Für eine vielfältige, innovative Kulturstadt Basel Grundsätze und Leitplanken für eine grüne Kulturpolitik

Save this PDF as:
 WORD  PNG  TXT  JPG

Größe: px
Ab Seite anzeigen:

Download "Für eine vielfältige, innovative Kulturstadt Basel Grundsätze und Leitplanken für eine grüne Kulturpolitik"

Transkript

1 Grüne Partei BS, August 2010 Für eine vielfältige, innovative Kulturstadt Basel Grundsätze und Leitplanken für eine grüne Kulturpolitik Basel versteht sich als Kulturstadt und besitzt relativ zu seiner Grösse ein äusserst vielfältiges Kulturleben. Die staatlichen Ausgaben für die Kultur gehören absolut und pro Kopf der Bevölkerung im schweizerischen Vergleich zu den höchsten. Der Kanton leistet sich mit fünf grossen Museen, dem Theater Basel und dem Sinfonieorchester zahlreiche teure Kulturinstitutionen und fördert daneben eine Vielzahl von kulturellen Aktivitäten. Für die Grünen ist eine vielfältige Kultur und eine grosszügige staatliche Kulturförderung eine Selbstverständlichkeit. Eine Standortsbestimmung ist im aktuellen politischen Kulturdiskurs trotzdem notwendig. Was für eine Kultur und wieviel staatliche Gelder für welche Kulturinstitutionen sollen es sein? Muss bei der Kultur der Sparhebel angesetzt werden, ausgerechnet jetzt, wo die Stadt wieder wächst, wirtschaftlich floriert und sich Basel als Zentrum einer von drei Metropolitanräumen der Schweiz zu positionieren sucht? Welche Ausgaben für Kultur können oder wollen wir uns leisten? Welche Lücken gibt es aus grüner Sicht in der Basler Kulturpolitik? Lassen sich mit dem verfügbaren Geld die gewachsenen Strukturen in der bisherigen Form erhalten, oder müssen Schwerpunkte anders gesetzt werden? Welcher Spielraum benötigt eine aktive staatliche Kulturpolitik? Dieses Papier geht die anstehenden Fragen an und bringt die Haltung der Grünen Partei Basel-Stadt auf den Punkt. 1. Grundsätzliches: Kultur benötigt Freiheit und Freiräume, sie kostet Geld, wirtschaftlich ist sie ein Standortsfaktor Kunst und Kultur liefern gesellschaftliche Impulse, sie sind das Lebenselixier einer lebendigen, vielfältigen Gemeinschaft. Kultur und Kunst sind eine innovative Kraft. Eine lebendige Kultur lässt die Phantasie an die Macht. Kulturelle Aktivitäten sind nicht nur unterhaltsam, sondern sie schaffen Identitäten, fördern die Verständigung zwischen unterschiedlichen sozialen oder ethnischen Gruppen und dienen dem Generationen übergreifenden Dialog. Grüne Kulturpolitik will kulturelle Aktivitäten und künstlerische Betätigung für möglichst viele Menschen ermöglichen, sei es als Konsumenten oder Produzenten. Die Grünen setzen sich dafür ein, dass verschiedenste Kulturformen Platz haben und alle an Kunst und Kultur teilhaben können. Wir verteidigen die Freiheit von Kunst und Kultur vor staatlicher, politischer oder ökonomischer Vereinnahmung. Wir wollen eine vielfältige Kulturszene. Wir fördern die künstlerische Freiheit auch jenseits des Mainstreams. Kultur kennt unterschiedliche und gegensätzliche Ausdrucksformen. Die Ermöglichung einer vielfältigen Kultur ist eine öffentliche Aufgabe. Öffentliche oder staatlich geförderte Theater, Museen und Orchester sind die Voraussetzung einer zeitgemässen Kultur. Gleichzeitig tragen Privatinitiative und freie Kulturschaffende massgeblich zur kulturellen Vielfalt bei. Die Bereitstellung von öffentlichen Kulturräumen, Jugendhäusern, Kinos, Ateliers, Proberäumen und Ausstellungsorten ist dafür wiederum Voraussetzung. Staatliche Kulturförderung ist geradezu Mass und Voraussetzung für das Wohlergehen eines Gemeinwesens. 1

2 Staatliche Kulturförderung muss Voraussetzungen für künstlerisches und kulturelles Engagement sicherstellen. Staatliche Kulturförderung muss dafür besorgt sein, dass Kultur allen zugänglich ist. Wirtschaftlicher Erfolg ist hingegen kein erstrangiges Ziel der Kulturförderung. Die Allmend in den Städten stellt durch Strukturen, durch Plätze, Flussufer, Industrie- und andere Brachen ein vielfältiges Angebot an Kulturräumen zur Verfügung, ohne welche ein lebendiges städtisches Kulturleben nicht möglich wäre. Kultur und das Verdienen von Geld schliessen sich nicht aus. Kultur ist aber nur selten kostendeckend. Museen, Kulturinstitutionen und künstlerische Leistungen von hoher Qualität kommen ohne staatliche und private Fördermittel nicht aus. Umgekehrt stossen private Kulturinitiativen früher oder später auf Grenzen. Kultur ist immer öffentlich. Kulturelle Privatinitiative drängt deshalb früher oder später an die Öffentlichkeit, verlangt nach öffentlichen Raum und Unterstützung. Aus privaten Mäzenen werden Sammler und aus Privatsammlungen rekrutieren sich die grossen Museen dieser Welt. Dies ist auch in Basel nicht anders. Gerade innovative Kulturschaffende leben oft in prekären Arbeitsverhältnissen. Grüne Kulturpolitik will auch für freischaffende Künstlerinnen und Künstler eine angemessene soziale Sicherheit sowie faire steuerliche und rechtliche Rahmenbedingungen. In einer globalisierten Welt ist Kulturpolitik immer mehr auch wirtschaftlich motivierte Standortpolitik von Metropolen und Städten. Ein vielfältiges Kulturangebot zieht die Jugend in die Städte, fördert die Kreativwirtschaft und ist als weicher Standortfaktor für Tourismus, immer mehr aber auch für die übrige Wirtschaft unverzichtbar. Kultur kennt keine Grenzen. Sie verbindet Regionen und Völker und wirkt friedensstiftend. Trotzdem kennt Kultur Unterschiede, verleiht Identitäten, und trennt zwischen Stadt und Land. Kultur ist keine Zentrumsleistung, sondern es ist die vielfältige Kultur, die das Zentrum schafft. 2. Kulturstadt Basel Basel ist stolz auf sein kulturelles Angebot Keine andere europäische Stadt leistet sich derart viel Kultur und besitzt eine vergleichbare Dichte an Museen, Galerien oder hochstehender Architektur, daneben ein Dreispartentheater, eine Musikakademie, eine lebendige Musikszene mit einem grossen und zahlreichen kleineren Orchestern, einer Vielzahl öffentlicher Musik- und Kulturveranstaltungen, an denen unzählige Einwohner aktiv mitgestalten. Anlässlich der Fastnacht verwandelt sich die Stadt in ein Tollhaus und lässt das vergangene Jahr kunstvoll und mit Klamauk Revue passieren. Mit der Kulturwerkstatt Kaserne, dem Jugendkulturfestival oder dem Rockförderverein hat auch die freie Tanz-, Theater- und Musikszene ihren Platz im Basler Kulturleben. Kultur ist selbstverständlicher Teil der Stadt. Als das Kunstmuseum 1967 zwei Picassobilder ankaufen wollte, fand der Millionenkredit für diese damals avantgardistischen Bilder eine Mehrheit bei der Stimmbevölkerung. Dass mit der Art die weltweit wichtigste Kunstmesse in Basel stattfindet, ist also kein Zufall. Das vielfältige Kulturangebot zeugt von Weltoffenheit und Reichtum 2

