Musterlösung Übungsblatt 1 Netzprogrammierung WS 05/06

Größe: px
Ab Seite anzeigen:

Download "Musterlösung Übungsblatt 1 Netzprogrammierung WS 05/06"

Transkript

1 Musterlösung Übungsblatt 1 Netzprogrammierung WS 05/06 Block Verteilte Systeme und Middleware 1. Beschreiben Sie die Entwicklung verteilter Systeme von einer Zentralisierung bis zu Peer-to-Peer. Nicht verteilte Systeme Server-zentrierte Systeme Klienten-zentrierte Client/Server Systeme föderierte Systeme Peer-to-Peer (Föderation: durch Middleware verbundene Server bleiben autonom und arbeiten zusammen, jeder arbeitet mit jedem zusammen und ist gleichberechtigt, erheblich komplexe Middleware) verteilte, kolloborative Systeme Peer-to-Peer je später, desto mehr Potential, Komplexität und Anforderungen besitzen die einzelnen Entwicklungen 2. Nennen Sie fünf charakteristische Eigenschaften verteilter Systeme System besteht aus verschiedenen unabhängigen Komponenten Komponenten sind räumlich verteilt Komponentenheterogenität (Unterschiedlichkeit) teilweise transparent Komponenten arbeiten als autonome Partner in Interaktionen Komponenten sind integriert und erscheinen dadurch homogen fehlerhafte Komponenten sind für andere sichtbar 3. Nennen Sie drei Vorteile verteilter Systeme bessere Leistung (kostengünstige einfache Komponenten und Vernetzungs- und Kommunikationskosten, bessere Antwortzeiten durch Lastverteilung) bessere Organisation (gemeinsame Nutzung von Ressourcen, Kommunikation im System erlaubt Kommunikation zwischen Usern) bessere Zuverlässigkeit (durch verteilten Fehlerauftritt und mehrfach vorhandene Ressourcen und Kopien von Daten, unwahrscheinlicher Gesamtausfall, inkrementeller Ausbau möglich, einfachere Wartung) 4. Nennen Sie drei Nachteile verteilter Systeme Leistung abhängig von Netzwerkverfügbarkeit und dessen Qualität (Latenz, Bandbreite) Organisation: höhere Komplexität der Software und Planung der Kommunikation und Koordination nötig, zusätzlicher Aufwand beim Testen durch nichtdeterministisches Netzverhalten Zuverlässigkeit: erheblich mehr logische und physische Angriffspunkte 5. Was sind Transparenzen und was macht Middleware dabei? Transparenz = Tatsache verbergen, dass Prozesse und Ressourcen (Heterogenität der Software/Hardware, Ort und Bewegung der Komponenten, Mechanismen zur Fehlerbehandlung) physisch über mehrere Computer verteilt sind und so tun, als ob es sich um ein einziges

2 System handelt. Es gibt: Zugriffs Positions Migrations Relokations Replikations Nebenläufigkeits Fehler Persistenztransparenz. Middleware ist eine zusätzliche Softwareschicht zwischen Applikationen und Netzwerkbetriebssystemen (ist in Netzwerkbetriebssystemen für die Verbergung der Heterogenität der vielen verschiedenen Plattformen zuständig ist) und ermöglicht eine höhere Abstraktionsebene und damit die geforderten Transparenzen. Middleware stellt Technologien, Abstraktionen, Schnittstellen bereit, mit der netzbasierte Systeme realisiert werden können. Middleware ist sozusagen der Kleber zur Verbindung von Anwendungen (für Anwendungen erscheint verteiltes System homogener, als es tatsächlich ist) und sitzt zwischen Anwendung und Betriebssystem. 6. Was ist Ortstransparenz? Orts/Positionstransparenz verbirgt, wo sich eine Ressource befindet (maskiert die Nutzung von Ortinformationen beim Auffinden anderer Objekte, ermöglicht rein logische Sicht auf Namen im System, keine Ortinformationen zur Nutzung von Namen nötig) 7. Wieso ist das Web ein verteiltes System? Das Web ist ein einfaches, konsistentes und einheitliches Modell verteilter Dokumente. Eben weil die Dokumente verteilt sind, also auf unterschiedlichen Servern liegen (es ist unwichtig, von welchem Server das Dokument geladen wurde), handelt es sich bei dem Web um ein verteiltes System. Eine Web-basierte Anwendung ist ein verteiltes System, dessen Komponenten wie Web Server, Web Crawler, Indexierte Seiten auf anderen Rechner sein können. Dabei fungieren http und html als Middleware. Block Client-Server 1. Was macht das Interaktionsmodell bei Client-Server aus? Client uns Server kommunizieren in einem festen Interaktionsablauf und haben feste Rollen. Der Client (= Prozess, der einen Dienst von einem anderen Prozess anfordert) sendet eine Anforderung (Request) und wartet auf die Antwort des Servers. Der Server (= Prozess, der auf eine Anforderung eines Clients einen Dienst erbring und ein Ergebnis vermeldet) wartet ständig auf eingehende Anforderungen, verarbeitet diese und packt die Ergebnisse in eine Antwortnachricht (Reply) ein, die er an den Client zurückschickt. Diese Interaktion zwischen Client und Server wird auch als Anforderungs-/Antwort-Verhalten bezeichnet. 2. Welche Varianten der Interaktion gibt es? blockierend/synchron: Client wartet auf Antwort (wird in einem Stück versendet) zurückgestellt synchron: Client schaut selber nach dem Ergebnis nach asynchron: Ereignis oder Callback (Server ruft Funktion beim Klienten auf) bei Ergebnis Einweg: keine Antwort des Servers

3 3. Beschreiben Sie zwei grundsätzliche Eigenschaften von Servern bezüglich Zustand und Nebenläufigkeit. Block RPC Angebotene Dienste können sein: zustandsinvariant: Anfragen bewirken keine Änderung des Serverzustandes (z.b. Webseitenabruf) zustandsändernd: Anfragen bewirken neuen Serverzustand (Datei per ftp löschen) Server können arbeiten: sequentiell/iterativ: einfacher aber schlechtere Antwortzeiten parallel: Antwortzeiten günstiger aber Aufwand zur Synchronisation 1. Was ist der Remote Procedure Call? Der RPC (Remote Procedure Call) ist ein entfernter Prozeduraufruf und der grundlegende Mechanismus für verteilte Systeme (direkt implementiert von SUN RPC, HP RPC, weiterentwickelt in Java RMI Birrell, Nelson definieren ihn so: RPC ist ein synchroner Mechanismus, der Kontrollfluss und Daten als Prozeduraufruf zwischen zwei Adressräumen über ein schmalbandiges Netz transferiert. RPC versucht Probleme der Nachrichtenübergabe zu verbergen und ist ideal für Client-Server- Anwendungen. Das Konzept ist also, einen entfernten Prozeduraufruf wie einen lokalen Prozeduraufruf aussehen lassen der RPC soll transparent sein. 2. Was synchronisiert sich bei RPC womit? 3. Nennen Sie fünf Unterschiede zwischen lokalem und entferntem Prozeduraufruf? lokal Aufrufer und Prozedur werden im selben Prozess ausgeführt Aufrufer und Prozedur stehen im selben Adressraum Aufrufer und Prozedur liegen in derselben Hard- und Softwareumgebung Aufrufer und Prozedur haben dieselbe Lebensdauer Aufruf ist immer fehlerfrei es müssen nur Anwendungsfehler berücksichtigt werden entfernt Aufrufer und Prozedur werden in unterschiedlichen Prozessen ausgeführt Aufrufer und Prozedur stehen In unterschiedlichen Adressräumen Aufrufer und Prozedur liegen in unterschiedlichen Hard- und Softwareumgebungen Aufrufer und Prozedur haben unterschiedliche Lebensdauer Aufruf ist fehlerbehaftet es müssen zusätzlich Aufruffehler behandelt werden

