Client-Management als Erweiterung des Portfolios

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1 Die Augsburger Baramundi Software AG setzt beim Vertrieb ihrer Systemmanagement-Lösungen auf ein Netzwerk von Partnern zum Beispiel auf die Stuttgarter Raber+Märcker GmbH. Das Systemhaus Raber+Märcker ist gemeinsam mit verschiedenen Tochterunternehmen deutschlandweit vertreten. Das Portfolio umfasst unter anderem die Bereiche IT-Infrastruktur, Druckund Kopierlösungen sowie Business-Software und Branchen-Lösungen. Client-Management als Erweiterung des Portfolios In den zurückliegenden Jahren kamen aus dem Kundenstamm von Raber+Märcker immer wieder Anfragen nach Lösungen für die Softwareverteilung. Vor allem Abnehmer aus dem Mittelstand bewerteten die gängigen System-Management-Lösungen oft als zu umständlich, zu groß und zu kostenaufwändig. Aus diesem Grund entschied sich das Systemhaus, sein Lösungsangebot gezielt zu erweitern. Seit rund zwei Jahren ist Raber+Märcker deshalb nun Partner der Baramundi Software AG. Das Software-Unternehmen mit Sitz in Augsburg entwickelt und vertreibt Client- und Server-Management-Lösungen zur zentralen und automatisierten Verwaltung von IT-Umgebungen. Wie Raber+Märcker auf Baramundi kam, erklärt Stefan Rosner, Leiter Geschäftsbereich IT-Infrastruktur bei Raber+Märcker: Wir haben uns zunächst den Markt für System-Management-Software etwas näher angeschaut. Bei Baramundi ist uns sofort positiv aufgefallen, dass es sich um einen Hersteller handelt, der von der Entwicklung bis zum Support komplett in Deutschland, noch dazu im Süden, stationiert ist. Die Baramundi Management Suite, die Client-Management-Lösung des Augsburger Herstellers, überzeugte zudem mit ihrem Funktionsumfang. Die Software ist für alle Aufgaben des System- Managements gewappnet. Sie ermöglicht die Administration von mobilen Endgeräten, PC-Arbeitsplätzen und Servern über den vollständigen Lebenszyklus, unternehmensweit und auch über mehrere Standorte hinweg. Der nächste Schritt war eine Testinstallation, bei der die Baramundi-Lösung die IT-Fachleute von Raber+Märcker ebenfalls überzeugen konnte. Dabei ging es darum, auch die Praxistauglichkeit zu testen. Dazu haben wir uns einen langjährigen Kunden ausgesucht, der sich dem Pilotprojekt gegenüber aufgeschlossen zeigte, berichtet Rosner. Auch hier lief alles glatt, nicht zuletzt dank der hervorragenden Unterstützung seitens Baramundi.

2 Lösungspartner f r System-Management ach dem erfolgreichen Pilotprojekt im System-Management bot Raber+Märcker die Baramundi Management Suite auch weiteren Kunden an. Als Lösungspartner setzen die zuvor geschulten Mitarbeiter des Systemhauses seitdem alle nötigen Schritte vom Vertrieb bis zur Installation eigenständig um. Baramundi bietet bei Bedarf Vertriebsunterstützung, und steht bei allen Anfragen sofort zur Verfügung. u den Leistungen für Partnerunternehmen gehören unter anderem regelmäßige Schulungen, erti zierungen, uarbeit bei Marketingmaßnahmen ach dem erfolgreichen Pilotprojekt im System- Management bot Raber+Märcker die Baramundi Management Suite auch weiteren Kunden an. Als Lösungspartner setzen die zuvor geschulten Mitarbeiter des Systemhauses seitdem alle nötigen Schritte vom Vertrieb bis zur Installation eigenständig um. Baramundi bietet bei Bedarf Vertriebsunterstützung, und steht bei allen Anfragen sofort zur Verfügung. u den Leistungen für Partnerunternehmen gehören unter anderem regelmäßige Schulungen, erti zierungen, uarbeit bei Marketingmaßnahmen und garantierter Leadschutz. Baramundi-Experten begleiten die Mitarbeiter des Partners zudem bei Bedarf auf Termine bei Kunden oder Interessenten. Von der regen Kommunikation und engen Kooperation zwischen Software-Hersteller und Partner-Unternehmen pro tieren nicht zuletzt die Kunden: durch hohe ualität und guten Service. icht von ungefähr el die Resonanz der Kunden von Raber+Märcker auf die Portfolio-Erweiterung stets positiv aus: Diese zeigten sich vom modularen Aufbau der Baramundi-Lösung überzeugt. Dadurch lassen sich bedarfsgerechte, individuell erweiterbare Lösungen realisieren abhängig von der Unternehmensgröße und den Systemanforderungen. Auch auf aktuelle Herausforderungen wie den Trend zu Bring our wn Device B D hat Raber+Märcker dank der Kooperation mit Baramundi eine Antwort. Immer mehr Mitarbeiter nutzen ihre eigenen mobilen Geräte auch für die Arbeit und wollen damit auf das Firmennetz zugreifen. Dies stellt die Administration vor neue Herausforderungen, wie auch Rosner zu berichten weiß: Ein Thema, das derzeit in vielen IT-Abteilungen heiß diskutiert wird, ist Mobile Device Management hier können wir aus dem Lösungsangebot von Baramundi mit dem entsprechenden Modul aufwarten. Pra isgerecht Einfache Handhabung Einen wichtigen Erfolgsfaktor sieht Rosner auch in der Bedienbarkeit der Baramundi-Software: Hier hat sich wirklich jemand Gedanken gemacht und das Ganze aus der Admin-Perspektive heraus entwickelt. Die Lösung ermöglicht nach kurzer eit eine Geschäftsbereich IT-Infrastruktur bei der Raber+Märcker GmbH einfache und problemlose Systemadministration, gerade auch für kleine ITAbteilungen, deren Personal nicht immer zu allen Schulungen geschickt werden kann. Gerade dies kam bei unseren Kunden besonders gut an, erklärt Rosner. So können auch mittelständische Unternehmen, wie sie von Raber+Märcker bedient werden, von einem professionellen System-Management pro tieren.

