Die Banken und das Eurosystem

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1 Hinweise für Lehrerinnen und Lehrer Inhaltliche Lernziele die Aufgaben einer Geschäftsbank kennenlernen die Zentralbank kennenlernen und deren Aufgaben nennen können das Europäische System der Zentralbanken (ESZB) und das Eurosystem einordnen können wissen, wie sich der EZB-Rat zusammensetzt und welche Aufgaben er hat Das Themengebiet Die Banken und das Eurosystem besteht aus drei Infoblättern und drei Aufgabenblättern mit Lösungshinweisen. Lehrerinnen und Lehrer können die Materialien abhängig von ihrer Unterrichtsplanung im Schulunterricht einsetzen. Eine Reihenfolge der Materialien ist nicht festgelegt. Vertiefende Informationen zu diesem Themengebiet finden Sie in den Kapiteln 4 und 5 des Schülerbuchs Geld und Geldpolitik.

2 Infoblatt 1 Die Geschäftsbank Eine Geschäftsbank (kurz:bank) bietet ihren Kunden Bankgeschäfte an: Bei einer Bank kann man beispielsweise ein Konto eröffnen. Man kann Geld von einem Konto auf ein anderes überweisen, einen Kredit aufnehmen und Geld anlegen, also sparen. An Bankautomaten kann jeder, der ein Konto besitzt, Geld von seinem Konto abheben. Hier bekommt man auch einen Kontoauszug, auf dem man seinen Kontostand überprüfen kann. Zu den Kunden einer Bank gehören zum Beispiel Unternehmen und Privatpersonen. Banken spielen eine wichtige Rolle als Geldvermittler in der Wirtschaft. Auf der einen Seite nehmen sie das Geld von Sparern entgegen. Auf der anderen Seite geben sie es in Form von Krediten an Unternehmen oder Privatpersonen weiter, die damit beispielsweise neue Maschinen oder Immobilien kaufen können. Sparer: Privatpersonen oder Unternehmen Einlagen Banken Kredite Kreditnehmer: Privatpersonen oder Unternehmen Man unterscheidet zwischen sogenannten Universal- und Spezialbanken: Universalbanken bieten praktisch alle Bankgeschäfte an: Zum Beispiel vergeben sie Kredite, betreiben Wertpapiergeschäfte und wickeln den Zahlungsverkehr ab. Zu den Universalbanken gehören große Banken wie die Deutsche Bank oder die Commerzbank. Auch kleinere Banken wie Sparkassen und Volksbanken gehören dazu. Spezialbanken konzentrieren sich auf ein bestimmtes Bankgeschäft. Zu den Spezialbanken gehören beispielsweise Bausparkassen oder Hypothekenbanken. Diese bieten ihren Kunden nur Kredite für den Hausbau bzw. den Kauf von Gebäuden an. Interessant zu wissen: In Deutschland gibt es etwa 2000 Universalbanken und rund 60 Spezialbanken.

