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1 _CORTAL CONSORS MAGAZIN 2 Juni ,00 Für Cortal Consors Kunden kostenfrei EIN LAND MIT IDEEN Anlegen in Deutschland: Welche Investments jetzt attraktiv sind _SÜDAFRIKA WM als Wirtschaftsturbo? _ANLAGESTRATEGIE Wettstreit der Geschlechter _KUNDEN ALS BERATER Das Customer Action Board von Cortal Consors

2 Ich will nicht hören, wie schwierig geld anlegen ist. Sondern sehen, wie einfach es ist. Lassen Sie sich nicht länger hinhalten und nehmen Sie Ihre Finanzen jetzt selbst in die Hand. Seien es unsere Videotouren, die Sie Schritt für Schritt durch die Welt der Anlageprodukte führen, oder eine Telefonberatung, die ihren Namen auch verdient wir machen es Ihnen so einfach wie möglich. 3,2% aufs Tagesgeld 3,2% Zinsen p.a. bis ; ab Depotübertrag, 1 Jahr garantiert; alle Konditionen unter Mein Geld. Meine Freiheit.

3 _EDITORIAL _MEIN GELD. MEINE FREIHEIT. Diese vier Worte bringen es auf den Punkt: Wer seine FINANZEN IM GRIFF hat, kann sein Leben frei gestalten. Die Basis dafür legt eine Bank, bei der Sie Ihr Geld genau so anlegen können, wie Sie es wollen. Und die Ihnen genau dann mit Rat zur Seite steht, wenn Sie ihn wirklich brauchen. Schnell. Konkret. Unabhängig. MEIN GELD. MEINE FREIHEIT. lautet deshalb die Botschaft, mit der Cortal Consors jetzt im Fernsehen, in Printmedien und online (www.meingeld-meine-freiheit.de) zu sehen ist. Denn wir wollen die erste Adresse für alle sein, die an einer selbstbestimmten Geldanlage interessiert sind. Da - für haben wir zum Beispiel ein INNOVATIVES TRAINING-CENTER entwickelt, das Ihnen mit anschaulichen Videos und Webinaren hilft, sich in der komplexen Finanzwelt zu orientieren und das ganz bequem von zuhause aus. So können Sie Ihre Ziele erreichen, ob Sie nun finanzielle Freiheit durch täglich verfügbares Kapital suchen oder durch langfristig geplanten Vermögensaufbau. Denn bei uns bestimmen Sie selbst, was mit Ihrem Geld passiert. Herzlichst, Ihr Kai Friedrich, Niederlassungsleiter (Deputy CEO) Cortal Consors S.A., Zweigniederlassung Deutschland CORTAL CONSORS MAGAZIN

4 _INHALT 12 6 TOP THEMA CHANCEN 6 _INVESTIEREN IN DEUTSCHLAND Warum in die Ferne schweifen? Die deutsche Wirtschaft hat in der Krise ihre Stärken einmal mehr bewiesen. Die Exporte ziehen schon wieder an. Von diesem Aufwind können auch Anleger profitieren zum Beispiel mit Fonds: Wo die Portfoliostrategen Chancen sehen, lesen Sie ab Seite _TRENDS Wasser marsch: Die globale Wasserwirtschaft hat Potential. 12 _DEVISENMARKT Mit den richtigen Fonds lassen sich Schwankungen abfedern. 14 _SÜDAFRIKA Fußball-WM und Rohstoffkurse sorgen für Impulse. 16 _CFD-HANDEL CFDs mit Bestpreisgarantie bietet die CONTREX. >> Bei so manchem Fonds gibt es bei uns 100 % Discount auf die reguläre Ausgabegebühr. << Michael Leis, Produktmanager, Cortal Consors

5 GELD WISSEN MEINE BANK 18 _TIPPS Gesetzesänderung: Mit staatlichen Zuschüssen zur Auslandsimmobilie. 20 _ANLAGESTRATEGIE Prof. Dr. Hanno Beck über Geschlechterrollen an der Börse. 22 _LEXIKON Von CFDs bis Wohn-Riester: Stichworte aus diesem Heft kurz und bündig erläutert. 24 _FONDSORDER Bei zahlreichen Fonds stehen für die Order inzwischen zwei Alternativen zur Wahl. 26 _NEWS Genius Service: Führung durch das Angebot von Cortal Consors. 28 _WEALTH MANAGEMENT Anspruchsvolle Services für vermögende Privatkunden. 30 _CUSTOMER ACTION BOARD Cortal Consors Kunden machen Vorschläge für Verbesserungen. 32 _7 FRAGEN AN Christine Bichlmeier, Kundenbetreuerin StarInvestoren. 3 _EDITORIAL 11 _BULL S EYE 19 _LESEZEICHEN 27 _TRADER S CORNER 33 _IMPRESSUM/DISCLAIMER 34 _BÖRSENWETTER CORTAL CONSORS MAGAZIN

6 TOP THEMA DEUTSCHLAND _WARUM IN DIE FERNE SCHWEIFEN? Kaum Arbeitsplätze verloren, Exporte wieder steigend, Stimmung gut: Die deutsche Wirtschaft zeigt ihre Muskeln und davon können auch Anleger profitieren. Drei Fondsmanager zeigen, wie es geht. 6 CORTAL CONSORS MAGAZIN