3 Ebenfalls besonders hervorgehoben wurde immer wieder der hervorragende Support von Baramundi, fügt Rosner hinzu. Baramundi setzt ganz klar auf ein Synergieorientiertes Miteinander. Das gelte sowohl für die Zusammenarbeit mit Partnern, die sich insbesondere in laufenden Projekten auf blitzschnelle Unterstützung verlassen können, als auch für die Endkunden. Bei dem Augsburger Unternehmen seien Optimierungsvorschläge seitens der Anwender ausdrücklich erwünscht. So fließen auf deren Anregung hin immer wieder Änderungen und Erweiterungen in neue Versionen mit ein. Diese besondere, auf den Austausch zwischen Hersteller, Partner und Kunden ausgerichtete Unternehmensphilosophie trage nicht zuletzt zum Erfolg der Partnerschaft bei. Positive Bilanz Rosner zieht daher eine positive Bilanz der Kooperation mit Baramundi und merkt an: Für uns als Systempartner sind kurze Wege zum Software-Hersteller von großem Vorteil. Dies gilt nicht nur für die geografische Distanz zwischen Stuttgart und Augsburg, etwa wenn unsere Mitarbeiter an Schulungen teilnehmen, sondern auch für die Kommunikation mit dem Hersteller. Unsere Kunden, die wir vom Standort Stuttgart aus betreuen, stammen überwiegend aus der Region. Und hin und wieder wollen sie auch außerhalb des Supports direkten Kontakt mit dem Hersteller aufnehmen. Dies werde von Baramundi genauso selbstverständlich unterstützt wie der Austausch mit direkt betreuten Kunden ein wesentlicher Baustein für den Erfolg der Zusammenarbeit mit kompetenten Lösungspartnern wie Raber+Märcker. Raber+Märcker Raber+Märcker Die Raber+Märcker GmbH ist eines der führenden IT-Systemhäuser in Deutschland mit rund 200 Mitarbeitern am Hauptsitz Stuttgart und insgesamt über 300 Beschäftigten im Unternehmensverbund. Raber+Märcker betreut mehr als Kunden aus dem Industrie-,Handels- und Dienstleistungssektor sowie dem öffentlichen Dienst.

4 WISSEN I Reportage Patch-Verwaltung auf Managed Services-Basis Immer aktuell von Tobias Frank Quelle: Stuart Miles 123RF In Unternehmen werden heute unterschiedlichste Anwendungen eingesetzt, deren Wartung und Pflege viel Zeit, Wissen und Aufmerksamkeit erfordert. Administratoren wenden so einen nicht unerheblichen Teil ihrer Ressourcen für Routineaufgaben auf. Diese Update-Aufgaben lassen sich unter dem Stichwort Managed Services jedoch auch an einen spezialisierten Dienstleister auslagern. Lesen Sie in unserer Reportage, ob und wie die RWT-Gruppe von diesem Angebot profitieren konnte. D ie inzwischen sehr kurzen Updatezyklen von Standardsoftware führen beim Client-Management nicht selten zu zeitlichen Problemen. Alleine die Beschaffung von Informationen zu neuen Versionen, sicherheitsrelevanten Patches und Vorteilen oder Risiken von Updates beschäftigen Administratoren mehr als nötig. Auch die Reutlinger Wirtschaftstreuhand GmbH, kurz RWT, sah sich mit dieser Problematik konfrontiert. Die RWT- Gruppe besteht an drei Standorten aus mehreren Unternehmen in den Bereichen Wirtschaftsprüfung, Steuerberatung, Rechtsberatung, Unternehmensberatung und Personaldienstleistung. Bei der Auslagerung des Client-Managements an einen externen Dienstleister gab es eine Besonderheit: Der Dienstleister war gleichzeitig Hersteller der eingesetzten Management- Software und versprach RWT technische Expertise aus erster Hand. Managed Services vom Softwarehersteller Der Weg zu Managed Services führte bei der RWT zu der seit vielen Jahren eingesetzten Client-Management-Lösung, der baramundi Management Suite. Schon 2001 verwaltete die RWT mit dem Werkzeug des Augsburger Softwareherstellers 295 Clients. In den letzten Jahren wurden mit der Lösung bereits zwei große Migrationen erfolgreich durchgeführt: zunächst von Windows 95/98 (mit AmiPro und Lotus 1-2-3) zu Windows XP (mit MS Office XP) und später zu Windows 7 (mit MS Office 2010). Des Weiteren kam die Software beim Aufbau und Update der Microsoft/Citrix-Terminalserver-Farm zum Einsatz. Darüber hinaus kommt die Suite für regelmäßige BIOS- und Treiber-Updates auf allen Notebooks sowie Microsoft-Sicherheitsupdates und Updates diverser Tools zum Einsatz. Gerade der zunehmende Anteil an Notebooks brachte für die Administration spezielle Herausforderungen mit sich. So sind viele der Geräte häufiger nicht regelmäßig erreichbar. Auf allen Notebooks arbeitet zudem eine Festplatten-Verschlüsselung, Bild 1: Mit einer Software zur Patch- und Update-Verwaltung lassen sich die Jobs für alle erfassten Clients im Idealfall über eine zentrale Konsole verwalten und anstoßen 1 Auszug aus IT-Administrator November 2012

