Auswertung der rpi-nutzerinnen- Befragung

Save this PDF as:
 WORD  PNG  TXT  JPG

Größe: px
Ab Seite anzeigen:

Download "Auswertung der rpi-nutzerinnen- Befragung"

Transkript

1 Auswertung der rpi-nutzerinnen- Befragung Prof. Dr. Manfred Pirner & Andrea Roth, Universität Erlangen-Nürnberg

2 Rpi-virtuell Januar 22, 2014 Geschlecht Häufigkeit Prozent ohne Angabe 21 1,4 männlich ,4 weiblich ,1 Gesamt ,0

3

4 Religionszugehörigkeit

5 In welcher Art von Tätigkeit nutzen Sie rpi-virtuell überwiegend?

6 Für welches Arbeitsfeld nutzen Sie rpi-virtuell? Arbeitsfeld Prozent Hochschule 13,3 % Grundschule 24,8 % Hauptschule 16,1 % Realschule 13,5 % Gymnasium 32,4 % Sonder-/Förderschule 5,1 % Berufliche Schule 9,8 % Kirchengemeinde 19,3 % Kindertagesstätte 1,5 % Jugendarbeit 7,4 %

7 Häufigkeit der Mediennutzung und Sicherheit im Umgang mit diesem Medium Medium Häufigkeit sehr häufig + häufig Sicherheit sehr sicher + sicher PC, Notebook mit Internetzugang 92,7 % 82,5 % Smartphone (z.b. iphone) 34,2 % 32,9 % PC, Notebook ohne Internetzugang 24,3 % 61,5 % Tablet (z.b. ipad) 14,4 % 21,1 % Smartboard/Electronic Board (ab und zu / selten) 6,1 % 8,3% / 9,2% 9,5%

8 Andere genutzte Medien: Andere Medien (nur 44 Nennungen) Printmedien: Zeitungen, Zeitschriften, Bücher, Fachbücher TV, Radio, Fernseher Whiteboard Tafel Overheadprojektor ipod Handy (nicht Smartphone) E-book Reader PC mit Beamer Moderationstafeln MP3, CD, DVD,

9 Seit wann nutzen Sie rpi-virtuell?

10 Wie häufig nutzen Sie rpi-virtuell im Durchschnitt?

11 Welche Bereiche in rpi-virtuell nutzen Sie häufig oder weniger häufig? Bereich sehr häufig + häufig Materialpool 53,3 % ^Mein rpi^ 18,9% Gruppen 15,0 % Community 2,9 % Explorer und E-Tools 4,3 % Blogs 2,6 %

12 Haben Sie selbst schon Materialien auf rpi-virtuell eingestellt?

13 Haben Sie selbst schon Materialien auf rpi-virtuell eingestellt? Kategorie Mangelndes Know How, um eigene Materialien einzustellen (+ 16 zu kompliziert ) Anzahl der Nennungen Bisher keine Zeit dafür gehabt 67 Bisher keine Gelegenheit, Material einzustellen 66 Halte mein Material für nicht angemessen 46 Habe kein geeignetes Material 36 Bisher keine Notwendigkeit, Material einzustellen [ ] Unsicherheit wegen des Copyright 18

14 Altersgruppe Smartphonenutzung 1 unter % % % % über % Korrel. 2 -,27** Nutzer- und Nutzungsprofile 1 Sehr häufig + häufig 2 Korrelationen nach Pearson * Signifikant (2-seitig) auf dem Niveau 0,05 **signifikant (2-seitig) auf dem Niveau 0,01

15 Altersgruppe Smartphonenutzung 1 Nutzer- und Nutzungsprofile Mein rpi 1 Gruppen 1 Community 1 Material einstellen 1 unter % 33 % 39 % 7 % 10 % % 16 % 12 % 2,5 % 2,5 % % 17 % 11 % 1,5 % 3 % % 19 % 9 % 2 % 3,5 % über % 18 % 10 % 8 % 10 % Korrel. 2 -,27** -,15** -,16** -20** Sehr häufig + häufig 2 Korrelationen nach Pearson * Signifikant (2-seitig) auf dem Niveau 0,05 **signifikant (2-seitig) auf dem Niveau 0,01

16 Nutzen Sie weitere Lernplattformen?

17 Nutzen Sie weitere Lernplattformen? Lernplattform 4teachers 90 Anzahl der Nennungen Moodle 65 studon 15 lonet2 8

18 Vergleich: Zweck der rpi-virtuell Nutzung und der Nutzung anderer Lernplattformen? Bewertungen sehr häufig und häufig in % Zweck der Nutzung rpivirtuell andere zur Suche von Unterrichts- oder Arbeitsmaterial 54,8 % 44,0 % zur Vorbereitung von Unterricht oder anderen Lehr-Lern-Situationen 45,7 % 35,9 % zur Information über ein bestimmtes Thema 41,5 % 37,2 % zur Gestaltung von Lehr-Lern-Prozessen im Unterricht oder in anderen Lehr-Lern-Situationen 31,3 % 27,0 % zum Online-Lernen 7,3 % 8,0 % zur Zusammenarbeit mit Kolleg/inn/en 6,3 % 4,5 % zur Kommunikation mit den Lernenden 6,0 % 6,2 % zur Kommunikation mit Kolleg/inn/en 5,0 % 4,3 % zum Online-Lehren 5,0 % 5,2 % zum Erhalt von Feedback 2,5 % 3,3 %

19 Wo nutzen Sie rpi-virtuell? Bewertungen sehr häufig und häufig in % Ort der Nutzung Prozent zu Hause an meinem PC 59 % An meinem Arbeitsplatz (z.b. über Notebook oder Electronic Board in der Schule) 20,9 % auf meinem Notebook 20,6 % auf meinem Smartphone 2,8 %

20 Wie wichtig ist rpi-virtuell für Ihre Arbeit?

21 Wie beurteilen Sie folgende Aspekte von rpi-virtuell? Aspekte Notendurchschnitt (1-5) Ermöglichung sozialer Vernetzung 2,2 Design 2,3 Qualität des Materials 2,3 Funktionen 2,4 Benutzerfreundlichkeit 2,7

22 Wie nehmen Sie rpi-virtuell wahr? Wahrnehmung trifft voll zu und + trifft eher zu als institutionelle Serviceleistung 58,3% als ein Angebot der ev. Kirche 58,2% als freie Community 23,8% als eine Selbsthilfeeinrichtung 20,4%

23 Worin sehen Sie die Stärken von rpi-virtuell? Kategorien Zahl der Nennungen Material (Vielseitigkeit, gute Qualität) 230 Kommunikative Aspekte 76 Andere 42 Aktualität (Material) 38 Anregungsgehalt (Material) 28 Bedienerfreundlichkeit 26 Verfügbarkeit (Bedienerfreundlichkeit) 26 Suchfunktion (Bedienerfreundlichkeit) 24 Schnelle Verfügbarkeit 23 Konfess./religiöse Aspekte 11

24 Worin sehen Sie Schwächen von rpi-virtuell? Kategorien Anzahl der Nennungen Unübersichtlichkeit 136 Benutzerunfreundlichkeit ( zu kompliziert ) 90 Mangelhaftes Angebot 66 Technische Probleme ( funktioniert häufig nicht, technisch unzuverlässig...) 41 Zugänglichkeit der Links (Technik) 36 Suchfunktion (Benutzerunfreundlichkeit) 36 Mangelnde Betreuung 13 Keine Schwächen 20

25 Wie beurteilen Sie die folgenden Aussagen?

26 Wie beurteilen Sie die folgenden Aussagen?

27 Wie beurteilen Sie die folgenden Aussagen?

28 Wie beurteilen Sie die folgenden Aussagen?

29 Wie beurteilen Sie die folgenden Aussagen?

30 Folgende Bereiche sollte rpi-virtuell für die Zukunft ausbauen oder umbauen. Ausbauen oder umbauen Sehr viel stärker und stärker kann so bleiben Materialpool 65,9% 16,9 % Mein rpi 22,6% 44,9 % Gruppen 14,0% 44,9 % Explorer und E- tools 12,3% 41 % Community 9,7% 47,5 % Blogs 7,5% 42,7 % (11 % zurückf./einst.)