7 Fotos: Mto; laif; plainpicture; Fotolia; PR DER KLASSIKER Fondra und DAX im Zehnjahresvergleich in Prozent Fondra Quelle: Stand: April 2010 DAX Ausdauer, Disziplin, Kampfgeist die Tugenden, die Deutschland bei der Fußballweltmeisterschaft nach vorn bringen sollen, bewähren sich auch im Wirtschaftsleben. Das zeigt die Art und Weise, wie das Land die jüngste ökonomische Krise weggesteckt hat: Keine 24 Monate ist es her, dass die Pleite der amerikanischen Investmentbank Lehman Brothers die globale Konjunktur und mit ihr die Exportnation Deutschland in eine tiefe Rezession stürzte. Nun aber scheint der Wachstumspfad schon wieder in Sichtweite vor allem deshalb, weil Deutschland im Auswärtsspiel besondere Stärke zeigt. Die konjunkturelle Erholung wird wie auch in früheren Zyklen über die Wachstumsmaschine Export laufen, ist Hans-Peter Keitel überzeugt, Präsident des Bundesverbands der Deutschen Industrie. Denn dank einer hohen Exportquote von rund 40 Prozent profitiert Deutschland kräftig vom dynamischen Wachstum anderer Länder, beispielsweise der Emerging Markets. Laut Statistischem Bundesamt wuchs die Aus - fuhr von 1991 bis 2008 im Schnitt um 6,4 Prozent pro Jahr, während die deutsche Wirtschaft insgesamt nur ein Plus von 2,9 Prozent schaffte. STARKES FUNDAMENT Im Gegensatz zu vielen anderen Ländern der Eurozone ist Deutschlands Wirtschaft fundamental relativ robust, bestätigt Stefan Hofrichter, der für Allianz Global Investors den Mischfonds Fondra führt. Als Gründe nennt er unter anderem die moderate Verschuldung der privaten Haushalte. Vor allem aber seien die Lohnstückkosten schon seit längerem vergleichsweise ge ring gestiegen. Die Folge: Der Unternehmenssektor hat in den vergangenen zehn Jahren deutlich an Wettbewerbsfähigkeit gewonnen. So bleibt die Auslandsnachfrage nach deutschen Gütern hoch > >> Im Gegensatz zu vielen anderen Ländern der Eurozone ist Deutschlands Wirtschaft fundamental relativ robust. << Stefan Hofrichter, Fondsmanager Fondra CORTAL CONSORS MAGAZIN

8 TOP THEMA DEUTSCHLAND QUANTITATIVE TITELAUSWAHL Allianz RCM Thesaurus und DAX im Zehnjahresvergleich in Prozent Allianz RCM Thesaurus DAX Quelle: Stand: April 2010 eine entscheidende Stütze beim Marsch aus dem Konjunkturtal. Wir bevorzugen der zeit Industriewerte, folgert der Fondsmanager für den Fondra, der deutsche Aktien und Euro- Anleihen enthält. Mit Siemens zählt der deutsche Industriekonzern schlechthin zu den größten Positionen des Fonds*. Für den Fall, dass die heimische Wirtschaft doch an Schwung verliert, baut der Manager vor und setzt auf die seiner Meinung nach unterbewerteten Pharma-Aktien. Dieser nicht-zykli sche Sektor sollte sich im Umfeld einer abschwächenden Konjunkturdynamik relativ gut entwickeln. Ein Blick in die Bilanz 2009 von Bayer, einer der größten Positionen im Fondra, untermauert die These: Während Umsatz und Gewinn im klassischen Chemiegeschäft rapide ab nah men, verbuchten die Leverkusener im Gesundheitsbereich sogar Wachstum. >> Die Momentumstrategie selektiert Aktien, die möglichst langfristig stabile, positive Trends aufweisen. << Henrik Büscher, Fondsmanager Allianz RCM Thesaurus Neben Aktien setzt der Fonds auch auf Euro-Anleihen und ermöglicht damit sei - nen Anlegern seit Auflage im Jahr 1950 ein ausgewogeneres und damit risikoärmeres Deutschland-Investment als viele reine Aktienfonds. DIE MISCHUNG MACHT S Mischfonds sind bei Anlegern äußerst beliebt, erläutert Michael Leis, Produkt - manager bei Cortal Consors. Aus gutem Grund, denn diese können sehr flexibel auf Marktentwicklungen reagieren. Für Kunden von Cortal Consors gibt es noch einen weiteren positiven Aspekt, zählt der Fondra doch zu den FondsStars. Auf diese gewähren wir unseren Kunden 100 Prozent Discount auf die reguläre Ausgabegebühr, betont Leis. Den Rabatt gibt es für alle dauerhaft verfügbaren FondsStars sowie den FondsStar des Monats. Die aktuell insgesamt zwölf Fonds stechen in ihrem Anlagesegment durch eine überdurchschnittliche Wertentwicklung und eine besonders gute Bewertung durch die Rating-Agentur Morningstar hervor. Ein FondsStar ist auch der Allianz RCM Thesaurus. Bezüglich der Branchen kommt er seiner aus DAX, MDAX und TecDAX bestehenden Benchmark gegenwärtig recht nahe: Mit einem Anteil von 19 Prozent dominiert der Finanzsektor*. Bei der Titelauswahl folgt Fondsmanager Henrik Büscher einem quantitativen Investmentansatz. Einfach ausgedrückt setzt der Fonds auf Kurstrends und Richtungswechsel sowie hohe Volatilitäten. Im Mittelpunkt steht dabei die Momentumstrategie. Sie selektiert Aktien, die möglichst langfristig stabile positive Trends aufweisen, erklärt der studierte Physiker Büscher. Der Investmentexperte hat das Quant - Modell selbst entwickelt und leitet die Geschicke des RCM Thesaurus schon seit 1996 eine beachtliche Kontinuität im Fondsmanagement, die von Erfolg gekrönt ist: Dem Fonds gelang in den unterschiedlichsten Marktphasen eine Outperformance gegenüber seiner Benchmark wie auch gegenüber vergleichbaren Fonds, stellt Produktspezialist Leis fest. Fotos: plainpicture; laif; Focus; PR 8 CORTAL CONSORS MAGAZIN

