DIE SUPER- WUZZI-FRAU

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1 DIE SUPER- WUZZI-FRAU 2011 HILLA M. FASELUKA Illustrationen von Matthias K. Maier Diese Geschichte ist einer älteren Dame gewidmet, die ich während meiner Krankheit kennengelernt habe

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3 INHALTSANGABE ES WAR EINMAL SYBILLE TRIFFT MAX SYBILLE UND DIE VERZAUBERTE ZUGFAHRT DIE PARTY VON ONKEL KARL SYBILLE WIEDER ZU HAUSE SYBILLE UND IHRE KRAFT SYBILLE UND DIE MEDIEN oder DIE SUPER-WUZZI-FRAU SYBILLE IM WAISENHAUS SYBILLE HILFT DEM WAISENHAUS SYBILLE UND MAX BEI DEM PICKNICK SYBILLE IN DER MAGISCHEN ZENTRALE SYBILLE ERWACHT AUS IHREM TRAUM

4 Wie alle Märchen beginnt auch dieses mit......es war einmal... eine junge Frau. Sie hieß Sybille Hafner und wohnte in Waissenburg. Waissenburg ist eine kleine Stadt, mit ungefähr eintausend Einwohnern. Die Gemeinde ist von hohen und Bergen und kleineren Hügeln umgeben. In Waissenberg gibt es aber auch einige sehr beliebte Ausflugsziele. Zwei davon werden sehr oft besucht. Das erste ist der Waissenbergkogel, Bergsteiger probieren viele Routen, wie sie den Berg erklimmen können. Es gibt aber auch viele Wanderwege auf dem Waissenkogel. Man kann den Kogel auch mit dem Auto entdecken. Ein anderes Ausflugsziel ist der Hochbären See. Das Gewässer ist sehr beliebt bei

5 Liebespaaren, sie können dort sehr romantische Picknicks machen. Sybille Hafner wohnte im Haus ihrer Eltern, allein. Sie führte ein normales Leben. Sie ging arbeiten, traf sich mit Freundinnen, natürlich auch mit Freunden. Das Haus ihrer Eltern war nicht sehr groß. Es hatte einen Stock. Im Erdgeschoss war die Küche, ein Arbeitsraum mit einer Waschmaschine und einem Trockner. Es war auch ein Gästezimmer neben der Küche. Im ersten Stock war das Zimmer von Sybilles Eltern, jetzt war es das Arbeitszimmer von Sybille. Nebenan war das Schlafzimmer von Sybille. Sybille träumte davon, dass ihr Prinz irgendwann kommen wird. Aber bis jetzt traf sie immer nur Froschkönige. Sybille gab aber nicht auf, sie träumte und suchte weiter. Ein Tag verging wie der andere.

6 Bis sie eines Tages zu ihrem Arzt gehen musste, weil es ihr seit einigen Tagen nicht gut ging. Sie saß im Wartezimmer von ihrem Arzt und war etwas nervös. Vor ihr war noch eine ältere Frau, sie schaute Sybille an und lächelte ihr zu. Dann wurde sie aufgerufen und Sybille saß allein im Wartezimmer. Die Frau war aber nach einigen Minuten wieder fertig und Sybille war die nächste. Der Arzt begrüßte sie und fragte: Was fehlt dir Er kannte Sybille schon seit ihrer Geburt. Seit zwei Wochen bin ich müde, die Gelenke tun mir weh und gestern war mir schlecht, ich konnte nichts essen., antwortete Sybille. Mach dir keine Sorgen., beruhigte er Sybille. Ich werde dich gründlich Untersuchen und dann weißt du Bescheid. Sybille nickte und der Arzt begann mit der Untersuchung. Es wurde Blut abgenommen, dann Sybilles

7 Herz und Lunge untersucht. Zu Mittag war die Untersuchung vorbei. Ich rufe dich an, wenn ich die Ergebnisse habe., sagte der Arzt. Das kann aber in zwei bis drei Tagen sein. Ich gebe dir aber Schmerztabletten mit, du kannst eine nehmen, wenn du wieder Kopfweh hast. Er gab ihr eine kleine Pulverdose. Sybille war einverstanden und verabschiedete sich. Sie ging nach Hause. Als sie zu Hause war, rief ihre Tante an. Hallo, Tante Josie!, grüßte Sybille. Tante Sybille war die Schwester von Sybilles Mutter. Servus, mein Schätzchen!, antwortete Tante Josie. Wie geht es dir denn? Sybille erzählte, dass sie beim Arzt war und das sie erst in ein paar Tagen das Ergebnis bekommt. Du musst dir aber keine Sorgen machen!,