4 4. Wie läuft ein RPC ab? Anhalten des Kontrollflusses auf Client (Maschine A) Verpacken von Parametern Übersenden der Parameter an Server (Maschine B) Server packt Parameter aus Aufruf der Prozedur in Kontrollfluss auf Maschine B Verpacken der Ergebnisse Übersenden der Ergebnisse Client packt Ergebnisse aus Fortführen des Kontrollflusses auf Maschine A 5. Was ist ein asynchroner RPC? Klient blockiert nicht, d.h. er wartet nicht auf das Ergebnis sondern nur auf die Bestätigung, dass der Server die Anforderung erhalten und akzeptiert hat. Der Client holt das Ergebnis einfach später ab, was einen größeren Grad der Nebenläufigkeit ermöglicht (mehrere RPCs können offen sein, mehrere Prozesse in Servern arbeiten an Ergebnissen). 6. Welche Komponenten sind bei einem RPC generell beteiligt? Anwendungsprozeduren auf Client- sowie Serverseite Stubs - - Kommunikation Was ist ein Stub? Stubs gibt es auf Client- sowie auf Serverseite und sie sind eine Art Proxy. Sie leiten Aufrufe an die Kommunikationsschnittstellen weiter und ver- und entpacken Daten zum Transport. 8. Was ist eine Schnittstelle? Schnittstellen sind lokale und entfernte genau definierte und bekannte Interaktionspunkte, über die der Client beispielsweise eine Prozedur auf dem Server aufrufen kann. 9. Nennen Sie drei Arten von Bindung zwischen Aufrufer und Aufgerufenem?

5 statische Bindung: zur Übersetzungszeit werden Klienten an feste Serveradressen gebunden halbstatische Bindung: zur Startzeit des Klienten werden Serveradressen konfiguriert, die aus einer Datenbank oder Tabelle ermittelt werden dynamisch: zur Aufrufzeit werden erst die Serveradressen ermittelt, die zwischen zwei RPCs wechseln kann 10.Was macht ein Trader oder Broker? Ein Trader/Broker sitzt zwischen Client und Server und vermittelt Referenzen auf Server an den Client. Server registrieren sich bei den Tradern/Brokern mit einer Referenz auf sich selber. Wenn nun ein Client bei dem Trader/Broker einen Server mit einer bestimmten Schnittstellenbeschreibung sucht, gibt dieser an den Client die Referenz auf den passenden Server weiter. Der Client kann dann einen RPC auf dem Server laufen lassen. 11.Nennen Sie vier Fehlerquellen die spezifisch für RPC sind. Der Server ist nicht erreichbar. (Maschine oder Netzwerk ausgefallen) Der Server fällt während der RPC-Ausführung aus. (Client wartet) Der Client fällt während der RPC-Ausführung aus. (Server kann Ergebnis nicht abliefern) Der Server hat seine Schnittstelle geändert und bietet den gewünschten Dienst nicht mehr aus. RPC-Mitteilungen gehen verloren. 12.Was bedeutet die at-most-once Semantic beim RPC? Der RPC wird höchstens 1 Mal ausgeführt, und zwar ganz und nicht nur teilweise. Wenn der Ausfall vor der Verarbeitung eintritt, wird der RPC erst gar nicht ausgeführt. Wenn der Ausfall während der Verarbeitung eintritt, wird der RPC neugestartet. Und wenn der Ausfall nach der Verarbeitung eintritt, können die Ergebniskopien nach einem Neustart versandt werden.

Überblick. Netzprogrammierung 2. Remote Procedure Calls. Remote Procedure Call RPC

Überblick. Netzprogrammierung 2. Remote Procedure Calls. Remote Procedure Call RPC Überblick 1. Remote rocedure Call 2. Komponenten beim RC 3. Fehler programmierung 2. Remote rocedure Calls rof. Dr.-Ing. Robert Tolksdorf Freie Universität Berlin Institut für Informatik basierte Informationssysteme

Mehr

Netzprogrammierung Interaktionsmuster Remote Procedure Calls

Netzprogrammierung Interaktionsmuster Remote Procedure Calls Netzprogrammierung Interaktionsmuster Remote Procedure Calls Prof. Dr.-Ing. Robert Tolksdorf Freie Universität Berlin Institut für Informatik Netzbasierte Informationssysteme mailto: tolk@inf.fu-berlin.de

Mehr

Message Oriented Middleware am Beispiel von XMLBlaster

Message Oriented Middleware am Beispiel von XMLBlaster Message Oriented Middleware am Beispiel von XMLBlaster Vortrag im Seminar XML und intelligente Systeme an der Universität Bielefeld WS 2005/2006 Vortragender: Frederic Siepmann fsiepman@techfak.uni bielefeld.de

Mehr

Zusammenfassung Netzprogrammierung (Folien und Bücher)

Zusammenfassung Netzprogrammierung (Folien und Bücher) Zusammenfassung Netzprogrammierung (Folien und Bücher) 1. Einleitung a. Verteilte Systeme Definition: Ein verteiltes System ist eine Menge voneinander unabhängiger Computer, die dem Benutzer wie ein einzelnes,

Mehr

Kommunikation und Kooperative Systeme

Kommunikation und Kooperative Systeme Kommunikation und Kooperative Systeme Teil II Verteilte Dienste und Anwendungen Nik Klever FB Informatik - FH klever@fh-augsburg.de Einführung Begriffsbestimmung Kommunikation: Austausch, Übermittlung

Mehr

Prüfungsprotokoll der mündlichen Prüfung Verteilte Systeme 1678 (Bachelor Informatik)

Prüfungsprotokoll der mündlichen Prüfung Verteilte Systeme 1678 (Bachelor Informatik) Prüfungsprotokoll der mündlichen Prüfung Verteilte Systeme 1678 (Bachelor Informatik) Prüfer: Prof. Dr. Haake Semester der Prüfung: WS 10/11 Datum der Prüfung: 02.05.2011 Dauer: ca. 25 min Note: 2.0 Hier

