Erfolgsfaktor Bildung

Größe: px
Ab Seite anzeigen:

Download "Erfolgsfaktor Bildung"

Transkript

1 Erfolgsfaktor Bildung Engagement deutscher Unternehmen für Qualifizierung weltweit Nachhaltige Produktion lernen / Interview mit Dr. Reinhold Festge, HAVER & BOECKER / Internationale Berufsbildung und Qualifizierung in Zahlen und Fakten / DEG-News Ausgabe 1 / April 2015 DEG für deutsche Unternehmen

2 Editorial Deutsche Firmen realisieren im Ausland nicht nur Investitionschancen sie übernehmen umfassende unternehmerische Verantwortung. Wie sich die deutsche Wirtschaft etwa in der Aus- und Weiterbildung für Fachkräfte weltweit engagiert, das wollen wir Ihnen in diesem Newsletter näherbringen. So entsteht derzeit mit Förderung und Know-how aus Deutschland in Vietnam ein Schulungszentrum für nachhaltige und schlanke Industrieproduktion. Die duale Ausbildung im Ausland ist Thema eines Interviews mit Dr. Reinhold Festge, mittelständischer Unternehmer und Präsident des VDMA. Mit dem Newsletter DEG für deutsche Unternehmen informieren wir Sie regel mäßig über Länder, Branchen und weitere Aspekte, die für eine Auslandsinvestition relevant sind. Das Schwerpunktthema bildet die Klammer für Praxisbeispiele, Interviews, Gast bei - träge, Infografiken und Nachrichten. Wir wünschen Ihnen eine interessante Lektüre. Cornelius Thor Abteilungsleiter Deutsche Unternehmen Was möchten Sie im nächsten Newsletter lesen? Rufen Sie uns an oder mailen Sie uns Ihre Ideen: Telefon oder Fallbeispiel Lean and Green Factory Nachhaltige Produktion lernen Mit Förderung und Know-how aus Deutschland entsteht in Vietnam ein Schulungszentrum für optimierte Produktionsprozesse Viele internationale Unternehmen haben in den letzten Jahren neue Produktionsstandorte in Vietnam aufgebaut. Weil die Nachfrage nach Qualifizierung der Mit arbeiter das lokale Angebot an Ausbildungs- und Studiengängen übersteigt, sind Bildungsangebote aus dem Ausland gefragt. In Deutschland ent wickelte Weiterbildungsmodule könnten ein Exportschlager werden. An der Vietnamese-German University (VGU) nahe Ho Chi Minh City im Süden des Landes hat Ende 2014 ein Schulungszentrum für effiziente und nachhaltige Produktionsmethoden eröffnet: die Lean and Green Factory. Das Vorhaben der Münchner Leonardo Group GmbH, eines Beratungs- und Weiterbildungs unternehmens mit dem Schwerpunkt Lean Mana ge ment, wurde von der DEG aus Mitteln des developpp.de-programms des Bundesministeriums für wirtschaftliche Zu sammenarbeit und Entwicklung (BMZ) kofinanziert. So genannte Lean Production -Methoden sind in Vietnam bislang kaum verbreitet. Sie haben zum Ziel, standardisierte Prozesse für eine nachhaltige und schlanke Produktion bei hohen Qualitätsstandards zu entwickeln. So wird die Produktivität erhöht und damit die Wettbewerbsfähigkeit der Unternehmen ge sichert. In den Schulungen und Workshops der Lean and Green Factory geht es vor allem darum, wie verschiedene Produktionsstufen aufeinander abgestimmt sein müssen, um Ressourcen optimal auszunutzen und gleichzeitig Umweltschutzanforderungen einzuhalten. Im Schulungszentrum können die Produktionsprozesse von ganz unterschiedlichen Branchen simuliert werden. Schwerpunkte sind dabei die in Vietnam besonders stark vertretene Elektronik-, Textil- und Konsumgüterproduktion. Beim Aufbau des Schulungszentrums arbeitet Leonardo eng mit der Technischen Universität Berlin zusammen. Vorbild sind langjährig erprobte Weiterbildungsmodule der Universität Stuttgart und der Hochschule Landshut. Um einen landesweiten Wissenstransfer zu ermöglichen und lean and green -Methoden bereits in der Ausbildung von Ingenieuren zu verankern, stehen im Schulungszentrum auch Veranstaltungen für Dozenten und Professoren auf dem Programm. Mehr Infos zum Thema Vietnamese-German University:

3 Interview Lokale Partner von Anfang an einbeziehen Dr. Reinhold Festge, persönlich haftender Gesellschafter HAVER & BOECKER und Präsident des Verbandes Deutscher Maschinen- und Anlagenbau (VDMA), über duale Ausbildung im Ausland Warum ist Fachkräftequalifizierung ein wichtiges Thema für global tätige deutsche Unternehmen, insbesondere im Maschinen- und Anlagenbau? Fachkräftequalifizierung ist wichtig, um das Qualitätsniveau deutscher Unternehmen zu halten und die derzeitige Exportquote von 75 % in unserer Branche zu sichern. Die Globalisierung und insbesondere die Vision einer Industrie 4.0 mit stark individualisierter und hoch flexibilisierter Produktion machen es notwendig, künftig noch besser und zukunftsorientierter auszubilden. Wie engagieren Sie sich in Ihrem Unternehmen, der Drahtweberei und Maschinenfabrik HAVER & BOECKER, für Weiterbildung? Bei HAVER & BOECKER wird seit 1905 ausgebildet. Die steigenden Exportquoten ließen uns zu der Erkenntnis kommen, dass wir nicht nur unsere Mitarbeiter, sondern auch unsere Kunden und Anwender mit den neuen Maschinentechniken intensiv vertraut machen müssen. Die Gründung einer Bildungsplattform in Gestalt der HAVER Academy im Jahr 2007 war die logische Konsequenz. Welche praktischen Erfahrungen haben Sie bei der Qualifizierung gemacht? Derzeit laden wir zur dualen Ausbildung mit parallelem Studium in unser Unternehmen ein und haben dabei sehr gute Erfahrungen mit Jugendlichen aus Brasilien, Indien und dem Kosovo gemacht. Gleichzeitig versuchen wir, im Ausland Projekte mit lokalen Partnern zu initiieren. So realisieren wir in Ecuador gemeinsam mit drei weiteren deutschen Firmen ein Ausbildungsprojekt unter der Leitung der sequa und der AHK Quito. Wie können deutsche Unternehmen im Ausland Mitarbeiter nach dem Vorbild der dualen Ausbildung qualifizieren? Wollen wir unser duales System, also die Kombination von theoretischer Bildung und praktischer Ausbildung in den Betrieben, ins Ausland exportieren, müssen wir es den jeweiligen Gegebenheiten anpassen. In der Regel mangelt es im Ausland an der notwendigen Infrastruktur dafür. Deutsche Unternehmen und auch der VDMA suchen derzeit nach ausländischen Partnerunternehmen, um vor Ort Trainingscenter aufzubauen. Ziel ist es, gemeinsam mit den lokalen Kammern und Verbänden Curricula zu entwickeln, die den Anforderungen der Unternehmen bestmöglich gerecht werden. Was sind die Herausforderungen vor Ort? Bei Auslandsprojekten gibt es nicht nur wegen der kulturellen Unterschiede neue Herausforderungen. Besonders wichtig ist es, lokale Institutionen oder Unternehmen von Anfang an mit einzubeziehen, wenn man eine grundlegende und anerkannte Ausbildung anbieten will. Hier konnten wir auch vom guten Netzwerk der DEG profitieren, die uns beim Ausbau unserer Lateinamerikaaktivitäten begleitet hat. Mehr Informationen:

4 Infografik Internationale Berufsbildung und Qualifizierung Zahlen und Fakten Die indische Regierung strebt an, 500 Millionen Menschen bis 2020 beruflich auszubilden. Fast jeder vierte deutsche Bildungsanbieter exportierte 2013 Bildungsleistungen. Es gibt weltweit 142 deutsche Auslandsschulen. Die Initiative imove des BMBF vermittelt Unternehmen weltweit deutsche Schulungsanbieter für Aus- und Weiterbildung. Das AHK-Projekt VETnet (Vocational Education & Training) zielt auf die Einführung dualer Elemente in der beruflichen Ausbildung in 11 Ländern, darunter Brasilien, China, Indien und Russland. Mit Büros in 90 Ländern unterstützen die deutschen Außenhandelskammern (AHKs) ihre Mitgliedsunternehmen auch bei der Fachkräftequalifizierung. Das UNESCO-Berufsbildungszentrum UNEVOC unterstützt weltweit die Entwicklung von Berufsbildungssystemen mit über 280 Zentren in 166 Ländern. Rund afrikanische Baumwollbauern profitieren von landwirtschaft lichen Schulungen der von der Otto-Gruppe mitfinanzierten Initia tive Cotton made in Africa.

5 Nachrichten DEG-News Trainingszentren für Verpackungstechnik in Afrika Auf Initiative des deutschen Krones Konzerns entstehen in Kenia, Nigeria und Südafrika praxisorientierte Trainingszentren für Elektrik und Mechanik in der Abfüll- und Verpackungstechnik. In enger Zusammenarbeit mit lokalen Bildungsund Industriepartnern werden dort Fortbildungen und Trainerschulungen sowie duale Ausbildungen zum Industrieelektroniker oder Mechatroniker nach deutschem Vorbild angeboten. Die DEG kofinanziert das Vorhaben aus developpp.de-mitteln. Krones geht davon aus, dass jährlich etwa 150 Personen eine Zusatzausbildung erhalten und weitere 100 durch Multiplikatoren geschult werden können. Wechsel in der DEG-Geschäftsführung Zum 15. Februar 2015 ist Christiane Laibach in die Geschäftsführung der DEG bestellt worden. Dort ist sie unter anderem für den Bereich Deutsche Unternehmen / Förderprogramme zuständig. Zuvor war Laibach Mitglied der Geschäftsführung der KfW IPEX-Bank. Die Diplom- Volkswirtin gehörte seit 1990 der KfW an und hatte verschiedene Führungspositionen in der Export- und Projektfinanzierung inne. In der DEG tritt Christiane Laibach die Nachfolge von Dr. Michael Bornmann an, der nach zehn Jahren aus der Geschäftsführung der DEG ausschied und in den Ruhestand trat. Interesse deutscher Unternehmen an den Märkten in Schwellen- und Entwicklungsländern. Insgesamt hat die DEG 2014 mit ihren Finanzierungen und Förderprogrammen rund 100 deutsche Unternehmen erreicht. DEG Forum exklusiv am 9. Februar 2015 International gefragt: deutsche Verantwortung. Was Unternehmen dazu beitragen war das Thema eines Podiumsgesprächs, zu dem die DEG am 9. Februar 2015 nach Köln einlud. Wie können Unternehmen dazu beitragen, dass deutsche Verantwortung im Ausland in produktiver Weise sichtbar und spürbar wird? Darüber diskutierten vor mehr als 130 Gästen Dr. Peter Ammon, deutscher Botschafter in London, Nikolaus Knauf, Vorsitzender des Gesellschafterausschusses der Knauf Gips KG, sowie Dr. Reinhold Festge, per sönlich haftender Gesellschafter der Drahtweberei und Maschinenfabrik HAVER & BOECKER OHG und Präsident des Verbandes Deutscher Maschinenund Anlagenbau (VDMA). DEG: Mehr Zusagen für deutsche Unternehmen Die DEG sagte im vergangenen Jahr rund 1,47 Milliarden Euro für die Finanzierung privater Investitionen in Entwicklungsund Schwellenländern zu und konnte damit den Vorjahreswert (2013: 1,45 Milliarden Euro) erneut leicht übertreffen. Besonders erfreulich entwickelten sich die Finanzierungszusagen für deutsche Unternehmen. Diesen stellte die DEG 2014 mit 253 Millionen Euro ein im Vergleich zum Vorjahr um über 66 % gestiegenes Finanzierungsvolumen bereit. Der Zuwachs unterstreicht das gestiegene Moderiert wurde die Veranstaltung von Helmut Rehmsen, WDR, hier im Gespräch mit Dr. Michael Otto. Im Rahmen des Forums wurde auch der scheidende DEG- Geschäftsführer Dr. Michael Bornmann offiziell ver ab schiedet.

6 Was können wir für Sie tun? DEG für deutsche Unternehmen DEG Deutsche Investitions- und Entwicklungsgesellschaft mbh Kämmergasse Köln Telefon Telefax Redaktion Cordula Rinsche (Ltg.), Anja Strautz, Sabine Huth Gestaltung Werkstudio : Werbung und Design GmbH Bildnachweis Titel: Getty Images Interview: HAVER & BOECKER Fallbeispiel: Christian Berg Nachrichten: DEG, Thomas Brill Rückseite: DEG 2015 DEG Wenn es um das Engagement deutscher Mittelständler in Entwicklungs- und Schwel lenländern geht, sind wir der erste Ansprechpartner. Wir bieten unseren Kunden nicht nur faire Bedingungen und passende Finanzierungsprodukte. Es sind unsere Erfahrung und unser Know-how bei der Umsetzung erfolgreicher Auslandsinvestitionen, die uns auszeichnen. Wir kennen die politischen, kulturellen und rechtlichen Gegebenheiten in den wachstumsstarken Regionen der Welt. Als Tochterunternehmen der KfW Bankengruppe sind wir der Förderung deutscher Unternehmen besonders verpflichtet. Ob Sie als Unternehmer ein Pilotvorhaben in einem neuen Markt planen, Kapital für Ihre Auslandsinvestition benötigen oder Förderprogramme des Bundes nutzen möchten: Die DEG ist Ihr Partner. In der Planungsphase einer Auslandsinvestition helfen wir Ihnen dabei, eine belastbare Basis für eine fundierte In vestitionsentscheidung zu schaffen. Als Kunde profitieren Sie von unseren 14 Standorten in Afrika, Asien, Europa und Lateinamerika. Wir unterstützen Sie bei der Informations- und Kontaktsuche ebenso wie bei der Beurteilung lokaler Partner. Die Finanzierung einer Auslandsinvesti tion muss zum Geschäftsmodell und zur Finanzierungsstrategie des Unternehmens passen. Die DEG bietet maßgeschneiderte langfristige Finanzierungen in Form von Darlehen, Garantien, Mezzanin-Finanzierungen und Beteiligungen. Fördermittel können wir etwa für Machbarkeitsstudien und Pilotvorhaben bereitstellen. Zudem unterstützen wir unterschiedlichste Begleitmaßnahmen. Investitionen in Entwicklungs- und Schwellenländern sind vielfach mit Risiken verbunden, die im Vorfeld schwer einzuschätzen sind. Unternehmen können sich auf die DEG verlassen. Wir engagieren uns über die gesamte Laufzeit für Sie und Ihre Investitionen auch in schwierigeren Zeiten.