3 Es lohnt sich, der Frage nachzugehen, weshalb Kultur und öffentliche Gelder für Kultur gerade in Basel einen derart hohen Stellenwert haben. Dies verdankt die Stadt Basel vor allem zwei Dingen: ihrem weltoffenen Charakter und dem hier geschaffenen Reichtum. Das an der Grenze der Eidgenossenschaft liegende Basel hat früh grosse Denker und innovative Schaffer angezogen. Ausdruck davon ist die Gründung der Universität vor 550 Jahren, das Wirken von Humanisten wie Erasmus von Rotterdam oder der frühe Beginn der Papierfabrikation in Basel. Der Bau von Papiermühlen bewog die besten Drucker nach Basel zu kommen und diese machten die Stadt zu einem Zentrum des damals gerade erfundenen Buchdrucks. An der Grenze der Eidgenossenschaft gelegen, profitierte die Stadt von den umliegenden Ländern. Migranten waren willkommen, umso mehr sie wirtschaftliches Know-How und Geld mitbrachten. Im 17. Jahrhundert kam mit den aus Frankreich geflohenen Hugenotten die Seiden bandproduktion nach Basel und begründete eine wirtschaftliche Prosperität, die bis heute anhält. Öffentliche Kulturausgaben und private Initiative ergänzen sich Es ist also kein Zufall, dass sich Basel jährliche Kulturausgaben von 115 Millionen leistet und die höchsten ProKopf-Ausgaben für Kultur in der Schweiz ausweist. Dabei ist zu bemerken, dass nicht nur Basel, sondern alle grossen Schweizer Städte deutlich höhere Kulturausgaben haben als das umliegende Land. Seit dem Mittelalter ernährt das Land die Stadt, aber der Reichtum akkumulierte in den urbanen Zentren, wo er zum Nährboden von Universitäten, Museen, Theater und andern Kulturaktivitäten wurde. Diese sind historisch gewachsen. Ohne die Zufälligkeiten privater Initiativen, den Sammlungen und Kulturreisen reicher Privatgelehrter und privatem Gönnertum lässt sich die Vielfältigkeit des Basler Kulturlebens nicht verstehen. Der Staat wirkte zuerst subsidiär, garantierte Kontinuität und machte aus privaten Initiativen und den Aktivitäten Einzelner tragfähige Institutionen, die zeitliche Kontinuität und eine hohe Qualität der Kulturinstitutionen zu garantieren vermochten. Das Basler Kulturleben ist in der historischen Rückschau eine gigantische Public-Private-Partnership. Aus grüner Sicht begründet dieser gewachsene Charakter des Basler Kulturlebens aber auch seine Lücken bzw. Mängel. Wir wollen dem freien Kulturschaffen, der Jugendkultur, dem sozialen Charakter von Kultur mehr Raum (und Geld) geben. Die Kultur in Basel braucht mehr Innovation Heute ächzt die Politik unter der Last der angehäuften Kosten und die Innovationskraft der Basler Kulturpolitik ist erst noch wieder herzustellen. Haben die Kulturfreudigen Bürger mit ihren Initiativen und nachfolgenden Subventionsforderungen, die im liberalen Basel lockere Mehrheiten fanden, den Kulturetat überstrapaziert? Zahlreiche Kulturinstitutionen sind chronisch unterfinanziert oder sehen dies mindestens so. Der gescheiterte Neubau des Casinos hinterlässt ein Malaise. Es ertönt der Ruf nach Konzepten und einer Gesamtschau, die vor allem aufzeigen wird, dass mehr Geld verlangt wird als realistischerweise zu geben ist. Gleichzeitig stehen mit dem Erweiterungsbau fürs Kunstmuseum, der längst fälligen Lösung der Raumprobleme des Naturhistorischen Museums grössere Investitionen an. Junge und moderne Kulturprojekte, die im etablierten Konzert der Habenden wenig Raum finden, stellen zu Recht ihren Anspruch am Kulturkuchen. 3

4 3. Grüne Leitplanken für die basel-städtische Kulturpolitik 1. Basel-Stadt gibt nicht zu viel Geld für Kultur aus. Es wäre falsch, das bestehende vielfältige Kulturleben durch eine rigorose Sparpolitik einzuschränken. Basel würde sich dadurch ins eigene Fleisch schneiden und seinen Ruf als Kulturstadt gefährden. Nicht zuletzt würde eine kulturelle Sparpolitik dem Tourismus- und Wirtschaftsstandort schaden. Aus diesen Gründen lehnen die Grünen eine Plafonierung der Kulturausgaben, wie sie teilweise von bürgerlicher Seite verlangt wird, ab. 2. Die Grünen befürworten, dass die bestehenden wichtigen Kulturinstitutionen der Stadt, namentlich die grossen Museen, das Theater Basel, die Orchester und die Kaserne auch in Zukunft durch staatliche Subventionen in einem Umfang subventioniert werden, der eine hohe künstlerische Qualität ermöglicht und modernen Anforderungen gerecht wird. Eine Provinzialisierung des Basler Kulturlebens lehnen wir ab. Eine chronische Unterfinanzierung der etablierten Institutionen würde ihre Substanz und längerfristig ihre Existenzberechtigung in Frage stellen. In begründeten Fällen schliesst dies ein, dass sich die Grünen für Subventionserhöhungen einsetzen werden. Namentlich befürworten die Grünen den Erweiterungsbau des Kunstmuseums und die dadurch begründete Erhöhung des Betriebskredits für dieses Museum. 3. Gleichzeitig befürworten die Grünen, dass die Möglichkeit von Strukturbereinigungen insbesondere bei den Museen unvoreingenommen geprüft wird. Besitzstand darf nicht oberste Maxime der zukünftigen Kulturpolitik sein. Auch gewachsene Strukturen können ohne Substanzverlust in neue Formen überführt werden. Bestehende Strukturen können neue Aufgaben übernehmen, die bisher im Basler Kulturleben einen zu geringen Platz haben, wie z.b. die Sozial- und Arbeitergeschichte. 4. Von den grossen Kulturinstitutionen ist ein angemessener Anteil an Eigenfinanzierung einzufordern. Dabei ist zu berücksichtigen, dass die Voraussetzungen dafür verschieden sind. Ein im Vergleich mit ähnlichen Institutionen geringerer Anteil an Eigenfinanzierung muss begründet werden können und kann nicht nur mit althergebrachtem Besitzstand gerechtfertigt werden. 5. Die Grünen befürworten, dass im Kulturbereich das Instrument von Public-Private- Partnership vermehrt eingesetzt wird. Dabei ist zu prüfen, welche zeitgemässe Ausgestaltung dieses Instrument den angemessenen Ausgleich von privaten und öffentlichen Interessen gewährleistet. Der historische Rückblick lehrt, dass das reiche Kulturleben der Stadt ohne privates Engagement und privaten Reichtum in dieser Form nicht existieren würde. Reichtum verpflichtet. Der zukünftige Handlungsspielraum der öffentlichen Hand darf aber durch PPP nicht übermässig eingeschränkt werden. Wir wollen eine vielfältige Kultur, aber auch eine Kultur für alle. 6. Zwischen den grossen etablierten Kulturinstitutionen mit hohen Besucherzahlen und der Subventionierung kleineren Institutionen und Aktivitäten im Bereich der freien Kulturszene besteht heute ein zu grosses finanzielles Ungleichgewicht. Die Grünen setzen sich besonders für Kulturaktivitäten ein, die allen zugänglich sind, insbesondere für Jugendkultur, kulturelle Freiräume insbesondere auch für Migrantinnen und Migranten, für unkonventionelle Aktivitäten ausserhalb des kulturellen Mainstreams. 4

