Video over IP / Videostreaming

Größe: px
Ab Seite anzeigen:

Download "Video over IP / Videostreaming"

Transkript

1 Video over IP / Videostreaming - einige wenige Aspekte - Prof. Dr. Robert Strzebkowski Beuth Hochschule für Technik Berlin Unterscheidung: 'Echter Streaming' mit Streaming-Server HTTP-Download als 'Pseudostreaming' mit Web-Server Quelle: Quelle:

2 'Echter Streaming' mit Nutzung eines Streaming-Servers Quelle: 'Echter Streaming' mit Nutzung eines Streaming-Servers Als Streaming kann eigentlich nur eine AV-Übertragung bezeichnet werden, die mit Hilfe eines sog. Streaming-Servers geschieht, der darauf spezialisiert ist, AV-Daten schnell und möglichst zuverläßig an viele gleichzeitige Nutzer auszuliefern. Vorteile: - Es wird nur das an den Endnutzer übertragen, was er gerade sieht plus sog. 'Buffering-Daten', also stets nur ein kleiner, wenige Sekunden dauernder Ausschnitt der gesamten Videodatei. - Die Nutzer können im Stream soweit als sog. 'Video-on-Demand' angeboten - flexibel navigieren / hin und her springen Nachteile: - spezielle Ports müssen in dem Netzwerk geöffnet sein, was oft ein Problem bei Firmen und Einrichtungen ist. - man muss einen Streamingserver betreiben, die in der Regel ab ca. 1000,- kosten. - Die Qualität des Videostreams kann unter Umständen stark variieren, wenn der Videostream im offenen Internet übertragen wird.

3 'Echter Streaming' mit Nutzung eines Streaming-Servers basiert auf speziellen Streaming-Protokollen (siehe hierzu Ausführungen weiter in der Präsentation) Auch ein 'echter' Streaming kann heute bei den neuen Streaming-Servern auch als sog. 'HTTP-Streaming' (oder auch als sog. 'dynamisches HTTP-Streaming) ausgeführt werden, damit die Problematik mit den speziellen geöffneten Ports nicht auftritt und der Stream über die gängigen Ports '80' oder '8080' geschickt werden können. Mehr zu dem Thema können Sie unter folgendem Link lesen: - 'Pseudo-Streaming' mit Nutzung eines Web-Servers Quelle:

4 'Pseudo-Streaming' mit Nutzung eines Web-Servers Das als sog. 'progressive Download' bezeichnete 'Pseudostreaming' bedarf keinen speziellen Streaming-Server und kann mit normalen Web-Server angeboten werden. Diese Art des Streamings funktioniert wie ein gewöhnlicher Datendownload mit dem Unterschied, dass während des Ladens der Videodatei diese bereits abgespielt werden kann. Dies wird manchmal als sog. 'Fast Start' bezeichnet. einige Vorteile: - kein Streamingserver notwendig - keine Probleme mit gesperrten Ports - Die Qualität der Datei wird durch die Übertragung NICHT beeinträchtigt! Daher wird heutzutage diese Form des Videoangebots im offenen Internet für die Präsentation der Kinofilm-Trailer verwendet! Es einige Nachteile: - bei längeren Videobeiträgen und damit während des Downloads kann der Zuschauer nicht im Video nach hinten navigieren. - Beim Anfordern des Videos versucht der Client die ganze Datei herunterzuladen auch wenn der Zuschauer nur einen kleinen Teil des Videos sich anschaut negativ hinsichtlich des Verbrauchs vo Datenvolumen beim User und Anbieter.

5 Unterscheidung beim Streaming: Live Streaming (Livebroadcasts) On-demand Streaming / Prerecorded Content Unterscheidung beim Streaming: Live Streaming (Livebroadcasts)

6 Unterscheidung beim Streaming: On-demand Streaming Unterscheidung beim Streaming: On-demand Streaming mit Faststart-Funktion

7 Notwendige Komponenten für Live-Videostreaming Digitales oder analoges Videosignal, z.b. über die HDMI- Schnittstelle Videostream gepackt in ein Videostreaming- Format und Protokoll, z.b. als RTMP per Netzwerkverbindung Web-Server mit der WebTV-Applikation, die das Videostream von dem Streaming- Server einbindet. Encoder-Rechner oder Gerät zur Aufbereitung des Videosignals von der Kamera in einen IP-basierten Videostream, z.b. als RTMP Streaming-Server zum Streamen des Videostreams an viele parallele User Internet und Internet-Protokolle sind ursprünglich für sicheren Datentransport und nicht für die Übermittlung von Multimedia-Daten konzipiert worden TCP/IP mit Kontrollen der Datenpaketübermittlung meistens werden Daten erst übermittelt und dann dargestellt Beim Streaming geht es um die Darstellung der Daten bereits während der Übertragung Streaming Media Technologien müssen flexibel mit dem Verlust kleiner Teile der Informationen umgehen

8 Für die Übertragung der Mediendaten wird auf das bereits existierende UDP User Datagram Protocol zurückgreifen UDP kann alternativ oder ergänzend zu dem TCP-Protokoll genutzt werden verzichtet auf die aufwendigen Kontroll- und Bestätigungsmechanismen Spezielle Protokolle für Streaming Real-Time Streaming Protocol (RTSP) Real-Time Transport Protocol (RTP) Real-Time Control Protocol (RTCP) Ressource Reservation Protocol (RSVP) Microsoft Media Server Protocol (MMS) RTSP (Real-Time Streaming Protocol ) ist ein offener Standard im OSI-Referenzmodell liegt es in der Anwendungsschicht stellt eine Schnittstelle für Server und Player verschiedener Hersteller dar erfüllt verschiedene Funktionen: - Bereitstellung der Videorecroder-Kontrolle: Play, Stop, Pause, Sprung zur bestimmten Stelle im z.b. On-Demand Stream - Verantwortlich für den Zugriff auf Stream-Dateien - Management von mehreren Streams in einem Movie-File - Kontrolle mehrerer Sessions - Wahl zwischen UDP, TCP, IP Multicast - Authentifizierung und Aufbau einer Session

9 RTP (Real-Time Transport Protocol ) Paketiereung der Media-Daten basiert auf UDP enthält Informationen im Datenkopf, die die korrekte zeitliche Übermittlung und Darstellung sowie Synchronisation der Daten ermöglichen - Timestamp - Source identifiers (für mehrer verlinkte Movies)

