Was ist Colormanagement?

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1 Colormanagement

2 Was ist Colormanagement?

3 Was ist Colormanagement? Die Toast Geschichte:

4 Einführung Colormanagement

5 Einführung Colormanagement additives Farbmodell (Mischung von Lichtfarben): - Bei der additiven Farbmischung wird Licht mit unterschiedlicher Farbe überlagert - Wenn man alle Farben des Spektrums überlagert, entsteht Weiss - Teilt man das Spektrum in drei Teile, ergeben sich die Grundfarben der additiven Farbmischung - Ein bekanntes Beispiel ist der Farbfernseher oder der Monitor - Als Grundfarben für die additive Farbmischung gelten Rot, Grün und Blau

6 Einführung Colormanagement subtraktives Farbmodell: - Bei der subtraktiven Farbmischung werden Anteile des sichtbaren Spektrum durch Farbpigmente absorbiert (verschluckt) und die reflektierten Lichtanteile mischen sich in unserem Auge zu einer Farbe - Werden alle Anteile des Lichtes weggenommen, ergibt sich Schwarz - Als Grundfarben für die subtraktive Farbmischung gelten Cyan, Magenta und Gelb

7 Einführung Colormanagement RGB Farbmodell - geräteabhängig: - Monitor: Drei Elektronenstrahlen beschiessen drei verschiedene Phosphorschichten, diese leuchten dann Rot, Grün und Blau - Scanner/Digitalkamera: lichtempfindliche Sensoren sind mit einer roten, grünen oder blauen Filterschicht bedampft und empfangen nur das von den Filtern durchgelassene Licht - Da die verwendeten Filter und Sensoren unterschiedlich sind, reproduzieren die einzelnen Geräte auch unterschiedliche Farben

8 Einführung Colormanagement CMYK Farbmodell - geräteabhängig: - Jeder Drucker bildet Farben anders ab - Weiter hängt die gedruckte Farbe vom verwendeten Papier sowie von der verwendeten Tinte/Toner ab

9 Einführung Colormanagement CMYK Farbmodell: - In konventionellen Druckverfahren wird neben den drei Buntfarben Cyan, Magenta und Gelb noch Schwarz als vierte Druckfarbe eingesetzt - Dies geschieht zum einen, um Textpassagen nicht aufwendig aus den Buntfarben zusammen setzen zu müssen (Passergenauigkeit) - Zum anderen wird Schwarz bei der Bildreproduktion als Kontrastfarbe genutzt, da die realen Druckfarben meist ein dunkles Braun und kein Schwarz im Zusammendruck ergeben

10 Einführung Colormanagement geräteunabhängige Farbmodelle - CIE Lab: Im CIE LAB-Farbmodell beschreibt - L die Luminanz, also die Helligkeit - Der a-wert liegt auf einer Achse zwischen Rot und Grün - Der b-wert auf einer Achse zwischen Gelb und Blau

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12 Einführung Colormanagement Normlichtarten: Weil das Licht den Farbeindruck beeinflusst, definiert die CIE drei Normlichtarten: - Normlicht A entspricht mit 2800 Kelvin einer Glühlampe - Normlicht C entspricht mit 6700 Kelvin dem Tageslicht - Normlicht D entspricht ebenfalls dem Tageslicht und liegt in zwei Arten vor D50 mit 5000 Kelvin D65 mit 6500 Kelvin

13 Einführung Colormanagement Farbtemperatur und Gamma: Die Farbtemperatur und der Gammawert haben enormen Einfluss auf das optische Verhalten von Bilddaten beispielsweise in Photoshop. Die Gamma-Kurve beschreibt den Helligkeitsverlauf von dunkel nach hell auf dem Monitor oder innerhalb eines RGB-Arbeitsfarbraums. Farbtemperatur: - Im Printbereich 6500 Kelvin Gammawert: - 2,2 bei Windows-Rechner (standardmässig) - 1,8 bei Mac-Rechner (standartmässig) - 2,2 für Multimediaanwendungen - 1,8 im Printbereich

14 Problem in der Praxis

15 Problem in der Praxis Probleme in der Praxis: Warum sind die Farben nicht gleich?

16 Problem in der Praxis Probleme in der Praxis: Warum sind die Farben nicht gleich? - da die verwendeten Filter und Sensoren beim Scanner, der Digitalkamera und dem Monitor unterschiedlich sind, reproduzieren die einzelnen Geräte auch unterschiedliche Farben - da die Farbstoffe je nach Drucker unterschiedlich sind und auf verschiedenen Papieren gedruckt wird, reproduzieren die verschiedenen Drucker unterschiedliche Farben

17 Problem in der Praxis Probleme in der Praxis: Was könnten auch noch Probleme der unterschiedlichen Geräte sein?

18 Problem in der Praxis Probleme in der Praxis: Was könnten auch noch Probleme der unterschiedlichen Geräte sein? - Der Farbumfang der einzelnen Geräte oder Quellen kann verschieden sein

19 -> Problem in der Praxis Probleme in der Praxis: Beispiel von Farbumfängen: Vergleich mit dem ColorSync-Dienstprogramm.

