Medientransport im Internet

Größe: px
Ab Seite anzeigen:

Download "Medientransport im Internet"

Transkript

1 Prof. Dr.Ing. sein? Prof. Dr.Ing. 18. Januar 2010

2 Entwicklung des Internet Paradigmenwandel Frühes Internet wurde hauptsächlich für textbasierte Anwendungen verwendet, wenig Bandbreite verfügbar Wenig Interaktivität, keine multimedialen Dienste Stetige Zunahme von audiovisuellen Anwendungen Prof. Dr.Ing. Multimediaübertragungen sind heute ein fester Bestandteil des Internets Bandbreite der einzelnen Anschlüsse wächst stetig Immer mehr neue Dienste verfügbar: AppleTV, Mediatheken (BBC, ZDF), TorrentStreaming, 2

3 Internet Protokolle Hauptvertreter Transmission Control Protocol (TCP) User Datagram Protocol (UDP) Prof. Dr.Ing. Spezielle Streaming Protokolle LiveStreaming: RTP / RTCP / RTSP (Conferencing Tools) OnDemand Streaming: HTTP / FTP (YouTube, etc.) Datagram Congestion Control Protocol (DCCP) Stream Cotrol Transmission Protocol (SCTP) und viele mehr.. 3

4 Das heutige Internet Internet Traffic Statistiken Durchschnittliche Breitbandverbindungen erzeugen ca. 375 MB Traffic pro Tag Im Schnitt erzeugt jede Breitbandverbindung ca. 4.3 GB AV Daten pro Monat Prof. Dr.Ing. P2P Filesharing erzeugt 38% des weltweiten Datenaufkommens 1% aller Breitbandverbindungen erzeugen mehr als 20% des gesamten Internet Traffics 4 Source:

5 IP basierte Übertragung HTTP/TCP Dominierendes Transport Protokoll im WWW Vorgeschrieben in DLNA/UPnP Prof. Dr.Ing. RTP/UDP RTP wurde für IPbasierte multimediale Übertragungen entworfen Typischer ProtokollStack für IPbasierte Medienübertragung Wird hauptsächlich für VoIP und IPTV benutzt Beispiel: DVBIPI IP UDP RTP MPEG2 TS 5

6 Vergleich: UDP vs. TCP TCP UDP E2E Kontrolle + Übertragungsüberwachung + FlowControl + Prof. Dr.Ing. Geordnete Übertragung + Duplikatserkennung + Fehlererkennung + + Fehlerbehebung + Performance langsam schnell 6 Obwohl hauptsächlich HTTP/TCP für Internet Media Streaming benutzt wird ist RTP/UDP näher an den Anforderungen klassischer Broadcast Anwendungen!

7 Fehlerschutz Frage: Welcher Fehlerschutz ist für zeitbegrenzte Übertragungen (Multimedia) zu bevorzugen? Prof. Dr.Ing. Nur ARQ? Nur FEC? Eine Kombination aus ARQ und FEC (=Hybrid Error Correction)? Was ist zu tun wenn die erforderliche Redundanzinformation so gering wie möglich sein soll um das Netzwerk zu entlasten? Optimierungsproblem 7

8 Fehlerschutz: State of the Art ARQ (Automatic Repeat Request) Prof. Dr.Ing. Beispiel: HTTP/TCP Reine ARQ Vollständiger, adaptiver Fehlerschutz Prinzipiell unbegrenzte Paketwiederholungen (unbegrenztes Delay) 8

9 Fehlerschutz: State of the Art FEC (Forward Error Correction) Prof. Dr.Ing. Beispiel: UDP/RTP Kein Fehlerschutz Optionale Profile für FEC oder Paketwiederholung Unterstützt Multicast 9

10 Fehlerschutz Möglicher Lösungsansatz: Anwendung des Predictable Reliability under Predictable Delay (PRPD) Prinzips Verwende sowohl ARQ als auch FEC Prof. Dr.Ing. Ermittele die beste ParameterKombination für beide bevor die Übertragung beginnt Reagiere auf Änderungen im Netzwerk (berechne neue Parameter) Unterstütze MulticastVerbindungen 10 Implementierung: Das Adaptive Hybrid Error Correction (AHEC) Framework

11 Fehlerschutz Adaptive Hybrid Error Correction (AHEC) Prof. Dr.Ing. 11

12 Fehlerschutz AHEC Demonstration Prof. Dr.Ing. 12

13 EndezuEnde Übertragung Prof. Dr.Ing. Bisher dominiert die EndezuEnde Verbindung die Übertragungen : Alle Links auf einem Netzwerkpfad werden zusammengefasst und als ein virtueller Link betrachtet Eigenschaften des virtuellen Links = Mittelwert der zusammengefassten Links Virtueller Link hat suboptimale Eigenschaften für Fehlerschutz, da gute Links durch die Redundanz der schlechten Links belastet werden Mehraufwand nur an den Endknoten notwendig Netzwerkstruktur bleibt unverändert 13

14 LinkzuLink Übertragung Neuerdings ist auch die sinnvolle Verwendung von LinktoLink Verbindungen gegeben: Links auf einem Netzwerkpfad werden individuell betrachtet, können aber auch teilweise gruppiert werden Segmentierung des Pfads durch individuelle Betrachtung Prof. Dr.Ing. Möglichkeit der Isolation schlechter Links Anwendung eines punktgenauen/linkgenauen Fehlerschutzes Keine Belastung der guten Links durch Redundanz der schlechten Links Codierungsgewinn durch Integration von Intelligenz ins Netzwerk 14

15 ARQ: E2E vs. L2L Prof. Dr.Ing. 15

16 FEC: E2E vs. L2L Prof. Dr.Ing. 16

17 LinkLevel Optimierungsproblem Betrachtung von begrenzten Übertragungen: Aufteilung des Budgets für Zeit und Restfehlerrate auf alle vorliegenden Links Kombinatorisches Optimierungsproblem Prof. Dr.Ing. 17

18 LinkLevel Übertragung Beispiel: Prof. Dr.Ing. Wie viele Segmente sollte man in diesen Netzwerkpfad wählen um optimale Ergebnisse zu erzielen? 18