Mehr

Grundlagen verteilter Systeme

Grundlagen verteilter Systeme Universität Augsburg Insitut für Informatik Prof. Dr. Bernhard Bauer Wolf Fischer Christian Saad Wintersemester 08/09 Übungsblatt 2 05.11.08 Grundlagen verteilter Systeme Lösungsvorschlag Aufgabe 1: Das

Mehr

Client/Server-Systeme

Client/Server-Systeme Fachbereich Informatik Projektgruppe KOSI Kooperative Spiele im Internet Client/Server-Systeme Vortragender Jan-Ole Janssen 26. November 2000 Übersicht Teil 1 Das Client/Server-Konzept Teil 2 Client/Server-Architekturen

Mehr

Musterlösung Klausur SS 2004

Musterlösung Klausur SS 2004 Musterlösung Klausur SS 2004 Fachrichtung: Informatik Lehrveranstaltung: Verteilte Systeme Dozent: Prof. G. Bengel Tag: 15.6.04 Bearbeitungszeit: 90 Minuten Name:... Matr.Nr.:... Punkte:... Note:... Hilfsmittel:

Mehr

Musterlösung Übungsblatt 2 Netzprogrammierung WS 05/06

Musterlösung Übungsblatt 2 Netzprogrammierung WS 05/06 Musterlösung Übungsblatt 2 Netzprogrammierung WS 05/06 Aufgabe 1 Bitte schreiben Sie ein RMI Objekt, das eine Person repräsentiert. Es soll die folgende Schnittstelle implementieren: public interface Person

Mehr

Verteilte Systeme. Einführung. Prof. Dr. Oliver Haase

Verteilte Systeme. Einführung. Prof. Dr. Oliver Haase Verteilte Systeme Einführung Prof. Dr. Oliver Haase 1 Definition A distributed system is a collection of independent computers that appears to its users as a single coherent system. - Andrew Tanenbaum

Mehr

Block Web-Dienste. Beispiel: ohne Browser. ohne Browser. Beispiel: Definition

Block Web-Dienste. Beispiel: ohne Browser. ohne Browser. Beispiel: Definition Block Web-Dienste Web-Dienste Klaus Schild, 2004 1 heutige Vorlesung Was sind Web-Dienste (Web Services)? diensteorientierte Architekturen Was ist SOAP, WSDL und UDDI? Entfernte Prozeduraufrufe (RPCs)

Mehr

Praktikum Verteilte Anwendungen

Praktikum Verteilte Anwendungen Technische Informatik (Info II) -Sommersemester 2006 - Folie 1 / 27 0 Gliederung 1.) Kurze Wiederholung/ Einleitung 2.) RPC/ RMI 3.) Praktisches Beispiel 4.) Aufgabenblatt Folie 2 / 27 Wiederholung/ Einleitung

Mehr

Übungen zur Softwaretechnik

Übungen zur Softwaretechnik Technische Universität München Fakultät für Informatik Lehrstuhl IV: Software & Systems Engineering Markus Pister, Dr. Bernhard Rumpe WS 2002/2003 Lösungsblatt 8 10. Dezember 2002 www4.in.tum.de/~rumpe/se

Mehr

Java RMI, CORBA und Firewalls

Java RMI, CORBA und Firewalls Java RMI, CORBA und s Lehrstuhl für Datenverarbeitung falk@ei.tum.de Verteilte Objekte s Probleme Lösungsmöglichkeiten Konkrete Lösungen Verteilte Objekte Client mehrere Objekte Methoden-Aufruf Antwort

Mehr

Verteilte Systeme. Überblick. Architekturelemente: Kommunikationsparadigmen. Architekturelemente: Kommunikationsteilnehmer

Verteilte Systeme. Überblick. Architekturelemente: Kommunikationsparadigmen. Architekturelemente: Kommunikationsteilnehmer Verteilte Systeme Jürgen Kleinöder Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg Lehrstuhl Informatik 4 (Verteilte Systeme und Betriebssysteme) www4.cs.fau.de Sommersemester 2013 http://www4.cs.fau.de/lehre/ss13/v_vs

Mehr

Webservices. 1 Einführung 2 Verwendete Standards 3 Web Services mit Java 4 Zusammenfassung. Hauptseminar Internet Dienste

Webservices. 1 Einführung 2 Verwendete Standards 3 Web Services mit Java 4 Zusammenfassung. Hauptseminar Internet Dienste Hauptseminar Internet Dienste Sommersemester 2004 Boto Bako Webservices 1 Einführung 2 Verwendete Standards 3 Web Services mit Java 4 Zusammenfassung Was sind Web Services? Web Services sind angebotene

Mehr

Java RMI Remote Method Invocation

Java RMI Remote Method Invocation Java RMI Remote Method Invocation Ziel: Aufruf von Instanzmethoden entfernter Objekte basierend auf Java. Paket: java.rmi und Unterpakete Topologie: RMI Registry RMI Server RMI Client Der Server registriert

Mehr

Architekturen. DB-Anwendungen: Aufgaben. Aufteilung der Funktionen. ƒ Datenbankanwendungen

Architekturen. DB-Anwendungen: Aufgaben. Aufteilung der Funktionen. ƒ Datenbankanwendungen Architekturen ƒ Datenbankanwendungen Aufgaben und Komponenten Aufteilung ƒ Architektur Web-basierter Anwendungen HTTP-basierte Architekturen Applet-basierte Architekturen Vorlesung Internet-Datenbanken

Mehr

18 Entwicklung verteilter Systeme

18 Entwicklung verteilter Systeme 18 Entwicklung verteilter Systeme 18.0 Einführung Lernziele Verteilte Systeme 18.1 Charakteristika verteilter Systeme Entwurfsfragen Kommunikationsmodelle Middleware 18.2 Client-Server-Systeme Prozesse

Mehr

Java und XML 2. Java und XML

Java und XML 2. Java und XML Technische Universität Ilmenau Fakultät für Informatik und Automatisierung Institut für Praktische Informatik und Medieninformatik Fachgebiet Telematik Java und XML Hauptseminar Telematik WS 2002/2003

Mehr

Seminarvortrag Serviceorientierte Softwarearchitekturen

Seminarvortrag Serviceorientierte Softwarearchitekturen Seminarvortrag Serviceorientierte Softwarearchitekturen vorhandene Altsysteme Gliederung Einführung Grundlegende Modelle Grundlegende Komponenten Architekturen 2 Einführung Altanwendung und Altsysteme?