5 7. Eine lebendige städtische Kultur lebt nicht vom Geld allein, sondern ebenso von den zur Verfügung stehenden Räumen und Freiräumen. Die Grünen fordern, dass die seit langem versprochenen Proberäume für Musik, Tanz und Theater realisiert werden. Das Angebot an für Kulturaktivitäten zur Verfügung stehenden Räumen muss verbessert werden. Wir befürworten eine Öffnung der Kaserne zum Rhein und eine Gesamtentwicklung des Kasernenareals im Sinne des Heller schen entstoh lo. Das Potential des Kasernenareals als städtische Allmend ist heute unausgeschöpft genauso wie die Möglichkeiten des Rheinufers für Kultur- und Gastroaktivitäten. Für eine vielfältige Kultur ist eine Flexibilisierung der Gastrozeiten in ausgewählten Stadträumen und mehr zur Verfügung stehende Allmend unumgänglich. 8. Die Nutzung der Allmend für Kultur ist heute durch vielfältige Vorschriften zu eingeschränkt und beschränkt. In Basel spielt sich Kultur auch am Rheinufer, auf den Plätzen und in den Strassen ab. Mehrere Festivals nutzen im Sommer den öffentlichen Raum. Das Rheinbord wird oft von kunterbunten Festen bevölkert und als Erholungsraum von jung und alt genutzt. Für diese Nutzungen ist die Gastronomie von grosser Bedeutung, nicht zuletzt dadurch dass sie den Raum strukturiert und Möglichkeiten eröffnet. Ohne Gastronomie bleibt öffentlicher Raum unternutzt, kann aber auch zum Ärgernis werden, wenn sich Nutzungen unkontrolliert ausbreiten. Deshalb sind mehr Gastrobetriebe und flexibilisierte Gastronomiezeiten wichtige Voraussetzungen für eine lebendige Kulturstadt mit weniger Littering und Scherben. 9. Zahlreiche Kulturangebote in der Stadt werden von Besucherinnen und Besuchern aus der ganzen Region und weit darüber hinaus genutzt. Die Agglomeration, die vom städtischen Kulturangebot profitiert, ist deutlich grösser als der Stadtkanton Basel. In der Region ist die ungleiche regionale Verteilung der finanziellen Kosten besonders krass. Deshalb ist die Partnerschaft im Kulturbereich mit den umliegenden Kantonen weiter auszubauen. Das Theater Basel sollte zum regionalen Theater werden, das gemeinsam mit umliegenden Gemeinwesen getragen wird. Neben andern Kantonen der NWCH ist der Jura wichtiger Partner, der das Kulturleben bereichern kann. Es gilt aber auch zu respektieren, dass mit zunehmendem Abstand von der Stadt, die kulturellen Bedürfnisse und Identitäten anders gelagert sind. Deshalb ist es richtig, wenn Basel für die Kulturförderung auch neue Partner im (trinationalen) Umland zu gewinnen sucht. Verabschiedet vom Vorstand der Grünen BS 17. August

betreffend Erneuerung der Kulturpauschale für die Jahre 2005-2006

betreffend Erneuerung der Kulturpauschale für die Jahre 2005-2006 05.0228.01 an den Grossen Rat ED/050228 Basel, 23. Februar 2005 Regierungsratsbeschluss vom 22. Februar 2005 Ausgabenbericht betreffend Erneuerung der Kulturpauschale für die Jahre 2005-2006 Den Mitgliedern

Mehr

Rede des Parlamentarischen Staatssekretärs. bei der Bundesministerin für Bildung und Forschung, Thomas Rachel, MdB

Rede des Parlamentarischen Staatssekretärs. bei der Bundesministerin für Bildung und Forschung, Thomas Rachel, MdB Rede des Parlamentarischen Staatssekretärs bei der Bundesministerin für Bildung und Forschung, Thomas Rachel, MdB anlässlich Abschlussveranstaltung Tag der Talente 2012 am 17.09.2012 in Berlin Es gilt

Mehr

Thema? You-Tube Video. http://www.youtube.com/watch?v=zl8f0t9veve

Thema? You-Tube Video. http://www.youtube.com/watch?v=zl8f0t9veve Thema? You-Tube Video http://www.youtube.com/watch?v=zl8f0t9veve 1 TV-Werbung zu AMA Wofür steht AMA? 2 Quelle: AMA Marketing Agrarmarkt Austria Agrarmarkt? Agrarmarkt besteht

Mehr

Sehr geehrter Herr Präsident [Prof. Dr. Dr. h.c. Greipl], meine sehr geehrten Damen und Herren!

Sehr geehrter Herr Präsident [Prof. Dr. Dr. h.c. Greipl], meine sehr geehrten Damen und Herren! Es gilt das gesprochene Wort! Ehrenamtsfeier der IHK München und Oberbayern am Montag, 10. Oktober 2011, in München Rede von Frau Barbara Stamm, MdL Präsidentin des Bayerischen Landtags Sehr geehrter Herr

Mehr

Fonds Jugend, Bildung, Zukunft

Fonds Jugend, Bildung, Zukunft Fonds Jugend, Bildung, Zukunft Das höchste Gut und allein Nützliche ist die Bildung. Friedrich Schlegel 2 Liebe Leserinnen und Leser, unseren Kindern und Jugendlichen unabhängig ihrer Herkunft eine gute

Mehr

www.geld-ist-genug-da.eu

www.geld-ist-genug-da.eu www.geld-ist-genug-da.eu - Geld ist genug da. Zeit für Steuergerechtigkeit Wir wollen ein Europa, in dem jeder Mensch Arbeit findet und davon in Würde leben kann. Wir wollen ein Europa, in dem erwerbslose,

Mehr

Perspektiven ohne Siedlungswachstum

Perspektiven ohne Siedlungswachstum Perspektiven ohne Siedlungswachstum Qualitatives Wachstum für die Natur- und Kulturlandschaft im Kanton Zürich Gemeindeforum 2014 Dr. Stefan Lüthi Zürich, 18. November 2014 1 Vielfalt im Metropolitanraum

Mehr

Einbringunsrede Malte Spitz Kapitel Digital ist besser am 9. Mai 2009 1

Einbringunsrede Malte Spitz Kapitel Digital ist besser am 9. Mai 2009 1 Einbringunsrede Malte Spitz Kapitel Digital ist besser am 9. Mai 2009 1 Liebe Freundinnen und Freunde, die Digitalisierung unserer Gesellschaft schreitet voran. Tagtäglich surfen wir im Internet, sind

Mehr

Heilbronner Bürgerpreis 2015 Jetzt bewerben: Preisgeld 10.000 Euro

Heilbronner Bürgerpreis 2015 Jetzt bewerben: Preisgeld 10.000 Euro Kreissparkasse Heilbronn Heilbronner Bürgerpreis 2015 Jetzt bewerben: Preisgeld 10.000 Euro Bewerbungsformular innen liegend oder online unter www.buergerpreis-hn.de Kontakt Kreissparkasse Heilbronn Marion

Mehr

Erneuerung des Kredits für den gemeinsamen Fachausschuss Musik Basel-Stadt und Basel-Landschaft für die Jahre 2010-2013

Erneuerung des Kredits für den gemeinsamen Fachausschuss Musik Basel-Stadt und Basel-Landschaft für die Jahre 2010-2013 Regierungsrat des Kantons Basel-Stadt An den Grossen Rat 09.2014.01 PD/P092014 Basel, 2. Dezember 2009 Regierungsratsbeschluss vom 1. Dezember 2009 Ausgabenbericht Erneuerung des Kredits für den gemeinsamen

Mehr

Wie schliessen wir die Stromversorgungslücke?