19 LinkLevel Übertragung Prof. Dr.Ing. Achtung: Zu viele intelligente Abschnitte können negative Auswirkungen auf die Effizienz haben! Erhöhte Rechenkomplexität der Suche nach optimaler Kombination 19 Viele Segmente bedeuten kleinere Anteile des Gesamtbudgets für die einzelnen Links Weniger Zeit auf einem Link bedeutet erhöhte Redundanz auf diesem Link Starke Reduktion der Gesamteffizienz

20 Badewannenkurve Prof. Dr.Ing. 20

21 LinkLevel Übertragung Segmente Redundanz Zeit (Limit 100ms) Benötige Bandbreite 1 (E2E) ms 6.68 Mbit/s Prof. Dr.Ing ms 4.59 Mbit/s ms 4.66 Mbit/s ms 5.42 Mbit/s ms 6.08 Mbit/s Datenrate: 4 Mbit/s

22 LinkLevel Übertragung Evolutionärer Ansatz: Integration der Intelligenz ins Netzwerk kann langsam und Schrittfür Schritt erfolgen Bereits die Einführung nur eines Segmentes kann beachtliche Effizienzsteigerungen bewirken Prof. Dr.Ing. Kosten und Aufwand können zeitlich verteilt werden Guter Ansatz: Segmentierung der InHome Netzwerke (WLAN) 22

Streaming Protokolle Jonas Hartmann

Streaming Protokolle Jonas Hartmann Streaming Protokolle Jonas Hartmann 1 Streaming Protokolle Inhaltsverzeichnis 1. Definition / Anwendungsfälle 2. Offizielle RFC Streaming Protokolle 3. Ein wichtiges proprietäres Protokoll 4. Konkreter

Mehr

Multimediatechnik / Video

Multimediatechnik / Video Multimediatechnik / Video Video-Streaming http://www.nanocosmos.de/lietz/mtv Streaming: Anwendungen Streaming Prinzip: Abspielen aus dem Netzwerk, ohne das gesamte Material herunterladen zu müssen Live

Mehr

Streaming als Übertragungslösung in der elektronischen Berichterstattung

Streaming als Übertragungslösung in der elektronischen Berichterstattung Streaming als Übertragungslösung in der elektronischen Berichterstattung Streaming und Datentransfer für den Einsatz im professionellen Umfeld JVC Professional Europe Thomas Semir Nouri, Dipl.-Ing. (TU)

Mehr

Multimediatechnik / Video

Multimediatechnik / Video Multimediatechnik / Video Video-Streaming http://www.nanocosmos.de/lietz/mtv Streaming: Anwendungen TV und Internet IP-TV: Video on Demand, Live Streaming Zugesicherte Qualität (QoS, Quality of Service)

Mehr

F A C H H O C H S C H U L E W E D E L S T U D I E N A R B E I T

F A C H H O C H S C H U L E W E D E L S T U D I E N A R B E I T F A C H H O C H S C H U L E W E D E L S T U D I E N A R B E I T in der Fachrichtung Medieninformatik Thema: Streaming-Lösungen in Unternehmen zur Produktpräsentation und zur internen Mitarbeiterschulung...

Mehr

Over-The-Top TV Sind Fernsehen und Internet inkompatibel?

Over-The-Top TV Sind Fernsehen und Internet inkompatibel? Lehrstuhl Nachrichtentechnik Universität des Saarlandes Over-The-Top TV Sind Fernsehen und Internet inkompatibel? Thorsten Herfet Lehrstuhl Nachrichtentechnik Universität des Saarlandes herfet@cs.uni-saarland.de

Mehr

Videostreaming. Josko Hrvatin DMT. Prof. Dr. Robert Strzebkowski. TFH-Berlin WS 05/06

Videostreaming. Josko Hrvatin DMT. Prof. Dr. Robert Strzebkowski. TFH-Berlin WS 05/06 Josko Hrvatin DMT Prof. Dr. Robert Strzebkowski TFH-Berlin WS 05/06 Streaming Media Streaming Media ist der Oberbegriff von Streaming Audio und Streaming Video und bezeichnet die aus einem Computernetzwerk

Mehr

Vertrauliche Videokonferenzen im Internet

Vertrauliche Videokonferenzen im Internet Vertrauliche Videokonferenzen im Internet Luigi Lo Iacono, Christoph Ruland Institut für Digitale Kommunikationssysteme, Förderung DFG-Projekt (Ru 600/8-1) Internet Security System für Voice over IP unter

Mehr

Video over IP / Videostreaming

Video over IP / Videostreaming Video over IP / Videostreaming - einige wenige Aspekte - Prof. Dr. Robert Strzebkowski Beuth Hochschule für Technik Berlin Unterscheidung: 'Echter Streaming' mit Streaming-Server HTTP-Download als 'Pseudostreaming'

Mehr

Multiuser Client/Server Systeme

Multiuser Client/Server Systeme Multiuser /Server Systeme Christoph Nießner Seminar: 3D im Web Universität Paderborn Wintersemester 02/03 Übersicht Was sind /Server Systeme Wie sehen Architekturen aus Verteilung der Anwendung Protokolle

Mehr

Architekturen verteilter Firewalls für IP-Telefonie-Plattformen

Architekturen verteilter Firewalls für IP-Telefonie-Plattformen Communication Networks and Computer Engineering Report No. 99 Sebastian Kiesel Architekturen verteilter Firewalls für IP-Telefonie-Plattformen Universität Stuttgart Institut für Kommunikationsnetze und

Mehr

Streaming Media - MPEG-4 mit Linux

Streaming Media - MPEG-4 mit Linux Streaming Media - MPEG-4 mit Linux Überblick Streaming Media Streaming Anbieter Benötigte Software Vorführung Videostreaming Streaming Was ist Streaming? Sender Daten Empfänger Kontinuierlicher Datenstrom

Mehr

... relevante Ports für Streaming bzw. Remote Control!

... relevante Ports für Streaming bzw. Remote Control! ... relevante Ports für Streaming bzw. Remote Control! Wenn Sie mit der Installation des IO [io] 8000 / 8001 beginnen, ist es am sinnvollsten mit einem minilan zu beginnen, da dies mögliche Fehlrequellen

Mehr

Multimedia-Streams: Client-Puffer

Multimedia-Streams: Client-Puffer Multimedia-Streams: Client-Puffer Cumulative data constant bit rate video transmission variable network delay client video reception buffered video constant bit rate video playout at client client playout

Mehr

TCP/UDP. Transport Layer

TCP/UDP. Transport Layer TCP/UDP Transport Layer Lernziele 1. Wozu dient die Transportschicht? 2. Was passiert in der Transportschicht? 3. Was sind die wichtigsten Protkolle der Transportschicht? 4. Wofür wird TCP eingesetzt?