Mehr

Verteilte Systeme - 1. Übung

Verteilte Systeme - 1. Übung Verteilte Systeme - 1. Übung Dr. Jens Brandt Sommersemester 2011 1. Rechnerverbünde Kommunikationsverbund: Beispiele: E-Mail (SMTP, POP/IMAP), Instant Messaging (XMPP, IRC, ICQ,...), Newsgroups (NNTP)

Mehr

Datenbank-basierte Webserver

Datenbank-basierte Webserver Datenbank-basierte Webserver Datenbank-Funktion steht im Vordergrund Web-Schnittstelle für Eingabe, Wartung oder Ausgabe von Daten Datenbank läuft im Hintergrund und liefert Daten für bestimmte Seiten

Mehr

Remote Method Invocation

Remote Method Invocation Remote Method Invocation spezielle Technik aus dem Java-Umfeld Ausführung der Methoden auf einem entfernten Rechner Analogon zum RPC (Remote Procedure Call) Zweck: Objekte in verschiedenen Java-VM s Aufruf

Mehr

Modul Software Komponenten 10 Komponentenarchitektur

Modul Software Komponenten 10 Komponentenarchitektur Modul Software Komponenten 10 Komponentenarchitektur Teil 2 Peter Sollberger Die verschiedenen Middleware - Ansätze Inhalt Montag, 3. November Remote Procedure Call (RPC) Fehlersemantiken Remote Message

Mehr

CORBA-Konzept. Ziele. Common Object Request Broker Architecture CORBA. Plattformunabhängige Kommunikation Transparente Verteilung von Objekten

CORBA-Konzept. Ziele. Common Object Request Broker Architecture CORBA. Plattformunabhängige Kommunikation Transparente Verteilung von Objekten CORBA-Konzept Ziele Common Object Request Broker Architecture CORBA Plattformunabhängige Kommunikation Transparente Verteilung von Objekten CORBA-Konzept Object Management Group Spezifiziert den CORBA-Standard

Mehr

... Client 1. Request. Reply. Client 2. Server. Client n. Günther Bengel Grundkurs Verteilte Systeme 3. Auflage Vieweg Verlag 2004 ISBN 3-528-25738-5

... Client 1. Request. Reply. Client 2. Server. Client n. Günther Bengel Grundkurs Verteilte Systeme 3. Auflage Vieweg Verlag 2004 ISBN 3-528-25738-5 1 2... n Abbildung 2-1: s und C + S Synchrone Kommunikation Warte auf Zurückgestellte synchrone Kommunikation Arbeite weiter Überprüfe periodisch das Vorliegen des Asynchrone Kommunikation Registriere

Mehr

Übungen zu Softwaretechnik

Übungen zu Softwaretechnik Prof. Dr. Dr. h.c. M. Broy Lösungsblatt 11 Dr. H. Ehler, S. Wagner 23. Januar 2004 Übungen zu Softwaretechnik Aufgabe 16 Qualitätseigenschaften Broker-Pattern Beurteilen Sie das in Aufgabe 15 benutzte

Mehr

2. Hintergrundverarbeitung in Android: Services und Notifications

2. Hintergrundverarbeitung in Android: Services und Notifications 2. Hintergrundverarbeitung in Android: Services und Notifications Übersicht 2. Hintergrundverarbeitung in Android: Services und Notifications Übersicht: In Mobis 1: Threads; hier genauerer Blick auf Services

Mehr

Grundkonzepte der Vernetzung

Grundkonzepte der Vernetzung Grundkonzepte der Vernetzung Peer-to-Peer vs. Client-Server Beispiele für Serverdienste Christian-Weise-Gymnasium Zittau - Mirko Hans 1 Aufgabenstellung Die beiden Grundkonzepte der Vernetzung heißen peer-topeer

Mehr

Mainframe Internet Integration. Prof. Dr. Martin Bogdan Prof. Dr.-Ing. Wilhelm G. Spruth SS2013. WebSphere Application Server Teil 4

Mainframe Internet Integration. Prof. Dr. Martin Bogdan Prof. Dr.-Ing. Wilhelm G. Spruth SS2013. WebSphere Application Server Teil 4 UNIVERSITÄT LEIPZIG Mainframe Internet Integration Prof. Dr. Martin Bogdan Prof. Dr.-Ing. Wilhelm G. Spruth SS2013 WebSphere Application Server Teil 4 Leistungsverhalten el0100 copyright W. G. Spruth,

Mehr

Technische Grundlagen von Netzwerken

Technische Grundlagen von Netzwerken Technische Grundlagen von Netzwerken Definition des Begriffes Rechnernetz Ein Netzwerk ist ein räumlich verteiltes System von Rechnern, die miteinander verbunden sind. Dadurch wird eine gemeinsame Nutzung

Mehr

COMMON OBJECT REQUEST BROKER ARCHITECTURE. Dmytro Pyvovar Otto-von-Guericke Universität Magdeburg

COMMON OBJECT REQUEST BROKER ARCHITECTURE. Dmytro Pyvovar Otto-von-Guericke Universität Magdeburg COMMON OBJECT REQUEST BROKER ARCHITECTURE Dmytro Pyvovar Otto-von-Guericke Universität Magdeburg Gliederung Motivation Was ist CORBA? Object Management Architecture (OMA ) Interface Definition Language

Mehr

Inhaltsverzeichnis. Vorwort 13. Kapitel 1 Einleitung 17. Kapitel 2 Architekturen 51. Kapitel 3 Prozesse 91

Inhaltsverzeichnis. Vorwort 13. Kapitel 1 Einleitung 17. Kapitel 2 Architekturen 51. Kapitel 3 Prozesse 91 Inhaltsverzeichnis Vorwort 13 Kapitel 1 Einleitung 17 1.1 Definition eines verteilten Systems................................ 19 1.2 Ziele........................................................ 20 1.2.1

Mehr

Hauptseminar Management von Softwaresystemen. Techniken der System-Integration EAI, Middleware, SOA, CORBA

Hauptseminar Management von Softwaresystemen. Techniken der System-Integration EAI, Middleware, SOA, CORBA Hauptseminar Management von Softwaresystemen Techniken der System-Integration EAI, Middleware, SOA, CORBA Betreuerin: Referent: Ulrike Hammerschall Alexey Krivoborodov Agenda Motivation Arten der Verteilung

Mehr

Oliver Zeigermann, Stefan Toth embarc GmbH. Flux Facebooks Beitrag zur UI- Architektur der Zukunft

Oliver Zeigermann, Stefan Toth embarc GmbH. Flux Facebooks Beitrag zur UI- Architektur der Zukunft Oliver Zeigermann, Stefan Toth embarc GmbH Flux Facebooks Beitrag zur UI- Architektur der Zukunft UI-Architektur Warum? User Experience wird wichtiger Rich Client Optionen werden rar Es gibt mehrere Philosophien

Mehr

Business Process Execution Language. Christian Vollmer Oliver Garbe

Business Process Execution Language. Christian Vollmer <christian.vollmer@udo.edu> Oliver Garbe <oliver.garbe@udo.edu> Business Process Execution Language Christian Vollmer Oliver Garbe Aufbau Was ist BPEL? Wofür ist BPEL gut? Wie funktioniert BPEL? Wie sieht BPEL aus?

