Stadlauer. Aus dem Inhalt:

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1 Stadlauer Pfarrblatt Informationen der römisch-katholischen Pfarre Stadlau Jahrgang 59 / 2005/ Wien Gemeindeaugasse 5 Tel Aus dem Inhalt: Seite 2 Wort des Pfarrers Seite 3 Zum Nachdenken Seite 4 Mariahilf speziell Seite 5 Kinder Seite 6/7 Wir feiern Weihnachten Seite 8 Indische Kath. Gemeinde Seite 9 Aus der Pfarrgemeinde Seite 10 Aus der Pfarrgemeinde Termine Seite 11 Kl. Pfarrchronik Sternsingen Sr. Beata Maria Seite 12 Advent Weihnachten "... und der Stern, den sie hatten aufgehen sehen, zog vor ihnen her bis zu dem Haus, wo das Kind war; dort blieb er stehen. Als sie den Stern sahen, wurden sie von großer Freude erfüllt". (Mt 2, 9)

2 Grüß Gott! Gott ist wieder da, das ist nicht die Schlagzeile einer Tageszeitung, oder Titel eines Kabaretts, sondern eine provokante These von Samuel P. Huntington, dem Autor des Bestsellers Kampf der Kulturen. In unserer Homepage ( Thema des Monats und im Forum diskutiert, gibt diese Aussage auch mir zu denken. Ist Gott wirklich da, oder ist er für uns nur Ersatz für unerfüllte Sehnsüchte? Erliegen alle, die beten einer Illusion, oder gibt es doch Millionen Menschen, die eine Beziehung zu dem halten können, den wir Gott, Vater, Schöpfer usw. nennen? Für mich ist Gott da und meine Tätigkeit in der Pfarre bescheinigt mir immer mehr: Gott spricht zu mir, in der Feier seines Geheimnisses in der Kirche, in den vielen Gesprächen mit den Menschen über ihre Gebrechen, Sorgen, Freuden und Nöten. Gott lacht mich oft an durch Kinder, die mich anlächeln, durch die Jugendlichen, die ihrer Lebensfreude Ausdruck verleihen, durch Eltern oder Elternteile, die ihre Familie pflegen. Gott verweist aber auch auf sich, wenn ich bei Problemen nicht mehr weiter weiß und oft nicht helfen kann, er fordert mich, wenn ich statt selbst zu helfen, das Problem wegschiebe. Gott ist unter uns als Mensch, werden wir uns zu Weihnachten bewusst, er kommt nicht als Herrscher, sondern als Diener, Hirte und Mitleidender. Gott kommt aber auch als der, der aus Abhängigkeit befreit, neuen Sinn gibt und dem Leben dient. Wie sehr wünsche ich auch Ihnen diese Erfahrung. Dankbar möchte ich an Sr. Christina Maria denken, die vor kurzem neue Oberin ihrer Ordensgemeinschaft der Schwestern vom armen Kinde Jesu, geworden ist. Gottes Segen wünsche ich Ihr für dieses Amt. Herzlich begrüße ich die neue Oberin, die sich auf Seite 11 selbst vorstellt. Gottes Segen für eine friedliche Weihnacht, Ihr In den kommenden Nummern unserer Pfarrblätter wollen wir über die christlichen Kirchen, die in der Donaustadt tätig sind, informieren. Diesmal die Indische Gemeinde (Seite 8). 2 Stadlauer Pfarrblatt 4/2005

3 Einladung zum Nachdenken Weihnachten für Mitläufer Weihnachten, das liebliche Fest, steht uns nun wieder ins Haus: Wie alle Jahre wieder, haben wir ein Fest der fetten Braten und der mageren Zuneigung, ein Fest der Verlegenheit, wenn niemand mehr weiß, was er tun soll, wenn die Geschenke ausgepackt sind; wie alle Jahre wieder sind uns vorgedruckte Karten ins Haus geflattert: Herzliche Wünsche zum Christfest - die nicht herzlich sind und die nicht verraten, was das noch ist: Christfest; wie alle Jahre wieder gibt es kein Mittel gegen den Andrang überwältigender Gefühle, die eine selige Kinderzeit beschwören, und gegen die falschen Erwartungen, durch teure Geschenke an Liebe wettzumachen, was man sonst vergaß; wie alle Jahre wieder wird das Spiel der intakten Familie in den eigenen vier Wänden aufgeführt, in den Wänden, die abgedichtet sind gegen alle, die keine Familie haben: Ausländer, Fremde, Einsame, Obdachlose, Strafgefangene; wie alle Jahre wieder, weiß man und leidet zugleich darunter, dass man sich gezwungen sah, überflüssige Dinge kaufen zu müssen für ein überflüssiges Fest - weil die Wirtschaft es will, weil die Werbung trommelt und weil die Kinder bettelten. Stadlauer Pfarrblatt 4/2005 3

