Software-Tool für den zentral gesteuerten Massen-Rollout bintec XAdmin

Größe: px
Ab Seite anzeigen:

Download "Software-Tool für den zentral gesteuerten Massen-Rollout bintec XAdmin"

Transkript

1 Software-Tool für den zentral gesteuerten Massen-Rollout Client-Server-System Management von digitalen Zertifikaten Ausfallsicherheit durch ''Hot Stand-by'' Flexibles Benutzerkonzept, mehrbenutzerfähig Integrierter Zertifikatsserver Automatisiertes Konfigurationsupdate

2 Software-Tool für den zentral gesteuerten Massen-Rollout Die Client-Server-Applikation XAdmin ist für den zentralgesteuerten Massen-Rollout und Wartungen (z.b. Software- und Konfigurationsupdates) großer Installationen geeignet. Der Zugriff auf die Geräte erfolgt entweder über ISDN, GSM oder IP. Produktbeschreibung Mit dem Software-Tool XAdmin bietet Teldat eine Lösung, mit der sich eine große Anzahl von Routern einfach, schnell und zuverlässig konfigurieren und warten lässt. Auf diese Weise trägt der XAdmin dazu bei, die Kosten für größere Projekte deutlich zu reduzieren. Durch eine zentral gesteuerte Benutzerkonsole bietet der XAdmin die Möglichkeit zur Automatisierung von Massen-Rollouts und zur Wartung von großen Router-Installationen. Eine aufwendige Vorab-Konfiguration der Geräte kann entfallen und auch der Einsatz eines spezialisierten Technikers beim Kunden vor Ort ist in der Regel nicht mehr notwendig. Abgesehen von der Vereinfachung und Beschleunigung des Konfigurationsvorgangs unterstützt der XAdmin den Administrator bei der zentralen Verwaltung und Sicherung der Konfigurationsdaten. Mit einem Mausklick auf das entsprechende Gerät zeigt der XAdmin alle relevanten Konfigurationsinformationen des Routers an. XAdmin Leistungsbeschreibung Bei XAdmin handelt es sich um einen zentral gesteuerten Geschäftsprozess zur Automatisierung von Massen-Rollouts und zur Wartung großer Router-Installationen. Die Geräte können im Firmwarezustand ausgeliefert werden und von zentraler Stelle konfiguriert werden. Auch die automatische Durchführung von Massen- oder Einzelupdates für Konfigurationsänderungen und Softwareimages kann hiermit einfach und zuverlässig realisiert werden. Der Zugriff auf den XAdmin erfolgt über eine webbasierte Benutzerschnittstelle und ist somit von jedem Ort innerhalb des lokalen Netzwerkes möglich. Für den Betrieb der Router an den einzelnen Standorten ist es ausreichend, wenn diese mit einer ISDN Leitung verbunden und eingeschaltet werden. Die eigentliche Konfiguration der Geräte erfolgt von zentraler Stelle durch den XAdmin und beseitigt somit inkonsistente Konfigurationen in den einzelnen Filialen. Die unterschiedlichen Konfigurationsaufgaben wie z.b. das Herunterladen der aktuellen Konfiguration oder das Einspielen eines Software Updates werden als Vorgänge definiert und können zeitgesteuert angestoßen werden. Für alle Vorgänge werden aussagekräftige Log-Dateien generiert. Alle Informationen zu den einzelnen Client-Routern werden in einer zentralen Datenbank abgelegt. Dies eröffnet die Möglichkeit, eine Erweiterung der existierenden Routerbasis bequem und einfach durchzuführen. Auch im Falle eines Hardware-Ausfalles lässt sich das neue Gerät schnell und unkompliziert entsprechend den gespeicherten Vorgaben konfigurieren. Für dynamische Anpassungen oder bereits vorhandene Konfigurationsdateien besteht die Option, manuelle Eingaben an den Konfigurationsdaten vorzunehmen bzw. das Einlesen einer Importdatei in die Datenbank anzustoßen. Seite 2 / 6

3 Die Leistungsmerkmale des Systems umfassen u.a. Multi-userfähiges Verwaltungssystem Automatisierte Durchführung ereignisgesteuerter Neukonfigurationen sowie von Software- und Konfigurations-Updates Inventarisierung vorhandener und neu hinzukommender sogenannter Target-Router Off-line Erstellung von Konfigurationsprofilen mittels Administrator-Frontend Import von Konfigurationsparametern im CSV-Format Erfolgskontrolle, Logging und Reporting XAdmin Benutzerschnittstelle Der Zugriff auf den XAdmin erfolgt über eine webbasierte Benutzerschnittstelle. Hierzu ist lediglich ein Webbrowser und die IP Adresse des XAdmin Servers notwendig. Der Zugang zur XAdmin Benutzeroberfläche erfolgt durch Eingabe eines Benutzernamens und eines Passwortes. Seite 3 / 6

4 XAdmin Rollout Szenario Die Durchführung eines automatisierten Rollouts kann mittels des XAdmin wie nachfolgend beschrieben erfolgen: Der Router wird via Paketservice direkt zum Endkunden verschickt. Eine direkte Zuordnung Router-Endkunde ist nicht notwendig, da das Gerät noch unkonfiguriert ist Der Router wird am Zielort an ISDN, LAN und Stromversorgung angeschlossen (hierzu ist kein Expertenwissen notwendig) XAdmin ruft zeit- oder ereignisgesteuert den unkonfigurierten Client-Router an und führt Seite 4 / 6

5 automatisch die Konfiguration und ggf. das Software-Update nach vordefinierten Profilen durch Die erfolgreiche Konfiguration wird verifiziert und in Log-Files und Reports dokumentiert Die installierte Router-Basis wird in der Datenbank inventarisiert XAdmin Systemvoraussetzungen Bei dem XAdmin handelt es sich um eine Client-Server-Anwendung. Ein vollständiges System besteht aus dem XAdmin Server, den Clients, von denen aus die Konfigurationen angestoßen und überwacht werden, sowie einem Zentralrouter. Server und Zentralrouter werden in das lokale Netz der Firmenzentrale integriert. Aufgrund der Client-Server-Technologie können die Client-PCs an verschiedenen Stellen im lokalen Netz positioniert werden. Der Zentralrouter ist nicht Bestandteil des XAdmin-Systems. Anforderungen an den Server: Betriebssystem: SUSE Linux Enterprise Server 10 for x86, SuSE Linux 8.2 und Red Hat Enterprise Linux 3 / 5 CPU: 3 GHz oder größer Hauptspeicher: mind. 1 GB RAM, empfohlen 2 GB LAN-Schnittstelle:100 Mbit/s Ethernet Massenspeicher: RAID-System (empfohlen) Für die Verwendung des "High Availability" Systems ist es erforderlich Speicherplatz von mindestens 500 GByte zur Verfügung zu stellen! Anforderungen an den Client: Handelsüblicher PC mit Netzwerk- bzw. Internet Zugang Web-Browser Anforderungen an den Zentralrouter: ISDN-Anschluss (BRI oder PRI) bintec Router der R-Serie (z.b. R4202) XAdmin Preissenkung und Demoversion Seite 5 / 6