Mehr

Mobile und Verteilte Datenbanken

Mobile und Verteilte Datenbanken Mobile und Verteilte Datenbanken Java RMI Vorlesung Wintersemester 2013/2014 groppe@ifis.uni-luebeck.de Institut für Informationssysteme Universität zu Lübeck Kommunikations-Middleware Bietet höhere Kommunikations-Dienste

Mehr

Client-Server mit Socket und API von Berkeley

Client-Server mit Socket und API von Berkeley Client-Server mit Socket und API von Berkeley L A TEX Projektbereich Deutsche Sprache Klasse 3F Schuljahr 2015/2016 Copyleft 3F Inhaltsverzeichnis 1 NETZWERKPROTOKOLLE 3 1.1 TCP/IP..................................................

Mehr

Lösung Verteilte Systeme WS 2011/12 Teil 1

Lösung Verteilte Systeme WS 2011/12 Teil 1 Seite 1 von 5 Lösung Verteilte Systeme WS 2011/12 Teil 1 2.02.2012 1. Aufgabe (5) Sie fahren in Ihrem Privatfahrzeug auf einer Autobahn und hinter Ihnen fährt ein Polizeifahrzeug. 1.1 Nennen Sie ein Szenario,

Mehr

Client/Server-Systeme

Client/Server-Systeme Frühjahrsemester 2011 CS104 Programmieren II / CS108 Programmier-Projekt Java-Projekt Kapitel 3: /Server-Architekturen H. Schuldt /Server-Systeme Ein zweischichtiges /Server-System ist die einfachste Variante

Mehr

E.1 Object Request Brokers

E.1 Object Request Brokers E Überblick über die 4. Übung E Überblick über die 4. Übung 1 Komponenten eines ORBs Lösungsskizze Aufgabe 2 RPC und ORB Aufrufsemantiken Hinweise Aufgabe 3 Kommunikationsschicht: tauscht Daten zwischen

Mehr

Java 2, Enterprise Edition Einführung und Überblick

Java 2, Enterprise Edition Einführung und Überblick Universität aiserslautern AG Datenbanken und Informationssysteme Seminar Datenbank-Aspekte des E-Commerce Java 2, Enterprise Edition Einführung und Überblick m_husema@informatik.uni-kl.de Vortragsinhalte

Mehr

sedex-client Varianten für den Betrieb in einer hoch verfügbaren

sedex-client Varianten für den Betrieb in einer hoch verfügbaren Département fédéral de l'intérieur DFI Office fédéral de la statistique OFS Division Registres Team sedex 29.07.2014, version 1.0 sedex-client Varianten für den Betrieb in einer hoch verfügbaren Umgebung

Mehr

3 Programmiermodelle für parallele und verteilte Systeme

3 Programmiermodelle für parallele und verteilte Systeme 3 Programmiermodelle für parallele und verteilte Systeme Das vorherrschende Programmiermodell für parallele und verteilte Systeme ist das Client Server Modell. Das Client Server Modell ist unabhängig von

Mehr

Verteiltes Backup. Einleitung Grundlegende Backup Techniken Backup in Netzwerken. Client/Server Peer-to-Peer

Verteiltes Backup. Einleitung Grundlegende Backup Techniken Backup in Netzwerken. Client/Server Peer-to-Peer Verteiltes Backup Einleitung Grundlegende Backup Techniken Backup in Netzwerken Client/Server Peer-to-Peer Einleitung Backup: Das teilweise oder gesamte Kopieren der in einem Computersystem vorhandenen

Mehr

Netzwerke. Teil 1. Funktionen Architekturen. Folie 1. Warum Netzwerke?

Netzwerke. Teil 1. Funktionen Architekturen. Folie 1. Warum Netzwerke? Netzwerke Teil 1 Funktionen Architekturen BS-T- HGW Folie 1 Warum Netzwerke? Die Idee lokaler Netze basiert auf dem Konzept, gleichberechtigte und in ihrer Grundfunktion autonome Rechner über eine Kommunikationseinrichtung

Mehr

D Verteilte Systeme und Verteilte Objekte. D.2 Verteilte Systeme. D.1 Überblick. Distributed System Definition nach Tanenbaum und van Renesse

D Verteilte Systeme und Verteilte Objekte. D.2 Verteilte Systeme. D.1 Überblick. Distributed System Definition nach Tanenbaum und van Renesse D Verteilte Systeme und Verteilte Objekte D Verteilte Systeme und Verteilte Objekte D.2 Verteilte Systeme D.2 Verteilte Systeme D.1 Überblick Verteilte Systeme OOP und Verteilung Java RMI Distributed System

Mehr

-Testen verteilter Anwendungen

-Testen verteilter Anwendungen -Testen verteilter Anwendungen Seminar Simulation und Bildanalyse mit Java im SS04 Konstantin Tjo, Urs Pricking Testen verteilter Anwendungen 1 Übersicht Einführung in verteilte Anwendungen RMI (Remote

Mehr

Praktikum aus Softwareentwicklung 2. Web Services. Java Praktikum SS 2010 Gerald.Ehmayer@borland.com

Praktikum aus Softwareentwicklung 2. Web Services. Java Praktikum SS 2010 Gerald.Ehmayer@borland.com Web Services Java Praktikum SS 2010 Gerald.Ehmayer@borland.com 1 Web Services Einführung Definition, Eigenschaften, Anwendungen... JAX-RPC Überblick, Architektur... JAX Übersicht, Architektur Java Praktikum

Mehr

Web 2.0 Software-Architekturen

Web 2.0 Software-Architekturen Web 2.0 Software-Architekturen Servlets als Controller einer MVC Web Architektur Prof. Dr. Nikolaus Wulff HTTP und HTML Das HyperText TransferProtokoll (HTTP) beschreibt eine einfache verbindungslose Kommunikation,

Mehr

3.2 Der CORBA-Standard Common Object Request Broker Architecture

3.2 Der CORBA-Standard Common Object Request Broker Architecture 3.2 Der CORBA-Standard Common Object Request Broker Architecture (Bildquelle: OMG) Kapitel 3.2: Vorlesung CORBA 1 CORBA Middleware im Ueberblick G CORBA = Common Object Request Broker Architecture. Standard

Mehr

Enterprise Computing Einführung in das Betriebssystem z/os. Prof. Dr. Martin Bogdan Prof. Dr.-Ing. Wilhelm G. Spruth WS2012/2013. WebSphere MQ Teil 3

Enterprise Computing Einführung in das Betriebssystem z/os. Prof. Dr. Martin Bogdan Prof. Dr.-Ing. Wilhelm G. Spruth WS2012/2013. WebSphere MQ Teil 3 UNIVERSITÄT LEIPZIG Enterprise Computing Einführung in das Betriebssystem z/os Prof. Dr. Martin Bogdan Prof. Dr.-Ing. Wilhelm G. Spruth WS2012/2013 WebSphere MQ Teil 3 Trigger el0100 Copyright W. G. Spruth,