Mehr

Videokonferenzen & multimediale Kommunikation

Videokonferenzen & multimediale Kommunikation Videokonferenzen & multimediale Kommunikation Falko Dreßler, Regionales Rechenzentrum falko.dressler@rrze.uni-erlangen.de 1 Überblick Einteilung Videokommunikation Meeting vs. Broadcast Transportnetze

Mehr

Steigerung der Energieeffizienz einer integrierten Heimnetzwerkinfrastruktur

Steigerung der Energieeffizienz einer integrierten Heimnetzwerkinfrastruktur 15. ITG-Fachtagung für Elektronische Medien Steigerung der Energieeffizienz einer integrierten Heimnetzwerkinfrastruktur Armin Wulf, Falk-Moritz Schaefer, Rüdiger Kays Überblick Netzwerktopologie im Smart

Mehr

Netzwerkperformance 2.0

Netzwerkperformance 2.0 Netzwerkperformance 2.0 Die KPI`s als Schlüsselfaktoren der Netzwerke Andreas Dobesch, Product Manager DataCenter Forum 2014, Trafo Baden ISATEL Electronic AG Hinterbergstrasse 9 CH 6330 Cham Tel. 041

Mehr

Internet und WWW Übungen

Internet und WWW Übungen Internet und WWW Übungen 6 Rechnernetze und Datenübertragung [WEB6] Rolf Dornberger 1 06-11-07 6 Rechnernetze und Datenübertragung Aufgaben: 1. Begriffe 2. IP-Adressen 3. Rechnernetze und Datenübertragung

Mehr

Einführung. Internet vs. WWW

Einführung. Internet vs. WWW Einführung Bernhard Plattner 1-1 Internet vs. WWW "the Internet is the entirety of all computers which are interconnected (using various physical networking technologies) and employ the Internet protocol

Mehr

Seminar Moderne Konzepte für weitverteilte Systeme SS 02

Seminar Moderne Konzepte für weitverteilte Systeme SS 02 Seminar Moderne Konzepte für weitverteilte Systeme SS 02 Filesharing mit Gnutella: Skalierungsprobleme eines populären P2P-Systems Torsten Ehlers 10.06.2002 1 Übersicht Gnutella: Eigenschaften des Systems

Mehr

Neue Dienste und Anwendungen für private, intelligente Kommunikationsnetzwerke

Neue Dienste und Anwendungen für private, intelligente Kommunikationsnetzwerke . Neue Dienste und Anwendungen für private, intelligente Kommunikationsnetzwerke (Next Generation Service Capabilities for private intelligent Networks) Übersicht des Vortrags Kommunikationsnetzwerk der

Mehr

Makito X KulaByte Kraken

Makito X KulaByte Kraken Makito X KulaByte Kraken Encoder/Decoder zur sicheren Übertragung bei niedrigster Latenz Einsatz MX1 Punkt zu Punkt Verbindungen mit geringer Latenz MX2 Punkt zu Multi-Punkt Verbindungen MX3 Bi-direktionale

Mehr

Konfigurationsanleitung IGMP Multicast - Video Streaming Funkwerk / Bintec. Copyright 5. September 2008 Neo-One Stefan Dahler Version 1.

Konfigurationsanleitung IGMP Multicast - Video Streaming Funkwerk / Bintec. Copyright 5. September 2008 Neo-One Stefan Dahler Version 1. Konfigurationsanleitung IGMP Multicast - Video Streaming Funkwerk / Bintec Copyright 5. September 2008 Neo-One Stefan Dahler Version 1.0 1. IGMP Multicast - Video Streaming 1.1 Einleitung Im Folgenden

Mehr

Architekturen für IP-basierte Funkzugangsnetze

Architekturen für IP-basierte Funkzugangsnetze Radio Network Concepts Architekturen für IP-basierte Funkzugangsnetze Michael Schopp,, Helmut Becker Radio Network Concepts Information and Communication Mobile Siemens AG ITG-Workshop IP in Telekommunikationsnetzen

Mehr

DCCP Datagram Congestion Control Protocol

DCCP Datagram Congestion Control Protocol Lehrstuhl Netzarchitekturen und Netzdienste Institut für Informatik Technische Universität München DCCP Datagram Congestion Control Protocol Benjamin Peherstorfer betreut von Andreas Müller Blockseminar

Mehr

Internet Protokolle für Multimedia - Anwendungen

Internet Protokolle für Multimedia - Anwendungen Internet Protokolle für Multimedia - Anwendungen Kapitel 5.7 Streaming im Web (RTSP) 1 Streaming Media (1) Streaming Media Strom ist kontinuierlich wird unmittelbar während des Empfangs wiedergegeben wird

Mehr

Voice over IP. Sprache und Daten in einem gemeinsamen Netz. Hans Peter Dittler BRAINTEC Netzwerk-Consulting GmbH

Voice over IP. Sprache und Daten in einem gemeinsamen Netz. Hans Peter Dittler BRAINTEC Netzwerk-Consulting GmbH Voice over IP Sprache und Daten in einem gemeinsamen Netz Hans Peter Dittler BRAINTEC Netzwerk-Consulting GmbH Inhalt Einleitung Grundlagen Normen Ablauf und Einzelheiten Verbindungsaufbau und Verbindungsverwaltung

Mehr

Streaming Techniken zur Übertragung multimedialer Daten im Web Universität Paderborn

Streaming Techniken zur Übertragung multimedialer Daten im Web Universität Paderborn Streaming Techniken zur Übertragung multimedialer Daten im Web Universität Paderborn Vortrag im Seminar 3D-Grafik im Web Raphael Gräbener Übersicht Was ist Streaming Anwendungsbeispiele Broadcasting Audio-/

