Reiner Kreutzmann... aus meiner Wissens-Datenbank

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1 Reiner Kreutzmann... aus meiner Wissens-Datenbank Sonder-Edition: Geheimnisse des Geldes Als ich klein war, glaubte ich, Geld sei das Wichtigste im Leben. Heute, da ich alt bin, heute weiß ich: Es stimmt! (Oscar Wilde, englischer Schriftsteller, )

2 Geld gleicht dem Dünger, der wertlos ist, wenn man ihn nicht ausbreitet! (Francis Bacon, englischer Philosoph, Schriftsteller und Staatsmann, ) Der Wege, sich zu bereichern, sind viele, Sparsamkeit ist einer der besten! (Francis Bacon, englischer Philosoph, Schriftsteller und Staatsmann, ) Sparsamkeit ist eine gute Einnahme! (Marcus Tullius Cicero, röm. Redner u. Schriftsteller, v. Chr.) Keine Festung ist so stark, dass Geld sie nicht einnehmen kann! (Marcus Tullius Cicero, röm. Redner u. Schriftsteller, v. Chr.) Mit Geld kann man einen guten Hund kaufen, aber nicht das Wedeln seines Schwanzes! (Quelle unbekannt) Wer den Daumen auf dem Beutel hat, der hat die Macht! (Otto Fürst von Bismarck, preußisch-deutscher Staatsmann und erster Kanzler des Deutschen Reiches, ) Vielleicht liegt die beste Eigenschaft des Geldes darin, dass man damit Freude bereiten kann. Aber nur die wenigsten Menschen nützen das aus! (Pearl S. Buck, amerikanische Schriftstellerin, ) Es gibt tausend Möglichkeiten, Geld loszuwerden, aber nur zwei, es zu erwerben: Entweder wir arbeiten für Geld oder das Geld arbeitet für uns! (Bernard M. Baruch, amerikanischer Finanzier und Wirtschafts-Wissenschaftler, ) Zinsen arbeiten Tag und Nacht, bei schönem und schlechtem Wetter. Sie nagen mit unsichtbaren Zähnen an der Substanz eines Mannes! (Quelle unbekannt) Die Gier nach Geld ist die Wurzel allen Übels! (Samuel Butler, englischer Schriftsteller, ) Erfolge bringen Erfolge hervor, genau wie Geld das Geld vermehrt. (Nicolas Chamfort, franz. Schriftsteller, ) Seite 1

3 Das Geld ist eines der großartigsten Werkzeuge der Freiheit, die der Mensch erfunden hat! (Friedrich August von Hayek, österreichischer Wirtschaftswissenschaftler und Sozialphilosoph, ) Jährliches Einkommen 20, jährliche Ausgaben 19,96, Ergebnis: Zufriedenheit. Jährliches Einkommen 20, jährliche Ausgaben 20,06, Ergebnis: Kummer! (Charles Dickens, engl. Schriftsteller, ) Reich wird einer nicht durch das, was er verdient, sondern durch das, was er nicht ausgibt! (Henry Ford, amerikanischer Industrieller, ) Ein Geschäft, das nichts als Geld verdient, ist ein schlechtes Geschäft! (Henry Ford, amerikanischer Industrieller, ) Willst du den Wert des Geldes kennenlernen, dann geh und versuche dir welches zu borgen! (Benjamin Franklin, amerik. Politiker und Erfinder des Blitzableiters, ) Ihr klagt über die vielen Steuern: Unsere Trägheit nimmt uns zweimal soviel ab, unsere Eitelkeit dreimal soviel und unsere Torheit mindestens viermal soviel! (Benjamin Franklin, amerik. Politiker und Erfinder des Blitzableiters, ) Wenn man kein Geld hat, dann denkt man immer an Geld. Wenn man Geld hat, dann denkt man nur noch an Geld! (Jean Paul Getty, amerikanischer Industrieller und Ölmilliardär, ) Wenn man weiß, wieviel Geld man hat, ist man kein reicher Mann! (Jean Paul Getty, amerikanischer Industrieller und Ölmilliardär, ) Ein gesunder Mensch ohne Geld ist halb krank. (Johann Wolfgang von Goethe, dt. Dichter, ) Die größte Welt-Klugheit besteht darin, den Preis der Dinge zu kennen! (François VI., Herzog von La Rochefoucauld, frz. Schriftsteller, ) Alles, was wirklich nützt, ist für wenig Geld zu haben. Nur das Überflüssige das kostet Geld! (Axel Munthe, schwedischer Arzt, ) Seite 2