5 WISSEN I Reportage die den Zugriff umständlicher gestaltet. Die immer kürzeren Aktualisierungszyklen führten dazu, dass neue Patches und Updates oft schneller veröffentlicht wurden, als die bisherigen installiert waren. Hinzu kamen Probleme mit unverträglichen Patches sowie Voraussetzungen und Freigaben durch DATEV. Um all diese Herausforderungen besser meistern zu können, entschied sich die IT-Abteilung der RWT, künftig auf Managed Services zu setzen. Oberste Priorität: Sicherheit und Verfügbarkeit Derzeit hat das IT-Management-Team der RWT 20 eigenständige Unternehmensbereiche, quasi virtuelle Kanzleien mit DATEV-Anwendungen, insgesamt 150 Notebooks, 50 PCs sowie 55 Server und Terminalserver zu verwalten. Oberste Prioritäten haben dabei Sicherheit und Verfügbarkeit. Zudem gilt es, die Anwender bei der Arbeit an Notebook & PC nicht zu stören. Aufgrund der guten Erfahrungen mit der baramundi Management Suite fiel die Wahl auf das seit der Version 8.5 angebotene Modul baramundi Managed Software. Dieses Produkt befreit den Administrator von der zeitraubenden Überwachung der Updates und Patches für viele Standardsoftwareprodukte. Die Softwareexperten des Managed Services-Anbieters übernehmen hierbei die Aufgabe, Updates für Standardanwendungen zu überwachen, zu paketieren, zu testen und kontrolliert bereitzustellen. Ziel des Dienstleisters ist es, der Administration Zeit zu sparen, indem er Standardsoftware wie Adobe Reader, Adobe Flash Player, Adobe Shockwave Player, Mozilla Firefox, Sun Java JRE oder PDFCreator überwacht und automatisch die jeweils neu verfügbaren Updates verteilt. Ein entscheidender Vorteil ist, dass sicherheitsrelevante Updates auf diese Weise zeitnah bereitgestellt werden komplett getestet und fertig zum Rollout. Alle Pakete lassen sich zudem zur Erstinstallation, zum Update oder zur Deinstallation verwenden. Bei Bedarf kann der Nutzer eigene Daten hinterlegen oder Application Usage Tracking-Regeln zur Softwarenutzung definieren. Ein wichtiges Kriterium für die Entscheidung war die Option, eigene Konfigurationen der Standardsoftware nutzen zu können. baramundi Managed Software ermöglicht das mit vor und/oder nach der Installation auszuführenden beliebigen Schritten. Konfigurationen, wie zum Beispiel der Startseite, Add-Ons und Proxy-Settings von Mozilla Firefox oder Sicherheitseinstellungen des Adobe FlashPlayer sind nur einmalig zu erstellen und bei jeder neuen Version automatisch nutzbar. Vorteile durch Managed Services Das Managed Services-Konzept bietet weitere Vorteile. Die Administratoren der RWT erhalten in der gleichen Managementkonsole, mit der sie die Clients verwalten, detaillierte Informationen über bereitstehende Updates, etwa wie kritisch eine Sicherheitslücke ist und was beim Rollout zu beachten ist. Sie können entscheiden, welche Updates sie für welche Rechner automatisiert einspielen möchten. Vor der Installation können sie noch wichtige Parameter für ihren Bedarf anpassen, etwa Lizenznummern, Serveradressen und Installationsort. Über die Option für Test freigegeben lassen sich Updates nur auf ausgewählte Systeme verteilen. So lässt sich einzelne Software auf Kompatibilität mit dem System testen, bevor die Updates unternehmensweit ausgerollt werden. Die Administratoren erhalten verteilfertige Softwarepakete für Updates und Patches. Das Ausrollen erfolgt bei der RWT wie bisher automatisiert mit der baramundi Management Suite. Ausgenommen sind Microsoft Sicherheitspatches. Deren Verwaltung erfolgt wie gewohnt mit baramundi Patch Management. Bild 2: Managed Services schaffen Abhilfe für Administratoren, die immer noch viel zu viel Zeit für das Verwalten von Software-Updates verwenden, sagt Thomas Walter Das regelmäßige Updaten der Standardsoftware ist ein wesentlicher Prozess der IT-Sicherheit und erfordert ebenso viel Sorgfalt wie bei den Microsoft Sicherheitsupdates. Dieses Bewusstsein muss auch in die Köpfe der Anwender getragen werden. Daher haben wir die Managed Software Updates in den Ablauf der Microsoft Sicherheitsupdates integriert. Gesteuert wird über die optionale Funktion ShutdownJobExecutor. Damit vereinen wir die gegensätzlichen Anforderungen