Social Media in der beruflichen Bildung

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1 Social Media in der beruflichen Bildung Bedeutung Bedeutung Ausbildungs- Nutzung plan von Personen + Unternehmen Nutzung von Ausbilder, Azubis Lernbögen Motivation Gesellschaft Motivation Medienkompetenz Die Information Social Media in der beruflichen Bildung besteht aus fünf Informationseinheiten: Warum Social Media in der beruflichen Bildung? Wie nutzen Personen und Unternehmen Social Media? Wie nutzen Ausbilder, Azubis und Social Media? Welche gesellschaftlichen Dimensionen haben Social Media? Warum sind Social Media Elemente der beruflichen Medienkompetenz? Diese fünf Informationseinheiten folgen einem gemeinsamen Konzept. Sie können sowohl einzeln, als auch in beliebiger Reihenfolge bearbeitet werden.

2 Social Media in der beruflichen Bildung Bedeutung Bedeutung Ausbildungs- Nutzung plan von Personen + Unternehmen Nutzung von Ausbilder, Azubis Lernbögen Motivation Gesellschaft Motivation Die Informationseinheit Wie nutzen Ausbilder, Azubis, Social Media? besteht aus den Informationen: Social Media sind nicht nur Ausbildungsgegenstand (Marketing), sondern können auch eine Bereicherung der medialen Ausbildungs- und swelt sein. Social Media Kanäle als Zahlreiche Beispiele von für die Praxis Medienkompetenz

3 Social Media und Lernmedien Längst sind in zahlreichen Ausbildungsorten (Betriebe und Schulen) digitale Medien zum festen Bestandteil der Arbeit geworden. Bildungspotentiale werden von Social Media aufgegriffen, um Ausbildung zu optimieren. Medien sind nicht nur Ausbildungsgegenstände (Marketing), sondern können auch eine Bereicherung der medialen Ausbildungs- und swelt sein. Als Kommunikationsmittel werden dabei Text, Bild, Audio oder Video verwendet. Vielfach kann dabei auf Erfahrungswissen der Auszubildenden zurückgegriffen werden.

4 Social Media und Lernmedien Diese Präsentation von Björn Friedrich am 5. Juni 2013 zeigt das Potenzial von Social Media im. Die gezeigten Ansätze sind weitgehend auf betriebliche Ausbildung übertragbar. Quelle:

5 Social Media und Lernmedien Mit etwas Phantasie lässt sich fast jeder Social Media Kanal für e nutzen. Social Media Kanäle haben gemeinsame Merkmale für e: Kommunikation und Interaktion Generierung, Austausch und Bewertung von Content Community-Gedanke

6 Social Media und Lernmedien Viele Social Media Kanäle erweisen sich als wertvolle und helfen Lernprozesse zu initiieren, zu fördern und zu steuern. Beispiele sind:

7 Beispiele Edupad ist ein webbasierter kollaborativer Texteditor. Bis zu 15 Personen können in Echtzeit an einem Textdokument arbeiten. Durch unterschiedliche Farben kann jede Person identifiziert werden. Ein einfach zu bedienendes Tool!

8 Beispiele Popplet ist vergleichbar mit einem Mindmap. In jedes Element können Texte, Bilder, Links usw. gestellt werden. So können gemeinsam Übersichten, Maps usw. erstellt werden.

9 Beispiele Mindmeister ist ein Online-Mindmap-Editor. Die erstellten Mindmaps können mit anderen Usern geteilt werden, so können gemeinsam Maps erstellt werden.

10 Beispiele ILIAS ist eine freie Lernplattform, mit deren Hilfe sowohl Internetbasierte Lehr- und Lernmaterialien (für E-Learning) erstellt und verfügbar gemacht, als auch Kommunikation und Kooperation unter Lehrenden und Lernenden, Prüfungen und Evaluation, sowie didaktische Strukturen für komplette Kurse verwirklicht werden können.

11 Beispiele Moodle ist eine Software für Lernplattformen im Internet. Bildungseinrichtungen und Unternehmen können eigene Moodle- Systeme betreiben und dort Lernangebote für ihre Zielgruppe/n bereitstellen.

12 Zusammenfassung Nahezu alle Social Media Kanäle sind für das initiieren, steuern und evaluieren von Lernprozessen geeignet. Auszubildende und Ausbilder können zeit- und lernortunabhängig auf Social Media zugreifen und sie für Lernprozesse nutzen. Ausbilder und sollten diese Kanäle zielgerichtet einsetzen und dadurch zusätzliche Lernchancen ermöglichen. Social Media unterstützen traditionelle Medien. Zusammenfassung

13 Das Forschungsprojekt Mediencommunity 2.0 entwickelte unter ein innovatives Internetportal zur beruflichen Weiterbildung in der Druck- und Medienbranche.