4 Das Geld, das man besitzt, ist das Mittel zur Freiheit, dasjenige, dem man nachjagt, das Mittel zur Knechtschaft! (Jean-Jacques Rousseau, franz. Philosoph und Dichter Schweizer Herkunft, ) Kein Geld ist vorteilhafter angebracht als das, um welches wir uns haben prellen lassen; denn wir haben dafür unmittelbar Klugheit eingehandelt! (Arthur Schopenhauer, deutscher Philosoph, ) Vielleicht verdirbt Geld den Charakter. Auf keinen Fall aber macht Mangel an Geld ihn besser! (John Steinbeck, amerikanischer Schriftsteller, 1962 Nobelpreis für Literatur, ) Banken leihen dir nur Geld, wenn du beweisen kannst, dass du es nicht brauchst! (Mark Twain, amerik. Schriftsteller und Humorist, ) Bloß eine Klasse der Gesellschaft denkt mehr über das Geld nach als der Reiche, und das ist der Arme. Der Arme kann sonst nichts denken. Und dies ist das Elend der Armen! (Oscar Wilde, englischer Schriftsteller, ) Je mehr Geld man hat, desto mehr Leute lernt man kennen, mit denen einen nichts mehr verbindet außer Geld! (Tennessee Williams, amerikanischer Schriftsteller, ) Man gibt Geld aus, das man nicht hat, für Dinge, die man nicht braucht, um damit Menschen zu imponieren, die man nicht mag! (Quelle unbekannt) Wir leben auf Kosten unserer Enkel, Urenkel usw. Wenn der Staat beginnen würde, jeden Tag 50 Millionen Mark seiner Schulden zurückzuzahlen, dann brauchten wir drei Generationen, um diesen Schuldenberg auf null zu bringen! (Aus der Zeitschrift Wirtschafts-Woche, März 1998) Der Weg zum Reichtum hängt primär von zwei Faktoren ab: Arbeit und Sparsamkeit! (Benjamin Franklin, amerik. Politiker und Erfinder des Blitzableiters, ) Seite 3

5 Die Aufgabe ist wichtiger als das Geld. Viele reiche Menschen sind unglücklich, weil sie den Geiz nicht überwunden haben. (Nikolaus B. Enkelmann, Königstein, Erfolgs- und Motivations-Trainer sowie Autor zahlreicher Bestseller, Videos und Lern-Kassetten) Alle wollen den Gürtel enger schnallen, aber jeder fummelt am Gürtel des Nachbarn herum. (Norbert Blüm, geb deutscher Politiker, Bundesarbeitsminister ) Kann sich jemand an Zeiten erinnern, die nicht hart waren und in denen das Geld nicht knapp war? (Ralph Waldo Emerson, amerikanischer Philosoph, ) Sparmaßnahmen muss man dann ergreifen, wenn man viel Geld verdient. Sobald man in den roten Zahlen ist, ist es zu spät. (Jean Paul Getty, amerikanischer Industrieller, Ölmilliardär, ) Ein glücklicher Mann hat ein amerikanisches Gehalt, ein englisches Landhaus, eine japanische Frau und einen chinesischen Koch. Ein unglücklicher Mann hat eine amerikanische Frau, einen englischen Koch, ein japanisches Landhaus und ein chinesisches Gehalt. (Jerry Lewis, amerikanischer Schauspieler, Regisseur und Produzent, geb. 1926) Der Gewinn ist für ein Unternehmen zum Überleben so wichtig wie für den Menschen die Luft zum Atmen. Aber so, wie es traurig wäre, wenn der Mensch nur auf der Welt wäre, um zu atmen, genauso wäre es traurig, ein Unternehmen nur zu führen, um Gewinne zu machen! (Hermann Josef Abs, ehem. Aufsichtsrat-Vorsitzender der Deutschen Bank AG, ) Geld verdienen erfordert Klugheit, Geld sparen erfordert Weisheit, Geld ausgeben ist eine Kunst! (Oscar Wilde, englischer Schriftsteller, ) Ich bezweifle, dass die Russen ihre Schulden begleichen und ihre Zinsen zahlen können. (Karl Otto Pöhl, Ex-Bundesbank-Chef, September 1998) Kein bescheidener Mann hat jemals und wird jemals ein Vermögen machen! (Quelle unbekannt) Seite 4