9 BREIT AUFGESTELLT DWS Deutschland und DAX im Zehnjahresvergleich in Prozent DWS Deutschland DAX Quelle: Stand: April 2010 Noch breiter als beim Allianz RCM Thesaurus fällt die Benchmark des DWS Deutschland aus. Dieser Fonds misst sich mit dem CDAX, einem mehr als 600 deutsche Aktien umfassenden Index. Entsprechend breit investiert der Fonds in Blue Chips wie auch in Small- und Midcaps. Neben Industriekonzernen favorisiert Fondsmanager Tim Albrecht, der bei den deutschen Morningstar Fund Awards 2010 zum Fondsmanager des Jahres gekürt wurde, den Technologiesektor. Die Unternehmen investieren wieder verstärkt in Informationstechnologie, erläutert er. Davon profitieren seiner Meinung nach nicht nur große Firmen wie SAP, sondern auch viele Nebenwerte. Übergewichtet hat Albrecht zudem Autozulieferer: Die Pkw-Nachfrage aus Nordamerika und den Emerging Markets zieht an, stellt der Portfoliostratege fest. Die Geschäfte der Zulieferer laufen sehr gut. Gleichzeitig macht Albrecht keinen Hehl daraus, dass die hohe Staatsverschuldung insbesondere Griechenlands ein Risiko darstellt. Bange ist ihm um die deutsche Wirtschaft deswegen aber noch lange nicht: Der Aufschwung lässt sich so leicht nicht mehr ausbremsen. Wer dem Aufschwung dennoch nicht recht traut, kann die Deutschland-Karte auch mit vergleichsweise schwankungsarmen Anleihen spielen vorausgesetzt, die Bonität des Emittenten passt zum eigenen Risikoappetit. Unsere Berater helfen Anlegern gerne mit Empfehlungen weiter, auch zu Unternehmensanleihen, lädt Produktexperte Leis ein. Während der Laufzeit kommt es freilich auch bei dieser Anlageform zu Kursausschlägen. Ob Aktien oder Anleihen, am Ende ist es an der Börse wie im Fußball: Es kommt auf die richtige Mischung aus Offensive und Defensive an, um langfristig Erfolg zu haben. >> Der Aufschwung lässt sich so leicht nicht mehr ausbremsen. << Tim Albrecht, Fondsmanager DWS Deutschland DEUTSCHLAND-FONDS HEIMAT FÜRS DEPOT Nähere Informationen zu den folgenden Beispielen finden Sie unter: > Der Fondra (WKN: ), ein Mischfonds, ist schon seit dem Jahr 1950 am Markt und der älteste Investmentfonds in Deutschland. Der Allianz RCM Thesaurus (WKN: ) konzentriert sich auf den deut - schen Aktienmarkt und ist, genau wie der Fondra, einer der FondsStars von Cortal Consors. Der DWS Deutschland (WKN: ) investiert in substanzstarke DAX- Unternehmen sowie ausgewählte Small- und Midcaps. Als ETFs bietet zum Beispiel ishares den DAX (WKN: ) und MDAX (WKN: ) an. Für diejenigen, die auf fallende Kurse setzen wollen, könnte der db x-trackers Short DAX (WKN: DBX1DS) eine Alternative sein. *Stand der Angaben: April 2010 CORTAL CONSORS MAGAZIN

10 _CHANCEN TRENDS _WASSER DURST NACH INVESTITIONEN _GOLD WACHSENDE NACHFRAGE AUS CHINA Der World Gold Council (WGC) erwartet, dass sich die chinesische Nachfrage nach Gold in den kommenden zehn Jahren verdoppeln wird. Im Jahr 2009 lag die Goldnachfrage aus China bei einem Volumen von rund 14 Milliarden US-Dollar, was elf Prozent der weltweiten Nachfrage entspricht. > Dass Wasser ein kostbares Gut ist, erkennen auch Anleger mehr und mehr. Aus gutem Grund: In einer Studie beziffern die Experten der Deutschen Bank den jährlichen Investitionsbedarf in der globalen Wasserwirtschaft auf 400 bis 500 Milliarden Euro eine Heraus - forderung, die immense Chancen eröffnet: Für Hersteller von Technologien rund um die Wasserwirtschaft besteht in den nächsten Jahrzehnten enormes Absatzpotential, heißt es in der Analyse, die im Februar 2010 veröffentlicht wur - de. Gefragt sind nach Ansicht der Spezialisten unter anderem effiziente Bewässerungstech - nologien, Meerwasserentsalzungs- und Kläranlagen sowie Filteranlagen und Desinfektionssysteme. Deutsche Unternehmen haben in vielen dieser Segmente gute Chancen und zählen technologisch zur Weltspitze. > NEUES VOM MARKT _INVESTMENTBAROMETER FRÜHLINGSGEFÜHLE BEI ANLEGERN Das Börsenvertrauen deutscher Privatanleger hat im Früh - jahr ein Niveau erreicht wie seit rund zweieinhalb Jahren nicht mehr. Das zeigt das im April 2010 von J.P. Morgan Asset Management veröffentlichte Investment - barometer, eine regelmäßige Umfrage unter Anlegern. BÖRSENVERTRAUEN ERHOLT SICH Optimisten und Investmentbereitschaft für die jeweils folgenden 6 Monate (in % befragter Investmentbesitzer) Investmentbereitschaft Börsen-Optimisten Quelle: J.P. Morgan Asset Management; Stand: BREITER ROHSTOFFMIX Universal Investment hat mit dem neuen pro aurum ValueFlex (WKN: A0YEQY) einen flexiblen Mischfonds aufgelegt, der insbesondere in aussichtsreiche Aktien internationaler Groß - unternehmen aus den Sektoren Metall-, Agrar- sowie Ener - giewirtschaft investiert. Darüber hinaus werden bis zu 30 Prozent des Fondsvermögens in physischen Edelmetallen wie Gold, Platin, Palladium oder Silber angelegt. Abhängig von der jeweiligen Markteinschätzung werden dem Portfolio auch Anleihen oder Aktien von Smallcaps beigemischt.