31 Wünsche an rpi-virtuell Kategorie Material (allgemein, Qualität, Quantität) z.b. mehr zu außerschulischem Lernen Funktionalität z.b. Zuverlässiges Funktionieren Gestaltung z.b. Mehr Übersichtlichkeit Technische Veränderungen z.b. ipad Version Anzahl der Nennungen Zum Erhalt von rpi-virtuell 27

32 Ideen und Anregungen für die Zukunft von rpi-virtuell Kategorie Neue / andere Inhalte z.b. Material in verschiedenen Schwierigkeitsgraden anbieten Anzahl der Nennungen 36 Neue E-Tools 17 z.b. Nachfrageoption an Leute, die etwas einstellen Benutzerfreundlichkeit z.b. Suchmasken, die in Klassenstufen teilen 15 Gestaltung/Aufbau z.b. Größere Schriftarten, weniger Elemente 15 Kooperation mit anderen Einrichtungen 14 u.a. (weniger als 14 Nennungen)

33 Ideen und Anregungen für die Zukunft von rpi-virtuell Inhalte Zu den Kerncurricula festgelegte Arbeitsblätter und Lehrerinfo Material, mit dem man arbeiten kann... Whiteboard-Material, Sideboard-Material Vielleicht könnte man im Materialpool dafür eine eigene Rubrik anlegen? Unterrichtsentwürfe/ - material als eigene Sparte Unkomplizierter Austausch von Lehrkräften und Unterrichtsmaterien; Austausch auch einzelner Arbeitsblätter, systematisiert nach Jahrgangstufen und Themen (verbindlichen Kernlernplan); ausgerichtet an anspruchsvollen, gymnasialen Ansprüchen) rpi-virtuell könnte von Zeit zu Zeit auch electures anbieten

34 Ideen und Anregungen für die Zukunft von rpi-virtuell E-Tools stärkere Einbindung von Blogs; Einbindungsmöglichkeit von Kollektoren wie evernote / pearltree anstelle von Wikis; nahtlose Twitter-Einbindung verstärkte Teilnahme an der OER-Bewegung Newsletter o.ä. mit besten neuen Materialien Nachfrageoption an Leute, die etwas einstellen Gruppe für Hilfestellung oder Materialauswahl gründen Es könnte einen eigenen Bereich für Konfi-Arbeit geben. Eine Tauschbörse wäre prima (für erfolgreiche Unterrichtsentwürfe/Unterrichtsideen). bewertung des materials durch user (ähnlich wie bei ebay etc.)

35 Ideen und Anregungen für die Zukunft von rpi-virtuell Benutzerfreundlichkeit Vielleicht könnte man eine Schritt für Schritt Einrichtungshilfe bekommen. Suchmasken, die in Klassenstufen teilen stark reduzierte Zugangsseite, wo Schüler ihr nur anmelden und Ihre Gruppe auswählen können. Schnellvorschau Unterrichtsmaterialien Materialsuche verbessern durch eine erweiterte Suche genauere Linkbenennungen responsive, bessere Navigation und Suche

36 Ideen und Anregungen für die Zukunft von rpi-virtuell Kooperation Zusammenschluss mit rel-päd Einrichtungen, die beispielsweise übergreifende online-fortbildungen anbieten; Zusammenarbeit mit einer katholischen Institution im Sinne eines Austauschs von Ideen Zusammenarbeit mit anderen relpäd Zentren und Verweise (Heilbronn) Warum nicht die Universitäten die islamische Religionspädagogik z.b Osnabrück mit einbeziehen um authentisches Wissen zu vermitteln und nicht Laienaussagen Man könnte es breiter vernetzten mit Schulsendungen evtl. mit Facebook venetzen

37 rpi-virtuell wohin? Konzentration auf didaktisches Material (und Gruppen) bessere Suche erleichertes Materialeinstellen Verbesserung der Benutzerfreundlichkeit / Technik verbesserter Austausch Bewertung von Material Hinweise/links auf kommerzielles / rpi-material Stärkere Einbeziehung / Aktivierung der NutzerInnen (Bereitschaft zu ehrenamtlicher Mitarbeit und Spenden!) Demo-Filme wie wird s gemacht?

Monitor Digitale Bildung Befragung von Schülerinnen und Schülern. Willkommen

Monitor Digitale Bildung Befragung von Schülerinnen und Schülern. Willkommen Willkommen Liebe Schülerinnen und Schüler, das mmb Institut Gesellschaft für Medien- und Kompetenzforschung mbh führt im Auftrag der gemeinnützigen Bertelsmann Stiftung eine wissenschaftliche Studie zum

Mehr

Monitor Digitale Bildung Befragung von Auszubildenden. Willkommen. Liebe Auszubildende,

Monitor Digitale Bildung Befragung von Auszubildenden. Willkommen. Liebe Auszubildende, Willkommen Liebe Auszubildende, das MMB-Institut für Medien- und Kompetenzforschung führt im Auftrag der gemeinnützigen Bertelsmann Stiftung eine wissenschaftliche Studie zum Stand und zur Bewertung des

Mehr

ZA6748. Monitor Digitale Bildung Berufliche Ausbildung im Digitalen Zeitalter Auszubildende. - Fragebogen -

ZA6748. Monitor Digitale Bildung Berufliche Ausbildung im Digitalen Zeitalter Auszubildende. - Fragebogen - ZA6748 Monitor Digitale Bildung Berufliche Ausbildung im Digitalen Zeitalter Auszubildende - Fragebogen - Liebe Auszubildende, das MMB-Institut für Medien- und Kompetenzforschung führt im Auftrag der gemeinnützigen

Mehr

CORNELSEN-TRENDSTUDIE Medienausstattung und -nutzung an allgemeinbildenden Schulen in Deutschland

CORNELSEN-TRENDSTUDIE Medienausstattung und -nutzung an allgemeinbildenden Schulen in Deutschland CORNELSEN-TRENDSTUDIE Medienausstattung und -nutzung an allgemeinbildenden Schulen in Deutschland Inhalte und Infografiken dieser Studie können verwendet werden bei Nennung der Quelle: Cornelsen-Trendstudie

Mehr

Digitale Schule vernetztes Lernen. Achim Berg Bitkom-Vizepräsident Berlin, 9. November 2016

Digitale Schule vernetztes Lernen. Achim Berg Bitkom-Vizepräsident Berlin, 9. November 2016 Digitale Schule vernetztes Lernen Achim Berg Bitkom-Vizepräsident Berlin, 9. November 2016 Eltern fühlen sich mehrheitlich kompetent bei Digitalthemen Wie beurteilen Sie Ihr eigenes Wissen bei den folgenden