Mehr

JBoss 7 als Plattform für hochverfügbare Anwendungen

JBoss 7 als Plattform für hochverfügbare Anwendungen JBoss 7 als Plattform für hochverfügbare Anwendungen Orientierungspunkt 04/2013 24.05.2013, OIO Dirk Weil, GEDOPLAN GmbH Dirk Weil GEDOPLAN GmbH, Bielefeld Java EE seit 1998 Konzeption und Realisierung

Mehr

PIWIN II. Praktische Informatik für Wirtschaftsmathematiker, Ingenieure und Naturwissenschaftler II. Vorlesung 2 SWS SS 08

PIWIN II. Praktische Informatik für Wirtschaftsmathematiker, Ingenieure und Naturwissenschaftler II. Vorlesung 2 SWS SS 08 PIWIN II Kap. 3: Verteilte Systeme & Rechnernetze 1 PIWIN II Praktische Informatik für Wirtschaftsmathematiker, Ingenieure und Naturwissenschaftler II Vorlesung 2 SWS SS 08 Fakultät für Informatik Technische

Mehr

Herzlich Willkommen! eine praxisnahe Übersicht. Mit Java ins Web - mb@bebox.franken.de. 26.11.2000 (c) Michael Behrendt -

Herzlich Willkommen! eine praxisnahe Übersicht. Mit Java ins Web - mb@bebox.franken.de. 26.11.2000 (c) Michael Behrendt - Herzlich Willkommen! Mit Java ins Web - eine praxisnahe Übersicht 1 Wer bin ich? Michael Behrendt, 21, Nürnberg kurzer Lebenslauf: 1991 Erster Rechner: Commodore C128 1995 Ausbildung zum Datenverarbeitungskaufmann

Mehr

Aufgaben: (dazugehörige Kapitel / Seitenangaben in Kursiv: Kapitel Seite Seitennummern)

Aufgaben: (dazugehörige Kapitel / Seitenangaben in Kursiv: Kapitel Seite Seitennummern) Klausur Verteilte Systeme 15.6. R120A 8:00-9:30 5 Aufgaben, 50 Punkte (8 12 pro Aufgabe) 45-50 1.0 44 1.1 35 2.0 25 3.0 15 4.0 http://www.bts.fh-mannheim.de Aufgaben: (dazugehörige Kapitel / Seitenangaben

Mehr

Web Services stellen eine Integrationsarchitektur dar, die die Kommunikation zwischen verschiedenen Anwendungen

Web Services stellen eine Integrationsarchitektur dar, die die Kommunikation zwischen verschiedenen Anwendungen 9 3 Web Services 3.1 Überblick Web Services stellen eine Integrationsarchitektur dar, die die Kommunikation zwischen verschiedenen Anwendungen mit Hilfe von XML über das Internet ermöglicht (siehe Abb.

Mehr

Virtualisierung in der Automatisierungstechnik

Virtualisierung in der Automatisierungstechnik Virtualisierung in der Automatisierungstechnik Ihr Referent Jürgen Flütter on/off engineering gmbh Niels-Bohr-Str. 6 31515 Wunstorf Tel.: 05031 9686-70 E-Mail: juergen.fluetter@onoff-group.de 2 Virtualisierung

Mehr

CORBA. Beispiel einer Middleware-Plattform. Christian Fass WS 2013/14 Software Engineering: Basistechnologien

CORBA. Beispiel einer Middleware-Plattform. Christian Fass WS 2013/14 Software Engineering: Basistechnologien CORBA Beispiel einer Middleware-Plattform Christian Fass WS 2013/14 Software Engineering: Basistechnologien Allgemeines Common Object Request Broker Architecture Middleware: Vermittelt zwischen Obekten/Prozessen

Mehr

Whitepaper Walkyre Enterprise Resource Manangement

Whitepaper Walkyre Enterprise Resource Manangement Whitepaper Walkyre Enterprise Resource Management Seite 1 Whitepaper Walkyre Enterprise Resource Manangement Stand 15.11.2004 Inhalt 1. Hinweis... 2 2. Grundsätzliches zur Funktionalität... 3 3. Der Walkyre-Client...

Mehr

Microsoft.NET und SunONE

Microsoft.NET und SunONE Microsoft.NET und SunONE, Plattformen und Application Service Providing Agenda Einordnung.NET und SunONE Kurzvorstellung Gegenüberstellung Zusammenfassung ASP (Application( Service Providing) ) und Ausblick

Mehr

Systemvoraussetzungen für ConSol*CM Version 6.10.2 Architektur Überblick

Systemvoraussetzungen für ConSol*CM Version 6.10.2 Architektur Überblick Systemvoraussetzungen für ConSol*CM Version 6.10.2 Architektur Überblick ConSol*CM basiert auf einer Java EE Web-Architektur, bestehend aus den folgenden Kern-Komponenten: JEE Application Server für die

Mehr

Literatur. Verteilte Systeme Hochschule Regensburg Vorlesung 1, 21.03.2012 Universitätsstraße 31, 93053 Regensburg. 1. VS: Einführung und Motivation

Literatur. Verteilte Systeme Hochschule Regensburg Vorlesung 1, 21.03.2012 Universitätsstraße 31, 93053 Regensburg. 1. VS: Einführung und Motivation Literatur Hochschule Regensburg Vorlesung 1, 21.03.2012 Universitätsstraße 31, 93053 Regensburg Prof. Dr. Jan Dünnweber Als Haupttext in allen Übungsstunden und Vorlesungen wird das Buch von Tanenbaum

Mehr

8.4 Das Andrew File System 393 8.5 Ausblicke 404 8.6 Zusammenfassung 410 Übungen 411

8.4 Das Andrew File System 393 8.5 Ausblicke 404 8.6 Zusammenfassung 410 Übungen 411 Inhaltsverzeichnis Vorwort 11 Aufgabenbereiche und Leserschaft 11 Aufbau dieses Buches 12 Literatur 12 Änderungen in dieser Auflage 13 Danksagungen 14 Web-Site 14 Kapitel 1 Charakteristische Eigenschaften

Mehr

ANDROID. Analyse der Android Plattform. Andre Rein, Johannes Florian Tietje. 28. Oktober 2010. FH-Gieÿen-Friedberg Android Praktikum

ANDROID. Analyse der Android Plattform. Andre Rein, Johannes Florian Tietje. 28. Oktober 2010. FH-Gieÿen-Friedberg Android Praktikum Analyse der Android Plattform Andre Rein, Johannes Florian Tietje FH-Gieÿen-Friedberg Android Praktikum 28. Oktober 2010 Topics 1 Übersicht Android Plattform Application Framework Activities und Services

Mehr

ObjectBridge Java Edition

ObjectBridge Java Edition ObjectBridge Java Edition Als Bestandteil von SCORE Integration Suite stellt ObjectBridge Java Edition eine Verbindung von einem objektorientierten Java-Client zu einer fast beliebigen Server-Komponente