4 Mariahilf speziell Die Bäume haben ihre Blätter verloren und der häufige Bodennebel lässt die Tage trüb erscheinen. Am Anfang des Monats haben wir unserer Toten gedacht. Eine Zeit des Loslassens also und eine Zeit, in der sich auch häufiger trübe Gedanken aufdrängen. kathbild.at Doch Ende November wurde die erste Kerze des Adventkranzes entzündet, der hoffnungsvolle Beginn einer heller werdenden Zeit, die im Lichterglanz von Weihnachten seinen Höhepunkt findet. Was sich innerhalb dieser Wochen ereignet, ist auch ein Spiegel unseres Lebens: Nach Lebenshöhepunkten, nach Zeiten des Erfolgs und der Ernte, nach Zeiten der Gesundheit und der Kraft, müssen wir auch mit Zeiten der Schwäche und des Loslassens rechnen, mit Krisen, die uns herausfordern. Doch die Lebenserfahrung lehrt uns, dass gerade auch solche Zeiten uns wesentlicher, tiefer und menschlicher machen können. Und es gehen mitunter neue Lebensperspektiven auf, und es werden vielleicht tiefere menschliche Begegnungen möglich. Auch der Glaube kann zu einer neuen Tiefe und Reife gelangen und zu einer neuen Hoffnung führen, eben wie das Licht im Advent. Diese neue Hoffnung und Licht in der Finsternis möchte ich besonders jenen wünschen, die in der vergangenen Zeit einen lieben Menschen loslassen mussten, und auch allen, die unter der Last einer Krankheit oder unter einer anderen Sorge leiden. An diesen Wunsch möchte ich gerne einen Adventsegen anschließen: Der Gott der Hoffnung erfülle Dein Leben. ER berge Dich in Deiner Einsamkeit ER stärke Dich in Deiner Schwachheit ER heile Dich in Deinem Leid ER tröste Dich in Deiner Trauer ER löse Dich aus Deiner Enge ER befreie Dich von Deiner Schuld ER führe Dich in Seinen Frieden ER schenke Dir das Licht der Freude. In diesem Sinne wünscht einen guten adventlichen Weg, Ihr/euer Seelsorger 4 Stadlauer Pfarrblatt 4/2005

5 Kinder Kinder erforschen Bibel und Kirche An diesem ersten Kinder-Bibelnachmittag waren ca. 50 Kinder, zwischen 3 und 12 Jahren, enthusiastisch dabei Kirche und Bibel spielerisch zu entdecken. Wer bei der Kirchenralley teilgenommen hat weiß nun wo sich die besonderen Kirchengegenstände, wie zum Beispiel der Ambo oder das Taufbecken, befinden und wozu sie benötigt werden. Wie sehen denn die Kirchenglocken aus? In Kleingruppen ging es den Kirchturm hinauf bis hin zu den Glocken. Die kleinste Kirchenglocke wurde von den Kindern sogar selbst händisch geläutet. Am Weg dorthin konnte man der Orgel ein paar Töne entlocken. Jedes Kind hat sich begeistert aus Wasser, Mehl, Öl und Salz sein eigenes Fladenbrot gebacken. Aus der Bibel wurden Wörter herausgesucht und anhand der entstandenen Rezeptur ein Bibelkuchen gebacken. Viele kleine Hände haben mitgewirkt um einen Obstsalat zu machen. Sowohl das Fladenbrot wie auch der Bibelkuchen und der Obstsalat wurden nachher mit Genuss gegessen. Einige begabte Schauspieler haben gemeinsam eine Bibelstelle nachgespielt. Zum Entspannen gab es eine Leseund Malecke. Mit verbundenen Augen wurden Gegenstände ertastet und auch der Geruchsinn (unter anderem Weihrauch und Myrrhe) wurde auf die Probe gestellt. Bei der Singstation haben die Kinder besinnliche Lieder von Stephanie Kager und auch Bewegungslieder gesungen und getanzt. Der gelungene Nachmittag endete mit einem gemeinsamen Schlusslied mit dem passenden Text: Dies ist der Tag, den der Herr gemacht. Lasset uns freu'n, lasst uns fröhlich sein. Marion Pfeffer Stadlauer Pfarrblatt 4/2005 5