Mehr

Studie Bildung 2.0 - Digitale Medien in Schulen

Studie Bildung 2.0 - Digitale Medien in Schulen Studie Bildung 2.0 - Digitale Medien in Schulen Auftraggeber: Institut: BITKOM - Bundesverband Informationswirtschaft, Telekommunikation und neue Medien e.v. Forsa Gesellschaft für Sozialforschung und

Mehr

FUNKANALYSE BAYERN 2015. Digitalisierung in Bayern

FUNKANALYSE BAYERN 2015. Digitalisierung in Bayern Digitalisierung in Bayern 1 Internetnutzung Internet: Weitester Nutzerkreis/ WNK Nutzung innerhalb der letzten 2 Wochen Bevölkerung ab 14 Jahre in Bayern 2010-2015 in % 77,679,3 68,470,0 72,674,0 94,794,695,697,696,998,5

Mehr

IT an Schulen. Ergebnisse einer Repräsentativbefragung von Lehrern in Deutschland. 6. November 2014 q4415/30823 Le

IT an Schulen. Ergebnisse einer Repräsentativbefragung von Lehrern in Deutschland. 6. November 2014 q4415/30823 Le IT an Schulen Ergebnisse einer Repräsentativbefragung von Lehrern in Deutschland 6. November 2014 q4415/30823 Le forsa Politik- und Sozialforschung GmbH Büro Berlin Max-Beer-Str. 2/4 10119 Berlin Telefon:

Mehr

f2f und web 2.0 Multimediale Lernkonzepte im Hueber Verlag

f2f und web 2.0 Multimediale Lernkonzepte im Hueber Verlag f2f und web 2.0 Multimediale Lernkonzepte im Hueber Verlag FRÜHER: face-to-face (f2f) mit chalk & talk http://digitalgallery.nypl.org/nypldigital/dgkeysearchdetail.cfm?trg=1&strucid=1801712&imageid=1683133&total=4&num=0&word=blackboard&s=1¬

Mehr

Ergebnisse der Umfrage Kinder und Medien 2016. Elternumfrage

Ergebnisse der Umfrage Kinder und Medien 2016. Elternumfrage Ergebnisse der Umfrage Kinder und Medien 2016 Elternumfrage An der Umfrage beteiligt: Alle Eltern der Waldschulschüler (250 ausgeteilte Fragebögen) ausgewertete Umfragen: 95 Vielen Dank hier noch einmal

Mehr

Statistische Auswertung der Kundenumfrage zur ONLEIHE Rheinland-Pfalz

Statistische Auswertung der Kundenumfrage zur ONLEIHE Rheinland-Pfalz Statistische Auswertung der Kundenumfrage zur ONLEIHE Rheinland-Pfalz Zeitraum der Umfrage: 1. 31.10.2011 Teilnehmer/innen an der Umfrage: 189 Verwendete Software: LimeSurvey Hinweise zur Methodik der

Mehr

Digitale Schule vernetztes Lernen

Digitale Schule vernetztes Lernen Digitale Schule vernetztes Lernen Achim Berg, BITKOM-Vizepräsident Britta Wirtz, Geschäftsführerin der Karlsruher Messe- und Kongress-GmbH Berlin/Karlsruhe, 9. Dezember 2014 Jeder fünfte Schüler hält die

Mehr

CHIP COMMUNICATIONS. CHIP-Studie Kids am Computer

CHIP COMMUNICATIONS. CHIP-Studie Kids am Computer CHIP-Studie Kids am Computer Repräsentative Schülerbefragung (841 Befragte, Alter 10-19 ) März 2008 Management Summary Vorbemerkung Computer sind aus unserem Alltag nicht mehr wegzudenken, sowohl privat

Mehr

Ergebnispräsentation Appstudie - Verbraucher Apps

Ergebnispräsentation Appstudie - Verbraucher Apps Ergebnispräsentation Appstudie - Verbraucher Apps Inhalte Hintergrund und Untersuchungsschwerpunkte Studiensteckbrief Soziodemographie Allgemeine App-Nutzung Nutzung von Verbraucher-Apps Einzelanalyse

Mehr

Digitale Schule vernetztes Lernen. Berlin, 07. Mai 2014

Digitale Schule vernetztes Lernen. Berlin, 07. Mai 2014 Digitale Schule vernetztes Lernen Berlin, 07. Mai 2014 Lehrer sind keine Technik-Muffel Welche der folgenden Geräte nutzen Sie privat? Notebook 51% 88% Stationärer PC 57% 83% Smartphone 50% 71% Tablet

Mehr

Kernstudie zf: Media Usage (Welle: be, offline)

Kernstudie zf: Media Usage (Welle: be, offline) Kernstudie zf: Media Usage (Welle: be, offline) Beginnen wir mit einigen Fragen zum Thema Medien. Es gibt ja heute viele Geräte, die man nutzt, andere, die nur vorhanden sind. Jetzt geht es um die tatsächliche

Mehr

Probleme bei der Entwicklung von Handschrift Ausmaß, Ursachen und Handlungsmöglichkeiten

Probleme bei der Entwicklung von Handschrift Ausmaß, Ursachen und Handlungsmöglichkeiten Probleme bei der Entwicklung von Handschrift Ausmaß, Ursachen und Handlungsmöglichkeiten Auswertung einer bundesweiten Befragung von Lehrerinnen und Lehrern in Grund- und weiterführenden Schulen in Kooperation

Mehr

Technische Hochschule Wildau Qualitätsmanagement. Ergebnisbericht. Öffentlicher Bericht für Fachbereiche

Technische Hochschule Wildau Qualitätsmanagement. Ergebnisbericht. Öffentlicher Bericht für Fachbereiche Technische Hochschule Wildau Qualitätsmanagement Ergebnisbericht Öffentlicher Bericht für Fachbereiche Kurs-Evaluation SoSe 2014 Fachbereich: Wirtschaft, Informatik, Recht Fragebogen: Lehrevaluation Fragebogen

Mehr

Entwicklungen im Bereich der digitalen Medien Nutzungsverhalten und Multi- Channel-Marketing

Entwicklungen im Bereich der digitalen Medien Nutzungsverhalten und Multi- Channel-Marketing Entwicklungen im Bereich der digitalen Medien Nutzungsverhalten und Multi- Channel-Marketing Das Online Universum Davon: Internetnutzer in den letzten drei Monaten (WNK) 55,59 Mio. Gesamtbevölkeru ng 73,36

Mehr

Connected Worlds Wie Lebenswelt und Arbeitswelt zusammenwachsen

Connected Worlds Wie Lebenswelt und Arbeitswelt zusammenwachsen Connected Worlds Wie Lebenswelt und Arbeitswelt zusammenwachsen Tutzing 29. Juni 2011 Vernetzte Gesellschaft Verfügbarkeit von Medien und Kommunikationskanälen Fernseher 96% * Handy 83% ** PC 80% * Internetzugang

Mehr

Evaluation 2011/12: Mathematik Unterstufe - Auswertung

Evaluation 2011/12: Mathematik Unterstufe - Auswertung Evaluation 2011/12: Mathematik Unterstufe - Auswertung Befragt wurden die Schüler der Klassen 5-7. 1) Der Mathematikunterricht in der Grundschule hat mich gut auf den Mathematikunterricht am Gymnasium

Mehr

Erste Ergebnisse der Online-Befragung

Erste Ergebnisse der Online-Befragung Erste Ergebnisse der Online-Befragung Design Webbasierte Befragung Intercept, Popup-Fenster on exit Befragungszeitraum: 7.1. 27.1.28 Angefragt: 14.282 Abgeschlossene Interviews: 2.14 Wahlberechtigte Befragte:

Mehr

Social Media und Public Relations Befragung von österreichischen PR-Entscheidern

Social Media und Public Relations Befragung von österreichischen PR-Entscheidern Social Media und Public Relations Befragung von österreichischen PR-Entscheidern 1 1. Grundsätzliches Die nachfolgenden Daten stellen das Ergebnis einer Online-Befragung dar, die von CLOOS + PARTNER und

Mehr

Online-Umfrage unter Studierenden der Charité zum Einsatz der elearning-plattform Blackboard im SS 2006

Online-Umfrage unter Studierenden der Charité zum Einsatz der elearning-plattform Blackboard im SS 2006 ELWIS-MED elearning- Wissensvermittlung an der Charité Online-Umfrage zum elearning-einsatz an der Charité Ergebnisse Qualitätsmanager im Projekt ELWIS-med Oktober 2006 1 1 Grunddaten Grunddaten Befragungszeitraum:

Mehr

FOURSCREEN KONTAKTE IM ALLTAG DER DEUTSCHEN Wirkstoff TV - Expertenforum 2014

FOURSCREEN KONTAKTE IM ALLTAG DER DEUTSCHEN Wirkstoff TV - Expertenforum 2014 FOURSCREEN KONTAKTE IM ALLTAG DER DEUTSCHEN Wirkstoff TV - Expertenforum 2014 5.11.2014 18.11.2014 Frankfurt Robert Schäffner Studienansatz THEMEN Wir leben in einer Multiscreen Welt Ausmaß der Nutzung

Mehr

Ergebnisse der Befragung

Ergebnisse der Befragung Ergebnisse der Befragung 1 Welche Fragestellungen wurden erfasst? 1. Wie, für welchen Zweck und in welchem Ausmass werden soziale Medien von den Mitarbeitenden genutzt? 2. Welche ausgewählten Eigenschaften

Mehr

Vertrauensbildende Maßnahmen für ecommerce-sites

Vertrauensbildende Maßnahmen für ecommerce-sites Nicole Gebhard für ecommerce-sites Kategorien, Ausprägungen und kritische Beurteilung Nicole Gebhard Seminararbeit im WS 2001/2002 Justus-Liebig-Universität Giessen Univ.-Prof. Dr. Axel C. Schwickert 3.

Mehr

Bitte beachten Sie, dass Sie den Online Fragebogen in einem Arbeitsgang abarbeiten müssen.

Bitte beachten Sie, dass Sie den Online Fragebogen in einem Arbeitsgang abarbeiten müssen. 07.09.2012 Fragebogenmuster Bitte beachten Sie, dass Sie den Online Fragebogen in einem Arbeitsgang abarbeiten müssen. I. Angaben zur Schule I.1 Schul-ID II. IT-Ausstattung zur Nutzung im Unterricht II.1

Mehr

Multicheck Schülerumfrage 2013

Multicheck Schülerumfrage 2013 Multicheck Schülerumfrage 2013 Die gemeinsame Studie von Multicheck und Forschungsinstitut gfs-zürich Sonderauswertung ICT Berufsbildung Schweiz Auswertung der Fragen der ICT Berufsbildung Schweiz Wir

Mehr

Fragebogen zur Nutzung des Angebots der Hochschulbibliothek an elektronischen Medien:

Fragebogen zur Nutzung des Angebots der Hochschulbibliothek an elektronischen Medien: Fragebogen zur Nutzung des Angebots der Hochschulbibliothek an elektronischen Medien: Liebe Bibliotheksbenutzer, Liebe Bibliotheksbenutzerinnen, wir freuen uns, dass Sie an unserer Umfrage teilnehmen möchten.

Mehr

IT an Schulen. Ergebnisse einer Repräsentativbefragung von Lehrern in Deutschland. Auswertung Bayern. 6. November 2014 q4415/30830 Le

IT an Schulen. Ergebnisse einer Repräsentativbefragung von Lehrern in Deutschland. Auswertung Bayern. 6. November 2014 q4415/30830 Le IT an Schulen Ergebnisse einer Repräsentativbefragung von Lehrern in Deutschland Auswertung Bayern 6. November 2014 q4415/30830 Le forsa Politik- und Sozialforschung GmbH Büro Berlin Max-Beer-Str. 2/4

Mehr

a erste informationen zu unseren studierenden

a erste informationen zu unseren studierenden a erste informationen zu unseren studierenden Seite 4 01 DEMOGRAFISCHE DATEN Geschlechterverteilung 9 weiblich 48 männlich 60 57 50 ANZAHL DER STUDIERENDE N 40 30 20 10 0 6 6 16 8 7 2 3 3 2 1 1 1 18 19

Mehr

Kopier- und Urheberrechtbestimmungen Unterrichtsmaterialien

Kopier- und Urheberrechtbestimmungen Unterrichtsmaterialien Kopier- und Urheberrechtbestimmungen Unterrichtsmaterialien Stefan Bayer / pixelio.de Inhalt Bestimmungen Urheberrecht... 2 Eigene Materialien... 3 Kopiervorlagen... 4 Werke für den Lehrgebrauch... 5 Sonstige

Mehr

Monitor Digitale Bildung Studierende. Willkommen. 1. Ich habe zur Kenntnis genommen, dass die Befragung anonym und freiwillig ist.

Monitor Digitale Bildung Studierende. Willkommen. 1. Ich habe zur Kenntnis genommen, dass die Befragung anonym und freiwillig ist. Willkommen Liebe Studentinnen und Studenten, das MMB-Institut für Medien- und Kompetenzforschung führt im Auftrag der gemeinnützigen Bertelsmann Stiftung eine wissenschaftliche Studie zum Stand und zur

Mehr

Die optimale Internetseite. Woran erkennt man eine gute Homepage? Hüxstraße 19 23552 Lübeck. Lange Neumann. Hüxstraße 19 DESIGN UND

Die optimale Internetseite. Woran erkennt man eine gute Homepage? Hüxstraße 19 23552 Lübeck. Lange Neumann. Hüxstraße 19 DESIGN UND DESIGN UND Lange Neumann Hüxstraße 19 T 0451 2969800 MARKETING Völkmann GbR 23552 Lübeck F 0451 293141-23 Die optimale Internetseite Hüxstraße 19 23552 Lübeck Woran erkennt man eine gute Homepage? 0.1

Mehr

Mehrfachnennung. 1) 1.1 Alter [ ]a unter 18 [ ]b 18-25 [ ]c über 25. 2) 1.2 Geschlecht [ ]a männlich [ ]b weiblich

Mehrfachnennung. 1) 1.1 Alter [ ]a unter 18 [ ]b 18-25 [ ]c über 25. 2) 1.2 Geschlecht [ ]a männlich [ ]b weiblich Fragebogen für Schüler der Berufskollegs der Stadt Hagen und des Ennepe-Ruhr-Kreises zur Beurteilung der Berufsorientierung an den allgemeinbildenden Schulen 1. Die folgenden Fragen beziehen sich auf Angaben

Mehr

Ergebnisse der Roberta-Evaluation 2017

Ergebnisse der Roberta-Evaluation 2017 Roberta-Evaluation 2017 Roberta-Evaluation 2017 2 Ergebnisse der Roberta-Evaluation 2017 Mehr als 1500 Roberta-Teacher unterrichten bereits an Schulen in ganz Deutschland. Von der Grundschule bis zur Sekundarstufe

Mehr

Umfrageergebnisse. Bedarfsanalyse

Umfrageergebnisse. Bedarfsanalyse Umfrageergebnisse der VCRP Bedarfsanalyse Allgemeines Umfragetyp: Anonyme Umfrage Zielgruppe: Lehrende und MitarbeiterInnen der 12 Hochschulen in RLP Befragungszeitraum: 17.07. 17.08. 2012 Umfragebeteiligung:

Mehr

Wie bewerten. LehrerInnen & SchülerInnen. die MindMatters-Materialien?