nach Sicherheit und Aktualität mit der Forderung, die Anwender bei ihrer Arbeit nicht zu stören und den technischen Limitierungen der Festplattenverschlüsselung, erklärt Thomas Walter, IT-Leiter bei der RWT-Gruppe. Fazit Betrug die Update-Aktualität der Clients zuvor weniger als 20 Prozent, so kann sich diese nun mit über 90 Prozent sehen lassen. Der Zeitaufwand für die regelmäßige Aktualisierung der gesamten IT betrug früher 25 bis 40 Stunden pro Woche, jetzt sind es nur drei Stunden. Installationen, Deinstallationen und Sicherheitspatches lassen sich pflegeleicht verwalten. Die RWT spart somit Zeit und Ressourcen. Da alle Updates von Experten überprüft und paketiert werden, sind die Programme stets auf aktuellem sicherem Stand, was insgesamt die Systemsicherheit erhöht. Managed Services schaffen Abhilfe für Administratoren, die immer noch viel zu viel Zeit für das Verwalten von Software- Updates verwenden. Über baramundi Managed Software werden fertige Softwarepakete samt Updates zur Verfügung gestellt. Diese können mit wenigen Mausklicks ausgerollt werden. Das spart Zeit und Ressourcen und erhöht die Systemsicherheit, fasst Thomas Walter zusammen. (ln) Tobias Frank ist Mitglied der Geschäftsleitung bei der baramundi software AG Auszug aus IT-Administrator November

6 MOBILE BUSINESS Mobile Device Management Vorbeugen ist besser... Katastrophenschutz für die Brandschutzexperten: Die WAGNER Group GmbH hat die Verwaltung ihrer Smartphones und Tablets in das bestehende Client-Management-System integriert. Dank Mobile Device Management konnte der Mittelständler nicht nur den Gerätewildwuchs eindämmen, sondern auch die mobile Sicherheit signifikant erhöhen. Lauren Reimler 44 Business&IT

7 Der kontrollierte Zugriff mobiler Geräte auf das Firmennetzwerk schafft mehr Sicherheit. Mit Sicherheitsfragen kennt sich die WAGNER Group GmbH bestens aus: Das Unternehmen aus Langenhagen bei Hannover stellt Brandschutzlösungen her. Auch bei der Einbindung mobiler Geräte in das Unternehmensnetzwerk wählte WAGNER einen konsequenten Ansatz: Das Mobile Device Management ist komplett in das unternehmensweite Client Management eingebunden. Es war eine Aufgabe, mit der aktuell viele IT-Abteilungen konfrontiert sind: Markus Bengen, IT-Leiter bei der mittelständischen WAGNER Group GmbH, musste sich mit der Tatsache aus einandersetzen, dass immer mehr Mitarbeiter des Unternehmens die Vorzüge von Smartphones und Tablets für sich entdeckten. Diese mobilen Geräte benötigten Zugriff auf das Firmennetzwerk aber sicher. Mobile Sicherheit für die Sicherheitsexperten Die 1976 gegründete WAGNER Group hat ihren Stammsitz in Langenhagen bei Hannover. Der inhabergeführte Familienbetrieb beschäftigt mehr als 400 Mitarbeiter und hat sich auf die Entwicklung bedarfsgerechter und an Kundenbedürfnisse angepasster Brandschutzlösungen spezialisiert. Von der Forschung und Entwicklung über den Vertrieb und die Fertigung bis hin zur Inbetriebnahme, Wartung und dem Service deckt WAGNER dabei alle anfallenden Aufgaben ab. Die Unternehmensgruppe gehört zu den Marktführern auf diesem Gebiet. Der Technologieführer in der Brandver- meidung und Branderkennung sorgt mit seinen Lösungen auch unter schwierigen Bedingungen dafür, dass Brände zuverlässig erkannt werden und sorgt mit der Brandvermeidungstechnologie dafür, dass ein Feuer sich nicht mehr entwickeln oder ausbreiten kann etwa in Rechenzentren, Lagerhallen oder Bibliotheken. Neben dem niedersächsischen Stammhaus sind die Beschäftigten und die IT- Infrastruktur der WAGNER Group auf sieben Niederlassungen in Deutschland, fünf weitere im europäischen Ausland sowie vier Standorte im Nahen und Fernen Osten verteilt. Insgesamt sind im Unternehmen etwa 475 PC-Clients zu verwalten, von denen sich rund 150 im Stammhaus in Langenhagen befinden. Hinzu kommen 125 mobile Geräte. Die IT-Landschaft pflegt Markus Bengen gemeinsam mit drei Mitarbeitern. Ungemanagte Geräte ein Risikofaktor Den Ausschlag für die Einführung einer Lösung für das Management von mobilen Geräten gaben zwei Negativ-Erlebnisse. Das erste war die Feststellung, dass sich Smartphones von Herstellern wie HTC oder Samsung im Firmennetz tummelten. Eigentlich hatte die IT-Abteilung von WAGNER vorgegeben, sich auf Geräte mit einem einheitlichen Betriebssystem zu beschränken: ios. Mitarbeiter nutzten die VPN-Zugangsdaten ihrer Firmenhandys also auch mit ihren Privatgeräten. Markus Bengen und seine Kollegen mussten feststellen, dass ihre Richtlinien umgangen wurden, da deren Einhaltung nicht überwacht wer- 45