10 RTCP (Real-Time Control Protocol) wird in Verbindung mit RTP benutzt kontrolliert die Datenübermittlung, Paketauslieferung usw. Feedback vom Client zum Server zur Feststellung der Übertragungsqualität der Leitung Ressource Reservation Protocol (RSVP) erlaubt dem Client mit den Routern die Reservierung einer bestimmten Bandbreite für dien Übertragung bestimmter Streaming-Daten zu vereinbaren

11 Quelle: Diplomarbeit von Johannes Scholl, 02/2009 Quelle: Diplomarbeit von Johannes Scholl, 02/2009

12 Variable Bitrate Encoding (VBR) mit VBR-Encoding wird die benötigte Bandbreite im Netz anhand der 'Szenenkomplexität' eines Videostreams angefordert Szenen mit großen Bewegungen und damit höherem Datenaufwand brauchen mehr Bandbreite als Szenen mit wenig Inhaltswechsel Bit Rate (Kbps) Zeit Unicasting / Multicasting beim Unicasting wird für jeden Client eine extra Verbindung zwischen Client und Server zum Empfangen eines Livestreams oder einer Videokonserve aufgebaut bei Ondemand Video, also keinem Livestream, ist es notwendig wegen der Möglichkeit zur Steuerung des Videos bei Livestreams führt Unicasting zu Belastungen des Servers und des Netzes, da sehr viele Nutzer (z.b. 2000) gleichzeitig auf den Server zugreifen und 2000 Streams gleichzeitig vom Server übers gesamte Netzwerk geschickt werden

13 Beispiel: Unicasting 2000 Streams werden durch das ganze Netz bis zu den Empfängern verschickt und es werden 2000 Verbindungen gleichzeitig zum Server aufgebaut hohe Server- und Netzbelastung Unicasting / Multicasting Bei Multicasting wir ein Stream vom Server ins Netz geschickt Die Verteilung des Videostreams übernehmen Multicast- Fähige Router, die den Multicast-Stream im Netz weiterleiten auf diese Weise können Empfänger (Clients) einer Videostreaming Session beiwohnen, indem die Daten vom nächst gelegenen Router übertragen werden, der bereits andere Clients mit dem Videostream versorgt dadurch wird die Server- und Netzwerkbelastung drastisch reduziert

14 1 Stream wird ins Netz geschickt. In dem Beispiel splittet der erste Mcast-Router den Stream in 2 Streams ujnd die Empfänger bekommen den Stream von dem nächsten Router. Splitting Verteilung der Videodaten auf mehrere Server - z.b. bei einem Livestream rufen einige Server den Videostream von dem 'Source'-Server ab und geben es weiter an die Clients (die Clients werden automatisch von dem Sourceserver auf die Splitting-Server umgeleitet)

Videostreaming. Josko Hrvatin DMT. Prof. Dr. Robert Strzebkowski. TFH-Berlin WS 05/06

Videostreaming. Josko Hrvatin DMT. Prof. Dr. Robert Strzebkowski. TFH-Berlin WS 05/06 Josko Hrvatin DMT Prof. Dr. Robert Strzebkowski TFH-Berlin WS 05/06 Streaming Media Streaming Media ist der Oberbegriff von Streaming Audio und Streaming Video und bezeichnet die aus einem Computernetzwerk

Mehr

Streaming Media - MPEG-4 mit Linux

Streaming Media - MPEG-4 mit Linux Streaming Media - MPEG-4 mit Linux Überblick Streaming Media Streaming Anbieter Benötigte Software Vorführung Videostreaming Streaming Was ist Streaming? Sender Daten Empfänger Kontinuierlicher Datenstrom

Mehr

Streaming Techniken zur Übertragung multimedialer Daten im Web Universität Paderborn

Streaming Techniken zur Übertragung multimedialer Daten im Web Universität Paderborn Streaming Techniken zur Übertragung multimedialer Daten im Web Universität Paderborn Vortrag im Seminar 3D-Grafik im Web Raphael Gräbener Übersicht Was ist Streaming Anwendungsbeispiele Broadcasting Audio-/

Mehr

Streaming Protokolle Jonas Hartmann

Streaming Protokolle Jonas Hartmann Streaming Protokolle Jonas Hartmann 1 Streaming Protokolle Inhaltsverzeichnis 1. Definition / Anwendungsfälle 2. Offizielle RFC Streaming Protokolle 3. Ein wichtiges proprietäres Protokoll 4. Konkreter

Mehr

Multimediatechnik / Video

Multimediatechnik / Video Multimediatechnik / Video Video-Streaming http://www.nanocosmos.de/lietz/mtv Streaming: Anwendungen TV und Internet IP-TV: Video on Demand, Live Streaming Zugesicherte Qualität (QoS, Quality of Service)

Mehr

Multimediatechnik / Video

Multimediatechnik / Video Multimediatechnik / Video Video-Streaming http://www.nanocosmos.de/lietz/mtv Streaming: Anwendungen Streaming Prinzip: Abspielen aus dem Netzwerk, ohne das gesamte Material herunterladen zu müssen Live

Mehr

F A C H H O C H S C H U L E W E D E L S T U D I E N A R B E I T

F A C H H O C H S C H U L E W E D E L S T U D I E N A R B E I T F A C H H O C H S C H U L E W E D E L S T U D I E N A R B E I T in der Fachrichtung Medieninformatik Thema: Streaming-Lösungen in Unternehmen zur Produktpräsentation und zur internen Mitarbeiterschulung...

Mehr

Video Streaming aus der Cloud

Video Streaming aus der Cloud Video Streaming aus der Cloud Stand der Technik von HTTP Video Streaming (DASH) 22. Oktober 2012 Björn Wendland c 2012 Björn Wendland/FH Aachen Video Streaming aus der Cloud 1 Inhalt Stand der Technik

Mehr

Internet Protokolle für Multimedia - Anwendungen

Internet Protokolle für Multimedia - Anwendungen Internet Protokolle für Multimedia - Anwendungen Kapitel 5.7 Streaming im Web (RTSP) 1 Streaming Media (1) Streaming Media Strom ist kontinuierlich wird unmittelbar während des Empfangs wiedergegeben wird

Mehr

Wahlpflichtfach Streaming Media

Wahlpflichtfach Streaming Media Wahlpflichtfach Streaming Media In dem Wahlpflichtfach Streaming Media beschäftigen sich verschiedene Gruppen von Studierenden mit unterschiedlichen Streaming-Technologien. Angefangen bei den Lösungen

Mehr

Client-Server-Prinzip

Client-Server-Prinzip Client-Server-Prinzip Kommunikation im Internet erfolgt nach dem Client-Server-Prinzip: Client sendet eine Anfrage (fordert eine Dienstleistung an) Server sendet die Antwort (bietet eine Dienstleistung

Mehr

... relevante Ports für Streaming bzw. Remote Control!