Wie bewerten. LehrerInnen & SchülerInnen. die MindMatters-Materialien? Wie bewerten LehrerInnen & SchülerInnen die MindMatters-Materialien? Ergebnisse zur Initialtestung Wer hat an der Initialtestung teilgenommen? Befragt wurden 24 LehrerInnen (14 Frauen, 8 Männer) und 400

Mehr

Sie sind gefragt! Das xxxxxxxxxxxxx aus Sicht seiner. Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter. Vorsitzender: xxxxxxxxxxxxxxxxxx. xxxxxxxxxxxxxxxxxx

Sie sind gefragt! Das xxxxxxxxxxxxx aus Sicht seiner. Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter. Vorsitzender: xxxxxxxxxxxxxxxxxx. xxxxxxxxxxxxxxxxxx An alle Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter Vorsitzender: xxxxxxxxxxxxxxxxxx xxxxxxxxxxxxxxxxxx xxxxxxxxxxxxxxxxxx Tel: xxxxxxxxxxxxxxxxxx xxxxxxxxxxxxxxxxxx Tel.: xxxxxxxxxxxxxxxxxx Fax: xxxxxxxxxxxxxxxxxx

Mehr

Herzlich Willkommen. Markus Sindermann. Sozial- und Medienpädagoge

Herzlich Willkommen. Markus Sindermann. Sozial- und Medienpädagoge Herzlich Willkommen Markus Sindermann Sozial- und Medienpädagoge Projektleiter Gecheckt! Jugend, Medien und Familie Jugendschutzsachverständiger bei der FSK Altersgruppen Bildungsgruppen 0.06.07 www.mpfs.de

Mehr

RADIO SUMMIT Heimat to go.

RADIO SUMMIT Heimat to go. Heimat to go. Lokal ist in auch im www Studie zur mobilen Mediennutzung und Location Based Services 2011 1, 2, 3, 4, 5, 6 Jede dritte mobile Suche im Netz bezieht sich auf lokale Inhalte. Lokales Web +

Mehr

Das Nutzungsverhalten deutscher Journalisten bei Elementen des Web 2.0

Das Nutzungsverhalten deutscher Journalisten bei Elementen des Web 2.0 Das Nutzungsverhalten deutscher Journalisten bei Elementen des Web 2.0 Eine Umfrage vom Juni 2008 durchgeführt von der vibrio. Kommunikationsmanagement Dr. Kausch GmbH im Auftrag von Oracle Deutschland

Mehr

Fragebogen zur Mediennutzung, Internetnutzung, zu Kommunikations- und Kooperationsgewohnheiten der Schüler

Fragebogen zur Mediennutzung, Internetnutzung, zu Kommunikations- und Kooperationsgewohnheiten der Schüler Examensarbeit Christine Janischek 1 Fragebogen zur Mediennutzung, Internetnutzung, zu Kommunikations- und Kooperationsgewohnheiten der Schüler Bitte kreuzen Sie in jeder Zeile ein Kästchen an. Fragen zur

Mehr

Mit der WebQuest-Methode zu handlungsorientierten E-Learning- Arrangements (in einer Lernplattform) Sonja Gerber 2008

Mit der WebQuest-Methode zu handlungsorientierten E-Learning- Arrangements (in einer Lernplattform) Sonja Gerber 2008 Mit der WebQuest-Methode zu handlungsorientierten E-Learning- Arrangements (in einer Lernplattform) Sonja Gerber 2008 E-Learning ganz einfach?! Bis vor wenigen Jahren waren Lernplattformen mit ausgereifter

Mehr

Fragebogen zur Mediennutzung, Internetnutzung, zu Kommunikations- und Kooperationsgewohnheiten der Lehrer

Fragebogen zur Mediennutzung, Internetnutzung, zu Kommunikations- und Kooperationsgewohnheiten der Lehrer Examensarbeit Christine Janischek 1 Fragebogen zur Mediennutzung, Internetnutzung, zu Kommunikations- und Kooperationsgewohnheiten der Lehrer Bitte kreuzen Sie in jeder Zeile ein Kästchen an. Fragen zur

Mehr

fraline-it-schul-service (wissenschaftliche Begleitung)

fraline-it-schul-service (wissenschaftliche Begleitung) fraline-it-schul-service (wissenschaftliche Begleitung) Präsentation der Ergebnisse Frankfurt, 20.05.2003 Projektauftrag Wissenschaftliche Begleitung des Aufbaus eines Schul-Support-Service für die Schulen

Mehr

G+J Mobile 360 Studie // Round 3

G+J Mobile 360 Studie // Round 3 G+J Mobile 360 Studie // Round 3 Ergebnisse der Panelbefragung 2014 TITELBILD G+J Media Research Services Hamburg 2014 Wichtige Key-Facts zur G+J Mobile 360 Studie 1.400 SMARTPHONE USER IM G+J MOBILE PANEL

Mehr

Die folgenden Fragen beziehen sich auf verschiedene Aspekte hinsichtlich digitaler Medien und digitaler Geräte,einschließlich Desktop-Computer,

Die folgenden Fragen beziehen sich auf verschiedene Aspekte hinsichtlich digitaler Medien und digitaler Geräte,einschließlich Desktop-Computer, Die folgenden Fragen beziehen sich auf verschiedene Aspekte hinsichtlich digitaler Medien und digitaler Geräte,einschließlich Desktop-Computer, Laptops, Notebooks, Smartphones, Handys ohne Internetzugang,

Mehr

Professionelle Videoanalyse(software) Jan Philipp Steinbach

Professionelle Videoanalyse(software) Jan Philipp Steinbach Professionelle Videoanalyse(software) Jan Philipp Steinbach Hemmschwellen für den Einsatz des Mediums Video (vermeintlich) komplexe Hard- und Software hohe Kosten für die Anschaffung von Hard- und Software

Mehr

jugendnetz-berlin.de Ergebnisse der Programmevaluation Dr. Peter Tossmann & Evi Schäfer delphi Gesellschaft für Forschung, Beratung und Projektentwicklung mbh im Auftrag der Jugend- und Familienstiftung

Mehr

1 Was bedeutet das Wort Medium / Medien? Ergänze den Lückentext! Das Wort Medium leitet sich vom lateinischen medium = ab und bedeutet

1 Was bedeutet das Wort Medium / Medien? Ergänze den Lückentext! Das Wort Medium leitet sich vom lateinischen medium = ab und bedeutet Name: Arbeitsblatt 1a Medienkompass 1 : MK1 Was sind Medien? Quelle: Medienkompass1, Lehrmittelverlag des Kantons Zürich, 1. Ausgabe 2008, www.medienkompass.ch 1 1 Was bedeutet das Wort Medium / Medien?