Mehr

Breitband ISDN Lokale Netze Internet WS 2009/10. Martin Werner, November 09 1

Breitband ISDN Lokale Netze Internet WS 2009/10. Martin Werner, November 09 1 Telekommunikationsnetze 2 Breitband ISDN Lokale Netze Internet Martin Werner WS 2009/10 Martin Werner, November 09 1 Breitband-ISDN Ziele Flexibler Netzzugang Dynamische Bitratenzuteilung Effiziente Vermittlung

Mehr

bintec elmeg Multicast in WLAN-Infrastrukturen IP Access WLAN ITK VoIP / VoVPN IT Security UC Unified Teldat Group Company

bintec elmeg Multicast in WLAN-Infrastrukturen IP Access WLAN ITK VoIP / VoVPN IT Security UC Unified Teldat Group Company Multicast in WLAN-Infrastrukturen Autor: Tobias Gieseke, Teldat GmbH IP Access WLAN ITK VoIP / VoVPN IT Security UC Unified Communications WLAN-Infrastruktur in Krankenhäusern Im Zuge von IPTV und anderen

Mehr

Live Streaming => Netzwerk ( Streaming Server )

Live Streaming => Netzwerk ( Streaming Server ) Live Streaming => Netzwerk ( Streaming Server ) Verbinden Sie den HDR / IRD-HD Decoder mit dem Netzwerk. Stellen Sie sicher, dass der HDR / IRD-HD Decoder mit ihrem Computer kommuniziert. ( Bild 1 ) Wichtig:

Mehr

Die Komplexität des Web-Traffics im Internet

Die Komplexität des Web-Traffics im Internet Die Komplexität des Web-Traffics im Internet Privatdozent Dr.-Ing. Roland Bless Institut für Telematik Karlsruher Institut für Technologie (KIT) Was läuft technisch ab, wenn eine Web- Seite ausgeliefert

Mehr

Ist Swisscom bereit, sich dieser Herausforderung zu stellen?

Ist Swisscom bereit, sich dieser Herausforderung zu stellen? voiptv Ist Swisscom bereit, sich dieser Herausforderung zu stellen? Investorenanlass der ZKB Ueli Dietiker, CEO Swisscom Fixnet AG 25. August 2006 IP was heisst das? 2 Das Internet Protocol (IP) ist ein

Mehr

2.3 Applikationen. Protokolle: TCP/IP. Telnet, FTP, Rlogin. Carsten Köhn

2.3 Applikationen. Protokolle: TCP/IP. Telnet, FTP, Rlogin. Carsten Köhn 2.3 Applikationen Telnet, FTP, Rlogin Carsten Köhn Protokolle: TCP/IP Application umfasst Dienste, die als Prozesse des Betriebssystems ausgeführt werden SMTP, FTP, HTTP, MIME Transport regelt die Kommunikation

Mehr

Ethernet Switching und VLAN s mit Cisco. Markus Keil IBH Prof. Dr. Horn GmbH Gostritzer Str. 61-63 01217 Dresden http://www.ibh.de/ info@ibh.

Ethernet Switching und VLAN s mit Cisco. Markus Keil IBH Prof. Dr. Horn GmbH Gostritzer Str. 61-63 01217 Dresden http://www.ibh.de/ info@ibh. Ethernet Switching und VLAN s mit Cisco Markus Keil IBH Prof. Dr. Horn GmbH Gostritzer Str. 61-63 01217 Dresden http://www.ibh.de/ info@ibh.de Der klassische Switch Aufgaben: Segmentierung belasteter Netzwerke

Mehr

Behandlung von Performance Problemen

Behandlung von Performance Problemen Behandlung von Performance Problemen DFN Betriebstagung, Forum IP über WiN 27.10.2010 Robert Stoy Überblick Was sind Performance Probleme? Unterschiede zur Behandlung bei Leitungsunterbrechungen Strategie

Mehr

2. Architektur von Kommunikationssystemen

2. Architektur von Kommunikationssystemen 2. Architektur von Kommunikationssystemen 2.1 2.2 TCP/IP-basierte Protokollarchitektur Digitale Kommunikationssysteme Prof. Dr. Habermann / Dr. Hischke 12-01 / 1 Das OSI-Referenzmodell wird ausführlich

Mehr

Effektives Filtern von P2P Verkehr

Effektives Filtern von P2P Verkehr Effektives Filtern von P2P Verkehr Hendrik Schulze und Klaus Mochalski ipoque GmbH Universität Leipzig DFN- Betriebstagung 23.2.2005 - Berlin Agenda Problem P2P Verkehr Erkennen und Begrenzen von P2P Das

Mehr

SIRTCP/IP und Telekommunikations netze

SIRTCP/IP und Telekommunikations netze SIRTCP/IP und Telekommunikations netze Anforderungen - Protokolle -Architekturen Von Ulrich Trick und Frank Weber Oldenbourg Verlag München Wien Inhalt Vorwort IX 1 Anforderungen an die Telekommunikationsinfrastruktur

Mehr

Video Streaming aus der Cloud

Video Streaming aus der Cloud Video Streaming aus der Cloud Stand der Technik von HTTP Video Streaming (DASH) 22. Oktober 2012 Björn Wendland c 2012 Björn Wendland/FH Aachen Video Streaming aus der Cloud 1 Inhalt Stand der Technik

Mehr

Voice over IP. Internet Telefonie

Voice over IP. Internet Telefonie VoIP SIP-Telefonie Voice over IP IP-Telefonie Internet Telefonie Agenda Was ist VoIP Geschichte Allgemeines H.323 SIP RTP / RTCP Skype Sicherheitsaspekte Quellenangaben VoIP? Voice over IP ist die Übertragung

Mehr

Vorlesung SS 2001: Sicherheit in offenen Netzen

Vorlesung SS 2001: Sicherheit in offenen Netzen Vorlesung SS 2001: Sicherheit in offenen Netzen 2.1 Internet Protocol - IP Prof. Dr. Christoph Meinel Informatik, Universität Trier & Institut für Telematik, Trier Prof. Dr. sc. nat. Christoph Meinel,

Mehr

Das richtige Signal (1): IPTV für jeden Anspruch

Das richtige Signal (1): IPTV für jeden Anspruch Das richtige Signal (1): IPTV für jeden Anspruch Herzlich Willkommen. Fernand Suter, Projektleiter NGN www.wisi.ch 1 Inhalt Was versteht man unter IPTV? Arten von Streaming IP-TV Lösungen Hilfsmittel Chancen