8 MOBILE BUSINESS Mobile Device Management Dank MDM hat IT-Leiter Markus Bengen auch die mobile Geräteflotte der WAGNER Group im Griff. den konnte. Spätestens als dann auch noch kurz hintereinander mehrere der firmeneigenen iphones und mit ihnen die darauf gespeicherten s und Kontaktdaten abhanden kamen, bestand unmittelbarer Handlungsbedarf. Mit dem Hinweis auf die drohenden Gefahren durch ungemanagte mobile Geräte konnte IT-Leiter Bengen auch die Geschäftsführung überzeugen, die kurzfristig im Sommer 2012 die Einführung einer solchen Managementlösung beschloss. Vorzubeugen ist besser als einen Großbrand zu löschen wer wüsste das besser als die Brandschutzexperten. Eine Lösung musste her, die ein konsequentes Management der Geräte erlaubt und bei Bedarf auch ein Entfernen der sensiblen Firmendaten aus der Ferne (Remote Wipe) ermöglicht. Das Ziel der IT-Verantwortlichen war, keine Privatgeräte mehr im Firmennetz zu haben und damit die Beschränkung auf ein einziges mobiles Betriebssystem durchzusetzen. Durch kontrollierten Zugriff der mobilen Geräte auf das Firmennetzwerk sollte mehr Sicherheit geschaffen werden. Ein Auslagern von Daten auf Fremdserver kam dabei nicht infrage. Einheitliche Lösung für die gesamte IT-Landschaft Als ausgewiesene Experten für Sicherheit und Risikovermeidung entschieden sich die Verantwortlichen der WAGNER Group beim Mobile Device Manage ment für einen integrierten Ansatz: Ähnlich, wie die Gefahrenmanagement-Lösung des Unternehmens verschiedene sicherheitsrelevante Systeme in einer Oberfläche zusammenfasst, integrierte WAG- NER die Verwaltung der mobilen Geräte in die Management-Suite der Augsburger baramundi software AG. Diese Lösung nutzt die WAGNER Group seit Anfang 2009, um Betriebssysteme der Windows-Clients zu installieren, Software zu verteilen sowie Hardware und Applikationen zu inventarisieren. Die nahtlose Integration in die bestehende, unternehmensweite Lösung war ein wichtiges Kriterium für WAGNER. Damit entfällt der Betrieb eines zusätzlichen Stand-alone-Systems für das Mobile Device Management. Hinzu kam eine Anpassung, die der Augsburger Client-Management-Hersteller auf Anregung von Markus Bengen kurzfristig in seine Lösung implementierte: Benutzername und Kennwort zur Anmeldung im Unternehmensnetzwerk werden nun für den Benutzer unsichtbar übermittelt. Die Möglichkeit, dass Anwender die Zugangsdaten ihres Firmenhandys auslesen und sich mit ihren gewohnten, privaten Geräten Zugang zum internen Netzwerk verschaffen können, ist damit vom Tisch. Mussten zuvor Zugangsdaten von Hand vergeben werden, erfolgen das Enrollment und die weitere Verwaltung eines neuen Gerätes nun unkompliziert über die Managementlösung. Aus 46 Business&IT

9 Brandschutzexperten wissen, dass Vorbeugen besser ist als einen Großbrand zu löschen. Sicherheitsgründen wird der Zugriff der gemanagten Smartphones im eigenen Netzwerk derzeit noch auf s begrenzt Firmendaten werden auf den Geräten derzeit nicht gespeichert. Und bei Bedarf lässt sich ein verlorenes oder gestohlenes Smartphone nun aus der Ferne löschen. Eine klare Linie aber keine Gängelung der Nutzer Durch baramundi Mobile Devices lässt sich die klare Linie bei der Nutzung mobiler Geräte, die von den IT-Verantwortlichen vorgegeben wird, auch praktisch durchsetzen. Gleichzeitig ist eine Überwachung der Nutzer, die den deutschen Datenschutznormen widersprechen würde, nicht möglich die Lösung gilt in dieser Hinsicht als rechtssicher. Weitreichende Einschränkungen für die Nutzer, wie sie mit einer Mobile- Device-Management-Lösung grundsätzlich möglich wären, nimmt die WAGNER Group derzeit nicht vor. Die Anwender dürfen beispielsweise nach Belieben auf den App Store zugreifen und können die gewünschten Applikationen installieren. Die Geräte sind frei nutzbar außer mit Cloud-Diensten, erklärt Bengen. Er sieht die Vorteile der Lösung vor allem in der Automatisierung, der besseren Übersicht und dem Sicherheitsgewinn. baramundi Mobile Devices entlastet die EDV-Abteilung und erleichtert uns die Arbeit, fasst Bengen zusammen. Wir können die Geräte jetzt einfach einrichten, administrieren und wipen. Zuvor waren die Geräte nicht überwacht. Wichtig