Mehr

E-Learning an der Universität Wien

E-Learning an der Universität Wien Deutsch E-Learning an der Universität Wien Informationen für Lehrende Sehr geehrte Kollegin, sehr geehrter Kollege, dieser Informationsfolder soll Ihnen einen Überblick über die notwendigen Voraussetzungen

Mehr

VIDEO IM ALLTAGSCHECK Fourscreen Touchpoints Ergebnisbericht

VIDEO IM ALLTAGSCHECK Fourscreen Touchpoints Ergebnisbericht VIDEO IM ALLTAGSCHECK Fourscreen Touchpoints 2017 - Ergebnisbericht 31.08.2017 Fourscreen Touchpoints FRAGESTELLUNG Wir leben in einer Multiscreen-Welt aber wie genau? Ausmaß der Nutzung von Tablets, Smartphones,

Mehr

Eine vielversprechende Zukunft für Ihre Schüler

Eine vielversprechende Zukunft für Ihre Schüler for Schools Eine vielversprechende Zukunft für Ihre Schüler Internationale Englischzertifikate Geprüft und anerkannt LEHRKRÄFTE Über Cambridge English Language Assessment eine gemeinnützige Abteilung der

Mehr

Schülerumfrage. Ergebnisse. LEONIE Befragungssystem Auswertung der Befragung: Schülerumfrage. Ich gehe in folgende Klassenstufe: 5.

Schülerumfrage. Ergebnisse. LEONIE Befragungssystem Auswertung der Befragung: Schülerumfrage. Ich gehe in folgende Klassenstufe: 5. Schülerumfrage Ergebnisse Ich gehe in folgende Klassenstufe: 1. 5.: 15,3% (n=62) 6.: 8,4% (n=34) 7.: 15,6% (n=63) 8.: 20% (n=81) 9.: 23,5% (n=95) 11.: 17,1% (n=69) Ich bin... 2. männlich: weiblich: 58,8%

Mehr

Oder über den Schnellzugriff, auf der rechten Seite unten: Alle für E-Book-Reader oder Tablets kompatible Dateien (im epub-format) werden angezeigt

Oder über den Schnellzugriff, auf der rechten Seite unten: Alle für E-Book-Reader oder Tablets kompatible Dateien (im epub-format) werden angezeigt 1. Medium auf Ihrer Digitalen Bibliothek suchen Über die einfache Suche: Das Format epub anwählen Oder über den Schnellzugriff, auf der rechten Seite unten: Alle für E-Book-Reader oder Tablets kompatible

Mehr

Axel Springer Media Impact ipad-panel ipad-nutzer: trendy & zahlungsbereit

Axel Springer Media Impact ipad-panel ipad-nutzer: trendy & zahlungsbereit Axel Springer Media Impact ipad-panel ipad-nutzer: trendy & zahlungsbereit Marktforschung; Juli 2013 Studien aus dem Media Impact Panel Axel Springer Media Impact baute im Frühjahr 2011 das Media Impact

Mehr

Umfrage. Didaktischer Kommentar. Lernplattform

Umfrage. Didaktischer Kommentar. Lernplattform Lernplattform Umfrage Didaktischer Kommentar Die Aktivität Umfrage ist ein nützliches Tool, um Einstellungen der Kursteilnehmer zu Beginn und zum Ende des Kurses abzufragen und zu vergleichen. Die Umfrage

Mehr

Zielgruppen Befragung: Mitglieder

Zielgruppen Befragung: Mitglieder Zielgruppen Befragung: Mitglieder Die Mitgliederbefragung wurde zu Beginn 215 durchgeführt, um die Wünsche an die Mitgliederkommunikation zu erfassen. Die Beteiligung an der Umfrage betrug mit 233 von

Mehr

Fragebogen für Organisationen, soziale Einrichtungen, Betriebe u.a.

Fragebogen für Organisationen, soziale Einrichtungen, Betriebe u.a. Fragebogen für Organisationen, soziale Einrichtungen, Betriebe u.a. Sehr geehrte Damen und Herren, Sie sind in einer sozialen Einrichtung, einer Gesundheitseinrichtung, einem Betrieb, in dem überwiegend

Mehr

Projekt- und Forschungsseminar SS 2008. BSCW Evaluation 2008. im Rahmen der

Projekt- und Forschungsseminar SS 2008. BSCW Evaluation 2008. im Rahmen der Projekt- und Forschungsseminar SS 2008 BSCW Evaluation 2008 im Rahmen der Längsschnittstudie über die Entwicklungspfade einer Lern- und Austauschplattform für die Lehrenden an Berufsbildenden Schulen im

Mehr

Integrierte Dienstleistungen regionaler Netzwerke für Lebenslanges Lernen zur Vertiefung des Programms. Lernende Regionen Förderung von Netzwerken

Integrierte Dienstleistungen regionaler Netzwerke für Lebenslanges Lernen zur Vertiefung des Programms. Lernende Regionen Förderung von Netzwerken Integrierte Dienstleistungen regionaler Netzwerke für Lebenslanges Lernen zur Vertiefung des Programms Lernende Regionen Förderung von Netzwerken Gefördert vom Bundesministerium für Bildung und Forschung

Mehr

Medienverhalten der Kinder Medienkompetenz/Kommunikation

Medienverhalten der Kinder Medienkompetenz/Kommunikation Chart Medienverhalten der Medienkompetenz/Kommunikation Projektleiter: Studien-Nr.: Prok. Dr. David Pfarrhofer P.ZR..P.F n=, persönliche face-to-face Interviews, mit oberösterreichischen n zwischen und

Mehr

Schule 2.0. Eine repräsentative Untersuchung zum Einsatz elektronischer Medien an Schulen aus Lehrersicht

Schule 2.0. Eine repräsentative Untersuchung zum Einsatz elektronischer Medien an Schulen aus Lehrersicht Schule.0 Eine repräsentative Untersuchung zum Einsatz elektronischer Medien an Schulen aus Lehrersicht Impressum Herausgeber: BITKOM Bundesverband Informationswirtschaft, Telekommunikation und neue Medien

Mehr

Tess Relay-Dienste mobil nutzen

Tess Relay-Dienste mobil nutzen Tess Relay-Dienste mobil nutzen Die Tess Relay-Dienste sind auch mobil nutzbar. Hierfür müssen Sie eine Internetverbindung aufbauen. Es gibt zwei Möglichkeiten der mobilen Internetverbindung: Über eine

Mehr

91 % der Jugendlichen sehen täglich oder mehrmals pro Woche fern. 88 % der Schüler/innen benutzen ihr Handy täglich oder mehrmals pro Woche

91 % der Jugendlichen sehen täglich oder mehrmals pro Woche fern. 88 % der Schüler/innen benutzen ihr Handy täglich oder mehrmals pro Woche Auswertung Fragebogen Vorbefragung 1. Stichprobenbeschreibung 81 Schülerinnen und Schüler nahmen an der Vorbefragung teil Mädchen 4 %, Jungen 54 % Durchschnittsalter 13 Jahre Geschlecht n % weiblich 37

Mehr

Ergebnisse der empirischen Studie zum Thema Second Screen im Unterricht

Ergebnisse der empirischen Studie zum Thema Second Screen im Unterricht Ergebnisse der empirischen Studie zum Thema Second Screen im Unterricht Befragungszeitraum: Marz 2016 bis Mai 2016 27.06.2016 Hon.-Prof. Dr. Christian Kreidl / Prof. Dr. Ulrich Dittler Inhaltsübersicht

Mehr

Herzlich willkommen auf. Sie sind Experte im Börsen- und Finanzbereich? Dann treten Sie ein: Ihre Zielgruppe erwartet Sie bereits. WWW.GUIDANTS.