6 Der XAdmin wird in den drei Lizenzstufen für 150, 500 sowie für eine unlimitierte Anzahl an Routern vertrieben. Um einen bestmöglichen Service und Support sicherstellen zu können, ist der Erwerb einer Hotlineunterstützung erforderlich. Um sich einen ersten Eindruck von der Bedienbarkeit und dem Leistungsumfang des Produktes verschaffen zu können, stellt Teldat eine 90-Tage Demoversion für den XAdmin mit einer Begrenzung auf 10 Router Lizenzen zur Verfügung. Weiterführende Informationen zum Erwerb der Demoversion erhalten Sie von Ihrem lokalen Teldat Vertriebsmitarbeiter oder unter der Telefonnummer Varianten XADMIN UNLIMITED (80035) XADMIN 500 (80033) XADMIN 150 (80030) XAdmin Basis-Software mit Lizenzen für mehr als 500 Router, Preis auf Anfrage XAdmin Basis-Software mit Lizenzen für bis zu 500 Router XAdmin Basis-Software mit Lizenzen für bis zu 150 Router Zubehör Software Lizenzen XADMIN UPGRADE (80037) XADMIN UPGRADE 500-X (80039) Upgrade der XAdmin Basis-Software von 150 auf 500 Router-Lizenzen Upgrade der XAdmin Basis-Software von 500 auf mehr als 500 Router-Lizenzen, Preis auf Anfrage Hotlineunterstützung per Telefon XADMIN Support and Maintenance (00645) Support- und Maintenance-Vertrag für den XAdmin; eine nähere Leistungsbeschreibung finden Sie auf unserer Webseite; Preis auf Anfrage Projektanpassung CUSTOMIZING (00800) Projektanpassung für XAdmin und Firmware für Router der R- und TR-Serie, Preis auf Anfrage Seite 6 / 6

Systemvoraussetzungen und Installation

Systemvoraussetzungen und Installation Systemvoraussetzungen und Installation Inhaltsverzeichnis Inhaltsverzeichnis... 2 1. Einleitung... 2 2. Einzelarbeitsplatzinstallation... 3 3. Referenz: Client/Server-Installation... 5 3.1. Variante A:

Mehr

GGAweb - WLAN Router Installationsanleitung Zyxel NBG 6616

GGAweb - WLAN Router Installationsanleitung Zyxel NBG 6616 GGAweb - WLAN Router Installationsanleitung Zyxel NBG 6616 Ausgabe vom November 2014 1. Einleitung... 1 2. Gerät anschliessen... 1 3. Gerät Konfigurieren - Initial... 1 3.1. Mit dem Internet verbinden...

Mehr

GENIUSPRO. Installation Installation des Drucker- Treibers Konfiguration der Software Registrierung SYSTEMVORRAUSSETZUNGEN

GENIUSPRO. Installation Installation des Drucker- Treibers Konfiguration der Software Registrierung SYSTEMVORRAUSSETZUNGEN 1 GENIUSPRO SYSTEMVORRAUSSETZUNGEN PC Pentium Dual-Core inside TM Mind. 2 Gb RAM USB Anschluss 2 GB freier Speicherplatz Bildschirmauflösung 1280x1024 Betriebssystem WINDOWS: XP (SP3), Windows 7, Windows

Mehr

pywares-benutzerhandbuch

pywares-benutzerhandbuch pywares-benutzerhandbuch Lock Your World GmbH & Co.KG Alle Rechte vorbehalten. Hinweis Obwohl angemessene Bemühungen unternommen wurden, um sicherzustellen, dass die Informationen in diesem Dokument zum

Mehr

Migration SeeTec 5.4.x Cayuga R4. Version Date Author 2.1 06.08.2014 SeeTec AG

Migration SeeTec 5.4.x Cayuga R4. Version Date Author 2.1 06.08.2014 SeeTec AG Migration SeeTec 5.4.x Cayuga R4 Version Date Author 2.1 06.08.2014 SeeTec AG Inhalt Generell... 3 Mitgeltende Dokumente:... 3 Vorbereitung:... 3 Generelle Hinweise zur Installation... 5 Vor der Installation...

Mehr

IGEL UMS. Universal Management Suite. Oktober 2011. Florian Spatz Product Marketing Manager

IGEL UMS. Universal Management Suite. Oktober 2011. Florian Spatz Product Marketing Manager IGEL UMS Oktober 2011 Universal Management Suite Florian Spatz Product Marketing Manager Agenda Übersicht Update-Prozess Zusätzliche Funktionen ÜBERSICHT Übersicht Kategorie Remote Management Lösung Eigenschaften:

Mehr

Citrix Provisioning Server Marcel Berquez. System Engineer

Citrix Provisioning Server Marcel Berquez. System Engineer Citrix Provisioning Server Marcel Berquez. System Engineer Agenda Was ist der Citrix Provisioning Server? Wie funktioniert der Citrix Provisioning Server? Was gehört zum Citrix Provisioning Server? Welche

Mehr

Installationsanleitung. Novaline Finanzbuchhaltung Fibu.One

Installationsanleitung. Novaline Finanzbuchhaltung Fibu.One Installationsanleitung Novaline Finanzbuchhaltung Fibu.One Mai 2013 Inhaltsverzeichnis Systemvoraussetzungen...3 Installation der Programme...5 1. Überprüfen / Installieren von erforderlichen Software-Komponenten...5

Mehr

Systemvoraussetzungen

Systemvoraussetzungen Systemvoraussetzungen Gültig ab Stotax Update 2015.1 Stand 09 / 2014 1 Allgemeines... 2 2 Stotax Online Variante (ASP)... 2 3 Stotax Offline Variante (Inhouse)... 3 3.1 Einzelplatz... 3 3.1.1 Hardware...