Mehr

> Multimediale Inhalte und technischer Urheberrechtsschutz

> Multimediale Inhalte und technischer Urheberrechtsschutz > Multimediale Inhalte und technischer Urheberrechtsschutz Hannes Federrath http://www.inf.tu-dresden.de/~hf2/ z Distribution von MM-Inhalten im Internet z Techniken zum Schutz von Urheberrechten z Adressierung

Mehr

Netzwerkprotokolle. Physikalische Verbindungsebene Datenübertragungsebene

Netzwerkprotokolle. Physikalische Verbindungsebene Datenübertragungsebene TCP/IP-Familie Netzwerkprotokolle Protokoll Verfahrensvorschrift Der komplexe Vorgang der Kommunikation wird im Netzwerk auf mehrere aufeinander aufbauende Schichten verteilt, wobei es neben dem OSI-Modell

Mehr

VS3 Slide 1. Verteilte Systeme. Vorlesung 3 vom 22.04.2004 Dr. Sebastian Iwanowski FH Wedel

VS3 Slide 1. Verteilte Systeme. Vorlesung 3 vom 22.04.2004 Dr. Sebastian Iwanowski FH Wedel VS3 Slide 1 Verteilte Systeme Vorlesung 3 vom 22.04.2004 Dr. Sebastian Iwanowski FH Wedel Inhaltsverzeichnis für die Vorlesung Zur Motivation: 4 Beispiele aus der Praxis Allgemeine Anforderungen an Verteilte

Mehr

AGENDA. Einleitung. Übersicht Begriffsklärung Vorstellen der Tools. Vorstellen der Technologie ASF Windows Media Format DRM

AGENDA. Einleitung. Übersicht Begriffsklärung Vorstellen der Tools. Vorstellen der Technologie ASF Windows Media Format DRM 1 AGENDA Einleitung Übersicht Begriffsklärung Vorstellen der Tools Vorstellen der Technologie ASF Windows Media Format DRM 2 Was ist Windows Media? Ein Player für Video und Audio? Ein Multimedia-Standard?

Mehr

Einführung: Grundlegende Design-Prinzipien des Internet. 2000 B. Plattner, H. Lubich Internet Intro 1

Einführung: Grundlegende Design-Prinzipien des Internet. 2000 B. Plattner, H. Lubich Internet Intro 1 Einführung: Grundlegende Design-Prinzipien des Internet 2000 B. Plattner, H. Lubich Internet Intro 1 Ursprüngliche Entwurfsentscheidungen Paketvermittlung damals eine neue Technik, im ARPANET erforscht

Mehr

Netzwerktechnologie für Multimedia Anwendungen (NTM) Kapitel 3

Netzwerktechnologie für Multimedia Anwendungen (NTM) Kapitel 3 Netzwerktechnologie für Multimedia Anwendungen (NTM) Kapitel 3 Florian Metzger florian.metzger@univie.ac.at David Stezenbach david.stezenbach@univie.ac.at Bachelorstudium Informatik WS 2014/2015 3. Streaming

Mehr

IP - Technik. für Multimedia - Anwendungen

IP - Technik. für Multimedia - Anwendungen September 003 Digitale Vermittlung Dozent : Dipl.-Ing. Hans Thomas IP - Technik für Multimedia - Anwendungen Seite 1 Grundprinzipien des IP Struktur des IP-Datagramms 4 3 Adressenvergabe 5 4 Routing in

Mehr

2006-2007, Franz J. Hauck, Verteilte Systeme, Univ. Ulm, [2006w-MMK-D-VoD.fm, 2006-11-22 08.08] http://www-vs.informatik.uni-ulm.

2006-2007, Franz J. Hauck, Verteilte Systeme, Univ. Ulm, [2006w-MMK-D-VoD.fm, 2006-11-22 08.08] http://www-vs.informatik.uni-ulm. D Video on Demand D.1 1 RTSP Real-Time Streaming Protocol (RTSP) IETF Standard definiert in RFC 2326 (1998) Zielsetzung Signalisierung und Kontrolle von multimedialen Datenströmen Aufbau, Abbruch von Sitzungen

Mehr

Vorlesung SS 2001: Sicherheit in offenen Netzen

Vorlesung SS 2001: Sicherheit in offenen Netzen Vorlesung SS 2001: Sicherheit in offenen Netzen 2.2 Transmission Control Protocol - TCP 2.3 User Datagram Protocol - UDP Prof. Dr. Christoph Meinel Informatik, Universität Trier & Institut für Telematik,

Mehr

Telekommunikationsnetze 2

Telekommunikationsnetze 2 Telekommunikationsnetze 2 Breitband-ISDN Lokale Netze Internet WS 2008/09 Martin Werner martin werner, January 09 1 Breitband-ISDN Ziele Flexibler Netzzugang Dynamische Bitratenzuteilung Effiziente Vermittlung

Mehr

Amino A140 Die nächste Generation der MPEG-2 und MPEG-4 HD IPTV Set-Top-Box (STB)

Amino A140 Die nächste Generation der MPEG-2 und MPEG-4 HD IPTV Set-Top-Box (STB) AMINO A140 Amino A140 Die nächste Generation der MPEG-2 und MPEG-4 HD IPTV Set-Top-Box (STB) Teracue eyevis GmbH Schlossstr. 18 85235 Odelzhausen Germany Tel: +49 (0)8134-555-10 Fax: +49 (0)8134-555-199

Mehr

Inhouse-Connectivity Spielt alles mit allem?