Herzlich willkommen auf. Sie sind Experte im Börsen- und Finanzbereich? Dann treten Sie ein: Ihre Zielgruppe erwartet Sie bereits. WWW.GUIDANTS. Herzlich willkommen auf Sie sind Experte im Börsen- und Finanzbereich? Dann treten Sie ein: Ihre Zielgruppe erwartet Sie bereits. WWW.GUIDANTS.COM Kommunizieren Sie in Echtzeit mit mehr als 110.000 finanzaffinen

Mehr

CHECKLISTEN. zum Seminar. DER ERFOLGREICHE START INS INTERNET Website-Konzeption und Online-Marketing

CHECKLISTEN. zum Seminar. DER ERFOLGREICHE START INS INTERNET Website-Konzeption und Online-Marketing CHECKLISTEN zum Seminar DER ERFOLGREICHE START INS INTERNET Website-Konzeption und Online-Marketing CHECKLISTE INHALT Unter welchen Keywords möchte ich gefunden werden? Welche Short-Mid-Long-Tail-Keywords

Mehr

16.09.2011. Projektevaluation Auswertung der Feedbackbögen der Show Racism the Red Card- Workshops. Show Racism the Red Card Deutschland e.v.

16.09.2011. Projektevaluation Auswertung der Feedbackbögen der Show Racism the Red Card- Workshops. Show Racism the Red Card Deutschland e.v. 16.09.2011 Projektevaluation Auswertung der Feedbackbögen der Show Racism the Red Card- Workshops Show Racism the Red Card Deutschland e.v. Show Racism the Red Card Deutschland e.v. Projektevaluation Auswertung

Mehr

Die Psychologie des Bewertens

Die Psychologie des Bewertens Studiensteckbrief Methode Panel-Befragung im TFM Opinion- Pool sowie OnSite-Befragung im TFM Netzwerk Teilnehmer des TFM-Online-Panels bzw. Personen im TFM Netzwerk Grundgesamtheit Auswahlverfahren Einladung

Mehr

Auswertung der Umfrage: ICT@alacarte Schüler

Auswertung der Umfrage: ICT@alacarte Schüler Seite 1 von 18 Auswertung der Umfrage: ICT@alacarte Schüler Allgemeine Informationen zur Umfrage Start der Umfrage 24.11.2011 Ende der Umfrage 16.12.2011 Laufzeit 22 Tage Anzahl der Teilnehmer 168 Ø Teilnahmezeit

Mehr

Medienbildung. Den eigenen Lernprozess dokumentieren. Die eigenen Kompetenzen reflektieren.

Medienbildung. Den eigenen Lernprozess dokumentieren. Die eigenen Kompetenzen reflektieren. Medienbildung Den eigenen Lernprozess dokumentieren. Die eigenen en reflektieren. STAATLICHES SEMINAR FÜR DIDAKTIK UND LEHRERBILDUNG (GWHS/GMS) NÜRTINGEN STATE INSTITUTE FOR INITIAL TEACHER TRAINING Multimedia

Mehr

Lernformen der Zukunft Ergebnisse des MMB Learning Delphi 2011

Lernformen der Zukunft Ergebnisse des MMB Learning Delphi 2011 Lernformen der Zukunft Ergebnisse des MMB Learning Delphi 2011 Dr. Lutz P. Michel, MMB-Institut Essen/Berlin Vortrag auf der Xinnovations 2011, Forum Collaboration & Knowledge Bild Sven Brentrup / aboutpixel.de

Mehr

Gewichtungsstudie zur Relevanz der Medien für die Meinungsbildung in Deutschland

Gewichtungsstudie zur Relevanz der Medien für die Meinungsbildung in Deutschland Juli 2015 Gewichtungsstudie zur Relevanz der Medien für die Meinungsbildung in Deutschland MedienGewichtungsStudie 2015 I TNS Infratest Inhalt > Hintergrund, Zielsetzung, Methode 3 > Mediennutzung allgemein

Mehr

WER NUTZT SOCIAL TV? ERSTE ERGEBNISSE EINER BEFRAGUNGSSTUDIE AM IJK. Hannover, Februar 2013

WER NUTZT SOCIAL TV? ERSTE ERGEBNISSE EINER BEFRAGUNGSSTUDIE AM IJK. Hannover, Februar 2013 WER NUTZT SOCIAL TV? ERSTE ERGEBNISSE EINER BEFRAGUNGSSTUDIE AM IJK Hannover, Februar 2013 Hochschule für Musik, Theater und Medien Hannover (HMTMH) Institut für Journalistik und Kommunikationsforschung

Mehr

Befunde 2012 Zwischenergebnisse 24.10.2012

Befunde 2012 Zwischenergebnisse 24.10.2012 Befunde 2012 Zwischenergebnisse 24.10.2012 1 JAMES: Jugend, Aktivitäten, Medien Erhebung Schweiz Die repräsentative JAMES-Studie von Swisscom und der ZHAW wurde zum zweiten Mal in den drei grossen Sprachregionen

Mehr

III Sachtexte verstehen und mit Medien arbeiten Beitrag 20. Schnell, günstig, informativ den Umgang mit Online-Zeitungen trainieren VORANSICHT

III Sachtexte verstehen und mit Medien arbeiten Beitrag 20. Schnell, günstig, informativ den Umgang mit Online-Zeitungen trainieren VORANSICHT Online-Zeitung 1 von 24 Schnell, günstig, informativ den Umgang mit Online-Zeitungen trainieren Die deutschen Zeitungen haben inzwischen 661 redaktionelle Online-Angebote. Einige davon untersuchen Ihre

Mehr

yavalu Trendbarometer (Online-) Anlageberatung

yavalu Trendbarometer (Online-) Anlageberatung yavalu Trendbarometer (Online-) Anlageberatung Smartphone und Tablet Nutzung für Finanzanwendungen München, März 2012 Inhalt 1 2 3 Methodik Zusammenfassung Details der Umfrage Demografische Merkmale.Seite

Mehr

Wahl-O-Mat Landtagswahl Saarland Erste Ergebnisse der Online-Befragung

Wahl-O-Mat Landtagswahl Saarland Erste Ergebnisse der Online-Befragung Wahl-O-Mat Landtagswahl Saarland 2017 Design Wahl-O-Mat Saarland 2017 Intercept-Befragung (OnSite, n-te Besucher, Layer-Fenster) Befragungszeitraum: 02.03.2017 26.03.2017 Angefragt: 61.410 Abgeschlossene

Mehr

Online-Recruiting Studie 2014

Online-Recruiting Studie 2014 Online-Recruiting Studie 2014 softgarden in Kooperation mit Hochschule Heilbronn Prof. Dr. Daniela Eisele Leonie Weller-Hirsch Stichprobe: Überblick Teilnehmer Über 1.200 Antwortende Alter Frauen & Männer

Mehr

NUTZER UND WERBEMARKT DIGITAL SCHWEIZ, EUROPA UND TRENDSTPROFIT

NUTZER UND WERBEMARKT DIGITAL SCHWEIZ, EUROPA UND TRENDSTPROFIT NUTZER UND WERBEMARKT DIGITAL SCHWEIZ, EUROPA UND TRENDSTPROFIT Internet- und Breitbandpenetration in Europa (in %) 96 94 92 93 90 93 82 88 83 88 80 67 87 93 79 81 55 62 67 70 69 60 Internet-Penetration

Mehr

Alkohol am Arbeitsplatz in Europa 2. Fragebogen

Alkohol am Arbeitsplatz in Europa 2. Fragebogen Alkohol am Arbeitsplatz in Europa 2. Fragebogen Seit Mai 2013 nimmt Ihr Betrieb an dem Projekt Alkohol am Arbeitsplatz in Europa teil. Sowohl Führungskräfte als auch die Belegschaft beschäftigten sich

Mehr

Das Hörbuch geht online...