20 ICC Colormanagement

21 ICC Colormanagement Farbreproduktion früher:

22 ICC Colormanagement International Color Consortium: - Gegründet von: Adobe, Agfa, Apple, Fogra, Kodak, Microsoft, Silicon Graphics, Sun und Taligent - Ziel: Plattformunabhängige Farbtransformation mittels eines Austauschfarbraums

23 ICC Colormanagement Colormanagement System: Damit eine konsistente Farbtransformation vom Scanner, über den Monitor zum Druck möglich ist, benötigt man folgende Elemente: - ICC-Farbprofile - Einen Farbrechner, der über die Farbprofile die eigentliche Umrechnung durchführt - Software, welcher den Farbrechner aufruft

24 ICC Colormanagement ICC-Farbprofile: - Ein ICC-Farbprofil beschreibt die Abbildungseigenschaften eines Einoder Ausgabeprozesses in Bezug zu einem geräteneutralen Referenzfarbraum - Es beinhaltet nichts weiter als eine Zuordnungstabelle, in der für bestimmte RGB-Werte, die entsprechenden Lab-Werte abgespeichert sind

25 ICC Colormanagement Der Farbrechner (Color Management Module): Der Farbrechner wird auch als CMM bezeichnet und ist bereits ins Betriebssystem eingebunden: - ColorSync (Mac) - ICM (Windows) Seine Aufgabe besteht darin, die mathematischen Informationen der Profile auszuwerten. Die Qualität ist bei beiden Betriebssystemen gleich

26 ICC Colormanagement Anwendungssoftware: - Die Grundfuktionen des ICC-Colormanagements ist in den Betriebssystemen enthalten - Adobe Photoshop nutzt auch die systeminterne CMM zur Farbtransformation

27 Profile

28 Profile Es gibt 3 Gruppen von Profilen: - Eingabeprofile - Verarbeitungsprofile - Ausgabeprofile

29 Profile Eingabeprofile: - Scanner (Flachbett-, Trommel- und Diascanner) - Digitalkamera

30 Profile Verarbeitungsprofile: - Monitor (CRT, LCD, Laptop)

31 Profile Ausgabeprofile: - RGB Drucker (Tintenstrahl, Thermosublimationsdrucker) - CMYK Drucker (Farblaser, Tintenstrahldrucker mit einer RIP-Lösung, Druckmaschine)

32 Profile Wo und wie erhalte ich Profile? - Automatisch durch das Betriebssystem installiert - Automatisch durch eine Anwendungssoftware installiert - Wird von Herstellern und / oder Druckereien zur Verfügung gestellt - Durch eigenes Kalibrieren erhält man Profile

33 -> Profile Wo finde ich die Profile? Unter Mac OS X: - Root/Library/ColorSync/Profiles (verwendbar für alle Benutzer, nur mit Admin Rechte installierbar) - Benutzer/Library/ColorSync/Profiles (verwendbar nur für den angemeldeten Benutzer) Unter Windows Vista: - Windows/System32/spool/drivers/color

34 Kalibrieren

35 Kalibrieren Zum Kalibrieren werden folgende Utensilien gebraucht: - Messgerät - Mess-Chart - Referenzdaten - Software

36 Monitorkalibrierung

37 Monitorkalibrierung Messgerät (Spektralfotometer): - Gibt es von verschiedenen Herstellern - Wir arbeiten heute mit dem Spyder3 von Datacolor

38 Monitorkalibrierung Mess-Chart: - Das Mess-Chart ist bei der Monitorkalibrierung der Monitor selber - Über die Software werden verschiedene Farben auf dem Monitor angezeigt

39 Monitorkalibrierung Referenzdaten und Software: - Die Referenzdaten sind in der Software enthalten, die beim Messgerät beiliegt - Wir arbeiten heute mit der Software Spyder3Elite

40 -> Monitorkalibrierung Vorgang: - Die ermittelten Werten werden mit den Referenzwerten verglichen - Die Differenz wird dann ins Profil geschrieben - Das Profil enthält somit Abweichungswerte - Das Profil wird automatisch in den richtigen Ordner kopiert und auch aktiviert

41 Monitorkalibrierung Alternative Monitorkalibrierung: - Das kostenlose Hilfsmittel zu Photoshop: Adobe Gamma (PC) - Die systeminterne Software unter ColorSync (Mac) - Das DQ Tool vom Photoindustrie-Verband e.v. (auf dem Server)