Inhouse-Connectivity Spielt alles mit allem? Inhouse-Connectivity Spielt alles mit allem? Thorsten Herfet Lehrstuhl Nachrichtentechnik Universität des Saarlandes herfet@nt.uni-saarland.de Inhouse-Connectivity Facetten und Stand der Technik Eine fortwährende

Mehr

Automatisierungsforum November 2011. Tipps & Tricks Planung und Aufbau von PROFINET Netzwerken

Automatisierungsforum November 2011. Tipps & Tricks Planung und Aufbau von PROFINET Netzwerken Automatisierungsforum November 2011 Tipps & Tricks Planung und Aufbau von PROFINET Netzwerken Peter Kretzer Siemens Saarbrücken Agenda Vorbetrachtung PROFINET IO Zusammenfassung Weitere Informationen im

Mehr

Router 1 Router 2 Router 3

Router 1 Router 2 Router 3 Network Layer Netz 1 Netz 2 Netz 3 Router 1 Router 2 Router 3 Router 1 Router 2 Router 3 Netz 1, Router 1, 1 Netz 1, Router 1, 2 Netz 1, Router 2, 3 Netz 2, Router 2, 2 Netz 2, Router 2, 1 Netz 2, Router

Mehr

Internet - Grundzüge der Funktionsweise. Kira Duwe

Internet - Grundzüge der Funktionsweise. Kira Duwe Internet - Grundzüge der Funktionsweise Kira Duwe Gliederung Historische Entwicklung Funktionsweise: -Anwendungen -Rechnernetze -Netzwerkschichten -Datenkapselung -RFC -Verschiedene Protokolle (Ethernet,

Mehr

Peer-to-Peer Internet Telephony using the Session Initiation Protocol (SIP)

Peer-to-Peer Internet Telephony using the Session Initiation Protocol (SIP) Seite - 1 - HAW Hamburg Anwendungen I Nico Manske Peer-to-Peer Internet Telephony using the Session Initiation Protocol (SIP) Seite - 2 - Seite - 3 - reines P2P System für IP Telefonie bei SIP Client Server

Mehr

Vortrag zur Bachelorarbeit von Filipp Andjelo

Vortrag zur Bachelorarbeit von Filipp Andjelo Vortrag zur Bachelorarbeit von Filipp Andjelo Thema: Entwurf, Implementierung und Erprobung einer Bibliothek für die Integration von 3D-Audio in ein netzverteiltes System 1. Prüfer: Herr Dr.-Ing. Stephan

Mehr

Quality of Service. Traffic Shaping. Dienstgüte mit Linux analysieren und verbessern. Traffi c Shaping @ Open Students Lounge

Quality of Service. Traffic Shaping. Dienstgüte mit Linux analysieren und verbessern. Traffi c Shaping @ Open Students Lounge Quality of Service Traffic Shaping Dienstgüte mit Linux analysieren und verbessern Agenda Charakteristik moderner Netzwerke Datenstaus in TCP / IP Messen der Dienstgüte Der QoS-Werkzeugkasten Traffic Shaping

Mehr

_OptiView XG. Konfiguration und Anwendung 05.09.2012

_OptiView XG. Konfiguration und Anwendung 05.09.2012 _OptiView XG Konfiguration und Anwendung Allmos Electronic GmbH, Fraunhoferstr.11a, D-82152 Planegg/Munich, Phone: (+49) 89 / 89 505-0, Fax.: (+49) 89 / 89 505-100, www.allmoselectronic.de 1 Agenda _Einstellungen

Mehr

Vorlesung. Wintersemester 2008/2009. Christian Grimm Fachgebiet Distributed Virtual Reality (DVR) Lehrgebiet Rechnernetze

Vorlesung. Wintersemester 2008/2009. Christian Grimm Fachgebiet Distributed Virtual Reality (DVR) Lehrgebiet Rechnernetze Vorlesung Rechnernetze I Teil 1 Wintersemester 2008/2009 Christian Grimm Fachgebiet Distributed Virtual Reality (DVR) Lehrgebiet Rechnernetze Allgemeine Informationen Hinweise zur Vorlesung, Folien zu

Mehr

Protokollanalyse bei VoIP

Protokollanalyse bei VoIP Protokollanalyse bei VoIP 1. Einführung 2. Protokoll Stack H.323 3. Protokollanalyse in VoIP-Umgebung Funktionelle Analyse Paketanalyse 4. Dimensionierungsaspekte bei VoIP Jitter-Theorie Bandbreite bei

Mehr

7. SICTA Kolloquium NGN Standardisierung

7. SICTA Kolloquium NGN Standardisierung 7. SICTA Kolloquium NGN Standardisierung NGN in der Schweiz Disclaimer Die in dieser Präsentation gemachten Aussagen decken sich nicht notwendigerweise mit den Ansichten der Siemens AG und der Siemens

Mehr

Campus-TV der Uni Mainz

Campus-TV der Uni Mainz Die Themen Campus - TV Videosignal und Datenkompression Windows Media Encoder und RealProducer Formate bei Campus - TV Video Live Streams mit dem Media Encoder 1 Campus-TV der Uni Mainz Eine Initiative

Mehr

Willkommen in Nürnberg. Fernwartung in der Praxis

Willkommen in Nürnberg. Fernwartung in der Praxis Willkommen in Nürnberg Fernwartung in der Praxis Inhalt Der Router im KNX Allgemeine Begriffe UDP Protokoll TCP Protokoll Routing im Netzwerk ETS Connection Manager Fernwartung im KNX Unicast Bei IP-Verbindungen

Mehr

Fachbereich Medienproduktion

Fachbereich Medienproduktion Fachbereich Medienproduktion Herzlich willkommen zur Vorlesung im Studienfach: Grundlagen der Informatik I Security Rev.00 FB2, Grundlagen der Informatik I 2 Paketaufbau Application Host 1 Payload Hallo

Mehr

ITSM Circle Mai 2006

ITSM Circle Mai 2006 ITSM Circle Mai 2006 IP SLA CW Christof Madöry Cisco IOS IP Service Level Agent Wobei unterstützt Cisco IOS IP SLA: aktive Verkehrsüberwachung im Netzwerk Erzeugen von Netzwerkverkehr Verifizieren von

Mehr

Android VPN. Am Beispiel eines Netzwerktunnels für das Domain Name System (DNS) 1 Andiodine - Android DNS-VPN

Android VPN. Am Beispiel eines Netzwerktunnels für das Domain Name System (DNS) 1 Andiodine - Android DNS-VPN Android VPN Am Beispiel eines Netzwerktunnels für das Domain Name System () 1 Inhalt VPN Framework in Android Übersicht zu Iodine Funktionsweise Demonstration 2 VPN und Android Verfügbar seit Android 4.0

Mehr

15 Transportschicht (Schicht 4)

15 Transportschicht (Schicht 4) Netzwerktechnik Aachen, den 16.06.03 Stephan Zielinski Dipl.Ing Elektrotechnik Horbacher Str. 116c 52072 Aachen Tel.: 0241 / 174173 zielinski@fh-aachen.de zielinski.isdrin.de 15 Transportschicht (Schicht