8 sagte Sybille. Es ist sicher alles in Ordnung. Ich ruf dich an. Mach das!, antwortete Tante Josie. Ich wollte dich fragen, ob du zu Onkel Karls Geburtstag kommen kannst? Ich werde es versuchen., gab Sybille zur Antwort. Wer kommt noch? Onkel Franz, Tante Luise, Susi und Toni. Jana und ihr neuer Freund., antwortete Tante Josie. Ich ruf dich am Freitag an., versprach Sybille. Aber jetzt muss ich wieder etwas arbeiten. Dann will ich dich nicht länger stören!, antwortete Tante Josie. Nachdem sie sich verabschiedet hatten, ging Sybille zu ihrem Zeichentisch. Sie wollte mit einer Zeichnung beginnen, als wieder die Kopfschmerzen anfingen. Sie ging zu ihrer Handtasche und holte die Pulverdose. Nachdem sie mit einem Schluck Wasser eine Tablette genommen hatte, ging

9 sie wieder zu ihrem Tisch und begann zu zeichnen. Sybille zeichnete für ein Bilderbuch einen Zug der durch eine Berglandschaft fuhr. Dann zeichnete sie noch einen Bahnhof. Als sie fertig war, war es fast Mitternacht. Sie hatte immer noch Kopfschmerzen. Ich habe wieder zu lange gearbeitet., murmelte sie. Ich sollte mich mehr bewegen! Ab morgen werde ich ein bisschen laufen! Gleich in der Früh, noch vor dem Frühstück. Danach gebe ich die Zeichnungen ab! Sybille nickte und drehte das Licht an ihrem Zeichentisch ab. Dann ging sie in ihr Schlafzimmer. Nachdem sie im Badezimmer fertig war, nahm sie noch eine Tablette und ging schlafen. Am nächsten Morgen wurde sie durch das Läuten ihres Handys wach. Was ist denn?, murmelte sie verschlafen. Sybille, wo bist du!, fragte eine

10 Männerstimme. Du hättest schon vor einer Stunde im Büro sein sollen! Deine Zeichnungen abgeben. Bist du krank? Sybille war jetzt wach, sie saß im Bett und fuhr sich durch die Haare. Fritz!, sagte sie. Entschuldige, ich habe verschlafen! Ich bin in einer Stunde im Büro! Fritz Waldhaus war Sybilles Chef und der Besitzer der Werbeagentur WALDHAUS. Das brauchst du nicht., antwortete Fritz. Ich habe einen Boten zu dir geschickt, er holt deine Bilder. Du kannst dann am Nachmittag kommen. Sybille war einverstanden und sie verabschiedete sich. Sie stand auf und ging in das Badezimmer. Endlich, die Kopfschmerzen sind weg., murmelte sie. Dann ging sie in die Küche. Eigentlich wollte ich nach dem Frühstück

11 laufen., murmelte sie. Das kann ich morgen auch noch. Ich werde mir ein gutes Frühstück gönnen. Sie ging zum Kühlschrank und öffnete ihn. Das hätte ich mir denken können!, murmelte sie. Ich hab vergessen etwas einzukaufen. Inzwischen läutete es an der Haustür. Es war der Bote, er holte die Zeichnungen. Ich komme schon!, rief sie und dachte an ihre Zeichnungen. Plötzlich hielt sie ihre Bilder in der Hand. Sybille war erschrocken. Verwirrt gab sie dem Boten die Mappe und bedankte sich. Sie blieb einige Minuten bei der Haustür stehen. Was war denn das?, murmelte sie. Das hab ich doch geträumt. Langsam ging sie in ihr Schlafzimmer und zog sich an. Während sie in die Küche ging, dachte sie an das was eben passiert war. In der Küche

12 machte sie sich einen Kaffee. Das Telefon läutete, während sie den Kaffee trank. Hallo Sybille!, begrüßte Fanny Sybille. Wie geht es dir? Können wir uns zu Mittag beim Chinesen treffen?

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