Wie schliessen wir die Stromversorgungslücke? Der Biomasse-Prozess Wie schliessen wir die Stromversorgungslücke? Ansätze Ideen Diskussionen Fakten Die Schweiz importiert aktuell mehr Strom aus dem Ausland, als sie exportiert. Mittel-bis längerfristig

Mehr

Von Menschen für Menschen in Schleswig-

Von Menschen für Menschen in Schleswig- Von Menschen für Menschen in Schleswig- Holstein Strategiepapier 2020 der Landes-Arbeitsgemeinschaft der freien Wohlfahrtsverbände Schleswig-Holstein e.v. Visionen und Ziele Wir haben Überzeugungen! Wir

Mehr

Stadtmarketing Langenselbold

Stadtmarketing Langenselbold Stadtmarketing Langenselbold 1 DER STADTMARKETINGVEREIN LANGENSELBOLD STELLT SICH VOR 2013 2 Teil 1: Präsentation der Mitgliederversammlung vom 25. Juni 2013 Teil 2: Wer sind wir? Was wollen wir? Stadtmarketing

Mehr

Personalmanagement in Museen. Notwendigkeit, Grundansatz und Perspektiven

Personalmanagement in Museen. Notwendigkeit, Grundansatz und Perspektiven Dr. Matthias Dreyer Stiftung Niedersachsen Personalmanagement in Museen. Notwendigkeit, Grundansatz und Perspektiven Volontärsfortbildung Museumsmanagement und -verwaltung Landesmuseum für Technik und

Mehr

Sperrfrist: Ende der Rede Es gilt das gesprochene Wort.

Sperrfrist: Ende der Rede Es gilt das gesprochene Wort. Grußwort des Ministerpräsidenten des Landes Mecklenburg-Vorpommern, Herrn Erwin Sellering, anlässlich des 20. Jubiläums der Landesverfassung am 12. November 2014, Schwerin Sperrfrist: Ende der Rede Es

Mehr

Verkaufsdokumentation

Verkaufsdokumentation Verkaufsdokumentation 5½-Zimmer-Einfamilienhaus Gerberacherweg 26 8820 Wädenswil Inhalt Seite 2 Lage Seite 3 Ortsplan Seite 4 Detailangaben Haus Seite 5 Grundrisse Haus Seite 6 Fotos Acanta AG, Postfach,

Mehr

SPD-Stadtratsfraktion Aschaffenburg

SPD-Stadtratsfraktion Aschaffenburg SPD-Stadtratsfraktion Aschaffenburg SPD-Stadtratsfraktion, Goldbacher Straße 31, 63739 Aschaffenburg Telefon:0175/402 99 88 Ihr Ansprechpartner: Wolfgang Giegerich Aschaffenburg, 31.3.2015 Oberbürgermeister

Mehr

Familienpolitische Grundsätze

Familienpolitische Grundsätze Grundlagenpapier der Christlich-sozialen Partei (CSP Schweiz) Familienpolitische Grundsätze Winter 2009/10 Christlich-soziale Partei der Schweiz (CSP Schweiz) Zentralsekretariat: Marlies Schafer-Jungo,

Mehr

Damit Würde Wirklichkeit wird

Damit Würde Wirklichkeit wird Evangelisch-lutherisches Missionswerk in Niedersachsen Stiftung privaten Rechts Georg-Haccius-Straße 9 29320 Hermannsburg Postfach 1109 29314 Hermannsburg Damit Würde Wirklichkeit wird Grundsätze der Entwicklungsarbeit

Mehr

«Wir wollen keine Subventionen, wir wollen einen funktionierenden Markt»

«Wir wollen keine Subventionen, wir wollen einen funktionierenden Markt» «Wir wollen keine Subventionen, wir wollen einen funktionierenden Markt» Interview: Lukas Meyer-Marsilius. Ist die Schweiz ein «Urheberrechts-Guantánamo»? Das behauptet der Verein Musikschaffende Schweiz.

Mehr

Werner Müller, Gemeindeammann

Werner Müller, Gemeindeammann Damit wir uns eines Tages nicht wundern müssen, hat der Gemeinderat entschieden, ein Leitbild für unsere Gemeinde zu entwickeln. Die Zielsetzung bestand darin, sich mit der Zukunft zu beschäftigen, da

Mehr

Unterrichtsmaterialien in digitaler und in gedruckter Form. Auszug aus: Was ist die Pendlerpauschale? Das komplette Material finden Sie hier:

Unterrichtsmaterialien in digitaler und in gedruckter Form. Auszug aus: Was ist die Pendlerpauschale? Das komplette Material finden Sie hier: Unterrichtsmaterialien in digitaler und in gedruckter Form Auszug aus: Was ist die Pendlerpauschale? Das komplette Material finden Sie hier: School-Scout.de SCHOOL-SCOUT Die Pendlerpauschale ganz einfach

Mehr

Baustelle Erste Liebe

Baustelle Erste Liebe Geschrieben von: Ute Horn & Daniel Horn Baustelle Erste Liebe : Fur Teens Für alle, die es wissen wollen! Inhalt Inhalt Danke................................................... 5 Vorwort...................................................

Mehr

Leitprinzipien für freiwilliges / ehrenamtliches Engagement in der Diakonie

Leitprinzipien für freiwilliges / ehrenamtliches Engagement in der Diakonie Leitprinzipien für freiwilliges / ehrenamtliches Engagement in der Diakonie Erstellt vom Fachforum Ehrenamt 2009/2010 Verabschiedet durch den Diakonischen Rat im Oktober 2010 Handhabung Eine Gruppe von

Mehr

Kulturelle Teilhabe, eine neue Handlungsachse in der Kulturpolitik des Bundes

Kulturelle Teilhabe, eine neue Handlungsachse in der Kulturpolitik des Bundes Kulturelle Teilhabe, eine neue Handlungsachse in der Kulturpolitik des Bundes Isabelle Chassot, Direktorin Bundesamt für Kultur Es gilt das gesprochene Wort. Sehr geehrte Damen und Herren Auch ich möchte

Mehr

Ihre Bank seit 1850 Tradition lebt von Innovation

Ihre Bank seit 1850 Tradition lebt von Innovation Wir über uns Wir über uns Ihre Bank seit 1850 Tradition lebt von Innovation Bank Sparhafen Zürich AG Fraumünsterstrasse 21 CH-8022 Zürich T +41 44 225 40 50 F +41 44 225 40 69 info@sparhafen.ch www.sparhafen.ch

Mehr

Informatikleitbild der Kantonalen Verwaltung Zürich

Informatikleitbild der Kantonalen Verwaltung Zürich Informatikleitbild der Kantonalen Verwaltung Zürich Vom KITT verabschiedet am 26. Oktober 2006, vom Regierungsrat genehmigt am 20. Dezember 2006 Einleitung Zweck des Leitbildes Mit dem Informatikleitbild

Mehr

Leitbild Malans. Wohnen und leben in den Bündner Reben

Leitbild Malans. Wohnen und leben in den Bündner Reben Leitbild Malans Wohnen und leben in den Bündner Reben Gemeinde Malans: Zukunftsperspektiven Richtziele Malans mit seinen natürlichen Schönheiten, Wein und Kultur ist eine liebens- und lebenswerte Gemeinde.