Das Hörbuch geht online... Das Hörbuch geht online... Verbraucherumfrage zum Hörbuch-Download nuar 25 Inhalt Inhalt... 2 Zusammenfassung... 3 Häufigkeit der Hörbuchnutzung... 4 Hörbücher als Geschenk... 5 Nutzung von mp3-dateien...

Mehr

Wahl-O-Mat Landtagswahl Sachsen-Anhalt Erste Ergebnisse der Online-Befragung

Wahl-O-Mat Landtagswahl Sachsen-Anhalt Erste Ergebnisse der Online-Befragung Wahl-O-Mat Landtagswahl Sachsen-Anhalt 2016 Design Wahl-O-Mat Sachsen-Anhalt 2016 Intercept-Befragung (OnSite, n-te Besucher, Layer-Fenster) Befragungszeitraum: 16.02.2016 13.03.2016 Angefragt: 96.407

Mehr

Feste feiern in Deutschland ERSTER SCHULTAG

Feste feiern in Deutschland ERSTER SCHULTAG Seite 1 von 7 Feste feiern in Deutschland ERSTER SCHULTAG Unterrichtsvorschlag und Arbeitsblatt Abkürzungen LK: Lehrkraft L: Lernende UE: Unterrichtseinheiten AB: Arbeitsblatt Copyright GoetheInstitut

Mehr

CORNELSEN-TRENDSTUDIE 2015 Medienausstattung und -nutzung an allgemeinbildenden Schulen in Deutschland

CORNELSEN-TRENDSTUDIE 2015 Medienausstattung und -nutzung an allgemeinbildenden Schulen in Deutschland CORNELSEN-TRENDSTUDIE 2015 Medienausstattung und -nutzung an allgemeinbildenden Schulen in Deutschland Inhalte und Infografiken dieser Studie können verwendet werden bei Nennung der Quelle: Cornelsen-Trendstudie

Mehr

Wie kann man eine PR-Strategie für die Fakultät entwickeln?

Wie kann man eine PR-Strategie für die Fakultät entwickeln? Wie kann man eine PR-Strategie für die Fakultät entwickeln? Dr. Jutta Fedrowitz Workshop Kommunikationsmanagement Bielefeld, 31. März 2008 www.che-consult.de Inhalt Warum überhaupt PR für die Fakultät?

Mehr

ebefo-befragung: UHH-Seminar Lernende Organisation SoSe 2012 / n = 13 Fragebögen

ebefo-befragung: UHH-Seminar Lernende Organisation SoSe 2012 / n = 13 Fragebögen ebefo-befragung: UHH-Seminar Lernende Organisation SoSe / n = Fragebögen Teil A. Fachsemester:. /.. Studiensemester: ----. Wie alt sind Sie? Arithm. Mittel,9 Jahre. Geschlecht männlich weiblich. Wie haben

Mehr

INTERREG IVB Nordseeraum Projekt Smart Cities

INTERREG IVB Nordseeraum Projekt Smart Cities INTERREG IVB Nordseeraum Projekt Smart Cities Allgemeine Hinweise und Erläuterungen zum Fragebogen Für die Teilnahme an der Befragung möchten wir uns im Vorfeld bedanken. Bitte beachten Sie, dass dieser

Mehr

Programmstelle Bildungsprämie

Programmstelle Bildungsprämie Leitung Programmstelle Bildungsprämie Bundesinstitut für Berufsbildung Monitoring und Evaluation Onlinetools für Beratungsstellen, Anbieter und BVA Monitoringdaten der Hotline Internetstatistik Onlinebefragungen

Mehr

Wahl-O-Mat Abgeordnetenhauswahl Berlin Erste Ergebnisse der Online-Befragung

Wahl-O-Mat Abgeordnetenhauswahl Berlin Erste Ergebnisse der Online-Befragung Wahl-O-Mat Abgeordnetenhauswahl Berlin 2016 Design Wahl-O-Mat Abgeordnetenhauswahl Berlin 2016 Intercept-Befragung (OnSite, n-te Besucher, Layer-Fenster) Befragungszeitraum: 02.08.2016 18.09.2016 Angefragt:

Mehr

DIGITALE INNOVATION UND SCOOK

DIGITALE INNOVATION UND SCOOK DIGITALE INNOVATION UND SCOOK D21 Tagung AG Bildung, Berlin 7.05.2015 Dorothea Mützel, Cornelsen Schulverlage DIE VORÜBERLEGUNGEN LEHRER IN DEUTSCHLAND SIND SEHR GUT MIT IT-MEDIEN AUSGESTATTET. 90 % aller

Mehr

TYPOLOGIE DER ÖSTERREICHISCHEN MOBIL- UND SMARTPHONE-NUTZER CCS 2012/2013

TYPOLOGIE DER ÖSTERREICHISCHEN MOBIL- UND SMARTPHONE-NUTZER CCS 2012/2013 TYPOLOGIE DER ÖSTERREICHISCHEN MOBIL- UND SMARTPHONE-NUTZER CCS 2012/2013 In % SMARTPHONENUTZUNG NIMMT STARK ZU 70 60 50 40 30 20 60 50 50 40 2011 2012 10 0 Smartphoner Handy Handy als Werbekanal hat durch

Mehr

Jugendliche in der (digitalen) Medienwelt

Jugendliche in der (digitalen) Medienwelt Jugendpastoral im digitalen Zeitalter Jugendliche in der (digitalen) Medienwelt Überblick zu Ergebnissen aus der Rezeptionsforschung Hardehausener Medientage 2014 Mediennutzung 1980 bis 2010 220 Mo. So.,

Mehr

G+J EMS Mobile 360 Studie Auszug aus den Gesamtergebnissen

G+J EMS Mobile 360 Studie Auszug aus den Gesamtergebnissen Auszug aus den Gesamtergebnissen Kay Schneemann Head of Digital Research Hamburg 2013 Die Studie liefert Ergebnisse mit Hilfe von Befragung und technischer Messung im Rahmen eines Mobile Panels. Warum

Mehr

Wahl-O-Mat Landtagswahl Rheinland-Pfalz Erste Ergebnisse der Online-Befragung

Wahl-O-Mat Landtagswahl Rheinland-Pfalz Erste Ergebnisse der Online-Befragung Wahl-O-Mat Landtagswahl Rheinland-Pfalz 2016 Design Wahl-O-Mat Rheinland-Pfalz 2016 Intercept-Befragung (OnSite, n-te Besucher, Layer-Fenster) Befragungszeitraum: 17.02.2016 13.03.2016 Angefragt: 76.776

Mehr

Service CASES. Praxis-Beispiele zur Gestaltung eines echten Kundennutzens. Volume 18

Service CASES. Praxis-Beispiele zur Gestaltung eines echten Kundennutzens. Volume 18 S Praxis-Beispiele zur Gestaltung eines echten Kundennutzens Volume 18 Banken Privatkunden/Geschäftskunden. Die digitale Bank Fidor (www.fidor.de) richtet sich mit ihrem Angebot an Privat- und Geschäftskunden.

Mehr