14 Mediencommunity 2.0 ist ein Projekt mit dem Ziel, Potentiale des Web 2.0 für die Ausbildung aufzudecken. Virtuelle Lehr- und Lernumgebung für branchenspezifische Gemeinschaften zum Austausch von Inhalten, Informationen etc. Communities of Practice Die Plattform ist branchenspezifisch: Mediengestaltung, Druck, Weiterverarbeitung sowie Management. Es werden verschiedene Berufsgruppen miteinander vernetzt. Die Integration von branchenspezifischen Angeboten sowie formellen, informellen und non-formellen Lernens.

15 Kommunikation und Kooperation finden auf zwei Ebenen statt: 1. Informeller Austausch zwischen den Akteuren von verschiedensten Institutionen: Hochschulen, Berufsschulen, Betrieben. 2. Erwerb formeller Partnerschaften zwischen den Institutionen der Berufs- und Hochschulbildung zur Erhöhung der Transparenz und Durchlässigkeit.

16 Mediencommunity-Nutzer können eigene Profile anlegen, sich vernetzen, vorhandene Angebote nutzen, eigene Inhalte einstellen sowie Lern- und Interessengruppen gründen. Angebote der Mediencommunity: Informieren: Wissen und Nachschlagen Kooperieren: Vernetzen und Mitmachen Qualifizieren: Lehren und Lernen Weiterbildungsangebote, z.b. auf Moodle oder Adobe Connect Einsatz von MedienWikis und MedienLexikons Online-Lerngruppen, Prüfungsvorbereitung

17 Integrieren Sie die Medienerfahrungen der Schüler in den und reflektieren Sie mit ihnen ihre Erfahrungen etwa mit Plattformen wie Facebook. Lassen Sie die Schüler auch ihre Expertise in den mit einbringen und so selbst zu Lehrenden werden. Gründen Sie für Ihre Auszubildenden eine (geschlossene) Facebook Gruppe. Hier kann ein Informationsmarktplatz entstehen, der sich von Lernaufgaben, bis zur Prüfungsvorbereitung erstrecken kann. Lassen Sie Ihre Auszubildenden ein kleines Video zu einem interessanten Ausbildungsinhalt drehen (Smartphone oder kleine Digitalkamera reicht) und bei Youtube hochladen. Allein die Vorbereitung und das Erstellen des Drehbuches ist lernwirksam und macht Spaß. (Ein gutes Beispiel von Auszubildenden des Kfz.-Handwerks finden Sie unter ) Arbeiten Sie mal mit eportfolios. eportfolios werden von Auszubildenden angelegt, sie können dann weiteren Personen (Kollegen, Ausbildern) den Zugriff auf ihre Daten erlauben und entsprechendes Feedback einfordern. eportfolios

18 Lassen Sie Ihre Auszubildenden eine Facebook-Seite gründen. Die Seite könnte sich z.b. auf einen Beruf, eine Branche, ein Ausbildungsthema usw. beziehen. Testen Sie oder Ihre Auszubildenden einige der vorgestellten Tools und integrieren Sie sie in Ihre tägliche Arbeit. Lassen Sie Ihre Auszubildenden mit Online- Karteikarten arbeiten (erstellen, testen, austauschen). Lassen Sie Ihre Auszubildenden mal ein eigenes Wiki erstellen, z.b. mit wikspaces.com. Das Wiki sammelt Beiträge zu einem bestimmten Ausbildungsabschnitt, es können Dokumente, Tabellen, Videos usw. eingestellt werden. So entsteht ein kleines Kompendium, das jederzeit erweitert und aktualisiert werden kann. Weitere Infos z.b. bei

19 Die Bedeutung von Social Media Nutzung von Personen + Unternehmen Nutzung von Gesellschaftliche Dimensionen Berufliche Medienkompetenz Definition Social Media Segment Digitale Medien und Gesellschaft Medienkompetenz und Berufsbildung Social Media Markt Social Media Kanäle Geschäftsleben Komponenten Medienkompetenz Social Media Struktur Unternehmen und Ziele Konsumenten Kompetenzen Information und Wissen Social Media und Unternehmen Unternehmen und Werbung Online Verhalten Kompetenzen Kommunikation und Kooperation Aspekte in der beruflichen Bildung Unternehmen und Human Resources Digital Natives Kompetenzen Identitätssuche und Orientierung Social Media im Nutzerzahlen Kompetenzen Digitale Wirklichkeiten

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