3 Infoblatt 2.1 Die Zentralbank Die Aufgaben der Zentralbank Die meisten Staaten haben eine Zentralbank. Sie hat eine besondere Stellung, denn ihre Aufgaben unterscheiden sich deutlich von denen einer Geschäftsbank. Sie ist als staatliche Institution für die Sicherung der Preisstabilität (Geldwertstabilität) und für die Funktionsfähigkeit des Geldwesens in einem Land zuständig. Daneben hat eine Zentralbank viele andere Aufgaben. Sie lässt zum Beispiel Banknoten drucken und bringt diese in den Umlauf. Daher nennt man eine Zentralbank oft auch Notenbank. Preisstabilität bedeutet, dass man mit einer bestimmten Menge Geld, zum Beispiel 100 Euro, auch in fünf oder zehn Jahren noch etwa die gleiche Menge an Waren kaufen kann wie heute. Die Zentralbank sorgt also dafür, dass das Geld nicht seinen Wert bzw. seine Kaufkraft verliert. Preisstabilität: Der Weg führt über die Banken Die Zentralbank ist die Bank der Banken. Jede Bank braucht regelmäßig Bargeld, das ihre eigenen Kunden von ihren Konten abheben. Wenn eine Bank Bargeld benötigt, muss sie es sich bei der Zentralbank besorgen. Die Banken erhalten aber nur Bargeld, wenn sie ein Guthaben auf ihrem Konto bei der Zentralbank haben. Besitzen sie kein ausreichendes Guthaben, müssen sie bei der Zentralbank einen Kredit aufnehmen. Im Gegenzug müssen sie Zinsen zahlen. Durch diese Kreditvergabe und die Höhe der Zinsen kann die Zentralbank die Banken und die Wirtschaft so beeinflussen, dass schließlich das Ziel der Preisstabilität erreicht wird. Interessant zu wissen: Alle Maßnahmen, die die Zentralbank ergreift, um ihr Ziel (Preisstabilität) zu erreichen, werden unter dem Begriff Geldpolitik zusammengefasst.

4 Infoblatt 2.2 Die Zentralbank Die Deutsche Bundesbank In Deutschland heißt die Zentralbank Deutsche Bundesbank. Sie wird von einem Vorstand geleitet, der aus sechs Mitgliedern besteht. An der Spitze steht der Bundesbankpräsident. Interessant zu wissen: Die Zentrale der Deutschen Bundesbank befindet sich in Frankfurt am Main. In Deutschland sorgte die Deutsche Bundesbank bis 1998 allein für Preisstabilität. Seit Einführung des Euro im Jahr 1999 ist die Deutsche Bundesbank zusammen mit der Europäischen Zentralbank (EZB) und den Zentralbanken der anderen Euroländer für Preisstabilität im Euroraum verantwortlich. Hamburg Berlin Hannover Leipzig Düsseldorf Frankfurt am Main Mainz Stuttgart München Neben der Zentrale gibt es neun Hauptverwaltungen und zahlreiche Filialen. Eine wichtige Aufgabe der Hauptverwaltungen ist die Bankenaufsicht. Sie prüfen, ob sich Geschäftsbanken an gesetzliche Regeln halten. Bei den Filialen werden die Konten der Geschäftsbanken geführt. Dort können sie Bargeld abheben und einzahlen. Das zurückfließende Bargeld wird in den Filialen geprüft: Alte und beschädigte Banknoten werden aussortiert und dafür neue in Umlauf gegeben. Hauptverwaltungen Filialen

5 Infoblatt 3.1 ESZB und Eurosystem Zur Zeit haben von 28 Mitgliedsländern der Europäischen Union (EU) 18 Länder den Euro eingeführt. Daher muss stets zwischen den EU-Ländern und den Euroländern unterschieden werden. Dies gilt auch für deren Zentralbanken. Hier wird zwischen dem Europäischen System der Zentralbanken (ESZB) und dem Eurosystem unterschieden. Zum ESZB gehören die Europäische Zentralbank (EZB) und alle 28 nationalen Zentralbanken der EU-Länder. Europäisches System der Zentralbanken Belgien Frankreich Eurosystem EZB Europäische Zentralbank Nationale Zentralbanken (en) der Euroländer Deutschland Griechenland Estland Irland Finnland Italien Das Eurosystem hingegen besteht aus der EZB und den 18 nationalen Zentralbanken der Euroländer. Dazu gehören die Zentralbanken von Belgien, Deutschland, Estland, Finnland, Frankreich, Griechenland, Irland, Italien, Luxemburg, Malta, Niederlande, Österreich, Portugal, Slowakei, Slowenien, Spanien und Zypern. Lettland Österreich Luxemburg Portugal Malta Slowakei Niederlande Slowenien Gemeinsam sorgt das Eurosystem für Preisstabilität (Geldwertstabilität) im Euroraum. Spanien Zypern Zentralbanken der 10 EU-Länder, die den Euro noch nicht eingeführt haben: Bulgarien Dänemark Großbritannien Kroatien Litauen Polen Rumänien Schweden Tschechien Ungarn