Mehr

Hardware- und Software-Anforderungen IBeeS.ERP

Hardware- und Software-Anforderungen IBeeS.ERP Hardware- und Software-Anforderungen IBeeS.ERP IBeeS GmbH Stand 08.2015 www.ibees.de Seite 1 von 8 Inhalt 1 Hardware-Anforderungen für eine IBeeS.ERP - Applikation... 3 1.1 Server... 3 1.1.1 Allgemeines

Mehr

Grafische Darstellung des Gerätezustandes und detaillierte Statusinformationen auf einem Blick

Grafische Darstellung des Gerätezustandes und detaillierte Statusinformationen auf einem Blick Network Management Plattform Software (NMP) MICROSENS Einleitung Die Netzwerk Management Plattform (NMP) ist ein universelles Tool, mit dem sich sämtliche Netzwerkkomponenten von MICROSENS konfigurieren

Mehr

Checkliste. Installation NCP Secure Enterprise Solution

Checkliste. Installation NCP Secure Enterprise Solution Checkliste Installation NCP Secure Enterprise Solution Bitte vor der (Test-)Installation komplett durchlesen, ausfüllen und dem Servicetechniker / SE zur Verfügung stellen. Verzögerungen während der Installation,

Mehr

init.at informationstechnologie GmbH Tannhäuserplatz 2/5.OG 1150 Wien Austria

init.at informationstechnologie GmbH Tannhäuserplatz 2/5.OG 1150 Wien Austria init.at informationstechnologie GmbH Tannhäuserplatz 2/5.OG 1150 Wien Austria Seite 2 von 10 1 Inhaltsverzeichnis 2 Warum CORVUS by init.at... 3 3 Ihre Vorteile durch CORVUS... 3 4 CORVUS Features... 4

Mehr

Tutorial DeskCenter Suite installieren

Tutorial DeskCenter Suite installieren Tutorial DeskCenter Suite installieren Inhaltsverzeichnis 1. Einführung... 3 2. Systemanforderungen... 4 2.1 DeskCenter Datenbank... 4 2.2 DeskCenter System Manager... 5 2.3 DeskCenter Management Service...

Mehr

Business / Enterprise Single User Lizenz. Editionen vergleichen. Funktionen

Business / Enterprise Single User Lizenz. Editionen vergleichen. Funktionen Business / Enterprise Single User Lizenz Editionen vergleichen Funktionen Gleichzeitiges Arbeiten an verschiedenen Projekten Pläne einzeln importieren (jpg/pdf-format) Massenimport von Plänen Räume manuell

Mehr

1 Automatisierung von Datensicherungen mit Microsoft Dynamics NAV (CSIDE) amball empfiehlt ExpandIT Backup Utility

1 Automatisierung von Datensicherungen mit Microsoft Dynamics NAV (CSIDE) amball empfiehlt ExpandIT Backup Utility 1 Automatisierung von Datensicherungen mit Microsoft Dynamics NAV (CSIDE) amball empfiehlt ExpandIT Backup Utility Backups sind unverzichtbarer Bestandteil jeder verlässlichen ERP-Lösung. Das Backup der

Mehr

Mindestanforderungen an Systemumgebung Für die Nutzung von excellenttango

Mindestanforderungen an Systemumgebung Für die Nutzung von excellenttango Die Hardware- und Softwareanforderungen sind als allgemeine Anforderungen zu betrachten. Zahlreiche Faktoren können sich auf diese Anforderungen auswirken und müssen daher beachtet werden: Die Anzahl und

Mehr

EXPANDIT. ExpandIT Client Control Kurzanleitung. utilities. be prepared speed up go mobile. Stand 14.11.07

EXPANDIT. ExpandIT Client Control Kurzanleitung. utilities. be prepared speed up go mobile. Stand 14.11.07 ExpandIT Client Control Kurzanleitung Stand 14.11.07 Inhaltsverzeichnis ExpandIT Client Control 3 Installationshinweise 3 System-Voraussetzungen 3 Installation 3 Programm starten 6 Programm konfigurieren

Mehr

Installationsanleitung für Haufe Advolux Kanzleisoftware ab Version 2.5 (Linux)

Installationsanleitung für Haufe Advolux Kanzleisoftware ab Version 2.5 (Linux) Installationsanleitung für Haufe Advolux Kanzleisoftware ab Version 2.5 (Linux) Verfasser : Advolux GmbH, AÖ Letze Änderung : 20.04.2012 Version : v2 1 Inhaltsverzeichnis 1. Hardware-Voraussetzungen...

Mehr

Avira Professional / Server Security. Date

Avira Professional / Server Security. Date Date Agenda Wozu benötige ich einen Virenschutz für Workstations/Server? Systemanforderungen der Avira Professional Security Was bietet die Avira Professional Security? Systemanforderungen der Avira Professional

Mehr

Systemvoraussetzungen Varial GUIDE/BROWSER

Systemvoraussetzungen Varial GUIDE/BROWSER Systemvoraussetzungen Varial GUIDE/BROWSER Finanzbuchführung Anlagenbuchhaltung Kostenrechnung Personalwirtschaft 1 IMPRESSUM Varial Systemvoraussetzungen Varial GUIDE/BROWSER November 2007 by Varial Software

Mehr

Online Help StruxureWare Data Center Expert

Online Help StruxureWare Data Center Expert Online Help StruxureWare Data Center Expert Version 7.2.7 Virtuelle StruxureWare Data Center Expert-Appliance Der StruxureWare Data Center Expert-7.2-Server ist als virtuelle Appliance verfügbar, die auf

Mehr

bintec Secure IPSec Client - für professionellen Einsatz bintec IPSec Client

bintec Secure IPSec Client - für professionellen Einsatz bintec IPSec Client bintec Secure IPSec Client - für professionellen Einsatz Unterstützt 32- und 64-Bit Betriebssysteme Windows 7, Vista, Windows XP Integrierte Personal Firewall Einfache Installation über Wizard und Assistent

Mehr

Tutorial. DeskCenter Management Suite installieren

Tutorial. DeskCenter Management Suite installieren Tutorial DeskCenter Management Suite installieren 2011 DeskCenter Solutions AG Inhaltsverzeichnis 1. Einführung...3 2. Systemanforderungen...4 2.1 DeskCenter Datenbank...4 2.2 DeskCenter Management Studio...4

Mehr

Produktfamilie. Thin Clients und Software für Server-based Computing. LinThin UltraLight. LinThin Light. LinThin WEB (TE) LinThin Premium (TE)

Produktfamilie. Thin Clients und Software für Server-based Computing. LinThin UltraLight. LinThin Light. LinThin WEB (TE) LinThin Premium (TE) Thin Clients und für Server-based Computing Produktfamilie LinThin UltraLight LinThin Light LinThin WEB (TE) LinThin Premium (TE) LinThin TFTPlus (TE) LinAdmin Optionen und Zubehör LinThin UltraLight -

Mehr

hcadress Adressverwaltung Bergstrasse 3 6206 Neuenkirch Tel 041 467 23 88 Mail info@hellcom.ch Web www.hellcom.ch

hcadress Adressverwaltung Bergstrasse 3 6206 Neuenkirch Tel 041 467 23 88 Mail info@hellcom.ch Web www.hellcom.ch hcadress Adressverwaltung Bergstrasse 3 6206 Neuenkirch Tel 041 467 23 88 Mail info@hellcom.ch Web www.hellcom.ch HCADRESS - STANDARDVERSION Einfaches Erfassen der Daten Es können diverse Angaben über