... relevante Ports für Streaming bzw. Remote Control! ... relevante Ports für Streaming bzw. Remote Control! Wenn Sie mit der Installation des IO [io] 8000 / 8001 beginnen, ist es am sinnvollsten mit einem minilan zu beginnen, da dies mögliche Fehlrequellen

Mehr

Systeme II 2. Multimedia

Systeme II 2. Multimedia Systeme II 2. Multimedia Thomas Janson, Kristof Van Laerhoven*, Christian Ortolf Folien: Christian Schindelhauer Technische Fakultät : Rechnernetze und Telematik, *: Eingebettete Systeme Albert-Ludwigs-Universität

Mehr

Erfahrungen mit QuickTime Streaming. Bernhard Barz Uwe Pirr Humboldt-Universität zu Berlin Rechenzentrum

Erfahrungen mit QuickTime Streaming. Bernhard Barz Uwe Pirr Humboldt-Universität zu Berlin Rechenzentrum Erfahrungen mit QuickTime Streaming Bernhard Barz Uwe Pirr Humboldt-Universität zu Berlin Rechenzentrum Die großen Drei: Real Networks: RealAudio, RealVideo 12,1 % Apple Computer: QuickTime 7,4 % Microsoft:

Mehr

Netzwerke 2 Asterisk. Merkle, Matthias Prösl, Johannes Schätzle, Nicolas Weng, Daniel Wolf, David

Netzwerke 2 Asterisk. Merkle, Matthias Prösl, Johannes Schätzle, Nicolas Weng, Daniel Wolf, David Netzwerke 2 Asterisk Merkle, Matthias Prösl, Johannes Schätzle, Nicolas Weng, Daniel Wolf, David Inhalt Was ist Asterisk? Funktionsweise/Ablauf SIP H.323 Protokoll Versuchsaufbau Vor-/Nachteile Zukunftsaussichten

Mehr

2006-2007, Franz J. Hauck, Verteilte Systeme, Univ. Ulm, [2006w-MMK-D-VoD.fm, 2006-11-22 08.08] http://www-vs.informatik.uni-ulm.

2006-2007, Franz J. Hauck, Verteilte Systeme, Univ. Ulm, [2006w-MMK-D-VoD.fm, 2006-11-22 08.08] http://www-vs.informatik.uni-ulm. D Video on Demand D.1 1 RTSP Real-Time Streaming Protocol (RTSP) IETF Standard definiert in RFC 2326 (1998) Zielsetzung Signalisierung und Kontrolle von multimedialen Datenströmen Aufbau, Abbruch von Sitzungen

Mehr

LIVE Streaming. Schnell Professionell Effizent

LIVE Streaming. Schnell Professionell Effizent LIVE Streaming Schnell Professionell Effizent LIVESTREAM Interactive ist eine ideale Lösung zur Live-Übertragung Ihrer Veranstaltungen in das Internet. Bieten Sie Zuschauern Ihre Live WebTV-Sendungen oder

Mehr

Videokonferenzen & multimediale Kommunikation

Videokonferenzen & multimediale Kommunikation Videokonferenzen & multimediale Kommunikation Falko Dreßler, Regionales Rechenzentrum falko.dressler@rrze.uni-erlangen.de 1 Überblick Einteilung Videokommunikation Meeting vs. Broadcast Transportnetze

Mehr

Wahlpflichtfach Streaming Media

Wahlpflichtfach Streaming Media Wahlpflichtfach Streaming Media Gregor Franzen TM061023 Ines Schwaighofer TM061102 In dem Wahlpflichtfach Streaming Media beschäftigen sich verschiedene Gruppen von Studierenden mit unterschiedlichen Streaming-Technologien.

Mehr

TCP/UDP. Transport Layer

TCP/UDP. Transport Layer TCP/UDP Transport Layer Lernziele 1. Wozu dient die Transportschicht? 2. Was passiert in der Transportschicht? 3. Was sind die wichtigsten Protkolle der Transportschicht? 4. Wofür wird TCP eingesetzt?

Mehr

Medientransport im Internet

Medientransport im Internet http://www.nt.unisaarland.de Prof. Dr.Ing. sein? Prof. Dr.Ing. 18. Januar 2010 Entwicklung des Internet Paradigmenwandel http://www.nt.unisaarland.de Frühes Internet wurde hauptsächlich für textbasierte

Mehr

QuickTime für das Internet. Uwe Pirr Humboldt-Universität zu Berlin Rechenzentrum

QuickTime für das Internet. Uwe Pirr Humboldt-Universität zu Berlin Rechenzentrum QuickTime für das Internet Uwe Pirr Humboldt-Universität zu Berlin Rechenzentrum QuickTime für das Internet Grundlagen der Einbindung Verbesserte Einbindung Poster Movies Alternate Movies Streaming Movies

Mehr

Videostreaming-Erfahrungen an der Leibniz Universität Hannover. Dipl.-Ing. Uwe Oltmann

Videostreaming-Erfahrungen an der Leibniz Universität Hannover. Dipl.-Ing. Uwe Oltmann Videostreaming-Erfahrungen an der Leibniz Universität Hannover Dipl.-Ing. Uwe Oltmann Leibniz Universität Hannover in Zahlen Gründungsjahr 1831 23000 Studierende ca. 4400 Beschäftigte ca. 90 Studienfächer

Mehr

Die Netzwerkkamera. Einblick in die Funktions- und Leistungsmerkmale von IP Kameras

Die Netzwerkkamera. Einblick in die Funktions- und Leistungsmerkmale von IP Kameras Die Netzwerkkamera Einblick in die Funktions- und Leistungsmerkmale von IP Kameras IP Kameras Anbindungen Vergleich zur analogen Kamera Kameras und andere Hardwarekomponenten Begriffe, Dienste und Protokolle

Mehr

Einführung in die Netzwerktechnik

Einführung in die Netzwerktechnik Ich Falk Schönfeld Seit 8 Jahren bei eurogard GmbH Entwickler für Remoteserviceprodukte Kernkompetenz Linux Mail: schoenfeld@eurogard.de Telefon: +49/2407/9516-15 Ablauf: Was bedeutet Netzwerktechnik?