war auch der gewohnt gute Support durch den Hersteller. So zeigt sich der IT-Leiter beeindruckt von der Geschwindigkeit, mit der die bei der Einführung gewünschte Anpassung vorgenommen wurde: Das war nah am Kunden. Insgesamt erfüllt die Lösung damit alle unsere Ansprüche. Eine Investition in die Zukunft Durchgängig prognostizieren IT-Experten einen steigenden Marktanteil von Geräten mit mobilen Betriebssystemen. Da deren Hard- und Software immer leistungsfähiger wird, erwarten sie, dass die Grenzen zwischen klassischen PCs, Notebooks, Tablets und Smartphones zunehmend verschwimmen. Mit der Erweiterung des Client-Managements um die Verwaltung von mobilen Geräten ist die WAGNER Group gut gerüstet für die Herausforderungen, die dieses Szenario im Hinblick auf die IT-Administration mit sich bringt. [ rm ] 47

10 Services Client-Management-Tool für den Service Desk Mazda zoomt Die europäische Mazda-Zentrale setzt beim standortübergreifenden Client-Management auf Technologie von baramundi. Damit»zoomt«sich Mazda europaweit in seine Clients hinein. D ie Mazda Motor Europe GmbH mit Sitz in Leverkusen ist die zentrale Vertretung von Mazda in Europa. Die europaweite Betreuung des Händlernetzes erfolgt national über derzeit 22 National Sales Companies (NSCs). Die überwiegende Anzahl der NSCs sind mit Mazda Motor Europe und Mazda Motor Logistic in Belgien vernetzt. Eine Vielzahl von mobilen Mitarbeitern greift zudem über ein SSL- VPN auf die zentralen Services zu. Für den Betrieb des europaweiten Automobilgeschäfts ist das Unternehmen auf eine zuverlässige IT-Infrastruktur angewiesen. Ein effizientes Client-Management ist dabei entscheidend für die standortübergreifende Verwaltung der Benutzer und Arbeitsplätze im europaweit vernetzten System. Mitte 2008 stand das Service Desk von Mazda Motor Europe vor dem Problem, das bisher genutzte Client- Management-Tool zu ersetzen. Benötigt wurde ein neues System, das auch zukünftigen Anforderungen gerecht werden würde. Die Anforderungen umfassten die Skalierbarkeit auf über Clients, den Parallelbetrieb während der Migrationsphase in allen Netzwerksegmenten sowie den Parallelbetrieb der Agenten auf den Clients. Weitere Kriterien waren die Unterstützung durch Assistenten, ein durchgängigesvariablenkonzept zur Paketierung und die Möglichkeit Silent-Installatio- Bild: Shutterstock.com/BelleMedia 42

11 Services Europaweiter Roll-out von Windows 7. Das Jahr 2010 stand im Zeichen des Roll-outs von Windows 7 (x64), nachdem zuvor die Entscheidung zwischenwindows XP oderwindows7 und 32 Bit oder 64 Bit gefällt worden war. Dies erfolgte unter Berücksichtigung einer gegebenenfalls erneuten kostenintensiven Betriebsystemmigration in der nahen Zukunft. Aus diesem Grund wurden nach einer Überprüfung der neuen und der weiter zu nutzenden Hardware sowie der Kompatibilität der Anwendungen die Weichen für die Einführung von Windows 7 (64 Bit) gestellt. Hierbei musste ein großer Teil der bisher verwendeten Hardware, über Systeme, Desknen von Anwendungen durchzuführen. Ebenso gefordert waren eine Oberflächensteuerung der Anwendungsinstallation, Login-Fähigkeit des Installationsbenutzers und Multidomänenfähigkeit. Die zukunftssichere Unterstützung von Client- und Serverbetriebssystemen, auch 64-Bit, sollte ebenfalls gewährleistet sein. Zuletzt sollte ein guter Herstellersupport gegeben sein und die Möglichkeit, Unterstützungsleistungen vor Ort in Anspruch zu nehmen. Insgesamt hatten die Service- Desk-Verantwortlichen von Mazda Motor Europe sehr exakte Vorstellungen, wie die künftige Client-Management-Lösung aussehen sollte. Anforderungskatalog sprach für baramundi. Es folgte eine ausgiebige Evaluierungsphase mit einer Marktanalyse und mehreren Inhouse-Präsentationen in Frage kommender Anbieter. Schließlich fiel die Entscheidung auf die ebenfalls begutachtete, von der GIb mbh angebotene baramundi Management Suite. Die GIb mbh mit Sitz in Düsseldorf ist regionaler baramundi- Partner und nimmt als zertifiziertes Competence Center selbstständig die Beratung und Implementierung sowie den First-Level-Support für die Produkte des Augsburger Softwareunternehmens vor.»ausschlaggebend bei der Entscheidung für die baramundi Management Suite waren mehrere Faktoren und inhaltliche Funktionen, wie wir sie im Anforderungskatalog definiert haben. Diese Voraussetzungen waren aus