6 Infoblatt 3.2 ESZB und Eurosystem Der EZB-Rat Der EZB-Rat ist das höchste Entscheidungsorgan im Eurosystem. Er besteht aus dem EZB-Direktorium und den 18 Präsidenten der nationalen Zentralbanken des Eurosystems. Der EZB-Rat ist unabhängig. Das bedeutet, dass er bei seinen Entscheidungen keinen Anweisungen aus anderen europäischen oder nationalen Organen folgen muss. Insgesamt 24 Stimmrechte Direktorium der EZB (sechs Mitglieder) Der EZB-Rat trifft die notwendigen Entscheidungen um Preisstabilität zu erreichen. Das heißt, er bestimmt, zu welchem Zinssatz Geschäftsbanken Kredite beim Eurosystem aufnehmen können. Er entscheidet auch über andere geldpolitische Maßnahmen, die für das Erreichen der Preisstabilität wichtig sind. 18 Präsidenten der nationalen Zentralbanken der Länder, die den Euro eingeführt haben Abb. links: Jedes EZB-Ratsmitglied hat ein Stimmrecht bei geldpolitischen Entscheidungen. Der wichtigste Zins, den der EZB-Rat festlegt, ist der sogenannte Leitzins. Um Preisstabilität zu erreichen, dreht der EZB-Rat an der Zinsschraube. Das heißt, er erhöht oder senkt den Leitzins.

7 Aufgaben Infoblatt 1 Die Geschäftsbank Aufgabe 1 Kreuze an, ob die Aussagen richtig oder falsch sind. richtig falsch 1. Eine Universalbank betreibt alle Bankgeschäfte rund ums Geld. 2. Bei einer Geschäftsbank kann man von fremden Konten, die man nicht selbst eröffnet hat, Geld abheben. 3. Geschäftsbanken arbeiten als Universal- oder Spezialbanken. 4. Die Anzahl der Universalbanken in Deutschland liegt bei etwa Eine Spezialbank bietet ihren Kunden ein großes Angebot an Bankgeschäften an. Aufgabe 2 Paul bekommt zu seinem Geburtstag von Verwandten 100 Euro geschenkt. Da er das Geld im Moment nicht braucht, möchte er es auf seinem Sparkonto anlegen. Sein Großvater findet das sehr merkwürdig. Er lebt nach dem Motto Nur Bares ist Wahres und findet, dass Pauls Geld bei Banken nicht sicher ist. Er selbst hat seine Ersparnisse unter seinem Kopfkissen versteckt und denkt, dass man auch genauso gut auf Banken verzichten kann. Kannst du dir eine Welt ohne Banken vorstellen? Begründe deine Antwort.

8 Aufgaben Infoblatt 2 Die Zentralbank Aufgabe 1 Beantworte die folgenden Fragen über die Zentralbank. Markiere die richtige Antwort! 1. Was ist die Hauptaufgabe der Zentralbank? Wertpapiergeschäfte Gewinnmaximierung Sicherung der Preisstabilität 2. Wie lautet der Überbegriff für die Maßnahmen, die eine Zentralbank zur Erreichung der Preisstabilität einsetzt? Geldpolitik Banknotenpolitik Sparpolitik 3. Warum heißt eine Zentralbank auch Notenbank? Weil sie Banknoten in Umlauf bringt. Weil sie andere Banken mit Noten bewertet. Weil die Mitarbeiter benotet werden. 4. Wie heißt die Zentralbank in Deutschland und wo hat sie ihren Sitz? Reichsbank in Berlin Deutsche Bundesbank in Frankfurt Kreditbank in Hamburg 5. Wozu dienen die Filialen der Bundesbank? Sie bringen Banknoten in Umlauf. Sie prägen Münzen. Sie drucken Banknoten.

