Multimediatechnik / Video

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1 Multimediatechnik / Video Video-Streaming Streaming: Anwendungen

2 Streaming Prinzip: Abspielen aus dem Netzwerk, ohne das gesamte Material herunterladen zu müssen Live Streaming Trennung zwischen Encoder / Streaming Server Encoder: : Kamera/Aufnahmeeinheit (Hardware oder Software) Streaming Server: Verteilung an Clients

3 Streaming-Verfahren HTTP-Download(Quasi-Streaming) Einfaches Verfahren Abspielen während des Herunterladens Geht mit jedem Webserver (z.b. Apache) Z.B. Youtube/ Flash / MP4 / WMV Echter Streaming-Server: Schickt nur soviele Daten wie nötig (Bitrate) Kontrollfunktionen Play, Pause, FF/REW Qualität: flüssiges Abspielen langer Filme (QoS) Spezielles Protokoll, z.b. RTSP, RTP, RTMP Senden über UDP statt TCP Neu: (2009/2010): Segmented HTTP Streaming : Abspielen von Teilstücken, jeweils angepasst an Kanal (iphone, Android) Für Live Streaming erforderlich Streaming/ Verteilung Unicast 1 Sender, 1 Empfänger (Punkt-zu-Punkt) Multicast: 1 Sender, viele Empfänger (Punkt-Mehrpunkt) Broadcast: 1 Sender, alle Empfänger Peer-To-Peer: Viele Sender + Empfänger Adaptive Streaming, Segmented Streaming Anpassung der Bitrate/Qualität an Kanal

4 Streaming Provider-Router unterstützen oft nur Unicast Streaming-Server- Produkte Kein Standard vorhanden für Netzprotokolle Microsoft WindowsMedia Server: MMS Windows Media Encoder Adobe Flash Media Server: RTMP Flash Media Live Encoder Android, Real, RMV, RTSP, RTP Apple Quicktime Server: RTSP Standard für Video-Codeczeichnet sich ab, aber (noch) kein Standard für Streaming-Protokolle H.264 ( = MPEG-4 AVC)

5 Beispiel: WindowsMedia WindowsMediaEncoder+ MediaPlayer(beides frei) Beispiel: Flash Video Streaming Live-Quelle Flash Media Server Clients (Browser) (Internet) (Browser/Handy) Flash Media Live Encoder nanocosmos Live Video Encoder Flash Player VLC

6 Streaming: Technischer Aufbau mit DirectShow Streaming zu Hause DLNA: Digital Living Network Alliance Vergibt Zertifikate für Endgeräte (TV, Player, ) UPNP: Universal Plug and Play Technik zur Erkennung von Geräten, Medienaustausch Automatische Erkennung ohne Konfiguration Basiert auf etablierten Techniken IP, HTTP, XML

7 UPNP Windows: eingebaut im WindowsMediaPlayer Erweiterter Support in Windows 7 Zugriff auf Medienbibliothek von kompatiblen Geräten (Extras/Optionen/Medienbibliothek) UPNP-Beispiel Ansteuerung eines Bilderrahmens mit Fotos und Videos über WLAN UPNP-AV-Server: WindowsMediaPlayer UPNP-AV-Renderer: Bilderrahmen UPNP-AV-Controller: Handy JPG, MPG, WMV,

8 UPNP-Technik Anwendung: WMV (optional MP4, MPEG-2) Protokoll: HTTP (optional/selten RTP) Verbindung: TCP/UDP Netzwerk: IP: LAN/WLAN Problem: Format-Kompatibilität TV und Internet IP-TV: Video on Demand, Live Streaming Zugesicherte Qualität (QoS, Quality of Service) Meist über SetTopBox WebTV: Youtube, Flash, Aktuell: Mischformen Maxxdome,

9 Net-TV Philips: Webportal mit CE-HTML (HTML5) (Consumer-Electronics) Beispiel: CE-HTML / HTML5 <html> <head> <title>ce-html</title> </head> <body onload="myvid.play(1)"> My Video: <objecttype="video/mp4" id="myvid" data="myvideo.mp4" width="640" height="480"> </object> </body> </html> Standards: HTML, JScript,, MP4, WMV, KEIN Flash!

10 Zusammenfassung Streaming: Vielzahl Technologien, Formate Klassisch : Proprietär (MS, Apple, Real, Adobe) Aktuell: Web-TV(Youtube, Mediathek) Heimgeräte: UPNP Keine echte Interaktion, LiveStreaming, Personalisierung Nahe Zukunft: WebTV auf Heimelektronik / TV Konvergenz der Medien und Gerätetechnologien Echte Interaktion, personalisierte Streams 3D, HDTV-Streaming, Format-Problem Mediendatenbanken?

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