11 Fotos: wdv/j. Lauer; MEV; laif; A. Griesch _AUTOBRANCHE PKW-PRODUKTION GIBT GAS Die deutschen Automobilhersteller drücken kräftig aufs Gaspedal zumindest im Exportgeschäft. Nach einer im März 2010 veröffentlichten Pro - gnose des ifo Instituts werden die Autobauer in Deutschland in diesem Jahr voraussichtlich 8,5 Prozent mehr Pkw produzieren als Dabei beruht das Wachstum nach Angaben der Wirtschaftsforscher ausschließlich auf einer erwarteten Steigerung der Auslandsnachfrage. Bei dieser rechnen die Automobilexperten des ifo Instituts mit einem Plus von rund 20 Prozent im Vergleich zum Vorjahr. Auch wenn der Inlandsabsatz der Schätzung zufolge um 18 Prozent zurückgehen wird, ergibt sich unter dem Strich ein sattes Plus: Der Exportanteil der deutschen Autohersteller liegt nämlich bei rund drei Vierteln. > _BULL S EYE DAS GESPENST DER INFLATION Die Angst vor einer Hyperinflation treibt derzeit viele Menschen um. Nach der Pleite der amerikanischen Investmentbank Lehman Brothers haben die Notenbanken die Schleusen weit geöffnet, um das internationale Finanzsystem funktionsfähig zu halten. Bislang ist dieses Geld aber weitgehend im Finanzsektor stecken geblieben, die Banken vergeben weniger Kredite als vor dem Ausbruch der Krise. Wenn die Banken nochmals Problemdarlehen und Wertpapiere beispielsweise wegen der Zahlungsschwierigkeiten der südeuropäischen Staaten abschreiben müssen und ihr Eigenkapital somit weiter sinkt, könnte sogar eine Kreditklemme entstehen. Dann droht nicht Inflation, sondern Deflation. Dieses Risiko signalisieren auch die aktuellen Preissteigerungen. In Deutschland liegt die Inflationsrate seit März 2009 unter oder um ein Prozent. Deflationäre Tendenzen bekommen viele heute schon zu spüren. Löhne und Gehälter steigen nicht mehr, sondern sinken. Deshalb werden die privaten Verbraucher eher weniger als mehr Güter nachfragen und keinerlei Preisdruck auslösen. Auch der Staat wird in der Finanzpolitik einen re striktiveren Kurs einschlagen, ja einschlagen müssen. Und die Unternehmen werden, solange ihre Produktion nicht voll ausgelastet ist, nicht an Preiserhöhungen denken, um ihre Marktstellung nicht zu gefährden. Sollte es den No - tenbanken dann noch gelingen, die liquiden Mittel nach und nach aus dem Finanzsektor abzuschöpfen, könnte das Gespenst der Hyperinflation in der Versenkung verschwinden. Stefanie Burgmaier, Chefredakteurin Börse Online NAHOST UND NORDAFRIKA IM FOKUS Auf den Wirtschaftsraum Nahost und Nordafrika konzentriert sich ein neuer Fonds von Baring Asset Management der Baring MENA Fund, den es in einer auf US-Dollar (WKN: A0YKHX) und einer auf Euro (WKN: A0YKHY) lautenden Anteilsklasse gibt. MENA steht dabei für Middle East and North Africa. Es gibt sehr gute Gründe, in die Region zu investieren, ist Fondsma - nagerin Ghadir Abu Leil-Cooper überzeugt. Wichtige Impulse erwartet sie unter anderem von Investitionen in die Infrastruktur sowie von einer Erholung der Öl- und Gaspreise. NACHHALTIGER RENTENFONDS Einen neuen Rentenfonds, der auf ein Investment mit gutem Gewissen setzt, gibt es von LBBW Asset Management. Der LBBW Nachhaltigkeit Renten (WKN: A0X97K) setzt auf Staatsanleihen, Pfandbriefe und Unternehmensanleihen. Ausgewählt werden diese aber nicht nur nach der Performance: So sollen Emittenten nicht berücksichtigt werden, die einen wesentlichen Teil ihres Um - satzes mit Rüstung, Atomenergie oder Agrar-Gentechnologie erwirtschaften. Dasselbe gilt für Anleihen von Ländern, welche die genannten Industriezweige stark fördern. CORTAL CONSORS MAGAZIN

12 CHANCEN DEVISENMARKT _WOHIN LÄUFT DER EURO? Hohe Staatsschulden machen den Devisenmarkt derzeit besonders anfällig für Schwankungen. Doch mit den richtigen Investments lassen sich diese abfedern oder sogar als Chance nutzen. Es ist der größte Markt der Welt: Tag für Tag schieben Devisenhändler Währungen im Wert von durchschnittlich über 3 Billionen US- Dollar rund um den Globus ein Vielfaches des - sen, was an den Aktienbörsen gehandelt wird. Zum Vergleich: Im ganzen Monat März wurden auf der Handelsplattform Xetra und dem Parkett der Börse Frankfurt laut Orderbuchstatistik nur 110,2 Milliarden Euro umgesetzt. Eines des heißesten Themen am Devisenmarkt ist zurzeit die Entwicklung des Euro. Seitdem die so genannten PIGS-Staaten Portugal, Irland, Griechenland und Spanien mit ihrer hohen Staatsverschuldung die Schlagzeilen beherrschen, geht es mit der Gemeinschaftswährung bergab. Der Stein kam ins Rollen, als die Rating-Agentur Standard & Poors Anfang Dezember die Kreditwürdigkeit von Griechenland herunterstufte. Einer Analyse von Barclays Capital zufolge stehen die vier PIGS zusammen mit Italien beim Ausland mit 1,8 Billionen Euro in der Kreide. Der Euro ist ganz sicher nicht in Gefahr, beruhigte Jean-Claude Trichet, Präsident der Europäischen Zentralbank und oberster Währungshüter, im März 2010 die Märkte. Er wird gut bewacht. Doch seine nachhaltige Erholung scheint nach Ansicht vieler Experten in weiter Ferne. So geht Hans-Günter Redeker, Wäh rungsstratege bei BNP Paribas in London, davon aus, dass der Euro weiter unter Druck bleiben wird. Die Hauptsorge der Europäer ist jetzt, dass die um Griechenland gezogenen Schutzdämme brechen könnten, meint Redeker. Anfang kommenden Jahres sieht er die Gemeinschaftswährung bei einem Kurs von1,22 US- Dollar je Euro. Die so genannte Kaufkraftparität also der Außenwert unter Berücksichtigung der unterschiedlichen Preise liegt nach seinen Berechnungen sogar nur bei 1,17 Dollar je Euro. >> Die Hauptsorge ist, dass die um Griechenland gezogenen Schutzdämme brechen. << Hans-Günter Redeker, Währungsstratege bei BNP Paribas in London 12 CORTAL CONSORS MAGAZIN