9 Aufgaben Infoblatt 2 Die Zentralbank Aufgabe 2 Pauls Großvater hält nichts von Banken. Deshalb ist er schlecht auf die Deutsche Bundesbank zu sprechen. Er ist der Meinung, dass die Deutsche Bundesbank eine Bank wie jede andere sei. Allerdings würde sie vom Staat unterhalten werden und daher Steuergelder verschwenden. Erkläre Pauls Großvater, was die Deutsche Bundesbank von anderen Banken unterscheidet? Welche Aufgaben hat sie?

10 Aufgaben Infoblatt 3 ESZB und Eurosystem Aufgabe 1 a) Verbinde die Sätze: Die Europäische Union bestimmt den Leitzins im Eurosystem. Dem Eurosystem gehören dass nationale und europäische Stellen der Europäischen Zentralbank und den nationalen Zentralbanken keine Weisungen erteilen können. Die Aufgabe des Eurosystems ist es besteht aus 28 Mitgliedsländern. Der EZB-Rat die Europäische Zentralbank und 18 nationale Zentralbanken an. Der EZB-Rat besteht aus dem EZB-Direktorium und den Präsidenten der nationalen Zentralbanken. Die Unabhängigkeit des Eurosystems bedeutet, für Preisstabilität im Euroraum zu sorgen. b) Ordne die folgenden Positionen den jeweiligen Personen zu, die das Amt derzeit inne haben. Nimm das Internet zur Hilfe! Die Lösungen findest du auf den Internetseiten der jeweiligen Zentralbanken. 1. Präsident der Europäischen Zentralbank 2. Vizepräsident der Europäischen Zentralbank 3. Präsident der Deutschen Bundesbank 4. Vizepräsident der Deutschen Bundesbank 5. Präsident der österreichischen Zentralbank (Oesterreichische Nationalbank) 6. Präsident der niederländischen Zentralbank (De Nederlandsche Bank)

11 Aufgaben Infoblatt 3 ESZB und Eurosystem Aufgabe 2 Man unterscheidet zwischen dem Europäischen System der Zentralbanken (ESZB) und dem Eurosystem. Erkläre, worin der Unterschied liegt und warum die Unterscheidung notwendig ist. Diskutiere dabei auch die Frage, warum das Eurosystem nicht für Preisstabilität in den EU-Ländern sorgen kann, die den Euro noch nicht eingeführt haben.

12 Überlegungen und Lösungen zu den Aufgaben Aufgaben Infoblatt 1 Aufgabe 1 Durch diese Aufgabe sollen wichtige Inhalte des Infoblattes 1 wiederholt werden. richtig falsch 1. Eine Universalbank betreibt alle Bankgeschäfte rund ums Geld. X 2. Bei einer Geschäftsbank kann man von fremden Konten, die man nicht selbst eröffnet hat, Geld abheben. X 3. Geschäftsbanken arbeiten als Universal- oder Spezialbanken. X 4. Die Anzahl der Universalbanken in Deutschland liegt bei etwa X 5. Eine Spezialbank bietet ihren Kunden ein großes Angebot an Bankgeschäften an. X Aufgabe 2 Die Schülerinnen und Schüler sollen die Bedeutung des Bankensystems erkennen. Sie sollen dessen Funktion im Wirtschaftskreislauf einordnen können. Überlegungen zur Aufgabe: I I Nein, eine Welt ohne Banken ist kaum denkbar. I I Banken übernehmen sehr wichtige Aufgaben: Sie nehmen Spargelder entgegen, vergeben Kredite und wickeln den bargeldlosen Zahlungsverkehr ab. I I Dies sind entscheidende Elemente, ohne die die heutige Wirtschaft nicht funktionieren könnte.