Mexiko macht mobil. Ausgabe 1 / Oktober 2013 DEG für deutsche Unternehmen

Mexiko macht mobil. Ausgabe 1 / Oktober 2013 DEG für deutsche Unternehmen Mexiko macht mobil Zukunftsmarkt Mexiko / Ausbau der Windkraft SoWiTec / Gastbeitrag von Arndt G. Kirchhoff, KIRCHHOFF Automotive / Mexiko in Zahlen und Fakten / DEG News Ausgabe 1 / Oktober 2013 DEG für

Mehr

Automotive global. Ausgabe 1 / März 2014 DEG für deutsche Unternehmen

Automotive global. Ausgabe 1 / März 2014 DEG für deutsche Unternehmen Automotive global Chancen für Automotive / Technologie-Transfer in Brasilien Autometal S.A. / Interview mit Richard A. Hussmanns, OTTO FUCHS KG / Automotive in Zahlen und Fakten / DEG-News Ausgabe 1 /

Mehr

Möglichkeiten der Projektfinanzierung

Möglichkeiten der Projektfinanzierung PEP Südostasien Informationsworkshop Photovoltaik - Philippinen: Möglichkeiten der Projektfinanzierung Joachim Schnurr, GFA ENVEST Berlin, September 2011 1) Projektfinanzierung Vorteile & Herausforderungen

Mehr

Fachkräftesicherung durch Berufsbildungsexport

Fachkräftesicherung durch Berufsbildungsexport Fachkräftesicherung durch Berufsbildungsexport Export beruflicher Bildung Das Interesse an deutscher dualer beruflicher Bildung hat weltweit stark zugenommen. Die Nachfrage ggü. AHKs und IHKs kommt von

Mehr

Möglichkeiten der Projektfinanzierung

Möglichkeiten der Projektfinanzierung PEP Südostasien Informationsworkshop Energie aus Biomasse in Indonesien: Möglichkeiten der Projektfinanzierung Jens Hauser, GFA ENVEST Berlin, August 2011 1) Projektfinanzierung Vorteile & Herausforderungen

Mehr

Von der Idee bis zur Nutzung Der Projektzyklus in der Finanziellen Zusammenarbeit

Von der Idee bis zur Nutzung Der Projektzyklus in der Finanziellen Zusammenarbeit Von der Idee bis zur Nutzung Der Projektzyklus in der Finanziellen Zusammenarbeit Finanzielle Zusammenarbeit Die Rolle der KfW Entwicklungsbank Seit mehr als 50 Jahren unterstützt der Geschäftsbereich

Mehr

4. Arabisch-Deutsches Bildungsforum am 28. November 2012 in Berlin Rede S. E. Prof. Dr. Ossama Abdulmajed Ali Shobokshi

4. Arabisch-Deutsches Bildungsforum am 28. November 2012 in Berlin Rede S. E. Prof. Dr. Ossama Abdulmajed Ali Shobokshi 1 4. Arabisch-Deutsches Bildungsforum am 28. November 2012 in Berlin Rede S. E. Prof. Dr. Ossama Abdulmajed Ali Shobokshi 2 Die arabische Welt hat eine Population von ca. 338 Millionen Einwohnern 3 Davon

Mehr

Zunehmende Bedeutung von inter-kommunaler Kooperation

Zunehmende Bedeutung von inter-kommunaler Kooperation Einführung Zunehmende Bedeutung von inter-kommunaler Kooperation International COP 16: Anerkennung der Bedeutung von Kommunen als staatliche Akteure im Klimaschutz und Umgang mit den Folgen des Klimawandels

Mehr

Presse-Information Karlsruhe, 19.04.2007 / Information Nr.15 / Seite 1 von 7

Presse-Information Karlsruhe, 19.04.2007 / Information Nr.15 / Seite 1 von 7 Karlsruhe, 19.04.2007 / Information Nr.15 / Seite 1 von 7 L-Bank stellt Land 207 Millionen Euro für Zukunftsaufgaben zur Verfügung 2 Milliarden für die Wirtschaft im Land - 11.000 neue Arbeitsplätze 5

Mehr

POLE POSITION. Mit dem VDI drei Längen voraus: Technik.Netzwerk.Karriere.

POLE POSITION. Mit dem VDI drei Längen voraus: Technik.Netzwerk.Karriere. POLE POSITION Mit dem VDI drei Längen voraus: Technik.Netzwerk.Karriere. VDI: Ihr Sprungbrett für die Zukunft Ingenieure, Naturwissenschaftler, Informatiker mit fast 150.000 Mitgliedern ist der VDI Europas

Mehr

Leasing- und Finanzierungslösungen für Ihre Investitionen

Leasing- und Finanzierungslösungen für Ihre Investitionen Leasing- und Finanzierungslösungen für Ihre Investitionen Jederzeit ein Partner. Was Sie auch vorhaben, wir machen es möglich Die MKB/MMV-Gruppe ist einer der bundesweit führenden Finanzierungsund Leasingspezialisten

Mehr

DEG: Chancen finanzieren Entwicklung gestalten

DEG: Chancen finanzieren Entwicklung gestalten DEG: Chancen finanzieren Entwicklung gestalten Die DEG ist Partner privater Unternehmen, die in Entwicklungsund Schwellenländern investieren. Als einer der größten europäischen Entwicklungsfinanzierer

Mehr

Unternehmensnachfolge Wie tickt meine Hausbank?

Unternehmensnachfolge Wie tickt meine Hausbank? Unternehmensnachfolge Wie tickt meine Hausbank? Elmar Hoppe Leiter Unternehmenskunden Paderborn Volksbank Paderborn-Höxter-Detmold eg Christian Hafer Abteilungsleiter Investitionsberatung Sparkasse Paderborn-Detmold

Mehr

MASTERPROGRAMME Journalistik (M. A.) Medien- und Kommunikationsmanagement (M. A.)

MASTERPROGRAMME Journalistik (M. A.) Medien- und Kommunikationsmanagement (M. A.) GRADUATE SCHOOL MASTERPROGRAMME Journalistik (M. A.) Medien- und Kommunikationsmanagement (M. A.) Hochschule Macromedia Graduate School Stuttgart Köln Hamburg www.hochschule-macromedia.de/master DIE HOCHSCHULE

Mehr

Wasser, Saatgut, Bildung:

Wasser, Saatgut, Bildung: Wasser, Saatgut, Bildung: Wir geben Menschen mehr als Kredit. KfW Entwicklungsbank - kurz vorgestellt. IR AN WIRKUNGEN ORIENTIERT. DIE MESSLATTE FÜR ERFOLG HEISST NACHHALTIGE ENTWICKLUNG. Zur Erreichung

Mehr

Business Competence Center

Business Competence Center Potential erkennen. Zukunft gestalten. Campus e Berufsbildung e. V. mpetence Profitieren Sie von über 30 Jahren Erfahrung als IHK-Bildungseinrichtung. nce e. V. Weiterbildung ist eine Frage der Kompetenz.

Mehr

Investitionen weltweit finanzieren. Erweitern Sie Ihre Möglichkeiten mit uns.