13 WÄHRUNGSSCHWANKUNGEN ABFEDERN ODER NUTZEN Zahlreiche Fonds sichern Anleger gegen Währungsschwankungen ab oder suchen gerade darin zusätzliche Chancen. Eine Auswahl: Der DWS Top Dividende (WKN: ) investiert weltweit in Aktien, die eine vergleichsweise hohe Dividendenrendite bieten. Dabei sollen auch Währungschancen genutzt werden. Der Allianz RCM US Equity (WKN: A0HMVT) legt das Kapital insbesondere im US-Aktienmarkt an. Den Fonds gibt es auch in einer währungsgesicherten Variante. Fotos: laif; PR Für Privatanleger ist der Devisenmarkt schwer auszurechnen: Dafür sorgen die vielen Einflussfaktoren sowie die unterschiedlichen Interessen der Akteure: Neben den Notenbanken und gewinnorientierten Investoren agieren Unternehmen auf diesem Markt, die sich gegen Schwankungen absichern wollen, gibt Stefan Maly, Anlagestratege bei BNP Paribas Personal Investors, zu bedenken. Die unterschiedlichen Ziele der Marktteilnehmer bewirken oft kaum vorhersehbare Wechselkursveränderungen. Dennoch gibt es eine Reihe von Möglichkeiten, mit den eigenen Investments die Einflüsse von Währungsschwankungen weitgehend auszuschalten oder über diese zusätzliche Renditechancen zu suchen. Dabei rät Anlagefachmann Maly vor allem zu aktiv verwalteten Fonds. Einige Beispiele dazu finden Sie im nebenstehenden Kasten. Der DWS Top Dividende etwa setzt auf Aktien mit hoher Dividendenrendite, wobei durch das Mix der Papiere im Portfolio darüber hinaus auch Währungschancen genutzt werden sollen. Wer sich dagegen Der Parvest Japan C Hedged (WKN: A0B5UY) investiert auf der Grundlage eines quantitativen Modells in den japanischen Aktienmarkt und ist mit Währungsabsicherung erhältlich. als Aktieninvestor gegen Währungseinflüsse weitgehend abschirmen will, kann währungsgesicherte Fonds er - A0MP9B) ist auf US-amerikanische Un- Der AXA US Short Duration (WKN: wägen: aus Sicht von Maly ternehmensanleihen spezialisiert und beispielsweise den Allianz auch währungsgesichert zu haben. RCM US Equity, von dem es eine währungsgesicherte Anteilsklasse gibt, oder auch Emerging Local (WKN: A0LEV4) inves- Der Fortis L Fund Bond World den Parvest Japan C Hedged. tiert in Anleihen von Schwellenländern, Für Anleiheinvestoren stehen die in der jeweiligen lokalen Währung ebenfalls entsprechende Alternativen zur Wahl: Offensiv notieren. und gezielt auf eine Aufwertung der Währungen von Schwellenländern setzen Anleger mit dem Fortis L Fund Bond World Emerging Local. Eine währungsgesicherte Anteilsklasse gibt es demgegenüber beim AXA US Short Dura - tion: Diese profitiert von der Entwicklung amerikanischer Unternehmensanleihen, erläutert Maly, federt aber die Schwankungen des Wechselkurses vom Euro zum Dollar ab. > CORTAL CONSORS MAGAZIN

14 CHANCEN SÜDAFRIKA _GOLDENE ZUKUNFT AM KAP? Die Fußballweltmeisterschaft ist ein Impuls, steigende Rohstoffpreise ein anderer: Am Kap der Guten Hoffnung stehen die Zeichen auf Wachstum. Doch neben Chancen lauern für Anleger auch Risiken in Südafrika. Südafrika sieht Gelb. Die Farbe der Nationalmannschaft Bafana Bafana prägt derzeit das öffentliche Leben. In den Einkaufszentren, in Bars und Restaurants und an der Börse. Dort sind es allerdings nicht die gelben Trikots, mit denen die Fußballfans auf den Straßen ihren Teamgeist bekunden. Es ist die Farbe des Goldes, das nach wie vor für eine glänzende Zukunft des Landes steht. Neben Gold ist Südafrika auch in der Förderung von Platin, Chrom und Diamanten führend. Steigende Rohstoffpreise ziehen direkt oder indirekt die Kurse nahezu aller südafrikanischen Aktien. So hat der FTSE/JSE Africa Top 40-Index, der die gemessen am Börsenwert größten 40 Konzerne umfasst, binnen Jahresfrist um knapp 40 Prozent zugelegt. Allerdings haben die auf das Heimatland konzentrierten Förderer unter dem starken Rand zu leiden, sodass etwa die Goldschürfer kaum vom hohen Dollar-Preis des Edelmetalls profitieren. Hinzu kommt ein drastischer Anstieg der Energiekosten. Grundsätzlich sehen die Aussichten für die Rohstoffmärkte positiv aus, sagt Stefan Maly, Anlagestratege bei BNP Paribas Personal Investors, wegen der relativ hohen Förderkosten ist Südafrika allerdings in die zweite Reihe geraten. Die Fußballweltmeisterschaft bringt daher einen zweiten, wichtigen Impuls für die Wirtschaft des Landes. Das Bruttoinlandsprodukt wird dadurch nach Schätzungen von Ökonomen wohl um 0,5 Prozent zusätzlich wachsen. Insgesamt scheint 2010 ein Plus von 2,8 Prozent möglich. Wichtiger noch ist allerdings der Effekt für die Infrastruktur als zentrale Grundlage jedes ökonomischen Wachstums. Der Großteil des milliardenschweren staatli - chen Investitionsprogrammes zur WM floss zwar in die zehn Stadien. Gleichzeitig wurden aber auch Flughäfen ausgebaut, Autobahnen verbreitert und die Austragungsorte verschönert. Und es geht weiter: Umgerechnet 38 Milliarden Euro will der staatliche Stromversorger Eskom noch in neue Kraftwerke investieren. Abgesehen von den Stadien hätten diese Projekte ohnehin gestartet werden müssen, sagt Jean-François Mercier, Chefökonom der Citibank in Johannesburg. Die WM aber hat die Verwirklichung beschleunigt. Und die Grundlage gelegt für künftiges Wachstum. Die Fundamente für einen nachhaltigen Aufschwung am Kap sind also gelegt. Dennoch sollten Investoren neben 14 CORTAL CONSORS MAGAZIN