Mehr

Symposium Schweizer Spitzenmedizin 2015 Antwort der Versicherungsbranche auf falsche Anreize

Symposium Schweizer Spitzenmedizin 2015 Antwort der Versicherungsbranche auf falsche Anreize Symposium Schweizer Spitzenmedizin 2015 Antwort der Versicherungsbranche auf falsche Anreize Otto Bitterli, CEO Sanitas Rüschlikon, Swiss Re Centre for Global Dialogue, 2. Oktober 2015 Agenda 1. Ausgangslage

Mehr

Protokoll der Abschlussdiskussion

Protokoll der Abschlussdiskussion Workshop Die Stadtwerke als Partner im kommunalen Klimaschutz am 22. Februar 2011 in Augsburg Protokoll der Abschlussdiskussion 1. Ausgangsfragestellungen Für die Diskussion wurden folgende Ausgangsfragen

Mehr

((Solothurner Banken)) Finanzdepartement Herrn Regierungsrat Christian Wanner Rathaus Barfüssergasse 24 4509 Solothurn

((Solothurner Banken)) Finanzdepartement Herrn Regierungsrat Christian Wanner Rathaus Barfüssergasse 24 4509 Solothurn ((Solothurner Banken)) Finanzdepartement Herrn Regierungsrat Christian Wanner Rathaus Barfüssergasse 24 4509 Solothurn Solothurn, 5. Juli 2012 Änderung des Gesetzes über die wirkungsorientierte Verwaltungsführung

Mehr

Wir machen neue Politik für Baden-Württemberg

Wir machen neue Politik für Baden-Württemberg Wir machen neue Politik für Baden-Württemberg Am 27. März 2011 haben die Menschen in Baden-Württemberg gewählt. Sie wollten eine andere Politik als vorher. Die Menschen haben die GRÜNEN und die SPD in

Mehr

Die Magna Charta der Universitäten Präambel Die unterzeichneten Universitätspräsidenten und -rektoren, die sich in Bologna anlässlich der neunten Jahrhundertfeier der ältesten europäischen Universität

Mehr

sozialer liberaler ökologischer

sozialer liberaler ökologischer ermöglichen sozialer liberaler ökologischer Die Stiftung Kulturimpuls Schweiz setzt sich ein für eine liberalere, sozialere und ökologischere Schweiz. Sie versteht Kultur als die Grundlage für politischen,

Mehr

Glücklich. Heute, morgen und für immer

Glücklich. Heute, morgen und für immer Kurt Tepperwein Glücklich Heute, morgen und für immer Teil 1 Wissen macht glücklich die Theorie Sind Sie glücklich? Ihr persönlicher momentaner Glücks-Ist-Zustand Zum Glück gehört, dass man irgendwann

Mehr

Erfolgsfaktoren und Risikosituationen in Bildungsverläufen

Erfolgsfaktoren und Risikosituationen in Bildungsverläufen Internationale Tagung Erfolgsfaktoren und Risikosituationen in Bildungsverläufen 22. Januar 2016, Solothurn Tageskommentar Markus Stauffenegger Sehr geehrte Damen und Herren Geschätzte Anwesende Wenn man

Mehr

DREIMAL INSPIRIEREND.

DREIMAL INSPIRIEREND. DREIMAL INSPIRIEREND. Messe München Locations Connecting Global Competence MESSE MÜNCHEN LOCATIONS Messe München ICM Internationales Congress Center München MOC Veranstaltungscenter München 3 UNENDLICHE

Mehr

POLICY BRIEF ZU DEN NORRAG NEWS 40 BILDUNG FÜR EINE NACHHALTIGE ENTWICKLUNG? ODER, DIE NACHHALTIGKEIT VON BILDUNGSINVESTITIONEN?

POLICY BRIEF ZU DEN NORRAG NEWS 40 BILDUNG FÜR EINE NACHHALTIGE ENTWICKLUNG? ODER, DIE NACHHALTIGKEIT VON BILDUNGSINVESTITIONEN? POLICY BRIEF ZU DEN NORRAG NEWS 40 BILDUNG FÜR EINE NACHHALTIGE ENTWICKLUNG? ODER, DIE NACHHALTIGKEIT VON BILDUNGSINVESTITIONEN? Diese Spezialausgabe behandelt viele verschiedene Dimensionen von Bildung

Mehr

Der Arbeitgebertag zieht um. Ziehen Sie mit! Ullstein-Halle & Axel-Springer-Passage, Berlin

Der Arbeitgebertag zieht um. Ziehen Sie mit! Ullstein-Halle & Axel-Springer-Passage, Berlin Der Arbeitgebertag zieht um. Ziehen Sie mit! Ullstein-Halle & Axel-Springer-Passage, Berlin Sehr geehrte Damen und Herren, am 19. November 2013 findet der nächste Deutsche Arbeitgebertag in Berlin statt.

Mehr

Initiative Kultur- und Kreativwirtschaft der Bundesregierung

Initiative Kultur- und Kreativwirtschaft der Bundesregierung 1 Initiative Kultur- und Kreativwirtschaft der Bundesregierung Vorwort Sehr geehrte Damen und Herren, die Bundesregierung hat im Herbst 2007 die Initiative Kultur und Kreativwirtschaft gestartet. Mithilfe

Mehr

Unternehmensleitlinien

Unternehmensleitlinien S t a r k im Team Bewegung durch Perfektion Unternehmensleitlinien Was uns antreibt und bewegt Die Königsklasse in Lufttechnik, Regeltechnik und Antriebstechnik 2 ziehl-abegg.de Gehen wir das Große an!

Mehr

Bewilligung von Beiträgen an den Kredit für Theater und Tanz der Kantone Basel-Stadt und Basel-Landschaft für die Jahre 2009-2012

Bewilligung von Beiträgen an den Kredit für Theater und Tanz der Kantone Basel-Stadt und Basel-Landschaft für die Jahre 2009-2012 Regierungsrat des Kantons Basel-Stadt An den Grossen Rat 09.0219.01 PD/P090219 Basel, 18. Februar 2009 Regierungsratsbeschluss vom 17. Februar 2009 Ratschlag Bewilligung von Beiträgen an den Kredit für

Mehr

größer und weiter als in meiner Erinnerung. Mehrere im Halbkreis angeordnete Türen stehen offen und lassen mich in Räume schauen, die ich nie

größer und weiter als in meiner Erinnerung. Mehrere im Halbkreis angeordnete Türen stehen offen und lassen mich in Räume schauen, die ich nie größer und weiter als in meiner Erinnerung. Mehrere im Halbkreis angeordnete Türen stehen offen und lassen mich in Räume schauen, die ich nie betreten habe. Ich weiß nichts von seiner Kindheit. Ich muss

Mehr

BULLETIN DER BUNDESREGIERUNG

BULLETIN DER BUNDESREGIERUNG BULLETIN DER BUNDESREGIERUNG Nr. 54-2 vom 15. Juni 2005 Rede der Bundesministerin für Bildung und Forschung, Edelgard Bulmahn, zum Bundesausbildungsförderungsgesetz vor dem Deutschen Bundestag am 15. Juni

Mehr

Alle Menschen brauchen einen Hausarzt. Hausärzte für die Schweiz heute und in der Zukunft

Alle Menschen brauchen einen Hausarzt. Hausärzte für die Schweiz heute und in der Zukunft Alle Menschen brauchen einen Hausarzt Hausärzte für die Schweiz heute und in der Zukunft www.hausarztstiftung.ch Haus- und Kinderärzte in der Schweiz Jeder Mensch, ob alt oder jung, gesund oder krank,

Mehr

Die TWL Extras:»Energie und noch viel mehr!«strom Erdgas Wärme Kälte Trinkwasser Service

Die TWL Extras:»Energie und noch viel mehr!«strom Erdgas Wärme Kälte Trinkwasser Service Die Extras:»Energie und noch viel mehr!«strom Erdgas Wärme Kälte Trinkwasser Service Nr. 1 Das faire Preis-Leistungs-Verhältnis Die Extras: Energie und noch viel mehr! Nr. 2 Persönliche Ansprechpartner

Mehr

Sehr geehrte Damen und Herren, liebe Eltern, Freunde,

Sehr geehrte Damen und Herren, liebe Eltern, Freunde, Sehr geehrte Damen und Herren, liebe Eltern, Freunde, wenn ich mir die vergangenen zwei Jahre so vor Augen führe, dann bildete die Aufnahmezeremonie immer den Höhepunkt des ganzen Jahres. Euch heute, stellvertretend

Mehr

DIE KUNST DER KULTURVERMITTLUNG

DIE KUNST DER KULTURVERMITTLUNG DIE KUNST DER KULTURVERMITTLUNG PUBLIREPORTAGE Kultur hat einen immer höheren Stellenwert in der Gesellschaft. Sie muss sich aber auch immer mehr kommerziell rechtfertigen und begründen. Dafür braucht

Mehr

50-jähriges Bestehen der Städtepartnerschaft zwischen Hamburg und Marseille Rede des Französischen Botschafters Bernard de Montferrand

50-jähriges Bestehen der Städtepartnerschaft zwischen Hamburg und Marseille Rede des Französischen Botschafters Bernard de Montferrand 50-jähriges Bestehen der Städtepartnerschaft zwischen Hamburg und Marseille Rede des Französischen Botschafters Bernard de Montferrand Hamburg, 10. Juli 2008 Sehr geehrter Herr Bürgermeister, Monsieur

Mehr

Chancen eines neuen Konzepts für die Schweiz

Chancen eines neuen Konzepts für die Schweiz PPP für Kläranlagen Chancen eines neuen Konzepts für die Schweiz Lorenz Bösch, Präsident Verein PPP-Schweiz 9. März 2012, Symposium PPP im Bereich Abwasser, ETH Zürich-Hönggerberg 22.02.2012 Überblicke

Mehr

Social Media Guidelines. Tipps für den Umgang mit den sozialen Medien.