6 Heiliger Abend Die Familie versammelt sich um den Adventkranz (Kerzen werden angezündet). V: Wir beginnen unsere Feier A: Im Namen des Vaters und des Sohnes und des Heiligen Geistes. Amen. GEBET: V: Ich verkünde euch eine große Freude: Heute ist der Retter geboren in der Stadt Davids, Christus, der Herr. A: Lasst uns nach Betlehem gehen und sehen, was der Herr uns kundgetan. LIED: O du fröhliche (Gotteslob 817) O du fröhliche, o du selige, gnadenbringende Weihnachtszeit! 1. Welt ging verloren, Christ ist geboren: 2. Christ ist erschienen, für uns zu sühnen: 3. Himmlische Heere jauchzen Gott Ehre: freue, freue dich, o Christenheit! Lange haben wir auf diesen Heiligen Abend gewartet. In den letzten Wochen Wir feiern Advent und Weihnachten haben wir versucht, uns Zeit zu nehmen für eine lebendige Beziehung mit Gott, unseren Mitmenschen und uns selber. So können wir jetzt mit großer Freude den Geburtstag Jesu Christi miteinander feiern. (Jemand nimmt eine brennende Kerze vom Adventkranz, alle gehen in den unbeleuchteten Raum, wo Krippe und Christbaum stehen. Jeder zündet mit der Adventkranzkerze ein paar Weihnachtskerzen an und gibt die Kerze weiter.) WEIHNACHTSEVANGELIUM L: Wir hören die Botschaft von der Geburt unseres Herrn Jesus Christus nach Lukas: In jenen Tagen erließ Kaiser Augustus den Befehl, alle Bewohner des Reiches in Steuerlisten einzutragen. Dies geschah zum erstenmal; damals war Quirinius Statthalter von Syrien. Da ging jeder in seine Stadt, um sich eintragen zu lassen. So zog auch Josef von der Stadt Nazaret in Galiläa hinauf nach Judäa in die Stadt Davids, die Bethlehem heißt; denn er war aus dem Haus und Geschlecht Davids. Er wollte sich eintragen lassen mit Maria, seiner Verlobten, die ein Kind erwartete. Als sie dort waren, kam für Maria die Zeit ihrer Niederkunft, und sie gebar ihren Sohn, den Erstgeborenen. Sie wickelte ihn in Windeln und legte ihn in eine Krippe, weil in der Herberge kein Platz für sie war. In jener Gegend lagerten Hirten auf freiem Feld und hielten Nachtwache bei ihrer Herde. Da trat der Engel des Herrn zu ihnen, und der Glanz des Herrn umstrahlte sie. Sie fürchteten sich sehr, der Engel aber sagte zu ihnen: Fürchtet euch nicht, denn ich verkünde euch eine große Freude, die dem ganzen Volk zuteil werden soll: Heute ist euch in der Stadt Davids der Retter geboren; er ist der Messias, der Herr. Und das soll euch als Zeichen dienen: Ihr werdet ein Kind finden, das, in Windeln gewickelt, in einer Krippe liegt. Und plötzlich war bei den Engeln ein großes himmlisches Heer, das Gott lobte und sprach: Verherrlicht ist Gott in der Höhe, und auf Erden ist Friede bei den Menschen seiner Gnade. Lk 2, 1-14 Lied 1. Stille Nacht, heilige Nacht! Alles schläft, einsam wacht nur das traute, heilige Paar. Holder Knab im lockigen Haar: Schlafe in himmlischer Ruh! Schlafe in himmlischer Ruh! 2. Stille Nacht, heilige Nacht! Gottes Sohn, o wie lacht lieb aus deinem göttlichen Mund, da uns schlägt die rettende Stund: Jesus, in deiner Geburt! Jesus, in deiner Geburt! 3. Stille Nacht, heilige Nacht! Hirten erst kundgemacht; durch der Engel Halleluja tönt es laut von ferne und nah: Jesus, der Retter ist da! Jesus, der Retter ist da! DANKSAGUNG V: Gott, wir wollen dir danken für Jesus. A: Gott, wir danken dir. V: Wir danken dir für alles, was wir im Advent erleben durften. A: Gott, wir danken dir. V: Wir danken für die Menschen, die wir lieb haben und für alle, die mit uns unterwegs sind zu dir. A: Gott, wir danken dir. V: Wir danken dir für die Geschenke. A: Gott, wir danken dir. V: Weil wir von Gott reich beschenkt werden, sind wir dankbar und geben seine Liebe weiter. In diesem Sinne wollen wir einander beschenken. (Bescherung) Aus "Der Herr ist nahe!", Pastoralamt der ED Wien Allen Menschen unserer Pfarrgemeinde wünschen wir ein gesegnetes Weihnachtsfest! 6 Stadlauer Pfarrblatt 4/2005 Stadlauer Pfarrblatt 4/2005 7