15 ROHSTOFFE SÜDAFRIKA ALS BEIMISCHUNG Wer sich am Kap der Guten Hoffnung engagieren möchte, sollte die relativ hohen Kursschwankungen vieler südafrikanischer Aktien wie auch der Währung Rand im Auge behalten. Marktexperten raten daher eher zu Investmentfonds, die das Risiko über Branchen und Länder hinweg stärker streuen. Auf Bodenschätze und Förderunternehmen konzentriert sich der Allianz RCM Rohstofffonds A EUR (WKN: ). Zu den zehn größten Positionen (Stand: April 2010) im Portfolio zählt Anglo American, der traditionell stark in Südafrika engagierte inter - nationale Bergbaukonzern. Fotos: Hendrik Holler / LOOK-foto; laif; Reuters den Chancen eines Engagements die Risiken im Blick behalten. Kurzfristig gibt es solche selbst durch ein Sportereignis wie die WM: nicht nur, weil wohl weniger als die erwarteten Besucher aus dem Ausland anreisen werden. Sollte die WM trotz der Vorkehrungen der Gastgeber von kriminellen Übergriffen, Verkehrskollaps und Strom - ausfällen überschattet sein, könnte aus dem Hoffnungsträger schnell ein böses Omen werden. Hinzu kommt die stets schwelende Gefahr einer politischen Radikalisierung im Lande. Und schließlich birgt jede Geldanlage in Südafrika ein beträchtliches Währungsrisiko. Denn der Rand gehört zu den am stärksten schwankenden Schwellenlandwährungen der Welt. So stieg der Wert 2009 um 25 Prozent gegenüber dem US-Dollar und 16 Prozent gegenüber dem Euro doch kann sich die Richtung auf dem Devisenmarkt rasch wieder drehen. Der möglichen Risiken wegen lenkt Marktexperte Maly den Blick deshalb eher auf global anlegende Rohstofffonds: So lassen sich Chancen flexibel nutzen, ohne dem Risiko in einzelnen Ländern zu sehr ausgesetzt zu sein. Als Beispiele nennt er den Allianz RCM Rohstofffonds oder auch den Nevsky Global Emerging Markets Fonds (siehe Kasten). Das Potential des Schwarzen Kontintens und insbesondere seiner südlichen Spitze sei dabei durchaus vielversprechend. Doch obgleich derzeit die WM weltweit die Aufmerksamkeit auf Südafrika lenke, müsse ein Investment unter weiteren Aspekten betrachtet werden. Afrika ist in jedem Fall ein Kontinent für langfristig orientierte Investoren. Wer den Fokus weiter fassen möchte, findet im Nevsky Global Emerging Markets EUR Inc (WKN: A0BLAV) ei ne Alternative: Der Fonds setzt mit Unternehmen wie Petroleo Brasileiro und Gazprom einen Schwerpunkt im Rohstoffbereich und investiert flexibel in aussichtsreiche Aktien aus Schwellenländern. Ihr Cortal Consors Beraterteam erläutert Ihnen gerne, ob die genannten Beispiele oder andere Fonds für Ihr Chance-Risiko-Profil geeignet sind. Weitere Informationen unter: > CORTAL CONSORS MAGAZIN

16 CHANCEN CFD-HANDEL _DER PRÜFENDE BLICK Bestpreisgarantie und neutrale Überwachung 24 Stunden am Tag: Der Handelsplatz CONTREX hat CFD-Anlegern viel zu bieten. Den Kursen der Basiswerte immer genau auf den Fersen zu bleiben ist im Handel mit Derivaten das A und O. Das gilt auch bei Contracts for Dif - ference (CFDs). Die Gründung der Plattform CONTREX war deshalb ein Meilenstein im CFD-Handel, ist Norbert Betz überzeugt, Leiter der Handelsüberwachungsstelle an der Börse München. Vor gut einem Jahr, am 4. Mai 2009, hatte die FXdirekt Bank gemeinsam mit der Bayerischen Börse AG CONTREX ins Leben gerufen. Partner der ersten Stunde war und ist Cortal Consors. Inzwischen nutzen Tausende CFD-Anleger den Handelsplatz, dessen Angebot sich aktuell auf rund 800 Basiswerte erstreckt von Aktien über Indizes bis hin zu Rohstoffen. Seit Februar 2010 gibt es sogar CFDs auf ETFs (Exchange Traded Funds), also börsengehandelte Investmentfonds. Wir entwickeln das Ange- bot und die technischen Funktionen kontinuierlich weiter, unterstreicht Torsten Berse vom CONTREX-Gründer FXdirekt Bank. Nutzer der Plattform schätzen vor allem die Bestpreisgarantie sowie deren neutrale Überwachung, denn der CFD- Handel ist ein außerbörsliches, bilaterales Geschäft. Im Prinzip vereinbart der Anleger mit einer Bank oder einem Broker einen Barausgleich über die Kursdifferenz, die sich zum Kauf- und Verkaufszeitpunkt aus den Notierungen des jeweiligen Basiswerts ergibt. Dafür hinterlegt der Anleger lediglich eine Sicherheitsleistung (Margin), sodass der Kapitaleinsatz in der Regel wesentlich geringer ist als bei einem direkten Investment. Der Anleger hat also die Chance auf eine überdurchschnittliche Rendite. Entwickelt sich die Notierung allerdings nicht in die gewünschte Richtung, können Nachschusspflichten folgen. So besteht das Risiko, mehr Kapital zu verlieren, als ursprünglich eingesetzt wurde. Folgt der Preis von CFDs nicht genau den Notierungen am zu Grunde liegenden Referenzmarkt, können für die Anleger aus Gewinnen schnell einmal Verluste werden, betont Berse. Deshalb seien CFDs dort auch nur handelbar, wenn der jeweilige Referenzmarkt geöffnet ist. Damit Anleger sich sicher sein können, dass die Kurse der CFDs dem der Basiswerte genau folgen, wird die Bestpreisgarantie der FXdirekt Bank von Mitarbeitern der Handelsüberwachung der Bayerischen Börse fortlaufend kontrolliert. Wir zeichnen alle Notierungen und Transaktionen auf und zwar auf die Hundertstelsekunde genau, erläutert Handelsüberwacher Betz. Im Rückblick auf das erste Jahr können wir sagen: Die Bestpreisgarantie hält, was sie verspricht. JETZT KOSTENLOS DEMOKONTO ERÖFFNEN Infos zur Anmeldung sowie zu den Konditionen unter: > Foto: istock 16 CORTAL CONSORS MAGAZIN