Social Media Guidelines. Tipps für den Umgang mit den sozialen Medien. Social Media Guidelines. Tipps für den Umgang mit den sozialen Medien. Social Media bei Bühler. Vorwort. Was will Bühler in den sozialen Medien? Ohne das Internet mit seinen vielfältigen Möglichkeiten

Mehr

Sehr geehrter Herr Erzbischof, sehr geehrter Herr Nuntius, meine sehr geehrten Damen und Herren,

Sehr geehrter Herr Erzbischof, sehr geehrter Herr Nuntius, meine sehr geehrten Damen und Herren, Bischofsweihe und Amtseinführung von Erzbischof Dr. Stefan Heße am 14. März 2015 Sehr geehrter Herr Erzbischof, sehr geehrter Herr Nuntius, meine sehr geehrten Damen und Herren, heute bekommen die Katholiken

Mehr

ZUKUNFTSMUSIK Wie wollen wir leben? Werden Sie Bewohner der STADT FÜR EINE NACHT!

ZUKUNFTSMUSIK Wie wollen wir leben? Werden Sie Bewohner der STADT FÜR EINE NACHT! STADT FÜR EINE NACHT 2016 ZUKUNFTSMUSIK Wie wollen wir leben? Werden Sie Bewohner der STADT FÜR EINE NACHT! Wie wollen wir leben? heißt das Motto der diesjährigen STADT FÜR EINE NACHT, welche am 16. und

Mehr

Liebe Hebammen, Liebe Freunde und Freundinnen der Hebammen

Liebe Hebammen, Liebe Freunde und Freundinnen der Hebammen Liebe Hebammen, Liebe Freunde und Freundinnen der Hebammen Internationaler Tag der Hebamme : Davon hab ich das erste Mal beim Rückbildungskurs meiner zweiten Tochter gehört. (Meine Hebamme hatte mich mehr

Mehr

international campus berlin IM KINDL QUARTIER

international campus berlin IM KINDL QUARTIER international campus berlin IM KINDL QUARTIER BERLIN Berlin ist mit 3,4 Millionen Einwohnern die größte Stadt Deutschlands, die zweitgrößte Stadt der Europäischen Union (nach Einwohnern) und ein bedeutendes

Mehr

Eine Schöne Zeit erleben

Eine Schöne Zeit erleben Eine Schöne Zeit erleben Jochen Schmauck-Langer Geschäftsführer dementia+art Kulturgeragoge, Autor und Dozent, Kunstbegleiter für Ältere und besonders für Menschen mit Demenz Qualifikation zur Alltagsbegleitung

Mehr

Perspektivenpapier Neue MedieN für innovative der Wert gemeinsamen HaNdelNs formate NutzeN WisseNscHaft im ÖffeNtlicHeN raum

Perspektivenpapier Neue MedieN für innovative der Wert gemeinsamen HaNdelNs formate NutzeN WisseNscHaft im ÖffeNtlicHeN raum Perspektivenpapier Wissenschaft im Öffentlichen Raum Zwischenbilanz und Perspektiven für das nächste Jahrzehnt November 2009 Wissenschaft im Öffentlichen Raum Zwischenbilanz und Perspektiven für das nächste

Mehr

Sollen wir fusionieren? Eine Einordnung von Aussen

Sollen wir fusionieren? Eine Einordnung von Aussen Sollen wir fusionieren? Eine Einordnung von Aussen Informationsanlass Konsultativabstimmung, 16. September 2015 Prof. Dr. Reto Steiner Kompetenzzentrum für Public Management Universität Bern Gliederung

Mehr

LEGISLATURZIELE 2014 2018

LEGISLATURZIELE 2014 2018 GUT GEPLANT LEGISLATURZIELE 2014 2018 2 Legislaturziele 2014 2018 Wasser und Energie Kultur Legislaturziel 1 Legislaturziel 2 Massnahmen zur Umsetzung der 2000- Watt-Gesellschaft sind beschlossen und zeitgerecht

Mehr

Hand in Hand. 17. Steirischer Museumstag 14. 15.11.2008 Museum Hartberg. Bedeutung Bedingungen - Perspektiven

Hand in Hand. 17. Steirischer Museumstag 14. 15.11.2008 Museum Hartberg. Bedeutung Bedingungen - Perspektiven Hand in Hand Bedeutung Bedingungen - Perspektiven Wovon wir heute sprechen Terminologie Ehrenamt - klassisch Neues Ehrenamt Freiwilligenarbeit, Freiwillige Mitarbeit Formell Informell Volunteering Freie

Mehr

Ideen für die Zukunft haben.

Ideen für die Zukunft haben. BREMEN WÄHLT AM 10. MAI 2015 Ideen für die Zukunft haben. Leichte Sprache Kurz und bündig. www.spd-land-bremen.de Bürgermeister, Hanseat, Bremer. Foto: Patrice Kunde Liebe Menschen in Bremen, am 10. Mai

Mehr

Das Bandtagebuch mit EINSHOCH6 Folge 29: AUF SCHNÄPPCHENJAGD

Das Bandtagebuch mit EINSHOCH6 Folge 29: AUF SCHNÄPPCHENJAGD HINTERGRUNDINFOS FÜR LEHRER Auf dem Flohmarkt Auf Flohmärkten, auch Trödelmärkte genannt, verkaufen Privatleute Dinge, die sie nicht mehr brauchen: Kleidung, Bücher, CDs, Haushaltswaren, Spielsachen usw.

Mehr

VI. Moderne wertorientierte Volkspartei

VI. Moderne wertorientierte Volkspartei VI. Moderne wertorientierte Volkspartei 177 VI. Moderne wertorientierte Volkspartei 179 Die CSU ist die moderne wertorientierte Volkspartei Die CSU sieht sich in der Verantwortung für alle Menschen und

Mehr

Gemeinsam mehr bewegen. Berufsverband der Krippenleiterinnen Mitglied des vpod

Gemeinsam mehr bewegen. Berufsverband der Krippenleiterinnen Mitglied des vpod Berufsverband der Krippenleiterinnen Mitglied des vpod Gemeinsam mehr bewegen BVKL c/o vpod Zürich Postfach 8036Zürich Telefon 044 295 30 00 Telefax 044 295 30 03 info@bvkl.ch www.bvkl.ch Willkommen in

Mehr

Regionalbüro Kultur- & Kreativwirtschaft - Netzwerker.Treffen Hessen, Rheinland-Pfalz, Saarland

Regionalbüro Kultur- & Kreativwirtschaft - Netzwerker.Treffen Hessen, Rheinland-Pfalz, Saarland Regionalbüro Kultur- & Kreativwirtschaft - Netzwerker.Treffen Hessen, Rheinland-Pfalz, Saarland Eröffnungsrede des Parlamentarischen Staatssekretärs beim Bundesminister für Wirtschaft und Technologie,

Mehr

Sauberkeit zum Wohlfühlen, auf ganzer Linie. Reinigung & Pflege

Sauberkeit zum Wohlfühlen, auf ganzer Linie. Reinigung & Pflege Sauberkeit zum Wohlfühlen, auf ganzer Linie. Reinigung & Pflege 02 03 MARLING Gebäudereinigung An morgen denken und heute handeln. Eine saubere und gepflegte Umgebung wirkt auf uns positiv und einladend.