Investitionen weltweit finanzieren. Erweitern Sie Ihre Möglichkeiten mit uns. Investitionen weltweit finanzieren Erweitern Sie Ihre Möglichkeiten mit uns. Agenda 1. Die Deutsche Leasing AG 2. Globalisierung 2.0 3. Sparkassen-Leasing International 4. Best Practice 5. Fragen & Antworten

Mehr

PROGRAMM. Elf Länder, ein Ziel: Erfolg durch Berufliche Bildung

PROGRAMM. Elf Länder, ein Ziel: Erfolg durch Berufliche Bildung PROGRAMM Elf Länder, ein Ziel: Erfolg durch Berufliche Bildung Ergebniskonferenz zum Projekt VETnet des DIHK und der Deutschen Auslandshandelskammern und Delegationen der Deutschen Wirtschaft 9. Juni 2015

Mehr

Senior Experten Service Zukunft braucht Erfahrung

Senior Experten Service Zukunft braucht Erfahrung Senior Experten Service Zukunft braucht Erfahrung Senior Experten Service (SES) Der SES besteht seit 1983 Gesellschafter ist die Stiftung der Deutschen Wirtschaft für internationale Zusammenarbeit Der

Mehr

Forum 7. 8. Juli 2015 Mittelstandsforum Stuttgart

Forum 7. 8. Juli 2015 Mittelstandsforum Stuttgart Forum 7 1 8. Juli 2015 Mittelstandsforum Stuttgart Wachstum braucht Platz wie L-Bank, Bürgschaftsbank und MBG Mittelständische Beteiligungsgesellschaft Baden-Württemberg eine Sprunginvestition unterstützen

Mehr

Beratung und Unterstützung bei der Auslandsmarkterschließung - Öffentliche Finanzierungsprodukte für das Auslandsgeschäft -

Beratung und Unterstützung bei der Auslandsmarkterschließung - Öffentliche Finanzierungsprodukte für das Auslandsgeschäft - Die neue EU-Förderperiode 2014 2020 Chancen für kleine und mittlere Unternehmen, 25. November 2014, Rheinberg Beratung und Unterstützung bei der Auslandsmarkterschließung - Öffentliche Finanzierungsprodukte

Mehr

kkkkkkkkk kkkkkkkkk kkkkkkkkk kkkkkkkkk kkkkkkkkk... iiii iiiiiiiii iiiiiiiii iiiiiiiii iiiiiiiii iiiiiiiii iiiiiiiii iiiiiiiii jjj jjj

kkkkkkkkk kkkkkkkkk kkkkkkkkk kkkkkkkkk kkkkkkkkk... iiii iiiiiiiii iiiiiiiii iiiiiiiii iiiiiiiii iiiiiiiii iiiiiiiii iiiiiiiii jjj jjj kkkkkkkkk kkkkkkkkk kkkkkkkkk kkkkkkkkk kkkkkkkkk iiii iiii iiii iiii iiii iiii iiii jjj jjj Ausbildung und Qualifizierung Erfolgsfaktoren für das Auslandsgeschäft Die internationalen MBA-Programme des

Mehr

internationale Zusammenarbeit in der Wasserwirtschaft am Beispiel Ukraine und Vietnam

internationale Zusammenarbeit in der Wasserwirtschaft am Beispiel Ukraine und Vietnam Internationale WasserforschungsAllianz Sachsen Capacity Development ein Schlüssel für f Wasserwirtschaft am Beispiel Ukraine und Vietnam Gunda Röstel Geschäftsf ftsführerin Stadtentwässerung Dresden GmbH

Mehr

Marco Schülken. Geschäftsführer

Marco Schülken. Geschäftsführer Marco Schülken Geschäftsführer Übersicht 1. Vorstellung Werkzeugbau Ruhla GmbH 2. Beispiele der Internationalisierung: Russland und Polen 3. Erfolgsfaktoren Das Unternehmen Gründung: 1992 Standort: Seebach

Mehr

Mehr Finanzlösungen. Mehr Service. Mercator Leasing. Corporate Finance & Services. MERCATOR

Mehr Finanzlösungen. Mehr Service. Mercator Leasing. Corporate Finance & Services. MERCATOR Mehr Finanzlösungen. Mehr Service. Mercator Leasing. Mehr steht für Mercator Leasing. Mercator Leasing. Mehr innovative Ideen. Mehr unternehmensspezifische Finanzlösungen bei Mobilienleasing und -miete

Mehr

Mein Gutes Beispiel. FüR GESELLScHAFTLIcHES UnTERnEHMEnSEnGAGEMEnT

Mein Gutes Beispiel. FüR GESELLScHAFTLIcHES UnTERnEHMEnSEnGAGEMEnT Mein Gutes Beispiel FüR GESELLScHAFTLIcHES UnTERnEHMEnSEnGAGEMEnT Bewerben bis zum 15.01.2015 Mein gutes Beispiel Kampagne mit (Erfolgs-) Geschichte Mein gutes Beispiel geht bereits in die vierte Runde:

Mehr

Innovativ und nachhaltig: Beckumer Unternehmen auf der Interpack

Innovativ und nachhaltig: Beckumer Unternehmen auf der Interpack Pressemitteilung Presse- und Informationsdienst Wolfgang Stange Telefon: 02521/8505-17 Telefax: 02521/16167 www-gfw-waf.de stange@gfw-waf.de 16.05.2014 Interpack 2014 in Düsseldorf Innovativ und nachhaltig:

Mehr

Partnerunternehmen beim. German Energy Center & College, für deutsche Unternehmen in China

Partnerunternehmen beim. German Energy Center & College, für deutsche Unternehmen in China German Energy Center & College Partnerunternehmen beim German Energy Center & College, der Technologie- und Qualifizierungsplattform für deutsche Unternehmen in China Technologiezentrum Nutzen Sie für

Mehr

Volkswagen Coaching GmbH Emden Hannover Wolfsburg Hannover Kassel Braunschweig Salzgitter Kassel Chemnitz Zwickau

Volkswagen Coaching GmbH Emden Hannover Wolfsburg Hannover Kassel Braunschweig Salzgitter Kassel Chemnitz Zwickau Volkswagen Coaching Hannover Kassel Daten und Fakten Geschäftsführung: Ralph Linde Sprecher der Geschäftsführung Jürgen Haase Mitglied der Geschäftsführung Umsatz: 126,6 Mio. (2009) Mitarbeiter: 671 (Dez.

Mehr

Von der Globalisierung profitieren das Geschäftsmodell der HSH Nordbank. Hans Berger Business Lunch, HWWI 27. Februar 2008

Von der Globalisierung profitieren das Geschäftsmodell der HSH Nordbank. Hans Berger Business Lunch, HWWI 27. Februar 2008 Von der Globalisierung profitieren das Geschäftsmodell der HSH Nordbank Hans Berger Business Lunch, HWWI 27. Februar 2008 Geschäftsmodell fokussieren Wachstumschancen strategisch nutzen Banken in der Kritik

Mehr

Sehr geehrter Herr Botschafter

Sehr geehrter Herr Botschafter Es gilt das gesprochene Wort Rede der Staatsministerin für Europaangelegenheiten und regionale Beziehungen in der Bayerischen Staatskanzlei Dr. Beate Merk, MdL, bei der Veranstaltung India-Germany-Business

Mehr

Pressearbeit und Lokaljournalismus. Günter Benning Westfälische Nachrichten guenter@benning-pr.de

Pressearbeit und Lokaljournalismus. Günter Benning Westfälische Nachrichten guenter@benning-pr.de Pressearbeit und Lokaljournalismus Günter Benning Westfälische Nachrichten guenter@benning-pr.de Tipps für die Pressearbeit Welche lokalen Medien sind für mich da? Wie arbeiten Redaktionen? Einladungen,

Mehr

Experts in Finance Solutions

Experts in Finance Solutions Experts in Finance Solutions Industriell entwickelt. Softwareprojekte effizient umsetzen. Viele Unternehmen setzen über Jahre gewachsene Applikationen ein. Mit der Zeit genügen diese jedoch häufig nicht

Mehr

German Recycling Technologies and Waste Management Partnership e.v. German RETech Partnership Eric Adams Email adams@steinert.de

German Recycling Technologies and Waste Management Partnership e.v. German RETech Partnership Eric Adams Email adams@steinert.de German Recycling Technologies and Waste Management Partnership e.v. Entsorgungswirtschaft in Deutschland Die deutsche Unternehmenslandschaft ist im Entsorgungsbereich durch mittelständische Strukturen

Mehr

"Compliance im internationalen Geschäft" Jens Böhlmann Deutsch-Russische Auslandshandelskammer (AHK) IHK Frankfurt am Main, 21.