Mehr

Dienste und Anwendungen

Dienste und Anwendungen Dienste und Anwendungen Kapitel: 9.3: Voice over IP 1 Internetprotokolle für MM Support (1) Anw. Audio, Video RTSP SIP A/V - Konferenzen MBONE-Application H.323 RTP, RTCP, NTP 4 3 2 1 TCP, UDP, SCTP INTSERV

Mehr

VoIP Security. Konzepte und Lösungen für sichere VoIP-Kommunikation. von Evren Eren, Kai-Oliver Detken. 1. Auflage. Hanser München 2007

VoIP Security. Konzepte und Lösungen für sichere VoIP-Kommunikation. von Evren Eren, Kai-Oliver Detken. 1. Auflage. Hanser München 2007 VoIP Security Konzepte und Lösungen für sichere VoIP-Kommunikation von Evren Eren, Kai-Oliver Detken 1. Auflage Hanser München 2007 Verlag C.H. Beck im Internet: www.beck.de ISBN 978 3 446 41086 2 Zu Leseprobe

Mehr

SMIL und RTP/RTSP. Torsten Lenhart. 03.07.2002 Seminar Multimediale Informationssysteme. SMIL und RTP/RTSP

SMIL und RTP/RTSP. Torsten Lenhart. 03.07.2002 Seminar Multimediale Informationssysteme. SMIL und RTP/RTSP Torsten Lenhart 1 Einführung Internet wurde für Austausch textueller Inhalte geschaffen Idee: Nutzung auch als Plattform für multimediale Kommunikation Problem: herkömmliche Techniken und Protokolle können

Mehr

Rechnernetze und Organisation

Rechnernetze und Organisation Assignment A3 Präsentation 1 Motivation Übersicht Netzwerke und Protokolle Aufgabenstellung: Netzwerk-Protolkoll-Analysator 2 Protokoll-Analyzer Wireshark (Opensource-Tool) Motivation Sniffen von Netzwerk-Traffic

Mehr

ENTWURF, ERRICHTUNG, BETRIEB VON DATENNETZEN

ENTWURF, ERRICHTUNG, BETRIEB VON DATENNETZEN ENTWURF, ERRICHTUNG, BETRIEB VON DATENNETZEN Dr. Manfred Siegl m.siegl @ citem.at N E T Z M A N A G E M E N T Was erwartest Du vom Netz? Das es immer gut funktioniert. In Wirklichkeit sind wir alle abhängig

Mehr

Traffic-Management und Dienstgütesicherung in ATM-Netzwerken. Seminar Rechnernetze 2006 Stefan Marr

Traffic-Management und Dienstgütesicherung in ATM-Netzwerken. Seminar Rechnernetze 2006 Stefan Marr Traffic-Management und Dienstgütesicherung in ATM-Netzwerken Seminar Rechnernetze 2006 Stefan Marr Agenda 2 1. Motivation Traffic-Management und Dienstgüte 2. ATM Traffic-Managment Dienstkategorien Dienstgüte-Parameter

Mehr

Check Point IPS. Agenda. Check Point & AlgoSec Security-Update 24./25. September 2014. «Eine Firewall ohne IPS ist keine Firewall»

Check Point IPS. Agenda. Check Point & AlgoSec Security-Update 24./25. September 2014. «Eine Firewall ohne IPS ist keine Firewall» Check Point IPS «Eine Firewall ohne IPS ist keine Firewall» Andreas Leuthold, Security Engineer leuthold@avantec.ch Agenda Warum IPS? Wie funktioniert IPS? Ablauf eines IPS Projekts IPS Warum IPS? Source

Mehr

VRRP. Bild 004482 zeigt die Adressangaben in einem IP-Paket bei dessen Übermittlung über die Grenze eines IP-Subnetzes hinweg.

VRRP. Bild 004482 zeigt die Adressangaben in einem IP-Paket bei dessen Übermittlung über die Grenze eines IP-Subnetzes hinweg. VRRP Virtual Router Redundancy Protocol Autor: Prof. Dr.-Ing. Anatol Badach Auszug aus dem Werk: Herausgeber: Heinz Schulte WEKA-Verlag ISBN 978-3824540662 Netzwerke auf Basis des Internet Protocol (IP)

Mehr

Intrusion Detection and Prevention

Intrusion Detection and Prevention Intrusion Detection and Prevention 19-05-2008: Chaos Computer Club Lëtzebuerg 21-05-2008: Chaos Computer Club Trier Vortragender: Kabel Aufbau Einführung - Was ist Intrusion Detection - Unterschiede zwischen

Mehr

Digitale Sprache und Video im Internet

Digitale Sprache und Video im Internet Digitale Sprache und Video im Internet Kapitel 6.3 MBONE 1 MBONE MBONE wurde entwickelt für den Transport von Multicast- Multimedia im Internet (etwa seit 1994) MBONE wird insbesondere von Forschungseinrichtungen

Mehr

Gliederung. Integrated Service Architecture (ISA) RSVP-Überblick Reservation Styles RSVP-Nachrichten. RN II Kap. 5.

Gliederung. Integrated Service Architecture (ISA) RSVP-Überblick Reservation Styles RSVP-Nachrichten. RN II Kap. 5. Internet Protokolle für Multimedia - Anwendungen Kapitel 5.3 IntServ / RSVP 1 Gliederung Integrated Service Architecture (ISA) RSVP-Überblick Reservation Styles RSVP-Nachrichten 2 Integrated Service Architecture

Mehr

Internetprotokoll TCP / IP

Internetprotokoll TCP / IP Internetprotokoll TCP / IP Inhaltsverzeichnis TCP / IP - ALLGEMEIN... 2 TRANSPORTPROTOKOLLE IM VERGLEICH... 2 TCP / IP EIGENSCHAFTEN... 2 DARPA MODELL... 3 DIE AUFGABEN DER EINZELNEN DIENSTE / PROTOKOLLE...