Mehr

Konfigurationsanleitung IGMP Multicast - Video Streaming Funkwerk / Bintec. Copyright 5. September 2008 Neo-One Stefan Dahler Version 1.

Konfigurationsanleitung IGMP Multicast - Video Streaming Funkwerk / Bintec. Copyright 5. September 2008 Neo-One Stefan Dahler Version 1. Konfigurationsanleitung IGMP Multicast - Video Streaming Funkwerk / Bintec Copyright 5. September 2008 Neo-One Stefan Dahler Version 1.0 1. IGMP Multicast - Video Streaming 1.1 Einleitung Im Folgenden

Mehr

Multicast Security Group Key Management Architecture (MSEC GKMArch)

Multicast Security Group Key Management Architecture (MSEC GKMArch) Multicast Security Group Key Management Architecture (MSEC GKMArch) draft-ietf-msec-gkmarch-07.txt Internet Security Tobias Engelbrecht Einführung Bei diversen Internetanwendungen, wie zum Beispiel Telefonkonferenzen

Mehr

Übersicht. Was ist FTP? Übertragungsmodi. Sicherheit. Öffentliche FTP-Server. FTP-Software

Übersicht. Was ist FTP? Übertragungsmodi. Sicherheit. Öffentliche FTP-Server. FTP-Software FTP Übersicht Was ist FTP? Übertragungsmodi Sicherheit Öffentliche FTP-Server FTP-Software Was ist FTP? Protokoll zur Dateiübertragung Auf Schicht 7 Verwendet TCP, meist Port 21, 20 1972 spezifiziert Übertragungsmodi

Mehr

Videostreaming-Erfahrungen an der Leibniz Universität Hannover. Dipl.-Ing. Uwe Oltmann

Videostreaming-Erfahrungen an der Leibniz Universität Hannover. Dipl.-Ing. Uwe Oltmann Videostreaming-Erfahrungen an der Leibniz Universität Hannover Dipl.-Ing. Uwe Oltmann Leibniz Universität Hannover in Zahlen Gründungsjahr 1831 23000 Studierende ca. 4400 Beschäftigte ca. 90 Studienfächer

Mehr

KN 20.04.2015. Das Internet

KN 20.04.2015. Das Internet Das Internet Internet = Weltweiter Verbund von Rechnernetzen Das " Netz der Netze " Prinzipien des Internet: Jeder Rechner kann Information bereitstellen. Client / Server Architektur: Server bietet Dienste

Mehr

Voice over IP. Sicherheitsbetrachtung

Voice over IP. Sicherheitsbetrachtung Voice over IP Sicherheitsbetrachtung Agenda Motivation VoIP Sicherheitsanforderungen von VoIP Technische Grundlagen VoIP H.323 Motivation VoIP Integration von Sprach und Datennetzen ermöglicht neue Services

Mehr

Grundlagen der. Videokommunikation

Grundlagen der. Videokommunikation Grundlagen der Videokommunikation Netzwerke: Qualitäts- und Leistungserwartungen Netzwerke: Qualitäts- und Leistungserwartungen Netzwerke: über DFN X-WiN-Anbindung X-WiN ist im DFN-Verein technische Basis

Mehr

Digitale Sprache und Video im Internet

Digitale Sprache und Video im Internet Digitale Sprache und Video im Internet Kapitel 6.3 MBONE 1 MBONE MBONE wurde entwickelt für den Transport von Multicast- Multimedia im Internet (etwa seit 1994) MBONE wird insbesondere von Forschungseinrichtungen

Mehr

Grundlagen der. Videokommunikation

Grundlagen der. Videokommunikation Grundlagen der Videokommunikation Netzwerke: Qualitäts- und Leistungserwartungen Netzwerke: Qualitäts- und Leistungserwartungen Bandbreite Kenngrößen Firewall NAT Netzwerke: über DFN X-WiN-Anbindung X-WiN

Mehr

Voice over IP. Sprache und Daten in einem gemeinsamen Netz. Hans Peter Dittler BRAINTEC Netzwerk-Consulting GmbH

Voice over IP. Sprache und Daten in einem gemeinsamen Netz. Hans Peter Dittler BRAINTEC Netzwerk-Consulting GmbH Voice over IP Sprache und Daten in einem gemeinsamen Netz Hans Peter Dittler BRAINTEC Netzwerk-Consulting GmbH Inhalt Einleitung Grundlagen Normen Ablauf und Einzelheiten Verbindungsaufbau und Verbindungsverwaltung

Mehr

Kapitel 2 Verfahren. Beispielstandort für Broadcastkomponenten. (Engl. Originaltitel: Chapter 2 - Procedures)

Kapitel 2 Verfahren. Beispielstandort für Broadcastkomponenten. (Engl. Originaltitel: Chapter 2 - Procedures) Kapitel 2 Verfahren (Engl. Originaltitel: Chapter 2 - Procedures) Dieses Kapitel fasst die Verfahren zusammen, die beim Planen der Bereitstellung der Broadcastkomponente durchgeführt werden müssen. Es

Mehr

Viewing Client Version 2.1.0.16

Viewing Client Version 2.1.0.16 Technische Mitteilung Deutsch Viewing Client Version 2.1.0.16 Version 1.0 / 2015-02-26 1 Zusammenfassung Dieses Dokument beinhaltet Informationen über Neuerungen und Änderungen, die mit der aktuellen Version

Mehr

Das richtige Signal (1): IPTV für jeden Anspruch

Das richtige Signal (1): IPTV für jeden Anspruch Das richtige Signal (1): IPTV für jeden Anspruch Herzlich Willkommen. Fernand Suter, Projektleiter NGN www.wisi.ch 1 Inhalt Was versteht man unter IPTV? Arten von Streaming IP-TV Lösungen Hilfsmittel Chancen

Mehr

Datenzugriff über VPN

Datenzugriff über VPN Leitfaden Datenzugriff über VPN Einführung Ab der Version 3.0 besteht bei einer Installation von SPG-Verein die Möglichkeit, den Programmund Datenbereich getrennt abzulegen. Dadurch kann u. a. der Datenbereich

Mehr

Content Management Playout Encryption Broadcast Internet. Internet TV

Content Management Playout Encryption Broadcast Internet. Internet TV Content Management Playout Encryption Broadcast Internet Internet TV Wir bieten Ihnen alle technischen Dienstleistungen die Sie zur Verbreitung Ihrer Videoinhalte über das Internet benötigen, um ihre Zuschauer

Mehr

Client-Server mit Socket und API von Berkeley

Client-Server mit Socket und API von Berkeley Client-Server mit Socket und API von Berkeley L A TEX Projektbereich Deutsche Sprache Klasse 3F Schuljahr 2015/2016 Copyleft 3F Inhaltsverzeichnis 1 NETZWERKPROTOKOLLE 3 1.1 TCP/IP..................................................