42 Monitorkalibrierung ECI-Monitortest: - Der ECI-Monitortest dient der Überprüfung der Monitorkalibrierung - Er ist dazu gedacht, als Bildschirmhintergrund verwendet zu werden - Das Hintergrundbild muss unskaliert verwendet werden - Für die gängigen Monitorauflösungen sind Hintergrundbilder für Windows und Mac vorhanden

43

44 Farbeinstellungen in Photoshop

45 Farbeinstellungen in Photoshop Arbeitsfarbraum: - Der Photoshop-Arbeitsfarbraum dient als gemeinsame RGB-Basis für unterschiedliche RGB-Farbmodelle

46 Farbeinstellungen in Photoshop Die 3 Wichtigsten RGB-Profile: srgb: - Kommt bei den meisten Digitalkameras zum Einsatz - srgb ist der Standart bei PCs - dadurch bietet er sich auch bessonders für das Web-Design an - Der Nachteil, relativ kleiner Farbraum Adobe RGB 1998: - Kommt eher bei den Profi-Digital-Spiegelreflexkameras vor - Grosser Farbraum, jedoch für die spätere Verwendung im Offset- Druck ist der Farbraum ein bisschen zu gross ECI-RGB: - Mittelgrosser Farbraum, angepasst an den Farbraum des Offset Druckes - Optimiert für Bilder die später in CMYK separiert werden.

47 -> Farbeinstellungen in Photoshop CMYK-Profile: Euroscale Coated v2: - Europäischer Standart für gestrichenes Papier ISO Coated v2 (ECI): - Neuer Europäischer Standart für gestrichenes Papier Profil von der Druckerei: - Je nach Druckerei verwenden diese eigene Profile oder bevorzugen eines von den beiden oben Erwähnten

48 -> Farbeinstellungen in Photoshop Farbmanagement-Richtlinien: - Was passiert nun, wenn ein Bild in einem anderen Farbraum als der Arbeitsfarbraum geöffnet wird?

49 -> Farbeinstellungen in Photoshop Profil zuweisen: - Beim Profil zuweisen bleiben die Farbwerte erhalten, jedoch verändert sich das Aussehen. - Ein Profil nur dann zuweisen, wenn kein Profil angehängt ist.

50 Farbeinstellungen in Photoshop Konvertierungsoptionen: - Priorität bestimmt die Methode für die Konvertierung von Farben zwischen Farbräumen - Folgende stehen zur Auswahl: Perzeptiv Sättigung Relativ farbmetrisch Absolut farbmetrisch

51 Farbeinstellungen in Photoshop Konvertierungsoptionen - Perzeptiv: - Der Quellfarbraum wird proportional auf die Grösse des Zielfarbraums geschrumpft. - Anwendung: Bilder, bei denen der Gesamteindruck erhalten werden soll Quelle Ziel

52 Farbeinstellungen in Photoshop Konvertierungsoptionen - Sättigung: - Der Quellfarbraum wird auf die gesamte Grösse des Zielfarbraums aufgeblasen. - Anwendung: Grafiken, Clip-Arts, PP-Präsentationen (wo die Farben nicht stimmen, sondern nur gut aussehen sollen) Quelle Ziel

53 Farbeinstellungen in Photoshop Konvertierungsoptionen - Relativ (Absolut) farbmetrisch: - Farben, die sowohl im Quell- wie im Zielfarbraum vorkommen, werden nicht verändert. - Anwendung: Bilder mit klar definierten Farben - Bei Absolut farbmetrisch wird zusätzlich noch das Papierweiss des Zielfarbraums gezeigt (Proofing). Quelle Ziel

54 Farbeinstellungen in Photoshop Formate für das Farbmanagement: Folgende Formate können für das Farbmanagement verwendet werden: - TIFF - JPG - EPS - (PSD + Co.) Alle diese Formate unterstützen das Einbetten eines ICC-Profils

55 Druckerkalibrierung

56 Druckerkalibrierung Messgerät (Spektralfotometer): - Gibt es von verschiedenen Herstellern - Wir arbeiten mit dem Spyder3 Print von Datacolor

57 Druckerkalibrierung Mess-Chart (elektronisch): - RGB und CMYK Charts als tif-file

58 Druckerkalibrierung Referenzdaten und Software: - Die Referenzdaten sind in der Software enthalten, die beim Messgerät beiliegt - Wir arbeiten mit der Software Spyder3Print

59 Druckerkalibrierung Vorgang: - Die Charts werden auf dem verwendeten Papier ausgedruckt - Der Ausdruck wird mit dem Spektralfotometer ausgemessen - Die ermittelten Werten werden mit den Referenzwerten verglichen - Die Differenz wird dann ins Profil geschrieben - Das Profil enthält somit Abweichungswerte Für jeden Drucker und jedes Papier muss ein Profil erstellt werden!

Was ist Colormanagement?

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