6 Vor den Steuern fliehen fast ebenso viele Menschen ins Ausland wie vor Diktatoren. (Paul Newmann, amerikanischer Schauspieler und Regisseur, geb. 1925) Der Reichtum gleicht dem Seewasser. Je mehr man davon trinkt, desto durstiger wird man. (Arthur Schopenhauer, deutscher Philosoph, ) Die Kunst, reich zu werden, besteht nicht aus Geschäften, noch weniger aus Sparsamkeit, sondern aus besserer Ordnung, aus Pünktlichkeit, aus der Fähigkeit, am richtigen Ort zu sein. (Ralph Waldo Emerson, amerikanischer Philosoph, ) Wie viel Sie verdienen, hängt von der Entscheidung ab, wieviel Sie bereit sind zu lernen und wieviel Verantwortung sie fähig und bereit sind zu übernehmen. (Quelle unbekannt) In der Politik geht es fast immer ums Geld. Der Politiker läßt sich geradezu definieren als ein Mensch, der politische Sachzwänge mit anderer Leute Geld zu lösen versucht. (Lothar Schmidt, deutscher Politologe, Aphoristiker, geb. 1922) Steuern sind der Preis der Zivilisation. Im Urwald gibt es keine Steuern! (Robert Wagner, amerikanischer Politiker, ) Die Einkommens-Steuer hat mehr Menschen zu Lügnern gemacht als der Teufel. (Will Rogers, amerikanischer Humorist, ) Steuern erheben heißt, die Gans so zu rupfen, dass man möglichst viele Federn mit möglichst wenig Gezische bekommt. (Jean Baptiste Colbert, französischer Staatsmann, Merkantilist, ) Die Finanz-Minister und die Bankiers haben eines gemeinsam. Sie leben von anderer Leute Geld. Die Bankiers haben nur die unangenehme Aufgabe, es wieder zurückzuerhalten. (Hermann Josef Abs, ehem. Aufsichtsrat-Vorsitzender der Deutschen Bank AG, ) Seite 5

7 Als erstes im Bankwesen lernt man den Respekt vor der Null. (Carl Fürstenberg, deutscher Bankier, ) Geld und Kredit! Zwei rare Sachen! Geld braucht man am meisten, wenn man s nicht hat, und Kredit hat man am meisten, wenn man ihn nicht braucht. (Moritz Gottlieb, österreichischer Feuilletonist, Literatur- und Theaterkritiker, ) Eigentlich heißt sparen: Geld nicht ausgeben, das man hat. Wir müssen erst einmal lernen zu sparen indem wir Geld nicht ausgeben, das wir gar nicht haben. (Michael Fuchs, Präsident des Deutschen Groß- und Außenhandels) Der Gewinn ist Maßstab, nicht Ziel eines Unternehmens. (Hans L. Merkle, deutscher Manager, Aufsichtsratsvorsitzender der Robert Bosch AG, geb. 1913) Nicht der Arbeitgeber zahlt die Löhne, sondern das Produkt. Der Arbeitgeber verwaltet das Geld nur. (Henry Ford, amerikanischer Industrieller, ) Die soziale Aufgabe eines Unternehmens ist es, Gewinne zu machen. Je höher der Gewinn ist, desto sozialer verhält sich der Unternehmer. (Milton Friedmann, amerikanischer Wirtschaftswissenschaftler, geb ) Sozial ist nicht, wer das Geld anderer Leute verteilt, sondern wer dafür sorgt, dass es überhaupt etwas zu verteilen gibt. (Paul Schnitker, deutscher Unternehmer, Präsident des Zentralverbandes des Deutschen Handwerks, ) Das schlimmste Verbrechen gegen die arbeitenden Menschen verübt ein Unternehmen, das keine Profite macht. (Samuel Gompers, amerikanischer Gewerkschaftsführer, ) Wir müssen deutlich machen, dass wir Gewinne brauchen, um auch diejenigen mitzufinanzieren, die meinen, dass wir keine Gewinne brauchen. (Otto Wolf von Amerongen, deutscher Unternehmer, Präsident des Deutschen Industrie- und Handelstages, geb. 1918) Seite 6

8 Das höchste Ziel des Kapitals ist nicht, Geld zu verdienen, sondern der Einsatz von Geld zur Verbesserung des Lebens. (Henry Ford, amerikanischer Industrieller, ) Die Inflationsrate gibt in Prozenten an, um wieviel unsere Wünsche die Möglichkeiten übertreffen. (Ron Kritzfeld, deutscher Chemiekaufmann, geb. 1921) Das Geld ist der wahre Apostel der Gleichheit, wo es aufs Geld ankommt, verlieren alle sozialen, politischen, religiösen, nationalen Vorurteile und Gegensätze ihre Geltung. (Rudolf von Ihering, deutscher Jurist, ) Geld ist nichts, aber viel Geld, das ist etwas anderes. (George Bernard Shaw, engl.-ir. Schriftsteller, 1925 Nobelpreis für Literatur, ) Die täglichen grenzüberschreitenden Geld-Bewegungen sind heute 25mal größer als die grenzüberschreitenden Güterbewegungen. Geld wird nicht mehr nur als Transaktions-Mittel benutzt zum Zwecke der Finanzierung, sondern Geld wird gehandelt wie eine Ware! (Alfred Herrhausen, ehemaliger Vorstandssprecher der Deutschen Bank, ) Wer der Meinung ist, dass man für Geld alles haben kann, gerät leicht in den Verdacht, dass er für Geld alles zu tun bereit sei. (Benjamin Franklin, amerik. Politiker und Erfinder des Blitzableiters, ) Die US-Amerikaner verwenden jährlich sechs Milliarden Stunden darauf, ihre Steuererklärung auszufüllen und das war vor den komplizierten Änderungen dieses Jahres. Wie Jacob Braude sagte: Amerika ist das einzige Land, wo man mehr Hirn darauf verwenden muss, die Einkommensteuer-Erstattungsformulare auszufüllen, als das Einkommen zu verdienen. (Ed Kittrell, US-amerikanischer Gagschreiber, Autor und Entertainer) Seite 7