17 Anzeige Capped Bonus-Zertifikate Sie können mit dem Zertifikat TB83L8 eine max. absolute Rendite von 15,88 % erzielen. Wenn die Deutsche Bank-Aktie um mindestens 41,36 % fällt, erleiden Sie einen Verlust. Nur drei unserer Capped Bonus-Zertifikate auf 104 Aktien und Indizes. Ihr Produkt finden Sie einfach unter Free Trade-Aktion bis 1. Oktober 2010: Verkaufspreis Transaktions- kosten * für alle Bonus-Zertifikate WKN Basiswert Barriere/ Schwellenkurs Max. absolute Rendite Max. Rendite p. a. Bonusbetrag Sicherheitspuffer Aktienkurs TB83L8 Deutsche Bank 30,00 54,00 41,36 % 15,88 % 14,02 % 51,16 46,60 TB83NH Lufthansa 8,50 13,00 27,47 % 11,88 % 10,51 % 11,72 11,62 TB83PJ Metro 31,00 48,00 27,02 % 11,89 % 10,52 % 42,48 42,90 Ausgewählte Capped Bonus-Zertifikate, Bezugsmenge: 1,00, Feststellungstag: , Fälligkeitstag: , Stand: Lesebeispiel: Der Inhaber des Capped Bonus-Zertifikates (TB83L8) erhält den Bonusbetrag von 54,00 Euro und erzielt eine maximale absolute Rendite von 15,88 % (bezogen auf den Verkaufspreis), solange der Kurs der Deutsche Bank-Aktie bis zum Feststellungstag des Zertifikates ( ) nicht um 41,36 % oder mehr fällt. Das entspricht einer maximalen jährlichen Rendite von 14,02 %. Berührt oder unterschreitet der Kurs der Deutsche Bank-Aktie bis zum Feststellungstag die Barriere in Höhe von 30,00 Euro, wird der Bonus-Mechanis mus deaktiviert, und die Rückzahlung ist vom Kurs der Aktie am abhängig. Die Rückzahlung des Capped Bonus-Zertifika tes ist in jedem Fall auf den Bonusbetrag in Höhe von 54,00 Euro begrenzt. Der Inhaber des Zertifikates trägt das Kursrisiko der Aktie bis zum Totalverlust sowie das Emittentenausfallrisiko von HSBC Trinkaus. * Die Free Trade-Aktion umfasst alle Käufe und Verkäufe von Bonus-Zertifikaten im außerbörslichen Direkthandel mit HSBC Trinkaus ab einem Volumen von Euro pro Order. Hierunter fallen alle Bonus-Zertifikate, die unter in der Rubrik Bonus-Zertifikate aufgeführt sind. Zuschläge für telefonische Orders sind ausgenommen. HSBC Trinkaus und ihre Partner behalten sich eine frühzeitige Beendigung bzw. Modifikation der Aktion vor. Unser Aktionspartner: Kostenfreie Infoline Beraterhotline Alle Angaben zu den Kennzahlen der Wertpapiere beziehen sich auf den Fälligkeitstag und den angegebenen Aktien- und Verkaufskurs. Die hierin enthaltenen Produktinformationen stellen keine Empfehlung zum Kauf oder Verkauf der darin besprochenen Wertpapiere seitens der HSBC Trinkaus & Burkhardt AG dar und können eine individuelle Anlageberatung durch die Hausbank nicht ersetzen. Der Basisprospekt und die Endgültigen Bedingungen werden zur kostenlosen Ausgabe bei der HSBC Trinkaus & Burkhardt AG, Marketing Retail Products, Königsallee 21/23, Düsseldorf, bereitgehalten. Stand:

18 _GELD TIPPS _ALTERSVORSORGE MIT WOHN-RIESTER IM AUSLAND Gute Nachrichten gibt es für all diejenigen, die davon träumen, ihren Altersruhesitz ins Ausland zu verlegen. Dem im März vom Bundesrat ver - abschiedeten Gesetz zur Umsetzung steuerrechtlicher EU-Vorgaben zufolge sollen Ruheständ - ler, die ihren Wohnsitz ins Ausland verlegen, die bereits erhaltenen Beiträge aus der Riester- Förderung künftig nicht mehr zurückzahlen müssen. Wohn-Riester soll auch für den Bau oder Kauf einer Auslandsimmobilie genutzt werden können. Allerdings sind dafür bestimmte Bedingungen vorgesehen: So muss die Immobilie als Hauptwohnsitz genutzt werden. Und die Regelung gilt nur für den Fall, dass der neue Wohnsitz innerhalb des Europäischen Wirtschaftsraums liegt, also in Ländern der Europäischen Union, Norwegen, Liechtenstein oder Island. Erforderlich wurde die Änderung, weil der Europäische Gerichtshof die bisherigen Vorschriften nicht akzeptiert hatte (Az. C269/07). _REISEN TEURE KNÖLLCHEN Wer im Urlaub mit dem Auto im Ausland unterwegs ist, sollte sich strikt an die Verkehrsvorschriften halten. Wie aus einer im März 2010 veröffentlichten Übersicht des ADAC hervorgeht, werden Verkehrsverstöße in vielen europäischen Ländern mit weit empfindlicheren Strafen geahndet als in Deutschland. So werden beispielsweise bei einer Geschwindigkeitsübertretung um 20 Kilometer in der Schweiz mindestens 120 Euro fällig, in Deutsch - land dagegen nur bis zu 35 Euro. Hinzu kommt, dass ab dem 1. Oktober 2010 nicht bezahlte Bußgelder aus sämtlichen 26 EU-Ländern in Deutschland vollstreckt werden. WAS VERKEHRSSÜNDEN KOSTEN* Alkohol 20 km/h über 50 km/h am Steuer zu schnell zu schnell Frankreich ab 135 ab Großbritannien bis ab 75 bis Italien ab 540 ab 155 ab 390 Niederlande ab 250 ab 100 ab 400 Österreich ab 300 ab 20 bis Portugal ab 250 ab 60 ab 120 Schweiz ab 410 ab 120 ab 600 Spanien ab 300 ab 90 ab 360 * in, Quelle: ADAC/Angaben ohne Gewähr, Stand: März 2010 Fotos: wdv/a. Peisl; FAN; Westend61/F1 ONLINE; Illustration: flysolo RECHT & STEUERN KOFFER VERLOREN, DOPPELT KASSIERT Kommen Koffer wegen eines Versehens der Fluggesellschaft zu spät am Urlaubsort an, kann es dafür zweimal Geld geben: In einem Fall zahlte eine Fluggesellschaft anstandslos 384 Euro für Noteinkäufe. Doch auch der Reiseveranstalter wurde vom Landgericht Frankfurt zur Kasse gebeten und wegen des Reisemangels zu einer zusätzlichen Zahlung in Höhe von 151 Euro verurteilt. Der Veranstalter hatte behauptet, das Gepäck sei nicht verspätet abgeliefert worden, obwohl die von ihm eingesetzte Fluggesellschaft schon bezahlt hatte (Az. 2/24 S 15/09). 18 CORTAL CONSORS MAGAZIN