Mehr

Sichere Daten mit OSL Storage Cluster

Sichere Daten mit OSL Storage Cluster Sichere Daten mit OSL Storage Cluster Alternative Konzepte für die Datensicherung und Katastrophenvorsorge Dipl.-Ing. Torsten Pfundt Gliederung Voraussetzungen für die Konzepte und Lösungen restorefreies

Mehr

Multiuser Client/Server Systeme

Multiuser Client/Server Systeme Multiuser /Server Systeme Christoph Nießner Seminar: 3D im Web Universität Paderborn Wintersemester 02/03 Übersicht Was sind /Server Systeme Wie sehen Architekturen aus Verteilung der Anwendung Protokolle

Mehr

Verteilte Systeme. Verteilte Objektorientierte Systeme I. Prof. Dr. Oliver Haase

Verteilte Systeme. Verteilte Objektorientierte Systeme I. Prof. Dr. Oliver Haase Verteilte Systeme Verteilte Objektorientierte Systeme I Prof. Dr. Oliver Haase 1 Überblick Verteilte Objektorientierte Systeme 1 RPC verteilte objektorientierte Architekturen Java RMI Verteilte Objektorientierte

Mehr

Mainframe Internet Integration. Prof. Dr. Martin Bogdan Prof. Dr.-Ing. Wilhelm G. Spruth SS2013. Java Remote Method Invocation Teil 1

Mainframe Internet Integration. Prof. Dr. Martin Bogdan Prof. Dr.-Ing. Wilhelm G. Spruth SS2013. Java Remote Method Invocation Teil 1 UNIVERSITÄT LEIPZIG Mainframe Internet Integration Prof. Dr. Martin Bogdan Prof. Dr.-Ing. Wilhelm G. Spruth SS2013 Java Remote Method Invocation Teil 1 Object Request Broker el0100 copyright Abt. Technische

Mehr

Seminar Grid Computing

Seminar Grid Computing Seminar Grid Computing Sabine Zill Sommersemester 2004 Übersicht Komponenten und Grundlagen Replikationsarchitektur GDMP Replikation mit GDMP Dateireplikation Objektreplikation - Benötigte Komponenten

Mehr

Wurm-Lizenzserver Internetverbindung über Port 80 (http) Bei aktiver Firewall muss die Ausnahme für die URL http://ls.wurm.de eingerichtet werden

Wurm-Lizenzserver Internetverbindung über Port 80 (http) Bei aktiver Firewall muss die Ausnahme für die URL http://ls.wurm.de eingerichtet werden Der Wurm Lizenzmanager Der Wurm Lizenzmanager dient als Lizenzserver für Software der Firma Wurm. Die Installation erfolgt auf einem Rechner innerhalb des jeweiligen Intranets. Dadurch kann auf separate

Mehr

Prüfung VO Betriebssysteme SS2008 / 7. Juli 2008

Prüfung VO Betriebssysteme SS2008 / 7. Juli 2008 Name: Matrikel-Nr: Prüfung VO Betriebssysteme SS2008 / 7. Juli 2008 Bitte schreiben Sie leserlich und antworten Sie kurz und präzise. 1. Zeichnen Sie das Schichten-Modell eines Computersystems und markieren

Mehr

Java Enterprise Architekturen Willkommen in der Realität

Java Enterprise Architekturen Willkommen in der Realität Java Enterprise Architekturen Willkommen in der Realität Ralf Degner (Ralf.Degner@tk-online.de), Dr. Frank Griffel (Dr.Frank.Griffel@tk-online.de) Techniker Krankenkasse Häufig werden Mehrschichtarchitekturen

Mehr

Einsatz von Applikationsservern. Untersucht am Beispiel des Sybase Enterprise Application Server

Einsatz von Applikationsservern. Untersucht am Beispiel des Sybase Enterprise Application Server Einsatz von Applikationsservern Untersucht am Beispiel des Sybase Enterprise Application Server Architektur von Datenbanksystemen Client / Server Modell (2 Schichten Modell) Benutzerschnittstelle Präsentationslogik

Mehr

Wiederholung: Beginn

Wiederholung: Beginn B) Webserivces W3C Web Services Architecture Group: "Ein Web Service ist eine durch einen URI eindeutige identifizierte Softwareanwendung, deren Schnittstellen als XML Artefakte definiert, beschrieben

Mehr

Inhaltsverzeichnis. Zusammenfassung CORBA

Inhaltsverzeichnis. Zusammenfassung CORBA Inhaltsverzeichnis 1 Was und wofür ist CORBA?... 2 1.1 Problematik in Verteilten Systemen... 2 1.2 Entwurfszeile... 2 2 Zweck und Ziele von OMG?... 2 3 Was ist eine Schnittstellenarchitektur?... 2 3.1

Mehr

Klausurvorbereitung VS1 (Prof. Brecht) (B0rg Edition)

Klausurvorbereitung VS1 (Prof. Brecht) (B0rg Edition) Ein Prozess kann unmittelbar vom Zustand 1. Running in den Zustand Ready 2. Running in den Zustand Blocked 3. Ready in den Zustand Running Klausurvorbereitung VS1 (Prof. Brecht) (B0rg Edition) Der Adressraum

Mehr

OWASP Stammtisch München Sep 2014 XSS und andere Sicherheitslücken aus der Perspektive des Programmcodes

OWASP Stammtisch München Sep 2014 XSS und andere Sicherheitslücken aus der Perspektive des Programmcodes OWASP Stammtisch München Sep 2014 XSS und andere Sicherheitslücken aus der Perspektive des Programmcodes 1 XSS: Cross-Site Scripting 1.) Es gelangen Daten in den Web-Browser, die Steuerungsinformationen

Mehr

Klausur Verteilte Systeme Was versteht man unter verteilte Systeme

Klausur Verteilte Systeme Was versteht man unter verteilte Systeme Was versteht man unter verteilte Systeme Ein Verteiltes System ist ein System in dem Hardware- und Softwarekomponenten, die sich auf miteinander vernetzten Computern befinden miteinander kommunizieren

Mehr

Integrating Architecture Apps for the Enterprise

Integrating Architecture Apps for the Enterprise Integrating Architecture Apps for the Enterprise Ein einheitliches Modulsystem für verteilte Unternehmensanwendungen Motivation und Grundkonzept Inhalt Problem Ursache Herausforderung Grundgedanke Architektur

Mehr

Web Services. XML, WSDL, SOAP und UDDI Einblicke und Ausblicke. 31.03.2003 J.M.Joller 1

Web Services. XML, WSDL, SOAP und UDDI Einblicke und Ausblicke. 31.03.2003 J.M.Joller 1 Web Services XML, WSDL, SOAP und UDDI Einblicke und Ausblicke 31.03.2003 J.M.Joller 1 Inhalt Architekturen Main Stream.NET J2EE und Applikations-Server Sicht der Anbieter Java J2EE J2EE versus.net Web