9 Denken Sie einmal an Christoph Columbus... Er wußte nicht, wohin die Reise ging. Er wußte nicht, wo er war, als er dort war. Und als er zurückkam, wußte er nicht, wo er gewesen war und das alles mit geborgtem Geld! (Quelle unbekannt) Mein Sohn, sei mit Lust bei den Geschäften am Tage, aber mache nur solche, dass wir bei Nacht ruhig schlafen können! (Thomas Mann, deutscher Schriftsteller und Kritiker, einer der herausragenden Vertreter der deutschen Literatur des 20. Jahrhunderts, ) Ein Unternehmen, das Gewinne macht, ist das sozialste Unternehmen überhaupt: Es erhält Arbeitsplätze und baut neue auf! (Jürgen E. Schrempp, deutscher Top-Manager, seit 1995 Vorstandsvorsitzender Daimler Benz AG, seit 1998 DaimlerChrysler-Chef, geb. 1944) Wenn du mit Geld knauserst, dann tust du es auch in der Liebe, in deinen Gefühlen und in deiner Sexualität! Die Angst, das Geld zu verlieren, schnürt vielen Menschen die Kehle zu. (Deshalb merke: Wer gibt, dem wird gegeben. Wer nimmt, der muss geben! Hortest du dein Geld ohne Sinn, so wird es dir bald zur Last und zur Sorge werden. Lass es fließen, es fließt auch wieder zurück!) (Andreas Ackermann, war Verkaufs-Trainer, bis er 1987 seine Firma Ackermann Training Schweiz gründete, ist einer der erfolgreichsten Mentaltrainer im deutschsprachigen Raum) Eine schlechte Konjunktur schärft auch den Blick für die Realität. Und manches, was in guten Zeiten erst über einen langen Zeitraum erreichbar ist, können Sie in schlechten Zeiten besser und schneller durchsetzen, weil die Probleme für jeden sichtbar zutage treten. (Gerhard Cromme, Vorsitzender des Vorstandes der Friedrich Krupp AG, geb. 1943) Kaufe nie eine Aktie, wenn du nicht damit leben kannst, dass sich der Kurs halbiert! (Warren Buffet, amerikanischer Investor, der mit Aktion ein Vermögen machte, geb. 1930) Wären die Börsen-Experten wirklich so beschlagen, dann würden sie Aktien kaufen, statt Beratung anzubieten! (Norman R. Augustine, amerikanischer Manager, ehemaliger Vorstandsvorsitzender, Martin Lockheed Corp., geb. 1935) Seite 8

10 Ein Geschäft wird erst dann ein Geschäft, wenn man dem Finanzamt nachweisen kann, dass es kein Geschäft war! (Markus Ronner, schweizerischer Schriftsteller) Der Mensch offenbart sich in seinem Verhältnis zum Geld! (Fritz Vogt, Landwirt und Bank-Geschäftsführer) Geld ist Energie; es ist ein Austausch von Leistungen. Geld ist Materie und Form. Es hat für sich allein keine Bedeutung außer der, die wir ihm geben und was wir von ihm halten. (Louise L. Hay, amerikanische Autorin zahlreicher Bücher und Ton-Cassetten und spirituelle Lehrerin, geb. 1926) Kredit ist das, was man jederzeit bekommt, wenn man es nicht braucht, und was man nur sehr schwer erhält, wenn man es gerade am dringendsten braucht! (Georg Thomalla, deutscher Schauspieler, ) Zuerst braucht man seine Gesundheit, um an Geld zu kommen, dann sein Geld, um die Gesundheit zurückzuholen! (Robert Lembke, Fernseh-Moderator und Journalist, ) Sparen ist die richtige Mitte zwischen Geiz und Verschwendung! (Theodor Heuss, deutscher Politiker, Historiker und Publizist, ) Der große Vorteil des Reichtums liegt darin, dass man sich keine Ratschläge mehr anzuhören braucht! (John Davison Rockefeller, US-amerik. Unternehmer, ) Reich wird einer nicht nur durch das, was er verdient, sondern durch das, was er nicht ausgibt! (Henry Ford, amerikanischer Industrieller, ) Niemand ist so reich, dass er die Vergangenheit zurückkaufen kann! (Oscar Wilde, englischer Schriftsteller, ) Es ist nicht schwer, Menschen zu finden, die mit 60 zehnmal so reich sind, wie sie es mit 20 waren. Aber nicht einer von ihnen behauptet, er sei zehnmal so glücklich! (George Bernard Shaw, engl.-ir. Schriftsteller, 1925 Nobelpreis für Literatur, ) Seite 9

