Ausflug des Frauentreffs nach Lindau 18./19. Juli 2009

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1 Ausflug des Frauentreffs nach Lindau 18./19. Juli 2009 Froh gelaunt trafen wir uns am Samstag morgen im roten outfit auf dem Bahnhof. Nachdem wir in Cannstatt umgestiegen waren, versorgte uns Hildegard endlich mit dem versprochenen Vesper. Sogar gegen unseren Husten hatte sie was dabei. Echt super, sie hat an alles gedacht: wenn wir unsere Hildegard nicht hätten... Wir hatten sehr viel Spaß und dabei entstanden auch die ersten Fotos. Bei trübem Wetter in Lindau angekommen, marschierten wir im Pulk zu unserer Unterkunft, dem Hotel Anker, mitten in der Fußgängerzone. Unsere Koffer holperten über das Kopfsteinpflaster und das machte so richtig Krach. Kurz bevor es zu regnen begann erreichten wir unser Hotel. Da unsere Zimmer noch nicht fertig waren, deponierten wir unser Gepäck im Frühstücksraum und schwärmten mit Schirm und Regenjacke bewaffnet aus. Manche wollten gleich einen Kaffee trinken, andere bummelten lieber durch die Geschäfte. Dann mal prost! Nach und nach kamen wir wieder zum Hotel und bezogen unsere Zimmer. Ein paar davon waren im Hotel selbst untergebracht, die anderen im Haus gegenüber. Als wir dort in den Hausflur traten, dachten wir noch oh, wo sind wir denn da gelandet? Die Zimmer waren dann doch sehr schön. Wir gönnten uns dann noch ein Päuschen, damit wir für das Highlight unserer Reise auch fit waren. Toll, inzwischen hatte es aufgehört zu regnen und wir gingen, wie viele andere auch, zum Hafen. Alle wollten zum Seehasenfest in Friedrichshafen fahren und dort das Feuerwerk miterleben wir auch. Pünktlich erschien die Graf Zeppelin. Wir warten auch... Wir saßen auf dem oberen Deck und konnten während des Essens auch noch die tolle Sicht genießen.

2 Den schönen Sonnenuntergang bekamen wir sogar gratis dazu.

3 Bis zur Ankunft in Friedrichshafen konnte nun das Tanzbein geschwungen werden. So ohne Männer war das zwar etwas doof, doch davon ließen wir uns nicht abhalten... Lilli und Doris hatten wohl heimlich geübt, denn sie legten einen flotten Walzer aufs Parkett (leider gibt s kein Beweisfoto). Doch auch die anderen ließen sich nicht lumpen. Die Zeit verging wie im Flug. Und schon positionierten sich die Schiffe auf dem See, um den besten Blick aufs Feuerwerk zu ergattern. Bald darauf ging es los. Die Pyrotechniker hatten gute Arbeit geleistet. Sie zündeten ein tolles Feuerwerk über dem See. Es begann mit einfacheren Effekten und steigerte sich dann bis zum fulminanten Abschluss. Ein Zitat von (Theodor W. Adorno): Das Feuerwerk ist die perfekteste Form der Kunst, da sich das Bild im Moment seiner höchsten Vollendung dem Betrachter wieder entzieht. Nach etwa einer halben Stunde war leider schon wieder alles vorbei.

4 Die Schiffe bedankten sich mit einem Tuten und fuhren dann wieder zurück. Bald waren wir wieder in Lindau und ließen den herrlichen Abend mit einem Absacker ausklingen. Mit einem gemütlichen Frühstück starteten wir in den Sonntag. Unser Gepäck deponierten wir wieder im Frühstücksraum und gingen dann zum Stadtmuseum, wo wir zu einer Führung angemeldet waren. Haus zum Cavazzen Irmgard überblickt alles Wir hörten, dass das Haus zum Cavazzen am Marktplatz nach dem Stadtbrand 1729/30 neu erbaut wurde. Seit 1930 beherbergt das große Barockhaus das Stadtmuseum. Es wird auch das schönste Bürgerhaus am Bodensee genannt und bietet eine umfangreiche Sammlung mit Möbeln von der Gotik bis zum Jugendstil, Grafik, Silber, Glas, Zinn, Keramik, historisches Spielzeug, Bauernstuben, eine Fotoausstellung über Lindau sowie bedeutende Gemälde und Plastiken. Die besondere Attraktion im Stadtmuseum, eine Sammlung mechanischer Musikinstrumente, war leider in unserer Führung nicht inbegriffen. Ein ganz modernes Waschbecken

5 Bis zur Heimfahrt konnten wir Lindau noch im strahlenden Sonnenschein genießen. Manche schauten sich ganz tolle Fresken an, andere zog es hingegen an den See. Mit Eis, Kaffee, Kuchen usw. bereiteten wir uns auf die Heimfahrt vor. Als es Zeit war, holten wir unser Gepäck im Hotel und marschierten im Pulk wieder ziemlich geräuschvoll zum Bahnhof. Unser Zug nach Stuttgart hatte sich eine kleine Verspätung eingehandelt. Was aber gar nicht schlimm war, denn so konnten wir stressfrei in die S-Bahn umsteigen. Ein schönes Wochenende ging viel zu schnell vorbei. Nochmals ein herzliches Dankeschön an Hildegard für die gute Organisation.

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