Compliance im internationalen Geschäft Jens Böhlmann Deutsch-Russische Auslandshandelskammer (AHK) IHK Frankfurt am Main, 21. "Compliance im internationalen Geschäft" Jens Böhlmann Deutsch-Russische Auslandshandelskammer (AHK) IHK Frankfurt am Main, 21. Oktober 2014 Das System der Auslandshandelskammern Bundeszuwendung: 33,9

Mehr

Projet d appui aux Artisans

Projet d appui aux Artisans Das Partnerschaftsprojekt der Handwerkskammer zu Köln mit dem malischen Handwerk Einleitung Das Partnerschaftsprojekt zwischen der Handwerkskammer (Hwk) zu Köln und der Assemblée Permanente des Chambres

Mehr

Internationales Bildungsmarketing für Aus- und. Veranstaltung: Bildung Made in Germany der Bayerischen IHK in Nürnberg, 4.

Internationales Bildungsmarketing für Aus- und. Veranstaltung: Bildung Made in Germany der Bayerischen IHK in Nürnberg, 4. Internationales Bildungsmarketing für Aus- und Weiterbildungsdienstleistungen Veranstaltung: Bildung Made in Germany der Bayerischen IHK in Nürnberg, 4. September 2012 Referentin: Silvia Niediek, imove

Mehr

PROFIL REFERENZEN 2015

PROFIL REFERENZEN 2015 PROFIL REFERENZEN 2015 Gartenstraße 24 D-53229 Bonn +49 228 / 976 17-0 +49 228 / 976 17-55 info@glamus.de www.glamus.de KURZPROFIL ÜBER UNS Gründung 1992 Geschäftsführer Gerhard Loosch Ulrich Santo Mitarbeiterzahl

Mehr

Treffpunkt EPOL II. Referentin: Antje Schneeweiß

Treffpunkt EPOL II. Referentin: Antje Schneeweiß Treffpunkt EPOL II Referentin: Was hat Wirtschaftsförderung mit Armutsbekämpfung zu tun? Beispiel: entwicklungspolitische Kriterien für Investoren Königswinter, 29. Mai 2010 Geldvermögen in Deutschland

Mehr

Ausland Strategische Ausrichtung der IHK-AHK-DIHK Organisation. RA Steffen G. Bayer, DIHK Berlin Nürnberg am 04. September 2012

Ausland Strategische Ausrichtung der IHK-AHK-DIHK Organisation. RA Steffen G. Bayer, DIHK Berlin Nürnberg am 04. September 2012 Bildung Made in Germany Deutsche Duale Berufsbildung im Ausland Strategische Ausrichtung der IHK-AHK-DIHK Organisation RA Steffen G. Bayer, DIHK Berlin Nürnberg am 04. September 2012 Wir sind eine starke

Mehr

Statement ZVEI-Präsident Friedhelm Loh. PK 5. Juni 2013, 9.00 Uhr, Berlin. Sehr geehrte Damen und Herren,

Statement ZVEI-Präsident Friedhelm Loh. PK 5. Juni 2013, 9.00 Uhr, Berlin. Sehr geehrte Damen und Herren, Statement ZVEI-Präsident Friedhelm Loh PK 5. Juni 2013, 9.00 Uhr, Berlin Sehr geehrte Damen und Herren, in drei Monaten wird der neue Bundestag gewählt. Wir entscheiden über die Politik, die Deutschland

Mehr

Bildungs- und Fachkräfteoffensive für die Wirtschaft. Welchen Beitrag kann die Hochschule Rosenheim leisten?

Bildungs- und Fachkräfteoffensive für die Wirtschaft. Welchen Beitrag kann die Hochschule Rosenheim leisten? Bildungs- und Fachkräfteoffensive für die Wirtschaft Welchen Beitrag kann die Hochschule Rosenheim leisten? Regionaler Planungsverband Südostoberbayern A. Leidig 19. November 2008 1 von 15 Agenda 1 Bedarfsgerechter

Mehr

Bürgschaftsbank Schleswig-Holstein GmbH Lorentzendamm 22 24103 Kiel DIE BRÜCKE IN DIE ZUKUNFT

Bürgschaftsbank Schleswig-Holstein GmbH Lorentzendamm 22 24103 Kiel DIE BRÜCKE IN DIE ZUKUNFT Schleswig-Holstein GmbH Lorentzendamm 22 24103 Kiel DIE BRÜCKE IN DIE ZUKUNFT Bürgschaften für Unternehmen, Freie Berufe und Existenzgründungen Die Schleswig-Holstein engagiert sich seit ihrer Gründung

Mehr

Erfolgreich zum Ziel!

Erfolgreich zum Ziel! Headline Headline Fließtext Erfolgreich zum Ziel! Der richtige Weg zum Erfolg Wir über uns Ideen für die Zukunft Die FORUM Institut für Management GmbH 1979 in Heidelberg gegründet entwickelt und realisiert

Mehr

BACHELOR BETRIEBS WIRTSCHAFT IHRE NACHWUCHSKRÄFTE / IHR POTENZIAL / IHRE ZUKUNFT BERUFSBEGLEITENDER STUDIENGANG

BACHELOR BETRIEBS WIRTSCHAFT IHRE NACHWUCHSKRÄFTE / IHR POTENZIAL / IHRE ZUKUNFT BERUFSBEGLEITENDER STUDIENGANG BACHELOR BETRIEBS WIRTSCHAFT IHRE NACHWUCHSKRÄFTE / IHR POTENZIAL / IHRE ZUKUNFT BERUFSBEGLEITENDER STUDIENGANG Mit dem BachelorSTUDIENGANG Betriebswirtschaft fördern Sie die Zukunft Ihrer Mitarbeiter

Mehr

Premiumseminar. Onlinemarketing. Mit SEO, SEM und Affiliate Marketing zum Erfolg. FHAM Hochschule für angewandtes Management Erding bei München

Premiumseminar. Onlinemarketing. Mit SEO, SEM und Affiliate Marketing zum Erfolg. FHAM Hochschule für angewandtes Management Erding bei München Premiumseminar Onlinemarketing Mit SEO, SEM und Affiliate Marketing zum Erfolg FHAM Hochschule für angewandtes Management Erding bei München Die Zukunft des Marketing für Unternehmen Onlinemarketing Für

Mehr

Kurzbericht 2009. Sparkasse Landshut

Kurzbericht 2009. Sparkasse Landshut Kurzbericht 2009 Sparkasse Landshut Geschäftsentwicklung 2009. Wir ziehen Bilanz. Globale Finanzmarkt- und Wirtschaftskrise: das beherrschende Thema 2009. Ihre Auswirkungen führten dazu, dass erstmalig

Mehr

Sie gründenwir finanzieren: KfW!