unserer Sicht nur mit der Lösung von baramundi gegeben«, erklärt Leonard Williams, Leiter Service Desk bei der Mazda Motor Europe GmbH. Die baramundi Management Suite umfasst Komponenten für Hard- und Software-Inventarisierung, Patch-Management, Softwareverteilung sowie Betriebssysteminstallation. Das Projekt zur Umstellung auf baramundi-technologie startete 2009 mit der geplanten»sanften«migration. Dabei war ein Parallelbetrieb der zwischenzeitlich Symantec LiveState Delivery bezeichneten Vorgänger-Lösung und des baramundi Management Suite vorgesehen. Die Mazda Motor Europe GmbH vertraute dabei auf die externe Unterstützung der GIb mbh, an die zwei Aufträge erteilt wurden. Der erste Auftrag beinhaltete die Migration und Aktualisierung aller aktuellen Anwendungspakete für alle Hardwareplattformen unter Windows XP Service Pack 3 zu einem Festpreis. Im zweiten Auftrag war die allgemeine Unterstützung beim Aufbau und Betrieb der neuen Strukturen in der Zentrale und für die immer weiter wachsende Anzahl der NSCs vereinbart. Durch den Ausbau der regionalen Präsenz in Europa stieg die Anzahl der vom Service Desk zu betreuenden NCSs und damit auch von 500 auf über Clients an. Gleichzeitig erhöhte sich auch die Anzahl der zu verwaltenden Anwendungen, hinzu kam die Vielzahl der zu unterstützenden Sprachen. Eine echte Herausforderung also für das Service-Desk- Team, das zuversichtlich war, mithilfe der baramundi Management Suite alle Aufgaben meistern zu können. Die Mazda Motor Europe GmbH mit Sitz in Leverkusen ist die zentrale Vertretung von Mazda in Europa. tops und Laptops, ausgetauscht werden. Damit stand eine komplette Neuinstallation mit Datenübernahme an. Für eine geringe Anzahl von Clients, die dringend Windows 7 (32 Bit) benötigten, wurden entsprechende Profile innerhalb der baramundi Management Suite angelegt. Anwendungen, die momentan nicht unter Windows 7 lauffähig sind, wurden mithilfe der baramundi-lösung in einer virtuellen Maschine, die wiederum ebenfalls mit dem baramundi-tool auf einem Windows-7-Client (64 Bit) angelegt wurde, installiert. Diese Anwendung startet damit fensterlos auf einem Windows- 7-Client. Die gesamte Umsetzung des Windows 7 Roll-outs inklusive Betriebssystem, Treibern, Anwendungspaketierung und Inventarisierung wurde erneut im Rahmen eines 14-Personentage-Auftrags an das GIb Competence Center in Düsseldorf vergeben. Der manuelle Roll-out mit dem überwiegenden Hardwareaustausch wurde von der kleinen Service-Desk-Mannschaft mit geringer externer Unterstützung durchgeführt. Die Datenübernahme erfolgte nach dem Peer-to-Peer- Prinzip mithilfe von baramundi-jobs. Auch dieses Projekt wurde im Dezember 2010 erfolgreich abgeschlossen. Positive Bilanz. Service-Desk-Leiter Leonard Williams kann nach knapp zwei Jahren Erfahrung mit der baramundi-lösung eine durchwegs positive Bilanz ziehen:»mit der baramundi Management Suite haben wir die richtige Wahl getroffen. Die Lösung konnte unsere Anforderungen erfüllen und hat sich bislang in der Praxis in strategisch wichtigen Projekten bestens bewährt.«]] manage it 5-6 I

12 ANWENDERBERICHT Optimiertes standortübergreifendes Client-Management bei MorphoSys AG 24. April 2009 Herausgeber baramundi software AG Seit der Umstellung auf ein neues Client-Management-System kann der interne IT-Dienstleister der MorphoSys AG auf effiziente Weise Softwareverteilung und andere administrative Aufgaben wahrnehmen. Vom Unternehmenssitz Martinsried bei München aus werden mehr als 400 Clients an den weltweit vier Standorten vollautomatisiert verwaltet. Die MorphoSys AG mit Sitz in Martinsried bei München gehört zu den weltweit führenden Biotechnologie-Firmen im Bereich der vollständig humanen Antikörper. Diese werden sowohl in der Forschung und Diagnostik als auch bei der Therapie von Krankheiten eingesetzt. MorphoSys hat bereits zahlreiche Partnerschaften mit namhaften Firmen aus dem Bereich Pharma und Biotechnologie, wie Boehringer Ingelheim, Daiichi Sankyo, Novartis, Merck & Co, Pfizer und Roche, geschlossen. Softwareverteilung an vier Standorten Als innovatives, global operierendes Forschungsunternehmen ist MorphoSys auf eine leistungsfähige IT-Infrastruktur angewiesen. Diese erstreckt sich neben dem Hauptsitz auch auf den Standort Düsseldorf sowie Niederlassungen in Großbritannien und den USA. Zu den wesentlichen Aufgaben der MorphoSys