7 Indische Katholische Gemeinde Die Indische Katholische Gemeinde, eine der 14 Afro-asiatischen Gemeinden der Erzdiözese Wien, wurde 1982 gegründet. Sie steht pastoral allen katholischen Einwanderern aus Indien zur Verfügung. Der größte Teil der indischen Katholiken in Wien besteht aus Malayalee Christen aus Kerala, Süd Indien. Die Einwohnerzahl Indiens beträgt momentan 1,05 Milliarden Menschen, davon sind nur 2,4% Christen. Im Bundesstaat Kerala leben 33 Millionen Menschen, davon sind 12 Millionen Christen. Es sind 4 Gliederungen der Malayalee Katholiken in der Erzdiözese Wien: 95% sind Thomas-Christen von zwei ethnischen Herkünften: Nordist und Südist Syro Malabar Christen und der Syro Malankara Kirche (2%). Weitere 3% sind Mitglieder der Kerala lateinischen Kirche. Es gibt auch noch eine kleine Gruppe durch den ehelichen Bund zwischen Katholiken und Orthodoxen gemischter Christen. Alle stammen aus Kerala und haben Malayalam als ihre Muttersprache. Die Mitglieder der Malayalee Katholiken in der Erzdiözese Wien sind heute ungefähr Fast 99% der Inderinnen in Wien sind Krankenschwestern und österreiche Staatsbürgerinnen. Männer haben verschiedene Tätigkeiten als Pfleger, Taxi-Fahrer, Angestellte im Vienna International Centre, usw. Die Indische Katholische Gemeinde hat ihre Niederlassung in der Pfarre Maria Lourdes, Meidling und hat noch eine Filiale in Stadlau. Aktivitäten in Wien: Die Indische Katholische Gemeinde bemüht sich das geistliche und liturgische Erbe intakt zu halten, in den jungen Generationen zu iniziieren und verwurzeln zu lassen. P. Mag. Saju Sharat IMS (links), P. Dr. Thomas Thandapilly (Mitte) CST Darum feiert die Indische Gemeinde die Sonntagsliturgie in ihrer Muttersprache, aber im Syro Malabar Ritus. Kurz vor dem Gottesdienst sonntags in Meidling und Stadlau bietet die Indische Gemeinde ihren Kindern ein sehr wertvolles Programm der Religionseinführung in die kirchliche Tradition der Katholiken in Kerala. Die tägliche Eucharistiefeier in der Krypta in Maria Lourdes in Meidling ist von vielen InderInnen besucht. Es sind insgesamt fünf Gebetsgruppen, die sich in verschiedenen Pfarren ein Mal in der Woche sammeln. Monatlich haben sie die Eucharistiefeier im Syro Malabar und Lateinischen Ritus, aber in der Muttersprache Malayalam. Pater Dr. Thomas Thandapilly CST Seelsorger der Indischen Kath. Gemeinde 8 Stadlauer Pfarrblatt 4/2005