Mehr

Thema 11: Streaming Video Ramiz Polat

Thema 11: Streaming Video Ramiz Polat Proseminar: Multimedia-Standards im Internet WS 03/04 29. Januar 2004 Thema 11: Streaming Video Ramiz Polat Zusammenfassung: In dieser Ausarbeitung über Video Streaming werden die unterschiedlichen Techniken,

Mehr

Universal Server & Gateway REALNETWORKS

Universal Server & Gateway REALNETWORKS RealNetworks Universal Server & Gateway Inhalt Einführung Der Markt wächst! IP als Zentrum der Medien-Konvergenz Helix als Lösung für alle Formate Streaming mit Helix Die Basics: Live und On-Demand-Streaming

Mehr

Sicherheitsdienste für große Firmen => Teil 2: Firewalls

Sicherheitsdienste für große Firmen => Teil 2: Firewalls Seite 21 Sicherheitsdienste für große Firmen => Teil 2: Firewalls Sicherer Zugang zum World Wide Web (HTTP, FTP etc.) Sicherer Übergang zum Internet: Firewalls und Intrusion Detection Verzeichnisdienste

Mehr

Externe Schnittstellen

Externe Schnittstellen Universelles Videomanagementsystem von Accellence Technologies GmbH Externe Schnittstellen Dieses Dokument ist geistiges Eigentum der Accellence Technologies GmbH. Änderungen und Irrtümer vorbehalten.

Mehr

Externe Schnittstellen

Externe Schnittstellen Universelles Videomanagementsystem von Accellence Technologies GmbH Externe Schnittstellen Dieses Dokument ist geistiges Eigentum der Accellence Technologies GmbH. Änderungen und Irrtümer vorbehalten.

Mehr

Multimediastreaming. Seminararbeit im Seminar Neue Technologien in Internet und WWW Wintersemester 2003/04 Universität Jena. vorgelegt von Tom Brauer

Multimediastreaming. Seminararbeit im Seminar Neue Technologien in Internet und WWW Wintersemester 2003/04 Universität Jena. vorgelegt von Tom Brauer Multimediastreaming Seminararbeit im Seminar Neue Technologien in Internet und WWW Wintersemester 2003/04 Universität Jena vorgelegt von Tom Brauer Januar 2004 Abstract Die Übertragung von Multimediadaten

Mehr

Unser Fokus liegt auf Fernzugriff und Kamerafernsteuerung rund um die Uhr. Dynamic Transcoding

Unser Fokus liegt auf Fernzugriff und Kamerafernsteuerung rund um die Uhr. Dynamic Transcoding Unser Fokus liegt auf Fernzugriff und Kamerafernsteuerung rund um die Uhr Dynamic Transcoding 2 Dynamic Transcoding Zugriff und Steuerung rund um die Uhr und überall Begrenzte Bandbreite macht das Streamen

Mehr

IP Adressen & Subnetzmasken

IP Adressen & Subnetzmasken IP Adressen & Subnetzmasken Jörn Stuphorn stuphorn@rvs.uni-bielefeld.de Universität Bielefeld Technische Fakultät Stand der Veranstaltung 13. April 2005 Unix-Umgebung 20. April 2005 Unix-Umgebung 27. April

Mehr

Multiuser Client/Server Systeme

Multiuser Client/Server Systeme Multiuser /Server Systeme Christoph Nießner Seminar: 3D im Web Universität Paderborn Wintersemester 02/03 Übersicht Was sind /Server Systeme Wie sehen Architekturen aus Verteilung der Anwendung Protokolle

Mehr

Digicomp Microsoft Evolution Day 2015 1. Exchange UM Survival Guide Markus Hengstler Markus.Hengstler@umb.ch Partner:

Digicomp Microsoft Evolution Day 2015 1. Exchange UM Survival Guide Markus Hengstler Markus.Hengstler@umb.ch Partner: 1 Exchange UM Survival Guide Markus Hengstler Markus.Hengstler@umb.ch Partner: 2 Agenda Begrüssung Vorstellung Referent Content F&A Weiterführende Kurse 3 Vorstellung Referent Markus Hengstler MCT, MCM

Mehr

Geschichte und Anwendungsgebiete

Geschichte und Anwendungsgebiete VoIP Geschichte und Anwendungsgebiete Sehr geehrter Herr Schmid, liebe Mitschüler, wir möchte euch heute die Geschichte und die Anwendungsgebiete von Voice over IP etwas näher bringen. 1 Inhaltsangabe

Mehr

Sharedien. Medien schnell finden und einfach teilen. sharedien.com. Einfach gut finden

Sharedien. Medien schnell finden und einfach teilen. sharedien.com. Einfach gut finden Sharedien. Medien schnell finden und einfach teilen. sharedien.com Einfach gut finden Sharedien. Finden. Nicht suchen. Überall. - Alle, die täglich viele Bilder, Dokumente, Audio- und Videodateien streamen,

Mehr

Vorlesung SS 2001: Sicherheit in offenen Netzen

Vorlesung SS 2001: Sicherheit in offenen Netzen Vorlesung SS 2001: Sicherheit in offenen Netzen 2.13 File Transfer Protocol - FTP Prof. Dr. Christoph Meinel Informatik, Universität Trier & Institut für Telematik, Trier Prof. Dr. sc. nat. Christoph Meinel,

Mehr

Digitale Sprache und Video im Internet

Digitale Sprache und Video im Internet Digitale Sprache und Video im Internet Kapitel 6.4 SIP 1 SIP (1) SIP (Session Initiation Protocol), dient als reines Steuerungsprotokoll (RFC 3261-3265) für MM-Kommunikation Weiterentwicklung des MBONE-SIP.