Mehr

Leitbild. für Jedermensch in leicht verständlicher Sprache

Leitbild. für Jedermensch in leicht verständlicher Sprache Leitbild für Jedermensch in leicht verständlicher Sprache Unser Leitbild Was wir erreichen wollen und was uns dabei wichtig ist! Einleitung Was ist ein Leitbild? Jede Firma hat ein Leitbild. Im Leitbild

Mehr

Kurz-Wahl-Programm in leichter Sprache

Kurz-Wahl-Programm in leichter Sprache Kurz-Wahl-Programm in leichter Sprache Anmerkung: Das sind die wichtigsten Dinge aus dem Bundestags-Wahl-Programm in leichter Sprache. Aber nur das original Bundestags-Wahl-Programm ist wirklich gültig.

Mehr

Sparkassen. Gut für Deutschland. s

Sparkassen. Gut für Deutschland. s Das gesellschaftliche Engagement der Sparkassen Verantwortung übernehmen Zusammenhalt stärken Sparkassen. Gut für Deutschland. s Nähe, Vertrauen und Verlässlichkeit gehören seit jeher zur Geschäftsphilosophie

Mehr

Grundinformation zum Programm MUS-E

Grundinformation zum Programm MUS-E Grundinformation zum Programm MUS-E Das Programm MUS-E ermöglicht eine ganzheitliche Schulbildung durch die Künste und fördert die Kreativität. Kreative Kinder sind leistungsfähiger und den Herausforderungen

Mehr

Förder-Richt-Linien für städtische Zuschüsse im Bereich Kunst und Kultur. In Leichter Sprache

Förder-Richt-Linien für städtische Zuschüsse im Bereich Kunst und Kultur. In Leichter Sprache Förder-Richt-Linien für städtische Zuschüsse im Bereich Kunst und Kultur In Leichter Sprache Impressum 2017 Hinweis: In diesem Text werden wichtige Dinge über die Förder-Richt-Linien für städtische Zuschüsse

Mehr

Bayerischer Innovationspreis Ehrenamt

Bayerischer Innovationspreis Ehrenamt Bayerischer Innovationspreis Ehrenamt Leidenschaftlich engagiert! Ehrenamtliche begeistern und Freiwillige gewinnen. www.innovationehrenamt.bayern.de Ihr Engagement wird ausgezeichnet. Liebe Bürgerinnen

Mehr

Leitsätze. zur Ausrichtung der Altersheime der Stadt Zürich

Leitsätze. zur Ausrichtung der Altersheime der Stadt Zürich Leitsätze zur Ausrichtung der Altersheime der Stadt Zürich 27 Altersheime, ein Gästehaus und die Direktion verstehen sich als innovative und kundenorientierte Dienstleistungsbetriebe 1 Ältere Menschen,

Mehr

Multi Level Marketing Die 5 größten Network Marketing Fallen

Multi Level Marketing Die 5 größten Network Marketing Fallen 1 Multi Level Marketing Die 5 größten Network Marketing Fallen 2 Inhaltsverzeichnis Vorwort... 4 Wichtige Informationen über das Network Marketing... 5 Auf der Suche nach einer seriösen Partnerfirma...

Mehr

Das NEUE HELDEN Förderbuch.

Das NEUE HELDEN Förderbuch. L i v i n g O n V i d e o Das NEUE HELDEN Förderbuch. Vorwort Matthias Lorenz-Meyer, Sprecher. Schon der Umstand, dass Sie dieses Heft zur Hand genommen haben, macht Sie für uns äußerst interessant. Auf

Mehr

Die Entwicklung der Freiwilligenarbeit in der Schweiz* Wie wichtig ist freiwillige und ehrenamtliche Tätigkeit?

Die Entwicklung der Freiwilligenarbeit in der Schweiz* Wie wichtig ist freiwillige und ehrenamtliche Tätigkeit? Freiwilligenarbeit 1 von 5 Die Entwicklung der Freiwilligenarbeit in der Schweiz* Wie wichtig ist freiwillige und ehrenamtliche Tätigkeit? In der Schweiz wird mehr unbezahlte als bezahlte Arbeit geleistet.

Mehr

Und wenn Sie einmal nur an den Bereich denken, in dem Sie tätig sind: Wir beurteilen Sie hier die aktuelle kulturpolitische Stimmung in Köln?

Und wenn Sie einmal nur an den Bereich denken, in dem Sie tätig sind: Wir beurteilen Sie hier die aktuelle kulturpolitische Stimmung in Köln? Herbstumfrage 2009 Kölner Kulturindex Die Fragen Wie beurteilen Sie die kulturpolitische Stimmung insgesamt? Und wenn Sie einmal nur an den Bereich denken, in dem Sie tätig sind: Wir beurteilen Sie hier

Mehr

Projektbewerbung (Projektskizze) Einführung. 1. Projektdaten

Projektbewerbung (Projektskizze) Einführung. 1. Projektdaten Projektbewerbung (Projektskizze) Einführung Die Age Stiftung sucht für das Programm «Socius wenn Älterwerden Hilfe braucht» zehn Projekte aus Gemeinden oder Regionen, die den Aufbau und Betrieb von bedürfnisorientierten

Mehr

H & E UNTERNEHMERISCHE BETEILIGUNGEN UND NACHFOLGEREGELUNGEN FÜR MITTELSTÄNDISCHE UNTERNEHMER H&E KAPITALBETEILIGUNGEN GMBH & CO.

H & E UNTERNEHMERISCHE BETEILIGUNGEN UND NACHFOLGEREGELUNGEN FÜR MITTELSTÄNDISCHE UNTERNEHMER H&E KAPITALBETEILIGUNGEN GMBH & CO. UNTERNEHMERISCHE BETEILIGUNGEN UND NACHFOLGEREGELUNGEN FÜR MITTELSTÄNDISCHE UNTERNEHMER H&E KAPITALBETEILIGUNGEN GMBH & CO. KG Fokus PARTNERSCHAFT BRAUCHT ECHTE PARTNER. H&E beteiligt sich als unternehmerischer

Mehr

1 Million 33 tausend und 801 Euro.

1 Million 33 tausend und 801 Euro. Gemeinderat 24.02.2011 19.00 Uhr TOP 7 / Haushalt Stellungnahme der CDU-Fraktion Sperrfrist: Redebeginn, es gilt das gesprochene Wort. Als ich den Entwurf des Haushaltes 2011 gesehen habe, bin ich zunächst

Mehr

CIRCULUS ZENTRUM FÜR SPANISCH-ÖSTERREICHISCHE KOOPERATIONEN

CIRCULUS ZENTRUM FÜR SPANISCH-ÖSTERREICHISCHE KOOPERATIONEN CIRCULUS ZENTRUM FÜR SPANISCH-ÖSTERREICHISCHE KOOPERATIONEN ZIELE Errichtung einer Plattform zum Ziele der Zusammenarbeit von Experten und Organisationen aus Spanien und Österreich, sowie aus anderen Ländern,

Mehr

Trägerschaften von Kinder- und Jugendheimen: Ein PPP-Projekt, das der Staat nicht mehr will? Prof. Dr. iur. Isabelle Häner 9.

Trägerschaften von Kinder- und Jugendheimen: Ein PPP-Projekt, das der Staat nicht mehr will? Prof. Dr. iur. Isabelle Häner 9. Trägerschaften von Kinder- und Jugendheimen: Ein PPP-Projekt, das der Staat nicht mehr will? Prof. Dr. iur. Isabelle Häner 9. Juni 2010 Übersicht Historische Ausgangslage Rechtliche Grundlagen Zwischenfazit

Mehr

Werden Sie Sponsor, Partner oder Förderer!