11 Dieselben Gaben, die den Menschen befähigen, ein Vermögen zu erwerben, verhindern ihn, es zu genießen! (Antoine de Rivarol, französischer Kritiker, ) Reichtum macht einen Menschen nicht wirklich reich, nur beschäftigter! (Quelle unbekannt) Die unerbittliche Wahrheit zwischen Soll und Haben : Geld auf der Bank ist wie Zahnpasta nämlich leicht herauszubekommen, aber kaum wieder hineinzubringen! (Quelle unbekannt) Die Fähigkeit, auf welche die Menschen den meisten Wert legen, ist die Zahlungs-Fähigkeit. (Oskar Blumenthal, deutscher Schriftsteller, ) Hüte dich vor den Lehren jener Spekulanten, deren Überlegungen nicht von der Erfahrung bestätigt sind. (Leonardo da Vinci, italienischer Maler, Bildhauer, Architekt, Kunsttheoretiker, Naturforscher und Ingenieur, ) Am glücklichsten ist, wer sowohl Geld spart als auch ausgibt, denn beides macht Spaß! (Samuel Johnson, englischer Dichter, Kritiker und Essayist, ) Man kann den Armen nicht helfen, indem man die Reichen vernichtet! (Abraham Lincoln, US-amerik. Politiker und 16. Präsident der USA, ) Würde alles Geld und Gut dieser Welt an einem beliebigen Tag um drei Uhr nachmittags gleichmäßig unter die Erden-Bewohner verteilt, so könnte man schon um halb vier erhebliche Unterschiede in den Besitz-Verhältnissen der Menschen feststellen. (Jean Paul Getty, amerikanischer Industrieller und Ölmilliardär, ) Mein Problem, liegt darin, meine üppigen Gewohnheiten mit meinem Netto-Einkommen zu versöhnen! (Errol Flynn, amerikanischer Schauspieler ) Seite 10

12 In Europa kann man sich nicht einmal einigen, auf welcher Straßen-Seite man fährt. Und da will man eine einheitliche Währung! Wie lange soll das gut gehen? (Quelle unbekannt) Die erste Generation schafft Vermögen, die zweite verwaltet Vermögen, die dritte studiert Kunst- Geschichte, und die vierte verkommt völlig! (Otto Fürst von Bismarck, preußisch-deutscher Staatsmann und erster Kanzler des Deutschen Reiches, ) Der Banker müsste weise sein wie Salomon, klug wie Aristoteles, stark wie Samson und alt wie Methusalem. (Quelle unbekannt) Viele Kapitalisten verbringen ein Drittel ihres Lebens damit, Kapital zu schaffen, ein Drittel der Zeit, ihr Geld zu bewahren, und das letzte Drittel mit der Überlegung, wie sie es vererben sollen! (André Kostolany, ungar. Börsenspekulant, seine Bücher über Wirtschaftsentwicklungen und die Börse wurden in viele Sprachen übersetzt, ) Die meisten Menschen, die die Eigenschaft besitzen, viel Geld zu machen, haben selten auch die Eigenschaft, es zu genießen. (André Kostolany, ungar. Börsenspekulant, seine Bücher über Wirtschaftsentwicklungen und die Börse wurden in viele Sprachen übersetzt, ) Was man tun muss, ist: Anteile an einem fantastischen Unternehmen mit fähigen Managern kaufen! (Warren Buffet, amerikanischer Investor, der mit Aktien ein Vermögen machte, geb. 1930) Wie er es an der Börse wohl zu einem kleinen Vermögen bringen kann, wollte ein junger Mann einmal von dem amerikanischen Präsidenten-Berater Bernard Baruch wissen. Baruch, mit geschickten Aktien- Spekulationen geradezu legendär reich geworden, entgegnete kurz und trocken: Indem Sie mit einem großen Vermögen anfangen! (Der Reden-Berater, Rentrop-Verlag, Bonn) Seite 11

13 Wenn Sie ein gutes Selbst-Vertrauen aufbauen wollen, dann müssen Sie Ihre Finanzen regeln. Ihre Finanzen müssen zu einem Beweis für Sie werden, dass nichts Sie aufhalten kann! (Ein Blick auf Ihren Kontostand muss Ihnen beweisen, dass Ihre Finanzen eine Unterstützung in Ihrem Leben sind. Ein Blick auf Ihre Finanzen muss Ihnen ein Gefühl der Sicherheit in Ihre eigenen Fähigkeiten geben.) (Bodo Schäfer, Köln, Finanz-Experte, Trainer und Buchautor) Wer viel Geld hat, der kann spekulieren, wer wenig Geld hat, darf nicht spekulieren, und wer überhaupt kein Geld hat, der muss spekulieren. (André Kostolany, ungar. Börsenspekulant, seine Bücher über Wirtschaftsentwicklungen und die Börse wurden in viele Sprachen übersetzt, ) Wie wird man Millionär? Es gibt drei Möglichkeiten, schnell reich zu werden: 1. Durch eine reiche Heirat! 2. Durch eine glückliche Geschäfts-Idee! 3. Durch Spekulation! (André Kostolany, ungar. Börsenspekulant, seine Bücher über Wirtschaftsentwicklungen und die Börse wurden in viele Sprachen übersetzt, ) Ein Bankier besprach mit einem Öl-Produzenten dessen enorme Darlehens-Schuld. Wir hatten Ihnen eine Million geliehen, damit Sie ihre alten Ölquellen wieder in Betrieb setzen konnten, und sie sind versiegt, sagte der Bankier. Hätte schlimmer kommen können, erwiderte der Ölmensch. Dann haben wir Ihnen zehn Millionen für neue Bohrungen geliehen, die alle nichts brachten. Hätte schlimmer kommen können. Was soll das? schimpft der Bankier. Wieso hätte es schlimmer kommen können? Hätte mein Geld sein können! sagte der Ölmensch. (Der Reden-Berater, Rentrop-Verlag Bonn, Juli/August 2000) Seite 12

