Zutrittskontrolle und Zeiterfassung in der IKB.

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1 Zutrittskontrolle und Zeiterfassung in der IKB.

2 Einleitung Die IKB Deutsche Industriebank AG ist als Spezialist für die langfristige Finanzierung die einzige überregional tätige Bank in Deutschland, die ihr Leistungsangebot exklusiv auf Unternehmer und Unternehmen ausgerichtet hat. Im Jahr 1924 als Bank für Industrie-Obligationen von Unternehmern für Unternehmer gegründet, war die IKB Pionier in der Entwicklung des langfristigen gewerblichen Kredits. Heute ist die Bank Partner für etablierte mittelständische Unternehmen, junge innovative Unternehmen sowie gewerbliche Immobilieninvestoren. Ihren Kunden stellt sie zur Realisierung von Investitionen langfristige Finanzierungsmittel zur Verfügung. Mit insgesamt zwölf Stützpunkten in Deutschland und im Ausland und konzernweit etwa Mitarbeitern hat unsere Bank eine überschaubare Größenordnung. So ist ein schneller Informationsfluss jederzeit gewährleistet. Know-how lässt sich für jede Problemstellung kurzfristig abrufen und bündeln. Die Entscheidungswege sind kurz. Dies ermöglicht die Beweglichkeit, die unsere Geschäftspartner von uns erwarten. Unser Aktienkapital ist breit gestreut (38% bei der KfW, 11% bei der Stiftung Industrieforschung und 51% bei institutionellen und privaten Aktionären). So können wir neutral, sachlich und frei von anderweitigen Vorgaben und Interessen entscheiden.

3 Standorte Düsseldorf ( Konzernzentrale ) Hamburg, Berlin, Leipzig, Frankfurt, Stuttgart und München (Niederlassungen) Luxemburg, London, Paris, Madrid, Mailand, New York (Auslands- Niederlassungen). Salzburg, Rottweil, Karlsruhe, Amsterdam, Prag, Budapest, Warschau, Poznan, Wroclaw, Brünn, Krakau, Walldorf, Ratingen, Olpe, Nürnberg, Marne la Vallee, Kosice, Kattowitz, Eschborn, Hannover, Hamm, Erkner, Bratislava, Bischofroda ( Niederlassungen der IKB-Leasing )

4 Einsatz des Kaba Exos9000 als Zutritts- und Zeiterfassungssystem Ein Applikationsserver in Düsseldorf Zwei Frontendserver in Düsseldorf, je einer in Hamburg, Frankfurt, Stuttgart, München und Luxemburg Außerdem Zeiterfassungterminals online über die Düsseldorfer Frontends in Leipzig und Berlin Terminals offline in Madrid und Mailand In Berlin wird die Zutrittskontrolle der KfW mitgenutzt. Die Legic-Karten, die die KfW unseren Mitarbeitern zur Verfügung stellt, sind in unser Exos-System mit integriert

5 Zahlen und Fakten Angeschlossene Endgeräte ( Leser ) 311an 39 Access-Manager AM8 oder AMC Zur Zeit in der Planung ist eine Erweiterung um ca. 70 weitere Leser Die Kartenbedruckung und -codierung erfolgt in Eigenregie Die Administration und Zutrittsverwaltung schlagen mit ca. 0,3 Personen zu Buche und sind auf 3 Personen aufgeteilt

6 Historie der Zutrittssicherheit Im Jahre 1996 entstand ein Neubau der Konzernzentrale in Düsseldorf, dieses Ereignis bedeutete für uns die Herausforderung das bestehende elektronische Zeiterfassungssystem komplett zu reorganisieren, die Anforderung der gestiegenen Zutrittssicherheit zu bewältigen und einzelne andere Niederlassungen in ein zentral gesteuertes System zu integrieren Es galt die bestehenden Geräte, die mit Magnetkartenlesern und Induc- Systemen ausgestattet waren, mit zu übernehmen. Die neuen Geräte sollten allerdings dem aktuellen Stand der Technik entsprechen. Eine Migration sollte im Laufe der Zeit erfolgen, entsprechend anstehender oder geplanter Umbau- bzw. Neubaumaßnahmen.

7 Zusätzliche Sicherheitsinstallationen Für speziell zu sichernde Bereiche ( wie z.b. das Rechenzentrum der Bank ) sind außerdem Vereinzelungsschleusen installiert Auch die Mitarbeiterzugänge sind durch Vereinzelungsschleusen gesichert In Bereichen, die hoch frequentiert werden sind zudem Drehkreuze zur Vereinzelung aufgestellt

8 Funktion des Ausweises Bei der IKB ist ein externes Catering Unternehmen für die Versorgung der Mitarbeiter zuständig Der gesamte Zahlungsverkehr läuft bargeldlos über den Legic- Chip. Eingesetzt ist ein System von Girovent im Prinzip der aufzuladenden Geldkarte.

9 Übergreifende Software Die eingesetzte Besucherverwaltung ist als Part in das Exos-System integriert, jeder Mitarbeiter kann über das Intranet seine Besucher online anmelden. Der Empfang erhält über das Exos direkt alle Daten des anmeldenden Mitarbeiters um den empfangenen Besucher direkt weiterzuleiten.

10 Planungen für die Zukunft Integration der Offline -Leser in das zentrale Exos-System Eine Erweiterung der Absicherung innerhalb der Konzernzentrale Erweiterung der Besucherverwaltung um eine zentrale Funktion zur Bewältigung von Besucherströmen bei Kongressen und Veranstaltungen Ein weiterer Neubau der Niederlassung in Hamburg Alle ungeplanten Anpassungen und Erweiterungen durch kommende Nutzungsänderungen von Büro- und anderen Flächen müssen natürlich auch ohne großen Aufwand realisierbar sein

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