Werden Sie Sponsor, Partner oder Förderer! 4 6. Sept. + 17 Okt. Werden Sie Sponsor, Partner oder Förderer! Das Landesjazzfestival 2015 in Karlsruhe Der Jazzclub Karlsruhe lässt das international besetzte Landesjazzfestival Baden-Württemberg 2015

Mehr

Entwicklung in Weiden

Entwicklung in Weiden Entwicklung in Weiden W G S MIT VISIONEN ZUM ZIEL. Verantwortung übernehmen. Stadtentwicklung aktiv gestalten. PERSPEKTIVEN GESTALTEN. FÜR DIE. FÜR DIE MENSCHEN. Weiden hat sich in den letzten Jahren positiv

Mehr

Kurz-Wahl-Programm in leichter Sprache

Kurz-Wahl-Programm in leichter Sprache Kurz-Wahl-Programm in leichter Sprache Anmerkung: Das sind die wichtigsten Dinge aus dem Bundestags-Wahl-Programm in leichter Sprache. Aber nur das original Bundestags-Wahl-Programm ist wirklich gültig.

Mehr

Die richtigen Partner finden, Ressourcen finden und zusammenführen

Die richtigen Partner finden, Ressourcen finden und zusammenführen Kongress Kinder.Stiften.Zukunft Workshop Willst Du mit mir gehen? Die richtigen Partner finden, Ressourcen finden und zusammenführen Dr. Christof Eichert Unsere Ziele: Ein gemeinsames Verständnis für die

Mehr

Interkulturelle Konflikte. Interkulturelle Konflikte

Interkulturelle Konflikte. Interkulturelle Konflikte Interkulturelle Konflikte Interkulturelle Konflikte Interkulturelle Konflikte Im Unterschied zum Rassismus beruhen urteilen gegen andere, sondern auf unterschiedlichen Grundeinstellungen und Werten, also

Mehr

Nr. 33/2013 Woche 19.08. bis 25.08.13

Nr. 33/2013 Woche 19.08. bis 25.08.13 Nr. 33/2013 Woche 19.08. bis 25.08.13 Immobilienmarkt boomt weiter: Schon ab 2016 Neubau-Viertel auf Flugfeld in Tel Aviv Die Quartalszahlen zum Immobilienmarkt werden je nach politischer Perspektive widersprüchlich

Mehr

HWWI/Berenberg Bank: Stuttgart ist Deutschlands Kulturmetropole Nr. 1, Frankfurt auf Platz 6

HWWI/Berenberg Bank: Stuttgart ist Deutschlands Kulturmetropole Nr. 1, Frankfurt auf Platz 6 PRESSE-INFORMATION 2.8.2012 HWWI/Berenberg Bank: Stuttgart ist Deutschlands Kulturmetropole Nr. 1, Frankfurt auf Platz 6 Karsten Wehmeier Leiter Unternehmenskommunikation Tel. +49 40 350 60-481 E-Mail:

Mehr

Begegnung und Bewegung seit 1910 Leitbild Volkshaus Zürich

Begegnung und Bewegung seit 1910 Leitbild Volkshaus Zürich Begegnung und Bewegung seit 1910 Leitbild Volkshaus Zürich Das Volkshaus ist ein Ort der Begegnung und der politischen und sozialen Bewegungen seit seiner Eröffnung im Jahr 1910. Das Volkshaus ist ein

Mehr

Bundesverband für stationäre Suchtkrankenhilfe e. V. Leitbild

Bundesverband für stationäre Suchtkrankenhilfe e. V. Leitbild Leitbild Menschenbild Stärken Ziele Mitglieder Interessenvertretung I. Unser Menschenbild Die Verbandsarbeit ist geprägt durch das jeweilige Menschenbild unserer Mitgliedseinrichtungen. Grundlage unserer

Mehr

Die Karlsruher Kultur-App für ios- und Adroid-Smartphones. www.kultur-in-karlsruhe.de

Die Karlsruher Kultur-App für ios- und Adroid-Smartphones. www.kultur-in-karlsruhe.de Die Karlsruher Kultur-App für ios- und Adroid-Smartphones www.kultur-in-karlsruhe.de Inhalt Die Kulturstadt Karlsruhe Die Kultur-App auf einen Blick Der Kulturkalender Von Tag zu Tag: Alle Termine Immer

Mehr

Die Städte im Föderalismus der Zukunft Ziele der Tagung - Einführung ins Thema

Die Städte im Föderalismus der Zukunft Ziele der Tagung - Einführung ins Thema Die Städte im Föderalismus der Zukunft Ziele der Tagung - Einführung ins Thema Brigit Wehrli-Schindler, Direktorin Stadtentwicklung Zürich Was hat Stadtentwicklung Zürich mit der Zukunft des Föderalismus

Mehr

Kunstmuseum Ravensburg

Kunstmuseum Ravensburg Kunstmuseum Ravensburg - Investition in den Stadtraum - Gute Lösungen durch Wettbewerb - Investition in die Zukunft durch herausragende Architektur - Zukunftsweisend durch Nachhaltigkeit Kunstmuseum Ravensburg

Mehr

Die Antworten von der SPD

Die Antworten von der SPD 9 Die Antworten von der SPD 1. Wahl-Recht Finden Sie richtig, dass nicht alle wählen dürfen? Setzen Sie sich für ein Wahl-Recht für alle ein? 2 Gesetze in Deutschland sagen: Menschen mit Voll-Betreuung

Mehr

Stellungnahme. des Bundesverbandes Deutscher Versicherungskaufleute e.v. zum

Stellungnahme. des Bundesverbandes Deutscher Versicherungskaufleute e.v. zum BUNDESVERBAND DEUTSCHER VERSICHERUNGSKAUFLEUTE e.v. Stellungnahme des Bundesverbandes Deutscher Versicherungskaufleute e.v. zum Entwurf eines Gesetzes zur Novellierung des Finanzanlagenvermittler und Vermögensanlagenrechts

Mehr

Amt für Umwelt und Energie. Amt für Umwelt und Energie. Mit Unterstützung von. Ein Projekt von

Amt für Umwelt und Energie. Amt für Umwelt und Energie. Mit Unterstützung von. Ein Projekt von Mit Unterstützung von Ein Projekt von Das Projekt Das Projekt KunstKübel hat zum Ziel, sich mit Kunst gegen Littering zu engagieren. Kunstschaffende aus der Region Basel wurden eingeladen, einen Basler

Mehr

Machen Sie mit beim Senioren-Stadtteilbüro-Niederrad

Machen Sie mit beim Senioren-Stadtteilbüro-Niederrad Machen Sie mit beim Senioren-Stadtteilbüro-Niederrad Herzliche Einladung zur Informationsveranstaltung am 23.06.2014 um 18.00 Uhr Altenzentrum St. Josef Goldsteinstraße 14 60528 Frankfurt zum Aufbau einer

Mehr

Solidarität durch Entsolidarisierung?

Solidarität durch Entsolidarisierung? Solidarität durch Entsolidarisierung? Heinz Ernst, Gerontologe, 8362 Balterswil TG Kürzlich haben die Krankenkassen Helsana, Groupe Mutuel und Sanitas vorgeschlagen, die älteren Versicherten stärker zur

Mehr

Berührt von Gott, der allen Menschen Gutes will... 2 Wer sich von Gott geliebt weiß, kann andere lieben... 2 In wacher Zeitgenossenschaft die

Berührt von Gott, der allen Menschen Gutes will... 2 Wer sich von Gott geliebt weiß, kann andere lieben... 2 In wacher Zeitgenossenschaft die Berührt von Gott, der allen Menschen Gutes will... 2 Wer sich von Gott geliebt weiß, kann andere lieben... 2 In wacher Zeitgenossenschaft die Menschen wahrnehmen... 3 Offen für alle Menschen, die uns brauchen...

Mehr