Mehr

2. Kommunikation und Synchronisation von Prozessen 2.2 Kommunikation zwischen Prozessen

2. Kommunikation und Synchronisation von Prozessen 2.2 Kommunikation zwischen Prozessen 2. Kommunikation und Synchronisation von Prozessen 2.2 Kommunikation zwischen Prozessen Dienste des Internets Das Internet bietet als riesiges Rechnernetz viele Nutzungsmöglichkeiten, wie etwa das World

Mehr

Erfahrungsbericht Live Streaming Peter Bagschik, VfL Oker (www.vfloker.de)

Erfahrungsbericht Live Streaming Peter Bagschik, VfL Oker (www.vfloker.de) Erfahrungsbericht Live Streaming Peter Bagschik, VfL Oker (www.vfloker.de) Für eine Sportveranstaltung im Kunstturnen sollte für interessierte Zuschauer ein Live Video im Internet übertragen werden. Da

Mehr

UnterrichtsMitschau 2.0 - Vorlesungsaufzeichnungen im sozialen Kontext. Folie 1

UnterrichtsMitschau 2.0 - Vorlesungsaufzeichnungen im sozialen Kontext. Folie 1 UnterrichtsMitschau 2.0 - Vorlesungsaufzeichnungen im sozialen Kontext Folie 1 I. UnterrichtsMitschau der LMU II. Gemäßigt konstruktivistische Lerntheorie III. UnterrichtsMitschau 2.0 IV. Technische Realisierung

Mehr

EasyCallX für Internet-Cafe

EasyCallX für Internet-Cafe EasyCallX für Internet-Cafe Mit EasyCallX kann auch ein Internetcafe aufgebaut werden. EasyCallX ist dabei die Abrechnungssoftware, TLogin ist die Client-Software auf den PCs 1. EasyCallX Dieses Beispiel

Mehr

Multimedia-Streams: Client-Puffer

Multimedia-Streams: Client-Puffer Multimedia-Streams: Client-Puffer Cumulative data constant bit rate video transmission variable network delay client video reception buffered video constant bit rate video playout at client client playout

Mehr

Next Generation Networks

Next Generation Networks Gerd Siegmund Next Generation Networks IP-basierte Telekommunikation Hüthig Verlag Heidelberg Inhaltsverzeichnis 1 Einführung.. 1 1.1 Netze im Wandel 1 1.1.1 Übersicht 3 1.1.2 Ein Zielnetz oder zunehmende

Mehr

Recordersoftware Version 7.3.5

Recordersoftware Version 7.3.5 Technische Mitteilung Recordersoftware Version 7.3.5 DMX Recorder Deutsch Version 1.0 / 2011-09-07 1 Zusammenfassung Dieses Dokument beinhaltet Informationen über Neuerungen und Änderungen, die mit der

Mehr

TIA Portal V13 Kommunikation mit S7-1500

TIA Portal V13 Kommunikation mit S7-1500 TIA Portal V13 Kommunikation mit S7-1500 Seite 1 Anmerkungen zum Webmeeting Fragen bitte hier eingeben Bitte Lautsprecher an / Mikro & Video aus Sie brauchen nichts mitzuschreiben à Download hier. mit

Mehr

Internetprotokolle: POP3. Peter Karsten Klasse: IT7a. Seite 1 von 6

Internetprotokolle: POP3. Peter Karsten Klasse: IT7a. Seite 1 von 6 Internetprotokolle: POP3 Peter Karsten Klasse: IT7a Seite 1 von 6 Alle Nachrichten, die auf elektronischem Weg über lokale oder auch globale Netze wie das Internet verschickt werden, bezeichnet man als

Mehr

Peer-to-Peer Internet Telephony using the Session Initiation Protocol (SIP)

Peer-to-Peer Internet Telephony using the Session Initiation Protocol (SIP) Seite - 1 - HAW Hamburg Anwendungen I Nico Manske Peer-to-Peer Internet Telephony using the Session Initiation Protocol (SIP) Seite - 2 - Seite - 3 - reines P2P System für IP Telefonie bei SIP Client Server

Mehr

VIRTUAL PRIVATE NETWORKS

VIRTUAL PRIVATE NETWORKS VIRTUAL PRIVATE NETWORKS Seminar: Internet-Technologie Dozent: Prof. Dr. Lutz Wegner Virtual Private Networks - Agenda 1. VPN Was ist das? Definition Anforderungen Funktionsweise Anwendungsbereiche Pro

Mehr

VRRP. Bild 004482 zeigt die Adressangaben in einem IP-Paket bei dessen Übermittlung über die Grenze eines IP-Subnetzes hinweg.

VRRP. Bild 004482 zeigt die Adressangaben in einem IP-Paket bei dessen Übermittlung über die Grenze eines IP-Subnetzes hinweg. VRRP Virtual Router Redundancy Protocol Autor: Prof. Dr.-Ing. Anatol Badach Auszug aus dem Werk: Herausgeber: Heinz Schulte WEKA-Verlag ISBN 978-3824540662 Netzwerke auf Basis des Internet Protocol (IP)

Mehr

Thema: IPTV. Fachbereich Medieninformatik. Hochschule Harz IPTV. Referat. Marek Bruns. Abgabe: 15.01.2007

Thema: IPTV. Fachbereich Medieninformatik. Hochschule Harz IPTV. Referat. Marek Bruns. Abgabe: 15.01.2007 Fachbereich Medieninformatik Hochschule Harz IPTV Referat Marek Bruns 11408 Abgabe: 15.01.2007 Inhaltsverzeichnis 1 Was bedeutet IPTV?...3 2 Vorraussetzungen an Soft- und Hardware...3 3 Vom Sender zum

Mehr

Installation / Konfiguration von WebcamXP/7

Installation / Konfiguration von WebcamXP/7 Installation / Konfiguration von WebcamXP/7 ( Peter Ott / DF7FE / Mai 2012 ) Status: 120612 / Draft Bei USB-Webcam(s) diese installieren und über individuelle Treiber dem PC-System bekannt machen. Eine

Mehr

Technische Grundlagen von Internetzugängen

Technische Grundlagen von Internetzugängen Technische Grundlagen von Internetzugängen 2 Was ist das Internet? Ein weltumspannendes Peer-to-Peer-Netzwerk von Servern und Clients mit TCP/IP als Netzwerk-Protokoll Server stellen Dienste zur Verfügung

Mehr

Der neue Weg zur Audio-Verteilung in Echtzeit im LAN/WAN

Der neue Weg zur Audio-Verteilung in Echtzeit im LAN/WAN White Paper: AUDIO GATEWAY CODEC WP0503, MAYAH Communications GmbH InHouseStreaming Der neue Weg zur Audio-Verteilung in Echtzeit im LAN/WAN Paper Status: White Paper Language: German Keywords, Summary:

Mehr

AGENDA. Einleitung. Übersicht Begriffsklärung Vorstellen der Tools. Vorstellen der Technologie ASF Windows Media Format DRM

AGENDA. Einleitung. Übersicht Begriffsklärung Vorstellen der Tools. Vorstellen der Technologie ASF Windows Media Format DRM 1 AGENDA Einleitung Übersicht Begriffsklärung Vorstellen der Tools Vorstellen der Technologie ASF Windows Media Format DRM 2 Was ist Windows Media? Ein Player für Video und Audio? Ein Multimedia-Standard?