8 Anlässlich der diesjährigen Klasusurtagung im Canisiusheim in Horn, stellte sich der Pfarrgemeinderat, unter der Moderation von Mag. Johannes Pesl, einer kritischen Reflexion der eigenen Arbeit. Schwerpunkte waren folgende Fragen: Sind wir als PGR das Gremium, das die Groblinie festlegt? Aus der Pfarrgemeinde PGR-Klausur 2005 in Horn (30.9./1.10.) Einmal Dschungel und zurück! - unter diesem Motto stand das heurige Jugendwochenende in Ernstbrunn zu dem sich 20 Jugendliche eingefunden hatten, um 24 Stunden gemeinsam zu verbringen. Bereits im Dunkeln begann die Abendmesse mit P. Hans Schwarzl. Mit dem Evangelium von den Emmaus- Jüngern machten sich die Jugendlichen zu zweit auf den Weg. Wieder zurück beim Haus, wo sie dann gemeinsam Eucharistie feierten, berichteten sie von ihren Erfahrungen. Beim Nachtgeländespiel mussten die aus der Kirche gestohlenen Dinge wieder beschafft werden. Besprechen wir Themen, die Menschen in der Pfarre wirklich betreffen? Sind wir als PGR am Puls der Zeit? Neben mehreren besinnlichen Teilen bildeten ein gemütlicher Abend, ein Wiedersehen mit P. Hofstetter ( Pfarrer in Stadlau) und in den Pausen das herrliche Wetter weitere Höhepunkte dieser beiden Tage. Franz Hamberger Jugendwochenende in Ernstbrunn (8./ 9. Oktober 2005) Der Abend endete mit einem gemütlichen Beisammensein beim Lagerfeuer. Nach einer viel zu kurzen Nacht wurde nach einem fürstlichen Frühstück Morgenlob gehalten. Die Geschichte, in der die Jünger mit Jesus auf dem See fahren und wahnsinnige Angst vor dem Sturm bekommen, hat die Jugendlichen dazu bewegt, sich als Bootsbauer zu versuchen und die gebastelten Schinakeln auch gleich auf ihre Tauglichkeit zu testen. Ein Fußballmatch und viele interessante Gespräche sowie die Reflektion der gemeinsam erlebten Zeit beendeten das heurige Jugendwochenende. Georg Hoffmann Stadlauer Pfarrblatt 4/2005 9

9 Aus der Pfarrgemeinde/Termine Singen Spielen Beten Flohmarkt am 15./16. Okt Bereits zum 36. Mal wurde die Pfarre zum Mittelpunkt vieler Flohmarktbesucher. Ein besonders reiches Sortiment lockte wieder zum Gustieren und Einkauf und beim traditionell guten Buffet endete dann die Schnäppchenjagd bei Kuchen, Brötchen und Kaffee. Die Spenden kommen wieder pfarrinternen Projekten sowie salesianischen Jugendprojekten in den von Naturkatastrophen heimgesuchten Teilen Asiens zugute. Ein besonderes Dankeschön an alle Mitarbeiter/innen und Spender! Martinsumzug Mit kleinen Hilfen bemalen Kinder Kürbisse Geburtstagsmesse Mittwoch, 11. Jänner 2006 um 8.30 Uhr für alle im Dez. und Jän. Geborenen, anschließend Frühstück im Pfarrhaus Baby- und Kleinkinderparty Dienstag, 10. Jänner, 14. Februar und 7. März 2006, jeweils um 9.30 Uhr im Pfarrhaus Kinderfasching Samstag, 21. Jänner 2006, Uhr, in den Räumen der Mariahilfkirche Don-Bosco-Fest Sonntag, 22. Jänner 2006, 9.00 Uhr, Pfarrkirche, Pfadfinder-Gruppe 31 Don-Bosco-Messe besonders für Kinder gestaltet Kinder ziehen mit ihren Laternen um die Mariahilfkirche Sonntag, 29. Jänner 2006, 9.30 Uhr, Pfarrkirche, Don-Bosco-Festmesse für die ganze Pfarrgemeinde Dienstag, 31. Jänner 2006, Uhr, im Festsaal des Don-Bosco-Hauses, St.Veit-Gasse 25, 1130 Wien Don-Bosco-Festmesse Pfarrball 2006 Samstag, 18. Februar 2006, in den Räumen der Mariahilfkirche. Mobile Ehe-, Familien- und Lebensberatung Anmeldung bei Frau Christa Mosek, Tel. 0699/ Stadlauer Pfarrblatt 4/2005