Mehr

Univention Corporate Client. Quickstart Guide für Univention Corporate Client

Univention Corporate Client. Quickstart Guide für Univention Corporate Client Univention Corporate Client Quickstart Guide für Univention Corporate Client 2 Inhaltsverzeichnis 1. Einleitung... 4 2. Voraussetzungen... 5 3. Installation des UCS-Systems... 6 4. Inbetriebnahme des Thin

Mehr

Fahrplan Installation IP-Telefonanlage NATJA

Fahrplan Installation IP-Telefonanlage NATJA Fahrplan Installation IP-Telefonanlage NATJA Inhalt 1. Auspacken... 2 2. Grundkonfiguration... 3 3. Integration der NATJA IP Telefonanlage in das Netzwerk des Kunden... 5 4. Einrichten der ISDN-Karten...

Mehr

Handbuch. timecard Connector 1.0.0. Version: 1.0.0. REINER SCT Kartengeräte GmbH & Co. KG Goethestr. 14 78120 Furtwangen

Handbuch. timecard Connector 1.0.0. Version: 1.0.0. REINER SCT Kartengeräte GmbH & Co. KG Goethestr. 14 78120 Furtwangen Handbuch timecard Connector 1.0.0 Version: 1.0.0 REINER SCT Kartengeräte GmbH & Co. KG Goethestr. 14 78120 Furtwangen Furtwangen, den 18.11.2011 Inhaltsverzeichnis Seite 1 Einführung... 3 2 Systemvoraussetzungen...

Mehr

Firmware-Update, CAPI Update

Firmware-Update, CAPI Update Produkt: Modul: Kurzbeschreibung: Teldat Bintec Router RT-Serie Firmware-Update, CAPI Update Diese Anleitung hilft Ihnen, das nachfolgend geschilderte Problem zu beheben. Dazu sollten Sie über gute bis

Mehr

PROLAG WORLD 2.0 PRODUKTBESCHREIBUNG SERVERSYSTEM, CLUSTERSYSTEME FÜR PROLAG WORLD

PROLAG WORLD 2.0 PRODUKTBESCHREIBUNG SERVERSYSTEM, CLUSTERSYSTEME FÜR PROLAG WORLD PROLAG WORLD 2.0 PRODUKTBESCHREIBUNG SERVERSYSTEM, CLUSTERSYSTEME FÜR PROLAG WORLD Inhaltsverzeichnis 1. ZUSAMMENSTELLUNG VON SERVERN...3 1.1. ANFORDERUNGSPROFIL...3 1.2. 1.3. SERVER MODELLE...3 TECHNISCHE

Mehr

Systemvoraussetzungen

Systemvoraussetzungen Systemvoraussetzungen Gültig ab Stotax Update 2016.1 Stand 03 / 2015 1 Allgemeines... 2 2 Stotax Online Variante (ASP)... 2 3 Stotax Offline Variante (Inhouse)... 3 3.1 Einzelplatz... 3 3.1.1 Hardware...

Mehr

1. IPSec Verbindung zwischen 2 Gateways mit dynamischen IP Adressen

1. IPSec Verbindung zwischen 2 Gateways mit dynamischen IP Adressen 1. IPSec Verbindung zwischen 2 Gateways mit dynamischen IP Adressen 1.1 Einleitung Im Folgenden wird die Konfiguration einer IPsec Verbindung mit dynamischen IP-Adressen auf beiden Seiten beschrieben.

Mehr

Windows Server Update Services (WSUS)

Windows Server Update Services (WSUS) Windows Server Update Services (WSUS) Netzwerkfortbildung, Autor, Datum 1 WSUS in der Windows Was ist WSUS? Patch- und Updatesoftware von Microsoft, bestehend aus einer Server- und einer Clientkomponente

Mehr

4. Optional: zusätzliche externe Speicherung der Daten in unserem Rechenzentrum

4. Optional: zusätzliche externe Speicherung der Daten in unserem Rechenzentrum KMU Backup Ausgangslage Eine KMU taugliche Backup-Lösung sollte kostengünstig sein und so automatisiert wie möglich ablaufen. Dennoch muss es alle Anforderungen die an ein modernes Backup-System gestellt

Mehr

Exposé NetDiscovery. Haupteinsatzgebiete und Nutzen

Exposé NetDiscovery. Haupteinsatzgebiete und Nutzen Exposé NetDiscovery Mit der Nutzung von NetDiscovery erhalten ITK - Serviceunternehmen die Möglichkeit Ihre Kundendienstleistungen in der Netzwerkaufnahme und dokumentation wirksam zu verbessern und so

Mehr

Sophos Mobile Control Benutzerhandbuch für Android

Sophos Mobile Control Benutzerhandbuch für Android Sophos Mobile Control Benutzerhandbuch für Android Produktversion: 2 Stand: Dezember 2011 Inhalt 1 Über Sophos Mobile Control... 3 2 Einrichten von Sophos Mobile Control auf einem Android-Mobiltelefon...

Mehr

http://www.digicluster.de

http://www.digicluster.de Remoteservice kaufen oder mieten? Quickguide für Router der Serie ER/UR/LR/XR Konfiguration VPN Serviceportal Der Digicluster ist ein VPN Server Portal in dem komplette Netzwerke, Maschinen, Anlagen und

Mehr

Konfiguration Firewall (Zyxel Zywall 10) (von Gruppe Schraubenmeier)

Konfiguration Firewall (Zyxel Zywall 10) (von Gruppe Schraubenmeier) Konfiguration Firewall (Zyxel Zywall 10) (von Gruppe Schraubenmeier) Firewall über Seriellen Anschluss mit Computer verbinden und Netzteil anschliessen. Programm Hyper Terminal (Windows unter Start Programme

Mehr

Sophos Mobile Control Benutzerhandbuch für Apple ios

Sophos Mobile Control Benutzerhandbuch für Apple ios Sophos Mobile Control Benutzerhandbuch für Apple ios Produktversion: 2 Stand: Dezember 2011 Inhalt 1 Über Sophos Mobile Control... 3 2 Einrichten von Sophos Mobile Control auf einem Apple iphone... 4 3

Mehr

Teldat Secure IPSec Client - für professionellen Einsatz Teldat IPSec Client

Teldat Secure IPSec Client - für professionellen Einsatz Teldat IPSec Client Teldat Secure IPSec Client - für professionellen Einsatz Unterstützt Windows 8 Beta, 7, XP (32-/64-Bit) und Vista IKEv1, IKEv2, IKE Config Mode, XAuth, Zertifikate (X.509) Integrierte Personal Firewall