14 Etwas muss der Mensch sein Eigen nennen, oder er wird morden und brennen! (Friedrich Schiller, deutscher Dichter, ) Beklagte man ehemals die Schuld der Welt, so sieht man jetzt mit Grauen auf die Schulden der Welt! (Arthur Schopenhauer, deutscher Philosoph, ) Die zehn goldenen Geld-Regeln: 1. Kaufen Sie nur Aktien von Unternehmen, die überzeugen. 2. Setzen Sie auf Ihre Dividenden. 3. Streuen Sie Ihre Anlagen. 4. Behalten Sie Chancen und Risiken genau im Blick. 5. Studieren Sie die Unternehmens-Daten. 6. Warten Sie nicht auf den idealen Handels-Zeitpunkt. 7. Ziehen Sie rechtzeitig die Notbremse. 8. Investieren Sie niemals kurzfristig benötigtes Geld. 9. Definieren Sie Ihre eigene Strategie. (Frankfurter Allgemeine, 28. März 2000) Der Staats-Haushalt muss ausgeglichen sein. Die öffentlichen Schulden müssen verringert, die Arroganz der Behörden muss gemäßigt und kontrolliert werden. Die Zahlungen an ausländische Regierungen müssen reduziert werden, wenn der Staat nicht bankrott gehen soll. Die Leute sollen wieder lernen zu arbeiten, statt auf öffentliche Rechnung zu leben. (Marcus Tullius Cicero, Rom, 55. v.chr.) Seite 13

15 Ost und West: Was wir besitzen, wie wir leben. Wie wir Deutschen leben, hat das Statistische Bundesamt bei Haushalten erfragt. 40% leben in den eigenen vier Wänden (44% im Westen, 25% im Osten) 120 qm und vier Räume haben die Wohnungen im Durchschnitt (106 qm im Osten) 71 qm 20,0% 35,7% 27,9% haben Mietwohnungen, 2,5 Räume, (61 qm im Osten) der Haushalte haben weniger als 50 qm (25% im Osten) sind Singles (30,9% im Osten) sind Paare ohne Kinder (28,6% im Osten) 7,1% sind Paare mit einem Kind (8% im Osten) 22,1% 12,2% 17,5% 38,0% 15,8% 63,0% 33,0% 76,0% 43,0% 95,0% sind Angestellte (20,8% im Osten) sind Arbeiter (15,4% im Osten) sind Rentner (22,6% im Osten) sind Erwerbstätige (38,3% im Osten) bekommen Rente (22,2% im Osten) besitzen einen Video-Recorder (61,0% im Osten) besitzen einen Wäsche-Trockner (13,0% im Osten) besitzen ein Auto (70% im Osten) besitzen einen Computer (36% im Osten) besitzen einen Fernseher (98% im Osten) (Statistisches Bundesamt 1998) Seite 14

