Mensch und Klima Arbeitsblatt

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1 Lehrerinformation 1/6 Arbeitsauftrag Ziel Welchen Einfluss hat der Mensch auf das Klima? Die SuS erarbeiten die Bedeutung der einzelnen Einflussfaktoren anhand von Texten. Sie überlegen sich, welchen Einfluss der Mensch auf das Klima hat, und schreiben dazu Texte. Anschliessend werden diese mit der Lehrperson in der Klasse diskutiert und die genauen Einflussfaktoren des Menschen auf das Klima sowie die Folgen durch die LP erläutert. Die SuS erfahren zudem Wissenswertes über den Ausstoss von CO 2 und kennen die Folgen davon. Die SuS wissen, welchen Einfluss der Mensch auf das Klima hat. Material Arbeitsblätter Infotext Lösungsblatt Sozialform EA/Plenum Zeit 45 Zusätzliche Informationen: Die Aufgabe kann auch als Hausaufgabe gestellt werden. Die zu Hause geschriebenen Texte werden am Folgetag von den SuS vorgelesen und gemeinsam diskutiert. Quelle und weitere Informationen zum Thema:

2 2/6 Aufgabe: Überleg dir, welchen Einfluss der Mensch auf unser Klima hat. Was trägt er dazu bei, dass sich das Klima verändert, und was hat das für Auswirkungen? Schreib deine Gedanken auf und lies deinen Text anschliessend deinen Klassenkameraden vor.

3 3/6 Aufgabe: Lies den Text und erfahre so, welchen Einfluss der Mensch auf unser Klima hat. Gleichzeitig kannst du die gestellten Fragen beantworten. Einfluss der Menschen auf das Klima Das Klima der Erde verändert sich. Das liegt am Menschen. Wir verbrauchen sehr viel Energie. Energie für Heizung und Strom, Energie für das Auto oder Energie für die Herstellung all der Produkte, die wir im täglichen Leben brauchen. Die Energie erhalten wir, indem dafür Kohle, Erdöl und Erdgas verbrannt werden. Bei der Verbrennung entsteht sehr viel Kohlenstoffdioxid (CO 2 ). Das CO 2 hält die Wärme der Sonne, die von der Erde abgestrahlt wird, zurück. Deshalb wird es wärmer auf unserem Planeten. Wissenschaftler nennen das den vom Menschen verursachten Treibhauseffekt. Aus dem Auspuff eines Autos kommt viel CO 2 je nachdem, wie viel Benzin das Auto verbraucht. Wo entsteht noch CO 2? Kreuze an! Bei einer Flugreise Beim Velofahren Beim Kalt-Duschen Wenn man das Licht brennen lässt Beim Fussballspielen Wenn man die Heizung voll aufdreht In Südamerika, Afrika und in Asien werden Regenwälder gerodet oder abgebrannt, weil die Menschen den Wald in Ackerland umwandeln. Die Zerstörung der Regenwälder hat auch einen grossen Anteil daran, dass immer mehr CO 2 in die Atmosphäre gelangt. Auch die moderne Landwirtschaft trägt zum Klimawandel bei. Kunstdünger und Pflanzenschutzmittel sowie Tierfutter für viele Millionen Nutztiere wie Schweine, Hühner und Rinder erzeugen bei der Herstellung grosse Mengen an CO 2. Dazu kommt, dass Rinder beim Rülpsen Methan ausstossen, ein Gas, das als Treibhausgas noch viel wirksamer ist als das CO 2.

4 4/6 Der Reichtum auf der Erde ist sehr ungleich verteilt. Amerikaner, Europäer und Japaner zum Beispiel sind im Vergleich zu vielen Menschen in Afrika, Südamerika und Asien sehr wohlhabend. Das bedeutet aber auch, dass sie viel Energie brauchen und dadurch viel CO 2 erzeugen. In den armen Ländern der Erde dagegen wird sehr viel weniger Energie genutzt und deswegen auch sehr viel weniger CO 2 erzeugt. 6 t CO 2 und andere Treibhausgase USA Schweiz Afrika Diskutiert in der Klasse: Wieso ergeben sich für Amerikaner, Schweizer und Afrikaner so unterschiedliche Zahlen beim Ausstoss von CO 2? Woran könnte das liegen?