Mehr

Managed Security. Entgeltbestimmungen und Leistungsbeschreibung. UPC Austria GmbH Wolfganggasse 58-60, 1120 Wien

Managed Security. Entgeltbestimmungen und Leistungsbeschreibung. UPC Austria GmbH Wolfganggasse 58-60, 1120 Wien Managed Security Entgeltbestimmungen und Leistungsbeschreibung UPC Austria GmbH Wolfganggasse 58-60, 1120 Wien Inhaltsverzeichnis 1 EINLEITUNG... 3 2 BESCHREIBUNG... 3 2.1 Zentrales Management:... 3 2.2

Mehr

Betriebshandbuch. Installation Fileserver mit Windows 2003 Enterprise Server an der TBZ Technikerschule Zürich

Betriebshandbuch. Installation Fileserver mit Windows 2003 Enterprise Server an der TBZ Technikerschule Zürich 1 Betriebshandbuch Installation Fileserver mit Windows 2003 Enterprise Server an der TBZ Technikerschule Zürich 2 Inhaltsverzeichnis 1 Administration... 4 1.1 Zweck, Anwender...4 1.2 Personen und Aufgaben...4

Mehr

Systemvoraussetzungen

Systemvoraussetzungen Systemvoraussetzungen Gültig ab Stotax Update 2013.1 1 Allgemeines... 2 2 Stotax Online Variante (ASP)... 2 3 Stotax Offline Variante (Inhouse)... 3 3.1 Einzelplatz... 3 3.1.1 Hardware... 3 3.1.2 Software...

Mehr

Systemvoraussetzungen

Systemvoraussetzungen Systemvoraussetzungen Gültig ab Stotax Update 2014.2 Stand 05 / 2014 1 Allgemeines... 2 2 Stotax Online Variante (ASP)... 2 3 Stotax Offline Variante (Inhouse)... 3 3.1 Einzelplatz... 3 3.1.1 Hardware...

Mehr

Systemempfehlungen. Sage HWP / Primus SQL 25.11.2013. Robert Gabriel ROCONGRUPPE

Systemempfehlungen. Sage HWP / Primus SQL 25.11.2013. Robert Gabriel ROCONGRUPPE 25.11.2013 Systemempfehlungen Sage HWP / Primus SQL Robert Gabriel ROCONGRUPPE Inhalt Einzelplatzrechner:... 2 Thema SQL Server... 2 Thema Microsoft Office... 3 Server/Netzwerke... 3 Hinweis SBS Server

Mehr

Kerio Operator VoIP-Telefonie einfach gemacht. Release: Januar, 2011

Kerio Operator VoIP-Telefonie einfach gemacht. Release: Januar, 2011 Kerio Operator VoIP-Telefonie einfach gemacht. Release: Januar, 2011 Kerio Operator VoIP-Telefonie einfach gemacht. IP-PBX / Telefonanlage basierend auf Asterisk Software, virtuelle Appliance und Kerio

Mehr

1. Systemvoraussetzungen Hardware... 2. 2. Leistungsumfang... 2. a. Server... 2. b. Client... 2. 3. Featurelist... 3. 4. Details...

1. Systemvoraussetzungen Hardware... 2. 2. Leistungsumfang... 2. a. Server... 2. b. Client... 2. 3. Featurelist... 3. 4. Details... LocaFax-Server 1. Systemvoraussetzungen Hardware... 2 2. Leistungsumfang... 2 a. Server... 2 b. Client... 2 3. Featurelist... 3 4. Details... 4 a. Faxzustellung via Mail... 4 b. Faxversand über das Netzwerk...

Mehr

Leistungsbeschreibung vserver

Leistungsbeschreibung vserver Leistungsbeschreibung vserver Stand: 17.08.2011 1 Anwendungsbereich...2 2 Leistungsumfang...2 2.1 Allgemein...2 2.2 Hardware und Netzwerkanbindung...2 2.3 Variante Managed...2 2.4 Variante Unmanaged...3

Mehr

Visendo SMTP Extender

Visendo SMTP Extender Inhalt Einleitung... 2 1. Aktivieren und Konfigurieren des IIS SMTP Servers... 2 2. Installation des SMTP Extenders... 6 3. Konfiguration... 7 3.1 Konten... 7 3.2 Dienst... 9 3.3 Erweitert... 11 3.4 Lizenzierung

Mehr

FREI PROGRAMMIERBAR BERECHTIGUNGEN PER MAUSKLICK VERGEBEN ZUTRITTSKONTROLLE, ZEITZONENSTEUERUNG UND PROTOKOLLIERUNG LSM-BUSINESS / LSM-PROFESSIONAL:

FREI PROGRAMMIERBAR BERECHTIGUNGEN PER MAUSKLICK VERGEBEN ZUTRITTSKONTROLLE, ZEITZONENSTEUERUNG UND PROTOKOLLIERUNG LSM-BUSINESS / LSM-PROFESSIONAL: SOFTWARE LSM-BASIC: FREI PROGRAMMIERBAR BERECHTIGUNGEN PER MAUSKLICK VERGEBEN ZUTRITTSKONTROLLE, ZEITZONENSTEUERUNG UND PROTOKOLLIERUNG LSM-BUSINESS / LSM-PROFESSIONAL: DATENBANKBASIERT MULTIUSER- UND

Mehr

3. Was müssen Sie tun, um von einem Windows 7 Client die Benutzereinstellungen und die Einstellungen einer bestimmten Anwendung zu exportieren?

3. Was müssen Sie tun, um von einem Windows 7 Client die Benutzereinstellungen und die Einstellungen einer bestimmten Anwendung zu exportieren? Arbeitsblätter Der Windows 7 MCTS Trainer Vorbereitung zur MCTS Prüfung 70 680 Aufgaben Kapitel 1 1. Sie möchten auf einem Computer, auf dem Windows Vista installiert ist, Windows 7 zusätzlich installieren,

Mehr

Systemvoraussetzungen. für die. wiko Bausoftware. ab Release 5.X

Systemvoraussetzungen. für die. wiko Bausoftware. ab Release 5.X Systemvoraussetzungen für die wiko Bausoftware ab Release 5.X Inhalt: Wiko im LAN Wiko im WAN wiko & WEB-Zeiterfassung wiko im WEB wiko & Terminalserver Stand: 13.10.2014 Releases: wiko ab 5.X Seite 1

Mehr

SDM WinLohn 2015. Inhalt. Installationsanleitung Ausgabe November 2014. Einleitung 2. Installation und Deinstallation 4. Starten des Programms 10