16 Albaniens Krise Als 1997 der albanische Staat wie ein Kartenhaus zusammenfiel, da staunte die Welt. Erstmals war ein ganzes Land aufgrund der Machenschaften skrupelloser Finanz-Betrüger am Ende. Ja, erstmals war ein ganzes Volk auf Schwindler hereingefallen, hatte dann der Regierung die Schuld gegeben, die Armee entwaffnet und sich munter darangemacht, das eigene Land zu zerstören. Eine Geschichte wie aus Münchhausens Abenteuern und zugleich, wie es allen Anschein hat, eine unendliche Geschichte, denn die albanische Krise treibt weitere Blüten: Wenige Tage später musste Ministerpräsident Nano zurücktreten. Der Grund war ein keineswegs politisch motivierter Blutfehde-Mord an einem Oppositions-Politiker. Aber der vor anderthalb Jahren wegen der Investment- Katastrophe abgewählte Ex-Präsident Berisha schlachtete die Situation aus, und die Bevölkerung ließ sich aufwiegeln, weil Nano das Unmögliche nicht gelingen wollte: die verschwundenen Gelder der Betrüger zurückzuzaubern. Berisha wird jedoch auch nicht obsiegen, da ihm die Geprellten immer noch gram sind. Staatspräsident Rexhep Mejdani, ein allseits geschätzter Intellektueller, könnte es gelingen, die Wogen zu glätten, wenn er sichtbar die Zügel der politischen Macht übernehmen und straffen würde. Aber den Staat wiederherstellen, dem Bandenwesen ein Ende bereiten, die Finanzen sanieren, die kossovarische Rebellen-Bewegung UCK in ihre Schranken verweisen, das ist vorerst unmöglich. Jeder dieser einzelnen Punkte dieser Liste und alle zusammen ergeben: ein Fass ohne Boden. Ein Traum der Albaner könnte derzeit so aussehen: Der Westen übernimmt das Land, schenkt allen viel Geld und sorgt mit Nato-Truppen für Ordnung. Die Wirklichkeit, das wissen wir, ist anders! (Die Welt, 28. September 1998) Seite 15

17 Auf der Welt lebt eine Menge kluger Ökonomen. Sie arbeiten an Universitäten, in Hunderten von Instituten, in Banken und Ministerien. Ökonomen sind Menschen, die scheinbar alles wissen über Geld, über Wachstum, Wechselkurse, Inflation und Stabilität. Für ihre glänzende Arbeit werden die besten von ihnen jedes Jahr mit dem Nobelpreis ausgezeichnet, einem unübertrefflichen Güte- Siegel. Also alles im grünen Bereich? Leben wir alle zufrieden und in Wohlstand? Brauchen wir keine Angst um unsere Zukunft zu haben? Mitnichten! Viele Menschen sind unzufrieden und haben Angst. Die Armut auf der Welt will nicht weichen. Die Kluft zwischen denen, die auf der Sonnen-Seite geboren wurden, und denen, die im Schatten leben, wird immer größer. Die Alten zittern, weil sie nicht wissen, ob ihre Renten auch in zehn Jahren noch gezahlt werden. Die Jungen zittern, weil sie nicht wissen, ob sie nach der Lehre oder nach dem Studium einen Job finden. Vor allem eins können die Experten nicht erklären: Warum werden immer mehr Menschen arbeitslos? Ist es ein Naturgesetz, wonach den Menschen die Arbeit ausgeht? Hat man dieses Gesetz bloß noch nicht enträtselt? Seit Jahren fahren die Staaten Defizite, um endlich die Arbeitslosigkeit zu beseitigen. Diese zusätzliche Nachfrage müsste doch ankurbeln. Überall müsste die Wirtschaft heiß sein wie eine aufgedrehte Herdplatte, die Löhne müssten steigen, auch die Preise. Denn mit der zusätzlichen Nachfrage des Staates werden mehr Waren und Dienstleistungen nachgefragt. Tatsächlich aber ist die Wirtschaft lahm wie ein waidwunder Feldhase. Die Preise fallen, statt zu steigen. Die Zinsen sinken. Die Zahl der Arbeitslosen nimmt Jahr für Jahr zu. Uns geht, wie es salopp heißt, allmählich die Arbeit aus. (Fortsetzung nächste Seite...) Seite 16

18 Fortsetzung... Die historische Entwicklung der Bundesrepublik Deutschland beweist: Obwohl die Staats-Schulden nur gestiegen sind, ging der Zuwachs des BIP immer mehr zurück und damit stieg die Zahl der Arbeitslosen. Die Ökonomen reden dauernd von Innovationen, von Umbruch und Aufbruch, von Wegen ins 21. Jahrhundert. Doch die Menschen fühlen: Alles leeres Geschwätz! Was stimmt da nicht? Die Ökonomen arbeiten nach einem falschen Modell. Deshalb sind auch ihre Schluss-Folgerungen falsch. Die ganze Wirtschafts-Politik ist falsch, sagt Prof. Fredmund Malik von der Hochschule St. Gallen, einer der besten Wirtschafts-Kaderschmieden der Welt. Eine richtige Wirtschafts-Politik müsste bei einem revolutionär neuen Gedanken ansetzen, nämlich dem: Es gibt Menschen, die Arbeit suchen, weil sie arbeiten müssen, um ihren Lebens-Unterhalt zu bestreiten. Und es gibt Menschen, die nicht arbeiten müssen, weil sie Einkommen haben, sogenannte arbeitslose Einkommen. Damit die einen wieder Arbeit haben, müssten die anderen gezwungen werden, mehr zu arbeiten. Dies geschieht, indem man ihnen die Quellen ihres arbeitslosen Einkommens nimmt. Arbeitslose Einkommen sind nicht mit Zinsen, Mieten oder sonstigen Kapital-Erträgen zu verwechseln. Um diese Zinsen, Mieten, Dividenden zu erwirtschaften, wird bekanntlich gearbeitet. Von Schuldnern, Mietern, Arbeitnehmern. Und von Unternehmern. Die wirklichen arbeitslosen Einkommen fließen aus Staats-Papieren. Das sind verbriefte Schulden des Staates, für die niemand arbeitet weder der Staat noch irgendeiner seiner Bürger. Kein Mensch käme auf die Idee, sich aus den Staats-Schulden verpflichtet zu fühlen. Und kein Mensch käme auf die Idee, mehr zu arbeiten, damit die Staats-Verschuldung endlich getilgt wird. (Fortsetzung nächste Seite...) Seite 17

