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1 DOKUMENTATION MAAS - MONITORING AS A SERVICE DRESDEN,

2 Dokumentation MaaS - Monitoring as a Service Inhalt 1. MaaS - Monitoring as Service Einleitung Grobarchitektur MaaS Technologien Einschränkungen Quick Start Installation... 6 Step 0: Installationsdateien... 6 Step 1: Installation des MaaSWebService... 6 Step 2: Installation des MaaSDBClient... 6 Step 3: Installation der MaaSFlotrVis... 7 Step 4: Installation der MaaSFlexVis MaaS WebService Dokumentation Web Service Methoden MaaSDBClient Dokumentation MaaSFlotrVis Dokumentation MaaSFlexVis Dokumentation... 13

3 1. MaaS - Monitoring as Service 1.1 Einleitung Unter dem Dach des Forschungsprogrammes THESEUS sollen anwendungsorientierte Basistechnologien und technische Standards erarbeitet und erprobt werden. Als Ergebnisse werden neuartige Produkte, Tools, Dienste und Geschäftsmodelle für das World Wide Web sowie die Dienstleistungs- und Wissensgesellschaft von morgen erwartet. Der Use Case TEXO erforscht Dienstleistungen, die über das Internet angeboten und abgerufen werden. Dabei ist es unter anderem das Ziel, dass Dienste von kommerziellen Dienstanbietern zur Verfügung gestellt werden. Betrachtet wird dabei der gesamte Lebenszyklus dieser Dienstleistungen. Bezahlt der Nutzer für einen Dienst, so muss auch dessen Verfügbarkeit und die Einhaltung von abgeschlossenen Verträgen bezüglich des Dienstes sichergestellt werden. Der Dienstanbieter muss seine Dienste aus diesem Grund überwachen. Solch ein Monitoring realisiert GrandSLAM. Diese Monitoringkomponente überwacht zuvor registrierte WebServices und speichert Monitoringdaten in einer Datenbank. Um diese Daten auch anderen Komponenten in TEXO plattformunabhängig zur Verfügung zu stellen, wurde MaaS ins Leben gerufen. Wie der Name Monitoring as a Service schon beschreibt, bietet MaaS die Schnittstelle zwischen den Consumer für Monitoringdaten und GrandSLAM, indem MaaS auf die GrandSLAM- Datenbank zugreift und gezielte Anfragemethoden nach außen zur Verfügung stellt. In der aktuellen Version bietet MaaS Methoden um Monitoringdaten anhand von Messwerttypen auszuwählen und den gewünschten Betrachtungszeitraum einzugrenzen. Zwei weitere Methoden bieten eine Durchschnittsbildung bezogen auf einen Zeitraum an und die Ausgabe des aktuellsten Messwertes. Außerdem können Messwerte anhand der WebService- Aufrufinstanz ermittelt werden. Weitere WebService- Methoden dienen der Funktionalität des MaaSDBClients. Mit Hilfe des MaaSDBClients (siehe Kapitel 2) können diese Methoden ausgewählt und die Daten angezeigt werden. Eine zweite Anwendungsdomäne stellt die Visualisierung von Monitoringdaten dar. Die Anwendung MaaSFlexVis zeigt einen ersten Ansatz, wie Monitoringdaten mit Hilfe eines Flashwidgets dargestellt werden können, indem im Hintergrund ein MaaSWebService- Aufruf stattfindet. In diesem Zusammenhangs stellt die TU Dresden das MaaSFlexVis zur Verfügung, kann das FlexWidget selbst jedoch nicht mit dazu liefern, da es von Fraunhofer IGD entwickelt wird. Aus diesem Grund wurde noch eine TU Dresden interne Visualisierung Namens MaaSFlotrVis auf Basis des JavaScript Framework Flotr entwickelt. Im Folgenden sehen Sie eine Abbildung zur Grobarchitektur von MaaS.