19 _LESEZEICHEN DAMM GEGEN GELDSCHWEMMEN Die Geschichte hat die Deutschen für das Thema Inflation stark sensibilisiert. Inflation ist ein deutsches Trauma. Nie wieder sollte es so weit kommen, beschreibt Henrik Müller in seinem Buch Sprengsatz Inflation die historische Ausgangslage. Doch glaubt man dem Autor, stellt die Reaktion von Regierungen und Notenbanken auf die jüngste Finanzkrise diesen Grundsatz in Frage: Die Erholung nach der Krise droht einen Inflationsschub zu bringen, wie es ihn seit Generationen nicht mehr gegeben hat, ist Müller überzeugt. _ANBIETERWECHSEL SPARPOTENTIAL VON EURO Wer in den vegangenen fünf Jahren regelmäßig zum günstigsten Anbieter für Strom, Gas, Internet und Handy gewechselt ist, konnte nach Berechnungen des Verbraucherportals Verivox im Durchschnitt insgesamt rund Euro sparen. Dabei gingen die Experten in ihrer Analyse von einem jährlichen Wechsel aus ein mühevoller, aber durchaus lohnender Weg, wie die Untersuchung belegt. Weil sich allerdings die Kosten zum Beispiel für Strom regional unterscheiden, ist auch die erzielbare Ersparnis von Wohnort zu Wohnort verschieden. Am einträglichsten war die Wechselstrategie laut Verivox in Leipzig, wo Euro Ersparnis möglich waren. Details zur Untersuchung finden sich unter: > In seiner scharfen Analyse scheut der promovierte Volkswirt, der stellvertretender Chefredakteur des Manager Magazin und Autor zahlreicher Bücher ist, keine spitzen Formulierungen: Die Geldbombe ist gezündet die Welt harrt der Explosion mit Schaudern, heißt es etwa. Kritisch geht Müller mit Politik und Preistreibern ins Gericht. Sein Fazit: Insgesamt muss die Welt künftig einen strafferen geldpolitischen Kurs steuern und die Ära der globalen Liquiditätsschwemme beenden. Sein Plädoyer untermauert Müller mit einer Liste von sieben Wirtschaftstugenden, zu deren Einübung er besonders die Entscheider in Politik und Wirtschaft ermahnt. Sein Aufruf ist ein Appell, Sprengsatz Infla - den Herausforderungen der tion, von Henrik Zukunft mit anderen Mitteln Müller, 192 Seiten, zu begegnen als lediglich 17,90 Euro, ISBN: mit aufgedrehtem Geldhahn VERSANDKOSTEN AUF WIDERRUF Schickt der Kunde eines Versandhauses Ware zurück, so hat ihm das Unternehmen die für die ursprüngliche Zusendung des Paketes berechneten Kosten zu erstatten auch dann, wenn es sich um eine Pauschale handelt. Der Europäische Gerichtshof entschied, die Bestimmungen zum Widerruf haben eindeutig zum Ziel, den Verbraucher nicht von der Ausübung seines Widerrufsrechts abzuhalten. Die Belastung mit den Kosten der Zusendung der Ware liefe diesem Ziel zuwider, zumal der Kunde auch die Kosten der Rücksendung zu tragen habe (Az. C511/08). FALSCHE AUTOFARBE, KEIN GELD Wer ein dunkelblaues Auto bestellt, muss nicht mit einem schwarzen vorliebnehmen. Entsprechend entschied nun der Bun - desgerichtshof. In dem verhandelten Fall hatte ein Verkäufer geklagt, dessen Kunde eine Corvette in Blau metallic bestellt hatte. Ausliefern wollte der Verkäufer den Wagen aber in Schwarz, woraufhin der Kunde den Rücktritt vom Kaufvertrag erklärte zu Recht, wie die Bundesrichter nun befanden. Dabei hatte die Vorinstanz den Fall noch anders gesehen und den Kunden zur Zahlung verurteilt (Az. VIII ZR 70/07). CORTAL CONSORS MAGAZIN

20 _SIND FRAUEN DIE BESSEREN ANLEGER, PROFESSOR BECK? Welche Klischees über vorsichtige Frauen und mutige Männer stimmen, erläutert Finanzexperte Hanno Beck in einem exklusiven Gastbeitrag. Welch triste Epoche, in der es leichter ist, ein Atom zu zer trüm - mern als ein Vorurteil, soll Albert Einstein gesagt haben und dürfte recht haben: Kaum etwas ist schwieriger zu zerstören als ein Vorurteil. Besonders gut gepflegt sind Vorurteile und Klischees über Männer und Frauen. Wir kennen sie alle: Männer reden nicht über ihre Gefühle, Frauen reden mehr als Männer, Frauen können nicht einparken. Und natürlich gibt es auch Vorurteile über das unterschiedliche Verhalten von Männern und Frauen an der Börse. Diesen allerdings ist die Wissenschaft inzwischen in einer umfangreichen Fachliteratur zu Leibe gerückt. Klischee Nummer eins: Männer sind überheblicher als Frauen. Männer fragen nicht nach dem Weg, sie können alles und wissen alles besser. Stimmt das? In der Tat zeigen viele Studien, dass sich Männer vor allem bei Aufgaben, die als typisch männlich gelten, mehr zutrauen als Frauen. Das belegten auch die Antworten auf die im Rah- Fotos: getty; PR 20 CORTAL CONSORS MAGAZIN

_CORTAL CONSORS MAGAZIN 2 Juni 2010 78579 3,00 Für Cortal Consors Kunden kostenfrei

_CORTAL CONSORS MAGAZIN 2 Juni 2010 78579 3,00 Für Cortal Consors Kunden kostenfrei _CORTAL CONSORS MAGAZIN 2 Juni 2010 78579 3,00 Für Cortal Consors Kunden kostenfrei _SÜDAFRIKA WM als Wirtschaftsturbo? _ANLAGESTRATEGIE Wettstreit der Geschlechter _KUNDEN ALS BERATER Das Customer Action

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