13 Überlegungen und Lösungen zu den Aufgaben Aufgaben Infoblatt 2 Aufgabe 1 Die Schülerinnen und Schüler sollen die richtigen Antworten ankreuzen. Auf diese Weise wiederholen sie das Gelernte und festigen ihr Wissen. Lösungen: 1. Was ist die Hauptaufgabe der Zentralbank? Sicherung der Preisstabilität 2. Wie lautet der Überbegriff für die Maßnahmen, die eine Zentralbank zur Erreichung der Preisstabilität einsetzt? Geldpolitik 3. Warum heißt eine Zentralbank auch Notenbank? Weil sie Banknoten in Umlauf bringt. 4. Wie heißt die Zentralbank in Deutschland und wo hat sie ihren Sitz? Deutsche Bundesbank in Frankfurt 5. Wozu dienen die Filialen der Bundesbank? Sie bringen Banknoten in Umlauf. Aufgabe 2 Die Schülerinnen und Schüler sollen die Aufgaben und die Bedeutung der Zentralbank kennenlernen und verinnerlichen. Die Zielsetzung einer Zentralbank soll dabei klar werden. Überlegungen zur Aufgabe: Die Deutsche Bundesbank hat andere Aufgaben und Ziele als die Geschäftsbanken. Im Vordergrund steht das Ziel der Preisstabilität. Um dieses Ziel zu erreichen, gewährt sie den Banken Kredite, für die diese einen Zins zahlen müssen. Weitere Aufgaben: Ausgabe von Banknoten, Bankenaufsicht

14 Überlegungen und Lösungen zu den Aufgaben Aufgaben Infoblatt 3 Aufgabe 1 a) Die Schülerinnen und Schüler sollen mit Hilfe dieser Aufgabe die wichtigsten Inhalte des Infoblattes 3 wiederholen. Die Europäische Union bestimmt den Leitzins im Eurosystem. Dem Eurosystem gehören dass nationale und europäische Stellen der Europäischen Zentralbank und den nationalen Zentralbanken keine Weisungen erteilen können. Die Aufgabe des Eurosystems ist es besteht aus 28 Mitgliedsländern. Der EZB-Rat die Europäische Zentralbank und 18 nationale Zentralbanken an. Der EZB-Rat besteht aus dem EZB-Direktorium und den Präsidenten der nationalen Zentralbanken. Die Unabhängigkeit des Eurosystems bedeutet, für Preisstabilität im Euroraum zu sorgen. b) Ziel der Internet-Recherche ist es, den Schülerinnen und Schülern das Eurosystem durch Namen und Gesichter näher zu bringen. Die Schülerinnen und Schüler sollen die einzelnen Bestandteile des Eurosystems nicht nur als Teil der Bürokratie sehen, sondern als Organe, in denen Personen eine entscheidende Rolle spielen. Lösungen (Stand Januar 2014): 1. Jean-Claude Trichet 4. Sabine Lautenschläger 2. Vitor Constancio 5. Ewald Nowotny 3. Jens Weidmann 6. Klaas Knot Hinweis: Nach Ablauf der Amtszeit ist ein Wechsel der Amtsinhaber vorgesehen!

15 Überlegungen und Lösungen zu den Aufgaben Aufgaben Infoblatt 3 Aufgabe 2 Die Schülerinnen und Schüler sollen in eigenen Worten erklären, worin der Unterschied zwischen ESZB und Eurosystem liegt. Dies hilft die Zusammenhänge besser zu erkennen und sich die Inhalte des Infoblattes 3 besser einzuprägen. ESZB = EZB + 28 nationale Zentralbanken der EU-Länder Eurosystem = EZB + 18 nationale Zentralbanken der Euroländer Diese Unterscheidung ist notwendig, weil noch nicht alle Länder innerhalb der EU den Euro als gemeinsame Währung eingeführt haben. Das Eurosystem kann nicht für Preisstabilität in den EU-Ländern ohne Euro sorgen, weil die Geldpolitik von den dortigen Zentralbanken bestimmt wird.

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