Sie gründenwir finanzieren: KfW! Sie gründenwir finanzieren: KfW! Köln, 02. Juli 2010 Gründer- und Nachfolgetag 2010 USK Unternehmer START Köln e. V. Kathrin Seidel Unsere Leistung In der Förderlandschaft geben wir, die KfW, Ihnen klare

Mehr

Newsletter der Graduate School Rhein-Neckar 1. Ausgabe 2015

Newsletter der Graduate School Rhein-Neckar 1. Ausgabe 2015 Newsletter der Graduate School Rhein-Neckar 1. Ausgabe 2015 29. Januar 2015 In dieser Ausgabe 1. Sicherheit und Qualität im Studium 2. Studienstarts in 2015 3. Seit 8 Jahren ein Erfolg - Engineering Management

Mehr

Ideen werden Form. Widemann Systeme GmbH CAD- und GIS-Systemhaus seit 1985. Kompetenz Lösungen Engagement

Ideen werden Form. Widemann Systeme GmbH CAD- und GIS-Systemhaus seit 1985. Kompetenz Lösungen Engagement Ideen werden Form Widemann Systeme GmbH CAD- und GIS-Systemhaus seit 1985 Kompetenz Lösungen Engagement Petra Werr, Rü diger Nowak - G esch äftsführer d er W ide m ann Syste m e G m bh Widemann Systeme

Mehr

Der Ingenieur als Führungskraft und Unternehmer

Der Ingenieur als Führungskraft und Unternehmer Der Ingenieur als Führungskraft und Unternehmer Anforderungen und Möglichkeiten Wolf Kempert VDI, UNU GmbH Der Ingenieur als Unternehmer Norbert Geyer VDMA, Geyer Gruppe Podiumsdiskussion PTZ Produktionstechnisches

Mehr

DEG Deutsche Investitions- und Entwicklungsgesellschaft mbh

DEG Deutsche Investitions- und Entwicklungsgesellschaft mbh DEG Deutsche Investitions- und Entwicklungsgesellschaft mbh Förderprogramme und Projektfinanzierungen im Energiesektor Lateinamerikas Schwerpunkt Mexiko 31. Mai 2012 Wir unternehmen Entwicklung. Inhaltverzeichnis

Mehr

Social Media Konzepte für den Mittelstand. Programmbeschreibung

Social Media Konzepte für den Mittelstand. Programmbeschreibung Social Media Konzepte für den Mittelstand Programmbeschreibung Social Media Konzepte Der digitale Wandel hat inzischen esentliche Bereiche in Wirtschaft und Gesellschaft erreicht. Dabei hat sich das Mediennutzungsverhalten

Mehr

ZUM HANDELN GESCHAFFEN. Doppelte Dividende- Trends im nachhaltigen Investment. Jürgen Matern: 29. Oktober 2013 METRO AG 2013

ZUM HANDELN GESCHAFFEN. Doppelte Dividende- Trends im nachhaltigen Investment. Jürgen Matern: 29. Oktober 2013 METRO AG 2013 ZUM HANDELN GESCHAFFEN. Doppelte Dividende- Trends im nachhaltigen Investment. Jürgen Matern: 29. Oktober 2013 METRO AG 2013 METRO GROUP: Internationale Präsenz in 2012. 746 Märkte in 29 Ländern. 404 Märkte

Mehr

Der Studiengang BWL-DLM / Non-Profit-Organisationen, Verbände und Stiftungen

Der Studiengang BWL-DLM / Non-Profit-Organisationen, Verbände und Stiftungen Duale Hochschule Baden-Württemberg Stuttgart Der Studiengang BWL-DLM / Non-Profit-Organisationen, Verbände und Stiftungen Besuchen Sie uns im Internet www.dhbw-stuttgart.de/nonprofit PRAXISINTEGRIEREND

Mehr

Ich stelle mir vor, diese Investition zahlt sich für ein Leben lang aus.

Ich stelle mir vor, diese Investition zahlt sich für ein Leben lang aus. Karlshochschule International University Daten & Fakten seit 2005 staatlich anerkannt vom Wissenschaftsministerium Baden-Württemberg alle Studiengänge (acht Bachelor, ein Master) akkreditiert von der FIBAA

Mehr

Ronald Meyer Referatsleiter 210 Grundsätze der Zusammenarbeit mit Ländern und Regionen BMZ

Ronald Meyer Referatsleiter 210 Grundsätze der Zusammenarbeit mit Ländern und Regionen BMZ Deutsche bilaterale staatliche Entwicklungszusammenarbeit: Schwerpunkte und Finanzierungsinstrumente BDI/GHP/KfW-Veranstaltung Finanzierungsinstrumente für Gesundheitsprojekte in Entwicklungs- und Schwellenländern,

Mehr

Effizientes Recruiting

Effizientes Recruiting Bildquelle: photocase.de Effizientes Recruiting career-tools.net die Idee Vision Das Karrienetzwerk career-tools.net ist die führende Plattform für Kompetenzentwicklung während des Studiums. Hier treffen

Mehr

IHK innovativ! Neue Technologien, Umwelt und Energie Veranstaltungen 2015

IHK innovativ! Neue Technologien, Umwelt und Energie Veranstaltungen 2015 IHK innovativ! Neue Technologien, Umwelt und Energie Veranstaltungen 2015 Veranstaltungen Besuchsprogramm: Unternehmen öffnen ihre Pforten ZinCo GmbH: Dachbegrünungen mit System 19. Mai 2015, 15:00 bis

Mehr

Impressum Sächsisches Serumwerk Dresden NL der SmithKline Beecham Pharma GmbH & Co. KG Ein Unternehmen der GSK-Gruppe Zirkusstraße 40, D-01069

Impressum Sächsisches Serumwerk Dresden NL der SmithKline Beecham Pharma GmbH & Co. KG Ein Unternehmen der GSK-Gruppe Zirkusstraße 40, D-01069 Impressum Sächsisches Serumwerk Dresden NL der SmithKline Beecham Pharma GmbH & Co. KG Ein Unternehmen der GSK-Gruppe Zirkusstraße 40, D-01069 Dresden Tel.: +49 (0) 351 45 61-0 Fax: +49 (0) 351 45 61-211

Mehr

Haspa Expertenkompetenz für öffentliche Mittel.

Haspa Expertenkompetenz für öffentliche Mittel. 22996 5.2011 Hamburger Sparkasse Adolphsplatz 3 20457 Hamburg Haspa Expertenkompetenz für öffentliche Mittel. Gewusst woher. Gewusst wie. Meine Bank heißt Haspa. firmenkunden.haspa.de Einführung Investieren

Mehr

Policy Support - Internationalisierung

Policy Support - Internationalisierung Policy Support - Internationalisierung Dr. Christine Juen, MBA Leitung ICM www.oead.at Einleitung Neue Services und Entwicklungen zur Unterstützung Ihrer Internationalisierungsstrategien Zunehmende Globalisierung

Mehr

BACHELOR OF ARTS (B.A.) IN BUSINESS ADMINISTRATION

BACHELOR OF ARTS (B.A.) IN BUSINESS ADMINISTRATION BERUFSBEGLEITENDES STUDIUM BACHELOR OF ARTS (B.A.) IN BUSINESS ADMINISTRATION Product Engineering STAATLICH UND INTERNATIONAL ANERKANNTER HOCHSCHULABSCHLUSS Ihre Karrierechancen Management Know-how ist

Mehr

& Organisationsentwicklung zur Verankerung digitaler Bildungsformate an Hochschulen

& Organisationsentwicklung zur Verankerung digitaler Bildungsformate an Hochschulen Change Management & Organisationsentwicklung g zur Verankerung digitaler Bildungsformate an Hochschulen Claudia Bremer, Bettina Schlass, (Dr. Anja Ebert Steinhübel) Mitglieder der Arbeitsgruppe bi Change

Mehr

Bundled d energy the fuel cell technology cluster

Bundled d energy the fuel cell technology cluster ENERGIE GEBÜNDELT - DER CLUSTER FÜR BRENNSTOFFZELLENTECHNOLOGIE Bundled d energy the fuel cell technology cluster Dr. Manuel C. Schaloske e-mobil BW GmbH Manuel C. Schaloske Entwicklung einer gemeinsamen