4 1.2 Grobarchitektur MaaS MaaSFlotrVis MaaSDBClient Index.jsp Input.jsp Input.jsp Result.jsp LineChart.jsp PieChart.jsp RadarChart.jsp MaaSWebService GrandSLAM DB MaaSFlexVis Input.jsp FlexXML.jsp index.jsp Chart.jsp

5 1.3 Technologien Der MaaSWebService ist in Java geschrieben und basiert auf dem Apache Axis1 Framework. Ein Aufruf des MaaS WebServices erfolgt mittels SOAP. Zudem ist er ein Stand-Alone Dienst der im Produktivbetrieb jedoch die Monitoring Datenbank von GrandSLAM benötigt. In unsere Testumgebung wird eine MySQL Datenbank mittels JDBC angesprochen. Der MaaSWebService enthält die mysql-connector-java bin.jar. Der MaaSDBClient, die MaaSFlexVis, sowie die MaaSFlotrVis Komponente stellen zur Visualisierung der MaaSWebService Funktionalität JSP Seiten basierend auf der Servlets 2.4 Spezifikation (JSR 154) zur Verfügung. Alle 3 Komponenten benutzt einen Apache Tomcat Einschränkungen Eine hundertprozentige Robustheit des MaaS WebService liegt nicht im Fokus der Implementierungsarbeiten. Aus diesem Grund findet in der aktuellen Version auch keine Datentypprüfung bei Anfragen an den WebService statt. Nutzt man jedoch den MaaSDBClient, sollten Datentypfehler ausgeschlossen sein. Weiterhin ist in der aktuellen Version keine Zugriffsrechteverwaltung implementiert. Ein Testdatensatz für die Monitoringdatenbank ist vorhanden.

6 1.5 Quick Start Installation Step 0: Installationsdateien - Example.sql - MaaSWebService.war - MaaSDBClient.war - MaaSFlotrVis.war - MaaSFlexVis.war Step 1: Installation des MaaSWebService Zur Installation des WebService wird zum einen ein lauffähiger Apache Tomcat benötigt. Zum anderen eine installierte MySQL Datenbank der Version mit dazugehörigen Monitor DB. Das example.sql File dient zur Erstellung der Monitor Datenbank. Dieses File enthält zusätzlich einen Testdatensatz. Um den MaaSWebService zu starten wird die MaaSWebService.war Datei in den Tomcat/webapps Ordner gelegt. Beim starten des Tomcats wird der MaaSWebServie automatisch deployt. Damit der WebService jedoch auf die Monitoring Datenbank zugreifen kann, müssen die Zugangsdaten für die Datenbank in der DBConfig.xml, welche sich im Ordner WebContent/data befindet, eingegeben werden. In die Konfigurationsdatei müssen Username, Passwort, Datenbankname und Datenbankpfad angegeben werden. Der MaaSWebService ist nach dem Deployen unter zu erreichen. Die Portnummer kann abweichen. Je nachdem unter welchen Port der Tomcat Server eingerichtet wurde. Step 2: Installation des MaaSDBClient Die MaaSDBClient.war Datei muss in den Tomcat/webapps Ordner gelegt werden. Beim Start des Tomcats wird das Servlet deployt. Zuvor muss jedoch noch der Pfad für den MaaSWebService in die EndpointConfig.xml eingetragen werden, damit das JSP Servlet auch auf den MaaSWebService zugreifen kann. Die EndpointConfig.xml im WebContent/data Ordner zu finden. Mit folgender URL kann die Input.jsp aufgerufen werden. Auch hier gilt wieder, das die Portnummer abweichen kann.

7 Step 3: Installation der MaaSFlotrVis Die MaaSFlotrVis.war Datei muss in den Tomcat/webapps Ordner gelegt werden. Beim Start des Tomcats wird das Servlet deployt. Zuvor muss jedoch noch der Pfad für den MaaSWebService in die EndpointConfig.xml eingetragen werden, damit das JSP Servlet auch auf den MaaSWebService zugreifen kann. Die EndpointConfig.xml ist im WebContent/data Ordner zu finden. Die Anwendung kann bei Verwendung der Testdatenbank unter aufgerufen werden. Die Portnummer kann ebenfalls wieder abweichen. Step 4: Installation der MaaSFlexVis Die MaaSFlexVis.war Datei muss in den Tomcat/webapps Ordner gelegt werden. Beim Start des Tomcats wird das Servlet deployt. Zuvor müssen jedoch noch der Pfad für den MaaSWebService und der Pfad für das MaaSFlexVis in die EndpointConfig.xml eingetragen werden, damit das JSP Servlet auch auf den MaaSWebService zugreifen kann und die Chart.jsp auf die FlexXML.jsp. Die EndpointConfig.xml ist im WebContent/data Ordner zu finden. Die Anwendung kann bei Verwendung der Testdatenbank unter aufgerufen werden. Die Portnummer kann ebenfalls wieder abweichen.

8 2. MaaS WebService 2.1 Dokumentation Nachfolgend möchte ich einen Überblick über die WebService Methoden geben. Diese Methoden werden mittels SOAP aufgerufen, welche formal in der WSDL beschrieben sind.