SDM WinLohn 2015. Inhalt. Installationsanleitung Ausgabe November 2014. Einleitung 2. Installation und Deinstallation 4. Starten des Programms 10 Installationsanleitung 1 SDM WinLohn 2015 Installationsanleitung Ausgabe November 2014 Inhalt Einleitung 2 Allgemeine Informationen... 2 Lieferumfang... 2 Systemvoraussetzungen... 3 Installation und Deinstallation

Mehr

SuSE SmartClient Framework

SuSE SmartClient Framework SuSE SmartClient Framework Intelligentes Desktop-Management für Unternehmen Agenda SmartClient Warum Desktopmanagement? Wie funktioniert SmartClient? Womit kann man das nutzen? SmartClient: Intelligentes

Mehr

AudaFusion AudaExpert 3 AudaPad III. Hardware und Systemvoraussetzungen (04.2015)

AudaFusion AudaExpert 3 AudaPad III. Hardware und Systemvoraussetzungen (04.2015) AudaFusion AudaExpert 3 AudaPad III Hardware und Systemvoraussetzungen (04.2015) Inhaltsverzeichnis 1 Hardwarevoraussetzungen... 3 1.1 Einzelplatz... 3 1.2 Server... 3 1.3 Terminalserver... 3 1.4 Speicherplatzbedarf...

Mehr

Systemanforderungen TreesoftOffice.org Version 6.4

Systemanforderungen TreesoftOffice.org Version 6.4 Systemanforderungen TreesoftOffice.org Version 6.4 Copyright Die Informationen in dieser Dokumentation wurden nach bestem Wissen und mit größter Sorgfalt erstellt. Dennoch sind Fehler bzw. Unstimmigkeiten

Mehr

WIE-SERVICE24. Konfiguration Ihres Zugangs. VPN Portal. WIE-SERVICE24.com. Technical Notes. 2011-12-03_WIESERVICE24_TN1.doc Stand: 12/2011 (Rev.

WIE-SERVICE24. Konfiguration Ihres Zugangs. VPN Portal. WIE-SERVICE24.com. Technical Notes. 2011-12-03_WIESERVICE24_TN1.doc Stand: 12/2011 (Rev. WIE-SERVICE24 Konfiguration Ihres Zugangs VPN Portal WIE-SERVICE24.com Technical Notes 2011-12-03_WIESERVICE24_TN1.doc Stand: 12/2011 (Rev. A) Inhalt Inhalt 1 Allgemeines... 3 1.1 Information... 3 1.1

Mehr

Systemanforderungen für MuseumPlus und emuseumplus

Systemanforderungen für MuseumPlus und emuseumplus Systemanforderungen für MuseumPlus und emuseumplus Systemanforderungen für MuseumPlus und emuseumplus Gültig ab: 01.03.2015 Neben den aufgeführten Systemvoraussetzungen gelten zusätzlich die Anforderungen,

Mehr

OMNITRACKER Betriebssupport Überblick

OMNITRACKER Betriebssupport Überblick OMNITRACKER Betriebssupport Überblick Detailierte Informationen verfügbar durch Anfrage bei 29.06.2010-1- 1 Inhalt 1. OMNITRACKER Betriebssupport im Überblick 2. Die Leistungsmerkmale im Überblick 3. Die

Mehr

Informationen zur Installation des GIS-Zentrum 2

Informationen zur Installation des GIS-Zentrum 2 Informationen zur Installation des GIS-Zentrum 2 Inhaltsverzeichnis: Inhaltsverzeichnis:... 1 Allgemeine Hinweise... 2 Installationsvoraussetzungen... 2 Was passiert bei der Installation?... 2 Einzelplatzinstallation...

Mehr

Installationsanleitung

Installationsanleitung Installationsanleitung Stand: 05/2015 Produkt der medatixx GmbH & Co. KG Alle Werke der medatixx GmbH & Co. KG einschließlich ihrer Teile sind urheberrechtlich geschützt. Jede Verwertung außerhalb der

Mehr

KMZ Dateien in Google Earth nutzen 1. Installation von Google Earth

KMZ Dateien in Google Earth nutzen 1. Installation von Google Earth KMZ Dateien in Google Earth nutzen 1. Installation von Google Earth Um KMZ Dateien nutzen zu können muss zuerst die Basissoftware Google Earth heruntergeladen (ca. 15 MB) und installiert werden. Besuchen

Mehr

Voraussetzungen für jeden verwalteten Rechner

Voraussetzungen für jeden verwalteten Rechner Kaseya 2 (v6.1) Systemvoraussetzungen Voraussetzungen für jeden verwalteten Rechner Kaseya Agent 333 MHz CPU oder höher 128 MB RAM 30 MB freier Festplattenspeicher Netzwerkkarte oder Modem Microsoft Windows

Mehr

Technische Erläuterungen

Technische Erläuterungen Technische Erläuterungen Attendant V8, BLF, BLF-Server Seite 1 Juni 2011 Attendant bzw. BLF an einem Hipath-Einzelsystem Attendant optipoint 500 () optipoint 410, 420 (IP) openstage 40HFA, 60HFA, 80HFA

Mehr

Recall. Recall wurde entwickelt für: Lösung zur Gesprächsaufzeichnung

Recall. Recall wurde entwickelt für: Lösung zur Gesprächsaufzeichnung Lösung zur Gesprächsaufzeichnung wurde entwickelt für: Call Center / Service Center Versicherungen / Finanzwesen Mit permanenter Aufzeichnung oder nach Bedarf Das Ziel unserer Lösung ist Gespräche kontinuierlich

Mehr

crm-now/ps Anwenderhandbuch für die Thunderbird Erweiterung Zweite Ausgabe

crm-now/ps Anwenderhandbuch für die Thunderbird Erweiterung Zweite Ausgabe crm-now/ps Anwenderhandbuch für die Thunderbird Erweiterung Zweite Ausgabe crm-now/ps: Copyright 2006 crm-now Versionsgeschichte Version 02 08.09.2006 Release Version Version 01 16.06.2005 crm-now c/o

Mehr

SOLIDCLOUD Preisliste. Version 1.4

SOLIDCLOUD Preisliste. Version 1.4 SOLIDCLOUD Preisliste Version.4 gültig ab 0.09.204 Überblick vcpu RAM Storage IP Adressen inkl. (max. 8) GB (max. 6 GB) 50 GB (max..500 GB) (max. 3) (max. 8) GB (max. 6 GB) 50 GB (max..500 GB) (max. 3)

Mehr

Schnelleinführung zur Installation SUSE Linux Enterprise Server 11

Schnelleinführung zur Installation SUSE Linux Enterprise Server 11 Schnelleinführung zur Installation SUSE Linux Enterprise Server 11 NOVELL SCHNELLSTART Gehen Sie folgendermaßen vor, um eine neue Version von SUSE Linux Enterprise 11 zu installieren. Dieses Dokument bietet

Mehr

Installationsanleitung biz Version 8.0.0.0

Installationsanleitung biz Version 8.0.0.0 bizsoft Büro Software A-1040 Wien, Waaggasse 5/1/23 D-50672 Köln, Kaiser-Wilhelm-Ring 27-29 e-mail: office@bizsoft.de internet: www.bizsoft.de Installationsanleitung biz Version 8.0.0.0 Die biz Vollversion

Mehr

NetMan Desktop Manager Quick-Start-Guide

NetMan Desktop Manager Quick-Start-Guide NetMan Desktop Manager Quick-Start-Guide In diesem Dokument wird die Installation von NetMan Desktop Manager beschrieben. Beachten Sie, dass hier nur ein Standard-Installationsszenario beschrieben wird.