Mehr

D r e ISP S P i m K l K as a s s e s n e r n au a m H.Funk, BBS II Leer

D r e ISP S P i m K l K as a s s e s n e r n au a m H.Funk, BBS II Leer Der ISP im Klassenraum H.Funk, BBS II Leer Überblick Agenda: Ziel des Workshops Grundlagen PPPoE Realisierung eines lokalen PPPoE Servers Port-Forwarding DNS / DDNS Ziel des Workshops Ein Netzwerk vergleichbar

Mehr

Die urheberrechtliche Bewertung des nicht-linearen Audio-Video Streamings im Internet

Die urheberrechtliche Bewertung des nicht-linearen Audio-Video Streamings im Internet von Gerlach Die urheberrechtliche Bewertung des nicht-linearen Audio-Video Streamings im Internet Die verschiedenen technischen Verfahren im System und auf dem Prüfstand urheberrechtlicher Verwertungs-

Mehr

Amino A140 Die nächste Generation der MPEG-2 und MPEG-4 HD IPTV Set-Top-Box (STB)

Amino A140 Die nächste Generation der MPEG-2 und MPEG-4 HD IPTV Set-Top-Box (STB) AMINO A140 Amino A140 Die nächste Generation der MPEG-2 und MPEG-4 HD IPTV Set-Top-Box (STB) Teracue eyevis GmbH Schlossstr. 18 85235 Odelzhausen Germany Tel: +49 (0)8134-555-10 Fax: +49 (0)8134-555-199

Mehr

Anleitung für die Übertragung des SINUMERIK HMI auf einen externen Bildschirm

Anleitung für die Übertragung des SINUMERIK HMI auf einen externen Bildschirm Anleitung für die Übertragung des SINUMERIK HMI auf einen externen Bildschirm SINUMERIK 828D mit UltraVNC-Viewer auf Notebook In vielen Fällen kann es nützlich sein, den SINUMERIK HMI auf einen externen

Mehr

SMIL und RTP/RTSP. Torsten Lenhart. 03.07.2002 Seminar Multimediale Informationssysteme. SMIL und RTP/RTSP

SMIL und RTP/RTSP. Torsten Lenhart. 03.07.2002 Seminar Multimediale Informationssysteme. SMIL und RTP/RTSP Torsten Lenhart 1 Einführung Internet wurde für Austausch textueller Inhalte geschaffen Idee: Nutzung auch als Plattform für multimediale Kommunikation Problem: herkömmliche Techniken und Protokolle können

Mehr

Vorlesung SS 2001: Sicherheit in offenen Netzen

Vorlesung SS 2001: Sicherheit in offenen Netzen Vorlesung SS 2001: Sicherheit in offenen Netzen 2.2 Transmission Control Protocol - TCP 2.3 User Datagram Protocol - UDP Prof. Dr. Christoph Meinel Informatik, Universität Trier & Institut für Telematik,

Mehr

GeoShop Netzwerkhandbuch

GeoShop Netzwerkhandbuch Technoparkstrasse 1 8005 Zürich Tel.: 044 / 350 10 10 Fax.: 044 / 350 10 19 GeoShop Netzwerkhandbuch Zusammenfassung Diese Dokumentation beschreibt die Einbindung des GeoShop in bestehende Netzwerkumgebungen.

Mehr

IMAP und POP. Internet Protokolle WS 12/13 Niklas Teich Seite 1

IMAP und POP. Internet Protokolle WS 12/13 Niklas Teich Seite 1 IMAP und POP Internet Protokolle WS 12/13 Niklas Teich Seite 1 IMAP UND POP Inhaltsverzeichnis» Post Office Protocol» Internet Message Access Protocol» Live Beispiel mit telnet Internet Protokolle WS 12/13

Mehr

WinTV Extend Live-TV über (W)LAN oder Internet streamen

WinTV Extend Live-TV über (W)LAN oder Internet streamen WinTV Extend Live-TV über (W)LAN oder Internet streamen Überblick WinTV Extend ist ein Internet Streaming Server welcher ein Teil der WinTV v7.2 Anwendung ist. WinTV v7.2 ist ein Softwarepaket, das mit

Mehr

Videoüberwachung & Zutrittssteuerung Professionelle Lösungen für mehr Sicherheit

Videoüberwachung & Zutrittssteuerung Professionelle Lösungen für mehr Sicherheit 1 Videoüberwachung & Zutrittssteuerung Professionelle Lösungen für mehr Sicherheit Die neue Firmware für SANTEC IP-Kameras: Mehr Features, mehr Leistung Die neue Firmware Version 2 3 Die neue Firmware

Mehr

SIRTCP/IP und Telekommunikations netze

SIRTCP/IP und Telekommunikations netze SIRTCP/IP und Telekommunikations netze Anforderungen - Protokolle -Architekturen Von Ulrich Trick und Frank Weber Oldenbourg Verlag München Wien Inhalt Vorwort IX 1 Anforderungen an die Telekommunikationsinfrastruktur

Mehr

Kapitel 1. Einleitung 5

Kapitel 1. Einleitung 5 Inhaltsverzeichnis Kapitel 1. Einleitung 5 A. Ziel der Untersuchung 14 B. Begriff des nicht-linearen Audio-Video Streamings im Internet - Präzisierung des Untersuchungsgegenstandes 16 C. Rahmen der Untersuchung