Mehr

Fragenkatalog zum Kurs 1666 (Datenbanken in Rechnernetzen) Kurstext von SS 96

Fragenkatalog zum Kurs 1666 (Datenbanken in Rechnernetzen) Kurstext von SS 96 Fragenkatalog zum Kurs 1666 (Datenbanken in Rechnernetzen) Kurstext von SS 96 Dieser Fragenkatalog wurde aufgrund das Basistextes und zum Teil aus den Prüfungsprotokollen erstellt, um sich auf mögliche

Mehr

Verteilte Systeme CS5001

Verteilte Systeme CS5001 CS5001 Th. Letschert TH Mittelhessen Gießen University of Applied Sciences Einführung Administratives Unterlagen Verwendbar: Master of Science (Informatik) Wahlpflichtfach (Theorie-Pool) Unterlagen Folien:

Mehr

30 Jahre Server Von Transaktionssystemen zu Web-Services

30 Jahre Server Von Transaktionssystemen zu Web-Services 30 Jahre Server Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg Institut für Informatik Lehrstuhl für Informatik 6 (Datenbanksysteme) Anlass! "Java (EJB,. ) ist ja so langsam!"! "Aber CICS ist inzwischen

Mehr

Application Note. Anbindung von Kunden-Software an SpiderControl Web Visualisierung

Application Note. Anbindung von Kunden-Software an SpiderControl Web Visualisierung 2015-02-25 1 of 6 Application Note Anbindung von Kunden-Software an SpiderControl Web Visualisierung Version ApplicationNote_AnbindungFremdsoftware /Version Seite 1 / 6 Version Datum Kommentar Autor 0.1

Mehr

Systemprogrammierung. Projekt: Java RMI. Wintersemester 2006 / 2007

Systemprogrammierung. Projekt: Java RMI. Wintersemester 2006 / 2007 Systemprogrammierung Projekt: Java RMI Wintersemester 2006 / 2007 Systemprogrammierung 1. Einleitung 2. Einführung in RPC 3. RMI 4. Code Beispiele 5. Live Vorstellung 6. Ausblick 7. Fazit 2 1. Einleitung

Mehr

Powermanager Server- Client- Installation

Powermanager Server- Client- Installation Client A Server Client B Die Server- Client- Funktion ermöglicht es ein zentrales Powermanager Projekt von verschiedenen Client Rechnern aus zu bedienen. 1.0 Benötigte Voraussetzungen 1.1 Sowohl am Server

Mehr

Einführung in COM. 04.04.2006 Seite 1

Einführung in COM. 04.04.2006 Seite 1 Einführung in COM 04.04.2006 Seite 1 Ziele Sie kennen die Funktion der Registry für COM Sie können die Struktur eines COM-Objekts erklären Sie können erklären, wie ein remote-server gestartet wird 04.04.2006

Mehr

Collaborative Virtual Environments

Collaborative Virtual Environments Collaborative Virtual Environments Stefan Lücking Projektgruppe Kreativität und Technik AG Domik WS 02/03 09.01.2003 1/35 Was sind CVE? Versuch einer Definition : Ein CVE ist ein Programm, das eine virtuelle

Mehr

Überblick. 2 Bestandsaufnahme 2.1 Beispiele von verteilten Systemen 2.2 Anwendungsszenarien 2.3 Vorteile 2.4 Problembereiche

Überblick. 2 Bestandsaufnahme 2.1 Beispiele von verteilten Systemen 2.2 Anwendungsszenarien 2.3 Vorteile 2.4 Problembereiche Überblick 2 Bestandsaufnahme 2.1 Beispiele von verteilten Systemen 2.2 Anwendungsszenarien 2.3 Vorteile 2.4 Problembereiche c rk,wosch,jk VS (SS 2015) 2 Bestandsaufnahme 2 1 Prozessorfarm @Google c rk,wosch,jk

Mehr

Webengineering II T2INF4202.1. Enrico Keil Keil IT e.k.

Webengineering II T2INF4202.1. Enrico Keil Keil IT e.k. Webengineering II T2INF4202.1 Enrico Keil Keil IT e.k. Übersicht Herzlich willkommen Enrico Keil Keil IT Oderstraße 17 70376 Stuttgart +49 7119353191 Keil IT e.k. Gegründet 2003 Betreuung von kleinen und

Mehr

Netzwerk Technologien in LabVIEW

Netzwerk Technologien in LabVIEW Netzwerk Technologien in LabVIEW von Dirk Wieprecht NI Germany Hier sind wir: Agenda Agenda Bedeutung des Ethernet für die Messtechnik Ethernet-basierende Technologien in LabVIEW Low Level- TCP/IP Objekt

Mehr

Ausgangslage. Mobile Kommunikation im SBB Rangierbetrieb Fallstudie einer dezentralen Applikation. Peter K. Brandt / Adrian Berger 10.

Ausgangslage. Mobile Kommunikation im SBB Rangierbetrieb Fallstudie einer dezentralen Applikation. Peter K. Brandt / Adrian Berger 10. Mobile Kommunikation im SBB Rangierbetrieb Fallstudie einer dezentralen Applikation Peter K. Brandt / Adrian Berger 10. Mai 2005 1 Ausgangslage Funkgleismelder für SBB Rangierarbeiter Migration: Analogfunk

Mehr

FOPT 5: Eigenständige Client-Server-Anwendungen (Programmierung verteilter Anwendungen in Java 1)

FOPT 5: Eigenständige Client-Server-Anwendungen (Programmierung verteilter Anwendungen in Java 1) 1 FOPT 5: Eigenständige Client-Server-Anwendungen (Programmierung verteilter Anwendungen in Java 1) In dieser Kurseinheit geht es um verteilte Anwendungen, bei denen wir sowohl ein Client- als auch ein

Mehr

Realisierung asynchroner Client/Server-Kommunikation im Mobilfunk

Realisierung asynchroner Client/Server-Kommunikation im Mobilfunk Realisierung asynchroner Client/Server-Kommunikation im Mobilfunk Florian Miess, Jörg Seifert und Prof. Dr. Michael Massoth 31.05.2007 1 Agenda Probleme mobiler Anwendungen Motivation Middleware Serviceschicht

Mehr

VMware als virtuelle Plattform

VMware als virtuelle Plattform VMware als virtuelle Plattform Andreas Heinemann aheine@gkec.informatik.tu-darmstadt.de Telekooperation Fachbereich Informatik Technische Universität Darmstadt Übersicht Einführung VMware / Produkte /

Mehr

Agenda. Clients aus drei verschiedenen Perspektiven: Was ist ein Dialog? Komponentenarchitektur innerhalb eines Dialoges

Agenda. Clients aus drei verschiedenen Perspektiven: Was ist ein Dialog? Komponentenarchitektur innerhalb eines Dialoges Komponentenbasierte Client-Architektur Hamburg, 16.11.2007 Bernd Olleck IT-Beratung Olleck Agenda Clients aus drei verschiedenen Perspektiven: Technische Infrastruktur Fachliche Sicht Aufgaben eines Clients

Mehr