5 5/6 Die Folgen des Klimawandels Ein antarktischer Eisberg von der Grösse des Kantons Waadt stürzte im Frühjahr 1995 in den Südatlantik. Der spektakuläre Abbruch ist nicht nur ein Indiz für die Erwärmung am Südpol, er gilt gleichzeitig als weiterer Beweis für den raschen Anstieg der weltweiten Durchschnittstemperatur in den letzten Jahrzehnten. Rund um den Globus häufen sich die Signale einer vom Menschen verursachten Klimaänderung: Im 20. Jahrhundert nahm die Durchschnittstemperatur weltweit um 0.4 bis 0.8 Grad Celsius, in der Schweiz sogar um 1.4 Grad Celsius zu. Seit 1966 hat die Schneedecke in der Nordhemisphäre um 10 Prozent abgenommen. Im 20. Jahrhundert haben sich die Gletscher weltweit zurückgebildet. Die Schweizer Gletscher haben zwischen 1864 und 2005 beinahe die Hälfte ihres Volumens verloren. Im März 2006 war die Meeres-Eisdecke der Arktis so dünn wie nie zuvor. Innerhalb eines einzigen Jahres ist hier eine Eisfläche von der Grösse Italiens geschmolzen. Im 20. Jahrhundert sind die Meeresspiegel weltweit um 10 bis 20 cm angestiegen. Die Messungen der NASA ergeben, dass der Meeresspiegel zwischen 1993 und 2005 um 3.6 cm gestiegen ist. In der zweiten Hälfte des 20. Jahrhunderts haben schwere Wetterereignisse auf der Nordhalbkugel um 2 bis 4 Prozent zugenommen. Hitzewellen wie El Niño wurden häufiger, intensiver und länger seit den siebziger Jahren. In gewissen Regionen Asiens und Afrikas hat die Häufigkeit und Intensität von Dürren in den vergangenen Jahrzehnten zugenommen. Die globale Erwärmung könnte auch schwerwiegende Auswirkungen auf die Verbreitung von Infektionskrankheiten (wie Malaria, Dengue-Fieber und Cholera) haben. Dürren und Überschwemmungen sind ideale Bedingungen zur Ausbreitung von Parasiten, Bakterien und Viren. Die Klimaveränderung wird sich auf die Pflanzen- und Tierwelt auswirken; über Jahrtausende entstandene Lebensgemeinschaften werden sich rasch anpassen müssen oder sterben aus. Berichtet von Ereignissen, die vermutlich eine Folge des Klimawandels sind und diskutiert in der Klasse.

6 Lösungsblatt 6/6 Lösungen: Wo entsteht CO 2? Bei einer Flugreise Beim Velofahren Beim Kalt-Duschen Wenn man das Licht brennen lässt Beim Fussballspielen Wenn man die Heizung voll aufdreht Diskutiert in der Klasse: Wieso ergeben sich für Amerikaner, Deutsche und Afrikaner so unterschiedliche Zahlen beim Ausstoss von CO 2? Woran könnte das liegen? An dieser Stelle ist nicht nur der Ausstoss von CO 2 von Bedeutung, sondern insgesamt das Thema ökologischer Fussabdruck. Es geht auch um den Verbrauch von Rohstoffen und anderen Ressourcen (Wasser etc.), um Reichtum und die insgesamt sehr ungerechte Verteilung auf der Welt. Relativ wenige Menschen in den reichen Ländern verbrauchen sehr viel Energie, während sehr viele arme Menschen wenig Energie verbrauchen und wenig konsumieren und daher wenig zum Ausstoss von Treibhausgasen beitragen. Besonders wichtig ist in diesem Zusammenhang die Frage: Wer muss mehr für den Klimaschutz tun? Haben die reichen Länder eine Bringschuld, weil sie schon seit über 100 Jahren Treibhausgase emittieren? (Vgl. hierzu auch die Diskussionen um China, Indien, Schwellen- und Entwicklungsländer versus Industriestaaten auf der Klimakonferenz in Kopenhagen.)

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