Mehr

Systeme II 2. Multimedia. Christian Schindelhauer Technische Fakultät Rechnernetze und Telematik Albert-Ludwigs-Universität Freiburg

Systeme II 2. Multimedia. Christian Schindelhauer Technische Fakultät Rechnernetze und Telematik Albert-Ludwigs-Universität Freiburg Systeme II 2. Multimedia Christian Schindelhauer Technische Fakultät Rechnernetze und Telematik Albert-Ludwigs-Universität Freiburg 1 Multimedia Folien und Inhalte aus - Computer Networking: A Top Down

Mehr

Inhaltsverzeichnis. Vorwort 15 Danksagungen 17

Inhaltsverzeichnis. Vorwort 15 Danksagungen 17 Vorwort 15 Danksagungen 17 1 Protokolle 19 1.1 Warum Protokolle? 19 1.2 Referenzmodelle 21 1.2.1 OSI 21 1.2.2 TCP/IP-Modell 26 1.3 Typen von Protokollen 28 1.3.1 Verbindungsorientierte Protokolle 28 1.3.2

Mehr

VoIP Grundlagen und Risiken

VoIP Grundlagen und Risiken VoIP Grundlagen und Risiken Hochschule Bremen Fakultät Elektrotechnik und Informatik 1 Zu meiner Person Informatik-Professor an der Hochschule Bremen Aktuelle Lehrgebiete: Rechnernetze Informationssicherheit

Mehr

UDP-, MTU- und IP- Fragmentierung

UDP-, MTU- und IP- Fragmentierung UDP-, MTU- und IP- Fragmentierung Jörn Stuphorn stuphorn@rvs.uni-bielefeld.de Universität Bielefeld Technische Fakultät Stand der Veranstaltung 13. April 2005 Unix-Umgebung 20. April 2005 Unix-Umgebung

Mehr

Zuverlässige Kommunikationsverbindungen

Zuverlässige Kommunikationsverbindungen Peter Dorfinger Zuverlässige Kommunikationsverbindungen 7. IT-Businesstalk Die 90er Getrennte Netze für Telefonie und Internet Oft eigene Verkabelung für Internet / Telefonie / Fernsehen Eigene Komponenten

Mehr

Idee des Paket-Filters

Idee des Paket-Filters Idee des Paket-Filters Informationen (Pakete) nur zum Empfänger übertragen und nicht überallhin Filtern größere Effizienz Netzwerk größer ausbaubar Filtern ist die Voraussetzung für Effizienz und Ausbaubarkeit

Mehr

Benchmarking von MANET-Routing-Protokollen

Benchmarking von MANET-Routing-Protokollen Benchmarking von MANET-Routing-Protokollen AODV BATMAN OLSR Hendrik Kluge und Prof. Dr. Michael Massoth 30.05.2007 1 Agenda MANET - Motivation Was ist ein MANET? Wichtige Testkriterien Versuche Ergebnisse

Mehr

Next Generation Networks

Next Generation Networks Gerd Siegmund Next Generation Networks IP-basierte Telekommunikation Hüthig Verlag Heidelberg Inhaltsverzeichnis 1 Einführung.. 1 1.1 Netze im Wandel 1 1.1.1 Übersicht 3 1.1.2 Ein Zielnetz oder zunehmende

Mehr

STRUKTUR UND FUNKTIONSWEISE DES INTERNETS

STRUKTUR UND FUNKTIONSWEISE DES INTERNETS STRUKTUR UND FUNKTIONSWEISE DES INTERNETS Wie viel TV verträgt das Internet? Lx Renner Director Software Engineering Juniper Networks, Inc. JUNIPER NETWORKS MISSION UND STRATEGIE CONNECT EVERYTHING. EMPOWER

Mehr

6 Netze der nächsten Generation NGN

6 Netze der nächsten Generation NGN 6 Netze der nächsten Generation NGN Der Nachfolger des ISDN auf der Basis des protokolls wird in der Standardisierung als Next Generation Network NGN bezeichnet. Diese Netze bieten den Teilnehmern gesicherte

Mehr

Vorlesung SS 2001: Sicherheit in offenen Netzen

Vorlesung SS 2001: Sicherheit in offenen Netzen Vorlesung SS 2001: Sicherheit in offenen Netzen Prof. Dr. Christoph Meinel Informatik, Universität Trier & Institut für Telematik, Trier Institut für Telematik, Leitung Prof. Dr. sc. nat. Christoph Meinel,

Mehr

Lehrveranstaltung Rechnernetze Einschub für das Labor

Lehrveranstaltung Rechnernetze Einschub für das Labor Lehrveranstaltung Rechnernetze Einschub für das Labor Sommersemester 2010 Dr. Andreas Hanemann Einordnung der Transportschicht Verbindungen bestehen zwischen zwei Endsystemen Transitnetze bzw. Netzknoten

Mehr

Übertragung von Video- und Audio- Angeboten über das Internet TKLM-Symposium Rundfunk jenseits der Rundfunknetze

Übertragung von Video- und Audio- Angeboten über das Internet TKLM-Symposium Rundfunk jenseits der Rundfunknetze Übertragung von Video- und Audio- Angeboten über das Internet TKLM-Symposium Rundfunk jenseits der Rundfunknetze Uwe Schnepf Geschäftsführer nacamar GmbH nacamar 2008 Kurzportrait nacamar Full Service

Mehr

Viewing Client Version 2.1.0.16

Viewing Client Version 2.1.0.16 Technische Mitteilung Deutsch Viewing Client Version 2.1.0.16 Version 1.0 / 2015-02-26 1 Zusammenfassung Dieses Dokument beinhaltet Informationen über Neuerungen und Änderungen, die mit der aktuellen Version

Mehr

Videostreaming-Erfahrungen an der Leibniz Universität Hannover. Dipl.-Ing. Uwe Oltmann

Videostreaming-Erfahrungen an der Leibniz Universität Hannover. Dipl.-Ing. Uwe Oltmann Videostreaming-Erfahrungen an der Leibniz Universität Hannover Dipl.-Ing. Uwe Oltmann Leibniz Universität Hannover in Zahlen Gründungsjahr 1831 23000 Studierende ca. 4400 Beschäftigte ca. 90 Studienfächer

Mehr

IP-basierte POS-TV-Lösung für polnische Apotheken

IP-basierte POS-TV-Lösung für polnische Apotheken IP-basierte POS-TV-Lösung für polnische Apotheken IP Access WLAN ITK VoIP P R O J E K T - S T E C K B R I E F Projektanforderungen: - Netzwerk mit ca. 1.000 Anschlüssen - Sicherheit der Datenübertragung

Mehr