10 Kleine Pfarrchronik Taufen Philipp HAJEK, Philip KAINZ, Katerina VETCHY, Jennifer VETCHY, Anja VIDOVIC, Patrick KLEIN, Sarah REYNOSO DE LEON, Christian ANGERMANN, Leonie KREJCZA, Manuel HABERSON, Ricardo HARRER, Lena BIESINGER, Sebastian SILBERBAUER, Philip JANKOVIC, Celine STÖGER, Lukas WEIß, Jakob SELINGER. Wir beten für unsere Verstorbenen Erika FITZTHUM (76), Katharina SCHWEDA (85), Hildegard FOTTER (82), Otto HÜBNER (90), Anna ELIASCH (89), Reinhold RABL (80), Helene RATHUSKY (52), Thekla THEURER (80), Margit WEIß (80), Herbert SCHWAB (96), Adolf NEUHERZ (82), Leopold STRASSER (66), Helene BARGER (74). Als Heilige Drei Könige gekleidet, bringen Kinder Segen in Ihr Haus Sternsingen: Für eine gerechtere Welt Die Mädchen und Buben der Katholischen Jungschar unserer Pfarre bringen vom 2. bis 5. Jänner 2006 die Segenswünsche für das neue Jahr und sammeln für Hilfsprojekte in Kolumbien, Philippinen und Südafrika Königinnen und Könige haben im Vorjahr 15,43 Mio. Euro für notleidende Menschen in der Dritten Welt ersungen. Sternsingen hilft! Die Dreikönigsaktion der Katholischen Jungschar findet sich mit Armut und Elend in der Dritten Welt nicht ab. Ihre Spende hilft verarmten Familien beim täglichen Überleben. Danke! Darf ich mich vorstellen? Vielleicht haben Sie schon gemerkt, dass das Kloster Maria Frieden eine neue Oberin hat. Mein Name ist Sr. Beata Maria Inderin, geboren 1955 in Wien. Nach der Ausbildung zur Kindergärtnerin trat ich 1974 in die Kongregation der Schwestern vom armen Kinde Jesus in Döbling ein. Nach einigen Jahren als Erzieherin im Internat übersiedelte ich 1984 nach Stadlau. Da führte ich eine Wohngemeinschaft mit 12 Kindern und gab Religionsunterricht. Anlässlich unserer 150 jährigen Ordensgründung wirkte ich bei der Neugründung eines Mädchenheimes am Amazonas in Iquitos/Peru mit. Zurückgekehrt nach Stadlau übernahm ich die Hortleitung und unterrichtete wieder Religion in unserer Volksschule, was ich mit großer Begeisterung mache. Meine Mitschwestern sagen über mich: Sie lacht gerne, ist kollegial, sehr hilfsbereit und optimistisch, offen für Neues, großzügig und unermüdlich im Weinberg Gottes. Ich habe diese Aufgabe mit Freude übernommen und will gerne für alle da sein, die mich brauchen. Stadlauer Pfarrblatt 4/

11 STADLAUER PFARRBLATT Kommunikationsorgan der Pfarrgemeinde Stadlau Medieninhaber, Herausgeber: Pfarramt Stadlau 1220 Wien, Gemeindeaugasse 5 Redaktion: Pfarrer P. Hans Randa (Tel ) Layout: Franz Fitzthum Fotos: Vera N., F. Hamberger, Archiv, Kathbild.at Hersteller: Eigenvervielfältigung P.b.b. Erscheinungsort GZ02Z033026M Wien VPA 1220 Wien Pfarramtliche Mitteilung RORATEMESSEN in der Pfarrkirche an jedem Mittwoch um 6.00 Uhr, anschließend gemeinsames Frühstück Sonntag, 18. Dezember um 16 Uhr ADVENTSINGEN in der Pfarrkirche - Besinnliches zur Adventszeit von und mit Gesang- und Instrumentalgruppen der Pfarre Stadlau. WEIHNACHTSFESTKREIS GOTTESDIENSTE Pfarrkirche Mariahilf Kloster Sa Hl. Abend, Krippenandacht Kinder-Krippenfeier Die Pfadfinder bringen das Licht aus Bethlehem. Von dort können Sie es mit in Ihre Wohnung nehmen. Christmette So Christtag, Hl. Familie Mo Hl. Stephanus Sa Silvester 8.00 Jahresschlussandacht So 1.1. Neujahr, Hochfest Mariens Fr 6.1. Erscheinung des Herrn In den Ferien sind die Pfarrkanzlei und die Pfarrbücherei geschlossen. ZAHLSCHEINBEILAGE - UNSERE BITTE Mit dem beigelegten Zahlschein bitten wir Sie um eine Spende für die Druck- und Versandkosten des Pfarrblattes. Bei Überweisung vom Konto ersparen Sie sich die Bearbeitungsgebühr. Wir sind für jeden Betrag dankbar und sagen schon im Voraus ein herzliches Vergelt's Gott!

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