 7 Professional masseninstallieren will, soll der Administrator entweder durch MDT 2010 oder durch WDS mit Konfiguration der Antwortkomponenten benutzen, weil es keine LTI in anderer Version gibt. VII. REFERENCE [1]. Microsoft, 9. Oct 2009, Deployment - Windows7 Technical Library. [2]. Microsoft, Feb 2009, Windows SIM Archtektur Techinische Referenz zu Windows SIM, Windows Vista Service Pack 1. [3]. Microsoft, 2010, Unattended Windows Setup Reference for Windows 7. [4]. Microsoft, 2010, Unattended Installation Settings Reference for Windows 7. [5]. Microsoft, 2006, User ś Guide - Windows System Image Manager. [6]. Microsoft, 2010, User ś Guide - Microsoft Deployment Toolkit [7]. Microsoft, 2007, User ś Guide Automated Installation Toolkit. [8]. Przemek Radzikowski, 2010, Adding XML Parser Support into WinPE. [9]. Rui Guan, 2009, Deployment Guide Windows 7 Enterprise. [10]. Microsoft, 2004, User ś Guide - Microsoft Windows Server iv. Vorteile und Nachteile von Win7 Deployment Das Deployment für ein Image ist in MDT 2010 pararell, das heißt, die Clientcomputer kann in MDT 2010 gleichzeitig ein gleiches Image lesen und installiert werden. Das MDT 2010 kann nicht nur Deployment einer Version von Windows realisieren, sondern auch ein Windowsserver-System. Das MDT 2010 benutzt in Programm die Sprache Windows- Power-Shell statt Visual Basic. Die Programmierung ist jetzt komplizierter, aber es bietet auch mehr Funktionen dafür. VI. ZUSAMMENFASSUNG Microsoft bietet verschiedene Methoden für verschiedene Situationen. Es gibt keine detaile Beschreibung und Hinweise. Die Installation mit DVD ist die Hauptmethode und hat breiteste Anwendungsfälle. Diese Methode ist in allgemeinen Fällen zu empfehlen. Die Komponenten müssen für jeden Fall neu konfigurieren werden. Das Deployment durch MDT 2010 ist am besten für Masseninstallation, aber die Arbeiten der Konfiguration in allen Clientcomputern kosten noch viel nach der Installation. Je mehr Computer es in dem Netzwerk zu installieren gibt, desto besser lohnt sich diese Methode.

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