19 Fortsetzung... Fragen wir einen Bürger auf der Straße, was er davon hält, dass die Staats-Schulden zurückgezahlt werden. Freudig wird er das begrüßen. Dann fragen wir ihn, ob er weiß, wie das geschehen soll. Mit Hilfe von zusätzlichen Steuer-Einnahmen. Rätselhafterweise fehlen aber immer wieder diese zusätzlichen Steuer-Einnahmen, die so hoch sein müssten, dass die Staats-Verschuldung endlich getilgt wird. Der Staat müsste dazu schon eine Sondersteuer einführen, eine Schuldentilgungs-Steuer. Pro Kopf jedes Bundesbürgers wären das pro Monat 250 Euro. 60 Euro, um zu verhindern, dass die laufende Staats-Verschuldung weiter ansteigt. Sowie ca. 190 Euro, damit die bereits vorhandene Staats-Verschuldung innerhalb von sieben Jahren auf Null gebracht wird. Was wird der Bürger davon halten? Nichts! Niemand wäre bereit zu zahlen. Die Staats-Verschuldung ist offenbar ein Phantom. Aus den Staats-Schulden fühlt sich niemand verpflichtet. Es sind Schulden, die niemand bedienen oder gar zurückzahlen will. Damit sind logischerweise auch die diesen Schulden entsprechenden gleich hohen Guthaben ein Phantom: Staats-Anleihen, Bundesschatz-Briefe und Kredite, die der Staat bei den Banken direkt aufgenommen hat. Da sich niemand für die Schulden für zuständig hält, kann auch niemand die gleich hohen Guthaben besitzen. Auch die Guthaben sind ein Phantom. Die Täuschung muss beendet werden. Sonst steigt die Staats-Verschuldung immer weiter, und eines Tages geht der ganze Staat bankrott. Das wollen wir nicht. Also müssen wir enttäuschen. (Fortsetzung nächste Seite...) Seite 18

20 Fortsetzung... Wen enttäuschen? Jene Privat-Personen, Kapital-Sammelstellen, Banken, Versicherungen usw. (wir nennen sie der Einfachheit halber die Reichen ), die über jene 1,45 Billionen Euro Guthaben verfügen, die den 1,45 Billionen Euro Staats- Schulden entsprechen. Ihnen muss klargemacht werden, dass sie einer Täuschung aufgesessen sind. Aus den Staatsschulden fließen Zinsen, für die kein Mensch arbeitet, um sie zu verdienen. Zinsen sind Einkommen. Wie aber kann jemand Einkommen beziehen, für das kein anderer arbeitet? Alle deutschen AG s haben für 1998 fast 30 Milliarden Mark Dividenden ausgeschüttet. Rekord! Diese Dividenden sind die Verzinsung des in den AG s investierten Kapitals. Millionen von fleißigen Unternehmern und Arbeitnehmern haben diese Dividenden echt erwirtschaftet. Die öffentlichen Hände dieses Staates (Bund, Länder, Gemeinden usw.) haben für 1997 rund 180 Milliarden Mark an Zinsen auf die aufgelaufene Staats- Verschuldung ausgeschüttet. Das ist das Sechsfache der von den AG s ausgezahlten Dividenden. Wie viele fleißige Arbeitnehmer durften (mussten) arbeiten, damit diese Zinsen, sozusagen die Dividende des Staates, erwirtschaftet werden konnten? Kein einziger! Die Zinsen wurden nur gebucht, sie wurden gezeigt, aber nicht bezahlt. In Höhe der Zinsen hat der Staat gleich wieder neue Schulden gemacht. Streichen wir die 10 Milliarden arbeitslose Einkommen, müssten die Menschen, die diese Summe bisher kassiert haben (die Reichen), eine andere Einkunfts-Quelle suchen als den Staat. Sie müssten ihr Geld in Firmen investieren, die Arbeitsplätze schaffen. Der Staat verhindert das. Der Staat macht reich, indem er Schein-Einkommen schafft. Der Staat betrügt! Der Staat mit seiner Schulden-Wirtschaft ist die wirkliche und einzige Ursache der Arbeitslosigkeit. (Prof. Fred Malik, Unternehmensberater und Mitinhaber des Management-Zentrums St. Gallen sowie Autor zahlreicher Fachbücher, Fachartikel und Videos) Seite 19

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