Mehr

Hinweise zur Installation. CP-Suite

Hinweise zur Installation. CP-Suite Hinweise zur Installation CP-Suite Standard Hard- und Softwareempfehlungen Je nach Anwendung der Software (Strukturgröße, Anzahl der Anwender, Berechnungen innerhalb der Struktur, etc.) kann die notwendige

Mehr

Quick Guide. Installation SeeTec Version 5-1 -

Quick Guide. Installation SeeTec Version 5-1 - Quick Guide Installation SeeTec Version 5-1 - Inhaltsverzeichnis 1. Installation der SeeTec Software...3 1.1 Hinweise zur Installation...3 2. Standardinstallation (Server und Client)...3 2.1 SeeTec Administration

Mehr

abaconnect Produktbeschreibung

abaconnect Produktbeschreibung abaconnect Produktbeschreibung abaconnect erfasst, verwaltet und archiviert Ihre Prozessdaten und stellt diese nach Ihren Bedürfnissen übersichtlich dar; Verwendung für Chargenprotokollierung, individuelles

Mehr

EINSATZ VON MICROSOFT TERMINAL-SERVICES ODER CITRIX METAFRAME

EINSATZ VON MICROSOFT TERMINAL-SERVICES ODER CITRIX METAFRAME ALLGEMEINES Für die Mehrplatzinstallation von PLATO wird der Einsatz eines dedizierten Servers und ein funktionierendes Netzwerk mit Vollzugriff auf den PLATO-Ordner (Empfehlung: mit separatem, logischem

Mehr

Installationshinweise für die Installation von IngSoft Software mit ClickOnce

Installationshinweise für die Installation von IngSoft Software mit ClickOnce Installationshinweise für die Installation von IngSoft Software mit ClickOnce Grundlegendes für IngSoft EnergieAusweis / IngSoft EasyPipe Um IngSoft-Software nutzen zu können, müssen Sie auf dem Portal

Mehr

Kurzhandbuch Managed Exchange 2010

Kurzhandbuch Managed Exchange 2010 Kurzhandbuch Managed Exchange 2010 Seite 1 von 23 Mit Outlook 2010 richten Sie Ihr ManagedExchange-Postfach einfach und schnell in nur wenigen Schritten ein. Im Regelfall benötigen Sie dazu lediglich die

Mehr

Fragen zur GridVis MSSQL-Server

Fragen zur GridVis MSSQL-Server Fragen zur GridVis MSSQL-Server Frage Anmerkung 1.0 Server allgemein 1.1 Welche Sprache benötigt die Software bzgl. Betriebssystem/SQL Server (deutsch/englisch)? 1.2 Welche MS SQL Server-Edition wird mindestens

Mehr

2. Sie sind der Administrator Ihres Netzwerks, das den SBS 2011 Standard ausführt.

2. Sie sind der Administrator Ihres Netzwerks, das den SBS 2011 Standard ausführt. Arbeitsblätter Der Windows Small Business Server 2011 MCTS Trainer Vorbereitung zur MCTS Prüfung 70 169 Aufgaben Kapitel 1 1. Sie sind der Administrator Ihres Netzwerks, das den SBS 2011 Standard ausführt.

Mehr

VPN mit INSYS-Routern OpenVPN-Server mit Authentifizierung über statischen Schlüssel konfigurieren. Konfigurations-Handbuch

VPN mit INSYS-Routern OpenVPN-Server mit Authentifizierung über statischen Schlüssel konfigurieren. Konfigurations-Handbuch VPN mit INSYS-Routern OpenVPN-Server mit Authentifizierung über statischen Schlüssel konfigurieren Konfigurations-Handbuch Pos: 1 /Datenkommunikation/Configuration Guide/=== ORGA - Module ===/1 Einführung:

Mehr

Release Notes. NCP Secure Enterprise HA Server. 1. Neue Leistungsmerkmale und Erweiterungen. 2. Fehlerbehebung und Änderungen

Release Notes. NCP Secure Enterprise HA Server. 1. Neue Leistungsmerkmale und Erweiterungen. 2. Fehlerbehebung und Änderungen NCP Secure Enterprise HA Server Service Release 3.04 rev 13677(Linux 32/64) Oktober 2013 Voraussetzungen Diese Version ist nur für folgende Distributionen in den Ausführungen für 32- und 64-bit freigegeben:

Mehr

Installationsanleitung Tivoli Storage Manager für Mac OS

Installationsanleitung Tivoli Storage Manager für Mac OS 11. März 2009, Version 1.0 Installationsanleitung für Mac OS X Verwaltungsdirektion Informatikdienste Installationsanleitung für Mac OS Inhaltsverzeichnis...1 Installation... 1 Voraussetzungen...1 Version

Mehr

Anleitung: Installation von orgamax auf einem MAC

Anleitung: Installation von orgamax auf einem MAC Anleitung: Installation von orgamax auf einem MAC Lieber orgamax Anwender, orgamax ist eine WIndows-Anwendung und lässt sich somit nicht direkt auf einem Macintosh mit einem MacOS Betriebssystem installieren.