Mehr

Fianzierung von Erneuerbare-Energien- Projekten

Fianzierung von Erneuerbare-Energien- Projekten Fianzierung von Erneuerbare-Energien- Projekten Günter Beggel München, 01.10.2015 Inhalt 1. Wer kann Anträge stellen? 2. Was wird gefördert? 3. Was ist von der Förderung ausgeschlossen 4. Kreditbetrag

Mehr

Grußworte. Das Team. Sehr geehrte Damen und Herren,

Grußworte. Das Team. Sehr geehrte Damen und Herren, Sehr geehrte Damen und Herren, Grußworte Das Team auch in diesem Jahr möchte ich Sie recht herzlich zur Firmenkontaktmesse Treffpunkt an die TU Kaiserslautern einladen. Sie haben die Möglichkeit, dort

Mehr

nachhaltiges WirtschaFten schwerpunkt

nachhaltiges WirtschaFten schwerpunkt 17 philippinen Partnerschaften, die weiterleben und sich vertiefen 20 honduras der duft des Waldes 22 südafrika am Kap soll s grüner werden 24 MalaWi Umweltfreundliche Ziegelproduktion 26 südafrika Wohlergehen

Mehr

Aus- und Weiterbildung für die Elektromobilität: Übersicht und aktuelle Entwicklungen (NQuE-Projekt)

Aus- und Weiterbildung für die Elektromobilität: Übersicht und aktuelle Entwicklungen (NQuE-Projekt) NQuE - Netzwerk Qualifizierung Elektromobilität Aus- und Weiterbildung für die Elektromobilität: Übersicht und aktuelle Entwicklungen (NQuE-Projekt) Prof. Dr. Thomas Doyé Prof. Dr.-Ing. Lutz Eckstein Prof.

Mehr

BWL- Immobilienwirtschaft

BWL- Immobilienwirtschaft Duale Hochschule Baden-Württemberg Stuttgart BWL- Immobilienwirtschaft Besuchen Sie uns im Internet www.dhbw-stuttgart.de/immobilienwirtschaft PRAXISINTEGRIEREND DER STUDIENGANG Die Immobilienwirtschaft

Mehr

Neu im Programm. Production - Produktion Mechatronics - Mechatronik

Neu im Programm. Production - Produktion Mechatronics - Mechatronik Neu im Programm Production - Produktion Mechatronics - Mechatronik CAREER&STUDY INNOVATIVE PERSONALENTWICKLUNG NACH MASS POSITIONIERUNG UND REKRUTIERUNG Mit Career&Study bieten Sie Ihren Mitarbeitern neue

Mehr

Förderung für Gründer und innovative Unternehmen - die Angebote der KfW Bankengruppe

Förderung für Gründer und innovative Unternehmen - die Angebote der KfW Bankengruppe Förderung für Gründer und innovative Unternehmen - die Angebote der KfW Bankengruppe Potsdam, 29. Februar 2012 BPW Finanzforum Stephan Gärtner Herzlich willkommen Stephan Gärtner Regionalleiter Ost Regionalvertrieb

Mehr

CIP. Competitiveness & Innovation Programme Rahmenprogramm für f r Wettbewerbsfähigkeit und Innovation

CIP. Competitiveness & Innovation Programme Rahmenprogramm für f r Wettbewerbsfähigkeit und Innovation CIP Competitiveness & Innovation Programme Rahmenprogramm für f r Wettbewerbsfähigkeit und Innovation Kurt Burtscher FFG Bereich Europäische und Internationale Programme Innovation Relay Centre Austria

Mehr

Greutol AG Aussendämmsysteme Mörtel / Putze / Farben. Das Familienunternehmen. mit Tradition und Innovation

Greutol AG Aussendämmsysteme Mörtel / Putze / Farben. Das Familienunternehmen. mit Tradition und Innovation Greutol AG Aussendämmsysteme Mörtel / Putze / Farben Das Familienunternehmen mit Tradition und Innovation 1958 Firmengründung durch Fritz Greutmann 1965 Produktion von Farben, 1968 Gründung der Aktiengesellschaft

Mehr

Warum Einstieg Köln?

Warum Einstieg Köln? Warum Einstieg Köln? Messekonzept Auf den Einstieg Messen, Deutschlands größtem Forum für Ausbildung und Studium, haben Sie die Möglichkeit mit Jugendlichen, Lehren und Eltern persönlich in Kontakt zu

Mehr

HFH Hamburger Fern-Hochschule

HFH Hamburger Fern-Hochschule Fakten HFH Hamburger Fern-Hochschule Mit rund 11.000 Studierenden und rund 7.000 Absolventen ist die HFH Hamburger Fern- Hochschule eine der größten privaten Hochschulen Deutschlands. Sie verfolgt das

Mehr

Die Exportinitiative Energieeffizienz in Zentralasien, Osteuropa und Kaukasus

Die Exportinitiative Energieeffizienz in Zentralasien, Osteuropa und Kaukasus Die Exportinitiative Energieeffizienz in Zentralasien, Osteuropa und Kaukasus Ein Angebot zur Förderung von Energieeffizienz made in Germany Uta Zähringer Head of Academic Programmes, Renewables Academy

Mehr

Aufstiegsstipendium. Studieren mit Berufserfahrung BILDUNG

Aufstiegsstipendium. Studieren mit Berufserfahrung BILDUNG Aufstiegsstipendium Studieren mit Berufserfahrung BILDUNG Grußwort Bildung und Qualifizierung sind die Voraussetzung für indivi duelle Lebenschancen und gesellschaftliche Teilhabe. Zugleich bilden sie

Mehr

Ein Interview mit Gregor Saladin zu: Aktuelle Herausforderungen und Lösungen für die Berufsbildung in der Schweiz

Ein Interview mit Gregor Saladin zu: Aktuelle Herausforderungen und Lösungen für die Berufsbildung in der Schweiz Ein Interview mit Gregor Saladin zu: Aktuelle Herausforderungen und Lösungen für die Berufsbildung in der Schweiz Gregor Saladin Direktor der Schweizerischen Metall-Union Arbeitgeber- und Berufsverband

Mehr

Rede Dr. Norbert Reithofer Vorsitzender des Vorstands der BMW AG Telefonkonferenz Zwischenbericht zum 30. September 2014 4. November 2014, 10:00 Uhr

Rede Dr. Norbert Reithofer Vorsitzender des Vorstands der BMW AG Telefonkonferenz Zwischenbericht zum 30. September 2014 4. November 2014, 10:00 Uhr 4. November 2014 - Es gilt das gesprochene Wort - Rede Dr. Norbert Reithofer Vorsitzender des Vorstands der BMW AG 4. November 2014, 10:00 Uhr Guten Morgen, meine Damen und Herren! Auf fünf Punkte gehe

Mehr

Duale Studiengänge bei BASF SE

Duale Studiengänge bei BASF SE Beitrag zur BIBB Fachtagung Berufliche Erstausbildung im Tertiärbereich Modell und ihre Relevanz aus internationaler Perspektive Jürgen Kipper 1 Ausbildung bei BASF am Standort Ludwigshafen und im BASF

Mehr

Trends und Entwicklungen im Bereich Nachfolge

Trends und Entwicklungen im Bereich Nachfolge Trends und Entwicklungen im Bereich Nachfolge, LL.M. Eur. Bereichsleiter IHK Würzburg-Schweinfurt Existenzgründung und Unternehmensförderung, Standortpolitik Mittwoch, 16. Juli 2014, 18:30 Uhr 1 Übergabe