Mehr

Version 1.1.0 Stand 01.10.2007

Version 1.1.0 Stand 01.10.2007 Dieses Anleitung wurde erstellt von Media4Live International Ltd. & Co KG und ist zur UNVERÄNDERTEN Veröffentlichung freigegeben! Media4Live International Ltd. & Co KG Königsberger Str. 47 DE 31137 Hildesheim

Mehr

Live Streaming => Netzwerk ( Streaming Server )

Live Streaming => Netzwerk ( Streaming Server ) Live Streaming => Netzwerk ( Streaming Server ) Verbinden Sie den HDR / IRD-HD Decoder mit dem Netzwerk. Stellen Sie sicher, dass der HDR / IRD-HD Decoder mit ihrem Computer kommuniziert. ( Bild 1 ) Wichtig:

Mehr

Remote Desktop Verbindungen. Felix SEMMLER Heiko KISS Systemprogrammierung SS08 Fachhochschule Wiesbaden

Remote Desktop Verbindungen. Felix SEMMLER Heiko KISS Systemprogrammierung SS08 Fachhochschule Wiesbaden Remote Desktop Verbindungen Felix SEMMLER Heiko KISS Systemprogrammierung SS08 Fachhochschule Wiesbaden Agenda Überblick Remote Control Remote Desktop Protocol Virtual Network Computing NX NoMachine RDesktop

Mehr

Webstreaming Grundlagen. Thomas Baumann Thomas.Baumann@rrze.uni-erlangen.de

Webstreaming Grundlagen. Thomas Baumann Thomas.Baumann@rrze.uni-erlangen.de Webstreaming Grundlagen Thomas Baumann Thomas.Baumann@rrze.uni-erlangen.de Inhalt Einleitung Streaming Überblick Die Streaming Umgebung Die einzelnen Komponenten Systemarchitektur Realsystem Systemarchitektur

Mehr

Wahlpflichtfach Streaming Media

Wahlpflichtfach Streaming Media Wahlpflichtfach Streaming Media In dem Wahlpflichtfach Streaming Media beschäftigen sich verschiedene Gruppen von Studierenden mit unterschiedlichen Streaming-Technologien. Angefangen bei den Lösungen

Mehr

Vertrauliche Videokonferenzen im Internet

Vertrauliche Videokonferenzen im Internet Vertrauliche Videokonferenzen im Internet Luigi Lo Iacono, Christoph Ruland Institut für Digitale Kommunikationssysteme, Förderung DFG-Projekt (Ru 600/8-1) Internet Security System für Voice over IP unter

Mehr

Eine Open Source SSL VPN Lösung. Patrick Oettinger Deutsche Telekom AG 2. Ausbildungsjahr

Eine Open Source SSL VPN Lösung. Patrick Oettinger Deutsche Telekom AG 2. Ausbildungsjahr p Eine Open Source SSL VPN Lösung Patrick Oettinger Deutsche Telekom AG 2. Ausbildungsjahr Inhaltsverzeichnis Simon Singh über die Verschlüsslungen Facts about OpenVPN Hintergrund Funktionsweise inkl.

Mehr

Domain-interne Verteilung von QoS- Ressourcen durch einen Bandwidth-Broker in einem DiffServ-Szenario

Domain-interne Verteilung von QoS- Ressourcen durch einen Bandwidth-Broker in einem DiffServ-Szenario Einleitungsvortrag zur Diplomarbeit Domain-interne Verteilung von QoS- Ressourcen durch einen Bandwidth-Broker in einem DiffServ-Szenario von Jan Selzer selzer@cs.uni-bonn.de 25.10.2000 1 Gliederung Einleitung

Mehr

Multimedia, Future Internet und Netzwerk-Virtualisierung

Multimedia, Future Internet und Netzwerk-Virtualisierung Dr. Christian Baun Multimedia, Future Internet und Netzwerk-Virtualisierung 1/31 Multimedia, Future Internet und Netzwerk-Virtualisierung Dr. Christian Baun christian.baun@h-da.de 31.5.2012 Dr. Christian

Mehr

Gruppe: swp09-6 26.04.2009 Gruppenleiter: U. Seiler Aufgabenstellung 3. Lastenheft

Gruppe: swp09-6 26.04.2009 Gruppenleiter: U. Seiler Aufgabenstellung 3. Lastenheft Lastenheft Synchronisation von RDF Modellen im PKM Kontext als Plugin für OntoWiki Inhaltsverzeichnis 1. Zielbestimmung 2. Produkteinsatz 3. Produktübersicht 4. Produktfunktionen 4.1. Muss-Bedingungen

Mehr

Netzwerksicherheit mit Hilfe von IPSec

Netzwerksicherheit mit Hilfe von IPSec Unterrichtseinheit 6: Netzwerksicherheit mit Hilfe von IPSec Bei IPSec (Internet Protocol Security) handelt es sich um ein Gerüst offener Standards, um eine sichere, private Kommunikation über IP-Netzwerke

Mehr

DIE GRUNDLAGEN DER FERNÜBERWACHUNG

DIE GRUNDLAGEN DER FERNÜBERWACHUNG DIE GRUNDLAGEN DER FERNÜBERWACHUNG Verbraucherleitfaden Version 1.0 Deutsch Einleitung Derzeit sind am Markt zahlreiche Videoüberwachungssysteme erhältlich, die einen digitalen Zugriff über Netzwerkverbindungen

Mehr

Zehn SSH Tricks. Julius Plen z

Zehn SSH Tricks. Julius Plen z Zehn SSH Tricks Julius Plenz Interaktive Kommandos Steuerung von ssh direkt, nicht dem darin laufenden Programm Escape Sequenzen beginnen mit einer Tilde (~), sind aber nur nach CR wirksam Mögliche Kommandos:

Mehr

Vorlesung SS 2001: Sicherheit in offenen Netzen

Vorlesung SS 2001: Sicherheit in offenen Netzen Vorlesung SS 2001: Sicherheit in offenen Netzen 2.1 Internet Protocol - IP Prof. Dr. Christoph Meinel Informatik, Universität Trier & Institut für Telematik, Trier Prof. Dr. sc. nat. Christoph Meinel,

Mehr

ARCHITEKTUR VON INFORMATIONSSYSTEMEN

ARCHITEKTUR VON INFORMATIONSSYSTEMEN ARCHITEKTUR VON INFORMATIONSSYSTEMEN File Transfer Protocol Einleitung Das World Wide Web war ja ursprünglich als verteiltes Dokumentenverwaltungssystem für die akademische Welt gedacht. Das Protokoll

Mehr