IT Group, die als interner IT-Dienstleister tätig ist, zählen die Verteilung und Verwaltung aller Softwareprodukte, die unternehmensweit zum Einsatz kommen. Was bei kleineren Firmen noch manuell möglich ist, erfordert bei einer größeren Anzahl von PC-Arbeitsplätzen an global verteilten Standorten bereits automatisierte Verfahren, um den Überblick zu bewahren und die Umsetzung zu beschleunigen. Diese Aufgabe übernimmt bei MorphoSys bereits seit Jahren eine Client-Management-Lösung. Zu diesem Zweck war bei MorphoSys mehrere Jahre das Produkt icommand von ON Technology nach der Übernahme durch Symantec unter dem Namen LiveState Delivery vermarktet im Einsatz. Da dieses Produkt und damit auch der Support abgekündigt wurde, entschied sich MorphoSys dafür, dieses abzulösen. Ersetzt werden sollte sie durch eine neue Client-Management-Lösung, mit der neben Standardanwendungen auch wissenschaftliche Anwendungen verwaltet werden können. Letztere werden branchentypisch in dem Biotech-Unternehmen vielfach genutzt. Dabei kommt es oft vor, dass der Softwarehersteller vorgibt, dass die Software manuell installiert werden muss. Da Imaging- Verfahren oder MSI-Packaging in diesem Fall nicht möglich sind, war eine Lösung gefragt, die mittels automatisiertem Verfahren die Software genau so installiert, als würde dies der Administrator manuell durchführen. Neben der Erfüllung solcher spezielleren Anforderungen musste die neue Client- Management-Lösung insgesamt den Arbeitsaufwand minimieren und möglichst flexibel sein bei niedrigen Betriebskosten, also auch günstigen Lizenzierungskosten. Die IT-Spezialisten von MorphoSys haben im Rahmen einer Evaluierung mehrere in Frage kommende Produkte begutachtet und sich schließlich für die baramundi Management Suite entschieden. Die PC- und Server-Management-Lösung ist derzeit eines der wenigen verfügbaren Softwareprodukte dieser Art, die Administratoren den Vorteil bietet auf den vom Hersteller unterstützten nativen Installationsmechanismus zuzugreifen und hierdurch eine umständliche Differenzinstallation zu umgehen. Insgesamt überzeugt die Lösung durch unkompliziertes Handling und eine intuitive Bedienung. Richtige Entscheidung neue Lösung hat sich bewährt Dies bestätigt auch Steffen Pohlenz, Head of IT bei der MorphoSys AG: Die baramundi Management Suite hat sich seit der Implementierung, die problemlos und schnell verlief, im produktiven Einsatz bewährt. Ein großer Pluspunkt sind die einfache Verwaltung und die größere Flexibilität. Waren bestimmte Verfahren zuvor nicht realisierbar, so ist dies mit der baramundi- Lösung nun möglich. Auch das Preis-Leistungs-Verhältnis kann sich gegenüber anderen Wettbewerbern sehen lassen. Bei spezifischen Arbeitsschritten kann die baramundi-lösung ebenfalls überzeugen, wie Pohlenz erläutert: Gegenüber dem abgelösten Client- Management-Produkt ist die Paketentwicklung zur Vorbereitung der Softwareinstallation noch einfacher und um den Faktor 1,5 bis 2 schneller. Die Installation auf den Clients erfolgt ebenfalls zügiger, da das System bei der Kommunikation zwischen Agent und Client effizienter arbeitet. Positiv äußert sich der IT-Chef auch über die Supportqualität von baramundi: Im Vergleich zu vielen anderen Softwareherstellern am Markt hat baramundi ein entscheidendes Alleinstellungsmerkmal: Der Support ist sehr professionell, die Reaktionszeiten sind kurz und man erhält immer eine qualifizierte Antwort. Es wird sofort der Unterschied deutlich, ob der Kontakt über ein ausgelagertes Call Center erfolgt oder man von kompetenten Fachleuten beraten wird. In Zukunft noch weniger Serviceaufwand Eine nützliche Funktionalität der baramundi Management Suite, die bei MorphoSys bereits in größerem Maße genutzt wird, ist die Bereitstellung von Anwendungen über einen Softwarekiosk am Desktop. Mitarbeiter können so ihre Software selbst aussuchen und den Installationsprozess anstoßen, der dann vom baramundi-system nach den Anforderungen der IT-Abteilung ausgeführt wird. Dies minimiert den Serviceaufwand bei gleichzeitig hohem Qualitätsstandard. Ebenfalls über den Softwarekiosk können die Benutzer eine Optimierung ihres PCs vornehmen. Als weiterer Schritt zur Minimierung des Serviceaufwands ist bei MorphoSys die Verknüpfung des Client- Managements mit einer Helpdesk-Lösung geplant. 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