Mehr

mit Zukunft Berufsakademie jetzt Duale Hochschule

mit Zukunft Berufsakademie jetzt Duale Hochschule Das duale Hochschulstudium mit Zukunft Berufsakademie jetzt Duale Hochschule Die Duale Hochschule Baden-WürTtemberg (DHBW) Die Duale Hochschule Baden- Württemberg mit Sitz in Stuttgart ist die erste duale,

Mehr

Das duale Erfolgsmodell

Das duale Erfolgsmodell Das duale Erfolgsmodell Das Studienkonzept der Dualen Hochschule Baden-Württemberg Prof. Dr. Ursina Boehm Studiengang BWL-International Business, DHBW Mannheim www.dhbw.de Hochschulen und Studierende im

Mehr

Mitteilungsblatt der Hochschule für Wirtschaft und Recht Berlin Nr. 01/2013 vom 2. Januar 2013

Mitteilungsblatt der Hochschule für Wirtschaft und Recht Berlin Nr. 01/2013 vom 2. Januar 2013 Mitteilungsblatt der Hochschule für Wirtschaft und Nr. 01/2013 vom 2. Januar 2013 Inhaltsverzeichnis 2012 Mitteilungsblatt der Hochschule für Wirtschaft und Herausgeber: Der Präsident der Hochschule für

Mehr

Das Internet der Dinge und Dienste neue Aufgaben für Verbände

Das Internet der Dinge und Dienste neue Aufgaben für Verbände Industrie 4.0 ein Paradigmenwechsel in der Wertschöpfung Wien, 3. April 2014 Das Internet der Dinge und Dienste neue Aufgaben für Verbände Dr. Klaus Mittelbach Vorsitzender der Geschäftsführung Industrie

Mehr

Softwaregestütztes CRM

Softwaregestütztes CRM Softwaregestütztes CRM für ein professionelles Belegungsmanagement in sozialen Einrichtungen Der Markt für soziale Dienstleistungen ist mehr denn je in Bewegung. Chancen und Risiken halten sich dabei die

Mehr

Energie- und Ressourceneffizienz in der Wirtschaft Impulsvortrag

Energie- und Ressourceneffizienz in der Wirtschaft Impulsvortrag Wirtschaftsförderung Nürnberg Energie- und Ressourceneffizienz in der Wirtschaft Impulsvortrag Gliederung 1. Ressourcen- und Energieeffizienz Wirtschaftliche Potenziale 2. Instrumente der Wirtschaftsförderung

Mehr

Kompetenzzentrum Fertigungs- und Informationsmanagement DHBW Mosbach Lohrtalweg 10 74821 Mosbach

Kompetenzzentrum Fertigungs- und Informationsmanagement DHBW Mosbach Lohrtalweg 10 74821 Mosbach Kompetenzzentrum Fertigungs- und Informationsmanagement DHBW Mosbach Lohrtalweg 10 74821 Mosbach Prof. Dr. Wolfgang Funk Prof. Dr. Stephan Hähre Prof. Dr. Christian Kuhn fim@dhbw-mosbach.de 15:00 15:10

Mehr

Software Hardware Consulting für das professionelle IT-Umfeld

Software Hardware Consulting für das professionelle IT-Umfeld Software Hardware Consulting für das professionelle IT-Umfeld Visionen entwickeln. Zukunft gestalten. Eine Erfolgsgeschichte seit 12 Jahren Die encad consulting Die encad consulting wurde 1998 in Nürnberg

Mehr

Handwerk und Studium. Vom Betriebswirt (HWK) zum Bachelor of Arts Handwerksmanagement. Prof. Dr. Richard Merk. Fachhochschule des Mittelstands (FHM)

Handwerk und Studium. Vom Betriebswirt (HWK) zum Bachelor of Arts Handwerksmanagement. Prof. Dr. Richard Merk. Fachhochschule des Mittelstands (FHM) Handwerk und Studium Vom Betriebswirt (HWK) zum Bachelor of Arts Handwerksmanagement Prof. Dr. Richard Merk Fachhochschule des Mittelstands (FHM) 14.11.2005 Prof. Dr. Richard Merk 1 /14 Handwerk und Studium

Mehr

Möglichkeiten der Sportstättenfinanzierung mit Finanzierungsangeboten der KfW-Förderbank

Möglichkeiten der Sportstättenfinanzierung mit Finanzierungsangeboten der KfW-Förderbank Möglichkeiten der Sportstättenfinanzierung mit Finanzierungsangeboten der KfW-Förderbank Fachtagung Bäder in Vereinsregie Essen, 11. November 2006 Ihr Referent: Steffen Seiffert Handlungsbevollmächtigter

Mehr

Bildung im globalen Wettbewerb. Konsequenzen für Deutschland? Chancen für München?

Bildung im globalen Wettbewerb. Konsequenzen für Deutschland? Chancen für München? Bildung im globalen Wettbewerb Konsequenzen für Deutschland? Chancen für München? Prof. Dr. Max G. Huber, Universität Bonn Vizepräsident Deutscher Akademischer Austauschdienst DAAD Bildung im globalen

Mehr

Mehr passende Bewerber für ihren MBA-Studiengang

Mehr passende Bewerber für ihren MBA-Studiengang Mehr passende Bewerber für ihren MBA-Studiengang Reichweite und Orientierung im Bildungsverzeichnis der Süddeutschen Zeitung mba.sueddeutsche.de Wir schreiben über Ihr MBA-Programm. Im Bildungsverzeichnis

Mehr

IHR Franchise Partner!

IHR Franchise Partner! IHR Franchise Partner! Das AHA! Franchise-System im Überblick Sie wollen Ihr eigener Chef sein. Sie haben große Freude im Kontakt mit Menschen. Sie arbeiten mit Herz und Verstand. Sie haben Interesse an

Mehr

OB Elbers bei China-Pharm und Bosch Packaging Technologie: Werbung für den Standort Düsseldorf und die Messe interpack

OB Elbers bei China-Pharm und Bosch Packaging Technologie: Werbung für den Standort Düsseldorf und die Messe interpack 13102511_189 30. Oktober 2013 pld Pressedienst der Landeshauptstadt Düsseldorf Herausgegeben vom Amt für Kommunikation Rathaus - Marktplatz 2 Postfach 101120 40002 Düsseldorf Telefon: +49. 211/ 89-93131

Mehr

Innovation entsteht zuallererst in klugen Köpfen

Innovation entsteht zuallererst in klugen Köpfen Innovation entsteht zuallererst in klugen Köpfen Lernen ganz nach Ihren Bedürfnissen Schulungen Die Data Science Academy bietet aktuell sowohl Tagesschulungen als auch einen 5-Tage-Kompaktkurs an. In Fachvorträgen

Mehr

Turnaround. Sitz München. BayBG Bayerische Beteiligungs gesellschaft mbh

Turnaround. Sitz München. BayBG Bayerische Beteiligungs gesellschaft mbh Wachstum Unternehmensnachfolge Venture Capital Turnaround Existenzgründung Kapital für Handwerk, Handel und Gewerbe BayBG Bayerische Beteiligungs gesellschaft mbh info@baybg.de www.baybg.de Sitz München

Mehr

Mittelstand International Länderfokus USA & China

Mittelstand International Länderfokus USA & China Mittelstand International Länderfokus USA & China Dirk Müller Michael Starz Gero Weber VBU Verbund Beratender Unternehmer Müller/Starz/Weber 08.2015 Wir müssen dem Markt folgen, denn der Markt folgt uns

Mehr