9 2.2 Web Service Methoden Der MaaS WebService besteht aus 13 Methoden. Diese lassen sich in 5 Kategorien unterteilen. Zur Kategorie 1 (Displaymethoden) zählen die Methoden showallwebservices, showallmeasurementtypes, showallslas, showallinstances. Diese Methoden werden beim MaaSDBClient zum befüllen der Drop Down Menüs verwendet. Zur Kategorie 2 (allgemeine Monitoringdaten) zählen die Methoden showaveragevalue, showperiodvalues, showcurrentvalue. Diese Methoden liefern allgemeine Monitoring Daten. Zur Kategorie 3 (WebService-Instanzdaten) gehören die 2 Methoden showspecificinstancevalues, showinstancevalues. Diese Methoden liefern Monitoringdaten zur einer bestimmten WebService- Aufrufinstanz. Die Methoden showstatesofvalues, showcontractviolationvalues, showcontractduration bilden Kategorie 4 und dienen zur Ausführung der Anwendung MaaSFlotrVis. Die Methode showmonitoringtriplevalues bildet die 5. Kategorie. Diese Methode wird zur Generierung der XML Datei für das FlexWidget verwendet. Genauere Details siehe Kapitel MaaSFlexWebApp.

10 3. MaaSDBClient 3.1 Dokumentation Der MaaSDBClient nutzt die MaaSWebService Methoden der Kategorie 1-3. Er besteht aus einer index.jsp, Input.jsp und einer Result.jsp. Mit folgenden Link kann der MaaSClient aufgerufen werden: (Portnummer kann abweichen) Auf der angezeigten Input.jsp kann nun zuerst zwischen folgenden Abfragevarianten gewählt werden. Nach der Wahl der Abfragemethode erscheinen dynamisch die auszuwählenden Inputparameter. Hier ein Beispielformular zur Auswahl der Eingabedaten: Die Dropdown Menüs WebService, SLA, Messwert bieten dynamisch auch nur die Auswahlmöglichkeiten, die in der Datenbank verfügbar sind. (siehe MaaSWebService Methoden der Kategorie 1) Das Datum wird ebenso mittels Drop Down Menü ausgewählt und gewährleistet dadurch die Angabe des Datums in der richtigen Typkonvention. Nach einem Klick auf Auswählen gelangt man zur Result.jsp mit den Ergebnissen der Anfrage.

11 4. MaaSFlotrVis 4.1 Dokumentation Das MaaSFlotrWebApp Servlet stellt 5 JSP Seiten zur Verfügung. Zum einen die Input.jsp, welche als Startseite über folgenden Link aufgerufen werden kann. (Portnummer kann abweichen) Auf dieser Seite kann die Vertrags-ID eingeben werden, um sich Visualisierungen zu dem angegebenen Vertrag anzeigen zu lassen. In unserer Beispieldatenbank befindet sich nur ein Vertrag mit der ID=1. Klickt man nun auf weiter gelangt man zur index.jsp Seite auf der die verfügbaren Links dynamisch erzeugt wurden.

12 Durch einen Klick auf den jeweiligen Link gelangt man entweder zur LineChart.jsp, PieChart.jsp oder RadarChart.jsp, auf welcher jeweils die Diagramme mittels des Flotr Framework dargestellt werden. Beispiel LineChart: Beispiel PieChart: Beispiel RadarChart:

13 5. MaaSFlexVis 5.1 Dokumentation Das MaaSFlexWebApp Servlet stellt 4 JSP Seiten zur Verfügung. Zum einen die Input.jsp, welche als Startseite über folgenden Link aufgerufen werden kann. (Portnummer kann abweichen) Auf dieser Seite kann die Vertrags-ID eingeben werden, um sich Visualisierungen zu dem angegebenen Vertrag anzeigen zu lassen. In unserer Beispieldatenbank befindet sich nur ein Vertrag mit der ID=1. Klickt man nun auf weiter gelangt man zur index.jsp Seite auf der die verfügbaren Links dynamisch erzeugt wurden. Durch einen Klick auf den jeweiligen Link gelangt man zur jeweiligen Chart.jsp, welche das FlexWidget anzeigt.

14 Die dritte JSP Seite ist die FlexXML.jsp, welche die Messdaten für das FlexWidget im XML Format liefert. In der folgenden Grafik ist das Zusammenspiel zwischen dem MaaSWebService und dem MaaSFlexWebApp dargestellt. MaaSFlexWebApp Chart.jsp <include> FlexWidget </include> FlexXML.jsp <xml> </xml> MaaSWebService GrandSLAM DB DB

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