Mehr

FDT Stand. FDT Standard FDT/DTM. Gerätemanagement-Technologie nach dem FDT Standard

FDT Stand. FDT Standard FDT/DTM. Gerätemanagement-Technologie nach dem FDT Standard Gerätemanagement-Technologie nach dem FDT Standard FDT Standard FDT/DTM FDT Stand NEU: Intelligentes und effizientes Gerätemanagement nach FDT/DTM für Hirschmann Geräte wie Switches, Router, Firewalls

Mehr

Um IPSec zu konfigurieren, müssen Sie im Folgenden Menü Einstellungen vornehmen:

Um IPSec zu konfigurieren, müssen Sie im Folgenden Menü Einstellungen vornehmen: 1. IPSec Verbindung zwischen IPSec Client und Gateway 1.1 Einleitung Im Folgenden wird die Konfiguration einer IPSec Verbindung vom Bintec IPSec Client zum Gateway gezeigt. Dabei spielt es keine Rolle,

Mehr

Thin Clients und Zero Clients für Behörden

Thin Clients und Zero Clients für Behörden Thin Clients und Zero Clients für Behörden September 2014 sicher, wartungsarm und kostengünstig. Tim Riedel Key Account Manager Government Agenda Informationen für Einsteiger Sicherheit Kosten Wartung

Mehr

Technische Dokumentation Winsolvenz.p3

Technische Dokumentation Winsolvenz.p3 Technische Dokumentation Winsolvenz.p3 Inhaltsverzeichnis Inhaltsverzeichnis 1 Hinweise zum Dokument... 2 2 Einsatz im LAN... 2 STP Management-Konsole... 2 winsolvenz.p3 Client Updater... 2 winsolvenz.p3

Mehr

Installation und Dokumentation. juris Autologon 3.1

Installation und Dokumentation. juris Autologon 3.1 Installation und Dokumentation juris Autologon 3.1 Inhaltsverzeichnis: 1. Allgemeines 3 2. Installation Einzelplatz 3 3. Installation Netzwerk 3 3.1 Konfiguration Netzwerk 3 3.1.1 Die Autologon.ini 3 3.1.2

Mehr

VPN-IPSec Verbindung zwischen IPhone und bintec Router mit Zertifikaten on Demand

VPN-IPSec Verbindung zwischen IPhone und bintec Router mit Zertifikaten on Demand VPN-IPSec Verbindung zwischen IPhone und bintec Router mit Zertifikaten on Demand Diese Anleitung zeigt, wie man das IPhone per VPN IPSec Tunnel an einen bintec Router anbindet. Die VPN Verbindung wird

Mehr

Produktunterlagen ASP

Produktunterlagen ASP 1. Produktunterlagen ASP PROLAG World ASP 2 INHALT 1. Was ist ASP/Software as a Service... 3 2. Was ist der Unterschied zu Cloud Computing?... 3 3. Vorteile von ASP/SaaS... 4 4. Sicherheit... 5 5. Technische

Mehr

PRODUKTINFORMATION LOCKING SYSTEM MANAGEMENT 3.2 SP1

PRODUKTINFORMATION LOCKING SYSTEM MANAGEMENT 3.2 SP1 LOCKING SYSTEM MANAGEMENT 3.2 SP1 STAND: FEBRUAR 2014 2 1.0... 3 1.1. LOCKING SYSTEM MANAGEMENT 3.2 SP1 - PRODUKTBILD...3 1.2. PRODUKTKURZBESCHREIBUNG...4 2.0 PRODUKTUMFELD... 5 2.1. SYSTEMVORAUSSETZUNGEN...5

Mehr

NOCTUA by init.at DAS FLEXIBLE MONITORING WEBFRONTEND

NOCTUA by init.at DAS FLEXIBLE MONITORING WEBFRONTEND NOCTUA by init.at DAS FLEXIBLE MONITORING WEBFRONTEND init.at informationstechnologie GmbH - Tannhäuserplatz 2 - A-1150 Wien - www.init.at Dieses Dokument und alle Teile von ihm bilden ein geistiges Eigentum

Mehr

Anleitung AdminConsole (für Version 6.1)

Anleitung AdminConsole (für Version 6.1) Dr. Kaiser Systemhaus GmbH Köpenicker Straße 325 12555 Berlin Telefon: (0 30) 65 76 22 36 Telefax: (0 30) 65 76 22 38 E-Mail: info@dr-kaiser.de Internet: www.dr-kaiser.de Einleitung Anleitung AdminConsole

Mehr

Behebung des sog. Heartbleed-Bugs (CVE-2014-0160) in der Krypto-Bibliothek OpenSSL.

Behebung des sog. Heartbleed-Bugs (CVE-2014-0160) in der Krypto-Bibliothek OpenSSL. NCP Secure Enterprise HA Server Service Release 3.04 rev 16486 (Linux 32/64) April 2014 Diese Version ist nur für folgende Distributionen in den Ausführungen für 32- und 64-bit freigegeben: SuSE Linux

Mehr

EasyCom C24 ISDN-VOIP Gateway Installations- und technische Anleitung

EasyCom C24 ISDN-VOIP Gateway Installations- und technische Anleitung Seite 1 EasyCom C24 ISDN-VOIP Gateway Installations- und technische Anleitung Seite 2 1. Copyright Copyright 2004 Easycom GmbH. Alle Rechte vorbehalten. Dieses Handbuch darf weder reproduziert, weitergegeben,

Mehr

Versuch 3: Routing und Firewall

Versuch 3: Routing und Firewall Versuch 3: Routing und Firewall Ziel Konfiguration eines Linux-basierten Routers/Firewall zum Routen eines privaten bzw. eines öffentlichen Subnetzes und zur Absicherung bestimmter Dienste des Subnetzes.

Mehr

Anleitung: DV4Mini auf einem Raspberry Pi

Anleitung: DV4Mini auf einem Raspberry Pi Anleitung: DV4Mini auf einem Raspberry Pi Präambel OE7BSH Diese Anleitung wurde am 8. September 2015 nach aktuellen release Status (DV4Mini 1.4) erstellt. Nachdem der DV4Mini quasi work in progress ist,

Mehr

tzeforderung Installationsleitfaden Dieser Wegweiser führt Sie durch die Installation des Programms

tzeforderung Installationsleitfaden Dieser Wegweiser führt Sie durch die Installation des Programms tzeforderung Installationsleitfaden Dieser Wegweiser führt Sie durch die Installation des Programms EDV-Beratung Thomas Zecher 25.05.2013 1. Inhalt 2. Systemvoraussetzungen... 3 a).net Framework... 3 b)

Mehr

Duonix Service Software Bedienungsanleitung. Bitte beachten Sie folgende Hinweise vor der Inbetriebnahmen der Service Software.

Duonix Service Software Bedienungsanleitung. Bitte beachten Sie folgende Hinweise vor der Inbetriebnahmen der Service Software. Duonix Service Software Bedienungsanleitung Sehr geehrte Kundin, sehr geehrter Kunde Bitte beachten Sie folgende Hinweise vor der Inbetriebnahmen der Service Software. Prüfen Sie ob Sie die Aktuellste

Mehr

Benutzerhinweise SolumWEB

Benutzerhinweise SolumWEB / Landesdatennetz Seite 1 von 12 Inhaltsverzeichnis 1 Einleitung... 3 2 Technische Voraussetzungen... 3 2.1 PC und Betriebssystem... 4 2.2 Verbindung über Intranet / Landesdatennetz... 4 2.3 PDF Viewer...

Mehr